Deine Frau will dass Du mit einer überfetten Lady Sex hast. Was tust Du?

fettefraubumsen

Hier findest Du das Video einer richtig fetten, aber sehr geilen Sau!

Mit einer sehr ernsthaften Frage, auch wenn sie etwas “bizzar” klingen mag,  richte ich mich heute an alle Männer, wobei ich vor allem  auf die die Meinungen von Cuckolds und Wifesharern gespannt bin.

Wärst Du bereit und auch in der Lage dazu mit einer ähnlichen fetten Frau wie dieser hier Sex zu haben? Stell Dir vor, dass Deine Ehefrau den Wunsch hat oder womöglich Dir sogar die Anweisung gibt, solch einem megafetten Weibsbild erst die Spalte komplett nass zu lecken und Du sie dann von hinten in beide Löcher ficken sollst. Eben so oder so ähnlich wie dieser gute Mann es in dem Video macht.
Cuckies würden sich bei so einem Auftrag  zunächst angenehm gedemütigt fühlen, aber wie würdest denn Du nun wirklich darauf reagieren? Würdest Du es versuchen, obwohl Du Zweifel hast, ob es Dir gelingt einen Ständer dabei zu kriegen, oder versuchst Du Deiner Frau diese Idee auszureden? In keinem Fall kannst Du Gegenforderungen stellen. Deine Frau würde Dir auch nicht das Händchen dabei halten, sondern Du wärst ganz alleine mit dieser 150 KG-Dame und ihrem riesigen Arschgebilde.


Cuckies Videotipp!  Schwarzer Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze.

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16 Kommentare zu „Deine Frau will dass Du mit einer überfetten Lady Sex hast. Was tust Du?“

  • karlissimo:

    Hallo Anja,
    Hallo Markus,

    im Augenblick fehlt mir die Zeit auf alles eingehen zu können. Aber ihr könnt Euch wahrscheinlich mittlerweile vorstellen, dass ich Euch in sehr vielen Dingen beipflichten kann. Ich muss gestehen, dass ich lange Zeit die Sexualität zu sehr an den Rand gedrängt habe, und glaubte, dass ich mich keinesfalls irgendwelchen Vorlieben zum Sklaven machen sollte.
    Aber das ist in der Tat eine Milchmädchenrechnung. Im Augenblick stehen meine Partnerin und ich an einem Scheideweg. Es muss sich etwas ändern in unserer Beziehung, das steht fest. Wenn sich die Partnerin 3 Jahre dem Sex und Zärtlichkeiten entzieht und sich ausschließlich dem Beruf, der Esoterik und den von Euch genannten “Horoskopen” widmet, ist im Kern der Beziehung etwas faul. Ich brauche halt immer etwas länger, um das zu kapieren!

    Herzliche Grüße
    Karlissimo

  • Hallo Karlissimo,

    wir stöbern uns gerade mal wieder gemeinsam durch die Seiten.

    Mal ganz davon abgesehen, dass Du sehr gut schreiben kannst, wirken Deine Erzählungen auf uns erotisch, weil sie eben echt erlebt sind.
    Wir möchten Dir auch keine Vorgaben machen, was das Schreiben Deiner künftigen Geschichten betrifft. Lieber eröffnen wir eine weitere Rubrik mit dem Obertitel “Geschichten” in der Du nicht explizit jede Phantasie die sich vom real Erlebten unterscheidet, kennzeichnen musst.

    Aus heutiger Sicht wären auch wir gerne ein klein wenig früher “erwachsen” geworden, was unser Liebesleben betrifft. Im Gegensatz zu Dir hatten wir immerhin das Glück, dass wir diese Wandlung später gemeinsam erfahren durften. Genau genommen entwickelte sich dadurch erst nach und nach bei uns die Fähigkeit über unsere sexuellen Begierden miteinander offener als zuvor reden zu können.
    Wir können es heute nicht so sicher beurteilen, vermuten aber, dass wir beide damals gar nicht so den Wunsch verspürten, über unsere Sexualität miteinander zu sprechen. Vermeintlich “freier” taten das aus jetziger Sicht schon damals andere Leute. Doch wie gesagt, so sicher sind wir da gar nicht mehr…

