Vom Wifesharer zum keusch gehaltenen Cuckold?
Von Manni erlebt und geschrieben:
Ich bin am frühen Nachmittag nach Überlingen in meine Buchhandlung gefahren und habe mir neue Lektüre für die freien Wochenenden gekauft. Wie jedesmal ging ich nach dem Einkauf gleich nebenan ins Cafe, um bei einem leckeren Cappuccino erste Seiten zu lesen. Ich wurde bereits nach wenigen Minuten aufgeschreckt, Günter sprach mich an, der ebenfalls mit einer Tasse vor mir stand und sich setzte.
Nach wenigen Minuten fragte er mich, ob ich Zeit hätte, er würde gern mit mir zu sich nach Hause fahren, um etwas Wichtiges mit mir zu besprechen. Kaum waren wir bei ihm zu Hause und saßen auf seiner Terrasse, als er auch schon mit seinem Anliegen herausplatzte.
Manni, ich habe ein ganz ungewöhnliches Anliegen, das ich mit dir unter vier Augen besprechen möchte. Deshalb habe ich dich aus dem Cafe gelotst.
Dann schieß los, ich bin gespannt.
Es ist sehr pikant, vielleicht bist du mir böse, wenn ich davon spreche, ich höre auch sofort auf, wenn du darüber nicht reden willst.
Jetzt bin ich erst recht neugierig.
Du hast mir im Beisein von Tanja gesagt, dass ihr seit ca. drei Jahren wifesharing praktiziert, ich habe aber das Gefühl, dass du ein Cucki bist. Wenn du weißt, was ich meine?
Natürlich weiß ich das. Du hast völlig recht, ich habe Potenzschwierigkeiten, seit einigen Wochen wieder so schlimm, dass ich keinen Steifen mehr kriege. An Ficken ist nicht zu denken.
Magst du darüber reden?
Dir gegenüber schon.
Du hast in Tanja eine ungeheuer geile Frau, die geradezu süchtig nach Schwänzen, vor allem nach meinem ist. Ich behaupte, sie braucht ständig Schwänze, sie kommt ohne geile Riemen überhaupt nicht aus. Ich reiche ihr auch nicht.
Da könntest du Recht haben. Tanja ist heiß auf Schwänze und da ich sie mit meinem Schwanz nicht mehr befriedigen kann, bin ich froh, dass wir dich näher kennen gelernt haben. Sie mag dich sehr, deshalb bin ich auch sofort einverstanden gewesen, dass du sie bumst.
Ich mag deine Frau mehr als du ahnst. Versteh mich nicht falsch, ich will mich keineswegs zwischen euch drängen, aber ich möchte mehr von deiner Frau haben. In den Ferien bin ich voll auf meine Kosten gekommen, keine Frage, wir sind mit deiner Erlaubnis sogar an den Lago Maggiore gefahren, doch wenn es nach mir ginge, würde ich sie noch öfter einladen und bumsen. Ich möchte deine ehelichen Pflichten übernehmen.
Hast du mit Tanja bereits gesprochen?
Ja, sie ist einverstanden, aber sie hat Bedenken dir gegenüber. Ich will dir auch noch etwas verraten.
Da bin ich aber gespannt.
Aber hoffentlich nicht sauer?
Nein, sicher nicht.
Es kommt aber noch schlimmer.
Sag es schon. Rück mit deinen Plänen raus.
Ich möchte dich häufiger als perfekten Cucki einbeziehen.
Du oder ihr?
Eigentlich wir beide, aber Tanja kann oder will dich nicht fragen. Sie scheut sich davor.
Was hätte ich denn zu tun?
Würde es dich stören, wenn ich dich wie einen Cucki behandeln würde? Oder besser gesagt wir?
Ja, schon, wenn ich mit Tanja keine Zärtlichkeiten mehr austauschen darf. Verzichten kommt nie in Frage, es reicht mir, dass ich sie nicht bumsen kann.
So weit wollen wir nicht gehen. Aber du hast unterwürfig und folgsam zu sein. Und da du uns ausgesprochen gerne zusiehst, wie ich deine Ehehure pimpere, dürftest du keine Probleme haben, den ein oder anderen Befehl zu erfüllen. Ein Cucki sieht zu und leidet, aber dafür mit Genuss.
Probleme mit meiner Rolle habe ich nicht. Obwohl ich gestehe, dass ich am liebsten deinen Platz einnehmen würde. Aber wenn ich schon nicht bumsen kann, dann will ich Tanja auf meine Weise genießen, dazu gehört auch, dass ich sie Schwänzen ausliefere, frei gebe.
