Cuckold muss Fremdsamen von seiner Frau lecken

Ein paar Worte will ich zu Anjas herrlichen Schwanzclips schreiben, die nicht nur Frauen bzw. Ehenutten reizen, auch Cuckies werden durchaus angetörnt. Neid, vermischt mit Staunen und Begeisterung. Manchmal schien mir Anja zu hart und unerbittlich, ihre Urteile zu scharf, doch hat ein Cuckie sich nicht einzumischen oder Anja zu maßregeln, wenn es um ihre köstlichen Spielzeuge geht. Anja hat nun einmal einen „erlesenen“ Geschmack und da ich keineswegs mithalten kann, mische ich mich lieber nicht ein und sage:  Ihr Urteil ist unumstößlich!

Auch viele andere Clips sind eine Augenweide, die Sklavin, die in Passau zur gehorsamen Ehenutte eingeritten und dressiert wurde, ist mittlerweile sogar schon Vorbild für Günter und „seiner“ Tanja. Kaum ein Clip ist darunter, der nicht zur Nachahmung dienen kann.
Nicht alles wird mir von beiden vorgeführt und darf ich miterleben, dafür erzählt mir Tanja ausgiebig von ihren Erlebnissen mit ihrem Lover.
Pfingsten, so war ausgemacht, sollte unser Versuch enden,  inwieweit ich in der Lage bin zu akzeptieren, dass meine Ehehure Tanja drei Tage und Nächte in der Woche bei ihrem Lover Günter verbringen kann. In erster Linie war es ihr Vorschlag. Längst haben wir es in die Tat umgesetzt, diesen Termin zu verlängern. Ohne Zeitlimit.
Ehehure auf dem BettDabei gab es Tage, eigentlich mehr Nächte, an denen ich mich verflucht habe, überhaupt auf diese Regelung eingegangen zu sein, manche Nacht fand ich keinen Schlaf und wünschte mir ihren Po an meinem Cuckieschwanz, ein unbändiges Verlangen spürte ich nach ihren Brüsten, ich sah sie schon im Traum über mir schaukeln und wie ich an den steifen Warzen saugen durfte.
Und doch stimmte ich zu, als ich unter meiner knienden Ehehure lag mit dem Blick auf Günters Rüssel, als er ihn genüsslich und mit entsprechenden anzüglichen Bemerkungen in ihre Arschfotze stieß. Dieser Anblick brachte mich nahezu um den Verstand, ich leckte an ihren Schamlippen und saugte an ihrer Klit, trank dankbar Günters Saft, als er nach endlosem „Kampf“ seinen Schwanz spritzend aus ihrem After zog und mir in den Mund drückte. Ich stimmte darauf nur zu, als Tanja mich anlächelte und fragte, ob sie weiterhin drei Tage und Nächte in der Woche bei ihrem Lover verbringen dürfe.
Ihr Beide könnt euch eine solche Trennung nicht vorstellen, bei den Lesern unserer Berichte ist kein Echo erfolgt, deshalb vermute ich, dass auch sie sich nicht vorstellen können, eine solche Vereinbarung zu treffen. Aber wer weiß? Vielleicht kommt doch noch eine Echo hierauf.
Jedenfalls habe ich das Zusammenleben der Beiden akzeptiert, wenn sie auch nicht oft wegen der Besuche unserer Kinder drei Tage am Stück zusammen sein können. Tanja kommt sofort, wenn sich ein Kind ankündigt, sie gehen nun einmal vor, was im Übrigen Günter versteht. Das ist sicher nicht selbstverständlich. Er beneidet uns wegen unserer Kinder, er kennt sie von unserem Campingplatz, selber hat er keine. Das ist aber auch der einzige Punkt, den er an Tanja auszusetzen hat, sie ist zum Kinderkriegen zu alt!
Das wäre wohl der Gipfel, Tanja von ihm schwängern zu lassen!

