Harmonische Beziehung zu dritt. Wie lange noch?

Irgendwann in den nächsten Wochen wird sich der diesjährige Sommer, der gerade in den vergangenen Tagen seinem Namen leider keine Ehre gemacht hat, auch kalendarisch von uns verabschieden. Viel zu schnell vergingen für Anja, ihren Lover Tom und mich die Sommermonate. Wir waren miteinander oft draussen am wilden FKK-See gewesen, machten eine grosse und mehrere kleinere Fahrradtouren,  und amüsierten uns abends in Biergärten. Einmal hatten wir auch eine ganze laue Sommernacht bis in den frühen Morgen hinein, zusammen bei einer Grillhütte verbracht. Unternehmungen dieser Art dürften in diesem Jahr kaum mehr möglich sein.

Im Moment kann ich zwar nur für mich reden, aber ich bin sehr sicher, dass auch Anja und Tom die Leichtigkeit des Seins mit den unzähligen Glücksmomenten nicht weniger intensiv als ich gefühlt und genossen haben. Bis auf die Tage in denen etwas überraschende Besuche aus der Verwandschaft unsere noch relativ jungfräuliche Dreier-Beziehung “störte” – erst seit vergangenen Juni sind wir mit Tom zusammen -, hatten wir uns jede Woche drei bis vier mal getroffen. Eine gewisse erregende Spannung lag dabei immer in der Luft, aber wer nun glaubt, dass es dabei jedes Mal zu “Sexattacken” zwischen uns bzw. meiner Frau und ihrem Liebhaber gekommen wäre, den muss ich enttäuschen. Neben unseren Freizeitausflügen, bei denen es freilich immer erotische Situationen gab, die später in leidenschaftlichen Liebesspielen mit oft mehr als nur einem Höhepunkt mündeten, beschäftigten wir uns auch mit ganz alltäglichen Dingen: Gemeinsame Einkäufe von Grillgut, dem Reparieren eines Fahrradreifens,  Schmökern von Reisekatalogen u.s.w.
Ob man es nachempfinden kann oder auch nicht, ich fühle mich bis heute gerade deshalb sehr wohl in dieser Beziehung zu dritt, weil es eben nicht bei jedem Treffen einzig und alleine um das Ausleben erotischer Gelüste geht. So verrückt es für den Leser klingen mag, ich empfinde es “erotisch”, wenn beispielsweise Tom beim Einkauf von Petersilie neben meiner Frau steht, und ihr dabei – wenn auch nur kurz – mit einer Hand über die Hüfte streicht als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, dass ein “Lover” es in solcher “eheänlichen Vertrautheit” tut. Und ich stehe daneben, als wäre es normal. Ich lasse mir keine Sekunde anmerken, dass solche Augenblicke als äusserst an- und erregend von mir empfunden werden. Vor allem wenn sie den Tag über mehrfach vorkommen, zeigt sich der samenfördernde Effekt in der grossen Menge meines Ejakulats, das irgendwann zu Tage tritt.

In der Tat kann ich heute sagen, dass wir mit Tom als Liebhaber meiner Frau einen Volltreffer gelandet haben. Es war zwar schnell klar, dass Anja von seinen Liebeskünsten überzeugt war. Doch ob es diesmal eine Beziehung zu dritt geben würde, so wie auch ich mir sie als Cuckold in etwa vorstelle, konnte ich auch nach den ersten beiden durchaus “geilen” Treffen nicht sicher vorhersagen. Heute, nach rund zweieinhalb Monaten sehr intensiver Dreisamkeit voller Harmonie, sieht es anders aus. Tom gibt mir keinen Anlass dazu, daran zu zweifeln, dass er meine Frau nur als preiswertes Lustobjekt zur Befriedigung seiner geheimsten Sexgelüste betrachtet. Auch mit mir geht er völlig offen und locker um, und vermittelt mir dabei nicht den Eindruck – was bei früheren Lovern meiner Frau leider immer der Fall war -, als würde er bewusst mit Anja Heimlichkeiten hüten, von denen ich nicht in Kenntnis gesetzt werden sollte. Aber all die Rücksichtnahmen mir gegenüber, sind schon wohl dosiert.Anja, Tom und ihr Cuckold auf einem Stadtfest Er schaut mich weder verstohlen an, bevor er meine Frau küsst, und zeigt auch keinerlei Scheu vor mir, wenn er im Biergarten unter dem Tisch Anja zwischen die Schenkel greift, weil er gerade Lust auf sie hat. Erst letzte Woche anlässlich des Besuchs eines Stadtfestes war es so, dass Tom, Anja und ich zwischendurch verschwanden, damit meine Frau mit ihrem Lover in einer ruhigen Seitenstrasse für einstweilige Entspannung sorgen konnte, während ich dabei Schmiere stand. Wie  bei Schattenfiguren konnte ich im Dunkel nur die Silhouetten der beiden sehen. Im Eingang eines Hausflurs die Wand hochgedrückt, nahm Tom meine Frau im Stehen. Anjas Stöhnen wurde mit jedem Stoss lauter, so dass ich mich immer mehr darum sorgte, von irgend jemandem hier entdeckt zu werden. Noch viel schlimmer wäre es gewesen, wenn uns dabei jemand erkannt hätte. Sicher würde niemand eine Erklärung von mir erwarten, weshalb ich es zulasse, dass ein anderen Mann in den Schoß meiner Frau eindringt. Doch ein “Outing” – schon gar nicht auf diese Art – käme für Anja und mich nie in Frage. Hin und her gerissen von diesem unerhört leidenschaftlichen Quickie und meinen Sicherheitsgedanken, verzichtete ich schliesslich darauf selbst noch schnell abzuspritzen. Nachdem Anja fremdbesamt worden war, ihren Slip hochgezogen und ihr Sommerkleid auf den richtigen Sitz überprüft hatte, wollte sie mich noch schnell mit der Hand erleichtern. Es wäre diesen Sommer nicht das erste Mal gewesen, dass sie nach dem Beischlaf mit ihrem Lover mich noch abgemolken hätte. Zuletzt war das an dem Morgen bei der Grillhütten der Fall gewesen. Doch diesmal verzichtete ich vor lauter Sorge des Entdecktwerdens darauf. “Dann musst Du eben etwas länger warten”, war die Reaktion meiner Frau, die mich auch dann noch frech anlächelte, als wir wieder an unserem Tisch auf dem Fest sassen. Und tatsächlich wollten die restlichen Stunden an diesem Abend für mich einfach nicht vorübergehn. Anja sass da mit dem frischen Sperma von Tom in ihrer Scheide, denn nachdem er in sie gekommen war, hatte sie keinen Grund gesehen, sich wenigstens mit einem Papiertaschentuch zu säubern. Allzu gerne hätte ich diesmal unter dem Tisch zwischen ihre Schenkel gegriffen, um etwas von dem Fremdsamen an oder in ihr zu erfühlen. Doch selbst meine Hand mit der ich ihr Kleid in Höhe ihres Oberschenkels berührte, wehrte sie an diesem Abend  ab. Dieses Verhalten sollte für mich der unausgesprochene Hinweis sein, das nächste Mal ihr Handjob-Angebot anzunehmen. Dass ich mit dieser Vermutung ganz richtig lag, stellte sich in der Nacht nach unserem frivolen Fest-Besuch noch heraus. Ich war zwar wie immer zugegen, als in Toms Wohnung die beiden noch stundenlang Sex miteinander hatten, doch mein eigener Höhepunkt sollte mir versagt bleiben. Anja ritt auf dem dicken Lustpfahl von ihrem Liebhaber, schaute mich dabei an und sagte mit seufzend, etwas zerhackt klingenden Worten: “Du … darfst heute….nicht mehr”.

Es war für mich überhaupt das allerste Mal auf diese Art von meiner Frau überrascht zu werden. Ohne sich mit Tom abzusprechen, hatte sie sich zur der Massnahme mich an diesem Tag/dieser Nacht komplett enthaltsam zu halten, spontan entschlossen gehabt. So sehr wie ich mich gerade da nach einem Samenerguss gesehnt hatte, so sehr hatten mich ihre Worte erregt.

Und doch, liebe Leserinnen und Leser, trotz oder gerade wegen solcher und ähnlich überraschender Momente, die ich früher als viel demütigender empfunden hatte, handelt es sich für mich um eine harmonische Beziehung zu dritt, wie ich sie bis dato nie erleben durfte. Die Frage, wie lange sie noch andauern wird, stelle ich mir gar nicht. An mir soll und wird es diesmal gewiss nicht liegen, wenn sich die Wege zwischen uns mal trennen sollten. Sollte es sonst keinen wichtigen Grund geben, kann es vielleicht so sein, dass wie in einer monogamen Partnerschaft irgendwann der Alltragstrott einen einholt und die Dreier-Beziehung auch nicht so ganz so aufregend ist?
Heute kann ich es mir nicht vorstellen, aber wir werden ja sehen, was die Zeit uns bescheren wird…

Cuckold in der Heimat. Ilona will auch hier einen Lover.

Erlebt und geschrieben von PaarHamm:

Auf dem Rückflug von unserem verrückten Kurzurlaub den Ilona und ich, oder soll ich besser Manfred und meine Frau sagen?, auf Malle verbracht hatten, war eigentlich alles wie immer. Ilona hatte die neuesten Nachrichten in einer Deutschen Zeitung gelesen und war danach eingenickt.

Ilona und ihr Kollege Jan beim Sex vor meiner Kamera.

Ilona mag es mit anderen Männern auch zu Hause in Deutschland. Ich bleibe als Cuckold mit der Kamera im Hintergrund.

Wie kann meine Frau nach all dem Erlebten so cool bleiben? Kein Wort über das, was zwischen uns passiert war, kommt mehr über ihre Lippen.  Am Pool unseres Hotels hatten wir die letzten Tage noch viel über unser neues Liebesleben geredet gehabt. Wir hatten auch abgemacht, daß Ilona auch in Deutschland einen Lover haben soll.
Doch seit dem Checkout im Hotel spricht meine Frau darüber überhaupt nicht mehr. Sie verhält sich mir nicht anders gegenüber als früher. War das alles doch nur ein vorübergehend geiler Urlaubstraum gewesen, so wie ein one Night stand? Es könnte ja sein, daß Ilona es sich mit dem künftigen Ficken mit Fremden nochmal überlegt hat? Wie kann sie die ganze Zeit so ruhig bleiben, als wäre nichts gewesen?
Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll. Ich wäre enttäuscht, wenn alles Besprochene, das mich so sehr erregt hatte, wie eine Seifenblase zerplatzt. Ich wäre erfreut darüber, wenn meine Frau es doch nicht mehr mit anderen Männern treiben möchte. Was jetzt eigentlich? Bin ich total meschugge?
Ist das tatsächlich noch meine Frau die neben mir im Flugzeug sitzt? Erst vor zwei drei Tagen hatte sie das letzte Mal in meiner Anwesenheit mit Manfred geschlafen gehabt. Ich sehe mir ihre vollen Lippen an, deren Gleichmäßigkeit besonders gut zu erkennen ist, wenn sie so wie jetzt geschloßen sind. Ilona benötigt keinen Lippenstift, um die Breite einer ihrer Lippen der anderen oprtisch anzupassen.  Durch einen kleinen Spalt in der Knopfleiste ihres Kleides kann ich den Ansatz ihrer Brüste erkennen, die von einem schwarzen BH umschmeichelt werden. Die leichte Brauntönung der Haut bringen ihre hübschen Beine noch mehr als sonst zur Geltung. Wieso erkenne ich all das erst heute wieder, oder ist diese besondere erotische Ausstrahlung erst entstanden, nachdem sie ihre sexuellen Vorlieben derart hemmungslos und direkt vor meinen Augen ausgelebt hat?
Diese ständige Erregung, das Auf und Ab meiner Gefühle scheinen mich noch wahnsinnig zu machen.  Die Zeit im Flugzeug will nicht vergehen. Das liegt wohl daran, daß ich keinen Menschen habe mit dem ich jetzt reden kann. Ich habe ein Video und auch Photos vom Sex zwischen dem Urlaubsbekannten und meiner Frau gemacht. Die sind auf einem Speicher-Stick in meiner Tasche. Ich muß sie einfach ansehen sobald wir zu Hause angekommen sind. Ich ergreife Ilonas Hand und lege sie auf meinen Oberschenkel ganz nahe meinem Penis, den ich hart in meiner Hose fühle.  Unser Sitznachbarn können nicht erkennen, daß ich die Hand meiner Frau höher in meinen Schritt führe. Eine Illustrierte verdeckt diesen Bereich. Nur ein paar Streicheleinheiten und ich würde zum Orgasmus kommen, da bin ich mir sicher! Doch Ilona zieht ihre zarte Hand zu sich zurück. Tut sie nur so, als hätte sie meine Erregung nicht bemerkt oder ist sie wirklich so schlaftrunken, daß es sich nur um eine unbewußte Reaktion ihrerseits handelt? Wie kann sie bei all dem was mit uns im Urlaub passiert war, so gelassen bleiben?

Der Alltag hatte Ilona und mich schließlich wieder. Die ersten Tage zu Hause vergingen mit allerlei Erledigungen. Doch meinen Teil der Aufarbeitung an Arbeitsrückständen wurde begleitet von Unkonzentriertheiten, die ich so von mir nicht kannte. Immer wieder mußte ich an Mallorca und den fremden Schwanz in meiner Frau denken. Und immer wieder suchte ich Entspannung im Onanieren. Ob auf der Toilette im Betrieb oder heimlich im WC zu Hause. Sogar auf den Heimfahrten vom Geschäft hatte ich einige Male angehalten, um es mir im Auto selbst zu besorgen. Auch die Photos und Videos vom intimeren Teil unseres Aufenhalts im Hotelzimmer hatte ich mir schon unzählige Male angesehen. Indessen schien für Ilona die Welt völlig in Ordnung zu sein. Ich wagte es nicht, sie auf unser spezielles Thema und die eigentliche Vereinbarung anzusprechen. So lange sie nicht davon anfangen würde, betrachtete ich die Lust auf andere Männer, die sie im Urlaub so offen und klar präsentiert hatte, als heissen Ausrutscher von uns gemeinsam. Es war wohl wie bei Dir, Markus: Angst, Neid, Eifersucht und alles das, war mich mit meinen Gedanken so daneben liegen ließ.

“Heute Nachmittag kommt ein Arbeitskollege von mir mit nach Hause. Wenn Du willst, kannst Du wieder mit dabei sein.” Bei diesen zwei Sätzen schien mir das Blut in den Adern einzufrieren. Ilona kündigte mir am Telefon einfach so männlichen Besuch an. Wie ich wenig später erfuhr, hatte sie mit Jan vorher schon einmal geschlafen gehabt. Der blonde Jüngling war von Ilona eingeweiht gewesen und sah keinerlei Probleme darin, daß sie mit mir verheiratet ist. Er war einige Jahre jünger als meine Frau und zeigte keinerlei Hemmungen mit ihr vor meinen Augen und vor meiner Videokamera Sex zu haben. Von genau diesem Tag übersende ich euch wieder einen Film in dem ihr seht, wie meine Frau es mit diesem Jan treibt. Das war aber erst der Anfang meines Weges, der mich in der Heimat immer mehr zu einem echten Cuckold werden ließ. Manche unter euch werden einigermaßen erstaunt sein, was ich in meinen weiteren Erzählungen zu berichten habe. Ilona hatte sich total verwandelt, auch wenn es nach außen keiner unserer Bekannten bemerkte. Nur ich bekam die neuer Art in der sie immer hemmungloser mir gegenüber auftrat, noch sehr zu spüren.

Aus mir wurde nicht nur immer mehr ein reifer Cuckold, sondern aus meiner Frau auch eine Cuckoldress, die nichts mehr mit der Frau die ich einmal geheiratet hatte, gemeinsam hat.

Euer Carsten

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Unglaublich spannend, lieber Carsten, beschreibst Du den weiteren Werdegang von Dir bzw. euch beiden. In sehr vielen Bereichen erkenne ich uns selbst wieder. Die Purzelbäume, die in Deiner Gefühlswelt für Unruhe sorgten, sind mir ebenso bestens bekannt. Es freut Anja und mich sehr, dass Du von Anfang an so ausführlich und offen über die intimen Geschehnisse in eurer Ehe schreibst. Auch das Video ist eine einzige Offenbarung für uns alle. Wir sind schon mächtig gespannt auf das, was noch folgen wird…

Hier im Memberbereich von Cuckold ist dieser mittlerweile schon vierte Videoclip von “PaarHamm” zu finden.

Wer noch nicht Member ist, hier gehts entlang!

Buttplug zum Masturbieren von Lover geschenkt bekommen.

