Es ist soweit: Sabrine schläft “fremd”!
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
Am Ende unseres Frankreichaufenthaltes fuhren wir wie verabredet wieder nach St. Martin d’Ardèche um uns mit Rainer zu treffen und ihn mit nach Deutschland zu nehmen.
Am Abend saßen wir noch lang bis in die Nacht hinein zusammen, tranken einige Flaschen Rotwein. Und erzählten uns, was wir in der Zwischenzeit erlebt hatten. Rainer war ein absoluter Naturbursche und war weite Strecken zu Fuß quer durch die Wildnis zwischen Avignon und Perpignon gelaufen. Lange Zeit sah er kaum einen Menschen, bis er auf eine Wanderin getroffen ist, mit der er einige Tage gemeinsam verbracht hatte. Einzelheiten von dieser Liaison erzählte er zwar nicht, aber wir konnten uns schon ausmalen, dass die beiden etwas miteinander gehabt haben. Gemeinsam sind sie durch mehrere Seen geschwommen, was auf eine gute Kondition Beider hinwies. Besonders seine Naturverbundenheit gepaart mit seiner Durchhaltekraft machte einen sichtbaren Eindruck auf Sabrine. Sie klebte förmlich an seinen Lippen während er seine Erlebnisse preisgab. Und er erzählte uns auch sein Erlebnis von der einsetzenden Strömung im Meer bei Perpignon, bei der auch er kaum mehr das Land erreichen konnte. Wie ich schon erwähnte schmiedete unser gleichzeitiges gefahrvolles Erlebnis so weit voneinander entfernt ein Band zwischen uns. Auch ich fand ihn trotz seiner ausströmenden Kraft sehr sympathisch.
Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob zwischen den beiden an diesem Abend bei fortgeschrittenem Rotweinkonsum irgendwelche leichten körperlichen Annäherungen stattfanden, aber in Gedanken lag Sabrine längst in seinen Armen. Der nächste Tag verlief hauptsächlich mit Fahrerei im Auto, wobei wir gelegentlich anhielten, um bspw. auf einem Wochenmarkt in einem sehr romantischem Örtchen entlang der Bundesstraße frisches Gemüse und Salat einzukaufen und etwas essen zu gehen. Am Abend machte ich uns an einem Wegesrand einen Salat aus den erworbenen Zutaten und mit Pfeffer aus der besagten roten Pfeffermühle. Ich vergaß sie dort. Als ich dies bemerkte ärgerte ich mich ein wenig über den Verlust. Dabei machten sich beide etwas lustig über meinen Ärger und meine häusliche Ader. Nun schien sich ein unsichtbares Band zwischen den Beiden zu flechten. Ich kam mir ein wenig abseits vor.
Der Abend brach herein und wir suchten uns ein Feld auf dem wir Strohballen fanden, die wie eine Stufenpyramide aufeinander gestapelt waren und schliefen oben auf der Plattform durch die Fahrtstrapazen schnell ein. Am Morgen wurden wir von den Landarbeitern geweckt. Sie hatten schon angefangen sehr behutsam einen Teil der Ballen auf einen Hänger zu laden, aber soweit es ging ließen sie uns noch schlafen. Als wir erwachten schauten uns dreien eine ganze Mannschaft zu. Rainer begann sofort sich mit den Landarbeitern angeregt fließend auf Französisch zu unterhalten. Auch das machte einen starken Eindruck auf uns. Aber auch Sabrine machte in ihrem weißen Hemdchen einen gewaltigen Eindruck auf die lächelnden Landarbeiter, wie jeden Morgen auf mich und wie sollte es anders sein auch auf Rainer. Unter dem weißen Stoff stachen ihre vor Kälte hartgewordenen Nippel deutlich hervor, ihre Arme waren mit einer Gänsehaut überzogen. Sabrine stieg in das Gespräch mit den Landarbeitern mit ihren annähernd so guten Französisch-Kenntnissen ebenfalls ein. Da konnte ich leider nicht so gut mitreden.
