Meine Frau von Pornodarsteller zur Ehehure eingeritten.
Erlebt und geschrieben von Cuckoldbaer:
Auch ich bin schon lange ein echter Cuckold, 45 Jahre alt und in zweiter Ehe seit zwei Jahren mit Maike verheiratet. Probleme mit dem Altersunterschied hat weder sie noch ich, was man von einigen Leuten in unserem direkten Umfeld leider nicht behaupten kann. Sie ist nämlich erst 24 Jahre alt, doch wir lieben und verstehen uns bestens. Kennengelernt hatte ich meine heutige Frau im Urlaub auf Malle. Schon am Flughafen kam ich mit ihr ins Gespräch. Wie wohnten zwar nicht im gleichen Hotel, das wäre etwas sehr viel glücklichen Zufalls gewesen, aber nicht weit voneinander entfernt. Ab dem ersten Urlaubstag trafen wir uns täglich am Strand. Ihr zauberhaftes Lächeln und die Art wie sie mir in die Augen sah, gaben mir den Mut, ihr abends an der Hotelbar etwas näher zu kommen. Ich hatte nie geglaubt bei einer so viele Jahren jüngeren Frau noch anzukommen. Erst recht konnte ich es mir nicht vorstellen, eine feste Verbindung mit so einem Kücken einzugehn.
Ich muss von Sinnen gewesen sein, als ich dieser Frau an der Bar mit einer Hand unter ihr Top griff und zärtlich ihre nackte Haut streichelte. Sie liess es zu und wie man sich denken kann, landeten wir an diesem Abend auch miteinander im Bett. Und was soll ich Euch sagen, während ich mit meinem Pimmel in ihrer engen Spalte steckte, fragte ich sie ob sie auf große Schwänze steht. “Ich mag es, wenn ein Mann untenrum gut gebaut ist”. Diese Antwort brachte mich umgehend zum Abspritzen. Ich war schon immer ein Schnellspritzer, aber in diesem Moment hatte ich meinen persönlichen Rekord gebrochen. “Ich bin noch nicht gekommen. Lecke bitte meinen Kitzler!” war die Reaktion auf meinen vorzeitigen Samenerguss. So besorgte ich es meiner Urlaubsbekanntschaft noch mit meiner Zunge. Doch viel überraschender und aufgeilender als ihre Direktheit, waren für mich die intimen Gespräche die nach unserer ersten Bettgeschichte folgen sollten.
Meiner Vorliebe für Frauen die sich von anderen, möglichst gut bestückten Männern gerne ficken lassen, kam Maike rasend schnell entgegen. Wir unterhielten uns über unsere gemeinsamen Phantasien und auch über männliche Pornodarsteller mit riesigen und fettfleischig-harten Schwänzen. Meine neue Freundin fickte sich selbst mit zwei Fingern vor meinen Augen in ihr glatt rasiertes Fötzchen und sprach dabei auch von ihrer Lust mal in einem Pornofilm mitzumachen. Nach ihrem Höhepunkt wieder etwas entspannter, erzählte sie zu meiner Enttäuschung dann aber immer, dass es nur um erotische Phantasien gehe. Alleine aus gesundheitlichen Gründen könne sie sich nicht vorstellen in einem Porno mitzumachen.
Einige Monate später, sie war zwischenzeitlich zu mir in die Wohnung gezogen, kam es aber dann doch anders. “Wie wäre es denn mit einem Casting, bei dem Du ganz alleine mit einem Pornodarsteller bist und er Dich vor einer Kamera in allen Stellungen durchfickt. Und das nur mit Kondom?”
Ja, ich wollte meine künftige Ehefrau zur fremdfickbaren Ehehure einreiten lassen. Nicht nur in unseren gemeinsamen Phantasien, sondern real vor meinen Augen. Ich wollte ein Video davon haben, damit ich so oft wie nur möglich auch später noch sehen kann wie Maike unter den harten Stössen eines fremden Mannes zum Orgasmus kommt, wie sie seufzt, jammert, stöhnt… wie am Ende Fremdsperma auf ihren weissen Titten mit ihren gepiercten Brustwarzen landet.
