Ich wichse auf die Ehehure eines Cuckold-Freundes

Wie alle aufmerksamen Leser unter euch wissen, unterhalte ich mich auch – meist per Mail – mit anderen Cuckolds. Eine gewisse Einsamkeit steckt in jedem Mann dessen Frau mit seinem Einverständnis einen Liebhaber hat. Vor allem die Zeiten, in denen Anja über längere Zeit hinweg bei ihrem Lover ist, oder sich übers Wochenende in einem Hotel zusammen mit ihm einquartiert, können trotz der unbändigen Erregung die ich dabei empfinde, schon mal sehr lange und quälend werden. Wer ausser einem ebenso echten Cuckold wie ich bin, versteht schon die Gefühlswelt von einem, mit wem kann man sich über seine Lust, seine Erregung, aber auch seinem Neid und der Eifersucht, die über viele Stunden hinweg eine ganzes Feuerwerk an Gefühlswirren verursachen, denn schon mitteilen?
Unumkehrbar wurde durch meine Neigung und meine Einflussnahme meine Frau zur Ehenutte damals von ihrem ersten Lover mit dem mächtig grossen und dicken Lustwerkzeug eingeritten. Mit meinem immer zu früh abspritzenden durchschnittlich grossen Penis konnte ich meine Frau zwar vorher schon nie richtig befriedigen, doch als ihr erster Liebhaber mit seinem grossen Rohr die enge Lustspalte von Anja für sich dehnte und so an besonders grosse Schwänze gewöhnte, war es ganz aus. Ab diesem Zeitpunkt gab es zwar noch ein paar mal Geschlechtsverkehr zwischen Anja und mir, doch nicht nur, dass ich noch schneller als vorher in ihr abspritzte, ich fühlte im wahrsten Sinn des Wortes, dass sie mich kaum noch spüren konnte. Sie wollte auch nicht mehr, dass ich mein klebriges Sperma in sie spritze, sondern eben auf ihren Bauch. Wie sie selbst nach einiger Zeit sagte, wolle sie nur noch Lover die – so ihre eigenen Worte – “unten rum gut gebaut sind”.
Sex ist für meine Ehenutte etwas ganz besonderes, den sie nicht ein wenig, sondern vollumfänglich und in aller Perfektion für sich erleben möchte. Also bestimmt nicht mehr mit mir. Bei aller Rücksichtnahme auf mich, ihren angetrauten Ehemann, verlor Anja diese Eigenschaft mir gegenüber mehr und mehr. Und ich outete mich auch immer mehr als Cuckold, der richtige Frauen die wissen was sie wollen, nie mehr befriedigen kann. Anfangs noch recht vorsichtig mit meinen “Spinnereien” umgehend, akzeptierte meine Frau meine Neigung und demütigte mich immer öfter und nachdrücklicher. Nicht wie eine “Domina” gar streng oder mit derben Ausdrücken, sondern durch viele kleine Nadelstiche in ihren “beiläufigen” Anmerkungen innerhalb unserer Gespräche. Als sie noch regelmässig und ausschließlich meinen Schwanz abwichste, spürte ich immer öfter, dass sie dabei eine gewisse Erregung empfand. Ich fragte mich damals allerdings, was eine Frau selbst davon haben könnte, wenn sie ihrem Mann einen Handjob verpasst. Während sie mal wieder meinen Penis massierte, fragte ich sie, ob sie denn nicht auch gefickt oder wenigstens gefingert werden wolle. Letzteres konnte ich sicher einigermassen gut und sie hatte sogar oft schon beim Fingerfick durch mich richtig nass abgespritzt beim Orgasmus. Doch nicht mal das wollte sie mit mir erleben. Ich musste mich mit ihrer Aussage, es würde sie auch geil machen, wenn sie es mir so besorgt, zufrieden geben. Gleichzeitig bemerkte ich immer mehr, dass sie mich durch ihre gekonnten Schwanzmassagen immer schneller zum abspritzen bringen wollte. Danach gab es nicht etwa noch ein “Nachspiel” oder ein Küsschen, sondern sie ging wortlos ins Bad, um ihre Hände zu säubern.