Sehr guter Buttblug-VibratorAn den Buttplug, den mir Tom vor zwei Wochen geschenkt hatte, dachte ich schon gar nicht mehr. Gestern kam aber per E-Mail das dazugehörige Foto, das als anregende Überraschung für meinen Markus gedacht war. Von diesem vibrierenden Zauberstab, den ich in einsamen Stunden zur Masturbation benutzen sollte, wußte Markus nichts. Ich wollte ihn mit diesem Sextoy in einem passenden Moment selbst überraschen. Die Gelegenheit  – wir wurden letzte Woche von Familien-Besuchen überhäuft – hatte sich dazu aber nicht ergeben. So machte mir mein Lover einen Strich durch die Rechnung, und ich mußte meinem Cuckold erklären, was es mit diesem Buttplug, den ich im Schlafzimmerschrank aufbewahre, auf sich hat.

Ich hatte den Plug bei einem unserer kurzen Treffen von Tom geschenkt bekommen, aber konnte ihn aus Zeitgründen noch nicht ausprobieren. Die wenigen Minuten, die Tom und mir die letzten Tage bei unseren Dates blieben, wollten wir nicht mit dem ausprobieren eines Sextoys verschwenden. Dieses ist sowieso nur für die Zeiten gedacht, in denen wir nicht zusammen sein können.

Bei unseren Liebesspielen kommen nie Dildos oder andere Sexspielzeuge zum Einsatz. Das große, lebendige Liebeswerkzeug von Tom reicht mir vollkommen aus ;-)
Doch im Zusammenhang mit dem Betrachten der für Markus gemachten Beweisfotos kam mir eine ganz andere Frage in den Kopf, die ich heute allen Männern stellen möchte:  Benutzt ihr bei der Selbstbefriedigung irgend welche Hilfsmittel? Wenn ja, welche und wie gut sind diese?

Ich frage deshalb, weil ich zwar einige künstliche Schwanzersatz-Geräte für Frauen kenne, jedoch mit Sexspielzeug für Männer keinerlei Erfahrung habe. Vielleicht überrasche ich ja Markus, der eigentlich immer einen Ersatz für eine richtige Frau benötigt, mit einem für ihn geeigneten Toy. Also wenn ihr Tips für mich habt, laßt es mich bitte wissen!

Aber bitte keine Hinweise auf Geräte für die Keuschhaltung, denn diesbezüglich machen Tom und ich uns aktuell schon Gedanken. Es dreht sich bei meiner Frage nach einem Muschi-Ersatz oder etwas ähnlichem um etwas, das auch zum Samenerguß bei der Benutzung führen soll. Markus soll es ganz alleine, aber auch vor meinen und Toms Augen benutzen können. Die Auswahl in den Shops im Internet ist erschreckend groß. Viele dieser Dinge scheinen aber auch nichts zu taugen, wie Tom mir schon erklärte.

Einen geilen und schönen Tag wünscht euch
Eure Ehenutte Anja

Du siehst mir tatsächlich gerne zu, wie ich Deine Frau ficke.

Liebe Freunde von Sonnenweide!
Es gehts nichts über echt erlebte Cuckold-Geschichten, wie hier wieder eine von Manu und Tanja. Auch die Videos und Fotos in unserem Mitglieder-Bereich können allenfalls als Ergänzung zu den verschiedenen Erlebnissen von Cucki-Paaren betrachtet werden. Sie können, egal wie authentisch und “lebendig” sie auch sein mögen, nicht all das vermitteln, was an Gefühlen in einem Cuckold und seiner Ehehure vor sich gehen. Abgesehen davon sind äusserst wichtige Vorgeschichten  nicht durch Bilder, sondern nur durch Berichte vermittelbar.
Und wer schon Wifesharer oder Cuckold ist, wird bestens nachempfinden können, wie es für Mani gewesen sein muss, als sich seine Frau dem Bekannten vom Campingplatz anbot und hingab…

Erlebt und geschrieben von mani:

Wir kennen Günter bereits seit einigen Jahren und haben ihn auf unserem Campingplatz in Österreich schätzen gelernt. Nicht nur beim Aufbau des Vorzeltes half er, auch sonst ist er mit Rat und Tat immer zur Stelle.
Doch erst in diesem Juli knisterte es bei beiden, bei Tanja, meiner Ehehure, und ihm, als wir drei einen ganzen Tag allein auf dem Platz waren und wir wegen der Hitze nackt ein ausgedehntes Sonnenbad nahmen. Er spazierte in Badehose an unserem Wohnwagen vorbei und bekam Stilaugen, als er uns sah, sprach uns natürlich an. Wir unterhielten uns ganz ungezwungen, so wie immer, dieses Mal nur nackt. Er zog nämlich auch sofort seine Badehose aus und setzte sie sich zu uns. Dabei konnte ich einen Blick auf sein Gehänge werfen, das stattlich, aber keineswegs furchteinflößend abstand. Seine Erektion verbarg er nicht, zeigte sie aber auch nicht provozierend, sondern ging völlig normal mit der Situation um. Immer wieder wanderten seine Augen über Tanja, die sich räkelte, aber ansonsten keine Anstalten machte, ihm mehr zu gönnen.
Als Tanja Wasser aufsetzte und dafür in den Wagen verschwand, meinte Günter nur zu mir: Du hast eine Traumfrau, sie ist in ihrer Nacktheit und Ungezwungenheit einfach ein Gedicht von Frau.
Zusammen tranken wir Kaffee und aßen selbstgebackenen Kuchen. Als Stunden später weitere Gäste auf dem Platz erschienen, verschwanden wir schnell ins Vorzelt und zogen uns Badehose und Badeanzug an.

Tanja rückte noch am Abend mit dem Vorschlag heraus, Günter zu uns einzuladen, aber mit der klaren Absicht, ihm mehr zu bieten als bei den bisherigen Besuchen von ihm bei uns.

Ich war einverstanden, obwohl ich natürlich wusste, was sie im Schilde führte. Sie wollte ihn verführen und ich durfte dabei sein.
Als es gegen 16.00 bei uns klingelte, hatte sich Tanja verführerisch herausgeputzt und öffnete ihm die Haustür. Sie lief ohne BH, dafür mit dem knappsten Tanga unter ihrem weiten, fast durchsichtigen Sommerkleid.
Nach der üblichen Begrüßung, Küsschen auf die Wangen, überreichte er ihr einen dicken Strauß Blumen, den er zunächst hinter seinem Rücken verborgen hatte. Sie freute sich riesig über diesen Strauß und fiel ihm nochmals um den Hals. Ich ging ihm entgegen und begrüßte ihn herzlich.
So bin ich von euch noch nie begrüßt worden, man könnte glatt meinen, ihr plant etwas Besonderes.
Und wenn? Lass dich einfach überraschen, erwiderte sie ihm.
Dann bin ich mal gespannt. So spontan, wie ihr die Einladung für heute ausgesprochen habt, nach eurem Nacktbad, das ich ausgiebigst genossen habe, bin ich mit großen Erwartungen gekommen.
So? Erkläre dich näher.
Oh Gott, jetzt habe ich mich selbst in eine ausweglose Lage hineingeritten. Hm, wie soll ich anfangen? Ach, ich weiß auch nicht. Vielleicht habe ich mich ja auch getäuscht. Ich warte lieber ab und werde mich hüten, nochmals vorlaut zu sein.
Dann komm einmal mit in die Küche, wenn du magst, ich versorge erst die schönen Blumen.
Sie warf mir einen Blick zu, der alles aussagte. Ich sollte bloß nicht mitkommen.
Ich ging also zurück ins Wohnzimmer, setzte mich in einen Sessel und nahm die Zeitung zur Hand. Nur zum Schein hielt ich sie aufgeschlagen, ich war viel zu gespannt, was nun folgen würde. Ich hoffte, etwas zu hören.
Aber weit gefehlt. Nichts Eindeutiges, nur ein Lachen. Oder war es ein Schmatzen? Obwohl ich genau wusste, warum sie ihn eingeladen hatte, pochte mein Herz unverhältnismäßig wild. War es Erregung? Oder geile Erwartung? Wollte sie ihn bereits in der Küche verführen?

Als wir Stunden später einmal für kurze Zeit allein waren, konnte ich meine Neugierde nicht mehr zurückhalten und fragte sie, was sie in der Küche getrieben hatten.
Bereitwillig gab sie mir Auskunft. Sie habe lediglich die beiden Schlaufen des Kleides an den Schultern geöffnet und das Kleid auf den Boden fallen lassen. Günter habe sie ganz verzückt angestarrt und dann beide Hände über ihre Titten gelegt und sanft an ihren Knospen gesaugt. Er sei sehr zärtlich gewesen, wie sie es sich erhofft hatte. Sie habe ihm auf seine Frage erklärt, dass sie von ihm gefickt werden wolle, ich dabei sein wolle. Das konnte er zwar nicht fassen, aber sie habe ihm darauf nur gesagt, dass ich nicht „könne“.

Es vergingen einige Minuten, bis beide ins Wohnzimmer kamen. Günter voran.
Entschuldige, Manni, aber dieser zweite Willkommensgruß in der Küche hat mir total den Kopf verdreht. Ich habe Tanja gebeten, so mit ins Wohnzimmer zu kommen, wie sie sich mir präsentiert hat. Ich hoffe, du bist einverstanden.
Und da stand Tanja ohne ihr Kleid, mit nackten Brüsten, dem süßen Spitzentanga und den leichten Silbersandaletten in der Tür.
Wir möchten nur nackt herumlaufen. Doch möchte ich dich erst fragen, ob du mitmachst? Ich will dich nicht überrumpeln.
Aber ja, du kennst uns bereits nackt, es ist also gar nichts dabei, dass wir uns ebenfalls ausziehen.
Schnell hatten wir die Kleider abgelegt, Tanja schaute uns dabei zu.
Lässt du etwa den Stringtanga an?
Soll ich ihn wirklich ausziehen?
Wenn ich darf, helfe ich dir dabei.
Das könnte dir so passen. Nicht, dass deine Hände ziellos herumwandern.
Ausschließen kann ich das allerdings nicht.
Da Tanja keine Anstalten machte, das lästige Etwas abzustreifen, übernahm Günter die Aufgabe. Doch einfach den Tanga runterziehen, dafür sah er keinen Grund. Zwar lauerte er zu mir herüber, da ich ihn aber nicht daran hinderte, wurde er mutiger, streichelte ihre Pobacken, zog langsam das schmale Gummi aus ihrer Poritze und streifte langsam dieses winzige Stück Stoff ab. Tanja hielt sich auf seiner Schulter fest, als sie nacheinander die Füße hob, um den Tanga los zu werden.
Du willst also, dass ich dich ficke? Und Manni?
Ja, ich will von dir gefickt werden, während uns Manni zusieht.
Du hast wirklich nichts dagegen? Fragte er mich.
Nein, Günter, nimm sie dir, sie ist unendlich scharf auf deinen Schwanz.
Er schaute mich ein wenig ungläubig an, da hatte sich Tanja bereits über seinen Pimmel hergemacht, kniete sich vor ihn, nahm mit beiden Händen seinen Penis und führte ihn zu ihrem Mund. Sie küsste seine Eichel ganz liebevoll, stülpte dann ihre Lippen über seinen Schafft, der in voller Größe vor ihrem Gesicht wippte. Wie sehr er ihr Lecken und Saugen genoss, konnte ich an seinem Gesicht sehen, das völlig entrückt strahlte.
Nimm meinen Schwanz ganz tief in den Mund, es ist geil, von dir so geleckt zu werden. Flüsterte er.
Tanja hätte deinen Schwanz am liebsten schon auf dem Campingplatz gelutscht. Meinte ich. Es war trotzdem seltsam zu erleben, mit welcher Inbrunst Tanja sein Glied behandelte. Diese Lust, diese Hingabe war unglaublich, wie sollte es erst sein, wenn er mit seinem Glied in ihre Fotze drang?
Ich musste sie weiter bei ihrem Akt beobachten, ich konnte meine Augen nicht von ihnen abwenden, obwohl mich ein Gefühl von Neid beschlich. Wie konnte sie nur so liebevoll mit einem fremden Schwanz umgehen?
Plötzlich hörte Tanja auf.
Bitte komm mit ins Schlafzimmer, ich will mehr von dir.
Damit küsste sie sein Glied noch einmal, stand auf, legte einen Arm um seine Taille und zog ihn mit. Im Schlafzimmer warf sie sich aufs Bett und erwartete ihn mit offenen Armen. Er legte sich halb auf sie, um sie zu küssen.
Es wurde ein endloser Kuss, voller Hingabe, ihre Zungen spielten miteinander, saugten sich fest, die Töne wechselten von lautem Schmatzen zu inniglichem Lustgestöhne.
Mir war seltsam zu Mute, von wegen nur bumsen, was mir hier geboten wurde, war das Liebesspiel zweier Personen, die mehr als nur Lust aufeinander verspürten. Das machte mich unendlich an, doch auch wieder nachdenklich. Musste denn ein Liebesakt so zärtlich, so liebevoll sein? Warum ließ Tanja sich nicht nur ficken, sondern musste mir zeigen, wie sehr sie ihn begehrte? Sie weiß genau, sie macht mich rasend eifersüchtig. Ich konnte gar nicht anders, als jetzt auch mein Glied zu wichsen, obwohl es nicht steif abstand. Langsam öffnete sie ihre Beine, so dass Günter mit beiden Knien zwischen ihnen lag, ein Ruck und sein Glied verschwand in ihrer Möse.
Das Eintauchen versetzte mir einen Kloß im Hals, ich musste schlucken und schlucken. Dabei hatte ich genau das gewollt, dass er in sie eindrang, sie endlich seinen Schwanz spüren sollte. Und kaum ist es geschehen, spielte ich innerlich verrückt. Wie oft hatte sie einen Fremdschwanz bereits in ihren Körper gedrückt bekommen, jedes Mal versetzte es mir einen Schlag. Wann endlich gewöhnte ich mich an dieses Spiel? Und doch machte es mich ungeheuer geil zu sehen, wie sehr Tanja unter einem kräftigen Schwanz verging, sie um Samen bat, der ihr ohne lästiges Gummi tief in die Fotze gespritzt würde. Ich beugte mich tief nach unten, um nur ja nichts zu verpassen, jeden Stoß genoss ich auf einmal mit. Ach, könnte sie nur jetzt mit mir dieses Gefühl der perfekten Zweisamkeit erleben, wie sein Schwanz die Klitoris stimulierte, um zu einem Höhepunkt nur durch einen Schwanz zu gelangen.
Manni, komm, reiche mir deinen Schwanz, ich möchte an ihm saugen. Gib ihn mir, bitte.
Aus einem sehnsüchtigen Traum wurde ich geholt, ich sprang zu ihr und hielt ihr meinen Pimmel vor ihr Gesicht.
Es ist so schön, von zwei Männern begehrt zu werden. Hoffentlich kannst du deinen Samen noch eine Weile zurückhalten, ich vergehe unter dir.
Dann schnappte sie sich mein Glied und nuggelte wie eine Verdurstende an meinem Penis, der langsam steifer wurde. Jetzt empfand ich keinen Neid mehr, jetzt war ich ganz einbezogen und streichelte zärtlich über die süßen Knospen ihrer Brust. Ihr Stöhnen nahm von Stoß zu Stoß zu, ab und zu biss sie leicht in meinen Schwanz, ich fühlte, wie sie immer mehr zu ihrem ersten Höhepunkt zusteuerte. Der kam schließlich auch, ohne dass er abspritzte. Dafür wollte und konnte ich mich nicht ihrer Mundfotze entziehen, ich entlud mich lauf aufstöhnend in ihrem Mund. Jeden Tropfen nahm sie auf und schluckte meinen Samen gierig, obwohl ihr Orgasmus heftig war und sie sich hin und her warf.
Langsam kam sie zur Ruhe, zog Günter zu sich, um ihn lange auf den Mund zu küssen. Ein zartes „danke“ war alles, was sie ihm sagen konnte. Dafür nahm er seine Stoßbewegungen wieder auf, die sie durch Gegenstöße erwiderte. Ich legte mich neben sie, um in ihr Gesicht zu sehen, sie über die Brüste zu streicheln, aber auch um immer wieder einen Blick auf den stoßenden Schwanz zu werfen, der in die schmatzende Fotze eintauchte. Keine Spur von Eifersucht quälte mich, ich berauschte mich an dem fickenden Paar. Mit sanften Küssen versuchte ich sie abzulenken.
Du siehst mir tatsächlich gerne zu, wie ich deine Frau ficke. Sagte Günter. Deinem Gesichtsausdruck nach zu schließen, erregt dich jeder Stoß in den Leib deiner Frau.
Ja, das stimmt, Tanja ist ganz erfüllt von deinem Ficken, dein Schwanz bringt sie völlig in Entzücken. Das zu sehen, lässt bei mir keinen Neid, überhaupt keine Eifersucht aufkommen. Ich finde es einfach nur geil, wie sie sich dir hingibt.
Das erstaunt mich, Manni, das habe ich noch nie erlebt. Und dass du ausgerechnet mir deine Frau anbietest, finde ich umwerfend. – Oh, verflixt, ich komme bereits. Ah, ja, nimm, nimm meinen Samen, ich kann mich nicht mehr zurückhalten.
Spritz, schenke mir deinen Samen, spritz mich ganz voll, ganz tief, oh – ist das schön.
Und er spritzte ihr stoßweise Samen auf Samen in ihre Fotze. Einen Orgasmus selbst hatte sie nicht, dennoch bat sie ihn um jeden Spritzer.
Total erschossen ließ er sich halb auf sie, halb neben sie sinken, völlig kraftlos. Er schlang einen Arm um sie und drückte sie fest an sich.
Entschuldige, Tanja, so schnell wollte ich nicht kommen, eigentlich mit dir zusammen.
Ich habe jeden Stoß genossen, du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen, es war wunderschön, von dir besamt zu werden. Außerdem haben wir noch die ganze Nacht Zeit, um alles nachzuholen.
Dann darf ich die ganze Nacht bleiben?
Natürlich, ich möchte es unbedingt. Antwortete ich ihm darauf.
Ich glaube zu träumen. Das habe ich nicht zu hoffen gewagt.
Und nun möchte ich die restlichen Tropfen aus deinem Schwanz pressen und aussaugen, während Manni deinen Samen aus meiner Fotze aufschlürft.
Das macht ihr auch? Klasse, dann komm.
Mit einem lauten Ton zog er seinen Penis aus ihrer Fotze und hielt ihn an ihren Mund. Sofort schnappte sie ihn sich, während ich Tanjas Aufforderung gerne nachkam, ihren Po anhob und mit der Zunge den heraustropfenden Samen  aufleckte, um keinen Tropfen ins Betttuch fallen zu lassen.