Und dieses Video, das wir manchmal gemeinsam und ich sehr oft alleine beim Onanieren ansehe, gibt es heute tatsächlich. Und es soll bestimmt nicht das Letzte gewesen sein, da sind meine Maike und ich uns sehr sicher. Wir haben ein nettes, kleines Team gefunden, zu dem wir heute noch einen guten Kontakt haben. Wir können diese Jungs nur weiter empfehlen, bei XXXXXXX (=derzeit nicht erreichbar, aber das Video wird sehr bald auch in unserem Mitgliederbereich zu finden sein!) findet man den direkten Kontakt zu ihnen.
Und ich habe heute eine junge, bildhübsche Ehehure mit der ich meine Cuckoldneigung hemmungslos ausleben kann. Es macht ihr nichts aus, dass ich immer viel zu früh abspritze, denn wir mögen es beide uns beim Onanieren gegenseitig aufzuheizen. Daraus haben wir fast schon einen Fetisch gemacht. Nur anders als zum Beispiel ihr, Anja und Markus, wollen wir auf regelmässigen Geschlechtsverkehr miteinander nicht verzichten. Und manchmal gibts für Maike auch einen Lover, der es ihr in meiner Anwesenheit so richtig gut besorgt beim GV. Auch darf ich dabei onanieren, allerdings mische ich nie selbst mit. Meine Frau soll den anderen Mann, den wir ja nicht bei uns wohnen haben, in diesen Stunden ganz alleine für sich geniessen können.
Nun suchen wir einen Mann, der sich im Gegensatz zu dem aktuellen Hausfreund vor eine Kamera traut. Dein Gesicht wird bei den Aufnahmen nicht gezeigt. Du solltest aber älter als 29 Jahre alt , einen dicken (muss nicht lang sein) Schwanz haben, gepflegt und gesund sein. Alles andere entscheidet die Sympathie bei Kontaktaufnahme. Ich bin als Cuckoldbaer hier (wie geht das eigentlich, Anja und Markus?) erreichbar, aber auf jeden Fall unter gleichem Benutzernamen bei Laienporno im dortigen Forum.
Mit geil-versauten Cuckold-Grüssen
Cuckoldbaer und seine Ehehure
P.S.: Wir haben keinerlei finanzielle Interessen, das sollte eigentlich selbstverständlich sein.
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Ehenutte melkt ihren Cuckold nur noch mit Kondom ab!
Strumpfhosen-Fetischist und lesbische Freundin meiner Ehefrau. Ich die Sissy!
Einmal Frankreich und zurück. Auf heisser Reise mit Sabrine und Karlissimo.
In darf in die mit Fremdsperma gefüllte Muschi meiner Frau eindringen.
Teneriffa – Karneval wie in Rio und „Wilde Trompetenblumen“
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
Der Urlaub auf Teneriffa war von bizarrer Qualität, fast wie der Schrei echter chinesischer Seide.
Kurz nach dem Zwischenfall mit An Seebach im Künstlerhaus Dortmund sind Sabrine und ich im Februar/März 1996 nach Teneriffa geflogen, und obwohl der Karneval nach dem gregorianischen Kalender schon vorüber war, fand er dort für mich in diesem Jahr das 2. Mal, für die Menschen auf Teneriffa allerdings verspätet statt, da das Fest wegen Unwetter verschoben worden war.
Meine magischen Erlebnisse am Ende meiner Zeit im Künstlerhaus schwangen in unseren Urlaub hinein, nahmen wir quasi im Gepäck in einen anderen Erdteil mit. Auch meine Träume bereiteten mich auf gewaltige Veränderungen mit einer bizarren melancholischen Stimmung vor.
Sabrine hatte sich in einem Seminar an der Universität zu Dortmund wieder einmal verliebt, in Tobias Oberdreist, den letzten ihrer Lover, – vor unserer Scheidung. Für dieses Seminar hatte ich noch eine Musikkassette mit meditativen schwebenden Stücken von Jan Garbareks „Twelve Moon“ und Pink Floyds Album „Devision Bell“ zusammengestellt. Es muss sehr wirkungsvoll gewesen sein.
Im Februar hatten wir schon lang vorher geplant nach Teneriffa zu fliegen. Oberdreist hatte Sabrine beeinflusst den Urlaub nicht gemeinsam mit mir zu verbringen. Wir hatten diese Reise jedoch schon gebucht und Sabrine ließ sich am Vorabend unseres Fluges überreden den Urlaub trotzdem anzutreten, – trotz des sich abzeichnenden Ernst und Tragweite der neuen Liaison.
