Meine Frau sieht zu, wie ich meinen Cuckold-Penis in die Muschi einer Freundin stecke
Liebe Leser/innen, Bekannte und mittlerweile auch Freunde unserer kleinen, geilen Cuckold-Gemeinde! Heute darf ich euch mal wieder von einem besonderen und vor allem sehr aktuellen Erlebnis berichten. Ich habe nämlich eine Samstagnacht hinter mir, die mich sehr an frühere Zeiten erinnert, in denen Anja und ich es noch mit privaten Treffen mit Paaren probiert hatten. Und doch war es ganz anders. Über unsere verschiedenen Swinger – Versuche habe ich ja schon geschrieben. Mit jedem unserer erotischen Paare – Treffen wurde mir bewusster, dass ich am üblichen Partnertausch nicht so wirklich Interesse habe. Weder Anja noch irgend jemand von den verschiedenen Paaren – mit einem davon waren wir sogar sehr lange in freundschaftlich-geilem Kontakt – bemerkte etwas von meiner wahren Veranlagung. Nicht mal ich selbst vermochte einzuordnen, was da mit und in mir passierte. Selbst wenn ich erkannt hätte, dass ich ein Cuckold bin, – wie schon mal gesagt, damals kannte ich diesen Begriff überhaupt nicht – hätte ich es vermutlich keinem, auch nicht meiner Frau, erzählt. Selbst als wir damit begannen für sie einzelne Lover zu suchen, war Anja viel zu sehr mit ihrer Sehnsucht nach den harten Stössen ihres ersten Geliebten beschäftigt, als dass sie sich wegen meiner wahren Vorlieben und Neigungen Gedanken gemacht hätte. Vor lauter Begeisterung über unser “neues Liebesleben” wünschte sie mir ebensolche Sinnesfreuden mit einer eigenen Freundin für mich. Erst sollte ich mir selbst eine suchen, später wollte sie ihre alleinstehende Kollegin an mich verkuppeln. Wer als einzelner Mann selbst schon über Kontaktanzeigen nach einer einzelnen Frau nur für “das Eine” gesucht hat, weiß, wie schwierig sich diese Suche gestaltet. Für Anja war besonders wichtig, dass meine künftige “Freundin” einzig und alleine an gelegentlichen Sextreffen mit mir Interesse hat. In keinem Fall wollte sie nochmal so verletzt werden, wie das bei einer gemeinsamen Freundin war, von der sie sich hintergangen und betrogen gefühlt hat. Und ich war damals aus Sicht meiner Frau fremdgegangen, obwohl sie selbst einen festen Lover hatte, mit dem sie sich häufig in meiner Abwesenheit verlustierte. Ich empfand meinen Seitensprung aufgrund dieser Sachlage als ganz “normal”. Schließlich erzählte ich Anja, die sich ein Leben mit zwei Männern sehr gut vorstellen konnte, auch ganz offen davon. Weshalb sollte ein Mann also keine zwei Frauen haben, wenn mit offenen Karten gespielt wird und sich alle verstehen? Wie auch immer, daraus wurde dann halt aufgrund des Verhaltens unserer gemeinsamen Freundin und auch wegen der Eifersucht meiner Frau nichts.
So weiß ich auch nicht, ob dieses Experiment einer sehr speziellen “Vierer-Beziehung” überhaupt auf Dauer gut gegangen wäre.
Dennoch reizt es meine Frau auch heute noch zu sehen, wie ich Sex mit einer anderen Frau habe. Zwischendurch sprach sie immer mal wieder davon. Einmal sollte ich – auch darüber habe ich schon geschrieben – eine besonders dicke Frau ficken. Was für seltsame Phantasien Anja doch hat. Auch bei diesen Paare – Treffen erwischte ich bis auf wenige Ausnahmen immer Frauen, die entweder superdick waren oder besonders mager und flachbrüstig. Genau die Typen von Frauen, die mich erotisch überhaupt nicht inspirieren. Anja schien aber genau das zu gefallen. Denn mit solchen Paaren war sie sofort einverstanden. Dazu muss ich erklären, dass wir damals bei solchen Treffen uns immer miteinander absprachen. Für mich waren Meinung und Geschmack meiner Frau dafür ausschlaggebend, ob es zu einem sexuellen Kontakt mit dem anderen Paar kommt oder nicht. Komischerweise scheinen bei Paaren immer die Frauen die Entscheidungsträger zu sein. Das war also nicht nur bei uns so. Wenn sich mal ein Paar bei uns eingefunden hatte, bei dem ich die Frau sehr ansprechend fand, wollte Anja keinen weiteren Kontakt zu demselben. Angeblich weil der Mann nicht ihrem Geschmack entsprach. Für Anja kam es nicht in Frage mir zuliebe weiteres Interesse vorzutäuschen, damit ich die großbusige und mit leckeren weiblichen Kurven ausgestattete Frau des vermeintlich unappetitlichen Mannes mal bumsen konnte. Hinzu kam, dass besagte Frau mich beim Kennenlern-Treffen recht eindeutig als in ihr Beute-Schema “passend” einstufte. Lüsterne Blicke von ihr, und wie zufällige Berührungen meiner Hände und Arme waren Signal genug für meine Frau, um eben diese “Kontrahentin” nicht an mich ran zu lassen.