Fremdsperma aus der Muschi leckenNach wie vor ist es für mich als Cuckie mehr als reizvoll, meiner Ehehure beim Bumsen zuzusehen. Reizvoll ist kein Ausdruck, es ist ein Augenschmaus, ein triebhaftes Verlangen, ein Ausgleich zu meiner Schwäche. Jeder eindringende Schwanz in meine Ehenutte erregt mich und schmerzt mich zugleich, doch brauche ich diese Qual und Lust, weil ich gleichzeitig eine unbändige Gier verspüre zu wichsen. Dieses Leiden wird verstärkt, da ich sehe und fühle, wie sehr meine Hure nach dem Schwanz von Günter lechzt, sie hoffnungslos diesem Stier verfallen ist. Sie bettelt nach ihm, sie fordert ihn auf, ihr sehnsüchtiges Verlangen nach ihm zu stillen. Sie schreit nach mehr, nach festeren Stößen, ganz besonders in ihren Arsch. Ihr animalisches Lustgestöhne macht jeden Akt zu einem wilden Gerammel. Und die Ausdauer dieses Hengstschwanzes. Ich fasse es manchmal nicht, wie er sich im höchsten Stadium noch beherrschen kann, um sie noch mehr zu reizen, bis sie wahrlich unter ihm vergeht. Nur noch ein Röcheln ist zu hören, ein Keuschen, dazu immer wieder zittrige Liebesbeteuerungen, wenn sein Samen endlich tief in ihren Arsch spritzt.
Nein, das hat sie mit mir nie erlebt, dazu war ich nie in der Lage, das konnte ich ihr nie geben, deshalb muss sie diese Empfindungen jetzt mit ihrem Lover erleben. Diese Sucht nach ihrem Lover, auch das Ficken mit mehreren Schwänzen gleichzeitig, diese  Ausgelassenheit, diese Hingabe, die leidenschaftlichen Küsse auf Mund, Fotze, Arsch oder Schwanz ist für mich eine Stimulanz, die ich nicht mehr missen möchte. Ich vergehe bei dem geilen Anblick, wenn sich ihre Lippen um den steifen Schwanz ihres Lovers legen, sie saugt und mit diesem Ungetüm liebevoll spricht, oder sie sich in den Armen liegen und ihre Zungen verrückt spielen. Das genieße ich und gleichzeitig werde ich schwermütig. Diese aufkeimende Traurigkeit kann ich jedoch überwinden, wenn ich in ihre Augen sehen kann. Verrückt, aber es ist so. Sie blickt mich immer wieder kurz an, aus trüben, verschwommenen Augen, aus denen perverse Lust leuchtet, aber ich schnappe auch um Verzeihung flehende Blicke auf, die mich zu liebevollen Reaktionen treiben. Ich halte eine Hand fest, küsse zart diese Hand, berühre mit der Zungenspitze sanft ihre Haut, oder ich flüstere ihr zu, dass ich ihren unsagbaren Genuss mitfühle und genauso auskoste.
Genau das möchte ich erleben, immer wieder. Dieses Gefühl der Ohnmacht als Cuckie, abgeschrieben zu sein, wenn sie sich hingibt, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt, als sich diesen Fleischesfreuden hinzugeben. Manchmal glaube ich, diesen Körper meiner Ehehure gar nicht zu kennen, weil sie so aus sich herausgehen kann.
Sie genießt ihn in vollen Zügen. Ihre Abwesenheit besonders in der Nacht ist für mich schmerzlich, aber eine erregende Kasteiung, niemals würde ich mir jedoch verbieten lassen zu wichsen.
Na ja, für einen Tag ist es ein Spiel.
Vor kurzem überraschten mich beide, als sie mir zwischen ihrem Bumsen erzählten, was sie sich ausgeheckt hatten. Sie gaben jedoch zu, beim Schmökern in Geschichten aus dem Internet auf diverse Cuckie-Geschichten gestoßen zu sein, die ungemein geil gewesen seien. Es sei dabei um Fremdficken gegangen und was der Cuckie dabei empfindet, wenn er hautnah erlebt, wie seine Frau von ein oder zwei wildfremden Männern gefickt und anschließend aufgefordert wird, die Löcher seiner Hure auszulecken. Alles im Beisein des Fickers. Natürlich müsse der Cuckie auch den Schwanz des Begatters sauberlecken, sich anschließend unter seine kniende Ehehure legen, um das Eindringen eines fremden Schwanzes in den Arsch seiner Angetrauten wieder zu erleben und dabei seinen eigenen Schwanz wichsen.  Verständlich sei, dass der Cuckie den Ficker antreiben müsse, seine Hure fester in den Arsch zu rammeln. Wie genau das auf mich wirken würde?
Ich konnte ihnen darauf nur erwidern, dass ich doch bereits öfters ein ähnliches Spiel mitgemacht hätte. Und außerdem wüssten sie genau, wie gern ich zusähe, wie Tanja gepimpert würde. Dass ich auch schon einmal den Schwanz des Fickers sauber lecke, wüssten sie ebenfalls.
Darauf meinten sie, dass ich bisher nur Erfahrungen mit Günter und einigen seiner Freunde gemacht hätte, ich aber noch nie das Anbaggern meiner Ehehure beobachtet und beim Fremdfick in einem Hotel meine Rolle als unterwürfiger Cuckold gemacht hätte. Auf meine Frage, ob sie ein solches Abenteuer planten, meinten sie nur, dass sie am kommenden Wochenende ein solches Vorhaben in Oberstaufen planten. Zwei Hotelzimmer seien bereits reserviert, ich müsse nur noch zustimmen.
Zwar passte es mir aus beruflichen Gründen nicht, stimmte ihnen jedoch zu.

