Der riesige Schwanz eines älteren Mannes in meiner Frau!
Eine Geschichte geschrieben von peterhof:
Petra und ich wir waren in unseren späten 30igern da gibt es eine Geschichte von der wir bis heute nicht wissen ob sie nur geträumt war oder ob wir sie real erlebt haben. Jedenfalls haben wir beide zig-mal danach gewixt und uns die Seele aus dem Leib gespritzt, wenn wir sie uns beim Sex in Erinnerung gerufen haben!
Und das Erlebnis war dieses:
Als wir so Ende der 30 waren, da lernten wir im Urlaub in einem schönen Hotel ein gepflegte und sehr älteres Paar, Walter und Ruth, kennen.
Sie besaßen ein schönes Haus am See und im Grünen samt extra Swimmingpool und einem Garten und sie luden uns ein sie einmal zu besuchen.
Eines schönen Sommertages beschlossen wir also die Beiden zu einem gemeinsamen Weekend-Baden zu besuchen.
Ruth sieht mit ihren 55 noch immer sehr gut aus, ihre Haare sind dunkelblond gefärbt. Sie hat einen runden Arsch und schöne große reife Brüste. Walter ist ein kräftiger Mann mit vollem graumelierten Haar und ist für seine immerhin schon 62 noch sehr fit.
„Kommt nur herein, schön dass ihr da seid, der Kaffee wartet schon.“
Wir hatten uns viel zu erzählen und fanden uns gegenseitig noch viel sympathischer als schon im Hotel. Nach dem Kaffee hatte Ruth es sich in einem Liegestuhl im Garten bequem gemacht.
Sie trug einen schwarzen Badeanzug, sodass ich in alter Gewohnheit bei Frauen ihre Figur betrachtete. Ihre Brüste waren groß und mit geilen
Nippeln, die sich deutlich abzeichneten. Ihre Hüften fielen mir auch auf und in ihrem Schritt meinte ich zu erkennen, dass sich dort ihre Schamlippen abzeichneten. Seitlich schauten dunkle Härchen hervor.
„Wo ist Walter eigentlich jetzt?“ fragte ich
„Der sitzt sicher am Computer und chattet.
Du weißt ja dass wie das heutzutage ist….“
Petra war verblüfft.
„Stört dich das denn nicht, wenn er sich dort eventuell nackte Girls ansieht oder mit ihnen Kontakt hat?“
„Warum sollte es? Walter ist ein guter Ehemann“
Nach dem Abendessen stellte ich mich auf den Balkon um die Aussicht noch zu genießen. Hier bemerkte ich, dass das Nachbarzimmer einen Zugang zum Balkon hat und das dort Licht brannte. Das muss wohl das Schlafzimmer der Beiden sein. Ich hörte Geräusche die mich neugierig machten. Leise schlich ich zum Fenster, um einen Blick hinein zu werfen. Die Jalousien waren nicht geschlossen und da das Zimmer beleuchtet und ich draußen, da konnte ich beobachten, was geschah.
Ruth lag nackt im Bett auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Deutlich konnte ich ihren nackten Körper erkennen. Die großen Titten mit den kräftigen Nippeln, ihren dichten schwarzen Busch und ihre Hand, die an ihrer Fut spielte. Vor dem Bett stand, ebenfalls nackt, der gute und geile Walter.
Sein Schwanz stand steif aufgerichtet in die Höhe. Aber was für ein Schwanz!
So einen Riesen hatte ich noch nie gesehen.
So dick und lang, die gewaltige pralle Eichel – es war unglaublich.
Er wichste seinen riesigen Schwanz langsam auf und ab, während er dem Treiben seiner geil stöhnenden Frau zusah.
Meine Bi Neigung, meine enorme Lust auf solche Schwänze, die begann sofort heftigst in mir anzuspringen!
Ich lief zurück in unser Zimmer, wo Petra gerade aus dem Bad kam. Ich fasste sie an der Hand und zog sie hinaus auf den Balkon. Mit dem Finger machte ich ihr ein Zeichen leise zu sein. Vorsichtig näherten wir uns dem beleuchteten Fenster. Walter ließ eben von seinem Schwanz ab, sodass er in voller Größe deutlich zu sehen war.
Petra presste ihre Hand vor den Mund um einen lauten Ausruf des geilen Erstaunens zu vermeiden.
Haaaahhh Peter, schau schau doch:!!!!
„Der Schwa, Schwaa…..nz.“, stotterte sie.