    Tja, was macht man wie richtig im Leben, und was weniger… Wir haben das Glück jetzt schon so lange mit ein und demselben Partner verheiratet zu sein. “Unmodernerweise” offenbar, denn kaum ein anderer Mensch aus unserem in etwa gleichaltrigen Bekanntenkreis ist heute noch mit dem ursprünglichen Lebenspartner zusammen.
    Uns hatte man damals, als wir uns “so richtig jung” gebunden hatten, vorhergesagt, dass es nicht gut gehen würde.
    Genau das Gegenteil traf ein, und die selbst ernannten Wahrsager sind eben nicht mehr mit ihren ursprünglichen Partnern zusammen.
    Sicher, bei uns hätte es auch schief gehen können. Vor allem als wir mit der Umsetzung unserer erotischen Phantasien begannen. Wobei wir so oder so nie behaupten würden, dass wir das vorbildliche Ehepaar wären, bei dem immer eitel Sonnenschein vorherrschen würde. Gegenseitige Toleranz üben und offene Gespräche führen, scheinen uns durch das bisherige (Liebes-)Leben geholfen zu haben. Bis hierhin kann man noch alles als Hypothesen oder Zufälligkeiten abtun.

    Von einer Feststellung sind wir aber zu 100% überzeugt: Lebenspartnerschaften werden “unheimlich” – positiv wie negativ – durch die Sexualität beeinflusst. Damit meinen wir nicht, dass jeder Mann ein Cuckold und jede Frau eine Cuckoldress werden müsste :-)
    Auf so gut wie alle Bereiche incl. dem Alltagseinerlei, der Freizeit und auch beruflichen Dinge hat ein sexuell erfülltes Leben Einfluss. Wenn es da mal “krankt”, kränkelt es auch früher oder später in der Partnerschaft. So sehr man sich anstrengt, die Sexualität als “nicht sooo wichtig” zu verdrängen und statt dessen sich Horoskopen oder irgend welchen Ersatzbefriedigungen zu widmen, zumindest die partnerschaftliche Glückseligkeit geht flöten. Und in sehr vielen Fällen kommt es dadurch auch zu Trennungen. Und nochmal, damit wir möglicherweise nicht falsch verstanden werden:
    Sex ist auch für uns nicht ALLES! Er ist aber ein Teil vom Ganzen.

    Viele Grüsse
    Anja und Markus

  • karlissimo:

    Hallo Markus,
    Hallo Anja,

    Ja die von mir niedergeschriebenen Geschichten klingen für den Außenstehenden wahrscheinlich unglaublich erotisch. Ich selbst habe es, wie schon berichtet seinerzeit anders erlebt.
    Selbst der Gedanke „meines Versagens“ oder besser der Tatsache, dass ich seinerzeit Sabrine nicht befriedigen konnte, sondern es nur der Gedanke an andere Männer war, der sie befriedigte, könnte mir heute die Lust nicht mehr so leicht verderben. Damals war auch ich nicht vollständig befriedigt bei unseren Sexspielen. Ich habe lange darüber nachgedacht, war es eine Melange aus Angst, Wertvorstellungen, vor allem Verlustangst, war es die Tatsache, dass wir beide letztlich über die innersten sexuellen Begierden und Vorlieben nicht allumfassend sprechen und diese ausleben konnten? Zudem kam dass Sabrine auf keinen Fall einen Mann mit devoten Neigungen sexuell interessant fand oder zu finden schien? SM-Spiele schienen in unserer Beziehung absolutes Tabu zu sein. Wir versuchten uns eine heile Welt aufzubauen, ja möglichst eine heilige, reine, unweltliche, unmenschliche, blutleere Welt aufzubauen. Zwischen uns durfte eher eine platonische oder geschwisterliche Liebe als eine dunkle sexuell geprägte Beziehung existieren.

    Was unserer Beziehung gefehlt hat war nicht nur eine Wandlung von mir in einen Macho mit Einfühlungsvermögen, sondern auch eine Wandlung von dem unschuldigen Weibchen Sabrine in ein lusterfülltes Vollblutweib mit gelegentlich auch dominanten Eigenschaften. Mit anderen Worten: wir waren beide damals noch nicht erwachsen in unserem Liebesleben.

