Wird man als Cuckold geboren oder durch Zufall dazu gemacht?
In meinen heutigen Ausführungen beschäftige ich mich mit dem Thema “Wo liegen die Gründe dafür, dass man ein Cuckold wird?” Ist es irgend ein Zufall im Laufe des Lebens, der in einem die Lust weckt seine eigene Partnerin von einem anderen Mann durchgebumst zu wissen? Oder schlummert diese für viele Aussenstehende kaum nachvollziehbare Neigung schon in den Genen der “Betroffenen”, wenn sie auf die Welt kommen?
Lächel…als “Behinderung” betrachte ich dieses Abweichen von gesellschaftlich anerkannten “Normen” im ( Liebes-)Leben freilich nicht. Sehr wahrscheinlich würde es weniger Neid, Eifersucht und gefrustete Lebenspartner auf der Welt geben, wenn die freie Liebe abseits der durch Religionen&Co. festgezurrten Vorgaben zur “Normalität” gehören würde. Schwule und Lesben könnten rein theoretisch ja auch als Fehltritt der Natur betrachtet werden, da sie “auf normalem Weg” kaum zur Fortpflanzung und damit dem Erhalt der Menschheit beitragen würden. Dennoch gehören Homosexuelle längst zum (fast) allseits akzeptierten Tagesbild. Wobei viele von ihnen anscheinend nach wie vor gerne “unter ihresgleichen” bleiben. Andernfalls gäbe es keine Clubs und Bars in denen sich in der Regel nur am gleichen Geschlecht interessierte Männer oder Frauen treffen.
Doch was ist mit den Cuckolds und Wifesharern? Neben denen, die sich vor allem im Internet anonym in einschlägigen Communitys und Foren “outen”, gibts gewiss eine stattliche Anzahl an Ehepaaren, die einen Hausfreund oder Lover haben, ohne irgendwo auffallen zu wollen. Zumindest meine Erlebnisse und Beobachtungen lassen mich das stark vermuten. Und immer mehr wird aus der Vermutung eine Tatsache, denn seit Eröffnung unserer Sonnenweide erreichen Anja und mich E-Mails von Paaren, Frauen und Männern, die sich über ihr “spezielles Liebesleben” ausschliesslich per Mail (manche auch per Telefon) mit einem von uns unterhalten möchten.
Einerseits sind diese Heimlichkeiten gepaart mit einer besonderen Vorsicht für uns beide nachvollziehbar. Andererseits würde eine Veröffentlichung deren Geschichte(n) dazu beitragen, dass bei anderen Lesern das Bild des Cuckolds, ab auch das des Wifesharers in das richtige Licht gerückt wird. Denn ist es nicht nach wie vor in den Augen oberflächlicher Zeitgenossen – verharmlost ausgedrückt: Schmuddel, wenn Paare es mit anderen “treiben” und das gut und geil für sich finden? Ja, sogar über viele Jahre hinweg schon so leben und lieben?
“So etwas machen doch nur Asoziale oder Perverse”…
Ich behaupte aus guten Gründen genau das Gegenteil, wobei ich von dieser Feststellung das Klientel der üblichen Swingerszene ausnehme: Paare die in Dreierbeziehungen leben, verfügen zumindest über einen besonderen Intellekt, sind niveauvoll und die Prägung ihres Lebensbildes stammt nicht aus gefakten Talk-Shows und Talentsuch-Sendungen ;-)
Doch wie wird man nun zum Cuckold? Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht sicher, sondern kann auch hier nur mutmaßen. Handelt es sich möglicherweise um eine Mischung von Zufall und eine mehr oder minder in jedem Mann schlummernde Veranlagung die durch ein “Zufallserlebnis” erst geweckt wird?
Die Erlebnisse mit meiner Frau verstärkten meinen Wunsch ebenso wie meine Lust künftig als Cuckold und Ehewichser an ihrer Seite zu leben. Doch auch bevor ich meine heutige Frau kennengelernt hatte, gab es Situationen, die aus heutiger Sicht zumindest mitverantwortlich für die weitere Entwicklung meines Liebeslebens waren:
Ich war 19 Jahre alt, meine Freundin – besser gesagt Sexspielgefährtin – 21 Jahre. Es waren erst wenige Monate nach einer schmerzlichen Trennung von meiner “Traumfrau” vergangen, die ich über alles geliebt hatte. Damals war für mich die Welt in Ordnung gewesen, wie schön, wie leicht das Leben und die Liebe… genau damit konnte und wollte ich alt und grau werden. Denkste, die geschissenen Zwänge der realen “Erwachsenenwelt” liessen auch mich aus allen Wolken fallen.
