Ehefrau trennt sich wegen Lover von ihrem Cuckold.
Ein trauriges Ende mit einer spannend-erregenden Vorgeschichte samt Cuckoldvideo sendet uns H. Ein Ex-Ehemann berichtet davon, wie er an der Seite seiner Frau S. zum Cuckold wurde, ohne dass er sich dessen damals wirklich bewusst gewesen wäre. Der heute 55-Jährige hatte eine Frau geheiratet von der er wusste, dass sie nicht wirklich treu sein wollte und konnte. Schon vor ihrer Ehe, flirtete sie schamlos in gemeinsamen Urlauben mit anderen Männern. Mit einem Arbeitskollegen schlief sie damals schon regelmässig. Der Frau war zudem rasch aufgefallen, dass wenn sie ihrem Freund und späteren Ehemann von ihren Bettgeschichten erzählt, ihn das besonders aufgeilt. Aus dem heimlichen Fremdgehen der Frau, wurde sehr bald ein völlig hemmungsloses Lieben fremder Männer vor den Augen ihres Angetrauten. Er war es schliesslich auch, der seiner S. immer wieder neue Lover besorgte. Sie irgendwann aber sehr wahrscheinlich zu sehr mit der Vermittlung von attraktiven und ausdauernden Lovern belastete. Jedenfalls beschreibt das H. so in seiner Erzählung. Wegen einem Lover verliess die Frau dann ihren Cuckold und heiratete diesen später. Die Geschichte und ein Video aus dieser Zeit findet ihr im Member-Bereich von Cuckoldwelt. Wer noch kein Mitglied ist, kann es >sofort hier werden<
Anja und ich waren erst einmal so etwas wie “geschockt”. Oder sollte man es besser “mittrauernd” nennen? Traf doch diese echt erlebte Geschichte genau den wunden Punkt bei den Ängsten, die so ziemlich jeder Mann – vielleicht auch fast jede Frau – im Zusammenhang mit einem Leben im Cuckolding oder Wifesharing hat. Sollten wir auch “so etwas” bei uns veröffentlichen? Sehr schnell waren unsere Zweifel verflogen, denn wie schon einige Male auch hier im Blog erklärt, ist die “Liebe zu Dritt” oder wie auch immer ein “Dreier” von einzelnen Leuten genannt wird, mit gewissen Risiken verbunden. Diese Art anders zu leben und zu lieben kann traumhaft erfüllend, aufregend und spannend über viele Jahre hinweg für alle Beteiligten sein. Es kann aber auch gleich oder eben früher oder später voll daneben gehn. Bei allen guten Ratschlägen von uns und anderen im Cuckolding lebenden Personen, gibts keine Garantie für das ewige Glück. Auch ich musste einiges an “Seelenqualen” erleiden und würde lügen, wenn ich behaupte würde, dass es heute nicht so klitzekleine Stiche und Bedenken geben würde, auch wenn diese längst nicht mehr so dramatisch sind, wie vor vielen Jahren noch.
Aktuell ist es bei Anja und mir sogar so, dass wir ein harmonisches Liebesleben zu dritt führen, wie es bis dahin in dieser allseits befriedigenden Weise bei uns noch nie der Fall gewesen war. Unsere positiven Erfahrungen lassen sich nicht einfach 1:1 auf andere Menschen als vorbildlicher Idealfall übertragen. Wie schon erwähnt, gibt es für ein “erfolgreiches” Liebesleben ebenso wenig ein Patentrezept wie für eine stinknormale Ehe. Zu verschieden (glücklicherweise!) sind die Menschen, deren Charaktereigenschaften, Verhaltensweisen und Neigungen. Und daneben gibts ja auch noch all die Tücken des Alltags, die bei jedem von uns ihren Einfluss nehmen. Ob man will oder nicht!
So ungewöhnlich wie es für Aussenstehende aussehen mag, wenn ein Ehemann gerne dabei zusieht, wie das Glied eines anderen Mannes in die Scheide seiner eigenen Ehefrau eindringt. So “normal” wirkt dieser Vorgang auf diejenigen, die seit Jahren in solch einem Dreier-Verhältnis leben. Aufregend bleiben solche und ähnliche Situationen aber trotzdem. So viel kann ich aus meinem Erfahrungsschatz als mittlerweile erfahrener Cuckold voller Überzeugung sagen. Paare, die in trauter Monogamie leben, trennen sich meiner Erachtens häufiger als Pärchen, die ab und zu ihre Partner mit anderen tauschen o d e r eben so wie wir eine Frau zwei Männer hat. Aber bitte, es gibt natürlich keine Statistik die meine Aussage belegen könnte. All die Leser, die beim Thema Lebenspartnerschaft nur an die “heilige Ehe” denken können, werden verständlicherweise nicht verstehen können, selbst wenn sie es wollen, dass es zwischen Himmel und Erde noch anderes als nur von Menschen vorgegebene “Normen” samt ihrer teilweise frei erfundenen oder zumindest über Jahrhunderte hinweg gefälschen Märchengeschichten von Hölle und Verdammnis gibt. Glauben heisst nichts zu wissen. Warum also nicht mal etwas neues ausprobieren. Vielleicht weiss man hinterher etwas?