Wir bezogen am folgenden Freitagnachmittag unser Hotel in Oberstaufen, Günter mit Tanja ein geräumiges Appartement, bestehend aus zwei Zimmern und einem großem Bad, ich das Einzelzimmer gegenüber. Nach einem kleinen Imbiss außerhalb unseres Ortes fuhren wir gemeinsam zurück und betraten nach dem Umziehen getrennt voneinander, d.h. Tanja allein und wir beide, am frühen Abend eine gemütliche Cocktailbar, ließen uns, Günter und ich,  an einem reservierten Tisch unweit von Tanja nieder, die allein an einem kleinen Tisch Platz nahm und sich gleich einen Cocktail bestellte. Sie hatte sich besonders herausgeputzt, trug einen schicken Rock und eine leicht transparente Bluse, dazu Sandaletten, die ihre zarten Füße mit rot lackierten Zehennägeln wunderschön zur Geltung brachten. Sie sah hinreißend aus. Ich bekam ein ganz schlechtes Gewissen und hatte ein ungutes Gefühl, sie allein auf Männerfang sitzen zu sehen.
Günter hatte diese Bar bewusst ausgewählt, wie er mir erzählte, da hier ein überaus reichhaltiges Angebot von wesentlich jüngeren Männern aber auch reiferen Semestern nur darauf wartete, Blickkontakte aufzunehmen, um sofort aktiv zu werden. Es war entweder noch zu früh oder aber die Herren waren nicht das, was Tanja vorschwebte. Erst nach dem zweiten Cocktail wurde Tanja offensichtlich fündig, jedenfalls schlenderte ein etwa 40jähriger, gutaussehender Hüne zu ihrem Tisch und fragte sie höflich, ob er sich zu ihr setzen dürfe. Sie gestattete es mit schelmischem Lächeln, worauf er sich setzte und ebenfalls beim Kellner einen Drink bestellte. Obwohl die Musik sehr dezent spielte, konnte ich kaum ein Wort verstehen, dafür schnappte Günter, der wesentlich günstiger saß, vieles auf. Ab und zu teilte er mir mit, was sie besprachen, zunächst Belangloses, dann aber schien der Galan direkt auf ein Abenteuer zuzusteuern. Jedenfalls standen sie nach gut einer Stunde auf, bezahlten, was er übernahm, und spazierten dem Ausgang zu. Günter drückte dem Ober einen Geldschein zu und wir folgten ihnen zu unserem Hotel. Offensichtlich waren die beiden bester Stimmung, denn wir hörten fröhliches Gelächter, das bis zu uns drang. Ich muss gestehen, dass ich keineswegs so munter und fröhlich war, jedenfalls drückte die Vorstellung, was nun unweigerlich folgen würde, meine Laune. Besonders als ich sah, wie er plötzlich stehen blieb, Tanja in die Arme nahm und sie heftig küsste. Sie erwiderte zunächst verhalten seinen Angriff, gab sich ihm aber schon nach wenigen Sekunden hin, drückte ihn an sich und küsste ihn zurück. Wir blieben im Halbdunkeln stehen und warteten, bis sie weitergingen und im Hotel verschwanden.
Wir sahen noch, wie Tanja sich die Schlüssel vom Portier geben ließ und sie beide zum Aufzug verschwanden.
Auch ich ließ mir den Schlüssel geben, Günter war bereits zur Treppe vorgegangen. Wir betraten mein Zimmer und warteten auf das Klingelzeichen von Tanja, wie sie es mit Günter ausgemacht hatte. Tanja sollte ihrem Begleiter versuchen klar zu machen, dass sie liebend gern ihren Cuckie beim Bumsen zusehen lassen wolle. Er, ihr Lover, könne alles mit ihr treiben, wenn er zustimmen würde. Selbstverständlich dürfe er ihren Cuckie nach Herzenslust schikanieren, er sei absolut gehorsam und würde sich nie einmischen.
Ich fand diese Masche nicht originell, stimmte zwar zu, glaubte aber nicht, dass der Lover darauf eingehen würde.
Wir wurden auf die Folter gespannt. Günter hielt es für angebracht, dass ich den Keuschheitsgürtel anlegen solle, was ich tat. Ich zog mich völlig nackt aus und wartete.
Du könntest als kleine Vorübung meinen Schwanz lecken? Was meinst du?
Ich war natürlich begeistert von seinem Vorschlag, das Warten war nämlich nervig und außerdem fühlte ich mich immer unwohler. Alle möglichen Gedanken schwirrten mir im Kopf herum, was der Fremde wohl mit ihr alles anstellte. Ob Tanja wirklich einen guten Stecher gleich auf Anhieb gefunden hat? Ob er sie nicht zu sehr traktierte?
Trotz dieser Unruhe lutschte ich hingebungsvoll an Günters Schwanz, der völlig erigiert vor mir „stand“, während ich kniend an ihm nuggelte. Den ersten Samenstoß hatte ich bereits geschluckt und leckte seinen Schwanz abermals.
Günter rief plötzlich, es waren fast zwei Stunden vergangen, seitdem wir das Zimmer betreten hatten, herein, als auch schon ein Mann im Morgenmantel mein Zimmer betrat. Ich wollte den Schwanz loslassen und aufstehen, als mir Günter befahl, hocken zu bleiben und weiter zu saugen.
Treten sie ein.
Ich bin offensichtlich richtig hier. Tanja hat mir wohl die richtige Zimmernummer gegeben. Mein Name ist Eric und sie müssen Günter sein und er Tanjas Cuckie Manni?
Sehr richtig.
Ich möchte sie bitten, mir ins gegenüberliegende Zimmer oder besser Appartement zu folgen. Tanja bat mich um diese Gefälligkeit. Sie selbst ist ein wenig unpässlich und würde nur den Boden versauen. … Warten sie einen Augenblick, ich schaue nur in den Gang, ob die Luft rein ist, dann können sie rüber huschen. Anziehen braucht der Cuckie sich nicht, ihn erwartet eine reizvolle Aufgabe, die er wohl liebend gerne erfüllt. Günter, sie kommen natürlich auch mit, ich bin genauestens über sie beide informiert.
Das freut mich, ich habe mir nämlich schon den Kopf zerbrochen, wie ich mit ins Appartement kommen kann.
Jetzt kommt, es ist niemand auf dem Gang.
Ehehure wird fremdgeficktMeine Gefühle kann ich gar nicht beschreiben, auch nachträglich nicht. Ich schämte mich einerseits, weil Eric mich in dieser Situation mit Günter gesehen hatte, auch weil er mit einem Grinsen davon gesprochen hat, was ich zu tun hatte. Andererseits genoss ich diesen Auftritt, auch wenn ich mich wie ein devotes Schwein gebärdete. Aber was war mit Tanja? Zwei Stunden hatte sie mit diesem Fremden alleine verbracht. Was hatte der geile Bock mit ihr getrieben? War sie auf ihre Kosten gekommen? Wie würde sie mich behandeln?
Ich blieb in dem kleinen Flur zunächst stehen, wurde dann von Günter aufgeschreckt, denn er legte mir ein Halsband um den Hals, hakte eine Leine an den kleinen Karabinerhaken und drückte die Leine Eric in die Hand.
Nehmen sie den Cuckie an die Leine und führen sie ihn zu der Ehehure Tanja. Sie können ihm befehlen, was er tun soll.
Eric hatte den Morgenmantel abgelegt und mein Blick fiel auf seinen gewaltigen Ständer. Obwohl er wenigstens einmal, sicher auch bereits zum zweiten Mal abgespritzt hatte, war seine Latte riesig, obwohl sie nicht ganz steif mehr war.
Steht das nicht fest? Soll er nicht meinen Samen von und aus der geilen, nimmersatten Hure schlürfen?
Das wäre seine Aufgabe, aber sie bestimmen über ihn. Ich folge ihren Wünschen.
Darf ich vorschlagen, dass wir uns duzen, Günter? Mit Ausnahme des Cuckies, er soll mich als seinen Herrn betrachten.
Ganz wie du willst, ich bin gerne einverstanden.
Dann auf die Knie mit dir und rutsche zu deiner Ehehure, sie wartet schon auf dich. Oder möchtest du erst meinen Schwanz ins Maul haben?
Bitte geben sie mir ihren Schwanz, ich möchte ihren Schwanz dankbar küssen.
Wohl weil ich deine geile Hure kräftig gebumst habe?
Ja, mein Herr.
Er drückte mir seinen Schwanz in den Mund, entzog ihn mir aber wieder nach höchstens einer Minute. Dafür konnte ich einen Eindruck gewinnen, wie er in voll erigiertem Zustand aussah, denn nur die wenigen Berührungen machten ihn steif, er richtete sich sofort wieder in vollster Länge auf. Es wurde mir ganz anders, wenn ich nur daran dachte, dass er soeben noch mit diesem Torpedo in den Löchern meiner Tanja gebohrt hatte.
Damit betraten wir das Schlafzimmer, auf dem Bett lag mit breitgestreckten Beinen Tanja.
Komm, mein Cuckie, du wirst mich jetzt säubern, obwohl ich es genieße, mit Erics Samen völlig getränkt zu sein. Komm näher und küss mich, dann schmeckst du seinen Samen. Bestimmt wird er dir genauso schmecken wie mir.
Ja, mein Liebling.
Ich kroch zu ihr seitlich aufs Bett und küsste sie auf den Mund. Sofort schnellte ihre Zunge aus dem Mund und saugte sich an meiner Zunge fest. Ich schmeckte seinen Samen auf ihren Lippen, auch ihre Ausscheidungen, die mich unendlich erregten. Nun war es mir egal, was er von mir hielt, was er mit mir anstellen würde. Ich hatte Tanja wieder, zwar mächtig durchgefickt, richtig benutzt, aber heil und gesund.
Sie drückte mich sanft nach unten.
Lass nicht allen Samen aufs Betttuch laufen, schlürfe Erics Samen auf. Verlangte sie.
Ich rutschte langsam mit der Zunge über ihre Brüste, die völlig mit Samen verschmiert waren, dann über den Bauch, den Nabel bis zu ihrer rasierten Fotze. Es war unglaublich, welche Mengen Samen über den ganzen Körper Tanjas verteilt waren. Unablässig lief der Samen aus ihrer Fotze, als Eric und Günter Tanjas Füße packten und sie hoch zu ihrem Kopf zogen. Nun lagen die beiden Löcher offen und ich stürzte mich auf sie, gierig leckte und schluckte ich, das Schmatzen regte mich noch einmal so sehr an. Ganze Ladungen presste sie aus ihrem After, kein Tropfen sollte mehr auf die Decke fallen. Unmengen quollen aus ihrer weit geöffneten Rosette, weniger aus ihrer Fotze. Endlos war ich beschäftigt, nur schwach konnte ich den Worten der beiden Männer folgen, die mich antrieben, aber auch wie einen Sklaven behandelten. Kein Wort war ihnen zu gewöhnlich, kein Wort zu anzüglich, um mich als geiles Samenschwein, einen perversen Afterlecker zu betiteln. Ich war gehorsam, total unterwürfig, ich wollte nur Eric gefallen, ihm zeigen, wie sehr mich diese Untergebenheit und das Ablecken aufgeilten. Das Lutschen an ihrer Klit brachte Tanja in Ekstase, sie stöhnte und schrie nahezu ihren Orgasmus heraus. Meine Zunge schmerzte schon, als ich Tanjas beide Löcher gesäubert hatte und wollte mich den geschundenen Titten widmen, was Eric mir jedoch verbot.
Nehmen wir sie als Sandwich, Günter?
Unbedingt, ich lasse dir den Vortritt, bohre deinen Prügel in ihren After, dein Schwanz ist noch gewaltiger und genau richtig für dieses Loch. Wie oft hast du sie denn in den zwei Stunden gepimpert?
Nahezu ununterbrochen, doch einen Schuss hat sie in ihren Arsch bekommen, eigentlich eineinhalb, den Rest in ihre Fotze. Den ausfließenden Samen hat sie sich selbst über ihre Titten geschmiert. Geil, sage ich dir, absolut geil. Dass ich einen solchen Abend verbringen würde, hätte ich nie gedacht. Das ist der geilste Abend seit langem. Und dann auch noch einen Cuckie, den sie mir präsentiert hat. Ich hatte noch nie das Vergnügen, einen Cuckie in Aktion zu erleben.
Lass dir deinen Prügel von ihm anlecken, bevor du Tanjas Arsch aufschlitzt. Ich lege mich unter sie,  sie sollte sich über mich legen und du besteigst sie von hinten. Ihr Ehemann soll deinen Schwanz führen. Befiehl ihm, dass er dich anbettelt, seine Frau zu ficken.
Und das tat ich mit unglaublichem Verlangen, bettelte und musste mir anhören, dass ich ein abartiges Schwein sei, der seine Frau beim Fremdficken zusehen würde.
Wenig später fickten beide meine Tanja, die unter den kräftigen Kolben verging. Sie schrie immer wieder bei gleichzeitig ausgeführten Stößen laut auf, ihren ersten Orgasmus hatte sie schnell, dem noch mehrere folgten. Es war geil anzusehen, wie sie unter den heftigen Stößen dahinschmolz, auch wenn die Stöße zum Teil sicher schmerzhaft waren.

