Ehenutte melkt Cuckold ab. Mein erstes Mal!

Anja ist überglücklich mit ihrem neuen Lover. Innerhalb von vier Tagen hatte sie sich am gestrigen Montag schon das zweite Mal mit Tom getroffen. Doch der Reihe nach:

Vergangenen Samstag war Anja nach der Rückkehr von ihrem Hotelfick erschöpft ins Bett gefallen und hatte bis zum frühen Nachmittag durchgeschlafen. Und ich konnte es kaum abwarten, bis mir meine Liebste endlich einige Details zu dem Treffen erzählt. Lustspender eines LoversIch wusste bis dahin nur, dass Tom einen sehr schönen und grossen Penis besitzt und damit wohl auch umzugehen versteht. Doch nicht nur im Bett musste Anja sich mit ihm prächtig verstanden haben. Nie wäre sie die ganze Nacht weggeblieben und hätte sich obendrein gleich wieder mit ihm verabredet, wenn da nicht “mehr” gewesen wäre als 08-15-Sex. Ich war also mächtig gespannt, was meine Lebensgefährtin und Ehenutte mir später berichten würde. Ich wusste sie jetzt zwar wieder bei mir, und hätte mich eigentlich entspannt zurücklehnen können, doch die innere Unruhe blieb auf dem gleichen Level wie zuvor, als sie mit Tom alleine im Hotel gewesen war. Komischerweise wollte ich zur vorübergehenden “Beruhigung” mich auch nicht selbstbefriedigen. Mein Samen-Reservoir sollte sich in den Stunden des Wartens nochmal füllen. Vielleicht würde mich Anja heute ja mal wieder abwichsen, wer weiss. Für diesen Fall sollte sie dann auch anhand der Spermamenge sehn, wie sehr mich die Situation erregt und ich mich mit ihr über ihre neue Beziehung freue.

Ich hatte schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass wenn ich über meine Erlebnisse, Beobachtungen und Gefühle schreibe, offenbar noch schneller als sonst neuer Samen in mir produziert wird. Es dürfte so ein wenig dem Effekt bei einer Keuschhaltung ähneln. Ob der Penis nun ständig steif ist oder nicht, spielt keine Rolle. Die Dauererregung ist da und irgendwann sehnt mach sich danach, endlich vom Druck in den Lenden befreit zu werden. Deshalb von “Samenstau” zu reden, ist rein biologisch betrachtet, völliger Blödsinn. Das körpereigene “System” sorgt schon dafür, dass selbst bei wochenlanger Enthaltsamkeit der Mensch keinen Schaden nimmt. Da läuft also weder etwas über, noch platzen einem die Eier vor lauter Geilheit. Hier handelt es sich um Begriffe aus der Vulgär-Sprache, die in überzeichneter Form bei besonders starken Lustgefühlen ihre Verwendung finden, aber nichts mit Vorgängen zu tun hat, die aus medizinischer Sicht bedenklich wären.

Und dennoch können “Qualen der Erregung” entstehen. Sie sind rein mentaler Natur und sind sogar dann noch vorhanden, wenn man den Höhepunkt herbei geführt und sich des “Samenstaus” entledigt hat. Cuckolds wissen genau, was damit gemeint ist. Man(n) findet nicht die eigene Erfüllung, sondern kann ständig nur erahnen, wie gut der fremden Schwanz im Schoß der eigenen Frau getan haben muss. Sie wurde befriedigt, und das vielleicht mehrfach hintereinander. Ebenso hat ihr Lover abgespritzt. Nach einer ganzen Nacht mit ihr zusammen, gewiss auch mehr als nur einmal. Doch wohin, auf ihre Brüste, ihren Bauch, tief in ihre Lustgrotte oder gar in ihre Mundfotze? Zu gerne wäre man Mäuschen in diesem Moment gewesen, das von dem fremdfickenden Paar unbemerkt, die Stunden voller Lust und Leidenschaft beobachten kann.
Statt dessen ist man als Cuckold dazu verurteilt, nicht wirklich alles jemals sehen und mitfühlen zu dürfen, was da zwischen der Ehefrau und ihrem Liebhaber passiert. Die Ungewissheit sorgt gleichsam für höchste Erregung, Neid und erotische Phantasien.
Und hat man mal die Erlaubnis direkt dabei sein zu dürfen, wenn sich Lover und Ehenutte paaren, wird es anders sein. Auch sehr geil, aber eben anders, denn selbst als “Nur-Zuschauer” ist der Cuckold in diesem Moment eben anwesend. Ob es das Paar will oder nicht, er ist zumindest zeitweise in ihren Köpfen. Und deshalb wird dieses Paar einen ungewollt berücksichtigen.

