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	<title>Sonnenweide.com &#187; Echt erlebt v. Usern</title>
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	<description>Cuckold und Wifesharer wissen was ihren Frauen gut tut.</description>
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		<title>Cuckold muss Fremdsamen von seiner Frau lecken</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 11:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echt erlebt v. Usern]]></category>
		<category><![CDATA[cuckold]]></category>
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		<category><![CDATA[ehenutte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenig später fickten beide meine Tanja, die unter den kräftigen Kolben verging. Sie schrie immer wieder bei gleichzeitig ausgeführten Stößen laut auf, ihren ersten Orgasmus hatte sie schnell, dem noch mehrere folgten. Es war geil anzusehen, wie sie unter den heftigen Stößen dahinschmolz, auch wenn die Stöße zum Teil sicher schmerzhaft waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Worte will ich zu Anjas herrlichen<strong> Schwanzclips</strong> schreiben, die nicht nur Frauen bzw. Ehenutten reizen, auch Cuckies werden durchaus angetörnt. Neid, vermischt mit Staunen und Begeisterung. Manchmal schien mir <strong>Anja zu hart und unerbittlich</strong>, ihre Urteile zu scharf, doch hat ein Cuckie sich nicht einzumischen oder Anja zu maßregeln, wenn es um ihre köstlichen Spielzeuge geht. Anja hat nun einmal einen „erlesenen“ Geschmack und da ich keineswegs mithalten kann, mische ich mich lieber nicht ein und sage:  Ihr Urteil ist unumstößlich!</p>
<p>Auch viele andere Clips sind eine Augenweide, die Sklavin, die in Passau <strong>zur gehorsamen Ehenutte eingeritten</strong> und dressiert wurde, ist mittlerweile sogar schon Vorbild für Günter und „seiner“ Tanja. Kaum ein Clip ist darunter, der nicht zur Nachahmung dienen kann.<br />
Nicht alles wird mir von beiden vorgeführt und darf ich miterleben, dafür erzählt mir Tanja ausgiebig von ihren Erlebnissen mit ihrem Lover.<br />
Pfingsten, so war ausgemacht, sollte unser Versuch enden,  inwieweit ich in der Lage bin zu akzeptieren, dass meine Ehehure Tanja drei Tage und Nächte in der Woche bei ihrem Lover Günter verbringen kann. In erster Linie war es ihr Vorschlag. Längst haben wir es in die Tat umgesetzt, diesen Termin zu verlängern. Ohne Zeitlimit.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-4162" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Ehehure auf dem Bett" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/10/fremdsamen1.jpg" alt="Ehehure auf dem Bett" width="280" height="246" />Dabei gab es Tage, eigentlich mehr Nächte, an denen ich mich verflucht habe, überhaupt auf diese Regelung eingegangen zu sein, manche Nacht fand ich keinen Schlaf und wünschte mir ihren Po an meinem Cuckieschwanz, ein unbändiges Verlangen spürte ich nach ihren Brüsten, ich sah sie schon im Traum über mir schaukeln und wie ich an den steifen Warzen saugen durfte.<br />
Und doch stimmte ich zu, als ich unter meiner knienden Ehehure lag mit dem Blick auf Günters Rüssel, als er ihn genüsslich und mit entsprechenden anzüglichen Bemerkungen in ihre Arschfotze stieß. Dieser Anblick brachte mich nahezu um den Verstand, <strong>ich leckte an ihren Schamlippen</strong> und saugte an ihrer Klit, trank dankbar Günters Saft, als er nach endlosem „Kampf“ seinen Schwanz spritzend aus ihrem After zog und mir in den Mund drückte. Ich stimmte darauf nur zu, als Tanja mich anlächelte und fragte, ob sie weiterhin drei Tage und Nächte in der Woche bei ihrem Lover verbringen dürfe.<br />
Ihr Beide könnt euch eine solche Trennung nicht vorstellen, bei den Lesern unserer Berichte ist kein Echo erfolgt, deshalb vermute ich, dass auch sie sich nicht vorstellen können, eine solche Vereinbarung zu treffen. Aber wer weiß? Vielleicht kommt doch noch eine Echo hierauf.<br />
Jedenfalls habe ich das Zusammenleben der Beiden akzeptiert, wenn sie auch nicht oft wegen der Besuche unserer Kinder drei Tage am Stück zusammen sein können. Tanja kommt sofort, wenn sich ein Kind ankündigt, sie gehen nun einmal vor, was im Übrigen Günter versteht. Das ist sicher nicht selbstverständlich. Er beneidet uns wegen unserer Kinder, er kennt sie von unserem Campingplatz, selber hat er keine. Das ist aber auch der einzige Punkt, den er an Tanja auszusetzen hat, sie ist zum Kinderkriegen zu alt!<br />
Das wäre wohl der Gipfel, Tanja von ihm schwängern zu lassen!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4163" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Fremdsperma aus der Muschi lecken" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/10/fremdsamen2.jpg" alt="Fremdsperma aus der Muschi lecken" width="280" height="215" />Nach wie vor ist es für mich als Cuckie mehr als reizvoll, <strong>meiner Ehehure beim Bumsen zuzusehen</strong>. Reizvoll ist kein Ausdruck, es ist ein Augenschmaus, ein triebhaftes Verlangen, ein Ausgleich zu meiner Schwäche. Jeder eindringende Schwanz in meine Ehenutte erregt mich und schmerzt mich zugleich, doch brauche ich diese Qual und Lust, weil ich gleichzeitig eine unbändige Gier verspüre zu wichsen. Dieses Leiden wird verstärkt, da ich sehe und fühle, wie sehr meine Hure nach dem Schwanz von Günter lechzt, sie hoffnungslos diesem Stier verfallen ist. Sie bettelt nach ihm, sie fordert ihn auf, ihr sehnsüchtiges Verlangen nach ihm zu stillen. Sie schreit nach mehr, nach festeren Stößen, ganz besonders in ihren Arsch. Ihr animalisches Lustgestöhne macht jeden Akt zu einem wilden Gerammel. Und die Ausdauer dieses <strong>Hengstschwanzes</strong>. Ich fasse es manchmal nicht, wie er sich im höchsten Stadium noch beherrschen kann, um sie noch mehr zu reizen, bis sie wahrlich unter ihm vergeht. Nur noch ein Röcheln ist zu hören, ein Keuschen, dazu immer wieder zittrige Liebesbeteuerungen, wenn sein Samen endlich tief in ihren Arsch spritzt.<br />
Nein, das hat sie mit mir nie erlebt, dazu war ich nie in der Lage, das konnte ich ihr nie geben, deshalb muss sie diese Empfindungen jetzt mit ihrem Lover erleben. Diese Sucht nach ihrem Lover, auch das Ficken mit mehreren Schwänzen gleichzeitig, diese  Ausgelassenheit, diese Hingabe, die <strong>leidenschaftlichen Küsse auf Mund</strong>, Fotze, Arsch oder Schwanz ist für mich eine Stimulanz, die ich nicht mehr missen möchte. Ich vergehe bei dem geilen Anblick, wenn sich ihre Lippen um den steifen Schwanz ihres Lovers legen, sie saugt und mit diesem Ungetüm liebevoll spricht, oder sie sich in den Armen liegen und ihre Zungen verrückt spielen. Das genieße ich und gleichzeitig werde ich schwermütig. Diese aufkeimende Traurigkeit kann ich jedoch überwinden, wenn ich in ihre Augen sehen kann. Verrückt, aber es ist so. Sie blickt mich immer wieder kurz an, aus trüben, verschwommenen Augen, aus denen perverse Lust leuchtet, aber ich schnappe auch um Verzeihung flehende Blicke auf, die mich zu liebevollen Reaktionen treiben. Ich halte eine Hand fest, küsse zart diese Hand, berühre mit der Zungenspitze sanft ihre Haut, oder ich flüstere ihr zu, dass ich ihren unsagbaren Genuss mitfühle und genauso auskoste.<br />
Genau das möchte ich erleben, immer wieder. Dieses Gefühl der Ohnmacht als Cuckie, abgeschrieben zu sein, wenn sie sich hingibt, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt, als sich diesen Fleischesfreuden hinzugeben. Manchmal glaube ich, diesen Körper meiner Ehehure gar nicht zu kennen, weil sie so aus sich herausgehen kann.<br />
Sie genießt ihn in vollen Zügen. Ihre Abwesenheit besonders in der Nacht ist für mich schmerzlich, aber eine erregende Kasteiung, niemals würde ich mir jedoch verbieten lassen zu wichsen.<br />
Na ja, für einen Tag ist es ein Spiel.<br />
Vor kurzem überraschten mich beide, als sie mir zwischen ihrem Bumsen erzählten, was sie sich ausgeheckt hatten. Sie gaben jedoch zu, beim Schmökern in Geschichten aus dem Internet auf diverse Cuckie-Geschichten gestoßen zu sein, die ungemein geil gewesen seien. Es sei dabei um <strong>Fremdficken</strong> gegangen und was der Cuckie dabei empfindet, wenn er hautnah erlebt, wie<strong> seine Frau</strong> von ein oder <strong>zwei wildfremden Männern gefickt</strong> und anschließend aufgefordert wird, die Löcher seiner Hure auszulecken. Alles im Beisein des Fickers. Natürlich müsse der Cuckie auch den Schwanz des Begatters sauberlecken, sich anschließend unter seine kniende Ehehure legen, um das Eindringen eines fremden Schwanzes in den Arsch seiner Angetrauten wieder zu erleben und dabei seinen eigenen Schwanz wichsen.  Verständlich sei, dass der Cuckie den Ficker antreiben müsse, seine Hure fester in den Arsch zu rammeln. Wie genau das auf mich wirken würde?<br />
Ich konnte ihnen darauf nur erwidern, dass ich doch bereits öfters ein ähnliches Spiel mitgemacht hätte. Und außerdem wüssten sie genau, wie gern ich zusähe, wie Tanja gepimpert würde. Dass ich auch schon einmal den Schwanz des Fickers sauber lecke, wüssten sie ebenfalls.<br />
Darauf meinten sie, dass ich bisher nur Erfahrungen mit Günter und einigen seiner Freunde gemacht hätte, ich aber noch nie das Anbaggern meiner Ehehure beobachtet und beim<strong> Fremdfick in einem Hotel</strong> meine Rolle als unterwürfiger Cuckold gemacht hätte. Auf meine Frage, ob sie ein solches Abenteuer planten, meinten sie nur, dass sie am kommenden Wochenende ein solches Vorhaben in Oberstaufen planten. Zwei Hotelzimmer seien bereits reserviert, ich müsse nur noch zustimmen.<br />
Zwar passte es mir aus beruflichen Gründen nicht, stimmte ihnen jedoch zu.</p>
<p>Wir bezogen am folgenden Freitagnachmittag unser Hotel in Oberstaufen, Günter mit Tanja ein geräumiges Appartement, bestehend aus zwei Zimmern und einem großem Bad, ich das Einzelzimmer gegenüber. Nach einem kleinen Imbiss außerhalb unseres Ortes fuhren wir gemeinsam zurück und betraten nach dem Umziehen getrennt voneinander, d.h. Tanja allein und wir beide, am frühen Abend eine gemütliche Cocktailbar, ließen uns, Günter und ich,  an einem reservierten Tisch unweit von Tanja nieder, die allein an einem kleinen Tisch Platz nahm und sich gleich einen Cocktail bestellte. Sie hatte sich besonders herausgeputzt, trug einen schicken Rock und eine leicht <strong>transparente Bluse</strong>, dazu Sandaletten, die ihre zarten Füße mit rot lackierten Zehennägeln wunderschön zur Geltung brachten. Sie sah hinreißend aus. Ich bekam ein ganz schlechtes Gewissen und hatte ein ungutes Gefühl, sie allein auf Männerfang sitzen zu sehen.<br />
