Harmonische Beziehung zu dritt. Wie lange noch?
Irgendwann in den nächsten Wochen wird sich der diesjährige Sommer, der gerade in den vergangenen Tagen seinem Namen leider keine Ehre gemacht hat, auch kalendarisch von uns verabschieden. Viel zu schnell vergingen für Anja, ihren Lover Tom und mich die Sommermonate. Wir waren miteinander oft draussen am wilden FKK-See gewesen, machten eine grosse und mehrere kleinere Fahrradtouren, und amüsierten uns abends in Biergärten. Einmal hatten wir auch eine ganze laue Sommernacht bis in den frühen Morgen hinein, zusammen bei einer Grillhütte verbracht. Unternehmungen dieser Art dürften in diesem Jahr kaum mehr möglich sein.
Im Moment kann ich zwar nur für mich reden, aber ich bin sehr sicher, dass auch Anja und Tom die Leichtigkeit des Seins mit den unzähligen Glücksmomenten nicht weniger intensiv als ich gefühlt und genossen haben. Bis auf die Tage in denen etwas überraschende Besuche aus der Verwandschaft unsere noch relativ jungfräuliche Dreier-Beziehung “störte” – erst seit vergangenen Juni sind wir mit Tom zusammen -, hatten wir uns jede Woche drei bis vier mal getroffen. Eine gewisse erregende Spannung lag dabei immer in der Luft, aber wer nun glaubt, dass es dabei jedes Mal zu “Sexattacken” zwischen uns bzw. meiner Frau und ihrem Liebhaber gekommen wäre, den muss ich enttäuschen. Neben unseren Freizeitausflügen, bei denen es freilich immer erotische Situationen gab, die später in leidenschaftlichen Liebesspielen mit oft mehr als nur einem Höhepunkt mündeten, beschäftigten wir uns auch mit ganz alltäglichen Dingen: Gemeinsame Einkäufe von Grillgut, dem Reparieren eines Fahrradreifens, Schmökern von Reisekatalogen u.s.w.
Ob man es nachempfinden kann oder auch nicht, ich fühle mich bis heute gerade deshalb sehr wohl in dieser Beziehung zu dritt, weil es eben nicht bei jedem Treffen einzig und alleine um das Ausleben erotischer Gelüste geht. So verrückt es für den Leser klingen mag, ich empfinde es “erotisch”, wenn beispielsweise Tom beim Einkauf von Petersilie neben meiner Frau steht, und ihr dabei – wenn auch nur kurz – mit einer Hand über die Hüfte streicht als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, dass ein “Lover” es in solcher “eheänlichen Vertrautheit” tut. Und ich stehe daneben, als wäre es normal. Ich lasse mir keine Sekunde anmerken, dass solche Augenblicke als äusserst an- und erregend von mir empfunden werden. Vor allem wenn sie den Tag über mehrfach vorkommen, zeigt sich der samenfördernde Effekt in der grossen Menge meines Ejakulats, das irgendwann zu Tage tritt.
In der Tat kann ich heute sagen, dass wir mit Tom als Liebhaber meiner Frau einen Volltreffer gelandet haben. Es war zwar schnell klar, dass Anja von seinen Liebeskünsten überzeugt war. Doch ob es diesmal eine Beziehung zu dritt geben würde, so wie auch ich mir sie als Cuckold in etwa vorstelle, konnte ich auch nach den ersten beiden durchaus “geilen” Treffen nicht sicher vorhersagen. Heute, nach rund zweieinhalb Monaten sehr intensiver Dreisamkeit voller Harmonie, sieht es anders aus. Tom gibt mir keinen Anlass dazu, daran zu zweifeln, dass er meine Frau nur als preiswertes Lustobjekt zur Befriedigung seiner geheimsten Sexgelüste betrachtet. Auch mit mir geht er völlig offen und locker um, und vermittelt mir dabei nicht den Eindruck – was bei früheren Lovern meiner Frau leider immer der Fall war -, als würde er bewusst mit Anja Heimlichkeiten hüten, von denen ich nicht in Kenntnis gesetzt werden sollte. Aber all die Rücksichtnahmen mir gegenüber, sind schon wohl dosiert.
Er schaut mich weder verstohlen an, bevor er meine Frau küsst, und zeigt auch keinerlei Scheu vor mir, wenn er im Biergarten unter dem Tisch Anja zwischen die Schenkel greift, weil er gerade Lust auf sie hat. Erst letzte Woche anlässlich des Besuchs eines Stadtfestes war es so, dass Tom, Anja und ich zwischendurch verschwanden, damit meine Frau mit ihrem Lover in einer ruhigen Seitenstrasse für einstweilige Entspannung sorgen konnte, während ich dabei Schmiere stand. Wie bei Schattenfiguren konnte ich im Dunkel nur die Silhouetten der beiden sehen. Im Eingang eines Hausflurs die Wand hochgedrückt, nahm Tom meine Frau im Stehen. Anjas Stöhnen wurde mit jedem Stoss lauter, so dass ich mich immer mehr darum sorgte, von irgend jemandem hier entdeckt zu werden. Noch viel schlimmer wäre es gewesen, wenn uns dabei jemand erkannt hätte. Sicher würde niemand eine Erklärung von mir erwarten, weshalb ich es zulasse, dass ein anderen Mann in den Schoß meiner Frau eindringt. Doch ein “Outing” – schon gar nicht auf diese Art – käme für Anja und mich nie in Frage. Hin und her gerissen von diesem unerhört leidenschaftlichen Quickie und meinen Sicherheitsgedanken, verzichtete ich schliesslich darauf selbst noch schnell abzuspritzen. Nachdem Anja fremdbesamt worden war, ihren Slip hochgezogen und ihr Sommerkleid auf den richtigen Sitz überprüft hatte, wollte sie mich noch schnell mit der Hand erleichtern. Es wäre diesen Sommer nicht das erste Mal gewesen, dass sie nach dem Beischlaf mit ihrem Lover mich noch abgemolken hätte. Zuletzt war das an dem Morgen bei der Grillhütten der Fall gewesen. Doch diesmal verzichtete ich vor lauter Sorge des Entdecktwerdens darauf. “Dann musst Du eben etwas länger warten”, war die Reaktion meiner Frau, die mich auch dann noch frech anlächelte, als wir wieder an unserem Tisch auf dem Fest sassen. Und tatsächlich wollten die restlichen Stunden an diesem Abend für mich einfach nicht vorübergehn. Anja sass da mit dem frischen Sperma von Tom in ihrer Scheide, denn nachdem er in sie gekommen war, hatte sie keinen Grund gesehen, sich wenigstens mit einem Papiertaschentuch zu säubern. Allzu gerne hätte ich diesmal unter dem Tisch zwischen ihre Schenkel gegriffen, um etwas von dem Fremdsamen an oder in ihr zu erfühlen. Doch selbst meine Hand mit der ich ihr Kleid in Höhe ihres Oberschenkels berührte, wehrte sie an diesem Abend ab. Dieses Verhalten sollte für mich der unausgesprochene Hinweis sein, das nächste Mal ihr Handjob-Angebot anzunehmen. Dass ich mit dieser Vermutung ganz richtig lag, stellte sich in der Nacht nach unserem frivolen Fest-Besuch noch heraus. Ich war zwar wie immer zugegen, als in Toms Wohnung die beiden noch stundenlang Sex miteinander hatten, doch mein eigener Höhepunkt sollte mir versagt bleiben. Anja ritt auf dem dicken Lustpfahl von ihrem Liebhaber, schaute mich dabei an und sagte mit seufzend, etwas zerhackt klingenden Worten: “Du … darfst heute….nicht mehr”.
Es war für mich überhaupt das allerste Mal auf diese Art von meiner Frau überrascht zu werden. Ohne sich mit Tom abzusprechen, hatte sie sich zur der Massnahme mich an diesem Tag/dieser Nacht komplett enthaltsam zu halten, spontan entschlossen gehabt. So sehr wie ich mich gerade da nach einem Samenerguss gesehnt hatte, so sehr hatten mich ihre Worte erregt.
Und doch, liebe Leserinnen und Leser, trotz oder gerade wegen solcher und ähnlich überraschender Momente, die ich früher als viel demütigender empfunden hatte, handelt es sich für mich um eine harmonische Beziehung zu dritt, wie ich sie bis dato nie erleben durfte. Die Frage, wie lange sie noch andauern wird, stelle ich mir gar nicht. An mir soll und wird es diesmal gewiss nicht liegen, wenn sich die Wege zwischen uns mal trennen sollten. Sollte es sonst keinen wichtigen Grund geben, kann es vielleicht so sein, dass wie in einer monogamen Partnerschaft irgendwann der Alltragstrott einen einholt und die Dreier-Beziehung auch nicht so ganz so aufregend ist?
Heute kann ich es mir nicht vorstellen, aber wir werden ja sehen, was die Zeit uns bescheren wird…
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Wie in jeder anderen Partnerschaft/Ehe, liebe Sonnenweide-Freunde, gibt’s auch bei uns den ganz “normalen” Alltag mit beruflichen und familiären Verpflichtungen. Nicht jede Stunde unserer Freizeit ist mit Sex erfüllt, und auch nicht jeder Tag mit Treffen zwischen Anja und ihrem Lover verplant.
Diese einleitende Feststellung mache ich heute zum besseren Verständnis für all diejenigen, von denen wir Mails mit Nachfragen erhalten, wie zum Beispiel: “Was ist los, trifft sich Deine Ehehure nicht mehr mit dem neuen Lover?” und “Wie gehts weiter, hast Du den Schwanz von Anjas Bull schon blasen dürfen?”
Selbstverständlich geht es weiter! Nur mussten und müssen wir die Tage uns etwas einschränken, was die Begegnungen und gemeinsamen Unternehmungen zwischen Tom, Anja und mir betrifft. Wir haben Besuch von unserem erwachsenen Nachwuchs, der absolut nichts von unserem “frivolen Doppelleben” weiss. Das soll auch weiterhin so bleiben, denn – ob man es glauben mag oder nicht – unsere Sprößlinge sind so richtig schön “spießig” eingestellt. Wie auch gegenüber unserer restlichen Umwelt, halten wir uns mit unserer freiheitlich-versauten Einstellung auch ihnen gegenüber bedeckt.
Trotz aller Vorsicht, die wir nunmal walten lassen müssen, ist und bleibt Tom ein fester Bestandteil innerhalb unserer Beziehung und unserem Tagesablauf. Anja telefoniert mit ihm mehrmals täglich, und zwischendurch finden auch kurze Sextreffen statt. Allerdings nur bei ihrem Lover zu Hause, den wir ansonsten als “Freund” unseren normalen Bekannten gegenüber vorstellen. Bei diesen Treffen bin ich nicht dabei, was aber nicht weiter tragisch ist. Eigentlich muss man diese Sextreffen eher “Quickies” nennen, denn länger als eine Stunde bleibt Anja nie bei ihrem Lover. Mit dem Besuch im “Nacken” fühlt sie sich nicht ganz so wohl. Will man aber so eine unkonventionelle Beziehung wie wir sie uns vorstellen, auch auf lange Sicht aufrecht erhalten, kann man den Dritten im Bunde nicht aus seinem “anderen Leben” komplett ausschliessen.
Erst wenn wir schlafen gehn, erfahre ich von Anja im Flüsterton, wie das Sextreffen mit ihrem Lover so war. Und jedes Mal massiert sie dabei mein Glied zu meiner Entspannung bis zum Samenerguss. Wie ihr ja mittlerweile alle schon nachlesen konntet, werde ich als Cuckold nun weit mehr als jemals zuvor in die “Freundschaft” zwischen meiner Ehenutte und ihrem Lover mit einbezogen. Ich muss sagen, dass ich mich dabei weit besser fühle, als es bei den anderen Liebschaften meiner Frau gewesen war.
Gestern Abend sagte Anja, während sie meinen Penis in der Hand hielt: “Tom will, dass Du nächstes Mal seinen Schwanz feucht machst und ihn in mich einführst”. Ich glaubte nicht richtig zu hören, aber alleine dieser Spruch trieb mir den Samen innerhalb von Sekunden aus den Eiern, wie man so schön sagt…
Aber wann ist das nächste Mal? Schon nächste Woche, wenn wir wieder alleine sind und wir ungestört mit Tom zu dritt treffen können?
Wie soll ich diesen prachtvollen Phallus, der von meiner Frau fast schon wie eine Reliquie verehrt wird, denn “feucht” machen?
Darüber hatte sie gestern Abend nichts gesagt, sondern schlief kurz nachdem ich entsamt war, neben mir ein. Ich benötigte etwas länger um in den Schlaf zu finden, denn ich malte mir schon aus, wie ich den steifen Schwanz von Tom an den Eingang der Lustpforte meiner Frau führe, nachdem ich diesen sehr wahrscheinlich für sie angeblasen habe. Wie sonst sollte ich diesen Liebhaber-Schwanz feucht machen? Hart machen musste ich ihn gewiss nicht, denn sein Glied ist immer schon hart und prall, ohne dass meine Ehenutte ihn zu berühren braucht. Er scheint immer sehr heiss auf meine Frau zu sein. Die mächtige Ausbuchtung im Schritt seiner Jeans hatte ich schon mehrere Male bewundern dürfen. Ohne es mir anmerken zu lassen, schielte ich des öfteren auf seinen Unterleib. Anja blieben meine Blicke trotzdem nicht verborgen, denn einmal hatte sie kurz nachdem ich wieder Toms Hose bzw. dessen Beule darin betrachtete, mir kurz in den Schritt gefasst als wolle sie damit den klaren Grössenunterschied zwischen dem Penis ihres Liebhabers und meinem Wichsschwanz herausstellen.
Tja und ich wache wieder mal sehr früh auf und kann an nichts anderes, als an den Handjob von gestern denken, bei dem mir Anja angekündigt hatte, was beim nächsten Mal für mich “Programm” werden sollte.
Noch sitze ich alleine und ungestört in meinem Büro. Nein, ich finde kein Video in unserer eigenen Galerie, das jetzt passen könnte. Kein Cuckold bläst den Schwanz eines Liebhabers seiner Frau. Schade! Hat jemand von euch so etwas, das er uns zusenden könnte? Ihr wisst ja, alle Einsender von echten Cuckoldvideos werden zu kostenlosen Mitgliedern in unserer Cuckoldwelt gemacht. Egal, ob ihr “nur” eure Ehefrauen in den Videos vorstellt, sie beim Ficken mit euch oder ihren Lovern zeigt, oder beim gegenseitigen Masturbieren, o d e r… wie ihr das fremde Glied an die Scheide eurer Frauen führt…
Immerhin konnte ich auf meiner Lieblings-Spanner-Plattform doch noch einen Videoclip finden bei dem ich mich mit einer Onanier-Aktion entspannen konnte. Wenigstens fürs erste, denn ich weiss, dass mich der Gedanke an das Sextreffen nächste Woche so schnell nicht mehr loslassen wird.