In unserer fast drei Jahre anhaltenden Freundschaft in tiefster Verbundenheit, hatte sich die Erotik zwischen uns auf einer sehr zarten und liebevollen Ebene abgespielt. Grosse Gefühle waren uns weit wichtiger als irgend welche Sexpraktiken. Wir beschnüffelten uns wie Hunde, ja, auch kleine, vermeintlich unwichtige Details an ihr betörten mich über alle Maßen. Was für schöne blaue Augen, in denen ich viele Stunden “lesen” durfte. Sie war von schlanker Gestalt, trug gerne Bluejeans, weisse Blusen und – wenns kalt war – einen Pullover drüber. Kleine, feste Brüste mit sensiblen Brustwarzen, die ich stundenlang auch zu ihrem eigenen Lustempfinden zärtlich streicheln durfte. Innerhalb unserer dreijährigen “Beziehung” machte sie auch mal “Schluss” mit mir. Was für ein tränenreiches Drama… wir wohnten über 400 km voneinander entfernt. “Vernünftige” Eltern und Freunde hatten sich eingeschaltet. Auch deshalb, weil die Freundschaft zwischen Melanie und mir besorgniserregend lange andauerte. Alle hatten sie, immer mehr auch die Dorfbevölkerung des Heimatorts meiner geliebten Freundin, mit fortschreitender Zeit kein so nettes Lächeln wie früher mehr im Gesicht, wenn Melanie und ich ihnen begegneten. Zu ihrem Entsetzen handelte es sich nicht um eine, wie zunächst von ihnen angenommen, “Jugendliche Liebelei”. Einmal wurde sie von ihrem Vater, einem bulligen Bauunternehmer, geschlagen, schrieb mir mein beschützenswertes, wunderbares Geschöpf.
Einige Wochen später, ich wieder als unliebsamer Liebhaber im Dorf meiner Traumfrau, stellte mich ihr gewalttätiger Papa zur Rede. Eher bedrohlich als sachlich versuchte er mir zu erklären, dass die Freundschaft zwischen seiner Tochter und mir auf wackeligen Beinen für eine gute Zukunft stehen würde. Erstmal studieren, Ausbildung machen u.s.w.
Und wann darf ich dann meine Traumfrau sehen und lieben? Dass das Eine nicht mit dem Anderen harmonieren kann, wollte mir nicht einleuchten. Im Gegenteil, ich betrachtete diese Forderung gleichzeitig als Keil, den man zwischen Melanie und mich treiben wollte.
“Du würdest mir jetzt am liebsten eine knallen?”, meinte der sehr der Dorf-Moral zugeneigte Papa zu mir. Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich mit “Ja, weil Sie ihre Tochter geschlagen haben!”. Ich wartete auf eine Ohrfeige von ihm, statt dessen kam diese Reaktion:
“Das gefällt mir, Du bist doch ein rechter Kerl!”
Was für ein Blödmann, der solch ein engelhaftes Geschöpf wie Melanie gezeugt haben soll? Wie ihr, liebe Leser und Leserinnen, Euch vorstellen könnt, befand ich mich zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg des Verlierers, der seine grosse Liebe auch bald verlieren würde.
Melanie machte Schluss mit mir, doch nur für zwei Wochen. Der Druck war dann doch grösser als die Liebe. Verständlich, denn ich wohnte ja auch nicht gerade um die Ecke von ihr. Sie hatte in den zwei Wochen mit einem um einiges älteren Typen aus dem Dorf auf einer Privatfete “fremdgeknutscht” und gefummelt. Und sie erzählte mir davon, ich wollte alles ganz genau wissen. “Mit seiner Zunge ist er mir ganz komisch unter die Ober- und Unterlippe gefahren…” Was für ein Schwein, dachte ich mir. Der hat diese überaus leckere und attraktive junge Frau voll ausgekostet. Nein, ein Cucki wollte ich damals nicht werden, schon gar nicht bei Melanie, die ich über alles liebte. Der Versuch wäre gewiss daneben gegangen. Und trotzdem verspürte ich – heute ist mir diesbezüglich natürlich einiges klarer – neben meiner Eifersucht eine gewisse Erregung. Diese “Kampf um jeden Hautflecken ihres Körpers” machte zusätzliche Energien in mir frei.
Und nun stand ich da, auf dem zwischenzeitlich “modern” gestalteten Dorfplatz. Neben mir stand die Schlampe, die ich aus Einsamkeitsgründen zu dem 400 km weiten Ausflug mit dem Auto mitgenommen hatte. Ich wandelte auf den Spuren der Vergangenheit. Betrachtete mir das Lokal von aussen, in dem ich mit Melanie oft gesessen hatte. Spazierte in der nicht weit entfernten Kleinstadt um die Klosterschule herum, in der meine Traumfrau einst zur Schule gegangen war. Meine Begleiterin ahnte von der Trauer und Sehnsucht in mir nichts.
