Eifersucht und Erregung. Die geilen Leiden eines Cuckold.

Frau mit ihrem Lover. Ihr Mann schaut im Hintergrund zu.Wer bislang nicht so richtig verstehen konnte, weshalb es einen Mann erregt, wenn er seine Frau an einen anderen “verleiht”, der sollte spätestens mit diesem Bericht von Manni es wenigstens einigermassen nachvollziehen und verstehen können. Dieser  Gefühlsmix aus Eifersucht und Erregung gehört zu den Hauptgründen, weshalb ein Mann zum Cuckold werden kann. “Kann” schreibe ich deshalb, weil gewiss die wenigsten Männer diesen Kick für sich auf Dauer “kultivieren” möchten oder können. Eifersucht, Verlustängste und nicht zuletzt die Verletzung der Eitelkeit überwiegen derart, dass sie diesen “erotischen Kick” für sich absolut nicht empfinden können. So gesehen kann man einen Mann, der sich trotz der eben beschriebenen Gefühlsprobleme weiter auf ein Cuckold – Abenteuer einlässt, als besonders selbstbewussten Mann bezeichnen. Unter einem Selbstwert-Defizit leiden also die allerwenigsten Cuckolds, ganz im Gegenteil! Was aber nicht heissen soll, dass sie völlig frei von Neid- und Eifersuchtsgefühlen wären. Diese gehören für sie einfach dazu, um die Spannung samt Erregung in eine Dreier – Beziehung aufrecht erhalten zu können.

Vereinfacht ausgedrückt: Ein Cuckold ist der stärkere Mann. Im Regelfall wird sich seine Frau niemals von ihm trennen, weil sie ihn unter anderem für sein ausgeprägtes Selbstbewusstsein liebt. Im Umkehrschluss lässt sich so manche Frau nicht auf die “geilen Ideen” ihres Partners ein, weil dieser nicht über das erforderliche Maß an Selbstbewusstsein verfügt.

Von Manni erlebt und geschrieben:

Tanja bat mich gestern, sie am frühen Nachmittag zu Günter nach Überlingen zu fahren. Ich war zwar nicht sehr begeistert darüber, da ich hoffte, mit ihr allein zu Hause zu sein, immerhin war das Wetter nach vielen Tagen Regen sommerlich heiß.  Ein ausgiebiges Nacktbad mit ihr im Garten war eigentlich mein Plan.  Aber ehe ich mit meinem Vorschlag herausrücken konnte, kam sie mit ihrer Bitte.  Ich sagte nichts von meinem Plan, sondern fuhr sie zu ihm.
Als ich sie vor Günters Haus absetzen wollte, bat sie mich, mit zu kommen.  Wir stiegen  kaum aus unserem Wagen, als Günter uns bereits entgegenkam.
Nach herzlicher Begrüßung bat er uns ins Haus.
Sie hatten beide geplant, dass ich mitkam, denn Günter verkündete mir auf dem Weg durchs Haus auf die Terrasse, dass ich ihm meine Qualitäten als Cuckold unbedingt beweisen müsste. Tanja sei einverstanden, sie wolle mich ebenso als Cuckold erleben.
Das erstaunte mich schon, offensichtlich hatten beide hinter meinem Rücken dieses Treffen geplant.
Was habt ihr denn genau mit mir vor?
Sei doch nicht so neugierig, du wirst schon sehen, was wir ausgeheckt haben.
Er nahm Tanja in die Arme und küsste sie, erst harmlose Küsse, dann fordernde, innigliche Zungenküsse. Ich sah ihnen zu, räusperte mich nach einer Weile, da ich ziemlich verloren herumstand.
Also schön, was habe ich zu tun?
Du ziehst dich erst einmal aus, dann wirst du weitere Anweisungen von mir erhalten.
Sie küssten sich weiter, wobei er ihr mit den Händen über den Körper strich und sie an sich drückte. Tanja ließ sich seine Liebkosungen nicht nur gefallen, sie erwiderte seine Zärtlichkeiten.
Mit gemischten Gefühlen kam ich seiner Aufforderung nach. Unter den Augen von Tanja und ihm entkleidete ich mich auf der Terrasse, die, das wusste ich von früheren Besuchen, von keiner Seite einsehbar war.
Jetzt hilf mir beim Ausziehen. Meinte Günter.
Ich ging auf ihn zu und half ihm. Bald stand auch er nackt vor uns.
Du könntest mir eigentlich schon meinen Schwanz lecken, damit er weiß, was gleich auf ihn zukommt.
Ich kniete mich auf den Boden, streichelte sanft seinen prallen Sack und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich kam Tanja zuvor, die sich auch am liebsten auf den Schwanz gestürzt hätte.
Wenn das so weitergeht, bekomme ich immer größeren Gefallen beim Lecken seines und anderer Schwänze, ich werde am Ende noch schwul, durchfuhr es mich. Während ich seinen Schwanz genüsslich bearbeitete, küssten die beiden sich wieder.
Jetzt bereitest du mir deine Ehehure so vor, dass sie richtig geil auf meinen Schwanz wird. Du ziehst sie aus und treibst alles mit ihr, was du tun würdest, wenn du sie vernaschen wolltest. Wenn sie so richtig geil aufs Ficken ist, überlässt du sie mir. Ich möchte aber auch etwas von dir hören. Du sollst sie auch mit Worten scharf machen, natürlich auch mich. Lass dir etwas einfallen, was mich und deine Hure anstachelt.
Ich stand auf und zog Tanja von ihm weg zu mir. Gern ließ sie sich meine Küsse und meine Zärtlichkeiten mit den Händen gefallen. Sie fasste sofort nach meinem Schwanz, der zusammengeschrumpft an meinem Körper hing.
Will mein kleiner Schatz denn gar nicht steif werden? Wird er gar nicht erregt und bekommt Lust auf mich?
Lust schon, aber er kann es dir nicht zeigen, dafür aber der Große. Ich möchte dir am liebsten die Kleider vom Leib reißen und dich nehmen. Aber ich versage kläglich.
Aber das macht doch nichts, mein Schatz, ich habe doch Günter, der schon ganz gierig auf mich ist, obwohl ich noch angezogen bin. Sieh dir nur seinen Schwanz an, wie steif er ist. Du wirst ihn mir gleich in die Fotze schieben. Nicht wahr, mein Liebling? Bitte hilf mir beim Ausziehen, ich will schnell für Günter bereit sein. Dir macht es doch nichts aus, oder?
Ich wäre jetzt liebend gern Günters Stelle.
Das glaube ich dir, aber das geht nicht, wie du siehst. Bitte hilf mir schnell.
Sie trug nur wenig am Körper, keinen BH, nur eine Bluse, die zudem mehr zeigte als sie verbarg, einen knappen Stringtanga, darüber nur einen kurzen Lederrock sowie flache Sandaletten. Im Nu stand sie nackt vor uns und warf sich Günter an den Hals, der sie zärtlich streichelte und ihr Brüste knutschte.
Nimm mich. Bettelte sie.
Erst ist Manni wieder an der Reihe und wird endlich reden und uns beide scharf aufeinander machen.
Darauf legte er sie sanft auf die Couch und nickte mir zu. Ich kniete mich neben sie und strich über ihr Gesicht, küsste sie und legte meine Hand auf eine Brust, kniff sanft ihren süßen Knubbel, den ich auch leckte. Was liebe ich diese Knubbelchen, die mir von der ersten Sekunde an so sehr gefielen. Auch andere Männer waren begeistert von diesen herrlichen Knospen und spielten besonders gern mit ihnen. Sie ließ es sich von jedem Mann gefallen, den sie haben wollte, durchfuhr es mich, sie sind das Eintrittszeichen zur weiteren Eroberung. Bot sie ihre Brüste einem Mann offen an, dann hatte er leichtes Spiel, wenn er zärtlich mit ihnen umging, dann hatte er sie gewonnen und wusste, dass er sie mühelos besteigen konnte.
Ja, leck meine Titten, ich weiß doch, wie sehr du sie liebst, Manni.
Ich liebe nicht nur deine süßen Titten, ich liebe dich, Tanja.
Das weiß ich, ich liebe dich auch. Jetzt rutsch tiefer und stimuliere mein Fötzchen, ich möchte noch mehr auslaufen, damit ich Günters Schwanz sofort ganz tief aufnehmen kann.