    Sabrine verkörperte für mich in ihrem mädchenhaften Aussehen die leicht erotische Reinheit einer Heiligen oder der Sissy. Sie sah aus, wie eine Mischung aus Romy Schneider und Penelope Cruz. Ihr Kopf ging mir bis unters Kinn. Sie weckte nicht nur in mir den Beschützerinstinkt, weniger jedoch die sexuelle Begierde. Zudem verdrängte ich meine lustvollen Unterwerfungsphantasien, so dass für mich lange nur ein äußerlich zwar funktionierender, innerlich aber lustloser und unbefriedigender Sex übrig blieb.

    Aber zum Einen sind wir alle unser Glückes Schmied, so dass wir lernen müssen die Verantwortung für eventuell ertragenes Leid zu tragen.
    Zum Anderen kann man zumindest in der Phantasie die Vergangenheit verändern, deshalb werde ich ausgehend von den realen Situationen in den weiteren Geschichten hin und wieder auf kreative Weise diese Erlebnisse mit Phantasie schmücken, auskleiden oder besser transformieren, um sie nicht zuletzt auch für die Leser lustvoller und für mich erträglicher zu machen. Bitte gebt mir Rückmeldung, ob es erwünscht ist oder aus dramaturgischen, sprich geilheitsgründen, besser wäre diese phantasierten Teile zu kennzeichnen oder nicht? Bisher war hier alles von mir Niedergeschriebene real erlebt.

    Gruß
    Karlissimo

  • Hallo Karlissimo,

    schon amüsant, in der wildromantischen Ardeche hatte ich am gleichnamigen Fluß mal 14 Tage gezeltet. Also wild… nirgendwo ein Campingplatz. Leider hatte ich weder eine Partnerin wie Deine, die Du für mich umwerfend beschrieben hast, dabei. Noch kam es bei mir zu derart aufregenden Begegnungen oder Situationen.
    Ein alter Eremit, der sich in der Wildnis häuslich eingerichtet hatte und der einmalige Anblick von zwei wunderschönen Französinnen, die komplett nackt sich auf zwei großen Felsen wie Eidechsen sonnten, waren in diesen 14 Tagen meine einzigen “Höhepunkte” menschlicher Begegnungen. Das “Foto” von den beiden Mädels, beide mit lecker-knackigen Brüsten und tiefbraunen Brustwarzenvorhöfen ausgestattet, habe ich heute noch in meinen Erinnerungen gespeichert.
    Eine erotisch fast unwahr anmutende Situation, als wäre ich für einen Moment im Paradies gelandet. Und doch waren die beiden hübschen Französinnen, die ich (leider) nicht angesprochen hatte, reale zauberhafte Wesen. Lächel…bis heute empfinde ich es bewundernswert, was für “Mühen” diese beiden wohlgeformte, junge Frauen auf sich genommen haben, um an dieser entlegenen Stelle ihre ganze Pracht dem Himmel und mir zu zeigen. Ohne längeren Fußmarsch war nämlich dieser Teil an der Ardeche nicht zu erreichen. Wie es heute aussieht, weiss ich nicht, aber damals konnte man diesen wilden Teil nicht mal mit einem Fahrrad erreichen. Es gab keinerlei befahrbare Wege in der Nähe.

    Karlissimo, Du hast wie ich offenbar einen Blick für die Kleinigkeiten :-)
    Seit ich weiss, welch grosse Wirkung vermeintlich harmlose Augenblicke haben können, schenke auch ich ihnen weit mehr Beachtung als früher einmal. Ob es der Sekundenbruchteil ist, in dem ich den Glanz eines Frauen-Auges wahrzunehmen meine, oder die “andere” Art wie sie ein Wort ausspricht oder, wie in Deinem Fall, die “Höflichkeit” durch einen Dritten und damit verbundene Berührungen. Mir verraten sie mittlerweile – ohne dass ich daraus einen Kult werden lasse – mehr als grosse Gespräche oder Diskussionen.
    In Deinem Fall wurde durch die bewundernde Anmerkung über den “starken Typen” ja der “Effekt” des einen, harmlosen Moments bewiesen.