Abends ertränkte ich in einer Kneipe der Kleinstadt meinen Kummer mit Bier. Immer meine Begleiterin Brigitte im Anhang, die es mir gleich tat. Heute tut mir die Frau leid, die ausgerechnet auf mich in dieser Situation gestossen war. Zuletzt habe ich sie vor einigen Jahren ziemlich abgetakelt und dem Suff verfallen zusammen mit einigen Kiosk-Trinkern gesehen. Was für ein Leben!
Doch in besagtem Lokal kamen wir damals ins Gespräch mit einem Pärchen, das mir den Eindruck vermittelte “gut drauf” zu sein.
Mit zunehmendem Alkoholkonsum war Brigitte in ihrer Ausdrucksweise frivoler geworden, ganz so wie ich sie wenige Wochen zuvor selbst kennengelernt hatte. Dem Mann der anderen Frau flüsterte ich zu, dass er meine Begleiterin gerne auf unserem Hotelzimmer ficken könne. So kam es dann auch, dass das Pärchen mit uns unter dem Vorwand noch etwas gemeinsam trinken zu wollen, aufs Zimmer ging.
War das der Moment, wo unbewusst der Cuckold in mir geweckt wurde?
Ich nestelte an der Bluse der anderen Frau herum, die mit mir zusammen auf einer Seite des Doppelbetts es sich bequem gemacht hatte, während ihr gut bestückter Freund längst den harten Schwanz tief in Brigittes Fut tief hatte. Trotz all meiner Bemühungen auch an Tanja, so hiess die Unbekannte, mehr als nur fummeln zu dürfen, wehrte sie mich erfolgreich ab. “Das ist ja geil” hörte ich sie einmal sagen, denn sie betätigte sich als Spannerin, so wie ich wenig später auch. Lediglich ihren Busen durfte ich streicheln, aber immer wieder zog sie meine Hand weg, wenn ich an den Gürtel ihrer Hose wollte. So blieb ich auch damals schon in der Position des Voyeurs, der in dieser Nacht ohne Orgasmus bleiben sollte.
“Du Drecksau fickst mich nicht” sagte Brigitte und spuckte ihrem Fremdbesteiger ins Gesicht. Als würde sie sich ernsthaft wehren wollen, drückte sie ihn immer wieder von sich weg. Klar war, dass es sich hier um die Sexspiele einer naturdevot veranlagten Frau und einem Mann, der dies richtig erkannt hatte, handelte. Meinerseits überwog die Eifersucht oder war es nur Neid? Jedenfalls war es nicht zum gleichwertigen Tausch der Partner gekommen, was mich ein wenig störte. Trotzdem warteten Tanja und ich geduldig das Finale des ungewöhnlichen Liebesspiels von ihrem Bekannten und meiner “Freundin” ab. Der andere Kerl fickte mit zwei-drei Fingern die Fotze von Brigitte bis sie einen nassen Abgang bekam. Sie wehrte sich wieder, als er erneut in ihr nun sehr feuchtes Loch mit seinem grossen Penis eindringen wollte. Und wieder vulgäre Worte, an die ich mich im einzelnen nicht mehr erinnern kann. Wieder wand sie sich unter seinen harten Stössen, die sie gleichzeitig zu geniessen schien. Zwischendurch musste er pinkeln, öffnete kurzerhand das Fenster des Hotelzimmers, stand auf die Fensterbank und urinierte in den Hinterhof. Da sein Schwanz auch in diesem Moment noch prallhart war, konnte ich so seine Ausmaße noch deutlicher als zuvor sehen. Aus dem zweiten Stock sich des Blasendrucks entledigt, hörte man das Klingeln der Flaschen in den Leergut-Kästen, die im Hof gestpapelt waren. Seine ungeheure Ausdauer mit der er “meine Brigitte” danach weiter durchvögelte, schrieb ich dem Alkohol zu. Damals stellte ich an mir selbst fest, dass wenn ich einen zuviel getrunken hatte, besonders lange ficken konnte ohne einen zu frühen Abgang befürchten zu müssen.
Tief den Kopf im Kissen vergraben, spürte Brigitte den Fremdschwanz nun von hinten in ihrer Möse. Der Kerl klatschte während er sie immer schneller und härter fickte, immer mal wieder mit einer Hand auf ihren Arsch. Ihre weisse Haut verfärbte sich dabei immer mehr in ein liebliches Rot. Ich wusste, dass sie zu sexuellen Höhepunkten nicht durch Geschlechtsverkehr, sondern durch Schläge kam. Brigitte war eine echte Masochistin. Schon bei meinem ersten Fick mit ihr, musste ich ihr vorher den Po versohlen, um zur Belohnung hinterher in ihre nasse Orgasmus-Fotze bumsen zu dürfen. Das Ficken selbst war ein für sie erniedrigender Vorgang, während dem sie fast teilnahmslos blieb. “Ich brauche eine Frau” und “Tuts Dir gut…” hörte man sie sprechen, während man sich auf das Herannahen des eigenen Höhepunkts konzentrierte.
