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Wird man als Cuckold geboren oder durch Zufall dazu gemacht?

In meinen heutigen Ausführungen beschäftige ich mich mit dem Thema “Wo liegen die Gründe dafür, dass man ein Cuckold wird?” Ist es irgend ein Zufall im Laufe des Lebens, der in einem die Lust weckt seine eigene Partnerin von einem anderen Mann durchgebumst zu wissen? Oder schlummert diese für viele Aussenstehende kaum nachvollziehbare Neigung schon in den Genen der “Betroffenen”, wenn sie auf die Welt kommen?

Lächel…als “Behinderung” betrachte ich dieses Abweichen von gesellschaftlich anerkannten “Normen” im ( Liebes-)Leben freilich nicht. Sehr wahrscheinlich würde es weniger Neid, Eifersucht und gefrustete Lebenspartner auf der Welt geben, wenn die freie Liebe abseits der durch Religionen&Co. festgezurrten Vorgaben zur “Normalität” gehören würde. Schwule und Lesben könnten rein theoretisch ja auch als Fehltritt der Natur betrachtet werden, da sie “auf normalem Weg” kaum zur Fortpflanzung und damit dem Erhalt der Menschheit beitragen würden. Dennoch gehören Homosexuelle längst zum (fast) allseits akzeptierten Tagesbild. Wobei viele von ihnen anscheinend nach wie vor gerne “unter ihresgleichen” bleiben. Andernfalls gäbe es keine Clubs und Bars in denen sich in der Regel nur am gleichen Geschlecht interessierte Männer oder Frauen treffen.

Klick hier für grösseres Foto!Doch was ist mit den Cuckolds und Wifesharern? Neben denen, die sich vor allem im Internet anonym in einschlägigen Communitys und Foren “outen”, gibts gewiss eine stattliche Anzahl an Ehepaaren, die einen Hausfreund oder Lover haben, ohne irgendwo auffallen zu wollen. Zumindest meine Erlebnisse und Beobachtungen lassen mich das stark vermuten. Und immer mehr wird aus der Vermutung eine Tatsache, denn seit Eröffnung unserer Sonnenweide erreichen Anja und mich E-Mails von Paaren, Frauen und Männern, die sich über ihr “spezielles Liebesleben” ausschliesslich per Mail (manche auch per Telefon) mit einem von uns unterhalten möchten.
Einerseits sind diese Heimlichkeiten gepaart mit einer besonderen Vorsicht für uns beide nachvollziehbar. Andererseits würde eine Veröffentlichung deren Geschichte(n) dazu beitragen, dass bei anderen Lesern das Bild des Cuckolds, ab auch das des Wifesharers in das richtige Licht gerückt wird. Denn ist es nicht nach wie vor in den Augen oberflächlicher Zeitgenossen – verharmlost ausgedrückt:  Schmuddel, wenn Paare es mit anderen “treiben” und das gut und geil für sich finden? Ja, sogar über viele Jahre hinweg schon so leben und lieben?
“So etwas machen doch nur Asoziale oder Perverse”…

Ich behaupte aus guten Gründen genau das Gegenteil, wobei ich von dieser Feststellung das Klientel der üblichen  Swingerszene  ausnehme: Paare die in Dreierbeziehungen leben, verfügen zumindest über einen besonderen Intellekt, sind niveauvoll und die Prägung ihres Lebensbildes stammt nicht aus gefakten Talk-Shows und Talentsuch-Sendungen ;-)

Doch wie wird man nun zum Cuckold? Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht sicher, sondern kann auch hier nur mutmaßen. Handelt es sich möglicherweise um eine Mischung von Zufall und eine mehr oder minder in jedem Mann schlummernde Veranlagung die durch ein “Zufallserlebnis” erst geweckt wird?

Die Erlebnisse mit meiner Frau verstärkten meinen Wunsch ebenso wie meine Lust künftig als Cuckold und Ehewichser an ihrer Seite zu leben. Doch auch bevor ich meine heutige Frau kennengelernt hatte, gab es Situationen, die aus heutiger Sicht zumindest mitverantwortlich für die weitere Entwicklung meines Liebeslebens waren:
Ich war 19 Jahre alt, meine Freundin – besser gesagt Sexspielgefährtin – 21 Jahre. Es waren erst wenige Monate nach einer schmerzlichen Trennung von meiner “Traumfrau” vergangen, die ich über alles geliebt hatte. Damals war für mich die Welt in Ordnung gewesen, wie schön, wie leicht das Leben und die Liebe… genau damit konnte und wollte ich alt und grau werden. Denkste, die geschissenen Zwänge der realen “Erwachsenenwelt” liessen auch mich aus allen Wolken fallen.
In unserer fast drei Jahre anhaltenden Freundschaft in tiefster Verbundenheit, hatte sich die Erotik zwischen uns auf einer sehr zarten und liebevollen Ebene abgespielt. Grosse Gefühle waren uns weit wichtiger als irgend welche Sexpraktiken. Wir beschnüffelten uns wie Hunde, ja, auch kleine, vermeintlich unwichtige Details an ihr betörten mich über alle Maßen. Was für schöne blaue Augen, in denen ich viele Stunden “lesen” durfte. Sie war von schlanker Gestalt, trug gerne Bluejeans, weisse Blusen und – wenns kalt war – einen Pullover drüber. Kleine, feste Brüste mit sensiblen Brustwarzen, die ich stundenlang auch zu ihrem eigenen Lustempfinden zärtlich streicheln durfte. Innerhalb unserer dreijährigen “Beziehung” machte sie auch mal “Schluss” mit mir. Was für ein tränenreiches Drama… wir wohnten über 400 km voneinander entfernt. “Vernünftige” Eltern und Freunde hatten sich eingeschaltet. Auch deshalb, weil die Freundschaft zwischen Melanie und mir besorgniserregend lange andauerte. Alle hatten sie, immer mehr auch die Dorfbevölkerung des Heimatorts meiner geliebten Freundin, mit fortschreitender Zeit kein so nettes Lächeln wie früher mehr im Gesicht, wenn Melanie und ich ihnen begegneten. Zu ihrem Entsetzen handelte es sich nicht um eine, wie zunächst von ihnen angenommen,  “Jugendliche Liebelei”.  Einmal wurde sie von ihrem Vater, einem bulligen Bauunternehmer, geschlagen, schrieb mir mein beschützenswertes, wunderbares Geschöpf.

Einige Wochen später, ich wieder als unliebsamer Liebhaber im Dorf meiner Traumfrau, stellte mich ihr gewalttätiger Papa zur Rede. Eher bedrohlich als sachlich versuchte er mir zu erklären, dass die Freundschaft zwischen seiner Tochter und mir auf wackeligen Beinen für eine gute Zukunft stehen würde. Erstmal studieren, Ausbildung machen u.s.w.
Und wann darf ich dann meine Traumfrau sehen und lieben? Dass das Eine nicht mit dem Anderen harmonieren kann, wollte mir nicht einleuchten. Im Gegenteil, ich betrachtete diese Forderung gleichzeitig als Keil, den man zwischen Melanie und mich treiben wollte.
“Du würdest mir jetzt am liebsten eine knallen?”, meinte der sehr der Dorf-Moral zugeneigte Papa zu mir. Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich mit “Ja, weil Sie ihre Tochter geschlagen haben!”. Ich wartete auf eine Ohrfeige von ihm, statt dessen kam diese Reaktion:
“Das gefällt mir, Du bist doch ein rechter Kerl!”

Was für ein Blödmann, der solch ein engelhaftes Geschöpf wie Melanie gezeugt haben soll? Wie ihr, liebe Leser und Leserinnen, Euch vorstellen könnt, befand ich mich zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg des Verlierers, der seine grosse Liebe auch bald verlieren würde.
Melanie machte Schluss mit mir, doch nur für zwei Wochen. Der Druck war dann doch grösser als die Liebe. Verständlich, denn ich wohnte ja auch nicht gerade um die Ecke von ihr.  Sie hatte in den zwei Wochen mit einem um einiges älteren Typen aus dem Dorf  auf einer Privatfete “fremdgeknutscht” und gefummelt. Und sie erzählte mir davon, ich wollte alles ganz genau wissen. “Mit seiner Zunge ist er mir ganz komisch unter die Ober- und Unterlippe gefahren…” Was für ein Schwein, dachte ich mir. Der hat diese überaus leckere und attraktive junge Frau voll ausgekostet. Nein, ein Cucki wollte ich damals nicht werden, schon gar nicht bei Melanie, die ich über alles liebte. Der Versuch wäre gewiss daneben gegangen. Und trotzdem verspürte ich – heute ist mir diesbezüglich natürlich einiges klarer – neben meiner Eifersucht eine gewisse Erregung. Diese “Kampf um jeden Hautflecken ihres Körpers” machte zusätzliche Energien in mir frei.

Und nun stand ich da, auf dem zwischenzeitlich “modern” gestalteten Dorfplatz. Neben mir stand die Schlampe, die ich aus Einsamkeitsgründen zu dem 400 km weiten Ausflug mit dem Auto mitgenommen hatte. Ich wandelte auf den Spuren der Vergangenheit. Betrachtete mir das Lokal von aussen, in dem ich mit Melanie oft gesessen hatte. Spazierte in der nicht weit entfernten Kleinstadt um die Klosterschule herum, in der meine Traumfrau einst zur Schule gegangen war. Meine Begleiterin ahnte von der Trauer und Sehnsucht in mir nichts.

Abends ertränkte ich in einer Kneipe der Kleinstadt meinen Kummer mit Bier. Immer meine Begleiterin Brigitte im Anhang, die es mir gleich tat. Heute tut mir die Frau leid, die ausgerechnet auf mich in dieser Situation gestossen war. Zuletzt habe ich sie vor einigen Jahren ziemlich abgetakelt und dem Suff verfallen zusammen mit einigen Kiosk-Trinkern gesehen. Was für ein Leben!
Doch in besagtem Lokal kamen wir damals ins Gespräch mit einem Pärchen, das mir den Eindruck vermittelte “gut drauf” zu sein.
Mit zunehmendem Alkoholkonsum war Brigitte in ihrer Ausdrucksweise frivoler geworden, ganz so wie ich sie wenige Wochen zuvor selbst kennengelernt hatte. Dem Mann der anderen Frau flüsterte ich zu, dass er meine Begleiterin gerne auf unserem Hotelzimmer ficken könne. So kam es dann auch, dass das Pärchen mit uns unter dem Vorwand noch etwas gemeinsam trinken zu wollen, aufs Zimmer ging.

War das der Moment, wo unbewusst der Cuckold in mir geweckt wurde?
Ich nestelte an der Bluse der anderen Frau herum, die mit mir zusammen auf einer Seite des Doppelbetts es sich bequem gemacht hatte, während ihr gut bestückter Freund längst den harten Schwanz tief in Brigittes Fut tief hatte. Trotz all meiner Bemühungen auch an Tanja, so hiess die Unbekannte, mehr als nur fummeln zu dürfen, wehrte sie mich erfolgreich ab. “Das ist ja geil” hörte ich sie einmal sagen, denn sie betätigte sich als Spannerin, so wie ich wenig später auch. Lediglich ihren Busen durfte ich streicheln, aber immer wieder zog sie meine Hand weg, wenn ich an den Gürtel ihrer Hose wollte. So blieb ich auch damals schon in der Position des Voyeurs, der in dieser Nacht ohne Orgasmus bleiben sollte.

“Du Drecksau fickst mich nicht” sagte Brigitte und spuckte ihrem Fremdbesteiger ins Gesicht.  Als würde sie sich ernsthaft wehren wollen, drückte sie ihn immer wieder von sich weg. Klar war, dass es sich hier um die Sexspiele einer naturdevot veranlagten Frau und einem Mann, der dies richtig erkannt hatte, handelte. Meinerseits überwog die Eifersucht oder war es nur Neid? Jedenfalls war es nicht zum gleichwertigen Tausch der Partner gekommen, was mich ein wenig störte. Trotzdem warteten Tanja und ich geduldig das Finale des ungewöhnlichen Liebesspiels von ihrem Bekannten und meiner “Freundin” ab. Der andere Kerl fickte mit zwei-drei Fingern die Fotze von Brigitte bis sie einen nassen Abgang bekam. Sie wehrte sich wieder, als er erneut in ihr nun sehr feuchtes Loch mit seinem grossen Penis eindringen wollte. Und wieder vulgäre Worte, an die ich mich im einzelnen nicht mehr erinnern kann. Wieder wand sie sich unter seinen harten Stössen, die sie gleichzeitig zu geniessen schien. Zwischendurch musste er pinkeln, öffnete kurzerhand das Fenster des Hotelzimmers, stand auf die Fensterbank und urinierte in den Hinterhof. Da sein Schwanz auch in diesem Moment noch prallhart war, konnte ich so seine Ausmaße noch deutlicher als zuvor sehen. Aus dem zweiten Stock sich des Blasendrucks entledigt, hörte man das Klingeln der Flaschen in den Leergut-Kästen, die im Hof gestpapelt waren. Seine ungeheure Ausdauer mit der er “meine Brigitte” danach weiter durchvögelte, schrieb ich dem Alkohol zu. Damals stellte ich an mir selbst fest, dass wenn ich einen zuviel getrunken hatte, besonders lange ficken konnte ohne einen zu frühen Abgang befürchten zu müssen.