Doch bis dahin sind es noch ein paar Tage. Vielleicht finde ich ja auch wieder etwas Ablenkung beim Einstellen von Geschichten, Fotos und Videos von unseren Mitgliedern. Weniger geil lässt mich das zwar nicht gerade werden, weil ich allzu gerne auch andere Ehehuren und ihre Lover sehe, aber zumindest muss ich bei dieser “Arbeit” für eine gewisse Zeit nicht an meine eigene Frau denken, die sich – wenn auch nur mal schnell – von ihrem Freund mit dem grossen Schwanz zwischendurch durchficken lässt.
Cuckold wird von seiner Frau für das Treffen mit dem Lover vorbereitet.
Donnerstag, 8. Juli 2010 kurz nach 18.00 Uhr. Ein Tag, der mir ewig in Erinnerung bleiben wird. Erst jetzt fühle ich mich dazu in der Lage aufzuschreiben, was passiert war. Für 19.00 Uhr war das Treffen mit dem Liebhaber meiner Frau vereinbart. Meine innere Anspannung konnte ich Anja gegenüber verbergen. Ich vermute aber, dass sie sehr wohl ahnte, was in mir vorging. Nach den vielen Jahren unseres Zusammenlebens bedarf es häufig keiner Erklärungen mehr, um zu erkennen, was in seinem Lebensgefährten vor sich geht.
Trotz der Wärme hatte Anja sich ihre neuen Dessous, die sie zusammen mit ihrem Tom kürzlich eingekauft hat, angelegt. Tom steht auf dieses Outfit, bestehend aus einem edlen, etwas breiteren Tanzgürtel, Strapsen und dunkle, hauchfeine Nylons. Dazu passend hatte sie einen schwarz eingefärbten, aber sehr transparenten BH gewählt. Und natürlich schwarze High Heels. War es ihre Erregung, die die Nippel ihrer Titten wie zwei Nägel hervorstehen liess, als sie mir sagte: “So, und jetzt die Überraschung für Dich”. Meine sexy gekleidete Frau stand mit einer Plastiktüte vor mir und wühlte aus ihr einen hautfarbenen Miederslip. “Tom will, dass Du heute nichts wichst. Auch nicht, wenn Du alleine hier an Deinem PC sitzt”. Höchste Erregung machte sich einmal mehr in mir breit, nach diesem Satz von Anja. Noch nie hatte ich aus ihrem Mund solche doch sehr deutlich und direkt formulierte Anweisungen, schon gar nicht von einem ihrer Lover, gehört. Obwohl ich mich genau danach immer gesehnt hatte, war ich jetzt etwas perplex. Unsicherheit gesellte sich zu meiner Erregung, denn was hat ein Wichsverbot mit dieser Miederhose zu tun?
Nicht nur das Miederhöschen war in der Plastiktasche versteckt. Anja holte noch ein Klebeband hervor, das sich für mich später als Fixomull herausstellte, das in Apotheken erhältlich ist. Meinen Unterleib entblösst, lag ich mit dem Rücken auf unserem Bett im Schlafzimmer. Ich kam mir für einen Moment doch sehr komisch vor. Wie ein Baby, das gerade in Windeln gepackt wird. “Versuche Dich etwas zu entspannen, sonst klappt das nicht richtig”. Tatsächlich war es so, dass ich trotz meiner Erregung nur noch einen Halbsteifen hatte, der merklich weicher wurde. Und das, obwohl Anja an ihm herumnestelte. Es schien für mich, als könne ich auf “Befehl” jetzt sogar meinen Schwanz “dirigieren”. Dieser wurde nach hinten zwischen meine Pobacken gepackt und mit dem transparenten Klebeband fixiert. Meine Hoden waren ebenfalls in den Lendenhöhlen verschwunden. Etwas aufgerichtet auf den Ellenbogen abgestützt, betrachtete ich mich selbst zwischen den Beinen. Mein Schwanz war einfach verschwunden. Es war kein Auslachen, eher ein geiles Grinsen, das ich in Anja Gesicht erkennen konnte. Sie schaute ihr Werk zwischen meinen Schenkeln an, und meinte: “Und jetzt das Höschen. Zieh es Dir am besten selbst an!”. Ich schaute mir das Teil etwas verlegen an: “Aber so laufe ich nicht nachher herum, wenn Tom kommt.” “Quatsch, natürlich nicht. Du kannst wie immer ganz normal Deine Jeans anziehen”. Erleichtert über die Aussage meiner Frau, schlüpfte ich in das enge Miederhöschen. “Das sieht ja geil aus…” Wie hatte Anja, die bei dem Spruch wieder frech grinste, das nun wirklich gemeint? Ich in einer Miederhose, die sonst nur Frauen tragen. Immer noch kam ich mir ein bisschen doof darin vor. Und besser wurde dieses Gefühl auch nicht, als ich meine Jeanshose darüber zog. Es fehlte auch hier etwas zwischen den Beinen, und zwar die sonst übliche Ausbuchtung im Schritt. Was mich total “irre” dabei machte, war der Gedanke, dass ich schon beim ersten persönlichen Treff mit dem Liebhaber meiner Frau wie ein “geschlechtsloses Etwas” ihm gegenüber sitzen sollte. Zwar für ihn nicht sichtbar, aber er musste es ja wissen, dass mein Glied sozusagen in meinem Arsch verschwunden ist. Er hatte diesen Plan zusammen mit Anja ausgeheckt gehabt. Nie und nimmer hätte ich so etwas mit mir machen lassen, wenn ich nicht in meinen normalen Klamotten hätte bleiben dürfen, oder gar noch weitere weibliche Kleidung hätte tragen müssen. Ein entwürdigendes Gefühl vermittelte mir aber auch jetzt schon diese Situation.
Heute weiss ich sehr sicher, dass ich eine gewisse Schamhaftigkeit nie völlig abgeschüttelt kriege. Das mag im Zusammenhang mit unseren vielen erotischen Eskapaden in den letzten Jahren zwar paradox klingen, aber dem ist tatsächlich so. Durch die Blume hatte mich Anja schon einige male wissen lassen, dass sie mich für “verklemmt” hält. Und ich muss zugeben, dass sie damit nicht unrecht hat, denn so wie sie sich beim Sex fallen lassen kann, war mir es nie möglich gewesen. Ich beneide meine Frau heute noch um ihre unglaubliche Hemmungslosigkeit, mit der sie all die Stunden, Tage und Nächte mit Liebhabern geniessen kann. So war sie auch schon ganz zu Beginn unserer Erotik-Experimente mit anderen Partnern drauf. Beim Sex mit Paaren und Frauen konnte ich nur staunen, wie befreit Anja agierte. Einzig und alleine der pure, sündige Sex zählte für sie in diesen Momenten. Ich denke, dass das schamlose und von ihren Ehemännern völlig unerwartet geile Verhalten der Frauen, sehr häufig für Irritationen sorgt. Eben noch vermeintlich brave und zurückhaltende Ehefrau, lässt sie sich plötzlich wie eine Hure besteigen. Wie der Schlag von einem Hammer auf den Kopf, wirkt das für ihre Männer.
Dass ich für Anja und andere Ehenutten, die ausdauernde und ungestüme Liebesspiele bevorzugen, nie der “passende” Partner sein kann, ist die eine Sache. Doch würde ich wenigstens meiner Rolle als Cuckold so gerecht werden können, dass Anja mich darin auch voll akzeptiert? Meine Verklemmtheit in einigen Bereichen ist Grund mit, weshalb sich Anja mit mir als Cuckold nicht so wirklich beschäftigt hatte. Auch andere Ehehuren oder Cuckoldress könnten mit meiner Haltung nicht viel anfangen. Zwar zerstöre ich durch meinen Neid und meine Eifersucht nicht mehr so wie früher einmal die Lust samt dem ein oder anderen Verhältnis meiner Frau, doch ein guter Cuckold bin ich deswegen noch lange nicht. Das, was ich mir immer ersehnte, also mehr und konkreter als Cucki vom Lover und meiner Frau Berücksichtigung durch verschiedene “Spiele” zu finden, blockierte ich selbst durch mein Verhalten.
Auch meine ablehnende Haltung gegenüber Frauenkleidern, zeigte ich durch spöttische Bemerkungen über so lächerlich wirkende Figuren. Doch wie sollte eine Frau und ihr Liebhaber Lust dabei empfinden, mich in ihre erotische Gedankenwelt ein wenig mit einzubinden, wenn sie wegen meiner teils krass wirkenden Abwehrhaltung nicht das mit mir machen können, wonach ihnen gerade der Kopf steht?. Sicher muss es gewisse Grenzen geben, das gebietet alleine schon die Menschenwürde. Doch als Cuckold muss ich mich auch als solcher verhalten und unter anderem eben auch als “Spielball” der Gelüste meiner Frau und ihrem Liebhaber funktionieren.
Ich wollte und musste mich ändern, daher sass ich nun auf Anjas Liebhaber wartend mit meinem zur völligen Rührungslosigkeit verdammtem Wichsschwanz an unserem Wohnzimmer-Tisch. Meine Frau griff mir kurz mal zwischen die Beine. Was sie dabei wohl gerade gedacht hatte? Jedenfalls sagte sie nichts, und ihr Mienenspiel verriet mir ebenso wenig zu ihrer momentanen Gefühlslage. Ich schätze, sie wollte überprüfen, ob mein Geschlechtsteil auch noch wirklich dort war, wo sie es wenige Minuten zuvor “hingeklebt” hatte. Ein komisches Gefühl, besser gesagt: ich fühlte überhaupt nichts zwischen meinen Beinen. Auch die Berührung durch die zarten Hände meiner Ehenutte war für mich so gut wie nicht spürbar. Wie auch?, mein Glied war samt der Hoden derart tief in meinem Schoß verpackt, dass man da gar nicht ran kam. Die eng umspannende Miederhose und darüber meine Jeans sorgten zusätzlich für Gefühlsdämpfungen, wie ich sie bis dahin noch nie erlebt gehabt hatte.
Nach wie vor war mir diese Sache etwas peinlich, doch all meine Anspannung und Unsicherheit sollte sich sehr bald legen. Endlich durfte ich Tom persönlich kennenlernen. Bisher kannte ich ihn nur Fotos und Erzählungen von Anja. Etwas von seiner Stimme von dem Tonband, das er eine Zeit hatte mitlaufen lassen, als er meine Frau so vortrefflich durchfickte, war mir dann auch noch bekannt. Doch jetzt leibhaftig mir gegenüber sitzend, wusste ich sofort, weshalb Anja ihn so sehr mag. Er ist ein glänzender Unterhalter und sieht recht gut aus. Seine Ausstrahlung ist sehr positiv, so dass er gewiss nicht nur auf mich schnell einen symphatischen Eindruck macht. Auf die Ausbeulung seiner Hose musste ich nicht weiter achten, denn ich wusste von den Fotos über welch prachtvolles Gemächt, so ganz nach dem Geschmack meiner Frau, er verfügt.
Anja hatte sich am Tisch seitlich zwischen uns gesetzt. Charmant, geistvoll und witzig kam Tom in der Unterhaltung rüber. Während unserem Gespräch hielt er die Hand von Anja, als wären sie ein frisch verliebtes Paar. Wie schon bei früheren Gelegenheiten im Zusammenhang mit anderen Lovern, tat ich so, als würde ich das gar nicht wahrnehmen, weil es selbstverständlich ist, dass sich ein Liebhaber so verhält. Und dennoch versetzte mir dieser Moment, den ich mir doch so sehr herbei gesehnt hatte, wieder einen Stich ins Herz. Leid und Lust liegen doch sehr nahe beieinander. Immer wieder und in unverminderter Intensität spüre ich in mir Neid, Eifersucht und diese unbeschreibliche Erregung gleichzeitig. Wir redeten und redeten, wobei ich versuchte, nie auf unsere eigentliches Thema zu kommen. Irgendwie hatte ich Angst vor dem, was heute noch passieren könnte. Vielleicht bleibt es ja einfach bei diesem ersten Kennenlern-Gespräch, dachte ich so für mich. Es wäre mir am liebsten gewesen, Tom wäre nach der netten Unterhaltung wieder nach Hause gefahren.
“Lasst es uns doch in eurem Schlafzimmer gemütlicher machen”, sagte Tom urplötzlich, stand auf und nahm Anja an die Hand…
Da war es wieder, dieses leicht taumelnde Gefühl in mir. Werde ich nun zusehen dürfen, wie der “fremde” Mann mit seinem grossen Glied in den Schoß meiner Frau eindringt? Ungewöhnlich die Situation, die mir so vertraut vorkam. Ganz so, als wären wir zu dritt schon seit vielen Jahren zusammen. Dabei hatte ich Tom eben erst kennengelernt, doch Anja war mit ihm ja schon länger intim. Man merkte einfach, dass die beiden schon aufeinander “eingespielt” waren, so wie sie miteinander umgingen.
“Setz Dich doch dort hin”. Tom deutete auf den Sessel in unserem Schlafzimmer. Was erlaubt der Kerl sich? Noch nie hatte mir ein Liebhaber meiner Frau solche Anweisungen gegeben. Das hatten sie sich ob meiner maskulinen Erscheinung überhaupt nicht getraut. Zwischenzeitlich völlig sprachlos geworden, tat ich wie von ihm geheissen. Ich kann nicht sagen, dass ich diese Situation als unangenehm empfand. Irgendwie wurden mir plötzlich sämtliche Entscheidungen abgenommen. Schlagartig war ich zu einer “Sache” geworden. Ich war nicht mehr der Ehemann von Anja, aber auch nicht mehr ein gleichberechtigter Mitspieler oder Gesprächspartner. Im Stehen küsste Tom meine Frau, streichelte durch das Kleid ihre Brüste und wanderte mit seiner Hand schliesslich weiter zwischen ihre Schenkel. Dort angekommen zog er den Saum ihres kurzen Sommerkleides nach oben und begann ihre Muschi zu fingern. Anja stöhnte leise… atmete “heiss”…
Was war das, ein Film, ein Theaterstück und ich dabei wie ein Zuschauer in der Vip-Loge? Was traut sich meine Frau, was ihre Lover? Unglaublich die zwei Schweine… was gibt es da zu flüstern?
Das sollte ich gleich erfahren, denn Anja dreht sich zu mir rüber und meinte: “Ziehst Du bitte Dein Hemd aus!” Erst jetzt sah ich die beiden Klammern und Gewichte, die Anja zuvor auf der Frisierkommode bereit gelegt hatte. Das Ganze hier lief also doch nach einem gut abgesprochenen Plan ab. Diese Utensilien hatte sei also bei ihrem erotischen Einkaufsbummel mit Tom auch neu gekauft. Wir hatten zwar schon Klammern zu Hause, aber diese waren anders. Auch die Gewichte grösser und schwerer. Anja kennt meine berührungsempfindlichen, kleinen Nippel, die eine direkte Verbindung zu meinem Glied zu haben scheinen. Anja legte die erste Klammer an, Tom reichte ihr die nächste und dann die zylindrisch geformten, schwarzen Gewichte.