Ich hatte mich so auf den Boden gekniet,  dass ich beide Schwänze bestens sehen konnte, wie sie diesen Körper hernahmen. Das Stöhnen, die spitzen Schreie von Tanja, die sie zu unterdrücken versuchte, was ihr kaum gelang, machten mich fertig. Ich war zwar fasziniert von diesem geilen Spiel, aber auch geschockt, weil sie ihre Schwänze unaufhörlich und ohne Rücksicht in diesen geschundenen Leib rammten. Unartikulierte Töne gab sie von sich, was offensichtlich Günter bemerkte und vorsichtig seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog. Er klopfte Eric ab, der ihn erstaunt anblickte.
Ich glaube, wir müssen vorsichtiger sein, unsere Schwänze bringen sie an den Rand einer Ohnmacht.
Da hörte ich von Tanja nur, dass sie weiterficken sollten, sie wollte ihren Samen in beide Löcher haben, damit ihr Cuckie sie wieder auslutschen könne.

Fremdsamen in die fremdfickende Ehefrau einpumpenDas ließen sie sich nicht zweimal sagen und schlitzten sie wieder auf, nachdem ich beide Schwänze kurz lecken sollte. Viel vorsichtiger nahmen sie Tanja wieder zwischen sich und fickten weiter, dieses Mal jedoch sanfter. So dauerte es jedoch endlos, bis sie beide ihren Saft fast gleichzeitig in ihre Löcher abspritzten und sich ihr entzogen. Beiden hatte ich erst die Schwänze sauber zu lecken, durfte mich erst dann den beiden geschundenen Löchern Tanjas widmen, die kraftlos aufs Bett gesunken war und nach Luft schnappte.
Ganz zärtlich küsste ich ihre geschwollenen, riesig geweiteten Öffnungen, ihre Schamlippen, ihre Rosette und saugte allen Samen auf. Ich nahm sie fest in meine Arme und blieb noch eine ganze Weile mit ihr allein auf dem Bett liegen.
Die beiden Herren verschwanden der Reihe nach ins Bad, erst dann ging auch ich mit Tanja unter die Dusche.
Wir trafen uns vollständig bekleidet im Wohnraum des Appartements wieder. Günter hatte zwei Flaschen Sekt aufs Zimmer bestellt, die wir bei angeregter Unterhaltung tranken. Natürlich war Eric brennend interessiert, mehr von unserem Dreiecksverhältnis zu erfahren. Wir erzählten ihm, nicht in allen Einzelheiten, von unseren Vereinbarungen, bis er schließlich weit nach Mitternacht verschwand. Eine Wiederholung schlossen wir nicht aus, zumal Tanja von seiner Manneskraft mehr als begeistert war.
Die Nacht verbrachten wir getrennt, die Beiden in ihrem Appartement und ich in meinem Zimmer. Hatten sie ursprünglich geplant, auch am Samstag auf „Männerfang“ zu gehen, bat Tanja darum, den Tag und die Nacht mit uns beiden allein verbringen zu wollen, sie sei einfach geschafft und wolle das schöne Wochenende nur genießen. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntag fuhren wir drei zurück, Tanja schließlich mit mir nach Hause.