Ich will es doch auch, dachte ich nur, ich möchte, dass Günter gleich in deine Fotze eintaucht, dich nimmt, meine geliebte Fotze mit einem Stoß ausfüllt. Aber musst du es mir so deutlich sagen? Glaubst du allen Ernstes, das Fremdficken geht spurlos an mir vorbei, auch wenn ich es dir gönne? Natürlich hast du Recht, wenn du mir vorwerfen würdest, ich wolle es doch selber, aber doch nur, weil ich dich liebe, mein Schwanz mich im Stich lässt, er dich nur noch selten befriedigen kann. Dir genügt meine Zunge nicht, auch nicht meine Finger, du willst einen Schwanz, nein, du willst mehrere Schwänze. Ich kann dich verstehen, glaub mir, ich möchte es auch. Aber nicht immer kann ich es verkraften, dich einfach einem Mann auszuliefern. Gestern habe ich auch gesagt, dass es mir nichts ausmache, wenn Günter dich fickt. Auch ihm habe ich das gesagt, aber heute ist meine Sehnsucht nach dir grenzenlos. Ich möchte dich ficken, weil ich dich begehre und kann es nicht. Stattdessen erwartet ihr von mir, dass ich dich gerne Günter überlasse, ich dich sogar auf einen Fick mit ihm vorbereite, dich nahe an den Höhepunkt bringe, nur damit Günter meine Lust auskostet. Das tut weh. Morgen oder übermorgen könnte es möglich sein, dass ich dich beim Ficken beobachten will, egal mit Günter, Mirak oder Michael, und es würde mir gar nichts ausmachen. Aber ausgerechnet heute, da ich vor Eifersucht vergehe. Aber da ich ein Cuckold bin, muss ich mich zurückhalten, darf leiden und sollte eigentlich froh sein, mit in das Liebesspiel einbezogen zu sein. Anderen geht es in meiner Position viel schlechter, sie dürfen noch nicht einmal beim Akt dabei sein, bekommen kaum erzählt, was ihre Ehehuren getrieben haben. Nein, ich muss dankbar sein, miterleben zu dürfen, wie du zu einem wirklichen Orgasmus gebracht wirst, ich sollte mich freuen, dass du einen wirklich guten Lover hast, der darauf achtet, dass du ein himmliches Vergnügen hast, gestoßen und wunderbar befriedigt zu werden. Ich muss lernen, mit der Situation fertig zu werden. Dabei habe ich bereits oft die Gelegenheit gehabt, mich an diese Situation zu gewöhnen. Aber es fällt mir oft schwer, mich an den Anblick meiner Frau zu gewöhnen, wenn sie durchgevögelt wird. Dabei will ich es doch.
Muss sie mir ständig unter die Nase reiben, dass ich nahezu impotent bin? Genügt es ihr nicht, sich vor meinen Augen zu prostitueren? Andererseits geilt es mich irre auf, wenn sie mich in Gegenwart eines Lovers auf meine Unfähigkeit hinweist. Ach, ich liebe diese hungrige Eheschlampe, sie muss mich so behandeln, und wenn sie es nicht tut, werde ich sie darum bitten. Sie will Günters Schwanz, sie will unter ihm zerfließen, ich muss ihr helfen, dass sie ihn auch oft genug zu spüren bekommt.
Und ich leckte ihr Fötzchen, mit aller Hingabe, zu der ich fähig war.
Du hast eine wunderbar nasse Fotze, Günter wird gleich sein Vergnügen haben, wenn ich seinen Schwanz in deine nasse Fotze stoße. Ich werde ihm sagen, dass du verrückt nach ihm bist und du ihn ganz oft brauchst.
Während ich langsam mit der Zunge bis zu ihrem Arsch vordrang, sagte er nur:
Manni, was hältst du davon, wenn ich deine ehelichen Aufgaben ganz übernehme?
Würdest du das wirklich für mich tun? Du würdest mich glücklich machen, wenn ich dir Tanja jede Woche einmal bringen dürfte, damit du sie befriedigst.
Und wenn ich dich bitten würde, mir Tanja zweimal die Woche zu bringen oder sie selber für zwei bis drei Stunden zu mir käme, wäre dir das recht? Du brauchst nicht jedes Mal dabei zu sein, allerdings möchte ich schon, dass du einmal die Woche erlebst, wie ich deine Ehehure nehme.
Ich blickte zu Tanja, die mit leuchtenden Augen nickte. Laut sagte sie:
Bist du mir böse, Manni, wenn ich begeistert zustimme? Ich möchte liebend gern zweimal die Woche mit Günter ficken.
Erst möchte ich dich erleben, wie du unter Günter zerfließt, vorher lehne ich es weder ab noch stimme ich zu.
Ich nahm mein Lecken ganz intensiv wieder auf, doch schon bald spürte ich, wie sich ein Orgasmus zusammenbraute. Ich rutschte zur Seite und fasste Günters Schwanz und zog ihn an die Fotze.
Fick sie, Günter, ramme ihr deinen Pimmel tief in die Fotze.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und stieß zu. Tanja bäumte sich auf, ich stellte mich so hin, dass ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund schieben konnte. Aber der Schwanz von Günter brachte sie Sekunden später wieder auf Touren und es dauerte nur wenige Minuten, bis sie ihren Orgasmus herausschrie. Vorsorglich hatte ich ihr meinen Schwanz entzogen, denn in ihrer Lust und Gier -so ist es meistens- beisst sie unkontrolliert zu. Sie bäumte sich auf, flippte regelrecht aus, warf sich buchstäblich dem Schwanz entgegen, um ihn tief zu spüren, sank dann zurück aufs Bett, total außer Atem, doch der Schwanz blieb in ihr stecken. Noch hatte Günter nicht gespritzt, er ließ sie ein wenig ausruhen, um erneut langsam und zart zuzustoßen.
Sag mir, Manni, was du empfindest!
Ich finde es wahnsinnig erregend, euch beiden zuzusehen. Mein Herz klopft zum Zerspringen, wenn ich sehe, wie meine Tanja unter dir zerfließt, sie ihren Orgasmus auslebt. Ich bin dir dankbar, dass du mich zusehen lässt. Am liebsten würde ich deinen Schwanz küssen, um dir zu zeigen, wie sehr ich es mag, dass er meine Hure so befriedigt.
Dann komm, nimm ihn in deinen Mund und lutsche ihn. Ich werde ihn noch einmal so gern in die Fotze deiner Frau stoßen, wenn er von deinem Speichel gleitfähig gemacht ist.
Er zog tatsächlich seinen Penis aus dem Loch meiner Ehehure und hielt ihn mir entgegen. Blitzschnell stülpte ich meine Lippen über die Eichel, saugt ihn tief ein. Meine Frau streichelte mich über den Kopf und flüsterte mir leise ins Ohr, dass sie mich liebe und sie mir unendlich dankbar sei, sich Günter mit Haut und Harren higeben zu dürfen.
Als Günter mir seinen Schwanz aus dem Mund zog, stieß er ins Arschloch meiner Tanja, die überrascht laut aufstöhnte. Dann kam sie ihm entgegen und schob sich ganz auf den Lustkolben. Nicht lange dauerte es, als Günter in dieses Loch abspritzte. Minuten blieb er in diesem süßen Poloch, als er seinen Kolben langsam herauszog, hielt er ihn mir wieder vors Gesicht. Herzhaft schnappte ich ihn mir und lutschte ihn sauber. Seiner Aufforderung, Tanjas Po auszusaugen, kam ich sofort nach. Gierig saugte ich auf, was aus Tanja auslief, nichts störte mich, ich genoss dieses wunderbare Geschenk von ihr und ihm.
Als wir uns ein wenig erholt hatten und stehend in der Küche Saft und Sekt tranken, fragte mich Günter, ob ich wirklich begeistert gewesen sei, es mir nichts ausmache, Tanja mit ihm zu teilen. Darauf küsste ich Tanja auf ihren Mund, lutschte an ihren Knubbeln und beugte mich zu dem immer noch steifen Schwanz und lutschte ihn ein paar Sekunden lang.
Reicht dir diese Antwort?
Also gibt es Fortsetzungen?
Heute und in Zukunft.