Günter hatte diese Bar bewusst ausgewählt, wie er mir erzählte, da hier ein überaus reichhaltiges Angebot von wesentlich jüngeren Männern aber auch reiferen Semestern nur darauf wartete, Blickkontakte aufzunehmen, um sofort aktiv zu werden. Es war entweder noch zu früh oder aber die Herren waren nicht das, was Tanja vorschwebte. Erst nach dem zweiten Cocktail wurde Tanja offensichtlich fündig, jedenfalls schlenderte ein etwa 40jähriger, gutaussehender Hüne zu ihrem Tisch und fragte sie höflich, ob er sich zu ihr setzen dürfe. Sie gestattete es mit schelmischem Lächeln, worauf er sich setzte und ebenfalls beim Kellner einen Drink bestellte. Obwohl die Musik sehr dezent spielte, konnte ich kaum ein Wort verstehen, dafür schnappte Günter, der wesentlich günstiger saß, vieles auf. Ab und zu teilte er mir mit, was sie besprachen, zunächst Belangloses, dann aber schien der Galan direkt auf ein Abenteuer zuzusteuern. Jedenfalls standen sie nach gut einer Stunde auf, bezahlten, was er übernahm, und spazierten dem Ausgang zu. Günter drückte dem Ober einen Geldschein zu und wir folgten ihnen zu unserem Hotel. Offensichtlich waren die beiden bester Stimmung, denn wir hörten fröhliches Gelächter, das bis zu uns drang. Ich muss gestehen, dass ich keineswegs so munter und fröhlich war, jedenfalls drückte die Vorstellung, was nun unweigerlich folgen würde, meine Laune. Besonders als ich sah, wie er plötzlich stehen blieb, Tanja in die Arme nahm und sie heftig küsste. Sie erwiderte zunächst verhalten seinen Angriff, gab sich ihm aber schon nach wenigen Sekunden hin, drückte ihn an sich und küsste ihn zurück. Wir blieben im Halbdunkeln stehen und warteten, bis sie weitergingen und im Hotel verschwanden.<br />
Wir sahen noch, wie Tanja sich die Schlüssel vom Portier geben ließ und sie beide zum Aufzug verschwanden.<br />
Auch ich ließ mir den Schlüssel geben, Günter war bereits zur Treppe vorgegangen. Wir betraten mein Zimmer und warteten auf das Klingelzeichen von Tanja, wie sie es mit Günter ausgemacht hatte. Tanja sollte ihrem Begleiter versuchen klar zu machen, dass sie liebend gern ihren Cuckie beim Bumsen zusehen lassen wolle. Er, ihr <strong>Lover, könne alles mit ihr treiben</strong>, wenn er zustimmen würde. Selbstverständlich dürfe er ihren Cuckie nach Herzenslust schikanieren, er sei absolut gehorsam und würde sich nie einmischen.<br />
Ich fand diese Masche nicht originell, stimmte zwar zu, glaubte aber nicht, dass der Lover darauf eingehen würde.<br />
Wir wurden auf die Folter gespannt. Günter hielt es für angebracht, dass ich den <strong>Keuschheitsgürtel anlegen</strong> solle, was ich tat. Ich zog mich völlig nackt aus und wartete.<br />
Du könntest als kleine Vorübung meinen Schwanz lecken? Was meinst du?<br />
Ich war natürlich begeistert von seinem Vorschlag, das Warten war nämlich nervig und außerdem fühlte ich mich immer unwohler. Alle möglichen Gedanken schwirrten mir im Kopf herum, was der Fremde wohl mit ihr alles anstellte. Ob Tanja wirklich einen guten Stecher gleich auf Anhieb gefunden hat? Ob er sie nicht zu sehr traktierte?<br />
Trotz dieser Unruhe lutschte ich hingebungsvoll an Günters Schwanz, der völlig erigiert vor mir „stand“, während ich kniend an ihm nuggelte. Den ersten Samenstoß hatte ich bereits geschluckt und <strong>leckte seinen Schwanz</strong> abermals.<br />
Günter rief plötzlich, es waren fast zwei Stunden vergangen, seitdem wir das Zimmer betreten hatten, herein, als auch schon ein Mann im Morgenmantel mein Zimmer betrat. Ich wollte den Schwanz loslassen und aufstehen, als mir Günter befahl, hocken zu bleiben und weiter zu saugen.<br />
Treten sie ein.<br />
Ich bin offensichtlich richtig hier. Tanja hat mir wohl die richtige Zimmernummer gegeben. Mein Name ist Eric und sie müssen Günter sein und er Tanjas Cuckie Manni?<br />
Sehr richtig.<br />
Ich möchte sie bitten, mir ins gegenüberliegende Zimmer oder besser Appartement zu folgen. Tanja bat mich um diese Gefälligkeit. Sie selbst ist ein wenig unpässlich und würde nur den Boden versauen. &#8230; Warten sie einen Augenblick, ich schaue nur in den Gang, ob die Luft rein ist, dann können sie rüber huschen. Anziehen braucht der Cuckie sich nicht, ihn erwartet eine reizvolle Aufgabe, die er wohl liebend gerne erfüllt. Günter, sie kommen natürlich auch mit, ich bin genauestens über sie beide informiert.<br />
Das freut mich, ich habe mir nämlich schon den Kopf zerbrochen, wie ich mit ins Appartement kommen kann.<br />
Jetzt kommt, es ist niemand auf dem Gang.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-4164" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Ehehure wird fremdgefickt" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/10/fremdsamen3.jpg" alt="Ehehure wird fremdgefickt" width="280" height="248" />Meine Gefühle kann ich gar nicht beschreiben, auch nachträglich nicht. Ich schämte mich einerseits, weil Eric mich in dieser Situation mit Günter gesehen hatte, auch weil er mit einem Grinsen davon gesprochen hat, was ich zu tun hatte. Andererseits genoss ich diesen Auftritt, auch wenn ich mich wie ein devotes Schwein gebärdete. Aber was war mit Tanja? <strong>Zwei Stunden</strong> hatte sie mit diesem<strong> Fremden alleine</strong> verbracht. Was hatte der geile Bock mit ihr getrieben? War sie auf ihre Kosten gekommen? Wie würde sie mich behandeln?<br />
Ich blieb in dem kleinen Flur zunächst stehen, wurde dann von Günter aufgeschreckt, denn er legte mir ein Halsband um den Hals, hakte eine Leine an den kleinen Karabinerhaken und drückte die Leine Eric in die Hand.<br />
Nehmen sie den Cuckie an die Leine und führen sie ihn zu der Ehehure Tanja. Sie können ihm befehlen, was er tun soll.<br />
Eric hatte den Morgenmantel abgelegt und mein Blick fiel auf seinen gewaltigen Ständer. Obwohl er wenigstens einmal, sicher auch bereits zum zweiten Mal abgespritzt hatte, war seine Latte riesig, obwohl sie nicht ganz steif mehr war.<br />
Steht das nicht fest? Soll er nicht meinen Samen von und aus der geilen, nimmersatten Hure schlürfen?<br />
Das wäre seine Aufgabe, aber sie bestimmen über ihn. Ich folge ihren Wünschen.<br />
Darf ich vorschlagen, dass wir uns duzen, Günter? Mit Ausnahme des Cuckies, er soll mich als seinen Herrn betrachten.<br />
Ganz wie du willst, ich bin gerne einverstanden.<br />
Dann auf die Knie mit dir und rutsche zu deiner Ehehure, sie wartet schon auf dich. Oder möchtest du erst meinen Schwanz ins Maul haben?<br />
Bitte geben sie mir ihren Schwanz, ich möchte ihren Schwanz dankbar küssen.<br />
Wohl weil ich<strong> deine geile Hure</strong> kräftig gebumst habe?<br />
Ja, mein Herr.<br />
<strong>Er drückte mir seinen Schwanz in den Mund,</strong> entzog ihn mir aber wieder nach höchstens einer Minute. Dafür konnte ich einen Eindruck gewinnen, wie er in voll erigiertem Zustand aussah, denn nur die wenigen Berührungen machten ihn steif, er richtete sich sofort wieder in vollster Länge auf. Es wurde mir ganz anders, wenn ich nur daran dachte, dass er soeben noch mit diesem Torpedo in den Löchern meiner Tanja gebohrt hatte.<br />
Damit betraten wir das Schlafzimmer, auf dem Bett lag mit breitgestreckten Beinen Tanja.<br />
Komm, mein Cuckie, du wirst mich jetzt säubern, obwohl ich es genieße, mit Erics Samen völlig getränkt zu sein. Komm näher und küss mich, dann schmeckst du seinen Samen. Bestimmt wird er dir genauso schmecken wie mir.<br />
Ja, mein Liebling.<br />
Ich kroch zu ihr seitlich aufs Bett und <strong>küsste sie auf den Mund.</strong> Sofort schnellte ihre Zunge aus dem Mund und saugte sich an meiner Zunge fest. Ich schmeckte seinen Samen auf ihren Lippen, auch ihre Ausscheidungen, die mich unendlich erregten. Nun war es mir egal, was er von mir hielt, was er mit mir anstellen würde. Ich hatte Tanja wieder, zwar mächtig durchgefickt, richtig benutzt, aber heil und gesund.<br />
Sie drückte mich sanft nach unten.<br />
Lass nicht allen Samen aufs Betttuch laufen, schlürfe Erics Samen auf. Verlangte sie.<br />
Ich rutschte langsam mit der Zunge über ihre Brüste, die völlig mit Samen verschmiert waren, dann über den Bauch, den Nabel bis zu ihrer rasierten Fotze. Es war unglaublich, welche Mengen Samen über den ganzen Körper Tanjas verteilt waren. Unablässig lief der Samen aus ihrer Fotze, als Eric und Günter Tanjas Füße packten und sie hoch zu ihrem Kopf zogen. Nun lagen die beiden Löcher offen und ich stürzte mich auf sie, <strong>gierig leckte und schluckte ich</strong>, das Schmatzen regte mich noch einmal so sehr an. Ganze Ladungen presste sie aus ihrem After, kein Tropfen sollte mehr auf die Decke fallen. Unmengen quollen aus ihrer weit geöffneten Rosette, weniger aus ihrer Fotze. Endlos war ich beschäftigt, nur schwach konnte ich den Worten der beiden Männer folgen, die mich antrieben, aber auch <strong>wie einen Sklaven</strong> behandelten. Kein Wort war ihnen zu gewöhnlich, kein Wort zu anzüglich, um mich als geiles Samenschwein, einen perversen Afterlecker zu betiteln. Ich war gehorsam, total unterwürfig, ich wollte nur Eric gefallen, ihm zeigen, wie sehr mich diese Untergebenheit und das Ablecken aufgeilten. Das Lutschen an ihrer Klit brachte Tanja in Ekstase, sie stöhnte und schrie nahezu ihren Orgasmus heraus. Meine Zunge schmerzte schon, als ich Tanjas beide Löcher gesäubert hatte und wollte mich den geschundenen Titten widmen, was Eric mir jedoch verbot.<br />
Nehmen wir sie als Sandwich, Günter?<br />
Unbedingt, ich lasse dir den Vortritt, bohre deinen Prügel in ihren After, dein Schwanz ist noch gewaltiger und genau richtig für dieses Loch. Wie oft hast du sie denn in den zwei Stunden gepimpert?<br />
Nahezu ununterbrochen, doch<strong> einen Schuss hat sie in ihren Arsch bekommen</strong>, eigentlich eineinhalb, den Rest in ihre Fotze. Den ausfließenden Samen hat sie sich selbst über ihre Titten geschmiert. Geil, sage ich dir, absolut geil. Dass ich einen solchen Abend verbringen würde, hätte ich nie gedacht. Das ist der geilste Abend seit langem. Und dann auch noch einen Cuckie, den sie mir präsentiert hat. Ich hatte noch nie das Vergnügen, einen Cuckie in Aktion zu erleben.<br />
Lass dir deinen Prügel von ihm anlecken, bevor du Tanjas Arsch aufschlitzt. Ich lege mich unter sie,  sie sollte sich über mich legen und du besteigst sie von hinten. Ihr Ehemann soll deinen Schwanz führen. Befiehl ihm, dass er dich anbettelt, seine Frau zu ficken.<br />
Und das tat ich mit unglaublichem Verlangen, bettelte und <strong>musste mir anhören</strong>, dass ich ein abartiges Schwein sei, der<strong> seine Frau beim Fremdficken</strong> zusehen würde.<br />
Wenig später fickten beide meine Tanja, die unter den kräftigen Kolben verging. Sie schrie immer wieder bei gleichzeitig ausgeführten Stößen laut auf, ihren ersten Orgasmus hatte sie schnell, dem noch mehrere folgten. Es war geil anzusehen, wie sie unter den heftigen Stößen dahinschmolz, auch wenn die Stöße zum Teil sicher schmerzhaft waren.</p>