Ehehure Tanja nackt nach dem DuschenWenige Minuten später verschwand Tanja ins Bad und duschte sich. Als wir ihr nachgingen, stand sie mit einem Handtuch völlig entspannt und zufrieden vor uns. Ich holte schnell die Kamera, um sie so zu fotografieren.

Wir gingen in die Küche, denn Hunger hatten wir. Tanja hatte mittags einige italienische Köstlichkeiten gezaubert, die wir im Wohnzimmer genüsslich verschlangen.

Ich bin mit der heimlichen Erwartung zu euch gekommen, dass ich eine Gelegenheit bekomme, dich zu bumsen. Dass sich mein Wunsch nicht nur erfüllte, sondern meine Sehnsucht weit übertroffen wurde, das verdanke ich euch beiden. Es war ein tolles Erlebnis, nein, viel mehr, ein absolutes Highlight. Aber eine Frage muss ich euch stellen: Wie kommt es, dass du, Manni, deine Tanja mit mir teilst? In der Szene nennt man das Wifesharing.
Du bist also informiert?
Ja, ich habe sogar meine Erfahrungen gemacht, nachdem Inge mich vor zwei Jahren verlassen hat. Seitdem habe ich immer wieder Kontakte zu Pärchen aufgenommen, die einen Hengst suchten. Aber nach einigen Treffen ist jeder Kontakt wieder eingeschlafen. Zu groß war die Eifersucht des Mannes. Von wegen Dauerfreundschaft, großspuriges Gelaber war es. Die Ängste der Männer waren anscheinend zu groß, die Frauen hätten den Kontakt nie so schnell abgebrochen, aber heimlich wollte ich es nicht mit ihnen treiben.
Wir praktizieren Wifesharing oder Cuckold jetzt seit drei Jahren. Auch ich muss gestehen, dass ich meist unter der Zügellosigkeit und Hingabe von Tanja leide, Eifersucht aufkam, obwohl ich sonst weder  Neid noch Eifersucht kenne.
Und eben? Ich war der Meinung, das meinte ich an deinem Gesichtsausdruck gesehen zu haben, dass du sogar begeistert warst, als ich Tanja vögelte.
Das stimmt auch, das ist ja das Seltsame. Ich bin selbst verblüfft. Ich hätte dich beinahe noch angetrieben.
Das hättest du tun sollen, aber dann wäre ich sicher noch früher gekommen.
Und du, Tanja? Was meinst du?
Ich bin noch ganz erfüllt von unserem ersten Ficken und freue mich schon darauf, von dir ein weiteres Mal gebumst zu werden.
Und kannst du dir vorstellen, dass ich jetzt häufiger komme, um gemeinsame Stunden mit dir und mit euch zu erleben? Fragte er hoffnungsvoll.
Er stand auf und küsste Tanja auf den Mund. Es sollte wohl nur ein kleiner, kurzer Kuss werden, aber Tanja zog ihn zu sich herunter und dehnte den Kuss endlos aus.
Ich kann es mir nicht nur vorstellen, erwiderte sie ihm atemlos, ich hoffe es sogar. Und da bei Manni keine schmerzlichen Gefühle aufkommen, er nicht von Eifersucht geplagt wird, dürfte Manni bestimmt auch einverstanden sein. Oder mein Schatz?
Du hast Recht, Liebling, ich werde euch ganz bestimmt auch alleine lassen, wenn ihr wollt.
Danke, Manni, trinken wir auf eine schöne Zeit zusammen.
Was alles noch in der Nacht geschah, will ich nicht auch noch erzählen, es würde weitere Seiten füllen. Es wurde eine kurze Nacht, jedenfalls wurde es bereits hell, als ich beide verließ  und mich in eines unserer anderen Zimmer verdrückte.
Manni und Tanja

Kurze Sextreffen zwischen Anja und ihrem Lover.

Wie in jeder anderen Partnerschaft/Ehe, liebe Sonnenweide-Freunde, gibt’s auch bei uns den ganz “normalen” Alltag mit beruflichen und familiären Verpflichtungen. Nicht jede Stunde unserer Freizeit ist mit Sex erfüllt, und auch nicht jeder Tag mit Treffen zwischen Anja und ihrem Lover verplant.
Diese einleitende Feststellung mache ich heute zum besseren Verständnis für all diejenigen, von denen wir Mails mit Nachfragen erhalten, wie zum Beispiel:  “Was ist los, trifft sich Deine Ehehure nicht mehr mit dem neuen Lover?” und “Wie gehts weiter, hast Du den Schwanz von Anjas Bull schon blasen dürfen?”

Selbstverständlich geht es weiter! Nur mussten und müssen wir die Tage uns etwas einschränken, was die Begegnungen und gemeinsamen Unternehmungen zwischen Tom, Anja und mir betrifft. Wir haben Besuch von unserem erwachsenen Nachwuchs, der absolut nichts von unserem “frivolen Doppelleben” weiss. Das soll auch weiterhin so bleiben, denn – ob man es glauben mag oder nicht – unsere Sprößlinge sind so richtig schön “spießig” eingestellt. Wie auch gegenüber unserer restlichen Umwelt, halten wir uns mit unserer freiheitlich-versauten Einstellung auch ihnen gegenüber bedeckt.

Vor dem Treffen mit LoverTrotz aller Vorsicht, die wir nunmal walten lassen müssen, ist und bleibt Tom ein fester Bestandteil innerhalb unserer Beziehung und unserem Tagesablauf. Anja telefoniert mit ihm mehrmals täglich, und zwischendurch finden auch kurze Sextreffen statt. Allerdings nur bei ihrem Lover zu Hause, den wir ansonsten als “Freund” unseren normalen Bekannten gegenüber vorstellen. Bei diesen Treffen bin ich nicht dabei, was aber nicht weiter tragisch ist. Eigentlich muss man diese Sextreffen eher “Quickies” nennen, denn länger als eine Stunde bleibt Anja nie bei ihrem Lover. Mit dem Besuch im “Nacken” fühlt sie sich nicht ganz so wohl.  Will man aber so eine unkonventionelle Beziehung wie wir sie uns vorstellen, auch auf lange Sicht aufrecht erhalten,  kann man den Dritten im Bunde nicht aus seinem “anderen Leben” komplett ausschliessen.

Erst wenn wir schlafen gehn, erfahre ich von Anja im Flüsterton, wie das Sextreffen mit ihrem Lover so war. Und jedes Mal massiert sie dabei mein Glied zu meiner Entspannung bis zum Samenerguss. Wie ihr ja mittlerweile alle schon nachlesen konntet, werde ich als Cuckold nun weit mehr als jemals zuvor in die “Freundschaft” zwischen meiner Ehenutte und ihrem Lover mit einbezogen. Ich muss sagen, dass ich mich dabei weit besser fühle, als es bei den anderen Liebschaften meiner Frau gewesen war.
Gestern Abend sagte Anja, während sie meinen Penis in der Hand hielt: “Tom will, dass Du nächstes Mal seinen Schwanz feucht machst und ihn in mich einführst”. Ich glaubte nicht richtig zu hören, aber alleine dieser Spruch trieb mir den Samen innerhalb von Sekunden aus den Eiern, wie man so schön sagt…

Aber wann ist das nächste Mal? Schon nächste Woche, wenn wir wieder alleine sind und wir ungestört mit Tom zu dritt treffen können?
Wie soll ich diesen prachtvollen Phallus, der von meiner Frau fast schon wie eine Reliquie verehrt wird, denn “feucht” machen?
Darüber hatte sie gestern Abend nichts gesagt, sondern schlief kurz nachdem ich entsamt war, neben mir ein. Ich benötigte etwas länger um in den Schlaf zu finden, denn ich malte mir schon aus, wie ich den steifen Schwanz von Tom an den Eingang der Lustpforte meiner Frau führe, nachdem ich diesen sehr wahrscheinlich für sie angeblasen habe. Wie sonst sollte ich diesen Liebhaber-Schwanz feucht machen? Hart machen musste ich ihn gewiss nicht, denn sein Glied ist immer schon hart und prall, ohne dass meine Ehenutte ihn zu berühren braucht. Er scheint immer sehr heiss auf meine Frau zu sein. Die mächtige Ausbuchtung im Schritt seiner Jeans hatte ich schon mehrere Male bewundern dürfen. Ohne es mir anmerken zu lassen, schielte ich des öfteren auf seinen Unterleib.  Anja blieben meine Blicke trotzdem nicht verborgen, denn einmal hatte sie kurz nachdem ich wieder Toms Hose bzw. dessen Beule darin betrachtete, mir kurz in den Schritt gefasst als wolle sie damit den klaren Grössenunterschied zwischen dem Penis ihres Liebhabers und meinem Wichsschwanz herausstellen.

Tja und ich wache wieder mal sehr früh auf und kann an nichts anderes, als an den Handjob von gestern denken, bei dem mir Anja angekündigt hatte, was beim nächsten Mal für mich “Programm” werden sollte.

Noch sitze ich alleine und ungestört in meinem Büro. Nein, ich finde kein Video in unserer eigenen Galerie, das jetzt passen könnte. Kein Cuckold bläst den Schwanz eines Liebhabers seiner Frau. Schade! Hat jemand von euch so etwas, das er uns zusenden könnte? Ihr wisst ja, alle Einsender von echten Cuckoldvideos werden zu kostenlosen Mitgliedern in unserer Cuckoldwelt gemacht. Egal, ob ihr “nur” eure Ehefrauen in den Videos vorstellt, sie beim Ficken mit euch oder ihren Lovern zeigt, oder beim gegenseitigen Masturbieren, o d e r… wie ihr das fremde Glied an die Scheide eurer Frauen führt…

Hetero Mann muss Schwanz blasen

Hetero-Mann muss Schwanz blasen. Klick hier, um diesen Videoclip auf Red-Tube sehen zu können!

Immerhin konnte ich auf meiner Lieblings-Spanner-Plattform doch noch einen Videoclip finden bei dem ich mich mit einer Onanier-Aktion entspannen konnte. Wenigstens fürs erste, denn ich weiss, dass mich der Gedanke an das Sextreffen nächste Woche so schnell nicht mehr loslassen wird.

Doch bis dahin sind es noch ein paar Tage. Vielleicht finde ich ja auch wieder etwas Ablenkung beim Einstellen von Geschichten, Fotos und Videos von unseren Mitgliedern. Weniger geil lässt mich das zwar nicht gerade werden, weil ich allzu gerne auch andere Ehehuren und ihre Lover sehe, aber zumindest muss ich bei dieser “Arbeit” für eine gewisse Zeit nicht an meine eigene Frau denken, die sich – wenn auch nur mal schnell – von ihrem Freund mit dem grossen Schwanz zwischendurch durchficken lässt.

Ehehure übernachtet mit Lover im Hotel. Ihr Cuckold nebenan im Einzelzimmer.

Erlebt und geschrieben von mani:

Ehefrau nackt auf Bett

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Auf den beiden Bildern ist meine Frau zu sehen. Die Fotos habe ich letzten Monat Ende Juni geknipst, als wir zusammen mit dem Liebhaber meiner Frau Mark nach Ascona gefahren sind, um wie jedes Jahr an dem Jazzfestival am Lago Maggiore teilzunehmen. Wir sind begeisterte Jazzfreunde und fanden in Mark ebenfalls einen Jazz-Verrückten. Er hatte dieses Spektakel noch nie besucht, war aber Feuer und Flamme, als Tanja ihm davon erzählte. Sie sollte mich fragen, ob er mitfahren dürfe. Er nähme auch ein Einzelzimmer. Ich hatte nichts dagegen, bot den beiden sogar unser Doppelzimmer an, was bei Tanja riesige Freude hervorrief.

Seit 12 Jahren fahren wir regelmäßig für ein kurzes Wochenende an diesen schweizerisch-italienischen See im Tessin. Nur dieses Mal klappte es mit der Unterbringung nicht, unsere Stammpension hatte schlicht vergessen, dass wir wie üblich gebucht hatten. So waren wir gezwungen, in Losone bei Askona ein kleines Hotel zu beziehen, das einzig erschwingliche in der Umgebung, das noch zwei Zimmer frei hatte.
Aber die Enttäuschung für die Beiden, Tanja und Mark, war groß, denn es gab nur zwei Einzelbetten auf dem Zimmer, die nicht zusammengerückt werden konnten. Ich hatte das Einzelzimmer genommen, wie wir vor der Fahrt ausgemacht hatten.
Leider konnten wir wie jedes Jahr erst am Freitagmittag aufbrechen, wir beide haben Berufe, die es nicht möglich machen, außerhalb der Ferien einen oder mehrere Tage frei zu nehmen. So mussten wir auch Sonntag gegen 16.00 aufbrechen, um zu einer einigermaßen vernünftigen Uhrzeit wieder am Bodensee anzukommen.
Bis 1.00 nachts wird am Seeufer und in den malerischen Gassen von Ascona Jazz unter Zeltplanen gespielt, ein Regenschauer pro Tag ist obligatorisch, danach Jazz bis 3.00 in den Lokalen.
Meine Ehehure fuhr mit ihrem Geliebten schon gegen 22.00 ins Hotel, was ich durchaus verstehen konnte, ich fuhr per Taxi erst um 1.30 zurück.  Ich machte eine völlig neue Erfahrung, die mir zu denken gibt. (Na ja, leicht übertrieben) Allein bei toller Musik, eben Dixie-Jazz, dachte ich überhaupt nicht an die beiden Turteltäubchen. Keine Regung in mir, kein Gedanke an das Liebespaar, kein Seufzer, kein Bangen, keine Eifersucht, kein wildes Pochen in der Brust, nur Musik, Musik, Musik. Ist mir etwa Jazz wichtiger???
Unsinn, Spaß beiseite, vor 40 Jahren spielte ich selber noch in einer Band, daher das Wegtreten bei wirklich tollem Jazz.
Als ich vor dem Hotel aus dem Taxi stieg, regte sich ein erster Gedanke, was die Zwei wohl treiben würden. Natürlich lauschte ich an der Tür und hörte das Bett quietschen, dazwischen die unnachahmlichen Geräusche meiner geliebten Hure, die kräftig gepimpert wurde. Ich drückte die Klinke, die Tür gab zu meiner Überraschung tatsächlich nach. Schon stand ich im Zimmer und beobachtete leise die zwei bei ihrem heftigen Ritt. Tanja biss in ein Kissen, um nicht zu laut zu werden, ab und zu riss sie jedoch ihren Mund weit auf, doch ihr Schrei wurde sogleich von Mark erstickt, der seinen Mund fest auf ihre Lippen drückte, um sie am Schreien zu hindern. Das Licht der Laterne kam mir zugute, denn ich konnte sie deutlich sehen, während ich im Dunkeln stand. Sie bemerkten mich lange nicht, erst als er sie zum Höhepunkt brachte und ich unvorsichtigerweise meine Pfeifentasche fallen ließ, weil ich mein Glied herausgeholt hatte und wichste.
Nur ein zaghaftes „Mani“ stieß sie heraus, das ich ebenso leise bestätigte. Ich forderte sie jedoch auf, sich nicht stören zu lassen, ich würde ihnen noch eine Weile zusehen wollen.