So viel war also vom “Sex” zwischen uns beiden noch übrig geblieben. Lieber fingerte sich Anja selbst mal hinter verschlossener WC-Tür. Dass sie dabei an den prächtigen Lümmel ihres Lovers dachte, ist mehr als nur plausibel. Schliesslich hatte er ihr Fickloch für richtige Männer gedehnt und sie sich hörig gestossen. Ich hörte zufällig einmal ein Telefongespräch zwischen den beiden, in dem Anja ihrem Liebhaber erklärte, wann, wo und wie sie sich es selbst besorgt hat. Sie hätte dabei an ihn gedacht u.s.w. Offenbar hatten die beide eine Abmachung bei der meine Frau ihrem Lover regelmässig intime Details erzählen musste. Wie ihr euch vorstellen könnt, liebe Leser, machten solche Situationen mich unsagbar heiss. Meine eigenen Wichsaktionen wurden immer häufiger. Anja merkte einmal an: “Na, hast Du schon wieder an Dir herumgespielt”. Solche und ähnliche Aussprüche hörte ich immer öfter von ihr. Sie demütigte mich nicht nur damit, sondern “entmannte” mich immer mehr auf diese Weise. Ich wurde immer unsicherer ob meiner eigenen sexuellen Leistungsfähigkeiten. Anja liebte es, mich mit Frauen zusammen zu bringen – damals war das noch in Form von Kontakten zu Paaren zwecks Partnertausch – die genau dem Gegenteil von Frau entsprachen, die ich persönlich bevorzugte. So konnte sie sich sicher sein, dass ich die jeweilige Frau nie wirklich gut befriedigen würde. Nicht nur weil ich ohnehin immer mehr zum Wichser geworden war, nicht zuletzt weil unser Sex nur noch aus Handjobs bestand, sondern eben auch, weil mir die Frauen absolut nicht zusagten. Entweder waren sie zu dürr und/oder so flach, dass ich das Gefühl bekam, es mit einem Mann statt mit einer Frau zu tun zu haben. Und Anja wusste sehr genau, dass ich zwar auf Fotos und Videos von allen Frauen wichsen kann, jedoch Sex mit einem Klappergestell bei mir nie funktioniert.

So “schlimm” und pervers wie sich meine heutige Haltung und vor allem mein für Aussenstehende “verrücktes” Liebesleben auch klingen mag, ich geniesse es nach wie vor in vollen Zügen. Wenn da halt nur nicht diese einsamen Momente wäre, in denen es keinen Menschen gibt, mit dem man sich über all das unterhalten könnte. Kein Cuckipaar in der Nachbarschaft, auch keine einzelne Dame die sich an meinen geilen Qualen ergötzt. Mit meinen besten Freunden oder Bekannten kann ich schlecht darüber reden.
Aber immerhin, mindestens einen Cuckifreund, der ähnlich wie ich fühlt und auch so lebt wie Anja und ich, habe ich gefunden. Er wohnt leider nicht in meiner Nachbarschaft, daher beschränkt sich unser Austausch auf Mails. Seine reife, leckere Ehehure hat er mit auch schon bildlich präsentiert. Auch sie ist eine geile Sau, die nur mit richtigen Männern Sex haben möchte. Und weil ich auf so geile Ehefrauen stehe, welche die harten und dicken Schwänze anderer Männer tief in ihren Ehehurenfotzen eindringen lassen, wichse ich auch auf sie allzu gerne. Ich liebe fremdgehende Ehefrauen! Nie werde ich als Mann der zum nutzlosen, wenig leistungsfähigen Ehewichser verkommen ist, in so eine Frau eindringen dürfen. Selbst wenn ein Vollblutweib wie die Ehesau meines Cuckifreundes mich nicht gleich als Cuckold erkennen sollte, und meinen Pimmel in ihre Scheide stecken lassen würde, schon bevor es soweit wäre, würde ich mich meiner selbst schämen. Ob diese geile Fotze mit ihren wunderbaren Hängern, ihren weiblich weichen Schenkeln und ihrer glatt rasierten Fotze, die schon von etlichen Liebhabern mit harten Schwänzen ausdauernd durchgeritten wurde, mich ebenso wie ihren eigenen Mann auslachen würde? Würde sie mich als Versager ebenso wie ihren eigenen Cucki beschimpfen? Sie nennt ihn Wichser und sagt zu ihm: “Was willst Du Sau denn mit Deinem Wichsschwanz?”
Manchmal würde ich mir auch von Anja mehr dieser wüsten Beschimpfungen wünschen. Doch meine Ehenutte hat nur Sex mit ihrem Lover im Kopf und schenkt mir schon lange keine Beachtung mehr. Auch so ein Fall, der mich ein klein wenig stört, zumal auch ihr Lover kaum den Eindruck vermittelt, als würde er selbst eine gewisse Lust dabei empfinden, den Mann seiner Freundin – meiner Ehefrau! – zu demütigen oder wenigstens sie vor meinen Augen mal abzugreifen…