Das kann ich mir denken. Ach ja, das Wichtigste. Du bist doch auch einverstanden, dass ich Tanja mit mehreren Freunden , ab und zu in deiner Anwesenheit, ficken will?
Möchte sie denn?
Natürlich. Du weißt, sie ist unersättlich. Eine Frau wie deine Ehehure muss richtig rangenommen werden. Aber ich sage dir auch, dass du von uns allen gehänselt und wegen deiner Schwäche erniedrigt wirst, wenn wir dich zu unseren Orgien einladen. Du wirst uns Wünsche erfüllen, die eindeutig deine Bi-Neigung zeigen. Jedenfalls hat mir Tanja einiges verraten.
Hm, das sollte sie nicht.
Warum denn nicht? Ich finde es klasse, denn das verspricht richtig heiß zu werden. Und ein Cuckold bist du. Vielleicht stecken wir dir auch einen Keuchheitstool an deinen Schwanz, das reizt uns sicher und du kannst dich völlig deiner Lust hingeben.
Nun war ich doch perplex. Das hätte ich nicht gedacht. Eine Wendung, die mir nicht so ganz geheuer vorkam. Andererseits warum sollte ich nicht die Gefühle eines impotenten Cuckolds genießen? Doch wunderte ich mich über Tanja. War sie einverstanden und wirklich begeistert? Will sie mich wirklich als abhängigen Cuckold sehen, der womöglich betteln muss, sie anfassen zu dürfen? Am Anfang unserer Wife-Sharing-Phase bin ich oft erniedrigt worden, wenn ich ehrlich bin, hat es mir meist sogar gefallen.
Und Tanja ist einverstanden?
Noch nicht so ganz, sie will dir nicht wehtun. Sie hat ein ganz schlechtes Gewissen. Deshalb habe ich ihr versprochen, erst mit dir ausführlich zu reden.
Aber sie würde mitmachen, wenn ich zustimme?
Ja, auf jeden Fall. Es reizt sie enorm. Sie meinte sogar, dass du reichlich Erfahrung in den ersten Monaten eurer Sharing-Phase gewonnen hättest. Aber dann wärest du wieder topfit geworden, das Thema abgeschlossen gewesen.
Du sprachst von mehreren Männern, die Tanja vernaschen wollen.
Richtig, ich habe deine Frau gefragt, inwieweit sie eine Ehehure ist oder sein kann, Andeutungen habt ihr ja zu Genüge gemacht. Deshalb habe ich ihr auf den Kopf zugesagt, dass sie sich auch mehreren Männern hingeben müsse.
Und wie hat sie darauf reagiert?
Sie war Feuer und Flamme. Du weisst, ich habe einige Erfahrung mit Ehehuren, seit Inge mich verlassen hat. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, dass unsere Verbindung erst ganz am Anfang einer wunderbaren Verbindung steht, wir noch manches erleben werden. Tanja ist zur Ehehure geboren, du bist ein Cucki, der die Rolle wunderbar ausfüllen und erleben kann. Wenn du ehrlich bist, musst du zugeben, dass du geradezu erpicht bist, Tanja wieder so zu erleben. Du magst es, wenn Tanja richtig durchgenudelt wird, sie vor Lust schreit und zergeht. Was hindert dich daran?
Ich habe ein wenig Angst, dass wir beide uns auseinanderleben, wenn ich alldem zustimme. Ich weiß auch nicht, ob ich meine Rolle ohne wenn und aber verkraften kann.
Hast du jemals Bedenken gehabt, ich meine in den letzten Jahren, dass ihr beide euch fremd wurdet, eure Gefühle zueinander nachließen? Hast du darunter gelitten, dass deine Frau mit zahlreichen Männern herumgehurt hat? Sei ehrlich, du hast trotz deiner Schwäche genossen, wie deine Ehehure sich gebrauchen ließ. Du hast sie selber dazu überredet, sich mit anderen Männern einzulassen, du hast ihr die Männer zugeführt, ihnen geholfen, sie aufgefordert, hart und unerbittlich zuzustoßen. Du bist vom Zusehen zum höchsten Genuss gekommen, du hast keine Gewissenbisse gehabt.
Das stimmt, jedenfalls größtenteils. Und trotzdem hat es oft geschmerzt, Tanja anderen auszuliefern und zu erleben, wie sehr sie die Schwänze genossen hat.
Aber wenn du erlebt hast, wie Tanja reagiert hat, sie in einen wahren Rausch gefallen ist, wurdest du entschädigt und hast ihr jede Lust gegönnt.
Ihr habt ja sehr intensiv in den letzten Wochen über unsere Erlebnisse gesprochen. Seit ihr überhaupt zum Bumsen gekommen?