Zwischen Sabrine und Rainer knisterte während der ganzen Fahrt eine kaum zu beschreibende Spannung. Sabrines Haltung wurde zusehends stolzer, die Brüste stachen immer mehr nach vorne hervor und ihren Prachtarsch streckte sie ebenfalls immer mehr hinaus. Als sie sich auf der Hinterbank zum Schlafen legte, bemerkte ich, wie Rainer sie im Rückspiegel beobachtete. Sie war schon lieblich anzuschauen. Eifersüchtig und stolz zugleich nahm ich wahr, wie Rainer sie bewunderte, wie sich zwischen beiden eine immer deutlich wahrnehmbare amouröse Stimmung aufbaute. Einige Menschen die uns auf dem Markt begegneten schienen dies auch wahrzunehmen und hielten die beiden für ein Paar, waren aber etwas verwirrt, als wir alle drei auf den Plan kamen. Sabrine und ich kannten diese Wirkung, wenn wir beide verliebt durch die Straßen gingen – wir schienen viele Jahre etwas Unbeschreibliches auszustrahlen. Uns hatten oft wildfremde Menschen angelächelt oder gar angesprochen. Nun musste ich diese Wirkung mit Rainer teilen – oder konnte es sich eine synergetische Stimmung zwischen allen dreien daraus entwickeln? Unwillkürlich mussten Sabrine und ich an den Film César und Rosalie, einer Dreiecksgeschichte denken, mit Romy Schneider, Yves Montand und Sami Frey. In dem Film wird Rosalie ebenfalls von zwei Männern begehrt und geliebt, ja wobei sich César sogar auf ein Leben zu dritt einlässt, nur um sie nicht zu verlieren. Die Scene, in dem Yves Montand seine Liebe zu Bach mit übertriebenen rhythmischen Bewegungen seiner Arme ausdrückt ist einfach hinreißend!
Im nächsten Ort nahmen wir noch recht früh in der Morgenstimmung ein Petit Dejeuner ein und fuhren nun weiter Richtung Deutschland.
In Hessen überraschte uns ein gewaltiges Gewitter mit Unmengen von Wasser auf der Autobahn. Wir kamen nur langsam voran. So wurde es später als wir dachten, als wir endlich in Bonn ankamen um Rainer in seiner Wohnung abzusetzen. Da wir uns alle auf der Fahrt sehr sympathisch fanden entschloss sich Rainer uns für die Nacht sein Quartier anzubieten. Wir gingen zuvor noch zu einem Griechen essen, ich nahm das Lamm mit Okra (war himmlisch), tranken einige Flaschen Retsina und begaben uns endlich zu Rainer in die Wohnung. Rainer legte einige Kassetten oder Platten auf, darunter mit Gianna Nannini und wir unterhielten uns angeregt, wie am Abend in Saint Martin.
Plötzlich, wie aus heiterem Himmel legte Sabrine ihren Kopf auf Rainers Schoss. Rainer schien dies überhaupt nicht zu überraschen. Obwohl ich selber nie erlebt hatte, wenn Sabrine in den Armen eines anderen Mannes lag, überraschte es auch mich auf einer gewissen Weise kaum. …..
Was nun geschah kann man wohl kaum in seiner Allumfassenheit beschreiben, sondern ausschließlich die realen Fakten und vielleicht einen Teil der Gefühle, die jeden einzelnen von uns bewegten. Ich kann auch nicht alles in Worte wiedergeben, was ich empfand.
Einerseits brach eine Welt für mich zusammen, andererseits schien alles auf diesen Punkt hin gesteuert zu haben, so dass die Entwicklung nur zu logisch schien. Aber mit Logik allein lässt sich das nicht beschreiben, es war, wie so oft in meinem Leben wie ein Déjà-vu. Wir schienen gefangen zu sein, in einem Labyrinth oder Spinnennetz aus Glaubens- und Wertvorstellungen oder was auch immer. Als Sabrine sich Rainer zärtlich zuwandte und er ihre Zärtlichkeit erwiderte, machte ich die Hölle durch, es war als würde ich sterben müssen – einerseits. Auf einer anderen Ebene ging in meinem Kopf und Bauch etwas sehr verwirrendes vor. Hunderttausend Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten, wie die Situation weitergehen könnte wurden mir in einem Augenblick deutlich. In dieser Situation jedoch konnte ich einerseits den Schmerz kaum ertragen. Andererseits fragte ich
mich, ob ich den Schmerz überwinden könnte, wenn ich mich dem Spiel ihrer Zärtlichkeit anschloss? Aber nein – das war undenkbar für mich damals. Also verließ ich den Raum. Beide schienen mich noch aufhalten zu wollen, mich zu überreden mitzumachen.
Ich übernachtete in dem Raum seines WG-Genossen, das zur Straßenseite lag, jedoch so nah an dem Zimmer, in dem beide gerade mit der schönsten Sache der Welt beschäftigt waren. Sabrine, meine Sabrine (ja konnte ich überhaupt Besitzansprüche stellen?) und Rainer. Sabrine zeichnete sich dadurch aus, dass sie alles was sie tat mit einer unschuldigen Leidenschaft und Hingabe machte. Egal was sie tat, es schien dadurch geheiligt und wahrhaft zu sein. Alles was ich je getan habe schien im Vergleich dazu Sünde zu sein, da ich damals keinen Zugang zu dieser radikalen Form der Leidenschaft und Hingabe in diesem Augenblick, an diesem Ort gewinnen konnte. In diesem Augenblick, indem ich diese Worte niederschreibe, empfinde ich die Gewissheit, dass diese Geschichte, dieses Drama, dieses reale Erlebnis und die hunderttausend andere Möglichkeiten schon längst irgendwo niedergeschrieben standen. Aber diese Augenblicke damals, waren so lang wie Myriaden von Jahren, gab es ein Entrinnen aus diesem Labyrinth? Meine Sünden, die Sünden der gesamten Menschheit kamen mir in den Sinn. Ich spürte Millionen von Nadelstichen, die in meine Haut eindrangen. Die Bilder von Hieronymus Bosch verfolgten mich. Ich bekam jedes Geräusch aus dem anderen Raum mit. Mein Gehör verstärkte sich in der Form, als ob meine Ohren Flügel bekamen, als wuchsen sie in den Raum hinein, als wuchsen sie in die Möse von Sabrine, denn dort wollte ich nun auch sein. Jedes Stöhnen der Beiden verstärkte die Nadelstiche. Dieses Leiden musste doch irgendwann ein Ende haben, es musste doch einen Ausweg geben? Oder? Ich starb tausend Tode! Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sprang aus dem Fenster.





