Wegen Impotenz zum Cuckold wider eigenem Willen geworden?
Erlebt und geschrieben von Mani:
Hallo Anja,
Hallo Markus,
zufällig bin ich vor einigen Wochen auf eure Seite im Internet gestoßen und verfolge regelmäßig mit größter Begeisterung eure Vorlieben und Berichte.
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich komme leider als Liebhaber der reizvollen Anja nicht in Frage, denn ich wohne zu weit weg von euch, am schönen Bodensee. Auch andere Gründe dürften eine Rolle spielen, Alter, Schwanzgröße und bestimmt noch andere Merkmale. Dennoch möchte ich euch schreiben, weil mich Anja fasziniert, ihre Offenheit völlig gefangen nimmt, sie ihr Leben genießt und auslebt, aber auch weil ich mich ein wenig in die Gefühlswelt von Markus hineinversetzen kann.
Wir haben mit anderen Worten einiges gemeinsam und es gibt kaum Foren, die mich ansprechen, um auch einmal Kommentare und Erlebnisse hineinzusetzen. Niveau gibt es leider selten. Ich gestehe aber auch, dass ich mich bisher kaum auf diesem Gebiet „Cuckold und Wifesharing“ auskannte, obwohl ich es seit langem auslebe.
Vielleicht schaffen wir es trotzdem einmal, ein ganz unverbindliches Treffen zu arrangieren, bei einem köstlichen Essen mit exquisitem Wein in einem guten Restaurant in Eurer Nähe. Plaudern und Austauschen lassen sich auch ohne Bett, Couch, Fummeln und Bumsen zelebrieren.
Aber zunächst möchte ich mich vorstellen, damit Ihr überhaupt wisst, wer euch schreibt, wer sich ganz ungezwungen und ohne „geile Anbiederungsversuche“ als Plauderpartner „empfiehlt“, um euch beide kennen zu lernen.
Ich bin bereits 62 Jahre alt, nicht mehr der Schlankeste (108kg!), sondern mit Bauch, trage seit Jahrzehnten einen kurzen Vollbart, bin 183 groß und trotz Schwergewicht nicht ganz unsportliche.
Ich liebe Piercings an pikanten Stellen, vor allem aber meine bereits 57-jährige Frau, die durchaus als Endvierzigerin angesehen werden kann. Ein reizendes Geschöpf, 164 groß und knapp 67 kg schwer (!), unternehmungslustig, schlank, experimentierfreudig, vielem aufgeschlossen, Mutter von vier Kindern, die Jüngste gerade einmal 18.
Ich bin begeisterter Wifesharer, mittlerweile seit drei Jahren. Anfangs glaubte ich, ein typischer Cuckold zu sein, doch schon bald änderte sich meine Einstellung, ich konnte das Dasein als echter Cuckold, wie Markus es liebt, nicht verkraften. Ich wollte und brauchte mehr, ging buchstäblich vor die Hunde. Und das eigentlich nur, weil ich für einige Zeit impotent war und völlig durcheinander geriet.
Meine Frau fand die Situation mit mehreren Liebhabern zwar großartig, hatte dann aber doch Verständnis für mich, wollte eigentlich auch nie ganz auf meinen Schwanz verzichten.
Meiner Frau fiel es während meiner „Schwäche“ ungemein schwer, ohne Schwanz in ihren aufnahmebereiten Löchern auszukommen. Wir sprachen oft darüber, aber alle Versuche scheiterten kläglich. Ich überredete sie, mit meiner Hilfe Liebhaber zu suchen, die ihr das geben konnten, wozu ich nicht mehr imstande war. Anfangs sträubte sie sich vehement dagegen, fürchtete ein Erkalten meiner Liebe, sogar eine Scheidung, zumindest eine Trennung. Doch ich konnte sie überreden, schließlich überzeugen, dass sie auf keinen Fall auf Schwänze verzichten durfte, ich eine Trennung niemals wollte.
Ich stellte es mir recht einfach vor, sie beim Bumsen mit einem Fremden beobachten zu können, sie auch alleine ziehen zu lassen, um sich ganz dem Vergnügen hinzugeben. Die Suche nach einem passenden Partner war gar nicht so schwierig, wie ich erwartete. Auf meine Annonce meldeten sich mehr Männer als gedacht. Die Auswahl gestaltete sich schon schwieriger, aber dann stand der Erste vor der Tür. Es wurde ein überaus geiler Abend und eine stürmische Nacht für meine Frau. Alles schien bestens abzulaufen, meine Frau taute recht schnell auf, zumal der Liebhaber ein ausgesprochen kultivierter, sehr sympathischer Typ war, der einfühlsam und doch sehr fordernd meine Frau auf Touren brachte. Nur ich war ein Häufchen Elend, der dahin schmachtete, ohne zu genießen, wie meine Frau von einem wildfremden Hengst zu einigen Höhepunkten geritten wurde. Ich hielt mich komplett im Hintergrund, schritt nicht ein, was ich vorher auch hoch und heilig versprochen hatte. Der Liebhaber verhielt sich mir gegenüber äußerst rücksichtsvoll, er schielte nur ab und zu zu mir herüber, sonst machte er jedoch keine Anstalten, mich irgendwie einzubeziehen. Beim Abschied drückte er mir fest die Hand und beglückwünschte mich zu dieser leidenschaftlichen Ehehure.
Aber was machte ich durch. Bereits bei den ersten Küssen in voller Kleidung durchlebte ich erste Gefühle von Beklemmung, was ich nie kannte. Das langsame Entkleiden beider verursachte bei mir Unruhe, aber auch ein seltsames Prickeln, was sich steigerte, je mehr Kleidung sie ablegten. Auf dem Bett bei inniglicher Umarmung und heftigsten Küssen geriet ich sogar in heftigste Erregung, konnte es nicht erwarten, endlich den Schwanz in ihrer Fotze zu sehen. Es gab noch Steigerungen, als er nämlich endlich ihre Fotze mit seiner flinken Zunge bearbeitete, sie einen ersten unglaublichen Orgasmus erlebte. Das Eindringen seines völlig normal großen Schwanzes –nicht größer als meiner- in ihre Fotze versetzte mir einen Stich ins Herz, obwohl ich es ausdrücklich wünschte. Einerseits war ich begeistert, weil meine Frau endlich wieder von einem ausdauernden Schwanz gefickt wurde, andererseits war ich geknickt, weil ihr das Spiel ungemein gefiel. Diese Hingabe, dazu ihre Lustschreie, ihr Betteln nach mehr und kräftigeren Stößen machten mich rasend. Ich machte mir Vorwürfe, mir selbst dies eingebrockt zu haben. Ich verwünschte mich, begriff plötzlich nicht mehr, dass ausgerechnet ich selber dieses Treffen eingefädelt hatte. Kurzum, es wurde eine Tortur für mich. Aber ich musste und wollte durchhalten, es wurde noch eine lange Nacht, denn erst am frühen Morgen verabschiedete er sich.
Wir beide schliefen schließlich, ohne ein Wort gesagt zu haben, Po an Schwanz ein. Ihre Lieblingsstellung, seitdem wir uns kennen.
Erst gegen Mittag wurden wir wach, meine Frau suchte wieder meine Nähe, ihr Po kam langsam immer näher zu meinem schlaffen Schwanz. Sie hatte zwar ein schlechtes Gewissen, was ich ihr austreiben konnte, worauf sie mutiger geworden, von ihrem Liebhaber nur so schwärmte. Sie war mir dankbar, dass ich ihr diese herrliche Nacht ermöglicht hatte, küsste mich, vor allem lutschte sie meinen Schwanz. Lange noch schmusten wir zusammen, wobei sie alle Gefühle preisgab, die sie in den vergangenen Stunden erlebt hatte. Wie sehr ich litt, merkte sie nicht, aber ich Dummkopf hielt mich auch mit meinen wahrhaftigen Äußerungen zurück, ermutigte sie noch. Jedenfalls merkte sie nicht, was in mir vorging. Als sie erzählte, dass sie sich noch in der kommenden Woche wiedersehen würden, stimmte ich „begeistert“ zu.
Aber wir hatten nicht nur einen Mann gewählt und angeschrieben, es folgten in den kommenden drei Wochen weitere sieben Männer, die jeweils pünktlich eintrafen und stundenlang blieben. Ich machte Höllenqualen durch, doch ich überwand meine „Eifersucht“ und spielte mit. Jeder der Männer hatte etwas, was meine Frau begeisterte.
So kam es schließlich, dass statt ein Liebhaber allein nun 8 Männer abwechselnd meine Frau beglückten, ein ganzes Jahr lang. Im Laufe der Zeit merkte meine Frau natürlich, was in und mit mir los war. Doch der Bann war gebrochen, sie wollte und konnte nicht mehr anders. Immer öfter musste ich unser Schlafzimmer verlassen, mal bat sie mich darum, mal erhielt ich den Befehl ihres Liebhabers, durfte ich bleiben, dann nur nackt, wichsend, vor ihnen knieend. Es war oft eine erbärmliche Rolle, die ich spielte. Aber ich gestehe, es war sehr oft ein unglaublicher Reiz. Oft musste ich meine Gefühle beschreiben, wenn ich meine Frau mit einem ihrer Liebhaber beobachten durfte. Sie fädelte bereits nach rund sechs Wochen die Bekanntschaft von zwei ihrer acht Liebhaber ein, wenig später des nächsten Männerduos. Schließlich kannten sich drei Männerpaare, so dass sie meist nur noch von zwei Männern gepimpert wurde. Nur ihr erster Liebhaber wollte alleine kommen, der achte blieb irgendwann fern, wir kümmerten uns auch nicht um ihn.
Jede Woche, meistens am Freitag, kamen zwei Männer zusammen zu ihr, Theo, der Einzelgänger und erste Liebhaber, kam jede Woche für eine ganze Nacht.
Sie quälten mich mit Worten wegen meiner schlaffen Pimmels, dann kam der erste Tag, an dem ich den ersten Schwanz in Erektion zu lutschen hatte. Es gefiel mir ungemein gut, gehörte ich jetzt unmittelbar dazu. Selbst nach dem Abspritzen hatte ich die letzten Tropfen von der Eichel zu lecken. Dass ich aufgefordert wurde, einen Pimmel an ihr Loch zu halten und betteln musste, endlich zuzustoßen, versteht sich von selbst. Meinen sehnlichsten Wunsch musste ich äußern, endlich beide Löcher, Fotze und Arsch, von ihr gleichzeitig aufzubohren. Immer wieder durfte ich die Schwänze zwischendurch lutschen, um sie wieder gleitfähiger zu machen. Mit unglaublicher Hingabe tat ich es.
Der Höhepunkt kam, als ich mich gefesselt an die Wand zu stellen hatte und schwere Gewichte an meinen Schwanz und Sack gehängt wurden. Ich wurde von zwei Liebhabern aufgefordert, genaue Anweisungen zu geben, was beide mit meiner Frau treiben sollten. Waren die Bitten zu harmlos, wurde mir ein weiteres Gewicht an Sack oder Pimmel gehängt. Ich ließ buchstäblich alles mit mir geschehen.
Das Schlimme war, nie wurde mein Glied richtig steif, doch konnte ich meist abspritzen. Als ich meine Frau bat, ihr wenigstens den Saft aus Fotze und Arsch ausschlürfen zu dürfen, stimmte sie zu. Nun geschah etwas recht Eigenartiges, was ich mir nicht erklären konnte. Mein Glied wuchs beim Schlecken ihrer besamten Fotze von Mal zu Mal immer mehr, bis es nach einigen Wiederholungen wieder völlig steif wurde. Jetzt erhielt ich auch schon einmal nach heftigem Ficken einen Schwanz an den Mund gehalten und durfte den ganzen Schleim gierig trinken.
Als ich meine Frau bat, nachdem sie stürmisch gepimpert worden war und ihre Liebhaber verschwunden waren, sie auch wieder ficken zu dürfen, erlaubte sie es mir nur unter einer Bedingung, wenn ich bereit sei, dass sie auf fremde Schwänze niemals mehr verzichten müsse. Natürlich war ich einverstanden, auch als sie forderte, dass ich keine Rechte haben dürfe, wenn ihre Liebhaber kämen, ich also weiterhin den devoten „Hampelmann“ sprich Cuckold spielen müsse. Das setzten wir auch fort, bis nach und nach die Männer ausblieben, grundlos, ohne Erklärungen, wir nur noch in Theo einen regelmäßigen Liebhaber für meine Frau hatten. Das war vor ungefähr zwei Jahren. Theo kommt heute ganz unregelmäßig zu uns, mittlerweile nur noch alle 14 Tage, aber für Ersatz ist längst gesorgt. Diese aber wissen von meinen ehemaligen Problemen nichts, sie wissen nur, dass ich meine Frau mit anderen Männern teilen möchte, ich wahnsinnig gern beim Bumsen zusehe. Allerdings fährt meine Frau oft allein zu ihnen, uns wurde es hier zu Hause zu riskant. Wenn sie von ihrer Besamungsorgie zurückkommt, liegen wir meist nackt auf dem Bett. Dann erzählt sie mir, wie herrlich es gewesen ist, dass sie voll auf ihre Kosten gekommen sei, was dann in einem wilden Bumsen endet.
Nun habe ich buchstäblich auch einmal dazu beigetragen, einen Bericht über unsere Eskapaden zu erzählen und zu schreiben, weitere Erlebnisse können gern folgen.
Mani und Tanja





Hallo Ihr Beiden,
es freut mich, Eure Zustimmung zu bekommen. Ihr scheint ein erfahrenes Paar zu sein, das die Gefühle eines Cuckies kennt.
Es ist wahrlich nicht einfach, seine Gefühle zu beherrschen, aber aus Liebe zu dem Partner geht alles. Wenn ich sehe und erlebe, wie Tanja in einen Rausch verfällt, weil ihr Lover auf sie eingeht und sie in totale Erregung und Stimmung versetzt, dann lernt man, nicht nur zu leiden, sondern auch für den Partner zu genießen.
Ich erhalte so viel Liebe von ihr, dass ich sie unterstütze, ihr Liebesleben voll auszuschöpfen. Auf dem Höhepunkt ihrer Lust ihr in die Augen zu sehen, zuerst ihr verzerrtes Gesicht zu erkennen, dann ihr Strahlen und totale Glückseligkeit, doch, das ist schon was. Dafür lohnt es sich, auch einmal zu “leiden”. Ich muss den Lover aber ebenfalls mögen, ihn sympathisch finden, um ihm Tanja zu gönnen.
Gruß
Mani
Hallo,
die Gefühle sind nicht einfach zu beschreiben. Aber ich kann von mir sagen, dass ich ziemlich deprimiert war, ich konnte einfach nicht fassen, dass sie meine wahren Gefühle nicht merken könne. Ich war hin und her gerissen, sie zu bitten aufzuhören. Doch kaum sah ich, wie sie ausflippte, als ihr der Samen in die Fotze geschossen wurde, sie völlig wegtrat, wusste ich, dass ich ihr diese Lust nicht nehmen durfte. Aber es tat weh, von Mal zu Mal mehr. Meine Blicke hat sie aber mir der Zeit richtig gedeutet. Ich muss unglaublich sehnsüchtig zu ihr aufgeschaut haben. Ich glaube sogar, dass sie eine Träne in meinen Augen gesehen hat. Jedenfalls habe ich lange warten müssen, bis sie reagierte. Aber was tut ein Mann nicht alles, wenn er seine Frau liebt und ihr gönnt, endlich Befriedigung zu erhalten. Jedenfalls konnte ich mich überwinden und sie wieder von Neuem auffordern, ihre Lust zu stillen.
Gruß
Mani
Sehr gut geschrieben. Der Bericht wird auch Männern, die sich mit dem Thema erst seit kurzem beschäftigen, weiterhelfen. Viele Männer finden die Vorstellung, dass ihr Frauen von anderen Männern genommen werden, sehr geil. Wie man aber leiden kann, wenn es tatsächlich geschieht, beschreibt Mani hier sehr gut.
Es ist nicht einfach ein Cuckold oder Wifesharer zu sein. Wir wissen das aus eigener Erfahrung.
Gruss
Jana und Pit
Ein toller Bericht, der euer Auf und Ab sehr deutlich beschreibt.
Was geht eigentlich in einem Mann vor, wenn man sieht, dass die eigene Frau nicht mehr merkt, wie es um ihren Mann eigentlich steht?
Herzlichen Dank nochmal an euch, Tanja und Mani, für diesen aufschlußreichen, sehr interessanten und prickelnden Bericht. Wie beide, vor allem natürlich Markus, können all die Bedenken und Verwirrungen in Mani’s Gefühlswelt bestens nachempfinden.
Wenn ihr unsere Geschichte von Beginn an nachlest, werdet ihr viele Parallelen finden.
Wir sind schon sehr gespannt, wie es bei euch weiter gegangen ist. Auf das persönliche Treffen mit einem Gleichgesinnten freuen wir uns jetzt schon. Wir stehen diesbezüglich ja in Verbindung.
Viele Grüße
Anja und Markus