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Archiv für die Kategorie „Echt erlebt v. Anja“

Mein Mann will sich von mir nicht ficken lassen.

So wie sie darf ich meinen Cucki nicht nehmen. Das ist schade, oder wie seht ihr das?

So wie sie darf ich meinen Cucki nicht nehmen. Das ist schade, oder wie seht ihr das?

Zum richtigen Cuckold taugt mein Mann anscheinend doch nicht. Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb er es gestern Nacht ablehnte, daß ich ihn mit einem Strapon nehme. Seine panische Angst, ich würde das nur tun wollen, um ihn später von einem Mann durchnehmen zu lassen, kann ich nicht verstehen. Es war auch ein Irrglaube von mir anzunehmen, daß er sich darüber freut, mit mir auf diese Weise Sex haben zu dürfen, da ich ihn seit vielen Wochen nicht mehr mit der Hand abgemolken hatte.
Von mir aus kann er nun weiter jeden Tag onanieren. Ich werde ihm ganz sicher so schnell nicht mehr seinen Schwanz massieren. Andere Männer, so wie dieser hier, hätten sich über mein Angebot gefreut. Markus dagegen bleibt ein kleiner Ehewichser, aber keinesfalls ein echter Cuckold.

Anja

Zum Abschluss des Wochenendes mit meinem Freund, musste ich noch Cybersex machen.

hotandhornynrw

24 Jahre alt ist der junge Mann mit dem sportlichen Body, dessen Fotos ich anschauen sollte. Würde er mir gefallen, könnte ich ihn kontaktieren und mit ihm per Cam Sex machen.
So lautete der Auftrag meines Geliebten am gestrigen Sonntagmorgen. Ich saß mit seinem Notebook nach einem ausgedehnten Frühstück mit meinem Schatz auf dem Bett unseres Hotelzimmers. Die Bettwäsche war noch zerwühlt von den letzten Sexspielen die ich am Morgen nochmal mit meinem Freund gehabt hatte. Ich war auch schon reisebereit angezogen, um wieder zu meinem lieben Ehemann und Cuckold zu fahren. Außerdem mußten mein Geliebter und ich das Hotelzimmer bis 12.00 Uhr räumen. Knapp eine Stunde hatten wir dafür noch Zeit. “Streichel doch nochmal Deine Muschi” meinte mein Schatz, als ich mir wie von ihm angewiesen die Nacktbilder des jungen Mannes anschaute. Eigentlich war mir gar nicht danach gewesen, aber die nun etwas außergewöhnliche Situation in der ich mich befand, sorgte erneut für wohlige Prickelgefühle in mir. Nie zuvor hatte ich mir in Anwesenheit meines Lovers Bilder von nackten Männern im Internet angesehen. Erst recht nicht nach einem äußerst leidenschaftlichen Wochenende, innerhalb dem ich gleich mehrfach und sehr hart von ihm genommen worden war. Noch jetzt spüre ich so etwas wie einen leichten Muskelkater in meinen Oberschenkeln bis hin zu meinem Becken. So kann man sich vorstellen, daß ich nicht böse gewesen wäre, nach dem Frühstück gleich nach Hause fahren und dort in den Armen meines Markus einschlummern zu können.
Doch es kam anders und ich fühle die vermehrt sich bildende Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen. Mit einer Hand unter meine Strumpfhose geglitten, verwöhnte ich meine Clit bei dem Anblick des sehr gut bestückten Mannes, der sich Hot Andy nennt. Rührungslos blieb während dessen mein Schatz, der ebenfalls schon angezogen war und mich beim Cybersex mit dem Mann beobachtete. In diesem Moment hätte ich sehr gerne nochmal seinen sehr großen Penis in mir gefühlt. Aber auch so kam ich nochmal recht schnell zu meinem Höhepunkt. “Wenn Du willst, verabreden wir uns beim nächsten Mal mit dem Jungen”, meinte mein Schatz nachdem ich gekommen war. Gleich zwei Männer mit derart großen Gliedern hatte ich noch nie gehabt.

strumpfhoseDie Zeit im Hotelzimmer war nochmal wie im Fluge vorüber gegangen, so daß ich mich nicht nochmal frisch machen wollte. Daher spürte ich auf der Heimfahrt noch etwas länger die  Nässe meiner Lust in meinem Höschen und im Zwickel meiner schwarzen, blickdichten Strumpfhose. Meinem Cuckold, der heimlich an meiner Unterwäsche riecht, blieben diese Flecke bestimmt nicht verborgen. Als Ehewichser, der er nunmal ist, darf er sich meinetwegen mit meinem Slip und meiner Strumpfhose befriedigen, so lange er gleich danach die Sachen in die Wäschetruhe tut.

Vielleicht nehme ich in den nächsten Tagen doch noch einmal Kontakt zu Andy auf. Auch wenn der Sex mit meinem Lover für mich völlig ausreichend ist, wird es ihm bestimmt gefallen, mich mit einem weiteren Bull zu nehmen. Doch bis dahin werden wir wieder wieder über drei Wochen warten müssen. Mein Liebster fliegt mit seiner Ehefrau in Urlaub zu dem ich ihm gute Erholung und Entspannung wünsche. Es will mir nicht einleuchten, daß diese Frau seine Liebhaberqualitäten nicht zu schätzen weiß. Nur selten schläft sie noch mit ihm. Angeblich verträgt sie seinen großen Penis nicht so gut.
Aber auf dieses Thema, über das Markus und ich schon öfter hier geschrieben haben, möchte ich weiter nicht eingehn. Jede(r) muß für sich wissen, was sie in ihrer Partnerschaft macht.

Grüsse Anja

Mit Frau eines anderen Cuckold-Paar am Telefon selbst befriedigt.

Ob ihr es glauben mögt oder nicht, liebe Freunde des Wifesharing und der Cuckold-Beziehungen: Heute Morgen hatte ich erstmals überhaupt in meinem Leben “Telefonsex” mit einer Frau, die wie ich einen Cuckold zum Ehemann hat.

Ich war immer der Meinung gewesen, daß sich im Internet viel mehr Männer als Frauen über die schönste Nebensache der Welt miteinander unterhalten. Daher war ich zunächst sehr vorsichtig, als ich die private Mitteilung an mich in einem Erotik-Forum erhielt, in dem ich seit etwas über  einem Jahr Mitglied bin. Es handelte sich um einen Mann, der den Kontakt zu mir suchte. Wie mein geliebter Ehewichser Markus das mit dem Kopfkino immer so schön bezeichnet, war auch ich der Meinung, daß fast immer nur Männer die so genannte Sau in Sachen Sex und Erotik heraus brüllen. Nun bin ich doch sehr angenehm überrascht und dazu noch entspannt, denn in den nächsten zwei Wochen werde ich mich leider nicht mit meinem Lover treffen können. Zwischen Markus und mir ist totale Enthaltsamkeit vereinbart worden. Also er darf mich auch mit seiner Zunge nicht befriedigen. So mache ich es mir hin und wieder selbst, wobei der Telefonsex mit besagter Frau dieses Cuckold (unter diesem Nick ist er auch bei toleranza.de zu finden) noch einen Tick erfüllender für mich war, als wenn ich alleine in Gedanken an meinen Liebhaber meine Clitoris verwöhne.

Daß die Erfahrungen und Erlebnisse der anderen Ehenutte nicht frei erfunden sein können, stellte ich schon nach wenigen Minuten unseres Telefongesprächs fest. Den Vorschlag, es sich am Telefon zu machen kam von Ria. Allerdings erst als wir unser allerhand gegenseitig erzählt hatten. Ja, auch über die Qualitäten unserer Liebhaber und die Devotheit unserer Ehemänner. Es sich alleine besorgenZunächst war es mir auch gar nicht bewußt, daß Ria mich ein klein wenig dominierte in dem sie mir sagte, wie ich mich zu streicheln hätte. Diese Situation mußte auch sie erregt haben, wie ich an ihrem lauter gewordenen Atmen feststellen konnte. Nachdem ich die harten Nippel meiner Titten gestreichelt hatte, wie sie es wollte, sollte ich mir einen Dildo in meine Vagina stecken, während sie es mir gleich tun würde. Dabei sprach sie von ihrem Liebhaber, der sie mit seinem sehr großen Penis fast jede Woche mindestens einmal vor den Augen ihres Ehemanns beglückt. Manchmal darf ihr Mann dann auch die besamte Muschi von ihr sauber lecken. Ihr Cuckold wurde auch schon mal von der großen Liebeslanze ihres Lovers in den Mund gefickt. Diese Vorstellung, daß auch der Mund von meinem Markus mal von einem Mann zur Fotze eingeritten wird, bescherte mir umgehend einen Orgasmus, wie ich ihn zusammen mit einer Frau am Telefon zuvor nie erlebt hatte. Ich hatte zwar schon real mit einer Frau geschlafen, aber eben nie aufgrund verbaler Ansagen per Telefon so etwas erlebt gehabt. Auch Ria war wenige Sekunden nach mir zum Höhepunkt gekommen. Wir vereinbarten, den Kontakt aufrecht zu erhalten, alleine schon deshalb, weil wir in den liebhaberfreien Zeiten so eine zusätzliche Variante gefunden haben, um uns gegenseitig aufzuheizen aber auch zu entspannen. Anders und besser, als unsere eigenen Ehemänner jemals in der Lage dazu wären.

Ria sucht aktuell zusammen mit ihrem Liebhaber übrigens einen Leck-Sklaven, der während des Liebesspiels sich mit ihrem Cucki beschäftigt.  Er und ihr Mann sollen als passive Zuschauer onanieren und anschließend ihren eigenen, aber auch den Samen ihres Liebhabers ablecken und schlucken. Kontakt zu diesem Paar finden Interessenten wie gesagt unter deren Benutzernamen Cuckold in diesem Forum: Toleranza.de

Mich selbst findet ihr natürlich auch dort. Als was? Na als Ehenutte natürlich!

Und wenn ich schon mal beim Thema bin, auch ich suche im Auftrag meines Liebhabers nach einer Frau, die sich hin und wieder mit uns zu dritt trifft. Du solltest  zwischen 22 und 52 Jahre alt sein, bi oder zumindest bi-neugierig. Mein Freund möchte mit seinem schönen und wirklich sehr großen Penis Dich einreiten und zu unserem gemeinsamen und devoten Lustobjekt erziehen. Du darfst gerne auch gebunden sein. Fahrt- und Hotelübernachtungskosten werden von meinem Liebhaber übernommen. Erstes Kennenlernen findet ohne jegliche Verpflichtungen statt. Trau Dich, es lohnt sich! Schreib mir über das Kontaktformular hier!

Viele Grüße und allen Leserinnen und Lesern ein schönes und erfüllendes Neues Jahr!

Ehenutte Anja

Arschloch beim Mann gedehnt. 20×6 passen auch bei ihm rein!

Dafür dass diese Frau sich selbst als devot bezeichnet, hat sie genau so wie ich einige dominante Anlagen. Warum auch nicht, denn wer sich so ein bisschen auskennt weiss, dass eine sexuelle Neigung die andere nicht automatisch ausschliessen muss.

Ich habe meinem Mann auch schon das Arschfötzchen erst mit meiner Zunge verwöhnt und dann mit einem kleinen Dildo gedehnt. Aber nur, weil ich bis heute noch hoffe, dass er sich mal von einem gaygeilen Hengst vor meinen Augen durchficken lässt. Den passenden Mann für ihn suche ich immer noch.

Kein Wifesharing und auch kein Gangbang. Bitte keine Angebote mehr!

Hallo liebe Leserinnen und Leser unseres Wifesharing- und Cuckoldblogs!

Urlaub 2009Mein Mann hat mich darum gebeten, mich auch selbst mal wieder hier  zu Wort zu melden. Und weil es einen besonders wichtigen Grund dafür gibt, will ich das heute tun.

Es gibt offenbar einzelne Herren (wohl auch Paare, wie ich immer wieder feststelle), die nicht so recht kapiert haben, daß Markus und ich eine echte “Cuckold-Ehe” leben, die sich sehr deutlich vom Wifesharing unterscheidet.
Immer wieder erhalte ich Mails mit Anfragen wie “Seid ihr mal in meiner Gegend”…oder “Lust bei unserer privaten Gangbang-Party dabei zu sein…” oder “Ich habe eine dominante Neigung, bin sehr gut bestückt und möchte mit Dir…”
Ich freue mich über jede Zuschrift und beantworte diese fast immer und sehr gerne selbst. Wenn mir die Zeit knapp wird, tut das mein Mann an meiner Stelle. So wie er auch den größten Anteil an der Betreuung unseres Blogs hat. Wenn ich mich seltener als er selbst hier einbringe, heißt das aber nicht, daß ich nicht regelmäßig lesen würde, was Markus (teilweise ja auch in meinem Auftrag!) hier veröffentlicht.

So viel mal zur Einleitung, nun aber zurück zum eigentlichen Grund meines heutigen Eintrags: Ich benötige aktuell keinen neuen Liebhaber und schon gar nicht mehrere Lover! Ich habe weder Interesse an Gangbangs noch mache ich eine Sex-Tournee durch Deutschlands Schlafzimmer. So “unverständlich” wie es für manche Menschen klingen mag, aber ich fühle mich meinem Liebhaber tief verbunden und und bin ihm absolut treu! Wenn mein “Lover” meint mich von einem Fremden abgreifen oder besteigen lassen zu müßen, oder mich einer Frau oder Paar zuführen will, dann geschieht das spontan und im diskreten Rahmen. Und dafür ist einzig und alleine mein Liebhaber zuständig, der all das von sich aus plant und organisiert. Auch mein Mann Markus hat darauf keinerlei Einfluß. Wir führen zusammen eine absolut vertrauensvolle Beziehung, die allerdings nur im weitesten Sinne etwas mit Wifesharing zu tun hat. Vielleicht sollte Markus diesen Unterschied doch noch etwas ausführlicher erklären, als er es hier getan hat.

Also liebe Leser (ich gehe mal davon aus, daß die meisten Leutchen einzelne Männer sind, die den persönlichen Kontakt zu mir suchen), bitte nehmt Abstand davon, mir immer wieder Angebote zu machen! Lächel…ich bin keine Frau für eine Nacht!
Nutzt statt dessen besser die Kommentar-Funktion hier, um Eure Meinung zu unseren Themen zu äußern.

Für Euer Verständnis bedanke ich mich recht herzlich.

Abschließend möchte ich anmerken, daß ich überrascht und sehr erfreut darüber bin, wie viele gleich oder ähnlich denkende Singles und Paare es doch gibt. Mit so einer fast überwältigenden Beliebtheit unseres Blogs hatte ich nie und nimmer gerechnet gehabt. Ich freue mich sehr darüber, daß ihr uns gefunden, wir aber auch Euch auf diese Weise gefunden haben. Schön auch für Markus, daß er dadurch in Kontakt zu Paaren gekommen ist, deren Erfahrungen sich zu 100% mit unseren eigenen decken.

Alles Liebe und eine schöne und aufregende Weihnachszeit wünscht Euch
Eure Ehenutte Anja

Als Outdoor-Hure von einem Opa abgegriffen und sein Sperma geschluckt.

Ich bin eine Hure

Ich bin eine Hure

Ich spürte wie die rauhe Hand des Fremden meinen Po zärtlich streichelte. Der Mann sagte keuchend so etwas wie “eine geile Hure hast Du da…” in Richtung zu meinem Lover, der mich heute als Outdoor-Hure in einem Waldstück erstmals einem anderen Mann zur Verfügung stellte.

Im Auto auf einem kleinen Waldparkplatz angekommen, musste ich mich komplett ausziehen und bekam sogleich die Augen mit einem Schal verbunden. Nur meine Schuhe durfte ich anbehalten auf irgend einem Weg, auf dem mich mein Liebster zu einem Treffpunkt führen sollte, an dem ein fremder Mann auf mich wartete. Weder sein Ausssehen noch sein Alter oder irgendwelche sonstige Informationen hatte ich über diesen Menschen, dem ich vorgeführt werden sollte. Die einzig sichere Vereinbarung war, dass kein anderer als mein eigener Freund mit seinem Lustspender in mich eindringen darf.  Meine Erregung hat der fremde Mann, der nun mit zwei Fingern in meinen Schoß vorgedrungen war, natürlich an meiner Feuchtigkeit gespürt. “Du hast nicht zuviel versprochen, es ist wirklich eine geile Sau” sagte der Mann und füllte mich nun mit drei Fingern aus, mit denen er mich zu ficken begann. Ich glaube, ich brauchte keine zwei Minuten bis ich zu meinem ersten Höhepunkt gekommen war. Doch der Fremde machte ohne Unterbrechung weiter, während mein Freund mich tief küsste. Ich war jetzt die Hure, die er aus mir machen wollte u n d… es erregte mich so ausgeliefert zu sein. Ich hatte zwar schon vermutet, dass es sich bei dem Mann, der meine Muschi bearbeitete um einen reifener Herrn handeln musste. Doch dass mir am Schluss ein über 70-Jähriger seinen Samen in meinem Mund hinterliess, den ich wie abgemacht bis auf den letzten Tropfen schluckte, davon erfuhr ich erst später durch die Erzählungen von meinem Geliebten, der auch einige Schnappschüsse von diesem Treffen gemacht hatte.

Nun sitze ich hier alleine an meinem Notebook, streichle meine Brustwarzen mit spitzen Fingern zwischendurch und werde mich – das ist ebenfalls vereinbart – beim Ansehen der Bilder von heute Nachmittag bis zum Orgasmus selbst befriedigen.

Und ich soll hier öffentlich schreiben, dass ich eine Hure bin. Ja, ich bin es!

Ehenutte Anja

Vom Wochenende mit meinen Lover zurück. Wichsanleitung für Cuckolds.

Gut befriedigt, glücklich und zufrieden bin ich (leider) längst aus dem Liebeswochenende mit meinen “Lover” zurück gekehrt. Ursprünglich wollte darüber gleich etwas in diesem Blog von Markus und mir berichten.  Doch es fällt mir schon schwer, hier überhaupt ein paar Worte nieder zu schreiben. Mein Ehemann, der ja ein richtiger Cuckold sein oder werden will, hatte sich während meiner Abwesenheit nicht dementsprechend verhalten. So hatten Markus und ich erstmal einiges an Ärger, der erst gerade eben bei mir ein wenig verraucht…

Bisher hatte ich geglaubt, meinen Mann erregt die Gesamtsituation, wenn ich erstmals überhaupt mit meinem Geliebten ein ganzes, langes Wochenende alleine verbringe. Irgend etwas habe entweder ich oder er oder wir beide falsch verstanden, denn das kleine Schwein führt mir daheim das Video einer Wichsanleitung für Cuckolds vor, und findet das gut. Gleich mehrfach hatte er darauf abgespritzt. Nicht dass er Wichsverbot gehabt hätte, aber es war nie die Rede davon, dass er sich auf die Anweisungen “fremder Frauen” zum lächerlichen Kleinschwanz-Träger machen soll.

Diese Frau in dem Video ist für mich eine Domina, aber nicht eine Ehefrau, die Cuckis ausbilden kann oder in solch einer Beziehung lebt. Aber ihr könnt ihr Profil und auch die Wichsanleitung für Cuckolds euch ja selbst hier ansehen, wenn ihr dafür unbedingt Geld ausgeben wollt.

Im Moment bin ich etwas sauer, wie man vielleicht bemerkt. Markus und ich werden noch ein längeres Gespräch miteinander führen müssen.

Ehenutte (aber nicht Hobbyhure!) Anja

Ein ganzes Wochenende alleine mit meinem Liebhaber. Mein Cucki muss zu Hause bleiben.

Ich freue mich schon auf das kommende Wochenende, denn von Freitag bis Sonntag werde ich mit meinem geliebten, geilen Schatz alleine ein tolles Wochenende im Hotel verbringen. Damit ist nicht mein lieber Ehemann und Cuckold Markus, sondern mein fester Freund gemeint. Ich möchte ihn eigentlich gar nicht mehr Liebhaber nennen, weil es nicht dem entspricht, was landläufig die Leute darüber denken.
Mein zweiter Ehemann kann es ja nicht sein, aber vom Stellenwert her gibt es da keine großen Unterschiede. Natürlich enstand diese Partnerschaft auf einer erotischen Grundlage, doch sie hat sich weiter entwickelt. Markus, mein geile Spanner, Wichser, geliebter Ehemann und Cuckold weiß das!

Ich bin keine dominante Herrin und, das möchte ich an dieser Stelle auch mal äussern, wir sind keine “SMler”. Einige Mails die ich schon erhalten habe, zeugen davon, dass manche Leute unser Thema nicht wirklich verstehen oder einfach etwas anderes verstehen wollen.

Mir ist auch schleierhaft, weshalb sich bei mir Männer melden und berichten, sie könnten es nicht ertragen, wenn ihre eigene Partnerin mit einem anderen Mann schlafen würde. Was erwarten diese Männer denn für eine Antwort von mir? Oder soll ich es als versteckten Vorwurf deuten, so nach dem Motto “Du bist nicht normal”?

Aber zurück zum kommenden Wochenende, über das ich hinterher genauer berichten werde:  Wie immer werde ich mich sexy, aber nicht ordinär für meinen Freund kleiden. Das Wetter wird bestimmt mitspielen, so dass ich keinen Slip unter meinem Rock tragen werde. Und ja, ich freue mich schon darauf, wenn mein Bull, Freund, Geliebter oder Stecher – nennt ihn wie ihr wollt – mit dem Mittelfinger als erstes in meinen Schoß einfahren wird, um die ganz sicher vorhandene Feuchte zur Begrüssung zu überprüfen.
Mit seinem Penis, der nicht nur viel grösser und dicker als der von Markus ist, sondern auch viel standhafter als der von meinem Ehemann, wird er mich durchstossen. Schon am Anreisetag mehr als nur ein mal. Na, Markus, diese Vorstellung erregt Dich doch, nicht wahr?

Und genau deshalb schreibe ich, egal wer mitlesen kann, sie auch hier rein!
Denn ich liebe Dich und daran wird und kann sich auch nichts ändern. Niemals!!!

Aber Du weisst ja, Du darfst das Wochenende nicht onanieren. Wenn ich Sonntagabend zurück komme, wird es bestimmt weitere Instruktionen geben. Daher kann ich Dir jetzt nicht vorhersagen, wann Du den nächsten Samenerguß haben darfst.

Deine Ehenutte Anja


In meiner Phantasie wird mein Mann in den Po gef…

Ich hatte schon mal scherzhaft zu meinem Cuckold-Mann gesagt, daß ich es gerne mal sehen würde, wenn Sex mit einem anderen Mann hat. Darauf zeigte er sich völlig entrüstet und ablehnend, obwohl ich es gar nicht ernst gemeint hatte. Doch gerade habe ich mir etwas angesehen, das mich dann doch wieder auf diese Idee brachte. Ich hoffe, Markus, der ohnehin regelmässig seine Onanier-Vorlagen im Internet sucht, wird sich wenigstens kurz mal das ansehen, was ich mir angeguckt hatte:

Viele Grüße
Ehenutte Anja

Im Urlaub zu lesbischen Sexspielen verführt.

Erster Lesbensex auf KretaVerführen kann man nur jemanden, der sich auch verführen lässt. Heute möchte ich mein erstes Bi-Erlebnis beschreiben.
Es war im Sommerurlaub 2007, als ich Nadine kennenlernte, die im Gegensatz zu mir alleine 14 Tage Ferien auf Kreta machte. Nadine hat eine eher knabenhafte Figur, kleine Brüste und ist auch etwas schlanker als ich.
Natürlich dachte ich nicht an Sex, als ich mit ihr in`s Gespräch gekommen war. Auch meine nette Urlaubsbekanntschaft machte mir nicht den Eindruck, als würde sie mehr von mir wollen, als über Gott und die Welt zu plaudern. So vergingen ein paar Tage in denen mein Mann und ich die Insel mit ihren vielen kleinen Orten in den Bergen durchstreiften. Aber spätestens am frühen Nachmittag zog es uns wieder an die Küste, an der wir uns kleine Buchten zum Nacktbaden suchten. Nadine hatten wir die Tage in denen wir unterwegs waren, natürlich nicht mehr getroffen. Wir wussten nicht mal, in welchem Hotel sie wohnte. In unserem jedenfalls nicht, sonst wären wir ihr zumindest beim Frühstück oder zum Abendessen mal begegnet. Der freudige Zufall wollte es, und wir begegnetem dem netten Girl doch noch einmal. Nur eben in einem kleinen, total abgelegenen Ort in dem man mit solch einem Aufeinandertreffen ganz sicher nicht rechnen konnte.

Markus und ich saßen gerade in der Kneipe des Dorfes, in die sich äusserst selten ein Tourist zu verlaufen schien. In dem Lokal mit der alten, verwitterten Einrichtung, standen lediglich zwei grobe Holztische von denen wir beide einen besetzt hatten. Der andere Tisch war frei. Nur am Tresen, wenn man diese Stehgelegenheit mit der Flaschen- und Gläserablage überhaupt so nennen kann, tranken die Einheimischen ihren Raki und Wein. Bei aller Einfachheit fühlte ich mich in diesem urigen Gasthaus jedoch gleich wohl. Kretischer ging es wirklich nicht mehr. Allerdings schienen Frauen sich eher selten bis gar nicht in diesen Dorf-Treffpunkt zu verlaufen. Ohne unhöflich zu wirken, guckten die Männer immer wieder etwas irritiert zu uns rüber. Auch die Blicke, die über meinen Po glitten, als ich nochmal kurz raus auf die Strasse lief, blieben mich nicht verborgen. Dabei fiel mir besonders ein Pope auf, der etwas länger als die anderen Männer auf mich starrten. Er stand an der Theke mit einem Glas Bier in der Hand, musterte meinen Körper von den Brüsten ab bis zu den Beinen, drehte sich wieder herum und plapperte weiter. Eine lustige Gesellschaft…

Und dann kam sie ganz plötzlich durch die offene Wirtshaustür gelaufen: Nadine hatte kurze, army-farbige Trekking-Shorts und ein kurzärmeliges Hemd im gleichen Farbton an. Ihre Füsse schienen ohne Socken in den leichten Wanderschuhen zu stecken. Freudestrahlend setzte sich die junge Frau, nachdem sie ihren kleinen Rucksack vom Rücken entfernt hatte, zu uns an den Tisch. Gleichzeitig kam der Wirt und stellte jedem von uns einen Raki zu den schon auf dem Tisch stehenden Bierflaschen. Etwas die Nase rümpfend schaute Nadine auf das sehr große Schnapsglas, mit dem auch sie gleich begrüsst worden war.  Es war nicht mal 11.00 Uhr vormittags und für uns alle war selbst das Bier trinken um die Zeit mehr als nur ungewohnt. Und dazu noch Schnaps… “Yamas, wir haben Urlaub”, unterbrach Markus die Gedankenstille, setzte sein Glas an und trank es mit einem Zug leer. Nadine und ich taten es ihm gleich. Ein warmes, wohliges Gefühl machte sich in meiner Magengegend breit. Mit der zweiten Schnapsrunde, die Nadine diesmal geordert hatte, wurde mir für einen kleinen Augenblick schwindelig, ohne dass ich mich betrunken fühlte. Das Geplaudere zwischen uns Dreien war sehr herzlich. Zwischendurch schnitt uns der Wirt ofenfrisches Brot, Tomaten und Gurken direkt am Tisch auf. Dazu gab es die grossen, köstlichen Oliven von der Insel. Und wieder ein Bier und nochmal ein Raki. War es der Alkohol, der die Hand von Nadine auf meinem Oberschenkel so angenehm machte? Wie zufällig ergriff sie zwischendurch immer wieder meine Hand. Irgendwann liess sie sie nicht mehr los.  Das leichte gegenseitige Streicheln schien niemand für aussergewöhnlich zu halten. So eben wie es vielleicht Geschwister oder sehr gute Freundinnen mal machen. Nur mein Mann, der uns öfter mit verschmitzten Grinsen ansah, ahnte etwas. So auf Hautfühlung war ich nie zuvor mit einer Frau gewesen. Ein kurzes Küsschen auf die Lippen besiegelte unsere neue “Freundschaft”, über deren Entstehung ich mir so richtig gar nicht klar geworden bin.

Aus diesem Küsschen würde später im Fonds unseres Leihwagens ein langer, leidenschaftlicher – ich gebe zu, diese Situation erregte mich über alle Maßen – Zungenkuss. Nadine und ich saßen nebeneinander, während uns Markus stumm und still im Rückspiegel beobachtete. Ich fühlte die Hand meiner neuen Freundin unter meinem T-Shirt. Ich trug keinen BH drunter, so dass Nadine sogleich mit ihren Fingerspitzen an meinen harten Brustwarzen spielte. Den Hauch ihres Atems spürte ich an meinem Ohr, an dem sie mich leckte. Nadine roch gut, ohne parfümiert zu sein. Meine Hände waren mittlerweile unter ihr Hemd geschlüpft. War ich das, die am Büstenhalter-Verschluss einer Frau nestelte? Ja, ich wollte auch ihre kleinen Brüste in meinen Händen spüren, sie streicheln und liebkosen, und an ihnen lecken. Erstmals überhaupt bei einer Frau. Ich weiss nicht, wie Nadines Finger plötzlich an meinen Kitzler gekommen waren. “Ich will Dich!”, hörte ich sie noch sagen, als in mir der kleine Orgasmus die ganze Welt um mich herum zu einem einzigen Höhepunkt verwandelte.

Im Hotel angekommen, ging es ohne Worte auf unser Zimmer. Markus blieb an der Pool-Bar zurück. PudelnackLesbische Liebet wälzten sich Nadine und ich im Bett, wir küssten und leckten uns überall. Keine Stelle wurde ausgelassen. Gegenseitig fickten wir uns mit den Fingern in die Möse. Wie oft ich einen Orgasmus hatte, kann ich wirklich nicht mehr sagen. Der Sex mit einer, mit dieser Frau war anders als mit einem Mann gewesen. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen und gleichzeitig dazu mitteilen, dass diese Liebesspiele von Frau zu Frau aber auch unterschiedlich sind. Ich hatte nach unserem Urlaub vor lauter Begeisterung noch weitere Sexkontakte zu anderen Geschlechtsgenossinnen, doch nicht immer waren sie gut. Nicht so gut wie mit Nadine, die ich nach diesem, meinem ersten lesbischen Erlebnis nie mehr gesehen hatte.

Eine süsse Maus, die lesbische Liebesspiele auch sehr mag, findet man übrigens auch >hier mit ihren Videos<

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