Das gleiche tat sie jetzt mir dem Fremdbesteiger, der sie rücksichtslos durchbockte, nur eben wilder und ungestümer als ich es je gemacht hatte. Schliesslich pumpte er seinen Samen in Brigitte, womit dann auch der merkwürdige “Vierer” sein Ende genommen hatte. Der Morgen war auch schon angebrochen und wir gingen mit dem Paar noch gemeinsam frühstücken. Grosse Lust hatte ich dazu zwar nicht, aber Brigitte war von der Idee angetan. Hatte ihr der Typ so gut gefallen, hatte er es ihr ganz nach ihren Vorstellungen besorgt gehabt? Seine Begleiterin, die keine Lust auf Sex mit mir gehabt hatte, stellte sich im Frühstücks-Gespräch übrigens als Bekannte von ihm heraus mit der er sich zwar immer mal wieder locker auf ein Getränk getroffen hatte, aber nie intim geworden war.
Auf der langen Heimfahrt mit dem Auto blieb es zwischen Brigitte und mir sehr stumm. Ein Ersatz für meine verlorene Traumfrau war sie nie gewesen, dessen war ich mir bewusst. Ich hatte sie für meine schweinischen Phantasien gelegentlich benutzt, so wie manch andere Frau nach ihr auch. Dennoch war ich irgendwie sauer, dass die Sau sich so einfach dem anderen Kerl vor meinen Augen hingegeben hatte. Nein, aufgegeilt war ich nun überhaupt nicht mehr gewesen. Vorwürfe machte ich ihr dann doch noch. Ich sagte verlogenerweise: “Das war eine Prüfung, ich wollte sehen, wie treu Du bist”. Was für ein dummes Zeug ich da von mir gegeben hatte.
Das arme Wesen wusste nichts anderes darauf zu entgegnen als: “Ich habe während dessen an Dich gedacht”.
Zu weiteren Treffen zwischen Brigitte und mir kam es nach dieser Nacht nicht mehr. Von einem alten Bekannten erfuhr ich später, dass er sie schon in seiner Wohnung an die Wand gekettet und ausgepeitscht hatte.
Doch ich wollte Frauen innigst lieben, nicht schlagen oder sonst wie peinigen. Auch nicht, wenn sie dadurch zur Erfüllung ihrer sexuellen Sehnsüchte gelangen. War das mit meiner Traumfrau Melanie so einzigartig gewesen? Würde ich so etwas nie mehr bei einer anderen Frau finden?
Die Enttäuschung machte sich in mir mit jeder neuen Bekanntschaft die ich in der Folgezeit machen sollte, immer breiter. Ich schien mich selbst “bestrafen” zu wollen, in dem ich damals auch mit besonders hässlichen und primitiven Schlampen ins Bett ging.
War mein Erlebnis mit Brigitte ein Schlüsselerlebnis, der Auslöser für meinen künftigen Hang zu “fremdfickbaren” Frauen deren Sexerlebnisse mit anderen Männern ich wie Löschpapier in mich saugte?
Muss man als Cuckold devot sein? Laut Wikipedia werden Cuckolds der S/M-Szene zugeordnet. Was für ein “Idiot” hat diesen Artikel verfasst?
Warum muss ich devot sein, um Lust dabei zu empfinden, wenn meine Partnerin von einem anderem Mann gestreichelt wird?
Dann gibt es noch diese Klassifizierungen C1, C2 und C3, auf die man immer mal wieder im Zusammenhang mit dem Cuckolding trifft. In nicht eine von denen will ich mich einpassen. Sie mögen sicher Orientierungspunkte sein, mehr aber gewiss nicht! Nicht für meine wechselseitige Lust in all ihren Varianten geeignet.





Das hast Du richtig erkannt, Peter :-) Den Spruch habe ich tatsächlich öfter schon gehört. Du hast auch recht mit dem Penis-Thema. Die gleiche Tabuisierung gilt für das Cuckolding. Unsere Gedanken sind tatsächlich nur scheinbar “unnormal”. Daher ist es sehr wohltuend, wie Du ebenso treffend anmerkst, wenn man wengstens ein paar Leutchen findet, die offen damit umgehn. Das geht ja auch, ohne dass man sich zu sehr “outet”. Ich kann mir bildhaft vorstellen, wie viele Leser(innen) kopfschüttelt unsere Seiten lesen. Das ist dann ja wieder “normal” :-)
Nein, Deine Erzählungen erscheinen mir nicht unglaubhaft. Ich habe ja auch so einiges “Unwahrscheinliche” erlebt U N D weiss absolut SICHER, dass wir mit unserem Thema vergleichsweise harmlos zu den “Aktivitäten” und “sexuellen Abartigkeiten” sind, die meine Frau und ich schon leibhaftig bei anderen Leuten beobachtet haben. Wenn man darüber mal was liest, kann man es absolut nicht glauben. Das Schlimme (manchmal) daran ist, dass diese Geschichten auch noch wahr sind. Häufig sogar abgemildert, weil nicht veröffentlichbar.
