Annette wichst nur im Urlaub die Schwänze anderer Männer

Liebe Freunde geteilter und “verliehener” Ehefrauen,
endlich gibt es zusammen mit einem sehr prickelnden Privatvideo mal wieder etwas ausführlichere Informationen von einem Paar. An dieser Stelle möchten Anja und ich uns ganz speziell bei Annette und Ralf dafür (im Memberbereich als “Anra” seit heute zu finden) bedanken. Es ist immer wieder sehr an- und erregend die intimen Geheimnisse anderer Paare nachzulesen. Und wie dieses Pärchen hier seine Lust auf fremde Haut – genauer gesagt: fremde Schwänze – auslebt, passiert auf eine Art und Weise, die für uns relativ neu ist. Was man unter Hobbyhuren und Ehehuren versteht, dürfte jedem klar sein. Aber was ist eine Freizeithure? Der Mann von Annette ist auf die Idee gekommen, sie so zu nennen. Der Begriff würde dem, was sie ausschließlich im Urlaub tun, am ehesten entsprechen. Denn nur einmal im Jahr ist die aktuell 41 Jahre alte Ehefrau alles andere als eine brave Hausfrau. Im französischen Cap d`Agde verwandelt sie sich für drei Wochen zur Freizeithure. Wobei es der naturgeilen Frau und ihrem Mann Ralf nicht etwa auf zusätzliches Urlaubstaschengeld ankommt. Geschlechtsverkehr mit einem anderen als ihrem eigenen Mann, mag Annette nicht. Aber möglichst viele, in Form und Größe verschiedene Schwänze melkt sie mit ihren Händen sehr gerne ab. Und zwar völlig anonym in den Büschen im FKK-Bereich. Das heißt für sie: Kommen, abwichsen lassen und dann gleich wieder verschwinden. Die Lust auf fremdes Sperma auf dem Körper und ihren kleinen, geilen Titten, hatte Annette eher durch Zufall entdeckt. Wie es dazu kam, lest ihr aber am besten selbst unten nach, denn in eigenen Worten schildert sie den Beginn ihrer Karriere als “Freizeithure”. Ihr Ehemann filmt übrigens gerne dabei und hat uns versprochen, dass er auch aus dem nächsten Urlaub kommenden Juni wieder etwas für unsere Cuckoldwelt mitbringen wird.

Anra (Annette und Ralf) schreiben:

Im Wald bei einem Sexparkplatz - Treffen“… um Himmels Willen, hätte mir vor ein paar Jahren jemand erzählt, dass ich irgend wann mal scharf auf Sperma wäre, hätte ich ihm wahrscheinlich eine geklatscht. Was kann man an männlichem Samen geil oder erotisch finden. Selbst beim Oralverkehr mit meinem Mann habe ich immer aufgepasst, dass mir beim Erguss ja nichts in den Mund kommt. Prüde war ich trotzdem nie. Ralf und ich hatten immer guten Sex miteinander und probierten dabei immer mal wieder etwas aus. Ob Fesselspiele, Anal oder Sextoys, Dirty Talk oder sonst etwas. Es gibt glaube ich kaum etwas, das wir noch nicht ausprobiert haben. Manches, wie zum Beispiel Analverkehr, haben wir dann auch wieder sein lassen. Um Spaß am Sex zu haben, benötigen wir nicht ganz ganze Bandbreite an Sexspielen, wie man meinen könnte, wenn man so manch andere Berichte von Paaren liest. Unsere Meinung ist, dass jeder nur das tun sollte, was ihm und natürlich auch seinem Partner gefällt. Wenn es einem nicht zu widerlich oder extrem erscheint, sollte man auch offen für alles sein, was seiner Frau oder Mann gefällt. Auch das ist Liebe!…”

Anmerkung Markus: Nicht so wichtige und sehr private Aussagen, habe ich, wie eigentlich immer bei Berichten anderer Paare, auch hier wieder auf Wunsch ausgeklammert.

