Ihr G-Punkt machte sie süchtig auf Sex mit den Schwänzen anderer Männer.
Mein gestriges Gespräch mit dem Lover meiner Frau brachte mich auf neue Gedanken, die mich noch heute beschäftigen und gleichzeitig sehr erregen.
Wir hatten uns mit Tom mal wieder bei uns zu Hause verabredet gehabt. Doch statt wie vereinbart um 19.30 Uhr einzutreffen, stand er schon um 18.30 Uhr vor unserer Tür. Damit hatten wir – Anja war noch im Bad, um sich, wie immer vor solchen Treffen, sexy zurecht zu macht – nicht gerechnet. Nicht dass uns der verfrühte Besuch von Tom stören würde, aber ausgerechnet heute war auch meine Frau mit der Rasur ihrer Muschi später als sonst dran gewesen.
Es kommt selten vor, dass ich als Cuckold alleine mit dem Lover meiner Frau bin. Schon gar nicht so lange wie heute. Obwohl wir uns nun ja auch schon länger kennen, und der Umgang miteinander vertraut und herzlich ist, hatte ich mich noch nie alleine mit Tom unterhalten. Weder über den Body meiner Frau, noch über ihre Lust und Leidenschaften. Es ging uns zunächst ganz allgemein um das Thema G-Punkt bei Frauen. Wir sprachen über unsere eigenen Beobachtungen damit. Man liest auch immer mal wieder darüber, doch dieser Lustknopf in der Scheide der Frau, scheint dennoch für viele Männer zu den geheimnisvollen Rätseln dieser Welt zu gehören. Oder aber sie scheren sich weiter nicht um die Erforschung dieser reizbaren Zone, weil sie sie bei ihrer eigenen Frau nie wirklich gefunden haben. Versucht man sich über das Internet diesbezüglich “schlauer” zu machen, weiß man am Ende nur, wo ungefähr dieser Punkt in der Muschi der Frau zu finden sein soll, und dass angeblich nicht jede Frau auf Reizungen desselben reagieren würde.
Tom erzählt mir von Anjas G-Punkt, und dass sie regelrecht abspritzt, wenn er sie in einer bestimmten Stellung nimmt. Auf meine Nachfrage, welche Stellung er genau meine, sagte er nur kurz und knapp: “Hast doch selbst schon gesehen, wenn ich ein dickes Kissen unter ihren Po lege, und sie die Beine über meinen Schultern hat…”
In der Tat hatte ich das gesehen, aber auf die Idee, dass er mit seinem Glied dadurch stärker als sonst den G-Punkt bei ihr trifft, war ich nie gekommen. Eine geile Sau ist meine Frau, die eigentlich in jeder Stellung zum Höhepunkt kommen kann. Am liebsten lässt sie sich von hinten tief und hart in ihre von vielen großen Schwänzen eingefickte Lustgrotte knallen. Das sagte sie mir vor vielen Jahren schon, und ich war mehr als einmal dabei gewesen, als sie stöhnte, jauchzte und sogar schwitzte, wenn sie von einem Mann besonders lange von hinten genommen worden war. Deshalb hatte ich diese besondere Vorliebe von ihr nie vergessen zu erwähnen, wenn ich mich für meine Frau mal wieder auf der Suche nach einem neuen Lover befand. Abgesehen davon, dass sowieso fast jeder Mann mit dem ich in Kontakt stand, wissen wollte, was meine Frau beim Sex so alles mag, wollte ich ja selbst auch, dass dieser gleich gut bei ihr ankommt, wenn er sie schon beim ersten Aufeinandertreffen – immer vorausgesetzt er kam für sie überhaupt in Frage – von hinten durchbumst. Nicht in den Arsch, sondern in ihre Fotze, die in den Anfängen natürlich noch enger als heute war. Ich hatte euch ja schon darüber berichtet, wie das Treffen mit ihrem ersten Lover, der über einen wirklich außergewöhnlich großen und mächtig dicken Penis verfügte, abgelaufen war. Er hatte sie derart ungestüm und hart durch gefickt, dass sie trotz (oder sogar wegen?) der leichten Schmerzen, die er mit seinem großen Glied verursachte, sich in ihn umgehend “verliebt” hatte. Man kann auch sagen, dass er sie sich hörig gefickt hatte. Ein unglaublicher Zustand mit dem ich damals noch nicht so recht klar kam. Gewiss machte ich mir da auch Gedanken, die völlig unsinnig waren. Alleine weil ein anderer Mann über einen derart großen Schwanz verfügt, muss man vor lauter Neid und Eifersucht nicht unbedingt ausflippen. Hinzu kommt, dass ich zu dem Zeitpunkt, als meine Frau sozusagen erstmals “richtig eingeritten” wurde, geil und eifersüchtig gleichzeitig war. Wie will man als Cuckold in Spe samt der neuen und völlig wirren Gefühlskriege, die in einem da toben, punktgenau beurteilen können, weshalb die eigene Frau sich praktisch über Nacht zu einer schwanzgeilen und ficksüchtigen Ehehure verwandelt?
