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Archiv für die Kategorie „Echt erlebt v. Markus“

Wird man als Cuckold geboren oder durch Zufall dazu gemacht?

In meinen heutigen Ausführungen beschäftige ich mich mit dem Thema “Wo liegen die Gründe dafür, dass man ein Cuckold wird?” Ist es irgend ein Zufall im Laufe des Lebens, der in einem die Lust weckt seine eigene Partnerin von einem anderen Mann durchgebumst zu wissen? Oder schlummert diese für viele Aussenstehende kaum nachvollziehbare Neigung schon in den Genen der “Betroffenen”, wenn sie auf die Welt kommen?

Lächel…als “Behinderung” betrachte ich dieses Abweichen von gesellschaftlich anerkannten “Normen” im ( Liebes-)Leben freilich nicht. Sehr wahrscheinlich würde es weniger Neid, Eifersucht und gefrustete Lebenspartner auf der Welt geben, wenn die freie Liebe abseits der durch Religionen&Co. festgezurrten Vorgaben zur “Normalität” gehören würde. Schwule und Lesben könnten rein theoretisch ja auch als Fehltritt der Natur betrachtet werden, da sie “auf normalem Weg” kaum zur Fortpflanzung und damit dem Erhalt der Menschheit beitragen würden. Dennoch gehören Homosexuelle längst zum (fast) allseits akzeptierten Tagesbild. Wobei viele von ihnen anscheinend nach wie vor gerne “unter ihresgleichen” bleiben. Andernfalls gäbe es keine Clubs und Bars in denen sich in der Regel nur am gleichen Geschlecht interessierte Männer oder Frauen treffen.

Klick hier für grösseres Foto!Doch was ist mit den Cuckolds und Wifesharern? Neben denen, die sich vor allem im Internet anonym in einschlägigen Communitys und Foren “outen”, gibts gewiss eine stattliche Anzahl an Ehepaaren, die einen Hausfreund oder Lover haben, ohne irgendwo auffallen zu wollen. Zumindest meine Erlebnisse und Beobachtungen lassen mich das stark vermuten. Und immer mehr wird aus der Vermutung eine Tatsache, denn seit Eröffnung unserer Sonnenweide erreichen Anja und mich E-Mails von Paaren, Frauen und Männern, die sich über ihr “spezielles Liebesleben” ausschliesslich per Mail (manche auch per Telefon) mit einem von uns unterhalten möchten.
Einerseits sind diese Heimlichkeiten gepaart mit einer besonderen Vorsicht für uns beide nachvollziehbar. Andererseits würde eine Veröffentlichung deren Geschichte(n) dazu beitragen, dass bei anderen Lesern das Bild des Cuckolds, ab auch das des Wifesharers in das richtige Licht gerückt wird. Denn ist es nicht nach wie vor in den Augen oberflächlicher Zeitgenossen – verharmlost ausgedrückt:  Schmuddel, wenn Paare es mit anderen “treiben” und das gut und geil für sich finden? Ja, sogar über viele Jahre hinweg schon so leben und lieben?
“So etwas machen doch nur Asoziale oder Perverse”…

Ich behaupte aus guten Gründen genau das Gegenteil, wobei ich von dieser Feststellung das Klientel der üblichen  Swingerszene  ausnehme: Paare die in Dreierbeziehungen leben, verfügen zumindest über einen besonderen Intellekt, sind niveauvoll und die Prägung ihres Lebensbildes stammt nicht aus gefakten Talk-Shows und Talentsuch-Sendungen ;-)

Doch wie wird man nun zum Cuckold? Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht sicher, sondern kann auch hier nur mutmaßen. Handelt es sich möglicherweise um eine Mischung von Zufall und eine mehr oder minder in jedem Mann schlummernde Veranlagung die durch ein “Zufallserlebnis” erst geweckt wird?

Die Erlebnisse mit meiner Frau verstärkten meinen Wunsch ebenso wie meine Lust künftig als Cuckold und Ehewichser an ihrer Seite zu leben. Doch auch bevor ich meine heutige Frau kennengelernt hatte, gab es Situationen, die aus heutiger Sicht zumindest mitverantwortlich für die weitere Entwicklung meines Liebeslebens waren:
Ich war 19 Jahre alt, meine Freundin – besser gesagt Sexspielgefährtin – 21 Jahre. Es waren erst wenige Monate nach einer schmerzlichen Trennung von meiner “Traumfrau” vergangen, die ich über alles geliebt hatte. Damals war für mich die Welt in Ordnung gewesen, wie schön, wie leicht das Leben und die Liebe… genau damit konnte und wollte ich alt und grau werden. Denkste, die geschissenen Zwänge der realen “Erwachsenenwelt” liessen auch mich aus allen Wolken fallen.
In unserer fast drei Jahre anhaltenden Freundschaft in tiefster Verbundenheit, hatte sich die Erotik zwischen uns auf einer sehr zarten und liebevollen Ebene abgespielt. Grosse Gefühle waren uns weit wichtiger als irgend welche Sexpraktiken. Wir beschnüffelten uns wie Hunde, ja, auch kleine, vermeintlich unwichtige Details an ihr betörten mich über alle Maßen. Was für schöne blaue Augen, in denen ich viele Stunden “lesen” durfte. Sie war von schlanker Gestalt, trug gerne Bluejeans, weisse Blusen und – wenns kalt war – einen Pullover drüber. Kleine, feste Brüste mit sensiblen Brustwarzen, die ich stundenlang auch zu ihrem eigenen Lustempfinden zärtlich streicheln durfte. Innerhalb unserer dreijährigen “Beziehung” machte sie auch mal “Schluss” mit mir. Was für ein tränenreiches Drama… wir wohnten über 400 km voneinander entfernt. “Vernünftige” Eltern und Freunde hatten sich eingeschaltet. Auch deshalb, weil die Freundschaft zwischen Melanie und mir besorgniserregend lange andauerte. Alle hatten sie, immer mehr auch die Dorfbevölkerung des Heimatorts meiner geliebten Freundin, mit fortschreitender Zeit kein so nettes Lächeln wie früher mehr im Gesicht, wenn Melanie und ich ihnen begegneten. Zu ihrem Entsetzen handelte es sich nicht um eine, wie zunächst von ihnen angenommen,  “Jugendliche Liebelei”.  Einmal wurde sie von ihrem Vater, einem bulligen Bauunternehmer, geschlagen, schrieb mir mein beschützenswertes, wunderbares Geschöpf.

Einige Wochen später, ich wieder als unliebsamer Liebhaber im Dorf meiner Traumfrau, stellte mich ihr gewalttätiger Papa zur Rede. Eher bedrohlich als sachlich versuchte er mir zu erklären, dass die Freundschaft zwischen seiner Tochter und mir auf wackeligen Beinen für eine gute Zukunft stehen würde. Erstmal studieren, Ausbildung machen u.s.w.
Und wann darf ich dann meine Traumfrau sehen und lieben? Dass das Eine nicht mit dem Anderen harmonieren kann, wollte mir nicht einleuchten. Im Gegenteil, ich betrachtete diese Forderung gleichzeitig als Keil, den man zwischen Melanie und mich treiben wollte.
“Du würdest mir jetzt am liebsten eine knallen?”, meinte der sehr der Dorf-Moral zugeneigte Papa zu mir. Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich mit “Ja, weil Sie ihre Tochter geschlagen haben!”. Ich wartete auf eine Ohrfeige von ihm, statt dessen kam diese Reaktion:
“Das gefällt mir, Du bist doch ein rechter Kerl!”

Was für ein Blödmann, der solch ein engelhaftes Geschöpf wie Melanie gezeugt haben soll? Wie ihr, liebe Leser und Leserinnen, Euch vorstellen könnt, befand ich mich zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg des Verlierers, der seine grosse Liebe auch bald verlieren würde.
Melanie machte Schluss mit mir, doch nur für zwei Wochen. Der Druck war dann doch grösser als die Liebe. Verständlich, denn ich wohnte ja auch nicht gerade um die Ecke von ihr.  Sie hatte in den zwei Wochen mit einem um einiges älteren Typen aus dem Dorf  auf einer Privatfete “fremdgeknutscht” und gefummelt. Und sie erzählte mir davon, ich wollte alles ganz genau wissen. “Mit seiner Zunge ist er mir ganz komisch unter die Ober- und Unterlippe gefahren…” Was für ein Schwein, dachte ich mir. Der hat diese überaus leckere und attraktive junge Frau voll ausgekostet. Nein, ein Cucki wollte ich damals nicht werden, schon gar nicht bei Melanie, die ich über alles liebte. Der Versuch wäre gewiss daneben gegangen. Und trotzdem verspürte ich – heute ist mir diesbezüglich natürlich einiges klarer – neben meiner Eifersucht eine gewisse Erregung. Diese “Kampf um jeden Hautflecken ihres Körpers” machte zusätzliche Energien in mir frei.

Und nun stand ich da, auf dem zwischenzeitlich “modern” gestalteten Dorfplatz. Neben mir stand die Schlampe, die ich aus Einsamkeitsgründen zu dem 400 km weiten Ausflug mit dem Auto mitgenommen hatte. Ich wandelte auf den Spuren der Vergangenheit. Betrachtete mir das Lokal von aussen, in dem ich mit Melanie oft gesessen hatte. Spazierte in der nicht weit entfernten Kleinstadt um die Klosterschule herum, in der meine Traumfrau einst zur Schule gegangen war. Meine Begleiterin ahnte von der Trauer und Sehnsucht in mir nichts.

Abends ertränkte ich in einer Kneipe der Kleinstadt meinen Kummer mit Bier. Immer meine Begleiterin Brigitte im Anhang, die es mir gleich tat. Heute tut mir die Frau leid, die ausgerechnet auf mich in dieser Situation gestossen war. Zuletzt habe ich sie vor einigen Jahren ziemlich abgetakelt und dem Suff verfallen zusammen mit einigen Kiosk-Trinkern gesehen. Was für ein Leben!
Doch in besagtem Lokal kamen wir damals ins Gespräch mit einem Pärchen, das mir den Eindruck vermittelte “gut drauf” zu sein.
Mit zunehmendem Alkoholkonsum war Brigitte in ihrer Ausdrucksweise frivoler geworden, ganz so wie ich sie wenige Wochen zuvor selbst kennengelernt hatte. Dem Mann der anderen Frau flüsterte ich zu, dass er meine Begleiterin gerne auf unserem Hotelzimmer ficken könne. So kam es dann auch, dass das Pärchen mit uns unter dem Vorwand noch etwas gemeinsam trinken zu wollen, aufs Zimmer ging.

War das der Moment, wo unbewusst der Cuckold in mir geweckt wurde?
Ich nestelte an der Bluse der anderen Frau herum, die mit mir zusammen auf einer Seite des Doppelbetts es sich bequem gemacht hatte, während ihr gut bestückter Freund längst den harten Schwanz tief in Brigittes Fut tief hatte. Trotz all meiner Bemühungen auch an Tanja, so hiess die Unbekannte, mehr als nur fummeln zu dürfen, wehrte sie mich erfolgreich ab. “Das ist ja geil” hörte ich sie einmal sagen, denn sie betätigte sich als Spannerin, so wie ich wenig später auch. Lediglich ihren Busen durfte ich streicheln, aber immer wieder zog sie meine Hand weg, wenn ich an den Gürtel ihrer Hose wollte. So blieb ich auch damals schon in der Position des Voyeurs, der in dieser Nacht ohne Orgasmus bleiben sollte.

“Du Drecksau fickst mich nicht” sagte Brigitte und spuckte ihrem Fremdbesteiger ins Gesicht.  Als würde sie sich ernsthaft wehren wollen, drückte sie ihn immer wieder von sich weg. Klar war, dass es sich hier um die Sexspiele einer naturdevot veranlagten Frau und einem Mann, der dies richtig erkannt hatte, handelte. Meinerseits überwog die Eifersucht oder war es nur Neid? Jedenfalls war es nicht zum gleichwertigen Tausch der Partner gekommen, was mich ein wenig störte. Trotzdem warteten Tanja und ich geduldig das Finale des ungewöhnlichen Liebesspiels von ihrem Bekannten und meiner “Freundin” ab. Der andere Kerl fickte mit zwei-drei Fingern die Fotze von Brigitte bis sie einen nassen Abgang bekam. Sie wehrte sich wieder, als er erneut in ihr nun sehr feuchtes Loch mit seinem grossen Penis eindringen wollte. Und wieder vulgäre Worte, an die ich mich im einzelnen nicht mehr erinnern kann. Wieder wand sie sich unter seinen harten Stössen, die sie gleichzeitig zu geniessen schien. Zwischendurch musste er pinkeln, öffnete kurzerhand das Fenster des Hotelzimmers, stand auf die Fensterbank und urinierte in den Hinterhof. Da sein Schwanz auch in diesem Moment noch prallhart war, konnte ich so seine Ausmaße noch deutlicher als zuvor sehen. Aus dem zweiten Stock sich des Blasendrucks entledigt, hörte man das Klingeln der Flaschen in den Leergut-Kästen, die im Hof gestpapelt waren. Seine ungeheure Ausdauer mit der er “meine Brigitte” danach weiter durchvögelte, schrieb ich dem Alkohol zu. Damals stellte ich an mir selbst fest, dass wenn ich einen zuviel getrunken hatte, besonders lange ficken konnte ohne einen zu frühen Abgang befürchten zu müssen.

Tief den Kopf im Kissen vergraben, spürte Brigitte den Fremdschwanz nun von hinten in ihrer Möse. Der Kerl klatschte während er sie immer schneller und härter fickte, immer mal wieder mit einer Hand auf ihren Arsch. Ihre weisse Haut verfärbte sich dabei immer mehr in ein liebliches Rot. Ich wusste, dass sie zu sexuellen Höhepunkten nicht durch Geschlechtsverkehr, sondern durch Schläge kam. Brigitte war eine echte Masochistin. Schon bei meinem ersten Fick mit ihr, musste ich ihr vorher den Po versohlen, um zur Belohnung hinterher in ihre nasse Orgasmus-Fotze bumsen zu dürfen. Das Ficken selbst war ein für sie erniedrigender Vorgang, während dem sie fast teilnahmslos blieb. “Ich brauche eine Frau” und “Tuts Dir gut…” hörte man sie sprechen, während man sich auf das Herannahen des eigenen Höhepunkts konzentrierte.
Das gleiche tat sie jetzt mir dem Fremdbesteiger, der sie rücksichtslos durchbockte, nur eben wilder und ungestümer als ich es je gemacht hatte. Schliesslich pumpte er seinen Samen in Brigitte, womit dann auch der merkwürdige “Vierer” sein Ende genommen hatte. Der Morgen war auch schon angebrochen und wir gingen mit dem Paar noch gemeinsam frühstücken. Grosse Lust hatte ich dazu zwar nicht, aber Brigitte war von der Idee angetan. Hatte ihr der Typ so gut gefallen, hatte er es ihr ganz nach ihren Vorstellungen besorgt gehabt? Seine Begleiterin, die keine Lust auf Sex mit mir gehabt hatte, stellte sich im Frühstücks-Gespräch übrigens als Bekannte von ihm heraus mit der er sich zwar immer mal wieder locker auf ein Getränk getroffen hatte, aber nie intim geworden war.