“Komm doch mal…”, es ist endlich soweit, Anja ist wach. Ich kuschle mich zu ihr aufs Bett. Es ist sehr warm, daher habe ich auch nur eine kurze, lockere Sporthose an. Anja ist wie immer nackt. Duftet sie noch nach dem fremden Mann? Ich bilde mir ein, noch eine Spur seines Rasierwassers wahrzunehmen. Mein Gott, was für eine “geile Drecksau” von Frau habe ich… Es ist fast wie früher, sie greift sofort nach meinem dauersteifen Wichsschwanz, den sie ohne Latex-Handschuhe seit vielen Monaten nicht mehr berührte hatte.
“Na, hat dich das wieder geil gemacht. Tom ist ein guter Liebhaber, wir haben es die ganze Nacht miteinander gemacht. Dreh Dich mal um…”
Was hat sie vor, will sie schon wieder den Versuch machen mich zu ficken?
Anja zieht mir die Hose ein Stück runter und beginnt von hinten meinen Penis zu massieren. Ganz so wie sie es in dem Videoclip von einem anderen Cuckold-Paar kürzlich erst gesehen hat. Jetzt bloß nicht schon abspritzen. Die Situation will ich geniessen und zwar unendlich lange. Dieser Moment soll nie ein Ende haben. Wegen mir können wir bis zum nächsten Tag so im Bett zusammen verbringen. Ganz so wie sie es mit ihrem neuen Liebhaber gemacht hat. Nach vorne gebückt als wäre ich eine Frau, die sich nun von hinten durchstossen lassen will, spüre ich Anjas zärtliche Hand an meinem Cucki-Gehänge. Sie fühlt meine Eier ab. Sanft massiert sie nun mit ihrer anderen Hand meinen Penis. “Er hat einen tollen Schwanz”, höre ich sie sagen. Natürlich meint sie den von Tom und nicht meinen. Oh je, oh je, sie erzählt mir während sie mich melkt jetzt von ihrem Liebhaber. Das war noch nie gut gegangen. Früher schon schoss mir dabei immer viel zu schnell der Samen aus der Nillenspitze. Doch heute sollte es anders sein. Ich glaubte schon, dass ich gleich wieder abspritzen würde, da fühlte ich so etwas wie einen leichten Schmerz, der durch eine fest zudrückende Hand entstanden war. “Nein, nicht jetzt schon mein Lieber”. Anja quetscht meine Eier, die sehr empfindlich sind, so dass es richtig weh tut. Das hatte sie nie zuvor gemacht gehabt. Für einen Moment scheint meine Erregung im Keller zu sein. Noch immer spüre ich, wie ihre Hand meine Eier fest im Griff hat, nur dass der Schmerz nicht mehr so arg wie zuvor ist. “Er weiss, dass Du und ich nicht mehr miteinander schlafen”. Und wieder glaube ich sofort abspritzen zu müssen. Meine geile Sau müsste doch wissen, dass wenn sie so etwas sagt, ich umgehend zum Orgasmus komme. Und wieder ist der Schmerz da, Anja massiert meinen Steifen weiter, quetscht aber meine beiden Bällchen nochmal härter. Was für eine Drecksau, sie nimmt anders als früher überhaupt keine Rücksicht mehr auf mein “Aua”. Ihr neuer Lover hat ihr das doch nicht etwa beigebracht? Nein, sie hat wohl eher aus den Videos gelernt. Meine Frau mag zwar das Rückwärts Einparken nie so wirklich drauf haben, aber in Sachen Sex wahr sie schon immer schnell von Begriff. Was für ein Talent sie in sexuellen Dingen hat. An ihr ist wirklich eine echte Hure, die sie nie sein wollte, verloren gegangen. Aber als Ehenutte ist sie mir natürlich auch lieber. Verkommen und versaut, aber trotzdem eben meine Ehefrau ganz so wie ich sie liebe.