Tief den Kopf im Kissen vergraben, spürte Brigitte den Fremdschwanz nun von hinten in ihrer Möse. Der Kerl klatschte während er sie immer schneller und härter fickte, immer mal wieder mit einer Hand auf ihren Arsch. Ihre weisse Haut verfärbte sich dabei immer mehr in ein liebliches Rot. Ich wusste, dass sie zu sexuellen Höhepunkten nicht durch Geschlechtsverkehr, sondern durch Schläge kam. Brigitte war eine echte Masochistin. Schon bei meinem ersten Fick mit ihr, musste ich ihr vorher den Po versohlen, um zur Belohnung hinterher in ihre nasse Orgasmus-Fotze bumsen zu dürfen. Das Ficken selbst war ein für sie erniedrigender Vorgang, während dem sie fast teilnahmslos blieb. “Ich brauche eine Frau” und “Tuts Dir gut…” hörte man sie sprechen, während man sich auf das Herannahen des eigenen Höhepunkts konzentrierte.
Das gleiche tat sie jetzt mir dem Fremdbesteiger, der sie rücksichtslos durchbockte, nur eben wilder und ungestümer als ich es je gemacht hatte. Schliesslich pumpte er seinen Samen in Brigitte, womit dann auch der merkwürdige “Vierer” sein Ende genommen hatte. Der Morgen war auch schon angebrochen und wir gingen mit dem Paar noch gemeinsam frühstücken. Grosse Lust hatte ich dazu zwar nicht, aber Brigitte war von der Idee angetan. Hatte ihr der Typ so gut gefallen, hatte er es ihr ganz nach ihren Vorstellungen besorgt gehabt? Seine Begleiterin, die keine Lust auf Sex mit mir gehabt hatte, stellte sich im Frühstücks-Gespräch übrigens als Bekannte von ihm heraus mit der er sich zwar immer mal wieder locker auf ein Getränk getroffen hatte, aber nie intim geworden war.

Auf der langen Heimfahrt mit dem Auto blieb es zwischen Brigitte und mir sehr stumm. Ein Ersatz für meine verlorene Traumfrau war sie nie gewesen, dessen war ich mir bewusst. Ich hatte sie für meine schweinischen Phantasien gelegentlich benutzt, so wie manch andere Frau nach ihr auch. Dennoch war ich irgendwie sauer, dass die Sau sich so einfach dem anderen Kerl vor meinen Augen hingegeben hatte. Nein, aufgegeilt war ich nun überhaupt nicht mehr gewesen. Vorwürfe machte ich ihr dann doch noch. Ich sagte verlogenerweise: “Das war eine Prüfung, ich wollte sehen, wie treu Du bist”. Was für ein dummes Zeug ich da von mir gegeben hatte.
Das arme Wesen wusste nichts anderes darauf zu entgegnen als:  “Ich habe während dessen an Dich gedacht”.

Zu weiteren Treffen zwischen Brigitte und mir kam es nach dieser Nacht nicht mehr. Von einem alten Bekannten erfuhr ich später, dass er sie schon in seiner Wohnung an die Wand gekettet und ausgepeitscht hatte.
Doch ich wollte Frauen innigst lieben, nicht schlagen oder sonst wie peinigen. Auch nicht, wenn sie dadurch zur Erfüllung ihrer sexuellen Sehnsüchte gelangen. War das mit meiner Traumfrau Melanie so einzigartig gewesen? Würde ich so etwas nie mehr bei einer anderen Frau finden?

Die Enttäuschung machte sich in mir mit jeder neuen Bekanntschaft die ich in der Folgezeit machen sollte, immer breiter. Ich schien mich selbst “bestrafen” zu wollen, in dem ich damals auch mit besonders hässlichen und primitiven Schlampen ins Bett ging.
War mein Erlebnis mit Brigitte ein Schlüsselerlebnis, der Auslöser für meinen künftigen Hang zu “fremdfickbaren” Frauen deren Sexerlebnisse mit anderen Männern ich wie Löschpapier in mich saugte?

Muss man als Cuckold devot sein? Laut Wikipedia werden Cuckolds der S/M-Szene zugeordnet. Was für ein “Idiot” hat diesen Artikel verfasst?
Warum muss ich devot sein, um Lust dabei zu empfinden, wenn meine Partnerin von einem anderem Mann gestreichelt wird?

Dann gibt es noch diese Klassifizierungen C1, C2 und C3, auf die man immer mal wieder im Zusammenhang mit dem Cuckolding trifft. In nicht eine von denen will ich mich einpassen. Sie mögen sicher Orientierungspunkte sein, mehr aber gewiss nicht! Nicht für meine wechselseitige Lust in all ihren Varianten geeignet.

Starke Bodybuilderin sorgt für Erregung bei Cuckold.

Und wieder einmal habe ich für mich eine Frau entdeckt, die ich als Cuckold und Ehewichser nur bewundern kann. Bin ich etwas doch stark bi veranlagt? Oder sorgt der Anblick dieser starken Bodybuilderin bei mir nur für Erregung, weil ich devoter veranlagt bin, als ich es zugeben mag? Wieder einmal bin ich bei der Ursachenforschung, nachdem ich vor wenigen Minuten genüsslich auf ein Video dieser heissen Frau abgespritzt habe.
Ihre Clitoris ist stark ausgeprägt, und sieht fast so aus wie ein kleiner Penis. Ihr kräftig wirkender Body ist gut durchtrainiert. Melissa, wie das Fickstück heisst, erinnert mich an eine junge Frau, bei der ich vor Jahren leider abgeblitzt bin. Auch sie hatte eine sehr sportliche Figur gehabt.

Sylvia war Trainingsleiterin in einem Kickbox-Verein. Blaue Augen, blonde burschikos geschnitteten Kurzhaarfrisur und von schlanker, aber keinesfalls dünner oder hagerer Statur. Ihr gesamter Body war straff und wo es Muskeln am Frauenkörper gibt, waren diese bei ihr auch deutlich zu sehen. Ich weiss nicht, ob Sylvia so wie ihr damaliger Freund ebenfalls Dosenfutter zu sich genommen hatte, um den Umfang ihrer Muskeln zu pushen. Ich will lieber glauben, dass sie durch fast tägliches Training zu ihrem Power-Body gekommen war.

Freundschaft wäre zu viel gesagt, aber eine nette Bekanntschaft über ein paar Jahre hinweg, verband Sylvia und mich. Ich schaute ihr manchmal beim Training zu und liess mir keine der Bewegungen die sie dabei machte entgehen. Was für eine Ausdauer, was für eine Kraft hatte diese Frau.

Irgendwann reichte es mir nicht mehr aus, die Umrisse ihrer Handvoll Titten nur durch ein dünnes Shirt zu sehen. Vor ihrem Training versteckte ich mich in der Halle in einem Putzraum, den ich von innen verschliessen konnte, weil der Schlüssel für gewöhnlich in der Tür steckte. In der wundervollen Tür waren Lüftungsschlitze, die ich nur ein klein wenig auseinander drücken musste, um in den Umkleideraum der Damen sehen zu können. Abwartend stand ich mit pochendem Herz in den Ohren, und hartem Schwanz in der Hose als Spanner hinter der Tür. Und sie kam, meine gut geformte Sportskanone, die ich endlich nackt sehen sollte!

Sylvia hatte den Umkleideraum aber nicht alleine betreten, es waren noch drei, vier weitere Frauen dabei, mit denen sie sich unterhielt. Es konnte für mich nur von Vorteil sein, dass Sylvia nicht alleine im Raum war. Ein wenig Sorgen hatte ich schon, dass man womöglich mein Atmen aus dem Putzraum hören konnte. Zumindest kam es mir so vor, als würde ich meine Atemgeräusche lauter als sonst hören.
Und der Live-Strip meiner Bekannten begann!  Ich bekam ihren traumhaft schönen Busen zu sehen. Wie gesagt, zwar relativ klein, aber gleichmässig  rund und mit spitzen Brustwarzen versehen. Ihr Titten wabbelten überhaupt nicht, egal wie sie sich bewegte oder bückte. Und das, obwohl ihre Möpse keinesfalls mit Silikon gefüllt waren. Ebenfalls total fest und wohlgeformt erschien mir ihr Arsch vor meinem Gesicht. Als sie sich endlich wieder mit der Vorderseite ihres nackten Bodys in meine Richtung gewandt hatte, dachte ich für einen Moment, ich müsse mir den Schwanz schnell abwichsen. Meine Erregung war am Siedepunkt angelangt, als ich ihren vorstehenden, kleinen Kitzler an ihrer vollständig rasierten Vulva zu sehen bekam. Was für eine Frau, die mir locker die Eier mit einer Hand zerquetschen könnte.
Leider war die Umkleideaktion der Sportlerin und der anderen Frauen viel zu schnell beendet. Sie hatten schliesslich alle ihre Trainings-Klamotten angezogen und unterhielten sich zu meinem Leidwesen noch eine ganze Weile in der Umkleide. Unter dem Eindruck des zuvor noch gesehenen Sport-Kitzlers, wollte mein pochender Cucki-Schwanz keine Ruhe geben. Damals war ich mir nicht bewusst darüber, dass ich eigentlich ein “guter” Cuckold, aber keinesfalls ein Leistungsbumser bin, wie ihn solche Frauen für gewöhnlich bevorzugen. Deshalb traute ich mich wenige Wochen nachdem sich Sylvia mir unfreiwillig nackt gezeigt hatte, ihr etwas näher zu kommen.

Ich wusste von der kräftigen Sport-Lady, dass sie – trotz einem festen Freund, den sie hatte – auch schon mal fremdgegangen war. Warum also nicht mal mit mir? So wurde ich in der Unterhaltung mit ihr auch etwas schlüpfriger, machte Andeutungen, die aber alle nicht fruchteten. Verstanden hatte sie ganz gewiss, was ich “eigentlich” von ihr wollte, aber es blieb leider bei einem sich gegenseitig tief in die Augen schauen.

Aus heutiger Sicht war es ganz gut, dass ich mit meinem Schwanz nicht der ganz bestimmt engen Dose von Sylvia gelandet war. Sicher wäre sie enttäuscht gewesen, denn mit ihrer durchtrainierten Möse hätte wahrscheinlich eher sie mich, als ich sie gefickt. Mit ihrer Ausdauer und Kraft hätte sie mich “kaputt geritten”, aber bestimmt keine Lust auf meine softige Tantra-Version der Liebe gehabt.

So blieben wir also noch eine ganze Weile gute Bekannte, ohne dass ich weitere Bemühungen machte, um wenigstens mal an ihrer ausgeprägten Clit saugen zu dürfen.

Hätte Sylvia eine gute Cuckoldress abgeben können? Leider vermag ich das auch heute noch nicht einzuschätzen. Es ist ja keineswegs so, dass jeder Bodybuilderin oder jede Frau von maskulinem Äusseren gleichzeitig der Kopf nach erotischem Herrschen steht. Vielleicht verlangt sie trotz ihrer körperlichen Überlegenheit sogar nach “Blümchensex” und will gar nicht hart, heftig und lange durchgestossen werden?
Im Fall von Sylvia werde ich es wohl nie mehr erfahren, aber Melissa…die obergeile Bodybuilderin steht ganz offensichtlich auf Sex mit Frauen und Männern. Das muskulöse Weibsbild saugt am Kitzler ihrer Freundin ebenso, wie sie sich von Männerschwänzen gleich welcher Grösse und Art gerne durchbocken lässt. Hauptsache ihre Sexpartner schreien ihre Lust beim Orgasmus heraus. Siehe hier!

Wenn seine Frau angepinkelt wird, muss Cuckold den Lover-Schwanz halten.

Erlebt und geschrieben von paar1997ffm:

Treffen bei uns. Ich (Cuckold) empfange ihn wie immer nackt an der Tür. Er greift an meinen Schwanz um zu testen wie es mit meiner Geilheit steht. Drückt den Schaft aber auch meiner Eier zusammen. Meist musste ich schon vorher Sack und Schwanz abbinden. Dadurch hatte ich immer ein pralles Rohr. Wenn ich keinen Steifen hatte musste ich ihn für ihn steif wichsen.

Einmal hab ich direkt beim ersten Griff an meinen Schwanz abgespritzt. Er hatte nur einmal meine Vorhaut vor und zurückgeschoben, und ich spritzte ab. Natürlich auch auf seine Hand. Er hat mir die Sahne in mein Gesicht geschmiert und ich musste alles ablecken.