    Ich bin schon gespannt, wie es mit Sabrine weiter ging…

    Viele Grüsse
    Markus

  • karlissimo:

    Hallo Markus,

    Auf die Frage:
    „Wenn ich Deine Ausführen richtig verstanden habe, wurde das Fremdgehen Deiner Ex in keiner Form von erregenden Gefühlen oder sonst einem “Kick” bei Dir begleitet.“

    Das perfide war, dass meine Exfrau und ich unter der Situation, dass sie „fremdgehen musste“ litten oder darunter zu leiden schienen. Von mir weiß ich das jedenfalls gewiss. Eine freudige Erregung habe ich mir fast die ganze Zeit über auch nicht erlaubt – wie schon gesagt das Werteschema!

    Ich kann mich nur an eine Situation erinnern, die sich in den letzten Jahren unserer Ehe ereignete. Meine Frau hatte, um Distanz zu mir zu bekommen, mich in ein anderes Zimmer verlagert. Aus welchem Grund auch immer fing ich plötzlich an diese von mir empfundene Demütigung zum Gegenstand meiner sexuellen Phantasien zu machen, fing an zu onanieren und ich hatte den geilsten Orgasmus seit meiner Kindheit. Dabei merkte ich, an die lange Jahre unterdrückten Phantasien meiner Kindheit anknüpfend, wie körperlich (und psychisch) befreiend das Ausleben seiner Phantasien (wenn auch nur in der Phantasie) sein kann. Das war wohl ein Schlüsselerlebnis. Zunächst war ich darüber sehr verwirrt. Durften doch solche Phantasien bei einem gesunden Mann nicht vorkommen, – so glaubte ich und meine Exfrau damals (ca. 1995).

    Auf die Frage:

    „Hatte sie über ihre amourösen Abenteuer mit Dir denn manchmal von sich aus geredet, oder kam es zu den üblichen Szenen einer Ehe in denen u.a. so etwas wie “Verhöre” und Nachstellungen stattfinden?“

    Ja geredet hat sie von ihrem ersten Liebhaber 1980 an über jeden ihrer Liebhaber und über viele Details.
    Ich weiß bis heute nicht genau warum sie dies tat – oder doch? Dass es mich demütigte und mich von ihr noch mehr abhängig machte schien sie ja wohl mitzubekommen. Vielleicht wollte sie mich auch nur reizen, so dass ich wutentbrannt den kleinen Mick Jagger oder Schimanski aus mir heraushängen lassen sollte. Irgendetwas schien mich davon abzuhalten ihr deshalb in aggressiver Weise zu begegnen. Verhöre oder Nachstellungen erübrigten sich da von selbst.
    Je mehr die Jahre ins Land gingen, desto mehr hat sie die kleinen Demütigungen in wohldosierter Form gestreut und mit vielen liebevollen Gesten gemischt. Dies war eine geradezu perfide und gleichzeitig obsessive Situation – eine Melange die bitter und süß zugleich war. (bei dem Wort „süß“ fällt mir ein, dass es 1984 auf einer Frankreichtour nach Avignon einen „süßen“ Liebhaber von ihr gab, der in Bonn studierte – zu dieser Geschichte ein anderes Mal mehr).

    Es war Drama pur! Herz Scherz und sonst noch was! Wir schienen in irgendeinem mittelalterlichen Film gefangen zu sein – der beste Stoff für einen Roman – oder wie Du so schön sagtest: „Grins… die besten Film-Szenen schreibt das wahre Leben.“ Habe oft darüber nachgedacht Romane zu schreiben, besonders nachdem ich in einem Journalistenkurs das Handwerkszeug dafür gelernt habe. Bitte hier nicht zu sehr auf meinen Stil achten – habe das alles nur in Urform geschrieben und ist noch nicht genügend redigiert worden.

    Hier in Kurzform die Geschichte über das süße und amouröse Abenteuer zwischen Dortmund, Bonn und Avignon.

