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	<title>Kommentare für Sonnenweide.com</title>
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	<link>http://www.sonnenweide.com</link>
	<description>Die &#34;Sonnenweide&#34; für Cuckolds und Wifesharer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Mar 2010 01:05:32 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Wird man als Cuckold geboren oder durch Zufall dazu gemacht? von karlissimo</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/03/2010/cuckold-erlebnis/comment-page-1/#comment-445</link>
		<dc:creator>karlissimo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 01:05:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Markus,

mir ging es damals bei meinem ersten und einzigen Fremdfick meinerseits ähnlich. Als Ersatz für meine Traumfrau Sabrine hatte ich den Umweg über meine Kommolitonin genommen. Sie war eine richtig versaute, zu diesem Zeitpunkt menstruierende Schlampe. Fremdgefickt hatte sie allerdings bei unserem einmaligen Sexspiel nicht, jedoch erzählte sie einige reizvolle Stories von einem Theologen, mit dem sie liiert war.

Gruß
Karlissimo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>mir ging es damals bei meinem ersten und einzigen Fremdfick meinerseits ähnlich. Als Ersatz für meine Traumfrau Sabrine hatte ich den Umweg über meine Kommolitonin genommen. Sie war eine richtig versaute, zu diesem Zeitpunkt menstruierende Schlampe. Fremdgefickt hatte sie allerdings bei unserem einmaligen Sexspiel nicht, jedoch erzählte sie einige reizvolle Stories von einem Theologen, mit dem sie liiert war.</p>
<p>Gruß<br />
Karlissimo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Penis muss gross sein! von Cuckold</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/ueber/hausfreund-und-schwanzgrosse/comment-page-1/#comment-443</link>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:58:30 +0000</pubDate>
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		<description>Bonny, den Schwanz Eures &quot;Haus-Lovers&quot; würde Anja auch gerne mal sehn. Ich natürlich ebenso ;-)

Gruss Markus
P.S.: Deine Frau geniesst bestimmt unendlich den grossen Prügel ihres Lovers. Und Du, dass Du eben mit Deinem Kleinen so oder so nie mithalten könntest. Weder heute noch früher als Dein Teil noch richtig hart geworden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bonny, den Schwanz Eures &#8220;Haus-Lovers&#8221; würde Anja auch gerne mal sehn. Ich natürlich ebenso <img src='http://www.sonnenweide.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruss Markus<br />
P.S.: Deine Frau geniesst bestimmt unendlich den grossen Prügel ihres Lovers. Und Du, dass Du eben mit Deinem Kleinen so oder so nie mithalten könntest. Weder heute noch früher als Dein Teil noch richtig hart geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kontakt von Cuckold</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/kontakt-ehenuttecuckold/comment-page-1/#comment-442</link>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:55:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Bonny,

das klingt ja echt heiss, was Deine Süße da so &quot;anstellt&quot;. Natürlich würden Anja und ich uns freuen, wenn ihr uns dazu mehr berichten würdet.

Es muss schon ein wahnsinns erregender Moment sein zuzusehen, wie die Liebste einen Hotelgast zum Ficken gegen Bezahlung verführt. Und hinterher doch auch erzählt, was auf dem Zimmer mit dem Kerl so alles passiert ist, oder?

Gruss Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bonny,</p>
<p>das klingt ja echt heiss, was Deine Süße da so &#8220;anstellt&#8221;. Natürlich würden Anja und ich uns freuen, wenn ihr uns dazu mehr berichten würdet.</p>
<p>Es muss schon ein wahnsinns erregender Moment sein zuzusehen, wie die Liebste einen Hotelgast zum Ficken gegen Bezahlung verführt. Und hinterher doch auch erzählt, was auf dem Zimmer mit dem Kerl so alles passiert ist, oder?</p>
<p>Gruss Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prag –die unerträgliche Ambivalenz des Seins von Cuckold</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/02/2010/memories1988/comment-page-1/#comment-441</link>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 06:17:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Karlissimo,

Du hast wieder eine neue, sehr interessante Geschichte (Teneriffa) eingetragen. Diesmal will ich warten bis die Fortsetzung davon erscheint, damit ich das Ganze komplett unter &quot;Echt erlebt v. Usern&quot; eintragen kann.
Wäre einmal mehr zu schade sie &quot;nur&quot; als Kommentar irgendwo vor sich hin vegetieren zu lassen.

Viele Grüsse
Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karlissimo,</p>
<p>Du hast wieder eine neue, sehr interessante Geschichte (Teneriffa) eingetragen. Diesmal will ich warten bis die Fortsetzung davon erscheint, damit ich das Ganze komplett unter &#8220;Echt erlebt v. Usern&#8221; eintragen kann.<br />
Wäre einmal mehr zu schade sie &#8220;nur&#8221; als Kommentar irgendwo vor sich hin vegetieren zu lassen.</p>
<p>Viele Grüsse<br />
Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prag –die unerträgliche Ambivalenz des Seins von karlissimo</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/02/2010/memories1988/comment-page-1/#comment-440</link>
		<dc:creator>karlissimo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 03:46:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?p=1895#comment-440</guid>
		<description>Hallo Anja,
Hallo Markus,

statt eine Fortsetzung zu unseren Erlebnissen in Prag und der damaligen Tschechoslovakei zu schreiben habe ich meine Erinnerungen an unseren letzten gemeinsamen Urlaub nach Teneriffa kurz skizzenhaft angefangen.

Hier also eine neue Episode:

Teneriffa – Karneval und „Wilde Trompetenblumen“

Der Urlaub auf Teneriffa war von bizarrer Qualität, fast wie der Schrei echter chinesischer Seide. 

Sabrine hatte sich in einem Seminar an der Universität zu Dortmund wieder einmal verliebt, in Tobias Oberdreist, den letzten ihrer Lover, - vor unserer Scheidung. Für dieses Seminar hatte ich noch eine Musikkassette mit meditativen schwebenden Stücken von Jan Garbareks „Twelve Moon“ und Pink Floyds Album „Devision Bell“ zusammengestellt. Es muss sehr wirkungsvoll gewesen sein. Im Februar wollten wir nach Teneriffa fliegen. Oberdreist hatte Sabrine beeinflusst den Urlaub nicht gemeinsam mit mir zu verbringen. Wir hatten diese Reise jedoch schon gebucht und Sabrine ließ sich am Vorabend unseres Fluges überreden den Urlaub trotzdem anzutreten, - trotz des sich abzeichnenden Ernst und Tragweite der neuen Liaison – mit Herrn Freitag aus der Sparkasse der Bundesbahnsiedlung in Riverhausen hatte sie bereits Schluss gemacht, was die Brisanz noch erhöhte, die Ernsthaftigkeit noch unterstrich! 

Im Gepäck hatten wir diesmal nicht nur einen Lover, sondern gar zwei, den Neuen und den Alten!

Als Bettlektüre hatte ich mir ein Buch über Machiavellismus, eines von Arthur Rimbaud und ein weiteres über Kamasutra mitgenommen. 

Eine bizarre Mischung!

Die Flora und Fauna dieser wahrhaft vulkanischen Insel überwältigte uns. Es war nicht mehr so richtig Europa, und wenn man die Vulkanlandschaften des Teide besuchte, hatte man das Gefühl nicht mehr auf unseren Planeten zu sein, sondern auf irgendeinen menschen- und seelenleeren Himmelskörper. An den Hängen wuchsen kleine gelbe und manchmal auch orangefarbene Trompetenblumen, die eine Ähnlichkeit mit unseren Mohnblumen aufwiesen. Wir bereisten mit einem Leihwagen die gesamte Insel, vom Norden, dem tropischen Regenwald, über den Teiide, den Steinwüsten, bis hin zu dem Ort Orotava, vor deren Stadttoren wir in einem Restaurant mit vielen Fischteichen Halt machten. Auf dem Weg nach Orotava machte mir plötzlich das Fahren mit dem Auto sehr viel Spass, machte es mir viel Spass und Freude mit großer Geschwindigkeit den Kurven der Serpentinen zu folgen – ich erinnerte mich an meine erste lange Autofahrt nach Südfrankreich, genauer nach Ramatuelle im Jahre 1977 mit Mick Webber, meinem musikalischen Doppelgänger. Ich erinnerte mich wie ich damals mir Regeln aufstellte, um die Gefahr zu minimieren und die Geschwindigkeit aufs Höchste auszureizen. Nach Jahren von Missbehagen zu allen Dingen mit Auto, Ralley und Formel1 bekam ich nun plötzlich Lust bis an die Grenzen zu gehen. Und fuhr los was das Zeug hielt. Sabrine saß erstaunt neben mir, mit einer Mischung aus leichter Angst und Faszination sah sie mich an, sie sagte jedoch nichts. Jahre zuvor hatte der Vater von Cedrik meiner Mutter in ähnlicher Weise mit seinen Ralley-Künsten imponiert. Aber nun wollte ich Sabrine nicht damit imponieren. Ich wollte einfach nur die Lust an meiner Schwerkraft spüren, der unerträglichen Leichtigkeit des Seins entgegenwirken, - Wien, Freud, Prag und alle Depression Kafkas hinter mir lassen. 

