47 Jahre alte Ehefrau als lebendige Wichsvorlage benutzt.

Von meiner Anja weiss ich, dass sie mit ihrem Liebhaber nicht einfach nur fickt, sondern er auch andere Phantasien an und mit ihr auslebt. Es gab wohl schon ein Treffen zwischen den Beiden, bei dem überhaupt kein Geschlechtsverkehr vollzogen wurde, sondern man sich einfach nur mit Wichsspielen begnügte. Meine Frau schaute also ihrem Lover beim onanieren zu, während sie sich selbst die Clit rubbelte und ihre Lustgrotte fingerte.
Der Fremdbesteiger meiner geliebten Lebenspartnerin hat das grosse Glück in Anja eine Frau gefunden zu haben, mit der er seine geheimen Wünsche ausleben kann. Ganz im Gegensatz zu seiner eigenen Ehefrau, die angeblich wegen ihrer strengen Erziehung in einer biederen Familie keine Sexspiele über die übliche Missionarsstellung hinaus mag.
Aber solche und sehr ähnliche Aussagen über die eigenen Partnerinnen kenne ich schon von früheren Lovern meiner Frau. Damals hatte es mich manchmal sogar gestört, solche Aussprüche zu hören. Benutzen die Typen doch meine Frau für die Umsetzung ihrer versauten Phantasien, die sich mit ihren eigenen Eheschlampen nicht ausleben können. Ist das nicht der Grund, weshalb viele Ehemänner regelmässig zu Prostituierten gehn? Ist nun meine eigene Frau eine “billige Hure” weil sie sich aus purer Lust ohne jemals eine Entlohnung für ihre “privaten Dienstleistungen” erwartet zu haben, einem sexuell vernachlässigten  Ehemann hingibt? Ich bin überzeugt davon, dass die allermeisten Fremdgeher sich zwar das Recht herausnehmen erotische (Kurzzeit-)Beziehungen zu anderen Frauen zu unterhalten. Ihre eigene Frauen, die angeblich in gewissen Dingen so “verklemmt” sind, aber als ihren unantastbaren Besitz betrachten. So eingestellte Männer, von denen es reichlich gibt, sind gleichbedeutend mit einer Entwürdigung der Frau eines Cuckolds.

Heute betrachten meine Ehenutte und ich die Sachlage aus einer etwas anderen Perspektive. Im Grunde benutzen wir besagte Fremdgeher für das Ausleben unserer ureigensten Gelüste. Freilich jeder von uns auf seine eigene Art und Weise, aber dennoch sind wir auch dann noch ein Paar, wenn es den Lover – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr bei und für uns gibt. Er muss sich wieder mit seinem anscheinend spießigen Eheleben begnügen, während wir uns und unsere erotischen Phantasien weiter miteinander pflegen und geniessen. Klingt jetzt sicher “gemein” von mir (uns), liebe LeserInnen, aber so betrachtet hinterlassen intime Kontakte zu fremdgehenden Ehemännern einen weniger schalen Nachgeschmack, wie wir ihn beide früher mal verspürt hatten.

Was in mir bei all den Geschichten, die mir meine Frau nach ihren Treffen mit ihrem Lover erzählt, bleibt, ist nach wie vor der Neid. Allerdings ein Neid, der meinen zwischenzeitlich zum Daueronanieren degradierten Wichsschwanz zu oft überraschender Grösse und Härte verhilft. Ein Cuckold ist – so durfte ich das bei meiner Entwicklung feststellen – im Regelfall auch ein Voyeur, ein Lauscher und Spanner an der Wand. Selbst würde er gar nicht dazu fähig sein, all das mit einer Frau zu machen, was er von ihr erzählt und/oder gezeigt bekommt. Trotzdem würde er gerne, kann aber nicht!
Er kann auch nicht so ausgelassen geile Sexpraktiken mit seiner Frau umsetzen, wie das ihr Freund mit ihr tut. Das geht allenfalls in seiner Phantasie, auf die er dann onaniert und abspritzt. Und wenn er grosses Glück hat, darf er auch mal zusehen, wenn seine Frau auf dem Fremdschwanz reitet und sich dabei  sogar mal selbstbefriedigen.

So wie der Mann bei dieser 47 Jahre alten, von vielen Fremdschwänzen eingerittenen Ehehure. Während die nach fremden, jungen und harten Schwänzen süchtige Frau sich von einem zum anderen Höhepunkt reitet und dabei von Fremdsperma bespritzt wird, massiert ihr Mann sich neben dem Bett stehend den Penis. Beim ansehen dieses Videoclips musste ich an die Geschichte denken, die mir meine Frau nach dem verwichsten Wochenende mit ihrem Lover erzählt hat. Als lebendige Wichsvorlage hatte er meine Frau benutzt. Immerhin durfte ich – immer in Gedanken bei meiner eigenen Frau – die andere Ehehure mit meinem Cuckoldsamen “entehren”. Und JA, auch ich spritzte dabei ab, ganz so wie es jeder echte Cucki in diesem Fall tun würde.

Cuckies Videotipp!  Schwarzer Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze.

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