Wie Tanja mir am Abend erklärte, war sie fasziniert und auch erstaunt von mir, dass ich bereitwillig auf die Forderungen vor allem von Eric eingegangen war, seine Befehle befolgt und mich als Cuckie geoutet habe, sogar seinen Schwanz gelutscht habe. Offensichtlich hätte ich mich voll in die Rolle eines Cuckold eingelebt und es mache mir nichts mehr aus, sie jedem Schwanzträger anzubieten und auszuliefern. Das würde sie einerseits entsetzen, andererseits aber auch einen Freibrief geben, sich ganz ihrem Vergnügen hingeben zu können, ohne die geringsten Gewissensbisse zu haben, aber auch ohne Rücksicht auf mich ihre Sexlust ausleben zu können. In der Erniedrigung läge mir wohl wesentlich mehr als sie bisher vermutet habe. So wie ich reagiert hätte, müsste sie davon ausgehen, dass ich sogar bereit sei, als ihr und Günters Sklave aufzutreten. Dem widersprach ich vehement, denn das lehne ich auf jeden Fall ab, jegliche Achtung auch vor mir selbst würde ich verlieren. Als gelegentliches Spiel könne ich diese Rolle erfüllen, aber so tief könne ich nicht sinken, dann, so glaubte ich zumindest, wäre unsere Ehe ruiniert und eine Trennung unvermeidlich. Tanja sah dies ebenso, war sogar froh darüber, dass ich keine Überlegung brauchte, um ihr dies klar und deutlich zu sagen.


Wichsanleitung Video:  Du spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!

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Ehefrau wichst vor Videos fremder Männer

Dortmunder schreibt:

Karin masturbiert sehr viel“… Meine Ehefrau Karin ist 31 Jahre alt und machte es sich schon früher häufig alleine. Irgendwann mal haben wir darüber gesprochen, was sie sich dabei so vorstellt, wenn sie ihren Kitzler reibt. Erst war ich eifersüchtig, dann machte es mich überaus geil, als sie mir sagte, dass sie manchmal daran denkt brutal von einem fremden Mann gefickt zu werden. Solche Phantasien hatte ich ihr nie zugetraut. Aber das eine ist die Phantasie und das andere die Realität. Natürlich will sie niemals so von einem Fremden überfallen werden. Sie hat auch kein Interesse an anderen Männern, nur wenn sie sich wichst, denkt sie daran. Wir redeten dann aber immer öfter über ihre Wichsträume und ich merkte, das mich der Gedanke, sie würde es mal mit einem anderen treiben immer heißer machte. Schließlich entdeckten wir auch eure Cuckoldseite und ich merkte, wie geil meine Frau beim Lesen eurer Geschichten wurde. Ich forderte sie auf, regelmäßig eure Homepage zu besuchen und alles, was da geschrieben steht, ganz alleine zu lesen und wenn ihr danach ist, sich dann auch selbst zu befriedigen. Obwohl ich sie dazu aufgefordert hatte, wunderte ich mich dann trotzdem, wie häufig sie sich mit dem Thema Cuckold beschäftigte. Wir reden abends dann über dies und jenes, was sie so gelesen hatte. Ich fragte sie, wie sie es denn findet, dass es sich Ehehure Anja sogar vor einem Wichsvideo von einem ihrer Lover selbst besorgte. “Finde ich soooo geil”, antwortete sie wie aus der Pistole geschossen.
Das war dann der Anfang unseres ganz neuen Liebeslebens und ich hoffe, dass ich meine Frau bald auch soweit haben werde, dass sie sich auch real einem anderen Mann mit sehr großem Schwanz hingibt. Wie gerne ich ein Cuckold werden möchte, weiß sie schon. Wir haben darüber oft geredet, aber noch traut sie sich nicht so recht mit einem anderen Mann. Wir leben aber fast schon wie ein richtiges Cuckold – Paar zusammen, denn unser Sex besteht fast nur noch aus Oralverkehr und Petting. Ab und zu will dann Karin aber doch auf mir reiten, weil sie unbedingt einen Schwanz in sich spüren will.

Meine Frau soll aber eine Vorliebe für große Fremdschwänze entwickeln. Sie ist auf dem besten Weg dazu. Karin knüpft mittlerweile sogar ganz alleine Kontakte zu Männern, die sich ihr nackt zeigen. Und wenn sie ihre Schwänze wichsen, dann wird sie ganz geil dabei. Im ersten Video seht ihr, wie ein Schwarzer seinen Hengstschwanz für sie wichst und dabei große Mengen Sperma aus ihm kommen. Und ihr seht, wie geil sie dabei wird und es ihr kommt. Auf diese Art wird sie immer mehr zu einer nach fremden Schwänzen geilen Ehehure. Sie soll wie Anja von einem anderen kräftigen Mann ihm hörig gefickt werden.
Sie denkt oft an die Männer, die sich ihr so zeigen. Sie macht es sich alleine und auch vor mir. Manchmal sitzt sie mir ins Gesicht, damit ich ihren Kitzler so lange lecke bis es ihr kommt. Während dessen darf ich meinen Cuckoldschwanz wichsen. So guten Sex und vor allem so oft wie heute hatten wir vorher nicht. Ich bin sehr froh, dass Karin so auf eure Geschichten abfährt. Mal sehen, was die Zukunft uns noch so bringen wird. Ich glaube, dass Karin auch eine so versaute und nach Fremdschwänzen geile Ehehure wie Anja werden wird.
Michael und Karin”

Pers. Anmerkung Ehenutte Anja und Cuckold Markus:
Wir freuen uns sehr, dass euch unsere Erlebnisse und die Geschichten anderer Cuckold- und Wifesharer – Paare derart inspiriert hat. Bei aller Begeisterung, überstürzen solltet ihr das mit dem realen Ausleben eurer Gelüste dann doch nicht. Auch wir benötigen längere Zeit dazu, bis jeder von uns beiden mit dieser ungewöhnlichen Situation zurecht gekommen ist. Markus noch viel länger als seine Ehenutte. Habt ihr auch über Eifersüchte, Neid und so weiter schon miteinander geredet? Es ist wichtig, dass ihr euch im Klaren darüber seid, dass wenn ihr einmal “so etwas” real getan habt, es nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Wir meinen das erste Erlebnis, nicht den Entschluss, doch keinen fremden Mitspieler ins Boot zu holen. Eure theoretischen Fremdgeh- und Onanier-Aktionen finden wir übrigens außerordentlich erregend. Masturbation, egal auf welche Weise, gehört in einer Cuckold-Partnerschaft. So seid ihr auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, aber bist Du, Michael, Dir wirklich sicher, dass Deine Cuckoldneigung so stark ist, dass Du sie künftig mit Deiner Frau und einem Lover ausleben kannst?