So sieht also ein richtiger Cuckold aus, heute werde ich zu einem “echten”, dachte ich bei mir. Nein, die Klammern an meinen Titten schmerzten nicht wirklich. Ein klein wenig spürte ich das Ziehen der Gewichte, was aber auch angenehm und keinesfalls als Schmerz von mir wahrgenommen wurde. Anja und Tom sahen mich nochmal an, drehten sich um und entkleideten sich gegenseitig. Ich blieb rührungslos, weil ich verhindern wollte, dass die Gewichte an meinen Nippeln zu sehr ins Schwingen geraten. Unter meiner Miederhose verpürte ich einen unangenehmen Druck, aber so gefangen und sorgfältig von Anja verklebt, hatte mein Glied keine Chance sich aufzurichten. Ich blieb also alles wie zuvor an seinem Platz und ich selbst immer noch in dieser “entmannten” Haltung. Ob Tom in meinen Schritt gesehen und festgestellt hat, dass ich im Moment gar kein “richtiger Mann” bin, dass es bei mir im Schritt genau so wie bei einer Frau aussieht? Von Schamgefühl war im Moment dieses Gedankengangs bei mir keiner Spur mehr vorhanden. Jetzt hätten Anja und ihre Liebhaber mich anweisen können, meine Jeans auszuziehen, damit sie mich in meinem lächerlichen Damen-Miederhöschen sehen können. Doch sie taten es nicht. Statt dessen war ich für sie zu Luft geworden. Anja lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Ehebett und erwartete Toms dicken Prügel in sich.
Und da war er, ich konnte ihn sehen, diesen wundervollen Prachtlümmel, der so gross und stark ist. Die riesige Eichel bewegte sich auf die Fut meiner Frau zu. Gleich würde er in sie eindringen, ihr damit all das an Freude spenden, wozu ich nicht in der Lage war und bin. Weder früher, noch heute, und auch nicht als “schwanzloser” Cuckold, zu dem ich nun im wahrsten Sinne des Wortes gemacht worden war. Tom spielte immer noch mit seiner fetten Eichel zwischen den Schamlippen meiner Frau herum, ohne in sie einzudringen. Anja versuchte mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens ihn einzufangen. Ich sah, wie verrückt es sie machte, nicht sofort und hart durchgefickt zu werden. Wie immer, wollte sie so einen langen und dicken Degen tief in sich spüren. Sie liebt dieses ausgefüllt sein. Schliesslich ein lauter Stossseufzer meiner Frau. Ja, endlich hatte er sein tolles Liebeswerkzeug bis zum Anschlag in die Fotze meiner Frau eingetrieben.
Wie gerne wäre ich jetzt an seiner Stelle gewesen, und hätte die Scheidenwände und die Lust ihrer Feuchtigkeit gespürt. Mit jedem seiner harten Stösse stöhnte Anja lauter. Kam meine Ehenutte schon zum ersten Orgasmus? Gefiel es ihr, dass ich dabei zusah und zuhörte?
Quälender als diesen Moment hatte ich noch keinen anderen erlebt. Ob meine Frau ohne mein Beisein fremdgefickt wurde, oder ich dabei war. Neid und höchste Erregung waren immer da gewesen, aber heute konnte ich noch nicht einmal heimlich ein wenig an meinem Glied herumspielen. Wie ist das eigentlich für eine Person, die echt entmannt wurde? Ein ähnliches Gefühl wie bei mir?. Oh Nein, niemals würde ich das auf Dauer ertragen. Es ist manchmal noch schlimm genug, dass ich so gut wie keinen normalen Geschlechtsverkehr mehr haben darf, aber nie mehr onanieren, nie mehr abzuspritzen, das stelle ich mir grausam vor.
“Du geile Sau, kannst wieder nicht genug kriegen”, sagte Tom, der gerade von hinten in die Fotze meiner Frau eingedrungen war. Sprach er immer mit ihr so? Was habe ich da für eine devote, fremdschwanzgeile Hurenfut zur Frau. Ja, so kannte ich meine Anja, völlig hemmungslos, wenn sie solche Dampfhämmer wie der von Tom sie durchstossen. “Sag, dass Du eine geile Hure bist!”. “Ich bin…” antwortete Anja leise ohne den Satz zu vollenden. Statt dessen stöhnte sie weiter unter den Fickstössen ihres Geliebten. Der aber hörte damit auf: “Was bist Du, sag es jetzt!”. “Ich bin eine geile Hure”, sagte sie laut und deutlich. Daraufhin wurde Anja mit weiteren Stossbewegungen belohnt. Mit der flachen Hand schlug ihr Liebster ihr auf den Arsch. Er machte es ihr damit leichter, endlich zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Gesicht tief in einem Kissen vergraben, hörte ich meine fremdgehende Ehesau stöhnen. Für diesen Moment schaute es aus, als würde sie nur noch aus einem Arsch mit zwei gierigen Ficklöchern bestehen. Ihren Po weit nach oben gestreckt, steckte Tom ihr den Zeigefinger in die Arschfotze, und hämmerte weiter mit seinem Wunderfickwerkzeug in ihre klatschnasse Fut. “Willst Du in den Arsch gefickt werden?” Ein von Ekstase verzerrtes “Ja” war die Antwort darauf. “Sag: Ich will bitte von Dir in den Arsch gefickt werden!”
Also dass der neue Geliebte meiner Frau eine leicht dominante Ader hat, wusste ich zwar, aber wie er diese an und mit meiner Frau auslebt, hatte mich doch etwas überrascht. Er schien mir völlig verwandelt, war nicht mehr der nette, symphatische Mann, wie ich ihn vorhin im Wohnzimmer kennengelernt hatte. Aber so ist das nunmal, ich werde es nie lernen und auch immer wieder von neuem überrascht sein, wenn sich meine Frau zur Hure und ihr Geliebter zum hemmungslosen Schwein verwandeln. Nein, so etwas werde ich nie können. Ich bin und bleibe ein Cuckold, der ein Spanner, Versager und Ehewichser gleichzeitig ist. Und ich hatte Wichsverbot, was für eine Katastrophe! Gezielt verstärkt hatten diese beiden Säue meine “Qualen” durch die Klammern und Gewichte an meinen Nippeln, die für starke Gefühle hin zu meinem Wichsschwanz sorgten. Dieser war bekanntlich ja zur völligen Bewegungsunfähigkeit verklebt und steckte immer noch zwischen meinen Arschbacken versteckt unter der Miederhose.
“Ich will bitte von Dir in den Arsch gefickt werden. Fick mich, Du kannst das so gut”. Anja, die Drecksau, ist Toms höriges Fickfleisch. Sie wird und soll ganz alleine ihm gehören. So wird es kommen, da bin ich mir heute sicher. Und ich bin glücklich, dass ich mehr als jemals zuvor als devoter Spanner und nutzloser Ehewichser daran teilhaben darf. Gleich mit zwei Fingern, die Tom vorher mit Gleitgel benetzt hatte, dehnte er die Arschfotze von Anja, die weiter stöhnte, als würde sie gleich zu einem Orgasmus kommen. Und wieder sehe ich die mächtige Eichel des Fremdbeschälers, der damit in das Arschfotzenloch meiner Frau eindringt. Wieder mit einem lauten, dankbar klingenden Stossseufzer begleitete Anja das Vordringen der Liebesstange in ihr Gedärm. “Ja, fick mich”, hörte ich sie wieder sagen. Meine “Scheinehefrau” rammte sich diesmal selbst den Pfahl ihres Geliebten in den Po. Er blieb dabei bewegungslos und sah den fickenden Bewegungen meiner Frau zu. Immer tiefer verschwand dabei sein riesiger Penis in ihr, bis sie ihn schliesslich ganz und gar bis zum Anschlag in sich verschlungen hatte.
Nun gut, ich wusste ja, dass alle Lustlöcher von Anja durch deren verschiedene Liebhaber schon eingeritten waren. Dennoch war ich von neuem überrascht, wie selbstverständlich sie dieses Ungeheuer von einem Glied in ihrer engen Arschmuschi eindrang. Wie sehr meine Frau auf solche doch eigentlich schmerzhaften Praktiken steht. Benötigt sie diese “Gewalt” für ihre Befriedigung? Manchmal vermute ich das schon, auch wenn wir nie darüber geredet hatten.
“Ja – ja- ja – ja” jeder Stoss in ihren Darmkanal wurde durch dieses “Ja” von Anja begleitet. Sie war auf dem Weg zu ihrem Orgasmus. Meine kleine, brave und so versaute Haus- und Ehefrau. Was für ein Miststück, was für eine Traumfrau, was für ein untreues, nach fremden Schwänzen gierendes Luder!
Zeitgleich mit ihrem Geliebten kam dann Anja auch zu ihrem erlösenden Höhepunkt. Tom spritzte seinen Fremdsamen in sie rein. Ich selbst wäre jetzt auch gerne zum Orgasmus gekommen. Für einen Moment glaubte ich sogar, dass sich dieser von alleine einstellt. Es war so eine Art “kleiner Orgasmus” ohne dass es zum Samenerguss kam.
Toms Schwanz hatte zwischenzeitlich das durchgefickte Arschloch meiner Frau verlassen. Für einen Moment konnte ich sehen, wie offen ihr Loch stand. Es hatte genau den Durchmesser wie der Penis ihres Geliebten. Schön auf seine Ausmasse hatte er ihre Löcher eingefickt gehabt. Weisse, glibberige Sacksahne trat aus der Höhle und verteilte sich auf ihrer Möse und ihren Schenkeln.
Quitschvergnügt, nur mit einem kleinen Lächeln im Gesicht, eilte Anja an mir vorbei in Richtung Bad. Tom und sie duschten zusammen ihre verfickten Körper ab. Ich traute mich nicht aufzustehen, um die beiden auch im Bad bespannen zu können. Nicht in dieser Aufmachung mit Klammern und Gewichten an meinen Titten. Irgendwie gefiel mir meine Rolle als gedemütigter Cuckold, der in einem Damen-Miederhöschen unter seiner Jeans und geklammerten Nippeln immer besser. Die Chance, künftig wie ein richtiger Cuckold durch meine Frau und ihren Lover behandelt zu werden, wollte ich mir in keinem Fall durch irgend ein blödes Verhalten selbst verbauen. Und trotzdem, gerne hätte ich bei den intimen Vorgängen im Bad zugesehen. Statt dessen konnte ich sie nur Kichern hören. Und zwischendurch totale Stille. Ganz sicher verschmelzten ihre Zungen ineinander…
Ohne ein zweites Mal miteinander zu schlafen, endete an diesem Abend das Treffen nicht. Aber das war mir vorher schon klar gewesen. Nur sollte das für mich schon alles gewesen sein? Diese zwei Turteltauben hatten mir die ganze Zeit keinerlei Beachtung mehr geschenkt. Kein Wort der Demütigung, nichts!
Aber so wollte ich es in Wirklichkeit ja auch. Anja hatte ich gleich mehrfach versichert, dass ich keinerlei Probleme habe, wenn sie und ihr Lover mich wie Luft behandeln. Wenn sie vor meinen Augen zärtlich zueinander sind, bin ich für sie nicht da. Also weshalb jetzt beschweren, ich genoss es unendlich so frech und schamlos von meine Frau betrogen zu werden. Mehr als jemals zuvor fühlte ich wieder diesen Neid und diese Eifersucht in mir. Aber es war anders, als früher einmal. Meine Schamgefühle wichen immer mehr dem Verlangen mich noch mehr als gehörnter Ehemann zu outen. Sollen sie mir doch Frauenkleider anlegen, meine Lippen schminken und sich über mich lustig machen. Warum nicht, das ist doch alles bloß ein Spiel, oder?
Nachdem Anja von ihrem “Bull” zum zweiten Mal besamt worden war, gab es für mich noch eine Überraschung, mit der ich nicht mehr gerechnet hatte. Doch zuvor hatte ich ich noch mit ansehen “müssen” wie liebevoll und leidenschaftlich meine Frau an dem längst wieder zur vollen Grösse angewachsenen, harten Fickstamm ihres Liebhabers leckte. Was für ein Anblick, mit ihrem kleinen Mund umschloss sie seine pralle Eichel und saugte daran. Sehr viel weiter als bei mir musste sie ihren Mund öffnen, um einen Teil des grossen Schwanzes blasen zu können. Immer wieder hatte sie dazwischen auch an seinen Eiern geleckt bis hinab zu seinem Analeingang. Während dessen leckte Tom die Muschi meiner Frau, was ich aber nicht genauer sehen konnte. Mir war es aber ohnehin lieber, die ganze Pracht von seinem Glied in der Mundfotze meiner Ehefrau sehen zu können. Kaum hatte Tom ausgesprochen “Schluck alles!”, sah ich wie der erste Schub an Sperma in den Rachen meiner Frau spritzte. Mit zwei Händen hielt sie seinen Schaft umschlossen, so dass seine Nillenspitze genau zwischen ihre weit geöffneten Lippen zielte. In mehreren Schüben schoss der leckere Fremdsamen in sie hinein. Ich bemerkte, wie Anja dabei schluckte. Nichts sollte daneben gehn oder gar wieder aus ihrer Mundfotze herauslaufen. Irre, wieviel Sperma in der kurzen Zeit nachdem Tom schon das Arschloch meiner Frau abgefüllt hatte, schon wieder aus ihm spritzte.
Tom blieb im Bett liegen, während Anja zur mir kam und mich küsste. Ein langer süsser Kuss mit viel Spermageschmack. Dabei griff meine Sau auch wieder in meinen Schritt, dort wo sich augenscheinlich mein Glied nicht mehr befand. Dennoch fühlte ich höchste Erregung, es war himmlisch sie so fühlen und schmecken zu dürfen. Tja, das war dann auch schon die Überraschung gewesen, die für mein Gefühl viel zu kurz angedauert hatte.
Nachdem Tom sich von mir verabschiedet und Anja nochmal einen langen, sehr innigen Abschiedskuss gegeben hatte, durfte ich meinen Unterleib wieder in den Urzustand zurückversetzen. Vorher hatte meine Ehenutte mir die Klammern und Gewichte von den Brustwarzen wieder entfernt. Auf beide Nippel hatte sie dabei einen Kuss gehaucht. Ihr Geliebter wäre noch länger geblieben, hatte aber am nächsten Morgen sehr früh einen beruflichen Termin, und benötigte dafür noch etwas Schlaf.
“Hat es Dir heute so gefallen?”. Anja und ich befanden uns wieder im Wohnzimmer, und unterhielten uns über das vergangene Treffen. Einig waren wir uns in allen Punkten, auch darüber, dass Tom ein echt netter Typ ist. Und das nicht nur, weil er ohne jede Scham vor mir es mit Anja treibt. Er hatte, ganz im Gegensatz zu einigen anderen Männern vor ihm, mir zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, dass ich ihn störe. Im Gegenteil, es schien im geilen Spass gemacht zu haben, mich so “gehörnt” zu sehen.
“Er ist nicht bi, aber wenn Du willst, kannst Du seinen Schwanz beim nächsten Mal mit mir zusammen blasen”. Auf diese ungeheure Aussage von Anja, spielte ich diesmal nicht das scheue Reh, das empört und angewidert reagiert. Zumal mich der Gedanke, diesen schönen Luststab mal lecken und schmecken zu dürfen, diesmal sogar erregte. Sein Sperma im Mund meiner Frau hatte mich auch nicht angeekelt. Es schmeckte mir sogar! In ihren Augen sah ich ein Leuchten, als ich das aussprach.