<p>Ich hatte mich so auf den Boden gekniet,  dass ich beide Schwänze bestens sehen konnte, wie sie diesen Körper hernahmen. Das Stöhnen, die spitzen Schreie von Tanja, die sie zu unterdrücken versuchte, was ihr kaum gelang, machten mich fertig. Ich war zwar fasziniert von diesem geilen Spiel, aber auch geschockt, weil sie ihre Schwänze unaufhörlich und ohne Rücksicht in diesen geschundenen Leib rammten. Unartikulierte Töne gab sie von sich, was offensichtlich Günter bemerkte und vorsichtig seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog. Er klopfte Eric ab, der ihn erstaunt anblickte.<br />
Ich glaube, wir müssen vorsichtiger sein, unsere Schwänze bringen sie an den Rand einer Ohnmacht.<br />
Da hörte ich von Tanja nur, dass sie weiterficken sollten, sie wollte ihren Samen in beide Löcher haben, damit ihr Cuckie sie wieder auslutschen könne.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4165" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Fremdsamen in die fremdfickende Ehefrau einpumpen" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/10/fremdsamen4.jpg" alt="Fremdsamen in die fremdfickende Ehefrau einpumpen" width="260" height="267" />Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und schlitzten sie wieder auf, nachdem ich beide Schwänze kurz lecken sollte. Viel vorsichtiger nahmen sie Tanja wieder zwischen sich und fickten weiter, dieses Mal jedoch sanfter. So dauerte es jedoch endlos, bis sie beide<strong> ihren Saft fast gleichzeitig in ihre Löcher</strong> abspritzten und sich ihr entzogen. Beiden hatte ich erst die Schwänze sauber zu lecken, durfte mich erst dann den beiden geschundenen Löchern Tanjas widmen, die kraftlos aufs Bett gesunken war und nach Luft schnappte.<br />
Ganz zärtlich küsste ich ihre geschwollenen, riesig geweiteten Öffnungen, ihre Schamlippen, ihre Rosette und saugte allen Samen auf. Ich nahm sie fest in meine Arme und blieb noch eine ganze Weile mit ihr allein auf dem Bett liegen.<br />
Die beiden Herren verschwanden der Reihe nach ins Bad, erst dann ging auch ich mit Tanja unter die Dusche.<br />
Wir trafen uns vollständig bekleidet im Wohnraum des Appartements wieder. Günter hatte zwei Flaschen Sekt aufs Zimmer bestellt, die wir bei angeregter Unterhaltung tranken. Natürlich war Eric brennend interessiert, mehr von unserem Dreiecksverhältnis zu erfahren. Wir erzählten ihm, nicht in allen Einzelheiten, von unseren Vereinbarungen, bis er schließlich weit nach Mitternacht verschwand. Eine Wiederholung schlossen wir nicht aus, zumal Tanja von seiner Manneskraft mehr als begeistert war.<br />
Die Nacht verbrachten wir getrennt, die Beiden in ihrem Appartement und ich in meinem Zimmer. Hatten sie ursprünglich geplant, auch am Samstag auf „Männerfang“ zu gehen, bat Tanja darum, den Tag und die Nacht mit uns beiden allein verbringen zu wollen, sie sei einfach geschafft und wolle das schöne Wochenende nur genießen. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntag fuhren wir drei zurück, Tanja schließlich mit mir nach Hause.</p>
<p>Wie Tanja mir am Abend erklärte, war sie fasziniert und auch erstaunt von mir, dass ich bereitwillig auf die Forderungen vor allem von Eric eingegangen war, seine Befehle befolgt und mich als Cuckie geoutet habe, sogar seinen Schwanz gelutscht habe. Offensichtlich hätte ich mich voll in die Rolle eines Cuckold eingelebt und es mache mir nichts mehr aus, sie jedem Schwanzträger anzubieten und auszuliefern. Das würde sie einerseits entsetzen, andererseits aber auch einen Freibrief geben, sich ganz ihrem Vergnügen hingeben zu können, ohne die geringsten Gewissensbisse zu haben, aber auch ohne Rücksicht auf mich ihre Sexlust ausleben zu können. In der Erniedrigung läge mir wohl wesentlich mehr als sie bisher vermutet habe. So wie ich reagiert hätte, müsste sie davon ausgehen, dass ich sogar bereit sei, als ihr und Günters Sklave aufzutreten. Dem widersprach ich vehement, denn das lehne ich auf jeden Fall ab, jegliche Achtung auch vor mir selbst würde ich verlieren. Als gelegentliches Spiel könne ich diese Rolle erfüllen, aber so tief könne ich nicht sinken, dann, so glaubte ich zumindest, wäre unsere Ehe ruiniert und eine Trennung unvermeidlich. Tanja sah dies ebenso, war sogar froh darüber, dass ich keine Überlegung brauchte, um ihr dies klar und deutlich zu sagen.<br />
</p>
<hr />
<html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Wichsanleitung
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Spritz auf Anweisung ab Du Sau!"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=90" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=90&amp;referer=');">Du
spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!</a>
</body>
</html>
 </p>
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		<title>Ehefrau wichst vor Videos fremder Männer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:54:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dortmunder schreibt:
&#8220;&#8230; Meine Ehefrau Karin ist 31 Jahre alt und machte es sich schon früher häufig alleine. Irgendwann mal haben wir darüber gesprochen, was sie sich dabei so vorstellt, wenn sie ihren Kitzler reibt. Erst war ich eifersüchtig, dann machte es mich überaus geil, als sie mir sagte, dass sie manchmal daran denkt brutal von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dortmunder schreibt:</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4142" style="border: 1px solid black; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Karin nackt" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/07/karinnackt.jpg" alt="Karin masturbiert sehr viel" width="225" height="448" />&#8220;&#8230; Meine Ehefrau Karin ist 31 Jahre alt und machte es sich schon früher häufig alleine. Irgendwann mal haben wir darüber gesprochen, was sie sich dabei so vorstellt, wenn sie ihren Kitzler reibt. Erst war ich eifersüchtig, dann machte es mich überaus geil, als sie mir sagte, dass sie manchmal daran denkt brutal von einem fremden Mann gefickt zu werden. Solche Phantasien hatte ich ihr nie zugetraut. Aber das eine ist die Phantasie und das andere die Realität. Natürlich will sie niemals so von einem Fremden überfallen werden. Sie hat auch kein Interesse an anderen Männern, nur wenn sie sich wichst, denkt sie daran. Wir redeten dann aber immer öfter über ihre Wichsträume und ich merkte, das mich der Gedanke, sie würde es mal mit einem anderen treiben immer heißer machte. Schließlich entdeckten wir auch eure Cuckoldseite und ich merkte, wie geil meine Frau beim Lesen eurer Geschichten wurde. Ich forderte sie auf, regelmäßig eure Homepage zu besuchen und alles, was da geschrieben steht, ganz alleine zu lesen und wenn ihr danach ist, sich dann auch selbst zu befriedigen. Obwohl ich sie dazu aufgefordert hatte, wunderte ich mich dann trotzdem, wie häufig sie sich mit dem Thema Cuckold beschäftigte. Wir reden abends dann über dies und jenes, was sie so gelesen hatte. Ich fragte sie, wie sie es denn findet, dass es sich Ehehure Anja sogar vor einem Wichsvideo von einem ihrer Lover selbst besorgte. &#8220;Finde ich soooo geil&#8221;, antwortete sie wie aus der Pistole geschossen.<br />
Das war dann der <strong>Anfang</strong> unseres ganz <strong>neuen Liebeslebens</strong> und ich hoffe, dass ich meine Frau bald auch soweit haben werde, dass sie sich auch real einem anderen Mann mit sehr großem Schwanz hingibt. Wie gerne ich ein Cuckold werden möchte, weiß sie schon. Wir haben darüber oft geredet, aber noch traut sie sich nicht so recht mit einem anderen Mann. Wir leben aber fast schon wie ein richtiges Cuckold &#8211; Paar zusammen, denn unser Sex besteht fast nur noch aus Oralverkehr und Petting. Ab und zu will dann Karin aber doch auf mir reiten, weil sie unbedingt einen Schwanz in sich spüren will.</p>
<p><strong>Meine Frau soll aber eine Vorliebe für große Fremdschwänze entwickeln.</strong> Sie ist auf dem besten Weg dazu. Karin knüpft mittlerweile sogar ganz alleine Kontakte zu Männern, die sich ihr nackt zeigen. Und wenn sie ihre Schwänze wichsen, dann wird sie ganz geil dabei. Im ersten Video seht ihr, wie ein Schwarzer seinen Hengstschwanz für sie wichst und dabei große Mengen Sperma aus ihm kommen. Und ihr seht, wie geil sie dabei wird und es ihr kommt. Auf diese Art wird sie immer mehr zu einer nach fremden Schwänzen geilen Ehehure. Sie soll wie Anja von einem anderen kräftigen Mann ihm hörig gefickt werden.<br />
Sie denkt oft an die Männer, die sich ihr so zeigen. Sie macht es sich alleine und auch vor mir. Manchmal sitzt sie mir ins Gesicht, damit ich ihren Kitzler so lange lecke bis es ihr kommt. Während dessen darf ich meinen Cuckoldschwanz wichsen. So guten Sex und vor allem so oft wie heute hatten wir vorher nicht. Ich bin sehr froh, dass Karin so auf eure Geschichten abfährt. Mal sehen, was die Zukunft uns noch so bringen wird. Ich glaube, dass Karin auch eine so versaute und nach Fremdschwänzen geile Ehehure wie Anja werden wird.<br />
Michael und Karin&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Pers. Anmerkung Ehenutte Anja und Cuckold Markus:</em></span><br />
Wir freuen uns sehr, dass euch unsere Erlebnisse und die Geschichten anderer Cuckold- und Wifesharer &#8211; Paare derart inspiriert hat. Bei aller Begeisterung, überstürzen solltet ihr das mit dem realen Ausleben eurer Gelüste dann doch nicht. Auch wir benötigen längere Zeit dazu, bis jeder von uns beiden mit dieser ungewöhnlichen Situation zurecht gekommen ist. Markus noch viel länger als seine Ehenutte. Habt ihr auch über Eifersüchte, Neid und so weiter schon miteinander geredet? Es ist wichtig, dass ihr euch im Klaren darüber seid, dass wenn ihr einmal &#8220;so etwas&#8221; real getan habt, es nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Wir meinen das erste Erlebnis, nicht den Entschluss, doch keinen fremden Mitspieler ins Boot zu holen. Eure theoretischen Fremdgeh- und Onanier-Aktionen finden wir übrigens außerordentlich erregend. Masturbation, egal auf welche Weise, gehört in einer Cuckold-Partnerschaft. So seid ihr auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, aber bist Du, Michael, Dir wirklich sicher, dass Deine Cuckoldneigung so stark ist, dass Du sie künftig mit Deiner Frau und einem Lover ausleben kannst?</p>
<p>Die sehr anregenden Videos des Pärchens findet man ab sofort in unserem Mitgliederbereich unter dem Pseudonym &#8220;Dortmunder&#8221;.</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Cuckies Videotipp!</span>
&nbsp;<a title="Schwarze Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=97" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=97&amp;referer=');">Schwarzer Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze.</a>
</body>
</html></p>
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		<title>Das neue Spielzeug meiner Frau.</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 06:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sklave meiner Goettin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold - Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als "Spielzeug" bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon...