Die sehr anregenden Videos des Pärchens findet man ab sofort in unserem Mitgliederbereich unter dem Pseudonym “Dortmunder”.


Cuckies Videotipp!  Guter Kumpel fickt meine Frau

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Das neue Spielzeug meiner Frau.

Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold – Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als “Spielzeug” bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon…
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:

Wir, meine Frau Ellen und ich Rolf, betreiben nun auch bereits seit einiger Zeit unsere Beziehung in einer Cuckold-Konstellation. Da wir aber aus der „SM Ecke“ kommen, sieht das Spiel bei uns ein wenig anders als bei den meisten hier aus.

Göttin Ellen mit Cuckold - Sklave RolfAlso wie kamen wir zum Cuckolding? Wir lernten uns 1998 kennen und lieben. Damals waren wir gerade beide neu in die SM Szene gekommen und durchlebten unsere wilden Jahre, wie wir das heute gerne nennen.
Meine Frau war damals verheiratet (nicht mit mir), und hatte, als Sie mich zu Ihrem Sklaven machte, bereits 2 weitere Liebhaber. Einen dominanten Mann und einen Switcher. Alles lief ohne Wissen Ihres Mannes ab, und auch wenn Ihr Mann betrogen wurde, würde ich hier nicht von Cuckolding sprechen. Auch ich hatte damals immer noch Zweit-Beziehungen, in denen ich eher dominant unterwegs war. Nach vielen Auf und Ab’s haben wir uns vor 3,5 Jahren dann endlich zusammen gerauft, wir sind ja auch ruhiger geworden, sind zusammen gezogen, und haben vor 2,5 Jahren endlich geheiratet.
Vor ca. 2 Jahren haben wir das Spiel mit der Keuschheit für uns entdeckt. Ein neuer Kick. Für mich war es genauso erregend meine sexuelle Selbstbestimmung aufzugeben, wie es meine Frau erregt hat, diese Macht und meine permanente Geilheit für sich auszunutzen. Nach einigen Versuchen bezüglich diverser Modelle von Cuckold Sklave Rolf mit Keuschheitsgürtel verschlossenKeuschheitsgürteln, haben wir uns für diesen hier (siehe Foto) entschieden.
Wie wir Beide nun so sind, betrieben (und betreiben) wir dieses Spiel exzessiv, und die Tragezeiten wurde permanent länger.
Mitten in einer solchen Tragephase gab mir per Zufall mein bester Freund eine Zeitung, in welcher ein Bericht über Ihn als Fetischfotograf abgedruckt war. Viel interessanter als dieser Bericht, war aber ein Bericht über Cuckolding, von dem ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Irgendwie kam ich nicht von dem Artikel los, und las ihn immer wieder. Und je öfter ich ihn lass, desto geiler fand ich ihn, und umso mehr erkannte ich auch, auf was meine Frau verzichten musste, nur weil Sie mich keusch hielt.
Ich weiß, dass ich für Sie ein besserer Ehemann war seit ich keusch gehalten wurde. Ich bin seit dem weniger aufsässig, gehorche besser, und bin immer (und ich meine IMMER) bereit es meiner Frau mit Mund, Händen und Spielzeugen zu machen. Morgens uns Abends wurde zum Standard, aber es kann auch vor, das ich in der Mittagspause nach Hause fuhr, um es Ihr zu machen. Was Ihr aber fehlte war ein Schwanz.
Ich zeigte Ihr also nach ein paar Tagen den Artikel, und Sie sprang sofort darauf an. Sie erzählte mir auch gleich, dass Sie seit einiger Zeit davon träumte sich von einem wirklich gut gebauten Schwarzen ficken zu lassen. Wie der Ein oder Andere sich sicher vorstellen kann, stand mein Schwanz bei Ihrem Geständnis sofort, was in einem Keuschheitsgürtel ein durchaus schmerzhaftes Erlebnis sein kann.
Da meine Liebste keine Frau ist, die lange auf etwas wartet, machte  Sie sich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Und Sie fand ihn.

Dieser schwarze Schwanz hat es der Göttin gut besorgt

Klick hier, um den schwarzen Prachtschwanz etwas grösser zu sehen!

Innerhalb kürzester Zeit (ich glaube eine Woche) kam es zu einem Treffen mit Jimmy. Der war genau wie wir uns das gewünscht haben. Nett, charmant und mit dem größten Teil gesegnet, dass ich je gesehen habe. Mein Gott hat er Sie wund gefickt, und Sie, da wir vor lauter Geilheit jede Vorsicht haben fallen lassen, auch gleich vollgespritzt. Sie wundgefickt und vollgespritzt zu sehen, und dann Seinen Samen aus Ihr rauslecken zu müssen, war eins der geilsten Erlebnisse meines Lebens.
Obwohl das Spiel mit Ihm für mich perfekt war, und ich meine Frau noch nie (oder zu mindestens schon lange nicht mehr) so geil gesehen habe, kam es nie zu einem zweiten Date. Gründe hierfür waren, erstens das er nur noch auf ein Treffen mit Ihr alleine hingewirkt hat, und soweit waren wir damals auch noch nicht, und zweitens er unseren Wunsch nach einem AIDS-Test nicht nachgekommen ist.
Leider…
Außerdem kam bei meiner Frau das Thema SM, und hier ist Sie mittlerweile reine DOM, wieder auf, und Sie erkannnte, dass Sie zwar der Gedanke an einen anderen Mann scharf macht, aber reines Ficken Ihr einfach zu wenig ist. Sie wollte ein Sexspielzeug, mit dem Sie Spiele spielen konnte, der aber auch dafür da sein sollte, Sie auf jede Ihr gefallende Art und Weise zu befriedigen. Sie Suche nach einem geeigneten Kandidaten wurde hierfür doch deutlich schwerer. Es wurde eine Anzeige in der Sklavenzentrale geschaltet, viele Männer schrieben Sie an, mehrere Männer wurden ausprobiert, aber das richtige war irgendwie nie dabei. Schwierig war vor allem, dass wir unsere Beziehung als unantastbar ansehen, und uns schwer damit getan haben, das richtige Maß an Intimität zuzulassen.
Heute wissen wir, was uns gefehlt hat. Wenn meine Frau sich nicht wenigstens ein bisschen verguckt, verknallt oder wie auch immer man eine anfängliche Begeisterung in rosaroten Wolken zu Leben bezeichnen möchte, und das auch Ihrem Liebhaber passiert, dann fehlt Ihr die Leidenschaft, das Begehren und mir fehlt jegliche Art von Eifersucht. Dies macht ein solches Spiel zwar deutlich gefährlicher (so beziehungstechnisch gesehen), aber ohne das, fehlt uns Beiden einfach etwas.
Nach einigen Versuchen haben wir nun hoffentlich gefunden, was wir suchten: Andy