Nun gut, ich wünsche Dir einen schönen Tag. Man liest sich.
Liebe Grüsse
Markus
Hallo Markus,
was soll, ja, kann ich nach Deiner Antwort jetzt noch sagen bzw. auf diese erwidern?
Vielleicht ein Willkommen im Club der (sinngemäß) “Du bist ABER ein ganz Lieber.” – ich glaube, dass Du verstehst, was ich damit meine, weil Du diesen Spruch vermutlich auch schon öfters gehört hast/haben könntest.
Noch etwas zu meinem Blog. Ich erlebe derzeit das, was man bei anderen Leuten ein Coming Out nennt – allerdings ist Lesben & Schwulen das offene Auftreten gesellschaftlich erlaubt, während das Thema kleiner Penis öffentlich geradezu tabuisiert wird, wobei eigentlich viele (anonyme!) “Problem”-Foren eine andere Sprache sprechen, dabei von Männern UND Frauen diskutiert wird.
Was ich in meinem Leben erlebt habe – ich habe mit dem Blog erst angefangen – mag an vielen Stellen unglaublich, weil unwahrscheinlich klingen, aber es gibt auch immer wieder jemand, der entgegen astronomischer Wahrscheinlichkeiten den Jackpot beim Lotto knackt. So ähnlich ist das bei mir bzw. in meinem Leben.
Lieber Markus, nochmals vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, welche mir eine Art Balsam war bzw.ist. Es ist gut zu wissen, dass man hinsichtlich scheinbar “unnormaler” Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen nicht alleine ist.
Wir werden einnander sicherlich wieder lesen und schreiben.
Hallo Peter,
Du hast meinen Artikel schon richtig verstanden. Mit Deinem Kommentar dazu (u.a. “..Suche nach der wahren und reinen Liebe…”) erklärst Du den Sinn meiner Aussage treffender, als ich das in dem Moment konnte. Du hast schon recht, meine Erzählung könnte auch missverstanden werden. Ich tippe häufig die Worte zu den Geschichten und vor allem der damit einhergehenden “Gefühle”, an die ich mich in diesen Momenten sehr gut erinnern kann, einfach so ab. Also ohne gedanklich einen Umweg über den richtigen Satzaufbau, der für bessere Lesbarkeit und Verständnis nötig wäre, zu nehmen. Ich will auch gar keine “richtigen” Bücher oder Romane schreiben, denn dazu müsste ich dann – wie das wohl die meisten Schreiberlinge tun – mir noch viel mehr Zeit nehmen. Ich befürchte übrigens, das sich dadurch das “Bild” verklären würde, und die tatsächlichen Begegenheiten nicht mehr ganz so authentisch wären. Und letzteres ist mir halt sehr wichtig. Nun ja, so hat halt jeder der schreibt, seine Eigenheiten… Wenn ich einige Tage nach der Veröffentlichung das von mir Geschriebene nochmal nachlese, entdecke ich neben Flüchtigkeits- und Rechtschreibfehlern fast immer so einige “wichtige” Dinge, die ich gerne nochmal ändern oder ergänzen würde. Aber ich bin ganz froh darüber, sie eben so wie sie sind zu belassen. Sie geben u.a. das unverfälschte Stimmungsbild von mir wieder. Lächel… es kommt sogar vor, dass ich selbst ganz fasziniert von dem bin, was ich da nochmal lese und was ich so erlebt habe, auch wenn es nicht immer einfach war bzw. ist, in Buchstaben das auszudrücken, was tatsächlich passiert war: mit und in mir, mit meiner Frau, mit ihrem Lover und all den anderen Leuten, die in einigen Fällen eine Rolle gespielt hatten.
Deine These, was den Träger eines kleinen Penis und die Möglichkeit, dadurch “eher” zum Cuckold zu werden, betrifft, kommt meines Erachtens der tatsächlichen Realität sehr nahe. Meine eigenes Glied gehört von der Länger her zwar knapp und gerade noch zum Durschnitt (im Umfang ist er sehr guter Durchschnitt), doch auch für mich war und ist die Grösse immer schon ein Reizthema gewesen, das mich als Cuckold beschäftigt. Vielleicht ist das für mich ein Grund mit, weshalb ich darauf stehe (Anja sowieso), wenn der Lover meiner Frau besser als ich “bestückt” ist. Anja hatte mir gegenüber ja irgendwann mal zugegeben, dass für sie nur noch Lover in Frage kommen, die einen grossen Schwanz haben müssen.