Jedenfalls griff meine Ehenutte nach meinem Schwanz, knetete ihn ein paar mal und meinte: “Weisst ja, heute darfst Du nicht abspritzen”. “Wann dann?”, entgegnete ich ihr. “Vielleicht morgen nach dem Frühstück, aber nur vielleicht…”
Aber davon und mehr, werde ich in Kürze ausführlich berichten. Im Moment ist Anja im Bad, denn gegen frühen Abend sind wir mit Tom verabredet. Gemeinsam werden wir den Abend an einem See verbringen. Meine Frau soll während unserem Ausflug einen Analplug in der Arschfotze tragen. Ich habe den Auftrag, ihr diesen schwarzen Stöpsel einzuführen. Darauf freue ich mich schon sehr, denn so “nah” durfte ich ihr schon lange nicht mehr kommen.
Einen heissen Abend und ein geiles Wochenende wünscht euch
Euer Cuckold Markus
Ehenutte melkt Cuckold ab. Mein erstes Mal!
Anja ist überglücklich mit ihrem neuen Lover. Innerhalb von vier Tagen hatte sie sich am gestrigen Montag schon das zweite Mal mit Tom getroffen. Doch der Reihe nach:
Vergangenen Samstag war Anja nach der Rückkehr von ihrem Hotelfick erschöpft ins Bett gefallen und hatte bis zum frühen Nachmittag durchgeschlafen. Und ich konnte es kaum abwarten, bis mir meine Liebste endlich einige Details zu dem Treffen erzählt.
Ich wusste bis dahin nur, dass Tom einen sehr schönen und grossen Penis besitzt und damit wohl auch umzugehen versteht. Doch nicht nur im Bett musste Anja sich mit ihm prächtig verstanden haben. Nie wäre sie die ganze Nacht weggeblieben und hätte sich obendrein gleich wieder mit ihm verabredet, wenn da nicht “mehr” gewesen wäre als 08-15-Sex. Ich war also mächtig gespannt, was meine Lebensgefährtin und Ehenutte mir später berichten würde. Ich wusste sie jetzt zwar wieder bei mir, und hätte mich eigentlich entspannt zurücklehnen können, doch die innere Unruhe blieb auf dem gleichen Level wie zuvor, als sie mit Tom alleine im Hotel gewesen war. Komischerweise wollte ich zur vorübergehenden “Beruhigung” mich auch nicht selbstbefriedigen. Mein Samen-Reservoir sollte sich in den Stunden des Wartens nochmal füllen. Vielleicht würde mich Anja heute ja mal wieder abwichsen, wer weiss. Für diesen Fall sollte sie dann auch anhand der Spermamenge sehn, wie sehr mich die Situation erregt und ich mich mit ihr über ihre neue Beziehung freue.
Ich hatte schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass wenn ich über meine Erlebnisse, Beobachtungen und Gefühle schreibe, offenbar noch schneller als sonst neuer Samen in mir produziert wird. Es dürfte so ein wenig dem Effekt bei einer Keuschhaltung ähneln. Ob der Penis nun ständig steif ist oder nicht, spielt keine Rolle. Die Dauererregung ist da und irgendwann sehnt mach sich danach, endlich vom Druck in den Lenden befreit zu werden. Deshalb von “Samenstau” zu reden, ist rein biologisch betrachtet, völliger Blödsinn. Das körpereigene “System” sorgt schon dafür, dass selbst bei wochenlanger Enthaltsamkeit der Mensch keinen Schaden nimmt. Da läuft also weder etwas über, noch platzen einem die Eier vor lauter Geilheit. Hier handelt es sich um Begriffe aus der Vulgär-Sprache, die in überzeichneter Form bei besonders starken Lustgefühlen ihre Verwendung finden, aber nichts mit Vorgängen zu tun hat, die aus medizinischer Sicht bedenklich wären.
Und dennoch können “Qualen der Erregung” entstehen. Sie sind rein mentaler Natur und sind sogar dann noch vorhanden, wenn man den Höhepunkt herbei geführt und sich des “Samenstaus” entledigt hat. Cuckolds wissen genau, was damit gemeint ist. Man(n) findet nicht die eigene Erfüllung, sondern kann ständig nur erahnen, wie gut der fremden Schwanz im Schoß der eigenen Frau getan haben muss. Sie wurde befriedigt, und das vielleicht mehrfach hintereinander. Ebenso hat ihr Lover abgespritzt. Nach einer ganzen Nacht mit ihr zusammen, gewiss auch mehr als nur einmal. Doch wohin, auf ihre Brüste, ihren Bauch, tief in ihre Lustgrotte oder gar in ihre Mundfotze? Zu gerne wäre man Mäuschen in diesem Moment gewesen, das von dem fremdfickenden Paar unbemerkt, die Stunden voller Lust und Leidenschaft beobachten kann.
Statt dessen ist man als Cuckold dazu verurteilt, nicht wirklich alles jemals sehen und mitfühlen zu dürfen, was da zwischen der Ehefrau und ihrem Liebhaber passiert. Die Ungewissheit sorgt gleichsam für höchste Erregung, Neid und erotische Phantasien.
Und hat man mal die Erlaubnis direkt dabei sein zu dürfen, wenn sich Lover und Ehenutte paaren, wird es anders sein. Auch sehr geil, aber eben anders, denn selbst als “Nur-Zuschauer” ist der Cuckold in diesem Moment eben anwesend. Ob es das Paar will oder nicht, er ist zumindest zeitweise in ihren Köpfen. Und deshalb wird dieses Paar einen ungewollt berücksichtigen.
“Komm doch mal…”, es ist endlich soweit, Anja ist wach. Ich kuschle mich zu ihr aufs Bett. Es ist sehr warm, daher habe ich auch nur eine kurze, lockere Sporthose an. Anja ist wie immer nackt. Duftet sie noch nach dem fremden Mann? Ich bilde mir ein, noch eine Spur seines Rasierwassers wahrzunehmen. Mein Gott, was für eine “geile Drecksau” von Frau habe ich… Es ist fast wie früher, sie greift sofort nach meinem dauersteifen Wichsschwanz, den sie ohne Latex-Handschuhe seit vielen Monaten nicht mehr berührte hatte.
“Na, hat dich das wieder geil gemacht. Tom ist ein guter Liebhaber, wir haben es die ganze Nacht miteinander gemacht. Dreh Dich mal um…”
Was hat sie vor, will sie schon wieder den Versuch machen mich zu ficken?
Anja zieht mir die Hose ein Stück runter und beginnt von hinten meinen Penis zu massieren. Ganz so wie sie es in dem Videoclip von einem anderen Cuckold-Paar kürzlich erst gesehen hat. Jetzt bloß nicht schon abspritzen. Die Situation will ich geniessen und zwar unendlich lange. Dieser Moment soll nie ein Ende haben. Wegen mir können wir bis zum nächsten Tag so im Bett zusammen verbringen. Ganz so wie sie es mit ihrem neuen Liebhaber gemacht hat. Nach vorne gebückt als wäre ich eine Frau, die sich nun von hinten durchstossen lassen will, spüre ich Anjas zärtliche Hand an meinem Cucki-Gehänge. Sie fühlt meine Eier ab. Sanft massiert sie nun mit ihrer anderen Hand meinen Penis. “Er hat einen tollen Schwanz”, höre ich sie sagen. Natürlich meint sie den von Tom und nicht meinen. Oh je, oh je, sie erzählt mir während sie mich melkt jetzt von ihrem Liebhaber. Das war noch nie gut gegangen. Früher schon schoss mir dabei immer viel zu schnell der Samen aus der Nillenspitze. Doch heute sollte es anders sein. Ich glaubte schon, dass ich gleich wieder abspritzen würde, da fühlte ich so etwas wie einen leichten Schmerz, der durch eine fest zudrückende Hand entstanden war. “Nein, nicht jetzt schon mein Lieber”. Anja quetscht meine Eier, die sehr empfindlich sind, so dass es richtig weh tut. Das hatte sie nie zuvor gemacht gehabt. Für einen Moment scheint meine Erregung im Keller zu sein. Noch immer spüre ich, wie ihre Hand meine Eier fest im Griff hat, nur dass der Schmerz nicht mehr so arg wie zuvor ist. “Er weiss, dass Du und ich nicht mehr miteinander schlafen”. Und wieder glaube ich sofort abspritzen zu müssen. Meine geile Sau müsste doch wissen, dass wenn sie so etwas sagt, ich umgehend zum Orgasmus komme. Und wieder ist der Schmerz da, Anja massiert meinen Steifen weiter, quetscht aber meine beiden Bällchen nochmal härter. Was für eine Drecksau, sie nimmt anders als früher überhaupt keine Rücksicht mehr auf mein “Aua”. Ihr neuer Lover hat ihr das doch nicht etwa beigebracht? Nein, sie hat wohl eher aus den Videos gelernt. Meine Frau mag zwar das Rückwärts Einparken nie so wirklich drauf haben, aber in Sachen Sex wahr sie schon immer schnell von Begriff. Was für ein Talent sie in sexuellen Dingen hat. An ihr ist wirklich eine echte Hure, die sie nie sein wollte, verloren gegangen. Aber als Ehenutte ist sie mir natürlich auch lieber. Verkommen und versaut, aber trotzdem eben meine Ehefrau ganz so wie ich sie liebe.
“Wie oft bist Du gekommen?”. Ich stelle Anja wie immer diese Frage. Es ist für mich, als könne ich an der Anzahl ihrer Höhepunkt einschätzen, wie gut ihr Lover es ihr tatsächlich besorgt hatte. So ein wenig ist da etwas dran, glaube ich jedenfalls. Es ist kein irritiertes oder schamvolles Stottern, mit dem sie mir leise und langsam antwortet. Sie muss wie immer überlegen: “sechs- oder sieben mal”. Oh ja, meine Ehenutte hat es mal wieder gut gehabt, das hatte ich vor meiner Frage schon geahnt gehabt.
Wo ist jetzt die andere Hand von ihr, ich spüre nur noch meine Eier in ihrem strengen Griff? Ich schaue vornüber zwischen meine Beine und glaube meinen Augen nicht trauen zu können. Mein geiles Flittchen wichst sich ihren Kitzler. Ich höre sie auch lauter atmen. Jetzt denkt sie wohl wieder an den dicken Schwanz ihres Lovers, die kleine Hure.
“Er hat richtig fest zugestossen. Wir haben es auch anal gemacht…”. Bei diesem Satz von ihr glaube ich kommen zu müssen, ohne dass Anja, die sich ja gerade selbstbefriedigt, meinen Schwanz melkt. Aber nein, es ist nur ein Gefühl, das sich gleich wieder erledigt. Anja vergisst nicht meine Eier nochmal fest zu drücken. Ich ist nicht zu fassen, gleich beim ersten Treffen lässt sich meine Ehenutte von dem Kerl in den Arsch ficken. Er hat doch so einen grossen Prügel, doch ich weiss, Anja hatte schon mal diesen anal Wunsch bei einem ihrer früheren Liebhaber gehabt, der sich einfach nicht traute – oder stand er nicht auf anal? – seinen Riesenschwanz in ihr enges Löchleich zu stecken. Diesmal hatte ein ganz neuer Mann ihr wohl in einer einzigen Nacht sämtliche Löcher gestopft gehabt.
“Ich hatte das erste Mal…”, Anja scheint vor Erregung kaum mehr sprechen zu können, “…einen analen Orgasmus”. Ich weiss nicht, ob ich jetzt abspritzen oder diskutieren soll. Ich würde jetzt so gerne ganz genau erfahren, wie das mit diesem Anal-Orgasmus war. “Das war so geil…”, meine Frau wichst sich zum Orgasmus, sie kommt ganz so wie ich es von ihr kenne. Ich höre, wie sie ihr Fötzchen mit schnellen Bewegungen mit ihren Fingern fickt. Für einen Moment vergisst sie meine Eier im Griff zu behalten. Mit mehreren lauten Seufzern kommt sie…
Ihr Atem wird leiser, aber der Schmerz an meinen Eiern verstärkt sich. Zwischen meinen Beinen sehe ich zwei prall gespannte Bälle, wie schon lange nicht mehr. Mit einem Nylonstrumpf von Anja waren sie zuletzt vor einem Jahr mal abgebunden gewesen. Doch so fest im Griff wie jetzt, und vor allem so lange, hatte ich ich es nie erlebt gehabt. Ich fühle, wie Anja mit ihrer nun wieder freien zweiten Hand kurz darüber streichelt, um sich gleich wieder an das Abmelken meines Penis zu machen. Und ja, es tut verdammt gut, ihre Hand endlich wieder an meinem Wichsschwanz zu fühlen. “Tom will am Montag ein Foto machen, wenn er mich fickt”. Auf diese Aussage, die so sachlich und konkret über die Lippen meiner geilen Ehefrau gekommen ist, spritze ich umgehend ab. Sie scheint es auch so zu wollen, denn es ist kein Schmerz mehr an meinem Gehänge fühlbar. Nur noch pure Erregung und endlich die Erlösung. Ich sehe wie mein Samen in meine nach unten gezogene Sporthose spritz. Das erste Mal überhaupt werde ich von meiner Ehenutte auf diese Weise abgemolken. Was für ein irres Gefühl, was für eine Demütigung. Den letzten Tropfen Sperma presst Anja aus meinem Wichsschlauch. Jeder Tropfen davon landet in meiner Hose, an der sie am Schluss noch ihre Hände abwischt. Sie steht auf, geht ins Bad und ich liege vornübergebeugt und besudelt wie eine gerade abgefickte Sissy da…
Und ja, natürlich sprechen wir nachher noch über die Einzelheiten ihrer lustvollen Nacht mit dem neuen Freund. Er gefällt ihr nicht nur, weil er einen grossen Schwanz hat und sie damit offenbar vorzüglich durchzuficken versteht, sondern auch sonst, seine Art, sein Wesen ist es, bei dem es sofort “gefunkt” hat.
Doch was haben die beiden an einem wilden FKK-See vor? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie tagsüber dort Sex machen und sich dabei auch noch fotografieren werden. Von dem Campingwagen, den Tom besitzt, wusste zu diesem Zeitpunkt auch Anja noch nichts.
Und ich weiss heute auch schon viel mehr, denn gestern waren die beiden miteinander Baden. Und natürlich auch ficken, aber darüber dann mehr in meinem nächsten Bericht. Es wird endlich wieder so richtig spannend für mich. Und es sieht auch ganz danach aus, als würde ich mehr als zuvor auch am Liebesleben der beiden teilhaben dürfen. Tom scheint es nämlich zu reizen, auch mich ab und zu in seine versauten Phantasien mit einzubauen. Ich bin mir aber sehr sicher, dass meine Anja für diesen sich doch sehr überraschend schnell entstandenen “Effekt” verantwortlich ist. Aber wie schon gesagt, meine Frau verfolgt sehr nachdrücklich ihre/unsere angestrebten Ziele. Nicht zuletzt meine Gedankengänge, die ich hier immer wieder im Blog und im Mitgliederbereich offen ausgeschrieben hatte, werden dafür mitverantwortlich sein.
