Cuckold wird von seiner Frau für das Treffen mit dem Lover vorbereitet.

Donnerstag, 8. Juli 2010 kurz nach 18.00 Uhr. Ein Tag, der mir ewig in Erinnerung bleiben wird. Erst jetzt fühle ich mich dazu in der Lage aufzuschreiben, was passiert war. Für 19.00 Uhr war das Treffen mit dem Liebhaber meiner Frau vereinbart. Meine innere Anspannung konnte ich Anja gegenüber verbergen. Ich vermute aber, dass sie sehr wohl ahnte, was in mir vorging. Nach den vielen Jahren unseres Zusammenlebens bedarf es häufig keiner Erklärungen mehr, um zu erkennen, was in seinem Lebensgefährten vor sich geht.

Für den Lover schick und sexyTrotz der Wärme hatte Anja sich ihre neuen Dessous, die sie zusammen mit ihrem Tom kürzlich eingekauft hat, angelegt. Tom steht auf dieses Outfit, bestehend aus einem edlen, etwas breiteren Tanzgürtel, Strapsen und dunkle, hauchfeine Nylons. Dazu passend hatte sie einen schwarz eingefärbten, aber sehr transparenten BH gewählt. Und natürlich schwarze High Heels.  War es ihre Erregung, die die Nippel ihrer Titten wie zwei Nägel hervorstehen liess, als sie mir sagte: “So, und jetzt die Überraschung für Dich”. Meine sexy gekleidete Frau stand mit einer Plastiktüte vor mir und wühlte aus ihr einen hautfarbenen Miederslip. “Tom will, dass Du heute nichts wichst. Auch nicht, wenn Du alleine hier an Deinem PC sitzt”. Höchste Erregung machte sich einmal mehr in mir breit, nach diesem Satz von Anja. Noch nie hatte ich aus ihrem Mund solche doch sehr deutlich und direkt formulierte Anweisungen, schon gar nicht von einem ihrer Lover, gehört. Obwohl ich mich genau danach immer gesehnt hatte, war ich jetzt etwas perplex. Unsicherheit gesellte sich zu meiner Erregung, denn was hat ein Wichsverbot mit dieser Miederhose zu tun?

Nicht nur das Miederhöschen war in der Plastiktasche versteckt. Anja holte noch ein Klebeband hervor, das sich für mich später als Fixomull herausstellte, das in Apotheken erhältlich ist. Meinen Unterleib entblösst, lag ich mit dem Rücken auf unserem Bett im Schlafzimmer. Ich kam mir für einen Moment doch sehr komisch vor. Wie ein Baby, das gerade in Windeln gepackt wird. “Versuche Dich etwas zu entspannen, sonst klappt das nicht richtig”. Tatsächlich war es so, dass ich trotz meiner Erregung nur noch einen Halbsteifen hatte, der merklich weicher wurde. Und das, obwohl Anja an ihm herumnestelte. Es schien für mich, als könne ich auf “Befehl” jetzt sogar meinen Schwanz “dirigieren”.  Dieser wurde nach hinten zwischen meine Pobacken gepackt und mit dem transparenten Klebeband fixiert. Meine Hoden waren ebenfalls in den Lendenhöhlen verschwunden. Etwas aufgerichtet auf den Ellenbogen abgestützt, betrachtete ich mich selbst zwischen den Beinen. Mein Schwanz war einfach verschwunden. Es war kein Auslachen, eher ein geiles Grinsen, das ich in Anja Gesicht erkennen konnte. Sie schaute ihr Werk zwischen meinen Schenkeln an, und meinte: “Und jetzt das Höschen. Zieh es Dir am besten selbst an!”. Ich schaute mir das Teil etwas verlegen an: “Aber so laufe ich nicht nachher herum, wenn Tom kommt.” “Quatsch, natürlich nicht. Du kannst wie immer ganz normal Deine Jeans anziehen”. Erleichtert über die Aussage meiner Frau, schlüpfte ich in das enge Miederhöschen. “Das sieht ja geil aus…” Wie hatte Anja, die bei dem Spruch wieder frech grinste, das nun wirklich gemeint? Ich in einer Miederhose, die sonst nur Frauen tragen. Immer noch kam ich mir ein bisschen doof darin vor. Und besser wurde dieses Gefühl auch nicht, als ich meine Jeanshose darüber zog. Es fehlte auch hier etwas zwischen den Beinen, und zwar die sonst übliche Ausbuchtung im Schritt. Was mich total “irre” dabei machte, war der Gedanke, dass ich schon beim ersten persönlichen Treff mit dem Liebhaber meiner Frau wie ein “geschlechtsloses Etwas” ihm gegenüber sitzen sollte. Zwar für ihn nicht sichtbar, aber er musste es ja wissen, dass mein Glied sozusagen in meinem Arsch verschwunden ist. Er hatte diesen Plan zusammen mit Anja ausgeheckt gehabt. Nie und nimmer hätte ich so etwas mit mir machen lassen, wenn ich nicht in meinen normalen Klamotten hätte bleiben dürfen, oder gar noch weitere weibliche Kleidung hätte tragen müssen. Ein entwürdigendes Gefühl vermittelte mir aber auch jetzt schon diese Situation.