Sie bat mich jedoch ans Bett zu kommen, mich aber auszuziehen. Das tat ich in Windeseile, nicht ahnend, was nun folgen könnte.  Seltsamerweise spürte ich immer noch keine eifersüchtige oder neidvolle Regung in mir. Kein Herzklopfen, kein

Anzeichen von Schmerz, nur pure Neugierde, da ich den Beiden noch nie beim Bumsen zugesehen hatte. Tanja bat (!) mich, Marks Schwanz in den Mund zu nehmen, um ihn ganz sauber zu lutschen, wenn möglich ihn auch wieder steif zu reiben. Das schien ihn zu überraschen, denn er meinte, dass noch nie ein Mann seinen Schwanz in den Mund genommen hätte. Darauf erwiderte meine geile Eheschlampe, dass ich ihn für sie lecken würde, damit ich ihn an ihr Poloch führen könne. Sie wolle gleich seinen Pimmel im Arsch haben. Er zog sein Glied aus ihrer Fotze und hielt ihn mir hin. Ich stürzte mich sogleich auf ihn und nahm ihn so tief in den Mund wie ich konnte. Er schmeckte nicht nur nach Samen, sondern auch nach Tanjas Fotze, was mich ungemein heiß werden ließ. Es dauerte nicht lange, da hatte ich ihn wieder steif. Überlang war er keineswegs, aber ungewöhnlich dick. Doch als ich den Stab an ihren Arsch halten wollte, bat mich Tanja, ich solle ihr erst noch den Samen aus ihrer Fotze aufschlecken. Das tat ich mit Leidenschaft. Ich brachte sie mühelos zum Höhepunkt. Jetzt durfte ich den Dicken an ihr Poloch bugsieren und staunte nur, wie leicht er in dieses Loch eintauchte. Sie bäumte sich nur kurz auf, dann steckte er tief in ihr. Jetzt kam die zweite Überraschung, denn sie bat mich, sie zu küssen. Wie sehr ich diesen Kuss genossen habe, kann ich nicht erklären, es war himmlisch. Endlos, voller Leidenschaft, fordernd und mit aller Hingabe. Immer wieder flüsterte sie, dass sie mich liebe, ich der toleranteste Ehemann sei, den sie sich vorstellen könne. Mit einem wundervollen Schwanz im Arsch käme sie doppelt auf ihre Kosten. Ich solle aber jetzt noch einmal diesen Torpedo in den Mund nehmen und ihn anfeuchten, damit er noch besser gleiten könne.

Das tat ich noch zweimal, bevor er sein Pulver verschoss. Und in keiner Sekunde hatte ich ein mulmiges Gefühl in meiner Magengegend, obwohl beide sich bestimmt bereits in den vergangenen Wochen ein dutzend Mal hingegeben hatten, ich eigentlich Grund gehabt hätte, Sorgen und Eifersucht zu entwickeln. Nichts regte sich. Ich war nur voller Bewunderung, wie sich die beiden ergänzten, hoch puschten, geile Liebesworte austauschten, als seien sie das verliebteste Paar, das alleine ist, ohne lästigen Ehemann. Ich streichelte über ihre Brustwarzen, ohne dazu aufgefordert worden zu sein, dankbar quittierte sie es und drückte meine Hand fester auf ihre Brüste. Immer wieder formte sie ihre Lippen zu einem fordernden Kuss, den ich ihr gab. Auch ihn zog sie an sich und küsste ihn, dabei krallte sie sich an seinen Armen fest. Mir schien es ganz so, als liebte sie es bei diesem Akt, von uns beiden so benutzt zu werden, als sei es das Natürlichste auf der Welt, uns beide in und an sich zu haben.


Den Samen schlürfte ich wieder aus ihrem Po,
was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, das er wiederum mit seinem Mund unterdrückte. Dass sie dabei mit ihrer Zunge sein ganzes Gesicht abschleckte, konnte ich später sehen. Jetzt fehlte nur noch, dass ich Tanja in seinem Beisein pimpern durfte. Mein Schwanz war steif wie selten, der Druck  ungeheuerlich, aber sie machte keine Anstalten dazu. Jetzt wurde ich ein wenig enttäuscht, aber Tanja in ihrer Glückseligkeit so liegen zu sehen, hielt mich von dieser Bitte ab. Wir sollten uns neben sie legen, sie mit unseren Leibern schützen, was leider nicht klappte, es war zu wenig Platz vorhanden.

Und was tat ich? Ich Trottel!

Ich verabschiedete mich von beiden, wünschte ihnen noch eine gute Nacht und verschwand. In meinem Zimmer schalt ich mich einen ausgemachten Trottel, denn mir fehlte nun der Po meiner geliebten Hure. Dafür hatte mein Nebenbuhler alles, was sein Herz und Schwanz begehrte. Zum Frühstück erschienen beide müde und geschafft, doch wir hatten ausgemacht, das Frühstück um Punkt acht Uhr einzunehmen, um den obligatorischen Ausflug in die Berge des Tessins, genauer ins Verzascatal zu fahren. Es war eine phantastische Tour, nur gefiel mir weniger, dass beim Picknick beide übereinander herfielen und ausgiebig vögelten, ohne mich einzubeziehen.

Ehehure nackt auf dem Bett in ihrem Hotelzimmer

Klick hier, um das Foto von der abfickgeilen Ehehure gross zu sehen!

Um 19.00 waren wir wieder im Hotel und nach einer Dusche zogen wir ab zum Jazz. Diesen Abend verbrachten wir drei bis zum Schluss zusammen beim Jazz. Als wir gegen drei Uhr nachts ins Hotel kamen, verschwand ich todmüde in mein Zimmer und fiel in den tiefsten Schlaf, ohne Gedanken an meine beiden zu verschwenden.

Auf eine Sache möchte ich noch kurz eingehen.
In Deiner Mail, Markus, schreibst Du über Euch beide, vor allem dass Anja keineswegs ihre „Pflichten“ vernachlässige.  Ich wollte Ihr um Himmels Willen keinen Vorwurf machen, schon gar nicht anzweifeln, wie liebevoll sie sich um ihre Familie kümmert.

Trotzdem bin ich sehr beruhigt zu lesen, dass Du, Markus, keineswegs zu kurz kommst. Da wir offensichtlich viele Gemeinsamkeiten haben und ähnlich fühlen und denken, war es mir ein ehrliches Anliegen, darauf einzugehen. Lese ich aus deinen Worten, dass es durchaus zu liebevollem Lutschen Deines Schwanzes kommt? Dass sogar Ihr Fötzchen und sogar ihr süßes Arschloch von dir gestoßen werden darf?
Sehr gefreut hat es mich, dass bei aller Leidenschaft zwischen Anja und ihrem Liebhaber ein Punkt nie überschritten werden darf, nämlich die zu starke Bindung an den Neuen, der nicht nur Konkurrent, sondern Ersatz werden könnte. Wenn alle Warnleuchten aufblitzen, kommt Ihr beide zur Raison und beendet diese Beziehung.

Ich schreibe das nur, weil wir genauso handeln. Tanja ist der Meinung, dass sie niemals mehr einen solch toleranten Partner und Ehemann bekommen kann, wie oben erwähnt. Und ich möchte nicht, bei allem, was wir gemeinsam aufgebaut und geschafft haben, dass eine Trennung wegen eines geilen Liebhabers, der viele Vorzüge mir gegenüber haben mag und hat, vor allem wenn es sich um Sex handelt, dass eine Trennung auch nur in Erwägung gezogen wird. So denkt Tanja auch.

Mittlerweile hat Tanja erkannt, dass ausgefüllter Sex nur mit einem Quäntchen Liebe oder zumindest Zuneigung richtig erfüllt. Die Zahl ihrer Liebhaber ist deutlich zurückgegangen, sie wählt mehr aus, bricht manchen Kontakt ab und hat derzeit eigentlich „nur“ drei wirkliche Lieblinge. Insofern nähern wir uns Euch immer mehr an.

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Wegen Impotenz zum Cuckold wider eigenem Willen geworden?

Erlebt und geschrieben von Mani:

Hallo Anja,
Hallo Markus,

zufällig bin ich vor einigen Wochen auf eure Seite im Internet gestoßen und verfolge regelmäßig mit größter Begeisterung eure Vorlieben und Berichte.

Um es gleich vorweg zu nehmen, ich komme leider als Liebhaber der reizvollen Anja nicht in Frage, denn ich wohne zu weit weg von euch, am schönen Bodensee. Auch andere Gründe dürften eine Rolle spielen, Alter, Schwanzgröße und bestimmt noch andere Merkmale. Dennoch möchte ich euch schreiben, weil mich Anja fasziniert, ihre Offenheit völlig gefangen nimmt, sie ihr Leben genießt und auslebt, aber auch weil ich mich ein wenig in die Gefühlswelt von Markus hineinversetzen kann.

Wir haben mit anderen Worten einiges gemeinsam und es gibt kaum Foren, die mich ansprechen, um auch einmal Kommentare und Erlebnisse hineinzusetzen. Niveau gibt es leider selten. Ich gestehe aber auch, dass ich mich bisher kaum auf diesem Gebiet „Cuckold und Wifesharing“ auskannte, obwohl ich es seit langem auslebe.

Vielleicht schaffen wir es trotzdem einmal, ein ganz unverbindliches Treffen zu arrangieren, bei einem köstlichen Essen mit exquisitem Wein in einem guten Restaurant in Eurer Nähe. Plaudern und Austauschen lassen sich auch ohne Bett, Couch, Fummeln und Bumsen zelebrieren.

Aber zunächst möchte ich mich vorstellen, damit Ihr überhaupt wisst, wer euch schreibt, wer sich ganz ungezwungen und ohne „geile Anbiederungsversuche“ als Plauderpartner „empfiehlt“, um euch beide kennen zu lernen.

Ich bin bereits 62 Jahre alt, nicht mehr der Schlankeste (108kg!), sondern mit Bauch, trage seit Jahrzehnten einen kurzen Vollbart, bin 183 groß und trotz Schwergewicht nicht ganz  unsportliche.Ehehure wartet auf jüngeren Lover Ich liebe Piercings an pikanten Stellen, vor allem aber meine bereits 57-jährige Frau, die durchaus als Endvierzigerin angesehen werden kann. Ein reizendes Geschöpf, 164 groß und knapp 67 kg schwer (!), unternehmungslustig, schlank, experimentierfreudig, vielem aufgeschlossen, Mutter von vier Kindern, die Jüngste gerade einmal 18.

Ich bin begeisterter Wifesharer, mittlerweile seit drei Jahren. Anfangs glaubte ich, ein typischer Cuckold zu sein, doch schon bald änderte sich meine Einstellung, ich konnte das Dasein als echter Cuckold, wie Markus es liebt, nicht verkraften. Ich wollte und brauchte mehr, ging buchstäblich vor die Hunde. Und das eigentlich nur, weil ich für einige Zeit impotent war und völlig durcheinander geriet.
Meine Frau fand die Situation mit mehreren Liebhabern zwar großartig, hatte dann aber doch Verständnis für mich, wollte eigentlich auch nie ganz auf meinen Schwanz verzichten.

Meiner Frau fiel es während meiner „Schwäche“ ungemein schwer, ohne Schwanz in ihren aufnahmebereiten  Löchern auszukommen. Wir sprachen oft darüber, aber alle Versuche scheiterten kläglich. Ich überredete sie, mit meiner Hilfe Liebhaber zu suchen, die ihr das geben konnten, wozu ich nicht mehr imstande war. Anfangs sträubte sie sich vehement dagegen, fürchtete ein Erkalten meiner Liebe, sogar eine Scheidung, zumindest eine Trennung. Doch ich konnte sie überreden, schließlich überzeugen, dass sie auf keinen Fall auf Schwänze verzichten durfte, ich eine Trennung niemals wollte.

Ich stellte es mir recht einfach vor, sie beim Bumsen mit einem Fremden beobachten zu können, sie auch alleine ziehen zu lassen, um sich ganz dem Vergnügen hinzugeben. Die Suche nach einem passenden Partner war gar nicht so schwierig, wie ich erwartete. Auf meine Annonce meldeten sich mehr Männer als gedacht. Die Auswahl gestaltete sich schon schwieriger, aber dann stand der Erste vor der Tür. Es wurde ein überaus geiler Abend und eine stürmische Nacht für meine Frau. Alles schien bestens abzulaufen, meine Frau taute recht schnell auf, zumal der Liebhaber ein ausgesprochen kultivierter, sehr sympathischer  Typ war, der einfühlsam und doch sehr fordernd meine Frau auf Touren brachte. Nur ich war ein Häufchen Elend, der dahin schmachtete, ohne zu genießen, wie meine Frau von einem wildfremden Hengst zu einigen Höhepunkten geritten wurde. Ich hielt mich komplett im Hintergrund, schritt nicht ein, was ich vorher auch hoch und heilig versprochen hatte. Der Liebhaber verhielt sich mir gegenüber äußerst rücksichtsvoll, er schielte nur ab und zu zu mir herüber, sonst machte er jedoch keine Anstalten, mich irgendwie einzubeziehen. Beim Abschied drückte er mir fest die Hand und beglückwünschte mich zu dieser leidenschaftlichen Ehehure.

Ehehure wird von Lover durchgestossenAber was machte ich durch. Bereits bei den ersten Küssen in voller Kleidung durchlebte ich erste Gefühle von Beklemmung, was ich nie kannte. Das langsame Entkleiden beider verursachte bei mir Unruhe, aber auch ein seltsames Prickeln, was sich steigerte, je mehr Kleidung sie ablegten. Auf dem Bett bei inniglicher Umarmung und heftigsten Küssen geriet ich sogar in heftigste Erregung, konnte es nicht erwarten, endlich den Schwanz in ihrer Fotze zu sehen. Es gab noch Steigerungen, als er nämlich endlich ihre Fotze mit seiner flinken Zunge bearbeitete, sie einen ersten unglaublichen Orgasmus erlebte. Das Eindringen seines völlig normal großen Schwanzes –nicht größer als meiner- in ihre Fotze versetzte mir einen Stich ins Herz, obwohl ich es ausdrücklich wünschte. Einerseits war ich begeistert, weil meine Frau endlich wieder von einem ausdauernden Schwanz gefickt wurde, andererseits war ich geknickt, weil ihr das Spiel ungemein gefiel. Diese Hingabe, dazu ihre Lustschreie, ihr Betteln nach mehr und kräftigeren Stößen machten mich rasend. Ich machte mir Vorwürfe, mir selbst dies eingebrockt zu haben. Ich verwünschte mich, begriff plötzlich nicht mehr, dass ausgerechnet ich selber dieses Treffen eingefädelt hatte. Kurzum, es wurde eine Tortur für mich. Aber ich musste und wollte durchhalten, es wurde noch eine lange Nacht, denn erst am frühen Morgen verabschiedete er sich.

Wir beide schliefen schließlich, ohne ein Wort gesagt zu haben, Po an Schwanz ein. Ihre Lieblingsstellung, seitdem wir uns kennen.
Erst gegen Mittag wurden wir wach, meine Frau suchte wieder meine Nähe, ihr Po kam langsam immer näher zu meinem schlaffen Schwanz. Sie hatte zwar ein schlechtes Gewissen, was ich ihr austreiben konnte, worauf sie mutiger geworden, von ihrem Liebhaber nur so schwärmte. Sie war mir dankbar, dass ich ihr diese herrliche Nacht ermöglicht hatte, küsste mich, vor allem lutschte sie meinen Schwanz. Lange noch schmusten wir zusammen, wobei sie alle Gefühle preisgab, die sie in den vergangenen Stunden erlebt hatte. Wie sehr ich litt, merkte sie nicht, aber ich Dummkopf hielt mich auch mit meinen wahrhaftigen Äußerungen zurück, ermutigte sie noch. Jedenfalls merkte sie nicht, was in mir vorging. Als sie erzählte, dass sie sich noch in der kommenden Woche wiedersehen würden, stimmte ich „begeistert“ zu.

Aber wir hatten nicht nur einen Mann gewählt und angeschrieben, es folgten in den kommenden drei Wochen weitere sieben Männer, die jeweils pünktlich eintrafen und stundenlang blieben. Ich machte Höllenqualen durch, doch ich überwand meine „Eifersucht“ und spielte mit. Jeder der Männer hatte etwas, was meine Frau begeisterte.

Ehehure reitet auf Schwanz des LoversSo kam es schließlich, dass statt ein Liebhaber allein nun 8 Männer abwechselnd meine Frau beglückten, ein ganzes Jahr lang. Im Laufe der Zeit merkte meine Frau natürlich, was in und mit mir los war. Doch der Bann war gebrochen, sie wollte und konnte nicht mehr anders. Immer öfter musste ich unser Schlafzimmer verlassen, mal bat sie mich darum, mal erhielt ich den Befehl ihres Liebhabers, durfte ich bleiben, dann nur nackt, wichsend, vor ihnen knieend. Es war oft eine erbärmliche Rolle, die ich spielte. Aber ich gestehe, es war sehr oft ein unglaublicher Reiz. Oft musste ich meine Gefühle beschreiben, wenn ich meine Frau mit einem ihrer Liebhaber beobachten durfte. Sie fädelte bereits nach rund sechs Wochen die Bekanntschaft von zwei ihrer acht Liebhaber ein, wenig später des nächsten Männerduos. Schließlich kannten sich drei Männerpaare, so dass sie meist nur noch von zwei Männern gepimpert wurde. Nur ihr erster Liebhaber wollte alleine kommen, der achte blieb irgendwann fern, wir kümmerten uns auch nicht um ihn.