Andy ist wie wir Mitte 40, verheiratet (dickes Plus für unsere Beziehung), ist etwas größer als ich so um die 1,90, und hat die unglaublichsten blauen Augen seit Terence Hill. Er hat einen sehr schönen Schwanz, zwar nur etwas größer als meiner, aber dafür mit einer unglaublich dicken Eichel, und war uns von der erstens Sekunde Beiden sehr sympathisch. Ellen hatte Ihn relativ kurzfristig nachmittags bei uns einbestellt. Ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen, um meiner Frau zu helfen sich schön zu machen, und alles so vorzubereiten, wie Sie sich das wünschte. Den ganzen Tag waren wir aufgeregt und beschäftigt.
Ich rasierte Ellen die Beine und die Möse ganz glatt, und ich achtete auf jedes Häarchen. Seltsam wie es mich erregte meine Frau für einen anderen Mann schön zu machen. Unser Schlaf- und Badezimmer wurden SM’mäßig ausgestattet. Das Bett wurde mit einem schwarzen Latexlaken bezogen, der Gynstuhl wurde aufgebaut, und all Ihr Lieblingsspielzeug legte ich sorgsam zurecht. Man weiß ja nie, wozu man dann wirklich Lust hat. Dann duschten wir Beide, und ich wurde sogar für Reinigungszwecke aufgeschlossen, damit ich Sie nicht mit unangenehmen Gerüchen blamieren würde. In diesem Zusammenhang sagte Sie mir auch, dass Sie Andy nichts davon erzählt hatte, dass ich dauerhaft keusch gehalten werde. Ein Kloß entstand im meinem Hals. Was sollte er nur von mir denken, wenn er mich unvorbereitet nackt mit meinem KG sehen würde? Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Nachdem ich also wieder ordentlich verschlossen war, half ich Ihr Sich anzukleiden.
Sie wählte hochhackige Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine schwarzen Seidenslip, eine schwarze Korsage, welche ich Ihr zuband, und eine sehr offenherzige Bluse, die in Verbindung mit der Korsage, Ihre wunderschönen und auch riesigen Titten so richtig zur Geltung brachte. Ihr langes dunkles Haar trug Sie offen. Sie war so wunderschön, und ich war unendlich stolz eine so schöne Frau zu haben.
Wir waren eine halbe Stunde, bevor er kommen sollte mit unseren Vorbereitungen fertig, und wir genehmigten uns ein Glas Prosecco im Garten, wo Sie Andy auch empfangen wollte. Während wir das taten, erklärte Sie mir, wie Sie sich dieses Treffen vorstellte, und was meine Aufgaben wären. Wir waren Beide aufgekratzt und auch ein wenig nervös. Ganz pünktlich klingelte es an der Tür, und ich befolgte die Anweisungen meiner Göttin und öffnete Ihm die Tür. Ich begrüßte Andy freundlich und führte Ihn in den Garten, wo meine Frau auf Ihn wartete. Schon als die Beiden sich begrüßten, wusste ich, dass es zwischen den beiden funken würde, und ich hatte ein gutes Gefühl, was dieses Treffen anging. Ich versorgte uns alle mit einem weiteren Glas Prosecco, und wurde dann von meiner Frau weggeschickt, damit sich die beiden ganz ohne mich kennenlernen könnten. Also ging ich in’s Wohnzimmer, schloss die Terrassentür, und schaute den Beiden durch unsere Vorhänge zu. Es dauerte nicht lange, da scherzten die Beiden, flirteten, und ich konnte auch sehen, dass meine Frau im Sitzen Ihre Beine spreizte, um Andy einen Blick auf Ihren schwarzen Slip zu gönnen. An der Art und Weise wie er auf seinem Stuhl rumrutschte, war zu erkennen, dass dies scheinbar nicht ohne Wirkung auf Ihn blieb. In mir kribbelte es. Ich war geil, aber auch ein wenig ängstlich. Was wäre, wenn er Ihr zu gut gefiele? Und wieder einmal: Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Wie meine Frau so ist, dauerte dieses erste Beschnuppern nicht lange, und Sie winkte mich raus zu Ihnen. „Rolf, Du wirst Andy jetzt nach oben in unser Schlafzimmer geleiten, und Ihm zeigen was ich erwarte“, war Ihr kurze Ansage an mich. Also führte ich Ihn hoch in unser Schlafzimmer und erklärte Ihm, was nun passieren sollte. Wir sollten uns Beide ausziehen, und beide nebeneinander knieend auf das Erscheinen meiner Göttin warten. Er schluckte leicht, diese Ansage von mir zu bekommen, lies sich aber von mir ins Bad führen, wo er sich brav auszog, und dann wieder zu mir ins Schlafzimmer kam.
Als wir Beide nebeneinander knieten, war dies sicher ein sehr merkwürdiges Gefühl. Nackt neben einem mir völlig unbekannten Mann zu knieen und  seinen mitleidigen Blick auf meinen KG zu spüren. Wir wechselten ein paar Worte, und wieder war eine wirkliche Sympathie zwischen uns zu spüren, was die Situation deutlich entspannte. Als meine Göttin das Schlafzimmer betrat, hatte Sie sich teilweise umgezogen, und trug nun einen bodenlangen schwarzen Ledermantel. Sie schaute uns Beide an, und meinte „Was für ein schöner Anblick“. Sie nahm zuerst mein Halsband und legte es mir an, dann ein zweites für Andy.
„Solange Ihr dieses Halsband tragt gehört Ihr mir.“ Waren Ihre unmissverständlichen Worte, die uns Beide sofort noch schärfer machte. Bei Ihm konnte ich diese Reaktion sehen, bei mir durch den KG nur spüren. Mich schickte Sie danach aus dem Zimmer, und lies mich im Vorraum warten. So konnte ich vorerst  nur hören, was in unserem Schlafzimmer passierte. Ich hörte leise zärtliche Stimmen, gefolgt vom rhythmischen,  unverkennbaren Klatschen einer Hand auf einen nackten Arsch. Ich wusste, dass Andy in dieser Rolle sehr unerfahren war, und von daher war meine Frau sehr behutsam mit Ihm. Neben dem Geräusch dieser leichten Schläge konnte ich ab und zu sein Stöhnen, welches sich mehr nach Lust als nach Schmerz anhörte, vernehmen. Es dauerte nicht lange, und ich konnte auch meine Frau hören, welche ihren ersten Orgasmus bekam. Vermutlich hat er Sie dorthin geleckt. Diesem ersten Orgasmus sollten im Laufe des Tages noch viele weitere folgen. Ellen ist die orgasmusfreudigste Frau, sie ich je getroffen habe.
Erst als sich das Geschehen später ins Ehebett verlagerte, konnte ich durch das Fenster spannen, was passierte. Ich konnte sehen, wie Sie Ihm die Hände mit Seidenschals ans Bett fesselte. Ich konnte/musste mitansehen, wie Sie ihm einen blies, etwas um das ich Sie oft gebeten, aber selten erhalten habe. Und hier konnte ich sehen, wie sie das mit Hingabe tat. Und während Sie seine dicke Eichel kaum ganz in dem Mund bekam, schaute Sie auf…mir direkt in die Augen…und Ihre Augen sagten: „schau zu, wie gerne ich Ihm gebe, was Du nicht mehr bekommst“. Das machte mich so geil, das ich anfing wie verrückt meinen Keuschheitsgürtel zu rütteln, wohl wissend, dass dies kein Happy End für mich haben würde. Als er so richtig schön geil war, steckte Sie Ihn in einen Ganzkörper-Latexsack, und setzte sich erst auf seine Stirn, und rieb Ihre Möse solange über seine Stirn, bis Sie laut schreiend kam, und nochmal kam und nochmal. Dann veränderte Sie Ihre Position und rieb Ihre Möse an seinem steifen Schwanz, welcher den Latexsack deutlich ausbeulte. Auch hier kam und kam und kam Sie. Davon machte ich, leider durch ein verschlossenes Fenster das folgende Video (Sound sollte man ganz laut stellen…es lohnt sich), welches leider eine  sehr schlechte Qualität hat.