Heute weiss ich sehr sicher, dass ich eine gewisse Schamhaftigkeit nie völlig abgeschüttelt kriege. Das mag im Zusammenhang mit unseren vielen erotischen Eskapaden in den letzten Jahren zwar paradox klingen, aber dem ist tatsächlich so. Durch die Blume hatte mich Anja schon einige male wissen lassen, dass sie mich für “verklemmt” hält. Und ich muss zugeben, dass sie damit nicht unrecht hat, denn so wie sie sich beim Sex fallen lassen kann, war mir es nie möglich gewesen. Ich beneide meine Frau heute noch um ihre unglaubliche Hemmungslosigkeit, mit der sie all die Stunden, Tage und Nächte mit Liebhabern geniessen kann. So war sie auch schon ganz zu Beginn unserer Erotik-Experimente mit anderen Partnern drauf. Beim Sex mit Paaren und Frauen konnte ich nur staunen, wie befreit Anja agierte. Einzig und alleine der pure, sündige Sex zählte für sie in diesen Momenten. Ich denke, dass das schamlose und von ihren Ehemännern völlig unerwartet geile Verhalten der Frauen, sehr häufig für Irritationen sorgt. Eben noch vermeintlich brave und zurückhaltende Ehefrau, lässt sie sich plötzlich wie eine Hure besteigen. Wie der Schlag von einem Hammer auf den Kopf, wirkt das für ihre Männer.

Dass ich für Anja und andere Ehenutten, die ausdauernde und ungestüme Liebesspiele bevorzugen, nie der “passende” Partner sein kann, ist die eine Sache. Doch würde ich wenigstens meiner Rolle als Cuckold so gerecht werden können, dass Anja mich darin auch voll akzeptiert? Meine Verklemmtheit in einigen Bereichen ist Grund mit, weshalb sich Anja mit mir als Cuckold nicht so wirklich beschäftigt hatte. Auch andere Ehehuren oder Cuckoldress könnten mit meiner Haltung nicht viel anfangen.  Zwar zerstöre ich durch meinen Neid und meine Eifersucht nicht mehr so wie früher einmal die Lust samt dem ein oder anderen Verhältnis meiner Frau, doch ein guter Cuckold bin ich deswegen noch lange nicht. Das, was ich mir immer ersehnte, also mehr und konkreter als Cucki vom Lover und meiner Frau Berücksichtigung durch verschiedene “Spiele” zu finden, blockierte ich selbst durch mein Verhalten.

Auch meine ablehnende Haltung gegenüber Frauenkleidern, zeigte ich durch spöttische Bemerkungen über so lächerlich wirkende Figuren. Doch wie sollte eine Frau und ihr Liebhaber Lust dabei empfinden, mich in ihre erotische Gedankenwelt ein wenig mit einzubinden, wenn sie wegen meiner teils krass wirkenden Abwehrhaltung nicht das mit mir machen können, wonach ihnen gerade der Kopf steht?. Sicher muss es gewisse Grenzen geben, das gebietet alleine schon die Menschenwürde. Doch als Cuckold muss ich mich auch als solcher verhalten und unter anderem eben auch als “Spielball” der Gelüste meiner Frau und ihrem Liebhaber funktionieren.