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold &#8211; Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als &#8220;Spielzeug&#8221; bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon&#8230;<br />
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:</p>
<p>Wir, meine Frau Ellen und ich Rolf, betreiben nun auch bereits seit einiger Zeit unsere Beziehung in einer Cuckold-Konstellation. Da wir aber aus der „SM Ecke“ kommen, sieht das Spiel bei uns ein wenig anders als bei den meisten hier aus.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4115" style="border: 1px solid black; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Göttin Ellen mit Cuckold - Sklave Rolf" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/cuckolder1.jpg" alt="Göttin Ellen mit Cuckold - Sklave Rolf" width="247" height="337" /><strong>Also wie kamen wir zum Cuckolding? </strong>Wir lernten uns 1998 kennen und lieben. Damals waren wir gerade beide neu in die SM Szene gekommen und durchlebten unsere wilden Jahre, wie wir das heute gerne nennen.<br />
Meine Frau war damals verheiratet (nicht mit mir), und hatte, als Sie mich zu Ihrem Sklaven machte, bereits 2 weitere Liebhaber. Einen dominanten Mann und einen Switcher. Alles lief ohne Wissen Ihres Mannes ab, und auch wenn Ihr Mann betrogen wurde, würde ich hier nicht von Cuckolding sprechen. Auch ich hatte damals immer noch Zweit-Beziehungen, in denen ich eher dominant unterwegs war. Nach vielen Auf und Ab’s haben wir uns vor 3,5 Jahren dann endlich zusammen gerauft, wir sind ja auch ruhiger geworden, sind zusammen gezogen, und haben vor 2,5 Jahren endlich geheiratet.<br />
<strong>Vor ca. 2 Jahren haben wir das Spiel mit der Keuschheit für uns entdeckt.</strong> Ein neuer Kick. Für mich war es genauso erregend meine sexuelle Selbstbestimmung aufzugeben, wie es meine Frau erregt hat, diese Macht und meine permanente Geilheit für sich auszunutzen. Nach einigen Versuchen bezüglich diverser Modelle von <img class="alignleft size-full wp-image-4116" style="border: 1px solid black; margin: 3px 6px;" title="Cuckold Sklave Rolf mit Keuschheitsgürtel verschlossen" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/cuckolder2.jpg" alt="Cuckold Sklave Rolf mit Keuschheitsgürtel verschlossen" width="224" height="295" />Keuschheitsgürteln, haben wir uns für diesen hier (siehe Foto) entschieden.<br />
Wie wir Beide nun so sind, betrieben (und betreiben) wir dieses Spiel exzessiv, und die Tragezeiten wurde permanent länger.<br />
Mitten in einer solchen Tragephase gab mir per Zufall mein bester Freund eine Zeitung, in welcher ein Bericht über Ihn als Fetischfotograf abgedruckt war. Viel interessanter als dieser Bericht, war aber ein Bericht über Cuckolding, von dem ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Irgendwie kam ich nicht von dem Artikel los, und las ihn immer wieder. Und je öfter ich ihn lass, desto geiler fand ich ihn, und umso mehr erkannte ich auch, auf was meine Frau verzichten musste, nur weil Sie mich keusch hielt.<br />
Ich weiß, dass <strong>ich für Sie ein besserer Ehemann</strong> war <strong>seit ich keusch</strong> gehalten wurde. Ich bin seit dem weniger aufsässig, gehorche besser, und bin immer (und ich meine IMMER) bereit es meiner Frau mit Mund, Händen und Spielzeugen zu machen. Morgens uns Abends wurde zum Standard, aber es kann auch vor, das ich in der Mittagspause nach Hause fuhr, um es Ihr zu machen. <strong>Was Ihr aber fehlte war ein Schwanz.</strong><br />
Ich zeigte Ihr also nach ein paar Tagen den Artikel, und Sie sprang sofort darauf an. Sie erzählte mir auch gleich, dass Sie <strong>seit einiger Zeit</strong> davon träumte sich von einem <strong>wirklich gut gebauten Schwarzen ficken</strong> zu lassen. Wie der Ein oder Andere sich sicher vorstellen kann, stand mein Schwanz bei Ihrem Geständnis sofort, was in einem Keuschheitsgürtel ein durchaus schmerzhaftes Erlebnis sein kann.<br />
Da meine Liebste keine Frau ist, die lange auf etwas wartet, machte  Sie sich<strong> sofort auf die Suche</strong> nach einem geeigneten Kandidaten. Und Sie fand ihn.</p>
<div id="attachment_4127" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/cuckolder3.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-4127 " style="margin: 3px 5px; border: 1px solid black;" title="Dieser schwarze Schwanz hat es der Göttin gut besorgt" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/cuckolder3-300x196.jpg" alt="Dieser schwarze Schwanz hat es der Göttin gut besorgt" width="240" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Klick hier, um den schwarzen Prachtschwanz etwas grösser zu sehen!</p></div>
<p>Innerhalb kürzester Zeit (ich glaube eine Woche) kam es zu einem <strong>Treffen mit Jimmy. </strong>Der war genau wie wir uns das gewünscht haben. Nett, charmant und mit dem größten Teil gesegnet, dass ich je gesehen habe. Mein Gott <strong>hat er Sie wund gefickt,</strong> und Sie, da wir vor lauter Geilheit jede Vorsicht haben fallen lassen, auch gleich <strong>vollgespritzt.</strong> Sie wundgefickt und vollgespritzt zu sehen, und dann Seinen Samen aus Ihr rauslecken zu müssen, war eins der<strong> geilsten Erlebnisse meines Lebens.</strong><br />
Obwohl das Spiel mit Ihm für mich perfekt war, und ich meine Frau noch nie (oder zu mindestens schon lange nicht mehr) so geil gesehen habe, kam es nie zu einem zweiten Date. Gründe hierfür waren, erstens das er nur noch auf ein Treffen mit Ihr alleine hingewirkt hat, und soweit waren wir damals auch noch nicht, und zweitens er unseren Wunsch nach einem AIDS-Test nicht nachgekommen ist.<br />
<strong>Leider…</strong><br />
Außerdem kam bei meiner Frau das Thema SM, und hier ist <strong>Sie mittlerweile reine DOM</strong>, wieder auf, und Sie erkannnte, dass Sie zwar der Gedanke an einen anderen Mann scharf macht, aber <strong>reines Ficken</strong> Ihr einfach <strong>zu wenig </strong>ist. Sie wollte ein Sexspielzeug, mit dem Sie Spiele spielen konnte, der aber auch dafür da sein sollte, Sie auf jede Ihr gefallende Art und Weise zu befriedigen. Sie Suche nach einem geeigneten Kandidaten wurde hierfür doch deutlich schwerer. Es wurde eine Anzeige in der Sklavenzentrale geschaltet, viele Männer schrieben Sie an, mehrere Männer wurden ausprobiert, aber das richtige war irgendwie nie dabei. Schwierig war vor allem, dass wir <strong>unsere Beziehung als unantastbar </strong>ansehen, und uns schwer damit getan haben, das richtige Maß an Intimität zuzulassen.<br />
Heute wissen wir, was uns gefehlt hat. Wenn meine Frau sich nicht wenigstens<strong> ein bisschen verguckt</strong>, verknallt oder wie auch immer man eine anfängliche Begeisterung in rosaroten Wolken zu Leben bezeichnen möchte, und das <strong>auch Ihrem Liebhaber </strong>passiert, dann <strong>fehlt</strong> Ihr die <strong>Leidenschaft,</strong> das Begehren und mir <strong>fehlt jegliche Art von Eifersucht.</strong> Dies macht ein solches Spiel zwar deutlich gefährlicher (so beziehungstechnisch gesehen), aber ohne das, fehlt uns Beiden einfach etwas.<br />
Nach einigen Versuchen haben wir nun hoffentlich gefunden, was wir suchten: Andy</p>
<p><strong>Andy ist wie wir Mitte 40</strong>, verheiratet (dickes Plus für unsere Beziehung), ist etwas größer als ich so um die 1,90, und hat die unglaublichsten blauen Augen seit Terence Hill. Er hat einen <strong>sehr schönen Schwanz</strong>, zwar nur etwas größer als meiner, aber dafür mit einer unglaublich<strong> dicken Eichel</strong>, und war uns von der erstens Sekunde Beiden sehr sympathisch. Ellen hatte Ihn relativ kurzfristig nachmittags bei uns einbestellt. Ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen, um meiner Frau zu helfen sich schön zu machen, und alles so vorzubereiten, wie Sie sich das wünschte. Den ganzen Tag waren wir aufgeregt und beschäftigt.<br />
Ich rasierte Ellen die Beine und die Möse ganz glatt, und ich achtete auf jedes Häarchen. Seltsam wie es mich erregte <strong>meine Frau für einen anderen Mann schön zu machen. </strong>Unser Schlaf- und Badezimmer wurden SM’mäßig ausgestattet. Das Bett wurde mit einem schwarzen Latexlaken bezogen, der Gynstuhl wurde aufgebaut, und all Ihr Lieblingsspielzeug legte ich sorgsam zurecht. Man weiß ja nie, wozu man dann wirklich Lust hat. Dann duschten wir Beide, und ich wurde sogar für Reinigungszwecke aufgeschlossen, damit ich Sie nicht mit unangenehmen Gerüchen blamieren würde. In diesem Zusammenhang sagte Sie mir auch, dass Sie Andy nichts davon erzählt hatte, dass ich dauerhaft keusch gehalten werde. Ein Kloß entstand im meinem Hals. Was sollte er nur von mir denken, wenn er mich unvorbereitet nackt mit meinem KG sehen würde? Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.<br />
Nachdem ich also wieder ordentlich verschlossen war, half ich Ihr Sich anzukleiden.<br />
Sie wählte hochhackige Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine schwarzen Seidenslip, eine schwarze Korsage, welche ich Ihr zuband, und eine sehr offenherzige Bluse, die in Verbindung mit der Korsage, Ihre wunderschönen und auch riesigen Titten so richtig zur Geltung brachte. Ihr langes dunkles Haar trug Sie offen. Sie war so wunderschön, und ich war unendlich stolz eine so schöne Frau zu haben.<br />
Wir waren eine halbe Stunde, bevor er kommen sollte mit unseren Vorbereitungen fertig, und wir genehmigten uns ein Glas Prosecco im Garten, wo Sie Andy auch empfangen wollte. Während wir das taten, erklärte Sie mir, wie Sie sich dieses Treffen vorstellte, und was meine Aufgaben wären. <strong>Wir waren Beide aufgekratzt und auch ein wenig nervös.</strong> Ganz pünktlich klingelte es an der Tür, und ich befolgte die Anweisungen meiner Göttin und öffnete Ihm die Tür. Ich begrüßte Andy freundlich und führte Ihn in den Garten, wo meine Frau auf Ihn wartete. Schon als die Beiden sich begrüßten, wusste ich, dass es zwischen den beiden funken würde, und ich hatte ein gutes Gefühl, was dieses Treffen anging. Ich versorgte uns alle mit einem weiteren Glas Prosecco, und wurde dann von meiner Frau weggeschickt, damit sich die beiden ganz ohne mich kennenlernen könnten. Also ging ich in&#8217;s Wohnzimmer, schloss die Terrassentür, und schaute den Beiden durch unsere Vorhänge zu. Es dauerte nicht lange, da scherzten die Beiden, flirteten, und ich konnte auch sehen, dass <strong>meine Frau im Sitzen Ihre Beine spreizte</strong>, um Andy einen Blick auf Ihren schwarzen Slip zu gönnen. An der Art und Weise wie er auf seinem Stuhl rumrutschte, war zu erkennen, dass dies scheinbar nicht ohne Wirkung auf Ihn blieb. In mir kribbelte es. <strong>Ich war geil, aber auch ein wenig ängstlich. </strong>Was wäre, wenn er Ihr zu gut gefiele? Und wieder einmal: Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.<br />
Wie meine Frau so ist, dauerte dieses erste Beschnuppern nicht lange, und Sie winkte mich raus zu Ihnen. <strong>„Rolf, Du wirst Andy jetzt nach oben in unser Schlafzimmer geleiten, und Ihm zeigen was ich erwarte“</strong>, war Ihr kurze Ansage an mich. Also führte ich Ihn hoch in unser Schlafzimmer und erklärte Ihm, was nun passieren sollte. Wir sollten uns <strong>Beide ausziehen</strong>, und beide nebeneinander knieend auf das Erscheinen meiner Göttin warten. Er schluckte leicht, diese Ansage von mir zu bekommen, lies sich aber von mir ins Bad führen, wo er sich brav auszog, und dann wieder zu mir ins Schlafzimmer kam.<br />
Als wir Beide nebeneinander knieten, war dies sicher ein sehr merkwürdiges Gefühl. <strong>Nackt neben einem mir völlig unbekannten Mann zu knieen</strong> und  seinen mitleidigen Blick auf meinen KG zu spüren. Wir wechselten ein paar Worte, und wieder war eine wirkliche Sympathie zwischen uns zu spüren, was die Situation deutlich entspannte. Als meine Göttin das Schlafzimmer betrat, hatte Sie sich teilweise umgezogen, und trug nun einen bodenlangen schwarzen Ledermantel. Sie schaute uns Beide an, und meinte „Was für ein schöner Anblick“. Sie nahm zuerst mein Halsband und legte es mir an, dann ein zweites für Andy.<br />