Lover besucht Cuckold-Paar

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Ich führe ihn zu meiner Frau. Sie wartet im Wohnzimmer entsprechend gekleidet. Er wollte meist dass sie ein Minikleid trägt ohne was drunter.
Sie begrüßt ihn wie einen Lover, Umarmung küssen schmusen. Er greift ihr unters Kleid und fühlt an den Stellen die er mag:  Po, Brüste und natürlich die blanke Muschi. Ich kann sehen wie er ihr einen Finger durch die Schamlippen zieht, wie sie aufstöhnt und sich noch enger an ihn presst. Erst wenn er ins Ohr geflüstert hat dass sie ihn anfassen darf fasst sie ihn auch an. Sie drückt die Beule durch seine Hose, und Fährt mit der Hand entlang des Schaftes.  Dabei drückt sie auch seine Eier.

Der Typ hat konnte sie in wenigen Sekunden geil machen. Nur durch sein dominantes Auftreten in Verbindung mit seinem Charme. Man kann sagen sie war ihm sexuell hörig.

Dann zeigt er mir mit einem Wink an dass ich auf allen vieren vor ihm zu knien habe. Er öffnet seine Hose und entlässt seinen Schwanz.
Ich nehme ihn in die Hand, ziehe die Vorhaut zurück, um seine Eichel in den Mund zu nehmen. Ich schaue hoch zu meiner Frau und sie lächelt mir zu. Dieses Lächeln war immer eine Ermutigung für mich, mir besonders Mühe beim Blasen zu geben. Während ich ihm den Schwanz geblasen habe, schmusten und küssten sie meist miteinander. Sie unterhielten sich dabei auch über mich.

Schnell ist sein Schwanz steif,  ich ziehe ihm die Hosen runter, so dass er untenrum komplett nackt ist. Auch seine Schuhe und Socken muss ich ihm ausziehen. Dies war immer meine Aufgabe, wenn er uns zu Hause besuchte.

Manchmal verlangte er auch dass sie vor ihm auf die Knie geht, um ihm einen zu blasen. Meist dauerte es nur ein paar Minuten bis er unter lautem Stöhnen in das Gesicht meiner Frau spritzte.

Lover besamt meine Frau

Lover besamt meine Frau. Klick hier für grösseres Bild!

Wenn sie eingesaut war, musste ich ihr das Sperma vom Gesicht lecken. Spritze er in ihren Mund,  bekam ich einen geilen Spermakuss. Wenn er genug hatte, bekam ich einen Tritt von ihm, so dass klar war, dass meine Aufgabe nun nur noch das Zusehen war. Es war mir absolut verboten zu wichsen. Nur nach Aufforderung von Ihm oder Ihr war mir erlaubt Hand an mich zu legen.

Er bittet sie sich nach vorne zu beugen und lüftete das Kleid. Ihr Po kommt zum Vorschein, fest und wohlgeformt. Er zieht die Pobacken auseinander und ich kann wie auch er ihr Poloch sehen. Ein Finger durch ihre Schamlippen, nass dringt er in das kleine Loch ein.  Sie drückt sich gegen den Finger, kann es nicht erwarten bis er tiefer eindringt … ich schaue in ihr lüsternes Gesicht… Sie lächelt mich an.

Er zieht Sie zum Tisch und legt ihren Oberkörper ab damit sie sich gehen lassen kann. Ich folge den beiden um alles genau zu sehen. Er drückt ihre Beine auseinander und setzt den Schwanz an der Muschi an.  Drückt zu …  ich sehe in ihrem Gesicht wie sehr sie es geniesst aufgespießt zu werden.  Ich halte ihre Hand. Sie stöhnt laut auf und schreit es raus: Ja ficke mich, fick mich wie nur du es kannst!

Lover leckt die nasse Spalte meiner Ehefrau

Lover leckt die nasse Spalte meiner Ehefrau. Klick hier für grösseres Foto!

Nachdem er sie ein wenig gefickt und gleichzeitig ihr Poloch gedehnt hat, wechselt er das Loch und bumst sie in den Po. Bevor er kommt zieht er den Schwanz heraus und ich weiß wo mein Platz ist: Neben dem Tisch auf dem Boden um sein Sperma mit dem Mund/Gesicht aufzunehmen.
Meine Frau ist bereits 2-mal gekommen. Sie beugt sich zu mir herunter und küsst den Saft aus meinem Gesicht. Meinen Schwanz fasst sie ebenfalls an und lässt auch mich abspritzen nachdem sie sich von ihm die Erlaubnis geholt hat. Ich spritze auf den Boden. Der Lover drückt meinen Kopf in mein eigenen Saft. Ich lecke meine Sauerei vom Boden.

Dann hat er meist Hunger. Ich muss ein Mahl servieren und die Beiden essen nackt in der Küche. Mein Platz ist unter dem Tisch, um den Schwanz wieder in Form zu bringen. Er wirft mir sogar Essen unter den Tisch das ich vom Boden „fresse“.

Oft hatte er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte. Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Der Geschmack von Sperma und Muschisaft hatte mich immer

Meine Frau ist ihrem Lover sexuell hörig.

Meine Frau ist ihrem Lover sexuell hörig. Klick hier für grösseres Foto!

geiler gemacht, und auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins.
Auch die Muschi meiner Frau durfte ich manchmal lecken, allerdings nur sehr selten. Wenn sie fertig mit essen waren, musste ich den Tisch abräumen während sie meist ins Bad verschwanden um zu duschen. Meine Holde musste ihn sorgfältig waschen, auch den Po und auch sein Poloch. Das machte sie immer sehr gründlich, denn ich war dafür vorgesehen auch sein Poloch zu lecken wenn sie zurück ins Wohnzimmer kamen.
Er liebte es sich vor mich zu stellen und mir zu sagen: Los du Flasche, leck mein Arschloch!. Als er das das erste Mal von mir verlangt hatte,  war ich sprachlos und suchte Hilfe bei meiner Frau. Aber sie lächelte mich nur an und wiederholte den Befehl. Es war ein Schock für mich das aus ihrem Mund zu hören, Sie lachte sogar darüber als sie mein Gesicht sah.
Es war eigentlich nichts dabei, sein Sack war vor meinen Augen ein geiler Anblick beim lecken. Das geilste aber war dann meiner Frau in die Augen zu schauen während sie ihm einen geblasen hatte. EXTREM GEIL.
Wenn er pinkeln musste, ging ich mit ins Bad. Ich war dabei, um seinen Schwanz zu halten, wenn meine Frau anpisste. Sie steht auf NS aber nur, wenn es nicht riecht und klar ist. Sie pisste auch mich öfter mal an. Zunächst nur auf den Körper, aber später auch in mein Gesicht.
Manchmal war er auch das ganze Wochenende bei uns. Er hat dann im Ehebett geschlafen und ich im Gästezimmer. Sie haben es auch alleine getrieben und mich ausgesperrt. Das Schlafzimmer durfte ich an diesen Wochenenden nicht betreten.

Heisser Videotipp für Cuckis: Nach dem Fremdgehen masturbiert Ehefrau und denkt dabei an ihren Lover.

Prag –die unerträgliche Ambivalenz des Seins

Erlebt und geschrieben von Karlissimo:

Hallo Anja,
Hallo Markus,

hier endlich wieder ein erotischer Reisebericht, oder besser der Anfang der Reise nach Prag und Tschechoslowakei.

Liebe im Hotelzimmer

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1988 fuhren Sabrine und ich mit unserem historischen Simca 1000 mit Porsche Halbautomatik, den ich von einer italienisch stammenden Kommolitonin mit starken Rückenproblemen erworben hatte) in die Tschechoslowakei. Erste Anlaufstelle war Prag. Wir hatten von einem Bekannten, der einige Jahre zuvor aus der DDR überwechselte eine Hotelempfehlung und eine Verbindung samt Telefonnummer zu einem Prager Fotografen bekommen.

Das empfohlene Hotel Paris war aber schon ausgebucht. So fragten wir unseren „V-Mann“ (Milan Racek) per Telefon, ob er uns ein Hotel besorgen könne. In der Zwischenzeit gingen wir etwas Geld tauschen und tranken einen Kaffee. Nach kurzer Zeit konnte uns Milan ein Hotel nennen. Es war das 5 Sternehotel Alcron in einer Seitenstraße des Wenzelsplatzes. Wir zuckten ein wenig zusammen, erwiderten, ob unsere Studentenkasse dies bezahlen könne. Aber Milan winkte nur ab. Wir würden schon einen besonderen Studentenrabatt als seine Bekannte bekommen. (Auch im Sozialismus hieß es: “Nichts ist unmöglich – Simca!!!)

Wir verabredeten uns am Abend in der Vorhalle des Hotels, auch um einige Begehrlichkeiten aus dem Osten (das 135er Zeiss Jena-Objektiv, das sogenannte Olympia-Objektiv, da es 1936 zur Olympiade in Berlin mit aufsehenerregender 2,8er Lichtstärke erschien und einige Flaschen alten Cuba-Rum. Ich habe Anfang der 90er Jahre später eine Fotomappe auf dem Dortmunder Flohmarkt erworben mit Photos, die 1936 unter anderem unter den Linden auf der Höhe des alten Adlons aufgenommen worden sind. Weitere Fotos stammten aus dem Jugoslawien Ende 50er/Anfang 60er.) gegen DM umzutauschen.

Die Situation kam uns wie eine konspirative Aktion in einem Spionagefilm vor. Als wir ihn fragten, ob er auch, wie abgemacht unsere DM zu einem für beide Seiten günstigen Kurs mit ihm gegen die Landeswährung tauschen wolle, winkte er nur kurz ab, mit den Worten: “Hier nicht – das machen wir später!“ Darauf gingen wir in unsere Suite und machten uns ein wenig frisch. Unser verbeulter fast volljähriger Simca wurde vom Hotelpersonal in der engen Tiefgarage auf Stoßstange genau eingeparkt.

Für den Abend verabredeten wir uns wieder in der Halle. Wir gingen eine Kleinigkeit in der Nähe vom Wenzelsplatz essen. Milan erzählte uns von seiner beruflichen Laufbahn, dem Studium an der Filmkunstschule, von aufsehenerregenden fotografischen Techniken, die sein Professor entdeckt hatte und er führte uns in der Nacht schließlich durch Prag. Milan kannte fast jeden Winkel und jeden Stein seiner Stadt, und wie wir später erfuhren von seinem ganzen Land. Er liebte Prag und seine Tschechoslowakei über alles. Das war auch der Grund warum er 1968 nach dem Prager Frühling geblieben ist. Überall in der Stadt gab es geschichtsträchtige Orte, bei denen sich die Jahrhunderte, die unerträglichen Qualen und Freuden, die Kultur und die Unkultur der dort gelebten Menschen miteinander mischten. Über ganz Prag lag eine kafkaeske Stimmung, in diesem Jahr – 1988. Überall hörten Ohren mit. Die Häuser in den Seitenstraßen verfielen zusehends, davor sollten Gerüste die Passanten vor dem hinunterfallenden Putz schützen. In der Innenstadt waren die markantesten Gebäude, die der Administration für den Tourismus wichtig schienen jedoch geschmackvoll und fachmännisch renoviert.

In Stichworten:

Er zeigte uns die alte Universität, die Staatsicherheitsgebäude, in denen 1968 die Demonstranten gefangen gehalten und verhört worden waren. Er erzählte uns wie die Statue auf der anderen Seite des Flusses fiel. 1968 ist Milan in Prag geblieben, nicht so sein Namensvetter, der ging damals nach Wien und arbeitet dort als Künstler und Buchautor (u.a. ein Buch über Hochzeit – im November 1988 heirateten Sabrine und ich).

Milan lud uns in seine Wohnung ein. Die ganze Familie war beisammen. Es gab eine Schinkenplatte mit allen nur erdenklichen Spezialitäten der tschechischen Fleischerskunst, dazu gutes Pilsener Bier. Hier haben wir dann endlich Geld getauscht. Wir legten zusammen mit Milan unsere Reiseziele fest, da Milan durch die ganze Republik gereist war, um Fotos für seinen größten Auftraggeber, die Reiseagentur Čedok zu machen. Seine überwältigenden Kenntnisse der tschechischen Kultur kamen uns dabei sehr zu gute.

Die folgenden Reiseziele legten wir mehr oder weniger unverbindlich fest:

• Kladruby
• Marienbad
• Karlsbad
• Cheb
• Loket
• Klášterec nad Ohří
• Děčín
• Prebischtor im Elbsandsteingebirge
• Schrensko
• Adersbach
• Sedmihorky (die 2 VulkanBerge)
• Liberec (letzter Campingplatz, zuvor sind wir an einem anderen Campingplatz nicht angenommen worden – -als Deutsche)

Er zeigte uns eine Auswahl seiner Panoramakameras. Die Wohnung lag an der Ausfallstraße rechts mit der Straßenbahn direkt erreichbar. Am Tag zuvor hatte ich versucht die Kirchenfenster im Hradschin zu fotografieren – am Tage. Milan gab mir den Rat dies in der blauen Stunde morgens oder abends zu wiederholen.