Unser Ex-Ehemann H. wusste damals wie heute, dass sich in ihm “besondere Kräfte” regen, wenn er seine Partnerin in den Armen fremder Männer sieht. Freilich werden auch hier pseudointelligente Menschen ein “Krankheitsbild” hinter diesem “Phänomen” vermuten. Diese Anmerkung mache ich an dieser Stelle aus gutem Grund. Ich bekam nämlich schon Zuschriften von Personen, die angeblich wissen, dass es nicht “normal” ist ein Cuckold zu sein. Vielleicht hatten sie ja mal so ein Exemplar in ihrer “Praxis”? Vielleicht sitzt dieses heute noch unter Beobachtung in einem Forschungszentrum? Aber vielleicht ist es ja so, dass der behandelnde Arzt heute seine eigene Frau an andere Männer verleiht? Wer weiss das schon… Ich kenne zumindest einen Doc persönlich, der genau so wie wir lebt und liebt ;-)
Und mich samt meine Ehefrau Anja erregt es, wenn wir uns solche Videos wie das vom gehörnten Ex-Ehemann H. ansehen dürfen. Also bitte ruhig bleiben, liebe Skeptiker und Besserwisser, bisher haben wir noch keinen Menschen kennengelernt, dem ein Dreier geschadet hat. So wenig wie bei Ehepaaren heimliche Seitensprünge, Puff-Besuche und dergleichen die Welt zum Untergang gebracht haben. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass ohne sexuelle Eskapaden dieser Art die Welt besser werden würde?







Das sehe ich ganz genau so! Ich glaube, dass dieser Gedankengang einer der wichtigsten für die Entstehung des “Kick” beim Cuckold ist.
Das mag für die allermeisten Dreier-Beziehungen zutreffen, da gebe ich Dir Recht. Auch beim Cuckolding gibts nur sehr wenige, die so extrem zu dritt die Lust, Liebe inclusive Alltagsleben miteinander teilen. Doch ausser dem körperlichen Hochgenuss, den die eigene Frau mit dem Lover in vollen Zügen geniesst, gibts schon auch noch paar andere Kleinigkeiten, die zumindest wir bzw. meine Frau bei einem Lover zu schätzen weiss. So ein klein wenig “Rumdherum-Programm” gehört für uns dazu. Ob das Ausflüge in der Freizeit sind, oder ein kleines Überraschungsgeschenk oder der Lover sie auf Händen trägt… und wenn’s “nur” Kleinigkeiten sind, wie z.B. die Autotür für sie zu öffnen. Alles so Dinge, die zumindest bei uns/ihr gut ankommen und irgendwie dazu gehören…
Grins…sicherlich sind es die kleinen Nettigkeiten, – in der Regel sind diese bei einem länger zusammen lebenden Paar ein wenig verloren gegangen – die neu entdeckt und als recht angenehmer Nebeneffekt empfunden werden.
Ist es nicht der grösste Liebesbeweis seiner Partnerin andere Schwänze zu gönnen? Wenn sie ein grösseres Verlangen hat als er? Natürlich sollte da jeder wissen wo er hingehört und Sex sind für uns beide nicht nur mit Liebe angesagt. Bei uns ist es die Befriedigung des Triebes und sicherlich einwenig Zuneigung in dem Moment wo meine Martina es sich von einem anderen besorgen lässst. Aber im Alltag kommt da so ein Lover und Stecher meistens nicht mit. Es tut ihr einfach gut mich macht es sehr an und wir alle sind zufrieden. Da gibt es keine Schlechte Laune weil man sich über nichts unterhält sondern lebt es einfach aus! Ich glaube das man nur in einer so gefestigten Beziehung überhaupt Cuckolding betreiben kann. Ich als Cucky vergöttere ja meine Partnerin ihre Art ihr denken und nicht (hauptsächlich) ihren Körper. Da gibt es eben andere die es für mich tun und das ist gut so! Liebe Grüsse!
Das sind die Worte, die ich immer wieder gerne von Frauen höre, die solch einen Life-Style leben.
Der Ehemann ist nicht nur der Trottel im Bett, sondern er ist der Mann, der einem das geben kann, was der Superschwanz ihr dann eben nicht geben kann.
hmmmm was soll man dazu sagen? ich habe mal von irgendwem gehört das auch beziehungen kaputtgehen die so rein garnix mit unserem thema zutun haben.
das ich eine ehenutte bin und seit jahren nichtmal ansatzweise mehr weiß wieviele schwänze ich in meine 3 ficköcher hatte, hat überauptnichts damit zu tun das ich meinen mann und er mich über alles liebt. sex ist die schönste nebensache der welt aber zu einer beziehung gehört soviel mehr als nur schwanz und fotze. ich könnte mir ein leben ohne meinen frank nicht vorstellen. und unsere sexuelle vorliebe ist ja auch eine gemeinsame. aber wir haben noch sehr sehr viele andere gemeinsame dinge im leben die uns zusammenhalten. wenn das nicht so wäre würde unsere ehe (21 jahre- 2 k****r mit unbekanntem erzeuger) nicht halten und so stabil sein wie sie ist. ich bin eine ehenutte aber eben nicht nur – und er ist cuckold aber eben nicht nur und das ist es was es ausmacht.
seid ganz lieb gegrüßt
eure matratze sabine