“Wie oft bist Du gekommen?”. Ich stelle Anja wie immer diese Frage. Es ist für mich, als könne ich an der Anzahl ihrer Höhepunkt einschätzen, wie gut ihr Lover es ihr tatsächlich besorgt hatte. So ein wenig ist da etwas dran, glaube ich jedenfalls. Es ist kein irritiertes oder schamvolles Stottern, mit dem sie mir leise und langsam antwortet. Sie muss wie immer überlegen: “sechs- oder sieben mal”. Oh ja, meine Ehenutte hat es mal wieder gut gehabt, das hatte ich vor meiner Frage schon geahnt gehabt.
Wo ist jetzt die andere Hand von ihr, ich spüre nur noch meine Eier in ihrem strengen Griff? Ich schaue vornüber zwischen meine Beine und glaube meinen Augen nicht trauen zu können. Mein geiles Flittchen wichst sich ihren Kitzler. Ich höre sie auch lauter atmen. Jetzt denkt sie wohl wieder an den dicken Schwanz ihres Lovers, die kleine Hure.
Zum analen Orgasmus gefickt“Er hat richtig fest zugestossen. Wir haben es auch anal gemacht…”. Bei diesem Satz von ihr glaube ich kommen zu müssen, ohne dass Anja, die sich ja gerade selbstbefriedigt, meinen Schwanz melkt. Aber nein, es ist nur ein Gefühl, das sich gleich wieder erledigt. Anja vergisst nicht meine Eier nochmal fest zu drücken. Ich ist nicht zu fassen, gleich beim ersten Treffen lässt sich meine Ehenutte von dem Kerl in den Arsch ficken. Er hat doch so einen grossen Prügel, doch ich weiss, Anja hatte schon mal diesen anal Wunsch bei einem ihrer früheren Liebhaber gehabt, der sich einfach nicht traute – oder stand er nicht auf anal? – seinen Riesenschwanz in ihr enges Löchleich zu stecken. Diesmal hatte ein ganz neuer Mann ihr wohl in einer einzigen Nacht sämtliche Löcher gestopft gehabt.
“Ich hatte das erste Mal…”, Anja scheint vor Erregung kaum mehr sprechen zu können, “…einen analen Orgasmus”. Ich weiss nicht, ob ich jetzt abspritzen oder diskutieren soll. Ich würde jetzt so gerne ganz genau erfahren, wie das mit diesem Anal-Orgasmus war. “Das war so geil…”, meine Frau wichst sich zum Orgasmus, sie kommt ganz so wie ich es von ihr kenne. Ich höre, wie sie ihr Fötzchen mit schnellen Bewegungen mit ihren Fingern fickt. Für einen Moment vergisst sie meine Eier im Griff zu behalten. Mit mehreren lauten Seufzern kommt sie…
Ihr Atem wird leiser, aber der Schmerz an meinen Eiern verstärkt sich. Zwischen meinen Beinen sehe ich zwei prall gespannte Bälle, wie schon lange nicht mehr. Mit einem Nylonstrumpf von Anja waren sie zuletzt vor einem Jahr mal abgebunden gewesen. Doch so fest im Griff wie jetzt, und vor allem so lange, hatte ich ich es nie erlebt gehabt. Ich fühle, wie Anja mit ihrer nun wieder freien zweiten Hand kurz darüber streichelt, um sich gleich wieder an das Abmelken meines Penis zu machen. Und ja, es tut verdammt gut, ihre Hand endlich wieder an meinem Wichsschwanz zu fühlen. “Tom will am Montag ein Foto machen, wenn er mich fickt”. Auf diese Aussage, die so sachlich und konkret über die Lippen meiner geilen Ehefrau gekommen ist, spritze ich umgehend ab. Sie scheint es auch so zu wollen, denn es ist kein Schmerz mehr an meinem Gehänge fühlbar. Nur noch pure Erregung und endlich die Erlösung. Ich sehe wie mein Samen in meine nach unten gezogene Sporthose spritz. Das erste Mal überhaupt werde ich von meiner Ehenutte auf diese Weise abgemolken. Was für ein irres Gefühl, was für eine Demütigung. Den letzten Tropfen Sperma presst Anja aus meinem Wichsschlauch. Jeder Tropfen davon landet in meiner Hose, an der sie am Schluss noch ihre Hände abwischt. Sie steht auf, geht ins Bad und ich liege vornübergebeugt und besudelt wie eine gerade abgefickte Sissy da…

Und ja, natürlich sprechen wir nachher noch über die Einzelheiten ihrer lustvollen Nacht mit dem neuen Freund. Er gefällt ihr nicht nur, weil er einen grossen Schwanz hat und sie damit offenbar vorzüglich durchzuficken versteht, sondern auch sonst,  seine Art, sein Wesen ist es, bei dem es sofort “gefunkt” hat.
Doch was haben die beiden an einem wilden FKK-See vor? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie tagsüber dort Sex machen und sich dabei auch noch fotografieren werden. Von dem Campingwagen, den Tom besitzt, wusste zu diesem Zeitpunkt auch Anja noch nichts.

Und ich weiss heute auch schon viel mehr, denn gestern waren die beiden miteinander Baden. Und natürlich auch ficken, aber darüber dann mehr in meinem nächsten Bericht. Es wird endlich wieder so richtig spannend für mich. Und es sieht auch ganz danach aus, als würde ich mehr als zuvor auch am Liebesleben der beiden teilhaben dürfen. Tom scheint es nämlich zu reizen, auch mich ab und zu in seine versauten Phantasien mit einzubauen.  Ich bin mir aber sehr sicher, dass meine Anja für diesen sich doch sehr überraschend schnell entstandenen “Effekt” verantwortlich ist. Aber wie schon gesagt,  meine Frau verfolgt sehr nachdrücklich  ihre/unsere angestrebten Ziele. Nicht zuletzt meine Gedankengänge, die ich hier immer wieder im Blog und im Mitgliederbereich offen ausgeschrieben hatte, werden dafür mitverantwortlich sein.

Auch ein gemeinsames Treffen wird es zwischen uns allen spätestens in der nächsten Woche geben. Tom wohnt ja auch ganz in der Nähe von uns, so dass auch spontane Zusammenkünfte, wie wir sie uns immer ersehnt hatten, möglich sind.

Cuckies Videotipp!  Guter Kumpel fickt meine Frau

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9 Kommentare zu „Ehenutte melkt Cuckold ab. Mein erstes Mal!“

  • Mike:

    Moin Me 1684
    Naja – ob man der einzige ist, weiß man ja nie …
    Ich fände es schon geil, wenn sie sich von Ihrem “Tom” ficken lassen würde. Er ist jedenfalls heiss und geht ran. Beim letzten Dinner hat er sie gebeten, die Hebe auszuziehen. Leider hat sie den “Befehl verweigert”.
    Die Prise Salz bringt das ein paar mal im Jahr trotzdem in die Suppe. Wir werden sehen, ob sich noch mehr entwickelt. Werde im Fall des Falles gerne berichten.

    Beste Grüße
    Mike

  • ME16884:

    @Mike

    also bist du der Einzige, der sie fickt?
    Wollt ihr denn jemals weiter gehen oder ist das so angenehmer für euch?

    @Anja

    wird dieses eheliche Fick-Tabu bis zum Lebensende bestand haben oder kann sich das irgendwann auch wieder ändern?