Auch ein gemeinsames Treffen wird es zwischen uns allen spätestens in der nächsten Woche geben. Tom wohnt ja auch ganz in der Nähe von uns, so dass auch spontane Zusammenkünfte, wie wir sie uns immer ersehnt hatten, möglich sind.
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War das mal wieder eine Nacht, liebe Freunde fremdgefickter Ehefrauen! Eigentlich müsste ich jetzt todmüde sein, doch ich fühle mich topfit und irgendwie aufgekratzt. Ganz so, als hätte ich die ganze Nacht mit einer Traumfrau Sex gehabt. Kennt ihr das? So oft ist mir das nicht passiert, aber ich kann mich gut an die ein oder andere Nacht noch erinnern, in der es mir so erging. Trotz gerade mal zwei Stunden Schlaf, war der Schlafmangel am nächsten Tag überhaupt nicht spürbar.
Im Gegensatz zu mir, schläft meine Anja nun tief und fest. Sie ist auch erst um 4.30 Uhr heute früh nach Hause gekommen. Wie bis dahin meine Nacht ausgesehen haben mag, können viele von euch bestimmt nachempfinden. Meine Wichsphantasien von gestern Abend wollten kein Ende nehmen. Irgendwann schaltete ich den PC ab, weil ich mich nicht mehr auf die anderen Ehehuren im Netz konzentrieren konnte. Es war gegen 23.00 Uhr, und ich hatte von meiner Frau immer noch nichts gehört gehabt. Für mich ein relativ sicheres Zeichen, dass sie mit dem neuen Lover ficken würde. Wäre es ein so unmöglicher Typ, hätte sie bis dahin gewiss mal bei mir angerufen, oder wäre schon viel früher nach Hause gekommen. So kreisten also die wildesten Vorstellungen in meinen Kopf herum. Vergessen war nun auch das Video der entzückenden Ehehure mit ihren Wichsanweisungen. Gleicht zwei mal hintereinander hatte ich nach Vorgabe der geilen Sau meinen Schwanz abgewichst gehabt.
Doch nun ging bei mir das Kopfkino in eine ganz andere Richtung. Ich glaube, dass auch Anja besser gefällt, wenn ich mir in Gedanken an sie den Wichsschwanz massiere, statt mir vorübergehende Entspannung bei Videos von anderen Frauen verschaffe.
23.20 Uhr, ich liege schon im Bett vor der Flimmerkiste. Ich zappe von einem Programm zum anderen, kann aber gar nicht wahrnehmen, was ich da sehe. Was da an Filmen lief, weiss ich jetzt gar nicht mehr. Und endlich die Erlösung, das Handy tönt, summt und brummt. Ich hatte es zuvor so eingestellt, dass selbst ein Tauber einen Anruf nicht verpasst hätte. Auf dem Nachtschränkchen neben mir abgelegt, vibrierte es zusätzlich. Nur Anja würde mich um diese Uhrzeit anrufen: “Hallo Schatz” war dann auch das erste, was ich keine Sekunde nachdem der Klingelton erklungen war, ins Handy “hauchte”.
“Du, heute wirds etwas länger gehn, gehts Dir gut?”. Eine Mitteilung und eine Frage in einem einzigen, kurzen Satz. Ohne weiter darauf einzugehn, entgegne ich: “Ist er o.k.?”. Was für eine blöde Frage von mir, die sowieso eher eine Feststellung sein sollte. Ich komme mir mit meinem Verhalten noch jetzt vor, wie ein verklemmter Anfänger. Es ist nach wie vor so, dass ich mich wohl immer noch meiner eigenen Erregung “schäme”, und mich nicht traue meiner Frau gegenüber mich so direkt und versaut zu verhalten, wie es nach all den Jahren eigentlich sein müsste. “Hat er Dich schon gefickt?” wäre einer der wichtigen Fragen gewesen, die sie mir gewiss gleich beantwortet hätte. Aber sie kennt mich, und hilft mir aus der Patsche: “Ich erzähle Dir dann später alles. Es macht Dir nichts aus, wenn ich noch länger bleibe. Ich bin mit ihm hier im Hotel XY in XY”.
Nein, nein, natürlich macht es mir nichts aus, wenn meine Frau die ganze Nacht mit einem fremden Mann fickt. Ganz im Gegenteil! Nur so sagte ich es ihr natürlich nicht. Das Gespräch war schnell beendet. Sie hatte leise gesprochen. War er gerade im Bad nach dem ersten Beischlaf? Hatte sie ihm schon etwas von mir und meinen Cuckoldneigung erzählt, so wie sie es mit mir besprochen hatte?
Oder wird sie ihrem neuen Lover erst hinterher etwas von ihrem Ehewichser und dessen ungewöhnlichen Wünschen nach einer “Beteiligung” in dieser Beziehung erzählen?
Ich hatte seinen mächtigen Degen auf dem Foto gesehen, den ich mir gut eingeprägt hatte. Um mir das Bild nochmal vorzunehmen, wollte ich den PC jetzt auch nicht mehr hochfahren. Weitaus erregender war der Film meines Kopfkinos, der in diesem Moment in mir ablief. Gewiss hatte meine Frau an der gewaltig dicken Eichel dieses Mannes schon gelutscht. Das gehört zu ihrem Standard, bevor sie seinen Penis in sich eindringen lässt. Sie beschäftigt sich gerne sehr ausführlich mit diesen männlichen Lustspendern. Eine Vorliebe, die damals bei ihrem ersten Lover, der sie sich hörig zugeritten hatte, entstanden war. Doch was und wie lief tatsächlich zwischen ihrem “neuen Tom” und ihr im Bett ab? Hatte er meine Frau als erstes in der Missionarstellung genommen, oder wollte meine kleine Sau, was sie auch sehr gerne tut, auf ihm reiten?
Diese und viele weitere Fragen werden ich wohl erst heute gegen Mittag von ihr beantwortet bekommen. Selbstverständlich wollte Anja, als sie um 4:30 Uhr heute nach Hause kam, mit mir werde Sex noch grossartig von ihrem Fickerlebnis erzählen. Nur soviel erfuhr ich: “Am Montag treffe ich mich wieder mit ihm. Er ist nicht verheiratet und hat auch keine Freundin. Das ist doch toll…” Tja, genau so einen Mann betrachteten wir immer als Idealfall für die von uns gewünschte Dreier-Beziehung. Und jetzt wühlt mich diese Vorstellung wieder total auf. Sollte es wahr werden, oder würde sich dieser Tom später wieder als unzuverlässiger Traumtänzer entpuppen? “Er hat kein Problem damit, dass Du bescheid weisst. Nur was ein Cuckold ist, das muss ich ihm nochmal genauer erklären.”, sagte Anja und schlief auch schon bald neben mir ein.
Ich musste mir neben ihr nochmal die Sahne aus den Eiern massieren. Es war mir unmöglich, einfach so einzuschlafen.
Und auch jetzt steht mir beim Schreiben der Penis stramm in der Hose. Über was für eine ungeheure Potenz ich doch verfüge. Wäre das nur mal so beim normalen Sex mit (m)einer Frau der Fall. Doch ich bin und bleibe halt ein Cuckold, der nur zum Ehewichser taugt. Anja weiss das, ihre (Ex-)Lover wissen es, und seit geraumer Zeit auch ihr, liebe Freunde fremdgehender Ehenutten.
Meine Frau hat nun einen neuen Freund, worüber ich sehr glücklich bin. Die loverlose Zeit ist vorbei. So manche Enttäuschung bei den jüngsten Kennenlern-Treffen hatte mich zwischendurch entmutigt gehabt. Das Vorgehen bei der Suche nach einem Liebhaber für meine Frau musste ich zwar ändern, aber es sieht zumindest im Moment danach aus, als wäre es erfolgreich gewesen, nicht als Cuckoldpaar zu inserieren, sondern in der Rubrik “SIE sucht IHN” nach einem Lover zu suchen. Wie sich alles weiter entwickeln wird, und was genau die vergangene Nacht zwischen Tom und meiner Frau ablief, darüber werde ich hier und im Mitgliederbereich (dort vor allem, wenns mal Bildchen etc. wieder gibt) berichten.
Ein heisses Wochenende wünsche ich euch allen. Mir ist es sicher, ob mit oder ohne Fußball am morgigen Sonntag. Das ist schon mal sicher
Euer Cuckold und Ehewichser Markus
Anja und ihr Liebhaber haben ein Problem. Steht ihre Beziehung auf der Kippe?
Weshalb sich meine Frau schon heute am frühen Nachmittag bei uns zu Hause mit ihrem Liebhaber getroffen hatte, ist nun geklärt. Das heisst nein, klar ist eigentlich gar nichts. Nachdem ich von dem ungewöhnlichen Termin Kenntnis erlangt hatte – ungewöhnlich deshalb, weil schon um 14.00 Uhr, und das an einem Feiertagwochenende, an dem ihr Geliebter in der Regel sich bei seiner Familie aufhält – hoffte ich insgeheim, dass die Beiden mich nun doch noch auf irgend eine Weise überraschen wollten. Ich hatte mir schon ausgemalt gehabt, in unser Schlafzimmer gerufen, den ersten Keuscheitsgürtel meines Lebens angelegt zu bekommen, und dazu aufgefordert zu werden, eine Zeit zusehen zu müssen, wie Anjas Lover sein prallhartes Liebeswerkzeug in Mund und Muschi meiner Frau einführt. Ja, das sind die Träume eines Cuckold wie ich einer bin. Ständig nur “das Eine” im Kopf, zumindest aber immer als erstes an Erotik in höchster Vollendung – auch wenn sie anders als bei normalen Paaren stattfindet – denkend.
“Ich sag Dir bescheid, wenn er wieder weg ist”, meinte Anja, als es an der Tür klingelte, und sie ihren Lover kurz darauf in Empfang nahm. Noch war das alles sehr spannend für mich, doch meine Hoffnung die Beiden haben sich diesmal speziell für mich etwas einfallen lassen, musste ich zu Grabe tragen. Nicht mal ein “Guten Tag” zwischen ihrem Liebhaber und mir sollte es heute geben. Ich beschäftigte mich also, wie so oft, mit unserem Mitgliederbereich in den ich eine neue, bessere Fotogalerie einfügen möchte.
Doch so recht konnte ich mich darauf nicht konzentrieren. Wieder war sie da, diese Gefühlsmischung aus Erregung, Eifersucht und Ausgestossenheit. Was machten die bloß im Wohnzimmer? Die Tür war geschlossen, ebenso wie meine hier im Büro, die Anja sogar verriegelt hatte, um ganz sicher vor meinen Lauschangriffen zu sein. Sie kennt mich und den Wert meiner Versprechungen nun halt doch schon sehr lange. Spätestens seit sie mich damals erwischt hatte, als ich gerade meine Abhörgerätschaft in unserem Schlafzimmer am deinstallieren war, traut sie mir nicht mehr über den Weg.
Statt durch den ersehnten Keuschheutsgürtel am Wichsen gehindert zu werden, war nun lediglich meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt worden. Und tatsächlich, ich konnte bei aller Anstrengung keinerlei Töne wahrnehmen. Es war so totenstill, als wäre kein Mensch in der Wohnung. Und doch wusste ich, dass meine fremdgehende Frau und ihr Freund da waren. Aber was machen die gerade miteinander, etwa nur reden?
“Tschüss” höre ich plötzlich Anja sagen, und kurz darauf fällt die Tür ins Schloss. Es war 14.45 Uhr, also nicht mal eine dreiviertel Stunde waren die beiden zusammen gewesen. Ich ahnte nichts Gutes, aber da hörte ich schon das Klappern von Anjas hohen Absätzen auf dem Parkett. Der Schlüssel zu meiner Tür drehte sich im Schloss, und meine Frau stand vor mir. Weder Glück, Trauer noch Boshaftigkeit konnte ich aus ihrem Gesicht lesen. Lediglich ihre mir schon bekannte “neutrale” und leicht unterkühlte Miene hatte sie aufgesetzt. “Komm, lass uns reden”, meinte sie, und schon stapfte ich ihr hinterher ins Wohnzimmer.
Gut zwei Stunden – ganz so wie in alten Zeiten, als wir uns über unseren geilen Gefühle, Sehnsüchte und Wünsche unterhalten hatten – dauerte unsere Diskussion. Der Problemfall “Lover” war natürlich Schwerpunkt unseres Gesprächs. Wobei ich den intensiven Austausch mit Anja auch nutzte, um meine Position inklusive meiner bislang noch unerfüllten Träume innerhalb meines echten Cucki- und Wichser-Daseins ihr nochmal nahe zu bringen.
Aber sicher möchtet ihr, liebe Leidens- und Artgenossen, jetzt auch wissen, was es denn gegeben hat, dass der heutige Lover-Besuch derart merkwürdig und so ungeil endete.
Anja ist der Meinung, dass ihr Freund, Liebhaber und Bull sich zu wenig Zeit für sie nimmt. Die Wochenenden mit ihm würden immer kürzer ausfallen, und die Anzahl der Ausreden würde zunehmen. Einen mal gemeinsam geplanten, einwöchigen Urlaub auf Kreta hätte er nun zum dritten Mal schon verschoben. Zwei Mal, weil er angeblich beruflich unvorhersehbar verhindert wäre, und das letzte Mal, weil seine Ehefrau mißtraurisch geworden wäre. Anja, die über ein feines Gespür verfügt, glaubt ihm aber nicht mehr so recht. Sie ist sich zwar sicher, dass er keine weitere Frau mit seinen Liebeskünsten samt seinem Prachtschwanz beglückt, aber es gibt für sie Anzeichen, dass er sich durch seine eigene Frau immer mehr unter Druck fühlt, und Angst vor dem Entdecktwerden hat. Dementsprechend wären auch die Treffen wie früher einmal, nicht mehr so unbeschwert und locker abgelaufen. Beim gemeinsamen Essen im Restaurant würde er verstohlen um sich herum gucken, um zu sehen, ob möglicherweise irgend welche Bekannte oder Arbeitskollegen von ihm zufällig auch da sein könnten. Immer öfter ginge er auch mit seinem Handy auf die Strasse, um bei seiner Frau anzurufen. All das und mehr hätte die letzte Zeit so an Intensität zugenommen, dass sie an die einst so hoffnungsvoll klingenden Pläne, die man gemeinsam geschmiedet hatte, nicht mehr glauben mag.
Innerhalb des heutigen Gesprächs mit ihm, hat sie ihm all diese Details sehr genau geschildert. Aber statt darauf auf irgend eine Weise direkt zu antworten, hat ihr Geliebter weitere Ausflüchte gesucht, und meinte unter anderem auch: “So schlimm finde ich das aber nicht…”
Für Anja war dieser Satz Grund genug, ihn schon nach 45 Minuten mit dem Hinweis “Überlege Dir nochmal, was Du mir gerade erzählt hast!” aus dem Haus zu werfen.