Auf der langen Heimfahrt mit dem Auto blieb es zwischen Brigitte und mir sehr stumm. Ein Ersatz für meine verlorene Traumfrau war sie nie gewesen, dessen war ich mir bewusst. Ich hatte sie für meine schweinischen Phantasien gelegentlich benutzt, so wie manch andere Frau nach ihr auch. Dennoch war ich irgendwie sauer, dass die Sau sich so einfach dem anderen Kerl vor meinen Augen hingegeben hatte. Nein, aufgegeilt war ich nun überhaupt nicht mehr gewesen. Vorwürfe machte ich ihr dann doch noch. Ich sagte verlogenerweise: “Das war eine Prüfung, ich wollte sehen, wie treu Du bist”. Was für ein dummes Zeug ich da von mir gegeben hatte.
Das arme Wesen wusste nichts anderes darauf zu entgegnen als:  “Ich habe während dessen an Dich gedacht”.

Zu weiteren Treffen zwischen Brigitte und mir kam es nach dieser Nacht nicht mehr. Von einem alten Bekannten erfuhr ich später, dass er sie schon in seiner Wohnung an die Wand gekettet und ausgepeitscht hatte.
Doch ich wollte Frauen innigst lieben, nicht schlagen oder sonst wie peinigen. Auch nicht, wenn sie dadurch zur Erfüllung ihrer sexuellen Sehnsüchte gelangen. War das mit meiner Traumfrau Melanie so einzigartig gewesen? Würde ich so etwas nie mehr bei einer anderen Frau finden?

Die Enttäuschung machte sich in mir mit jeder neuen Bekanntschaft die ich in der Folgezeit machen sollte, immer breiter. Ich schien mich selbst “bestrafen” zu wollen, in dem ich damals auch mit besonders hässlichen und primitiven Schlampen ins Bett ging.
War mein Erlebnis mit Brigitte ein Schlüsselerlebnis, der Auslöser für meinen künftigen Hang zu “fremdfickbaren” Frauen deren Sexerlebnisse mit anderen Männern ich wie Löschpapier in mich saugte?

Muss man als Cuckold devot sein? Laut Wikipedia werden Cuckolds der S/M-Szene zugeordnet. Was für ein “Idiot” hat diesen Artikel verfasst?
Warum muss ich devot sein, um Lust dabei zu empfinden, wenn meine Partnerin von einem anderem Mann gestreichelt wird?

Dann gibt es noch diese Klassifizierungen C1, C2 und C3, auf die man immer mal wieder im Zusammenhang mit dem Cuckolding trifft. In nicht eine von denen will ich mich einpassen. Sie mögen sicher Orientierungspunkte sein, mehr aber gewiss nicht! Nicht für meine wechselseitige Lust in all ihren Varianten geeignet.

Starke Bodybuilderin sorgt für Erregung bei Cuckold.

Und wieder einmal habe ich für mich eine Frau entdeckt, die ich als Cuckold und Ehewichser nur bewundern kann. Bin ich etwas doch stark bi veranlagt? Oder sorgt der Anblick dieser starken Bodybuilderin bei mir nur für Erregung, weil ich devoter veranlagt bin, als ich es zugeben mag? Wieder einmal bin ich bei der Ursachenforschung, nachdem ich vor wenigen Minuten genüsslich auf ein Video dieser heissen Frau abgespritzt habe.
Ihre Clitoris ist stark ausgeprägt, und sieht fast so aus wie ein kleiner Penis. Ihr kräftig wirkender Body ist gut durchtrainiert. Melissa, wie das Fickstück heisst, erinnert mich an eine junge Frau, bei der ich vor Jahren leider abgeblitzt bin. Auch sie hatte eine sehr sportliche Figur gehabt.

Sylvia war Trainingsleiterin in einem Kickbox-Verein. Blaue Augen, blonde burschikos geschnitteten Kurzhaarfrisur und von schlanker, aber keinesfalls dünner oder hagerer Statur. Ihr gesamter Body war straff und wo es Muskeln am Frauenkörper gibt, waren diese bei ihr auch deutlich zu sehen. Ich weiss nicht, ob Sylvia so wie ihr damaliger Freund ebenfalls Dosenfutter zu sich genommen hatte, um den Umfang ihrer Muskeln zu pushen. Ich will lieber glauben, dass sie durch fast tägliches Training zu ihrem Power-Body gekommen war.

Freundschaft wäre zu viel gesagt, aber eine nette Bekanntschaft über ein paar Jahre hinweg, verband Sylvia und mich. Ich schaute ihr manchmal beim Training zu und liess mir keine der Bewegungen die sie dabei machte entgehen. Was für eine Ausdauer, was für eine Kraft hatte diese Frau.

Irgendwann reichte es mir nicht mehr aus, die Umrisse ihrer Handvoll Titten nur durch ein dünnes Shirt zu sehen. Vor ihrem Training versteckte ich mich in der Halle in einem Putzraum, den ich von innen verschliessen konnte, weil der Schlüssel für gewöhnlich in der Tür steckte. In der wundervollen Tür waren Lüftungsschlitze, die ich nur ein klein wenig auseinander drücken musste, um in den Umkleideraum der Damen sehen zu können. Abwartend stand ich mit pochendem Herz in den Ohren, und hartem Schwanz in der Hose als Spanner hinter der Tür. Und sie kam, meine gut geformte Sportskanone, die ich endlich nackt sehen sollte!

Sylvia hatte den Umkleideraum aber nicht alleine betreten, es waren noch drei, vier weitere Frauen dabei, mit denen sie sich unterhielt. Es konnte für mich nur von Vorteil sein, dass Sylvia nicht alleine im Raum war. Ein wenig Sorgen hatte ich schon, dass man womöglich mein Atmen aus dem Putzraum hören konnte. Zumindest kam es mir so vor, als würde ich meine Atemgeräusche lauter als sonst hören.
Und der Live-Strip meiner Bekannten begann!  Ich bekam ihren traumhaft schönen Busen zu sehen. Wie gesagt, zwar relativ klein, aber gleichmässig  rund und mit spitzen Brustwarzen versehen. Ihr Titten wabbelten überhaupt nicht, egal wie sie sich bewegte oder bückte. Und das, obwohl ihre Möpse keinesfalls mit Silikon gefüllt waren. Ebenfalls total fest und wohlgeformt erschien mir ihr Arsch vor meinem Gesicht. Als sie sich endlich wieder mit der Vorderseite ihres nackten Bodys in meine Richtung gewandt hatte, dachte ich für einen Moment, ich müsse mir den Schwanz schnell abwichsen. Meine Erregung war am Siedepunkt angelangt, als ich ihren vorstehenden, kleinen Kitzler an ihrer vollständig rasierten Vulva zu sehen bekam. Was für eine Frau, die mir locker die Eier mit einer Hand zerquetschen könnte.
Leider war die Umkleideaktion der Sportlerin und der anderen Frauen viel zu schnell beendet. Sie hatten schliesslich alle ihre Trainings-Klamotten angezogen und unterhielten sich zu meinem Leidwesen noch eine ganze Weile in der Umkleide. Unter dem Eindruck des zuvor noch gesehenen Sport-Kitzlers, wollte mein pochender Cucki-Schwanz keine Ruhe geben. Damals war ich mir nicht bewusst darüber, dass ich eigentlich ein “guter” Cuckold, aber keinesfalls ein Leistungsbumser bin, wie ihn solche Frauen für gewöhnlich bevorzugen. Deshalb traute ich mich wenige Wochen nachdem sich Sylvia mir unfreiwillig nackt gezeigt hatte, ihr etwas näher zu kommen.

Ich wusste von der kräftigen Sport-Lady, dass sie – trotz einem festen Freund, den sie hatte – auch schon mal fremdgegangen war. Warum also nicht mal mit mir? So wurde ich in der Unterhaltung mit ihr auch etwas schlüpfriger, machte Andeutungen, die aber alle nicht fruchteten. Verstanden hatte sie ganz gewiss, was ich “eigentlich” von ihr wollte, aber es blieb leider bei einem sich gegenseitig tief in die Augen schauen.

Aus heutiger Sicht war es ganz gut, dass ich mit meinem Schwanz nicht der ganz bestimmt engen Dose von Sylvia gelandet war. Sicher wäre sie enttäuscht gewesen, denn mit ihrer durchtrainierten Möse hätte wahrscheinlich eher sie mich, als ich sie gefickt. Mit ihrer Ausdauer und Kraft hätte sie mich “kaputt geritten”, aber bestimmt keine Lust auf meine softige Tantra-Version der Liebe gehabt.

So blieben wir also noch eine ganze Weile gute Bekannte, ohne dass ich weitere Bemühungen machte, um wenigstens mal an ihrer ausgeprägten Clit saugen zu dürfen.

Hätte Sylvia eine gute Cuckoldress abgeben können? Leider vermag ich das auch heute noch nicht einzuschätzen. Es ist ja keineswegs so, dass jeder Bodybuilderin oder jede Frau von maskulinem Äusseren gleichzeitig der Kopf nach erotischem Herrschen steht. Vielleicht verlangt sie trotz ihrer körperlichen Überlegenheit sogar nach “Blümchensex” und will gar nicht hart, heftig und lange durchgestossen werden?
Im Fall von Sylvia werde ich es wohl nie mehr erfahren, aber Melissa…die obergeile Bodybuilderin steht ganz offensichtlich auf Sex mit Frauen und Männern. Das muskulöse Weibsbild saugt am Kitzler ihrer Freundin ebenso, wie sie sich von Männerschwänzen gleich welcher Grösse und Art gerne durchbocken lässt. Hauptsache ihre Sexpartner schreien ihre Lust beim Orgasmus heraus. Siehe hier!

Cuckold träumt von Zeiten als er noch normalen Sex hatte.

Cuckold fickte früher viele FrauenMänner, die wie ich ein Leben als Cucki führen, werden meinen heutigen Bericht sicher gut verstehen.
Obwohl ich meine echte Cuckold-Veranlagung nun schon länger kenne und und meine Rolle als Ehewichser geniesse, kommt in mir manchmal Neid auf. Neid auf den Liebhaber von Anja, der im Gegensatz zu mir mit ihr “normalen” Sex hemmungslos erleben kann, und Neid auf Männer, die keine Ehewichser so wie ich sind, sondern mit Frauen all das machen können, was ich früher auch mal konnte und durfte.

Diese Neid-, aber auch Sehnsuchtsgefühle nach normalem Sex mit einer Frau kommen in mir vor allem dann zwischendurch mal auf, wenn ich alleine zu Hause bin, während meine Ehenutte ein Wochenende mit ihrem Liebhaber verbringt. Ja, ich habe damals die verschiedensten Frauen sehr intensiv gemustert und so manche liess sich auch meinen dauerharten Schwanz in die Fut schieben. Was für ein traumhaft geiles Gefühl war das damals, Frauen zu erobern, ihre verschieden geformten Bodys, Titten und Ärsche abzugreifen, sie zu entkleiden, wenn sie es nicht selbst schon taten, ihnen den Mittelfinger in die feuchte Fotze zu schieben und zur Krönung dann den Fickprügel tief in die Möse zu drücken. Einmal vom Samendruck befreit, bumste ich mit besonders attraktiven Girls ganze Wochenenden hindurch. Bei andere Weibsbilder – sie waren nicht alle immer “schön”, sondern nur geil – verabschiedete ich mich schon nach ein, allenfalls zwei Samenergüssen. Hauptsache ich hatte meinen heissen Spass gehabt…

So nimmersatt wie ich war, – gewichst habe ich trotz aller Fickereien zusätzlich Tag für Tag -  könnte ich annehmen, dass ich für all die amourösen und versauten Abenteuer heute Buße tun muss. So gut wie kein Sex, jedenfalls keinen normalen, und nur noch Wichsen während die eigene Ehefrau mit anderen Kerlen herummacht, ist doch eigentlich pervers. Das einzige Glück dabei ist, dass ich ein Cuckold aus Veranlagung und tiefster Überzeugung bin. Anders wäre solch ein Zustand gewiss nicht auf Dauer zu ertragen. Doch wie schon angemerkt, gelegentlich plagt auch mich noch heute die Sehnsucht, den “ganz normalen Sex” mal mit einer von mir auserkorenen Frau zu erleben. Frauen in Feinstrumpfhosen liebe ichIch will sehen, wenn sie vor mir ihre hauchfeine, naturfarbene Strumpfhose auszieht, ihren nackten Körper auf dem Bett in erotisch-anziehende Pose bringt, und dann…

Nun gut, solche und viele andere Szenen stammen aus Erinnerungen, die offenbar nie verblassen wollen. Auf so manche hole ich mir heute noch einen runter. Und wenn ich mal länger zum abspritzen benötige, weil ich schon am Ende “des Films” in meinem Kopfkino angekommen bin, spule ich zurück und mache an der Stelle weiter, die mich besonders erregt.

“Wenn Du das Lied hörst, wirst Du Dich an den Sex mit mir erinnern”, hauchte mir eine feurige Sizilianerin, die ich als meine Freundin damals betrachtete, ins Ohr, während ich sie wie besessen durchnagelte. Immer wieder legte sie die gleiche Platte mit dem Titel “Good bye my love Good bye…” von Demis Roussos auf.
Was für ein schmalziges Lied … in der damaligen Zeit und vor allem im Zusammenhang mit so einem attraktiven Miststück im Bett, aber vollkommen o.k.

Wieso eigentlich Good bye… wie oft wollte sich das schlanke, schwarzhaarige Girl mit den kleinen, festen Brüsten und knackigem Hinterteil eigentlich noch von mir verabschieden? Schon seit Wochen ficke ich mit ihr fast täglich über viele Stunden hinweg. Aber sie weiss wohl für sich ganz sicher, dass sie eines Tages ein “ganz normales Eheleben” mit ihrem Mann führen wird. So naiv wie ich damals war, glaubte ich an grosse Liebe, ewige Treue u.s.w.
Nun war der Tag gekommen, ab dem ich sie für sehr viele Jahre nicht mehr sehen sollte. Ganze zwanzig Jahre später traf ich sie erst wieder, als sie ihren Sohn von der Grundschule abholte. Mehr als ein kurzes Lächeln und ein “Hallo” hatten wir nicht füreinander übrig. An “unser Lied” erinnert sie sich aber ganz sicher, da bin ich überzeugt davon.

Heute hört man das Lied so gut wie gar nicht mehr, ausser vielleicht mal in einer Oldie-Sendung oder in einer verwahrlosten Kneipe, in der die ewig Gestrigen von den guten alten Zeiten träumen.
Aber wenn ich es mal zufällig höre, dann kommt sie wieder… die Erinnerung an die sinnliche Frau, mit der ich ungeheuer ekstatische Stunden und Nächte verbracht hatte.

Hauchfein abgewichstWenn Anja das liest, wird sie eifersüchtig reagieren, auch wenn sie es nie zugeben wird. Meine verfickte Freundin aus Palermo hatte sie nämlich gekannt. Praktisch hatte sie mich von ihr damals “übernommen”. Angeblich hätte die rassigen Süditalienerin von mir fast ein Kind bekommen, wenn sie nicht nach Amsterdam gefahren wäre, um es dort abtreiben zu lassen. Frauengespräche eben, um sich gegenseitig zu verletzen…

Indess träume ich manchmal weiter von all den Frauen mit und ohne Strumpfhosen, mit grossen und kleinen Titten, mit zurecht gestutzten Schamhaaren oder komplett rasierter Möse, mit einem vampartigen Äusseren und mit fast lesbisch anmutenden, burschikosen Zügen. Ich liebte sie alle…

Cuckold-Paar im Bett mit Partnertausch-Anfängern

Eigentlich wollte meine Ehenutte selbst über unser Erlebnis mit einem jungen Pärchen schreiben. Einmal mehr ist sie aber mit ihren Plänen in zeitlichen Verzug geraten. Das liegt an ihren beruflichen Aufgaben, die in letzter Zeit etwas umfangreicher geworden sind. Dazu gesellen sich die üblichen Erledigungen im Haushalt und nicht zuletzt die fast täglichen Telefonate mit ihrem Liebhaber. Von dem Liebesgeflüster der beiden bekomme ich meist wenig mit. Ausserdem möchte Anja auch ungestört sein, wenn sie mit ihrem Freund telefoniert.

Obwohl ich es schon länger gewohnt bin, dass meine Frau manchmal sogar mehrfach am Tag mit ihrem Geliebten telefoniert, empfinde ich diese Situation genau so aufregend und erregend wie am ersten Tag. Dass sie mit ihrem Lover und nicht mit irgend welchen Bekannten oder Verwandten spricht, erkenne ich sofort an ihrer veränderten Stimmlage. Anders als sonst, spricht sie ein klein wenig leiser und hat ein strahlendes Gesicht während sie mit ihm plaudert. Ich weiss nicht wie ich es in Worte fassen soll, aber der Umgangston und die Art zu sprechen kennt man zum Beispiel von frisch verliebten Pärchen.

Doch nun zu der eigentlichen Geschichte wie sie meine Frau und ich mit einem jungen Paar erlebt haben. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich schon in der Position eines echten Cuckold, nur eben “außer Dienst” weil Anja mit ihrem Lover Schluss gemacht hatte. Es waren etliche Monate verstrichen in denen meine Frau keinen Liebhaber hatte. Weder ihr noch mir stand der Sinn danach wieder von neuem einen passenden Mann für ein erfüllendes Liebesleben zu dritt zu suchen. Auch sonst unternahmen wir keine erotischen Ausflüge, die über das eines “normalen” Sexlebens hinaus gehen.

So war es auch mehr Zufall, dass sich per E-Mail ein Mann auf eine wirklich uralte Kontaktanzeige von uns meldete. Damals hatten wir eine Annonce in der Rubrik Paar sucht Paar aufgegeben. Wie schon mal an anderer Stelle berichtet, hatten wir den Traum von einer “Beziehung zu viert”. Nicht einfach so “nur” gelegentlicher Partnertausch und/oder Gruppensex mit einem anderen Paar, sondern eine lange anhaltende und intensive Freundschaft, innerhalb der man viel mehr zusammen und mit der Zeit auch alleine mit den jeweils getauschten Partnern unternimmt, als das für gewöhnlich bei Swingern der Fall ist. Auch heute noch sind wir der Überzeugung, dass der höchste Grad der Lusterfüllung mit variantenreichen und phantasievollen Begegnungen nur erreicht werden kann, wenn man sich zu viert aufeinander “einspielt”. Und das geht nicht mittels halb-anonymen, oberflächlichen Treffen, und schon gar nicht mit ein oder zwei gemeinsamen Sex-Abenden. Ohne gegenseitiges Vertrauen, wie es schon bei einem zusammen gehörenden Paar ein MUSS ist, um neue Sexwege zu beschreiten, klappt es ebenfalls nicht.  Es sein denn, man begnügt sich mit gelegentlichen Sex-Dates in Swingerclubs oder im heimischen Wohn- und Schlafzimmer. Nur unsere Ansprüche waren und sind da einfach höher. In unserer damaligen Naivität hatten wir geglaubt, dass es doch andere Paare geben müsste, die ähnlich wie wir denken. Doch die berühmte Stecknadel im Heuhaufen hatten auch wir nie gefunden. Es gibt gewiss Swinger-Paare, die sich von unserer Idee einer “Beziehung zu viert” abgestossen fühlen. So dumme Sprüche wie “Wir wollen doch kein anderes Paar heiraten” sind nicht gerade selten. Solche Paare scheinen sich auch wegen ihrer Sexspiele mit anderen Personen zu schämen, sonst würden sie ihr “normales” Leben nicht so strikt von den Kontakten aus ihren Swingereien trennen wollen. So bleibt es bei diesen Pärchen schließlich auch bei den gelegentlichen “Fremdfickereien”, ohne dass weitergehende Phantasien jemals bedient werden. Wenn ein Paar “langweilig” geworden ist, wird der vermeintlich “neue Kick” mit einem anderen Paar gesucht. So wird dem entstehen spontan-erotischer Situationen und aussergewöhnlichen wie prickelnden Momenten kein Raum gelassen. Und weil man sich ausser im Swingerclub oder Samstagabend zu Hause mit einem Paar verlustiert hat, aber sonst weiter nicht “kennen lernen” konnte, kann man natürlich nicht von einem vertrauten Verhältnis reden, das auf diese Weise auch nie entstehen wird. Wie lange habt ihr, liebe Leser, denn dazu benötigt, um auch beim Sex in eurer eigenen Partnerschaft die ein oder andere Vorliebe des anderen herauszukitzeln oder zu finden?
Habt ihr euren Partnern gegenüber denn sofort all eure Träume und erotische Phantasien preisgegeben? Bestimmt nicht, oder etwa doch? Dann gehört ihr aber gewiss zu den berühmten Ausnahmen von der Regel! Wie also will man dann zu viert etwas leben und erleben, das über den “gemeinen Partnertausch” hinweg geht, wenn man sich seiner “Unanständigkeiten” wegen schämt und nicht bereit ist, eine etwas intensivere Freundschaft zu anderen Partnern aufzubauen.
Doch nun will ich hier mit meinen halb-philosophischen Betrachtungen enden, bevor daraus noch eine “Doktor-Arbeit” wird ;-)

nackteafroMit Volker, dem 24 Jahre jungen Mann und seiner gleichaltrigen Freundin, eine aus Afrika stammende dunkelhäutige Frau, trafen wir uns mehr aus Neugier und weil die beiden im gleichen Ort wie wir wohnten. Alleine schon der Altersunterschied – wir waren über 15 Jahre älter als die beiden – hätte uns ohnehin für den Aufbau einer allumfassenden Freundschaft wie wir sie uns vorstellten, gestört.
Meiner Anja schien es jedoch gefallen, sich dieser “Anfänger” erstmal anzunehmen. Rasch stellte sich im Gespräch heraus, dass der 24-Jährige die treibende Kraft war, was die Idee mit dem Partnertausch betrifft. Ich bin mir sicher, dass Volker lediglich aus “verfickten Gründen”, nicht aber aus “Liebe” mit der Afrikanerin zusammen war. Seine zierliche, schwarze Freundin benutzte er als Eintrittskarte um an andere Paare heran zu kommen. Ausserdem wollte er es mal mit einer “älteren” Frau treiben, wie man zwischen den Sätzen seiner Aussagen heraushörte.

Abiona, wie seine Freundin hiess, war in ihrem Auftreten von einem sehr netten und lockeren Wesen. Ihre Haut würde ich als dunkelbraun, aber keineswegs schwarz bezeichnen. Sehr schlank – fast zu schlank für meinen persönlichen Geschmack – und zierlich war sie. Dass sie kleine Titten hat, war schon im bekleideten Zustand festzustellen. An ihren dunklen Brustwarzen mal lecken und saugen zu dürfen, war Grund genug für mich, Anjas Verführungsaktionen zu unterstützen. Ausserdem fühlte ich mich als Cuckold nicht unter dem sonst üblichen Druck eine andere Frau gut durchbumsen zu müssen. Das Pärchen hatte nie zuvor sexuelle Kontakte zu anderen Paaren gehabt. Obendrein hatte man sich darauf verständigt sehr sachte und “harmlos” den Erstversuch stattfinden zu lassen. Abiona war sichtlich aufgeregt und ihr Freund, der in unseren Gesprächen die grösste Klappe hatte, erwies sich auch sehr bald als unsicher und nicht so draufgängerisch wie Aussenstehende das vermuten würden.

So kam es schliesslich, dass wir mit dem jungen Paar in unserem ehelichen Schlafzimmer im Bett landeten. Unter dem Vorwand sie müsse langsam und bedächtig sich erstmal nur um Abiona kümmern, durfte Volker an meiner Frau nicht viel mehr als an ihrem Busen herumnesteln und dabei zusehen, wie Anja seine Freundin zärtlich küsst und streichelt. Die kleine Afrikanerin war steif wie ein Stock, und zeigte auch nach einer viertel Stunde noch keine Emotionen. Sie liess einfach alles mit sich geschehen, wobei das Interesse meinen steifen Wichs-Schwanz in ihr rosafarbenes Fickloch zu stecken, ohnehin nicht vorhanden war. Mir reichte es vollkommen aus erstmals an schwarzen Brüsten zu lecken. Und ich tat es reichlich….fühlte mit den Fingerspitzen ihre kleinen harten Knopsen ab, umrundete sie mit meiner Zungenspitze und saugte sanft an den beiden Nippeln. Am liebsten hätte ich dabei onaniert und meine Wichssahne auf ihren schwarzen Body verteilt. Doch das traute ich mich nicht. Heute würde ich es tun! ;-)

So endete dieses “Abenteuer” mit den Anfänger-Paar für mich nach etwa einer Stunde. Etwas lustlos verliess ich das Schlafzimmer in der Hoffnung, dass es zwischen dem jungen Paar und meiner Frau nun vielleicht doch noch so richtig zur Sache geht. Es hätte ja gut sein können, dass ich der zierlichen Afrikanerin einfach zu alt war. Doch ihr destruktives Verhalten hatte andere Gründe, wie meine Frau und ich bei einem späteren Anruf durch sie noch erfahren sollten.

Und nein, leider blieben Volker, Abiona und meine bi-geile Ehefrau nicht mehr sehr lange im Schlafzimmer. Auch ohne mein Beisein hatten sich keine leidenschaftlichen Sexspiele entwickelt. Einmal mehr beweist dieses Beispiel, dass es absolut nicht funktioniert, wenn bei einem Paar ein Partner “überredet” ist bzw. sich zum Partnertausch zuliebe des Freundes wie in unserem Fall hinreissen lässt. Bei dem schon angedeuteten Telefonat zwischen der afrikanischen Maus und Anja stellte sich heraus, was für ein Knabe ihr Freund wirklich war. Sie glaubte an dessen echte Zuneigung, doch erkannte selbst immer mehr, dass es ihm nur um sexuelle Abenteuer mit ihr ging. Einmal noch besuchte Anja das ansonsten sehr aufgeschlossene Girl zu Hause. Sie wohnte alleine, also nicht mit ihrem Freund zusammen. Handjob für CuckoldUnd es kam dabei auch zu lesbischen Liebesspielen zwischen Anja und der jungen Freundin. Als meine Frau in der Nacht zurück kehrte, erzählte sie mir im Detail über die Orgasmen, die beide sich beim fingern und gegenseitigen Fotzen lecken verschafften. Dabei wichste mir Anja wie so oft, wenn sie mir von ihren Erlebnissen erzählt, den Schwanz bis meine Sacksahne aus der Nille quillte. Selbstverständlich durfte ich sie während dessen nicht berühren. Sie blieb dabei auch vollständig bekleidet. Meine Streicheleinheiten benötigt eine vollauf befriedigte Frau wie meine Anja natürlich nicht.

Ehewichser wird nur noch mit Handschuhen von seiner Frau abgemolken.

Viel zu selten werde ich von meiner Ehenutte gewichst. Geschlechtsverkehr zwischen uns findet ja schon lange nicht mehr statt, aber zwischendurch benötige ich für meine aufgestaute Geilheit schon mal die erfahrene Hand meine Ehefrau.

Das tat mir immer sehr gut. Aber auch andere Männer lassen diese geile Demütigung zu, wie man hier sieht.

Das tat mir immer sehr gut. Aber auch andere Männer lassen diese geile Demütigung zu, wie man hier sieht.

Vor längerer Zeit hatten wir schon vereinbart, dass sie mich nur noch mit übergestreiften Handschuhen, wenn es unbedingt sein muss, abmelkt. Leider passiert das immer seltener und nun sind es schon über zwei Monate her, seit sie das letzte Mal Hand an mich gelegt hat. Dabei hat sie das früher auch ohne Handschuhe zu benutzen öfter und sehr gerne gemacht. Viel “Arbeit” ist das für sie auch nicht, denn nebenher erzählt sie wie schön doch der Schwanz ihres Liebhabers wäre und wie gut er sie damit zu befriedigen wüsste u.s.w.
Sind es ein oder zwei Minuten, ich habe nie auf die Uhr gesehen, bis mir mein Wichs-Samen aus dem für sie unnützen Pimmel spritzt? Durch die übergestreiften Einmal-Handschuhe aus Latex, die sie auch beim Hausputz verwendet, kommt Anja mit meinem Glied nie mehr direkt in Verbindung. Jedenfalls nicht was Hautberührungen betrifft.  Meinen Sabber muß sie sich auch nicht, wie sie früher immer tat, schnell von den Händen waschen. Statt dessen spritze ich vor allem nach einer Enthaltsamkeits-Phase dermassen stark ab, dass ich schon mehrmals ihren Pullover mit meinem Sekret versaute. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sie nun schon so lange nicht mehr meinen Penis massiert hat? Ich weiß es noch nicht wirklich, aber letztlich wollte ich ja selbst so, wie es heute ist. Meine psychische Entmannung schreitet voran und der Sex zwischen meiner Frau und mir wird wohl irgendwann überhaupt nicht mehr stattfinden. Ob sie das wirklich will oder findet sie irgendwann wieder den Spaß für sich mich auch mit solchen Schwanzmassagen zu demütigen? Ich wünsche es mir!

Ehehure gibt ihrem Mann das Sperma ihres Geliebten zu trinken.

Prosit Neujahr! Ich habe Fremdsperma getrunken.

Etwas spät berichte ich heute über ein für mich besonderes Erlebnis in der Silvester-Nacht. Nachdem sich meine Frau kurz nachdem wir miteinander angestossen hatten, sich mit ihrem Geliebten in unser Schlafzimmer zurück gezogen hat, gönnte ich mir wie schon beschrieben mal wieder ein paar spannungsvolle Augenblicke mit Videos im Internet. So wirklich gut auf die Inhalte der versauten Filmchen konnte ich mich aber nicht konzentrieren. Immer wieder wurde ich durch leises Stöhnen meine Frau abgelenkt. Doch sehr deutlich konnte ich nichts wahrnehmen, denn gleich zwei verschlossene Türen verschluckten fast jedes Geräusch. Sehr laute Töne kamen bei mir gerade noch so als dumpfes, kaum verständliches Geräusch an. Doch als Töne leidenschaftlicher Liebesspiele konnte ich sie dann doch noch identifizieren. Meine Ehenutte Anja genoß die Stösse ihres gut bestückten Liebhabers einmal mehr in vollen Zügen. Im Grunde war ich sehr glücklich darüber, daß meine Frau mit ihrem Freund diese Nacht bei uns daheim verbrachte und nicht wie sonst recht häufig irgendwo in einem Hotel oder in dessen weiter von uns entfernten Junggesellen-Bude.

Auch wenn es mich zu fast schon unglaublich intensiven Wichs-Phantasien anregt, wenn Anja mit ihrem Lover ohne daß ich dabei bin unterwegs ist, gibt es so Phasen in denen ich mich nicht so wohl in meiner Haut fühle. Gerade an Tagen wie Silvester möchte ich doch gerne meine Frau um mich haben. Ob sie genau so denkt und fühlt wie ich, da bin ich mir nicht sooo wirklich sicher. Ich weiß nur, dass es für Anja überhaupt kein Thema ist, wenn ich sie darum bitte bei mir zu sein.

Aber nun zu dem eigentlichen Vorfall in dieser Nacht, von dem ich auch heute noch völlig aufgegeilt bin, und kaum mit dem Onanieren aufhören kann. Gut zwei Stunden waren vergangen gewesen, als Anja plötzlich neben mir stand. Gleichzeitig hörte ich das Wasser der Dusche fließen, in der ihr Liebhaber sich gerade frisch machte. “Trink das!”, sagte Anja kurz und knapp und hielt mir ein Sektglas hin, das fast zur Hälfte mit Sperma gefüllt war. Sie schaute mich rührungslos mit einem Ansatz von Grinsen im Gesicht und gleichzeitig irgendwie fordernd an. Eine abwehrende Reaktion meinerseits schien sie gar nicht zu erwarten. Der Anblick der glibberigen Flüssigkeit in dem Glas erzeugte Ekelgefühle in mir. Dennoch hatte ich in Videofilmen schon -zig mal Sperma in Gefäßen gesehen gehabt, das von Frauen bis auf den letzten Tropfen ausgetrunken worden war. Und nun sollte ich total unvorbereitet dieses Zeugs trinken? Wie mechanisch führte ich das Glas an meine Lippen. Der bekannte Duft von Sperma an meiner Nase war mir gar nicht so unangenehm. Mein mittlerweile fast völlig erschlaffter Schwanz richtete sich zu seiner steifen Durchschnittsgröße schlagartig auf, als ich den gesamten Fremdsamen in meinem Mund hatte, für einen Moment durchschmeckte und ihn komplett über meine Zunge den Rachen hinabfließen liess. Ich hatte soeben das erste Mal den Geilsaft ihres Geliebten, der sonst nur ihrem Körper vorbehalten war, getrunken.

Anja nahm mir das leere Glas aus der Hand und schritt barfuß nur mit einem weißen Bademantel bekleidet ohne jeden Kommentar wieder nach draussen.
“Was war das denn gewesen?”, dachte ich für einen Moment, während ich immer noch den puren Samengeschmack an meinem Gaumen genoss. Da hatten sich die Beiden sich aber  eine schöne Überraschung für mich ausgedacht. Was wird wohl als nächstes kommen, wird meine Frau ihren Liebhaber womöglich zu überreden versuchen, mich vor ihren Augen durchzuficken? Mehrmals hatte sie ja schon zum Ausdruck gebracht, dass sie sich das wünscht. Doch ich weiß, dass ihr Geliebter zwar keine Berührungsängste in Bezug auf andere Männer hat, jedoch nicht so bisexuell veranlagt ist, dass er auch gerne Männer durchbumsen würde.

Schade daß ich Euch diese für mich sehr erregende Szene nicht als Film zeigen kann. Meine Frau ist es ja schon lange gewöhnt, die Sacksahne ihres Liebhabers herunter zu schlucken. Nun durfte auch ich die Köstlichkeit, die aus seinem prachtvollen Penis gekommen war, schmecken.

Die Sacksahne aus dem Eheschwanz gemolken

Die Sacksahne aus dem Eheschwanz gemolken

Wie der Eiersaft aus einem Penis in ein Glas abgemolken wird, zeigt diese Frau hier vorbildlich. Auch sie gönnt sich hin und wieder den Sex mit einem Hausfreund, wobei es hier mehr um Wifesharing geht, bei dem ihr eigener Mann gerne Frauenwäsche trägt und auch stark bi-veranlagt ist. Gönnt Euch dieses wundervolle Vergnügen und denkt daran, die Hand dieser Frau könnte auch Euren eigenen Schwanz massieren bis die Sahne herausquillt!

Der neue Liebhaber zeigt meiner Frau ihren G-Punkt

Einmal mehr hatte ich mit der Äusserung meiner Bedenken für das Ende der Beziehung zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber Tom gesorgt. Anja schien mit dem sofortigen Abbruch des Kontakts – ganz im Gegensatz zur ersten Liason dieser Art – keinerlei Probleme zu haben. Egoistischerweise war ich der Meinung, nicht zufrieden mit dem Ablauf unserer “speziellen” Dreiecks-Geschichte zu sein. Die zeitlichen Abstände zwischen den Treffen mit Tom waren immer grösser geworden. Beruflich hatte er sich verändert, dass er kaum mehr so flexibel seine Freizeit wie zuvor einteilen konnte. Obendrein hatte er eine eifersüchtige Ehefrau, die wegen der Häufigkeit seiner “Dienstreisen” immer mehr zickte. Anja hatte – auch zu meiner geilen Freude – mit Tom ihre ersten Erfahrungen mit dominant-devoten Spielchen gemacht. Sie war auf dem besten Weg gewesen, das ihm hörige Lustobjekt zu werden, welches auf seinen sehr großen Penis fixiert war. Toms Liebespfahl war ähnlich einer Pfeilspitze geformt, die sich nach hinten gleichmässig, aber gewaltig verdickte und mit ungeheurem Umfang an der Schwanzwurzel endete. Mit seinem perfekten Liebeswerkzeug konnte er nicht nur bestens umgehen, sondern wohl auch leicht in alle Löcher der Lust eindringen. Manche Dame deren Lustgrotte so besucht wurde, dürfte ebenso wie Anja beim ersten Treffen mit Tom damals, ganz schön überrascht gewesen sein. Umso tiefer er damit vordringt, desto mehr dehnt er mit seinem fetter werdenden Schaft die Vagina. Anja war jedenfalls von diesem ungewöhnlichen Effekt begeistert gewesen.
Wenn er mit ihr nicht zusammen sein konnte, telefonierte man ab und zu miteinander. Wie schon beschrieben, masturbierte sie zuletzt mit dem von ihm getragenen Slip, während sie ein Wichs-Video von ihm anschaute. Um die Beziehung der Beiden zu festigen, und die Weiterentwicklung von Anja zur devoten Gespielin und Ehehure in Vollendung zu erreichen, bedurfte es aber mehr Zeit sowie räumlicher Nähe. Und genau da sah ich den Haken! Wie schon angemerkt, waren die Treffen mit der Zeit seltener und dann auch noch kürzer geworden. Unter diesen Umständen brauchte ich mir schon gar keine Hoffnung mehr zu machen, dass mein Part als Cucki irgendwann mal mehr als bis dato geschehen, seine Berücksichtung finden würde. Natürlich wollte ich meiner Frau weiterhin die fremden, harten Stösse gönnen, die ihr sichtlich gut taten. Doch wie oft wird sie sich meine Einwände noch gefallen lassen und weiterhin offen gegenüber neuen Bekanntschaften sein? Anja kamen nun auch Zweifel, ob man überhaupt mal “den Richtigen” finden würde, der unter etwas weniger Zeitnot leidet und sich nicht so sehr unter familiärem bzw. Druck durch seine Ehefrau befindet.
Aber wo bleibt der “Kick” für mich, wenn die Kerle es nicht verstehen (wollen), mich wie einen Cuckold zu behandeln oder zumindest ein paar Gedanken daran verschwenden? War es einfach ein Denkfehler von mir zu glauben, dass diese Männer, die unglaublich viel Spaß mit meiner Frau hatten, einfach auch “riechen” müssten, was ich benötige? In erster Linie hatte ich die vermeintlich passenden Großschwanzträger für meine Frau ausgesucht gehabt. Wobei bei unserem ersten Versuch – Ich hatte in einem Kontaktanzeigen-Heftchen für sie eine Vorauswahl getroffen – Anja diejenige war, die sich für das Kennenlernen mit ihrem allerersten Lover entschieden hatte. Dessen Anzeigentext beinhaltete Worte wie “…leicht dominant…und gut bestückt”. Heute bin ich sicher, dass meine Frau schon damals besser als ich wusste, was “wir” suchen, aber vor allen Dingen sie selbst für ihre Erfüllung benötigt. Bei mir dauerte es lange Zeit um zu kapieren, dass meine Frau weit weniger verklemmt gegenüber erotischen Eskapaden und Experimenten als ich gewesen war.
Es ist sehr an- und aufregend irgendwann mal festzustellen, dass die eigene Ehefrau mindestens so geile und versaute Sex-Phantasien wie man selbst hat. Gleichsam war ich etwas erschrocken darüber, wie konsequent und geradelinieg (m)eine Frau sich im realen Leben in solch eine unkonventionelle Dreier-Geschichte fallen lassen konnte. Der im Internet oft verwendete Begriff Kopfkino schien auch bei mir für gewisse Wirren zu sorgen. War ich denn überhaupt fähig ein Cuckold zu werden, wie er in verschiedenen Klassifizierungen beschrieben wird? Allerdings habe ich bis heute so meine Zweifel daran, dass man die verschiedenen Typen von Menschen aufgrund ihrer Vorlieben, Veranlagungen und Neigungen so einfach in Schubladen a la Cuckold der Kategorien C1, C2 u.s.w. schieben kann.

Natürlich hatten wir seit dem Beziehungsende mit Tom eine längere Pause mit unserer Suche gemacht. Auch wenn unsere unkonventionellen Freundschafts-Wünsche vor allem auf erotischer Grundlage basieren, kann man in einem derart intensiven Dreier-Verhältnis die restliche Gefühlswelt nicht komplett ausschließen. Fast mit einer “normalen” Lebenspartnerschaft vergleichbar, muss sich gegenseitiges Vertrauen und Verständnis in einem Gespann zu dritt aufbauen. Auch Herzlichkeit und Zuneigung sollten nicht außen vor gelassen werden. So nahe wie man sich kommt und miteinander die geheimsten Erotik-Phantasien auslebt, kann man nicht einfach einen Strich zwischen Sex und dem Menschen ziehen. Wir jedenfalls nicht! Wie lächerlich und dumm ist es, einerseits dritte Personen in des Menschen und seiner Partnerschaft intimste Bereiche vordringen zu lassen. Andererseits außerhalb der Sex-Aktivitäten so tun, als wäre man nur “flüchtig” miteinander bekannt. Wenn ein Freier nach seinem heimlichen Bordell-Besuch derart verfährt, ist das noch nachzuvollziehen. Doch ist meine Frau eine Prostituierte, ihr Liebhaber ein Freier und ich ein Zuhälter?
So manche Bekanntschaft, die Anja und ich bei unserer Suche gemacht hatten, kam für uns schon nach wenig gewechselten Worten für einen weiteren Kontakt nicht in Frage.  Man(n) will oder kann wohl oft nicht den Unterschied zwischen einem anonymen Bums-Besuch im Swingerclub und der Beziehung zu einem Cuckold-Paar verstehen.
Aufgrund dieser Problematik stellten wir unsere Traumvorstellung von einem prickelnden “Leben zu Dritt” eine ganze Zeit zurück. Nach vielen Monaten in denen wir nur selten Sex miteinander hatten, machten wir uns mit weniger hohen Ansprüchen dann doch wieder auf die Suche nach einem Liebhaber für Anja. Womit ich nun endlich bei unserem heutigen Thema angelangt bin ;-)
Mein Plan war diesmal, eben nicht das Haus zu verlassen, sondern auch nach dem gemeinsamen Kennenlernen des neuen Mannes hier zu bleiben. Immer vorausgesetzt, dass sich Anja und Ralf gegenseitig sympathisch finden, würde ich später aber nicht mit ins Schlafzimmer nach oben gehen. Ralf war gutaussehend, schlank, dunkelhaarig und Student aus einer benachbarten Stadt. Keine halbe Stunde nach den üblichen Gesprächen über Erfahrungen mit Sex-Kontakten, begannen Anja und Ralf, die von Anfang an nebeneinander auf der Couch Platz genommen hatten, sich zu küssen. Die ersten zärtlichen Berührungen ihrer Hände zuvor, hatten mir signalisiert, dass zwischen den Beiden der Funke übergesprungen war. Spätestens wenn

Lover fickt Geliebte in den Arsch

Lover fickt Geliebte in den Arsch

Ralf die Bluse meiner Frau aufknöpft und er mit einer Hand unter ihrem Mini ihre Möse massiert, wird sie ihm den Vorschlag machen nach oben zu gehn. Genau so geschah es dann auch, und beide verliessen das Wohnzimmer, als wäre ich schon gar nicht mehr anwesend. Ich hörte noch, wie die Tür unseres Schlafzimmers ins Schloß fiel, dann war erstmal alles still. Derweil schenkte ich Wein in mein Glas nach. Die beiden anderen Gläser des Liebespaars waren fast noch so voll wie zu Beginn unseres Kennenlernens. So sehr ich in den nächsten Minuten die Ohren anstrengte, ich vernahm keinerlei Geräusche von oben. Wenn Anja, was sie kurz nach Beginn eines Liebesspiels oft tut, seinen Schwanz lutscht, würde ich ohnehin nichts davon mitbekommen. So hellhörig war unsere Wohnung auf zwei Etagen dann (leider) doch nicht. Als Ralf sie im Stehen fickte, wovon Anja mir später am Abend noch berichten würde, hörte ich endlich ihr Stöhnen. Allerdings auch nur weil ich mich zum Treppenaufgang geschlichen und den Atem angehalten hatte. Kein Wunder, dass ich weder Bums-, Klatsch- noch Quietschgeräusche des Bettes gehört hatte. Auf recht sportlich-leichte Weise hatte Ralf sie erstaunlich lange, ihr Gesäß mit beiden Händen zu seinem Becken hochgehalten, im Stehen durchgefickt. Und wieder war es für eine ganze Zeit ruhig geworden. Höchstwahrscheinlich war dies der Zeitraum in dem die Beiden im Bett lagen und Ralf in der Muschi meiner Frau den G-Punkt massierte. Die verdächtigen Fickgeräusche trotz ihrem zunehmenden Stöhnen und dem lautstarken Orgasmus, waren logischerweise deshalb ausgeblieben. Ich wieder auf meinen Platz im Wohnzimmer zurück geschlichen, vernahm dann bald auch schon, wie sich die Tür oben öffnete. Doch es kam niemand die Treppe runter gelaufen. Sie machten sich zwischendurch im Bad nur frisch, um gleich darauf ihr Liebeslager wieder aufzusuchen. Wieder folgte eine lange, absolut geräuschlose Zeit für mich. Sie unterhielten sich auch, was meine Ohren aber nur noch als unverständliches Murmeln wahrnehmen konnten. Endlich fickte er meine Frau wieder. Dumpf aber deutlich drangen die Stossgeräusche bis zu mir runter. Zunächst waren diese von keinerlei Stöhn-Lauten begleitet. Rhythmisch und hart wie eine Maschine hämmerte der Boy seinen steifen Fickriemen in den Schoß meiner Frau. Gewiss würde sie das Gefühl des fremden Lustspenders jetzt hemmungslos auskosten. Ihr Lover dürfte sich über diese gut zugerittene Ehestute ebenfalls erfreut zeigen. Ihre Möse war durch ihre beiden früheren Liebhaber besonders gut bestückte Männer schon gewohnt. Und ihr Liebessaft, der sich mit steigender Erregung vermehrte, ersetzte jedes Gleitmittel auch bei sehr lange durchgeführtem Geschlechtsverkehr. Jetzt gesellte sich zu jedem Stoss ein dankbares Aufstöhnen meiner Frau. Auch

Ehefrau von Liebhaber anal genommen

Ehefrau von Liebhaber anal genommen

ihren Orgasmus bekam ich kurze Zeit später zu “hören”, doch Ralf schien ihr keine Pause lassen zu wollen. Er fickte im gleichen Takt weiter. Ich schaute nicht auf die Uhr, aber es kam wir wie eine Ewigkeit vor. Und wieder wurde das Stöhnen meiner Frau bei jedem Stoss, den er in sie machte, lauter. Ihr nächster Höhepunkt klang mehr wie ein spitzer Schrei. Was für ein hemmungslos geniessendes “Miststück” ich als Ehefrau doch habe…
Ich weiß nicht, ob auch Ralf in diesem Moment abgespritzt hatte. Jedenfalls war es für längere Zeit wieder ruhiger geworden. Irgendwann kam Anja im Bademantel zu mir gelaufen, holte zwei Gläser und etwas zu Trinken aus der Küche und meinte mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht: “Wir kommen gleich runter…” Und schon war sie wieder oben im Schlafzimmer und schloß die Tür hinter sich, als würde sie ein Geheimnis vor mir behüten müssen. Von wegen GLEICH, es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis beide wieder bei mir auftauchten. Ich hatte zuvor lange nichts und dann schließlich wieder Anjas Lustschreie und die vom Ficken klatschenden Geräusche gehört. Genau so habe ich sie mir als unersättliche Ehehure vorgestellt gehabt!
Nachdem sich Ralf nach längerem Abschiedsgespräch wieder nach Hause gemacht hatte, wurde ich durch Anjas Erzählungen belohnt. Ralf schien sich trotz seiner jungen Jahre sehr ausgiebig und intensiv mit dem Thema Sex und verschiedener Praktiken beschäftigt zu haben. Auch wenn mich besonders sein Penis-Maß und dessen Fähigkeiten interessierte, verfügte er über weitere Qualitäten mit denen ich nicht gerechnet hatte. Er entdeckte mit seinen feingliedrigen Fingern doch glatt den G-Punkt von Anja, die bis zu dem Zeitpunkt gar nicht wusste, dass es denselben bei ihr gab. Auf für sie neue Art brachte er also alleine mit Petting meine Frau zu ungeahnten Höhepunkten. Und wieder hatte ein anderer Mann eine Neuentdeckung bei meiner Frau gemacht, zu der ich offenbar die vielen Jahre zuvor zu “blöde” gewesen war. Ralfs Glied war schlank, in der Länge recht groß – ich schätzte es auf ca. 21×4 cm – und krümmte sich in einem Bogen nach oben, so dass es im Stehen seinem Bauchnabel sehr nahe kam. Damit fickte er meine Frau in der Folgezeit alle zwei bis drei Wochen in verschiedenen Stellungen durch. Nach Aussagen von Anja erinnerte sein Körper- und Mundgeruch an den meinen, was sie als sehr angenehm empfand. Noch heute denkt meine Frau immer mal wieder gerne an die Liebesspiele mit Ralf, der zwischenzeitlich verheiratet ist und allen Fremdfick-Eskapaden dieser Art abgeschworen hat. Beim letzten Treffen mit ihm hatten wir uns dazu entschlossen, dass ich diesmal hautnah auch beim Sex dabei sein sollte.
Schlaff und nicht sonderlich aufsehenerregend schaute sein Pimmel aus, den ich mir aus den Augenwinkeln kurz angeschaut hatte. Ralf hatte gerade ausgiebig meine Frau neben mir im Bett gefickt. Unglaublich, welch prächtige Ausmaße das nun dünn und winzig geschrumpfte Teil im Erregungszustand annehmen konnte. Mein relativ kurzer Dickpimmel platzte bald vor Geilheit und Anspannung, obwohl ich zuvor mit mehr “Action” und Ausgelassenheit beim Sex zwischen Ralf und meiner Frau gerechnet hatte. Einmal mehr fühlte ich mich in meiner Meinung bestätigt, dass meine direkte Anwesenheit – vielleicht auch unbewusst – für etwas Zurückhaltung bei den Liebenden sorgt. Überdies bin ich zu 100% überzeugt davon, dass Ralf in meinem Beisein damals weder den G-Punkt bei Anja erforscht, noch sie im Stehen gefickt hätte. Jetzt wo ich das erste Mal beim Sex zwischen den Beiden zugegen sein durfte, wurden mir auch nur ganz gewöhnliche Beischlaf-Szenen geboten. Meine Anwesenheit hatte also doch für gewisse Zurückhaltung bei deren Liebesspielen gesorgt.
Ebenso wenig hätte ihr früherer Liebhaber Tom unter meinen Augen die Nippel und Schamlippen von ihr geklammert, noch ihr sein Höschen samt dem Wichsvideo mit seinen Anweisungen übergeben, und sie auch nicht unterwegs schnell mal auf einem Parkplatz vor den Augen eines LKW-Fahrers auf der Kühlerhaube durchgenommen. Erstmals richtig zugeritten wurde sie damals von ihrem allerersten Lover Thomas. Er hatte sie nicht nur mit seinem  Ungetüm von Schwanz einfach “überrumpelt” und war ohne Vorwarnung mit voller Wucht tief in sie gestossen, sondern hatte sie sich in wenigen Augenblicken fast schon hörig gefickt. Auch hier ist zu bezweifeln, ob ihm das in meinem Beisein gelungen wäre, und ob sein riesiger Penis, dessen Ausmaße ich leider nur aus Schilderungen und den bildhaften Vergleichen von Anja kenne, jemals steif geworden wäre.
Meine Zweifel diesbezüglich sind nicht als Vorwurf gegenüber dieser Herren gedacht, sondern sollen begründen, weshalb ich die Liebhaber-Bewerber meine Frau gerne alleine kennenlernen, und auch später immer mal alleine etwas unternehmen lasse. Beide sollen überzeugt davon sein, dass ich entweder weit weg bin, oder eben absolut nichts von ihrem Verhalten sehen oder hören kann. Solche Situationen gehören für mich zu einem Leben als Cucki, nicht nur weil sie die Beziehung zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber intensivieren. Es erregt mich zu wissen, aber auch nicht zu wissen, was zwischen Anja und ihrem Freund passiert. Die leicht demütigende Lage, in der ich mich in diesen Momenten befinde, wird durch das ständige auf und ab des Geilheitgrads ausgeglichen. Trotzdem will man(n) auch als Cuckold mal mitwirken, oder wenigstens als Spanner, der eine Woche zuvor nicht wichsen durfte, mit von der Partie sein. Natürlich müssen solche Situationen allen drei Beteiligten auch gefallen.
Ob es Ralf gefallen hatte, dass ich zum ersten Mal dabei war, als er es mit meiner Frau getrieben hat, weiss ich bis heute nicht wirklich.
Er schaute jedenfalls zu, wie ich in die von ihm zuvor gut durchgeölte Muschi meine Frau eindrang und keine zwei Minuten später sich mein Saft mit seinem Sperma darin vermischte. Es war auch das erste Mal, dass Ralf mit meiner Frau auf meine Veranlassung hin ohne Kondom schlafen durfte.
Anja und Ralf liessen mich mit meinem schlaffen noch von ihrem Mösensaft nass-glänzenden Schwanz alleine im Bett zurück, um gemeinsam zu duschen. Nachdem ihr junger Lover sich von uns verabschiedet gehabt hatte, erzählte mir Anja, dass sie im Bad gleich wieder scharf auf ihn geworden wäre. Ralf hatte das natürlich bemerkt gehabt und meinte “Na, bist Du schon wieder heiss…” Mit seinem langen Krumm-Glied war er von hinten wieder in die nasse Möse meiner Frau eingedrungen und besorgte es ihr wie immer hart und heftig bis es ihr gekommen war. Ralf war nicht nur ausdauernd, sondern konnte bei den jeweiligen Liebestreffen bis zu drei-, vier mal hintereinander abspritzen. Ich hatte so etwas aber schon vermutet gehabt, denn noch im Bett liegend, hatte ich Anjas Stöhnen aus dem Bad gehört. Die kleine Sau hatte es sich zum Abschluß von ihrem Stecher doch tatsächlich nochmal alleine besorgen lassen.
Als wäre sie unersättlich, ritt mich gegen Ende ihrer Erzählungen Anja ab, der ich freilich nicht die Befriedigung schenken konnte, die sie beim Sex mit einem “richtigen Mann” hatte. Wie sie mir mehrmals versicherte, was ich auch gut glauben konnte, wäre der Sex mit mir etwas “anderes” als mit einem ihrer Liebhaber. Nicht etwa “schlecht”, aber eben anders…
Diese Feststellung ist etwas schwer zu verstehen, wenn man weiß, dass ich jeweils nur zwei Minuten benötige, um bei ihr abzuspritzen… jedenfalls wenn sie einen Liebhaber hat. Wenn Anja von den ausschweifenden Sexerlebnissen mit ihrem jeweiligen Freund fürs erste ausreichend befriedigt gewesen war, brauchte sie ohnehin keinen Sex mehr mit mir. Manchmal durfte ich nicht mal mehr für die zwei Minuten in sie eindringen, weil sie “das Gefühl des Abends” mit ihrem Liebhaber noch “beibehalten” wollte. Ein andermal empfand sie es für sich als erregend, mich noch schneller als sonst zum Abspritzen zu bringen. Sie kannte dafür den “Knopf” bei mir schon lange. Es sind die Nippel meiner kleinen Brustwarzen, die eine direkte Verbindung zu meinem Schwanz zu haben scheinen. Mit den Fingerspitzen gereizt und gleichzeitig gewichst oder auch während dem Ficken mit den Fingern bearbeitet, drückt es mir noch schneller als sonst den Geilsaft aus den Lenden, was mir natürlich nicht immer lieb und recht sein kann. Doch wenn Anja das tut, weiss ich sofort, dass sie – auch wenn sie es nicht zugibt – mit mir schnell fertig werden will. Mit den Monaten und Jahren wurden für mich die Gelegenheiten, bei denen ich meinen Schwanz in die süsse Fotze meiner Frau stecken durfte, weniger. Sehr verständlich, wie ich finde. Zudem hatte ich selbst ja diesen Zustand forciert und gewollt. Sie war nun von und für große und harte Schwänze von ausdauernden Männern zugeritten worden. Meine Rolle als wichsfreudigen Spanner akzeptierte sie dabei immer mehr. Selbstbefriedigung in dieser Zeit stand aber auch bei meiner Frau regelmässig auf dem Plan, denn von ihrem Lover wurde sie ja nicht täglich besucht und befriedigt.

Die reinen, sehr intensiven und mit vielen Höhepunkten im Bett versehenen Fick-Geschichten mit Ralf, von dessen G-Punkt-Schwanz wie auch seinem Einfühlungsvermögen Anja total begeistert gewesen war, habe ich heute verkürzt nieder geschrieben. Auch hier hatte ich mir als Cuckold etwas anderes vorgestellt gehabt. Seitens dem jungen Lover konnte ich aber nicht erwarten, dass dieser – Er meinte sogar einmal, dass er bei seiner künftigen Frau “so etwas” nie zulassen würde – versteht, worum es uns BEIDEN geht und er auch die Geilheit eines Cucki nicht nachempfinden kann. Das ist schade, aber sein Alter war auch Grund genug für uns gewesen, von Anfang an nicht an eine ausschweifende Beziehung zu denken, die über regelmässige Fick-Treffs in unserer Wohnung hinaus geht.
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“In diesem Video kannst du sehen, wie mich mein Meister das Arschficken gelehrt hat. Beide Löcher mit Dildos gefüllt, Spanking, Anal von hinten…”
Sub Christina ist ein 39-jähriges, devotes Luder, das es gerne hart in alle Löchter mag. Tief in die Kehle gefickt und gespritzt… Die Erlebnisse von Christina sind wahr. Ihre Höhepunkte kann man in den Videoclips “nachfühlen”! >Hier entlang zu dem geil-versauten Luder<

Lover spritzt seinen Samen in den weit geöffneten Mund meiner Frau

Fremdsperma von Ehefrau geschluckt

Fremdsperma von Ehefrau geschluckt

Und wieder einmal war ein Rendezvous zwischen meiner Frau und ihrem gut bestückten Liebhaber Tom bei uns zu Hause angesagt. Die Vorfreude darauf war meinerseits nicht so überschwenglich, wie ich sie sonst von mir kannte. Das lag gewiss daran, dass ich nichts Aufregendes, ausser eben den mittlerweile schon üblichen, wenn auch zeitlich sehr ausgedehnten Geschlechtsverkehr im heimischen Schlafzimmer erwartete. Hinzu kam, dass ich mich wegen beruflicher Veränderungen gerade mehr auf meine neuen Aufgaben konzentrieren musste. Doch ich sollte eine Überraschung erleben, mit der ich absolut nicht gerechnet hatte.
Irgendwie hatte es Anja geschafft, mich zusammen mit ihrem Geliebten in unser Schlafzimmer zu lotsen. Ursprünglich wollte ich gar nicht dabei sein, wenn die Beiden es miteinander treiben. Zunächst sah ich nur zu, wie Tom meine Frau vor unserem Bett zärtlich küsste, ihre noch durch das Top verhüllten Brüste streichelte, bevor sie langsam damit begannen, sich gegenseitig zu entkleiden. Auch nichts neues für mich, dass sich Anja wie so oft während diesem Vorspiel hinkniete und an dem steifen Lümmel ihres Liebhabers hingebungsvoll leckte und seine pralle Eichel mit ihren Lippen massierte. Dennoch erregte es mich nach wie vor dabei zusehen zu können. Bevor man es sich im Bett etwas bequemer für die Liebesspiele machte, steckte Tom noch im Stehen von hinten seinen Penis in die Spalte meiner Frau, und begann sie mit zunächst eher sanften, gleichmässigen Stössen zu ficken. Zu mir vornübergebeugt öffnete Anja meine Hose, holte meinen steifen Schwanz raus und wichste ihn leicht an. Sie genoss dabei sichtlich die etwas härter werdenden Stösse ihres Geliebten, so dass sie meinem Pimmel nur wenig Aufmerksamkeit schenken konnte. Im Gegensatz zum ersten Mal, als Tom seinen großen Prügel in meine Frau versenkt hatte, schien sie sich zwischenzeitlich an dessen Ausmaße gewöhnt zu haben. Jedenfalls korrigierte sie ihre eigene Körperhaltung nicht mehr wie damals. Dazu muss man wissen, dass Frauen, in deren Schoß man(n) von hinten eindringt, selbst beeinflußen können, wie tief ein Penis dabei vordringen darf oder kann. Umso weniger sie sich vornüber beugen und mit dem Armen oder Ellenbogen dabei abstützten, desto tiefer kann der Stachel in sie eindringen. Zu dritt im Ehebett gelandet, vergrub Anja ihren Kopf in einem Kissen, um den Schwanz ihres Lovers so tief wie nur möglich in sich spüren zu können. Weiter fickte er sie in der Stellung von hinten, nun etwas heftiger und härter. Ganz zur Freude meiner Frau, deren Stöhnen und Jauchzen an Lautstärke zunahm, so dass ihr erster Orgasmus auch nicht lange auf sich warten liess.
Das gegenseitige Verständis, wie die Beiden auch ohne Worte zu verlieren, den weiteren Verlauf bei ihren Sexspielen bestimmten, war bestens und für mich umwerfend. Anja drehte sich auf den Rücken und spreizte dabei weit ihre Schenkel, so dass in der Position in der ich mich gerade befunden hatte klar war, dass ich ihre heiss gefickte, angeschwollene Möse nun zu lecken hatte, während sie den Schwanz ihres Liebhabers blies. Ich konzentrierte mich derart auf das Lecken und Saugen an ihrer Clit, dass ich erst sehr spät wahrnam, wie Tom sein Teil nur noch über dem weit geöffneten Mund meiner Frau wichste. Ihre Zunge herausgestreckt, erwartete sie den Samen ihres Lovers, um ihn ganz offensichtlich schlucken zu wollen. Was für ein Anblick für mich! So eine Aktion hatte ich bis dato nur aus Pornofilmen gekannt. Bei mir hatte meine Frau so etwas noch nie zugelassen, selbst aber auch nicht ansatzweise mal gefordet. Wobei ich anmerken muss, dass ich es bei ihr in all den Jahren unserer Partnerschaft auch noch nie versucht gehabt hatte. Es gab schon süffisante Momente, da sprach sie zwischendurch mir gegenüber mal solche Sachen auf eher lustige Weise aus, wie “Du verklemmter Spießer”, ohne weiter darauf einzugehen, weshalb und wieso. Heute weiß ich besser denn je, dass ihre spassig formulierten Aussprüche einen ernsten Hintergrund hatten. Noch heute besteht zwischen uns eine kleine Lücke, was das direkte und offene Reden über spezielle Sex-Praktiken betrifft…
So kommt es natürlich auch zu Momenten wie diesen, von denen ich total überrascht und gleichsam geil wie Sau wurde. An ihrer nassen Fotze schleckend beobachtete ich aus den Augenwinkeln, wie Tom weiter über ihrem Mund wichste. Es war also sicher, dass er einfach so sein Fremdsperma meiner Anja in die Kehle spritzen konnte, was er dann auch tat. Und… sie schluckte komplett alles, was er ihr aus seinen Klöten verabreichte. Kein Tropfen blieb am Ende irgendwo in ihrem Gesicht oder sonstwo sichtbar übrig. Er hatte ihre Mundfotze besamt, wie er es schon früher bei ihren Unternehmungen zu zweit schon getan haben musste. Der Kerl hat sich doch glatt den Mund meiner Frau zum dritten Lustloch gemacht. Hatte er womöglich mit seinem Riesenschwanz auch schon den Arsch meiner Frau eingeritten? Warum hatte sie mir davon nie etwas erzählt gehabt?
Meine Frage an Anja mehrere Wochen nach diesem geilen Ereignis, klang mehr wie eine Feststellung. Als ihr ihr sagte, dass Tom sie wohl gelehrt hatte, Sperma zu schlucken, meine sie nur “Ja!”.
Was für ein versautes Luder meine Frau doch ist, was ich geiler Bock, dessen erotische und versauten Phantasien in all den Jahren unseres Zusammenlebens kaum zu bändigen waren, nie selbst entdeckt hatte. Oder wollte ich es nicht wahrhaben? Verstanden wir uns wegen der unterschiedlichen Veranlagungen einfach nicht so gut, und liessen daher auch vieles unausgesprochen, was uns sexuell fehlte und was sich jeder von uns diesbezüglich ersehnte? Oder war womöglich ich alleine derjenige, der nur so “verklemmt” war, weil er in einem Elternhaus und gesellschaftlichem Umfeld aufgewachsen ist, in dem alleine schon Nacktheit als “Pfui” deklariert wurde?
Ich bin mir da heute noch nicht so ganz sicher, aber tippe eher darauf, dass jeder Einzelne vorwiegend von der Natur gelenkt wird, wo äussere Einflüsse nur einen geringen Anteil an solchen Entwicklungen haben. Sicher aber bin ich mir, dass meine Frau nicht nur sehr sinnlich und leidenschaftlich ist, sondern auch lockerer als ich ihre Lust auszuleben verstand und bis heute versteht. Von und mit Tom hatte sie in kürzester Zeit Dinge gelernt, sich auf ihr bis dahin ihr nicht bekannte Sexpraktiken eingelassen und letztlich auch hemmungslos die Liebe und Lust mit ihm zusammen genossen. Geradezu lächerlich im Vergleich hierzu die Bettgeschichten zwischen Anja und mir in all den Ehejahren zuvor.
So neidvoll wie ich mir hierüber Gedanken mache, so erregend ist für mich zu wissen, dass ein anderer Mann meine Frau nach seinen eigenen Vorstellungen formt. Selbst wenn Anja und ich uns eines Tages entscheiden sollten, wieder wie früher als ein “braves Ehepaar” ohne Lover zu leben, sind all ihre mit fremden Männern erlebten Sex-Erlebnisse nicht mehr rückgängig zu machen. Würde sie über Jahre hinweg einfach so ihre sexuellen Bedürfnisse unterdrücken können? Ja, sie könnte es, da bin ich mir sicher. Doch ich kenne aus dem weiteren Bekanntenkreis auch Paare, die viele Ehejahre anders als wir “wie es sich eben gehört” treu und brav miteinander verbrachten. Vielleicht sind – ebenfalls wie fast schon üblich – betreffende Ehemänner zwischendurch mal ins Puff oder mit einer Kollegin “nebenraus” gegangen. Doch wehe, wenn der sonst braven Ehefrau von einem anderen Mann mal der Hof gemacht wurde, wie ich es aus den schon angedeuteten Fällen kannte. Es kommt zur Trennung, nur weil Frau sich urplötzlich – so behaupten es zumindest viele – in einen anderen Mann verliebt hat? Womöglich erst mit über 40 oder gar über 50 Jahren? Freilich können diese Frauen nicht sagen, dass das “neue, große Glück” dadurch entstanden ist, weil sie nach -zig Jahren Eintönigkeit einen anderen Schwanz in sich erlebt hatten, der sie schon nach wenigen Minuten glücklich machen konnte. Statt zu versuchen mit oder auch ohne Erlaubnis ihres Ehemanns hin und wieder Sex mit dem anderen Kerl haben zu können, lässt Frau sich scheiden. Und all das nur wegen einem Schwanz, der bei ner Weihnachtsfeier, nach der Yoga-Stunde oder beim Karneval in sie eingetaucht und umwerfend durchgebumst hat. Logisch, dass Frau es gefällt, wieder nett, charmant und zuvorkommend von dem neuen Mann behandelt zu werden. Der Neue schnarcht wenige oder leiser, er hilft ihr in den Mantel und vielleicht sogar beim Hausputz. Außerdem hört ihr endlich mal ein Mann richtig zu und versteht ihre Gefühlswelt. Zumindest werden diese und ähnliche Gründe für den Partnerwechsel oft hervorgehoben. Dabei dürfte zu mehr als zwei Dritteln, wenn nicht sogar einem noch höheren Anteil, der neue Phallus inclusive seiner Tätigkeiten im Schoß der lange nicht mehr richtig gefickten Ehefrau, der eigentliche Grund für solche Trennungen samt ihrem Sinnenswandel sein.
Wie froh bin ich doch darüber, dass ich eine Lebenspartnerin habe, die mit mir ihr Glück auch oder gerade beim Geschlechtsverkehr, den sie mit anderen Männern hat, teilt. Und gerne beneide ich sie um die unzähligen, erfüllenden Stunden und Nächte, das sie leidenschaftlich und hemmungslos mit den passenden Partnern auslebt. Manchmal bin ich auch noch etwas eifersüchtig. Doch wo bliebe der “Kick” für mich, wenn dem nicht so wäre? Die Trieb-Zeiten, in denen ich mein Glied am liebsten in (fast) jede Frau rein gesteckt hätte, waren längst vorbei. Heute finde ich meine Befriedigung als Voyeur und Ehewichser, der die ausdauernden Lover und deren Fähigkeiten, wie sie meine Frau zu einer immer perfekteren Ehehure machen, bewundert. Der Drang in irgend einer Form beim Sex zwischen meiner Frau und ihren Geliebten mal dazu zu “stossen” bleibt in mir bestehen. Ihm hatte ich in schwachen Momenten auch schon nachgegeben, doch die Demütigung vor den Augen des Liebhabers mit meinem Wichs-Schniedel schon nach einer Minute abzuspritzen, ist für mich heftiger, als wenn ich mich in dem Dreier-Verhältnis als wenig beteiligter Ehewichser darstelle. Vielleicht muss ich auch noch lernen, mich bei unseren Dreier-Zusammenkünften tiefer in die Rolle des devoten Ehemanns einzufinden. Ein gestandener, selbstbewusster Mann, der mir von Anfang an klare Anweisungen gibt, würde mir diesen Weg leichter machen. Und meine Frau würde von ihm auch lernen, was man mit mir als Cucki so alles machen kann.
Den passenden “Bull” für solch eine Beziehung zu finden, ist gar nicht so einfach, wie ich im Laufe der Zeit feststellen musste. Eingeschüchtert oder zumindest irritiert wirken die meisten Bull-Bewerber, wenn wir sie persönlich kennenlernen. Alleine schon äusserlich mache ich gar nicht den Eindruck eines schwächlichen und devot veranlagten Ehemanns. Im Alltag- und Berufsleben bin ich das nicht, und werde ich das auch nie sein können.

Werden wir bzw. Anja jemals einen Liebhaber finden, der einerseits ein intensives, lang andauerndes Verhältnis zu ihr pflegt, andererseits aber auch Gefallen daran findet, mich zu demütigen, indem er auch vor meinen Augen mit Anja so umgeht, als wäre es seine eigene Frau? Tom war wie Anjas erster Lover fraglos ein toller Liebhaber. Doch zusammen mit Anja schien er nicht mal ansatzweise mich als Cucki in dieser Beziehung zu berücksichtigen. Wie so viele andere Männer, kann wohl auch er nicht nachvollziehen, weshalb ein Ehemann nicht etwa wegen Impotenz, sondern aus purer Cuckold-Lust seine eigene Frau einem anderen überlässt. Es ist ist zwingend erforderlich, dass Anja und ihr Liebhaber zusammenpassen, sich mögen und unbändige Lust auf Sex miteinander haben. Doch wo bleibt für mich die Erfüllung, wenn dem Lover überhaupt nicht der Kopf danach steht, meinen Part innerhalb dieser ungewöhnlichen Dreiecks-Beziehung zu berücksichtigen?
Es ist zwar für mich ganz schön, Anjas Entwicklung zur Ehehure durch meine Eigeninitativen bis hin zu voyeuristischen Nachstellungen beobachten zu können. Doch wo bleiben die Anweisungen und Verhaltensvorgaben durch ihren Lover für mich? Wenn ihm die Traute fehlt, mich zu dominieren, warum versucht er es dann nicht wenigstens über seine Geliebte? Diesbezüglich scheint es auch so gar nicht zu Gesprächen zwischen Anja und ihm zu kommen. Und wieder kam aus den vor genannten Gründen in mir die Unlust auf, meine Frau irgend einem Kerl zu verleihen, der sie unter anderem als Eintrittskarte für Swingerclubs benutzt. So gut wie Anja auch von ihm eingeritten und abgefickt wurde, ich scheine einmal mehr überhaupt nicht auf der geilen Rechnung der beiden zu stehen. Nicht nur ihrem Liebhaber mache ich heute diesen Vorwurf, sondern auch Anja. Ihr wäre, wie schon bei ihrem ersten Lover, in den sie sich verliebt gehabt hatte, nach wie vor wahrscheinlich am liebsten, ich würde mir eine eigene Geliebte besorgen. Vielleicht ist es ja so, dass es meine Frau als zu anstrengend oder blöde empfindet, mich mit mir als Cuckold zu beschäftigen. Wenn dem so wäre, müsste eben ein Liebhaber sie dementsprechend “ausbilden”, so dass sie bald auch eigene Lust dabei empfindet, mich mit Worten, Überraschungen und ihrer Verweigerung mir gegenüber zu demütigen und zu maßregeln.
Dazu bedarf es aber eines Mannes für Anja, dessen Interessen sich nicht ausschließlich auf Sexspiele mit meiner Frau beschränken. Also weiter nach “dem Richtigen” suchen? In meiner nächsten Erzählung mehr dazu…
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Im Alltag eine Lady, im Bett ein Miststück.
Ihr wolltet schon immer mal einer Frau in den Mund/Gesicht spritzen?

Kein Problem ! ! !

Ich liebe es, schlucke auch sehr gern.

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Ehefrau wichst sich mit dem Slip ihres Liebhabers bei seinem Videofilm.

Selbst fingern in Gedanken an Liebhaber

Selbst fingern in Gedanken an Liebhaber

Eine Schlagzeile die kaum zu glauben ist, aber sich Wort für Wort tatsächlich so zugetragen hat. Wieder einmal wurde ich total überrascht von den Aussagen meiner Frau, kurz nachdem ich abends von der Arbeit nach Hause gekommen war. Hätte ich auch nur eine Spur von Ahnung gehabt, was Tom meiner Frau in Auftrag gegeben hatte, wäre ich den Tag über unzählige Male im WC gewesen, um mich dort zu entspannen.
Einerseits fühlte ich mich so etwas wie “hintergangen” und verletzt, denn mit solch einem äusserst intimen und vertrauten Verhältnis, das zwischen den Beiden herrschte, hatte ich zu diesem Zeitpunkt (noch!) nicht gerechnet. Ja gut, ich hatte anfangs mit Tom Mails ausgetauscht in denen auch die Rede davon war, dass meine Frau mit der Zeit seinem Schwanz lieben und ihm hörig werden sollte. Anjas leicht devote Ader könne er erforschen u.s.w.
Doch schon nach einigen Treffen waren sie schon so weit fortgeschritten? Wie versaut ist denn meine Frau? So kannte ich sie gar nicht. “Tom hat mir ein Video und seinen Slip mitgegeben. Und heute Nachmittag habe ich es mir bei uns im Schlafzimmer damit selbst gemacht”. Ich glaubte meinen Ohren nicht mehr trauen zu können, als sie so locker diese Worte mir gegenüber aussprach. Sie zeigte mir den schwarzen Tanga-Slip ihres Lovers, legte die VHS-Cassette von ihm ein und meinte nebenbei: “Schau mal…geil, nicht wahr?”
Meine Schwanz pochte in der Hose und ich hoffte, dass man die sich fiebrig anfühlende Hitze, wie sie mir in den Kopf gestiegen war, nicht anmerkte. Ehrlich gesagt, schämte ich mich meiner Frau gegenüber für meine “schmutzigen Phantasien” und auch immer noch für meinen seltsamen Tick, den ich hatte. Es ist doch unnormal Erregung dabei zu empfinden, wenn die eigene Ehefrau einen anderen Mann begehrt. Doch was sollte ich machen, es war und ist nunmal Tatsache, daß es mich über alle Maßen aufgeilt, wenn meine Partnerin es mit einem anderen Kerl treibt. Frei von Eifersucht, Verlustängsten und wohl auch einer Art von Schwanz-Neid ist man aber trotzdem nicht. Dazu gesellt sich aber auch die Bewunderung für den

Dicker Schwanz für geile Frauen

Dicker Schwanz für geile Frauen

prallharten und überdurchschnittlich großen Penis, über den der andere Mann verfügt. Was für ein seltsamer und gleichzeitig höchst erregender Gefühlszustand in dem man sich als so genannter Cuckold befindet. Die Zuneigung und Liebe zur eigenen Frau ist wie bei jedem “normalen” Paar, das etliche Jahre miteinander verheiratet ist, vorhanden. Sie steigt aber zusätzlich in dem Maße an, wie sie selbst sich sexuell zu dem anderen Menschen hingezogen fühlt und sich ihm mit Haut und Haaren hingibt.
Ich sehe mir nur kurz das Video an und tu so, als wäre es für mich nicht soooo wichtig. Dabei flippe ich innerlich fast aus vor Lust und Neid. Was für einen herrlich großen Schwanz hat dieser Kerl doch, der im Video seinen Prügel mit einer Hand massiert und dabei den Slip trägt, den meine Frau gerade in der Hand hält. Mit der anderen Hand knetet er seine Eier. Dieser mächtige Liebeskolben hatte schon mehrfach in der Möse wie auch im Mund meiner Frau gesteckt.
So “heimlich” wie Anja dieses Video samt Toms Slip genossen hatte, schaute ich es mir einen Tag später ganz alleine bis zum Schluß an. Eine große Menge weisse, dickflüssige Sahne quillt über seine Hand hinab über den nach unten hin immer dicker werdenden Schaft seines Liebespfahls. Der Hodensack schaut rund und prall wie ein Tennisball aus, und dürfte im Umfang ebenso dick wie seine Latte sein. Auch ein Teil seines männlich behaarten Oberkörpers mit dem flachen Waschbrett-Bauch ist im Video zu sehn. Bin ich nun schon “bi”, nur weil mich diese Aufnahmen von einem wichsenden Mann so anmachen?
Und hatte Anja wie ich bis zu dieser Stelle geguckt und war mit ihm zusammen zum Orgasmus gekommen? Bei aller Geilheit traute ich mich nicht ihr diese Frage zu stellen. Der durchtrainierte Sportler war mit seinem Prachtschwanz auf dem besten Weg meine Frau sich hörig zu ficken. Nun war sie sogar schon zur “Wixerin verkommen”, die in meiner Abwesenheit in Gedanken an ihn ihr Fötzchen streichelt und fingert. Solche Wichsspiele beim Videofilm eines anderen Menschen, dessen getragene Unterwäsche man auch noch in Händen hält, hatte ich nur mir sowie eigentlich fast allen Männern dieser Welt zugetraut gehabt. Nicht aber einer Frau, und schon gar nicht meiner…

Und seit wann finden Frauen eigentlich Schwänze “schön”? Wenn man darüber mal etwas gehört oder gelesen hat, dann immer das Gegenteilige. Die männlichen Genitalien wurden durch Frauen immer als wenig appetitlich bis hin zu unästethisch bezeichnet. Aber vielleicht hatte der Ausspruch von Anja “…der hat aber einen geilen Schwanz” ja auch nur die Bedeutung, dass sie sein Teil bei “der Arbeit” gut findet. Betrachtete sie die von Größe und Form unterschiedlichen Glieder aus rein technischer Sicht als lustbefriedigende Werkzeuge, oder empfand sie den ein oder anderen auch als “hübsch”? Soll mal einer die Frauen verstehen, denn wenn die Mehrheit die männlichen Geschlechtsteile weder schön noch ästhetisch empfindet, müsste es sie ja einige Überwindung kosten, sich derartige Teile einzuverleiben.
Über solche Dinge hatten meine Frau und ich noch nie im Detail geredet. Auch wenn ich versuchte dazu etwas aus ihr herauszulocken, wich sie immer aus oder antwortete – wie eben die meisten Frauen – dass es auf den ganzen Mann und nicht alleine auf sein Glied ankommen würde. Ich bin mir sicher, dass auch Anja zumindest in der ersten Zeit unserer Sex-Abenteuer – mir ging es noch viel länger so – sich schämte, über so manche ihrer “versauten Empfindungen” und geilen Phantasien in aller Offenheit mit mir zu reden. Teilweise liegen diese Zurückhaltungen auch darin begründet, dass Frau ihren Ehe- bzw. Lebenspartner – in diesem Fall mich – schonen möchte. Es könnte ja sein, dass wenn ich beispielsweise von ihr erfahren würde, dass der andere Mann mit seinem langen, nach oben gekrümmten Penis beim Ficken im Gegensatz zu mir ihren G-Punkt stimuliert, sie mich damit verletzten könnte. Doch der Mix aus Eifersucht, Neid und Erregung in mir, war sowieso mehr oder minder intensiv bei mir vorhanden. Dazu gehört auch Demütigungen ertragen zu können, die ausgesprochen werden.
Andererseits regt es zu erotischen Phantasien an, wenn man nicht immer alles an kleinen, harmlosen Heimlichkeiten detailgetreu erzählt bekommt. Ein Teil des “Kick” beim Cuckold ensteht auch dadurch, dass er detektivisch vorgeht und sich zeitweise wie ein Voyeur, der die fremde Nachbarin im Fenster gegenüber beobachtet, fühlt. Wenn Anja sich ohne mein Beisein mit ihrem Liebhaber in ihrer Freizeit vergnügt, befinde ich mich tatsächlich in der Rolle des Voyeurs, nur eben mit dem Unterschied, dass meine Frau wie ihr Liebhaber sehr wohl ahnen, dass ich – wenn auch sehr dezent – versuche sie zu bespannen. Wenn Anja mit Tom alleine ausgeht, ist es natürlich aus mit jeglicher Möglichkeit ein Wort, Geräusch oder gar Blick auf die beiden zu erhaschen, die sich hemmungslos miteinander verlustieren. Die Stunden bis zur Rückkehr meiner geliebten Frau scheinen bei solchen Gelegenheiten überhaupt nicht vergehen zu wollen. Eine Unruhe gepaart mit

Cuckold-Frau wichst sich oft alleine

Cuckold-Frau wichst sich oft alleine

ständig aufsteigender Erregung macht sich in mir breit. Das Gefühl ist einfach anders, als wenn Anja mit ihrem Liebhaber nebenan in unserem Schlafzimmer verweilt. Was tun sie gerade, wohin sind sie gefahren, was macht er alles mit ihr, wie und wie oft kommt sie zum Höhepunkt? Solche Fragen kommen immer wieder auf in der langen Zeit des Wartens. Werde ich später auch wirklich alles, was die beiden miteinander angestellt und erlebt haben, erfahren? Es sollte sich für mich herausstellen, dass ich nie wirklich alle Einzelheiten am Stück erfahren würde, sondern erst nach und nach und durch eigene Beobachtungen hinter einige intime Details des “anderen Liebeslebens” meiner Frau kommen würde. An dieser Stelle muss ich zum Teil wieder auf die Erinnerungen an frühere Begebenheiten zurückgreifen, die vor dem Moment mit dem Wichsvideo lagen:
Meine Frau ganz alleine mit ihrem Liebhaber unterwegs! Mal eine Nacht in dessen Appartement, mal im Swingerclub, mal beim Abendessen mit anschließendem Geschlechtsverkehr auf einem Parkplatz, und nach einem vergnügten Abend beim Italiener mit späterem Bar-Besuch, eine Übernachtung wie ein Ehepaar im Hotelzimmer. Quälend-geile Tage waren das für mich, die ich aber nie missen möchte. Noch viel mehr hatte ich mir ausgemalt und auch schon mal mit Anja besprochen gehabt. Sofern sich die Gelegenheit ergibt und auch ihr Liebhaber dazu in der Lage wäre, könne sie gerne auch ein langes Ausflugs-Wochenende oder einen Kurz-Urlaub mit diesem alleine verbringen. Nie hatte ich damit gerechnet, dass ihr allererstes Lover damals schon drei Wochen nach dem Kennenlernen mit Anja eine Woche Ferien auf Mallorca plante. Wie schon in meinem Bericht hierzu erwähnt, kam es aus verschiedenen Gründen nie dazu. Ich selbst musste mich auch erstmal “entwickeln” und die verschiedenen Lebenslagen “verdaut” kriegen, die mir als Cucki-Beginner so beschert wurden. Völlig außen vor gelassen wollte ich nun auch nicht sein. In all den Wochen und Monaten, und vor allem mit den Jahren lernte auch ich mich selbst besser kennen. Wundervolle, höchst erregende Phantasien eines neuen, ehelichen Zusammenlebens sind das Eine, das Andere ist aber dann die Umsetzung derselben in das reale Leben. An- und aufregend sind Versuche, die für alle Beteiligten nur gut und geil gemeint sind, allemal. Doch nicht jede erotische Phantasie kann man – etwa wie man einen Hausbau plant – einfach so angehn und zur Realität werden lassen. Wohin will man wirklich, welche Konstellationen zwischen der eigenen Frau und ihrem Liebhaber “erträgt” man leichter, welche weniger und welche so gut wie gar nicht? Wird der Liebhaber meiner Frau seinen eigenen Kick dabei finden, so dass er auch meine Position als Cucki dabei berücksichtigen wird? Innerhalb weniger Wochen einer ungewöhnlich erotischen Dreiecks-Beziehung kann man nach den von mir zwischenzeitlich gemachten Erfahrungen unmöglich einen Zeitsprung machen und so mir nichts, Dir nichts ein Leben als Cuckold in Perfektion führen. Abgesehen davon, fehlt allen Beteiligten hierfür die nötige Erfahrung.
Traumhaft – für Anja und mich heute durchaus umsetzbar – der Gedanke, zusammen mit ihrem Liebhaber einen gemeinsamen Pauschalurlaub irgendwo zu verbringen. Ich wäre als guter Freund mit von der Partie, wenn Anja mit ihrem Partner den Urlaub nicht nur im Bett mit ihm geniesst. Ausflüge in die Umgebung, Einkaufsbummel im Ort, romantische Spaziergänge bei Sonnenuntergang und sonstige Entdeckungstouren dürften die sie auch gerne in meiner Abwesenheit unternehmen. Und wenn wir gemeinsam beim Drink mal in einer Bar sitzen und Anjas Liebhaber gerade Lust verspürt mit ihr zu schlafen, würde er sie einfach an die Hand nehmen und es mit ihr auf seinem Zimmer treiben. Aber vielleicht ginge es ihnen auch nur um ein Quicky im Freien, dass sie ihnen alleine vorbehalten ist. Ihr Lover hätte in allen Bereichen – wie sonst bei einem zusammen gehörenden Paar üblich – das Vorrecht. Wenn er alleine mit Anja sein, oder sie in sein Zimmer nehmen möchte, würde er es mir sagen oder es durch sie ausrichten lassen. Wenn ihm mitten in der Nacht die Lust entsteht, mit meiner Frau schlafen zu wollen, könnte er sie auf sein Zimmer bitten oder sich bei uns im Bett oder im Bad von ihr entsamen lassen. Eben ganz wie ihm die Laune gerade danach ist. Eventuell kommt Anja nachts ja auch mal mit besamter Möse, die ich auszulecken habe, zu mir ins Bett. Vielleicht muss ich auf ihre Anweisung vor ihren Augen mich dann auch alleine abwichsen, ohne sie berühren zu dürfen? Wie aufregend wäre es für mich, wenn ihr Lover kurz bevor er bei Anja zum Höhepunkt kommt, sein Sperma in meinen weit geöffneten Mund spritzen wollte, damit ich wie Anja sonst, jeden Liebestropfen von ihm herunterschlucke. Die Möglichkeiten mich gerade während eines Urlaubs über viele Tage hinweg rund um die Uhr als Cucki zu behandeln und “weiterzubilden”, sind vielfältig. Auch wenn die Beiden vor mir Wichser mal länger ihre Ruhe haben möchten, wäre das für mich weiter kein Problem. In solchen Fällen sollte man mich beim Wiedersehen wenigstens kurz mit Bemerkungen und Anweisungen wie “Wir hatten heute schon guten Sex miteinander. Du darfst Dir jetzt gerne alleinen einen abwichsen. Wir warten hier so lange auf Dich.” beschenken. Vielleicht würde ich sogar den im Schritt feuchten Slip meiner Frau überreicht bekommen…
Für mich als Cuckold und Ehewichser auch eine traumhaft-geile Belohnung, wenn sich die Zwei sich hier und da auch mit der Videokamera selbst filmen würden, so dass ich für meine späteren Selbstbefriedungs-Spiele zu Hause eine Vorlage hätte. Spätestens seit Anja es sich mit den Wichsvorlagen-Video und dem Slip von Tom selbst besorgt hatte, weiß ich, dass auch für sie entsprechende Filmchen interessant sein können. Natürlich überlasse ich es der eigenen Phantasie ihres Liebhabers, wie und mit welchen Mitteln er meine Frau zu seiner ihm dauerhaft hörigen Geliebten macht, die völlig auf seinen Schwanz fixiert ist. Mit meinen Tipps hierzu werde ich ihn aber gerne unterstützen und für Anregungen sorgen, die ihm bestimmt gefallen werden.
Vielleicht übergibt er ihr ein Video von sich mit den Ansagen, wie, wo und wann sie es sich selbst besorgen soll? Hauptsache Anja erzählt mir irgendwann von ihren Erlebnissen bei denen ich nicht zugegen sein konnte oder durfte.
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Bea ist eine dralle 50-erin, die sich vor allem im Urlaub vor den Augen ihres Ehemanns gut bestückte Kerle aussucht und sich von ihnen hemmungslos durchvögeln lässt. >Hier kannst Du Kontakt mit ihr aufnehmen und auch ihre Videoclips anschauen<

Ina wichst mich, während ihr Freund meine Frau bumst.

Die Wochen waren seit unserem letzten Erlebnis mit einem Paar vergangen. Meine Frau traf sich gelegentlich mit ihrem Liebhaber Tom, der sie bei uns zu Hause abholte und auch wieder nach Hause brachte. Ersatzweise wichste ich mir aber fast täglich den Riemen, während ich über Kopfhörer den Liebeslauten vergangener Zeiten lauschte. Noch heute regt mich das einzig noch vorhandene Ton-Dokument, auf dem die Geräusche der Liebesspiele zwischen Anja und ihrem ersten Liebhaber zu hören sind, sehr an.

Ein überraschender Besuch sorgte völlig unerwartet dafür, dass meine Frau und ich gemeinsam wieder etwas agiler wurden. Zu Ramona und Harry hatten wir seit unserem Eintauchen in die Sexanzeigen-Welt Kontakt gehalten.

Super Fickfigur

Super Fickfigur

Wir hatten die beiden im Zusammenhang mit unserer damaligen Suche nach partnertauschwilligen Pärchen kennen gelernt gehabt. Ramona, eine schlanke, gross gewachsene 30-Jährige mit festen, kleinen Brüsten und dunklen, steifen Nippeln hatte mir prima gefallen. Ein hübsches Gesicht mit vollen, gleichmässig geschwungenen Lippen hatte sie ebenfalls. Nur mit Harry, ein knapp 50 Jahre alter, nicht sehr appetitlich wirkender “Schmierjockel” wollte Anja überhaupt nichts zu tun haben. So war es auch nicht ein einziges Mal zu sexuellen Annäherungen zwischen uns gekommen. Vielleicht war das ein Grund mit, weshalb unsere lockere Freundschaft so lange Bestand hatte. Wir waren damals noch Anfänger auf dem Swingergebiet und ich war neugierig, was der recht geschwätzige Dauerkontakt-Anzeigenaufgeber vor allem mir so alles zu berichten wusste. Sehr viele Paare hatten Ramona und Harry dadurch schon persönlich getroffen, auch wenn die meisten von ihnen wohl aus ähnlichen Gründen wie wir auf Sex mit dem ungleichen Paar verzichteten.
Richtig traurig wegen der vielen Flops in Sachen Partnertausch schien Harry nicht zu sein. Sie leisteten sich ab und zu auch einen einzelnen Mann, der

Schlank, knackig und leckere Schambehaarung

Schlank, knackig und leckere Schambehaarung

seine hübsche Ehefrau durchvögeln durfte, während Harry davon Fotos machte. Wie ich selbst, stand Harry auch darauf, wenn ein Großschwanz-Träger seine Frau beglückte. Ihn würde ich aber eher als Wifesharer bezeichnen, denn er wollte in jedem Fall bei einem Dreier immer dabei sein. Obendrein führte er dabei eine Art von Regie, die nicht jedem der Single-Männer zu behagen schien. Meist mussten diese seine Frau in Stellungen nehmen, die er jeweils ansagte. Auch Ramona schien darüber nicht immer so glücklich zu sein. Und wenn ihr ein Kerl dann mal besonders gut gefallen hatte, nörgelte Harry an ihm herum. So tendierte Harry immer wieder – wenn auch relativ erfolglos – hin zum Sex mit Paaren. Wie gesagt, in seine recht attraktive Frau, die mir mit ihrer dunkelhaarigen Kurzhaarfrisur und ihrer dichten, zu einem leckeren Dreieck zurecht gestutzen Schambehaarung es angetan hatte, wäre ich überaus gerne mal eingedrungen. Anja hätte mir das auch gegönnt, doch sie hatte Angst, dass Harry sie in diesem Moment mit seinen “schleimigen Fingern”, wie sie sagte, begrabschen könnte.
So blieb es also bis vor einigen Jahren bei unseren harmlosen Vierer-Treffen so alle 2 bis 3 Monate. Unterhaltsam waren diese Begegnungen immer gewesen, denn Harry´s Erzählungen aus der Swingerwelt waren kurios, spassig und manchmal auch peinlich-witzig.

Weit erotischer für Anja und mich verlief ein Treffen, bei dem Harry uns ein Pärchen vorstellte, das ihm und seiner Frau angeblich zu “jung” war. Ich glaubte aber eher, dass er die Chance für sich sah, die Frau des jungen Paares mal nackt beim Sex eventuell mit uns beobachten zu können. Auch für mich kam aber so etwas niemals in Frage.
Ina war 23 und ihr Freund Jürgen 24 Jahre alt. Also auch für Anja und mich ein paar Jährchen jünger als wir. Sympathisch waren uns die beiden von Anfang an gewesen, so dass wir uns nach dem ersten Sechser-Kennenlernen nochmal alleine mit ihnen bei uns zu Hause verabredeten. Ina, eine junge

Vollblutweib nackt

Vollblutweib nackt

Krankenschwester mit langen, mittelblonden Haaren hatte schon üppige Rundungen vorzuweisen. Die mittelgrossen feste Titten mit rosigen Puffy-Nippel, ihre breiten Hüften und die weichen, weiblichen Schenkel schauten toll aus. Drahtig und groß hingegen war ihr Freund Jürgen. Von Beruf Installateur machte er trotz seiner Schlankheit einen recht kräftigen Eindruck. Der blond gelockte Jüngling wollte es also mit meiner Frau treiben. Trotz meiner Cuckold-Entwicklung verspürte ich auch Lust auf seine Freundin, die mit ihren strahlend blauen Augen und dem netten Lächeln mich meine Versagens-Sorgen vergessen liess. Dennoch war es, wie ich noch am gleichen Abend feststellen würde, etwas anderes, dass es mir plötzlich so leicht gemacht hatte, nicht an meine Pleite mit der Frau auf Ibiza denken zu müssen.
Gemeinsam lagen wir schließlich in unserem Schlafzimmer und versuchten uns an diesem gemischten “Vierer”. Für das Paar war es das erste Mal sich im Partnertausch zu probieren. Meine Erregung stieg wieder steil an, als ich den knallharten, kerzengeraden Schwanz meines Nebenbuhlers sah. Sein bestes Stück dürfte nach meiner Schätzung das reale Maß von mindestens 19×4 gehabt haben. Bei solchen Aussichten also kein Problem meinen eigenen Lümmel in die zarte Muschi seiner süßen Freundin zu stecken. Ich durfte jedoch nur Inas Brüste und ihre Spalte lecken. Immerhin massierte sie auch meinen Schwanz und nahm in sogar kurz mal in den Mund. Mehr als Petting war mit ihr jedoch nicht drin, denn meine Ansätze zum Bumsen überzugehen, wehrte sie immer wieder auf charmante Art und Weise ab. Ina war wie ich intensiver damit beschäftigt, das andere Paar neben uns zu beobachten. Zwischen meiner Frau und Inas Freund ging es heftiger als bei uns ab.

Kräftige Prachtlatte zum Fremdfick bereit

Kräftige Prachtlatte zum Fremdfick bereit

Längst hatte der Kerl seine steife Prachtlatte in meiner Frau versenkt gehabt, die jeden Stoss von ihm mit einem leisen Seufzer quittierte. So ging das eine längeren Zeitraum weiter, der vor allem für mich wie im Flug verging. Dabei wurde ich allerdings auch immer mehr zum Zuschauer degradiert, vor allem als meine Sexpartnerin sich meiner Frau zuwandte und diese dann gegenseitig ihre rosigen Fötzchen leckten und liebkosten.
Irgendwann stellten wir fest, dass unser Schlafzimmer-Bett für vier Personen auf Dauer doch nicht das Wahre sein kann. So richtete Anja auf dem Boden keine zwei Meter von Inas und meinem “Aussichtsplatz” ein relativ weiches Lager für Jürgen und sich ein. Eng beieinander liegend, streichelten Ina und ich uns gegenseitig, während wir das Treiben auf dem Schlafzimmer-Boden nur selten aus den Augen liessen. Zwischendurch fragte ich mich selbst, was diese junge Frau neben mir eigentlich vor hatte. Ursprünglich wollten wir doch miteinander Sex haben, und wie es sich gehört, eben jeder mit jedem… ausgenommen natürlich die Männer miteinander.
Irgendwer hatte irgendwann das Licht ausgemacht, oder aber keiner hatte bemerkt, als die Nacht hereingebrochen war und alles stockdunkel machte. Ich konnte nun mehr ahnen als sehen, was sich zwischen meiner Frau und ihrem Lanzen-Träger abspielte. Ich versuchte geil-verdächtige Geräusche wahrzunehmen, doch entweder war man erschöpft eingeschlafen oder meine Frau lutschte äusserst lautlos am stattlichen Riemen ihres Fremdfickers. Schlafen konnte ich jetzt unmöglich, denn im Gegensatz zu Jürgen zuvor noch auf dem Bett, war ich noch nicht gekommen. Seine Freundin hatte ich auch nicht ficken dürfen. So gut wie Ina roch und sich anfühlte, kam ich mir für einen winzigen Zeitabschnitt schon etwas verschaukelt vor. Das kleine Luder spielte mir etwas vor, ebenso wie ich ihr, denn von meiner Neigung zum Cuckold konnte sie nichts ahnen. Meine Geilheit nahm jedenfalls kein Ende und endlich hörte ich auch immer lauter werdende Klatschgeräusche, die von der nassen Fut meiner geilen Ehefrau stammten, in die immer schneller und härter der Penis von Jürgen hineinknallte. Ja, Anja war wieder bei zum Höhepunkt gelangt. Der Junge besorgte es ihr offenbar gut, auch wenn ich leider nur etwas davon hören und absolut nichts sehen konnte.
Meiner jungen Bettgespielin war während ihre Freund mit meiner Frau sich im heftigen Liebestaumel befand, klar geworden, dass sie mit mir – besser gesagt an mir -vorsichtshalber auch etwas tun müsste. Ob sie nun irgend einem ihrer Patienten den Schniedel vor einer OP rasiert, oder mir den Pimmel bis zum Erguß massiert, dürfte für sie keinen großen Unterschied gemacht haben. Jedenfalls konzentrierte sie sich anders als zuvor plötzlich intensiver um meinen Schwanz.

Cuckold den Schwanz abgemolken

Cuckold den Schwanz abgemolken

Sie wichste ihn gefühlvoll mit einer Hand, so dass ich relativ schnell – ganz sicher auch zu ihrer eigenen Erleichterung - abspritzen konnte. An Schlafen war danach aber trotzdem nicht zu denken, und ich bin sehr sicher, dass auch Ina keine Auge in dieser Nacht zumachte. Allenfalls meine Frau und Jürgen machten ein kleines Nickerchen, bevor er sie in der Morgendämmerung vor dem gemeinsamen  Frühstück nochmal kurz durchnahm.
Einmal mehr wurde ich – wenn auch von Ina völlig unbewusst – wie ein Cuckold behandelt. Bis auf ein wenig gegenseitiges Lecken, hatte sich meine Sexualität auf das Spannen und freundlicherweise das von fremder Hand “abgewichst werden” beschränkt. Als durchaus ausbaufähig hätte sich diese Vierer-Konstellation erweisen können, bei der ich künftig sogar hätte darauf verzichten können, von der leckeren Krankenschwester abgemolken zu werden. Doch natürlich kam alles anders, und natürlich wollte ich mich gegenüber dem netten Anfänger-Paar auch nicht als ein Cucki outen. Wie sich bei einem zweiten und letzten Treffen, diesmal zum Essen von und bei Ina und Jürgen herausstellte, war es ganz richtig gewesen, mich diesbezüglich zurückgehalten zu haben.
Es wurden fast nur über die Beziehungsprobleme der beiden gesprochen, was Anja und mir Sorgen bereitete. Das junge Paar hatte einen der fatalsten Fehler begangen, indem es versuchte durch Swingen bzw. offenen Partnertausch ihre Partnerschaft zu kitten. Vor allem der fickfreudige Jürgen wollte es weiterhin mit uns probieren und die Freundschaft zu uns erhalten. Auch Ina blies mit ihm in das gleiche Horn, doch erzählte wenig später in einem Telefongespräch meiner Frau, dass sie das alles zuliebe ihrem Freund gemacht hätte.
Jürgen wäre mit ihrer besten Freundin und Kollegin fremdgegangen, was sie sehr verletzt hatte. Die Liebe zu ihm war noch so groß, dass sie mit “Swingen” etwas retten wollte…
Für Anja und mich ein Unding! So unendlich leid es uns vor allem für Ina tat, nahmen wir von einem weiteren Kontakt zu ihnen Abstand. Nicht ohne zu erklären weshalb.
Einige Wochen später erfuhr ich zufällig, dass die Beiden sich getrennt hatten und die 23- jährige Ina in ihre Heimatstadt Köln zurückgekehrt war.
Ich wünsche meiner einstigen Cuckischwanz-Melkerin, dass sie heute mit einem sie innigst liebenden Partner nicht nur beim Sex die totale Erfüllung gefunden hat. Aus meiner Sicht gehört sie zu den liebevollen und anständigen Menschen, auch wenn sie in den Wirren ihrer Beziehungsgefühle mir gegenüber zunächst nicht ehrlich war. Für mich absolut verständlich und schon lange verziehen! Ihre gefühlvolle Hand werde ich sehr gerne und noch lange in Erinnerung behalten.
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