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Und so bin ich heute einmal mehr wieder bei einer meiner Ersatzhandlungen, die für mich heute “Sex” bedeuten, den ich in normaler Form nicht mehr habe. Ich wichse! Und zwar auf diese wunderschöne Ehehure meines Cuckold-Freundes. Diese reife Frau, der man im Alltag keineswegs ansieht, was für ein schwanzgeiles, versautes Früchtchen sich dahinter verbirgt. Eine von vielen “braven” Ehefrauen, die auf einen richtigen Mann und somit harte Glieder in ihren Fotzen, auf keinen Fall verzichten möchte. Ob nun ihr Ehemann das gut findet oder nicht, auch für ihn ist längst der Zug abgefahren. Er hat sich sein verwichstes Cucki-Schicksal gefügt und muss einfach zusehn, wenn sich seine geile Sau für ein Treffen mit einem fremden Fickschwanz zurecht macht. Sie macht das auch ohne ihm mitzuteilen, was genau sie vor hat. Er darf auch nicht dabei sein, wenn sie neue Liebhaber kennenlernt. Heimlich sucht ihr Mann – typisch für viele Cuckolds und ihre voyeuristische bis fetischistische Ader – nach Spermaflecken in den Slips seiner Frau. Wenn er wenigstens ihren süss-salzigen Fotzensaft nach einem Fremdfickdate von ihr schmecken darf… ein Grund mehr für ihn, sofort seinen Schwanz abzumelken.

Solche und ähnliche Entspannungen verschaffe auch ich mir immer wieder, denn wenn Anja, so wie eben wieder, sich bei ihrem Freund auswärts aufhält, muss ich mich anderen Ehehuren wichsenderweise widmen. Wenigstens für ein paar Minuten finde ich so meine innere Ruhe und so etwas wie Ausgeglichenheit. Auch wenn diese nachdem ich abgespritzt habe,  nicht sehr lange anhält. Aber ich habe ja dann immer noch Fotos dieser fremdfickenden Ehehure, an deren Nippeln ich lutsche, ihre geilen Brüste knete und ihr einen lang anhaltenden Zungekuss gebe, und dann mit meinem Wichsschwanz in ihre feuchte Lustgrotte gleite und nach drei-vier Stössen mein Sperma in sie pumpe. So bin ich auf meine Weise auch “fremdgegangen” mit einer anderen Frau. Anja macht das etwas anders, denn im Moment fingert bestimmt wieder ihr stark bestückter Freund ihre Dose feucht, damit er flugs seinen Ständer in sie schieben und die erste Ladung seines Samens in ihrer Gebärmutter hinterlassen kann.