Beim Besuch der Altstadt Prags kamen wir von der Schlossseite über die Karlsbrücke und gelangten auf der rechten Seite in eine Bierkneipe mit diversen dunklen Bierspezialitäten. Das Lokal war stark besucht, so dass wir uns an einen Tisch zu anderen Personen setzten. Wir hörten die Nachbarn in uns unbekannten slawischen Sprachen miteinander sprechen.

Im Hintergrund spielte ein stark abgenudeltes Tape mit westlichen Sounds. Bei dem Einsatz „Teachers leave us kids alone“ von Pink Floyds Rockoper „The Wall“ stimmten alle am Tisch plötzlich mit dem Einsatz des Titelgesangs unabgesprochen, jedoch wie auf ein Kommando mit ein. Nachdem der Song beendet war, schienen das Eis und die Sprachbarriere zwischen den Tischnachbarn gebrochen und wir unterhielten uns auf Englisch miteinander.

Wir erfuhren, dass die meisten am Tisch mit uns sitzenden Personen aus Russland, genauer aus Lettland, genauer aus Riga stammten. Fast alle waren gut ausgebildete Akademiker und hatten Musik als Hobby, die meisten davon spielten in einer Band, die die Musik der Scorpions coverte.

Die Scorpions waren neben Pink Floyd und den Beatles bei ihnen sehr beliebt. Selbstverständlich hatten die meisten von Ihnen das Heim voll mit Devotionalien ihrer beliebtesten Bands und besuchten regelmäßig deren Konzerte, soweit dies im Osten möglich war. Budapest war einer der Orte, in denen sich damals oft die Jugend überwiegend aus Ost, aber auch aus dem Westen zu Konzerten westlicher Bands traf. (Omega?)

Erst einige Monate (zwischen 27. u 29.Juni) zuvor hatte ich Pink Floyd in Dortmund in der Westfalenhalle gesehen. Nach einer langen Abstinenz von Musik aus meiner Jugend und der Hinwendung zu zeitnahen Musikrichtungen, bekam ich schon beim Intro zu Crazy Diamonds eine Gänsehaut und war wieder voll auf „Pink-Floyd-Trip“. Selbstverständlich musste ich mir das Live-Doppel-Album „Delicate Sound of Thunder“ im November 1988 sofort kaufen. Ich stellte mir beim ersten Hören meine Boxen so dicht an meinen Körper und drehte so weit auf, dass ich fast echtes Live-Feeling bekam.

Als wir später wieder in Dortmund ankamen und am Abend den Fernseher anschalteten kam ein Bericht über die Jugendscene in Lettland, besonders der in Riga und selbstverständlich wurden die Scorpions und einige heimische Bands erwähnt. – Zufall?

In diesem Sommer des Jahres 1988 sollte Pink Floyd angeblich auch in Budapest spielen. Zumindest standen Konzerte in Wien, München und Norditalien fest. Sabrine und ich überlegten, ob wir von Prag einen Abstecher dorthin machen sollten, um sich das eine oder andere Konzert anzuschauen.

Der 1991, 3 Jahre später erschienene Titel, der Scorpions „Wind of change“ ließ mich später immer an diese „grenzüberschreitende“ Situation in der Begegnung zwischen jungen Menschen aus Ost und West in Prag an der Karlsbrücke erinnern(Luftbrücke zwischen Ost und West).

Um die beschriebene Luftbrücke weiter auszubauen verabredeten wir uns am Abend in der Lounge unseres Hotels.

Sabrine nahm zuvor ein lang andauerndes Bad.

Bevor sie ins Bad ging nahm sie eine Kappe aus ihrer Handtasche, woher sie die auch immer hatte, setzte sie auf ihren Kopf und zog sich ganz langsam aus. Im Hintergrund lief „The Wall“.

Einer der russischen Jungs namens Viktor hatte eine Kappe auf, wie der Sänger der Scorpions, war gross und stark gebaut und hatte helle melierte Harre. Sabrine gefiel der junge Mann mit seiner smarten männlichen Ausstrahlung sehr. Es war nicht zu übersehen, dass dies bei ihm auf Gegenliebe stieß. Die Russen kauften sich an dem Zigarrenraum rechts der Eingangshalle einige Zigarren und spielten auffällig damit.

Von unserem Hotel aus unternahmen wir eine Kneipentour durch Prag. Zunächst machten wir eine Runde über dem nahegelegenen Wenzelsplatz.

Viktor (Übersetzt=Sieg) fackelte auch gar nicht lange. Wir hatten den Wenzelsplatz noch nicht einmal überschritten, da nahm er siegesbewusst Sabrine in seine Arme. Während die meisten Lover in meinem Dabeisein etwas zaghafter waren, fragte Viktor mich nicht einmal mit Blicken, ob seine Okkupation in Ordnung ging. In mir kamen stark besiegte Gefühle auf, ließ mir aber nichts anmerken und widmete mich dem guten tschechischen Bier zu und vertiefte mich in lange Gespräche mit den anderen Bandmitgliedern.

kaffkaeske Grüße

Karlissimo

Video für Cuckolds: Ehefrau entsaftet den Cucki nach Lover-Wochenende

Big Cock Lover für Frauen die sexuelle Erfüllung suchen.

Big Cock

Vielleicht besorgt der Mann es auch Deiner Frau? Klick hier zu seinem Profil und nimm Kontakt zu ihm auf!

Nicht umsonst nennen Anja und ich unserer Cuckold-Blog im Untertitel “Gönne auch Du Deiner Frau einen gut bestückten Lover!”.

Man/n muss kein Cuckold sein oder werden, um Erregung dabei zu empfinden, wenn die eigene Ehefrau bzw. Lebenspartnerin es mit einem so gut bestückten Herrn (siehe Foto!) wie diesem treibt. Er seinen grossen Liebespfahl langsam, aber bis zum Anschlag in die Ehefotze rein treibt. Würde Dir/Euch das nicht auch gefallen? Vielleicht belebt es ja auch die Ehe ganz neu zwischen Deiner Frau und Dir, wenn ihr es selbst einmal versucht?

Ein Mann mit so einem Riesenschwanz, erinnert mich immer an Anjas ersten Liebhaber. Wenn ich damals nicht die Notleine gezogen hätte, wäre unser erotisches Experiment vielleicht voll daneben gegangen. Der Mann hatte sie nämlich mit seinem ausserordentlich grossen Fickprügel sich fast schon hörig gefickt. Wer hätte das gedacht!? Nur Anja hatte wohl schon damals bei seiner Kontaktanzeige geahnt, dass der Mann eine besonders grosse Überraschung in der Hose mitbringt. Was für ein Luder!
Darüber hinaus konnte er mit seinem riesigen Pimmel auch noch gut umgehn. Das heisst, er war trotz seiner Leibesfülle sehr ausdauernd u n d  fickte meine Frau hart und heftig durch. Zum damaligen Zeitpunkt war ich nicht wenig überrascht über diese spezielle Vorliebe von Anja. Aber wie man einmal mehr feststellt, stecken in den Frauen wohl sehr oft versteckte Leidenschaften. Ich bin überzeugt davon, dass viele andere Ehemänner nicht mal im entferntesten ahnen, zu was ihre eigenen Frauen so alles fähig sind. Aber klar doch, sie sind lieb und “harmlos” anzuschauen. Und JA, sie wehren sich mit Händen und Füssen gegen alle “Unanständigkeiten” dieser Welt. Und wenn ihre Männer dann noch mit so schmuddeligen Vorschlägen kommen, von wegen mal in einen Swingerclub gehn oder ein Thema anschneiden, bei dem es um Gruppensex oder Partnertausch geht. Ach Du liebe Güte… da ist was los…

Ist meine Ehenutte etwa eine Ausnahmeerscheinung, weil sie (heute) offen dazu steht, dass sie gerne Männer mit grossen Schwänzen mag, und sie sich von denen gerne ausfüllen lässt?
Mal von dem durchaus interessanten Schwanz-Thema abgesehen, gibt es sicher weitere Gründe, weshalb eine Frau bei einem anderen Mann mehr sexuelle Befriedigung als bei ihrem Angetrauten findet. Ein Grund ist die Ausdauer beim Geschlechtsverkehr. Ein anderer die Art wie der Mann beim Sex vorgeht. Die Vorlieben und Neigungen sind bei Frau wie bei Mann so unterschiedlich wie der Geschmack beim Essen.
Auch wenn man es als Otto-Normalbürger, der viele Pornogeschichten als völlig übertrieben und unreal einstuft, kaum glauben mag: Es gibt nichts, was es nicht gibt! Mein Wissen hierüber habe ich nicht aus irgend welchen Zeitschriften oder phantastischen Märchen-Blogs im Internet, sondern aus Erfahrungen und Beobachtungen gesammelt. Schliesslich war ich mit Anja auf einigen geilen Pfaden unterwegs. Dabei lernten wir die eine stattliche Anzahl von Menschen, aber auch Eigenheiten kennen, über die wir nicht schlecht staunten.

Hätte zum Beispiel von Euch jemand wirklich geglaubt, dass es Frauen gibt, die Analverkehr dem Muschiverkehr den Vorzug geben, weil es für sie einfach geiler ist auf diese Weise zum Höhepunkt zu kommen?
Ich habe mir das nicht nur erzählen lassen, sondern es auch live beobachten können. Aber das ist nur eines von mehreren Beispielen, was die “unerwarteten Eigenheiten” der Frauen beim Sex betrifft.

Klar ist für mich, dass wohl jeder Mensch sich (manchmal) nach dem sehnt, was er selbst nicht besitzt. Seien es gewisse Fähigkeiten  oder bestimmte körperliche Dinge. Wer kennt nicht Frauen mit flachen Brüsten, die jammern, oder solche mit dicken Möpsen, die manchmal ebenso unzufrieden damit sind. Sicher ein Grund, weshalb heute relativ viele Frauen an sich herum schnibbel lassen, wovon ich persönlich überhaupt nichts halte. Etwas schwieriger wirds da schon bei Männern, die gerne einen wuchtigen Liebeshammer an sich hängen bzw. “stehen” hätten.

Hier gehts zu dem Lover mit grossem Schwanz

Gönne diesen Schwanz DEINER Frau!

Doch egal wie gross, wie dick, wie dünn oder kurz, oder ob eher machohaft, devot, dominant oder tantristisch drauf…
Für welche Seite man sich auch immer entscheidet oder von es von der Natur einfach vorgegeben wurde, es wird nie der Fall sein, dass es zwischen Frau und Mann immer”passt”!!!


Daher lasst uns einfach miteinander “spielen”, gönnt jedem seine Stärken und Schwächen und lebt Eure Sexualität so fantastisch und abwechslungsreich aus, wie ihr es mögt! Alles natürlich in dem Rahmen, in dem kein anderer Mensch dadurch verletzt oder geschädigt wird. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Und wer seine Frau an einen anderen, vielleicht besseren Liebhaber, “verleihen” möchte, weil er es sich sehr erregend vorstellt, der sollte es tun. Aber auch nur, wenn er es mit seiner geliebten Partnerin ausführlich besprochen hat. Ein Restrisiko bleibt natürlich immer, denn Menschen sind keine programmierbaren Maschinen.

In diesem Sinne widme ich mich heute wieder mal den etwas besser als ich bestückten Lovern, und schaue mir voller Lebens- und Wichsfreude ein Video an, bei dem ein richtiger Hengstschwanz sich bis zum Erguss abwichst.

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Über das Telefon gehört, wie Ehefrau zum Orgasmus gestossen wird.

Po von Anja

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Am frühen Abend wird meine Frau heute wieder zu Hause sein.
Wie so oft, geniesst sie mit ihrem Liebhaber nach einer durchbumsten Samstagnacht, den Sonntag noch lange mit ihm im Bett. Obwohl ich es nun ja schon länger gewohnt bin, dass meine Frau mit ihrem Lover alleine unterwegs
ist und eine, manchmal auch zwei Nächte, mit ihm im Hotel übernachtet, bleibt in mir eine stetige Unruhe. Ich weiss nicht, wie ich es anders nennen soll. Vor allem nach dem Anruf gestern Abend gegen 22.30 Uhr.

Erstmals durfte ich per Telefon zuhören, wie es meine Frau mit
ihrem Freund, unserem so genannten “Hausfreund”, treibt.
Der in seiner eigenen Ehe unausgelastete Mann ist recht ausdauern und verfügt über einen sehr starken und grossen Schwanz, ganz so wie Anja, meine geliebte Ehefrau und Ehenutte, es mag. Aber über ihre Vorliebe für gut bestückte Herren habe ich wie auch sie des Öfteren hier schon berichtet. Immernoch gehört die Tatsache, dass der andere Mann meiner Frau es nicht nur sehr lange und mehrfach hintereinander besorgt, sondern auch einen grösseren Schwanz als ich hat, zu den Besonderheiten, die für sexuelle Erregung bei mir sorgen. Es ist doch schön zu wissen, dass die Lebenspartnerin den dicken, prallen Schwanz eines anderen Mannes unendlich geniesst. Bisher hat mir meine Frau immer nur erzählt, wie gut der Sex mit ihrem Freund war.