Du machst als Kleinschwanz-Träger fast schon ein “Fetisch” für Dich daraus, wie ich auch den Erzählungen in Deinem sehr interessanten Blog entnehmen kann. Dieses Erlebnis mit diesem Paar von dem Du in Deinem Blog schreibst, “schockte” mich für einen Moment. Ich denke, ich wäre ähnlich wie Du – vor allem hinterher – betroffen und beschämt gleichermassen gewesen. Eine “fremde” Frau, die über den Winzling mit einem diskutiert. Das klingt zunächst fast unglaublich, aber ich weiss, dass es bei Dir Realität war. Es ist halt nur selten, dass eine Frau so direkt zugibt, mit einem “Kleinen” beim “richtigen” Ficken nicht viel anfangen zu können. Beweist mir aber einmal mehr, dass Anja und ich mit unserer Theorie ziemlich richtig liegen.
Richtig ist aber auch, dass neben der Grösse, besser gesagt Kleine eines Glieds, ein Mann ganz gut auch aus anderen oder weiteren Gründen zum Cuckold werden kann. Er hat eine andere, “angeborene” Einstellung zum Beischlaf… der körperlichen Liebe….
Lassen wir mal seine ursprüngliche Vorstellung von der “reinen, wahren Liebe” ganz weg. Aus welchen Gründen auch immer, er bevorzugt … nehmen wir mal den doofen Begriff “Kuschelsex”… der für ihn nichts mit “hartem Ficken” zu tun hat. Vielleicht spritzt er noch nicht einmal zu früh ab, was ja häufiger nicht nur bei Cuckies vorkommt. Vielleicht will er sein Glied sogar aussergewöhnlich lange in der Muschi seiner Frau stecken haben. Vielleicht sogar in verschiedenen Stellungen mit viel Streicheleinheiten, Schmuser- und Leckereien… das eigentliche “Abficken” mit abschliessendem Orgasmus ist nur der kleinste Teil, das Sahnehäubchen für ihn…
Und genau hier ist es ja so, dass die Frau – wenn nicht gleich, dann eben später – es anders lieber hat: Lange, hart und ausdauernd durchgebumst zu werden. Dem eventuell künftigen Cuckold nützt in diesem Fall dann auch kein grösserer Penis, wenn eben das fordernde und harte Ficken nicht wirklich zu seinen Vorlieben oder “Gewohnheiten” zählt. Zu unterschiedlich sind die Veranlagungen und Vorlieben von seiner Frau und ihm. Also wird er, wenn er diesen Weg für sich wählt, ebenso ein Cuckold werden. Vielleicht sogar einer mit einem sehr grossen Glied.
Aber ich gebe Dir recht, häufiger werden wohl Männer mit kleinen bis durchschnittlich grossen Pimmeln zu Cuckies werden.
Vielleicht bin ich in meinem Leben immer nur auf einen Typ Frau gestossen? Früher oder später hat sich für mich nämlich immer herausgestellt, dass diese Frauen, selbst wenn sie sich dessen zunächst nicht bewusst waren (vielleicht haben sie mir ja auch nur was vorgespielt?), ordentlich abgefickt werden wollten. Und zwar so richtig… und oft auch hart bis dominant.
Eine Momentaufnahme von mir: Ich lag mit einer mittelmässig aussehenden Frau, welche ich in einem Lokal “abgeschleppt” hatte, in ihrem Bett. Schon beim leidenschaftlichen Knutschen mit ihr in der Kneipe ahnte ich, dass sie gleich “durchgeknallt” werden will. Ich war erregt… aber diese Erregung in mir war jetzt abgeflacht. Mein Penis stand zwar wie immer. Na gut, ein klein wenig “weicher” als sonst, aber im Normallhärtefall wurde er auch nicht viel grösser. Mein One Night Stand – Luder spielte an meinem Zipfel herum. Wartete wohl darauf, bis dieser zu seiner vollen Grösse anwächst. Und dann sagte sie stöhend vor Lust: “…wenn der richtig steht, ist er bestimmt schön gross”.
Bums, das hatte gesessen! Was erwartete die denn von mir und meinem “Gerät”? Der würde niemals grösser als jetzt werden. Vielleicht ein klein wenig härter, mehr aber nicht.
Ehrlich gesagt, war mir die Lust auf Geschlechtsverkehr in diesem Moment vollends vergangen. Nie zuvor hatte eine Frau, auch wenn in diesem Fall sicher unbewusst, die Grösse meines Glieds moniert. Nach diesem Vorfall wurde mir nach und nach klarer, was (viele oder alle?) Frauen beim Sex erwarten: mindestens einen harten Penis (zu gross wird er für sie in den seltensten Fällen sein.), der sie so richtig durchbockt. Wie naiv von mir zu glauben, dass eine “Schlampe”, die ich gerade “abgeschleppt” hatte, auf zärtliche, lange und genussvolle “Liebesspiele” stehen würde. Vielleicht gehöre ich da einfach zu den (wenigen?) Männern, die ein aussergewöhnlich langes Vorspiel benötigen, um irgendwann dann wie jeder andere Mann “zustossen” zu können.