<strong> „Solange Ihr dieses Halsband tragt gehört Ihr mir.“</strong> Waren Ihre unmissverständlichen Worte, die uns Beide sofort noch schärfer machte. Bei Ihm konnte ich diese Reaktion sehen, bei mir durch den KG nur spüren. Mich schickte Sie danach aus dem Zimmer, und lies mich im Vorraum warten. So konnte ich vorerst  nur hören, was in unserem Schlafzimmer passierte. Ich hörte leise zärtliche Stimmen, gefolgt vom rhythmischen,  unverkennbaren Klatschen einer Hand auf einen nackten Arsch. Ich wusste, dass Andy in dieser Rolle sehr unerfahren war, und von daher war meine Frau sehr behutsam mit Ihm. Neben dem Geräusch dieser leichten Schläge konnte ich ab und zu sein Stöhnen, welches sich <strong>mehr </strong>nach <strong>Lust</strong> als nach Schmerz anhörte, vernehmen. Es dauerte nicht lange, und ich konnte auch <strong>meine Frau</strong> hören, welche ihren ersten <strong>Orgasmus</strong> bekam. Vermutlich hat er Sie dorthin geleckt. Diesem ersten Orgasmus sollten im Laufe des Tages noch viele weitere folgen. Ellen ist die orgasmusfreudigste Frau, sie ich je getroffen habe.<br />
<strong>Erst als sich das Geschehen später ins Ehebett verlagerte,</strong> konnte ich durch das Fenster spannen, was passierte. Ich konnte sehen, wie Sie Ihm die Hände mit Seidenschals ans Bett fesselte. Ich konnte/musste mitansehen, wie Sie ihm einen blies, etwas um das ich Sie oft gebeten, aber selten erhalten habe. Und hier konnte ich sehen, wie sie das <strong>mit Hingabe</strong> tat. Und während Sie <strong>seine dicke Eichel</strong> kaum ganz in dem Mund bekam, schaute Sie auf…mir direkt in die Augen…und Ihre Augen sagten: <strong>„schau zu, wie gerne ich Ihm gebe, was Du nicht mehr bekommst“.</strong> Das machte mich so geil, das ich anfing wie verrückt meinen Keuschheitsgürtel zu rütteln, wohl wissend, dass dies kein Happy End für mich haben würde. Als er so richtig schön geil war, steckte Sie Ihn in einen Ganzkörper-Latexsack, und setzte sich erst auf seine Stirn, und rieb Ihre Möse solange über seine Stirn, bis Sie laut schreiend kam, und nochmal kam und nochmal. Dann veränderte Sie Ihre Position und rieb <strong>Ihre Möse an seinem steifen Schwanz, </strong>welcher den Latexsack deutlich ausbeulte. Auch hier kam und kam und kam Sie. Davon machte ich, leider durch ein verschlossenes Fenster das folgende Video (Sound sollte man <strong>ganz laut</strong> stellen…es lohnt sich), welches leider eine  sehr schlechte Qualität hat.</p>
<p><strong>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)<br />
</strong></p>
<p><strong>Danach zog Sie sich noch ein „strap on“ an, und wollte Ihn mit dem Umschnalldildo in den Arsch ficken.</strong> Leider ging das nicht, da er auch in dieser Hinsicht noch sehr unerfahren ist, aber ich bin mir sicher: Das wird sich ändern. Als „Bestrafung“ für sein Versagen, „musste“ er meine Frau nochmal <strong>sehr ausführlich lecken</strong>. So geil, Ihn durch das Fenster mit dem Kopf zwischen den Beinen meiner Frau zu sehen, und zuzusehen wie er Sie von einem Orgasmus zum nächsten leckt. Ihre Lustschreie zu hören. Ihr Aufbäumen bei jedem Orgasmus zu sehen.<br />
(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)<br />
<strong>Zum Abschluss des Spieles massierte Sie ihm mit Hingebung den Schwanz,</strong> lutschte ihn immer wieder und lies Ihn dann bei einem Tittenfick kommen. Wow, sah das geil aus als er Ihr auf die Titten spritzte.<br />
Nachdem die Beiden noch ein wenig gekuschelt hatten, wurde ich wieder hereingerufen, und<strong> ich durfte Andys Sperma</strong> von den<strong> Titten meiner Frau</strong> lutschen. Ich war viel zu geil um noch irgendwelche Hemmungen zu haben, und tat dies mit Hingabe. Es machte mich noch geiler, und meine Verzweiflung nahm zu, da ich wusste, dass ICH heute ganz sicher nicht kommen würde.<br />
Wir ließen das Ganze gemütlich<strong> im Bett zu dritt </strong>ausklingen, unterhielten uns, wie es uns mit dem geschehenen geht und es war schnell klar:  Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Jetzt können wir Drei das nächste Treffen kaum erwarten.</p>
<p><em><strong>Pers. Anmerkung Cuckold Markus: </strong></em>Herzlichen Dank, Ellen und Rolf, für diese überaus interessante und geile Erzählung mit den tollen Bildern und den beiden kurzen Videos dazu. Ich kann bestens nachempfinden wie das für Dich, Du beneidenswerter Sklave einer so göttlichen Herrin, gewesen sein muss, als Du vom Balkon aus das Treiben Deiner Frau mit ihrem neuen &#8220;Spielzeug&#8221; verfolgt hast. Ich selbst hatte damals leider nicht die Möglichkeit dazu, das unheimlich spannend-geile Treffen zwischen meiner Frau und ihrem ersten Lover mit einer Kamera zu verfolgen. Wie schon mehrfach auf unseren Seiten angemerkt, sind Video- oder Foto-Dokumente von ersten Lover/Ehefrau-Begegnungen allgemein relativ selten. Aus verständlichen Gründen: man ist zu erregt und aufgeregt  u n d  manche Frauen würden  (erstmal) damit ebenso wenig klar kommen wie ihre Lover. Man will ja auch keinen (richtigen) Porno drehen, sondern die prickelnde Situation ohne jede Ablenkung genießen. Manche Cuckoldpaare &#8211; das sieht man ja in unserer Videogalerie &#8211; kümmern sich später um etwas &#8220;bessere&#8221; Aufnahmen, damit sie (vor allen Dingen wohl der jeweilige Cuckold) noch lange Zeit seine wunderbaren &#8220;Vorlagen&#8221; hat. Und wird alle damit ebenfalls. Sehr treffen ist übrigens Deine Anmerkung wegen der Sache mit dem &#8220;vergucken&#8230;verknallen&#8221; der Frau, damit überhaupt dieser Mix aus Lust, Leidenschaft und Eifersucht entsteht, wie ein richtiger Cuckold und natürlich auch seine Frau dies benötigen. Auch das ist hier bei uns immer wieder ein Thema mit dem vor allem Leute, die (noch) nicht in solch einer Cuckold-Beziehung leben, oft nicht so recht klar kommen. Es klingt nun ja auch erstmal &#8220;verrückt&#8221;, wie ein Mann einfach so seine eigene Frau &#8220;hergeben&#8221; und sich auch noch in einen anderen &#8220;verlieben&#8221; lassen kann. Eifersüchtig sind manche Männer ja schon, nur wenn andere ihre Frau im Vorbeigehen mal anschauen. Das ist bei uns eben anders, ganz im Gegenteil, wir sind stolz auf unsere (Ehe-)Frauen, wenn sie von anderen Männern begehrt und bewundert werden. Uns macht es sogar geil und &#8220;anders&#8221; geil in Verbindung mit dem Cuckolding und der Eifersucht, die einfach für uns dazu gehört. Das nur nochmal ganz allgemein zu diesem Thema, falls es in Kommentaren evtl. hier wieder zu den gleichen Fragen bzw. Anmerkungen diesbezüglich kommen sollte.</p>
<p>Es ist übrigens nicht tragisch, dass die beiden Videoclips von Dir/Euch mehr andeuten als &#8220;zeigen&#8221;. Ich kann dennoch sehr gut und geil &#8220;mitfühlen&#8221;. Der Tipp mit dem Ton auf volle Lautstärke zu stellen, ist prima. Das echte und leidenschaftliche Stöhnen Deiner Frau ist ein wahrer Hörgenuss.</p>
<hr />
<p><em>Nur bei uns im Mitgliederbereich auf Cuckoldwelt.com: </em>Deutsche Cuckoldvideos von echt privaten Cucki- und Wifesharer-Paaren &#8211; <strong><a href="http://cuckoldwelt.com" title="Cuckoldvideos und Fotos" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/cuckoldwelt.com?referer=');">Klick hier zur Startseite!</a></strong></p>
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		<title>Lokomotive Breath – Eine Zugfahrt nach Sizilien</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karlissimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1982.
Sabrine und ich sind im Zug, sind beide im Zug, sind mit unserer Kirchengemeinde im Zug nach Sizilien unterwegs, der Heimat ihres geliebten Clausio’s, den sie drei Jahre zuvor in einem Zug kennengelernt und ein Jahr zuvor das erste Mal gefickt hat. Von Dortmund geht es zunächst nach Oberhausen und von dort wird uns der Nacht-Zug über die Alpen zunächst nach Rom befördern. In Rom werden wir in einen italienischen, soll heißen, völlig überfüllten Zug umsteigen. Dieser bringt uns dann zu unserem Ziel – Palermo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 1982.<br />
Sabrine und ich sind im Zug, sind beide im Zug, sind mit unserer  Kirchengemeinde im Zug nach Sizilien unterwegs, der Heimat ihres  geliebten Clausio’s, den sie drei Jahre zuvor in einem Zug kennengelernt  und ein Jahr zuvor das erste Mal gefickt hat. Von Dortmund geht es  zunächst nach Oberhausen und von dort wird uns der Nacht-Zug über die  Alpen zunächst nach Rom befördern. In Rom werden wir in einen  italienischen, soll heißen, völlig überfüllten Zug umsteigen. Dieser  bringt uns dann zu unserem Ziel – Palermo.</p>
<p><strong>Oberhausen – Rom. </strong>In unserem Abteil befinden sich neben uns beiden Abbey und Jorgen.<br />
Jorgen hat aber ein Auge auf Anabel geworfen und hält sich die meiste  Zeit draußen im Gang oder in ihrem Abteil auf. So sind die meiste Zeit  Abbey, und wir beiden zusammen im Abteil. Abbey besitzt einen recht  guten Walkman und leiht uns den öfters aus. Ein schöner Zeitvertreib für  zwischendurch. Ich bemerke, wie Abbey immer wieder Sabrine bewundernd  anschaut, dann schweift sein Blick oft zu mir und ich meine einen etwas  neidischen Ausdruck in seinen Augen zu finden.</p>
<p>Es wird langsam Abend. In dem Abteil sind klappbare Liegen, so dass  auf jeder Seite oben und unten jeweils zwei Personen schlafen können.  Sabrine und ich wagen den Versuch uns auf einer Liege zusammen  hinzulegen. Dies stellt sich aber als sehr eng heraus. So teilen wir uns  auf. Sie schläft unten, ich oben. Gegenüber machen sich Abbey und  Jorgen ihr Lager. <img class="alignright size-full wp-image-4100" style="border: 1px solid black; margin: 2px 4px;" title="Schöne Brust und kleiner Nippel" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/brust.jpg" alt="Schöne Brust und kleiner Nippel" width="240" height="285" />In der Nacht werde ich wach, wir sind in einem Ort in  den Alpen. Sabrine schläft fest mit einem unschuldigen Ausdruck auf  ihrem Gesicht, der Oberkörper liegt frei der Träger ihres weißen  Hemdchens ist verrutscht, ihre rechte <strong>Brust ist zu sehen, ihre Nippel</strong> zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab. Abbey schläft scheinbar  ebenfalls. Ich nehme mir Abbey’s Walkman, um mich mit der Musik von Tri  Atma in den Schlaf zu wiegen. Als ich wieder wach werde, bin ich in  einem trance-artigen Zwischenstadium, höre die schwebende Musik mit  indischen Klängen und den leicht wiegenden Rhythmen der Tablas. Der Zug  fährt mit mittlerer Geschwindigkeit durch eine grüne Berglandschaft.  Draußen streifen Nebelschwaden im frühen, grauen Morgenlicht an unseren  Fenstern vorbei. Später erfahre ich, dass wir uns dort nördlich von  Florenz befunden haben. Ist dies die Wirklichkeit oder ein Traum? Nun  sehe ich, wie Sabrines zweite Hülle wie eine Geistergestalt sich langsam  erhebt, ihr Astralkörper? Ihr Körper liegt noch schlafend und regungslos  auf der Liege. Ich erkenne, wie<strong> sich ihre Brüste sanft auf und ab  bewegen</strong>, sich mit dem Rhythmus der Zug-Geräusche vereinen. Im Geist höre  ich das Stampfen einer Dampflokomotive, die sich durch die elfenartige  Landschaft der Toscana bewegt. Sie neigt sich Abbey zu, nein ihre zweite  Hülle neigt sich Abbey zu und streichelt sanft sein Gesicht. Nun sehe  ich, dass Abbey’s Augen auf sind und gespannt auf Sabrine’s Brüste  starren. Wie lange sind seine Augen wohl schon auf Sabrine gerichtet,  wie lange hat er das Auf und Ab ihrer Brüste angestarrt?<br />
Was wird sie wohl weiter tun, wie weit wird sie wohl diesmal gehen, mit  einem jungen Mann, von dem auch sie wohl gespürt haben muss, dass er sie  verehrend angeschaut hat?</p>