Und nun komme ich endlich zu meinem gestrigen Erlebnis, das geil, bizarr und verrückt gleichermaßen war. Vorweg muss ich erklären, dass weder von Anja noch mir der Verlauf unseres Treffens mit unserer guten Bekannten geplant war. Was in der Nacht passieren würde, ergab sich zufällig und ganz spontan. Der Lover meiner Frau war das Wochenende beruflich verhindert, so dass Anja und ich mal wieder alleine um die Häuser zogen. Letztlich landeten wir am späten Nachmittag in einem Biergarten. Und genau dort trafen wir Brigitte, eine alte Bekannte von uns, die wir lange nicht mehr gesehen hatten. Biggi hatten wir schon als junge Frau kennen gelernt gehabt. Anja und ich gerade frisch verliebt, konnten mit der freizügigen Art wie Biggi sich durch die Kneipen und Partys bumste, nicht viel anfangen. Zu den sexuell “aufgeschlossenen” Freaks der damals im Auslauf befindliche Hippie-Ära, zählten wir nicht. Dennoch schauten Anja und ich ganz gerne dem bunten Treiben zu. Dass jeder mit jedem mal knutscht, gehörte damals offenbar zum neuen Lebensgefühl samt der sexuellen Befreiung der Frauen, was viele fast barbusig, zumindest aber ohne Büstenhalter unter ihren transparenten T-Shirts, zur Schau stellten. Anja, wenn auch weniger im Hippie-Style, trug damals großmaschige Pullover mit transparenten, hauchdünne Hemdchen drunter. Sehr oft drückten sich ihre steifen Brustwarzen durch die Maschen. Auf jeden Fall aber konnte man sehr gut die Umrisse ihrer Titten nebst Abbildung ihrer Brustwarzenvorhöfe sehen. So gingen wir auch miteinander aus, was bei manchen Herren für erregendes Aufsehen sorgte. Einmal saßen wir im Innenhof eines rustikalen Restaurants im Elsass. Zwei Tische von uns entfernt ein Pärchen, bei dem die Frau mit dem Rücken zu uns gewandt war. Ihr Partner schaute immer wieder zu uns rüber. Natürlich wegen dem
aufreizenden Outfit von Anja. Nie und nimmer hatten wir damit gerechnet, dass Anjas Anwesenheit für folgende Szene verantwortlich sein würde: der Mann stand auf und ging auf die Toilette. Das Pissoir war in einem Raum untergebracht, der nur durch eine Tür vom Innenhof getrennt war. Und diese Tür war mit einer milchigen Glasscheibe versehen, so dass man die Konturen der Männer sehen konnte, die dort gerade pinkelten. Wir beide saßen wenige Meter von dieser Eingangstür entfernt, und hatten uns zuvor schon über darüber gewundert, dass dieses Örtchen so “offenherzig” untergebracht war. Es war damals nicht ungewöhnlich, dass Lokale im Elsaß sehr häufig ihre Klo’s im Hof irgendwo untergebracht hatten. Doch draußen zu essen und zu trinken, und nebenbei fast hautnah mit zu bekommen, wenn jemand seine Notdurft verrichtet, war auch für uns neu gewesen. Und nun erlebten wir auch noch, wie sich ein aufgegeilter Mann den Schwanz abwichst. Zwar stand der Spanner wie alle anderen Männer vor ihm in Pinkel-Haltung am Urinal, doch es war nicht zu übersehen, wie er onanierte. Wir konnten dabei sogar die Umrisse seines Steifen erkennen, den er mit schneller Hand massierte. Seine Erleichterung war ihm beim raus gehen im Gesicht anzusehen. Er lief zu dem Tisch, an dem seine Partnerin zwischenzeitlich Platz auf dem Stuhl genommen hatte, auf dem er zuvor gesessen war. Sie hatte sehr wohl bemerkt, dass ihr Freund oder Ehemann immer zu meiner Frau herüber geschaut hatte. Nun ja, für’s erste war dieser nun ja entspannt gewesen. Heute glaube ich, dass dieser Vorfall für Anja und mich der Zeitpunkt gewesen war, an dem wir gemeinsam unsere Spanner-Lust entdeckt hatten. Ab und zu machten wir uns nämlich auf, um des nachts Paare beim Sex auf Parkplätzen zu beobachten. Ich nehme an, dass viele von ihnen dort fremd fickten, denn weshalb sonst sollten sie im oder auf dem Auto im Wald miteinander bumsen. An unserem neu entdeckten Hobby geilten wir beide uns auf, so dass wir es am Ende unserer Spanner-Touren ebenfalls im Freien oder im Auto miteinander trieben.
Und nun saßen wir mit Biggi zusammen, die wir zur damaligen Zeit kennen gelernt hatten. Sie war wie gesagt zu dieser Zeit sehr aufgeschlossen und knutschte auch schon mal mit Frauen ganz offen herum. Ziemlich eindeutig zeigte sie auch Interesse daran, Anja und mich mal zu vernaschen. Doch für so etwas waren wir wie schon gesagt, damals nicht zu haben. Wir sollten nur uns “gehören” und waren überdies sehr wahrscheinlich “verklemmter” eingestellt, als viele der anderen Bekannten und Zeitgenossen, die schon mal Gruppensex machten, als wäre es das normalste auf der Welt. Oder war nur ich so schamhaft und zurückhaltend, und Anja hätte – wenn ich anders drauf gewesen wäre – durchaus da schon mit anderen Frauen und Männern geschlafen? So wie sie ihre Lust heute auslebt, liege ich mit meiner Einschätzung wahrscheinlich gar nicht so falsch. Ob meine Frau, die übrigens immer noch im Bett liegt, dazu bereit gewesen wäre, kann nur sie selbst beantworten.
Biggi ist mit ihren 1,82 recht groß für eine Frau geraten. Ihre mittelblonde Kurzhaarfrisur trägt sie heute genau so wie damals. Auch äußerlich, bis auf ein paar zusätzliche Falten um die grün-blauen Augen, hat sie sich kaum verändert. Und immer noch stechen ihre gewaltig großen Brüste dem Betrachter zuerst ins Auge. Nur dass sie heute einen BH trägt, und nicht wie damals ihre festen Riesen-Titten völlig halterlos vom Oberkörper herausragen lässt. Mit dem Büstenhalter wirken ihre Brüste noch größer als sie so schon sind. Biggi, die irgendwann mal geheiratet hat, heute aber wieder alleine lebt, hat ein kantiges Gesicht. Ihr Mund besteht aus zwei gleichmäßig wulstigen Lippen, die mich schon immer beeindruckt haben. Alles an ihr erscheint größer als bei den meisten Frauen. Sie ist von kräftiger Statur, ohne jedoch dick zu sein, und hat schmale Hüften. Unterhalb der Gürtellinie verliert sich deshalb auf den ersten Blick ihre Weiblichkeit.
Wir unterhielten uns natürlich über alte Zeiten, was frühere Freunde heute so machen u.s.w. Nicht mal im Ansatz war irgend ein erotisches Thema Gegenstand unserer Gespräche. Allerdings muss ich zugeben, dass ich beim Betrachten ihrer Lippen und ihres großen Busens zwischendurch schon mal kurz an den Tag zurückdachte, an dem Biggi auf ziemlich burschikose Art Annäherungen gemacht hatte, die unsererseits nicht erwidert worden sind. Was wäre gewesen, wenn wir damals mit der umtriebigen Frau in die Kiste gesprungen wären? Hätten wir einen Flotten Dreier erlebt von dem so viele andere Männer heute noch träumen? Vielleicht wäre ich gar nicht zu einem Cuckold geworden, wenn ich mich zusammen mit Anja in dieses und viele weitere Abenteuer gestürzt hätte. An so manche vertane Chance erinnere ich mich immer mal wieder. Man kann schon von einer ganz anderen Epoche in einer anderen Gesellschaft reden, in der wir uns damals befunden haben. Alleine schon deshalb lassen sich verpasste Chancen heute nicht mehr nachholen. Abgesehen davon, dass wir um einige Jahrzehnte älter geworden sind, würde Biggi heute sicher nicht mehr so ran gehen. Falls doch, wäre gewiss alles anders als in jüngeren Jahren. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich im Biergarten noch nicht, dass ich in einigen Stunden mein Penis in der Muschi von Biggi stecken würde. Mein Ehe – Wichsschwanz, der in den letzten Jahren äußerst selten in einer Frau seine lustvolle Arbeit verrichtet hat.
Einige Bierchen und Weine getrunken, wird die Stimmung immer ausgelassener. Die groß gewachsene Frau sitzt zwischenzeitlich mit ihren schweren und so traumhaft großen Titten bei uns zu Hause auf der Couch. Noch immer denke ich nicht an Sex. Wir plaudern weiter und lachen sehr viel. Und es ist wieder Biggi, die mit einer schlüpfrigen Erzählung den Anfang macht. Plötzlich dreht sich alles um Erotik, Sex und reizvolle Unterwäsche. Biggi öffnet ihre engen Jeans, um Anja zu zeigen, was für ein Höschen sie darunter trägt. Ich kann mich erinnern, dass sie so etwas schon mal vor grauer Vorzeit in einem Lokal gemacht hat. Sie hat sich in all den Jahren also doch nicht geändert. Wenn Frauen ein wenig zu viel getrunken haben, werden sie manchmal so richtig hemmungslos. Jedenfalls bestätigt sich meine Theorie einmal mehr heute. Auch Anja zeigt ihren weißen String-Tanga, den sie unter ihrem Kleid trägt. Ich glaube ich bin in einem Film, so unreal erscheint mir das, was ich gerade erlebe. Nicht dass mir solche Szenen völlig fremd wären. Nur ist es lange her, dass wir in Kontakt mit einem Paar bzw. einer Frau waren, die so wie jetzt aus sich heraus geht. Meinerseits brauche ich die Hose nicht zu öffnen, weil keiner der beiden Frauen Interesse für das Aussehen meines Slips zu haben scheint. Statt dessen verhalte ich mich ruhig und beobachte, wie Anja und Biggi sich streicheln und küssen. Aber sie tauschen auch flüsternd Worte aus, ohne dass ich etwas davon verstehen kann. Sie kichern und stöhnen zwischendurch, was mir komisch vorkommt, weil so geil kann jetzt ja eigentlich keine von beiden sein. Sie küssen und streicheln sich ja nur über ihrer Kleidung. Biggi hatte auch gleich wieder ihre Hose zugeknöpft gehabt, nachdem wir einen Teil ihres schwarzen Slips gesehen hatten. Flüstern die sich “Schweinereien” ins Ohr von denen sie so geil werden?
Ich sollte es gleich erfahren: “Komm doch mal zu uns”, sagt Anja in meine Richtung. Und schon geselle ich mich schmunzelnd zu den beiden auf die Couch. Anja nimmt meine Hand und zieht sie auf den Oberkörper von Biggi. Ohne Worte ist mir klar, dass ich sie nun streicheln soll. Die Situation erregt mich noch mehr als noch kurz zuvor das geile Schauspiel, welches ich vom Sessel aus beobachten durfte. Erstmals vereinen sich die Zungen von Biggi und mir. Ich spüre ihre weichen, wulstigen Lippen. Mein Schwanz ist längst steif, aber an den denke ich gar nicht mehr. Das ist auch besser einfach so dieses Weib zu genießen, ohne an die eigenen Fickfähigkeiten zu denken. Es ist mir auch egal, ob ich nachher gut, schlecht oder die Frau möglicherweise mit einem wachsweichen Pimmel ficke, der viel zu früh abspritzt. Ich weiß nur, dass ich dieses große Weibsbild nackt sehen und spüren möchte. Trotzdem scheine ich mal wieder zu sachte vorzugehen, denn unsere Freundin zieht ihr Oberteil aus, nimmt aus der BH-Schale eine ihrer riesigen weißen Titten heraus, und drückt mit den Worten “Lecke sie” meinen Kopf an den steifen Nippel. Ich komme mir vor wie ein Jüngling,
dem eine Frau zeigen muss, wie man richtig Sex macht. Anja hat sich etwas zurückgezogen und beobachtet uns. Zwischendurch höre ich sie mal sagen: “Das ist geil, ja…” Ich lecke an der zweiten dicken Titte von Biggi, während ich den Nippel der anderen Brust zwischen zwei Fingern reibe. Was für ungeheuer große und weiche Brüste. So halb im Liegen können sie sich nicht mehr so wie früher einmal der Erdanziehungskraft entziehen. Und doch sind sie wunderschön anzusehen. Ich rutsche von der Couch auf die Knie, öffne Biggis Jeans und ziehe sie samt ihrem schwarzen Slip über die Beine runter. Ihre Füße stecken in rosa Socken, die ich ihr ebenfalls ausziehe. Ihre Schenkel leicht gespreizt, stecke ich meine Zunge in ihr rasiertes Loch. Und wieder drückt die große Frau meinen Kopf an ihre Scham. Sie stöhnt dabei auf, und ich lecke und sauge ihren kleinen Kitzler. Mein Mittelfinger erforscht gleichzeitig die Untiefen ihrer feuchten Grotte. Tatsächlich vermittelt Biggi aufgrund ihres schmalen Beckens und ihrem forschen Vorgehen einen leicht maskulinen Eindruck. Oder ist es nur ihre dominante Art, die mir das Gefühl vermittelt, sie sei mit ihren kräftigen, langen Beinen mit einem Mann vergleichbar?
Wie sie sich verhält, gefällt mir gut. Leidenschaftlich sauge ich an ihrer leckeren Auster. Ich ficke mit meiner Zunge ihre enge Spalte, die im Verhältnis zu ihren anderen, weiblichen Attributen viel kleiner wirkt. An Anja, die diesmal als Zuschauerin völlig regungslos auf dem Sofa neben Biggi sitzt, denke ich gar nicht mehr. Ich bin sicher, ihr gefällt, was sie gerade sieht. Aus den Augenwinkeln nehme ich wahr, wie sie lediglich den Oberarm unserer Bekannten streichelt. Haben die beiden das was gerade passiert, vorhin etwas leise miteinander abgesprochen? Egal, ich genieße den Moment unendlich und schmecke die süß-salzige Weiblichkeit der geilen Biggi auf meiner Zunge. “Kommt jetzt”, sagt sie, und zieht mich zu sich hoch. Meiner Hose habe ich mich schnell entledigt. Mein T-Shirt streife ich ebenso rasch ab. Nun liegen wir beide nackt aufeinander. Biggi führt meinen steifen Schwanz an ihre Spalte. Es kommt mir wieder so vor, als würde sie mir zeigen müssen, wie man eine Frau fickt. Ich spüre, wie mein Penis immer tiefer in die Lustspalte der Frau eindringt. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, auch wenn Biggi längst nicht so feucht ist wie ich es von meiner eigenen Frau kenne. Anja’s Möse fühlt sich auch größer an. Bei Biggi spüre ich viel mehr deren Scheidenwände, die meinen Wichsschwanz umklammern. Aber weshalb ist sie nicht so feucht, ist sie gar nicht so erregt wie sie tut? Wir drehen uns längs auf die Couch, damit ich die geile Tittensau in der Missionarsstellung bequemer ficken kann. Anja macht uns Platz, bleibt aber am Rand der Couch sitzen. Sie will wohl alles ganz nah sehen. Wie viel Zeit ist eigentlich vergangen? Die Frage stelle ich mir sehr viel später, denn heute scheine ich nicht der zu früh abspritzende Versager zu sein. Aber weshalb nur, ich bin echt geil auf die Frau unter mir. Ich ficke ohne dass ich wie sonst als meinen nahenden Orgasmus erfühlen kann. Und doch genieße ich es unendlich, mit Biggi zu schlafen. Plötzlich fängt diese an zu singen. Irgend einen englisches Lied, das ich nicht kenne. Ich frage: “Wieso singst Du?” Sie: “Das hat immer ein schwarzer Freund bei der Liebe gemacht. Ich find das gut, mache es seither auch”. Irgendwie verrückt, aber ich ficke weiter, während sie singt. Dann: “Gefällts Dir so?” Ich stöhne nur zurück: “Und wie!” Was für eine geile Ficksau, diese Biggi. Hätte ich sie bloß damals, als sie irgendwas über 20 Jahre alt war, schon durchgebockt. Sie hatte also einen Farbigen zum Freund. Komisch, dass ich mich darüber nicht wundere. Wahrscheinlich hat die abenteuerlustige Frau sich in all den Jahren schon durch sämtliche Nationen der Welt gefickt. Ich habe das Gefühl, dass Biggi die Sache mit mir zwar Spaß macht, aber alles andere als erregt ist, so wie ich das von Anja kenne. Umso länger mein steifer Riemen in ihr ein und aus gleitet, desto trockener und enger fühlt sich ihre Lustspalte an. Also auf gehts zum Orgasmus, auf den ich mich konzentriere. Ich will in die geile Sau rein spritzen. Doch was passiert? Nichts! Ich habe seltsamerweise einen Dauerständer, der einfach nicht abspritzen will. Oder liegt das am konsumierten Alkohol? Meine Lust dieses singende und fast leblos wirkende Geschöpf auf dem Sofa weiter zu bumsen, vermindert sich. Dennoch bleibt mein Penis steif. Was für eine Qual jetzt nicht abspritzen zu können. Ich glaube Biggi ist froh, als ich meinen Schwängel aus ihr ziehe und mich erschöpft neben sie auf die Couch fallen lasse. Anja küsst nun Biggi. Beide tuscheln und kichern wieder miteinander. Ich werde ja gleich erfahren, was die beiden da ausgeheckt hatten, denn Biggi ist längst wieder weg und Anja mittlerweile auch wieder frisch aus der Dusche gekommen.
Übrigens, meine Frau hat mich vergangene Nacht natürlich noch abgewichst. Anders hätte ich nicht einschlafen können. Anja hat es sich auch nochmal selbst besorgt, denn die ganze Geschichte mit unserer dicktittigen Freundin hat sie sehr geil gemacht. Und ich habe endlich auch mal wieder eine Frau gefickt, denn der letzte Geschlechtsverkehr mit Anja ist lange her. Irgendwie fühlte ich auch so etwas wie Stolz meiner Frau auf mich. Ob sie damit gerechnet hat, dass ich mit Biggi so lange kann?
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Lover ersetzt mich auch als Ehemann meiner Frau
Allerdings übernachtete Tom in meiner Abwesenheit nur zwei Tage in unserer Wohnung. Er teilte mit meiner Frau unser Ehebett und eben alles, was bislang nur Anja und mir vorbehalten war. Einzige Ausnahme: anders als ich, onanierte er weder an unserem PC, noch heimlich auf der Toilette.
Kürzlich war ich auf einem Seminar, während Tom sich für ein paar Tage bei uns zu Hause einnistete. Erst heute komme ich dazu, etwas über dieses für mich unglaublich erregende Highlight zu berichten. Wie ihr alle wisst, schreibe ich nur noch selten über jedes Treffen, das zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber stattfindet. Ich vermute es würde euch langweilen, wenn ich von etwas berichten würde, was sehr häufig ähnlich abläuft und normal bei uns ist: Geschlechtsverkehr zwischen meiner Frau und ihrem Lover. Mal bin ich direkt dabei, und mal lausche ich im Wohnzimmer den Liebesgeräuschen, die aus dem Schlafzimmer dringen. Insbesondere wenn bei Anja ein Höhepunkt naht, verstärkt sich meine Aufmerksamkeit um ein Vielfaches. So verrückt wie es klingen mag, ich wäre in diesem Moment gerne SIE. Die Frau, die gerade die höchsten Lustgefühle in sich verspürt, wie ich sie niemals erleben werde. Nicht falsch verstehen, ich beneide meine Frau um ihre Sinnlichkeit, ihre Leidenschaft und hemmungslose Lust, und wie sie all das leben und ausleben kann. An ihre Stelle werde ich aber nie treten können, weil ich keine Frau bin. Ich bin mir auch sehr sicher, dass selbst eine Geschlechtsumwandlung – für mich käme so etwas niemals in Frage! – an der Tatsache nichts ändern würde, dass ich nie diesen unverschämt geilen Hochgenuss erleben kann. Vielleicht anders, jedoch nie so und schon gar nicht so einzigartig wie die Frau, die ich so sehr liebe.
Wie auch schon erwähnt, fühle ich mich in meiner Rolle als Cuckold und Ehewichser heute bedeutend wohler. Anja hat dazu gelernt, was meine Neigung betrifft, und berücksichtigt diese heute viel häufiger als früher, als sie noch unsicher gewesen war, und mich auf keinen Fall verletzen wollte. Und auch ihr Liebhaber Tom macht auf mich nicht den Eindruck, als würde er mich wegen meiner Veranlagung heimlich verachten. Im Gegenteil, dass er vor meinen Augen völlig ungeniert mit meiner Frau umgeht, als wäre nicht ich, sondern er ihr Ehemann, vermittelt mir ein sehr positives Gefühl. So doof wie es sich jetzt anhören mag, so treffend ist doch auch für unsere Situation der bekannte Spruch: Jeder sollte das machen, was er am besten kann. Tom kann nun mal besser als ich ficken. Ich begnüge mich mit wichsen oder sich gelegentlich auch mal abmelken zu lassen. Auch meine Keuschhaltung spielt eine immer größere Rolle innerhalb unserer Dreier-Beziehung. Anja gefällt es ausgesprochen gut, wenn sie mir im Auftrag von ihrem Lover mitteilt, dass ich beispielsweise für Tage nicht Hand an mich selbst legen darf. Diese Verhaltensvorgabe wurde bisher noch nicht mit einem Keuschheitsgürtel unterstützt. Ein Thema ist aber auch das in den letzten Tagen gewesen. Doch hierauf möchte ich in einem meiner nächsten Berichte näher eingehen.
Tom war noch nicht bei uns in der Wohnung, als ich mich von Anja verabschiedete. Für einen Moment schmerzte es mich zu wissen, dass in wenigen Minuten ein anderer Mann an meine Stelle treten würde. Bisher waren unsere privaten Räume so etwas wie “heilig” für Anja und mich gewesen. Kein anderer Mann hatte mehr als für einige Stunden unser Schlafzimmer, Wohnzimmer und das Bad betreten dürfen. Nun sollte auch diese letzte Schranke fallen. Die “Unberührtheit” unseres letzten, ganz intimen Rückzugpunkts wird durch die zwei Nächte, die der Lover meiner Frau alleine in unserer Wohnung verbringen wird, nicht mehr vorhanden sein.
Gerade mein Hotelzimmer weit von unserem Wohnort bezogen, rufe ich wie verabredet meine Frau an. Zu meiner Überraschung höre ich die Stimme von Tom am anderen Ende der Leitung: “Super, Du bist gut angekommen. Ich werde es Anja ausrichten, sie ist gerade im Bad”. Was für eine Unverschämtheit! Ich mag zwar Tom und längst ist zwischen uns auch eine ganz normale Freundschaft entstanden, doch wieso geht er einfach so bei uns an’s Festnetz-Telefon. Es hätte ja jemand aus unserer Verwandtschaft anrufen können, was hätte er dann gesagt? Nach dem kurzen Gespräch mit ihm, in dem er mir so “nebenbei” noch mitteilte, dass ich nicht während der Tage im Hotel zu onanieren hätte, liege ich auf dem Bett meines Business-Hotelzimmers. Diese Art von Hotels hasse ich, aber was will man machen, nicht ich, sondern die Seminarleitung quartiert die Teilnehmer immer in solche kalt wirkenden Buden, die in dieser Kategorie überall gleich aussehen. Als mir das geil-verliebte Paar vor einigen Wochen mit dem Vorschlag, Tom könne doch in meiner Abwesenheit bei uns zu Hause einziehen, kam, war ich hellauf begeistert gewesen. Oder sagen wir eher aufgegeilt, denn aus Vorfreude auf dieses ungewöhnliche Ereignis, hatte ich in den Tagen vor meine Abreise häufig onaniert. Und nun war es mir auch noch verboten worden, während meiner Abwesenheit mich zu entspannen.
Hinzu gesellten sich in mir mal wieder Eifersuchts- und Neidgefühle, wie ich sie nur noch selten derart intensiv in den letzten Monaten erlebt hatte.
Es ist auf jeden Fall besser, wenn ich immer dabei bin, wenn sich Anja mit ihrem Lover trifft. Heute, wo ich alleine so weit weg von ihr auf dem Bett liege, wird mir das nochmal richtig bewusst. Es ist mir klarer als je zuvor, dass nur durch all die Unternehmungen zu Dritt, unser ungewöhnliches Liebesleben auf Dauer so gut funktioniert hat. Jetzt aber spielt Tom den Ehemann in einer Weise mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Ich denke daran, wie er gerade mitten bei uns in der Wohnung eng umschlungen mit Anja steht und die beiden sich küssen. So wie immer, wird er zum Beginn des Treffens auch seinen prallharten, großen Schwanz an ihr Becken drücken. Das mutet fast schon wie ein Ritual an. Und mich macht das unsäglich geil, auch jetzt wo ich hier liege und meinen vor Erregung und Neid harten Cuckold – Pimmel anschaue, ihn aber nicht berühren darf. Ich mache es dennoch, bin aber fest entschlossen nicht zu wichsen. Und das werde ich auch die nächsten drei Tage nicht tun, so schwer wie es mir auch fallen wird. Dass ich zu keinem Samenerguss kommen werde, wird sich für mich im Nachhinein als sehr vorteilhaft erweisen. Ich bin nämlich heute so sicher gar nicht, ob ich durch das Abfallen meines Erregungszustandes, den ich für gewöhnlich nach dem Abspritzen habe, nicht irgend welche blödsinnigen Eifersuchtsanrufe getätigt hätte. Meine Zweifel an dem, was wir hier gerade “anstellen”, hätten sich ganz bestimmt nach meinem Samenerguss verstärkt. Doch so blieb die ganzen Tage über die quälend-erregende Gefühlsmischung auf einem Level bestehen.
Ein wenig Ablenkung finde ich bei den Vorträgen, die tagsüber stattfinden. Abends “verschlimmbessert” sich mein innerer Zustand wie bei einem Fieberkranken. Ich rede zwar auch an der Hotelbar mit Kollegen, doch verstehe nicht so wirklich, was sie mir sagen. Immer wieder muss ich an meine Frau denken, die sich gerade am Abend mit Sicherheit von ihrem Geliebten den Teufel aus dem Leib ficken lässt. Und ich sitze hier trotz der Gesellschaft “einsam” herum. Ich kann weder hören noch sehen, wie Anja das große Glied ihres ausdauernd stoßenden Tom in sich genießt. Worüber werden sie wohl reden, auch mal über mich? Und wie sind sie auf die Idee gekommen, mir ein Wichsverbot zu erteilen. Haben sie etwa vorausgeahnt, dass ich nur so diesen Zustand als Cuckold mit einer mehrtägig fremdfickenden Ehefrau ertragen werden kann? Obwohl wir heute ein Verhältnis zu Dritt haben, wie wir es bis dahin nie so einträchtig und wohlig erlebt hatten, plagen mich wieder Neid und Eifersucht. Ja, ich denke sogar schon wieder daran, dass der andere Kerl etwas im Schilde führen könnte. Hatte Tom eigentlich den Vorschlag gemacht bei uns zu Hause mich als Ehemann zu ersetzen, oder war es Anja gewesen? Warum habe ich diese Frage vor meiner Abreise nicht gestellt. Die Antwort würde mir, der etwas nervös auf dem Barhocker herum rutscht, meinen jetzigen Zustand erleichtern. Gut, Tom war beim meinem Anruf zu Hause bestimmt an das Telefon gegangen, weil er die Nummer meines Handys im Display erkannt hatte. Diese Erkenntnis beruhigt mich ein wenig. Warum sollte es auch anders sein. Meine Frau würde nie ein Risiko eingehen. Ihre Familie und die absolute Geheimhaltung in Bezug auf ihren Liebhaber sind ihr überaus wichtig.
Mit Anja telefoniere ich aber erst am nächsten Morgen. Sie klingt sehr glücklich und erzählt mir von einer traumhaft schönen Nacht mit Tom. Ihn höre ich im Hintergrund wie er einen Gruß an mich ausrichten lässt. Am Abend rufe ich wieder daheim an. Und wieder nimmt Tom den Hörer ab. Diesmal aber erst nach längerer Zeit. Ich werde ihn und meine Frau doch nicht etwas beim Ficken gestört haben? Wie oft und lange kann man denn nur Liebe machen. Die beiden scheinen diese Tage der ungestörten Zweisamkeit voll und ganz auszunutzen. Wie ich erst einige Tage nach meiner Rückkunft im Gespräch mit Anja erfahren werde, war dem auch so.
Anja erzählt mir nichts von ihren Sexspielen am Telefon, sondern fragt mich, ob es mir gut geht und mich an die Vereinbarung halten würde. Mit “Vereinbarung” meint sie das Wichsverbot. Sie könne es kaum abwarten, bis ich wieder daheim sei. Ich wünsche ihr, dass sie mit Tom viel Spaß die Tage hat. Ich meine es in diesem Moment auch ernst und ehrlich, und erzähle ihr natürlich nichts von meiner inneren Unruhe. Sie wird ohnehin vermuten, dass es mich quält, nicht dabei sein zu können, wenn sie ihren Liebhaber küsst, sie sich gegenseitig streicheln und geile Worte ins Ohr flüstern. “Komm, das Taxi wartet…” höre ich Tom sagen. “Ach ja Markus, wir müssen los. Wir gehen heute ins Theater”, sagt Anja und hat lässt mich wenig später nicht weniger beruhigt in meinem Hotelzimmer alleine zurück.
Die gehen einfach zusammen ins Theater. Warum können wir das nicht machen, wenn ich wieder zu Hause bin? Aber was mache ich mir Gedanken, genau das wollte ich ja so. Unser Dreier-Verhältnis besteht nicht alleine aus Sexakrobatik, sondern wird insbesondere durch Freizeitaktivitäten aller Art besonders gut gewürzt. Und doch weiß ich nicht, ob ich es gut finden soll, dass die beiden ohne mich solche Dinge unternehmen. Nach ein paar Bieren an der Hotelbar schlafe ich mit einem steifen Penis ein. Nur noch eine Nacht wird Tom bei meiner Frau als “Ehemann” bei uns zu Hause verbringen. Ein tröstlicher Gedanke, der aber nicht wirklich für ein gutes, tiefes Einschlafen bei mir sorgt.
Tom war längst wieder fort, als ich meiner geliebten Frau endlich gegenüber stand. Sie lächelte mich wie ein frisch verliebtes Mädchen an. Gleich darauf küssten wir uns lange und innig. Ich glaubte aber noch den Geruch ihres Liebhabers wahrzunehmen. In ihrer Kleidung und überall in der Wohnung. Auch in unserem Bett, auf dem ich lag als Anja mir mit den
Worten: “Ich weiß, Du brauchst das jetzt” den Schwanz abmelkte. Abmelken ist in diesem Zusammenhang der treffendste Ausdruck. Ich musste mich auf das Bett, in dem kürzlich noch die Liebessäfte von Tom und Anja miteinander verschmolzen waren, mit gespreizten Beinen vornüber knien. Wie immer, streifte Anja sich dünne Haushaltshandschuhe über die Hände und mir wieder einmal ein Kondom über den Penis. “Oh, Du hast Dich tatsächlich an die Vereinbarung gehalten”. Nach nicht einmal einer Minute war mein angestautes Sperma im Kondom gelandet. Bestimmt waren es nicht die drei Tage Enthaltsamkeit, die für den blitzartigen Erguss bei mir gesorgt hatte. Ich schäme mich gegenüber meiner Frau oder ihrem Lover schon lange nicht mehr, weil ich ein Schnellspritzer bin. Auch deshalb ficken Anja und ich nicht mehr miteinander. Darauf haben wir uns schon länger geeinigt. Ich selbst hatte mal wieder den Fehler gemacht daran zu denken, wie das große Glied in all den Tagen mehrfach in den Schoß meiner Frau gedrungen war. Viel lieber hätte ich Anjas Hände, auch wenn diese mit Handschuhen verhüllt gewesen waren, noch lange an meinem Schwanz und meinen Eiern gefühlt gehabt. So aber musste ich einmal mehr schon nach wenigen Sekunden mein gefülltes Kondom entsorgen.
Im Laufe diesen Tages wurde ich von meiner Frau noch insgesamt drei Mal entsamt. Immer auf die gleiche Art und Weise, was mir sehr gut gefiel. Es war so eine Art Belohnung für mich, die mir Anja, ohne es selbst so auszudrücken, schenkte. Es soll für längere Zeit auch das letzte Mal gewesen sein, dass sie meinen Schwanz wichst. Wobei ich es dringend nötig gehabt hätte, denn sie erzählte mir in den folgenden Tagen allerlei Einzelheiten über die Zeit mit ihrem Lover bei uns zu Hause. Hierauf werde ich aber in einem nächsten Bericht eingehen.
Cuckies Videotipp! Als gut bestückter Hausfreund besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes.
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Liebe beim Sex zulassen oder voneinander zu trennen versuchen?
Nachdem sich auf meine letzte Anmerkung zu dem Artikel von Manni (siehe hier!) so einiges getan hat, möchte ich heute auf das Thema Liebe&Sex nochmal eingehen. In einigen früheren Berichten habe ich dieses Thema zwar schon mal gestreift, aber so wirklich ausführlich nicht behandelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Frauen und Männer (nicht nur Cuckold-Paare!), die mal einen Ausflug in die etwas freizügigere Sexwelt mit anderen Menschen machen, auch die Frage begleitet: “”Was ist, wenn ich oder mein(e) Partner(in) sich in eine(n) andere(n) beim Sex verliebt?”
Vor ihrem Ausflug in ungewohnte erotische Gefilde, formulieren offenbar die wenigsten gegenüber ihren Partnern so konkret diese Frage bzw. ihre Bedenken. Doch würde es etwas bringen, wenn sie es doch tun würden?
Meiner Meinung nach nicht, denn Gefühle sind nun mal weder plan- noch berechenbar. Man kann vor einem Swingerclub – Besuch eigene Regeln aufstellen, wie zum Beispiel: Küssen mit anderen Partnern ist nicht erlaubt. Oder: Petting ja, Ficken nein. Wie meine Anja und ich über solche Regeln denken, habe ich ja schon ein paar mal beschrieben. Es sollte sich keiner wundern, wenn im Eifer des geilen Gefechts das ein oder andere “Verbot” in Vergessenheit gerät. Meine Frau und ich waren schon Augenzeuge von Streitgesprächen, die Paare wegen “Verletzung” der selbst aufgestellten Regeln führten. Letztlich war dem “Verletzten” anzusehen, dass er es schlichtweg nicht ertragen konnte – in dem Fall war es ein Mann – , dass seine Partnerin sich derart leidenschaftlich mit anderen Sexpartnern vergnügt hatte. Doch wie will man Lust und Leidenschaften genießen, wenn man gleichzeitig daran denken muss, was man alles darf und was nicht?
Will man mit einzelnen Verboten in Wirklichkeit verhindern, dass die eigene Frau (das gleiche gilt im umgekehrten Fall natürlich auch für den Mann) sich in einen anderen Mann verliebt? Wenn dem so sein sollte, kann ich nur raten, sich erst gar nicht mit Swingen und Partnertausch zu beschäftigen. Die Gefahr, dass sich eine Frau in den Mann verliebt, der sie gerade so wunderbar durchgestoßen hat, ist immer vorhanden. Allerdings wird auch hier sehr häufig “Liebelei” mit Liebe verwechselt. Um jemand tief und von ganzen Herzen zu lieben, bedarf es in der Regel schon ein klein wenig mehr, als nur einer traumhaften Stoßorgie mit zahlreichen Orgasmen. Aber es ist auch verständlich, wenn zum Beispiel eine Frau “hin und weg” von ihrem ersten Fremdfick ist. Natürlich immer vorausgesetzt, der fremde Partner hat ihr beim Sex neue Welten geöffnet. Dabei muss dieser noch nicht einmal sonderlich kreativ beim Geschlechtsverkehr gewesen sein. Manchmal
entsteht der “Kick” auch nur, weil die Gesamtsituation so neu, aufregend und erregend ist. Und schon “verliebt” man sich in die Sache selbst, und viel weniger in den oder die Partner, die doch eigentlich nur Mittel zum Zweck sind. Eine Liebelei ist eigentlich eine vorübergehende Gefühlswallung. Sie entsteht vor allem bei etwas, das man ganz neu erlebt. Anja hatte diese Erfahrung bei ihrem ersten Sex mit einer Frau gemacht. Zufällig hatte alles gut gepasst gehabt. Der Typ Frau gefiel ihr, und so kam es dann auch zu einem erotischen Feuerwerk zwischen zwei Frauen, die die Welt um sich herum einfach vergaßen. Nicht dass Anja aufgrund des für sie ungeheuer geilen Erlebnisses plötzlich lesbisch geworden wäre, aber ihre Begeisterung für die Frau war über die Lesbenspiele hinaus sehr groß. Es entstand daraus auch eine Freundschaft, in der sich die anfängliche Liebelei aber abdämpfte. Es war eben doch “nur” ein wundervolles Sexerlebnis gewesen. Man bzw. Frau mag sich heute noch, aber eben mit weit weniger “Gefühlswirrungen”. Aber waren diese Gefühle nicht mit dafür verantwortlich, dass der Sex außerhalb der “normalen Partnerschaft” für sie etwas ganz besonderes war? Oder im anderen Fall: Wenn eine Frau einen besonders großen Schwanz in sich fühlt, wird eben dieses Gefühl alleine bestimmt nicht ausreichen, um daraus ein Feuerwerk an Lust und Befriedigung in ihr zu entfachen. Sex ist mehr als nur ein rein mechanischer Vorgang, so sehr sich das viele Männer deren Frauen von einem anderen gefickt werden, wünschen würden ;-)
Fast schon allzu logisch, dass eine Frau die von einem anderen gut befriedigt wurde, ihrem eigenen Lebenspartner nicht erzählen wird, wenn dabei auch noch ein paar “Liebelei-Gefühle” mit ins Spiel gekommen sind. Frau will ihren Mann ja nicht verletzen. Dem ist aber nicht immer so. Vor allem wenn der Mann ein Cuckold ist, oder sich gerade auf dem Weg zum gerne “gehörnten Ehemann” befindet. Ist man sich – nicht zuletzt aufgrund vieler, intensiver Gespräche – einmal darüber einig, wird die eigene Frau einem sehr viel mehr von ihrer Lust und ihren Gefühlen, die sie mit dem anderen Mann hat, erzählen. Das wird sie mit fortschreitender Zeit auch immer hemmungsloser tun, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, dass man vom Fremdgehen seinem eigenen Partner berichtet. Und genau das benötigt in der Regel ein Cuckold für seine eigene (auch sexuelle) Erfüllung. Alleine daran erkennt man doch schon, dass Sex eben kein rein mechanischer und oberflächlicher Vorgang sein kann. Würde ein Cuckold seine Frau nicht lieben, hätte er von deren Bumsgeschichten nichts. Würde seine Frau dennoch mit ihrem Liebhaber verkehren, könnte ihr Mann zu recht seine Bedenken anmelden. Doch wenn beide, so wie Tanja und Manni weiter unten selbst ihre Situation nochmal beschreiben, etwas “davon haben”, kann man sich kaum eine glücklichere Partnerschaft als diese vorstellen.
Aber nochmal zu Liebe und Sex trennen zu können oder auch nicht:
Meine obigen Ausführungen lassen die Vermutung zu, dass nach einem ersten Lusterlebnis der “anderen Art” eine anfänglicher “Liebelei” sich nach und nach abschwächt. Dem ist auch so, dass habe ich auch bei anderen Paaren beobachten können. Unmöglich hingegen scheint mir die Forderung zu sein, jedes Gefühl außer das geile einfach so abschalten zu können. Die Gefahr, dass sich eine frisch fremdgefickte Frau in einen anderen Mann aufgrund ihres Erlebnisses in ihren Gefühlswirren verliert, ist trotz aller Absprachen und Regeln nicht ausgeschlossen. Ich glaube genau deshalb wechseln sehr viele (Swinger-) Paare recht häufig ihre Sexpartner. Um es auszuschließen, dass sich jemand “verliebt”, suchen viele Paare Swingerclubs auf. Dort stürzt man sich ins Halbdunkle, um “unverbindlich” und oft sehr “unpersönlich” auf neutralem Boden sich mit anonymen Partnern zu verlustieren. Danach wird die Hose hochgezogen, als wäre nichts passiert. Einem echten Cuckold genügen Vorgänge dieser Art in der Regel nicht. Das Risiko, dass sich seine Frau in den Nebenbuhler verliebt, nimmt er nicht nur in Kauf, sondern fordert es meist mehr oder weniger bewusst heraus. Zumindest gilt diese Feststellung für Cuckis, die nicht wechselnde Liebhaber, sondern einen festen Lover für ihre Frauen bevorzugen. Dass sich dabei irgendwann auch so etwas wie Liebe einstellt, ist mehr als nur eine vage Möglichkeit. Sicher wird sich das Verlieben eher bei einer Frau einstellen, die mit ihrem Liebhaber nicht nur gelegentlich das Bett für Sex teilt, sondern auch andere Dinge mit ihm zusammen unternimmt. Und trotzdem wird der Lover immer “nur” der zweite Mann bleiben, egal wie lange und innig die Dreier-Beziehung anhält. Er ist als zweiter gekommen, und eine Frau wird ihre Beziehung und Familie im Regelfall immer den Vorrang geben. So viel zu meinen Erfahrungen und Gedanken hierzu. Und nun der Bericht von Manni, der uns den aktuellen Stand seiner Ehe mit Tanja und ihrem “Zweitmann” beschreibt:
Hallo Micha, Mood, Luna, Peter und andere mehr,
vielen Dank für eure Kommentare und Fragen zu meinem Bericht, die ich sehr aufmerksam gelesen habe und die ich unbedingt beantworten möchte.
Ihr habt Recht, es ist etwas geschehen, was mich ein wenig in Unruhe gestürzt und auch nachdenklich gemacht hat und das ich unabhängig von euren Hinweisen bereits mit meiner Ehehure geklärt habe.
„Liebe, Sex, Vertrauen und Halt“ sind die entscheidenden Schlüsselwörter, die nicht mehr in Einklang zueinander standen. In der Tat, es schien, als sei die Grundlage unserer Ehe angeknaxt, zumindest in Frage gestellt.
Kann man Liebe und Sex trennen?
Wir waren lange Zeit der Meinung, es ginge, wir haben uns aber getäuscht, denn die Entwicklung der „Beziehung“ zwischen Tanja und Günter zeigt eindeutig, dass ein Liebesverhältnis entstanden ist. Die letzten Jahre mit ständigem Wechsel ihrer Lover, auch mehrere gleichzeitig, ließen uns -vor allem mich- sorglos werden, die möglichen Signale nicht erkennen. Tanja gab ihren Gefühlen nach. So gesehen ein Vertrauensbruch.
Wie es zu dieser Liebe kommen konnte, immerhin wollten wir in einem solchen Fall den Kontakt zu einem Lover beenden, wenn die Gefühle überhand nähmen, wissen wir nicht genau, sie lieben sich und das ist Fakt. Vielleicht hat das häufige Treffen der Beiden eine wichtige Rolle gespielt, meine Freizügigkeit und sicher manches mehr. Wahrscheinlich hat meine Impotenz auch dazu beigetragen und Tanja in die Arme von Günter getrieben, jedenfalls ist er ein außergewöhnlich guter Liebhaber, der zum richtigen Zeitpunkt ihre Bedürfnisse jeder Art erfüllt.
Ich habe ihre Zügellosigkeit zunächst eher als Hörigkeit gesehen oder sehen wollen, es ist Liebe geworden.
Trotzdem kann ich nur betonen, dass mich dieses Liebesverhältnis nicht grundsätzlich stört, denn offensichtlich kann Tanja zwei Männer lieben, was sie deutlich betont und uns beiden Männern zeigt. Auch kann sie eine wilde Gang Bang Party feiern, bei der sie im Mittelpunkt steht, denn sie will die Party, Günter ist der Organisator, der sie darin allerdings bestärkt. Ich ebenso.
Was mich aufhorchen ließ und auch verunsichert hat, ist die Aussage Tanjas, sich durchaus vorstellen zu können, mit Günter zusammen leben zu können, ihn sogar zu heiraten, wenn wir nicht verheiratet wären. Diese Worte stehen im Widerspruch zu ihren bisherigen Beteuerungen. Jedenfalls haben wir beide ausgiebig darüber gesprochen, sie ist abends nicht zu Günter gefahren, sondern wir beide haben die kleine „Krise“ bereinigt.
Ihr klares Votum dazu lautete, dass sie mit mir glücklich verheiratet sei, mich lieben würde, deshalb stünde ein Leben mit Günter nicht zur Debatte, auch wenn sie zugeben müsse, dass sie sich im Laufe der letzten Monate mächtig in ihn verliebt habe, was übrigens auf Gegenliebe stoße.
Meine kleine Unsicherheit ist verflogen, ich glaube ihr. Auch wenn Liebe blind macht (!), mich haben ihre Worte überzeugt und eigentlich auch ein wenig beschämt, weil ich Zweifel hatte.
Ist es das, was einen Cucki ausmacht? Die grenzenlose Liebe zu seiner Ehehure, die hingebungsvolle Gefühle und Liebe zu ihrem Lover gewonnen hat und dennoch bei ihrem Ehecucki bleiben möchte? Ist es dieses erregende Prickeln, das ich verspüre, wenn sie den kräftigen Schwanz ihres Lovers langsam eingeführt bekommt und ich vor Lust, dies hautnah erleben zu können, selber auskoste? Bestimmt nicht weniger als sie. Es ist eine Sucht, eine unbeschreibliche Lust, meine Ehehure in den Armen des Lovers zu sehen, wenn sie sich hemmungslos küssen, der Schwanz langsam in ihren Körper eindringt und sie wild genommen wird. Es ist schmerzlich und zugleich ungeheuer erregend zu wissen und auch zu sehen, dass sie sich ihm aus Liebe hingibt, wenn sie nach ihm schreit, sich in ihrem Rausch an ihn klammert und Erfüllung sucht und nach endlosem „Kampf“ findet. Nicht nach wenigen Minuten, sondern nach ausgiebiger Fickerei. Dann aber kommt die Erfüllung und in gewissem Sinn auch die Erlösung für mich, sie löst sich nach endlosen Minuten von ihrem Lover und sucht mich, will meinen Körper spüren, ihren Po an meinen Schwanz drücken, sich an mich kuscheln, mich küssen, erst sanft, dann immer heftiger und leidenschaftlicher, um mir schließlich ins Ohr zu flüstern, dass sie mich liebe. Diesen Körperkontakt brauche ich und ich genieße ihn wie nichts anderes.
Ganz anders verläuft ein Abend mit mehreren Männern und Tanja, ob ich dabei bin oder nicht, dann ist Sex gefragt, hemmungsloser Sex in allen Variationen. Dann ist von Liebe keine Rede, auch nicht die geringste Spur. Selbst Günter gegenüber nicht. Trennung zwischen Liebe und Sex gibt es also auch, wie am letzten Samstag auf der Gang Bang Party. Dies nur zur Information.
Ihr haltet mich vielleicht für verrückt, wenn ich euch sage, was wir nach unserem Gespräch unternommen haben. Wir sind spät am Abend doch noch zu Günter gefahren, ich mit ihr, was nicht vorgesehen war, nachdem Tanja uns telefonisch angekündigt hat. Und in der Nacht habe ich die eben beschriebenen Gefühle erleben dürfen. Mit Worten kann ich sie nicht besser beschreiben, vielleicht verstehen Cuckis sie auch so.
Tanja hat nach ihrem ersten gemeinsamen Höhepunkt Günter von unserem Gespräch erzählt. Er war überrascht, dass ich mir Gedanken über Tanjas Äußerungen gemacht habe und konnte sie nicht nachvollziehen. Es sei eindeutig klar gewesen, dass sie sich ein Leben mit ihm nur dann vorstellen könnte, wenn es mich als Ehemann nicht geben würde. Wenn sie vorher einmal anders gedacht habe, dann könne er nur darauf hinweisen, dass sie durch ihre gemeinsamen Unternehmungen und Erleben näher zueinander gefunden hätten, was ihn überaus stolz und glücklich machen würde. Mich verdrängen könne er nicht, wolle er auch nicht und könnte dies Tanja auch nicht antun, weil sie viel zu sehr an mich und die Familie hängen würde. Mehr habe er nicht dazu zu sagen.
Was soll ich euch noch sagen?
Wir haben uns für diese Form des Zusammenlebens entschieden und wollen ganz bewusst unser Leben so führen. Auch haben wir beide besprochen, inwieweit Tanja ihre Besuche bei Günter und mögliche Partys einschränken solle. Mit großer Begeisterung hat sie vernommen, dass ich auch weiterhin fest dazu stehe, sie selber entscheiden könne, wie oft sie zu Günter fahren wolle. Ich sei auch einverstanden, wenn sie demnächst zwei oder drei Tage am Stück bei ihm bleiben wolle. Ob ich damit zu weit gegangen bin, wird die Zukunft zeigen. Ihre Freude über meine Worte zeigte sie sehr deutlich, meinte nach einem langen Kuss, ich würde meine Toleranz nicht bereuen.
Manni
Cuckies Videotipp! Schwarzer Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze.




