Meine Ehenutte wichst am Telefon mit ihrem Lover.

Ich hätte es mir denken können, dass Anja das lange Wochenende  ohne einen fremden Schwanz in ihrer Möse kaum aushält. Es war doch sehr ruhig und vor allem für sie wohl doch fürchterlich langweilig gewesen. Ihr Liebhaber musste auf Familie mit seiner eigenen Ehefrau machen, worüber ich diesmal gar nicht so traurig war. Hatte ich doch meine Frau mal ganz alleine für mich zu Hause.

Nun sitze ich mit einem leer gewichsten, schlappen Cucki-Schwanz an meinem Schreibtisch und höre noch die Worte von vorhin in den Ohren nachklingen:  “Komm, wichse Deinen Schwanz jetzt, ich bin schon ganz feucht…” Meine Drecksau sagte doch tatsächlich solche Dinge übers Telefon, wie ich sie von ihr noch nie in der Weise gehört hatte. Die Tür zum Wohnzimmer war zwar verschlossen, aber ich hatte jedes Wort verstanden. Diesmal machte Anja sich nicht die Mühe zu flüstern, wie sonst als bei den Telefongesprächen mit ihrem Lover.  Was es von ihr beabsichtigt mich mithören zu lassen, empfand sie dabei zusätzliches Vergnügen, oder war es ihr einfach nur total egal, ob ich etwas mitkriege oder nicht?
Ich wünsche mir, dass es ihr Vergnügen bereitete, denn schon lange warte ich darauf, dass sie mich wieder ein wenig mehr in ihre lustvolle Gedankenwelt mit einbezieht.

Ein Cuckold mit dem ich mich per E-Mail schon länger gut sehr ausführlich austausche, hatte erst kürzlich gemeint, dass ich kein Recht dazu hätte von meiner Frau in bezug auf ihr intimes Liebesleben etwas einzufordern. Wenn sie nicht will, dann müsse sie mir auch nichts über die Treffen mit ihrem Liebhaber erzählen.


Ehrlich gesagt, sehe ich das ein klein wenig anders.
Ich mag zwar durchaus auch eine devote Neigung haben, und lebe diese auf meine Weise gerne auch mal aus, aber betrachte mich keinesfalls als grundsätzlich “Maso”. Ich mache alles mit, was gut tut und geil ist für alle Beteiligten. Wegen mir trage ich auf Verlangen auch einen Keuschheitsgürtel, lasse mich vom Lover meiner Frau dominieren, mir von ihm das Sperma in den Hals spritzen…
a b e r   ausgeschlossen aus dieser Beziehung möchte ich auf keinen Fall werden.  Es geht und ging Anja und mir nie um eine so genannte offene Beziehung in der jeder einfach so wie er will, Zeit oder Lust hat, es mit irgend jemandem “treibt”. Mit einer Cuckold-Partnerschaft hat dies kaum etwas zu tun. In der Regel wird ein Cuckold – von Fall zu Fall sicher mit unterschiedlichen Methoden – mit einbezogen in die Dreier-Beziehung. Alles andere wäre einfach nur so ein “geduldetes Fremdgehen”, wovon ich null und nichts habe.

Ehenutte reitet auf Loverschwanz“Freust Du Dich schon auf Samstag, ich sehne mich nach Dir…” hörte ich Anja sagen, nachdem sie zusammen mit ihrem Lover am Telefon zum Höhepunkt gekommen war. Wie schon -zig Mal zuvor erlebt, hatte sie auch diesmal ihre Fut selbst mit zwei-drei Fingern gefickt, so dass auch die schmatzenden Geräusche ihres nassen Orgasmus zu hören gewesen waren.
Klar, dass dieser Telefonsex für sie besser gewesen war, als all das war ich als verkommender Ehewichser ihr hätte bieten können. Und dennoch, dieses heutige Erlebnis gibt mir zu Denken. So unverschämt und hemmunglos am Telefon wichsend, hatte ich sie bis dato nie erlebt. Ist sie dem Kerl total verfallen? Was treiben die Zwei eigentlich so alles, wenn sie alleine sind? Erzählt mir Anja wirklich immer alles?

Es ist jetzt wieder sehr lange her, als sie mir das letzte Mal mit übergestreiften Latex-Handschuhen den Schwanz abgewichst und mir dabei frech grinsend von den Vorzügen ihres Liebhabers erzählt hat. Gut, als absolut echt veranlagter Cuckold dessen “Sexleben” so gut wie nur noch aus Penismassagen besteht, mag ich auf dem richtigen Weg sein, ganz so wie es meine Frau und ich mag. Ich habe mich auch damit abgefunden, höchstwahrscheinlich nie mehr meinen Wichsschwanz in das eheliche, aber erst von anderen Männern richtig eingerittene Fickloch schieben zu dürfen.
Doch einen “Ersatz” benötige ich doch. Nicht in Form von anderen Frauen, denen ich als Schlappschwanz eh nichts mehr Gutes antun könnte, aber dann wenigstens ab und zu – und wenn es auch selten ist – abgemolken zu werden. Meiner Ehenutte will ich nicht zumuten nur mir zuliebe wie früher oftmals der Fall gewesen, den Schwanz wichsen zu müssen, und dabei so zu tun als fände sie das “geil”. Die Zeiten sind längst vorüber, nachdem wir uns ausführlich ausgesprochen haben.

War ich vielleicht doch etwas zu widerspenstig, als ich nicht auf die merkwürdigen Vorschläge mit der alten Schlampe, die ich hätte ficken sollen, eingegangen war? Bin ich vielleicht doch viel zu verklemmt, weil ich es mir grauselig vorstelle von einem Mann in den Arsch gefickt zu werden?
Würden wir uns, und damit auch mich als Cuckold, besser verstehen, wenn ich mich einfach so in Anjas gelegentlich perverse Phantasien diesbezüglich fallen lassen würde?

Meine heute nieder geschriebenen Gedanken hierzu wird meine gerade übers Telefon bestens befriedigte Frau sicher heute auch noch lesen. Mal sehen, was sie dazu meint…

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