<p>Das stampfende Geräusch der Dampflokomotive nimmt an Lautstärke zu.  Sabrine streckt mit einem stolzen Hohlkreuz Abbey ihre Brüste entgegen,  im Rhythmus der Lokomotive gehen ihre Brüste vor seinem Gesicht auf und  ab, ihr ganzer Körper geht rhythmisch auf und ab. Mit ihrem wiegenden  Schoss setzt sie sich auf Abbey’s Beine, reibt ihr Geschlecht an seinem  Körper. Ihr Kopf ist höher als seiner. Von oben gibt sie ihm mit einem  mitleidigen Lächeln einen Kuss auf die Stirn, um im nächsten Augenblick  aufzustehen und sich mit ihrem Körper von ihm abzuwenden. Was hat sie  vor? Das Lächeln kenne ich, dies hat sie oft auch bei mir angewandt. Sie  verlässt das Abteil. Ich höre nur noch das Stampfen der Lokomotive, das  sich mit dem Atem der auf der Liege schlafenden Sabrine vereinigt –  Lokomotive Breath!</p>
<p><strong>Lokomotive Breath! Dieser Titel von Jethro Tull war uns in den 70ern  eine Hymne.</strong> Auf jeder Fete wurde es zum Abrocken gespielt. Dass es dabei  um einen gehörnten Mann geht, dessen Frau es in Bett mit anderen  Männern treibt hat vielleicht nicht jeder mitbekommen, aber die bizarre  erotische Spannung drückte die Musik deutlich aus. Warum nur habe ich  diesen Song so geliebt? Wir hatten ihn Wort für Wort im  Englischunterricht übersetzt. Ian Anderson, der Kopf von Jethro Tull  versteckte aber auch einen Sinn über die Worte hinaus mit seinen  Doppeldeutigkeiten, Symbolen und Anspielungen, seinem typisch englischen  Sarkasmus, den man nicht nur mit wörtlicher Übersetzung entschlüsseln  konnte.</p>
<p>Hier der Text:</p>
<p>Lokomotive Breath</p>
<p>In the shuffling madness<br />
of the locomotive breath<br />
runs the all-time loser<br />
headlong to his death<br />
He feels the piston scraping<br />
steam breaking on his brow<br />
Old Charlie stole the handle and<br />
the train it won’t stop going<br />
no way to slow down<br />
He sees his children jumpin’ off<br />
at the stations – one by one<br />
His woman and his best friend<br />
in bed and having fun<br />
He’s crawling down the corridor<br />
on his hands and knees<br />
Old Charlie stole the handle and<br />
the train it won’t stop going<br />
no way to slow down<br />
He hears the silence howling<br />
catches angels as they fall<br />
And the all-time winner<br />
has got him by the balls<br />
He picks up Gideons Bible<br />
open at page one<br />
I said GOD He stole the handle and<br />
the train it won’t stop going<br />
no way to slow down…<br />
…no way to slow down…</p>
<p><strong>Nach einer kurzer Weile kommt Sabrine mit Jorgen im Schlepptau in  unser Abteil.</strong> Sie hat ein Handtuch um seinen Kopf gewunden und zieht ihn  fast gegen seinen Willen auf ihre Liege.<br />
Sabrine’s Geistgestalt krallt sich in seine Haare, zieht ihn zu sich  hinunter, reißt ihm die Kleider vom Leib. Sie nimmt seinen halbsteifen  Schwanz und reibt ihn ein wenig, bis er vollends zu seiner vollen Größe  an-schwillt um ihn endlich in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Bei mir  hat sie ihn noch nie in den Mund genommen! <strong>Du unschuldige Schlampe! </strong>Was  macht sie nur dort. Vor meinen Augen und denen von Abbey treibt sie es  hier mitten in einem Zugabteil. Jederzeit kann jemand hineinkommen. Du  unschuldige Schlampe!<br />
Kurze Zeit später sehe ich Sabrine mit ihrer rechten Hand zwischen den  Beinen, der Linken auf ihrer Brust sich auf der Liege rekeln. Abbey hat  die Augen ganz weit offen. Ich befinde mich noch im Zwischenstadium  meine Augen sind „Eyes wide shut“. Ich falle in einen unruhigen Traum,  getragen von wogenden Rhythmen und schwebenden Klängen.<br />
Irgendwann in der Italienischen Tiefebene wache ich auf. Die Sonne steht  schon höher am Himmel. Die Zeit bis Rom wird lang. Der Anschlusszug  kommt mit italienischer Pünktlichkeit zwei Stunden zu spät. Unsere  Reisegruppe langweilt sich auf dem Bahnhof zu Tode. Das Klima ist  deutlich wärmer und schwüler als in Deutschland. Der Bahnsteig, von dem  unser Zug nach Palermo abgehen soll wird immer voller. Die Menschen  drängen sich dicht an dicht. Unter Sabrine’s weißem Hemdchen zeichnen  sich schweißdurchträngt ihre <strong>knackigen kleinen Brüste</strong> und ihre<strong> spitzigen  kleinen Nippel</strong> deutlicher als sonst ab. Das entgeht wohl niemanden auf  dem Bahnsteig in nächster Umgebung. Auch einige dunkelhaarige Italiener  stieren mit ihren Blicken Sabrine an. Ich kann stolz auf so ein  begehrtes Wesen sein! – Oder? Endlich kommt der Zug. Nachdem die  Reisenden ausgestiegen sind, muss noch das Service-Personal einige  Arbeiten erledigen. Endlich können wir in den Zug einsteigen. Trotz  angeschlagener Reservierungen sind unsere Abteile schon belegt. Es sind  nicht, wie geplant genügend Schlafabteile vorhanden. Wir jungen  Reisemitglieder verzichten zu Gunsten der Älteren auf ein  Schlafwagenabteil und gehen in ein normales Abteil. Der Schaffner muss  zuvor erst die unrechtmäßig auf den Plätzen sitzenden Reisenden aus dem  Abteil werfen. Nur eine ältere Frau verschließt scheinbar ihre Ohren und  bleibt einfach am Fenster auf ihren Platz sitzen. Gegen Abend macht  sich der Zug auf in Richtung Sizilien, vorbei am Meer, an Neapel und dem  Vesuv, das ich 1978 mit dem Auto besucht hatte. Eine weitere Nacht mit  kaum Schlaf, eine durchaus qualvollere Nacht als die vorherige beginnt  auf dem Weg zu Europas Süden. Diesmal teilten sich 6 Personen ein  normales Abteil. Keine Liegemöglichkeit, wohin mit den Beinen? Wir  verschränken uns quer über die Sitze, stemmen die Beine hochkant an die  Wand und können kaum schlafen. Die Italienerin isst in gewissen  Abständen genüsslich ihre mitgebrachten Lebensmittel, hauptsächlich  Brot, Käse, Oliven. Sabrine legt ihre Beine quer über meinen Schoss bis  ihre Füße auf den Beinen von Abbey enden. Auf den Beinen oder im  Schritt? Endlich kann ich ein wenig in einen schlafähnlichen Zustand  fallen. Der Geruch von Käse macht mich wieder wach. Unsere renitente  Nachbarin ißt gerade wieder ein Stück von ihrem Käse. Links neben mir  bewegt sich Abbey’s Hand auf den Füßen von Sabrine und streichelt sie  ganz sanft. Der Geruch von Käse, Sabrines Füße auf Abbeys Schoss, und  seine streichelnden Hände sind diesmal keine Haluzinationen, keine  Geistgestalten. Sabrine lässt sich ganz genüßlich über meine Beine  hinweg ihre Füße massieren. Offensichtlich bedankt sie sich damit, dass  sie Abbey’s Schritt rhythmisch zu der Geräuschen der Lokomotive  bearbeitet. Seine Hose ist deutlich angespannt. Auch meine beginnt sich  zu spannen. Meine Augen werden immer weiter. Sabrine’s und Abbey’s sind  geschlossen. Der uns gegenüber sitzenden Italienerin entgeht keine  unserer Bewegungen, keine unserer Blicke. Sie lächelt mich verschmitzt  an. Ich schaue ein wenig betröppelt hinunter. Sehe ihre Beinen und sehe,  dass auch sie sich ihre Schuhe ausgezogen hat. Mein Mund öffnet sich.  Sie hebt ihren linken Fuss und setzt ihn zwischen meine Beine ab. <strong>Ihre  Zehen massieren meinen Schwanz ganz sanft.</strong> Sie reicht mir ein Stück  Käse, das ich begierig aufnehme, dazu Brot und einen kräftigen Schluck  roten sizilianischen Wein – „Das Abendmahl“ – mal etwas anders –  Leonardo hätte seine helle Freude. Langsam regen sich Sabrine und Abbey,  öffnen ihre Augen und werden in das Abendmahl mit einbezogen. Die Füße  der beiden Frauen bleiben zunächst an ihrem Platz.</p>
<p>Ein letzter Schluck Wein wird gereicht.  Die Italienerin hebt ihren  linken Fuß und hält ihn mir vor mein Gesicht. Alle Augen sind nun auf  mich gerichtet. Ein herber, käsiger Duft breitet sich unter meiner Nase  aus. Sie will doch nicht etwa, dass ich … . Schon habe ich ihren  duftenden großen Zeh in meinem Mund. Begierig, jedoch ein wenig  verlegen, lecke ich ihre Füße. Sabrine ist davon so angetan, dass auch  sie Abbey ihren linken Fuss in den Mund schiebt – ihren süßen kleinen  Enten-Füssen kann einfach niemand widerstehen. Gut dass unsere Hosen  sowieso schon von Schweiß triefen. Die Flecken fallen daher nicht ins  Gewicht. Wir passieren im Morgengrauen die Straße von Messina. Nun geht  es entlang der nördlichen Küste auf Palermo zu. Was uns dort wohl  erwarten wird?</p>
<p><strong>Palermo</strong></p>
<p>Gegen Mittag kommt unsere Gruppe mit dem Zug in Palermo an.<br />
Wir werden von einer jungen Deutschen, die vor Ort in der Gemeinde  arbeitet abgeholt. Auf der Fahrt zu unserer Unterkunft gibt sie einige  Erklärungen ab über Besonderheiten der Stadt und der sizilianischen  Verhältnisse. Sie berichtet davon, dass eine Wachsfabrik gerade seit  einigen Wochen brennt, da die kircheneigene Herstellerfabrik für  Kirchenkerzen kein Geld an die Mafia zahlen wollte. Ein neuer  Polizeichef sei gerade in Palermo in sein Amt eingeführt und wolle  einiges in der mafiösen Struktur der Stadt und der Insel aufbrechen und  verändern. Wir fahren an den nördlichen Rand der Stadt am Fuße des Monte  Pellegrino. Inmitten von illegal, (soll heißen mit Mafia-Geldern  geschmierten)  hochgezogenen Hochhäusern behauptet eine kleine ehemalige  Arztvilla mit Pool bis zum Abrisstermin ihr Überleben. Normalerweise  wird die Villa als Kinderhort genutzt. In den Ferien steht sie frei und  nutzt uns als Herberge für unseren Aufenthalt auf Sizilien.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4101" style="border: 1px solid black; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Spitze Nippel unter Hemdchen" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/brueste.jpg" alt="Spitze Nippel unter Hemdchen" width="237" height="214" />Abbey, Sabrine und ich teilen uns ein großes Eckzimmer. Die  Fensterläden sind in dieser Jahreszeit tagsüber geschlossen. Erschöpft  lassen wir uns in die Betten fallen.<br />
Gegen Abend werde ich wach.<br />
Nun fällt mir auf, dass ich dringend eine Dusche brauche. Sabrine ist  nicht mehr in ihrem Bett. Wahrscheinlich steht sie schon unter der  Dusche und macht sich frisch. Mit Handtuch und Tasche bewaffnet gehe ich  in den Duschraum. In dem großen Raum befinden sich mehrere Duschen am  rechten Rand, eine ist mit einem Vorhang abgetrennt, die anderen sind  offen. An der linken Seite hängen die Waschbecken. Hinter dem Vorhang  duscht sich jemand. Ich rufe Sabrine’s Namen, bekomme jedoch keine  Antwort. Aus der Küche durchs Treppenhaus strömt ein Geruch von frisch  gemachten Kaffee und Gas. Auf dem Gasherd steht eine riesige Ausführung  der typisch italienischen Kaffeemaschinen als Aluminium von denen  Sabrine von Clausio’s Mama eine Mini-Ausführung geschenkt bekam. Sabrine  wird sich wohl einen Kaffee gemacht haben. Ich ziehe mich aus und gehe  unter die offene Dusche daneben. Nebenan höre ich eindeutige Geräusche,  ein Stöhnen, ein rhythmisches Klatschen nackter Haut, ich höre wie zwei  Menschen miteinander Sex haben. Offensichtlich sind Jorgen und Anabelle  dabei Körperflüssigkeiten auszutauschen. Mein Schwanz beginnt steif zu  werden.<br />
Ich seife mich am ganzen Körper ein und berühre gerade meinen Schwanz.  In diesem Augenblick kommt Anabelle von draußen in den Duschraum.<br />
Eh – Überleg- Eh grübel- sind das nicht Anabelle und Jorgen da nebenan?  Könnte es sein, dass unser älteres Ehepaar sich gerade vergnügt? Oder  ist es gar Jorgen – aber mit wem? Etwa mit Sabrine? Nein das kann nicht  sein. Das habe ich alles nur geträumt. Dass Sabrine eine Schwäche für  Jorgen hat und Abbey und mich nur als Fuss-Massierer und -Abtreter  benützt ist klar! Aber würde sie sogar so weit gehen schon am ersten Tag  in einem frei zugängigen Duschraum mit ihm zu vögeln? Das kann ich mir  bei meiner unschuldigen, heiligen Sabrine nicht vorstellen. Anabelle  erkennt sofort die Situation. Weiß sie etwa was ihr Freund da unter der  Dusche treibt?<br />
<strong>Anabelle schaut mich an!</strong> Ihr Blick ist auf meinen steifen Schwanz  gerichtet. Meine Hand ist immer noch dabei ihn einzuseifen. Ich seife,  werde ganz steif, ich seife, und bekomme weiche Knie. Ihr Augen wandern  langsam nach oben, bis sie mir mit stahlhartem Blick zuruft: Nana, du  geiler böser Junge! Du geiler Voyeur! Holst Dir Einen runter, wo nebenan  <strong>Jorgen mit Deiner Sabrine </strong>vögelt. Macht Dich Perversling das etwa an?  Sie lacht laut und grinst über beide Ohren!<br />
Schluck!!<br />
Das ist zu viel auf einmal.<br />
Neben den Knien wird nun auch mein Schwanz wieder weich. Ohne meine  Kleider und ohne Handtuch verlasse ich fluchtartig dieses Auditorium und  flüchte in unser Zimmer, vorbei an den staunend schauenden  Reisemitglieder unserer Gruppe. Anabelle ruft mir noch hinterher: „Nun  bei Deinem Kleinschwanz brauchst Du Dich nicht zu wundern, dass Sabrine  sich größere Kaliber zum Vögeln nimmt!“<br />
Das ist harter Tobak!</p>
<p>Kann ich mich nach der Blamage noch in der Gruppe sehen lassen? Ich genehmige mir einen kräftigen Schluck Grappa!</p>
<p><strong>Am Boden zerstört lasse ich mich nackt auf mein Bett fallen und  schlafe ein.</strong> Der Geruch von Kaffe steigt in meine Nase. Nach einer guten  halben Stunde kommt Sabrine zu mir ans Bett mit einer Tasse Kaffee und  sizilianischem Mandelgebäck und einem Honigkuchenlächeln auf den Lippen!  Sie gibt mir einen Kuss auf die Stirn – von oben mit einem etwas  mitleidigem Lächeln. Schon sind meine trüben Gedanken verflogen, habe  ich ihr alles verziehen. Sie reicht mir ihre Möse hin und sagt: „Zum  Kaffe habe ich die Sahne, die Du ja so dringend im Kaffee benötigst, in  meiner Spalte versteckt. Leck sie raus und Dein Kaffee schmeckt direkt  besser!“ Ich zögere ein wenig. Ein wenig zu lange.<br />
„ Leck!“<br />
Kommt nun hart und befehlsartig aus ihrem Mund! Ich lecke zum ersten  Mal die fremdbesamte Möse meiner Sabrine, meiner Herrin Sabrine. Im  Nachbarbett höre ich nun Geräusche. Anabelle und Jorgen liegen eng  beieinander in Sabrine’s Bett und lieben sich. Offensichtlich von  unserem Schauspiel erregt. Auch Abbey rekelt sich im Bett und unter in  der Mitte der Decke vernehme ich rhythmische Bewegungen.</p>
<p>Besuch der Innenstadt von Palermo</p>
<p>An einem dieser Tage in Palermo besuchen wir die Innenstadt. Auf dem  Weg dort hin werde ich auf der Straße fast von einem Auto überfahren.  Ich rufe dem Fahrer hinterher, der zeigt mir nur die rechte Hand mit  ausgestrecktem Zeige- und Klein-Finger. Den Mittelfinger kenne ich ja  aus Deutschland, aber was soll dies bedeuten? Der mit dem Auto nach  gereiste Psychologe in unserer Reisegruppe klärt mich mit einem Lächeln  im Gesicht auf. Die beiden Finger sollen einen Ochsen darstellen, einen  Mann, der von seiner Frau betrogen wird. Ob ich dieses Zeichen denn  nicht kenne? Er schaut dabei mit einem wissenden Lächeln Sabrine an.  Auch er weiß über uns Bescheid!<strong> Sabrine wird den Betriebspsychologen  später in Dortmund noch mehrmals zur Therapie aufsuchen!!!</strong></p>
<p>An der Oper in Palermo steht angeschlagen, dass am Samstag Luciano  Pavarotti in Verdi’s Rigoletto singen soll. Wir kaufen uns Karten.  Einige Straßenzüge weiter wird am selben Nachmittag der Polizeichef  ermordet. Wir hören noch die Sirenen.</p>
<p>Das ist leider Realsadismus pur.<br />
Das ist die Realität auf Sizilien.<br />
Das ist keine Oper.<br />
Das ist kein Tagtraum!</p>
<p>Das Leben und die Frauen sind hier in Italien, besonders auf Sizilien, oft wie eine Feder im Wind!<br />
Oper und Realität haben gelegentlich Berührungspunkte, die Dramatik ist mitunter die Selbe.</p>
<p>Pavarotti’s „La donna e Mobile“ in Rogoletto, ist mit seinem Volumen  in der Stimme, von keinem anderen Sänger zu überbieten. Einfach  Spitzenklasse! Die Aufführung kommt in der Qualität fast an die in den  Caracalla-Thermen 1990 mit den drei großen Tenören (Pararotti, Carreras,  Domingo) heran. Aber keiner der anderen Spitzentenöre trifft die Töne  so lässig wie Pavarotti.</p>
<p><strong>An diesem Tag gehen wir mit dem Psychologen zusammen Essen. </strong>Er  erzählt uns von seinem Arbeitsalltag. Davon, dass er als  Betriebspsychologe einerseits zwischen zwei Stühlen steht, andererseits  im Betriebsalltag einfach pragmatisch sein muss. So viel Realitätssinn  macht auf Sabrine mächtig Eindruck, ganz im Gegenteil zu mir, der mit  seinen Gedanken in den Wolken schwebt. Es beginnt sich etwas zwischen  den Beiden zu spinnen. Der Psycho ist ganz angetan von ihrer filigranen  und so unschuldigen Schönheit und fängt an zu schwärmen. Nach einigen  Glas Wein sind wir alle in bester Laune. Auf dem Weg zu unserer Villa  legt er ihr seinen Arm um die Schulter. Als Sabrine dies nicht verwehrt  wird er mutiger und legt die rechte Hand gar auf ihre Hüften. An einer  dunkel gelegenen Häuserwand, an der der Putz und die Farbe bröckeln  lehnt sie sich lasziv mit dem Rücken an, winkelt ihr rechtes Bein an die  Mauer und schiebt ihren Rock hoch. Abbey und ich schauen uns verdutzt  an. Ein Höschen hat sie nicht an. Mit ausgestreckter Hand fordert sie  den Psychologen auf näher zu kommen. Er geht einen Schritt auf sie zu.<strong> Sie greift nach dem Reißverschluss seiner Hose</strong>, nestelt bis sie seinen  Schwanz in der Hand spürt, und drückt sein Geschlecht an ihres. Er nimmt  ihre beide Beine in die Arme, während sie sich an der Wand mit dem  Rücken abstützt. Schon beginnt sie sich auf und ab zubewegen. Nach 1,5  Minuten ist alles vorbei. Für mich ist dies eine halbe Ewigkeit. Er  schreit laut dabei auf. Sie kräuselt ihre Augenlider (ihr Zeichen für  einen gelungenen Orgasmus) und lässt ein <strong>tiefes Stöhnen aus ihrem Mund</strong> gleiten. Ihre Beine berühren langsam wieder den Boden. Mit einem  kräftigen Stoß stößt sie sich von der Wand ab und kommt auf Abbey und  mich zu. Zu mir haucht sie folgende Worte: „Zu Hause gibt es für dich  noch einen Nachtisch – oder soll Abbey auch was abbekommen?“ Bei den  letzten Worten wendet sie sich Abbey zu, der nicht abgeneigt zu sein  scheint. Wir nehmen sie zwischen unsere Arme und führen sie zu unserer  Villa. Sabrine zittert vor Lust noch am ganzen Körper, ihre Knie sind  flau. Bei jedem zweiten Schritt knickt sie zusammen. <strong>Langsam läuft das  Sperma ihre Beine entlang. </strong>„Da müsst ihr euch aber beeilen, bevor es  meine Kniekehlen oder gar die Fuß-Knöchel erreicht.“</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4102" style="border: 1px solid black; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Hübscher nackter Po im Badezimmer" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/po.jpg" alt="Hübscher nackter Po im Badezimmer" width="174" height="292" />In der Ville angekommen gehe ich schon in der Empfangshalle vor ihr  auf die Knie und lecke das <strong>herunterlaufende Sperma</strong> von ihrem linken  Bein. Das Sperma läuft ihr auf beiden Seiten bis zu den Waden. Sabrine  steht erhöht auf einer der Treppen-Stufen zur 1. Etage. Abbey tut es mir  nach und macht das Gleiche auf der rechten Seite. Sabrine erinnert mich  auf der Treppe an den „Akt eine Treppe herabsteigend“ von Marcel  Duchamps. Ja unsere Venus lässt sich auf der Treppe zu uns hündischen  Sklavengestalten herab. Langsam bewegen sich unsere Zungen von den  Füssen aufwärts über die Waden, die Kniekehlen hinauf über die weichen  Innenseiten ihrer Schenkel Richtung Paradies. Abbey’s und mein Kopf  stoßen aneinander. Da nimmt sie mich von Hinten bei den Haaren, mein  Mund öffnet sich unwillkürlich und fordert mich auf von ihren Schenkeln  abzulassen. <strong>„Ihr könnt beide meine Füsse lecken, aber nicht meine Möse.</strong> Das wird mir zu eng da unten. Das Beste wirst du heute deinem Freund  überlassen!“ Mein Kopf liegt fast waagerecht unter ihrem. Sabrine beugt  sich zu mir über und lässt langsam ihre Spucke in meinen geöffneten Mund  gleiten. „Das soll der Ersatz für dein verlorenes Vergnügen sein.“ Ihr  liebevoller Blick erstickt fast die leicht sadistische Note in ihren  Augenwinkeln. Abbey ist mittlerweile an ihrer Möse angekommen und saugt  diese sauber. Sabrine streicht ihm liebevoll übers Fell. Wir gehen  zusammen die Treppe hinauf. Das heißt Sabrine geht voran und wir beide  folgen ihr auf allen Vieren, Stufe für Stufe in den ersten Stock.</p>
<p>Demonstration gegen Purshings und Filmszenen wie aus dem Film der Zauber von Malena in Castel…</p>
<p>Unsere Reisegruppe bleibt aber nicht die ganze Zeit in Palermo.<br />
Wir reisen zu den Demonstrationen gegen die Purshing-Raketen nach  Comiso, kommen an Aggrigent vorbei und besuchen im Südosten Olivenhaine,  dann zur Küste im Süden der Insel. Wo wir am Strand ein Lagerfeuer  machen und schließlich übernachten. Am Abend gehen wir in das  zauberhafte Örtchen. Eine lange Promenade führt bis an die alte  Stadtmauer. Im Ort ist einer dieser typisch italienischen Piazzi, mit  einer barocken Kirchenfassade an einem Ende.<br />
Sabrine geht in ihrer unschuldig-erotischen Manier in ihrem weißen  Kleidchen und ihren Ballerinas über den Platz und die Männer, jung wie  alt schauen ihr hinter her. In meiner Phantasie hat sie einen schwarzen  engen Rock mit einer weißen Bluse und schwarze Nylons an und stöckelt in  hohen Schuhen über die unebenen Steine der Piazza. Ob in der Realität  oder in der Phantasie oder gar im Film 18 Jahre später, als in der  „realen“ Filmszene Monica Bellucci über diesen Platz schreitet – die  Blicke der Männer sind die Selben. – Und die der Frauen auch. Wir setzen  uns am Rande des Platzes in ein altes Café. Einige Männer sitzen dort  und versuchen mit uns ins Gespräch zu kommen. Viel verstehen können wir  nicht. Aber sie wünschen uns viel Glück und viele Bambinies. Ihren  Blicken ist zu entnehmen, dass jeder von ihnen gern ausgeholfen hätte,  wenn sie wüssten, dass ich Sabrine keine Bambinies zeugen kann.  Verärgert bin ich darüber zwar ein wenig, aber mehr noch erfüllt es mich  mit Stolz eine so begehrenswerte Frau neben mir zu wissen.</p>
<p>In einem in den 70ern von Erdbeben erschütterten Ort besuchen wir  eine Weberei, die für die  dritte Weltläden  Taschen und Teppiche  herstellen. Am Abend laden uns die Frauen, die dort arbeiten zum  Abendessen ein. Unter Oleander-Sträuchern wird alles was das Land  hergibt aufgetischt, auch Wein darf nicht fehlen. Nach einigen Gläsern  singen die Frauen des Ortes a Capella diverse fröhliche Landlieder.  Sabrine und ich tanzen dazu, stimmen gelegentlich mit ein. Auch diese  Frauen sind von Sabrines Ausstrahlung und unserer innigen Liebe  zueinander so angetan, dass sie uns viele Bambinies wünschen.<br />
Am nächsten Tag knallt die Sonne in der Mittagshitze. Sabrine und ich  werden auch sexuell sehr heiß. Wir gehen hinaus aufs Feld und suchen ein  einsames Plätzchen und versuchen uns unter einem Olivenbaum <strong>mit Petting  gegenseitig zu befriedigen.</strong> Irgendwas scheint uns daran zu hindern zum  Orgasmus zu kommen. Sind es die vielen gutgemeinten Wünsche? Ist es,  dass neben mir viele Menschen Sabrine als unschuldige Heilige  wahrnehmen? Ist es die Tatsache, dass ich noch so viel Sperma in ihre  Möse spritzen könnte, ohne dabei Bambinies zeugen zu können? Erst als  sie fast herablassend ihren linken Fuß unter meinen Schwanz hält und sie  mir den Befehl gibt ab zu spritzen, schießt mein unwürdiges Sperma aus  mir heraus. Es landet auf ihren Fuß. Sabrine nimmt beide Arme unter die  Kniekehle und hält mir den spermabespritzen Fuß ins Gesicht. Sie braucht  mir nichts zu sagen, ich lecke den Glibber genüsslich von ihren mit  sizilianischer Erde beschmutztem Fuß ab. Sie genießt es ebenso und  lächelt mich liebevoll dabei an. Sie weiß was ich brauche! Sie weiß wo  beim Frosch die Locken hängen!</p>
<p>Ciao Euer Karlissimo</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Wichsanleitung
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Spritz auf Anweisung ab Du Sau!"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=90" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=90&amp;referer=');">Du
spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!</a>
</body>
</html>
</p>
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		<title>Hotelrechnung für die Liebesdienste der Ehehure muss der Lover bezahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 05:41:10 +0000</pubDate>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_4092" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-4092" title="Junge Ehefrau zieht sich Dessous an" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/dessousfrau.jpg" alt="Junge Ehefrau zieht sich Dessous an" width="240" height="595" /><p class="wp-caption-text">Das Foto zeigt NICHT Nina, sondern eine andere jüngere Ehefrau, die sich für ihren Lover zurecht macht.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Auch eine interessante Variante sich für ein Schäferstündchen &#8220;entlohnen&#8221; zu lassen.</strong> Wer mit der reifen und attraktiven Blondine schlafen möchte, <strong>muss die Hotelrechnung im voraus bezahlen!</strong> &#8220;Ninalust&#8221;, wie sich die 44-Jährige bei uns nennt, trifft sich mit fremden Männern nämlich ausschließlich in Hotels im Raum München. Für sie und ihren Cuckold, der bei diesen Begegnungen immer die Videokamera dabei hat, kommen andere Liebesnester nicht in Frage. Also von wegen sich mal auf einem Parkplatz &#8220;kennen lernen&#8221; oder in irgend einem Gasthaus mit Fremdenzimmer, das geht gar nicht! Das Paar legt großen Wert auf eine stilvolle Umgebung und auf ein gepflegtes und schickes Äußeres. Auch beim Lover der Frau. Und dieser muss auch diskussionslos die Kosten für das Zimmer im vorgegebenen Hotel übernehmen. &#8220;Wer sich darum herumzudrücken versucht, kommt für uns überhaupt nicht in Frage&#8221;, meint Cuckold Frank in seiner Mail an uns.</p>
<p>Wie Anja und ich, so hat auch dieses Paar die Erfahrung gemacht, dass sich die Herren häufig <strong>sehr knauserig </strong>zeigen. Weder an Blumen noch an ein Parfüm denken manche Männer, um es der Gastgeberin zu überreichen. Wenn es um Einladungen geht, die etwas mit Erotik zu tun haben, scheinen einige Herren automatisch die üblichen Anstandsregeln zu vergessen. Oder ist es heute so, dass wenn man zu jemandem nach Hause eingeladen ist, den Gastgebern nicht mal mehr eine Flasche Sekt mitbringt? Wie auch immer, unserem Pärchen ist es einige Male so ergangen. Seither kommen Treffen mit Lovern zu Hause nicht mehr in Frage. Nina lebt ihre Lust mit fremden Männern schon seit einigen Jahren aus. Genau gesagt fing sie damit an ihrem 35. Geburtstag an. Zusammen mit Frank hatte sie einen Swingerclub besucht. Bei einem Dreier, an dem sich ihr heutiger Cuckold noch aktiv beteiligt hatte, wurde <strong>Nina zur Ehehure eingeritten. </strong>Wie es kam, dass Frank sich vom Wifesharer zum Cuckold verwandelte, will uns das Paar später noch genauer erklären.</p>
<p>Wir genießen zunächst das wunderbar an- und aufregende Video der beiden. Es zeigt die mit edlem &#8220;Huren-Outfit&#8221; ausstaffierte Blondine beim Sex mit einem Lover in einem Hotelzimmer. Egal in welchem Alter, egal ob nackt oder in Dessous: Ehefrauen die mit fremden Männern ficken, sind schön und geil anzusehen! Wo andere Männer vor lauter Eifersucht durchdrehen würden, massieren wir Cuckolds unsere steifen Schwänze durch die Taschen unserer Hosen. Unsere Frauen wissen das, lassen es sich aber nicht anmerken. Schließlich haben sie durch unsere Geilheit die Möglichkeit, sich den <strong>best fickenden Lover </strong>auszuwählen. Und was kann einem Cuckold besseres passieren, als wenn er davon auch noch Aufnahmen mit seiner Videokamera machen kann. So wird er nicht nur als Augenzeuge des Fremdfickens seiner Frau in Erinnerungen onanieren, sondern hört ihr leidenschaftliches Stöhnen und sieht den fremden <strong>Fickprügel in ihrem Mund</strong> und ihrer Möse hinterher so oft er nur will, auf Video.</p>
<p>Apropos Video: auch in den News unserer Cuckoldwelt wird nicht jeder einzelne Foto- oder Videobeitrag aufgeführt. Vor allem dann nicht, wenn wir dazu nur spärliche Informationen in Textform erhalten. Dennoch zeigen wir auch solche Clips in unserem Mitgliederbereich. An dieser Stelle nochmal der Hinweis an alle, die Fotos und Videos von ihren Ehehuren machen: <strong>Bitte beschreibt, wie diese entstanden sind.</strong> Berichtet darüber, wie eure Frauen auf den &#8220;Geschmack&#8221; gekommen sind, wie und mit wem sie am liebsten ihre Lust ausleben. Und letztlich auch, wie ihr dabei fühlt und was ihr selbst tut, wenn eure Liebsten die Stöße ihrer Lover bis hin zu ihren Höhepunkten genießen!</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Wichsanleitung
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Spritz auf Anweisung ab Du Sau!"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=90" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=90&amp;referer=');">Du
spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!</a>
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</p>
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		<title>Meine Frau entsamt mich, wenn ihr Lover gegangen ist</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 10:35:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Echt erlebt v. Usern]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder mal werden aus Lesern aktive Teilnehmer, die sich mit ihrer eigenen Geschichte bei uns zeigen. Das Pärchen lebt seine Cuckold - Lust ein klein wenig anders als wir und die meisten anderen Gleichgesinnten aus. Der Cuckold hat offensichtlich sehr viel Sex mit seiner Frau, die nur ab und zu als Ehehure ihren Hausfreund daheim empfängt. Aber lest am besten selbst, was die beiden zu berichten haben:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder mal werden aus Lesern aktive Teilnehmer, die sich mit ihrer eigenen Geschichte bei uns zeigen. Das Pärchen lebt seine Cuckold &#8211; Lust ein klein wenig anders als wir und die meisten anderen Gleichgesinnten aus. Der Cuckold hat offensichtlich sehr viel Sex mit seiner Frau, die nur ab und zu als Ehehure ihren Hausfreund daheim empfängt. Aber lest am besten selbst, was die beiden zu berichten haben:</p>
<p><em><strong>Cuckine schreibt:</strong></em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4032" style="border: 1px solid black; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Ehehure verpasst ihrem Mann einen Handjob" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/04/handjob.jpg" alt="Ehehure verpasst ihrem Mann einen Handjob" width="225" height="252" />Wir gehören zu den Paaren für die Cuckolding keine gelegentliche Spielart ist, sondern zum Lifestyle gehört. Cathy verschlingt so gerne wie ich die Storys von anderen Paaren, die einen Hausfreund haben. Meine Frau sieht für ihr Alter, sie ist gerade 41 geworden, jünger und sehr gut aus. Sie hat <strong>kleine Titten</strong> mit <strong>sehr empfindsamen Nippeln</strong> auf die ich total stehe. Es macht mich geil, wenn sie ihre süßen Brüste knetet. Weder Cathy noch ich haben Interesse an flotten Dreiern, Gruppensex oder Swingerclubaktionen.</p>
<p><strong>Jeder von uns beiden genießt für sich den Sex</strong> bei dem wir uns voll auf einen einzigen Partner konzentrieren wollen. Als Cuckold bin ich nicht wie viele meiner Artgenossen scharf darauf, nie mehr mit meiner Frau ficken zu dürfen. Ich gebe aber zu, dass der Beischlaf seit wir den Hausfreund haben, etwas weniger zwischen uns geworden ist. Sich gegenseitig und auch einer<br />
vor dem anderen zu wichsen, gehören zu unseren Vorlieben. Meine Frau mag sehr anale Spiele bei denen sie zu echten Höhepunkten kommt, die für sie fast noch geiler als vaginale Orgasmen sind. <strong>Ganz neu</strong> hat sie auch ihre Lust auf das <strong>Klammern ihrer Schamlippen</strong> und Nippel durch den Hausfreund entdeckt. Überhaupt ist sie seit ihm viel experimentierfreudiger geworden, was auch mir zugute kommt. Bis vor einigen Jahren war es auch für uns unvorstellbar, dass einer von uns seine Geilheit mit einem weiteren Partner auslebt. Heute sehen wir das für uns als völlig normal an, absolut eifersuchtsfrei unsere Vorlieben und Neigungen auszuleben. Wir können aber verstehen, wenn andere das als verrückt oder pervers ansehen. Wir waren ja auch mal so drauf. Wir hatten allerdings nicht so die Probleme von denen wir bei euch oft lesen. <strong>Vielleicht liegt es daran, dass wir es mit den Treffen nicht so übertreiben?</strong> Unser Hausfreund ist höchstens ein mal im Monat bei uns zu Besuch. Diesem Tag fiebern wir beide immer entgegen. Es ist spannend und geil vorher und hinterher darüber zu erzählen. Und das tun wir sehr häufig und haben dann auch immer heissen Sex miteinander.</p>
<p><strong>Am liebsten entsamt mich Cathy mit der Hand</strong> und mit Handschuhen wie ihr im Video seht, das wir euch geschickt haben. Für mich ist das nicht demütigend oder so etwas. Es ist einfach nur supergeil, wenn meine Frau gleich nachdem sie es mit ihrem Stecher getrieben hat, im gleichen sexy Outfit ungeduscht zu mir kommt und mich mit ins Schlafzimmer nimmt. Das Bett ist vom<strong> Sex mit dem Hausfreund</strong> zerwühlt und meistens auch noch warm von den beiden. Ich lege mich darauf und spüre die Nässe ihrer Muschi auf dem Bettlaken. Sie läuft förmlich aus, wenn sie man ihren G-Punkt findet und mit den Fingern massiert. Ihrem jetzigen Lover habe ich vorher viele der Vorlieben und empfindlichen Stellen meiner Frau erzählt. So ging sie schon beim allerersten Treffen mit ihm ab wie Schmidts Katze. Unser Hausfreund ist verheiratet und gehört zu den unausgelasteten Ehemännern deren Frauen sich angeblich nicht viel aus Sex machen. Mit uns ist das so verabredet, dass er am Tag des Treffens mit meiner Frau gleich im Schlafzimmer verschwindet. Ein Zeitlimit gibt es nicht. Er geht dann auch gleich wieder ohne große Abschiedszeremonie. So gefällt es uns allen am besten. Wir wollen ja niemanden heiraten, sondern nur unsere Phantasien so gut wie möglich ausleben. Einen privaten Kontakt darüber hinaus lehnen wir ab. So macht es halt jedes Paar anders. Auf unsere Weise kommen wir eben am besten mit allem zurecht. Eventuell bin ich aber gar kein richtiger Cuckold, sondern nur eine <strong>geile Sau der seine Frau</strong> mal für zwei Stunden<strong> verleiht?</strong> Ich liebe es halt, wenn sie frisch besamt mit ihrer Geilheit und verschmiertem Lippenstift im Gesicht zu mir kommt und<strong> meinen Schwanz melkt.</strong> Am nächsten Morgen ist sie dann wieder bereit und steht mir ganz alleine zur Verfügung. Meistens will sie dann eine anale Behandlung und ich spritze ihr danach meine Ladung Sperma in die <strong>Mundfotze</strong>.<br />
Uns interessiert, ob sich hier Paare befinden, die ähnlich wie wir das Soft-Cuckolding betreiben?<br />
Grüße von Cathy und Andre</p>
<p><em><strong>Anmerkung Cuckold Markus: </strong></em>Von Cathy und Andre haben wir zwischenzeitlich mehr als nur den einen Handjob &#8211; Videoclip erhalten. Als &#8220;Cuckine&#8221; sind die Videos in unserem Membereich zu finden.<br />
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<hr />
<p><html>
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<span style="font-style: italic;">Wichsanleitung
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Spritz auf Anweisung ab Du Sau!"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=90" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=90&amp;referer=');">Du
spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!</a>
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