Und ob. Ihre Erzählungen haben mich angestachelt, potenter zu werden, sie endlos zu vögeln. Ich habe noch nie eine solch leidenschaftliche Frau erlebt, das kannst du mir glauben. Nicht zuletzt hat es dazu geführt, dass ich auf immer neue Ideen kam, wie wir zu noch größerem Vergnügen kommen können. Was ist nun?
Ich möchte erst mit Tanja reden, bevor ich dir eine Antwort geben kann. Ich muss das alles erst verdauen.
Natürlich, das kann ich verstehen. Wenn du noch bleibst, kannst du Tanja hier fragen, sie kommt gleich. Eigentlich hätte sie längst hier sein müssen.
Eine halbe Stunde später stand Tanja auf der Terrasse, sie hat wohl bereits einen Hausschlüssel. Jedenfalls begrüßte sie zuerst mich mit einem herrlichen Zungenkuss, bevor sie sich zu Günter beugte, ihn küsste und sich von ihm begrapschen ließ.
Jedenfalls unterhielten wir uns sehr offen, auch mit ihm, aber ich wollte in Günters Haus nicht mit Tanja allein reden.
Als wir schließlich nach Hause fuhren, redeten wir bereits im Auto über ihre Wünsche. Mir war längst klar, dass ich einverstanden war, doch ganz so schnell wollte ich nicht zustimmen. Samstag werden wir beide zu Günter fahren und eine Nacht mit ihm und seinen Freunden verbringen. Gespannt bin ich, was mich erwartet. Es prickelt jedenfalls ganz gewaltig.
Natürlich werde ich Euch kommende Woche informieren, meine Gefühle versuchen zu beschreiben.
Liebe Grüße
Manni
…………………………………………………………………………………………………….
>Klick hier, um Mitglied bei uns zu werden<






Hei,
zunächst einmal herzlichen Dank für eure Zuschriften, die ich sehr aufmerksam gelesen habe. Ich möchte allen pauschal antworten, die mir Kommentare geschrieben haben.
Hatte ich anfangs durchaus Probleme mit meiner Rolle als Cuckold, so muss ich sagen, dass ich mich immer mehr in dieser Rolle gefalle. Der Hauptgrund ist meine Ehehure, die mich keineswegs ausnützt oder bewusst leiden lässt, wie ihr vermutet oder zumindest vorsichtig andeutet. Ich werde einbezogen in das Liebesspiel zwischen Günter und ihr. Das macht es für mich einfacher, zumal ich enorm profitiere, weil ich Günters Schwanz lecken und ihren Po und Fotze ausschlürfen darf. Ich habe eine ganz neue Ader in und an mir entdeckt: ich bin nahezu versessen auf Schwänze, schlucke Samen fremder Männer, besonders den von Günter. Keineswegs darf ich immer! Auf die Anzahl der Männer, die meine Ehehure bumsen, habe ich keinen Einfluss. Das bestimmen ausschließlich Tanja und Günter. Ich teile allenfalls meine Bedenken Tanja mit, die sich wiederum von Günter „beraten“ lässt. So fiel es mir leicht, mich in meine Rolle als Cuckold einzuleben und diene ihnen. Dass mir dieses Dienen zunächst schwer fiel, kann und will ich nicht leugnen, aber „man“ ist lernfähig. Auch wenn ich anfangs abstritt, ein wahrer Cuckold sein zu können, bin ich heute überzeugt, ein dankbarer Cuckold mit kleinen Einschränkungen zu sein.
Das glaube ich auch trotz der immer deutlich werdenden Gefühle zwischen Tanja und Günter. Ihr Verhältnis zueinander ist inniger geworden, bei deutlicher Dominanz von Günter. Er liebt sie, kann sie aber seinen Freunden überlassen, was mich wiederum beruhigt. Trotzdem macht es mir leichte Sorgen, gebe ich zu, doch die Gefühle von Tanja zu mir sind trotz meiner Erektionsschwäche da, wir reden ganz offen miteinander und schmusen mehr als je zuvor. Also bin ich überzeugt. Allein schon deswegen, weil sie auf meine Frage, ob sie sich vorstellen könne, mit Günter Schluss zu machen, wenn unsere Ehe auf dem Spiel stünde, mit einem deutlichen „Ja“ beantwortete. Ohne nachzudenken! Es mache ihr einfach Spaß zu bumsen, zahlreiche Schwänze zu genießen, egal um welchen es sich handle. Dass ihr jedoch Günter besonders gefiele, sie sich ihm ganz besonders hingezogen fühle, ihn vielleicht auch ein Stück weit liebe, stünde außer Zweifel. Sie würde seine Kraft, seine außergewöhnlichen Praktiken mögen, seine fast schon animalische Lust auf Sex. Unter ihm würde sie zerfließen, berauscht, sogar willenlos werden. Sie habe schon einmal das Gefühl, ahnen zu können, was es heißt, hörig zu werden. Trotzdem könne sie Sex und Liebe unterscheiden, allerdings würde es ihr ausnehmend gefallen, wenn auch intensivere Zuneigung zu einem Lover dabei sei. Was sie auf keinen Fall wolle, ist wegen ihrer Leidenschaft unsere Ehe zu zerstören. Es fiele ihr auch manchmal schwer, mich als Cucki zu erleben, zu sehen, dass ich wollte (bumsen), aber nicht könnte.