    Im orwellschen Jahr 1984 entschieden sich meine Lebensgefährtin Sabrine und ich nach Südfrankreich zu fahren. Sabrine studierte Kunst. Auch ich befasste mich während meines Grundstudiums mit Kunst und Kunstgeschichte. Ich hatte gerade für mein Studium eine Arbeit über Cézanne und die Kubisten geschrieben und so schien es logisch in den Süden Frankreichs zu fahren, um dort auf den Spuren unserer verehrten Künstler zu wandeln. Zu dieser Zeit sprossen wie Pilze Mitwohn- und Mitfahr-zentralen aus dem Boden. Um unser Reise-Budget ein wenig zu entlasten entschlossen wir uns Mitfahrer auf die Reise mitzunehmen. Über eine dieser Mitfahrzentralen bekamen wir sogar zwei Interessenten aus Bonn zugewiesen. Einen Mann, ich nenne ihn hier Rainer Candy, der schon ein abgeschlossenes Biologiestudium besaß und anschließend weiter Medizin studierte und eine seiner Kommilitoninnen. Zu viert machten wir uns auf den Weg nach Frankreich. Seine Liebe für die Natur, besonders die der Blüten sei hier erwähnt. So lernten wir noch einiges über das Leben, über Natur und Fauna des Südens.

    Unsere Vorliebe für Kräuter führte uns später über die Höhenzüge des Saint-Victoires und wir sammelten Thymian, Rosmarin und selbstverständlich Lavendel.
    Rainer setzten wir an der Adeche in St. Martin ab und sammelten ihn dort am Ende der Reise auch wieder auf. Schon in der ersten Nacht, als wir dort auf dem Campingplatz übernachteten schwärmte mir Sabrine vor, wie männlich und stark sie ihn fand. Er hatte sie auf einer kurzen Wanderung entlang der Adeche mal kurz unter die Arme gegriffen, um sie auf eine höher gelegene Stelle eines Felsens zu hieven.
    Das war süß und stark zugleich! Sabrine war hin und weg! Ich habe die Scene mitbekommen und stand unbeteiligt verdutzt daneben. Ich hatte ihr meine Hand gereicht, Rainer war jedoch schneller und hob sie scheinbar mühelos wie eine Feder hinauf. Was für einen Eindruck musste dieses kleine sehr erotische Geschöpf mit langen wallenden dunkelbraunen Haaren und orangengrossen süßen und knackigen Brüstchen in einem unschuldigen weißen, sehr luftigen Kleid auf ihn gemacht haben? Wie hat sich der Griff unter ihre Achseln angefühlt? Hat er gar ihre Brust berührt? Den Bleistifttest hatte sie bis zum Ende unserer Ehe bestanden. Sabrine Sangliers war damals wie ich Mitte 20, sah aber aus wie 18. Sie sah aus, als käme sie aus dem bekannten Film von David Hamilton. Da ihr Nachname ähnlich französisch klang, wie der des deutschen Schauspielers in diesem Film, wirkte die Scene weniger real als filmisch – und doch ich wollte es kaum glauben – es war die Realität, die wieder einmal einen Film schrieb.

    Fortsetzung folgt – muss noch ne Tüte Schlaf bekommen, bevor ich morgen früh mit unserem „süßen“ Au-pair-Mädchen und Design-Studentin zum Amt fahre.

    Gruß Karlissimo

  • karlissimo:

    Hallo Markus,

    Auf die Frage, ob ich bereit und auch in der Lage wäre dazu mit einer ähnlichen fetten Frau wie dieser hier Sex zu haben?
    Aber gar keine Frage, wenn meine Lady das von mir verlangte müsste ich ihr als devoter Part gehorchen. Dies nicht nur in der Vorstellung, sondern, wenn ich eine Cuckoldress als Partnerin hätte auch real. Wenn dann diese Cuckoldress sich selbst in dieser Zeit, ob in meiner Anwesenheit oder nicht, selbst mit einem geilen standfesten Hengst amüsieren würde, das wäre besonders gggeil!!!
    Die Vorstellung an eine dicke Frau ausgeliehen zu werden erregt mich in zweierlei Hinsicht. Zum Einen ist das Ausleihen ein Akt der prickelnsten Erniedrigung und zum Zweiten mag ich mittlerweile dicke fette Frauen – so viel Weiblichkeit überwältigt mich einfach. Ob mein Schwanz allerdings in der Lage wäre sie zu penetrieren – wer weiß? Bin noch nie der Standfesteste gewesen, habe mittlerweile bei Prostituierten oder Dominas des Öfteren „versagt“, kann aber beim Wichsen immer noch oft genug kommen. Man kann ein eventuelles Versagen ja schön im Spiel dramatisieren, so dass es wieder Spaß macht. Meine Vorhaut ist von meiner virtuellen Cuckoldress (meine jetzige Partnerin hat zurzeit keinen Sex, weder mit mir noch mit anderen Männern) soweit verlängert worden, dass sie beim Penetrieren hinderlich ist, zumindest soll sie eine zu starke Reizung meines Penis und ein vorschnelles Abspritzen verhindern. Dies alles für den Fall, dass mir irgendeine Penetration erlaubt wäre, nur um eine Frau zu befriedigen. Da mein Schwanz aber eh nicht zu groß ist, wäre wahrscheinlich eine demütigendere Variante denkbarer, wie ein umschnallbarer Kopfdildo oder auch ein über den Penis überstreifbaren Dildo, so dass der Penis während der Penetration gar nicht mehr stimuliert werden würde. Abspritzen selbstverständlich nur nach Erlaubnis oder auf Befehl.
    Auf ältere dominante Frauen habe ich ebenfalls schon immer gestanden. Eine Junge steht mir auch nicht zu. Wenn sie zudem noch hässlich wäre, wäre dies der ultimative Kick. Junge Frauen dürften sich in meiner virtuellen Vorstellung gerne über mich lustig machen und nach eigenem Belieben meiner Demütigung zuschauen.
    Ich stelle mir vor, wie ich unter einer 150 Kg schweren Dame liege, sie mit ihrem Arsch auf meinem Gesicht sitzt, mich missbraucht und demütigt, mir dreckige Sachen ins Gesicht sagt und eventuell auch als Natursekt hineinspritzt. Selbstverständlich muss ich alles auflecken und ihr die Muschi und den Arsch sauberlecken.

    Gruß
    Karlissimo

  • Vielen Dank, Daniel, für Deinen Kommentar. Wenigstens einer, der meine “Ängste” und Abneigungen nachvollziehen kann. Nichts gegen beleibte Damen, im Gegenteil, da finde auch ich sehr viele anziehend und erotisch…
    Aber solche Walfische bei denen man kaum erkennen kann, was oben und unten ist, da müsste ich schon die Augen schliessen, gefesselt sein und mir eben den Hobel ewig massieren lassen, bis da was passiert… Und danach nichts wie weg, bevor mir vollends übel wird…

  • Daniel:

    Ich stehe auf ein bisschen mehr Frau, Betonung liegt auf ein bisschen! Meine Schmerzgrenze liegt bei Konfektionsgrösse 48.Das oben auf dem Foto wäre mir schon zu viel. Bei Schilderungen wie von peterhof zieht sich meine Manneskraft dezent zurück.
    Da leide ich dann schon mit Markus….

  • peterhof:

    Naja,
    also meine Frau bringt an guten Tagen auch so
    um die 115 kg bei 170cm auf die Waage.
    Eine derartige zusätzliche “Belastung” durch diese im Bild sichtbare massige 150kg Frau, die würde mich schon arg ins Schwitzen bringen.
    Wenn ich mir vorstelle, dass dann dann 265kg mitunter auf mir nackert und schwabbelnd geil stöhnend draufliegen und mich zu einem Ass-Facesitting zwingen…und mich mit ihren Fettmassen nackt martern….
    hmmmmmmmmmmmmm……..tolllllllllllllllllll
    das wäre eine geile Wixfantasie!
    Für die Liebhaber der Schlanken:
    So arg fette Frauen sehen auf den Fotos an sich ja nicht so toll aus, aber diese Dicken Brummer soll man beim Ficken und beim Blasen nicht unterschätzen!
    Meist haben sie herrliche wunderbare gepflegte Löcher, die einfach tief eingebettet sind in 10kg Fettschicht.