Mein heutiges Dasein als Cuckold entwickelte sich sicherlich aus der “Mischung”: Etwas “weniger” Penis, fehlendes Verlangen eine Frau in einem Quckie schnell mal durchzuknallen, und mit fortschreitender Zeit auch die fehlende Lust, meine sexuelle Leistungsfähigkeit einer Frau beweisen zu wollen. Von muss kann schon lange keine Rede mehr sein. Ich war ja nie wirklich “schlecht” beim Fick, doch dieses ziemlich sichere Tatsache stellte sich für mich nur bei und mit wenigen Frauen heraus. Sie “passten” in diesen Fällen einfach zu meinen persönlichen Vorliebe, es langsam, gefühlvoll und “behäbig” anzugehn. Zumindest für den Moment, musste ich so etwas wie “Liebe” von meinem Gegenüber ausstrahlen. Rein mechanisch die Triebe mal schnell zu befriedigen, das wars halt nicht für mich…
Schade, denn wenig geil war und bin ich ja nicht. Wenn nur dieser “Spleen” von mir nicht wäre.
Kurzum: In meinem Fall ist es einfacher ein Cuckold zu sein!
Hallo Markus,
ich weiss zwar (immer noch) nicht, ob ich den obigen Artikel in Deinem Sinn verstanden habe oder ob Dein Beitrag nun endlich (nur) für mich Sinn macht, aber ich möchte Dir dennoch folgendes zurückmelden.
Zunächst konnte ich, wie oben angedeutet, Deinen Text nicht verstehen, was ich damit abtat, dass Du Dich schlecht ausgedrückt haben könntest. Irgendwann bemerkte ich, dass der Text Stellen enthielt, die zu dessen Verständnis – egal ob nun im Sinne des Autors oder des Lesers – nötig sind. Stellen, die mir unangenehm waren und ich deshalb vor und für mich nicht gelten lassen wollte und deshalb überlas.
Die Stellen deuteten mir etwas an, das ich hier als Reizwort “Prinzensyndrom” oder “Sohnsyndrom” bezeichnen und als Suche nach der wahren und reinen Liebe beschreiben möchte. Die Suche nach der wahren und reinen Liebe ist an und für sich ja nichts, für das man sich schämen und es deshalb als Reizwort empfinden müsste. Nein, mir wurde beim Lesen Deines Artikels – zumindestens für meine Person – klar, dass diese Suche bzw. der Glaube an eine solche Liebe eine Lebenslüge war, mit der ich schon immer etwas kaschiert habe.
Ob nun als Cuckold geboren oder dazu gemacht, ich glaube, dass es beides ist bzw. das Resultat von Wechselwirkungen zwischen einem unveränderlichen, weil angeborenen Merkmal und den Reaktionen von sich selbst und anderen Menschen auf eben dieses Merkmal, weshalb ich “zum” statt “als” Cuckold geboren bzw. disponiert sprechen möchte.
Unveränderlich, weil angeboren ist bei mir mein kleiner Penis, der errigiert zwar gerade noch so über dem Kriterium für einen Mikropenis liegt und mit dem Geschlechtsverkehr zwar möglich ist, aber der für richtigen Sex, also Ficken, nachweislich wenig bis nicht geeignet ist.
Heute weiss ich, dass ich schon früh in meiner Jugend realisierte, dass ich als richtiger Mann (“Ficken!) bei Frauen wohl keine Chance haben würde, was ich damals bereits in Reaktionen meiner Mitmenschen auf meinen Kleinen zurückgemeldet bekam.
Ich erinnere mich, wie ich als Jugendlicher für mich den Glauben an die wahre und reine Liebe erschuf, also dass körperliche Merkmale und guter, besser harter Sex (i.e. Ficken) für diese wahre nicht wichtig, ja geradezu verpönt sein hätten.
So weit ich in mein Leben zurückblicke, entdecke ich dort sehr viele Frauengeschichten (es sind tatsächlich sehr viele gewesen – warum wohl?), in denen die Frauen zwar alle recht verschieden waren, aber die doch eines stets gemeinsam hatten: Ich hatte sie mir gewählt, weil ich dachte, dass sie Frauen seien, die an die wahre und reine Liebe glaubten und für die das Ficken (und ein dafür notwendiger normaler bis großer Schwanz) nicht wichtig sei.
Tatsächlich erwiesen sich solche Frauen (“Prinzessinnen” für solche, die sich von mir führen ließen, und “Mütter” für jene, von denen ich mich führen ließ) anfangs tatsächlich erfreut über viel Kuschelsex mit Oralverkehr, aber es kam immer irgendwann der Punkt, an dem sie mich spüren ließen, dass etwas fehlt.