Ja, da war sie wieder meine Anja, ganz so wie ich sie kenne und schon einmal erlebt hatte: Kühl und konsequent in dem was sie sagt und meint, und dann aber auch “knallhart” umsetzt.
Tja, was soll ich nun dazu denken und ihr sagen. Grundsätzlich teile ich uneingeschränkt ihre Einstellung. Als ihr Ehemann bin ich sogar wieder einmal ein klein wenig erleichtert, weil meine Frau einmal mehr einfach so “Tschüss” sagt, auch wenn die Sache nicht zu 100% ihre Erledigung gefunden hat. Über die Tatsache, dass meine Anja mit ihrem Geliebten irgendwann mal einen Urlaub geplant hat, ohne dass ich davon wusste, war ich etwas erschrocken. Alleine schon deshalb fühle ich Erleichterung. Anderseits sagte mir Anja aber auch, dass sie mir es schon erzählt hätte, wenn der Urlaub “spruchreif” geworden wäre. Wie schon eingangs erwähnt, hatte ich ihr in unserem heutigen Gespräch auch nochmal nahe gebracht, dass auch ich mir die Beziehung etwas anders vorstelle. Einen ersten Urlaub dieser Art würde ich schon gerne begleiten. Ob nun als fünftes Rad am Wagen, als guter Freund im Einzelzimmer oder sonst wie…
Als Cuckold bin ich etwas traurig, gleichzeitig aber auch motiviert für sie eventuell einen neuen Liebhaber suchen zu müssen. Heute Abend oder spätestens morgen Nachmittag soll noch ein Telefongespräch zwischen den beiden Streitenden stattfinden. Ich habe zwar nicht das Gefühl, dass da noch etwas zu retten ist, weil ich die unnachgiebige Art meine Frau kenne, aber man soll bekanntlich ja nie “nie” sagen.
Den heutigen Abend werde ich mal wieder mit Anja ganz alleine geniessen. Wir werden ausgehn… wer weiss, was heute noch “passieren” wird…
Ob meine Frau nach ein paar Glas Wein mich ganz uneigennützig mal wieder dazu auffordern wird, meinen Cuckischwanz in ihren Schoß zu stecken? Ich mit meinem Wichspimmel in der durch unzählige Treffen mit ihrem Lover längst überaus verwöhnte Scheide meiner Frau?
Träumen darf man ja mal wieder von so etwas…
Einen ebenso schönen, warmen und möglichst prickelnden Frühlingsabend wünsche ich euch.
Cuckold Markus
Meine Ehenutte wichst am Telefon mit ihrem Lover.
Ich hätte es mir denken können, dass Anja das lange Wochenende ohne einen fremden Schwanz in ihrer Möse kaum aushält. Es war doch sehr ruhig und vor allem für sie wohl doch fürchterlich langweilig gewesen. Ihr Liebhaber musste auf Familie mit seiner eigenen Ehefrau machen, worüber ich diesmal gar nicht so traurig war. Hatte ich doch meine Frau mal ganz alleine für mich zu Hause.
Nun sitze ich mit einem leer gewichsten, schlappen Cucki-Schwanz an meinem Schreibtisch und höre noch die Worte von vorhin in den Ohren nachklingen: “Komm, wichse Deinen Schwanz jetzt, ich bin schon ganz feucht…” Meine Drecksau sagte doch tatsächlich solche Dinge übers Telefon, wie ich sie von ihr noch nie in der Weise gehört hatte. Die Tür zum Wohnzimmer war zwar verschlossen, aber ich hatte jedes Wort verstanden. Diesmal machte Anja sich nicht die Mühe zu flüstern, wie sonst als bei den Telefongesprächen mit ihrem Lover. Was es von ihr beabsichtigt mich mithören zu lassen, empfand sie dabei zusätzliches Vergnügen, oder war es ihr einfach nur total egal, ob ich etwas mitkriege oder nicht?
Ich wünsche mir, dass es ihr Vergnügen bereitete, denn schon lange warte ich darauf, dass sie mich wieder ein wenig mehr in ihre lustvolle Gedankenwelt mit einbezieht.
Ein Cuckold mit dem ich mich per E-Mail schon länger gut sehr ausführlich austausche, hatte erst kürzlich gemeint, dass ich kein Recht dazu hätte von meiner Frau in bezug auf ihr intimes Liebesleben etwas einzufordern. Wenn sie nicht will, dann müsse sie mir auch nichts über die Treffen mit ihrem Liebhaber erzählen.
Ehrlich gesagt, sehe ich das ein klein wenig anders. Ich mag zwar durchaus auch eine devote Neigung haben, und lebe diese auf meine Weise gerne auch mal aus, aber betrachte mich keinesfalls als grundsätzlich “Maso”. Ich mache alles mit, was gut tut und geil ist für alle Beteiligten. Wegen mir trage ich auf Verlangen auch einen Keuschheitsgürtel, lasse mich vom Lover meiner Frau dominieren, mir von ihm das Sperma in den Hals spritzen…
a b e r ausgeschlossen aus dieser Beziehung möchte ich auf keinen Fall werden. Es geht und ging Anja und mir nie um eine so genannte offene Beziehung in der jeder einfach so wie er will, Zeit oder Lust hat, es mit irgend jemandem “treibt”. Mit einer Cuckold-Partnerschaft hat dies kaum etwas zu tun. In der Regel wird ein Cuckold – von Fall zu Fall sicher mit unterschiedlichen Methoden – mit einbezogen in die Dreier-Beziehung. Alles andere wäre einfach nur so ein “geduldetes Fremdgehen”, wovon ich null und nichts habe.
“Freust Du Dich schon auf Samstag, ich sehne mich nach Dir…” hörte ich Anja sagen, nachdem sie zusammen mit ihrem Lover am Telefon zum Höhepunkt gekommen war. Wie schon -zig Mal zuvor erlebt, hatte sie auch diesmal ihre Fut selbst mit zwei-drei Fingern gefickt, so dass auch die schmatzenden Geräusche ihres nassen Orgasmus zu hören gewesen waren.
Klar, dass dieser Telefonsex für sie besser gewesen war, als all das war ich als verkommender Ehewichser ihr hätte bieten können. Und dennoch, dieses heutige Erlebnis gibt mir zu Denken. So unverschämt und hemmunglos am Telefon wichsend, hatte ich sie bis dato nie erlebt. Ist sie dem Kerl total verfallen? Was treiben die Zwei eigentlich so alles, wenn sie alleine sind? Erzählt mir Anja wirklich immer alles?
Es ist jetzt wieder sehr lange her, als sie mir das letzte Mal mit übergestreiften Latex-Handschuhen den Schwanz abgewichst und mir dabei frech grinsend von den Vorzügen ihres Liebhabers erzählt hat. Gut, als absolut echt veranlagter Cuckold dessen “Sexleben” so gut wie nur noch aus Penismassagen besteht, mag ich auf dem richtigen Weg sein, ganz so wie es meine Frau und ich mag. Ich habe mich auch damit abgefunden, höchstwahrscheinlich nie mehr meinen Wichsschwanz in das eheliche, aber erst von anderen Männern richtig eingerittene Fickloch schieben zu dürfen.
Doch einen “Ersatz” benötige ich doch. Nicht in Form von anderen Frauen, denen ich als Schlappschwanz eh nichts mehr Gutes antun könnte, aber dann wenigstens ab und zu – und wenn es auch selten ist – abgemolken zu werden. Meiner Ehenutte will ich nicht zumuten nur mir zuliebe wie früher oftmals der Fall gewesen, den Schwanz wichsen zu müssen, und dabei so zu tun als fände sie das “geil”. Die Zeiten sind längst vorüber, nachdem wir uns ausführlich ausgesprochen haben.
War ich vielleicht doch etwas zu widerspenstig, als ich nicht auf die merkwürdigen Vorschläge mit der alten Schlampe, die ich hätte ficken sollen, eingegangen war? Bin ich vielleicht doch viel zu verklemmt, weil ich es mir grauselig vorstelle von einem Mann in den Arsch gefickt zu werden?
Würden wir uns, und damit auch mich als Cuckold, besser verstehen, wenn ich mich einfach so in Anjas gelegentlich perverse Phantasien diesbezüglich fallen lassen würde?
Meine heute nieder geschriebenen Gedanken hierzu wird meine gerade übers Telefon bestens befriedigte Frau sicher heute auch noch lesen. Mal sehen, was sie dazu meint…
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Attraktive Stewardess zeigt kein Interesse an Cuckold als Spielpartner
Ich höre wie Anja zu ihrem Lover sagt: "Du fickst sooo gut!"
Ich wichse auf die Ehehure eines Cuckold-Freundes
Wie alle aufmerksamen Leser unter euch wissen, unterhalte ich mich auch – meist per Mail – mit anderen Cuckolds. Eine gewisse Einsamkeit steckt in jedem Mann dessen Frau mit seinem Einverständnis einen Liebhaber hat. Vor allem die Zeiten, in denen Anja über längere Zeit hinweg bei ihrem Lover ist, oder sich übers Wochenende in einem Hotel zusammen mit ihm einquartiert, können trotz der unbändigen Erregung die ich dabei empfinde, schon mal sehr lange und quälend werden. Wer ausser einem ebenso echten Cuckold wie ich bin, versteht schon die Gefühlswelt von einem, mit wem kann man sich über seine Lust, seine Erregung, aber auch seinem Neid und der Eifersucht, die über viele Stunden hinweg eine ganzes Feuerwerk an Gefühlswirren verursachen, denn schon mitteilen?
Unumkehrbar wurde durch meine Neigung und meine Einflussnahme meine Frau zur Ehenutte damals von ihrem ersten Lover mit dem mächtig grossen und dicken Lustwerkzeug eingeritten. Mit meinem immer zu früh abspritzenden durchschnittlich grossen Penis konnte ich meine Frau zwar vorher schon nie richtig befriedigen, doch als ihr erster Liebhaber mit seinem grossen Rohr die enge Lustspalte von Anja für sich dehnte und so an besonders grosse Schwänze gewöhnte, war es ganz aus. Ab diesem Zeitpunkt gab es zwar noch ein paar mal Geschlechtsverkehr zwischen Anja und mir, doch nicht nur, dass ich noch schneller als vorher in ihr abspritzte, ich fühlte im wahrsten Sinn des Wortes, dass sie mich kaum noch spüren konnte. Sie wollte auch nicht mehr, dass ich mein klebriges Sperma in sie spritze, sondern eben auf ihren Bauch. Wie sie selbst nach einiger Zeit sagte, wolle sie nur noch Lover die – so ihre eigenen Worte – “unten rum gut gebaut sind”.
Sex ist für meine Ehenutte etwas ganz besonderes, den sie nicht ein wenig, sondern vollumfänglich und in aller Perfektion für sich erleben möchte. Also bestimmt nicht mehr mit mir. Bei aller Rücksichtnahme auf mich, ihren angetrauten Ehemann, verlor Anja diese Eigenschaft mir gegenüber mehr und mehr. Und ich outete mich auch immer mehr als Cuckold, der richtige Frauen die wissen was sie wollen, nie mehr befriedigen kann. Anfangs noch recht vorsichtig mit meinen “Spinnereien” umgehend, akzeptierte meine Frau meine Neigung und demütigte mich immer öfter und nachdrücklicher. Nicht wie eine “Domina” gar streng oder mit derben Ausdrücken, sondern durch viele kleine Nadelstiche in ihren “beiläufigen” Anmerkungen innerhalb unserer Gespräche. Als sie noch regelmässig und ausschließlich meinen Schwanz abwichste, spürte ich immer öfter, dass sie dabei eine gewisse Erregung empfand. Ich fragte mich damals allerdings, was eine Frau selbst davon haben könnte, wenn sie ihrem Mann einen Handjob verpasst. Während sie mal wieder meinen Penis massierte, fragte ich sie, ob sie denn nicht auch gefickt oder wenigstens gefingert werden wolle. Letzteres konnte ich sicher einigermassen gut und sie hatte sogar oft schon beim Fingerfick durch mich richtig nass abgespritzt beim Orgasmus. Doch nicht mal das wollte sie mit mir erleben. Ich musste mich mit ihrer Aussage, es würde sie auch geil machen, wenn sie es mir so besorgt, zufrieden geben. Gleichzeitig bemerkte ich immer mehr, dass sie mich durch ihre gekonnten Schwanzmassagen immer schneller zum abspritzen bringen wollte. Danach gab es nicht etwa noch ein “Nachspiel” oder ein Küsschen, sondern sie ging wortlos ins Bad, um ihre Hände zu säubern.
So viel war also vom “Sex” zwischen uns beiden noch übrig geblieben. Lieber fingerte sich Anja selbst mal hinter verschlossener WC-Tür. Dass sie dabei an den prächtigen Lümmel ihres Lovers dachte, ist mehr als nur plausibel. Schliesslich hatte er ihr Fickloch für richtige Männer gedehnt und sie sich hörig gestossen. Ich hörte zufällig einmal ein Telefongespräch zwischen den beiden, in dem Anja ihrem Liebhaber erklärte, wann, wo und wie sie sich es selbst besorgt hat. Sie hätte dabei an ihn gedacht u.s.w. Offenbar hatten die beide eine Abmachung bei der meine Frau ihrem Lover regelmässig intime Details erzählen musste. Wie ihr euch vorstellen könnt, liebe Leser, machten solche Situationen mich unsagbar heiss. Meine eigenen Wichsaktionen wurden immer häufiger. Anja merkte einmal an: “Na, hast Du schon wieder an Dir herumgespielt”. Solche und ähnliche Aussprüche hörte ich immer öfter von ihr. Sie demütigte mich nicht nur damit, sondern “entmannte” mich immer mehr auf diese Weise. Ich wurde immer unsicherer ob meiner eigenen sexuellen Leistungsfähigkeiten. Anja liebte es, mich mit Frauen zusammen zu bringen – damals war das noch in Form von Kontakten zu Paaren zwecks Partnertausch – die genau dem Gegenteil von Frau entsprachen, die ich persönlich bevorzugte. So konnte sie sich sicher sein, dass ich die jeweilige Frau nie wirklich gut befriedigen würde. Nicht nur weil ich ohnehin immer mehr zum Wichser geworden war, nicht zuletzt weil unser Sex nur noch aus Handjobs bestand, sondern eben auch, weil mir die Frauen absolut nicht zusagten. Entweder waren sie zu dürr und/oder so flach, dass ich das Gefühl bekam, es mit einem Mann statt mit einer Frau zu tun zu haben. Und Anja wusste sehr genau, dass ich zwar auf Fotos und Videos von allen Frauen wichsen kann, jedoch Sex mit einem Klappergestell bei mir nie funktioniert.
So “schlimm” und pervers wie sich meine heutige Haltung und vor allem mein für Aussenstehende “verrücktes” Liebesleben auch klingen mag, ich geniesse es nach wie vor in vollen Zügen. Wenn da halt nur nicht diese einsamen Momente wäre, in denen es keinen Menschen gibt, mit dem man sich über all das unterhalten könnte. Kein Cuckipaar in der Nachbarschaft, auch keine einzelne Dame die sich an meinen geilen Qualen ergötzt. Mit meinen besten Freunden oder Bekannten kann ich schlecht darüber reden.