    Man muss halt die “Vorfut” ein bissel auf die Seite schieben… dann geht es wunderbar.
    Das ist beim Schlecken und sogar noch beim Ficken schon ein spezielles geiles Gefühl
    Glaubt mir!!
    ;-))
    Auch das Spritzen auf diese riesigen Tutteln und auf die enorme Bauchfalte, das gibt einen besonderen Reiz.
    Also ICH würde so einen “Zwangsfick” mit so einer richtig enorm Dicken gar nicht mal so sehr als Strafe sehen.
    Einfach geil wäre es.
    Und ich würde den Beiden auch liebend gerne dabei zusehen wenn sie sich zwischendurch in der 69er die Fotzen schlecken. Und mich vor ihnen wixen dabei.
    Da hängen dann beidseitig riesige Fettmassen seitlich herunter und mittendrin die geilen Zungen der 2!
    DAS ist sicher ein Hit!
    Zur “Strafe” würden mich dann die 2 noch richtig viel anbrunzen bevor ich endlich auf die 265 kg voll drauf meine Wixe abspritzen darf!

  • Anja:

    Hallo Schmitt,

    meinst Du Deine Gattin oder die häßliche Frau mit Deiner letzten Frage?

    Ich würde es mitmachen!

    Liebe Grüße
    Anja

  • Anja:

    Auch das sauber lecken gehört sich für einen Cuckold. Wenn es Dich Überwindung kostet, umso besser!

    Siehst Du Markus, es geht doch!!!

    Liebe Grüße
    Anja

  • anonym:

    vorausgesetzt, dass die fette Frau gepflegt ist wär es DER KICK für mich !

    Vor Geilheit würd ich aber sofort abspritzen fürchte ich !

  • cucky:

    Zu solchen dates mit schönen dicken Weibsbildern bringt mich meine Frau immer nur hin und holt mich wieder ab, selbst ist sie nie dabei. Sie ersteilt aber den dicken weibern immer das Recht 100%ig über mich zu verfügen während der Zeit und mir schärft sie ein mich total hörig gen Gelüsten der jeweiligen Dame hinzugeben. Mit dem schön durchficken der dicken Weiber habe ich als Cucky meist kein Problem, aber wenn die sich mir dann danach genau auf den mund setzen und ich sie wieder sauber und leer schlecken muss, kostet mich das oft große Überwindung…was dann meine eheherrin immer wieder gern hört.

  • Schmitt:

    Eigentlich genau meine Fantasie!

    Eine möglichst fette, alte Sau zu besteigen. Die Erniedrigung eine solche Frau zu besamen und wie gesagt lediglich zu besamen, wie ein Zuchrüde der als Beschähler eingesetzt wird. Da spielt es keine rolle ob die Sau häßlich ist. Es geht ja nur darum seinen Samen zu spenden.

    Meine Gattin jagt mich mit einem Hundehalsband über die dicke Frau. An dem Hodensack ein langes Band angebunden, bevor es mir kommt zieht sie mich daran aus der Fotze heraus. Um die Sache in die Länge zu ziehen.

    Zum Abschluß muss ich meinen Fickkolben ruhig in der alten Fotze verharren lassen und meine Gattin knetet mir die Eier hart durch bis ich in der Fotze ejakuliere.

    Aber ob sie das wirklich mitmachen würde?

  • Hi Cucky,

    meine Frau kam auf so ne Idee mit dem “verleihen” an eine andere Frau erst kürzlich. In den Jahren zuvor hatte sie schon im Zusammenhang mit den gelegentlichen Treffen mit Paaren über mich “amüsiert”.

    Ja genau, eine wesentlich ältere, unattraktive oder eben sehr dicke Frau dürfte sehr wahrscheinlich aus dem Grund, den Du genannt hast, für einen Cuckold nicht das grosse Problem sein. Der Gedanke, dass meine Frau gerade mit ihrem Lover ihre Lust hemmungslos auslebt, versetzt Berge oder in diesem Fall lässt er “Berge wachsen” ;-)
    Gut, dass bei mir dieser “Kick” auch nach vielen Jahren noch erhalten geblieben ist.
    Cuckold Markus

  • cucky:

    ja als cucky, wurde ich schon mehrfach von meiner Frau an andere Frauen “verliehen”, dabei achtet meine Frau sehr streng darauf, dass die Frau der ich zu Diensten sein mus, entweder mindest 15 Jahre äler ist…oder mindest 130 kg hat. Sie verleiht mich sehr gern für ein Wochende an dem sie selbst dann ihren Lover zu Besuch hat. Geil macht mich dan ansich immer die Vorstellung meine Frau wird gerade lustvoll durchgefickt während ich einer so molligen dicken Dame zu Willen sein muss.
    Cucky

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