Hallo ihr beiden,
habe da noch einen Nachtrag:
Zu erwähnen ist noch, dass es da eine mafiose Connection zu Sizilien gab. Einer meiner Paten, eh genauer gesagt war er nur bei meiner Taufe dabei, kam aus einem kleinen Ort westlich von Palermo mit einem weinhaltigen Namen, den ich aus zeugenschutzgründen leider vergessen habe.
Damit aber nicht genug brachte mich eine Begebenheit immer zum Grübeln. Ich nenne den Sizilianer mal Don Giovanni, hatte mir bei meiner Taufe ein kleines Sesselchen für meinen Kindertisch geschenkt, dass mit einem Plastikbezug mit vielen bunten Tieren ausgestattet war. An einem dieser Tage (One of these days – ich hörte die Musik von Pink Floyd schon vorweg) lag ich mit meiner Mutter auf der Couch im Wohnzimmer, stand ich plötzlich im Halbschlaf noch wie in Trance auf, nahm einen spitzen Gegenstang und stach wie ein Sizilianer auf sein Opfer mit Genuss darauf ein. Jedes Geräusch machte so ein geiles Knacken, dass ich erst aufhörte, als meine Mutter in die Küche kam, um mich von weiteren Morden abzuhalten. Ich war damals gerade knapp 2 Jahre. Welche mörderischen Triebe schienen da in mir zu stecken?
Tschüß und viel Spass beim Karne-Val sendet Euch in explosiven einem Paket
Karlissimo der Pate aus Sizilien
Upps…wahrhaftig eine wissenschaftliche und recht schlüssige Betrachtung “der Dinge” von Dir, Karlissimo.
Und wie so oft, fallen auch mir zum Beispiel zu der Frage, die Du für Dich schon selbst beantwortet hast, einige Beobachtungen von mir ein, welche Deine These unterstreichen:
Weshalb eigentlich nimmt MANN so viel Rücksicht auf das vermeintlich “schwache Geschlecht”? Ja, es ist genau so wie Du, ich und garantiert massenweise andere Männer denken: Die Frau, das zarte, zerbrechliche, “bessere” und beschützenswerte Wesen. Fraglos sieht sie auch in meinen Augen “schöner” aus. Daneben verfügt sie über eine Anziehungskraft – bewusst oder unbewusst, auf jeden Fall aber jederzeit durch sie verstärkbar – die uns Männer dazu veranlasst, das eigene Schiff zum Kentern zu bringen. Lorelei’s gibt es viele.
Mann muss entweder von sehr sensibler Natur sein, um die “Gefahr” rechtzeitig zu erkennen, oder aber mitsehr unzivilisierten Genen ausgestattet sein, damit so gut wie alles an einem abprallt.
Eines von -zig weiter möglichen Beispielen aus dem partnerschaftlichen Erotik-Leben:
In der Regel “zieren” – manche “empören” sich ob der Idee ihrer Partner auch – wenn es darum geht, mal einen Swingerclub zu besuchen. Weshalb ergreift diesbezüglich fast immer nur der Mann die Initiative? Und wenn er es erfolgreich geschafft hat, weshalb bestimmt dann meist die Frau den weiteren Fortgang?
Frau bestimmt für beide Partner welcher Club gefällt und welcher nicht. Frau bestimmt für beide Partner welches Paar für einen Partnertausch in Frage kommt und welches nicht. Mann glaubt er hätte diesbezüglich gleichberechtigt mit entschieden, aber in Wahrheit macht er sich nur etwas vor. Wenn er will, dass seine Frau weiter die sexuellen Phantasien mit ihm teilt, muss er klein bei geben. Bis auf die berühmten Ausnahmen von der Regel, bestimmt Frau für BEIDE! Wenn sie sich nicht gleich als Ehe-Domina ihm gegenüber outet, wird sie selbstverständlich auch ohne es in klare Worte zu fassen, die Zügel in der Hand behalten. So wie in vielen anderen Lebenslagen, die ihr wichtig erscheinen.