Übrigens sucht die hier beschriebene reife Ehehnutte einen neuen, festen Freund für sich. Er sollte nicht ungebildet und charmant sein. Es verstehen eine Frau zu verführen und sie sich hörig zu ficken. Sollte jemand Interesse haben mit ihr bzw. zunächst ihrem Cuckold Kontakt aufzunehmen. Gerne, schreibt mir hier und ich werde eure Mail zur weiteren Beantwortung weiterleiten.

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Wichsanleitung Video:  Du spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!

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6 Kommentare zu „Ich wichse auf die Ehehure eines Cuckold-Freundes“

  • Brunost:

    besonder geilt es mich auf wenn sie in meiner anwesenheit es vor ihren arbeitskolleginnen andeutet was er mit ihr gemacht hat.
    lg
    bruno

  • ehemann44:

    Hallo Bruno, geht mir mittlerweise genauso, bin nur noch am wichsen und tausche gerne Fantasien mit gleichdenkenden Ehemännern aus !!!
    zeigen uns dabei Nacktfotos unserer Ehefrauen .
    Gruß, Klaus

  • Hallo Hans,

    fühl Dich herzlich willkommen hier, denn gerade auch Ehefrauen-Verführer bzw. “Bulls” können wir hier bestens “gebrauchen” :-)

    Aber ich weiss schon was Du meinst, Du benötigst eine eigene, feste Partnerin, die mit Dir “kann” ;-)

    Also viel Glück bei Deiner Suche nach der passenden Lady.

    Viele Grüsse
    Markus

  • Hans:

    ich bin ein dominanter Cuckold und geschieden. Meine Ex hatte sehr viel Spass bei unseren Spielchen, aber wir habe bevor wir auseinander gegangen sind bereits beide andere Partner. Ich lebe jetzt aber schon seit 3 Jahren allein und bin noch immer auf der Suche nach einer idealen Partnerin, leider noch nicht gefunden, Hatte zweimal schon einen Ehemann geholfen, seine Frau zu einer Ehenutte zu verführen. Wie gesagt, aber das ist es nicht. Vielleicht liest es auch eine Lady, der es interessiert.

  • Brunost: Inzwischen wichse ich auch wenn ich die Geschichten von anderen Cuckis lese.
    Irgendwie ist das doch nicht normal, oder?

    Hallo Bruno,
    für einen echten Cuckold ist es schon “normal”, wenn er ersatzweise auf Geschichten und Videos oder Bildern von anderen Cuckis wichst. Wo und wie sonst sollte er zwischendurch mal Entspannung für seine aufgestaute Erregung finden?
    Ich selbst onaniere nicht ständig. Es gibt zwar Tage an denen ich mein Glied in Gedanken an meine versaute Ehenutte, die es mit ihren Lover treibt über einen längeren Zeitraum steif halte, aber dabei nie so weit gehe, dass ich abspritze.
    An anderen Tagen wichse ich mich sogar 4,5 oder 6 mal mal am Tag bis zum Höhepunkt. Ja, auch auf andere Ehehuren bzw. deren Bilder und Geschichten. Wo ist das Problem?
    Diese Art seine Sexualität auszuleben ist sicher nicht “normal”, weil die meisten (Ehe-) Männer eben keine Cuckolds sind. Aber wer eben ein Cucki ist, für den ist es weiter kein Problem. Manche unter ihnen (ich übrigens auch), erzählen sogar ihren Frauen von ihren Phantasien UND den jeweiligen Frauen oder Cucki-Storys auf die sie sich einen runtergeholt haben.
    Gruss
    Markus

  • Brunost:

    Hallo Markus,
    meine Frau fickt mit ihrem Chef weil ich ständig wichse,
    und ich wichse weil ich es geil finde wenn er oder ein anderer Mann sie fickt.
    Inzwischen wichse ich auch wenn ich die Geschichten von anderen Cuckis lese.
    Irgendwie ist das doch nicht normal, oder?
    lg
    Bruno

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