Ich wollte und musste mich ändern, daher sass ich nun auf Anjas Liebhaber wartend mit meinem zur völligen Rührungslosigkeit verdammtem Wichsschwanz an unserem Wohnzimmer-Tisch. Meine Frau griff mir kurz mal zwischen die Beine. Was sie dabei wohl gerade gedacht hatte? Jedenfalls sagte sie nichts, und ihr Mienenspiel verriet mir ebenso wenig zu ihrer momentanen Gefühlslage. Ich schätze, sie wollte überprüfen, ob mein Geschlechtsteil auch noch wirklich dort war, wo sie es wenige Minuten zuvor “hingeklebt” hatte. Ein komisches Gefühl, besser gesagt: ich fühlte überhaupt nichts zwischen meinen Beinen. Auch die Berührung durch die zarten Hände meiner Ehenutte war für mich so gut wie nicht spürbar. Wie auch?, mein Glied war samt der Hoden derart tief in meinem Schoß verpackt, dass man da gar nicht ran kam. Die eng umspannende Miederhose und darüber meine Jeans sorgten zusätzlich für Gefühlsdämpfungen, wie ich sie bis dahin noch nie erlebt gehabt hatte.

Nach wie vor war mir diese Sache etwas peinlich, doch all meine Anspannung und Unsicherheit sollte sich sehr bald legen. Endlich durfte ich Tom persönlich kennenlernen. Bisher kannte ich ihn nur Fotos und Erzählungen von Anja. Etwas von seiner Stimme von dem Tonband, das er eine Zeit hatte mitlaufen lassen, als er meine Frau so vortrefflich durchfickte, war mir dann auch noch bekannt. Doch jetzt leibhaftig mir gegenüber sitzend, wusste ich sofort, weshalb Anja ihn so sehr mag. Er ist ein glänzender Unterhalter und sieht recht gut aus. Seine Ausstrahlung ist sehr positiv, so dass er gewiss nicht nur auf mich schnell einen symphatischen Eindruck macht. Auf die Ausbeulung seiner Hose musste ich nicht weiter achten, denn ich wusste von den Fotos über welch prachtvolles Gemächt, so ganz nach dem Geschmack meiner Frau, er verfügt.
Anja hatte sich am Tisch seitlich zwischen uns gesetzt. Charmant, geistvoll und witzig kam Tom in der Unterhaltung rüber.  Während unserem Gespräch hielt er die Hand von Anja, als wären sie ein frisch verliebtes Paar. Wie schon bei früheren Gelegenheiten im Zusammenhang mit anderen Lovern, tat ich so, als würde ich das gar nicht wahrnehmen, weil es selbstverständlich ist, dass sich ein Liebhaber so verhält. Und dennoch versetzte mir dieser Moment, den ich mir doch so sehr herbei gesehnt hatte, wieder einen Stich ins Herz. Leid und Lust liegen doch sehr nahe beieinander. Immer wieder und in unverminderter Intensität spüre ich in mir Neid, Eifersucht und diese unbeschreibliche Erregung gleichzeitig. Wir redeten und redeten, wobei ich versuchte, nie auf unsere eigentliches Thema zu kommen. Irgendwie hatte ich Angst vor dem, was heute noch passieren könnte. Vielleicht bleibt es ja einfach bei diesem ersten Kennenlern-Gespräch, dachte ich so für mich. Es wäre mir am liebsten gewesen, Tom wäre nach der netten Unterhaltung wieder nach Hause gefahren.

“Lasst es uns doch in eurem Schlafzimmer gemütlicher machen”, sagte Tom urplötzlich, stand auf und nahm Anja an die Hand…
Da war es wieder, dieses leicht taumelnde Gefühl in mir. Werde ich nun zusehen dürfen, wie der “fremde” Mann mit seinem grossen Glied in den Schoß meiner Frau eindringt? Ungewöhnlich die Situation, die mir so vertraut vorkam. Ganz so, als wären wir zu dritt schon seit vielen Jahren zusammen. Dabei hatte ich Tom eben erst kennengelernt, doch Anja war mit ihm ja schon länger intim. Man merkte einfach, dass die beiden schon aufeinander “eingespielt” waren, so wie sie miteinander umgingen.
“Setz Dich doch dort hin”. Tom deutete auf den Sessel in unserem Schlafzimmer. Was erlaubt der Kerl sich? Noch nie hatte mir ein Liebhaber meiner Frau solche Anweisungen gegeben. Das hatten sie sich ob meiner maskulinen Erscheinung überhaupt nicht getraut. Zwischenzeitlich völlig sprachlos geworden, tat ich wie von ihm geheissen. Ich kann nicht sagen, dass ich diese Situation als unangenehm empfand. Irgendwie wurden mir plötzlich sämtliche Entscheidungen abgenommen. Schlagartig war ich zu einer “Sache” geworden. Ich war nicht mehr der Ehemann von Anja, aber auch nicht mehr ein gleichberechtigter Mitspieler oder Gesprächspartner. Im Stehen küsste Tom meine Frau, streichelte durch das Kleid ihre Brüste und wanderte mit seiner Hand schliesslich weiter zwischen ihre Schenkel. Dort angekommen zog er den Saum ihres kurzen Sommerkleides nach oben und begann ihre Muschi zu fingern. Anja stöhnte leise… atmete “heiss”…
Was war das, ein Film, ein Theaterstück und ich dabei wie ein Zuschauer in der Vip-Loge? Was traut sich meine Frau, was ihre Lover? Unglaublich die zwei Schweine… was gibt es da zu flüstern?
Das sollte ich gleich erfahren, denn Anja dreht sich zu mir rüber und meinte: “Ziehst Du bitte Dein Hemd aus!” Erst jetzt sah ich die beiden Klammern und Gewichte, die Anja zuvor auf der Frisierkommode bereit gelegt hatte. Das Ganze hier lief also doch nach einem gut abgesprochenen Plan ab. Diese Utensilien hatte sei also bei ihrem erotischen Einkaufsbummel mit Tom auch neu gekauft. Wir hatten zwar schon Klammern zu Hause, aber diese waren anders. Auch die Gewichte grösser und schwerer. Anja kennt meine berührungsempfindlichen, kleinen Nippel, die eine direkte Verbindung zu meinem Glied zu haben scheinen. Anja legte die erste Klammer an, Tom reichte ihr die nächste und dann die zylindrisch geformten, schwarzen Gewichte.

So sieht also ein richtiger Cuckold aus, heute werde ich zu einem “echten”, dachte ich bei mir. Nein, die Klammern an meinen Titten schmerzten nicht wirklich. Ein klein wenig spürte ich das Ziehen der Gewichte, was aber auch angenehm und keinesfalls als Schmerz von mir wahrgenommen wurde. Anja und Tom sahen mich nochmal an, drehten sich um und entkleideten sich gegenseitig. Ich blieb rührungslos, weil ich verhindern wollte, dass die Gewichte an meinen Nippeln zu sehr ins Schwingen geraten. Unter meiner Miederhose verpürte ich einen unangenehmen Druck, aber so gefangen und sorgfältig von Anja verklebt, hatte mein Glied keine Chance sich aufzurichten. Ich blieb also alles wie zuvor an seinem Platz und ich selbst immer noch in dieser “entmannten” Haltung. Ob Tom in meinen Schritt gesehen und festgestellt hat, dass ich im Moment gar kein “richtiger Mann” bin, dass es bei mir im Schritt genau so wie bei einer Frau aussieht? Von Schamgefühl war im Moment dieses Gedankengangs bei mir keiner Spur mehr vorhanden. Jetzt hätten Anja und ihre Liebhaber mich anweisen können, meine Jeans auszuziehen, damit sie mich in meinem lächerlichen Damen-Miederhöschen sehen können. Doch sie taten es nicht. Statt dessen war ich für sie zu Luft geworden. Anja lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Ehebett und erwartete Toms dicken Prügel in sich.

Und da war er, ich konnte ihn sehen, diesen wundervollen Prachtlümmel, der so gross und stark ist. Die riesige Eichel bewegte sich auf die Fut meiner Frau zu. Gleich würde er in sie eindringen, ihr damit all das an Freude spenden, wozu ich nicht in der Lage war und bin. Weder früher, noch heute, und auch nicht als “schwanzloser” Cuckold, zu dem ich nun im wahrsten Sinne des Wortes gemacht worden war. Tom spielte immer noch mit seiner fetten Eichel zwischen den Schamlippen meiner Frau herum, ohne in sie einzudringen. Anja versuchte mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens ihn einzufangen. Ich sah, wie verrückt es sie machte, nicht sofort und hart durchgefickt zu werden. Wie immer, wollte sie so einen langen und dicken Degen tief in sich spüren. Sie liebt dieses ausgefüllt sein. Schliesslich ein lauter Stossseufzer meiner Frau. Ja, endlich hatte er sein tolles Liebeswerkzeug bis zum Anschlag in die Fotze meiner Frau eingetrieben.
Wie gerne wäre ich jetzt an seiner Stelle gewesen, und hätte die Scheidenwände und die Lust ihrer Feuchtigkeit gespürt. Mit jedem seiner harten Stösse stöhnte Anja lauter. Kam meine Ehenutte schon zum ersten Orgasmus? Gefiel es ihr, dass ich dabei zusah und zuhörte?

Quälender als diesen Moment hatte ich noch keinen anderen erlebt. Ob meine Frau ohne mein Beisein fremdgefickt wurde, oder ich dabei war. Neid und höchste Erregung waren immer da gewesen, aber heute konnte ich noch nicht einmal heimlich ein wenig an meinem Glied herumspielen. Wie ist das eigentlich für eine Person, die echt entmannt wurde? Ein ähnliches Gefühl wie bei mir?. Oh Nein, niemals würde ich das auf Dauer ertragen. Es ist manchmal noch schlimm genug, dass ich so gut wie keinen normalen Geschlechtsverkehr mehr haben darf, aber nie mehr onanieren, nie mehr abzuspritzen, das stelle ich mir grausam vor.

“Du geile Sau, kannst wieder nicht genug kriegen”, sagte Tom, der gerade von hinten in die Fotze meiner Frau eingedrungen war. Sprach er immer mit ihr so? Was habe ich da für eine devote, fremdschwanzgeile Hurenfut zur Frau. Ja, so kannte ich meine Anja, völlig hemmungslos, wenn sie solche Dampfhämmer wie der von Tom sie durchstossen. “Sag, dass Du eine geile Hure bist!”. “Ich bin…” antwortete Anja leise ohne den Satz zu vollenden. Statt dessen stöhnte sie weiter unter den Fickstössen ihres Geliebten. Der aber hörte damit auf: “Was bist Du, sag es jetzt!”. “Ich bin eine geile Hure”, sagte sie laut und deutlich. Daraufhin wurde Anja mit weiteren Stossbewegungen belohnt. Mit der flachen Hand schlug ihr Liebster ihr auf den Arsch. Er machte es ihr damit leichter, endlich zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Gesicht tief in einem Kissen vergraben, hörte ich meine fremdgehende Ehesau stöhnen. Für diesen Moment schaute es aus, als würde sie nur noch aus einem Arsch mit zwei gierigen Ficklöchern bestehen. Ihren Po weit nach oben gestreckt, steckte Tom ihr den Zeigefinger in die Arschfotze, und hämmerte weiter mit seinem Wunderfickwerkzeug in ihre klatschnasse Fut. “Willst Du in den Arsch gefickt werden?” Ein von Ekstase verzerrtes “Ja” war die Antwort darauf. “Sag: Ich will bitte von Dir in den Arsch gefickt werden!”

Also dass der neue Geliebte meiner Frau eine leicht dominante Ader hat, wusste ich zwar, aber wie er diese an und mit meiner Frau auslebt, hatte mich doch etwas überrascht. Er schien mir völlig verwandelt, war nicht mehr der nette, symphatische Mann, wie ich ihn vorhin im Wohnzimmer kennengelernt hatte.  Aber so ist das nunmal, ich werde es nie lernen und auch immer wieder von neuem überrascht sein, wenn sich meine Frau zur Hure und ihr Geliebter zum hemmungslosen Schwein verwandeln. Nein, so etwas werde ich nie können. Ich bin und bleibe ein Cuckold, der ein Spanner, Versager und Ehewichser gleichzeitig ist. Und ich hatte Wichsverbot, was für eine Katastrophe! Gezielt verstärkt hatten diese beiden Säue meine “Qualen” durch die Klammern und Gewichte an meinen Nippeln, die für starke Gefühle hin zu meinem Wichsschwanz sorgten. Dieser war bekanntlich ja zur völligen Bewegungsunfähigkeit verklebt und steckte immer noch zwischen meinen Arschbacken versteckt unter der Miederhose.

“Ich will bitte von Dir in den Arsch gefickt werden. Fick mich, Du kannst das so gut”. Anja, die Drecksau, ist Toms höriges Fickfleisch. Sie wird und soll ganz alleine ihm gehören. So wird es kommen, da bin ich mir heute sicher. Und ich bin glücklich, dass ich mehr als jemals zuvor als devoter Spanner und nutzloser Ehewichser daran teilhaben darf. Gleich mit zwei Fingern, die Tom vorher mit Gleitgel benetzt hatte, dehnte er die Arschfotze von Anja, die weiter stöhnte, als würde sie gleich zu einem Orgasmus kommen. Und wieder sehe ich die mächtige Eichel des Fremdbeschälers, der damit in das Arschfotzenloch meiner Frau eindringt. Wieder mit einem lauten, dankbar klingenden Stossseufzer begleitete Anja das Vordringen der Liebesstange in ihr Gedärm. “Ja, fick mich”, hörte ich sie wieder sagen. Meine “Scheinehefrau” rammte sich diesmal selbst den Pfahl ihres Geliebten in den Po. Er blieb dabei bewegungslos und sah den fickenden Bewegungen meiner Frau zu. Immer tiefer verschwand dabei sein riesiger Penis in ihr, bis sie ihn schliesslich ganz und gar bis zum Anschlag in sich verschlungen hatte.

Nun gut, ich wusste ja, dass alle Lustlöcher von Anja durch deren verschiedene Liebhaber schon eingeritten waren. Dennoch war ich von neuem überrascht, wie selbstverständlich sie dieses Ungeheuer von einem Glied in ihrer engen Arschmuschi eindrang. Wie sehr meine Frau auf solche doch eigentlich schmerzhaften Praktiken steht. Benötigt sie diese “Gewalt” für ihre Befriedigung? Manchmal vermute ich das schon, auch wenn wir nie darüber geredet hatten.

“Ja – ja- ja – ja” jeder Stoss in ihren Darmkanal wurde durch dieses “Ja” von Anja begleitet. Sie war auf dem Weg zu ihrem Orgasmus. Meine kleine, brave und so versaute Haus- und Ehefrau. Was für ein Miststück, was für eine Traumfrau, was für ein untreues, nach fremden Schwänzen gierendes Luder!
Zeitgleich mit ihrem Geliebten kam dann Anja auch zu ihrem erlösenden Höhepunkt. Tom spritzte seinen Fremdsamen in sie rein. Ich selbst wäre jetzt auch gerne zum Orgasmus gekommen. Für einen Moment glaubte ich sogar, dass sich dieser von alleine einstellt. Es war so eine Art “kleiner Orgasmus” ohne dass es zum Samenerguss kam.

Toms Schwanz hatte zwischenzeitlich das durchgefickte Arschloch meiner Frau verlassen. Für einen Moment konnte ich sehen, wie offen ihr Loch stand. Es hatte genau den Durchmesser wie der Penis ihres Geliebten. Schön auf seine Ausmasse hatte er ihre Löcher eingefickt gehabt. Weisse, glibberige Sacksahne trat aus der Höhle und verteilte sich auf ihrer Möse und ihren Schenkeln.

Quitschvergnügt, nur mit einem kleinen Lächeln im Gesicht, eilte Anja an mir vorbei in Richtung Bad. Tom und sie duschten zusammen ihre verfickten Körper ab. Ich traute mich nicht aufzustehen, um die beiden auch im Bad bespannen zu können. Nicht in dieser Aufmachung mit Klammern und Gewichten an meinen Titten. Irgendwie gefiel mir meine Rolle als gedemütigter Cuckold, der in einem Damen-Miederhöschen unter seiner Jeans und geklammerten Nippeln immer besser. Die Chance, künftig wie ein richtiger Cuckold durch meine Frau und ihren Lover behandelt zu werden, wollte ich mir in keinem Fall durch irgend ein blödes Verhalten selbst verbauen. Und trotzdem, gerne hätte ich bei den intimen Vorgängen im Bad zugesehen. Statt dessen konnte ich sie nur Kichern hören. Und zwischendurch totale Stille. Ganz sicher verschmelzten ihre Zungen ineinander…

Ohne ein zweites Mal miteinander zu schlafen, endete an diesem Abend das Treffen nicht. Aber das war mir vorher schon klar gewesen. Nur sollte das für mich schon alles gewesen sein? Diese zwei Turteltauben hatten mir die ganze Zeit keinerlei Beachtung mehr geschenkt. Kein Wort der Demütigung, nichts!
Aber so wollte ich es in Wirklichkeit ja auch. Anja hatte ich gleich mehrfach versichert, dass ich keinerlei Probleme habe, wenn sie und ihr Lover mich wie Luft behandeln. Wenn sie vor meinen Augen zärtlich zueinander sind, bin ich für sie nicht da. Also weshalb jetzt beschweren, ich genoss es unendlich so frech und schamlos von meine Frau betrogen zu werden. Mehr als jemals zuvor fühlte ich wieder diesen Neid und diese Eifersucht in mir. Aber es war anders, als früher einmal. Meine Schamgefühle wichen immer mehr dem Verlangen mich noch mehr als gehörnter Ehemann zu outen. Sollen sie mir doch Frauenkleider anlegen, meine Lippen schminken und sich über mich lustig machen. Warum nicht, das ist doch alles bloß ein Spiel, oder?

Fremdsperma im Mund der EhenutteNachdem Anja von ihrem “Bull” zum zweiten Mal besamt worden war, gab es für mich noch eine Überraschung, mit der ich nicht mehr gerechnet hatte. Doch zuvor hatte ich ich noch mit ansehen “müssen” wie liebevoll und leidenschaftlich meine Frau an dem längst wieder zur vollen Grösse angewachsenen, harten Fickstamm ihres Liebhabers leckte. Was für ein Anblick, mit ihrem kleinen Mund umschloss sie seine pralle Eichel und saugte daran. Sehr viel weiter als bei mir musste sie ihren Mund öffnen, um einen Teil des grossen Schwanzes blasen zu können. Immer wieder hatte sie dazwischen auch an seinen Eiern geleckt bis hinab zu seinem Analeingang. Während dessen leckte Tom die Muschi meiner Frau, was ich aber nicht genauer sehen konnte. Mir war es aber ohnehin lieber, die ganze Pracht von seinem Glied in der Mundfotze meiner Ehefrau sehen zu können. Kaum hatte Tom ausgesprochen “Schluck alles!”, sah ich wie der erste Schub an Sperma in den Rachen meiner Frau spritzte. Mit zwei Händen hielt sie seinen Schaft umschlossen, so dass seine Nillenspitze genau zwischen ihre weit geöffneten Lippen zielte. In mehreren Schüben schoss der leckere Fremdsamen in sie hinein. Ich bemerkte, wie Anja dabei schluckte. Nichts sollte daneben gehn oder gar wieder aus ihrer Mundfotze herauslaufen. Irre, wieviel Sperma in der kurzen Zeit nachdem Tom schon das Arschloch meiner Frau abgefüllt hatte, schon wieder aus ihm spritzte.

Tom blieb im Bett liegen, während Anja zur mir kam und mich küsste. Ein langer süsser Kuss mit viel Spermageschmack. Dabei griff meine Sau auch wieder in meinen Schritt, dort wo sich augenscheinlich mein Glied nicht mehr befand. Dennoch fühlte ich höchste Erregung, es war himmlisch sie so fühlen und schmecken zu dürfen. Tja, das war dann auch schon die Überraschung gewesen, die für mein Gefühl viel zu kurz angedauert hatte.

Nachdem Tom sich von mir verabschiedet und Anja nochmal einen langen, sehr innigen Abschiedskuss gegeben hatte, durfte ich meinen Unterleib wieder in den Urzustand zurückversetzen. Vorher hatte meine Ehenutte mir die Klammern und Gewichte von den Brustwarzen wieder entfernt. Auf beide Nippel hatte sie dabei einen Kuss gehaucht. Ihr Geliebter wäre noch länger geblieben, hatte aber am nächsten Morgen sehr früh einen beruflichen Termin, und benötigte dafür noch etwas Schlaf.

“Hat es Dir heute so gefallen?”. Anja und ich befanden uns wieder im Wohnzimmer, und unterhielten uns über das vergangene Treffen. Einig waren wir uns in allen Punkten, auch darüber, dass Tom ein echt netter Typ ist. Und das nicht nur, weil er ohne jede Scham vor mir es mit Anja treibt. Er hatte, ganz im Gegensatz zu einigen anderen Männern vor ihm, mir zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, dass ich ihn störe. Im Gegenteil, es schien im geilen Spass gemacht zu haben, mich so “gehörnt” zu sehen.

“Er ist nicht bi, aber wenn Du willst, kannst Du seinen Schwanz beim nächsten Mal mit mir zusammen blasen”. Auf diese ungeheure Aussage von Anja, spielte ich diesmal nicht das scheue Reh, das empört und angewidert reagiert. Zumal mich der Gedanke, diesen schönen Luststab mal lecken und schmecken zu dürfen, diesmal sogar erregte. Sein Sperma im Mund meiner Frau hatte mich auch nicht angeekelt. Es schmeckte mir sogar!  In ihren Augen sah ich ein Leuchten, als ich das aussprach.
Jedenfalls griff meine Ehenutte nach meinem Schwanz, knetete ihn ein paar mal und meinte: “Weisst ja, heute darfst Du nicht abspritzen”. “Wann dann?”, entgegnete ich ihr. “Vielleicht morgen nach dem Frühstück, aber nur vielleicht…”

Aber davon und mehr, werde ich in Kürze ausführlich berichten. Im Moment ist Anja im Bad, denn gegen frühen Abend sind wir mit Tom verabredet. Gemeinsam werden wir den Abend an einem See verbringen. Meine Frau soll während unserem Ausflug einen Analplug in der Arschfotze tragen. Ich habe den Auftrag, ihr diesen schwarzen Stöpsel einzuführen. Darauf freue ich mich schon sehr, denn so “nah” durfte ich ihr schon lange nicht mehr kommen.

Einen heissen Abend und ein geiles Wochenende wünscht euch
Euer Cuckold Markus

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3 Kommentare zu „Cuckold wird von seiner Frau für das Treffen mit dem Lover vorbereitet.“

  • Anja:

    Über das mit den unsichtbaren Fäden, lieber Markus, reden wir nochmal, ja?

  • ME16884:
    Interessanter Bericht, auch wenn ich jetzt sagen würde, was ist ein richtiger Cuckold?

    Vielleicht hatte ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt gehabt, denn der Spruch mit dem “richtigen Cuckold” steht in Verbindung mit meinen persönlichen Wünschen und Bedürfnissen. Ich “für mich” betrachte mich als “richtigen Cuckold”, wenn diese annähernd in Erfüllung gehn.

    Zu facettenreich und unterschiedlich sind die Vorlieben, Neigungen und Vorstellungen einzelner Cuckis, aber auch deren Ehefrauen, als dass man da von richtig oder falsch reden könnte. Das war von mir auch nicht so gedacht. Es ist auch Quatsch, dass Cuckis grundsätzlich nichts zu melden haben dürften. Jedes Klischee kann und ich will auch gar nicht bedienen. Wobei ich mich Neuem gegenüber nicht vollständig verschliessen will. Die unsichtbaren Fäden innerhalb unserer unkonventionellen Beziehung halte ich durchweg in der Hand, ohne auf Prinzipien herumreiten zu müssen ;-)

  • ME16884:

    Interessanter Bericht, auch wenn ich jetzt sagen würde, was ist ein richtiger Cuckold?

    Der Mensch ist ein Individuum und ein Cuckold ist es genau so. Deshalb bin ich der Meinung, dass man nicht unbedingt jedes Klischee erfüllen muss. Auch wenn ich immer höre, dass da ein Cuckold nichts zu melden hätte.

    Deshalb würde ich dir raten, dass du deinen Prinzipien treu bleiben solltest.

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