“…es war so gegen 22.00 Uhr als wir auf einem Autobahnparkplatz bei Frankfurt anhielten. Ich war froh, dass Ralf auch Pipi machen musste. Sonst motzt er als über mich, wenn ich nach einer halben Stunde im Auto ihm sage, dass ich auf die Toilette muss. Ein Klo gab es auf dem Rastplatz nicht. Wir gingen also zusammen ein Stück weit ins Gebüsch, um unsere Notdurft zu verrichten. Und jetzt komme ich zu meinem Schlüsselerlebnis, wie ihr euch leicht denken könnt. Von Sexparkplätzen hatte ich schon gelesen, aber gesehen hatte ich selbst noch nie einen. Ich dachte immer, dass solche Treffen auf einem versteckten Parkplatz an oder in den Autos stattfinden. In dem Wäldchen hier war es fast schon stockdunkel. Ralf stand schon an einem Baum, ich konnte hören, wie er pinkelte. Ich hörte aber auch etwas anderes. Stimmengemurmel und Keuchen. Erst etwas erschreckt, wurde ich neugieriger. Das Entleeren meiner Blase war vergessen. Auch Ralf, der nicht weit von mir stand, hatte bemerkt, dass wir nicht alleine sind. Ein paar Schritte schlichen wir in Richtung dieser fremdartigen Töne. Meine Augen hatten sich etwas besser an die Dunkelheit angepasst. Mehr schemenhaft erkannte ich einen Tisch, auf dem eine Frau mit nacktem Oberkörper lag. Um sie herum alles Männer mit herunter gezogenen Hosen. Die Frau hatte in jeder Hand einen steifen Penis. Und an einem weiteren leckte sie. Ein nächster griff ihr unter den Rock und besorgte es ihr ganz offensichtlich mit seinen Fingern.
Aber das waren noch mehr Männer, die wie ich gerade nur zusahen. Manche von ihnen onanierten. So etwas hatte ich noch nicht mal auf Bildern zuvor gesehen. Ralf und ich hatten zusammen mal einen Film gesehen, in dem sich eine Frau von mehreren Männern hintereinander nehmen lässt. Gangbang nennt man so etwas wohl. Nach ein paar Minuten hatten wir das Video abgeschaltet und uns lieber mit uns selbst beschäftigt. Erotisch fand ich das damals nicht. Ich kann mich erinnern, dass die Frau alles andere als attraktiv gewesen war und eine sehr ordinären Eindruck auf mich gemacht hatte. Doch das hier war anders. Als wäre ich von einer Sekunde in die andere in eine unreale Welt entführt worden. Eine seltsame Stimmung machte sich in mir breit. Irre und erotisch zugleich war das alles hier. Diese vor Lust stöhnende Frau hatte ein hübsches Gesicht. Sie dürfte schätzungsweise um die Dreißig gewesen sein. Sie war schlank und trug langes, blondes Haar. Ein Mann nach dem anderen spritze auf diese sexy Frau ab. Ich fragte mich in dem Moment nicht, weshalb solch eine Frau, die mir nicht wie eine typische Hure aussah, so etwas mit sich machen lässt. Ganz im Gegenteil, ich wünschte mir sogar, in diesem Moment an ihrer Stelle sein zu dürfen. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Vielleicht war es auch der Nervenkitzel, der sein Übriges dazu tat. Ein bisschen unheimlich war mir ja immer noch gewesen. Ohne meinen Mann, der mir angemerkt hatte, dass ich mehr als nur neugierig war, wäre ich vermutlich längst in unser Auto geflüchtet. Ich spürte wie die Finger von Ralf den Slip unter meinem Rock zur Seite schoben. Aber ich schaute weiter wie gebannt auf diese Herrenrunde mit der Frau auf dem Tisch. So schrak ich nach wenigen Minuten die mir wie Stunden vorkamen, wie aus einem Traum auf, als es mir selbst gekommen war. Ralf hatte die ganze Zeit meinen Kitzler gestreichelt: “Du bist ja ganz feucht”, hatte er zwischendurch mal gesagt. Ich hatte für seine Feststellung kein Gehör gehabt. Erst im Auto, als wir uns schnell wieder davon gemacht hatten, um nicht am Ende mit diesen Leuten im Wäldchen ins Gespräch kommen zu müssen, redeten wir über diesen unglaublichen Vorfall…”

Von fremden Männern auf Sexparkplatz besamte Frau“…Klar war mir, dass ich auf keinen Fall das Sperma anderer Männer schmecken möchte. Ich würde mich weder von ihnen fingern noch ficken lassen. Alleine schon der Gedanke daran, ließ mich immer wieder unseren Plan verwerfen. Wir hatten nämlich besprochen, etwas ähnliches wie auf diesem Parkplatz mal selbst zu probieren. Ich sollte und wollte die Glieder möglichst vieler Männer abmelken. Sie dürften auch auf meinen nackten Körper abspritzen. Nur sonst eben nichts. Würden sie sich wirklich an diese Vereinbarung halten? Und wie sollten wir es eigentlich fremden Männern, die ich zuvor nie gesehen habe, klar machen, worum es uns beiden ging? Meine Zweifel an dieser Idee, so erotisch wie ich das mit der blonden Frau empfunden hatte, sollten noch sehr lange verhindern, dass ich mal die Stelle der Frau einnehmen würde. Es war auch schon lange kein Thema mehr zwischen meinem Mann und mir gewesen, als es dann doch durch Zufall wahr werden sollte. Schon am zweiten Abend nach unserer Ankunft in Südfrankreich melkte ich – Ralf nannte das Wichsen fremder Schwänze von Anfang an so – gleich eine ganze Herde von jungen bis sehr reifen Herren ab. Dabei hatten Ralf und ich nur ein wenig geküsst und gefummelt. Das reichte als Anlass für die Männer schon, um uns in ein Gebüsch zu folgen. Nachdem ich wie in Trance ein steifes Glied massierte, kam ein weiteres dazu. Und ein Zuschauer nach dem anderen traute sich dann auch, mir näher zu kommen. Schade, von diesem ersten sehr spontan entstandenen Erlebnis haben wir kein Video. Aber es sollten ja noch viele weitere Tage geben, an denen ich fast wie eine Hure den Herren zu Diensten sein sollte. Ralf hatte davon dann fast immer ein paar Aufnahmen gemacht. Es ist aber auch heute noch so, dass ich kein Sperma schlucke. Ich fühle mich aber als von fremden Männern mit deren Samen besudelte Frau sehr sehr wohl in meiner Haut. Ralf liebt es, wenn wir danach miteinander schlafen, ich aber vorher nicht dusche…”

Liebe Sonnenweide-Freunde, von den aus Sicht von Annette beschriebenen Abmelk-Treffen in diesen FKK-Urlauben gibt es ein tolles Video in unserer Cuckoldwelt zu sehen. Geil finde ich, wie Annette die verschieden großen Latten der Männer im Freien wichst. Da sind doch einige stattliche Exemplare dabei, die meine Ehenutte sicher nicht nur in ihren Händen wissen wollte. Wer weiß, vielleicht erleben wir ja so etwas ähnliches selbst einmal. Egal, ob mit oder ohne Anjas Lover. Nur spontan sollte es sich ergeben, und das geht wohl nur auf Plätzen, die Insidern bekannt sind. In Cap d`Agde scheint sehr vieles möglich zu sein.


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