  • Mike:

    Hi Anja,
    Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten … Ich würde sagen, dass wir 360 Tage im Jahr ein “normales” Paar mit überdurchschnittlichem erotischen Repertoire sind.
    Am den restlichen Tagen bin ich bestenfalls so etwas wie ein “Cuckold extra light”. Wir nutzen dann die auf mich stark aphrodisierende Wirkung der Eifersucht. Meine Frau trifft sich an diesen Abenden mit einem Geschäftsfreund, der in der Clooney Liga spielt und meine überaus appetitliche Gemahlin sicher auch ficken möchte. Zu diesen Anlässen zieht sie sich besonders aufregend an und lässt mich daran auch teilhaben.
    Hebe, slipless, Straps, highest heels sind dann Standard. Sie spielen aber – angeblich – nur mit der knisternden Situation. Im Laufe des Abends ruft sie mich dann an. Beim letzten mal von der Damentoilette, wo sie sich nahe an den Orgasmus gefingert hatte. Ich habe sie dann gebeten, das für zuhause aufzusparen. Sie kam dann nach Hause, hat mich mi dem mund von meinem Stau erlöst und sich gleichzeitig mit dem Dildo zum Orgasmus gefickt. In memoriam ihren “Tom”.
    Diese Fantasie haben wir bisher noch nicht umgesetzt, weil wir s auch so recht anregend finden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    In diesem Sinne, Grüße
    Mike

  • Anja:

    Hi Mike, klar ist er immer dankbar, aber wir machen da kein Dingens hinterher draus. Und was bist Du für einer?

  • Anja:

    Huhu Siola,
    das ist ja mal ne prickelnde und aufregende Frage von Dir. Nein Du, wir waren damals noch nicht so drauf. Ganz im Gegenteil, wir waren ganz brav wie alle anderen Paare die man so um sich herum kennt oder zu glauben kennt :-)
    Aber logo, solche Szenen wie Du sie Dir gerade vorstellst, würde ich heute bestimmt auch real umsetzen wollen. Doch nochmal ganz von vorne und heiraten…lach…das geht halt nicht.
    Gruß Anja

  • siola:

    Sag mal, liebe Anja,
    hat sich Dein cuckold-Markus auch schon in der Hochzeitsnacht
    abwichsen (lassen) müssen – oder hast Du ihn an diesem “besonderen Tag”
    ficken lassen ? – oder warst Du gar vor dem Traualtar schon
    fremdbesamt ?
    Stell Dir vor, Du hast Deinem Markus während der Zeremonie zugeflüstert:
    “Mir läuft der Samen von ….. die Schenkel herab, da hast Du nachher viel zu lecken !”
    Grüße von “siola”

  • Mike:

    Hi anja,
    ich finde auch: Wirklich eine besonders geile Geschichte! Zeigt Markus nach so einer Entsaftung eigentlich besondere Dankbarkeit? So oft kommt sein Pimmelchen ja nicht in den Genuss einer Spezialbehandlung :-)
    Best
    Mike

  • Anja:

    Das ist bei uns nach wie vor der Fall. Ficken zwischen Markus und mir ist tabu. Und Phasen der völligen Enthaltsamkeit werden zwischendurch auch immer mal wieder vereinbart. Wir, d.h. Markus wird darüber berichten. Aber zunächst muß er noch etwas vom vergangenen Wochenende schreiben. ;-)

    siola: Ich finde diese Story gut.
    Dass er als Ehemann seine Ehenutte nicht ficken darf, sondern nur
    und ausschließlich durch wichsen – und gewichst werden – seinen Saft abgibt, ist sooo geil !
    Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte.
    22.11.2010

  • siola:

    Ich finde diese Story gut.
    Dass er als Ehemann seine Ehenutte nicht ficken darf, sondern nur
    und ausschließlich durch wichsen – und gewichst werden – seinen Saft abgibt, ist sooo geil !
    Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte.
    22.11.2010

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