Von meiner Betrachtung schliesse ich die Verhältnisse in “ganz normalen” Lebensgemeinschaften nicht aus. Ohne sich anstrengen zu müssen, kann man im Alltag (Urlaub, Restaurant, Straßencafe, Kaufhaus etc.) gut beobachten, wer bei Paaren letztlich das Sagen hat. Und warum verhält sich der Mann anders, wenn man ihm alleine begegnet? Weshalb ist sein Verhalten so “verfälscht”, wenn Du ihn gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin begegnest?
Ist es beim Mann der kurzlebige Moment der “persönlichen Befreiung”, wenn er sich heimlich in ein Bordell schleicht?
Sind es gar die Freudenmädchen, die bis heute “intern” gerade noch so von der Gesellschaft akzeptiert werden, weil sie im Regelfall gar keine Ehen oder Lebensgemeinschaften gefährden?
Wissen die Ehefrauen nicht insgeheim, dass ihre Männer schon mal bei einem Callgirl landen, und ist es nicht so, dass so lange dies nicht “offiziell” wird, es ihnen fast nichts ausmacht?
Bei genauer Betrachtung stellt man(n) fest, dass seine Puffbesuche auch nur zum Teil eines fraulichen Gesamtsystems gehören. So utopisch wie es klingen mag, so merkwürdig und real ist doch dieser Gesamtzustand.
“Nur nicht erwischen lassen”, dann ist alles “in Ordnung”?
“Was ich nicht weiss, beschäftigt mich auch nicht weiter” ist z.B. ein Spruch, den ich im Leben einige Male von Frauen gehört habe, die getrennt von ihren Partnern einmal im Jahr “Urlaub” machen. Selbstverständlich nur um mal die Seele baumeln zu lassen. Derlei und andere Begründungen werden dafür genannt.
Oder nimm den Karneval, bei dem in vielen Landesteilen am “Schmutzigen” oder “Altweiber” die Damen einmal im Jahr alleine unterwegs sind. Für manche sicher eine willkommene Gelegenheit einmal im Jahr allseits akzeptiert “Lust und Leidenschaft” teilweise oder vollumfänglich geniessen zu dürfen. Selbstverständlich ist nach Fasching alles wieder beim Alten und keiner kann sich an etwas erinnern…
Bis auf ein paar Ausnahmefälle von denen mir gleich zwei persönlich bekannt sind. Es waren die Frauen, die ihre Sexualität an Karneval neu entdeckt und sich deshalb sich von ihren langjährigen Ehepartnern getrennt hatten. “Lustigerweise” handelte es sich dabei um Frauen, denen man nie und nimmer solch einen “Ausbruch” zugetraut hätte. Eben so richtig biedere Hausfrauen…
Gruss Markus
Hallo Anja,
Hallo Markus,
Chris Chriscom zum Leiden in der Ehe
Da ein zentraler Punkt des Cuckolding die zu ertragenden Leiden des Cuckolds sind, passen meiner Meinung nach folgende Worte ganz gut zum Thema.
Hier einige Überlegungen zum Thema Ehebeziehungen aus dem Buch “Leben heißt Liebe” von Chris Criscom stammen folgende provozierenden Worte:
“Es heißt, dass bei der Wahl eines Ehepartners die meisten Ehen aus einem Gefühl der Rache heraus zustande kommen, und dieser Spruch hat sicher einen wahren Kern. Das ist eine faszinierende Feststellung und passt sehr gut zu der Beobachtung, dass Rache sich aus der Erfahrung ergibt. Sie stammt aus einem Wissen, das nicht freigegeben worden ist, ist eine Erregung, die sich fortsetzt, die in die Zukunft hinüberreicht, hinein in die Frische von etwas Neuem, die herein flutet und die Umgebung färbt, so dass wir wieder nach dem alten Spielplan unsere Wahl treffen, um etwas fortzusetzen, das noch nicht abgeschlossen ist.
Weiter unten schreibt Chris Criscom:”Die tiefgründigste Einsicht, die ich bei meiner Arbeit mit Menschen gelernt habe, ist die Tatsache, dass der Mensch, der uns am meisten verleugnet und missbraucht, auch derjenige ist, mit dem wir seit Äonen zusammen sind. Nur einer Person, die Sie bereits tief verletzt hat, können Sie erlauben, Ihnen wieder Schaden zuzufügen. Denn – und das ist wirklich tiefgründig – niemand anderes sonst würde Ihnen diesen Gefallen tun! Ihr Feind vergeudet die Weisheit seiner Eintragung in der Akascha-Chronik, das Wachstum seiner Seele, nicht an Sie! Er wird seinen kleinen Eintrag im großen Buch nicht mit Ihnen beschmutzen. Wenn Sie misshandelt werden wollen, finden Sie nicht leicht jemanden, der Sie missbrauchen oder misshandeln wird. Dies ist eine erstaunliche Entdeckung! Nur die Seele, die Sie zutiefst liebt, wird zu Ihnen sagen: »Willst du das wirklich ausleben? Willst du wirklich gevierteilt, verbrannt, vergewaltigt werden? Müssen wir das wirklich tun?« Wenn Sie nur auf diese Weise wachsen können, wird ein Freund Ihnen geben, was Sie verlangen, aber niemals ein Feind. Die Tragik hierbei ist, dass Sie beschließen werden, sich zu revanchieren, um dem Freund und vermeintlichen Feind die Gewalttaten zurückzuzahlen. Und so dreht sich alles wieder im Kreis. Es ist wichtig, dass wir die Zusammenhänge zwischen Opfer und Täter erkennen. Wir können nicht spüren, dass wir keine Opfer sind, denn wir sind durch unsere Voreingenommenheit und unsere Schuldgefühle und unsere Selbstgefälligkeit geblendet. Wir haben keine Verbindung mehr zu unserem unbegrenzten Potential. Wir haben vollkommen vergessen, wie viel Macht in uns steckt. Wir haben keine Verbindung mehr zu unserem unbegrenzten Potential. Wir haben vollkommen vergessen, wie viel Macht in uns steckt. Und doch, wenn wir wüssten, wie machtvoll wir sind, würde sich dieses Wissen für uns katastrophal auswirken.”
So glauben wir jedenfalls. Allerdings verwehren wir uns die oben angesprochene Rache. Deshalb ertragen wir Cuckolds lieber die uns zugefügten Leiden und haben gelernt aus diesen Lust zu schöpfen. Ein wie ich finde sehr kreativer Ansatz der Transformierung von Gefühlen und Dramen. Damit sind wir in der Lage den ewigen Kreis der Rache zu durchbrechen. Eventuell gibt es auch noch andere Möglichkeiten, aber ob diese genau so lustvoll sind?
Leidenschaftliche Grüße
Karlissimo
Hallo Anja,
Hallo Markus,
wie man den Logindaten entnehmen kann, kann ich mal wieder nicht schlafen und machte mir einige grundlegende”wissenschaftliche” Gedanken zum Thema Cuckolding.
Was macht das Cuckolding für einen Cuckold so interessant,
was macht es für ihn so gggeil?
Ja da müsste man wohl bei Adam und Eva anfangen.
– Oder bei den Bienen.
Ich persönlich stelle als Mann und Christ in Frage, ob der Mann überhaupt das erste menschliche Wesen auf diesem blauen Planet ist. Mit mir scheinen auch so prominente Autoren, wie Sky du Mont und seine Ehefrau Mirja in ihrem Buch „Unsere tägliche Krise gib uns heute“ diese Frage nun offensiv auch ganz öffentlich zu Ungunsten der Kirchen zu stellen.
Ich habe immer geglaubt,
• dass die Frau das bessere Wesen von den beiden Geschlechtern ist.
• dass die Frau das ausgeglichenere Geschlecht von den beiden Geschlechtern ist.
• dass die Frau das bessere Wesen von den beiden Geschlechtern ist.
• dass die Frau schönere von den beiden Geschlechtern ist.
• dass die Frau das weisere von den beiden Geschlechtern ist.
…… die Reihe können wir beliebig fortsetzen.
Dies war neben meinem christlichen Glauben eines von meinen wesentlichsten Glaubenssystemen.
Und was heißt da überhaupt zwei Geschlechter? Mit dieser Frage befasst sich die schon erwähnte Hanne Seemann in ihrem Buch „Artenschutz für Männer“. Nur weil wir es normalerweise so gewohnt sind, dass der überwiegende Teil der Menschen in zwei Geschlechter eingeteilt werden kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Aber auf diese Frage gehe ich vielleicht ein anderes Mal ein. Das was die Frau auf der Betrachtungsebene der Geschlechts-Chromosomen ausmacht sind in der Regel die beiden XX-Chromosomen. Der Mann hat normalerweise da ein X und ein Y-Chromosom. Schon bei der Betrachtung der beiden Buchstaben fallen einige signifikante Unterschiede auf. Das Y-Chromosom, also das was den Mann zum Mann macht, hat ein klitzekleines Ärmchen weniger als das der Frau das X-Chromosom. Nun könnte man mit dem Spruch von Mies van der Rohe begegnen: „Less is more“, was so viel bedeutet wie „Weniger ist mehr“. Das Problem ist nur das scheint sich auf diversen Ebenen durchzuziehen. Schauen wir uns alleine die Unterschiede zwischen Eizelle und Spermium an! (An dieser Stelle merkt man wohl immer noch, dass ich mal Kunst und Biologie als Leistungskurs hatte – Warum wohl?- Lach!)
Der Unterschied ist so groß wie zwischen unserer Erde und der Sonne oder wie das Elektron zum Atomkern. Und nun stelle man sich die Entfernungen zwischen Elektron und Kern vor. Da höre ich doch das Intro von der Enterprise:“ Verloren in den unendlichen Weiten des Universums…“ Es ist überhaupt ein Wunder das da ein Spermium seine Bestimmung findet, um eine Eizelle zu befruchten.
Da muss es doch uns Männern wie die Schuppen von den Augen fallen.
Ein älterer Bekannter von mir (seines Zeichens Kinderarzt mit Hang zur K1 im Berlin der 68er) verglich das Verhältnis der beiden Geschlechter, angeregt von dem Song der Rolling Stones „King Bee“ immer, mit den Bienen.
Soll heißen der sogenannte King, also ein unter Bienen seltenes Wesen, die männliche Biene oder auch Drohne genannt, erledigt in der Natur auf irgendwelchen Blüten seine Schuldigkeit mit einer „King-Biene“ weiblichen Geschlechts und stirbt dann sofort, oder wird aus Liebe einfach aufgefressen, damit diese sich im nächsten Augenblich mit einem anderen Mann – eh mit einer anderen Drohne befriedigen kann.
Das sind Vorstellungen, die einen Cuckold schon ganz heiß machen! Oder!
Ja da zeigt sich ganz exemplarisch die wahre Dramatik zwischen den Geschlechtern.
Mann, Mann ,Mann –
Ich habe mich schon als kleiner Junge im Bio-Unterricht immer gefragt, wenn das mit den Feministinnen so weitergeht, dann gibt es irgendwann einmal in naher Zukunft keine Existenzberechtigung mehr für uns Männer, außer zur Produktion von Sperma; wenn das nicht auch noch künstlich machbar werden wird.
1984
könnte es vielleicht schon so weit sein! Habe ich geglaubt!
Ich wunderte mich eigentlich damals schon, warum die meisten Menschen glaubten, dass die Welt angeblich von den Männern regiert sein soll? Für mich schien es schon damals ganz anders zu sein!
Logischer Weise habe ich mich in meinem jungen Mannesalter in eine King-Biene verliebt, meine spätere Ex-Frau, die sich nach eingehender Betrachtung als eine Cuckoldress entpuppte. Ihr Name (wird hier selbstverständlich nicht preisgegeben) hätte mich schon hellhörig machen müssen.
Damit war die Geschichte mit Rainer Candy zu Ende!
Ende
…..eh Spul…..eh Filmriss…. nein noch nicht ganz….. .
Ich vergaß zu erwähnen, dass ich genau 10 Jahre nach diesem Erlebnis ein journalistisches Praktikum in Bonn machte und in einer WG von Geografie-Studenten, zusammen mit meinem nun langjährigen Freund und Leidensgenossen, für 2 Monate unterkam. Naja Bonn war damals zwar noch Bundeshauptstadt, aber Bonn ist klein.
So malte ich mir einige Geschichten aus.
Nun aber endlich zum
Ende
…..eh Spul…..eh Filmriss…. nein noch nicht ganz….. .
Ich vergaß zu erwähnen, dass ich in Münster, fast 25 Jahre später, also an der gleichen Stelle, als ich damals dem Tod von der Schippe sprang, eine Fahrt als Mitarbeiter mit einem Zug begann, die bewegendste Zugfahrt meines Lebens, mit einem Zug, der sich mit dem Schicksal verfolgter Kinder und deren Tod in der deutschen Nazizeit auseinandersetzte.
Ende
…..eh Spul…..eh Filmriss…. nein noch nicht ganz….. .
Ich vergaß zu erwähnen, dass ausgerechnet in St. Martin d’Ardèche eine Villa existierte, die früher von Max Ernst bewohnt wurde 1938-1940, in der viele seiner dort entstandenen Skulpturen standen.
Ende
…..eh Spul…..eh Filmriss…. nein noch nicht ganz….. .
Ich vergaß zu erwähnen, dass ich im Internet auf folgende Seite gestoßen bin, http://www.labyrinthe.com/news_ov.php
Die mir erneut die Vernetzung aller auf dieser Erde stattfindenden Schicksale deutlich machte.
Der Film “Magnolia” ist an dieser Stelle zu empfehlen.
Ende …..eh Spul…..eh Filmriss…. nein noch nicht ganz….. .
Ich vergaß zu erwähnen, dass ich fast am Ende der o.g. Zugfahrt als diese meine Heimatstadt anfuhr Zigeuner oder besser Sinti und Roma kennenlernte, deren Verwandte mit Saint-Marie de la mer in Verbindung standen, dass als wir meine Heimatstadt während dieser Fahrt anfuhren sich Kreise schlossen und die auf mich eindringenden Informationen in diesem Augenblick zu viel wurden – so dass ich erst einmal krank wurde.
Es war allerdings nur eine Erkältung.
Damit ist die Geschichte zwar nicht zu
Ende
Aber Kreise haben sich geschlossen
Und in welcher Form es weitergeht – ?
Ich vermute in der Form wie „Spiral Jetty“.
Hallo Anja,
Hallo Markus,
Ich weiß nicht mehr, ob ich in der Nacht überhaupt ein Auge zudrückte, jedenfalls überkam mich morgens ein riesiger Hunger, ich suchte den nächsten Bäcker, kaufte ein paar Brötchen, Croissants, Pain au chocolat (in einigen Bäckereien gab es die auch schon damals in Deutschland) und Sahne für den Kaffe (ganz wichtig) und kehrte zurück zu Rainers Wohnung. Die beiden erwarteten mich schon etwas verschämt. Sabrine kam aber doch recht selbstbewusst auf mich zu, legte eine Hand auf meine Backe und küsste mich kurz. Ihr Blick sollte mir sagen: „Ich konnte halt nicht anders.“ Ich war ein wenig befangen, musste erst einmal den Kloss in meinem Rachen hinunterschlucken, bevor ich ein Wort herausbekam. Rainer begab sich erst einmal in die Küche, um Kaffee zu machen. Wir frühstückten auf dem Balkon mit Blick auf die Hintergärten der Siedlung und unterhielten uns fast so, als wäre nichts geschehen. Der Kaffe schmeckte wie nach Amaretto – bitter-„süss“. Rainer sagte mir, dass er nicht geahnt hatte, dass mich Sabrines Zärtlichkeit ihm gegenüber so hätte verletzen können und glaubte anfangs, dass wir eine schöne erotische Nacht zu Dritt verbringen würden. Auch Sabrine hätte mich nicht dabei ausgeschlossen wissen wollen, was mich allerding überraschte. Eine Nacht zu Dritt wäre zwar eine Erfahrung mehr für mich gewesen, aber dazu war ich damals einerseits zu gefangen in meinen Glaubensvorstellungen. Andererseits hätte ich davon gewusst, dass Sabrine meine Anwesenheit als nicht störend empfunden hätte, dann wäre ich mit Sicherheit geblieben. Ich glaubte dass sie nur mit einem Mann gleichzeitig Sex haben wollte. Nun Kommunikation war noch nie meine Stärke, da entsprach ich ganz den Vorstellungen von einem Mann.
Allerding war ich damals nicht in der Lage mir vorstellen zu können, meine verdrängten, tatsächlich vorhandenen devoten Neigungen mit in ein Liebesspiel einzubauen, denn diese einem Dritten, gar einem Mann gegenüber offen zu legen, wäre ich mit Sicherheit nicht im Stande gewesen. Eine Unterordnung einem anderen Mann gegenüber erst recht nicht. Wie hätte ich mich in ein Spiel zu Dritt einbeziehen können? An welche Körperteile hätte ich bei Sabrine meine Zärtlichkeiten austauschen können, während die beiden miteinander schliefen? Ich konnte es mir damals nicht vorstellen. Heute durch das Internet ist man informiert über alle Sex-Techniken und Spiele, Stellungen, Neigungen, S/M, BD/SM, Spiele zu Zweit, zu Dritt, zu Viert oder gar Gangbang etc.. Sabrine hatte ich anfangs unserer Beziehung von meinen devoten Phantasien im sexuellen Bereich berichtet, aber ich hatte diese selbst als krankhaft eingestuft. Ob Sabrine dies tat, weiß ich nicht genau, sie hatte diese Information einfach ignoriert und wir haben fast 20 Jahre nicht mehr darüber gesprochen.
Nun wir fuhren mittags nach Hause und Sabrine fiel es äußerst schwer sich von Rainer zu trennen. Sie begann sich auszumalen, ob eine Beziehung mit Rainer möglich sei. An die schmerzhafte Gefühlsmischung mit Verlustängsten während der Fahrt kann ich mich noch sehr gut erinnern. Wenn Sabrine verliebt war, dann bedingungslos und mit Haut und Haaren. Und Sabrine wollte nicht nur eine Nacht, wollte nicht nur Sex, sondern sie wollte mehr, wollte dann den geliebten Mann, das Objekt ihrer Begierde, wollte in diesem Fall Rainer ganz für sich. Welche Rolle sollte ich dann dabei spielen? Sabrine hätte sich mit Sicherheit von mir trennen wollen. Ich hatte dies schon früher erlebt. Das machte die ganze Sache ausschließlich bitter und im keinen Fall mehr süß. Beide telefonierten noch einige Male miteinander. Wobei ich äußerst gespannt darauf war, zu erfahren, was aus ihrer Beziehung wurde, jedes kleine Wort, jedes noch so kleine Signal versuchte ich zu deuten, um eine Prognose abzugeben. Es kam zu keiner weiteren Begegnung.
