Arschloch beim Mann gedehnt. 20×6 passen auch bei ihm rein!
Dafür dass diese Frau sich selbst als devot bezeichnet, hat sie genau so wie ich einige dominante Anlagen. Warum auch nicht, denn wer sich so ein bisschen auskennt weiss, dass eine sexuelle Neigung die andere nicht automatisch ausschliessen muss.
Ich habe meinem Mann auch schon das Arschfötzchen erst mit meiner Zunge verwöhnt und dann mit einem kleinen Dildo gedehnt. Aber nur, weil ich bis heute noch hoffe, dass er sich mal von einem gaygeilen Hengst vor meinen Augen durchficken lässt. Den passenden Mann für ihn suche ich immer noch.
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Kein Wifesharing und auch kein Gangbang. Bitte keine Angebote mehr!
Hallo liebe Leserinnen und Leser unseres Wifesharing- und Cuckoldblogs!
Mein Mann hat mich darum gebeten, mich auch selbst mal wieder hier zu Wort zu melden. Und weil es einen besonders wichtigen Grund dafür gibt, will ich das heute tun.
Es gibt offenbar einzelne Herren (wohl auch Paare, wie ich immer wieder feststelle), die nicht so recht kapiert haben, daß Markus und ich eine echte “Cuckold-Ehe” leben, die sich sehr deutlich vom Wifesharing unterscheidet.
Immer wieder erhalte ich Mails mit Anfragen wie “Seid ihr mal in meiner Gegend”…oder “Lust bei unserer privaten Gangbang-Party dabei zu sein…” oder “Ich habe eine dominante Neigung, bin sehr gut bestückt und möchte mit Dir…”
Ich freue mich über jede Zuschrift und beantworte diese fast immer und sehr gerne selbst. Wenn mir die Zeit knapp wird, tut das mein Mann an meiner Stelle. So wie er auch den größten Anteil an der Betreuung unseres Blogs hat. Wenn ich mich seltener als er selbst hier einbringe, heißt das aber nicht, daß ich nicht regelmäßig lesen würde, was Markus (teilweise ja auch in meinem Auftrag!) hier veröffentlicht.
So viel mal zur Einleitung, nun aber zurück zum eigentlichen Grund meines heutigen Eintrags: Ich benötige aktuell keinen neuen Liebhaber und schon gar nicht mehrere Lover! Ich habe weder Interesse an Gangbangs noch mache ich eine Sex-Tournee durch Deutschlands Schlafzimmer. So “unverständlich” wie es für manche Menschen klingen mag, aber ich fühle mich meinem Liebhaber tief verbunden und und bin ihm absolut treu! Wenn mein “Lover” meint mich von einem Fremden abgreifen oder besteigen lassen zu müßen, oder mich einer Frau oder Paar zuführen will, dann geschieht das spontan und im diskreten Rahmen. Und dafür ist einzig und alleine mein Liebhaber zuständig, der all das von sich aus plant und organisiert. Auch mein Mann Markus hat darauf keinerlei Einfluß. Wir führen zusammen eine absolut vertrauensvolle Beziehung, die allerdings nur im weitesten Sinne etwas mit Wifesharing zu tun hat. Vielleicht sollte Markus diesen Unterschied doch noch etwas ausführlicher erklären, als er es hier getan hat.
Also liebe Leser (ich gehe mal davon aus, daß die meisten Leutchen einzelne Männer sind, die den persönlichen Kontakt zu mir suchen), bitte nehmt Abstand davon, mir immer wieder Angebote zu machen! Lächel…ich bin keine Frau für eine Nacht!
Nutzt statt dessen besser die Kommentar-Funktion hier, um Eure Meinung zu unseren Themen zu äußern.
Für Euer Verständnis bedanke ich mich recht herzlich.
Abschließend möchte ich anmerken, daß ich überrascht und sehr erfreut darüber bin, wie viele gleich oder ähnlich denkende Singles und Paare es doch gibt. Mit so einer fast überwältigenden Beliebtheit unseres Blogs hatte ich nie und nimmer gerechnet gehabt. Ich freue mich sehr darüber, daß ihr uns gefunden, wir aber auch Euch auf diese Weise gefunden haben. Schön auch für Markus, daß er dadurch in Kontakt zu Paaren gekommen ist, deren Erfahrungen sich zu 100% mit unseren eigenen decken.
Alles Liebe und eine schöne und aufregende Weihnachszeit wünscht Euch
Eure Ehenutte Anja
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Als Outdoor-Hure von einem Opa abgegriffen und sein Sperma geschluckt.

Ich bin eine Hure
Ich spürte wie die rauhe Hand des Fremden meinen Po zärtlich streichelte. Der Mann sagte keuchend so etwas wie “eine geile Hure hast Du da…” in Richtung zu meinem Lover, der mich heute als Outdoor-Hure in einem Waldstück erstmals einem anderen Mann zur Verfügung stellte.
Im Auto auf einem kleinen Waldparkplatz angekommen, musste ich mich komplett ausziehen und bekam sogleich die Augen mit einem Schal verbunden. Nur meine Schuhe durfte ich anbehalten auf irgend einem Weg, auf dem mich mein Liebster zu einem Treffpunkt führen sollte, an dem ein fremder Mann auf mich wartete. Weder sein Ausssehen noch sein Alter oder irgendwelche sonstige Informationen hatte ich über diesen Menschen, dem ich vorgeführt werden sollte. Die einzig sichere Vereinbarung war, dass kein anderer als mein eigener Freund mit seinem Lustspender in mich eindringen darf. Meine Erregung hat der fremde Mann, der nun mit zwei Fingern in meinen Schoß vorgedrungen war, natürlich an meiner Feuchtigkeit gespürt. “Du hast nicht zuviel versprochen, es ist wirklich eine geile Sau” sagte der Mann und füllte mich nun mit drei Fingern aus, mit denen er mich zu ficken begann. Ich glaube, ich brauchte keine zwei Minuten bis ich zu meinem ersten Höhepunkt gekommen war. Doch der Fremde machte ohne Unterbrechung weiter, während mein Freund mich tief küsste. Ich war jetzt die Hure, die er aus mir machen wollte u n d… es erregte mich so ausgeliefert zu sein. Ich hatte zwar schon vermutet, dass es sich bei dem Mann, der meine Muschi bearbeitete um einen reifener Herrn handeln musste. Doch dass mir am Schluss ein über 70-Jähriger seinen Samen in meinem Mund hinterliess, den ich wie abgemacht bis auf den letzten Tropfen schluckte, davon erfuhr ich erst später durch die Erzählungen von meinem Geliebten, der auch einige Schnappschüsse von diesem Treffen gemacht hatte.
Nun sitze ich hier alleine an meinem Notebook, streichle meine Brustwarzen mit spitzen Fingern zwischendurch und werde mich – das ist ebenfalls vereinbart – beim Ansehen der Bilder von heute Nachmittag bis zum Orgasmus selbst befriedigen.
Und ich soll hier öffentlich schreiben, dass ich eine Hure bin. Ja, ich bin es!
Ehenutte Anja