Sabrine hatte mit Herrn Freitag aus der Sparkasse der Bundesbahnsiedlung in Riverhausen bereits Schluss gemacht, was die Brisanz noch erhöhte, die Ernsthaftigkeit der neuen Verbindung noch unterstrich!
Im Gepäck hatten wir diesmal nicht nur einen Lover, sondern gar zwei, den Neuen und den Alten!
Als Bettlektüre hatte ich mir ein Buch über Machiavellismus, eines von Arthur Rimbaud und ein weiteres über Kamasutra mitgenommen. Insgesamt eine bizarre Mischung!
Die Flora und Landschaft dieser wahrhaft vulkanischen Insel überwältigte uns. Es war nicht mehr so richtig Europa, und wenn man die Vulkanlandschaften des Teide besuchte, hatte man das Gefühl nicht mehr auf unseren Planeten zu sein, sondern auf irgendeinen menschen- und seelenleeren Himmelskörper. An den Hängen in mittlerer Höhe wuchsen kleine gelbe und manchmal auch orangefarbene Trompetenblumen, die eine Ähnlichkeit mit unseren Mohnblumen aufwiesen. Wir bereisten mit einem Leihwagen die gesamte Insel, vom Norden, dem tropischen Regenwald, über den Teiide, den Steinwüsten, bis hin zu dem Ort Orotava, vor deren Stadttoren wir in einem Restaurant mit einer stattlichen Anzahl von Fischteichen Halt machten.
Auf dem Weg nach Orotava machte mir plötzlich das Fahren mit dem Auto sehr viel Spaß, machte es mir viel Spaß und Freude mit großer Geschwindigkeit den Kurven der Serpentinen zu folgen – ich erinnerte mich an meine erste lange Autofahrt nach Südfrankreich, genauer nach Ramatuelle im Jahre 1977 mit Mick Webber, meinem musikalischen Doppelgänger. Ich erinnerte mich wie ich damals mir Regeln aufstellte, um die Gefahr zu minimieren und die Geschwindigkeit aufs Höchste auszureizen. Nach Jahren von Missbehagen zu allen Dingen mit Auto, Rallye und Formel1 bekam ich nun plötzlich Lust bis an die Grenzen zu gehen. Und fuhr los was das Zeug hielt. Sabrine saß erstaunt neben mir, mit einer Mischung aus leichter Angst und Faszination sah sie mich an, sie sagte jedoch nichts. Jahre zuvor hatte der Vater von Cedrik meiner Mutter in ähnlicher Weise mit seinen Rallye-Künsten imponiert. Aber nun wollte ich Sabrine nicht damit imponieren. Ich wollte einfach nur die Lust an meiner Schwerkraft spüren, der unerträglichen Leichtigkeit des Seins entgegenwirken, – Wien, Freud, Prag und alle Depression Kafkas hinter mir lassen.
Der Fisch in dem Restaurant schmeckte vorzüglich nur die Atmosphäre der Innenräume war zu sehr auf Bus-Massenterrorismus ausgelegt. Der Blick über Orotava bei untergehender Sonne zusammen mit einer Villa und ihrem kleinen orientalisch wirkenden, romantischen Türmchen, in der Nähe der Don Bosco-Schule, und dem
blauen, fast verschwommenen Meereshorizont war sehr romantisch. Wie schön mochte es wohl sein abends in diesem Türmchen sich vom Alltag zu erholen, zu Zweit, das Geschrei der Kinder hallt noch nach, das dumpfe Schlagen der Brandung im Hintergrund, in fast wogender Stille.
OM!
Einige meiner damals noch analog mit meiner Olympus OM2 geschossenen Fotos dieser überwältigenden Landschaften lassen sich sogar jetzt noch verkaufen.
– Nein die Aktfotos von Sabrine, die ich während des Urlaubs auf Teneriffa schoss habe ich bis jetzt nicht verkauft!
Sabrine hat in weiser Voraussicht während der Scheidungsphase fast sämtliche Fotos aus meiner Wohnung, hinter meinem Rücken durch einen illegal angefertigten Zweitschlüssel beschlagnahmt! Die Duplikate der Aktfotos, die ich behielt habe ich nie jemandem gezeigt oder gar veröffentlicht! In dieser seltsamen Trennungssituation, wahrscheinlich durch die entstandene Distanz, war es mir möglich meine Hemmschwelle zur Gestaltung von Aktaufnahmen bezüglich Sabrine zu überwinden. Es waren meine ersten und letzten Aktaufnahmen von Ihr. Die geniale Technik der Olympus OM 2 zusammen mit einer systemeigenen Multiblitzanlage kam mir dabei sehr zum Vorteil.