Dann (also wenn die Frau in den Prinzessinnen bzw. Müttern die Frau geweckt war) begannen sich die Beziehungen stets schnell zu verändern (z.B. begannen die Partnerinnen fremdzugehen oder ich sollte/durfte nur noch oral ran). In späteren Jahren beendete ich Beziehungen, sobald ich merkte, dass meine Liebste auf dem Weg zur Entdeckung und Auslebung ihrer Frau war.
Zwischen all diesen, auf der angeblich wahren und reinen Liebe basierenden Beziehungen, gab es selbstverständlich auch One Night Stands bzw. meine Versuche zu solchen – was mir, rückblickend, eigentlich schon damals zeigte, dass das mit der wahren und reinen Liebe eigentlich nur eine Lüge war, welche ich zur Kaschierung meines kleinen Penis nutzte.
Die ONS waren alle eine einzige Katastrophe, weshalb ich mich in meine heile Welt mit dem Glauben an die romatische Liebe zurückzog.
Irgendwann lernte ich meine jetzige Partnerin (nicht verheiratet!) kennen und auch bei bzw. mit ihr deutete sich sich, wenn auch erst nach längerer Zeit, das alte Problem irgendwann an. Im Gegensatz zu früher ließ und lasse ich sie seit nun etwas mehr als drei Jahre gewähren, wobei sich das ganze langsam entwickelt hat und ich selbst nunmehr das bin, was wohl zwischen C2 und C3 liegt.
Für mich (47) selbst ist das alles irgendwie ein Gewinn. Kein Stress mehr bei der Partnerinnensuche und zugleich doch die Geborgenheit mit meiner Partnerin (49) erleben zu können [ Zur aktuellen Situation hier ein Link! ]
Ich weiss nun zwar immer noch nicht, ob ich Deinen Text in Deinem Sinn “richtig” verstanden habe, aber er hat mir für mich die Augen geöffnet. Die Sache mit der wahren und reinen Liebe bzw.mit den Prinzessinnen und Müttern und dass das alles mit meinem kleinen Penis zu tun hat…, dies ahnte ich zwar schon immer, aber nun, nachdem ich dies benennen und aussprechen kann, macht meine heutige Art der Beziehung Sinn und durch diese Sinngebung/Erklärung fühle ich mich normal.
Ja, normal, denn aufgrund meiner “Ausstattung” und den damit verbundenen Reaktionen meiner Umwelt sowie den wahren Bedürfnissen von Frauen bin ich ZUM Cuckold geboren, welche andere Möglichkeit stünde mir offen, zumal sich die Sache mit der wahren und reine Liebe als realitätsfremdes Ideal und somit als das tatsächlich nicht normale herausgestellt hat?
Abschließend möchte ich betonen, dass ich nicht gesagt haben möchte, dass jeder klein ausgestatte Mann zwangsläufig zum Cuckold werden muss bzw. dass es keine normal oder gar groß gebauten Cuckolds geben würden. Ich wage jedoch zu glauben bzw. zu glauben, dass die Wahrscheinlichkeit zu einem Cuckold zu werden größer ist, wenn man einen tatsächlich kleinen Penis hat oder aber glaubt, dass er zu klein sein (auch wenn er im Normberich liegt). Hierzu kommen die Reaktionen der Umwelt, die das Selbstbild prägen, sowie die Bedürfnisse der Frauen, denen man begegnet ist.
Hallo,
also ich wurde zum Cucki, weil ich meine geliebte, 13 Jahre jünger Frau mit meinem 13×3 Schwanz nicht befriedigen konnte. Um sie nicht zu verlieren, habe ich sie gebeten, sich einen Lover zu suchen. Diese wechselten ständig, meine Silvi war sehr viel unterwegs, bzw. die Lover gingen bei uns ein und aus. Manchmal durfte ich auch zusehen. :-)
Dann hat sie einen Typen kennengelernt, der ein besonders großen Schwanz hat (24×6,5). Dieser ist heute ihr Bull, lebt bei uns, wodurch ich C3 geworden bin und mich beiden unterordne. Aber ich muss sagen, es gibt keinen schöneren Moment, als wenn der Bull meine Frau glücklich macht und ich dabei ihre lächelnden Augen sehen darf.
LG
Euer
Cucki38
Hallo Markus,
mir ging es damals bei meinem ersten und einzigen Fremdfick meinerseits ähnlich. Als Ersatz für meine Traumfrau Sabrine hatte ich den Umweg über meine Kommolitonin genommen. Sie war eine richtig versaute, zu diesem Zeitpunkt menstruierende Schlampe. Fremdgefickt hatte sie allerdings bei unserem einmaligen Sexspiel nicht, jedoch erzählte sie einige reizvolle Stories von einem Theologen, mit dem sie liiert war.
Gruß
Karlissimo