Jede Woche, meistens am Freitag, kamen zwei Männer zusammen zu ihr, Theo, der Einzelgänger und erste Liebhaber, kam jede Woche für eine ganze Nacht.

Sie quälten mich mit Worten wegen meiner schlaffen Pimmels, dann kam der erste Tag, an dem ich den ersten Schwanz in Erektion zu lutschen hatte. Es gefiel mir ungemein gut, gehörte ich jetzt unmittelbar dazu. Selbst nach dem Abspritzen hatte ich die letzten Tropfen von der Eichel zu lecken. Dass ich aufgefordert wurde, einen Pimmel an ihr Loch zu halten und  betteln musste, endlich zuzustoßen, versteht sich von selbst. Meinen sehnlichsten Wunsch musste ich äußern, endlich beide Löcher, Fotze und Arsch, von ihr gleichzeitig aufzubohren. Immer wieder durfte ich die Schwänze zwischendurch lutschen, um sie wieder gleitfähiger zu machen. Mit unglaublicher Hingabe tat ich es.
Der Höhepunkt kam, als ich mich gefesselt an die Wand zu stellen hatte und schwere Gewichte an meinen Schwanz und Sack gehängt wurden. Ich wurde von zwei Liebhabern aufgefordert, genaue Anweisungen zu geben, was beide mit meiner Frau treiben sollten. Waren die Bitten zu harmlos, wurde mir ein weiteres Gewicht an Sack oder Pimmel gehängt. Ich ließ buchstäblich alles mit mir geschehen.

Das Schlimme war, nie wurde mein Glied richtig steif, doch konnte ich meist abspritzen.
Als ich meine Frau bat, ihr wenigstens den Saft aus Fotze und Arsch ausschlürfen zu dürfen, stimmte sie zu. Nun geschah etwas recht Eigenartiges, was ich mir nicht erklären konnte.  Mein Glied wuchs beim Schlecken ihrer besamten Fotze von Mal zu Mal immer mehr, bis es nach einigen Wiederholungen wieder völlig steif wurde. Jetzt erhielt ich auch schon einmal nach heftigem Ficken einen Schwanz an den Mund gehalten und durfte den ganzen Schleim gierig trinken.

Als ich meine Frau bat, nachdem sie stürmisch gepimpert worden war und ihre Liebhaber verschwunden waren, sie auch wieder ficken zu dürfen, erlaubte sie es mir nur unter einer Bedingung, wenn ich bereit sei, dass sie auf fremde Schwänze niemals mehr verzichten müsse. Natürlich war ich einverstanden, auch als sie forderte, dass ich keine Rechte haben dürfe, wenn ihre Liebhaber kämen, ich also weiterhin den devoten „Hampelmann“ sprich Cuckold spielen müsse. Das setzten wir auch fort, bis nach und nach die Männer ausblieben, grundlos, ohne Erklärungen, wir nur noch in Theo einen regelmäßigen  Liebhaber für meine Frau hatten. Das war vor ungefähr zwei Jahren. Theo kommt heute ganz unregelmäßig zu uns, mittlerweile nur noch alle 14 Tage, aber für Ersatz ist längst gesorgt. Diese aber wissen von meinen ehemaligen Problemen nichts, sie wissen nur, dass ich meine Frau mit anderen Männern teilen möchte, ich wahnsinnig gern beim Bumsen zusehe. Allerdings fährt meine Frau oft allein zu ihnen, uns wurde es hier zu Hause zu riskant. Wenn sie von ihrer Besamungsorgie zurückkommt, liegen wir meist nackt auf dem Bett. Dann erzählt sie mir, wie herrlich es gewesen ist, dass sie voll auf ihre Kosten gekommen sei, was dann in einem wilden Bumsen endet.

Nun habe ich buchstäblich auch einmal dazu beigetragen, einen Bericht über unsere Eskapaden zu erzählen und zu schreiben, weitere Erlebnisse können gern folgen.

Mani und Tanja

Cuckold wird von seiner Frau für das Treffen mit dem Lover vorbereitet.

Donnerstag, 8. Juli 2010 kurz nach 18.00 Uhr. Ein Tag, der mir ewig in Erinnerung bleiben wird. Erst jetzt fühle ich mich dazu in der Lage aufzuschreiben, was passiert war. Für 19.00 Uhr war das Treffen mit dem Liebhaber meiner Frau vereinbart. Meine innere Anspannung konnte ich Anja gegenüber verbergen. Ich vermute aber, dass sie sehr wohl ahnte, was in mir vorging. Nach den vielen Jahren unseres Zusammenlebens bedarf es häufig keiner Erklärungen mehr, um zu erkennen, was in seinem Lebensgefährten vor sich geht.

Für den Lover schick und sexyTrotz der Wärme hatte Anja sich ihre neuen Dessous, die sie zusammen mit ihrem Tom kürzlich eingekauft hat, angelegt. Tom steht auf dieses Outfit, bestehend aus einem edlen, etwas breiteren Tanzgürtel, Strapsen und dunkle, hauchfeine Nylons. Dazu passend hatte sie einen schwarz eingefärbten, aber sehr transparenten BH gewählt. Und natürlich schwarze High Heels.  War es ihre Erregung, die die Nippel ihrer Titten wie zwei Nägel hervorstehen liess, als sie mir sagte: “So, und jetzt die Überraschung für Dich”. Meine sexy gekleidete Frau stand mit einer Plastiktüte vor mir und wühlte aus ihr einen hautfarbenen Miederslip. “Tom will, dass Du heute nichts wichst. Auch nicht, wenn Du alleine hier an Deinem PC sitzt”. Höchste Erregung machte sich einmal mehr in mir breit, nach diesem Satz von Anja. Noch nie hatte ich aus ihrem Mund solche doch sehr deutlich und direkt formulierte Anweisungen, schon gar nicht von einem ihrer Lover, gehört. Obwohl ich mich genau danach immer gesehnt hatte, war ich jetzt etwas perplex. Unsicherheit gesellte sich zu meiner Erregung, denn was hat ein Wichsverbot mit dieser Miederhose zu tun?

Nicht nur das Miederhöschen war in der Plastiktasche versteckt. Anja holte noch ein Klebeband hervor, das sich für mich später als Fixomull herausstellte, das in Apotheken erhältlich ist. Meinen Unterleib entblösst, lag ich mit dem Rücken auf unserem Bett im Schlafzimmer. Ich kam mir für einen Moment doch sehr komisch vor. Wie ein Baby, das gerade in Windeln gepackt wird. “Versuche Dich etwas zu entspannen, sonst klappt das nicht richtig”. Tatsächlich war es so, dass ich trotz meiner Erregung nur noch einen Halbsteifen hatte, der merklich weicher wurde. Und das, obwohl Anja an ihm herumnestelte. Es schien für mich, als könne ich auf “Befehl” jetzt sogar meinen Schwanz “dirigieren”.  Dieser wurde nach hinten zwischen meine Pobacken gepackt und mit dem transparenten Klebeband fixiert. Meine Hoden waren ebenfalls in den Lendenhöhlen verschwunden. Etwas aufgerichtet auf den Ellenbogen abgestützt, betrachtete ich mich selbst zwischen den Beinen. Mein Schwanz war einfach verschwunden. Es war kein Auslachen, eher ein geiles Grinsen, das ich in Anja Gesicht erkennen konnte. Sie schaute ihr Werk zwischen meinen Schenkeln an, und meinte: “Und jetzt das Höschen. Zieh es Dir am besten selbst an!”. Ich schaute mir das Teil etwas verlegen an: “Aber so laufe ich nicht nachher herum, wenn Tom kommt.” “Quatsch, natürlich nicht. Du kannst wie immer ganz normal Deine Jeans anziehen”. Erleichtert über die Aussage meiner Frau, schlüpfte ich in das enge Miederhöschen. “Das sieht ja geil aus…” Wie hatte Anja, die bei dem Spruch wieder frech grinste, das nun wirklich gemeint? Ich in einer Miederhose, die sonst nur Frauen tragen. Immer noch kam ich mir ein bisschen doof darin vor. Und besser wurde dieses Gefühl auch nicht, als ich meine Jeanshose darüber zog. Es fehlte auch hier etwas zwischen den Beinen, und zwar die sonst übliche Ausbuchtung im Schritt. Was mich total “irre” dabei machte, war der Gedanke, dass ich schon beim ersten persönlichen Treff mit dem Liebhaber meiner Frau wie ein “geschlechtsloses Etwas” ihm gegenüber sitzen sollte. Zwar für ihn nicht sichtbar, aber er musste es ja wissen, dass mein Glied sozusagen in meinem Arsch verschwunden ist. Er hatte diesen Plan zusammen mit Anja ausgeheckt gehabt. Nie und nimmer hätte ich so etwas mit mir machen lassen, wenn ich nicht in meinen normalen Klamotten hätte bleiben dürfen, oder gar noch weitere weibliche Kleidung hätte tragen müssen. Ein entwürdigendes Gefühl vermittelte mir aber auch jetzt schon diese Situation.

Heute weiss ich sehr sicher, dass ich eine gewisse Schamhaftigkeit nie völlig abgeschüttelt kriege. Das mag im Zusammenhang mit unseren vielen erotischen Eskapaden in den letzten Jahren zwar paradox klingen, aber dem ist tatsächlich so. Durch die Blume hatte mich Anja schon einige male wissen lassen, dass sie mich für “verklemmt” hält. Und ich muss zugeben, dass sie damit nicht unrecht hat, denn so wie sie sich beim Sex fallen lassen kann, war mir es nie möglich gewesen. Ich beneide meine Frau heute noch um ihre unglaubliche Hemmungslosigkeit, mit der sie all die Stunden, Tage und Nächte mit Liebhabern geniessen kann. So war sie auch schon ganz zu Beginn unserer Erotik-Experimente mit anderen Partnern drauf. Beim Sex mit Paaren und Frauen konnte ich nur staunen, wie befreit Anja agierte. Einzig und alleine der pure, sündige Sex zählte für sie in diesen Momenten. Ich denke, dass das schamlose und von ihren Ehemännern völlig unerwartet geile Verhalten der Frauen, sehr häufig für Irritationen sorgt. Eben noch vermeintlich brave und zurückhaltende Ehefrau, lässt sie sich plötzlich wie eine Hure besteigen. Wie der Schlag von einem Hammer auf den Kopf, wirkt das für ihre Männer.

Dass ich für Anja und andere Ehenutten, die ausdauernde und ungestüme Liebesspiele bevorzugen, nie der “passende” Partner sein kann, ist die eine Sache. Doch würde ich wenigstens meiner Rolle als Cuckold so gerecht werden können, dass Anja mich darin auch voll akzeptiert? Meine Verklemmtheit in einigen Bereichen ist Grund mit, weshalb sich Anja mit mir als Cuckold nicht so wirklich beschäftigt hatte. Auch andere Ehehuren oder Cuckoldress könnten mit meiner Haltung nicht viel anfangen.  Zwar zerstöre ich durch meinen Neid und meine Eifersucht nicht mehr so wie früher einmal die Lust samt dem ein oder anderen Verhältnis meiner Frau, doch ein guter Cuckold bin ich deswegen noch lange nicht. Das, was ich mir immer ersehnte, also mehr und konkreter als Cucki vom Lover und meiner Frau Berücksichtigung durch verschiedene “Spiele” zu finden, blockierte ich selbst durch mein Verhalten.

Auch meine ablehnende Haltung gegenüber Frauenkleidern, zeigte ich durch spöttische Bemerkungen über so lächerlich wirkende Figuren. Doch wie sollte eine Frau und ihr Liebhaber Lust dabei empfinden, mich in ihre erotische Gedankenwelt ein wenig mit einzubinden, wenn sie wegen meiner teils krass wirkenden Abwehrhaltung nicht das mit mir machen können, wonach ihnen gerade der Kopf steht?. Sicher muss es gewisse Grenzen geben, das gebietet alleine schon die Menschenwürde. Doch als Cuckold muss ich mich auch als solcher verhalten und unter anderem eben auch als “Spielball” der Gelüste meiner Frau und ihrem Liebhaber funktionieren.

Ich wollte und musste mich ändern, daher sass ich nun auf Anjas Liebhaber wartend mit meinem zur völligen Rührungslosigkeit verdammtem Wichsschwanz an unserem Wohnzimmer-Tisch. Meine Frau griff mir kurz mal zwischen die Beine. Was sie dabei wohl gerade gedacht hatte? Jedenfalls sagte sie nichts, und ihr Mienenspiel verriet mir ebenso wenig zu ihrer momentanen Gefühlslage. Ich schätze, sie wollte überprüfen, ob mein Geschlechtsteil auch noch wirklich dort war, wo sie es wenige Minuten zuvor “hingeklebt” hatte. Ein komisches Gefühl, besser gesagt: ich fühlte überhaupt nichts zwischen meinen Beinen. Auch die Berührung durch die zarten Hände meiner Ehenutte war für mich so gut wie nicht spürbar. Wie auch?, mein Glied war samt der Hoden derart tief in meinem Schoß verpackt, dass man da gar nicht ran kam. Die eng umspannende Miederhose und darüber meine Jeans sorgten zusätzlich für Gefühlsdämpfungen, wie ich sie bis dahin noch nie erlebt gehabt hatte.

Nach wie vor war mir diese Sache etwas peinlich, doch all meine Anspannung und Unsicherheit sollte sich sehr bald legen. Endlich durfte ich Tom persönlich kennenlernen. Bisher kannte ich ihn nur Fotos und Erzählungen von Anja. Etwas von seiner Stimme von dem Tonband, das er eine Zeit hatte mitlaufen lassen, als er meine Frau so vortrefflich durchfickte, war mir dann auch noch bekannt. Doch jetzt leibhaftig mir gegenüber sitzend, wusste ich sofort, weshalb Anja ihn so sehr mag. Er ist ein glänzender Unterhalter und sieht recht gut aus. Seine Ausstrahlung ist sehr positiv, so dass er gewiss nicht nur auf mich schnell einen symphatischen Eindruck macht. Auf die Ausbeulung seiner Hose musste ich nicht weiter achten, denn ich wusste von den Fotos über welch prachtvolles Gemächt, so ganz nach dem Geschmack meiner Frau, er verfügt.
Anja hatte sich am Tisch seitlich zwischen uns gesetzt. Charmant, geistvoll und witzig kam Tom in der Unterhaltung rüber.  Während unserem Gespräch hielt er die Hand von Anja, als wären sie ein frisch verliebtes Paar. Wie schon bei früheren Gelegenheiten im Zusammenhang mit anderen Lovern, tat ich so, als würde ich das gar nicht wahrnehmen, weil es selbstverständlich ist, dass sich ein Liebhaber so verhält. Und dennoch versetzte mir dieser Moment, den ich mir doch so sehr herbei gesehnt hatte, wieder einen Stich ins Herz. Leid und Lust liegen doch sehr nahe beieinander. Immer wieder und in unverminderter Intensität spüre ich in mir Neid, Eifersucht und diese unbeschreibliche Erregung gleichzeitig. Wir redeten und redeten, wobei ich versuchte, nie auf unsere eigentliches Thema zu kommen. Irgendwie hatte ich Angst vor dem, was heute noch passieren könnte. Vielleicht bleibt es ja einfach bei diesem ersten Kennenlern-Gespräch, dachte ich so für mich. Es wäre mir am liebsten gewesen, Tom wäre nach der netten Unterhaltung wieder nach Hause gefahren.