Der Gedanke, dass die eigene Frau einen fremden Schwanz in ihren Schoß gedrückt bekommt, der so wahnsinnig groß ist, wie man ihn selbst noch nie in Natura gesehen hat, turnt einen an. Alleine diese Tatsache machte mich rasend vor Lust und Erregung. Ich weiß heute gar nicht mehr, wie ich meine beruflichen und familiären Verpflichtungen in Einklang mit dem täglich mehrfach nötigen Wichsen in Einklang gebracht hatte. Keine halbe Stunde in Gedanken an diesen Monsterschwanz, der erst kürzlich in die Fotze der eigenen Frau eingefahren war, sich das Cuckoldsperma aus den Lenden gewichst, schien gleich wieder das Sperma die Eier sprengen zu wollen…
Und nach jeder Selbstbefriedigung folgten für einige Minuten die Zweifel an dem, was man seiner Frau, sich selbst und vielleicht auch seiner künftigen Partnerschaft antut. Es ist ja auch ganz normal, dass wenn man abseits des “Normalen” seine Sexualität lebt, sich auch fragen muss, ob man denn wirklich immer so leben kann und will. Immerhin hat man seine Frau von einem anderen Mann, und vor allem seinem sehr viel größeren Schwanz ficken lassen. Wenn das mal geschehen ist, kann man es nicht mehr rückgängig machen. Eben ganz anders, als bei einem Videospiel, bei dem man nach dem Game Over einfach nochmal auf die Taste mit der Aufschrift “Neues Spiel” klickt.
Ganz bestimmt spielen mehrere Faktoren eine Rolle, weshalb eine Frau sich zu einem Mann derart heftig angezogen fühlt. Alleine wegen seinem großen Schwanz wird sie ihm nicht “hörig” werden… oder etwa doch…? Und wenn dem doch so sein sollte, was “bewegt” er denn mit seinem Hengstschwanz?
Gut, er wird vielleicht sehr lange steif bleiben und besonders lange in die Lustgrotte der Frau durchpflügen können. Nach dem Gespräch mit dem Lover meiner Frau, erscheint mir ein Grund für deren Lust und Sucht nach Sex mit anderen Männern nicht so ganz abwegig: Diese treffen mit ihren großen, oder zumindest von der Form her “passenden” Schwänzen beim Fick den G-Punkt besser, als ein 08-15-Pimmel.
Sicher ist das nicht in allen Fällen und alleine wegen der Form oder Größe des Glieds so, aber im Vorteil ist ein Kerl mit dem “passenden” Liebesspender immer. Und wenn die Frau dann auch noch so einen derart reizbaren G-Punkt hat, wie meine Ehenutte, dann darf man als Ehemann solch einer Frau nicht erwarten, dass nach der ersten Fremdbesteigung durch solch einen Schwanzträger sich jemals noch etwas zum alten Zustand hin verändern wird. Selbst wenn die Liebe zum gehörnten Ehemann noch so groß sein mag, wird die Frau das erlebte Orgasmus-Feuerwerk mit dem anderen Mann nie aus ihrer Erinnerung komplett löschen können. Sie wird es ihrem Mann zuliebe nicht oder zumindest nicht gerne zugeben, in welch einzigartigen Ekstase sie sich mit dem anderen befunden hatte. Den Sex mit ihrem Ehemann wird sie vielleicht auch weiterhin als angenehm, schön und geil empfinden. Doch das, was sie mit dem Riesenschwanz erlebt hatte, wird nicht genau so sein, wie sie es mit dem Fremdficker mal verspürte.