Der Fisch in dem Restaurant schmeckte vorzüglich nur die Atmosphäre der Innenräume war zu sehr auf Bus-Massenterrorismus ausgelegt. 

Der Blick über Orotava bei untergehender Sonne zusammen mit einer Villa und ihrem kleinen orientalisch wirkenden, romantischen Türmchen, in der Nähe der Don Bosco-Schule, und dem blauen, fast verschwommenen Meereshorizont war sehr romantisch. Wie schön mochte es wohl sein abends in diesem Türmchen sich vom Alltag zu erholen, zu Zweit, das Geschrei der Kinder hallt noch nach, das dumpfe Schlagen der Brandung im Hintergrund, in fast wogender Stille. 

OM! 

Einige meiner damals noch analog mit meiner Olympus geschossenen Fotos dieser überwältigenden Landschaften lassen sich sogar jetzt noch verkaufen – Nein die Aktfotos von Sabrine, die ich während des Urlaubs auf Teneriffa schoss habe ich bis jetzt nicht verkauft! Sabrine hat in weiser Voraussicht während der Scheidungsphase fast sämtliche Fotos aus meiner Wohnung, hinter meinem Rücken durch einen illegal angefertigten Zweitschlüssel beschlagnahmt! Die Duplikate der Aktfotos, die ich behielt habe ich nie jemandem gezeigt oder gar veröffentlicht! In dieser seltsamen Trennungssituation, wahrscheinlich durch die entstandene Distanz, war es mir möglich meine Hemmschwelle zur Gestaltung von Aktaufnahmen bezüglich Sabrine zu überwinden. Es waren meine ersten und letzten Aktaufnahmen von Ihr. Die geniale Technik der Olympus OM 2 zusammen mit einer systemeigenen Multiblitzanlage kam mir dabei sehr zum Vorteil.

Sabrine spannte mich in diesem Urlaub auf die Folter, wie sie es noch nie zuvor so schmerzhaft getan hatte. Sie stellte die Regel auf, dass zwischen uns zwar jede Form von Erotik stattfinden dürfe, jedoch würden wir dabei nie miteinander normalen Sex haben dürfen – und dies auch über den Urlaub hinaus. Nie mehr Sex mit meiner Sabrine!

Das waren 2 Wochen Spannung pur!

Es knisterte in der feuchtschwülen Atmosphäre dieser kanarischen Insel eh schon an allen Ecken, dazu kam auch noch der verspätete Karneval in unserem Ort. Wir waren in einer kleinen Hotelanlage nördlich von Candelaria untergebracht. Von dort aus startete der Karnevalszug über die Av Maritima, vorbei an Las Caletillas bis zur Plaza Patrona de Canarias vor der Basilika de Candelaria, in der eine Figur der heiligen Jungfrau Marie verehrt wird, da sie vor Jahren dort im Meer erschienen sein soll (da war sie wieder die Jungfrau Maria, wie in Saintes-Maries-de-la-Mer). 

Überall heizten auf den Straßen heiße Rhythmen meine Begierde nach ihr an.

Es war wie bei einem Esel, dem man eine Salami mit einem Stock vor die Schnauze hält, an die er nie herankommen kann!

Das diesmal eine Trennung bevorstand hatte ich schon in meinen Träumen erahnt, bzw. vorweggenommen. In mir schwelte die immerwährende Angst und Sehnsucht nach dem nie Erreichbaren! 

Jedes Wort, das ich nun niederschreibe, wiegt so schwer wie Blei! Es tropft nur ganz langsam aus meiner Feder – Buchstabe für Buchstabe, wie Tränen aus einem Füllfederhalter! Ich hörte die melancholische Musik aus dem Film Wilde Orchidee in meinen Ohren, gemischt mit den Rhythmen südamerikanischer Karnevalsmusik und flamenco-artigen Gitarrenklängen – eine bizarre Mischung.

Der Schmerz war damals so groß, das ich anfing mir unterhalb meiner Eichel, verdeckt durch die Vorhaut ein Loch zu schneiden, um den Schmerz in meinem Herzen entgegenzuwirken. Ich nutzte es um dort ein ringförmiges kleines Vorhängeschloss anzubringen. 

Mein erstes Piercing! 

Die Badewanne war voller rotes Blut. Ich hatte dafür die Nacht gewählt, als Sabrine tief und fest schlief. Sollte sie doch unvorgesehener Weise ins Bad kommen, war der Anblick nicht zu verhindern. Mit Teebaumöl und Pfefferminze bekam ich die Blutung zum Stoppen, ließ das Wasser ab, und wischte die Wanne sorgsam sauber.

Ich war mir sicher, dass Sabrine mein Piercing nicht bemerken würde, denn wie schon gesagt spielte mein Schwanz bei unseren erotischen Spielen nie eine große Rolle, und direkter Sex war mir ja nun verwehrt. 

Bizarre tropische Karnevalsgrüße aus den Kanaren von Eurem

Karlissimo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Anja,<br />
Hallo Markus,</p>
<p>statt eine Fortsetzung zu unseren Erlebnissen in Prag und der damaligen Tschechoslovakei zu schreiben habe ich meine Erinnerungen an unseren letzten gemeinsamen Urlaub nach Teneriffa kurz skizzenhaft angefangen.</p>
<p>Hier also eine neue Episode:</p>
<p>Teneriffa – Karneval und „Wilde Trompetenblumen“</p>
<p>Der Urlaub auf Teneriffa war von bizarrer Qualität, fast wie der Schrei echter chinesischer Seide. </p>
<p>Sabrine hatte sich in einem Seminar an der Universität zu Dortmund wieder einmal verliebt, in Tobias Oberdreist, den letzten ihrer Lover, &#8211; vor unserer Scheidung. Für dieses Seminar hatte ich noch eine Musikkassette mit meditativen schwebenden Stücken von Jan Garbareks „Twelve Moon“ und Pink Floyds Album „Devision Bell“ zusammengestellt. Es muss sehr wirkungsvoll gewesen sein. Im Februar wollten wir nach Teneriffa fliegen. Oberdreist hatte Sabrine beeinflusst den Urlaub nicht gemeinsam mit mir zu verbringen. Wir hatten diese Reise jedoch schon gebucht und Sabrine ließ sich am Vorabend unseres Fluges überreden den Urlaub trotzdem anzutreten, &#8211; trotz des sich abzeichnenden Ernst und Tragweite der neuen Liaison – mit Herrn Freitag aus der Sparkasse der Bundesbahnsiedlung in Riverhausen hatte sie bereits Schluss gemacht, was die Brisanz noch erhöhte, die Ernsthaftigkeit noch unterstrich! </p>
<p>Im Gepäck hatten wir diesmal nicht nur einen Lover, sondern gar zwei, den Neuen und den Alten!</p>
<p>Als Bettlektüre hatte ich mir ein Buch über Machiavellismus, eines von Arthur Rimbaud und ein weiteres über Kamasutra mitgenommen. </p>
<p>Eine bizarre Mischung!</p>
<p>Die Flora und Fauna dieser wahrhaft vulkanischen Insel überwältigte uns. Es war nicht mehr so richtig Europa, und wenn man die Vulkanlandschaften des Teide besuchte, hatte man das Gefühl nicht mehr auf unseren Planeten zu sein, sondern auf irgendeinen menschen- und seelenleeren Himmelskörper. An den Hängen wuchsen kleine gelbe und manchmal auch orangefarbene Trompetenblumen, die eine Ähnlichkeit mit unseren Mohnblumen aufwiesen. Wir bereisten mit einem Leihwagen die gesamte Insel, vom Norden, dem tropischen Regenwald, über den Teiide, den Steinwüsten, bis hin zu dem Ort Orotava, vor deren Stadttoren wir in einem Restaurant mit vielen Fischteichen Halt machten. Auf dem Weg nach Orotava machte mir plötzlich das Fahren mit dem Auto sehr viel Spass, machte es mir viel Spass und Freude mit großer Geschwindigkeit den Kurven der Serpentinen zu folgen – ich erinnerte mich an meine erste lange Autofahrt nach Südfrankreich, genauer nach Ramatuelle im Jahre 1977 mit Mick Webber, meinem musikalischen Doppelgänger. Ich erinnerte mich wie ich damals mir Regeln aufstellte, um die Gefahr zu minimieren und die Geschwindigkeit aufs Höchste auszureizen. Nach Jahren von Missbehagen zu allen Dingen mit Auto, Ralley und Formel1 bekam ich nun plötzlich Lust bis an die Grenzen zu gehen. Und fuhr los was das Zeug hielt. Sabrine saß erstaunt neben mir, mit einer Mischung aus leichter Angst und Faszination sah sie mich an, sie sagte jedoch nichts. Jahre zuvor hatte der Vater von Cedrik meiner Mutter in ähnlicher Weise mit seinen Ralley-Künsten imponiert. Aber nun wollte ich Sabrine nicht damit imponieren. Ich wollte einfach nur die Lust an meiner Schwerkraft spüren, der unerträglichen Leichtigkeit des Seins entgegenwirken, &#8211; Wien, Freud, Prag und alle Depression Kafkas hinter mir lassen. </p>
<p>Der Fisch in dem Restaurant schmeckte vorzüglich nur die Atmosphäre der Innenräume war zu sehr auf Bus-Massenterrorismus ausgelegt. </p>
<p>Der Blick über Orotava bei untergehender Sonne zusammen mit einer Villa und ihrem kleinen orientalisch wirkenden, romantischen Türmchen, in der Nähe der Don Bosco-Schule, und dem blauen, fast verschwommenen Meereshorizont war sehr romantisch. Wie schön mochte es wohl sein abends in diesem Türmchen sich vom Alltag zu erholen, zu Zweit, das Geschrei der Kinder hallt noch nach, das dumpfe Schlagen der Brandung im Hintergrund, in fast wogender Stille. </p>
<p>OM! </p>
<p>Einige meiner damals noch analog mit meiner Olympus geschossenen Fotos dieser überwältigenden Landschaften lassen sich sogar jetzt noch verkaufen – Nein die Aktfotos von Sabrine, die ich während des Urlaubs auf Teneriffa schoss habe ich bis jetzt nicht verkauft! Sabrine hat in weiser Voraussicht während der Scheidungsphase fast sämtliche Fotos aus meiner Wohnung, hinter meinem Rücken durch einen illegal angefertigten Zweitschlüssel beschlagnahmt! Die Duplikate der Aktfotos, die ich behielt habe ich nie jemandem gezeigt oder gar veröffentlicht! In dieser seltsamen Trennungssituation, wahrscheinlich durch die entstandene Distanz, war es mir möglich meine Hemmschwelle zur Gestaltung von Aktaufnahmen bezüglich Sabrine zu überwinden. Es waren meine ersten und letzten Aktaufnahmen von Ihr. Die geniale Technik der Olympus OM 2 zusammen mit einer systemeigenen Multiblitzanlage kam mir dabei sehr zum Vorteil.</p>
<p>Sabrine spannte mich in diesem Urlaub auf die Folter, wie sie es noch nie zuvor so schmerzhaft getan hatte. Sie stellte die Regel auf, dass zwischen uns zwar jede Form von Erotik stattfinden dürfe, jedoch würden wir dabei nie miteinander normalen Sex haben dürfen – und dies auch über den Urlaub hinaus. Nie mehr Sex mit meiner Sabrine!</p>
<p>Das waren 2 Wochen Spannung pur!</p>
<p>Es knisterte in der feuchtschwülen Atmosphäre dieser kanarischen Insel eh schon an allen Ecken, dazu kam auch noch der verspätete Karneval in unserem Ort. Wir waren in einer kleinen Hotelanlage nördlich von Candelaria untergebracht. Von dort aus startete der Karnevalszug über die Av Maritima, vorbei an Las Caletillas bis zur Plaza Patrona de Canarias vor der Basilika de Candelaria, in der eine Figur der heiligen Jungfrau Marie verehrt wird, da sie vor Jahren dort im Meer erschienen sein soll (da war sie wieder die Jungfrau Maria, wie in Saintes-Maries-de-la-Mer). </p>
<p>Überall heizten auf den Straßen heiße Rhythmen meine Begierde nach ihr an.</p>
<p>Es war wie bei einem Esel, dem man eine Salami mit einem Stock vor die Schnauze hält, an die er nie herankommen kann!</p>
<p>Das diesmal eine Trennung bevorstand hatte ich schon in meinen Träumen erahnt, bzw. vorweggenommen. In mir schwelte die immerwährende Angst und Sehnsucht nach dem nie Erreichbaren! </p>
<p>Jedes Wort, das ich nun niederschreibe, wiegt so schwer wie Blei! Es tropft nur ganz langsam aus meiner Feder – Buchstabe für Buchstabe, wie Tränen aus einem Füllfederhalter! Ich hörte die melancholische Musik aus dem Film Wilde Orchidee in meinen Ohren, gemischt mit den Rhythmen südamerikanischer Karnevalsmusik und flamenco-artigen Gitarrenklängen – eine bizarre Mischung.</p>
<p>Der Schmerz war damals so groß, das ich anfing mir unterhalb meiner Eichel, verdeckt durch die Vorhaut ein Loch zu schneiden, um den Schmerz in meinem Herzen entgegenzuwirken. Ich nutzte es um dort ein ringförmiges kleines Vorhängeschloss anzubringen. </p>
<p>Mein erstes Piercing! </p>
<p>Die Badewanne war voller rotes Blut. Ich hatte dafür die Nacht gewählt, als Sabrine tief und fest schlief. Sollte sie doch unvorgesehener Weise ins Bad kommen, war der Anblick nicht zu verhindern. Mit Teebaumöl und Pfefferminze bekam ich die Blutung zum Stoppen, ließ das Wasser ab, und wischte die Wanne sorgsam sauber.</p>
<p>Ich war mir sicher, dass Sabrine mein Piercing nicht bemerken würde, denn wie schon gesagt spielte mein Schwanz bei unseren erotischen Spielen nie eine große Rolle, und direkter Sex war mir ja nun verwehrt. </p>
<p>Bizarre tropische Karnevalsgrüße aus den Kanaren von Eurem</p>
<p>Karlissimo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kontakt von Bonny</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/kontakt-ehenuttecuckold/comment-page-1/#comment-439</link>
		<dc:creator>Bonny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:52:59 +0000</pubDate>
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		<description>Finde eure Seite interessant; bin impotenter Kleinschwanz, dessen Liebste sich sehr gerne besteigen lässt und dazu noch einen extrem gut bestückten Hengst als Hausfreund &quot;pflegt&quot;. Vieles, was Ihr beschreibt, kommt mir bekannt vor. Wenn Ihr mehr wissen wollt, fragt, wir haben schon interessante Sachen erlebt (z. B. dass meine Süße ihren Hengst und mich verblüfft hat, in dem sie die Wette gewann, einen Hotelgast abzuschleppen und sich von ihm gegen Geld ficken zu lassen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde eure Seite interessant; bin impotenter Kleinschwanz, dessen Liebste sich sehr gerne besteigen lässt und dazu noch einen extrem gut bestückten Hengst als Hausfreund &#8220;pflegt&#8221;. Vieles, was Ihr beschreibt, kommt mir bekannt vor. Wenn Ihr mehr wissen wollt, fragt, wir haben schon interessante Sachen erlebt (z. B. dass meine Süße ihren Hengst und mich verblüfft hat, in dem sie die Wette gewann, einen Hotelgast abzuschleppen und sich von ihm gegen Geld ficken zu lassen).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Penis muss gross sein! von bonny</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/ueber/hausfreund-und-schwanzgrosse/comment-page-1/#comment-438</link>
		<dc:creator>bonny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:21:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?page_id=10#comment-438</guid>
		<description>Ich denke, Du hast recht: meine Süße steht auch auf große Schwänze, ihr &quot;Haus&quot;-Lover besitzt ein Gerät von etwas über 25cm und sie beschreibt seine &quot;Tätigkeit&quot; als sehr ausfüllend... Auch sonst nimmt sie zwar so ziemlich jeden Schwanz mit, den sie kriegen kann, aber bevorzugt werden Hengste mit entsprechendem Gerät. Ich als impotenter Kleinschwanz habe da keine Chance - aber auch wenn er hart würde, wäre ich völlig im Nachteil. Allerdings, ich geb´s zu, finde ich auch den Riesenschwengel unseres Hausfreundes erregend...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, Du hast recht: meine Süße steht auch auf große Schwänze, ihr &#8220;Haus&#8221;-Lover besitzt ein Gerät von etwas über 25cm und sie beschreibt seine &#8220;Tätigkeit&#8221; als sehr ausfüllend&#8230; Auch sonst nimmt sie zwar so ziemlich jeden Schwanz mit, den sie kriegen kann, aber bevorzugt werden Hengste mit entsprechendem Gerät. Ich als impotenter Kleinschwanz habe da keine Chance &#8211; aber auch wenn er hart würde, wäre ich völlig im Nachteil. Allerdings, ich geb´s zu, finde ich auch den Riesenschwengel unseres Hausfreundes erregend&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Cucki Markus von bruno</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/ich-markus-der-cuckold/comment-page-1/#comment-437</link>
		<dc:creator>bruno</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:30:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?page_id=6#comment-437</guid>
		<description>Hallo Leute,
zurzeit hat meine Frau ein Verhältnis mit ihrem Chef. Wenn ihr danach ist ruft sie ihn auf seinem Handy an und er holt sie mit dem Auto ab. Alleine der Gedanke dass er sie dann in seinem Auto fickt macht mich sehr geil, und ich wichse jedes mal ohne zu fragen. Sie hatte schon Sex mit anderen Männern als wir noch verlobt waren.
lg
bruno</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute,<br />
zurzeit hat meine Frau ein Verhältnis mit ihrem Chef. Wenn ihr danach ist ruft sie ihn auf seinem Handy an und er holt sie mit dem Auto ab. Alleine der Gedanke dass er sie dann in seinem Auto fickt macht mich sehr geil, und ich wichse jedes mal ohne zu fragen. Sie hatte schon Sex mit anderen Männern als wir noch verlobt waren.<br />
lg<br />
bruno</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Kleinschwanz und ich. von Cuckold</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/01/2010/kleinschwanz-2/comment-page-1/#comment-436</link>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:51:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?p=1681#comment-436</guid>
		<description>Hallo Mark,