Aber immerhin, mindestens einen Cuckifreund, der ähnlich wie ich fühlt und auch so lebt wie Anja und ich, habe ich gefunden. Er wohnt leider nicht in meiner Nachbarschaft, daher beschränkt sich unser Austausch auf Mails. Seine reife, leckere Ehehure hat er mit auch schon bildlich präsentiert. Auch sie ist eine geile Sau, die nur mit richtigen Männern Sex haben möchte. Und weil ich auf so geile Ehefrauen stehe, welche die harten und dicken Schwänze anderer Männer tief in ihren Ehehurenfotzen eindringen lassen, wichse ich auch auf sie allzu gerne. Ich liebe fremdgehende Ehefrauen! Nie werde ich als Mann der zum nutzlosen, wenig leistungsfähigen Ehewichser verkommen ist, in so eine Frau eindringen dürfen. Selbst wenn ein Vollblutweib wie die Ehesau meines Cuckifreundes mich nicht gleich als Cuckold erkennen sollte, und meinen Pimmel in ihre Scheide stecken lassen würde, schon bevor es soweit wäre, würde ich mich meiner selbst schämen. Ob diese geile Fotze mit ihren wunderbaren Hängern, ihren weiblich weichen Schenkeln und ihrer glatt rasierten Fotze, die schon von etlichen Liebhabern mit harten Schwänzen ausdauernd durchgeritten wurde, mich ebenso wie ihren eigenen Mann auslachen würde? Würde sie mich als Versager ebenso wie ihren eigenen Cucki beschimpfen? Sie nennt ihn Wichser und sagt zu ihm: “Was willst Du Sau denn mit Deinem Wichsschwanz?”
Manchmal würde ich mir auch von Anja mehr dieser wüsten Beschimpfungen wünschen. Doch meine Ehenutte hat nur Sex mit ihrem Lover im Kopf und schenkt mir schon lange keine Beachtung mehr. Auch so ein Fall, der mich ein klein wenig stört, zumal auch ihr Lover kaum den Eindruck vermittelt, als würde er selbst eine gewisse Lust dabei empfinden, den Mann seiner Freundin – meiner Ehefrau! – zu demütigen oder wenigstens sie vor meinen Augen mal abzugreifen…

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Und so bin ich heute einmal mehr wieder bei einer meiner Ersatzhandlungen, die für mich heute “Sex” bedeuten, den ich in normaler Form nicht mehr habe. Ich wichse! Und zwar auf diese wunderschöne Ehehure meines Cuckold-Freundes. Diese reife Frau, der man im Alltag keineswegs ansieht, was für ein schwanzgeiles, versautes Früchtchen sich dahinter verbirgt. Eine von vielen “braven” Ehefrauen, die auf einen richtigen Mann und somit harte Glieder in ihren Fotzen, auf keinen Fall verzichten möchte. Ob nun ihr Ehemann das gut findet oder nicht, auch für ihn ist längst der Zug abgefahren. Er hat sich sein verwichstes Cucki-Schicksal gefügt und muss einfach zusehn, wenn sich seine geile Sau für ein Treffen mit einem fremden Fickschwanz zurecht macht. Sie macht das auch ohne ihm mitzuteilen, was genau sie vor hat. Er darf auch nicht dabei sein, wenn sie neue Liebhaber kennenlernt. Heimlich sucht ihr Mann – typisch für viele Cuckolds und ihre voyeuristische bis fetischistische Ader – nach Spermaflecken in den Slips seiner Frau. Wenn er wenigstens ihren süss-salzigen Fotzensaft nach einem Fremdfickdate von ihr schmecken darf… ein Grund mehr für ihn, sofort seinen Schwanz abzumelken.
Solche und ähnliche Entspannungen verschaffe auch ich mir immer wieder, denn wenn Anja, so wie eben wieder, sich bei ihrem Freund auswärts aufhält, muss ich mich anderen Ehehuren wichsenderweise widmen. Wenigstens für ein paar Minuten finde ich so meine innere Ruhe und so etwas wie Ausgeglichenheit. Auch wenn diese nachdem ich abgespritzt habe, nicht sehr lange anhält. Aber ich habe ja dann immer noch Fotos dieser fremdfickenden Ehehure, an deren Nippeln ich lutsche, ihre geilen Brüste knete und ihr einen lang anhaltenden Zungekuss gebe, und dann mit meinem Wichsschwanz in ihre feuchte Lustgrotte gleite und nach drei-vier Stössen mein Sperma in sie pumpe. So bin ich auf meine Weise auch “fremdgegangen” mit einer anderen Frau. Anja macht das etwas anders, denn im Moment fingert bestimmt wieder ihr stark bestückter Freund ihre Dose feucht, damit er flugs seinen Ständer in sie schieben und die erste Ladung seines Samens in ihrer Gebärmutter hinterlassen kann.
Übrigens sucht die hier beschriebene reife Ehehnutte einen neuen, festen Freund für sich. Er sollte nicht ungebildet und charmant sein. Es verstehen eine Frau zu verführen und sie sich hörig zu ficken. Sollte jemand Interesse haben mit ihr bzw. zunächst ihrem Cuckold Kontakt aufzunehmen. Gerne, schreibt mir hier und ich werde eure Mail zur weiteren Beantwortung weiterleiten.
Wird man als Cuckold geboren oder durch Zufall dazu gemacht?
In meinen heutigen Ausführungen beschäftige ich mich mit dem Thema “Wo liegen die Gründe dafür, dass man ein Cuckold wird?” Ist es irgend ein Zufall im Laufe des Lebens, der in einem die Lust weckt seine eigene Partnerin von einem anderen Mann durchgebumst zu wissen? Oder schlummert diese für viele Aussenstehende kaum nachvollziehbare Neigung schon in den Genen der “Betroffenen”, wenn sie auf die Welt kommen?
Lächel…als “Behinderung” betrachte ich dieses Abweichen von gesellschaftlich anerkannten “Normen” im ( Liebes-)Leben freilich nicht. Sehr wahrscheinlich würde es weniger Neid, Eifersucht und gefrustete Lebenspartner auf der Welt geben, wenn die freie Liebe abseits der durch Religionen&Co. festgezurrten Vorgaben zur “Normalität” gehören würde. Schwule und Lesben könnten rein theoretisch ja auch als Fehltritt der Natur betrachtet werden, da sie “auf normalem Weg” kaum zur Fortpflanzung und damit dem Erhalt der Menschheit beitragen würden. Dennoch gehören Homosexuelle längst zum (fast) allseits akzeptierten Tagesbild. Wobei viele von ihnen anscheinend nach wie vor gerne “unter ihresgleichen” bleiben. Andernfalls gäbe es keine Clubs und Bars in denen sich in der Regel nur am gleichen Geschlecht interessierte Männer oder Frauen treffen.
Doch was ist mit den Cuckolds und Wifesharern? Neben denen, die sich vor allem im Internet anonym in einschlägigen Communitys und Foren “outen”, gibts gewiss eine stattliche Anzahl an Ehepaaren, die einen Hausfreund oder Lover haben, ohne irgendwo auffallen zu wollen. Zumindest meine Erlebnisse und Beobachtungen lassen mich das stark vermuten. Und immer mehr wird aus der Vermutung eine Tatsache, denn seit Eröffnung unserer Sonnenweide erreichen Anja und mich E-Mails von Paaren, Frauen und Männern, die sich über ihr “spezielles Liebesleben” ausschliesslich per Mail (manche auch per Telefon) mit einem von uns unterhalten möchten.
Einerseits sind diese Heimlichkeiten gepaart mit einer besonderen Vorsicht für uns beide nachvollziehbar. Andererseits würde eine Veröffentlichung deren Geschichte(n) dazu beitragen, dass bei anderen Lesern das Bild des Cuckolds, ab auch das des Wifesharers in das richtige Licht gerückt wird. Denn ist es nicht nach wie vor in den Augen oberflächlicher Zeitgenossen – verharmlost ausgedrückt: Schmuddel, wenn Paare es mit anderen “treiben” und das gut und geil für sich finden? Ja, sogar über viele Jahre hinweg schon so leben und lieben?
“So etwas machen doch nur Asoziale oder Perverse”…
Ich behaupte aus guten Gründen genau das Gegenteil, wobei ich von dieser Feststellung das Klientel der üblichen Swingerszene ausnehme: Paare die in Dreierbeziehungen leben, verfügen zumindest über einen besonderen Intellekt, sind niveauvoll und die Prägung ihres Lebensbildes stammt nicht aus gefakten Talk-Shows und Talentsuch-Sendungen
Doch wie wird man nun zum Cuckold? Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht sicher, sondern kann auch hier nur mutmaßen. Handelt es sich möglicherweise um eine Mischung von Zufall und eine mehr oder minder in jedem Mann schlummernde Veranlagung die durch ein “Zufallserlebnis” erst geweckt wird?
Die Erlebnisse mit meiner Frau verstärkten meinen Wunsch ebenso wie meine Lust künftig als Cuckold und Ehewichser an ihrer Seite zu leben. Doch auch bevor ich meine heutige Frau kennengelernt hatte, gab es Situationen, die aus heutiger Sicht zumindest mitverantwortlich für die weitere Entwicklung meines Liebeslebens waren:
Ich war 19 Jahre alt, meine Freundin – besser gesagt Sexspielgefährtin – 21 Jahre. Es waren erst wenige Monate nach einer schmerzlichen Trennung von meiner “Traumfrau” vergangen, die ich über alles geliebt hatte. Damals war für mich die Welt in Ordnung gewesen, wie schön, wie leicht das Leben und die Liebe… genau damit konnte und wollte ich alt und grau werden. Denkste, die geschissenen Zwänge der realen “Erwachsenenwelt” liessen auch mich aus allen Wolken fallen.
In unserer fast drei Jahre anhaltenden Freundschaft in tiefster Verbundenheit, hatte sich die Erotik zwischen uns auf einer sehr zarten und liebevollen Ebene abgespielt. Grosse Gefühle waren uns weit wichtiger als irgend welche Sexpraktiken. Wir beschnüffelten uns wie Hunde, ja, auch kleine, vermeintlich unwichtige Details an ihr betörten mich über alle Maßen. Was für schöne blaue Augen, in denen ich viele Stunden “lesen” durfte. Sie war von schlanker Gestalt, trug gerne Bluejeans, weisse Blusen und – wenns kalt war – einen Pullover drüber. Kleine, feste Brüste mit sensiblen Brustwarzen, die ich stundenlang auch zu ihrem eigenen Lustempfinden zärtlich streicheln durfte. Innerhalb unserer dreijährigen “Beziehung” machte sie auch mal “Schluss” mit mir. Was für ein tränenreiches Drama… wir wohnten über 400 km voneinander entfernt. “Vernünftige” Eltern und Freunde hatten sich eingeschaltet. Auch deshalb, weil die Freundschaft zwischen Melanie und mir besorgniserregend lange andauerte. Alle hatten sie, immer mehr auch die Dorfbevölkerung des Heimatorts meiner geliebten Freundin, mit fortschreitender Zeit kein so nettes Lächeln wie früher mehr im Gesicht, wenn Melanie und ich ihnen begegneten. Zu ihrem Entsetzen handelte es sich nicht um eine, wie zunächst von ihnen angenommen, “Jugendliche Liebelei”. Einmal wurde sie von ihrem Vater, einem bulligen Bauunternehmer, geschlagen, schrieb mir mein beschützenswertes, wunderbares Geschöpf.
Einige Wochen später, ich wieder als unliebsamer Liebhaber im Dorf meiner Traumfrau, stellte mich ihr gewalttätiger Papa zur Rede. Eher bedrohlich als sachlich versuchte er mir zu erklären, dass die Freundschaft zwischen seiner Tochter und mir auf wackeligen Beinen für eine gute Zukunft stehen würde. Erstmal studieren, Ausbildung machen u.s.w.
Und wann darf ich dann meine Traumfrau sehen und lieben? Dass das Eine nicht mit dem Anderen harmonieren kann, wollte mir nicht einleuchten. Im Gegenteil, ich betrachtete diese Forderung gleichzeitig als Keil, den man zwischen Melanie und mich treiben wollte.
“Du würdest mir jetzt am liebsten eine knallen?”, meinte der sehr der Dorf-Moral zugeneigte Papa zu mir. Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich mit “Ja, weil Sie ihre Tochter geschlagen haben!”. Ich wartete auf eine Ohrfeige von ihm, statt dessen kam diese Reaktion:
“Das gefällt mir, Du bist doch ein rechter Kerl!”
Was für ein Blödmann, der solch ein engelhaftes Geschöpf wie Melanie gezeugt haben soll? Wie ihr, liebe Leser und Leserinnen, Euch vorstellen könnt, befand ich mich zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg des Verlierers, der seine grosse Liebe auch bald verlieren würde.
Melanie machte Schluss mit mir, doch nur für zwei Wochen. Der Druck war dann doch grösser als die Liebe. Verständlich, denn ich wohnte ja auch nicht gerade um die Ecke von ihr. Sie hatte in den zwei Wochen mit einem um einiges älteren Typen aus dem Dorf auf einer Privatfete “fremdgeknutscht” und gefummelt. Und sie erzählte mir davon, ich wollte alles ganz genau wissen. “Mit seiner Zunge ist er mir ganz komisch unter die Ober- und Unterlippe gefahren…” Was für ein Schwein, dachte ich mir. Der hat diese überaus leckere und attraktive junge Frau voll ausgekostet. Nein, ein Cucki wollte ich damals nicht werden, schon gar nicht bei Melanie, die ich über alles liebte. Der Versuch wäre gewiss daneben gegangen. Und trotzdem verspürte ich – heute ist mir diesbezüglich natürlich einiges klarer – neben meiner Eifersucht eine gewisse Erregung. Diese “Kampf um jeden Hautflecken ihres Körpers” machte zusätzliche Energien in mir frei.
Und nun stand ich da, auf dem zwischenzeitlich “modern” gestalteten Dorfplatz. Neben mir stand die Schlampe, die ich aus Einsamkeitsgründen zu dem 400 km weiten Ausflug mit dem Auto mitgenommen hatte. Ich wandelte auf den Spuren der Vergangenheit. Betrachtete mir das Lokal von aussen, in dem ich mit Melanie oft gesessen hatte. Spazierte in der nicht weit entfernten Kleinstadt um die Klosterschule herum, in der meine Traumfrau einst zur Schule gegangen war. Meine Begleiterin ahnte von der Trauer und Sehnsucht in mir nichts.
Abends ertränkte ich in einer Kneipe der Kleinstadt meinen Kummer mit Bier. Immer meine Begleiterin Brigitte im Anhang, die es mir gleich tat. Heute tut mir die Frau leid, die ausgerechnet auf mich in dieser Situation gestossen war. Zuletzt habe ich sie vor einigen Jahren ziemlich abgetakelt und dem Suff verfallen zusammen mit einigen Kiosk-Trinkern gesehen. Was für ein Leben!
Doch in besagtem Lokal kamen wir damals ins Gespräch mit einem Pärchen, das mir den Eindruck vermittelte “gut drauf” zu sein.
Mit zunehmendem Alkoholkonsum war Brigitte in ihrer Ausdrucksweise frivoler geworden, ganz so wie ich sie wenige Wochen zuvor selbst kennengelernt hatte. Dem Mann der anderen Frau flüsterte ich zu, dass er meine Begleiterin gerne auf unserem Hotelzimmer ficken könne. So kam es dann auch, dass das Pärchen mit uns unter dem Vorwand noch etwas gemeinsam trinken zu wollen, aufs Zimmer ging.
War das der Moment, wo unbewusst der Cuckold in mir geweckt wurde?
Ich nestelte an der Bluse der anderen Frau herum, die mit mir zusammen auf einer Seite des Doppelbetts es sich bequem gemacht hatte, während ihr gut bestückter Freund längst den harten Schwanz tief in Brigittes Fut tief hatte. Trotz all meiner Bemühungen auch an Tanja, so hiess die Unbekannte, mehr als nur fummeln zu dürfen, wehrte sie mich erfolgreich ab. “Das ist ja geil” hörte ich sie einmal sagen, denn sie betätigte sich als Spannerin, so wie ich wenig später auch. Lediglich ihren Busen durfte ich streicheln, aber immer wieder zog sie meine Hand weg, wenn ich an den Gürtel ihrer Hose wollte. So blieb ich auch damals schon in der Position des Voyeurs, der in dieser Nacht ohne Orgasmus bleiben sollte.
“Du Drecksau fickst mich nicht” sagte Brigitte und spuckte ihrem Fremdbesteiger ins Gesicht. Als würde sie sich ernsthaft wehren wollen, drückte sie ihn immer wieder von sich weg. Klar war, dass es sich hier um die Sexspiele einer naturdevot veranlagten Frau und einem Mann, der dies richtig erkannt hatte, handelte. Meinerseits überwog die Eifersucht oder war es nur Neid? Jedenfalls war es nicht zum gleichwertigen Tausch der Partner gekommen, was mich ein wenig störte. Trotzdem warteten Tanja und ich geduldig das Finale des ungewöhnlichen Liebesspiels von ihrem Bekannten und meiner “Freundin” ab. Der andere Kerl fickte mit zwei-drei Fingern die Fotze von Brigitte bis sie einen nassen Abgang bekam. Sie wehrte sich wieder, als er erneut in ihr nun sehr feuchtes Loch mit seinem grossen Penis eindringen wollte. Und wieder vulgäre Worte, an die ich mich im einzelnen nicht mehr erinnern kann. Wieder wand sie sich unter seinen harten Stössen, die sie gleichzeitig zu geniessen schien. Zwischendurch musste er pinkeln, öffnete kurzerhand das Fenster des Hotelzimmers, stand auf die Fensterbank und urinierte in den Hinterhof. Da sein Schwanz auch in diesem Moment noch prallhart war, konnte ich so seine Ausmaße noch deutlicher als zuvor sehen. Aus dem zweiten Stock sich des Blasendrucks entledigt, hörte man das Klingeln der Flaschen in den Leergut-Kästen, die im Hof gestpapelt waren. Seine ungeheure Ausdauer mit der er “meine Brigitte” danach weiter durchvögelte, schrieb ich dem Alkohol zu. Damals stellte ich an mir selbst fest, dass wenn ich einen zuviel getrunken hatte, besonders lange ficken konnte ohne einen zu frühen Abgang befürchten zu müssen.
Tief den Kopf im Kissen vergraben, spürte Brigitte den Fremdschwanz nun von hinten in ihrer Möse. Der Kerl klatschte während er sie immer schneller und härter fickte, immer mal wieder mit einer Hand auf ihren Arsch. Ihre weisse Haut verfärbte sich dabei immer mehr in ein liebliches Rot. Ich wusste, dass sie zu sexuellen Höhepunkten nicht durch Geschlechtsverkehr, sondern durch Schläge kam. Brigitte war eine echte Masochistin. Schon bei meinem ersten Fick mit ihr, musste ich ihr vorher den Po versohlen, um zur Belohnung hinterher in ihre nasse Orgasmus-Fotze bumsen zu dürfen. Das Ficken selbst war ein für sie erniedrigender Vorgang, während dem sie fast teilnahmslos blieb. “Ich brauche eine Frau” und “Tuts Dir gut…” hörte man sie sprechen, während man sich auf das Herannahen des eigenen Höhepunkts konzentrierte.
Das gleiche tat sie jetzt mir dem Fremdbesteiger, der sie rücksichtslos durchbockte, nur eben wilder und ungestümer als ich es je gemacht hatte. Schliesslich pumpte er seinen Samen in Brigitte, womit dann auch der merkwürdige “Vierer” sein Ende genommen hatte. Der Morgen war auch schon angebrochen und wir gingen mit dem Paar noch gemeinsam frühstücken. Grosse Lust hatte ich dazu zwar nicht, aber Brigitte war von der Idee angetan. Hatte ihr der Typ so gut gefallen, hatte er es ihr ganz nach ihren Vorstellungen besorgt gehabt? Seine Begleiterin, die keine Lust auf Sex mit mir gehabt hatte, stellte sich im Frühstücks-Gespräch übrigens als Bekannte von ihm heraus mit der er sich zwar immer mal wieder locker auf ein Getränk getroffen hatte, aber nie intim geworden war.
Auf der langen Heimfahrt mit dem Auto blieb es zwischen Brigitte und mir sehr stumm. Ein Ersatz für meine verlorene Traumfrau war sie nie gewesen, dessen war ich mir bewusst. Ich hatte sie für meine schweinischen Phantasien gelegentlich benutzt, so wie manch andere Frau nach ihr auch. Dennoch war ich irgendwie sauer, dass die Sau sich so einfach dem anderen Kerl vor meinen Augen hingegeben hatte. Nein, aufgegeilt war ich nun überhaupt nicht mehr gewesen. Vorwürfe machte ich ihr dann doch noch. Ich sagte verlogenerweise: “Das war eine Prüfung, ich wollte sehen, wie treu Du bist”. Was für ein dummes Zeug ich da von mir gegeben hatte.
Das arme Wesen wusste nichts anderes darauf zu entgegnen als: “Ich habe während dessen an Dich gedacht”.
Zu weiteren Treffen zwischen Brigitte und mir kam es nach dieser Nacht nicht mehr. Von einem alten Bekannten erfuhr ich später, dass er sie schon in seiner Wohnung an die Wand gekettet und ausgepeitscht hatte.
Doch ich wollte Frauen innigst lieben, nicht schlagen oder sonst wie peinigen. Auch nicht, wenn sie dadurch zur Erfüllung ihrer sexuellen Sehnsüchte gelangen. War das mit meiner Traumfrau Melanie so einzigartig gewesen? Würde ich so etwas nie mehr bei einer anderen Frau finden?
Die Enttäuschung machte sich in mir mit jeder neuen Bekanntschaft die ich in der Folgezeit machen sollte, immer breiter. Ich schien mich selbst “bestrafen” zu wollen, in dem ich damals auch mit besonders hässlichen und primitiven Schlampen ins Bett ging.
War mein Erlebnis mit Brigitte ein Schlüsselerlebnis, der Auslöser für meinen künftigen Hang zu “fremdfickbaren” Frauen deren Sexerlebnisse mit anderen Männern ich wie Löschpapier in mich saugte?
Muss man als Cuckold devot sein? Laut Wikipedia werden Cuckolds der S/M-Szene zugeordnet. Was für ein “Idiot” hat diesen Artikel verfasst?
Warum muss ich devot sein, um Lust dabei zu empfinden, wenn meine Partnerin von einem anderem Mann gestreichelt wird?
Dann gibt es noch diese Klassifizierungen C1, C2 und C3, auf die man immer mal wieder im Zusammenhang mit dem Cuckolding trifft. In nicht eine von denen will ich mich einpassen. Sie mögen sicher Orientierungspunkte sein, mehr aber gewiss nicht! Nicht für meine wechselseitige Lust in all ihren Varianten geeignet.
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Starke Bodybuilderin sorgt für Erregung bei Cuckold.

Und wieder einmal habe ich für mich eine Frau entdeckt, die ich als Cuckold und Ehewichser nur bewundern kann. Bin ich etwas doch stark bi veranlagt? Oder sorgt der Anblick dieser starken Bodybuilderin bei mir nur für Erregung, weil ich devoter veranlagt bin, als ich es zugeben mag? Wieder einmal bin ich bei der Ursachenforschung, nachdem ich vor wenigen Minuten genüsslich auf ein Video dieser heissen Frau abgespritzt habe.
Ihre Clitoris ist stark ausgeprägt, und sieht fast so aus wie ein kleiner Penis. Ihr kräftig wirkender Body ist gut durchtrainiert. Melissa, wie das Fickstück heisst, erinnert mich an eine junge Frau, bei der ich vor Jahren leider abgeblitzt bin. Auch sie hatte eine sehr sportliche Figur gehabt.
Sylvia war Trainingsleiterin in einem Kickbox-Verein. Blaue Augen, blonde burschikos geschnitteten Kurzhaarfrisur und von schlanker, aber keinesfalls dünner oder hagerer Statur. Ihr gesamter Body war straff und wo es Muskeln am Frauenkörper gibt, waren diese bei ihr auch deutlich zu sehen. Ich weiss nicht, ob Sylvia so wie ihr damaliger Freund ebenfalls Dosenfutter zu sich genommen hatte, um den Umfang ihrer Muskeln zu pushen. Ich will lieber glauben, dass sie durch fast tägliches Training zu ihrem Power-Body gekommen war.
Freundschaft wäre zu viel gesagt, aber eine nette Bekanntschaft über ein paar Jahre hinweg, verband Sylvia und mich. Ich schaute ihr manchmal beim Training zu und liess mir keine der Bewegungen die sie dabei machte entgehen. Was für eine Ausdauer, was für eine Kraft hatte diese Frau.
Irgendwann reichte es mir nicht mehr aus, die Umrisse ihrer Handvoll Titten nur durch ein dünnes Shirt zu sehen. Vor ihrem Training versteckte ich mich in der Halle in einem Putzraum, den ich von innen verschliessen konnte, weil der Schlüssel für gewöhnlich in der Tür steckte. In der wundervollen Tür waren Lüftungsschlitze, die ich nur ein klein wenig auseinander drücken musste, um in den Umkleideraum der Damen sehen zu können. Abwartend stand ich mit pochendem Herz in den Ohren, und hartem Schwanz in der Hose als Spanner hinter der Tür. Und sie kam, meine gut geformte Sportskanone, die ich endlich nackt sehen sollte!
Sylvia hatte den Umkleideraum aber nicht alleine betreten, es waren noch drei, vier weitere Frauen dabei, mit denen sie sich unterhielt. Es konnte für mich nur von Vorteil sein, dass Sylvia nicht alleine im Raum war. Ein wenig Sorgen hatte ich schon, dass man womöglich mein Atmen aus dem Putzraum hören konnte. Zumindest kam es mir so vor, als würde ich meine Atemgeräusche lauter als sonst hören.
Und der Live-Strip meiner Bekannten begann! Ich bekam ihren traumhaft schönen Busen zu sehen. Wie gesagt, zwar relativ klein, aber gleichmässig rund und mit spitzen Brustwarzen versehen. Ihr Titten wabbelten überhaupt nicht, egal wie sie sich bewegte oder bückte. Und das, obwohl ihre Möpse keinesfalls mit Silikon gefüllt waren. Ebenfalls total fest und wohlgeformt erschien mir ihr Arsch vor meinem Gesicht. Als sie sich endlich wieder mit der Vorderseite ihres nackten Bodys in meine Richtung gewandt hatte, dachte ich für einen Moment, ich müsse mir den Schwanz schnell abwichsen. Meine Erregung war am Siedepunkt angelangt, als ich ihren vorstehenden, kleinen Kitzler an ihrer vollständig rasierten Vulva zu sehen bekam. Was für eine Frau, die mir locker die Eier mit einer Hand zerquetschen könnte.
Leider war die Umkleideaktion der Sportlerin und der anderen Frauen viel zu schnell beendet. Sie hatten schliesslich alle ihre Trainings-Klamotten angezogen und unterhielten sich zu meinem Leidwesen noch eine ganze Weile in der Umkleide. Unter dem Eindruck des zuvor noch gesehenen Sport-Kitzlers, wollte mein pochender Cucki-Schwanz keine Ruhe geben. Damals war ich mir nicht bewusst darüber, dass ich eigentlich ein “guter” Cuckold, aber keinesfalls ein Leistungsbumser bin, wie ihn solche Frauen für gewöhnlich bevorzugen. Deshalb traute ich mich wenige Wochen nachdem sich Sylvia mir unfreiwillig nackt gezeigt hatte, ihr etwas näher zu kommen.
Ich wusste von der kräftigen Sport-Lady, dass sie – trotz einem festen Freund, den sie hatte – auch schon mal fremdgegangen war. Warum also nicht mal mit mir? So wurde ich in der Unterhaltung mit ihr auch etwas schlüpfriger, machte Andeutungen, die aber alle nicht fruchteten. Verstanden hatte sie ganz gewiss, was ich “eigentlich” von ihr wollte, aber es blieb leider bei einem sich gegenseitig tief in die Augen schauen.
Aus heutiger Sicht war es ganz gut, dass ich mit meinem Schwanz nicht der ganz bestimmt engen Dose von Sylvia gelandet war. Sicher wäre sie entäuscht gewesen, denn mit ihrer durchtrainierten Möse hätte wahrscheinlich eher sie mich, als ich sie gefickt. Mit ihrer Ausdauer und Kraft hätte sie mich “kaputt geritten”, aber bestimmt keine Lust auf meine softige Tantra-Version der Liebe gehabt.
So blieben wir also noch eine ganze Weile gute Bekannte, ohne dass ich weitere Bemühungen machte, um wenigstens mal an ihrer ausgeprägten Clit saugen zu dürfen.
Hätte Sylvia eine gute Cuckoldress abgeben können? Leider vermag ich das auch heute noch nicht einzuschätzen. Es ist ja keineswegs so, dass jeder Bodybuilderin oder jede Frau von maskulinem Äusseren gleichzeitig der Kopf nach erotischem Herrschen steht. Vielleicht verlangt sie trotz ihrer körperlichen Überlegenheit sogar nach “Blümchensex” und will gar nicht hart, heftig und lange durchgestossen werden?
Im Fall von Sylvia werde ich es wohl nie mehr erfahren, aber Melissa…die obergeile Bodybuilderin steht ganz offensichtlich auf Sex mit Frauen und Männern. Das muskulöse Weibsbild saugt am Kitzler ihrer Freundin ebenso, wie sie sich von Männerschwänzen gleich welcher Grösse und Art gerne durchbocken lässt. Hauptsache ihre Sexpartner schreien ihre Lust beim Orgasmus heraus.
Den hier ursprünglich mal gesetzen Link habe ich aus persönlichen Gründen wieder entfernt.







