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	<title>Kommentare zu: Cuckold träumt von Zeiten als er noch normalen Sex hatte.</title>
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	<description>Cuckold und Wifesharer wissen was ihren Frauen gut tut.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Jan 2012 07:34:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: karlissimo</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/02/2010/cuckold-erinnerungen/#comment-327</link>
		<dc:creator>karlissimo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:01:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?p=1691#comment-327</guid>
		<description>Hallo Markus,

Dass solche Unverschämtheiten, wie du sie bspw. mit dem Tritt in die Weichteile beschreibst im Nachhinein erregen können, kenne ich gut.
Habe Jahre später beim Onanieren mich daran erinnert, dass mich meine Cousine mal als K***d anspuckte, oder meine Süßigkeiten anleckte, damit sie sie für mich ungenießbar machen konnte. In dem erlebten Augenblick fand ich das einfach nur Sch…, - aber mit Abstand war es richtig erregend.
Ich frage mich, ob Frauen ähnlich auf Unverschämtheiten reagieren? Gut die Antwort wohl in der Frage liegt – ich denke sie werden es wohl auch ähnlich prickelnd erleben können. Aber immer wieder glauben wir Männer, dass Frauen anders empfinden als wir. Ist das so oder glauben wir das nur, oder sind sie nur einfach undurchschaubarer als wir Männer?
Die Geschichte mit der Chefin gefällt mir auch sehr gut. Hatte mal eine Lehrerin, die ich im richtigen Leben nicht ausstehen konnte, aber irgendwann kam in der Nacht der Punkt, an dem ich sie sehr erregend fand und phantasierte über sie einige Geschichten.

Habe letzte Nacht den Film Elementarteilchen gesehen. Der beschreibt ganz gut die Verwirrung, die uns Menschen umtreibt, besonders in sexueller Hinsicht. Er beschreibt auch noch einmal die Auswirkungen der 68er auf die nachfolgende Generation. Zwei unterschiedliche Söhne einer wilden 68er-Mutter, wobei der eine virtuell auf seine Mutter onaniert, der andere im ständigen Kampf gegen die ältere Generation und gegen seine Mutter revoltierend lebt. Trauer, Depression, unerfüllte Liebe und Zerrissenheit zeichnen einen Teil dieses Films aus. Es wird aber gemildert durch die Beziehung, die sich nach langen unerfüllten Jahren zwischen einem der Beiden zu seiner Pflegeschwester ergibt.
Habe danach gedacht: Scheiße!!! Finde mich ein Stück weit selber wieder, auch wenn ich durch meinen Glauben auf Optimismus geeicht zu sein schein.

Gruß
Karlissimo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>Dass solche Unverschämtheiten, wie du sie bspw. mit dem Tritt in die Weichteile beschreibst im Nachhinein erregen können, kenne ich gut.<br />
Habe Jahre später beim Onanieren mich daran erinnert, dass mich meine Cousine mal als K***d anspuckte, oder meine Süßigkeiten anleckte, damit sie sie für mich ungenießbar machen konnte. In dem erlebten Augenblick fand ich das einfach nur Sch…, &#8211; aber mit Abstand war es richtig erregend.<br />
Ich frage mich, ob Frauen ähnlich auf Unverschämtheiten reagieren? Gut die Antwort wohl in der Frage liegt – ich denke sie werden es wohl auch ähnlich prickelnd erleben können. Aber immer wieder glauben wir Männer, dass Frauen anders empfinden als wir. Ist das so oder glauben wir das nur, oder sind sie nur einfach undurchschaubarer als wir Männer?<br />
Die Geschichte mit der Chefin gefällt mir auch sehr gut. Hatte mal eine Lehrerin, die ich im richtigen Leben nicht ausstehen konnte, aber irgendwann kam in der Nacht der Punkt, an dem ich sie sehr erregend fand und phantasierte über sie einige Geschichten.</p>
<p>Habe letzte Nacht den Film Elementarteilchen gesehen. Der beschreibt ganz gut die Verwirrung, die uns Menschen umtreibt, besonders in sexueller Hinsicht. Er beschreibt auch noch einmal die Auswirkungen der 68er auf die nachfolgende Generation. Zwei unterschiedliche Söhne einer wilden 68er-Mutter, wobei der eine virtuell auf seine Mutter onaniert, der andere im ständigen Kampf gegen die ältere Generation und gegen seine Mutter revoltierend lebt. Trauer, Depression, unerfüllte Liebe und Zerrissenheit zeichnen einen Teil dieses Films aus. Es wird aber gemildert durch die Beziehung, die sich nach langen unerfüllten Jahren zwischen einem der Beiden zu seiner Pflegeschwester ergibt.<br />
Habe danach gedacht: Scheiße!!! Finde mich ein Stück weit selber wieder, auch wenn ich durch meinen Glauben auf Optimismus geeicht zu sein schein.</p>
<p>Gruß<br />
Karlissimo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlissimo</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/02/2010/cuckold-erinnerungen/#comment-326</link>
		<dc:creator>karlissimo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:15:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?p=1691#comment-326</guid>
		<description>Hallo Markus,

Schön zu hören, dass Du meine Ansichten weitestgehend teilst. Ein Rest an Unterschieden wird es immer geben, da jeder Mensch anders empfindet und andere Erfahrungen sein Eigen nennt. Selbstverständlich gibt es auch im sexuellen Bereich unumstößliche Grenzen und muss es diese geben (ich denke da nur bspw. an K*****smissbrauch, echter Gewalt etc.). Das interessante ist das Spiel mit den meisten der vermeintlichen Grenzen oder Hürden. Wenn wir uns den Umgang mit Grenzen im sexuellen Bereich über die Jahrhunderte oder gar Jahrzehnte im Wandel der gesellschaftlichen Eistellungen und gemeinsamen Glaubensvorstellungen betrachten, so wird uns deutlich, dass was gestern galt heute oder morgen nicht mehr gilt. Ich wage mal die strittige Hypothese, dass ohne dieses Spiel oder gar versuchte Überschreitungen über Grenzen (wenn auch nur virtuell) es keinen Sex, keine Liebe und Kommunikation gäbe. Aus uns selbst die Grenzen zu unserem Umfeld zu überschreiten, indem wir uns vereinen mit dieser oder gar des gesamten Universums das macht wahre Ektase und Leidenschaft aus. Da gab es gesellschaftliche Grenzen, die ein gewisses Prickeln bewirkten, wie in dem Roman Lady Chatterley. Da gibt es sehr gewagte Themen der Grenzüberschreitung in einigen Filmen mit Isabelle Huppert, ob der Film „Die Klavierspielerin“ oder gar der Film „Meine Mutter“ der das heikle Thema inzestiziöser Beziehung anspricht. 
Du schriebst:
Den “dauerschlappen, devoten und demütig dahin kriechenden Wichser” könnte ich, selbst wenn ich es wollte, nie vollumfänglich in allen Bereichen des Lebens nach außen darstellen. Virtuell mag das wieder eine etwas andere Sache sein.
Ganz Deiner Meinung. Ich habe selten Menschen mit nur einem Anteil menschlichen Verhalten gesehen.
Weder die professionelle Domina, noch tatsächlich machthungrige Menschen sind nicht in gewissen Momenten auch devot und umgekehrt. 
Wenn ich von meiner Devotheit spreche, dann existiert diese nur auf einer gewissen Ebene und zumeist virtuell. Allerdings vermischen sich auch Phantasie und Realität manchmal zu einer prickelnden, manchmal zu einer unheilvollen Liaison. Zugeben muss ich, dass mich in sexueller Hinsicht das Thema der Devotheit mehr anspricht, als das des Gegenteils. 
Die Sache mit der Emanzipation ist ebenfalls ein heißes Ding (erst recht die des Mannes). Zu diesem Thema habe ich mir das Buch „Artenschutz für Männer: Die Wiederentdeckung des Männlichen“ von Hanne Seemann bestellt. Mal schauen, was sie so darüber schreibt.

Ciao
Karlissimo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>Schön zu hören, dass Du meine Ansichten weitestgehend teilst. Ein Rest an Unterschieden wird es immer geben, da jeder Mensch anders empfindet und andere Erfahrungen sein Eigen nennt. Selbstverständlich gibt es auch im sexuellen Bereich unumstößliche Grenzen und muss es diese geben (ich denke da nur bspw. an K*****smissbrauch, echter Gewalt etc.). Das interessante ist das Spiel mit den meisten der vermeintlichen Grenzen oder Hürden. Wenn wir uns den Umgang mit Grenzen im sexuellen Bereich über die Jahrhunderte oder gar Jahrzehnte im Wandel der gesellschaftlichen Eistellungen und gemeinsamen Glaubensvorstellungen betrachten, so wird uns deutlich, dass was gestern galt heute oder morgen nicht mehr gilt. Ich wage mal die strittige Hypothese, dass ohne dieses Spiel oder gar versuchte Überschreitungen über Grenzen (wenn auch nur virtuell) es keinen Sex, keine Liebe und Kommunikation gäbe. Aus uns selbst die Grenzen zu unserem Umfeld zu überschreiten, indem wir uns vereinen mit dieser oder gar des gesamten Universums das macht wahre Ektase und Leidenschaft aus. Da gab es gesellschaftliche Grenzen, die ein gewisses Prickeln bewirkten, wie in dem Roman Lady Chatterley. Da gibt es sehr gewagte Themen der Grenzüberschreitung in einigen Filmen mit Isabelle Huppert, ob der Film „Die Klavierspielerin“ oder gar der Film „Meine Mutter“ der das heikle Thema inzestiziöser Beziehung anspricht.<br />
Du schriebst:<br />
Den “dauerschlappen, devoten und demütig dahin kriechenden Wichser” könnte ich, selbst wenn ich es wollte, nie vollumfänglich in allen Bereichen des Lebens nach außen darstellen. Virtuell mag das wieder eine etwas andere Sache sein.<br />
Ganz Deiner Meinung. Ich habe selten Menschen mit nur einem Anteil menschlichen Verhalten gesehen.<br />
Weder die professionelle Domina, noch tatsächlich machthungrige Menschen sind nicht in gewissen Momenten auch devot und umgekehrt.<br />
Wenn ich von meiner Devotheit spreche, dann existiert diese nur auf einer gewissen Ebene und zumeist virtuell. Allerdings vermischen sich auch Phantasie und Realität manchmal zu einer prickelnden, manchmal zu einer unheilvollen Liaison. Zugeben muss ich, dass mich in sexueller Hinsicht das Thema der Devotheit mehr anspricht, als das des Gegenteils.<br />
Die Sache mit der Emanzipation ist ebenfalls ein heißes Ding (erst recht die des Mannes). Zu diesem Thema habe ich mir das Buch „Artenschutz für Männer: Die Wiederentdeckung des Männlichen“ von Hanne Seemann bestellt. Mal schauen, was sie so darüber schreibt.</p>
<p>Ciao<br />
Karlissimo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cuckold</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/02/2010/cuckold-erinnerungen/#comment-325</link>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:44:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?p=1691#comment-325</guid>
		<description>Hallo Karlissimo,

Deinen Ausführungen ist meinerseits nicht viel hinzuzufügen, da ich Deine Ansichten zu 99.99% teile. Die sich davon unterscheidenden 00,01 % finde ich bestimmt später noch...

Der &quot;Versager&quot; zu sein, der ich nicht wirklich immer und überall war, ist für mich die Variante eines rein sexuell begründeten &quot;Spielzustands&quot;. Umso an- und aufregender ist das Ausleben von Neigung und Phantasien, desto mehr dieses &quot;Spiel&quot; auch in den Alltag hineinwirkt. Was nicht gleichbedeutend mit Grenzenlosigkeit ist. Den &quot;dauerschlappen, devoten und demütig dahin kriechenden Wichser&quot; könnte ich, selbst wenn ich es wollte, nie vollumfänglich in allen Bereichen des Lebens nach aussen darstellen. Virtuell mag das wieder eine etwas andere Sache sein.

Grins....meines Erachtens ist eine neue Welle der Emanzipation längst überfällig, und zwar die des Mannes!
Das mit dem starken Kerl markieren kenne ich zu gut. 

Dominanz und Devotheit in ein und demselben Menschen schließen sich nicht unbedingt gegenseitig aus. Ich habe zwar schon mindestens eine &quot;naturmasochistische&quot; Frau kennen gelernt, aber diese &lt;em&gt;sehr extreme&lt;/em&gt; Veranlagung betrachte ich eher als krankhaft, als einen Gen-Fehler oder gar als seelische Mißbildung. Kann ja jeder darüber denken wie er will, ich kann mit meinen Vermutungen da sicher auch falsch liegen.
Doch die wechselseitigen und sicher auch mehr oder weniger stark ausgeprägten Gefühle von Dominanz und Devotheit, schlummern nach meinen Beobachtungen in vielen Menschen. Eine herrische, Kraft und Emanzenhaftigkeit versprühende Frau muss also &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; automatisch und &lt;strong&gt;ausschließlich&lt;/strong&gt; Gefallen an ihrer dominanten Position haben. Das gleiche gilt sicher für uns Männer ebenso.

Ich muss zugeben, dass es in meinem Leben ein paar Begegnungen mit Frauen gab (nicht sexueller Natur), deren dominantes, freches und unwirrsches Verhalten mir (Macho) gegenüber eine Art von sexueller Erregung im jeweiligen Moment entstehen liess. Bis hin zu Beschimpfungen was meine machohafte Äusserlichkeit betrifft, gab es diese für mich überraschenden &quot;Attacken&quot; von Frauen, die scheinbar grundsätzlich etwas gegen Macho-Typen haben. Warum auch immer.... Enttäuschungen in Partnerschaften, unbewusster Hang zum gleichen Geschlecht oder auch falsch verstandene Emanzipation könnten Gründe für deren Verhalten gewesen sein.

Als relativ noch junger Mensch hatte mir einmal ein Mädchen zwischen die Beine getreten. In diesem Fall war der Tritt nicht so zielgenau geführt, das er wirklich weh getan hätte. Jedoch erregte mich zu meinen eigenen Erstaunen diese &quot;Unverschämtheit&quot;. :-)
Die nächste ähnliche Erregung empfand ich während meiner Ausbildungzeit. Ich unterstand da zeitweise einer ca. 40 Jahre alten Frau, die von anderen Kollegen als geschwätzige Zicke und sexuell vernachlässigte Ehefrau bezeichnet wurde. In der Tat hatte die dralle Dame mit den ausgeprägten Waden und dem dicken Arsch, der meist von einem knielangen &quot;Büro-Rock&quot; verhüllt gewesen war, immer etwas an mir herum zu meckern. Ohne mir weitergehende Gedanken darüber zu machen, inspirierte mich offenbar ihre Art zu regelmässigen Selbstbefriedigungs-Aktionen. In meinen Phantasien habe ich diese Frau wohl schon 1000 mal durchgevögelt.
Damals mit einer knallengen, weissen Hose bekleidet, gab es von ihr auch solche Anmerkungen wie:&quot;Da sieht man ja alles durch...&quot; Damit hatte sie meinen Schwanz gemeint, dessen Umrisse sich in meinem Schritt abgezeichnet hatte.
Diese Bemerkung hatte sie im Beisein einer jüngeren Kollegin gemacht, die sich vor Scham eine Hand vor den Mund gehalten hatte. Eigentlich auch eine etwas &quot;erniedrigende&quot; Situation, die ich zu dem Zeitpunkt jedoch nicht als angenehm oder gar erregend empfunden hatte.
Und trotzdem: Die &quot;Büro-Sau&quot; geilte mich irgendwie auf...
Aber deswegen würde ich mich noch lange nicht als devot bezeichnen. 

Ich habe den Eindruck, dass Frauen ihre Lust allumfassender, konsequenter (auch etwas berrechnender!) ausleben als Männer. Zumindest diejenigen, die sich heute nicht dem ehelichen Einerlei unterordnen. Alleine schon deshalb müsste der Mann an seiner eigenen &quot;Emanzipation&quot; arbeiten. Und da geht es nicht darum, wie oft und wie viele Frauen er schon im Bett hatte oder wie häufig er Bordelle heimlich besucht, sondern um dessen Grundeinstellung und Gesamtverhalten gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Und hier eben auch oder gerade wegen den Damen in seinem direkten Umfeld.

Lach...ich könnte über meine Beobachtungen und Erfahrungen stundenlang hier schreiben. Wenn Frau NEIN sagt, meint sie JA und noch etliche, teilweise Stammtisch-Kneipen entspringende Metaphern könnte man etwas tiefer &quot;untersuchen&quot;. Man(n) käme zu unglaublichen Erkenntnissen, auch wenn diese das Wesen Frau nicht berrechenbarer machen würden.

Na dann....demnächst auch wieder mehr ;-)

Gruss
Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karlissimo,</p>
<p>Deinen Ausführungen ist meinerseits nicht viel hinzuzufügen, da ich Deine Ansichten zu 99.99% teile. Die sich davon unterscheidenden 00,01 % finde ich bestimmt später noch&#8230;</p>
<p>Der &#8220;Versager&#8221; zu sein, der ich nicht wirklich immer und überall war, ist für mich die Variante eines rein sexuell begründeten &#8220;Spielzustands&#8221;. Umso an- und aufregender ist das Ausleben von Neigung und Phantasien, desto mehr dieses &#8220;Spiel&#8221; auch in den Alltag hineinwirkt. Was nicht gleichbedeutend mit Grenzenlosigkeit ist. Den &#8220;dauerschlappen, devoten und demütig dahin kriechenden Wichser&#8221; könnte ich, selbst wenn ich es wollte, nie vollumfänglich in allen Bereichen des Lebens nach aussen darstellen. Virtuell mag das wieder eine etwas andere Sache sein.</p>
<p>Grins&#8230;.meines Erachtens ist eine neue Welle der Emanzipation längst überfällig, und zwar die des Mannes!<br />
Das mit dem starken Kerl markieren kenne ich zu gut. </p>
<p>Dominanz und Devotheit in ein und demselben Menschen schließen sich nicht unbedingt gegenseitig aus. Ich habe zwar schon mindestens eine &#8220;naturmasochistische&#8221; Frau kennen gelernt, aber diese <em>sehr extreme</em> Veranlagung betrachte ich eher als krankhaft, als einen Gen-Fehler oder gar als seelische Mißbildung. Kann ja jeder darüber denken wie er will, ich kann mit meinen Vermutungen da sicher auch falsch liegen.<br />
Doch die wechselseitigen und sicher auch mehr oder weniger stark ausgeprägten Gefühle von Dominanz und Devotheit, schlummern nach meinen Beobachtungen in vielen Menschen. Eine herrische, Kraft und Emanzenhaftigkeit versprühende Frau muss also <strong>nicht</strong> automatisch und <strong>ausschließlich</strong> Gefallen an ihrer dominanten Position haben. Das gleiche gilt sicher für uns Männer ebenso.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass es in meinem Leben ein paar Begegnungen mit Frauen gab (nicht sexueller Natur), deren dominantes, freches und unwirrsches Verhalten mir (Macho) gegenüber eine Art von sexueller Erregung im jeweiligen Moment entstehen liess. Bis hin zu Beschimpfungen was meine machohafte Äusserlichkeit betrifft, gab es diese für mich überraschenden &#8220;Attacken&#8221; von Frauen, die scheinbar grundsätzlich etwas gegen Macho-Typen haben. Warum auch immer&#8230;. Enttäuschungen in Partnerschaften, unbewusster Hang zum gleichen Geschlecht oder auch falsch verstandene Emanzipation könnten Gründe für deren Verhalten gewesen sein.</p>
<p>Als relativ noch junger Mensch hatte mir einmal ein Mädchen zwischen die Beine getreten. In diesem Fall war der Tritt nicht so zielgenau geführt, das er wirklich weh getan hätte. Jedoch erregte mich zu meinen eigenen Erstaunen diese &#8220;Unverschämtheit&#8221;. :-)<br />
Die nächste ähnliche Erregung empfand ich während meiner Ausbildungzeit. Ich unterstand da zeitweise einer ca. 40 Jahre alten Frau, die von anderen Kollegen als geschwätzige Zicke und sexuell vernachlässigte Ehefrau bezeichnet wurde. In der Tat hatte die dralle Dame mit den ausgeprägten Waden und dem dicken Arsch, der meist von einem knielangen &#8220;Büro-Rock&#8221; verhüllt gewesen war, immer etwas an mir herum zu meckern. Ohne mir weitergehende Gedanken darüber zu machen, inspirierte mich offenbar ihre Art zu regelmässigen Selbstbefriedigungs-Aktionen. In meinen Phantasien habe ich diese Frau wohl schon 1000 mal durchgevögelt.<br />
Damals mit einer knallengen, weissen Hose bekleidet, gab es von ihr auch solche Anmerkungen wie:&#8221;Da sieht man ja alles durch&#8230;&#8221; Damit hatte sie meinen Schwanz gemeint, dessen Umrisse sich in meinem Schritt abgezeichnet hatte.<br />
Diese Bemerkung hatte sie im Beisein einer jüngeren Kollegin gemacht, die sich vor Scham eine Hand vor den Mund gehalten hatte. Eigentlich auch eine etwas &#8220;erniedrigende&#8221; Situation, die ich zu dem Zeitpunkt jedoch nicht als angenehm oder gar erregend empfunden hatte.<br />
Und trotzdem: Die &#8220;Büro-Sau&#8221; geilte mich irgendwie auf&#8230;<br />
Aber deswegen würde ich mich noch lange nicht als devot bezeichnen. </p>
<p>Ich habe den Eindruck, dass Frauen ihre Lust allumfassender, konsequenter (auch etwas berrechnender!) ausleben als Männer. Zumindest diejenigen, die sich heute nicht dem ehelichen Einerlei unterordnen. Alleine schon deshalb müsste der Mann an seiner eigenen &#8220;Emanzipation&#8221; arbeiten. Und da geht es nicht darum, wie oft und wie viele Frauen er schon im Bett hatte oder wie häufig er Bordelle heimlich besucht, sondern um dessen Grundeinstellung und Gesamtverhalten gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Und hier eben auch oder gerade wegen den Damen in seinem direkten Umfeld.</p>
<p>Lach&#8230;ich könnte über meine Beobachtungen und Erfahrungen stundenlang hier schreiben. Wenn Frau NEIN sagt, meint sie JA und noch etliche, teilweise Stammtisch-Kneipen entspringende Metaphern könnte man etwas tiefer &#8220;untersuchen&#8221;. Man(n) käme zu unglaublichen Erkenntnissen, auch wenn diese das Wesen Frau nicht berrechenbarer machen würden.</p>
<p>Na dann&#8230;.demnächst auch wieder mehr ;-)</p>
<p>Gruss<br />
Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlissimo</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/02/2010/cuckold-erinnerungen/#comment-321</link>
		<dc:creator>karlissimo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:14:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?p=1691#comment-321</guid>
		<description>Hallo Markus,
Der „Kampf der Geschlechter“ ist schon ein brisantes Thema, da es so vielschichtig und oft scheinbar unvereinbar unlogisch ist. Früher habe ich vieles zu ernst genommen und sehe nun, dass es gerade im Ausleben sexueller Gefühle und Neigungen darum geht ein spielerisches Feld zu betreten. Und aus diesem Spielerischen heraus sind dann auch schon einmal Dinge möglich, die wir mit unserem konditionierten Alltagsbewusstsein nicht vereinbaren können. Wenn wir uns in einer offenen Weise auf diese Spielwiese begeben, können wir jedoch neue Türen öffnen. Dazu gehört bei mir die lang unterdrückte Lust sich im sexuellen Spiel einer dominanten Frau zu unterwerfen und in der logischen Steigerung gehört Cuckolding dazu. Das was lange die Frauen ganz öffentlich zugeben und ausleben konnten – die Lust an der Unterwerfung (und sei sie auch nur im Bett), war lange für Männer Tabu.
Wir sollten nicht nur im Leben, sondern auch im Bett - auf der Spielwiese den starken Mann markieren. Erst durch das Internet ist vielen von uns Männern aufgefallen, dass wir mit devoten Neigungen nicht so allein sind, als wir lange glaubten und dass das nicht unbedingt bedeutet auf allen Gebieten ein Versager zu sein.
Demnächst mehr.

Gruß
Karlissimo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,<br />
Der „Kampf der Geschlechter“ ist schon ein brisantes Thema, da es so vielschichtig und oft scheinbar unvereinbar unlogisch ist. Früher habe ich vieles zu ernst genommen und sehe nun, dass es gerade im Ausleben sexueller Gefühle und Neigungen darum geht ein spielerisches Feld zu betreten. Und aus diesem Spielerischen heraus sind dann auch schon einmal Dinge möglich, die wir mit unserem konditionierten Alltagsbewusstsein nicht vereinbaren können. Wenn wir uns in einer offenen Weise auf diese Spielwiese begeben, können wir jedoch neue Türen öffnen. Dazu gehört bei mir die lang unterdrückte Lust sich im sexuellen Spiel einer dominanten Frau zu unterwerfen und in der logischen Steigerung gehört Cuckolding dazu. Das was lange die Frauen ganz öffentlich zugeben und ausleben konnten – die Lust an der Unterwerfung (und sei sie auch nur im Bett), war lange für Männer Tabu.<br />
Wir sollten nicht nur im Leben, sondern auch im Bett &#8211; auf der Spielwiese den starken Mann markieren. Erst durch das Internet ist vielen von uns Männern aufgefallen, dass wir mit devoten Neigungen nicht so allein sind, als wir lange glaubten und dass das nicht unbedingt bedeutet auf allen Gebieten ein Versager zu sein.<br />
Demnächst mehr.</p>
<p>Gruß<br />
Karlissimo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cuckold</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/02/2010/cuckold-erinnerungen/#comment-318</link>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:14:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?p=1691#comment-318</guid>
		<description>Hallo Karlissimo,

also an die &quot;Männer&quot; mit selbst gestrickten Pullovern kann ich mich noch gut erinnern. Noch besser an die büstenhalterlosen Frauen, von denen viele plötzlich &quot;ihren Mann&quot; stehen wollten. Einzig die neuen Diskussionen über Lust und Liebe zwischen Mann und Frau wurden für meinen Geschmack etwas zu sehr strapaziert. Was man/n sich vor einem möglichen Geschlechtakt von einer Frau so alles anhören musste... :-) 
Ich wohnte mal einer Diskussion im kleinen Kreis von ca. 10 Personen bei, da hatte eine Frau ihre Klitoris zum Thema gemacht. Es ging um den groben oder nicht sachgerechten Umgang derselben durch ihren Partner. 

Lach... Männer, die sich - nicht nur in (Pseudo-) Intellektuellen-Kreisen - in Latzhosen oder mit fraulicher Lockenpracht das Geschirr spülten und sich vermeintlich der neuen Emanzipation der Frau &quot;verständig&quot; widmeten, kamen damals besonders gut an. An diese Labertaschen kann ich mich noch bestens erinnern. 

Ich weiss nicht ob es heute noch so ist, aber in den 80-ern liessen sich die Damen z.B. in Tunesien von den Machos bespringen. Des nachts wurden sie dann alle zur gleichen Zeit aus den Hotelzimmern der Frauen in ein grosses Sammeltaxi verladen. 

Grins... die besten Film-Szenen schreibt das wahre Leben. 

Gruss
Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karlissimo,</p>
<p>also an die &#8220;Männer&#8221; mit selbst gestrickten Pullovern kann ich mich noch gut erinnern. Noch besser an die büstenhalterlosen Frauen, von denen viele plötzlich &#8220;ihren Mann&#8221; stehen wollten. Einzig die neuen Diskussionen über Lust und Liebe zwischen Mann und Frau wurden für meinen Geschmack etwas zu sehr strapaziert. Was man/n sich vor einem möglichen Geschlechtakt von einer Frau so alles anhören musste&#8230; :-)<br />
Ich wohnte mal einer Diskussion im kleinen Kreis von ca. 10 Personen bei, da hatte eine Frau ihre Klitoris zum Thema gemacht. Es ging um den groben oder nicht sachgerechten Umgang derselben durch ihren Partner. </p>
<p>Lach&#8230; Männer, die sich &#8211; nicht nur in (Pseudo-) Intellektuellen-Kreisen &#8211; in Latzhosen oder mit fraulicher Lockenpracht das Geschirr spülten und sich vermeintlich der neuen Emanzipation der Frau &#8220;verständig&#8221; widmeten, kamen damals besonders gut an. An diese Labertaschen kann ich mich noch bestens erinnern. </p>
<p>Ich weiss nicht ob es heute noch so ist, aber in den 80-ern liessen sich die Damen z.B. in Tunesien von den Machos bespringen. Des nachts wurden sie dann alle zur gleichen Zeit aus den Hotelzimmern der Frauen in ein grosses Sammeltaxi verladen. </p>
<p>Grins&#8230; die besten Film-Szenen schreibt das wahre Leben. </p>
<p>Gruss<br />
Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlissimo</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/02/2010/cuckold-erinnerungen/#comment-317</link>
		<dc:creator>karlissimo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:21:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?p=1691#comment-317</guid>
		<description>Hallo Markus,

Ja das ist richtig. Es gab damals keinen lustvollen Kick durch das gehörnt werden, sondern ganz im Gegenteil. Seit den 70ern war es allgemein eine lustfeindliche Stimmung unter intellektuell nicht ganz minderbegabten. Ganz von der Bigotterie der 68er geprägt, sollten damals Frauen womöglich die gleichen Klamotten tragen, wie Männer. Büstenhalter waren bei einigen verpönt, Strapse und halterlose Strümpfe galten als unseriös. Männer mussten sich im Bett wie Mick Jagger oder Schimansky verhalten, ansonsten ihre Pullover selber stricken und Hemden selber bügeln. So glaubten wenigstens die meisten Frauen, und auch meine Ex dass ein Mick Jagger sich auch im Bett wie ein Macho verhält. Weit gefehlt, den der gute Mick liebt eher eine Domina im Bett oder darüber hinaus!! Viele von den Feministinnen haben zunächst den Männern mit der Schere die Schlipse abgeschnitten, um sich dann von Machos in der Türkei oder anderen Urlaubsländern mal so richtig durchvögeln zu lassen.

Ja meine Exfrau war schon ein Früchtchen!!!
Im Nachhinein muss ich über vieles Schmunzeln. Zu anderer Zeit mehr. Im Augenblick ruft gerade die Pflicht.

Gruß
Karlissimo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>Ja das ist richtig. Es gab damals keinen lustvollen Kick durch das gehörnt werden, sondern ganz im Gegenteil. Seit den 70ern war es allgemein eine lustfeindliche Stimmung unter intellektuell nicht ganz minderbegabten. Ganz von der Bigotterie der 68er geprägt, sollten damals Frauen womöglich die gleichen Klamotten tragen, wie Männer. Büstenhalter waren bei einigen verpönt, Strapse und halterlose Strümpfe galten als unseriös. Männer mussten sich im Bett wie Mick Jagger oder Schimansky verhalten, ansonsten ihre Pullover selber stricken und Hemden selber bügeln. So glaubten wenigstens die meisten Frauen, und auch meine Ex dass ein Mick Jagger sich auch im Bett wie ein Macho verhält. Weit gefehlt, den der gute Mick liebt eher eine Domina im Bett oder darüber hinaus!! Viele von den Feministinnen haben zunächst den Männern mit der Schere die Schlipse abgeschnitten, um sich dann von Machos in der Türkei oder anderen Urlaubsländern mal so richtig durchvögeln zu lassen.</p>
<p>Ja meine Exfrau war schon ein Früchtchen!!!<br />
Im Nachhinein muss ich über vieles Schmunzeln. Zu anderer Zeit mehr. Im Augenblick ruft gerade die Pflicht.</p>
<p>Gruß<br />
Karlissimo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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