Cuckies Videotipp!  Schwarzer Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze.

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1 Kommentar zu „Eifersucht und Erregung. Die geilen Leiden eines Cuckold.“

  • erich:

    Hallo,

    ich habe dieses Forum zufällig gefunden und finde die Geschichten sehr sehr anregend und geil.

    Auch ich sehe gerne wenn meine Frau (Ehestute, Ehehure) fremdgefickt wird. Dazu gehen wir aber in einen Swingerclub, da es bei uns zu Hause leider nicht möglich ist einen Lover zu empfangen.
    Ja, immer wenn wir im Swingerclub sind und meine Ehestute angebaggert, angefasst wird macht mich das geil. Und sie natürlich auch! Sie wollte nie in einen Club, wollte sich nie anfassen lassen geschweige denn ficken lassen. Nun finden wir es beide sehr geil und sie geniesst es richtig mir zu zeigen was der Fremde mit ihr macht oder sie mit seinem Schwanz veranstaltet. Ich wichse dann dazu oder mache manchmal mit. Wenn er sie fickt, dann ist sie lauter als zu Hause und auch sonst viel geiler. Woran liegt das?
    Ist es das andere, das Fremde, das Neue?
    Wenn ich jetzt dran denke wird mein Schwanz hart und ich bin richtig geil geworden.
    Mir gefällt es wenn meine Ehestute fremdgefickt wird.
    Gruß
    Erich

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