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Danach zog Sie sich noch ein „strap on“ an, und wollte Ihn mit dem Umschnalldildo in den Arsch ficken. Leider ging das nicht, da er auch in dieser Hinsicht noch sehr unerfahren ist, aber ich bin mir sicher: Das wird sich ändern. Als „Bestrafung“ für sein Versagen, „musste“ er meine Frau nochmal sehr ausführlich lecken. So geil, Ihn durch das Fenster mit dem Kopf zwischen den Beinen meiner Frau zu sehen, und zuzusehen wie er Sie von einem Orgasmus zum nächsten leckt. Ihre Lustschreie zu hören. Ihr Aufbäumen bei jedem Orgasmus zu sehen.
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Zum Abschluss des Spieles massierte Sie ihm mit Hingebung den Schwanz, lutschte ihn immer wieder und lies Ihn dann bei einem Tittenfick kommen. Wow, sah das geil aus als er Ihr auf die Titten spritzte.
Nachdem die Beiden noch ein wenig gekuschelt hatten, wurde ich wieder hereingerufen, und ich durfte Andys Sperma von den Titten meiner Frau lutschen. Ich war viel zu geil um noch irgendwelche Hemmungen zu haben, und tat dies mit Hingabe. Es machte mich noch geiler, und meine Verzweiflung nahm zu, da ich wusste, dass ICH heute ganz sicher nicht kommen würde.
Wir ließen das Ganze gemütlich im Bett zu dritt ausklingen, unterhielten uns, wie es uns mit dem geschehenen geht und es war schnell klar:  Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Jetzt können wir Drei das nächste Treffen kaum erwarten.

Pers. Anmerkung Cuckold Markus: Herzlichen Dank, Ellen und Rolf, für diese überaus interessante und geile Erzählung mit den tollen Bildern und den beiden kurzen Videos dazu. Ich kann bestens nachempfinden wie das für Dich, Du beneidenswerter Sklave einer so göttlichen Herrin, gewesen sein muss, als Du vom Balkon aus das Treiben Deiner Frau mit ihrem neuen “Spielzeug” verfolgt hast. Ich selbst hatte damals leider nicht die Möglichkeit dazu, das unheimlich spannend-geile Treffen zwischen meiner Frau und ihrem ersten Lover mit einer Kamera zu verfolgen. Wie schon mehrfach auf unseren Seiten angemerkt, sind Video- oder Foto-Dokumente von ersten Lover/Ehefrau-Begegnungen allgemein relativ selten. Aus verständlichen Gründen: man ist zu erregt und aufgeregt  u n d  manche Frauen würden  (erstmal) damit ebenso wenig klar kommen wie ihre Lover. Man will ja auch keinen (richtigen) Porno drehen, sondern die prickelnde Situation ohne jede Ablenkung genießen. Manche Cuckoldpaare – das sieht man ja in unserer Videogalerie – kümmern sich später um etwas “bessere” Aufnahmen, damit sie (vor allen Dingen wohl der jeweilige Cuckold) noch lange Zeit seine wunderbaren “Vorlagen” hat. Und wird alle damit ebenfalls. Sehr treffen ist übrigens Deine Anmerkung wegen der Sache mit dem “vergucken…verknallen” der Frau, damit überhaupt dieser Mix aus Lust, Leidenschaft und Eifersucht entsteht, wie ein richtiger Cuckold und natürlich auch seine Frau dies benötigen. Auch das ist hier bei uns immer wieder ein Thema mit dem vor allem Leute, die (noch) nicht in solch einer Cuckold-Beziehung leben, oft nicht so recht klar kommen. Es klingt nun ja auch erstmal “verrückt”, wie ein Mann einfach so seine eigene Frau “hergeben” und sich auch noch in einen anderen “verlieben” lassen kann. Eifersüchtig sind manche Männer ja schon, nur wenn andere ihre Frau im Vorbeigehen mal anschauen. Das ist bei uns eben anders, ganz im Gegenteil, wir sind stolz auf unsere (Ehe-)Frauen, wenn sie von anderen Männern begehrt und bewundert werden. Uns macht es sogar geil und “anders” geil in Verbindung mit dem Cuckolding und der Eifersucht, die einfach für uns dazu gehört. Das nur nochmal ganz allgemein zu diesem Thema, falls es in Kommentaren evtl. hier wieder zu den gleichen Fragen bzw. Anmerkungen diesbezüglich kommen sollte.

Es ist übrigens nicht tragisch, dass die beiden Videoclips von Dir/Euch mehr andeuten als “zeigen”. Ich kann dennoch sehr gut und geil “mitfühlen”. Der Tipp mit dem Ton auf volle Lautstärke zu stellen, ist prima. Das echte und leidenschaftliche Stöhnen Deiner Frau ist ein wahrer Hörgenuss.


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