Sabrine spannte mich in diesem Urlaub auf die Folter, wie sie es noch nie zuvor so schmerzhaft getan hatte. Sie stellte die Regel auf, dass zwischen uns zwar jede Form von Erotik stattfinden dürfe, jedoch würden wir dabei nie miteinander normalen Sex haben dürfen – und dies auch über den Urlaub hinaus.
Nie mehr Sex mit meiner Sabrine!
Das waren 2 Wochen Spannung pur!
Es knisterte in der feuchtschwülen Atmosphäre dieser kanarischen Insel eh schon an allen Ecken, dazu kam auch noch der verspätete Karneval in unserem Ort.
Es war wie bei einem Esel, dem man eine Salami mit einem Stock vor die Schnauze hält, an die er nie herankommen kann!
Das diesmal eine Trennung bevorstand hatte ich schon in meinen Träumen erahnt, bzw. vorweggenommen. In mir schwelte die immerwährende Angst vor Verlust und die Sehnsucht nach dem nie Erreichbaren! Jedes Wort, das ich nun niederschreibe, wiegt so schwer wie Blei! Es tropft nur ganz langsam aus meiner Feder – Buchstabe für Buchstabe, wie Tränen aus einem Füllfederhalter! Ich hörte die melancholische Musik aus dem Film Wilde Orchidee in meinen Ohren, gemischt mit den Rhythmen südamerikanischer Karnevalsmusik und flamenco-artigen Gitarrenklängen – eine bizarre Mischung.
Der Schmerz war damals so groß, das ich anfing mir unterhalb meiner Eichel, verdeckt durch die Vorhaut ein Loch zu schneiden, um den Schmerz in meinem Herzen entgegenzuwirken. Ich nutzte es um dort ein ringförmiges kleines Vorhängeschloss anzubringen.
Mein erstes Piercing!
Die Badewanne war rot, war voller Blut. Ich hatte für diese Aktion die Nacht gewählt, als Sabrine tief und fest schlief. Sollte sie doch unvorhergesehener weise ins Bad kommen, war der Anblick nicht zu verhindern. Mit Teebaumöl und Pfefferminze bekam ich die Blutung zum Stoppen, ließ das Wasser ab, und wischte die Wanne sorgsam sauber.
Ich war mir sicher, dass Sabrine mein Piercing nicht bemerken würde, denn wie schon gesagt spielte mein Schwanz bei unseren erotischen Spielen nie eine große Rolle, und direkter Sex war mir ja nun verwehrt.
…………..
Am Tage war es schon fast unerträglich – da konnte man jedoch mit Tapas, gutem Wein, einem Kaffee hier und dort gegenhalten – aber abends und in der Nacht war es kaum noch auszuhalten, da wo andere Paare auf einen gemeinsamen Höhepunkt in intimster Weise zuarbeiteten, blieb uns nur der Ersatz. Höhepunkte hatten wir genug – aber!!
An den Abenden trieb es mich oft in die Disco außerhalb unseres Ortes nach La Laguna oder ich tanzte im Hotel an den regelmäßigen Disco-Abenden die Seele aus dem Leib. In diesen Situationen, in denen die Musik Besitz von mir ergriff, konnte ich mich fallen lassen, wuchs ich förmlich aus mir heraus, konnte schließlich mit dem professionellen Tänzer Klausio die Filtertüte mithalten. In Gedanken tanzten wir ein konstruktives Duell miteinander – um unsere gemeinsame Prinzessin – um Sabrine.
Auf Sabrine hatte mein Tanzen immer schon eine erotisierende Wirkung gehabt. Dies blieb auch in dieser bizarren Situation nicht aus. Die Nächte danach waren lang, jedoch nie ganz erfüllend. Wie „Nights in white Satin“! In den frühen Morgenstunden lag ich oft wieder wach und musste in den nicht beheizten Swimmingpool springen, um mich wieder zu spüren. Die Kälte des Wassers machte meine Sinne für einige Stunden wieder einigermaßen klar.
Karneval – wie in Brasilien
Wir waren in einer kleinen Hotelanlage nördlich von Candelaria untergebracht. Von dort aus startete der Karnevalszug über die Av Maritima, vorbei an Las Caletillas bis zur Plaza Patrona de Canarias vor der Basilika de Candelaria, in der eine Figur der heiligen Jungfrau Maria verehrt wird, da sie vor Jahren dort im Meer erschienen sein soll (da war sie wieder die Jungfrau Maria, wie in Saintes-Maries-de-la-Mer).
Überall heizten auf den Straßen heiße Rhythmen meine Begierde nach Sabrine an.
Beim Anblick der leichtbekleideten jungen Frauen in den Tanzformationen konnte ich mich ebenfalls kaum halten und tanzte auf der Straße neben den Karnevalszug mit, bis einige herumstehende Frauen auf mich aufmerksam wurden und mittanzten. Es begann ein Tanz-Spiel voller Leidenschaft und entfachter Eifersucht – bei Sabrine!
Denn eifersüchtig auf umherschweifende weibliche Sputniks um meine Person herum war Sabrine trotz ihrer eigenen Eskapaden immer gewesen. Mit leicht wutverzerrtem Gesicht wohnte sie dem Tanz bei. Ich weidete mich an ihren Blicken. Dies trieb mich und die wohlgeformten Frauen umso mehr an. Die verführerischen Blicke der mittanzenden schwarzhaarigen Schönheiten waren Erotik pur. Auf einem der Plätze spielte eine Flamenco-Gruppe und ich tanzte Bewegungssequenzen aus unterbewussten Erinnerungen an die Filme von Carlos Sauras – es strömte nur so aus meinem Stammhirn, ganz ohne irgendeine intellektuelle Filterung.
Ich hatte mir, wie Jule Neigel damals in Hamm, ein weißes Hemd angezogen und trug eine schwarze lange enge Hose mit einer Schärpe um die Hüften. In den Pausen zog mich eine der Tänzerinnen bei Seite in eine abgelegene Ecke und gab mir wilde heiße Küsse, die ich selbstverständlich erwiderte.
Die mittelgroße schwarzhaarige Frau mit ihrem breiten Arsch und schlanker Taille griff mir in den Schritt und rieb meinen Hammer bis kurz vorm Abspritzen. Dann lies sie davon ab, stellte sich rückwärts vor mich und wies mich an sie mit beiden Händen fest um ihre Hüften zu halten. Dabei drehte sie ihr Becken in kreisenden Bewegungen gegen meine in der Hose aufrechtstehende Lanze. Dann griff ich sie von vorn mit meiner rechten Hand unter ihren Rock zwischen ihre Beine und augenblicklich erfasste sie ein bebender Schauer. Mit ihrem Oberkörper sank sie danieder. Um mit einer sanften Bewegung, wallenden Haaren und weit geöffneten Mund wider langsam aus der Versenkung zu kommen. Sie drehte sich mit ihrem Oberkörper halb zu mir nahm meinen Kopf am Nacken in ihre Hand und gab mir einen langen Kuss auf den Mund, mit ihrer Zunge drang sie tief in meine Höhle ein, kreiste dann ihre Zunge auf meinen Lippen und ich trieb daraufhin ebenfalls meine Zunge tief in ihren Schacht.
Plötzlich sah ich Sabrine aus meinen Augenwinkeln an der Ecke stehen. Sie beobachtete uns mit leicht zusammengekniffenen Augen. Aber auch ihr Mund war leicht geöffnet – wie lange hatte sie uns schon beobachtet? Machte es sie an? Auch wenn ihre Augen zusammengekniffen waren, verriet mir ihr gesamter Gesichtsausdruck eine leise schwelende Faszination. Aber es lag auch eine eisige Kühle in ihrem Blick – wie von meiner Schwiegermutter! Ein giftiger Stich durchfuhr mein Herz. Eine bizarre Mischung!
Ob sie mir in dieser Nacht einen Höhepunkt gewähren würde?
Insgesamt fühlte ich, dass ich den Schlüssel, den ich ihr mit meiner Verfehlung im Februar 1980 gegeben hatte nun bald zurückfordern würde. Den Schlüssel zur einseitigen Treue, den Schlüssel zu leidenschaftlich sinnlichen Erlebnissen mit einer Spitze im Dreieck der Verhältnisse, dem Delta tieffließender Gefühlsströme! Dass auch ich dem Labyrinth des Mittelalters entfliehen werde.
Trompetenhafte Grüße
karlissimo
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Video: Betrunken im Urlaub ausgenutzt und von 2 Typen durchgefickt!
Wenn seine Frau angepinkelt wird, muss Cuckold den Lover-Schwanz halten.
Erlebt und geschrieben von paar1997ffm:
Treffen bei uns. Ich (Cuckold) empfange ihn wie immer nackt an der Tür. Er greift an meinen Schwanz um zu testen wie es mit meiner Geilheit steht. Drückt den Schaft aber auch meiner Eier zusammen. Meist musste ich schon vorher Sack und Schwanz abbinden. Dadurch hatte ich immer ein pralles Rohr. Wenn ich keinen Steifen hatte musste ich ihn für ihn steif wichsen.
Einmal hab ich direkt beim ersten Griff an meinen Schwanz abgespritzt. Er hatte nur einmal meine Vorhaut vor und zurückgeschoben, und ich spritzte ab. Natürlich auch auf seine Hand. Er hat mir die Sahne in mein Gesicht geschmiert und ich musste alles ablecken.
Ich führe ihn zu meiner Frau. Sie wartet im Wohnzimmer entsprechend gekleidet. Er wollte meist dass sie ein Minikleid trägt ohne was drunter.
Sie begrüßt ihn wie einen Lover, Umarmung küssen schmusen. Er greift ihr unters Kleid und fühlt an den Stellen die er mag: Po, Brüste und natürlich die blanke Muschi. Ich kann sehen wie er ihr einen Finger durch die Schamlippen zieht, wie sie aufstöhnt und sich noch enger an ihn presst. Erst wenn er ins Ohr geflüstert hat dass sie ihn anfassen darf fasst sie ihn auch an. Sie drückt die Beule durch seine Hose, und Fährt mit der Hand entlang des Schaftes. Dabei drückt sie auch seine Eier.
Der Typ hat konnte sie in wenigen Sekunden geil machen. Nur durch sein dominantes Auftreten in Verbindung mit seinem Charme. Man kann sagen sie war ihm sexuell hörig.
Dann zeigt er mir mit einem Wink an dass ich auf allen vieren vor ihm zu knien habe. Er öffnet seine Hose und entlässt seinen Schwanz.
Ich nehme ihn in die Hand, ziehe die Vorhaut zurück, um seine Eichel in den Mund zu nehmen. Ich schaue hoch zu meiner Frau und sie lächelt mir zu. Dieses Lächeln war immer eine Ermutigung für mich, mir besonders Mühe beim Blasen zu geben. Während ich ihm den Schwanz geblasen habe, schmusten und küssten sie meist miteinander. Sie unterhielten sich dabei auch über mich.
Schnell ist sein Schwanz steif, ich ziehe ihm die Hosen runter, so dass er untenrum komplett nackt ist. Auch seine Schuhe und Socken muss ich ihm ausziehen. Dies war immer meine Aufgabe, wenn er uns zu Hause besuchte.
Manchmal verlangte er auch dass sie vor ihm auf die Knie geht, um ihm einen zu blasen. Meist dauerte es nur ein paar Minuten bis er unter lautem Stöhnen in das Gesicht meiner Frau spritzte.
Wenn sie eingesaut war, musste ich ihr das Sperma vom Gesicht lecken. Spritze er in ihren Mund, bekam ich einen geilen Spermakuss. Wenn er genug hatte, bekam ich einen Tritt von ihm, so dass klar war, dass meine Aufgabe nun nur noch das Zusehen war. Es war mir absolut verboten zu wichsen. Nur nach Aufforderung von Ihm oder Ihr war mir erlaubt Hand an mich zu legen.
Er bittet sie sich nach vorne zu beugen und lüftete das Kleid. Ihr Po kommt zum Vorschein, fest und wohlgeformt. Er zieht die Pobacken auseinander und ich kann wie auch er ihr Poloch sehen. Ein Finger durch ihre Schamlippen, nass dringt er in das kleine Loch ein. Sie drückt sich gegen den Finger, kann es nicht erwarten bis er tiefer eindringt … ich schaue in ihr lüsternes Gesicht… Sie lächelt mich an.
Er zieht Sie zum Tisch und legt ihren Oberkörper ab damit sie sich gehen lassen kann. Ich folge den beiden um alles genau zu sehen. Er drückt ihre Beine auseinander und setzt den Schwanz an der Muschi an. Drückt zu … ich sehe in ihrem Gesicht wie sehr sie es geniesst aufgespießt zu werden. Ich halte ihre Hand. Sie stöhnt laut auf und schreit es raus: Ja ficke mich, fick mich wie nur du es kannst!
Nachdem er sie ein wenig gefickt und gleichzeitig ihr Poloch gedehnt hat, wechselt er das Loch und bumst sie in den Po. Bevor er kommt zieht er den Schwanz heraus und ich weiß wo mein Platz ist: Neben dem Tisch auf dem Boden um sein Sperma mit dem Mund/Gesicht aufzunehmen.
Meine Frau ist bereits 2-mal gekommen. Sie beugt sich zu mir herunter und küsst den Saft aus meinem Gesicht. Meinen Schwanz fasst sie ebenfalls an und lässt auch mich abspritzen nachdem sie sich von ihm die Erlaubnis geholt hat. Ich spritze auf den Boden. Der Lover drückt meinen Kopf in mein eigenen Saft. Ich lecke meine Sauerei vom Boden.
Dann hat er meist Hunger. Ich muss ein Mahl servieren und die Beiden essen nackt in der Küche. Mein Platz ist unter dem Tisch, um den Schwanz wieder in Form zu bringen. Er wirft mir sogar Essen unter den Tisch das ich vom Boden „fresse“.
Oft hatte er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte. Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Der Geschmack von Sperma und Muschisaft hatte mich immer
geiler gemacht, und auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins.
Auch die Muschi meiner Frau durfte ich manchmal lecken, allerdings nur sehr selten. Wenn sie fertig mit essen waren, musste ich den Tisch abräumen während sie meist ins Bad verschwanden um zu duschen. Meine Holde musste ihn sorgfältig waschen, auch den Po und auch sein Poloch. Das machte sie immer sehr gründlich, denn ich war dafür vorgesehen auch sein Poloch zu lecken wenn sie zurück ins Wohnzimmer kamen.
Er liebte es sich vor mich zu stellen und mir zu sagen: Los du Flasche, leck mein Arschloch!. Als er das das erste Mal von mir verlangt hatte, war ich sprachlos und suchte Hilfe bei meiner Frau. Aber sie lächelte mich nur an und wiederholte den Befehl. Es war ein Schock für mich das aus ihrem Mund zu hören, Sie lachte sogar darüber als sie mein Gesicht sah.
Es war eigentlich nichts dabei, sein Sack war vor meinen Augen ein geiler Anblick beim lecken. Das geilste aber war dann meiner Frau in die Augen zu schauen während sie ihm einen geblasen hatte. EXTREM GEIL.
Wenn er pinkeln musste, ging ich mit ins Bad. Ich war dabei, um seinen Schwanz zu halten, wenn meine Frau anpisste. Sie steht auf NS aber nur, wenn es nicht riecht und klar ist. Sie pisste auch mich öfter mal an. Zunächst nur auf den Körper, aber später auch in mein Gesicht.
Manchmal war er auch das ganze Wochenende bei uns. Er hat dann im Ehebett geschlafen und ich im Gästezimmer. Sie haben es auch alleine getrieben und mich ausgesperrt. Das Schlafzimmer durfte ich an diesen Wochenenden nicht betreten.
Heisser Videotipp für Cuckis: Nach dem Fremdgehen masturbiert Ehefrau und denkt dabei an ihren Lover.
Prag –die unerträgliche Ambivalenz des Seins
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
Hallo Anja,
Hallo Markus,
hier endlich wieder ein erotischer Reisebericht, oder besser der Anfang der Reise nach Prag und Tschechoslowakei.
1988 fuhren Sabrine und ich mit unserem historischen Simca 1000 mit Porsche Halbautomatik, den ich von einer italienisch stammenden Kommolitonin mit starken Rückenproblemen erworben hatte) in die Tschechoslowakei. Erste Anlaufstelle war Prag. Wir hatten von einem Bekannten, der einige Jahre zuvor aus der DDR überwechselte eine Hotelempfehlung und eine Verbindung samt Telefonnummer zu einem Prager Fotografen bekommen.
Das empfohlene Hotel Paris war aber schon ausgebucht. So fragten wir unseren „V-Mann“ (Milan Racek) per Telefon, ob er uns ein Hotel besorgen könne. In der Zwischenzeit gingen wir etwas Geld tauschen und tranken einen Kaffee. Nach kurzer Zeit konnte uns Milan ein Hotel nennen. Es war das 5 Sternehotel Alcron in einer Seitenstraße des Wenzelsplatzes. Wir zuckten ein wenig zusammen, erwiderten, ob unsere Studentenkasse dies bezahlen könne. Aber Milan winkte nur ab. Wir würden schon einen besonderen Studentenrabatt als seine Bekannte bekommen. (Auch im Sozialismus hieß es: “Nichts ist unmöglich – Simca!!!)
Wir verabredeten uns am Abend in der Vorhalle des Hotels, auch um einige Begehrlichkeiten aus dem Osten (das 135er Zeiss Jena-Objektiv, das sogenannte Olympia-Objektiv, da es 1936 zur Olympiade in Berlin mit aufsehenerregender 2,8er Lichtstärke erschien und einige Flaschen alten Cuba-Rum. Ich habe Anfang der 90er Jahre später eine Fotomappe auf dem Dortmunder Flohmarkt erworben mit Photos, die 1936 unter anderem unter den Linden auf der Höhe des alten Adlons aufgenommen worden sind. Weitere Fotos stammten aus dem Jugoslawien Ende 50er/Anfang 60er.) gegen DM umzutauschen.
Die Situation kam uns wie eine konspirative Aktion in einem Spionagefilm vor. Als wir ihn fragten, ob er auch, wie abgemacht unsere DM zu einem für beide Seiten günstigen Kurs mit ihm gegen die Landeswährung tauschen wolle, winkte er nur kurz ab, mit den Worten: “Hier nicht – das machen wir später!“ Darauf gingen wir in unsere Suite und machten uns ein wenig frisch. Unser verbeulter fast volljähriger Simca wurde vom Hotelpersonal in der engen Tiefgarage auf Stoßstange genau eingeparkt.
Für den Abend verabredeten wir uns wieder in der Halle. Wir gingen eine Kleinigkeit in der Nähe vom Wenzelsplatz essen. Milan erzählte uns von seiner beruflichen Laufbahn, dem Studium an der Filmkunstschule, von aufsehenerregenden fotografischen Techniken, die sein Professor entdeckt hatte und er führte uns in der Nacht schließlich durch Prag. Milan kannte fast jeden Winkel und jeden Stein seiner Stadt, und wie wir später erfuhren von seinem ganzen Land. Er liebte Prag und seine Tschechoslowakei über alles. Das war auch der Grund warum er 1968 nach dem Prager Frühling geblieben ist. Überall in der Stadt gab es geschichtsträchtige Orte, bei denen sich die Jahrhunderte, die unerträglichen Qualen und Freuden, die Kultur und die Unkultur der dort gelebten Menschen miteinander mischten. Über ganz Prag lag eine kafkaeske Stimmung, in diesem Jahr – 1988. Überall hörten Ohren mit. Die Häuser in den Seitenstraßen verfielen zusehends, davor sollten Gerüste die Passanten vor dem hinunterfallenden Putz schützen. In der Innenstadt waren die markantesten Gebäude, die der Administration für den Tourismus wichtig schienen jedoch geschmackvoll und fachmännisch renoviert.
In Stichworten:
Er zeigte uns die alte Universität, die Staatsicherheitsgebäude, in denen 1968 die Demonstranten gefangen gehalten und verhört worden waren. Er erzählte uns wie die Statue auf der anderen Seite des Flusses fiel. 1968 ist Milan in Prag geblieben, nicht so sein Namensvetter, der ging damals nach Wien und arbeitet dort als Künstler und Buchautor (u.a. ein Buch über Hochzeit – im November 1988 heirateten Sabrine und ich).
Milan lud uns in seine Wohnung ein. Die ganze Familie war beisammen. Es gab eine Schinkenplatte mit allen nur erdenklichen Spezialitäten der tschechischen Fleischerskunst, dazu gutes Pilsener Bier. Hier haben wir dann endlich Geld getauscht. Wir legten zusammen mit Milan unsere Reiseziele fest, da Milan durch die ganze Republik gereist war, um Fotos für seinen größten Auftraggeber, die Reiseagentur Čedok zu machen. Seine überwältigenden Kenntnisse der tschechischen Kultur kamen uns dabei sehr zu gute.
Die folgenden Reiseziele legten wir mehr oder weniger unverbindlich fest:
• Kladruby
• Marienbad
• Karlsbad
• Cheb
• Loket
• