Cuckold in der Heimat. Ilona will auch hier einen Lover.
Erlebt und geschrieben von PaarHamm:
Auf dem Rückflug von unserem verrückten Kurzurlaub den Ilona und ich, oder soll ich besser Manfred und meine Frau sagen?, auf Malle verbracht hatten, war eigentlich alles wie immer. Ilona hatte die neuesten Nachrichten in einer Deutschen Zeitung gelesen und war danach eingenickt.

Ilona mag es mit anderen Männern auch zu Hause in Deutschland. Ich bleibe als Cuckold mit der Kamera im Hintergrund.
Wie kann meine Frau nach all dem Erlebten so cool bleiben? Kein Wort über das, was zwischen uns passiert war, kommt mehr über ihre Lippen. Am Pool unseres Hotels hatten wir die letzten Tage noch viel über unser neues Liebesleben geredet gehabt. Wir hatten auch abgemacht, daß Ilona auch in Deutschland einen Lover haben soll.
Doch seit dem Checkout im Hotel spricht meine Frau darüber überhaupt nicht mehr. Sie verhält sich mir nicht anders gegenüber als früher. War das alles doch nur ein vorübergehend geiler Urlaubstraum gewesen, so wie ein one Night stand? Es könnte ja sein, daß Ilona es sich mit dem künftigen Ficken mit Fremden nochmal überlegt hat? Wie kann sie die ganze Zeit so ruhig bleiben, als wäre nichts gewesen?
Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll. Ich wäre enttäuscht, wenn alles Besprochene, das mich so sehr erregt hatte, wie eine Seifenblase zerplatzt. Ich wäre erfreut darüber, wenn meine Frau es doch nicht mehr mit anderen Männern treiben möchte. Was jetzt eigentlich? Bin ich total meschugge?
Ist das tatsächlich noch meine Frau die neben mir im Flugzeug sitzt? Erst vor zwei drei Tagen hatte sie das letzte Mal in meiner Anwesenheit mit Manfred geschlafen gehabt. Ich sehe mir ihre vollen Lippen an, deren Gleichmäßigkeit besonders gut zu erkennen ist, wenn sie so wie jetzt geschloßen sind. Ilona benötigt keinen Lippenstift, um die Breite einer ihrer Lippen der anderen oprtisch anzupassen. Durch einen kleinen Spalt in der Knopfleiste ihres Kleides kann ich den Ansatz ihrer Brüste erkennen, die von einem schwarzen BH umschmeichelt werden. Die leichte Brauntönung der Haut bringen ihre hübschen Beine noch mehr als sonst zur Geltung. Wieso erkenne ich all das erst heute wieder, oder ist diese besondere erotische Ausstrahlung erst entstanden, nachdem sie ihre sexuellen Vorlieben derart hemmungslos und direkt vor meinen Augen ausgelebt hat?
Diese ständige Erregung, das Auf und Ab meiner Gefühle scheinen mich noch wahnsinnig zu machen. Die Zeit im Flugzeug will nicht vergehen. Das liegt wohl daran, daß ich keinen Menschen habe mit dem ich jetzt reden kann. Ich habe ein Video und auch Photos vom Sex zwischen dem Urlaubsbekannten und meiner Frau gemacht. Die sind auf einem Speicher-Stick in meiner Tasche. Ich muß sie einfach ansehen sobald wir zu Hause angekommen sind. Ich ergreife Ilonas Hand und lege sie auf meinen Oberschenkel ganz nahe meinem Penis, den ich hart in meiner Hose fühle. Unser Sitznachbarn können nicht erkennen, daß ich die Hand meiner Frau höher in meinen Schritt führe. Eine Illustrierte verdeckt diesen Bereich. Nur ein paar Streicheleinheiten und ich würde zum Orgasmus kommen, da bin ich mir sicher! Doch Ilona zieht ihre zarte Hand zu sich zurück. Tut sie nur so, als hätte sie meine Erregung nicht bemerkt oder ist sie wirklich so schlaftrunken, daß es sich nur um eine unbewußte Reaktion ihrerseits handelt? Wie kann sie bei all dem was mit uns im Urlaub passiert war, so gelassen bleiben?
Der Alltag hatte Ilona und mich schließlich wieder. Die ersten Tage zu Hause vergingen mit allerlei Erledigungen. Doch meinen Teil der Aufarbeitung an Arbeitsrückständen wurde begleitet von Unkonzentriertheiten, die ich so von mir nicht kannte. Immer wieder mußte ich an Mallorca und den fremden Schwanz in meiner Frau denken. Und immer wieder suchte ich Entspannung im Onanieren. Ob auf der Toilette im Betrieb oder heimlich im WC zu Hause. Sogar auf den Heimfahrten vom Geschäft hatte ich einige Male angehalten, um es mir im Auto selbst zu besorgen. Auch die Photos und Videos vom intimeren Teil unseres Aufenhalts im Hotelzimmer hatte ich mir schon unzählige Male angesehen. Indessen schien für Ilona die Welt völlig in Ordnung zu sein. Ich wagte es nicht, sie auf unser spezielles Thema und die eigentliche Vereinbarung anzusprechen. So lange sie nicht davon anfangen würde, betrachtete ich die Lust auf andere Männer, die sie im Urlaub so offen und klar präsentiert hatte, als heissen Ausrutscher von uns gemeinsam. Es war wohl wie bei Dir, Markus: Angst, Neid, Eifersucht und alles das, war mich mit meinen Gedanken so daneben liegen ließ.
“Heute Nachmittag kommt ein Arbeitskollege von mir mit nach Hause. Wenn Du willst, kannst Du wieder mit dabei sein.” Bei diesen zwei Sätzen schien mir das Blut in den Adern einzufrieren. Ilona kündigte mir am Telefon einfach so männlichen Besuch an. Wie ich wenig später erfuhr, hatte sie mit Jan vorher schon einmal geschlafen gehabt. Der blonde Jüngling war von Ilona eingeweiht gewesen und sah keinerlei Probleme darin, daß sie mit mir verheiratet ist. Er war einige Jahre jünger als meine Frau und zeigte keinerlei Hemmungen mit ihr vor meinen Augen und vor meiner Videokamera Sex zu haben. Von genau diesem Tag übersende ich euch wieder einen Film in dem ihr seht, wie meine Frau es mit diesem Jan treibt. Das war aber erst der Anfang meines Weges, der mich in der Heimat immer mehr zu einem echten Cuckold werden ließ. Manche unter euch werden einigermaßen erstaunt sein, was ich in meinen weiteren Erzählungen zu berichten habe. Ilona hatte sich total verwandelt, auch wenn es nach außen keiner unserer Bekannten bemerkte. Nur ich bekam die neuer Art in der sie immer hemmungloser mir gegenüber auftrat, noch sehr zu spüren.
Aus mir wurde nicht nur immer mehr ein reifer Cuckold, sondern aus meiner Frau auch eine Cuckoldress, die nichts mehr mit der Frau die ich einmal geheiratet hatte, gemeinsam hat.
Euer Carsten
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Unglaublich spannend, lieber Carsten, beschreibst Du den weiteren Werdegang von Dir bzw. euch beiden. In sehr vielen Bereichen erkenne ich uns selbst wieder. Die Purzelbäume, die in Deiner Gefühlswelt für Unruhe sorgten, sind mir ebenso bestens bekannt. Es freut Anja und mich sehr, dass Du von Anfang an so ausführlich und offen über die intimen Geschehnisse in eurer Ehe schreibst. Auch das Video ist eine einzige Offenbarung für uns alle. Wir sind schon mächtig gespannt auf das, was noch folgen wird…
Hier im Memberbereich von Cuckold ist dieser mittlerweile schon vierte Videoclip von “PaarHamm” zu finden.
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Fremdschwängerung vor der Videokamera meines Ehemanns durch einen jüngeren Freund.
Du siehst mir tatsächlich gerne zu, wie ich Deine Frau ficke.
Liebe Freunde von Sonnenweide!
Es gehts nichts über echt erlebte Cuckold-Geschichten, wie hier wieder eine von Manu und Tanja. Auch die Videos und Fotos in unserem Mitglieder-Bereich können allenfalls als Ergänzung zu den verschiedenen Erlebnissen von Cucki-Paaren betrachtet werden. Sie können, egal wie authentisch und “lebendig” sie auch sein mögen, nicht all das vermitteln, was an Gefühlen in einem Cuckold und seiner Ehehure vor sich gehen. Abgesehen davon sind äusserst wichtige Vorgeschichten nicht durch Bilder, sondern nur durch Berichte vermittelbar.
Und wer schon Wifesharer oder Cuckold ist, wird bestens nachempfinden können, wie es für Mani gewesen sein muss, als sich seine Frau dem Bekannten vom Campingplatz anbot und hingab…
Erlebt und geschrieben von mani:
Wir kennen Günter bereits seit einigen Jahren und haben ihn auf unserem Campingplatz in Österreich schätzen gelernt. Nicht nur beim Aufbau des Vorzeltes half er, auch sonst ist er mit Rat und Tat immer zur Stelle.
Doch erst in diesem Juli knisterte es bei beiden, bei Tanja, meiner Ehehure, und ihm, als wir drei einen ganzen Tag allein auf dem Platz waren und wir wegen der Hitze nackt ein ausgedehntes Sonnenbad nahmen. Er spazierte in Badehose an unserem Wohnwagen vorbei und bekam Stilaugen, als er uns sah, sprach uns natürlich an. Wir unterhielten uns ganz ungezwungen, so wie immer, dieses Mal nur nackt. Er zog nämlich auch sofort seine Badehose aus und setzte sie sich zu uns. Dabei konnte ich einen Blick auf sein Gehänge werfen, das stattlich, aber keineswegs furchteinflößend abstand. Seine Erektion verbarg er nicht, zeigte sie aber auch nicht provozierend, sondern ging völlig normal mit der Situation um. Immer wieder wanderten seine Augen über Tanja, die sich räkelte, aber ansonsten keine Anstalten machte, ihm mehr zu gönnen.
Als Tanja Wasser aufsetzte und dafür in den Wagen verschwand, meinte Günter nur zu mir: Du hast eine Traumfrau, sie ist in ihrer Nacktheit und Ungezwungenheit einfach ein Gedicht von Frau.
Zusammen tranken wir Kaffee und aßen selbstgebackenen Kuchen. Als Stunden später weitere Gäste auf dem Platz erschienen, verschwanden wir schnell ins Vorzelt und zogen uns Badehose und Badeanzug an.
Tanja rückte noch am Abend mit dem Vorschlag heraus, Günter zu uns einzuladen, aber mit der klaren Absicht, ihm mehr zu bieten als bei den bisherigen Besuchen von ihm bei uns.
Ich war einverstanden, obwohl ich natürlich wusste, was sie im Schilde führte. Sie wollte ihn verführen und ich durfte dabei sein.
Als es gegen 16.00 bei uns klingelte, hatte sich Tanja verführerisch herausgeputzt und öffnete ihm die Haustür. Sie lief ohne BH, dafür mit dem knappsten Tanga unter ihrem weiten, fast durchsichtigen Sommerkleid.
Nach der üblichen Begrüßung, Küsschen auf die Wangen, überreichte er ihr einen dicken Strauß Blumen, den er zunächst hinter seinem Rücken verborgen hatte. Sie freute sich riesig über diesen Strauß und fiel ihm nochmals um den Hals. Ich ging ihm entgegen und begrüßte ihn herzlich.
So bin ich von euch noch nie begrüßt worden, man könnte glatt meinen, ihr plant etwas Besonderes.
Und wenn? Lass dich einfach überraschen, erwiderte sie ihm.
Dann bin ich mal gespannt. So spontan, wie ihr die Einladung für heute ausgesprochen habt, nach eurem Nacktbad, das ich ausgiebigst genossen habe, bin ich mit großen Erwartungen gekommen.
So? Erkläre dich näher.
Oh Gott, jetzt habe ich mich selbst in eine ausweglose Lage hineingeritten. Hm, wie soll ich anfangen? Ach, ich weiß auch nicht. Vielleicht habe ich mich ja auch getäuscht. Ich warte lieber ab und werde mich hüten, nochmals vorlaut zu sein.
Dann komm einmal mit in die Küche, wenn du magst, ich versorge erst die schönen Blumen.
Sie warf mir einen Blick zu, der alles aussagte. Ich sollte bloß nicht mitkommen.
Ich ging also zurück ins Wohnzimmer, setzte mich in einen Sessel und nahm die Zeitung zur Hand. Nur zum Schein hielt ich sie aufgeschlagen, ich war viel zu gespannt, was nun folgen würde. Ich hoffte, etwas zu hören.
Aber weit gefehlt. Nichts Eindeutiges, nur ein Lachen. Oder war es ein Schmatzen? Obwohl ich genau wusste, warum sie ihn eingeladen hatte, pochte mein Herz unverhältnismäßig wild. War es Erregung? Oder geile Erwartung? Wollte sie ihn bereits in der Küche verführen?
Als wir Stunden später einmal für kurze Zeit allein waren, konnte ich meine Neugierde nicht mehr zurückhalten und fragte sie, was sie in der Küche getrieben hatten.
Bereitwillig gab sie mir Auskunft. Sie habe lediglich die beiden Schlaufen des Kleides an den Schultern geöffnet und das Kleid auf den Boden fallen lassen. Günter habe sie ganz verzückt angestarrt und dann beide Hände über ihre Titten gelegt und sanft an ihren Knospen gesaugt. Er sei sehr zärtlich gewesen, wie sie es sich erhofft hatte. Sie habe ihm auf seine Frage erklärt, dass sie von ihm gefickt werden wolle, ich dabei sein wolle. Das konnte er zwar nicht fassen, aber sie habe ihm darauf nur gesagt, dass ich nicht „könne“.
Es vergingen einige Minuten, bis beide ins Wohnzimmer kamen. Günter voran.
Entschuldige, Manni, aber dieser zweite Willkommensgruß in der Küche hat mir total den Kopf verdreht. Ich habe Tanja gebeten, so mit ins Wohnzimmer zu kommen, wie sie sich mir präsentiert hat. Ich hoffe, du bist einverstanden.
Und da stand Tanja ohne ihr Kleid, mit nackten Brüsten, dem süßen Spitzentanga und den leichten Silbersandaletten in der Tür.
Wir möchten nur nackt herumlaufen. Doch möchte ich dich erst fragen, ob du mitmachst? Ich will dich nicht überrumpeln.
Aber ja, du kennst uns bereits nackt, es ist also gar nichts dabei, dass wir uns ebenfalls ausziehen.
Schnell hatten wir die Kleider abgelegt, Tanja schaute uns dabei zu.
Lässt du etwa den Stringtanga an?
Soll ich ihn wirklich ausziehen?
Wenn ich darf, helfe ich dir dabei.
Das könnte dir so passen. Nicht, dass deine Hände ziellos herumwandern.
Ausschließen kann ich das allerdings nicht.
Da Tanja keine Anstalten machte, das lästige Etwas abzustreifen, übernahm Günter die Aufgabe. Doch einfach den Tanga runterziehen, dafür sah er keinen Grund. Zwar lauerte er zu mir herüber, da ich ihn aber nicht daran hinderte, wurde er mutiger, streichelte ihre Pobacken, zog langsam das schmale Gummi aus ihrer Poritze und streifte langsam dieses winzige Stück Stoff ab. Tanja hielt sich auf seiner Schulter fest, als sie nacheinander die Füße hob, um den Tanga los zu werden.
Du willst also, dass ich dich ficke? Und Manni?
Ja, ich will von dir gefickt werden, während uns Manni zusieht.
Du hast wirklich nichts dagegen? Fragte er mich.
Nein, Günter, nimm sie dir, sie ist unendlich scharf auf deinen Schwanz.
Er schaute mich ein wenig ungläubig an, da hatte sich Tanja bereits über seinen Pimmel hergemacht, kniete sich vor ihn, nahm mit beiden Händen seinen Penis und führte ihn zu ihrem Mund. Sie küsste seine Eichel ganz liebevoll, stülpte dann ihre Lippen über seinen Schafft, der in voller Größe vor ihrem Gesicht wippte. Wie sehr er ihr Lecken und Saugen genoss, konnte ich an seinem Gesicht sehen, das völlig entrückt strahlte.
Nimm meinen Schwanz ganz tief in den Mund, es ist geil, von dir so geleckt zu werden. Flüsterte er.
Tanja hätte deinen Schwanz am liebsten schon auf dem Campingplatz gelutscht. Meinte ich. Es war trotzdem seltsam zu erleben, mit welcher Inbrunst Tanja sein Glied behandelte. Diese Lust, diese Hingabe war unglaublich, wie sollte es erst sein, wenn er mit seinem Glied in ihre Fotze drang?
Ich musste sie weiter bei ihrem Akt beobachten, ich konnte meine Augen nicht von ihnen abwenden, obwohl mich ein Gefühl von Neid beschlich. Wie konnte sie nur so liebevoll mit einem fremden Schwanz umgehen?
Plötzlich hörte Tanja auf.
Bitte komm mit ins Schlafzimmer, ich will mehr von dir.
Damit küsste sie sein Glied noch einmal, stand auf, legte einen Arm um seine Taille und zog ihn mit. Im Schlafzimmer warf sie sich aufs Bett und erwartete ihn mit offenen Armen. Er legte sich halb auf sie, um sie zu küssen.
Es wurde ein endloser Kuss, voller Hingabe, ihre Zungen spielten miteinander, saugten sich fest, die Töne wechselten von lautem Schmatzen zu inniglichem Lustgestöhne.
Mir war seltsam zu Mute, von wegen nur bumsen, was mir hier geboten wurde, war das Liebesspiel zweier Personen, die mehr als nur Lust aufeinander verspürten. Das machte mich unendlich an, doch auch wieder nachdenklich. Musste denn ein Liebesakt so zärtlich, so liebevoll sein? Warum ließ Tanja sich nicht nur ficken, sondern musste mir zeigen, wie sehr sie ihn begehrte? Sie weiß genau, sie macht mich rasend eifersüchtig. Ich konnte gar nicht anders, als jetzt auch mein Glied zu wichsen, obwohl es nicht steif abstand. Langsam öffnete sie ihre Beine, so dass Günter mit beiden Knien zwischen ihnen lag, ein Ruck und sein Glied verschwand in ihrer Möse.
Das Eintauchen versetzte mir einen Kloß im Hals, ich musste schlucken und schlucken. Dabei hatte ich genau das gewollt, dass er in sie eindrang, sie endlich seinen Schwanz spüren sollte. Und kaum ist es geschehen, spielte ich innerlich verrückt. Wie oft hatte sie einen Fremdschwanz bereits in ihren Körper gedrückt bekommen, jedes Mal versetzte es mir einen Schlag. Wann endlich gewöhnte ich mich an dieses Spiel? Und doch machte es mich ungeheuer geil zu sehen, wie sehr Tanja unter einem kräftigen Schwanz verging, sie um Samen bat, der ihr ohne lästiges Gummi tief in die Fotze gespritzt würde. Ich beugte mich tief nach unten, um nur ja nichts zu verpassen, jeden Stoß genoss ich auf einmal mit. Ach, könnte sie nur jetzt mit mir dieses Gefühl der perfekten Zweisamkeit erleben, wie sein Schwanz die Klitoris stimulierte, um zu einem Höhepunkt nur durch einen Schwanz zu gelangen.
Manni, komm, reiche mir deinen Schwanz, ich möchte an ihm saugen. Gib ihn mir, bitte.
Aus einem sehnsüchtigen Traum wurde ich geholt, ich sprang zu ihr und hielt ihr meinen Pimmel vor ihr Gesicht.
Es ist so schön, von zwei Männern begehrt zu werden. Hoffentlich kannst du deinen Samen noch eine Weile zurückhalten, ich vergehe unter dir.
Dann schnappte sie sich mein Glied und nuggelte wie eine Verdurstende an meinem Penis, der langsam steifer wurde. Jetzt empfand ich keinen Neid mehr, jetzt war ich ganz einbezogen und streichelte zärtlich über die süßen Knospen ihrer Brust. Ihr Stöhnen nahm von Stoß zu Stoß zu, ab und zu biss sie leicht in meinen Schwanz, ich fühlte, wie sie immer mehr zu ihrem ersten Höhepunkt zusteuerte. Der kam schließlich auch, ohne dass er abspritzte. Dafür wollte und konnte ich mich nicht ihrer Mundfotze entziehen, ich entlud mich lauf aufstöhnend in ihrem Mund. Jeden Tropfen nahm sie auf und schluckte meinen Samen gierig, obwohl ihr Orgasmus heftig war und sie sich hin und her warf.
Langsam kam sie zur Ruhe, zog Günter zu sich, um ihn lange auf den Mund zu küssen. Ein zartes „danke“ war alles, was sie ihm sagen konnte. Dafür nahm er seine Stoßbewegungen wieder auf, die sie durch Gegenstöße erwiderte. Ich legte mich neben sie, um in ihr Gesicht zu sehen, sie über die Brüste zu streicheln, aber auch um immer wieder einen Blick auf den stoßenden Schwanz zu werfen, der in die schmatzende Fotze eintauchte. Keine Spur von Eifersucht quälte mich, ich berauschte mich an dem fickenden Paar. Mit sanften Küssen versuchte ich sie abzulenken.
Du siehst mir tatsächlich gerne zu, wie ich deine Frau ficke. Sagte Günter. Deinem Gesichtsausdruck nach zu schließen, erregt dich jeder Stoß in den Leib deiner Frau.
Ja, das stimmt, Tanja ist ganz erfüllt von deinem Ficken, dein Schwanz bringt sie völlig in Entzücken. Das zu sehen, lässt bei mir keinen Neid, überhaupt keine Eifersucht aufkommen. Ich finde es einfach nur geil, wie sie sich dir hingibt.
Das erstaunt mich, Manni, das habe ich noch nie erlebt. Und dass du ausgerechnet mir deine Frau anbietest, finde ich umwerfend. – Oh, verflixt, ich komme bereits. Ah, ja, nimm, nimm meinen Samen, ich kann mich nicht mehr zurückhalten.
Spritz, schenke mir deinen Samen, spritz mich ganz voll, ganz tief, oh – ist das schön.
Und er spritzte ihr stoßweise Samen auf Samen in ihre Fotze. Einen Orgasmus selbst hatte sie nicht, dennoch bat sie ihn um jeden Spritzer.
Total erschossen ließ er sich halb auf sie, halb neben sie sinken, völlig kraftlos. Er schlang einen Arm um sie und drückte sie fest an sich.
Entschuldige, Tanja, so schnell wollte ich nicht kommen, eigentlich mit dir zusammen.
Ich habe jeden Stoß genossen, du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen, es war wunderschön, von dir besamt zu werden. Außerdem haben wir noch die ganze Nacht Zeit, um alles nachzuholen.
Dann darf ich die ganze Nacht bleiben?
Natürlich, ich möchte es unbedingt. Antwortete ich ihm darauf.
Ich glaube zu träumen. Das habe ich nicht zu hoffen gewagt.
Und nun möchte ich die restlichen Tropfen aus deinem Schwanz pressen und aussaugen, während Manni deinen Samen aus meiner Fotze aufschlürft.
Das macht ihr auch? Klasse, dann komm.
Mit einem lauten Ton zog er seinen Penis aus ihrer Fotze und hielt ihn an ihren Mund. Sofort schnappte sie ihn sich, während ich Tanjas Aufforderung gerne nachkam, ihren Po anhob und mit der Zunge den heraustropfenden Samen aufleckte, um keinen Tropfen ins Betttuch fallen zu lassen.
Wenige Minuten später verschwand Tanja ins Bad und duschte sich. Als wir ihr nachgingen, stand sie mit einem Handtuch völlig entspannt und zufrieden vor uns. Ich holte schnell die Kamera, um sie so zu fotografieren.
Wir gingen in die Küche, denn Hunger hatten wir. Tanja hatte mittags einige italienische Köstlichkeiten gezaubert, die wir im Wohnzimmer genüsslich verschlangen.
Ich bin mit der heimlichen Erwartung zu euch gekommen, dass ich eine Gelegenheit bekomme, dich zu bumsen. Dass sich mein Wunsch nicht nur erfüllte, sondern meine Sehnsucht weit übertroffen wurde, das verdanke ich euch beiden. Es war ein tolles Erlebnis, nein, viel mehr, ein absolutes Highlight. Aber eine Frage muss ich euch stellen: Wie kommt es, dass du, Manni, deine Tanja mit mir teilst? In der Szene nennt man das Wifesharing.
Du bist also informiert?
Ja, ich habe sogar meine Erfahrungen gemacht, nachdem Inge mich vor zwei Jahren verlassen hat. Seitdem habe ich immer wieder Kontakte zu Pärchen aufgenommen, die einen Hengst suchten. Aber nach einigen Treffen ist jeder Kontakt wieder eingeschlafen. Zu groß war die Eifersucht des Mannes. Von wegen Dauerfreundschaft, großspuriges Gelaber war es. Die Ängste der Männer waren anscheinend zu groß, die Frauen hätten den Kontakt nie so schnell abgebrochen, aber heimlich wollte ich es nicht mit ihnen treiben.
Wir praktizieren Wifesharing oder Cuckold jetzt seit drei Jahren. Auch ich muss gestehen, dass ich meist unter der Zügellosigkeit und Hingabe von Tanja leide, Eifersucht aufkam, obwohl ich sonst weder Neid noch Eifersucht kenne.
Und eben? Ich war der Meinung, das meinte ich an deinem Gesichtsausdruck gesehen zu haben, dass du sogar begeistert warst, als ich Tanja vögelte.
Das stimmt auch, das ist ja das Seltsame. Ich bin selbst verblüfft. Ich hätte dich beinahe noch angetrieben.
Das hättest du tun sollen, aber dann wäre ich sicher noch früher gekommen.
Und du, Tanja? Was meinst du?
Ich bin noch ganz erfüllt von unserem ersten Ficken und freue mich schon darauf, von dir ein weiteres Mal gebumst zu werden.
Und kannst du dir vorstellen, dass ich jetzt häufiger komme, um gemeinsame Stunden mit dir und mit euch zu erleben? Fragte er hoffnungsvoll.
Er stand auf und küsste Tanja auf den Mund. Es sollte wohl nur ein kleiner, kurzer Kuss werden, aber Tanja zog ihn zu sich herunter und dehnte den Kuss endlos aus.
Ich kann es mir nicht nur vorstellen, erwiderte sie ihm atemlos, ich hoffe es sogar. Und da bei Manni keine schmerzlichen Gefühle aufkommen, er nicht von Eifersucht geplagt wird, dürfte Manni bestimmt auch einverstanden sein. Oder mein Schatz?
Du hast Recht, Liebling, ich werde euch ganz bestimmt auch alleine lassen, wenn ihr wollt.
Danke, Manni, trinken wir auf eine schöne Zeit zusammen.
Was alles noch in der Nacht geschah, will ich nicht auch noch erzählen, es würde weitere Seiten füllen. Es wurde eine kurze Nacht, jedenfalls wurde es bereits hell, als ich beide verließ und mich in eines unserer anderen Zimmer verdrückte.
Manni und Tanja
Ehehure übernachtet mit Lover im Hotel. Ihr Cuckold nebenan im Einzelzimmer.
Erlebt und geschrieben von mani:
Auf den beiden Bildern ist meine Frau zu sehen. Die Fotos habe ich letzten Monat Ende Juni geknipst, als wir zusammen mit dem Liebhaber meiner Frau Mark nach Ascona gefahren sind, um wie jedes Jahr an dem Jazzfestival am Lago Maggiore teilzunehmen. Wir sind begeisterte Jazzfreunde und fanden in Mark ebenfalls einen Jazz-Verrückten. Er hatte dieses Spektakel noch nie besucht, war aber Feuer und Flamme, als Tanja ihm davon erzählte. Sie sollte mich fragen, ob er mitfahren dürfe. Er nähme auch ein Einzelzimmer. Ich hatte nichts dagegen, bot den beiden sogar unser Doppelzimmer an, was bei Tanja riesige Freude hervorrief.
Seit 12 Jahren fahren wir regelmäßig für ein kurzes Wochenende an diesen schweizerisch-italienischen See im Tessin. Nur dieses Mal klappte es mit der Unterbringung nicht, unsere Stammpension hatte schlicht vergessen, dass wir wie üblich gebucht hatten. So waren wir gezwungen, in Losone bei Askona ein kleines Hotel zu beziehen, das einzig erschwingliche in der Umgebung, das noch zwei Zimmer frei hatte.
Aber die Enttäuschung für die Beiden, Tanja und Mark, war groß, denn es gab nur zwei Einzelbetten auf dem Zimmer, die nicht zusammengerückt werden konnten. Ich hatte das Einzelzimmer genommen, wie wir vor der Fahrt ausgemacht hatten.
Leider konnten wir wie jedes Jahr erst am Freitagmittag aufbrechen, wir beide haben Berufe, die es nicht möglich machen, außerhalb der Ferien einen oder mehrere Tage frei zu nehmen. So mussten wir auch Sonntag gegen 16.00 aufbrechen, um zu einer einigermaßen vernünftigen Uhrzeit wieder am Bodensee anzukommen.
Bis 1.00 nachts wird am Seeufer und in den malerischen Gassen von Ascona Jazz unter Zeltplanen gespielt, ein Regenschauer pro Tag ist obligatorisch, danach Jazz bis 3.00 in den Lokalen.
Meine Ehehure fuhr mit ihrem Geliebten schon gegen 22.00 ins Hotel, was ich durchaus verstehen konnte, ich fuhr per Taxi erst um 1.30 zurück. Ich machte eine völlig neue Erfahrung, die mir zu denken gibt. (Na ja, leicht übertrieben) Allein bei toller Musik, eben Dixie-Jazz, dachte ich überhaupt nicht an die beiden Turteltäubchen. Keine Regung in mir, kein Gedanke an das Liebespaar, kein Seufzer, kein Bangen, keine Eifersucht, kein wildes Pochen in der Brust, nur Musik, Musik, Musik. Ist mir etwa Jazz wichtiger???
Unsinn, Spaß beiseite, vor 40 Jahren spielte ich selber noch in einer Band, daher das Wegtreten bei wirklich tollem Jazz.
Als ich vor dem Hotel aus dem Taxi stieg, regte sich ein erster Gedanke, was die Zwei wohl treiben würden. Natürlich lauschte ich an der Tür und hörte das Bett quietschen, dazwischen die unnachahmlichen Geräusche meiner geliebten Hure, die kräftig gepimpert wurde. Ich drückte die Klinke, die Tür gab zu meiner Überraschung tatsächlich nach. Schon stand ich im Zimmer und beobachtete leise die zwei bei ihrem heftigen Ritt. Tanja biss in ein Kissen, um nicht zu laut zu werden, ab und zu riss sie jedoch ihren Mund weit auf, doch ihr Schrei wurde sogleich von Mark erstickt, der seinen Mund fest auf ihre Lippen drückte, um sie am Schreien zu hindern. Das Licht der Laterne kam mir zugute, denn ich konnte sie deutlich sehen, während ich im Dunkeln stand. Sie bemerkten mich lange nicht, erst als er sie zum Höhepunkt brachte und ich unvorsichtigerweise meine Pfeifentasche fallen ließ, weil ich mein Glied herausgeholt hatte und wichste.
Nur ein zaghaftes „Mani“ stieß sie heraus, das ich ebenso leise bestätigte. Ich forderte sie jedoch auf, sich nicht stören zu lassen, ich würde ihnen noch eine Weile zusehen wollen.
Sie bat mich jedoch ans Bett zu kommen, mich aber auszuziehen. Das tat ich in Windeseile, nicht ahnend, was nun folgen könnte. Seltsamerweise spürte ich immer noch keine eifersüchtige oder neidvolle Regung in mir. Kein Herzklopfen, kein
Anzeichen von Schmerz, nur pure Neugierde, da ich den Beiden noch nie beim Bumsen zugesehen hatte. Tanja bat (!) mich, Marks Schwanz in den Mund zu nehmen, um ihn ganz sauber zu lutschen, wenn möglich ihn auch wieder steif zu reiben. Das schien ihn zu überraschen, denn er meinte, dass noch nie ein Mann seinen Schwanz in den Mund genommen hätte. Darauf erwiderte meine geile Eheschlampe, dass ich ihn für sie lecken würde, damit ich ihn an ihr Poloch führen könne. Sie wolle gleich seinen Pimmel im Arsch haben. Er zog sein Glied aus ihrer Fotze und hielt ihn mir hin. Ich stürzte mich sogleich auf ihn und nahm ihn so tief in den Mund wie ich konnte. Er schmeckte nicht nur nach Samen, sondern auch nach Tanjas Fotze, was mich ungemein heiß werden ließ. Es dauerte nicht lange, da hatte ich ihn wieder steif. Überlang war er keineswegs, aber ungewöhnlich dick. Doch als ich den Stab an ihren Arsch halten wollte, bat mich Tanja, ich solle ihr erst noch den Samen aus ihrer Fotze aufschlecken. Das tat ich mit Leidenschaft. Ich brachte sie mühelos zum Höhepunkt. Jetzt durfte ich den Dicken an ihr Poloch bugsieren und staunte nur, wie leicht er in dieses Loch eintauchte. Sie bäumte sich nur kurz auf, dann steckte er tief in ihr. Jetzt kam die zweite Überraschung, denn sie bat mich, sie zu küssen. Wie sehr ich diesen Kuss genossen habe, kann ich nicht erklären, es war himmlisch. Endlos, voller Leidenschaft, fordernd und mit aller Hingabe. Immer wieder flüsterte sie, dass sie mich liebe, ich der toleranteste Ehemann sei, den sie sich vorstellen könne. Mit einem wundervollen Schwanz im Arsch käme sie doppelt auf ihre Kosten. Ich solle aber jetzt noch einmal diesen Torpedo in den Mund nehmen und ihn anfeuchten, damit er noch besser gleiten könne.
Das tat ich noch zweimal, bevor er sein Pulver verschoss. Und in keiner Sekunde hatte ich ein mulmiges Gefühl in meiner Magengegend, obwohl beide sich bestimmt bereits in den vergangenen Wochen ein dutzend Mal hingegeben hatten, ich eigentlich Grund gehabt hätte, Sorgen und Eifersucht zu entwickeln. Nichts regte sich. Ich war nur voller Bewunderung, wie sich die beiden ergänzten, hoch puschten, geile Liebesworte austauschten, als seien sie das verliebteste Paar, das alleine ist, ohne lästigen Ehemann. Ich streichelte über ihre Brustwarzen, ohne dazu aufgefordert worden zu sein, dankbar quittierte sie es und drückte meine Hand fester auf ihre Brüste. Immer wieder formte sie ihre Lippen zu einem fordernden Kuss, den ich ihr gab. Auch ihn zog sie an sich und küsste ihn, dabei krallte sie sich an seinen Armen fest. Mir schien es ganz so, als liebte sie es bei diesem Akt, von uns beiden so benutzt zu werden, als sei es das Natürlichste auf der Welt, uns beide in und an sich zu haben.
Den Samen schlürfte ich wieder aus ihrem Po, was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, das er wiederum mit seinem Mund unterdrückte. Dass sie dabei mit ihrer Zunge sein ganzes Gesicht abschleckte, konnte ich später sehen. Jetzt fehlte nur noch, dass ich Tanja in seinem Beisein pimpern durfte. Mein Schwanz war steif wie selten, der Druck ungeheuerlich, aber sie machte keine Anstalten dazu. Jetzt wurde ich ein wenig enttäuscht, aber Tanja in ihrer Glückseligkeit so liegen zu sehen, hielt mich von dieser Bitte ab. Wir sollten uns neben sie legen, sie mit unseren Leibern schützen, was leider nicht klappte, es war zu wenig Platz vorhanden.
Und was tat ich? Ich Trottel!
Ich verabschiedete mich von beiden, wünschte ihnen noch eine gute Nacht und verschwand. In meinem Zimmer schalt ich mich einen ausgemachten Trottel, denn mir fehlte nun der Po meiner geliebten Hure. Dafür hatte mein Nebenbuhler alles, was sein Herz und Schwanz begehrte. Zum Frühstück erschienen beide müde und geschafft, doch wir hatten ausgemacht, das Frühstück um Punkt acht Uhr einzunehmen, um den obligatorischen Ausflug in die Berge des Tessins, genauer ins Verzascatal zu fahren. Es war eine phantastische Tour, nur gefiel mir weniger, dass beim Picknick beide übereinander herfielen und ausgiebig vögelten, ohne mich einzubeziehen.
Um 19.00 waren wir wieder im Hotel und nach einer Dusche zogen wir ab zum Jazz. Diesen Abend verbrachten wir drei bis zum Schluss zusammen beim Jazz. Als wir gegen drei Uhr nachts ins Hotel kamen, verschwand ich todmüde in mein Zimmer und fiel in den tiefsten Schlaf, ohne Gedanken an meine beiden zu verschwenden.
Auf eine Sache möchte ich noch kurz eingehen. In Deiner Mail, Markus, schreibst Du über Euch beide, vor allem dass Anja keineswegs ihre „Pflichten“ vernachlässige. Ich wollte Ihr um Himmels Willen keinen Vorwurf machen, schon gar nicht anzweifeln, wie liebevoll sie sich um ihre Familie kümmert.
Trotzdem bin ich sehr beruhigt zu lesen, dass Du, Markus, keineswegs zu kurz kommst. Da wir offensichtlich viele Gemeinsamkeiten haben und ähnlich fühlen und denken, war es mir ein ehrliches Anliegen, darauf einzugehen. Lese ich aus deinen Worten, dass es durchaus zu liebevollem Lutschen Deines Schwanzes kommt? Dass sogar Ihr Fötzchen und sogar ihr süßes Arschloch von dir gestoßen werden darf?
Sehr gefreut hat es mich, dass bei aller Leidenschaft zwischen Anja und ihrem Liebhaber ein Punkt nie überschritten werden darf, nämlich die zu starke Bindung an den Neuen, der nicht nur Konkurrent, sondern Ersatz werden könnte. Wenn alle Warnleuchten aufblitzen, kommt Ihr beide zur Raison und beendet diese Beziehung.
Ich schreibe das nur, weil wir genauso handeln. Tanja ist der Meinung, dass sie niemals mehr einen solch toleranten Partner und Ehemann bekommen kann, wie oben erwähnt. Und ich möchte nicht, bei allem, was wir gemeinsam aufgebaut und geschafft haben, dass eine Trennung wegen eines geilen Liebhabers, der viele Vorzüge mir gegenüber haben mag und hat, vor allem wenn es sich um Sex handelt, dass eine Trennung auch nur in Erwägung gezogen wird. So denkt Tanja auch.
Mittlerweile hat Tanja erkannt, dass ausgefüllter Sex nur mit einem Quäntchen Liebe oder zumindest Zuneigung richtig erfüllt. Die Zahl ihrer Liebhaber ist deutlich zurückgegangen, sie wählt mehr aus, bricht manchen Kontakt ab und hat derzeit eigentlich „nur“ drei wirkliche Lieblinge. Insofern nähern wir uns Euch immer mehr an.
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Wegen Impotenz zum Cuckold wider eigenem Willen geworden?
Erlebt und geschrieben von Mani:
Hallo Anja,
Hallo Markus,
zufällig bin ich vor einigen Wochen auf eure Seite im Internet gestoßen und verfolge regelmäßig mit größter Begeisterung eure Vorlieben und Berichte.
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich komme leider als Liebhaber der reizvollen Anja nicht in Frage, denn ich wohne zu weit weg von euch, am schönen Bodensee. Auch andere Gründe dürften eine Rolle spielen, Alter, Schwanzgröße und bestimmt noch andere Merkmale. Dennoch möchte ich euch schreiben, weil mich Anja fasziniert, ihre Offenheit völlig gefangen nimmt, sie ihr Leben genießt und auslebt, aber auch weil ich mich ein wenig in die Gefühlswelt von Markus hineinversetzen kann.
Wir haben mit anderen Worten einiges gemeinsam und es gibt kaum Foren, die mich ansprechen, um auch einmal Kommentare und Erlebnisse hineinzusetzen. Niveau gibt es leider selten. Ich gestehe aber auch, dass ich mich bisher kaum auf diesem Gebiet „Cuckold und Wifesharing“ auskannte, obwohl ich es seit langem auslebe.
Vielleicht schaffen wir es trotzdem einmal, ein ganz unverbindliches Treffen zu arrangieren, bei einem köstlichen Essen mit exquisitem Wein in einem guten Restaurant in Eurer Nähe. Plaudern und Austauschen lassen sich auch ohne Bett, Couch, Fummeln und Bumsen zelebrieren.
Aber zunächst möchte ich mich vorstellen, damit Ihr überhaupt wisst, wer euch schreibt, wer sich ganz ungezwungen und ohne „geile Anbiederungsversuche“ als Plauderpartner „empfiehlt“, um euch beide kennen zu lernen.
Ich bin bereits 62 Jahre alt, nicht mehr der Schlankeste (108kg!), sondern mit Bauch, trage seit Jahrzehnten einen kurzen Vollbart, bin 183 groß und trotz Schwergewicht nicht ganz unsportliche.
Ich liebe Piercings an pikanten Stellen, vor allem aber meine bereits 57-jährige Frau, die durchaus als Endvierzigerin angesehen werden kann. Ein reizendes Geschöpf, 164 groß und knapp 67 kg schwer (!), unternehmungslustig, schlank, experimentierfreudig, vielem aufgeschlossen, Mutter von vier Kindern, die Jüngste gerade einmal 18.
Ich bin begeisterter Wifesharer, mittlerweile seit drei Jahren. Anfangs glaubte ich, ein typischer Cuckold zu sein, doch schon bald änderte sich meine Einstellung, ich konnte das Dasein als echter Cuckold, wie Markus es liebt, nicht verkraften. Ich wollte und brauchte mehr, ging buchstäblich vor die Hunde. Und das eigentlich nur, weil ich für einige Zeit impotent war und völlig durcheinander geriet.
Meine Frau fand die Situation mit mehreren Liebhabern zwar großartig, hatte dann aber doch Verständnis für mich, wollte eigentlich auch nie ganz auf meinen Schwanz verzichten.
Meiner Frau fiel es während meiner „Schwäche“ ungemein schwer, ohne Schwanz in ihren aufnahmebereiten Löchern auszukommen. Wir sprachen oft darüber, aber alle Versuche scheiterten kläglich. Ich überredete sie, mit meiner Hilfe Liebhaber zu suchen, die ihr das geben konnten, wozu ich nicht mehr imstande war. Anfangs sträubte sie sich vehement dagegen, fürchtete ein Erkalten meiner Liebe, sogar eine Scheidung, zumindest eine Trennung. Doch ich konnte sie überreden, schließlich überzeugen, dass sie auf keinen Fall auf Schwänze verzichten durfte, ich eine Trennung niemals wollte.
Ich stellte es mir recht einfach vor, sie beim Bumsen mit einem Fremden beobachten zu können, sie auch alleine ziehen zu lassen, um sich ganz dem Vergnügen hinzugeben. Die Suche nach einem passenden Partner war gar nicht so schwierig, wie ich erwartete. Auf meine Annonce meldeten sich mehr Männer als gedacht. Die Auswahl gestaltete sich schon schwieriger, aber dann stand der Erste vor der Tür. Es wurde ein überaus geiler Abend und eine stürmische Nacht für meine Frau. Alles schien bestens abzulaufen, meine Frau taute recht schnell auf, zumal der Liebhaber ein ausgesprochen kultivierter, sehr sympathischer Typ war, der einfühlsam und doch sehr fordernd meine Frau auf Touren brachte. Nur ich war ein Häufchen Elend, der dahin schmachtete, ohne zu genießen, wie meine Frau von einem wildfremden Hengst zu einigen Höhepunkten geritten wurde. Ich hielt mich komplett im Hintergrund, schritt nicht ein, was ich vorher auch hoch und heilig versprochen hatte. Der Liebhaber verhielt sich mir gegenüber äußerst rücksichtsvoll, er schielte nur ab und zu zu mir herüber, sonst machte er jedoch keine Anstalten, mich irgendwie einzubeziehen. Beim Abschied drückte er mir fest die Hand und beglückwünschte mich zu dieser leidenschaftlichen Ehehure.
Aber was machte ich durch. Bereits bei den ersten Küssen in voller Kleidung durchlebte ich erste Gefühle von Beklemmung, was ich nie kannte. Das langsame Entkleiden beider verursachte bei mir Unruhe, aber auch ein seltsames Prickeln, was sich steigerte, je mehr Kleidung sie ablegten. Auf dem Bett bei inniglicher Umarmung und heftigsten Küssen geriet ich sogar in heftigste Erregung, konnte es nicht erwarten, endlich den Schwanz in ihrer Fotze zu sehen. Es gab noch Steigerungen, als er nämlich endlich ihre Fotze mit seiner flinken Zunge bearbeitete, sie einen ersten unglaublichen Orgasmus erlebte. Das Eindringen seines völlig normal großen Schwanzes –nicht größer als meiner- in ihre Fotze versetzte mir einen Stich ins Herz, obwohl ich es ausdrücklich wünschte. Einerseits war ich begeistert, weil meine Frau endlich wieder von einem ausdauernden Schwanz gefickt wurde, andererseits war ich geknickt, weil ihr das Spiel ungemein gefiel. Diese Hingabe, dazu ihre Lustschreie, ihr Betteln nach mehr und kräftigeren Stößen machten mich rasend. Ich machte mir Vorwürfe, mir selbst dies eingebrockt zu haben. Ich verwünschte mich, begriff plötzlich nicht mehr, dass ausgerechnet ich selber dieses Treffen eingefädelt hatte. Kurzum, es wurde eine Tortur für mich. Aber ich musste und wollte durchhalten, es wurde noch eine lange Nacht, denn erst am frühen Morgen verabschiedete er sich.
Wir beide schliefen schließlich, ohne ein Wort gesagt zu haben, Po an Schwanz ein. Ihre Lieblingsstellung, seitdem wir uns kennen.
Erst gegen Mittag wurden wir wach, meine Frau suchte wieder meine Nähe, ihr Po kam langsam immer näher zu meinem schlaffen Schwanz. Sie hatte zwar ein schlechtes Gewissen, was ich ihr austreiben konnte, worauf sie mutiger geworden, von ihrem Liebhaber nur so schwärmte. Sie war mir dankbar, dass ich ihr diese herrliche Nacht ermöglicht hatte, küsste mich, vor allem lutschte sie meinen Schwanz. Lange noch schmusten wir zusammen, wobei sie alle Gefühle preisgab, die sie in den vergangenen Stunden erlebt hatte. Wie sehr ich litt, merkte sie nicht, aber ich Dummkopf hielt mich auch mit meinen wahrhaftigen Äußerungen zurück, ermutigte sie noch. Jedenfalls merkte sie nicht, was in mir vorging. Als sie erzählte, dass sie sich noch in der kommenden Woche wiedersehen würden, stimmte ich „begeistert“ zu.
Aber wir hatten nicht nur einen Mann gewählt und angeschrieben, es folgten in den kommenden drei Wochen weitere sieben Männer, die jeweils pünktlich eintrafen und stundenlang blieben. Ich machte Höllenqualen durch, doch ich überwand meine „Eifersucht“ und spielte mit. Jeder der Männer hatte etwas, was meine Frau begeisterte.
So kam es schließlich, dass statt ein Liebhaber allein nun 8 Männer abwechselnd meine Frau beglückten, ein ganzes Jahr lang. Im Laufe der Zeit merkte meine Frau natürlich, was in und mit mir los war. Doch der Bann war gebrochen, sie wollte und konnte nicht mehr anders. Immer öfter musste ich unser Schlafzimmer verlassen, mal bat sie mich darum, mal erhielt ich den Befehl ihres Liebhabers, durfte ich bleiben, dann nur nackt, wichsend, vor ihnen knieend. Es war oft eine erbärmliche Rolle, die ich spielte. Aber ich gestehe, es war sehr oft ein unglaublicher Reiz. Oft musste ich meine Gefühle beschreiben, wenn ich meine Frau mit einem ihrer Liebhaber beobachten durfte. Sie fädelte bereits nach rund sechs Wochen die Bekanntschaft von zwei ihrer acht Liebhaber ein, wenig später des nächsten Männerduos. Schließlich kannten sich drei Männerpaare, so dass sie meist nur noch von zwei Männern gepimpert wurde. Nur ihr erster Liebhaber wollte alleine kommen, der achte blieb irgendwann fern, wir kümmerten uns auch nicht um ihn.
Jede Woche, meistens am Freitag, kamen zwei Männer zusammen zu ihr, Theo, der Einzelgänger und erste Liebhaber, kam jede Woche für eine ganze Nacht.
Sie quälten mich mit Worten wegen meiner schlaffen Pimmels, dann kam der erste Tag, an dem ich den ersten Schwanz in Erektion zu lutschen hatte. Es gefiel mir ungemein gut, gehörte ich jetzt unmittelbar dazu. Selbst nach dem Abspritzen hatte ich die letzten Tropfen von der Eichel zu lecken. Dass ich aufgefordert wurde, einen Pimmel an ihr Loch zu halten und betteln musste, endlich zuzustoßen, versteht sich von selbst. Meinen sehnlichsten Wunsch musste ich äußern, endlich beide Löcher, Fotze und Arsch, von ihr gleichzeitig aufzubohren. Immer wieder durfte ich die Schwänze zwischendurch lutschen, um sie wieder gleitfähiger zu machen. Mit unglaublicher Hingabe tat ich es.
Der Höhepunkt kam, als ich mich gefesselt an die Wand zu stellen hatte und schwere Gewichte an meinen Schwanz und Sack gehängt wurden. Ich wurde von zwei Liebhabern aufgefordert, genaue Anweisungen zu geben, was beide mit meiner Frau treiben sollten. Waren die Bitten zu harmlos, wurde mir ein weiteres Gewicht an Sack oder Pimmel gehängt. Ich ließ buchstäblich alles mit mir geschehen.
Das Schlimme war, nie wurde mein Glied richtig steif, doch konnte ich meist abspritzen. Als ich meine Frau bat, ihr wenigstens den Saft aus Fotze und Arsch ausschlürfen zu dürfen, stimmte sie zu. Nun geschah etwas recht Eigenartiges, was ich mir nicht erklären konnte. Mein Glied wuchs beim Schlecken ihrer besamten Fotze von Mal zu Mal immer mehr, bis es nach einigen Wiederholungen wieder völlig steif wurde. Jetzt erhielt ich auch schon einmal nach heftigem Ficken einen Schwanz an den Mund gehalten und durfte den ganzen Schleim gierig trinken.
Als ich meine Frau bat, nachdem sie stürmisch gepimpert worden war und ihre Liebhaber verschwunden waren, sie auch wieder ficken zu dürfen, erlaubte sie es mir nur unter einer Bedingung, wenn ich bereit sei, dass sie auf fremde Schwänze niemals mehr verzichten müsse. Natürlich war ich einverstanden, auch als sie forderte, dass ich keine Rechte haben dürfe, wenn ihre Liebhaber kämen, ich also weiterhin den devoten „Hampelmann“ sprich Cuckold spielen müsse. Das setzten wir auch fort, bis nach und nach die Männer ausblieben, grundlos, ohne Erklärungen, wir nur noch in Theo einen regelmäßigen Liebhaber für meine Frau hatten. Das war vor ungefähr zwei Jahren. Theo kommt heute ganz unregelmäßig zu uns, mittlerweile nur noch alle 14 Tage, aber für Ersatz ist längst gesorgt. Diese aber wissen von meinen ehemaligen Problemen nichts, sie wissen nur, dass ich meine Frau mit anderen Männern teilen möchte, ich wahnsinnig gern beim Bumsen zusehe. Allerdings fährt meine Frau oft allein zu ihnen, uns wurde es hier zu Hause zu riskant. Wenn sie von ihrer Besamungsorgie zurückkommt, liegen wir meist nackt auf dem Bett. Dann erzählt sie mir, wie herrlich es gewesen ist, dass sie voll auf ihre Kosten gekommen sei, was dann in einem wilden Bumsen endet.
Nun habe ich buchstäblich auch einmal dazu beigetragen, einen Bericht über unsere Eskapaden zu erzählen und zu schreiben, weitere Erlebnisse können gern folgen.
Mani und Tanja
In darf in die mit Fremdsperma gefüllte Muschi meiner Frau eindringen.
Erlebt und geschrieben von PaarHamm:
Den ganzen Nachmittag und Abend hatten Manfred, Ilona und ich zusammen im Hotelzimmer verbracht. Mehrmals musste ich an der Hotelbar für Nachschub an Bier, Wein und Wasser sorgen. Ich hatte es mir ohne die Kamera mitlaufen zu lassen, auf einem Sessel wie im Kino gemütlich gemacht. Bier und Rotschwein-Schorle schüttete ich in mich rein. In unbeschwerter Urlaubsatmosphäre verträgt man Alkohol in größeren Mengen häufig besser. Das Gefühl des Beschwipstseins stellt sich nicht so schnell ein wie sonst im Alltag. Auch heute war das so, und trotzdem irgendwie anders. Mit Urlaub im üblichen Sinne hatte das, was vor meinen Augen ablief, nichts im geringsten zu tun:
Vor mir auf dem Bett liegt meine Frau eng umschlungen mit Manfred, dem Typ, mit dem sie die Nacht zuvor fremdgegangen war. Manfred hatte gerade in meiner Frau abgespritzt. Für Ilona und ihn scheine ich überhaupt nicht anwesend zu sein. Sie küssen sich zärtlich, so als wären sie ein Ehepaar. So wie ich das früher mit ihr getan hatte. Das nicht mal besonders große Glied von Manfred steckt immer noch in der mit Sperma gefüllten Muschi meiner Frau. Er wird sie nach dem Samenerguß doch nicht weiter damit poppen wollen? Ilona stöhnt wieder leise, sie möchte es weiter besorgt bekommen. Ihre kleinen und großen Orgasmen zuvor, reichen ihr nicht. Auch das kenne ich von früher, als Ilona und ich noch häufiger Geschlechtsverkehr gehabt hatten. Nur ich fühlte mich nie dazu in der Lage, sie mehrmals hintereinander zu befriedigen. Weshalb sollte Manfred, der zwischen ihren immer noch weit gespreizten Schenkeln liegt, können? Kann das überhaupt ein Mann? Ich meine, wenn er seinen Orgasmus hatte, einfach so weiter poppen?
Das Zahnputzglas mit Weinschorle auf einen Zug ausgetrunken, höre ich wie Ilona ganz leise zu ihrem Deckhengst sagt: “Ja, mach weiter…”
Waren es 30 Sekunden oder 3 Minuten her gewesen, als der Typ mit einem verhaltenen Stoßseufzer seinen Fremdsamen in die Muschi meiner Frau gespritzt hatte?
Und tatsächlich kommt wieder Bewegung in die Lenden von Manfred. Er rührt mit seinem Schwanz weiter in der zuletzt sehr selten benutzten Möse von Ilona herum. Sie reagiert darauf, indem sie ihr Becken ihm kreisend entgegendrückt. Hat er etwa schon wieder einen Steifen? Ich kann nichts erkennen, zu tief sind sie ineinander verschlungen. Vor meinen Augen betrügt mich meine Frau. Ich schenke mir ein weiteres Glas ein und sehe dabei zu, wie das Liebespaar sich gegenseitig hochschaukelt. Das Thema Liebe sollte übrigens am nächsten Morgen ein wichtiger Bestandteil einer Diskussion zwischen meiner Frau und mir werden. “Hoffentlich verschwindet der Typ nach seinem nächsten Orgasmus, damit ich unser Zimmer wieder alleine mit meiner Frau habe”, denke ich für mich, und fühle mit einer Hand meinen Schwanz, der immer noch von der Badehose mit der ich am Vormittag am Pool lag, umspannt ist. Endlich komme auch ich auf die Idee mich untenrum frei zu machen. Die ganze Zeit hatte ich vor lauter Aufregung und meinen wie ein schmieriger Spanner gemachten Videoaufnahmen, sogar mein T-Shirt anbehalten. Jetzt sitze ich komplett nackt da. Mein Schwanz steht wie eine Eins von mir ab. Von all dem bekommt das Paar auf dem Bett nichts mit.
Der fremde Kerl fickt wie schon wenige Minuten vor seinem Orgasmus, in schnellen Schüben tief in die Fotze meiner Frau. Seine Arme stützt er links und rechts auf dem Bett etwa in Höhe des Kopfes von Ilona ab. Jetzt sehe ich auch ein Teil von seinem harten Penis, den er einige Male ganz aus der Vagina meiner Frau herauszieht, um ihn gleich wieder tief in ihr zu versenken. Wieso schaut sie mich jetzt an, genießt sie etwa nicht das harte Zustossen ihres Liebhabers? Ilona hat ihren Kopf seitlich in meine Richtung gedreht. Sie blickt auf meinen harten Schwanz, sieht mir nochmal in die Augen und nickt dabei lächelnd. Ich soll jetzt wichsen? Ich bin mir nicht 100% sicher, ob ich ihre Blicke richtig gedeutet habe. Ohne Wichsbewegungen zu machen, berühre ich mein Glied. Und nochmal kommt das bestätigende, fast kaum wahrnehmbare Nicken meiner Frau. Zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger beginne ich die Vorhaut über meiner Eichel langsam hin und her zu schieben. Ein kurzes Lächeln von Ilona, und schon widmet sie sich wieder ihrem immer fester zustossenden Manfred. Erregt es meine geliebte Ehefrau, wenn sie vor meinen Augen genommen wird und ich dabei onaniere?
Es scheint so, denn während sie sich ihrer Lust auf den nächsten Höhepunkt hingibt, sagt sie zu ihm: “Komm bitte wieder in mich”. Beim Sex spricht meiner Frau normalerweise nie etwas. Selbst wenn sie zum Orgasmus kommt, wird dieser von ihr nicht von lautstarkem Stöhnen begleitet. Man muss schon sehr genau hinhören, um festzustellen, ob Ilona gerade einen Abgang hat. Mittlerweile halte ich mit der ganzen Hand meinen Penis umfasst und wichse hemmungslos vor mich hin. Und schon wieder kommt Manfred und spritzt wie von Ilona gewünscht, ihr in die Muschi. Er sackt über ihr zusammen, sie küssen sich, sie streichelt seinen Rücken. Es sieht wieder so aus, als wären sie ein Paar, das schon seit vielen Jahren zusammen ist. Dabei bin ich der Ehemann dieser Frau, die mich mit ihrem völlig neuen Verhalten überrumpelt und schockiert. Ich bin so erregt, daß auch ich gleich kommen werde.
“Holst Du uns zur Feier des Tages unten eine Flasche Cava?”
Ilona sieht wieder zu mir rüber und tut dabei so, als würde sie nicht bemerken, daß ich onaniere. Fast verschämt höre ich auf zu wichsen und tu ebenso, als hätte ich das gar nicht getan. “Jetzt auch noch Sekt holen. Ich will endlich wieder alleine mit Ilona in unserem Hotelzimmer sein.”, denke ich für mich, ohne mir anmerken zu lassen, daß ich über dieses endlose Amüsement zu Dritt nicht erfreut bin. Auf dem Weg in die Hotelbar rasen mir Gedanken durch den Kopf, die sich nicht sortieren lassen: Was hat meine Frau mit mir vor? Wieso muss ich jetzt Sekt holen, das könnte doch der Kerl, der sie die ganze
Zeit fickt, anstandshalber tun; Der Typ glaubt doch nicht etwa, in unserem Doppelbett nächtigen zu können?; Drei Mal hatte er schon gespritzt, auch ihm dürfte mal die Puste ausgehn; Der hat doch sein eigenes Zimmer im Hotel.
Der Kellner an der Hotelbar sieht mich grinsend an. Ahnt er etwas? Er kann doch nicht wissen, daß meine Frau seit Stunden mit einem anderen Mann im Bett ist. Der einzige, der etwas von dem Techtelmechtel zwischen meiner Frau und Manfred mitgekriegt haben könnte, war der Mann an der Pool-Bar gewesen. Hatte der seinen Kollegen etwas von seinen Beobachtungen erzählt?
Mit dem mit Eis gefüllten Kübel, der Flasche Cava und zwei Sektgläsern, stehe ich in unserem Zimmer. Manfred liegt bäuchlings auf dem Bett und leckt an der Muschi meiner Frau, die ihre Scheide mit beiden Händen für ihn öffnet. Sie nimmt von meiner Anwesenheit kurz Notiz, indem sie mich anlächelt. Ich sage auch weiter nichts, sondern benehme mich, als wäre diese Situation auf der ganzen Welt normal. “Wieso hast Du nur zwei Sektgläser mitgebracht?”. Als wäre es ebeso normal, daß eine Frau während sie sich ihre Clitoris von einem fremden Mann lecken läßt, mit ihrem Ehemann über belanglose Dinge redet, stellt mir Ilona ihre Augen zu mir an den Tisch gerichtet, diese Frage. “Ich trinke lieber meinen Wein”, antworte ich mit einer Lüge. Ich hatte beim Bar-Mann absichtlich nur zwei Sektgläser bestellt, weil ich seinen Verdacht, daß wir zu Dritt eine Sexparty feiern, nicht noch Nachschub gewähren wollte. Außerdem was heißt überhaupt feiern, mir ist gar nicht danach zumute. Zur Feier des Tages, so wie es meine Frau ausgedrückt hatte, wollte ich sowieso nicht mit den beiden auf etwas anstoßen, über dessen Sinn ich mir noch nicht im Klaren war. Statt daß der Typ endlich auf sein Zimmer abhaut, verstreichen weiter die Minuten und Stunden. Ilona läßt sich nochmal bis zum Orgasmus lecken, dann hüpft sie aus dem Bett und nimmt einen Schluck aus dem Sektglas. Mit mir stößt sie nicht an, aber mit ihrem Manfred, dem sie das andere Sektglas reicht, und sich wieder zu ihm setzt.
Und jetzt? Vorhin schon wurde ich kurz vor meinem Samenerguß beim Onanieren unterbrochen. Welche Rolle sollte ich hier und heute einnehmen? So viele Fragen sind offen, über die ich doch so gerne mit meiner Frau gesprochen hätte. Doch auch in der kurzen Fickpause zeigt keiner der beiden Interesse an einer Diskussion über diesen komischen Dreier, der sich seit heute Mittag nun schon bis tief in die Nacht hinzieht. Ein noch mit zu zwei Dritteln gefülltes Tablett mit angetrockneten Tappas steht herum. Dafür interessiert sich heute keiner mehr. Von heute auf morgen sollte sich an diesem denkwürdigen Tag unser Eheleben für immer verändern.
Zu dieser Erkenntnis sollte ich aber erst viel später gelangen. Von Geilheit, Eifersucht und Verlustängsten werden die weiteren Wochen und Monate bei mir geprägt sein. Noch einmal muß ich zusehen, wie Manfred mit meiner Frau Liebe macht. Diese Nacht nimmt kein Ende. Werde ich am Morgen aus einem Traum erwachen, und nichts von all dem was ich jetzt erlebe, ist geschehen? Dabei ist es gerade so schön zuzusehen, wie Ilona von hinten genommen wird. Immer wenn der Schwanz von Manfred tief in ihr ist, hört man das Klatschen gegen ihren weichen, weißen Arsch. Zur gleichen Zeit mischt sich ein leises Stöhnen von Ilona in dieses Klatschgeräusch. Die beiden sind abgewendet von mir auf dem Bett. Ich sehe nur wie sich beim Ficken der Po von Manfred bewegt. Nur ein Teil der Beine und Schenkel meiner Frau sind für mich sichtbar. Manfred wechselt seine kniende Stellung und steht jetzt halb aufrecht über dem Gesäß von Ilona. Macht er das absichtlich, damit ich besser als zuvor sehen kann, wie er mit seinem steifen Penis in die Scheide meiner Frau eindringt? Jedenfalls starre ich wie gebannt auf Schwanz und Fotze, die ich nun bei ihrer Vereinigung zu sehen bekomme. Jetzt nagelt er wie von einer Maschine angetrieben meine Ehesau durch. Diese verstärkten, kurzen und schnellen Stöße zeigen bei Ilona keine hörbare Wirkung. Fast stumm nimmt sie diese einem Maschinengewehr gleichenden Salven hin. Ich kann ihr Gesicht nicht sehen, um darin vielleicht ihre Wollust ablesen zu können. Traue mich aber auch nicht um das Bett herumzulaufen, was die beiden jetzt stören könnte. Wie sich gleich herausstellen sollte, war es auch richtig, daß ich in meiner alten Position auf dem Sessel verharre.
“Jetzt…”, sagt Manfred keuchend und kommt mit einem langen “Oooooaaaahhhh” zum Orgasmus. “Hmmmm…” tönt es aus dem Mund meiner Frau, als würde sie sich damit für die fremde Sahne in ihrer Fotze gerade bedanken wollen. Noch ein Weilchen verharrt das Paar in dieser Stellung. Auch der Penis des Typen bleibt so lange in der Scheide meiner Frau stecken. Trotzdem bahnt sich jetzt Sperma den Weg aus dem Fickloch über ihren Kitzler und tropft auf die Bettdecke. Erschöpft und sichtbar glücklich legen sie sich nebeneinander, streicheln und küssen sich zärtlich.
Manfred fummelt noch an Ilonas Muschi herum, als wolle er überprüfen wie sein Samen sich im Dreieck einer eben fremdgefickten Frau anfühlt. Ich glaube zu erkennen, daß Ilonas Schamlippen dicker als sonst sind. Angeschwollen von einem langen Ficktag, an den ich mich noch lange hinterher erinnern sollte.
Wird er jetzt endlich gehn? Kaum den Gedanken zu Ende gebracht, macht sich Manfred zu meiner Überraschung fertig und verlässt nach kurzer Verabschiedung unser Zimmer. Sein “Tschüss” zu mir, wird von einem dämlichen Grinsen begleitet. Irgendwie ist er mir nicht mehr so symphatisch wie an der Poolbar heute Mittag. Die Tür schließt sich hinter dem Typen. Sekunden von Stille, die mir wie Minuten vorkommen, werden durch Ilona jäh unerbrochen. Sie liegt immer noch auf dem Bett, nur jetzt mit etwas weiter gespreizten Beinen. “Jetzt darfst Du!”, sagt sie. Was darf ich, sie ficken? Das hatte sie doch mit mir gar nicht mehr gewollt. Nur mit Handjobs hatte sie es mir in den letzten Monaten besorgt gehabt. Und jetzt darf ich wieder in sie eindringen? In Windeseile ziehe ich mich wieder aus und lege mich zwischen ihre gespreizten Beine. Wortlos führt sie sich meinen steifen Penis ein. Ich fühle den Fremdsamen in ihr. Mir kommt es vor, als wäre sie mit vielen Litern Sperma abgefüllt. Weil ich nicht so schnell abspritzen will, bewege ich mich so gut wie nicht. Ich will nur ihre von einem anderen Mann stundenlang durchgefickte Muschi spüren. Ich greife ihre Titten ab, an denen der andere Typ noch kurz zuvor geleckt und gefummelt hatte. So intensiv wie jetzt hatte ich meine Frau nie zuvor wahrgenommen. Einfach alles an ihr ist erotisch. Ich liebe sie!
Und obwohl ich meinen Penis kaum in ihren nassen Fotze bewege, spritze ich plötzlich ab. Mein seit vielen Stunden angestauter Samen vermischt sich mit dem von Manfred. Stille! Ich bin über Ilona zusammengesackt, so wie Manfred einige Male an diesem Tag und in dieser Nacht. Mein Penis bleibt noch eine Weile in der über und über mit Samen gefüllten Fotze meiner Frau. Die ganze Nacht soll er in ihr bleiben, doch zu schnell ist er geschrumpft. Er flutscht einfach raus aus der Spalte.
“So können wir es jetzt immer machen”, höre ich die Stimme meiner zur Hure verwandelten Ehefrau. Und “So haben wir beide etwas davon” folgt gleich darauf die nächste Feststellung von ihr. Ilona will jetzt mit mir über alles reden. Obwohl schon 5 Uhr morgens, sind wir beide nicht müde. Ich erzähle meiner Frau, wie geil mich das alles gemacht hatte. Sie quittiert meine Aussage mit einem Lächeln und “Mich erregt es, wenn Du nicht mehr alles mit mir machen darfst und ich auch ein bißchen bestimmen kann, was Du zu tun hast. Das war schon immer so, auch als ich es Dir eine ganze Zeit nur noch mit meinen Händen gemacht hatte. Du bist aber nicht darauf eingegangen. Ich dachte, Du merkst das von alleine irgendwann mal.”
Dieser lange von meiner Frau ausgesprochene Satz, hat sich bei mir Wort für Wort ins Gedächtnis eingebrannt. Die Stunden vergehen wie im Flug, während wir uns über unsere Neigungen und geilen Träume unterhalten. Auch das Thema Liebe nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Ich zucke innerlich zusammen, als Ilona sagt, man könne Lust und Liebe nicht völlig voneinander abtrennen. Zu Männern mit denen sie intim werden möchte, müße sie auch ein bestimmtes Gefühl entwickeln. Ein zärtliches und liebevolles Miteinander wären für sie sehr wichtig. “Eine Frau kann mehrere Männer gleichzeitig lieb haben”. Diese Worte dringen schmerzhaft in mein Herz und Hirn ein. Ich kann mir nicht vorstellen, mehrere Frauen gleichzeitig lieben zu können. Nur Ilona kann und will ich lieben. Für immer und für alle Ewigkeit!!!
Wir werden uns einig darüber, die restlichen Urlaubstage ohne Manfred zu verbringen, um ungestört über all das nochmal reden zu können.
Über die sehr positive Entwicklung unserer ungewöhnlichen Partnerschaft, werde ich in meinem nächsten Bericht schreiben.
Ilona und ich wünschen euch allen erstmal spannende Unterhalt mit unserem neuen Video. Es zeigt auch, wie sehr meine Frau denLover mochte. Ich war in diesem Moment wie immer für sie nicht anwesend. Ich war nur die Kamera, mehr nicht!
Seitensprung meiner Frau rettet unsere Ehe.
Wie kürzlich schon angekündigt, kommt hier nun der erste, ausführlichere Bericht von “PaarHamm” samt einem weiteren, einzigartigen Videoclip sowie Fotos aus ihrem lustvollen Liebesleben:
“Hallo Anja, Markus und die ganze Cucki-Gemeinde!
Schon sehr lange sind Iliona und ich (Carsten) am Lesen auf Eurer superinteressanten Seite. Ebenso lange hatten wir überlegt, ob wir auch etwas über uns preisgeben sollen. Wie ihr selbst mehrfach ganz richtig anmerkt, kann es übel werden, wenn man möglicherweise von Freunden oder netten Kollegen erkannt wird. Bei uns kommt dazu, daß Ilona mit vielen Kunden täglich persönlich zu tun hat. Gerade in ihrem Job, in dem man automatisch nicht zu den beliebten Personen gehört, wäre es ein gefundenes Fressen für manche Kunden, sie würden etwas von ihrem nuttigen Freizeitspaß erfahren.
Daher bitten wir Euch, keine Videos und Bilder im öffentlichen Bereich von uns zu zeigen. Wir fragen uns zwar auch, wie man auf so eine Seite wie die Eurige zufällig kommen kann. Und noch weniger zufällig sind Männer und Frauen in Eurem Mitgliederbereich, der ja durch kostenpflichtige Passwörter geschützt ist. Im Zweifelsfall wird man den Denunzianten zumindest hier ausfinding machen können.
Es dürfte sehr schwierig für die Betreffenden sein, zu erklären, wie sie zu dem Wissen kommen, daß ich ein Cuckold und meine Frau eine Ehehure ist.
Deshalb trauen wir uns nun auch, etwas über uns und unser Leben zu berichten. Unsere Texte könnt ihr auch in Eurem Blog zeigen!
Aber zunächst wie alles bei uns begann: Und zwar mit einem Seitensprung meiner Frau. So irre wie es klingt, aber wäre dieser nicht passiert, wären wir heute wahrscheinlich kein Ehepaar mehr. Sehr ähnlich wie bei Euch Beiden, lief auch bei uns sexuell nur selten etwas zwischen uns. Keiner von uns traute sich darüber zu reden, und es wurde irgendwann für uns so, als wäre es normal, daß man alle zwei-drei Wochen für ein paar Minuten miteinander schläft. Ich auch nicht der große Hengst, kam dabei immer zu früh und Ilona ließ es über sich ergehen. In den letzten Monaten vor ihrem Seitensprung, verweigerte sie sich mir immer mehr. Sie wichste mich mal schnell zwischendurch, und zog sich dabei nicht mal mehr aus. Wie ihr Euch vorstellen könnt, war das alles andere als toll. Weder für Sie noch für mich.
Jetzt komme ich zu dem Tag, an dem bei uns alles anders wurde. Auch unterscheidet sich von nun an unser Weg im Vergleich zu dem von Euch, Anja und Markus. Was ab da passierte, geschah unfreiwillig und nicht wie bei Euch durch vorher geführte Gespräche.
Im Mai 2007 machten Ilona und ich eine Woche Kurzurlaub auf Mallorca. Dazu hatten wir uns aufgrund eines Superangebotes kurzfristig entschieden. Das Hotel war schön, aber langweilig. Auch im Ort Cala Ratjada war nicht viel Betrieb. Wir mögen keinen Partyurlaub, aber so einsam mußte es dann auch wieder nicht sein. Am dritten Abend unseres Kurz-Urlaubs wollte Ilona dann auch nicht mehr weitere Versuche unternehmen, im Ort irgendwo eine Pinte zu finden, in der etwas los ist. Nach dem gemeinsamen Abendessen, tranken wir noch ein Bier, Ilona einen Glas Rotwein, an der Hotelbar. Da das Hotel sehr schwach belegt war, gesellten sich auch an der Bar gerade mal zwei ältere Paare und zwei Frauen ebenso älteren Jahrgangs dazu.
“Ich bin heute etwas müde, Du kannst ja alleine noch los”, meinte Ilona zu mir. So kam es dann auch, und ich versuchte mein Glück mit der Suche nach einer urigen Bar, in der wenigstens ein bißchen spanische Urlaubsatmosphäre vorhanden ist, aufs Neue. Meine Frau würde ohnehin gleich auf Hotelzimmer gehn, sich den Fernsehapparat einschalten und etwas lesen. Bestimmt hatte sie sich unseren Last-Minute-Urlaub etwas anders vorgestellt gehabt. Ich allerdings auch! Vielleicht fand ich ja doch noch irgendwo in einer Seitengasse etwas typisch Mallorquinisches, und nicht die von Deutschen gepachteten Kneipen, in denen wir die letzten beiden Abende schon mehrfach vorbei gelaufen waren. Außer den Wirten und einer Handvoll dickbäuchiger Touristen, die sich lautstark bei deutschem Cerveza miteinander unterhielten, fand ich auch diesmal nichts Ansprechenderes. Hatten wir uns eine falsche Ecke auf Mallorca für unseren Urlaub ausgesucht gehabt? Oder war es überall Mitte Mai auf der Insel so ruhig?
Vorbei an einer österreichischen Bar mit dem Namen “Zum Schluchtenscheißer”, an den ich mich heute noch erinnere, setzte ich mich dann doch noch an einer der vielen freien Tische einer anderen Kneipe. Im kurzen Gespräch mit dem deutschen Wirtspaar, erfuhr ich dann auch, daß im Mai hier nie viel Betrieb wäre. Zurzeit wäre es noch schlimmer als vorher. Die Deutschen blieben aus. Das freundliche Lächeln der Kneipenbesitzer wirkte etwas gequält auf mich. Ich konnte den beiden auch nicht sagen, daß ich mich vor dem Urlaub nicht richtig informiert hatte. Cala Ratjada = Hochburg deutscher Urlauber. Oh Gott, oh Gott, hätte ich das gewusst, wäre ich garantiert nicht hierhin geflogen. Ich suchte nicht nach Deutschen im Urlaub, sondern nach etwas Ursprünglichem, nach Spaniern und Tappas. Letzteres aber nicht von einem Paar aus Detmold zubereitet und serviert.
Sollte ich mir jetzt sinnlos einen reindröhnen und mich nachher berauscht neben Ilona ins Hotelbett schmeißen?
Ich entschied mich nach drei Gläsern Bier dafür, halbwegs nüchtern ins Hotel zurückzukehren. 22.30 Uhr war es, als ich unser Hotelzimmer betrat. Das Bett leer, keine Ilona da. Auch nicht unten an der toten Hotelbar, an der ich kurz zuvor ohnehin schon vorbei gelaufen war. Hatte sich meine Frau etwa doch noch auf die Suche nach mir gemacht gehabt?
Doch so kannte ich sie gar nicht. Ohne mich daüber zu informieren, oder wenigstens eine Nachricht für mich zu hinterlassen, würde sie sie einfach so verschwinden. Vielleicht sitzt Ilona ja doch irgendwo unten?
Ich mache mich auf die Suche, nochmal vorbei der der Hotelbar, an der ein Paar sitzt, sonst niemand. Draussen am noch beleuchteten Pool ist kein Mensch zu sehen. Das Hotel umrundet, weiter auch keine Menschenseele…
Sind wir aneinander vorbei gelaufen?
Ich sitze auf dem noch unbenutzten Doppelbett in unserem Zimmer. Jetzt gehen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Noch nie zuvor war meine Frau ohne wenigstens eine Nachricht zu hinterlassen, weggeblieben. Gestritten hatten wir uns auch nicht. Ist sie einfach mit irgend einem Hotelgast losgezogen, der sich im Ort besser als ich auskennt? Wenn dem so wäre, weshalb finde ich von ihr keinen Zettel. Auch am der Hotelrezeption hatte man nur mit den Schultern gezuckt, als ich gefragt hatte, ob dort jemand etwas vom Verbleib meiner Frau weiß. Sämtliche Möglichkeiten für das absonderliche Verschwinden von Ilona gedanklich durchgespielt, mache ich mich nochmal auf den Weg vom Hotel in Richtung Ortszentrum. Inzwischen schon nach 23.00 Uhr, hat sich am mageren Betrieb in den Bars nichts geändert. Dadurch ist für mich alles gut überschaubar, und ich würde schnell feststellen können, wenn Ilona sich irgendwo unter den wenigen Gästen aufhalten würde. Meine Suche bleibt erfolglos. Und wieder auf den Rückweg ins Hotel gemacht, weiß ich gar nicht mehr, was ich denken soll. Zu der Sorge um meine Frau, gesellt sich in mir Verärgerung über ihr Verhalten. So lange ich aber nichts sicher weiß, wirbeln in mir die Gefühle hin und her. Wieder auf unserem Bett liegend, schießt mir urplötzlich eine Phantasie durch den Kopf, die mich erregt, so daß mein Glied zu pochen beginnt: Steckt in meiner Frau etwa gerade ein fremder Schwanz? Irgendwo in einem der Hotelzimmer?
So etwas hatte sie noch nie gemacht, zumindest weiß ich nichts davon. Diese Vorstellung ist für mich quälend und erregend zugleich. Ich wichse meinen Schwanz, spritze ab, und schlafe irgendwann ein…
Es muß etwa sechs Uhr morgens gewesen sein, so schätzte ich später beim Duschen, als ich eine zärtliche Hand an meinem Glied fühlte. Noch im Halbschlaf war es steif geworden und wurde zum zweiten Mal in dieser Nacht gewichst. Nur diesmal von Ilona, die bekleidet wie gestern nach dem Abendessen neben mir lag, und mir dabei ins Ohr flüsterte: “Na komm schon, Du magst das doch.”
Was war mit ihr passiert, so hatte sie noch nie beim Sex mit mir geredet? Handjobs waren die letzten Monate nur noch das an Sex gewesen, was zwischen uns passiert war. Und auch heute wieder, nur diesmal ungewohnt und irgendwie anders. Ich gebe mich der leidenschaftlich ausgeführten Schwanzmassage von Ilona hin, ohne zu ahnen, daß ich ab diesem Moment zu ihrem devoten Ehewichser, ganz so wie Du, Markus, werden sollte.
Ich frage nicht, wo so jetzt erst herkommt, sondern genieße das Abmelken an diesem Morgen unendlich. “Spritz jetzt ab, Du geile Sau!”. War das meine Ilona, über deren Lippen diese ungewöhnlich derben Worte kommen? Ihr Gesichtsausdruck ist ernst, natürlich ist das meine Ehefrau. Ich kann es kaum fassen, aber spritze ob dieser ungewöhnlichen Situation tatsächlich auf ihr Kommando ab.
Schwer atmend, als hätte ich soeben einen 200-Meter-Sprint hinter mich gebracht, liege ich auf dem Bett. Ilona wischt mir mit einem Handtuch den Samen vom Schwanz, den Eiern und meinem Bauch. “Wir müssen reden”, höre ich sie sagen. Spätestens jetzt bin ich mir sicher, daß meine Frau die Nacht mit einem anderen Mann verbracht hat. Steht nun die Trennung bevor? War das eben ein Handjob als Abschiedsgruß für mich?
Oder sollte ich ihren Seitensprung, wie er in vielen Ehen mal vorkommen kann, einfach verzeihen?
Wir entscheiden, nach dem gemeinsamen Frühstück am Pool über alles zu sprechen. Ich habe keinen Appetit, aber würge ein Marmelade-Brötchen rein. Ilona sagt nichts, sie schaut mich ab und zu nur lächelnd an. Ich schaue mich im Speisesaal um. Habe ich die Tage zuvor einen Mann übersehen, der heimlich mit meiner Frau geflirtet hat? Jeder, der mal zu unserem Tisch schaut, ist mir plötzlich verdächtig. Wie konnte ich nur so blind gewesen sein? Meine kleine Frau (158 cm) mit ihrer dunklen Kurzhaarfrisur, ihrem schönen Hinterteil und den kleinen Tittchen deren steife Brustwarzen durch das gelbe Top scheinen, ist für mich plötzlich viel attraktiver anzusehen, als es zuvor der Fall war. Glasklar: So eine Frau will jeder Mann ficken. Nur dafür hatte ich jeden Instinkt verloren gehabt. Und da war wieder mein Gefühl, ganz so wie am ersten Tag. Ich sehe wieder ihr strahlendes Lächeln, sie ist so sexy!!! Was war mit mir, was mit ihr los, was war mit ihr passiert?
“Mit ihm habe ich geschlafen, aber es ist nicht so wie Du denkst.” Ilona sieht während sie das sagt, zu einem Typ, der auf der anderen Seite des Pools liegt. “Und ich will es mit ihm heute wieder tun. Wenn Du willst, kannst Du ihn jetzt kennenlernen”. Bums, das hatte gesessen. Ist es normal, daß eine Ehefrau ihrem Mann so etwas einfach sagt? Soll ich jetzt ausflippen, durchdrehn, ihr eine Szene machen? Was ist da los, mir wird schwindelig, träume ich gerade, oder ist das jetzt wahr?
Der Typ, Ilona stellt ihn als Manfred vor, ist verheiratet, aber ist eine Woche solo und wie wir, hat er diesen Last-Minute-Urlaub gebucht. Er kommt zu unserem Liegeplatz gelaufen. Er ist schlank und macht einen sportlichen Eindruck. Wieso war er mir vorher nicht aufgefallen? Weil er rein äußerlich ein Durchschnitts-Mann ist, der sich durch nichts von anderen abhebt? Hatte ich geglaubt, meiner Frau könnten nur besonders gut aussehende Männer gefährlich werden? Ich weiß gar nicht mehr, über was wir Drei an diesem Vormittag alles geredet hatten. Zuviele Gedanken kreisten in mir, ohne daß ich alles, was jetzt passierte richtig einordnen konnte. Wir reden erst gar nicht über die vergangene Nacht, in der meine Frau sich einen Seitensprung erlaubt hatte. Nein, ich will es auch gar nicht mehr wissen. Das ist alles nicht wahr! Manfred hat sich ein großes Strandtuch mitgebracht, zerrt eine der freien Liegen direkt neben meine Frau, legt sich hin und streichelt über ihre Arme, als wäre nicht ich, sondern er ihr Ehemann. Ilona tut so, als würde sie gar nicht merken, daß ein anderer Mann sie berührt. Ich bin wie betäubt, als wir morgens um 10.00 Uhr an die Poolbar laufen. Auch im Urlaub für mich ungewohnt, so früh schon ein Bier zu trinken. Ilona, Manfred und ich prosten uns zu. Das eiskalte Bier aus dem Halbliter-Glas mit einem Schluck zur Hälfte geleert, verstärkt sich das dumpfe Gefühl in mir. Ich scheine in einem Film Schauspieler und Zuschauer zugleich zu sein. Es ist alles so unwahr und schmerzhaft real zugleich. Manfred macht einen symphatischen Eindruck auf mich. Ilona sitzt zwischen ihm und mir auf einem Barhocker. Und wieder streichelt er sie, diesmal über ihre Schenkel. Immer wieder…
Ich tu so, als würde ich es nicht sehen. Das zweite Bier zeigt nun weiter Wirkung. Ich fühle mich lockerer, aber immer noch als wäre das jetzt alles nur ein Film, der nach 90 Minuten zu Ende ist, und alles seinen normalen Lauf nehmen würde. Doch es kommt anders. Die Zeit vergeht wie im Flug, ich habe schon das dritte Bier in mir, als wir uns entscheiden, auf unser Zimmer zu gehn. Manfred geht mit, ich weiß nicht warum, oder doch?
“Willst Du sehen, wie es gestern für mich war?”. Hat sich Ilona über Nacht zur läufigen Hündin verwandelt, oder sorgt das Bier auch bei ihr für eine Hemmungslosigkeit, wie ich sie von ihr überhaupt nicht kenne?
Ilona zieht vor den Augen von Manfred und mir Strapse und schwarze Halterlose an. Ich glaube meinen Augen nicht zu trauen. Sie hat sogar ihr nuttiges Outfit, welches sie vor Jahren mal gekauft hatte, mit in Urlaub genommen. Hatte sie das alles vor unserer Reise schon geplant gehabt?
“Nimm doch Deine Videokamera”, sagt sie lächelnd zu mir, während sie sich aufs Bett legt, ihre Beine spreizt und Manfred sich sofort an der Muschi meiner Frau zu schaffen macht. Nein, einen Dreier will Ilona nicht. Nicht mit mir, das war nun auch geklärt.
Ich halte mit der Videokamera drauf so gut ich kann. Zittere ich? Mein Ständer in der Badehose zuckt auf, als der harte Penis von Manfred ohne Kondom in die Möse von Ilona dringt.
“Du hast heute ja schon abgespritzt, mein Lieber”, sagt meine Frau noch in meine Richtung, und kümmert sich ab dann überhaupt nicht mehr um mich.
Das meine lieben Freunde fremdgefickter Ehefrauen, war der Beginn unseres ganz neuen Ehelebens. Wir haben seither noch viel mehr zusammen erlebt. Und wortwörtlich nur zusammen, nicht getrennt. Meine Frau machte mich zu dem, was ich sowieso schon immer war: Einen devoten Wichser, der froh sein kann, wenn ihn seine Frau ab und zu entsaftet. Ich bin immer dabei, meistens mit der Kamera, wenn Ilona es mit einem anderen Mann treibt. Einen festen Liebhaber möchte sie nicht. Sie benötigt die Abwechslung, wie sie selbst sagt. Wie alles und mit wem wo weiter ging, werde ich nach und nach berichten. Es macht mich sehr an, wenn andere Paare und Männer sehen, was für eine Ehehure meine eigene Frau heute ist.
Carsten”
Das von Carsten in seinem Erlebnisbericht angesprochenende Video, können Cuckoldwelt-Mitglieder ab sofort ansehen. Herzlichen Dank für diese tolle Beschreibung, die Fotos und Videos nochmal an dieses Paar.
Viele der beschriebenen Gefühle kommen mir sehr bekannt vor. Eben aus meiner eigenen Ehe mit meiner heutigen Ehenutte. Ich weiss nicht, ob ich so wie Du, Carsten, die Situation bzw. den Seitensprung meiner Frau im Urlaub hätte ertragen können. Ich bin auch schon sehr gespannt darauf, wie es bei euch weiterging. Bestimmt habt ihr, als ihr ganz alleine wardt, doch noch über das alles geredet? Oder hast Du Dich einfach in Dein geiles Schicksal gefügt, ohne mit Deiner Frau über Einzelheiten zu sprechen?
Alles Liebe, Geile und Gute euch!
Euer Cuckold Markus
Vom Bull zum auf Nylons wichsenden Cuckold.
Hallo Anja,
ein Hallo an Dich und deinem Mann, bzw. Bull. Ich bin neu bei Euch und finde es sehr schön bei Euch. Meine Bekannte heißt Karin, sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann (13×4cm) zusammen. Ich habe Karin in einem REWE-Laden gesehen, sie trug damals braune echte Nahtnylons. Da ich ein Nahtnylonfanatiker bin, habe ich sie dann auf dem Parkplatz angesprochen. Karin gabe mir sehr dominat zu verstehen, das sie nur Männer mit sehr großen Schwänzen bevorzugt, da ihr Mann sehr klein gebaut ist. Ich selber bin ziemlich gut gebaut, und hatte die Gelegenheit nach betrachten ihrer Nahtnylons im Auto meinen steifen Schwanz zu zeigen.
Fazit: ich durfte auf ihre Nahtnylons eine Ladung Sperma abspritzen. Wir sahen uns nun öfters, da Karin zu ihren Mann sagte, das sie eine Putzstelle gefunden hat, um ein wenig die Rente aufzubessern. Die Putzstelle die nur ein Scheintrug war, war natürlich bei mir. Da Karin sich gerne nuttig anzieht, habe ich mit der Zeit sehr viele nuttige Dessous gekauft. An einem Freitag-Abend hat sie mich nach Essen-Innenstadt ins Merriod-Hotel bestellt, sie wollte in einem Hotelzimmer von mir gefickt werden, ich war natürlich Feuer und Flamme. Als ich dann auf das mir zugesagte Zimmer kam, erschrack ich wie verrückt, bei ihr stand ein gut 190cm größe Portorikaner, sehr muskulös, mit einem hängenden Riesenschwanz, ich konnte meine Augen von diesen Teil erst nicht wegnehmen. Karin sagte mir, das ist Raoul aus Porto Rico, er hat dort im Hotel gearbeitet. Karin sagte, mein lieber Horst, du hast einen sehr geilen großen und dicken Schwanz, nun schau dir mal Raouls Rohr an wenn er steht. Schon nur von reden bekam Raoul einen so große Latte, das ich wirklich dachte wo geht das Ding hin. Da Karin ihn sehr genau vermessen hatte, vor meiner Zeit, sagte sie zu mir, das sind echte 28,7 x 7,6 cm. Ich sagte darauf hin, ja das kann ich sehen.
Was dann kam war der Hammer, ich war nicht eifersüchtig als Raoul Karins sehr große Hängebrüste massierte, leckte und mit seinem dicken Schwanzschaft schlug. Ich wollte gerade meinen sehr harten Schwanz herausholen, da sagte Karin zu mir, du läßt dein Riemen in der Hose, du schaust nur zu, wie ich regelroß abgefickt werde. Liebe Anja, es war der Wahnsinn, was dieser Riesenschwanz mit der Karin gemacht hat, glaube mir bitte, ich habe noch nie gesehen, wie ein Schwanz so eine Menge von Sperma abschießen kann, auch die Weite seines Samenstoßes waren weit über 1,50 Meter. Beide erzählten mir, das sie schon eine längere Zeit miteinander ficken, auch davon weiß Karins Mann nichts, wenn Karin in die Stadt zum schoppen fährt und Raoul hat Hoteldienst, wird sie an diesen Tag sehr stark vollgespritzt. Raoul der wirklich super deutsch spricht, sagte mir das er sehr gerne ältere Damen mag, und noch wenn er aufgrund seiner Schwanzgröße beim ficken der Lady angeschaut wird.
Letzte Woche durfte ich nachdem Karin von Raoul auf die Hängetitten besamt wurde, ihre Nähte der Nylons vollwichsen, was ich auch sehr geil fand, da Raoul zuschauen mußte und seinen Riesenhammerschwanz wichsen mußte. Ich hatte live vorher noch nie so einen großen und dicken Schwanz gesehen, das ist schon eine sehr beachtliche Größe.
So ist nun Karin meine Fickfreundin, aber nur wenn Raoul nicht da ist, ansonsten darf ich nur zuschauen und nicht dabei wichsen. Aber meistens darf ich dann wenn ich sie nach Hause fahre noch ihre Nahtnylons, oder ihre Netzstrumpfhose vollspritzen, was ich natürlich sehr gerne mache.
Schön das ich bei euch sein darf, ich werde öfters von Karin berichten.
Gruß Horst
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Wenn seine Frau angepinkelt wird, muss Cuckold den Lover-Schwanz halten.
Es ist soweit: Sabrine schläft "fremd"!
Zubereitung von selbst gesammelten Muscheln unter widrigen Umständen.
Einmal Frankreich und zurück. Auf heisser Reise mit Sabrine und Karlissimo.
In darf in die mit Fremdsperma gefüllte Muschi meiner Frau eindringen.
Ehenutte melkt ihren Cuckold nur noch mit Kondom ab!
Und wieder erreicht mich ein Erlebnisbericht von einem Paar, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Ausserdem habe ich jetzt, wo meine eigene Ehenutte wieder mal in den Mai mit ihrem Lover tanzt bzw. fickt, jede Menge Lust und Zeit mich mit anderen fremdfickenden Frauen zu beschäftigen. Wenn leider auch nur theoretisch und wichsenderweise.
Es gibt sogar original Fotos der Ehenutte und ihrem Cuckold zu deren Beschreibung dazu. Allerdings musste ich die Gesichter von ihnen unkenntlich machen, was in Bezug auf unser sehr pikantes Thema allzu verständlich ist. Sabrina und Peter sind beide 33 Jahre alt und leben das Cuckolding seit drei Jahren. Ihr Werdegang erinnert mich sehr an den von Anja und mir. Zunächst begann man auch “nur” mit Kontaktversuchen zu partnertauschwilligen Paaren. Schon beim ersten intimen Zusammenkommen mit einem Pärchen stellte Peter für sich fest, dass er gar nicht so das Interesse an Geschlechtsverkehr mit einer anderen Frau hat. Vielmehr erregte es ihn zuzusehen und zuzuhören, wie seine hübsche, dunkehaarige Frau Sabrina von dem anderen Mann genommen wird.
In einem anschliessenden Gespräch an ihren ersten Partnertausch, einigte man sich darauf, einen Liebhaber für Sabrina zu suchen, der kein Problem damit hat, wenn ihr Mann nur als passiver und vielleicht auch wichsender Zuschauer dabei ist, wenn er mit seinem Liebespfahl in ihren Sch0ß einfährt.
Wie und was im Einzelnen alles passierte bis Peter zum Cuckold wurde, der heute von seiner Frau nur noch mit übergestreiftem Kondom abgemolken wird, und dabei ihre Muschi lecken darf, will uns in diesem Fall die Ehehure selbst noch ausführlich aus ihrer Sicht beschreiben. Na da bin ich mal mächtig gespannt, was das fremdschwanzgeile Luder uns noch berichten wird. Es ist selten genug, dass Frauen von Cuckolds sich schreibenderweise bei uns einbringen. Ihre Cuckis sind da viel fleissiger, wobei ich verstehe, wenn die allermeisten Ehenutten sich lieber mit dem realen Liebesleben beschäftigen, als uns mit Wichsvorlagen zu beglücken. Das tun glücklicherweise ihre (Ehe-) Partner umso mehr.
Von dem oft früh abspritzenden und nicht sehr groß geratenen Pimmel ihres Lebenspartner hält Sabrina heute nicht mehr viel, wie sie sehr direkt in der ersten Mail an Anja und mich mitteilte. Auch sie hat einen gut bestückten Lover kennen gelernt, der ihre Ehemöse für sein recht dickes und hartes Glied dehnte. So rasch kann es gehn, ich weiss es ja aus eigener Erfahrung, dass die eigene Frau Sex nur noch mit Männern die über einen gewissen Mindestdurchmesser verfügen, bevorzugt.
Auch anal wurde sie durch ihren Lover erstmals eingeritten. Ihr Mann Peter staunte darüber nicht schlecht, wo sie sich ihm und seinem eigentlich für den analen Einsatz gut geeigneten, dünnen Schwanz immer verweigert hatte.
Einen heissen Tanz in den Mai, auch wenn er vom Wetter wohl nicht so dolle werden soll, wünscht euch
Euer Cuckold und Ehewichser
Markus
P.S. Wäre eine kleine, feuchtfröhliche Feier für all die, die ihre eigene Ehefrau noch nicht haben fremdficken sehen, eine gute Gelegenheit sie mal einem netten Kerl zuzuführen? Wer weiss, vielleicht lässt sich sie ja wenigstens von ihm bereitwillig befummeln. Das wäre doch schon mal was, oder?
Meine Frau erwischte mich im Korsett und mit Strumpfhose.
Wie schon in meinen Vorgeschichten angekündigt, komme ich heute zu dem von mir nicht geplanten Outing meiner Frau gegenüber. Sie hat zwar einen festen Liebhaber und lässt mich an ihrem Glück teilhaben indem ich ihre mit fremden Sperma gefüllte Fotze regelmässig auslecken darf. Von meinem Faible für getragene Damenwäsche ahnte sie jedoch nie etwas. Irgendwann wollte ich sie mal davon unterrichten, aber ganz langsam und vorsichtig. Ich wollte sie damit nicht überrumpeln und fürchtete auch, daß sie sich angwidert von mir abwenden könnte.
Vorab möchte ich nochmal erklären, daß ich keine Schwuchtel bin und auch kein Transvestit. Ich fühle mich wohl in meiner Haut als Mann. Männer in Frauenkleidern finde ich nicht erotisch. Auch wenn ich selbst Damenunterschwäsche manchmal anziehe, macht mich mein eigener Anblick im Spiegel nicht geil. Geil hingegen macht mich das Gefühl von Damenkleidung auf der Haut, die zuvor von echten Frauen getragen wurde. Auch der Körpergeruch dieses Frauen turnt mich an. Ich onaniere mit der Wäsche fremder Damen und auch meiner eigenen Frau bis heute noch wie sich eben die Gelegenheit ergibt.
So auch an einem Samstag am frühen Abend. Meine Frau war wie so oft am Wochenende zu ihrem Lover gefahren, der rund 50 Km von uns entfernt wohnt. Er ist Alleinstehend und kann somit auch problemlos meine Frau zu sich ins Haus einladen.
Für mich sind die Ausflüge meiner Frau gleich aus zwei Gründen sehr geil: 1. Darf in noch in der gleichen Nacht erwarten, daß sie mit ihrer spermagefüllten Möse auf meinen Mund sitzt und 2. kann ich mich in der Wartezeit meinem Fetisch, von dem sie lange nichts wusste, widmen.
Diesmal schlüpfte ich in ein enges, weisses Ganzkörper-Mieder das eine Nachbarin entsorgt hatte. Auch ihre naturfarbene Strumpfhose lag dabei, so daß mir auch diese, nachdem ich ausgiebig den Duft ihrer Weiblichkeit aus dem Zwickel eingeatmet hatte, überstreifte. Alles passte mir prima, denn die Endfünzigerin ist etwas füllig mit schönen weiblichen Kurven die sie stets durch Mieder und auch gut formenden Büstenhaltern zu betonen versteht. Trotz ihrem reiferen Alter sieht die Dame noch recht attraktiv aus, und hat einen runden großen Busen, den ich im Naturzustand leider nie zu Gesicht bekam. Heute konnte ich mir jedoch gut vorstellen wie ihr schwerer Busen hängt, den sie in die großen Schalen des Korsetts zwängt. Nun spürte ich das tolle Material, das viele Monate ihren Körper formte, auf meiner Haut. Was für ein erregendes Gefühl, was für ein Duft von der Frau vermischt mit ihrem Parfüm und der Körperlotion, den ich jetzt noch wahrnehmen konnte. Die gepflegte Dame war mir in diesem Moment ganz nah, so wie immer wenn ich die Kleidung fremder Frauen für meine Zwecke “missbrauche”. Die hauchfeine, sehr elastische Strumpfhose umschmeichelte meine Füße und die Beine hinauf bis zum Beinabschluss des Mieders. Ich begann die Frau zu streicheln, ihre Titten, ihren Bauch hinab bis zu der Stelle wo vier Haken zum öffnen oder schliessen im Schritt des Korsetts angebracht sind. Genau dort, wo normalerweise die Fotze der gepflegten Dame warm und feucht und gut verpackt sitzt. Heute wartet dort mein harter Schwanz dem durch das sehr eng anliegende Mieder das Blut abgedrückt wird. Ich musste meinen wichserfahrenen Penis aus seinem Gefängnis befreien. Doch so weit sollte es nicht kommen, denn plötzlich hörte ich wie sich der Schlüssel in der Haustür drehte und schon ein “Ich bin schon wieder da…” von meine Frau ertönte. Oh Gott, wie peinlich, es war unmöglich jetzt noch etwas zu verbergen. Und da stand sie nun auch schon mit weit geöffneten Augen. Meine Larissa musterte mich mit ungläubigem Blick, der Moment kam mir wie Stunden vor, sie drehte sich um und sagte beim Hinauslaufen “Was bist Du doch für ein Schwein”. Bums, war das das Ende meiner zweiten Ehe? Heiss und halt liefen mir die Schauer den Körper rauf und runter. Meine Geilheit hatte sich in einer Sekunde im Nichts aufgelöst. Mein Schwanz war zum größeren Kitzler klein geschrumpft. Was kann ich meiner Frau jetzt noch erklären? Nur die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
“Was machst Du mit diesem altmodischen Mieder, wo hast Du das Zeugs überhaupt her?” Larissa stand mit den Händen auf ihren Hüften abgestützt wieder vor mir. So streng hatte ich sie noch nie dreinblicken sehn. Ich versuchte mit einer Gegenfrage auszuweichen: “Wieso bist Du schon da. Hat er (ihr Lover) Dich etwa versetzt?”
“Wir wollten mit Dir zusammen Essen gehn, aber das kannst Du Dir jetzt abschminken.”
Es blieb mir nichts anderes übrig als ihr nun einfach von meinen schweinischen Phantasien und Machenschaften zu erzählen. Sie blieb während ich mich wegen meinem Faible outete, rührunglos vor mir stehn und musterte mich dabei immer wieder von oben bis unten. Ich musste in diesem Moment mehr als lächerlich auf sie wirken. Wie gerne hätte ich das Korsett und die Strumpfhose der Nachbarin von meinem Körper weg gezaubert.
“Willst Du eine Frau sein?”. Auf diese Frage, die sie zwischen meine Erklärungsversuche streute, reagierte ich entrüstet mit einem “Auf gar keinen Fall, es ist nicht so wie Du denkst…”. Wer jetzt glaubt, meine Geschichte geht sehr erotisch weiter, den muss ich leider enttäuschen. Ich war an diesem Abend der große Verlierer. Es sollte nie mehr zwischen uns so sein wie es einmal war. Gleichzeitig war ich aber erleichtert, denn unser ausführliches Gespräch – meine Frau sagte teleonfisch das Abendessen mit ihrem Freund ab – brachte uns beiden etwas. Ich wurde die Tage darauf nicht mehr durch ihre zarten Hände abgewichst. Auch die nächsten Wochen vergingen, ohne dass meine Frau noch einmal mir ihre fremdbesamte Muschi zum ausschlürfen über meinen Mund halten würde. Ich war nur glücklich darüber, sie weiterhin als Ehefrau an meiner Seite haben zu dürfen. Wochenlang ging sie mit keinem Wort auf diesen für mich so peinlichen Vorfall ein.
Zwischenzeitlich hatte ich auch alle meine gesammelten Fundstücke, also Strumpfhosen, Mieder, Korsetts und Slips endgültig in den Müll geschmissen gehabt. Mir war die Lust vergangen. Nie mehr sollte mich meine Frau in weiblicher Unterwäsche zu Gesicht bekommen. Das hatte ich mir geschworen. Wie peinlich, aber auch wie ekelhaft musste mein Anblick für sie gewesen sein. Nein, so etwas würde mir nicht mehr passieren.
Doch ich hatte die Rechnung ohne meine Frau gemacht. Sie machte mich zu ihrer lesbischen Freundin und zu einer Sissy. Wie es dazu kam und wie ich heute damit lebe, daß werde ich in meinem nächsten Bericht schildern. Ich darf seither nur noch die Strumpfhosen anderen Frauen beschnüffeln und anziehn, die sie selbst auswählt. Ich muß Mieder und Corsagen tragen, wenn sie nach einem Treffen mit ihrem Freund wieder nach Hause kommt. Meinen Schwanz muss ich mir wegdenken, er spielt keine Rolle mehr in unserer Partnerschaft. Und trotzdem habe ich meine Frau zu befriedigen. In meiner neuen Rolle als Sissy und lesbische Freundin.
……………………………………
Anmerkung Ehenutte Anja: Die Geschichte ist plus einem Videoclip das seine Frau beim Reiten auf dem Liebespfahl ihres Lovers zeigt, auch im Mitgliederbereich zu sehen. Klick hier!
Meine Frau von Pornodarsteller zur Ehehure eingeritten.
Erlebt und geschrieben von Cuckoldbaer:
Auch ich bin schon lange ein echter Cuckold, 45 Jahre alt und in zweiter Ehe seit zwei Jahren mit Maike verheiratet. Probleme mit dem Altersunterschied hat weder sie noch ich, was man von einigen Leuten in unserem direkten Umfeld leider nicht behaupten kann. Sie ist nämlich erst 24 Jahre alt, doch wir lieben und verstehen uns bestens. Kennengelernt hatte ich meine heutige Frau im Urlaub auf Malle. Schon am Flughafen kam ich mit ihr ins Gespräch. Wie wohnten zwar nicht im gleichen Hotel, das wäre etwas sehr viel glücklichen Zufalls gewesen, aber nicht weit voneinander entfernt. Ab dem ersten Urlaubstag trafen wir uns täglich am Strand. Ihr zauberhaftes Lächeln und die Art wie sie mir in die Augen sah, gaben mir den Mut, ihr abends an der Hotelbar etwas näher zu kommen. Ich hatte nie geglaubt bei einer so viele Jahren jüngeren Frau noch anzukommen. Erst recht konnte ich es mir nicht vorstellen, eine feste Verbindung mit so einem Kücken einzugehn.
Ich muss von Sinnen gewesen sein, als ich dieser Frau an der Bar mit einer Hand unter ihr Top griff und zärtlich ihre nackte Haut streichelte. Sie liess es zu und wie man sich denken kann, landeten wir an diesem Abend auch miteinander im Bett. Und was soll ich Euch sagen, während ich mit meinem Pimmel in ihrer engen Spalte steckte, fragte ich sie ob sie auf große Schwänze steht. “Ich mag es, wenn ein Mann untenrum gut gebaut ist”. Diese Antwort brachte mich umgehend zum Abspritzen. Ich war schon immer ein Schnellspritzer, aber in diesem Moment hatte ich meinen persönlichen Rekord gebrochen. “Ich bin noch nicht gekommen. Lecke bitte meinen Kitzler!” war die Reaktion auf meinen vorzeitigen Samenerguss. So besorgte ich es meiner Urlaubsbekanntschaft noch mit meiner Zunge. Doch viel überraschender und aufgeilender als ihre Direktheit, waren für mich die intimen Gespräche die nach unserer ersten Bettgeschichte folgen sollten.
Meiner Vorliebe für Frauen die sich von anderen, möglichst gut bestückten Männern gerne ficken lassen, kam Maike rasend schnell entgegen. Wir unterhielten uns über unsere gemeinsamen Phantasien und auch über männliche Pornodarsteller mit riesigen und fettfleischig-harten Schwänzen. Meine neue Freundin fickte sich selbst mit zwei Fingern vor meinen Augen in ihr glatt rasiertes Fötzchen und sprach dabei auch von ihrer Lust mal in einem Pornofilm mitzumachen. Nach ihrem Höhepunkt wieder etwas entspannter, erzählte sie zu meiner Enttäuschung dann aber immer, dass es nur um erotische Phantasien gehe. Alleine aus gesundheitlichen Gründen könne sie sich nicht vorstellen in einem Porno mitzumachen.
Einige Monate später, sie war zwischenzeitlich zu mir in die Wohnung gezogen, kam es aber dann doch anders. “Wie wäre es denn mit einem Casting, bei dem Du ganz alleine mit einem Pornodarsteller bist und er Dich vor einer Kamera in allen Stellungen durchfickt. Und das nur mit Kondom?”
Ja, ich wollte meine künftige Ehefrau zur fremdfickbaren Ehehure einreiten lassen. Nicht nur in unseren gemeinsamen Phantasien, sondern real vor meinen Augen. Ich wollte ein Video davon haben, damit ich so oft wie nur möglich auch später noch sehen kann wie Maike unter den harten Stössen eines fremden Mannes zum Orgasmus kommt, wie sie seufzt, jammert, stöhnt… wie am Ende Fremdsperma auf ihren weissen Titten mit ihren gepiercten Brustwarzen landet.
Und dieses Video, das wir manchmal gemeinsam und ich sehr oft alleine beim Onanieren ansehe, gibt es heute tatsächlich. Und es soll bestimmt nicht das Letzte gewesen sein, da sind meine Maike und ich uns sehr sicher. Wir haben ein nettes, kleines Team gefunden, zu dem wir heute noch einen guten Kontakt haben. Wir können diese Jungs nur weiter empfehlen, bei XXXXXXX (=derzeit nicht erreichbar, aber das Video wird sehr bald auch in unserem Mitgliederbereich zu finden sein!) findet man den direkten Kontakt zu ihnen.
Und ich habe heute eine junge, bildhübsche Ehehure mit der ich meine Cuckoldneigung hemmungslos ausleben kann. Es macht ihr nichts aus, dass ich immer viel zu früh abspritze, denn wir mögen es beide uns beim Onanieren gegenseitig aufzuheizen. Daraus haben wir fast schon einen Fetisch gemacht. Nur anders als zum Beispiel ihr, Anja und Markus, wollen wir auf regelmässigen Geschlechtsverkehr miteinander nicht verzichten. Und manchmal gibts für Maike auch einen Lover, der es ihr in meiner Anwesenheit so richtig gut besorgt beim GV. Auch darf ich dabei onanieren, allerdings mische ich nie selbst mit. Meine Frau soll den anderen Mann, den wir ja nicht bei uns wohnen haben, in diesen Stunden ganz alleine für sich geniessen können.
Nun suchen wir einen Mann, der sich im Gegensatz zu dem aktuellen Hausfreund vor eine Kamera traut. Dein Gesicht wird bei den Aufnahmen nicht gezeigt. Du solltest aber älter als 29 Jahre alt , einen dicken (muss nicht lang sein) Schwanz haben, gepflegt und gesund sein. Alles andere entscheidet die Sympathie bei Kontaktaufnahme. Ich bin als Cuckoldbaer hier (wie geht das eigentlich, Anja und Markus?) erreichbar, aber auf jeden Fall unter gleichem Benutzernamen bei Laienporno im dortigen Forum.
Mit geil-versauten Cuckold-Grüssen
Cuckoldbaer und seine Ehehure
P.S.: Wir haben keinerlei finanzielle Interessen, das sollte eigentlich selbstverständlich sein.