den Anzeigentext am Schluss Deines Postings mit dem Hinweis auf diesen Anzeigenmarkt mussten wir leider löschen.
Grund: Auf der Site sind allerhand an Inseraten zu finden in denen es sehr deutlich um S.x mit Minderjährigen geht.
Das hast Du sicher überlesen.
Wir sind mal gespannt, wie lange es diesen Kontaktanzeigenmarkt noch geben wird. Was es für kranke Typen gibt, das ist schon unglaublich...

&lt;strong&gt;Was Deine Erlebnisse und Deine Einstellung betrifft:&lt;/strong&gt;
Also um ein &quot;Cucki&quot; zu werden, muss man nicht grundsätzlich eine devote Veranlagung haben ;-)
In der Öffentlichkeit lässt Markus sich zum Beispiel nicht &quot;erniedrigen&quot;. Auch nicht im &quot;Spiel&quot;...
Bei Dir scheinen zwei Herzen in einer Brust zu schlummern, was es ja auch gibt. Warum nicht?
Und da haben wir auch wieder das Problem mit diesen Klassifizierungen von denen wir nicht viel halten bzw. sie allenfalls als Anhaltspunkte übernehmen können. Weder diese C1,C2 und C3, noch die Beschreibung &quot;Cuckold&quot; in Wikipedia sind ganz richtig. In letzterem Fall werden Cuckolds der S/M-Szene zugeordnet. Völliger Schwachsinn! Keine Ahnung wer das geschrieben hat, aber jemand der in einer unkonventionellen Dreier-Beziehung lebt garantiert nicht! Nur weil es Paare gibt, bei denen der Mann Erregung dabei empfindet, wenn seine Frau (mit oder ohne sein Beisein!) gelegentlich vom Hausfreund bestiegen wird, ist diese Konstellation noch lange keine, die etwas mit S/M zu tun hat.
Es gibt so viele Facetten innerhalb eines erotischen Special-Verhältnisses, das man sie nicht in eine einzige Schublade tun kann. 

Dass ein Cuckold zeitweise sogar recht dominant sein kann, das scheinen viele Schreiberlinge völlig zu vergessen.

Viele Grüsse
Anja und Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mark,</p>
<p>den Anzeigentext am Schluss Deines Postings mit dem Hinweis auf diesen Anzeigenmarkt mussten wir leider löschen.<br />
Grund: Auf der Site sind allerhand an Inseraten zu finden in denen es sehr deutlich um S.x mit Minderjährigen geht.<br />
Das hast Du sicher überlesen.<br />
Wir sind mal gespannt, wie lange es diesen Kontaktanzeigenmarkt noch geben wird. Was es für kranke Typen gibt, das ist schon unglaublich&#8230;</p>
<p><strong>Was Deine Erlebnisse und Deine Einstellung betrifft:</strong><br />
Also um ein &#8220;Cucki&#8221; zu werden, muss man nicht grundsätzlich eine devote Veranlagung haben <img src='http://www.sonnenweide.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
In der Öffentlichkeit lässt Markus sich zum Beispiel nicht &#8220;erniedrigen&#8221;. Auch nicht im &#8220;Spiel&#8221;&#8230;<br />
Bei Dir scheinen zwei Herzen in einer Brust zu schlummern, was es ja auch gibt. Warum nicht?<br />
Und da haben wir auch wieder das Problem mit diesen Klassifizierungen von denen wir nicht viel halten bzw. sie allenfalls als Anhaltspunkte übernehmen können. Weder diese C1,C2 und C3, noch die Beschreibung &#8220;Cuckold&#8221; in Wikipedia sind ganz richtig. In letzterem Fall werden Cuckolds der S/M-Szene zugeordnet. Völliger Schwachsinn! Keine Ahnung wer das geschrieben hat, aber jemand der in einer unkonventionellen Dreier-Beziehung lebt garantiert nicht! Nur weil es Paare gibt, bei denen der Mann Erregung dabei empfindet, wenn seine Frau (mit oder ohne sein Beisein!) gelegentlich vom Hausfreund bestiegen wird, ist diese Konstellation noch lange keine, die etwas mit S/M zu tun hat.<br />
Es gibt so viele Facetten innerhalb eines erotischen Special-Verhältnisses, das man sie nicht in eine einzige Schublade tun kann. </p>
<p>Dass ein Cuckold zeitweise sogar recht dominant sein kann, das scheinen viele Schreiberlinge völlig zu vergessen.</p>
<p>Viele Grüsse<br />
Anja und Markus</p>
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		<title>Kommentar zu Ich, Anja die Ehenutte von Piercecock</title>
		<link>http://www.sonnenweide.com/ueber/comment-page-1/#comment-431</link>
		<dc:creator>Piercecock</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:46:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnenweide.com/?page_id=2#comment-431</guid>
		<description>Als großer Wifesharerfan kann ich euch beide nur zu eurer Lebensweise beglückwünschen. Sie ist glücklich, wenn sie fremdgeht und voll auf ihre Kosten kommt. Er ist glücklich bei dem Gedanken, dass seine Geliebte von einem anderen befriedigt wird und der Liebhaben der Frau ist glücklich bei dem Gedanken, die Frau eines anderen zu befriedigen. So sind wohl alle Beteiligten zufrieden gestellt.
Gruß
Piercecock</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als großer Wifesharerfan kann ich euch beide nur zu eurer Lebensweise beglückwünschen. Sie ist glücklich, wenn sie fremdgeht und voll auf ihre Kosten kommt. Er ist glücklich bei dem Gedanken, dass seine Geliebte von einem anderen befriedigt wird und der Liebhaben der Frau ist glücklich bei dem Gedanken, die Frau eines anderen zu befriedigen. So sind wohl alle Beteiligten zufrieden gestellt.<br />
Gruß<br />
Piercecock</p>
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