“Lasst es uns doch in eurem Schlafzimmer gemütlicher machen”, sagte Tom urplötzlich, stand auf und nahm Anja an die Hand…
Da war es wieder, dieses leicht taumelnde Gefühl in mir. Werde ich nun zusehen dürfen, wie der “fremde” Mann mit seinem grossen Glied in den Schoß meiner Frau eindringt? Ungewöhnlich die Situation, die mir so vertraut vorkam. Ganz so, als wären wir zu dritt schon seit vielen Jahren zusammen. Dabei hatte ich Tom eben erst kennengelernt, doch Anja war mit ihm ja schon länger intim. Man merkte einfach, dass die beiden schon aufeinander “eingespielt” waren, so wie sie miteinander umgingen.
“Setz Dich doch dort hin”. Tom deutete auf den Sessel in unserem Schlafzimmer. Was erlaubt der Kerl sich? Noch nie hatte mir ein Liebhaber meiner Frau solche Anweisungen gegeben. Das hatten sie sich ob meiner maskulinen Erscheinung überhaupt nicht getraut. Zwischenzeitlich völlig sprachlos geworden, tat ich wie von ihm geheissen. Ich kann nicht sagen, dass ich diese Situation als unangenehm empfand. Irgendwie wurden mir plötzlich sämtliche Entscheidungen abgenommen. Schlagartig war ich zu einer “Sache” geworden. Ich war nicht mehr der Ehemann von Anja, aber auch nicht mehr ein gleichberechtigter Mitspieler oder Gesprächspartner. Im Stehen küsste Tom meine Frau, streichelte durch das Kleid ihre Brüste und wanderte mit seiner Hand schliesslich weiter zwischen ihre Schenkel. Dort angekommen zog er den Saum ihres kurzen Sommerkleides nach oben und begann ihre Muschi zu fingern. Anja stöhnte leise… atmete “heiss”…
Was war das, ein Film, ein Theaterstück und ich dabei wie ein Zuschauer in der Vip-Loge? Was traut sich meine Frau, was ihre Lover? Unglaublich die zwei Schweine… was gibt es da zu flüstern?
Das sollte ich gleich erfahren, denn Anja dreht sich zu mir rüber und meinte: “Ziehst Du bitte Dein Hemd aus!” Erst jetzt sah ich die beiden Klammern und Gewichte, die Anja zuvor auf der Frisierkommode bereit gelegt hatte. Das Ganze hier lief also doch nach einem gut abgesprochenen Plan ab. Diese Utensilien hatte sei also bei ihrem erotischen Einkaufsbummel mit Tom auch neu gekauft. Wir hatten zwar schon Klammern zu Hause, aber diese waren anders. Auch die Gewichte grösser und schwerer. Anja kennt meine berührungsempfindlichen, kleinen Nippel, die eine direkte Verbindung zu meinem Glied zu haben scheinen. Anja legte die erste Klammer an, Tom reichte ihr die nächste und dann die zylindrisch geformten, schwarzen Gewichte.

So sieht also ein richtiger Cuckold aus, heute werde ich zu einem “echten”, dachte ich bei mir. Nein, die Klammern an meinen Titten schmerzten nicht wirklich. Ein klein wenig spürte ich das Ziehen der Gewichte, was aber auch angenehm und keinesfalls als Schmerz von mir wahrgenommen wurde. Anja und Tom sahen mich nochmal an, drehten sich um und entkleideten sich gegenseitig. Ich blieb rührungslos, weil ich verhindern wollte, dass die Gewichte an meinen Nippeln zu sehr ins Schwingen geraten. Unter meiner Miederhose verpürte ich einen unangenehmen Druck, aber so gefangen und sorgfältig von Anja verklebt, hatte mein Glied keine Chance sich aufzurichten. Ich blieb also alles wie zuvor an seinem Platz und ich selbst immer noch in dieser “entmannten” Haltung. Ob Tom in meinen Schritt gesehen und festgestellt hat, dass ich im Moment gar kein “richtiger Mann” bin, dass es bei mir im Schritt genau so wie bei einer Frau aussieht? Von Schamgefühl war im Moment dieses Gedankengangs bei mir keiner Spur mehr vorhanden. Jetzt hätten Anja und ihre Liebhaber mich anweisen können, meine Jeans auszuziehen, damit sie mich in meinem lächerlichen Damen-Miederhöschen sehen können. Doch sie taten es nicht. Statt dessen war ich für sie zu Luft geworden. Anja lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Ehebett und erwartete Toms dicken Prügel in sich.

Und da war er, ich konnte ihn sehen, diesen wundervollen Prachtlümmel, der so gross und stark ist. Die riesige Eichel bewegte sich auf die Fut meiner Frau zu. Gleich würde er in sie eindringen, ihr damit all das an Freude spenden, wozu ich nicht in der Lage war und bin. Weder früher, noch heute, und auch nicht als “schwanzloser” Cuckold, zu dem ich nun im wahrsten Sinne des Wortes gemacht worden war. Tom spielte immer noch mit seiner fetten Eichel zwischen den Schamlippen meiner Frau herum, ohne in sie einzudringen. Anja versuchte mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens ihn einzufangen. Ich sah, wie verrückt es sie machte, nicht sofort und hart durchgefickt zu werden. Wie immer, wollte sie so einen langen und dicken Degen tief in sich spüren. Sie liebt dieses ausgefüllt sein. Schliesslich ein lauter Stossseufzer meiner Frau. Ja, endlich hatte er sein tolles Liebeswerkzeug bis zum Anschlag in die Fotze meiner Frau eingetrieben.
Wie gerne wäre ich jetzt an seiner Stelle gewesen, und hätte die Scheidenwände und die Lust ihrer Feuchtigkeit gespürt. Mit jedem seiner harten Stösse stöhnte Anja lauter. Kam meine Ehenutte schon zum ersten Orgasmus? Gefiel es ihr, dass ich dabei zusah und zuhörte?

Quälender als diesen Moment hatte ich noch keinen anderen erlebt. Ob meine Frau ohne mein Beisein fremdgefickt wurde, oder ich dabei war. Neid und höchste Erregung waren immer da gewesen, aber heute konnte ich noch nicht einmal heimlich ein wenig an meinem Glied herumspielen. Wie ist das eigentlich für eine Person, die echt entmannt wurde? Ein ähnliches Gefühl wie bei mir?. Oh Nein, niemals würde ich das auf Dauer ertragen. Es ist manchmal noch schlimm genug, dass ich so gut wie keinen normalen Geschlechtsverkehr mehr haben darf, aber nie mehr onanieren, nie mehr abzuspritzen, das stelle ich mir grausam vor.

“Du geile Sau, kannst wieder nicht genug kriegen”, sagte Tom, der gerade von hinten in die Fotze meiner Frau eingedrungen war. Sprach er immer mit ihr so? Was habe ich da für eine devote, fremdschwanzgeile Hurenfut zur Frau. Ja, so kannte ich meine Anja, völlig hemmungslos, wenn sie solche Dampfhämmer wie der von Tom sie durchstossen. “Sag, dass Du eine geile Hure bist!”. “Ich bin…” antwortete Anja leise ohne den Satz zu vollenden. Statt dessen stöhnte sie weiter unter den Fickstössen ihres Geliebten. Der aber hörte damit auf: “Was bist Du, sag es jetzt!”. “Ich bin eine geile Hure”, sagte sie laut und deutlich. Daraufhin wurde Anja mit weiteren Stossbewegungen belohnt. Mit der flachen Hand schlug ihr Liebster ihr auf den Arsch. Er machte es ihr damit leichter, endlich zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Gesicht tief in einem Kissen vergraben, hörte ich meine fremdgehende Ehesau stöhnen. Für diesen Moment schaute es aus, als würde sie nur noch aus einem Arsch mit zwei gierigen Ficklöchern bestehen. Ihren Po weit nach oben gestreckt, steckte Tom ihr den Zeigefinger in die Arschfotze, und hämmerte weiter mit seinem Wunderfickwerkzeug in ihre klatschnasse Fut. “Willst Du in den Arsch gefickt werden?” Ein von Ekstase verzerrtes “Ja” war die Antwort darauf. “Sag: Ich will bitte von Dir in den Arsch gefickt werden!”

Also dass der neue Geliebte meiner Frau eine leicht dominante Ader hat, wusste ich zwar, aber wie er diese an und mit meiner Frau auslebt, hatte mich doch etwas überrascht. Er schien mir völlig verwandelt, war nicht mehr der nette, symphatische Mann, wie ich ihn vorhin im Wohnzimmer kennengelernt hatte.  Aber so ist das nunmal, ich werde es nie lernen und auch immer wieder von neuem überrascht sein, wenn sich meine Frau zur Hure und ihr Geliebter zum hemmungslosen Schwein verwandeln. Nein, so etwas werde ich nie können. Ich bin und bleibe ein Cuckold, der ein Spanner, Versager und Ehewichser gleichzeitig ist. Und ich hatte Wichsverbot, was für eine Katastrophe! Gezielt verstärkt hatten diese beiden Säue meine “Qualen” durch die Klammern und Gewichte an meinen Nippeln, die für starke Gefühle hin zu meinem Wichsschwanz sorgten. Dieser war bekanntlich ja zur völligen Bewegungsunfähigkeit verklebt und steckte immer noch zwischen meinen Arschbacken versteckt unter der Miederhose.

“Ich will bitte von Dir in den Arsch gefickt werden. Fick mich, Du kannst das so gut”. Anja, die Drecksau, ist Toms höriges Fickfleisch. Sie wird und soll ganz alleine ihm gehören. So wird es kommen, da bin ich mir heute sicher. Und ich bin glücklich, dass ich mehr als jemals zuvor als devoter Spanner und nutzloser Ehewichser daran teilhaben darf. Gleich mit zwei Fingern, die Tom vorher mit Gleitgel benetzt hatte, dehnte er die Arschfotze von Anja, die weiter stöhnte, als würde sie gleich zu einem Orgasmus kommen. Und wieder sehe ich die mächtige Eichel des Fremdbeschälers, der damit in das Arschfotzenloch meiner Frau eindringt. Wieder mit einem lauten, dankbar klingenden Stossseufzer begleitete Anja das Vordringen der Liebesstange in ihr Gedärm. “Ja, fick mich”, hörte ich sie wieder sagen. Meine “Scheinehefrau” rammte sich diesmal selbst den Pfahl ihres Geliebten in den Po. Er blieb dabei bewegungslos und sah den fickenden Bewegungen meiner Frau zu. Immer tiefer verschwand dabei sein riesiger Penis in ihr, bis sie ihn schliesslich ganz und gar bis zum Anschlag in sich verschlungen hatte.

Nun gut, ich wusste ja, dass alle Lustlöcher von Anja durch deren verschiedene Liebhaber schon eingeritten waren. Dennoch war ich von neuem überrascht, wie selbstverständlich sie dieses Ungeheuer von einem Glied in ihrer engen Arschmuschi eindrang. Wie sehr meine Frau auf solche doch eigentlich schmerzhaften Praktiken steht. Benötigt sie diese “Gewalt” für ihre Befriedigung? Manchmal vermute ich das schon, auch wenn wir nie darüber geredet hatten.

“Ja – ja- ja – ja” jeder Stoss in ihren Darmkanal wurde durch dieses “Ja” von Anja begleitet. Sie war auf dem Weg zu ihrem Orgasmus. Meine kleine, brave und so versaute Haus- und Ehefrau. Was für ein Miststück, was für eine Traumfrau, was für ein untreues, nach fremden Schwänzen gierendes Luder!
Zeitgleich mit ihrem Geliebten kam dann Anja auch zu ihrem erlösenden Höhepunkt. Tom spritzte seinen Fremdsamen in sie rein. Ich selbst wäre jetzt auch gerne zum Orgasmus gekommen. Für einen Moment glaubte ich sogar, dass sich dieser von alleine einstellt. Es war so eine Art “kleiner Orgasmus” ohne dass es zum Samenerguss kam.

Toms Schwanz hatte zwischenzeitlich das durchgefickte Arschloch meiner Frau verlassen. Für einen Moment konnte ich sehen, wie offen ihr Loch stand. Es hatte genau den Durchmesser wie der Penis ihres Geliebten. Schön auf seine Ausmasse hatte er ihre Löcher eingefickt gehabt. Weisse, glibberige Sacksahne trat aus der Höhle und verteilte sich auf ihrer Möse und ihren Schenkeln.

Quitschvergnügt, nur mit einem kleinen Lächeln im Gesicht, eilte Anja an mir vorbei in Richtung Bad. Tom und sie duschten zusammen ihre verfickten Körper ab. Ich traute mich nicht aufzustehen, um die beiden auch im Bad bespannen zu können. Nicht in dieser Aufmachung mit Klammern und Gewichten an meinen Titten. Irgendwie gefiel mir meine Rolle als gedemütigter Cuckold, der in einem Damen-Miederhöschen unter seiner Jeans und geklammerten Nippeln immer besser. Die Chance, künftig wie ein richtiger Cuckold durch meine Frau und ihren Lover behandelt zu werden, wollte ich mir in keinem Fall durch irgend ein blödes Verhalten selbst verbauen. Und trotzdem, gerne hätte ich bei den intimen Vorgängen im Bad zugesehen. Statt dessen konnte ich sie nur Kichern hören. Und zwischendurch totale Stille. Ganz sicher verschmelzten ihre Zungen ineinander…

Ohne ein zweites Mal miteinander zu schlafen, endete an diesem Abend das Treffen nicht. Aber das war mir vorher schon klar gewesen. Nur sollte das für mich schon alles gewesen sein? Diese zwei Turteltauben hatten mir die ganze Zeit keinerlei Beachtung mehr geschenkt. Kein Wort der Demütigung, nichts!
Aber so wollte ich es in Wirklichkeit ja auch. Anja hatte ich gleich mehrfach versichert, dass ich keinerlei Probleme habe, wenn sie und ihr Lover mich wie Luft behandeln. Wenn sie vor meinen Augen zärtlich zueinander sind, bin ich für sie nicht da. Also weshalb jetzt beschweren, ich genoss es unendlich so frech und schamlos von meine Frau betrogen zu werden. Mehr als jemals zuvor fühlte ich wieder diesen Neid und diese Eifersucht in mir. Aber es war anders, als früher einmal. Meine Schamgefühle wichen immer mehr dem Verlangen mich noch mehr als gehörnter Ehemann zu outen. Sollen sie mir doch Frauenkleider anlegen, meine Lippen schminken und sich über mich lustig machen. Warum nicht, das ist doch alles bloß ein Spiel, oder?

Fremdsperma im Mund der EhenutteNachdem Anja von ihrem “Bull” zum zweiten Mal besamt worden war, gab es für mich noch eine Überraschung, mit der ich nicht mehr gerechnet hatte. Doch zuvor hatte ich ich noch mit ansehen “müssen” wie liebevoll und leidenschaftlich meine Frau an dem längst wieder zur vollen Grösse angewachsenen, harten Fickstamm ihres Liebhabers leckte. Was für ein Anblick, mit ihrem kleinen Mund umschloss sie seine pralle Eichel und saugte daran. Sehr viel weiter als bei mir musste sie ihren Mund öffnen, um einen Teil des grossen Schwanzes blasen zu können. Immer wieder hatte sie dazwischen auch an seinen Eiern geleckt bis hinab zu seinem Analeingang. Während dessen leckte Tom die Muschi meiner Frau, was ich aber nicht genauer sehen konnte. Mir war es aber ohnehin lieber, die ganze Pracht von seinem Glied in der Mundfotze meiner Ehefrau sehen zu können. Kaum hatte Tom ausgesprochen “Schluck alles!”, sah ich wie der erste Schub an Sperma in den Rachen meiner Frau spritzte. Mit zwei Händen hielt sie seinen Schaft umschlossen, so dass seine Nillenspitze genau zwischen ihre weit geöffneten Lippen zielte. In mehreren Schüben schoss der leckere Fremdsamen in sie hinein. Ich bemerkte, wie Anja dabei schluckte. Nichts sollte daneben gehn oder gar wieder aus ihrer Mundfotze herauslaufen. Irre, wieviel Sperma in der kurzen Zeit nachdem Tom schon das Arschloch meiner Frau abgefüllt hatte, schon wieder aus ihm spritzte.

Tom blieb im Bett liegen, während Anja zur mir kam und mich küsste. Ein langer süsser Kuss mit viel Spermageschmack. Dabei griff meine Sau auch wieder in meinen Schritt, dort wo sich augenscheinlich mein Glied nicht mehr befand. Dennoch fühlte ich höchste Erregung, es war himmlisch sie so fühlen und schmecken zu dürfen. Tja, das war dann auch schon die Überraschung gewesen, die für mein Gefühl viel zu kurz angedauert hatte.

Nachdem Tom sich von mir verabschiedet und Anja nochmal einen langen, sehr innigen Abschiedskuss gegeben hatte, durfte ich meinen Unterleib wieder in den Urzustand zurückversetzen. Vorher hatte meine Ehenutte mir die Klammern und Gewichte von den Brustwarzen wieder entfernt. Auf beide Nippel hatte sie dabei einen Kuss gehaucht. Ihr Geliebter wäre noch länger geblieben, hatte aber am nächsten Morgen sehr früh einen beruflichen Termin, und benötigte dafür noch etwas Schlaf.

“Hat es Dir heute so gefallen?”. Anja und ich befanden uns wieder im Wohnzimmer, und unterhielten uns über das vergangene Treffen. Einig waren wir uns in allen Punkten, auch darüber, dass Tom ein echt netter Typ ist. Und das nicht nur, weil er ohne jede Scham vor mir es mit Anja treibt. Er hatte, ganz im Gegensatz zu einigen anderen Männern vor ihm, mir zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, dass ich ihn störe. Im Gegenteil, es schien im geilen Spass gemacht zu haben, mich so “gehörnt” zu sehen.

“Er ist nicht bi, aber wenn Du willst, kannst Du seinen Schwanz beim nächsten Mal mit mir zusammen blasen”. Auf diese ungeheure Aussage von Anja, spielte ich diesmal nicht das scheue Reh, das empört und angewidert reagiert. Zumal mich der Gedanke, diesen schönen Luststab mal lecken und schmecken zu dürfen, diesmal sogar erregte. Sein Sperma im Mund meiner Frau hatte mich auch nicht angeekelt. Es schmeckte mir sogar!  In ihren Augen sah ich ein Leuchten, als ich das aussprach.
Jedenfalls griff meine Ehenutte nach meinem Schwanz, knetete ihn ein paar mal und meinte: “Weisst ja, heute darfst Du nicht abspritzen”. “Wann dann?”, entgegnete ich ihr. “Vielleicht morgen nach dem Frühstück, aber nur vielleicht…”

Aber davon und mehr, werde ich in Kürze ausführlich berichten. Im Moment ist Anja im Bad, denn gegen frühen Abend sind wir mit Tom verabredet. Gemeinsam werden wir den Abend an einem See verbringen. Meine Frau soll während unserem Ausflug einen Analplug in der Arschfotze tragen. Ich habe den Auftrag, ihr diesen schwarzen Stöpsel einzuführen. Darauf freue ich mich schon sehr, denn so “nah” durfte ich ihr schon lange nicht mehr kommen.

Einen heissen Abend und ein geiles Wochenende wünscht euch
Euer Cuckold Markus

In darf in die mit Fremdsperma gefüllte Muschi meiner Frau eindringen.

Erlebt und geschrieben von PaarHamm:

Den ganzen Nachmittag und Abend hatten Manfred, Ilona und ich zusammen im Hotelzimmer verbracht. Mehrmals musste ich an der Hotelbar für Nachschub an Bier, Wein und Wasser sorgen. Ich hatte es mir ohne die Kamera mitlaufen zu lassen, auf einem Sessel wie im Kino gemütlich gemacht. Bier und Rotschwein-Schorle schüttete ich in mich rein. In unbeschwerter Urlaubsatmosphäre verträgt man Alkohol in größeren Mengen häufig besser. Das Gefühl des Beschwipstseins stellt sich nicht so schnell ein wie sonst im Alltag. Auch heute war das so, und trotzdem irgendwie anders. Mit Urlaub im üblichen Sinne hatte das, was vor meinen Augen ablief, nichts im geringsten zu tun:

Ehefrau auf dem Bett mit LoverVor mir auf dem Bett liegt meine Frau eng umschlungen mit Manfred, dem Typ, mit dem sie die Nacht zuvor fremdgegangen war. Manfred hatte gerade in meiner Frau abgespritzt. Für Ilona und ihn scheine ich überhaupt nicht anwesend zu sein. Sie küssen sich zärtlich, so als wären sie ein Ehepaar. So wie ich das früher mit ihr getan hatte. Das nicht mal besonders große Glied von Manfred steckt immer noch in der mit Sperma gefüllten Muschi meiner Frau. Er wird sie nach dem Samenerguß doch nicht weiter damit poppen wollen? Ilona stöhnt wieder leise, sie möchte es weiter besorgt bekommen. Ihre kleinen und großen Orgasmen zuvor, reichen ihr nicht. Auch das kenne ich von früher, als Ilona und ich noch häufiger Geschlechtsverkehr gehabt hatten. Nur ich fühlte mich nie dazu in der Lage, sie mehrmals hintereinander zu befriedigen. Weshalb sollte Manfred, der zwischen ihren immer noch weit gespreizten Schenkeln liegt, können? Kann das überhaupt ein Mann? Ich meine, wenn er seinen Orgasmus hatte, einfach so weiter poppen?

Das Zahnputzglas mit Weinschorle auf einen Zug ausgetrunken, höre ich wie Ilona ganz leise zu ihrem Deckhengst sagt: “Ja, mach weiter…”
Waren es 30 Sekunden oder 3 Minuten her gewesen, als der Typ mit einem verhaltenen Stoßseufzer seinen Fremdsamen in die Muschi meiner Frau gespritzt hatte?
Und tatsächlich kommt wieder Bewegung in die Lenden von Manfred. Er rührt mit seinem Schwanz weiter in der zuletzt sehr selten benutzten Möse von Ilona herum. Sie reagiert darauf, indem sie ihr Becken ihm kreisend entgegendrückt. Hat er etwa schon wieder einen Steifen? Ich kann nichts erkennen, zu tief sind sie ineinander verschlungen. Vor meinen Augen betrügt mich meine Frau. Ich schenke mir ein weiteres Glas ein und sehe dabei zu, wie das Liebespaar sich gegenseitig hochschaukelt. Das Thema Liebe sollte übrigens am nächsten Morgen ein wichtiger Bestandteil einer Diskussion zwischen meiner Frau und mir werden. “Hoffentlich verschwindet der Typ nach seinem nächsten Orgasmus, damit ich unser Zimmer wieder alleine mit meiner Frau habe”, denke ich für mich, und fühle mit einer Hand meinen Schwanz, der immer noch von der Badehose mit der ich am Vormittag am Pool lag, umspannt ist. Endlich komme auch ich auf die Idee mich untenrum frei zu machen. Die ganze Zeit hatte ich vor lauter Aufregung und meinen wie ein schmieriger Spanner gemachten Videoaufnahmen, sogar mein T-Shirt anbehalten. Jetzt sitze ich komplett nackt da. Mein Schwanz steht wie eine Eins von mir ab. Von all dem bekommt das Paar auf dem Bett nichts mit.

Der fremde Kerl fickt wie schon wenige Minuten vor seinem Orgasmus, in schnellen Schüben tief in die Fotze meiner Frau. Seine Arme stützt er links und rechts auf dem Bett etwa in Höhe des Kopfes von Ilona ab. Jetzt sehe ich auch ein Teil von seinem harten Penis, den er einige Male ganz aus der Vagina meiner Frau herauszieht, um ihn gleich wieder tief in ihr zu  versenken. Wieso schaut sie mich jetzt an, genießt sie etwa nicht das harte Zustossen ihres Liebhabers? Ilona hat ihren Kopf seitlich in meine Richtung gedreht. Sie blickt auf meinen harten Schwanz, sieht mir nochmal in die Augen und nickt dabei lächelnd. Ich soll jetzt wichsen? Ich bin mir nicht 100% sicher, ob ich ihre Blicke richtig gedeutet habe. Ohne Wichsbewegungen zu machen, berühre ich mein Glied. Und nochmal kommt das bestätigende, fast kaum wahrnehmbare Nicken meiner Frau. Zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger beginne ich die Vorhaut über meiner Eichel langsam hin und her zu schieben. Ein kurzes Lächeln von Ilona, und schon widmet sie sich wieder ihrem immer fester zustossenden Manfred. Erregt es meine geliebte Ehefrau, wenn sie vor meinen Augen genommen wird und ich dabei onaniere?

Es scheint so, denn während sie sich ihrer Lust auf den nächsten Höhepunkt hingibt, sagt sie zu ihm: “Komm bitte wieder in mich”. Beim Sex spricht meiner Frau normalerweise nie etwas. Selbst wenn sie zum Orgasmus kommt, wird dieser von ihr nicht von lautstarkem Stöhnen begleitet. Man muss schon sehr genau hinhören, um festzustellen, ob Ilona gerade einen Abgang hat. Mittlerweile halte ich mit der ganzen Hand meinen Penis umfasst und wichse hemmungslos vor mich hin. Und schon wieder kommt Manfred und spritzt wie von Ilona gewünscht, ihr in die Muschi. Er sackt über ihr zusammen, sie küssen sich, sie streichelt seinen Rücken. Es sieht wieder so aus, als wären sie ein Paar, das schon seit vielen Jahren zusammen ist. Dabei bin ich der Ehemann dieser Frau, die mich mit ihrem völlig neuen Verhalten überrumpelt und schockiert. Ich bin so erregt, daß auch ich gleich kommen werde.

“Holst Du uns zur Feier des Tages unten eine Flasche Cava?”
Ilona sieht wieder zu mir rüber und tut dabei so, als würde sie nicht bemerken, daß ich onaniere. Fast verschämt höre ich auf zu wichsen und tu ebenso, als hätte ich das gar nicht getan. “Jetzt auch noch Sekt holen. Ich will endlich wieder alleine mit Ilona in unserem Hotelzimmer sein.”, denke ich für mich, ohne mir anmerken zu lassen, daß ich über dieses endlose Amüsement zu Dritt nicht erfreut bin. Auf dem Weg in die Hotelbar rasen mir Gedanken durch den Kopf, die sich nicht sortieren lassen: Was hat meine Frau mit mir vor? Wieso muss ich jetzt Sekt holen, das könnte doch der Kerl, der sie die ganze
Zeit fickt, anstandshalber tun; Der Typ glaubt doch nicht etwa, in unserem Doppelbett nächtigen zu können?; Drei Mal hatte er schon gespritzt, auch ihm dürfte mal die Puste ausgehn; Der hat doch sein eigenes Zimmer im Hotel.

Der Kellner an der Hotelbar sieht mich grinsend an. Ahnt er etwas?
Er kann doch nicht wissen, daß meine Frau seit Stunden mit einem anderen Mann im Bett ist. Der einzige, der etwas von dem Techtelmechtel zwischen meiner Frau und Manfred mitgekriegt haben könnte, war der Mann an der Pool-Bar gewesen. Hatte der seinen Kollegen etwas von seinen Beobachtungen erzählt?

Mit dem mit Eis gefüllten Kübel, der Flasche Cava und zwei Sektgläsern, stehe ich in unserem Zimmer. Manfred liegt bäuchlings auf dem Bett und leckt an der Muschi meiner Frau, die ihre Scheide mit beiden Händen für ihn öffnet. Sie nimmt von meiner Anwesenheit kurz Notiz, indem sie mich anlächelt. Ich sage auch weiter nichts, sondern benehme mich, als wäre diese Situation auf der ganzen Welt normal. “Wieso hast Du nur zwei Sektgläser mitgebracht?”. Als wäre es ebeso normal, daß eine Frau während sie sich ihre Clitoris von einem fremden Mann lecken läßt, mit ihrem Ehemann über belanglose Dinge redet, stellt mir Ilona ihre Augen zu mir an den Tisch gerichtet, diese Frage. “Ich trinke lieber meinen Wein”, antworte ich mit einer Lüge. Ich hatte beim Bar-Mann absichtlich nur zwei Sektgläser bestellt, weil ich seinen Verdacht, daß wir zu Dritt eine Sexparty feiern, nicht noch Nachschub gewähren wollte. Außerdem was heißt überhaupt feiern, mir ist gar nicht danach zumute. Zur Feier des Tages, so wie es meine Frau ausgedrückt hatte, wollte ich sowieso nicht mit den beiden auf etwas anstoßen, über dessen Sinn ich mir noch nicht im Klaren war. Statt daß der Typ endlich auf sein Zimmer abhaut, verstreichen weiter die Minuten und Stunden. Ilona läßt sich nochmal bis zum Orgasmus lecken, dann hüpft sie aus dem Bett und nimmt einen Schluck aus dem Sektglas. Mit mir stößt sie nicht an, aber mit ihrem Manfred, dem sie das andere Sektglas reicht, und sich wieder zu ihm setzt.

Und jetzt? Vorhin schon wurde ich kurz vor meinem Samenerguß beim Onanieren unterbrochen. Welche Rolle sollte ich hier und heute einnehmen? So viele Fragen sind offen, über die ich doch so gerne mit meiner Frau gesprochen hätte. Doch auch in der kurzen Fickpause zeigt keiner der beiden Interesse an einer Diskussion über diesen komischen Dreier, der sich seit heute Mittag nun schon bis tief in die Nacht hinzieht. Ein noch mit zu zwei Dritteln gefülltes Tablett mit angetrockneten Tappas steht herum. Dafür interessiert sich heute keiner mehr. Von heute auf morgen sollte sich an diesem denkwürdigen Tag unser Eheleben für immer verändern.

Meine Frau macht mich im Urlaub zum CuckoldZu dieser Erkenntnis sollte ich aber erst viel später gelangen. Von Geilheit, Eifersucht und Verlustängsten werden die weiteren Wochen und Monate bei mir geprägt sein. Noch einmal muß ich zusehen, wie Manfred mit meiner Frau Liebe macht. Diese Nacht nimmt kein Ende. Werde ich am Morgen aus einem Traum erwachen, und nichts von all dem was ich jetzt erlebe, ist geschehen? Dabei ist es gerade so schön zuzusehen, wie Ilona von hinten genommen wird. Immer wenn der Schwanz von Manfred tief in ihr ist, hört man das Klatschen gegen ihren weichen, weißen Arsch. Zur gleichen Zeit mischt sich ein leises Stöhnen von Ilona in dieses Klatschgeräusch. Die beiden sind abgewendet von mir auf dem Bett. Ich sehe nur wie sich beim Ficken der Po von Manfred bewegt. Nur ein Teil der Beine und Schenkel meiner Frau sind für mich sichtbar. Manfred wechselt seine kniende Stellung und steht jetzt halb aufrecht über dem Gesäß von Ilona. Macht er das absichtlich, damit ich besser als zuvor sehen kann, wie er mit seinem steifen Penis in die Scheide meiner Frau eindringt? Jedenfalls starre ich wie gebannt auf Schwanz und Fotze, die ich nun bei ihrer Vereinigung zu sehen bekomme. Jetzt nagelt er wie von einer Maschine angetrieben meine Ehesau durch. Diese verstärkten, kurzen und schnellen Stöße zeigen bei Ilona keine hörbare Wirkung. Fast stumm nimmt sie diese einem Maschinengewehr gleichenden Salven hin. Ich kann ihr Gesicht nicht sehen, um darin vielleicht ihre Wollust ablesen zu können. Traue mich aber auch nicht um das Bett herumzulaufen, was die beiden jetzt stören könnte. Wie sich gleich herausstellen sollte, war es auch richtig, daß ich in meiner alten Position auf dem Sessel verharre.

“Jetzt…”, sagt Manfred keuchend und kommt mit einem langen “Oooooaaaahhhh” zum Orgasmus. “Hmmmm…” tönt es aus dem Mund meiner Frau, als würde sie sich damit für die fremde Sahne in ihrer Fotze gerade bedanken wollen. Noch ein Weilchen verharrt das Paar in dieser Stellung. Auch der Penis des Typen bleibt so lange in der Scheide meiner Frau stecken. Trotzdem bahnt sich jetzt Sperma den Weg aus dem Fickloch über ihren Kitzler und tropft auf die Bettdecke. Erschöpft und sichtbar glücklich legen sie sich nebeneinander, streicheln und küssen sich zärtlich.

Manfred fummelt noch an Ilonas Muschi herum, als wolle er überprüfen wie sein Samen sich im Dreieck einer eben fremdgefickten Frau anfühlt. Ich glaube zu erkennen, daß Ilonas Schamlippen dicker als sonst sind. Angeschwollen von einem langen Ficktag, an den ich mich noch lange hinterher erinnern sollte.

Wird er jetzt endlich gehn? Kaum den Gedanken zu Ende gebracht, macht sich Manfred zu meiner Überraschung fertig und verlässt nach kurzer Verabschiedung unser Zimmer. Sein “Tschüss” zu mir, wird von einem dämlichen Grinsen begleitet. Irgendwie ist er mir nicht mehr so symphatisch wie an der Poolbar heute Mittag. Die Tür schließt sich hinter dem Typen. Sekunden von Stille, die mir wie Minuten vorkommen, werden durch Ilona jäh unerbrochen. Sie liegt immer noch auf dem Bett, nur jetzt mit etwas weiter gespreizten Beinen. “Jetzt darfst Du!”, sagt sie. Was darf ich, sie ficken? Das hatte sie doch mit mir gar nicht mehr gewollt. Nur mit Handjobs hatte sie es mir in den letzten Monaten besorgt gehabt. Und jetzt darf ich wieder in sie eindringen? In Windeseile ziehe ich mich wieder aus und lege mich zwischen ihre gespreizten Beine. Wortlos führt sie sich meinen steifen Penis ein. Ich fühle den Fremdsamen in ihr. Mir kommt es vor, als wäre sie mit vielen Litern Sperma abgefüllt. Weil ich nicht so schnell abspritzen will, bewege ich mich so gut wie nicht. Ich will nur ihre von einem anderen Mann stundenlang durchgefickte Muschi spüren. Ich greife ihre Titten ab, an denen der andere Typ noch kurz zuvor geleckt und gefummelt hatte. So intensiv wie jetzt hatte ich meine Frau nie zuvor wahrgenommen. Einfach alles an ihr ist erotisch. Ich liebe sie!

Und obwohl ich meinen Penis kaum in ihren nassen Fotze bewege, spritze ich plötzlich ab. Mein seit vielen Stunden angestauter Samen vermischt sich mit dem von Manfred. Stille! Ich bin über Ilona zusammengesackt, so wie Manfred einige Male an diesem Tag und in dieser Nacht. Mein Penis bleibt noch eine Weile in der über und über mit Samen gefüllten Fotze meiner Frau. Die ganze Nacht soll er in ihr bleiben, doch zu schnell ist er geschrumpft. Er flutscht einfach raus aus der Spalte.
“So können wir es jetzt immer machen”, höre ich die Stimme meiner zur Hure verwandelten Ehefrau. Und “So haben wir beide etwas davon” folgt gleich darauf die nächste Feststellung von ihr. Ilona will jetzt mit mir über alles reden. Obwohl schon 5 Uhr morgens, sind wir beide nicht müde. Ich erzähle meiner Frau, wie geil mich das alles gemacht hatte. Sie quittiert meine Aussage mit einem Lächeln und “Mich erregt es, wenn Du nicht mehr alles mit mir machen darfst und ich auch ein bißchen bestimmen kann, was Du zu tun hast. Das war schon immer so, auch als ich es Dir eine ganze Zeit nur noch mit meinen Händen gemacht hatte. Du bist aber nicht darauf eingegangen. Ich dachte, Du merkst das von alleine irgendwann mal.”

Dieser lange von meiner Frau ausgesprochene Satz, hat sich bei mir Wort für Wort ins Gedächtnis eingebrannt. Die Stunden vergehen wie im Flug, während wir uns über unsere Neigungen und geilen Träume unterhalten. Auch das Thema Liebe nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Ich zucke innerlich zusammen, als Ilona sagt, man könne Lust und Liebe nicht völlig voneinander abtrennen. Zu Männern mit denen sie intim werden möchte, müße sie auch ein bestimmtes Gefühl entwickeln. Ein zärtliches und liebevolles Miteinander wären für sie sehr wichtig. “Eine Frau kann mehrere Männer gleichzeitig lieb haben”. Diese Worte dringen schmerzhaft in mein Herz und Hirn ein. Ich kann mir nicht vorstellen, mehrere Frauen gleichzeitig lieben zu können. Nur Ilona kann und will ich lieben. Für immer und für alle Ewigkeit!!!

Wir werden uns einig darüber, die restlichen Urlaubstage ohne Manfred zu verbringen, um ungestört über all das nochmal reden zu können.

Über die sehr positive Entwicklung unserer ungewöhnlichen Partnerschaft, werde ich in meinem nächsten Bericht schreiben.

Ilona und ich wünschen euch allen erstmal spannende Unterhalt mit unserem neuen Video. Es zeigt auch, wie sehr meine Frau denLover mochte. Ich war in diesem Moment wie immer für sie nicht anwesend. Ich war nur die Kamera, mehr nicht!

Ehenutte melkt Cuckold ab. Mein erstes Mal!

Anja ist überglücklich mit ihrem neuen Lover. Innerhalb von vier Tagen hatte sie sich am gestrigen Montag schon das zweite Mal mit Tom getroffen. Doch der Reihe nach:

Vergangenen Samstag war Anja nach der Rückkehr von ihrem Hotelfick erschöpft ins Bett gefallen und hatte bis zum frühen Nachmittag durchgeschlafen. Und ich konnte es kaum abwarten, bis mir meine Liebste endlich einige Details zu dem Treffen erzählt. Lustspender eines LoversIch wusste bis dahin nur, dass Tom einen sehr schönen und grossen Penis besitzt und damit wohl auch umzugehen versteht. Doch nicht nur im Bett musste Anja sich mit ihm prächtig verstanden haben. Nie wäre sie die ganze Nacht weggeblieben und hätte sich obendrein gleich wieder mit ihm verabredet, wenn da nicht “mehr” gewesen wäre als 08-15-Sex. Ich war also mächtig gespannt, was meine Lebensgefährtin und Ehenutte mir später berichten würde. Ich wusste sie jetzt zwar wieder bei mir, und hätte mich eigentlich entspannt zurücklehnen können, doch die innere Unruhe blieb auf dem gleichen Level wie zuvor, als sie mit Tom alleine im Hotel gewesen war. Komischerweise wollte ich zur vorübergehenden “Beruhigung” mich auch nicht selbstbefriedigen. Mein Samen-Reservoir sollte sich in den Stunden des Wartens nochmal füllen. Vielleicht würde mich Anja heute ja mal wieder abwichsen, wer weiss. Für diesen Fall sollte sie dann auch anhand der Spermamenge sehn, wie sehr mich die Situation erregt und ich mich mit ihr über ihre neue Beziehung freue.

Ich hatte schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass wenn ich über meine Erlebnisse, Beobachtungen und Gefühle schreibe, offenbar noch schneller als sonst neuer Samen in mir produziert wird. Es dürfte so ein wenig dem Effekt bei einer Keuschhaltung ähneln. Ob der Penis nun ständig steif ist oder nicht, spielt keine Rolle. Die Dauererregung ist da und irgendwann sehnt mach sich danach, endlich vom Druck in den Lenden befreit zu werden. Deshalb von “Samenstau” zu reden, ist rein biologisch betrachtet, völliger Blödsinn. Das körpereigene “System” sorgt schon dafür, dass selbst bei wochenlanger Enthaltsamkeit der Mensch keinen Schaden nimmt. Da läuft also weder etwas über, noch platzen einem die Eier vor lauter Geilheit. Hier handelt es sich um Begriffe aus der Vulgär-Sprache, die in überzeichneter Form bei besonders starken Lustgefühlen ihre Verwendung finden, aber nichts mit Vorgängen zu tun hat, die aus medizinischer Sicht bedenklich wären.

Und dennoch können “Qualen der Erregung” entstehen. Sie sind rein mentaler Natur und sind sogar dann noch vorhanden, wenn man den Höhepunkt herbei geführt und sich des “Samenstaus” entledigt hat. Cuckolds wissen genau, was damit gemeint ist. Man(n) findet nicht die eigene Erfüllung, sondern kann ständig nur erahnen, wie gut der fremden Schwanz im Schoß der eigenen Frau getan haben muss. Sie wurde befriedigt, und das vielleicht mehrfach hintereinander. Ebenso hat ihr Lover abgespritzt. Nach einer ganzen Nacht mit ihr zusammen, gewiss auch mehr als nur einmal. Doch wohin, auf ihre Brüste, ihren Bauch, tief in ihre Lustgrotte oder gar in ihre Mundfotze? Zu gerne wäre man Mäuschen in diesem Moment gewesen, das von dem fremdfickenden Paar unbemerkt, die Stunden voller Lust und Leidenschaft beobachten kann.
Statt dessen ist man als Cuckold dazu verurteilt, nicht wirklich alles jemals sehen und mitfühlen zu dürfen, was da zwischen der Ehefrau und ihrem Liebhaber passiert. Die Ungewissheit sorgt gleichsam für höchste Erregung, Neid und erotische Phantasien.
Und hat man mal die Erlaubnis direkt dabei sein zu dürfen, wenn sich Lover und Ehenutte paaren, wird es anders sein. Auch sehr geil, aber eben anders, denn selbst als “Nur-Zuschauer” ist der Cuckold in diesem Moment eben anwesend. Ob es das Paar will oder nicht, er ist zumindest zeitweise in ihren Köpfen. Und deshalb wird dieses Paar einen ungewollt berücksichtigen.

“Komm doch mal…”, es ist endlich soweit, Anja ist wach. Ich kuschle mich zu ihr aufs Bett. Es ist sehr warm, daher habe ich auch nur eine kurze, lockere Sporthose an. Anja ist wie immer nackt. Duftet sie noch nach dem fremden Mann? Ich bilde mir ein, noch eine Spur seines Rasierwassers wahrzunehmen. Mein Gott, was für eine “geile Drecksau” von Frau habe ich… Es ist fast wie früher, sie greift sofort nach meinem dauersteifen Wichsschwanz, den sie ohne Latex-Handschuhe seit vielen Monaten nicht mehr berührte hatte.
“Na, hat dich das wieder geil gemacht. Tom ist ein guter Liebhaber, wir haben es die ganze Nacht miteinander gemacht. Dreh Dich mal um…”
Was hat sie vor, will sie schon wieder den Versuch machen mich zu ficken?
Anja zieht mir die Hose ein Stück runter und beginnt von hinten meinen Penis zu massieren. Ganz so wie sie es in dem Videoclip von einem anderen Cuckold-Paar kürzlich erst gesehen hat. Jetzt bloß nicht schon abspritzen. Die Situation will ich geniessen und zwar unendlich lange. Dieser Moment soll nie ein Ende haben. Wegen mir können wir bis zum nächsten Tag so im Bett zusammen verbringen. Ganz so wie sie es mit ihrem neuen Liebhaber gemacht hat. Nach vorne gebückt als wäre ich eine Frau, die sich nun von hinten durchstossen lassen will, spüre ich Anjas zärtliche Hand an meinem Cucki-Gehänge. Sie fühlt meine Eier ab. Sanft massiert sie nun mit ihrer anderen Hand meinen Penis. “Er hat einen tollen Schwanz”, höre ich sie sagen. Natürlich meint sie den von Tom und nicht meinen. Oh je, oh je, sie erzählt mir während sie mich melkt jetzt von ihrem Liebhaber. Das war noch nie gut gegangen. Früher schon schoss mir dabei immer viel zu schnell der Samen aus der Nillenspitze. Doch heute sollte es anders sein. Ich glaubte schon, dass ich gleich wieder abspritzen würde, da fühlte ich so etwas wie einen leichten Schmerz, der durch eine fest zudrückende Hand entstanden war. “Nein, nicht jetzt schon mein Lieber”. Anja quetscht meine Eier, die sehr empfindlich sind, so dass es richtig weh tut. Das hatte sie nie zuvor gemacht gehabt. Für einen Moment scheint meine Erregung im Keller zu sein. Noch immer spüre ich, wie ihre Hand meine Eier fest im Griff hat, nur dass der Schmerz nicht mehr so arg wie zuvor ist. “Er weiss, dass Du und ich nicht mehr miteinander schlafen”. Und wieder glaube ich sofort abspritzen zu müssen. Meine geile Sau müsste doch wissen, dass wenn sie so etwas sagt, ich umgehend zum Orgasmus komme. Und wieder ist der Schmerz da, Anja massiert meinen Steifen weiter, quetscht aber meine beiden Bällchen nochmal härter. Was für eine Drecksau, sie nimmt anders als früher überhaupt keine Rücksicht mehr auf mein “Aua”. Ihr neuer Lover hat ihr das doch nicht etwa beigebracht? Nein, sie hat wohl eher aus den Videos gelernt. Meine Frau mag zwar das Rückwärts Einparken nie so wirklich drauf haben, aber in Sachen Sex wahr sie schon immer schnell von Begriff. Was für ein Talent sie in sexuellen Dingen hat. An ihr ist wirklich eine echte Hure, die sie nie sein wollte, verloren gegangen. Aber als Ehenutte ist sie mir natürlich auch lieber. Verkommen und versaut, aber trotzdem eben meine Ehefrau ganz so wie ich sie liebe.

“Wie oft bist Du gekommen?”. Ich stelle Anja wie immer diese Frage. Es ist für mich, als könne ich an der Anzahl ihrer Höhepunkt einschätzen, wie gut ihr Lover es ihr tatsächlich besorgt hatte. So ein wenig ist da etwas dran, glaube ich jedenfalls. Es ist kein irritiertes oder schamvolles Stottern, mit dem sie mir leise und langsam antwortet. Sie muss wie immer überlegen: “sechs- oder sieben mal”. Oh ja, meine Ehenutte hat es mal wieder gut gehabt, das hatte ich vor meiner Frage schon geahnt gehabt.
Wo ist jetzt die andere Hand von ihr, ich spüre nur noch meine Eier in ihrem strengen Griff? Ich schaue vornüber zwischen meine Beine und glaube meinen Augen nicht trauen zu können. Mein geiles Flittchen wichst sich ihren Kitzler. Ich höre sie auch lauter atmen. Jetzt denkt sie wohl wieder an den dicken Schwanz ihres Lovers, die kleine Hure.
Zum analen Orgasmus gefickt“Er hat richtig fest zugestossen. Wir haben es auch anal gemacht…”. Bei diesem Satz von ihr glaube ich kommen zu müssen, ohne dass Anja, die sich ja gerade selbstbefriedigt, meinen Schwanz melkt. Aber nein, es ist nur ein Gefühl, das sich gleich wieder erledigt. Anja vergisst nicht meine Eier nochmal fest zu drücken. Ich ist nicht zu fassen, gleich beim ersten Treffen lässt sich meine Ehenutte von dem Kerl in den Arsch ficken. Er hat doch so einen grossen Prügel, doch ich weiss, Anja hatte schon mal diesen anal Wunsch bei einem ihrer früheren Liebhaber gehabt, der sich einfach nicht traute – oder stand er nicht auf anal? – seinen Riesenschwanz in ihr enges Löchleich zu stecken. Diesmal hatte ein ganz neuer Mann ihr wohl in einer einzigen Nacht sämtliche Löcher gestopft gehabt.
“Ich hatte das erste Mal…”, Anja scheint vor Erregung kaum mehr sprechen zu können, “…einen analen Orgasmus”. Ich weiss nicht, ob ich jetzt abspritzen oder diskutieren soll. Ich würde jetzt so gerne ganz genau erfahren, wie das mit diesem Anal-Orgasmus war. “Das war so geil…”, meine Frau wichst sich zum Orgasmus, sie kommt ganz so wie ich es von ihr kenne. Ich höre, wie sie ihr Fötzchen mit schnellen Bewegungen mit ihren Fingern fickt. Für einen Moment vergisst sie meine Eier im Griff zu behalten. Mit mehreren lauten Seufzern kommt sie…
Ihr Atem wird leiser, aber der Schmerz an meinen Eiern verstärkt sich. Zwischen meinen Beinen sehe ich zwei prall gespannte Bälle, wie schon lange nicht mehr. Mit einem Nylonstrumpf von Anja waren sie zuletzt vor einem Jahr mal abgebunden gewesen. Doch so fest im Griff wie jetzt, und vor allem so lange, hatte ich ich es nie erlebt gehabt. Ich fühle, wie Anja mit ihrer nun wieder freien zweiten Hand kurz darüber streichelt, um sich gleich wieder an das Abmelken meines Penis zu machen. Und ja, es tut verdammt gut, ihre Hand endlich wieder an meinem Wichsschwanz zu fühlen. “Tom will am Montag ein Foto machen, wenn er mich fickt”. Auf diese Aussage, die so sachlich und konkret über die Lippen meiner geilen Ehefrau gekommen ist, spritze ich umgehend ab. Sie scheint es auch so zu wollen, denn es ist kein Schmerz mehr an meinem Gehänge fühlbar. Nur noch pure Erregung und endlich die Erlösung. Ich sehe wie mein Samen in meine nach unten gezogene Sporthose spritz. Das erste Mal überhaupt werde ich von meiner Ehenutte auf diese Weise abgemolken. Was für ein irres Gefühl, was für eine Demütigung. Den letzten Tropfen Sperma presst Anja aus meinem Wichsschlauch. Jeder Tropfen davon landet in meiner Hose, an der sie am Schluss noch ihre Hände abwischt. Sie steht auf, geht ins Bad und ich liege vornübergebeugt und besudelt wie eine gerade abgefickte Sissy da…

Und ja, natürlich sprechen wir nachher noch über die Einzelheiten ihrer lustvollen Nacht mit dem neuen Freund. Er gefällt ihr nicht nur, weil er einen grossen Schwanz hat und sie damit offenbar vorzüglich durchzuficken versteht, sondern auch sonst,  seine Art, sein Wesen ist es, bei dem es sofort “gefunkt” hat.
Doch was haben die beiden an einem wilden FKK-See vor? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie tagsüber dort Sex machen und sich dabei auch noch fotografieren werden. Von dem Campingwagen, den Tom besitzt, wusste zu diesem Zeitpunkt auch Anja noch nichts.

Und ich weiss heute auch schon viel mehr, denn gestern waren die beiden miteinander Baden. Und natürlich auch ficken, aber darüber dann mehr in meinem nächsten Bericht. Es wird endlich wieder so richtig spannend für mich. Und es sieht auch ganz danach aus, als würde ich mehr als zuvor auch am Liebesleben der beiden teilhaben dürfen. Tom scheint es nämlich zu reizen, auch mich ab und zu in seine versauten Phantasien mit einzubauen.  Ich bin mir aber sehr sicher, dass meine Anja für diesen sich doch sehr überraschend schnell entstandenen “Effekt” verantwortlich ist. Aber wie schon gesagt,  meine Frau verfolgt sehr nachdrücklich  ihre/unsere angestrebten Ziele. Nicht zuletzt meine Gedankengänge, die ich hier immer wieder im Blog und im Mitgliederbereich offen ausgeschrieben hatte, werden dafür mitverantwortlich sein.

Auch ein gemeinsames Treffen wird es zwischen uns allen spätestens in der nächsten Woche geben. Tom wohnt ja auch ganz in der Nähe von uns, so dass auch spontane Zusammenkünfte, wie wir sie uns immer ersehnt hatten, möglich sind.

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