Der andere Mann hatte sie nicht nur feste und dominant gebumst, sondern mit seinem großen Schwanz (überraschend für sie?) ihren G-Punkt dabei gereizt. So dass sie eben im wahrsten Sinne des Wortes alleine beim Geschlechtsverkehr “abspritzte”… und das immer wieder, immer öfter und mehrmals hintereinander.
Wie schon erwähnt, nicht alle Frauen scheinen einen auf Berührungen derart sensibel reagierenden G-Punkt zu haben. Meine Frau und Ehenutte hat aber solch einen! Ich hatte ihn nie bei ihr entdeckt gehabt. Weder beim Petting, und – mangels passendem, oder ausreichend großem Glied – erst recht nicht beim Ficken mit ihr. Heute weiß ich natürlich, dass große Penisse bei Anja ihre besondere Wirkung beim Geschlechtsverkehr durch die Reizung ihres G-Punkts zeigt. Eine Wirkung, die ich bzw. ein weniger gut bestückter Mann beim GV nie so nie intensiv vermitteln kann. Abspritzen tut meine Frau zwar auch, wenn ich sie mit den Fingern ficke, weil ich zwischenzeitlich natürlich auch weiß, wo und wie ich ihren geilen Punkt finde, aber einen Fick bei dem ein schöner, großer Penis so etwas “nebenbei” in ihr macht, ist dadurch nicht zu ersetzen. Für einen echten Cuckold und Ehewichser wie mich, ist das eine Erkenntnis, die zusätzlich für Erregung sorgt. Für andere Männer hingegen eher ein Schock. Ob sie es wahr haben wollen, oder auch nicht… ;-)
Cuckies Videotipp! Als gut bestückter Hausfreund besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes.





Falsch, mein Lieber! Die Antwort darauf, hast Du von mir schon lange. Aber ich dachte auch, dieses Thema hätten wir abgeschlossen?
@ME156884, Vorwürfe von mir gibt es deswegen nicht. Nicht ich denke an dieses Erlebnis zurück, sondern nur Markus.
Es ist für uns beide so wie es jetzt ist, gut. ;-)
Hallo ME156884,
Du hast recht, dass mich das mit dem ersten Lover immer mal wieder beschäfigt. Ich ärgere mich auch ein wenig über mich selbst. Das heisst über mein doofes Verhalten damals. Es war sicher nicht völlig falsch, dass ich die Geschichte zwischen dem Erstlover und Anja so abrupt und relativ “hart” abgebrochen habe. Nur heute würde ich halt ein klein wenig anders vorgehen. Bekanntlich ist man hinterher ja immer schlauer ;-)
Vielleicht würde mir heute das Spiel mit dem Feuer, dass damals m.E. ein etwas “heftigeres” war, noch besser gefallen, als unser heute relativ abgeklärtes Verhalten innerhalb unserer Dreier-Geschichte.
Um ganz ehrlich zu sein: Auch wenn ich heute alles, was da bei uns geht, sehr sehr erotisch und aufgeilend finde. Es ist nicht ganz so wie damals… oder eben “anders”.
Was den ersten Lover (Thomas) betrifft, reden wir überhaupt nicht mehr darüber. Anja will das anscheinend auch nicht. Für sie zählt das heute, jetzt und hier. Wie sie Vergangenes wirklich “wegwischen” kann, da bin ich mir nicht so sicher. Ich weiss nur, dass mich die damaligen Vorgänge heute noch etwas kirre machen. Aber vielleicht ist es tatsächlich so, dass meine (eine?) Frau für sich einen klareren Schnitt als ich machen kann.
Gruss Markus
Hallo Markus,
interessanter Gedanken-Gang und auch dein Rückblick. Man merkt dir an, dass dich dieser erste feste Lover von Anja immer noch beschäftigt.
Was mich interessieren würde, wie habt ihr das Ganze denn verarbeitet? Gab es Vorwürfe ihrerseits, denn du hattest ja gehandelt.