Vergangene Nacht rief er mich an, sagte nur kurz “Hör einfach zu!” und legte den Hörer neben das Telefon, so dass ich “Ohrenzeuge” eines
kleinen Teils der Liebesnacht zwischen meiner Frau und ihm werden konnte. Ich als Cuckold wurde nun also endlich etwas mehr als bisher innerhalb unserer speziellen “Beziehung” berücksichtigt. Die Unruhe, Unsicherheit, Neid und äusserste Geilheit bleiben in mir zwar nach wie vor, aber vielleicht entwickelt sich da ja doch noch etwas weiter?

Noch höre ich keinen Ton von meiner Frau. Liegt es an der schwachen Übertragung durch das Telefon oder dem vor Erregung verstärkten Rauschen meines Blutes in den Ohren, dass ich weder ein Stöhnen noch sonst ein Wort vernehmen kann?

Doch was ist das… der fremde Schwanz muss in die
Möse meiner Frau eingedrungen sein.
Ich kenne aus anderen Erlebnissen, bei denen ich zusehen konnte, wie meine Frau von einem anderen Mann bestiegen wird, den verräterischen Laut. Als würde sich meine Frau dafür bedanken, dass der andere Kerl endlich seinen Schwanz tief in ihren Schoß gesteckt hat, kommt ein lang gezogenes “aaaahhhhhhhh” über ihre Lippen. Dann hört man eine ganze Weile wieder nichts, ausser das Klatschen in eine nasse Fotze, welches mit Fortdauer der Zeit immer lauter wird. Ihr Freund stösst immer härter im gleichmässigem Rhythmus in sie rein. Fickt er sie gerade von hinten durch? Ganz bestimmt, denn ich meine, dass das laute Klatschen nur von seinen Lenden und Eiern, die gegen ihren Arsch hämmern, “produziert” werden kann.

Mit einer Hand halte ich den Telefonhörer fest gegen mein Ohr, mit den anderen umfasse ich meinen Wichsschwanz, der selten hart in meiner Hand liegt. Es kann gar nicht anders sein, als dass Anjas Lover ihr in der Doggy-Position gerade seine prächtige Liebesstange verpasst. Zwischendurch gibt er ihr einen Klapps mit der flachen Hand auf den Po. Er kennt ihre Vorlieben zwischenzeitlich besser als ich. Er hat sie an ihr entdeckt und auch immer wieder Neues mit ihr ausprobiert. “Na, hörst Du wie Deine Frau abgeht, wie sie gleich abspritzen wird?” höre ich ihn plötzlich keuchend sagen. Aber nicht meiner Frau, sondern ich bin es, der gerade abspritzt. Mir läuft eine grosse Menge Sperma über den Schaft meines Schwanzes hinab auf meine Eier. Diese unerhört geile Hörspielszene war es, die mir jede Beherrschung genommen hatte. Obwohl mit meinem Orgasmus fürs erste die Erregung in den Keller abgefallen ist, höre ich weiter zu. Nun macht es mich aber nicht mehr an mitzuhören, wie meine Frau fremdgefickt wird. Ich will das nicht mehr, ich will sie nur bei mir jetzt haben…

Ich verdränge die Gedanken im sicheren Wissen, dass meine Anja,
aber vor allem ich auf Dauer ohne einen Hausfreund sein könnte.

Jedenfalls nicht ohne auf einen sehr grossen Teil von Sexualität innnerhalb unserer Partnerschaft zu verlieren.  Zudem stellt sich wenige Minuten später wieder die Erregung bei mir ein, so dass sich meine Gedanken wie immer als Unsinn entpuppen. “Fick mich durch…” höre ich Anja sagen, die fast Sekundenbruchteile nach dem laut ausgestossenen Satz zu ihrem Höhepunkt kommt. Schlagartig wird es wieder still um sie, nur ihr Freund hämmert wieder in die Liebesspalte meiner Frau. Immer noch laut und hart sind seine Stösse zu vernehmen. Er verfügt wirklich über eine unglaubliche Ausdauer. Doch weiss wohl auch, dass meine Frau nach einem ersten Orgasmus nicht lange benötigt, bis sich der nächste ankündigt. Die Minuten vergehen. Und wieder höre ich eine Hand auf ihren Arsch klatschen. Und wieder höre ich, wie ihr Atmen lauter wird. Zwischendurch furzt ihre Muschi, was kein Wunder bei dem mächtigenStössen ist, mit denen der Lover die Luft in ihre Liebesgrotte pumpt. Mit ihrem ersten Orgasmus musste sie auch richtig abgespritzt haben, denn die Fickgeräusche werden von mehr schmatzenden Tönen als zuvor begleitet. Der süss-salzige Saft wird ihr schon die Schenkel hinab laufen.

Doch was ist jetzt… kurze Pause? Nein, der Telefonhörer wurde aufgelegt. Ich höre gerade noch “Er hat genug…” Ich denke mal: “gehört”.

Nun sitze ich hier an meinem PC und überlege, was die Beiden in der Nacht wohl noch alles miteinander angestellt haben. Anja erzählte mir vorher schon über so ein paar Eigenheiten ihres Freundes. Auch wenn beide miteinander vor Erschöpfung miteinander einschlafen, fühlt sie irgendwann mitten in der Nacht seinen Schwanz in ihrer Möse. Er steckt ihn einfach rein und fickt los. Obwohl noch schläfrig, lässt sie es geschehen. Mit seinem Fremdsperma tief in der Fotze schläft sie dann schliesslich wieder ein.

Das wäre eigentlich der Moment für mich, denn nun würde ich gerne seinen Saft aus der Möse meiner Frau lecken. Ob sich die Gelegenheit mir doch nochmal bieten wird? Das Erlebnis am Telefon der vergangenen Nacht macht mir Hoffnung…

Sexy Cora beim Ficken sehn

Ich leckte an sehr vielen Muschis mir fast völlig fremder Frauen.

Ich bespritze die Zwickel der FrauenJa, ich besudelte und “fremdbesamte” diese Frauen, in dem ich ihre Feinstrumpfhosen und manchmal auch ihre Slips stahl und für meine Zwecke “mißbrauchte”. Ich war ihnen in diesen Momenten immer ganz nah, hielt ihren einstigen Besitz, den sie kurz zuvor noch ganz eng an ihren Körpern, auf ihrer Haut und ihren intimsten Körperstellen getragen hatten, in meinen Händen. Ich konnte sie riechen, fast fühlen. Manchmal fand sich sogar noch ein Schamhaar im Slip oder in der Feinstrumpfhose, das auf die Haarfarbe der Frau Rückschlüsse zuließ.

Schon heute wollte ich darüber berichten, wie ich zum Cuckold und kurz darauf zur  Sissy wurde, nachdem ich ein unlustiges Doppelleben als Ehemann und heimlich daueronanierenden Strumpfhosen-Fetischist hinter mich gebracht hatte. Doch wie es Cuckold Markus hier richtigerweise schon tat, möchte auch ich einen allzu großen Zeitsprung im Ablauf meines samenreichen Lebens vermeiden. Neben dem wenig aufregenden und selten stattfindenden Sex zwischen meiner damaligen Ehefrau und mir, gab es dann doch so einige Highlights der spritzigen Art, die ich für berichtenswert halte.

Ich werde nun nicht über alle Wichs-Sessions schreiben, die ich im Zusammenhang mit den von fremden Frauen getragenen Strumpfhosen erlebte. Wie schon in meiner vorigen Erzählung angedeutet, gab es nach meiner ersten Entdeckung auf dem Waldparkplatz, fortan unzählige verschiedene Damen, deren FSH ihr erotisches Endlager bei mir fanden.

Mein Interesse mich womöglich als Frau zu verkleiden war damals wie heute nicht vorhanden. Damit es nicht zu Mißverständnissen kommt: Ich bin kein so genannter TV oder TS und fühle mich auch nicht im falschen Körper oder so etwas. Die heute bei mir fortschreitende Feminisierung gehört zu einem Teil der Gesamtausbildung meiner Person zur Sissy. Ich fühle mich in dieser Rolle gedemütigt und gleichzeitig sehr wohl. Und ich gebe zu, daß mir der Part als lesbische Freundin meiner Frau auch einige Dinge erleichtert. Meinen Mann stehen, der ich beim normalen Sex mit Frauen nie wahr, muß ich heute nicht mehr. Meine Cuckoldress findet durch mich aber auch Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste, ganz so wie bei einer lesbischen Lebenspartnerin. Und da sie eine feste Beziehung zu einem Pärchen unterhält, findet sie sehr wahrscheinlich mehr Rundumerfüllung als die meisten anderen Ehefrauen, die eventuell sogar einen dauergeilen und gut bestückten Mann an ihrer Seite haben.

Doch nun zum weiteren Verlauf in meinem Strumpfhosen-Leben:
Plötzlich sprangen mir, egal wo ich mich gerade aufhielt, Strumpfhosen ins Gesicht. Ob an den Beinen von Frauen, ungetragen an Wäscheleinen hängend und (was meinen Bedürfnissen am nähesten stand) in Waschkellern, in Wäschetruhen, Badezimmern, Umkleiden in Freibädern u.s.w.
Ich war urplötzlich umzingelt von diesen hauchzarten Objekten meiner Begierde. Als echter Fetischist zu dem ich mich immer mehr mauserte, bekam ich eine besondere Nase für Ablegeorte von Strumpfhosen. Auch bestimmte Parkplätze und Landwirtschaftswege klapperte ich regelmässig ab. Und immer wieder fanden sich dort die Indizien. Leider nicht immer weggeworfene Strumpfhosen, aber meine Hartnäckigkeit bei der Suche, wurde dann doch sehr häufig belohnt. Irgendwann scheute ich mich auch nicht mehr davor, meine Beutestücke mit nach Hause zu nehmen. Später, als ich mit meiner ersten Frau zusammen lebte, fand ich für die Feinstrumpfhosen auch ein gutes Versteck.

Die Saison für meine Outdoor-Sammelleidenschaft war immer so zwischen Ende März und Anfang Juni. Dann war Sommerpause, denn in dieser Zeit fickten die fremdgehenden Damen und Herren zwar nach wie vor im Freien, aber hinterliessen mir so gut wie nie ihre Strumpfhosen, weil sie in der sehr warmen Jahreszeit ja fast nie getragen werden. Ab September wurde es langsam wieder interessanter für mich. Wobei ich vor meinen Touren zu den Fundstellen auch immer auf das Wetter achtete. Auch deshalb, weil nach einer regnerischen Nacht die Feinstrumpfhosen draussen naß geworden waren. Somit verloren sie meist auch für mich den letzten Rest des weiblichen Dufts in ihrem Gewebe.

Vor allem in den winterlichen Monaten musste ich andere, einfachere Wege finden, als zum Beispiel eine FSH bei Bekannten in den Wohnungen oder in den Umkleiden von Sporthallen in denen Volley- oder Handballerinnen trainierten, zu stipitzen.

Füsse in Feinstrumpfhosen erregen mich

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Eines Tages beobachtete ich eine hübsche, blonde Frau, die ich zuvor schon einige Male innerhalb unserer Wohnanlage gesehen hatte. Ich schätzte die gepflegte Frau auf Anfang Dreißig. Sie war immer sehr gut gekleidet gewesen, mußte also einem Beruf nachgegangen sein, bei dem förmliche Eleganz gepaart mit zurückhaltender, aber trotzdem stark wirkender Weiblichkeit angebracht war. Anders als mit verschiedenfarbigen Kostümjacken und knapp über den Knien endenden Röcken gekleidet, hatte ich die Frau nie auf der Straße gesehen. Sehr sexy war sie aber trotzdem anzusehen, auch wenn ihre Kleider viel nackte Haut verdeckten. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit strahlend blauen Augen, eine schlanke und trotzdem mit weiblichen Hüften ausgestattete Figur. Und… immer trug sie Feinstrumpfhosen passend zu ihrem restlichen Outfit. Schwarze, weisse, dunkelblaue, naturfarbene…
Und ich sollte heute ihre ganzes Repertoire in Augenschein nehmen können!

Das hübsche Blondchen wackelte mit wiegenden Hüften, ihre schlanken Füße in dunklen Pumps steckend, in Richtung Müllboxen. Was für ein Kontrast: Eine im dunkelblauen Kostüm gewandete Edel-Lady mit einem großen Müllsack in der Hand auf dem Weg zu dem Abfalleimern.
Doch was verbarg sich in diesem großen, offensichtlich leicht zu tragenden Müllsack?
Nein, nein, eine Frau, und dann noch von diesem Format, wird sicher nicht solch eine Menge von Strumpfhosen zu Hause ansammeln, um später für die Entsorgung einen derart großen Müllsack zu benötigen.