Nun bin ich selbst im Nachhinein stolz über meine Fähigkeit selbst unter dem erlebten Leidensdruck noch einen „berechneten Chaos-Sprung“ aus einem ungefährlichen Fenster hinbekommen zu haben und nicht in den Rhein gesprungen, oder auf der Straße in ein Auto gerannt zu sein. Mein Bewusstsein, also ich nenne es Tagesbewusstsein funktionierte offensichtlich gesund. Mein Unterbewusstsein jedoch schien ein Eigenleben zu bekommen. Mir gingen die Bilder nicht aus dem Kopf. Ich wurde ständig von meinen Verlustängsten heimgesucht. Diese Zeit hatte eine seltsame Mischung aus Leiden und Leidenschaft, der Sex war erfüllender als sonst. Allerdings hatte Ich im Bett das Gefühl Höchstleistungen vollbringen zu müssen und war morgens ständig übermüdet, da ich einen Ferienjob bei einer Leihfirma außerhalb der Stadt verrichtete. Zwei oder drei Wochen später fuhr ich in Münster mit dem Auto über eine rote Ampel, während ich gerade einen Apfel (den Apfel der Erkenntnis, oder den Apfel der Verführung?)aß, und prallte ganz heftig mit einem Mercedes zusammen. Auch in dieser Situation behielt ich noch einen klaren Kopf, kroch so schnell ich konnte aus dem vorn völlig demolierten Auto, das mitten auf einer viel befahrenen Bundesstraße zum Stehen kam und hätte explodieren können in einen Graben, um mich aus der Gefahrenzone zu bringen. Dann begann alles Weiß vor meinen Augen zu werden, sah in Gedanken noch einen Hauch von Sabrine ganz in Weiß und fiel um.
Im Krankenwagen begann ich wieder langsam meine Umgebung wahrnehmen zu können – hurra ich lebte noch!
Außer einen Kniescheibenbruch hatte ich keine ernsthaften Verletzungen – noch einmal Glück gehabt. Dem Tod innerhalb eines Monats das zweite Mal von der Schippe gesprungen.
Oder war es das dritte Mal?
herzliche Grüße
Karlissimo
Lach… ja klar, etwas anderes hatten wir auch gar nicht von Dir erwartet.
Anja und ich sind schon gespannt auf das Erwachen nach dem “Chaos” ;-)
Hallo Ihr Beiden,
hier die Auflösung:
Hurra ich lebte noch!
Diese Handlung war eine Verzweiflungshandlung – einerseits.
Zum anderen aber berechnetes Chaos – denn:
Die Wohnung war Parterre gelegen!
Ich musste einfach an die frische Luft und ein wenig durch die Gegend Joggen. Und das in Bonn am Rhein – Joschka Fischer hätte seine helle Freude daran gehabt. Allerdings hatte ich damals noch keinen Grund rund um meinen Bauchnabel dafür.
Ich lief auf die nahe gelegene Rheinbrücke und dachte mir: Andere Idioten als ich einer war, würden sich vielleicht aus einem Fenster der 3. Etage fallen lassen um später querschnittsgelähmt zu, und sich von einer Krankenschwester pflegen zu lassen, oder von der Rheinbrücke springen, auf einem Schiff landen um dann von einem Wachhund angefallen zu werden, oder in die Kabine einer schönen Schifferin zu fallen ….. . Naja auch hier gab es viele Möglichkeiten.
Gruß Karlissimo
demnächst wieder mehr
Phantastisch, einfach “irre bewegend” Karlissimo!!!
Klar, dass Du zum damaligen Zeitpunkt anders als ich heute über die Geschehnisse gedacht und gefühlt hast. In weiten Teilen erkenne aber auch ich mich und meine einstige Gefühlswelt darin wieder.
“Unverschämterweise” hatte Sabrine sich einfach in Deiner Anwesenheit in die Arme eines anderes fallen lassen. Gib es zu, dadurch wurdest Du noch mehr als zuvor an sie “gebunden” ;-)
Ich weiss, im Nachhinein hat man leicht reden…
Ohne dieses zauberhafte Geschöpf jemals gekannt zu haben, bin ich überzeugt davon, dass es sich voller Leidenschaft der Situation hingegeben und sie endlos genossen hat.
Kein bisschen anders als bei Dir, wäre auch in mir ein totales Gefühls-Chaos ausgebrochen. HEUTE würde ich “hinterher” im Detail von ihr wissen wollen, WAS ihr gut tat, WIE sie sich gefühlt hat, was ER alles gemacht hat u.s.w.
Eigentlich sind die Antworten auf meine Nachfragen eine Art zusätzliche Demütigung, wie ich sie liebe.
Und dass es dabei nicht nur um sexuelle Handlungen geht, sondern auch um … tiefere Gefühle … muss ich weiter nicht erklären.
Das Stöhnen Deiner geliebten Sabrine klingt Dir bestimmt heute noch sehr deutlich in den Ohren. Schade, dass man es nicht eindigitalisieren kann. Ausserdem denke ich, dass die ganze Geschichte evtl. gar nicht so “aufregend” gewesen wäre, wenn es zu einem “Dreier” gekommen wäre.
Gruss
Markus