Walter kniete sich aufs Bett, wo seine Frau sich aufrichtete um seinen gewaltigen Prügel in den Mund zu nehmen und sie musste ihren Mund wirklich weit aufreißen, um dieses Ungetüm aufnehmen zu können. Während sie nun seinen Schwanz blies ließ er eine Hand zu ihrer Fotze gleiten um diese mit seinen Fingern zu massieren. Deutlich sahen wir wie er ihren Kitzler massierte. Verstohlen schaute ich zu Petra. Die hatte jetzt aber gar keinen Blick für mich. Gebannt starrte sie auf das Geschehen nebenan. Ihr Mund war geöffnet und – sie stöhnte. Sie hatte eine Hand in ihrem Slip und den heftigen Bewegungen nach zu urteilen, wichste sie sich ihren Kitzler heftig.
Walter kniete hinter Ruth und dirigierte seinen riesigen Steifen zu ihre weit offene Fut. Er setzte seine Eichel an, um sie dann langsam in das nasse Loch zu drücken. Er fickte sie mit seinem Riesenschwanz schnell und hart und Ruth war total geil. Durch das Fenster konnten wir ihre Schreie und ihr Stöhnen hören.
Wieder schaute ich auf Petra.
Ihre Hand an ihrer Muschi bewegte sich rasend schnell. Sie hatte die andere Hand zur Faust geballt und sich in den Mund gesteckt, um zu lautes Stöhnen zu unterdrücken. Nun konnte ich sehen wie sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Natürlich war mein Schwanz ebenfalls zum Platzen steif. Kaum war es ihr gekommen, brüllte auch Walter auf und pumpte seinen ganzen heißen Saft tief in Ruths Loch… Ich sah wie sie die Muskeln ihrer Vagina bewegte und dadurch den eingespritzten Saft wieder herauspresste. In diesem Moment griff Petra nach meiner Hand und zog mich zurück in unser Zimmer. Sie kniete sich wie eine läufige Hündin sabbernd aufs Bett den Arsch und die Fut weit hochgereckt und ich kniete mich mit steifem Schwanz hinter sie und drang sofort in sie ein. So hart ich konnte drückte ich meinen Schwanz in ihre Fut. Ich feuerte sie mich schmutzigen, geilen Worten an dabei!
Unser Spritzen war ganz vulkanisch und gleichzeitig in wenigen Sekunden da!
Der nächste Morgen begann.
Petra stand auf und ging ins Bad.
Nackt kam sie aus dem Bad zurück.
„Denkst du, dass der riesige Schwanz von Walter bei mir rein passen würde?“
Ah da schau her!
Petra war immer noch rattengeil, aber nicht auf mich!
Sie wollte den fremden Schwanz!
Ich war zuerst schon ein bissel geschockt.
Mich hatte das ja gestern auch geil gemacht, aber wollte ich deshalb gleich Ruth ficken? No jo…. Aber Petra will den Riesenschwanz.
Hm…..
Ich überlegte wie ich da jetzt meine erwachte BI Neigung und meine angeborene Geilheit und eine Chance auf eine solche Partnertausch Situation jetzt alles zusammen in den Griff kriegen könnte.
Und vielleicht noch obendrein einen geilen Fick mit Ruth? Oder auch einen mit dem interessanten Walter ?
Tja, es hieß kühlen Kopf bewahren in so einer heiklen Lage.
„Natürlich passt Walters Schwanz auch in deine Fotze“, antwortete ich daher cool. Inzwischen rief uns Ruth zum Frühstück.
„Na, was habt ihr denn heute vor?“
„Wir bleiben hier bei euch und machen es uns im Garten gemütlich.
Das Wetter ist super, vielleicht können wir auch im See schwimmen.“, antwortete Petra bevor ich was sagen konnte.
Ruth war in der Küche und Petra war zu Onkel Walter seitlich in seinen Wintergarten gegangen..
Ich schlich den Beiden heimlich nach…
und:
Ich sah, wie Walter ihr von hinten zwischen die Beine griff direkt an ihren haarigen Schlitz. Seine Hand fuhr dabei zweimal vor und zurück und dann hörte ich es schmatzen und konnte sehen wie seine Finger in Ihrem nassen Loch verschwanden.
„Ist es das was du so geil brauchst?
Deine kleine Fotze trieft ja wie eine Regenrinne!
Also sag schon, was willst du von mir?“
Petra hielt ihren Po ganz still, als seine Finger erneut bis zum Anschlag
in ihrer triefenden Möse verschwanden.
„Na sag schon, du geiles Luder!“
Wieder versenkte Walter einen zweiten Finger in ihrer Pflaume und bewegte die Finger danach heftig hin und her, dass es laut bis zu mir hörbar schmatzte.
„Aha, ich verstehe du willst meinen großen Schwanz!“
Damit zog er sie vom Tisch und zwang sie vor ihm in die Knie.
„Bleib da!“, befahl er ihr, während er sie los ließ und seine Hose öffnete.
Er zog jetzt Petra ganz aus und ließ seine Unterhose folgen.
Diese Behandlung schien ihn erst recht geil zu machen, denn sein riesiger Schwanz richtete sich nun bereits weithin deutlich sichtbar auf.
„Los nimm ihn!
Das wolltest du doch. Nimm ihn in deinem Mund. Geil bist du ja, aber kannst du auch blasen? Worauf wartest du? Soll ich ihn dir selber in den Mund schieben?“
Petra kniete vor diesem großen Schwanz und schaute wie ein Kaninchen.
Wie in Trance griff sie nach dem geilen Riesen. Sie befühlte ihn, massierte ihn, wichste diese lange glänzende Eichel samt der Vorhaut hin und her und öffnete ihren Mund so weit sie es konnte, um den Riesenschwanz voll hinein zu bekommen. Walter hielt ihren Kopf fest, um ihr langsam mit Genuss in den Mund zu ficken, wobei ihr Stöhnen und Mampfen ihn dabei nicht zu stören schien. Ich stand daneben wie gebannt, unfähig etwas zu sagen.
Ich schaute jetzt nur zu, wobei ich selber inzwischen einen enormen Steifen in der Badehose hatte.
Langsam näherte ich mich den Beiden. Ich hatte jetzt meine nasse glänzende Nudel schon ganz aus der Badehose gezogen und wichste mich offen vor den Beiden!
Die sahen dies und reagierten sofort, indem sie mich ohne viele Worte in ihre Lust mit einbauen wollten.
Petra hielt derweil den mächtigen Sack Walters in den Händen und gab mit dem Mund ihr Bestes.
Mein Ziel war es jetzt, auch einmal diese Riesen nur ein einziges Mal mit den Lippen zu liebkosen und eventuell auch noch danach von seinem Schwanzsaft zu kosten!
Aber auch diese Szene nahm noch einmal eine Wendung!
Jetzt hatte nämlich auch Ruth von hinten den Wintergarten leise und unauffällig betreten und sah die ganze Situation..
Sie nahm mich zum meiner Überraschung plötzlich in den Arm und drückte mich gegen ihre jetzt ganz steifen Brustwarzen und rieb mit ihrem noch bekleidetem Unterleib meine herausragende glänzende Eichel.
„Es ist alles in Ordnung. Vertraue uns und mache Dir keine Gedanken“,
flüsterte sie in mein Ohr.
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So hier höre ich jetzt aber auf,
weil der Teil 2 später noch folgen muss.
Ich hoffe bis hierher gefällt es Euch schon einmal.
Lg
peter





Peter, auch uns gefällt diese Geschichte ausgesprochen gut. Doch wo ist der zweite Teil????
eine sehr schöne und vor allem sehr geile geschichte!!!! auch meine bi-lust ist sofort auf den riesen schwanz gerichtet. nur wer schon einmal einen grossen schwanz richtig tabulös gelutscht hat, weiss eigentlich wie schön es ist!!!!!!!!!!!!!!!!!! vor allem dieses wahnsinnsgefühl wenn der dicke nüllenkopf plötzlich den geilen heisen saft absprizt – mmmmmmmmmmm. leider sind die gelegenheiten selten. vieleicht meldet sich doch ein geiler hengst.
Peter, eine sehr erregende Geschichte..
Es muß weitergehen..
Dein Ziel nicht aus dem Augen verlieren!..Du willst auch daran lutschen,..zusammen mit Petra..während die Gastgeber sich küssen..
Das Rollenspiel kann weiter gehen abends..Nachts kommt Ruth in euren Schlafzimmer, sie weckt Dich beim blasen..sie reitet auf Dir und Petra wird dadurch wach…Ruth streichelt dabei Petra und verwöhnt ihre Muschi mit ihren Fingern…
Ich hätte eine Fortsetzung falls erwünscht !
Peter, wir würden auch gerne wissen wie es weiter geht.
Das war für uns gerade wie ein Coitus Interuptus, denn wir wir wichsten uns gegenseitig und dann war leider schon Ende der Geschichte. Du bist ein Schuft!
Liebe Grüße aus Bayern
von einem verdammt heißen Paar
Hallo Peterhof. Eine tolle Story und ich warte schon auf Teil 2
Schöne Grüße