Die Frau war mit ihrem Auto weggefahren und ich stand wie eine Ratte an den Müllboxen und fand auch sofort den großen Müllsack, der kurz zuvor noch von den zarten Händen der Karriere-Lady getragen worden war.
Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, was war denn das? Der blaue Kunststoff-Sack war randvoll mit Feinstrumpfhosen. Meim Öffnen der Riesentüte strömte mir derDuft von Weiblichkeit entgegen. Ich nenne es bewußt nicht Gestank, denn schon der äußerlich gepflegte Eindruck, den die Frau stets auf mich gemacht hatte,  bestätigte sich auch weniger später, als ich inmitten des Strumpfhosen-Haufens auf dem Boden unseres Wohnzimmers saß. Nicht eine einzige der Strumpfhosen war abgenutzt oder hatte eine Laufmasche. War nicht ich, sondern diese Frau eine Feinstrumpfhosen-Fetischistin? Warum um alles in der Welt zog sie sich womöglich täglich eine neue Strumpfhose über ihre Beine und ihren schlanken Unterleib? Nirgendwo, auch nicht in den Fußteilen, konnte meine

Muschi unter weisser Feinstrumpfhose

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Nase den Geruch von Schweiß feststellen. In den Zwickeln roch es auch nicht penetrant oder gar beißend nach Fotze. Auch nicht nach Urin. Zumeist überwog der Duft von Parfüm, Deodorant, Körperlotion und Duschgel, so daß ich mich sehr anstrengen mußte, den süßen Duft ihrer Muschi für mich heraus zu filtern. Nicht ein einziges Schamhaar in den gut 60 bis 70 verschiedenen Strumpfhosen konnte ich vorfinden. Die heiße Lady rasierte sich also bestimmt ebenso häufig, wie sie ihre FSH wechselte.
Trotz des für mich überaus erregenden Fundes, machte sich auch ein klein wenig Enttäuschung in mir breit. Nicht eine einzige Feinstrumpfhose schien diese Frau länger als acht bis zwölf Stunden pro Tag getragen zu haben. So konnte meine auf weibliche Düfte trainierte Nase die Gerüche meiner Nachbarin nicht so intensiv wahrnehmen, wie ich das gerne gehabt hätte.

Trug diese Frau überhaupt Slips unter ihren Strumpfhosen? Wenn ja, warum hatte sie im Gegensatz zu den FSH keinen davon weggworfen?
Doch es fanden sich für mich dann doch noch einige Teile, die im Zwickel mit Baumwolleinsatz verstärkt waren. Ein Indiz, wenn auch kein 100% sicheres dafür, daß die Lady ihre Strumpfhosen auch ohne Unterhöschen tragen mußte. Schließlich kam hier ihr Fotzenduft dann doch ein klein wenig stärker zur Geltung, als bei den anderen von ihr getragenen Feinstrumpfhosen, die von der Fußspitze bis zum Bund von nahtloser und gleichmäßig gearbeiteter Struktur waren. Billig konnten alle nicht gewesen sein, daß sah man ihnen an. Also keine Massenware aus Discountern oder von Wühltischen in Kaufhäusern.

Edel glänzten einige der dunkelblauen Feinstrumpfhosen. Eine von dieser Sorte mußte meine angebetete Nachbarin bei der Fahrt zur Arbeit gerade getragen haben. Sie dehnten sich auch nicht so stark, wie beispielsweise eine hautfarbene Strumpfhose, dessen Höschenteil verstärkt, aber doch sehr elastisch war. Ich streifte sie mir über, eine weitere verhüllte meine Hand, mit der ich gleich meine bestrumpften Beine, aber vor allem meinen mit der FSH verhüllten Schritt streicheln würde. Eine andere nahm ich um mit einem Beinteil davon meine Eier und meinen Schwanz fest abzubinden. Prall zeichnete sich der künftige Cuckold-Schwanz unter der hautfarbenen FSH ab. Wie schön schlank meine Nachbarin wirklich ist, stellte ich fest, als ich eine der weniger dehnbaren Strumpfhosen anziehen wollte. Ich konnte mich zwar gerade noch rein zwängen, aber das Gefühl war nicht so toll, wie bei den anderen feinen Teilen, die sanft meine Haut umschmeichelten.
Einfach und immer wieder zu rasch für meinen Geschmack, verging die Zeit des Genusses. Zu schnell, fast so wie bei meiner Frau, spritze ich ab während meine Zunge am Fotzenteil der sehr attraktiven Feinstrumpfhosen-Trägerin herum leckte. Und immer wieder, wie es nach jedem Orgasmus bei mir war, entledigte ich mich umgehend und fast angewidert von meinem “perversen Tun”, dieses ganzen Schmuddelkrams…

Und wie immer sehr bald, manchmal schon nach 15 Minuten, kramte ich die mit fortschreitender Zeit immer mehr besudelt und von Sperma befleckten Teile aus ihrem Versteck. Und wieder ging das geile Spiel von vorne los. In Gedanken an diese Frau, die ich in allen Stellungen und in alle Löcher fickte oder mir von ihren bestrumpften Füßen den Schwanz abmelken ließ, kam ich sicherlich mehr als 30 mal zum Höhepunkt. Irgend wann einmal war leider auch der letzte weibliche Duft aus den FSH entschwunden, so daß der Gang ohne Wiederkehr zu den Müllbehältern unausweichlich wurde.

Ganz sicher waren keine zwei Wochen seit meinem Großfund vergangen gewesen. Da fand ich wieder einen Müllsack vor und wieder war er von meiner hübschen Nachbarin und wieder enthielt er die von ihr zuvor getragenen Strumpfhosen. Diesmal nicht so viele wie zuvor. Doch sicher war für mich, daß die Dame zumindest von verschwenderischem Wesen gewesen sein mußte. Erstens waren ihre “Bein”-Kleider nicht gerade billig, und dann warf sie dieselben nach einmaligen Tragen gleich weg.
Vielleicht hatte sie aber auch ein Faible dafür und war sich ein wenig mehr als nur bewußt darüber, wie stark ihre mit feinen Strumpfhosen verhüllten Beine auf Männer wie mich wirken?
Gibt es Frauen, die sich diesbezüglich nicht nur ihrer erotischen Wirkung bewußt sind, sondern womöglich auch ähnliche Erregung wie ich empfinden? Ich meine macht sie das Gefühl des feinen Materials auch so an? Wichsen sie in Strumpfhosen und an was denken sie dabei? Auch so wie ich, nur eben an Sex mit dem unbekannten….anderen Geschlecht?

Nachbarin masturbiert regelmässig

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Der Zufall wollte es, und ich kam einige Zeit später in ein schlüpfriges Gespräch mit dem Hausmeister der Wohnanlage. Wie viele andere Männer aus dieser Zunft, war auch er ein kleine Voyeur. So erfuhr ich von ihm, daß meine blonde Kostüm-Lady alleine wohnt und es sich wohl ab und zu auch alleine besorgt. Der Hausmeister hatte mal vor ihrer Wohnungstür gelauscht, aus der Vibrationsgeräusche zusammen mit weiblichem Stöhnen gedrungen waren. Zu schön wäre es für mich gewesen zu wissen, daß meine Nachbarin bei der Masturbation auch eine ihrer Strumpfhosen anbehält. Nur dann hätte ich doch viel mehr von ihrem weiblichen Geilsaft auf meiner Zunge schmecken müssen…

Meine Zunge und meine Nase an den Fotzen fremder Frauen. Was für ein himmlisches Gefühl ihnen ganz nahe zu sein, und mit ihnen ganz leicht Dinge tun zu dürfen, wie sie einem im realen Leben meistens versagt bleiben. Wie viele dieser von mir “entehrten” Damen würden vor Abscheu auf mich spucken? Ist vielleicht eine einzige darunter, die wie meine heutige Gattin und Herrin sogar einen gewissen Spaß für sich heraus ziehen könnte?

Ich hoffe, daß ich die Gäste dieser Seite mit meinem heutigen Bericht nicht gelangweilt habe. Cuckold oder Wifesharing sind hier ja die Hauptthemen. Mein Fetisch mit den Strumpfhosen gehört aber zu den Anfängen meines heutigen Dasein als Sissy, Dienerin und Lustobjekt einer dominanten Ehefrau und deren Freundin und Freund.

Meine weiteren absolut wahren und selbst erlebten Geschichten erzähle ich demnächst.

Eure
Sissy

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Sabrine oder meine Ödipuskomplex treibt mich in den Puff!

Erlebt und geschrieben von Karlissimo:

Nun bezüglich des kleinen Sizilianers in mir, den ich noch im Alter von 2 Jahren rauslassen konnte stellte ich mir folgende Frage:

Welche mörderischen Triebe schienen da in mir zu stecken?

Daran müsste man doch im positivem Sinne ansetzen können! Oder – Ja, man kann sich doch bestimmt so sehr in Rage bringen, dass man die ganze Welt bewegen kann – zumindest ein kleines, ein klitzekleines ein klitoriskleines Stückchen – Oder?
Nun in irgendeiner dieser Nächte umtrieb es mich mal wieder. Umtrieb mich der Gedanke, was geschieht da wohl in München mit meiner so unschuldigen kleinen King-Biene und dem künstlerisch begabten Sizilianer.
Ich ging in die Disco in die Nähe des Hauptbahnhofs meiner Stadt (das Time das zwischen diversen Sexläden und in der Nähe des Puffs lag – nein, auch in dieser Nacht verschwendete ich keinen Gedanken an diesen Ort), in der ich gerade ein bis zwei Monate lebte und tanzte mir den Schweiß und die Seele aus dem Körper, den Verstand aus dem Hirn!

Nun in irgendeiner weiteren dieser Nächte umtrieb es mich mal wieder. Umtrieb mich der Gedanke, was geschieht da wohl in München mit meiner so gar nicht unschuldigen kleinen Biene und dem tänzelnden Sizilianer. Nun, an diese meine Gedanken schien ich kaum was ändern zu können. An dem was in München gerade geschah wohl auch kaum. Oder ? – Man kann sich doch bestimmt so sehr in Rage bringen, dass man die ganze Welt bewegen kann – zumindest ein kleines, ein klitzekleines ein klitoriskleines Stückchen – Oder?
Nun ich klebte „das Ding“ mit irgendeinem Kleber zog es mir über meinen Schwanz.
Ich verließ meine Wohnung, lief immer wieder im Kreis, kaufte mir als Nichtraucher an einem Kiosk eine Schachtel HB, inhalierte ganz ordentlich einige Male und versuchte in die Luft zugehen! Ganz im Gegenteil zu der bekannten Werbung! Und trank dazu ein bis zwei Bier (zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht auf dem Weintripp).
Nicht ganz unkreativ hatte ich schon früher den Spruch: „Warum denn gleich in die Luft gehen? Greife lieber zur HB!“ umgewandelt in:
„Warum denn gleich in die Luft gehen? Greife lieber zum BH!“
Nun wurden die Kreise die ich durch die Straßen Dortmunds zog immer kleiner, wurden die Kreise um den unheiligen, dunklen Ort immer kleiner!
Damals war ich zwar wieder vom christlichen Glauben heimgeholt worden, aber es nagte noch ein anderer Glauben an meinen Nerven, den von dem bekannten Nervenarzt in die Welt gesetzten Glauben an den „Ödipus-Komplex“!
Genau das war’s! Meine Mutter musste an allem Schuld sein!
Außerdem hatte die heilige, die katholische Sabrine mal davon gesprochen, ob als Therapie für meine Unlust vielleicht ein Bordellbesuch in Frage käme! Nun wenn sie es schon sagte! Ich war 22 und hatte noch nie vorher so einen Ort besucht, und das obwohl der Vater meines besten Schulfreundes auf der Vulkanstraße in Duisburg seine Fahrschule betrieb und obwohl ich nicht katholisch erzogen war, an diese Therapie-Form noch nie gedacht! Aber, warum nicht mal versuchen? Ich dachte an den Griff zur HB zündete mir gaaaanz cool noch eine Ziiigaaareette an, und dachte nun an den Griff zum BH!
Wenn die beiden in München Spaß haben können und dieser Umstand mir höllische Qualen bereitete, warum sollte ich es nicht mal versuchen, meiner Lust einen therapeutischen Schubs zu geben?
Die Kreise wurden immer kleiner!
Aber vorher noch der Versuch meinen Verstand wieder einzuschalten fragte ich mich: Welche suche ich mir aus, welcher Frauentyp sollte es sein? Welcher Typ Frau, welcher Typ Hure macht mich an meisten an? Oder sollte ich das Schicksal entscheiden lassen? Was ist, wenn der Kleine da unten nicht will, wie er es schon so oft mit halbherziger Unlust mit Sabrine getrieben hatte?
Egal – ich zündete mir noch einen Glimmstengel an, inhalierte den ein oder anderen Zug, aber nur so weit, bis ich zu schweben begann, und bog in die berüchtigte Straße, in die Linienstraße ein. War es berechnetes Chaos oder mein Unterbewusstsein, ich suchte mir eine Frau im Alter meiner Mutter aus, sprach mit ihr einige wenige Worte am Fenster, ging ins Haus hinein und versuchte meinen Ödipus-Komplex hinaus zu vögeln. Jahre später habe ich bei einem Nebenjob genau in diesem Haus die Wäsche für einen Waschbetrieb (Edelweiß) abholen müssen dürfen!“

Nun ich war im Puff, mit dieser älteren Frau, die meine Mutter hätte sein können, hoffte den Ödipuskomplex loszuwerden, hatte allerdings trotz Erektion und Orgasmus nicht die helle Freud(e) daran. Lieder von Liedermachern wie André Heller (in denen er bspw. die Beziehung zu Erika Pluhar beschreibt) Ludwig Hirsch (Zartbitter), Georg Danzer (Wichser) und Klaus Hoffmann (bspw. „Salambo“ Die Platte „Bella Ciao“, in der er seine, meinem Schicksal ähnlichen Beziehung, zu seiner Mutter beschrieb, kam erst 1983 raus, hätte aber von mir in diesem Augenblick geschrieben sein können) summten in meinem Kopf.
Danach ist man immer schlauer dachte ich, als mein Gehirn sich langsam befreit von einem schwirrenden Gefühltaumel wieder zu Wort meldete. Damals bereute ich in diesem Augenblick meines Orgasmus‘ diese Form der „Therapie“ – zumindest ein wenig. Auf alle Fälle gingen mir viele kontroverse Gedanken durch meinen Kopf, die Gefühle in meinem ganzen Körper wurden schal und der Bauch bekam so ein leeres Gefühl.
Während des ganzen Vorgangs meiner „Therapie“ musste ich in diesem schwirrenden Gefühltaumel an Sabrine und Clausio denken. Die Worte schwirrten hin und her, verfestigten sich für einen kurzen Augenblick zu Anagrammen, dann wieder zu sinnlosen Aneinanderreihungen von Buchstaben, um sich schließlich wie folgt zu finden:
„Klaus Hoffmann! An Klaus Hoffte ich mann nicht zu denken! Ich hoffte mal nicht daran zu denken, dass Klaus was, dass Clausio es mit Sabrine zu diesem Zeitpunkt trieb – diese alte viel zu junge tänzelnde schwule Filtertüte! Du Clausio Melissentee! Du Melissa! Du Klaus! Du…“
„Vendetta“ schrie ich laut im Augenblick meines Orgasmus‘ hinaus!!! (da war er endlich wieder, der kleine Sizilianer in mir! 20 ganze Jahre hatte er sich versteckt – Warum kam er denn scheiße noch mal nicht beim Ficken heraus?“
Bringt ihn um!!!
Meuchelt ihn!!!
Martert ihn!!!
Teert ihn!!!! Federt ihn!!!
Ich weiß wer Du bist!!!
Ich weiß wo Du wohnst!!!
Ich mach Dich fertig!!!
….
….
….
…..eh Spul…..eh Filmriss….
Eh Filmriss Eh Spul!
…..eh Spul…..eh Filmriss….
Einige Jahre später stand unangemeldet, völlig überraschend ein kleiner Mann an unserer Wohnungstür.
Ich machte die Türe auf, sah einen kleinen sympathischen Mann vor mir, den ich nicht kannte, ein kleines sympathisches Teigwarenmännchen, ein kleines sympathisches Teigmännchen! Einen kleinen sympathischen Nudelmann! Einen kleinen Italiener? Einen kleinen Sizilianer? Clausio? Melissentee? Melissentüte?

Dass diesem kleinen grazilen Mann jemand Gewalt antat hätte mir genauso Schmerzen wie ihm bereitet!
Ich hätte ihm niemals etwas tun können!
Und verliebte mich in ihn!

Fast 30 Jahre später rief ich ihn an und löste die beschissene Geschichte mit der Vendetta auf! Selbstverständlich wusste ich wo er wohnte! Fand seine Telefonnummer heraus, obwohl er mehrfach umgezogen war! Allein nur um ihm diese Botschaft mitzuteilen!

Ödipale therapeutische Grüße
Karlissimo

Strumpfhosen-Fetischist und lesbische Freundin meiner Ehefrau. Ich die Sissy!

Hallo Ehenutte, Hallo Cuckold, Hallo ihr Alle,

ich bin ein 38 Jahre alter Mann, der seit einem Jahr die Sissy seiner Frau ist. Ich werde von meiner Cuckoldress und dem Paar zu dem sie eine sehr feste und intime Beziehung pflegt, auch so angesprochen. Heute bin ich mehr lesbische Freundin als Ehemann meiner Frau. Mit meinem kleinen Schwanz dringe ich schon länger nicht mehr in sie in. Ich bewohne in unserem Haus ein extra Zimmer und verhalte mich wie eine gute Freundin. Sex zwischen meiner dominanten Gattin und mir findet ähnlich wie zwischen lesbischen Frauen statt. In ihrer natürlichen Dominanz hat Larissa dabei den männlichen Part übernommen, ganz so wie bei homosexuellen Paaren üblich. Larissa war wie ich schon einmal verheiratet. Ich lernte sie über ein Kontaktportal wie dieses hier kennen. Wie ihr seht, ging es mir damals nur um einen nach Möglichkeit raschen Sexkontakt. Ich konnte nicht ahnen, daß ich dort meine Traumfrau für ein ganzes Leben finden würde.

Ich bin Sissy und Strumpfhosen-FetischistBevor ich aber darüber berichte, wie ich zur Sissy wurde und wie meine Frau zusammen mit dem anderen Paar an meiner Verweiblichung arbeitet, will ich euch von meiner schon früh entdeckten Vorliebe für von fremden Frauen getragenen Feinstrumpfhosen erzählen:

Gerade achtzehn Jahre alt geworden, war es ganz so als hätte jemand darauf gewartet, dass ich volljährig werde und mir  damit eine neue, den Schwanz hart machende Entdeckung geschenkt werden kann.
Meine Ausfahrt mit dem Fahrrad führte mich auch zu einem abgelegenen Waldparkplatz, auf dem sich oft sexlustige Fremdgeher und andere Leute treffen. Solche versteckt liegende Parkplätze kannte ich damals schon, ohne daß ich sie selbst für irgendwelche Sextreffen benutzt hätte. Dass es oft hoch oder heiß hergehen muß, davon zeugten zusammen geknüllte Papiertaschentücher und frisch abgefüllte Kondome. Einfach aus dem Autofenster geworfen, regten diese Überbleibsel meine Phantasie an. Wer hat hier wohl mit wem gefickt gehabt?
Doch heute erregte ein weiterer Gegenstand mein besonderes Interesse. Ich erkannte schnell, daß es sich um eine Feinstrumpfhose handelte. Auch sah sie noch recht frisch aus. Konnte also nicht Tage hier schon gelegen haben. Die Von Frauen getragene Feinstrumpfhosen sind mir lieb.naturfarbene Strumpfhose in die Hände genommen, um sie etwas genauer in Augenschein zu nehmen, spürte ich wie mein Penis urplötzlich hart wurde. Was war denn mit mir jetzt los? Das hauchfeine, leichte Material fühlte sich sehr angenehm in meinen Händen an. Die Feinstrumpfhose ganz ausgebreitet, entdeckte ich ein paar weiße Flecken, die bestimmt der Grund dafür gewesen waren, weshalb ihre Trägerin sich von ihr verabschiedet hatte. Denn sonstige Schäden oder eine Laufmasche waren nicht zu sehen. Wollte die Frau, diese Indizien verschwinden lassen, bevor sie wieder nach Hause fährt? Hatte sie fremdgefickt gehabt und hätten die Spermaflecke ihrem Freund oder Ehemann auffallen können? Ich stellte mir vor, wie die Frau wohl ausgesehen haben muß. Ich führte den Zwickel der Strumpfhose dicht an meine Nase und versuchte wie ein Hund den Duft ihrer Fotze zu erschnüffeln. Und tatsächlich, eine bis dahin nie gekannte Dufmischung betörte meine Sinne. Ich sog einen angenehmen und äußerst erregenden Mix aus Körperlotion und süßlichen Muschiduft in mich ein. Und nochmal genau hingesehen: Im Zwickel der Strumpfhose zeichnete sich ein eingetrockneter Fleck ab. Genau an der Stelle, an der der Geilsaft aus dem Fickloch der fremden Frau ausgetreten sein muß.
Bestimmt hatte sich in vorfreudiger Erregung schon auf der Fahrt zum Fick-Parkplatz der köstliche Saft zwischen ihren Schamlippen gebildet. Bestimmt hatten die Finger des Mannes Freude an der nassen Muschi der für mich fremdgehen Ehefrau. Bestimmt wurde ihre feuchte Möse auch geleckt und gleich danach gefickt, bis der Samen ihres Liebhabers den Pariser füllte. Oder war die fremde Frau, deren Strumpfhose ich gerade in meinen Händen hielt, gleich zwei Mal hintereinander durchgebumst worden?
Die beiden dicht beieinander liegenden mit Sperma abgefüllten Kondome, gaben mir Anlaß zu dieser Vermutung. Auch sie nahm ich in Augenschein, knüpfte beide am oberen Ende zu und steckte sie zusammen mit der Damenstrumpfhose in die Tasche.

Meine Fahrradfahrt mit dem erregenden Inhalt in der Tasche ging weiter. Doch nach Hause wollte ich mit diesem “perversen Abfall” nicht fahren. Hinzu kam meine sich nicht vermindern wollende Geilheit. Also ab vom Waldweg und samt Fahrrad ins dichte Gebüsch!
Mich meiner Hose und Unterhose entledigt, zog ich vorsichtig und vor Erregung zittern die Strumpfhose der für mich so begehrenswerten fremden Frau an. Was für ein Anblick, was für ein wunderschönes Gefühl ihr auf diese Weise ganz nah zu sein. Wie eine zweite Haut samtweich umhüllte die Feinstrumpfhose meinen Unterkörper. Nochmal streichelte ich ihre Fotze in dem ich ihren Zwickel, der nun fühlbar an meinem Schwanz und meinen Eiern anlag, befummelte. Danach roch in an meinen Fingern und ja, ich konnte wieder einen Hauch ihrer Weiblichkeit wahrnehmen. Ohne es ahnen zu können, hatte diese Frau mir den Duft ihrer Liebesspalte hinterlassen. Und sehr sehr viele geile Gedanken und Phantasien hatte sie mir mit ihrer Strumpfhose, die sie vor ihrem Fremdfick ganz sicher einige Stunden an ihrem Körper getragen hatte, geschenkt.
Schwanz,Kondom,Sperma und StrumpfhoseDie beiden mit Fremdsperma gefüllten Pariser entknotet, zog ich einen davon über meinen Steifen. Was für ein irres Gefühl, mein Schwanz badete in der Ficksahne. Langsam begann ich zu wichsen. Ja, ich wollte meinen Saft mit dem des anderen Mannes vermischen. Lange ging es auch nicht und meine Sahne vermengte sich mit dem des Kerls, der meine angebetete Strumpfhosenträgerin durchgefickt hatte. Im Moment meines Höhepunkts leerte ich mir die andere Sperma-Ladung aus dem zweiten Pariser in meinen Mund. Und es schmeckte in diesem Moment zwar befremdlich und eigenartig, aber trotzdem geil! Dieser süßliche Geschmack auf der Zunge war neu für mich. Doch was hatte ich getan? Die Erregung war abgeklungen und ich ekelte mich vor mir selbst. So etwas würde ich nie mehr tun!

Mich der Strumpfhose und der beiden Kondome entledigt, liess ich diese im Wald liegen, und versuchte auf der Weiterfahrt durch vermehrtes Spucken diesen ekelhaften Spermageschmack aus dem Mund zu kriegen.
Doch war er wirklich ekelhaft oder schämte ich mich einfach nur für meine “Perversitäten”?

Noch am Abend des gleichenIch lecke alle Zwickel aus Tages nahm ich mir vor, so bald wie möglich zu dem Platz des versauten Geschehens zurückzufahren. Ich mußte unbedingt noch einmal die Strumpfhose in Händen halten. Ein neuer Strumpfhosen-Fetischist war geboren worden!

In der Folgezeit sollte sich mein neu erworbener Fetisch verstärken. Alleine wenn ich eine Frau in Strumpfhosen an mir vorübergehen sah, drückte es schon in meiner Hose. Ich durchwühlte die Mülltonne einer mir bekannten, sehr attraktiven Nachbarin. Sie schien eine Riesensammlung von Strumpfhosen zu besitzen. Ich klaute von der hübschen Mutter eines Schulfreundes die Strumpfhose und einen Slip aus ihrem Wäschepuff im Bad. Ich schlüpfte heimlich in die von der Freundin meines älteren Cousins noch warme Feinstrumpfhose, wichse mir einen ab, und legte sie wieder ordentlich an ihren Platz zurück.
Mit all meinen folgenden Eskapaden, bei denen ich verschiedenartige Strumpfhosen kennenlernte, fickte ich mich durch zahllose Frauenmuschis. Sie waren 20, 25, 30, 45 und 60 Jahre alt gewesen. Ob dick, dünn, Lehrerin, Hausfrau oder Bankangestellte, sie alle sollten vorübergehend mir gehören. Der ganze Wahnsinn durchzog meine erste Ehe, ohne daß meine damalige Frau oder sonst jemand etwas von meinem Fetisch bemerkte. Ich wäre wahrscheinlich in den Boden vor Scham versunken.

Doch eines Tages flog ich auf, und zwar bei meiner heutigen Frau, Freundin und Cuckoldress. Und endlich konnte ich mein wahres Ich leben und erleben. Als Cuckold und Sissy. Aber dazu in meinen nächsten Geschichten mehr.

Eure Sissy

Fickscout – Dating-Portal:

Clausio die Filtertüte aus Sizilien.

Erlebt und geschrieben von Karlissimo:

Wie ich schon beschrieb war Clausio die Filtertüte (Namen sind wieder leicht entfremdet) einer der Liebhaber meiner Frau, – dies vermutete ich jedenfalls. Aber eigentlich konnte es ja nicht sein, denn es stand eine unüberwindbare Schranke zwischen den Beiden, so hoffte ich jedenfalls am ersten Januartag 1981, als ich Sabrine zum Bahnhof fuhr.
Sabrine machte sich auf den Weg von Dortmund nach München. Von einem kühlen deutschen Schlappschwanz zu einem heißen vulkanischen Italiener aus Sizilien. Sie hatte ihn vor 1 ½ Jahren auf Sizilien, während einer Inter-Rail-Tour kennengelernt. (Er war damals maximal 16 Jahre und Sabrine 21)
Sabrine und Clausio verband die Liebe zur Kunst. Besonders zur italienischen Malerei, der Skulptur sowie weiterer Disziplinen. Clausio ging schon lange zu einem Ballett-Kurs und man hatte ihn an der Oper trotz seiner kleinen Statue angenommen. Ich hoffte nur zu inständig, dass sein geringes Alter und die Annahme, dass beim Ballett die meisten Männer schwul waren, das Schlimmste verhindern werden.

Ich hoffte inständig, dass Clausio schwul sei!

Trotz meiner Bedenken und unguter Gefühle ließ sie sich nicht davon abhalten ihn zu besuchen.

Wir verabschiedeten uns auf dem Bahnsteig. Verabschiedungs-Scenen auf Bahnsteigen haftet eine unbeschreibliche Dramatik an. Sie sind oft geprägt von einer Ungewißheit. Von einer Ungewißheit sich jemals wieder zu sehen, oder von der Ungewissheit sich so wieder zu sehen, wie man sich verabschiedet hat. Sie sind begleitet von Begriffen wie Schluss, Ende, Tod… . Bilder wie der Freitod in Anna Karenina kommen einen in den Sinn oder schwerpunktmäßig auf deutschen Bahnhöfen Bilder der deportierten Menschen in die Konzentrationslager der Nazis. Es war ein kalter regnerischer Tag. Die feuchte Kälte krauchte langsam unter die Mäntel. Aber es war nicht die äußere Kälte, die mir Sorgen bereitete. Es war eine vorher noch nicht entdeckte Spur von Kälte in ihrem Blick. In Sabrines ansonsten unschuldigen Augen, genauer auf der nassen Oberfläche ihrer Augen spiegelten sich plötzlich Scenen wilder Exzesse, wilder Sexorgien ab. Unwillkürlich musste ich an den Film mit Romy Schneider denken, den wir im heißen Sommer des letzten Jahres im Kino gesehen hatten. In spätestens diesem Film zerbrach das Bild der unschuldigen blutleeren Sissy oder besser Romy Schneider. Das Bild, das die Öffentlichkeit bis dahin so eifersüchtig gehegt und gepflegt hatte! Nun es war die Angst meine Sissy nicht mehr so wieder an diesem Bahnhof in Empfang nehmen zu können, wie ich sie dort verabschiedet hatte. Es wurde mir kalt und warm zugleich. Die Umarmung als der Zug kurz vor der Abfahrt war, war eine Spur kürzer als sonst. Der darauffolgende Kuss war nur eine geringe Spur kälter. Ihre rechte Hand streifte über meine Backe mit einem leicht mitleidigen Blick kurz bevor sie sich umdrehte um auf den Zug zuzugehen. Kurz bevor sie einstieg drehte sie sich mit einem fast triumphierenden Lächeln in den Mundwinkeln um und dabei rief sie mir leise noch etwas zu. Der Wind fegte jedoch ihre Worte davon. Sie schien mir mit tiefer Stimme zuzuhauchen:“Wirst Du mich wieder abholen vom Bahnhof? Wird mein Hündchen seine Herrin mit hängender Zunge wieder vom Bahnhof abholen? Wird mein Buttler rechtzeitig mit dem Auto vorfahren, um seine Baroness vom Bahnhof abzuholen?“ Ich schaute noch lange den immer schwächer werdenden Lichtern des Zuges hinterher. Auf dem Weg zu meiner Wohnung überkamen mich seltsame Gefühle und Bilder. Ein vulkanisches Feuer schien in meinem Bauch, in meinen Eingeweiden und Genitalien zu wüten. Der Weg zu meiner Wohnung führte an der Bordellstraße unserer Stadt vorbei, ganz nah von meiner Wohnung entfernt. Ich verschwendete keinen Gedanken in diesem Augenblick dort hinzugehen. Noch nicht!
In der Nacht konnte ich nicht schlafen.
In der darauffolgenden Nacht wurde ich ebenfalls mehrfach wach. Immer wieder überkam mich ein Wechselbad der Gefühle. Ich hatte Angst Sabrine zu verlieren, vermisste ihre Nähe, ihre Zärtlichkeit und sehnte mich nach Sex mit ihr.
…Booom –
das letzte Jahr verging damit, dass ich kaum Lust verspürte mit Sabrine Sex zu machen. Es war, als konnte ich mich nicht fallen lassen, als machte sie mich nicht richtig an – und das obwohl ich mir sicher war, dass ich sie liebte, dass ich dieses liebliche, begehrenswerte, unschuldige, heilige und doch erotische Geschöpf über alles liebte. Da ich ja nun mit einer Heiligen liiert war, durfte ich meine dunklen Phantasien nicht mehr haben. Meine geheimen perversen Unterwerfungsgefühle legte ich in eine symbolische Schachtel, machte diese zu und legte sie tief in meinen Keller, denn die brauchte ich ja nun nicht mehr –so glaubte ich.
Oder –

War ich vielleicht schwul?

Oh Gott das vielleicht auch noch!
Wir litten beide sehr unter meiner Unlust. Zudem kam noch die bittere Erkenntnis, dass ich keine Kinder bekommen konnte. Ein Test meiner Spermien schloss das mit fast 100%iger Sicherheit aus. Ich ging zu mehreren Ärzten, Familienberatungsstellen etc. aber es zeichnete sich niemand bereit mir oder uns zu helfen. Schließlich landete ich bei einem Neurologen. Als ich ihm von meinen dunklen Phantasien, den Hexen und sadistischen schwarzgekleideten Frauen erzählte ignorierte er dieses. Wegen meiner Unlust meinte er ich müsste eine Therapie machen, die ich sowieso erst in frühestens 2 Jahren bekäme, ob er mich allerdings dafür diagnostizieren könne? Er riet mir zu Medikamenten. Also gab er mir als erstes aufputschende Mittel, bei denen ich das Gefühl hatte in den Orbit geschossen zu werden.
Als Gegenmittel kamen irgendwelche Blocker zum Einsatz und man hätte mich als Schleim von der Straße kratzen können. Also nahm ich den ganzen Scheiß, stopfte die Verpackungen mit den Resten in den Mülleimer und therapierte mich selbst, – mit Kräutern, langsamen Gehen und diversen selbst kreierten Suggestions- und Meditationstechniken – und last but not least mit meinem im vorletzten Jahr wieder entdeckten religiösen Glauben – so gut ich es konnte.
Ich las Bücher über therapeutische Verfahren, las u.a. Alexander Lowen, machte Joga und vieles mehr.
Aber die Lust?
Was war nur mit mir los? Zwar hatte ich einige Erklärungen für meine Unlust parat, aber der tiefer gelegene Grund erschien mir nicht sichtlich.
…Booom –
Offensichtlich durch den örtlichen Abstand zu Sabrine und der Verlustangst wurde mein sexuelles Verlangen plötzlich erwacht. Die Mischung in ihrer Gesamtheit war ein sehr unwohles Gefühl. Um dem entgegenzuwirken ließ ich ein Bad, ein sehr heißes Bad in die Badewanne strömen, holte ein Glas Honig und strich meine ganze Haut von oben bis unten damit ein. Das Gefühl des Honigs war meinem inneren Gefühl sehr ähnlich und doch spürte ich durch diese unangenehmen zusätzlichen äußeren Sinnesreize eine gewisse Erleichterung. Es schien paradox zu sein, fast wie eine magische Handlung eines Schamanen, ich wusste selbst nicht, was mich dazu getrieben hatte. Ich entzündete mit einem Streichholz einige Kerzen, machte das ungemütliche Neonlicht aus und legte mich in die Wanne.
Plötzlich bekam ich Lust mit meinem Schwanz in ein Loch einzudringen!
Wieder heraus aus dem Bad, und erst einmal Löcher gesucht! Der Honig klebte noch zum Teil an meiner Haut. Ich wanderte durch die ganze Wohnung.
Löcher gab es viele! Diese erotischen geilen dunklen, saugenden Schlunte sah ich plötzlich überall. Selbst die Rückwände der Büroordner waren plötzlich erotisch.
Aber alle hatten nicht das richtige Maß.
Dann wanderte mein Blick auf ein selbstgemachtes noch unglasiertes Keramik-Stövchen, dass mir Sabrines Studienfreundin zum Glasieren mitgegeben hatte. Das Loch der oben aufliegenden flachen Scheibe könnte es sein? Ich schob die Scheibe langsam über meine Eichel, dann weiter hinunter zu meinem Schaft – und was soll ich sagen: „Sitzt, passt, wackelt und hat Luft“. Und ganz entscheidend war, dass es mir bei der Erektion ein wenig die Blutzufuhr abschnitt!
Nun war diese Freundin eine ganz besonders unattraktive, verschroben wirkende Studienkameradin mit seltsamen Fächern und zwanghaften Eigenarten. Ich zögerte!
Zudem bestand es aus einem noch porösem, nur „geschrühtem Scherben“ (sagt der Keramiker dazu). Was ist, wenn es zerbricht?
Nun der Trieb siegte! Ich nahm das Ding mit in die Badewanne, später mit ins Bett, und lief selbst beim Frühstück unterm Bademantel damit herum. Zum Frühstück gab es natürlich ein bis drei gekochte Eier.

Ich erinnerte mich, wie meine Großeltern aus Oberpreußen die Eier zu sich nahmen!

Man nehme einige Eier, kocht diese bis sie außen schon hart und das Eigelb innen bis auf den Rand noch ganz weich sind.
Im Eierbecher köpft man das Ei im oberen Drittel.
Dazu reicht man selbstverständlich Salz (vorzugsweise Atlantik-Merrsalz).
Aber der Clou war folgendes:
Auf einem Roggenbrot, vorzugsweise leicht süßliches Schwarzbrot, richtet man eine Mischung aus Butter und Pflaumenmus an. Als absolute Überraschung schmiert man neben dem Salz noch eine genau abgezirkelte Menge Senf. Bei meinen Großeltern gab es dazu ausschließlich den guten Düsseldorfer Löwensenf (so jetzt klingeln hoffentlich Werbeeinnahmen in meiner Kasse).

Hier das Rezept:
• Eier (je nach nächtlichem Bedarf)
• Schwarzbrot (pro Ei 1-2 Scheiben)
• Butter (ca. 20g pro Scheibe)
• Pflaumenmus (ca. 40g pro Scheibe, möglichst nicht so weiches, sondern noch mit erkennbarer Schale)
• Senf (Löwensenf nach jedem Löffel einen kleinen Klecks, ersatzweise Dijonsenf)

Es lies mich nicht mehr los. Oder besser ich ließ das Teil nicht mehr los. Ich ging selbst nach draußen damit auf die Straße. Schön die Feinripp-Unterhose mit dem Schlitz darübergestülpt, so dass der Schwanz vorne noch an der Jeans reiben konnte. Ein geiles Gefühl.
Irgendwann kam es wie es kommen musste.
Das Keramik-Teil ging kaputt. Es brach mitten durch und der Spaß war vorbei.

Fortsetzung folgt
Was geschieht wohl in der Zwischenzeit in München bei dem feurigen Italiener?

feurige Grüße
Euer Karlissimo

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