Ich hoffe, ich konnte einige Zweifel ausräumen. Dass es immer ein Balanceakt sein wird, der mich in Ängste bringt, darüber bin ich mir im Klaren. Zerbrechen werde ich nicht, Tanja gibt dazu keinen Anlass, dafür sehe ich viel zu gerne zu, wenn meine Tanja in den Armen eines Lovers zu ihren Orgasmen kommt. Verhindern kann ich nicht, dass ich unter den „Stößen“ leide, mich entschädigt aber, wenn ich in die Augen meiner vollbefriedigten Ehehure sehe und erkenne, wie sehr es ihr gefallen hat. Spätestens dann, wenn sie mich zärtlich küsst, mich streichelt, mir ihre Liebe zuflüstert, weiß ich, sie verstößt mich nicht oder hat ihre zweite große Liebe gefunden.
Wenn ich jedoch lese, welche Praktiken manche Cuckold-Paare bevorzugen, dann habe ich kleine Zweifel, dass ich in die Kategorie „wahrer Cuckold“ ganz passe. Zum Glück gibt es viele Varianten, meine gefällt mir und uns. Ich jedenfalls liebe meine Ehehure, so wie sie ist und freue mich, dass sie ihre Schwänze genießt. Wie ihr in meinen beiden letzten Erzählungen erfahren und in der kommenden erfahren werdet, genieße ich meine Rolle als Cucki und die Rolle meiner Ehehure als Hure und Nutte. Oder wie bezeichnet ihr die Gespielin auf einer Orgie mit vier Männern und einer Frau? Selbst die Ankündigung auf viele weitere Fortsetzungen -auch mit mehr Männern- konnte mich nicht schocken. Aber das ein anderes Mal.
Manni
(Tanja hat meinen Bericht gelesen, bevor ich ihn abgeschickt habe)
Er ist es aber nicht. Bitte seine vorherigen Texte lesen!
wir finden es vollkommen in ordnung was da abläuft. es ist auch was schönes die ehefrau nur zu sehen und zu wissen das sie nur sex mit ihren lover hat. also ist sie für dich tabu. auch wirst du dich daran gewöhnen das sie immer einwenig mehr dominant zu dir werden. ich möchte nicht darauf verzichten. natürlich ist es komisch vor der eigenen frau und ihren lover dinge zu machen die man nicht gewohnt ist. aber deswegen bist du cucki.
Ich muss Me16884 recht geben – da wurdest Du überfahren. und wenn Du Probleme mit dem “dienen” hast, dann lass es. Es belastet die durch diesen “Überfall” eh schon belastet Beziehung noch mehr. Wenn Du keinen Steifen mehr hast und deiner Frau aber Sex bieten willst, dann akzeptiere doch einfach, dass sie von anderen – oder eben einem festen Bull – regelmäßig gefickt wird, der Deine Pflichten übernimmt. Dich deswegen erniedrigen zu lassen – ja, warum denn?
Und wenn sie glaubt, von ihrem Bull als Hure benutzt zu werden: auch das ist dann ihre Sache – wieviel Schwänze sie befriedigen muss Dich nicht interessieren, Du kannst ja eh nicht mehr, also lass ihr den Genuss, den sie will und braucht.
Jetzt enttäuscht du mich aber.
Lässt dich derartig einnullen und überfahren, nachdem du hier voller stolz beschrieben hast, dass du für den Cuckold nicht zu haben bist.
Auch Wifesharer haben die Lust die Günther beschreibt und du hättest ihm klar sagen sollen, was du uns auch hier geschrieben hast. Dass dir das dienen nicht liegt und du daran fast zerbrochen bist.
Ich hoffe für euch, dass er es ehrlich meint, weil ich habe das Gefühl, dass er schon deutlich zwischen euch steht, auch gefühlsmäßig.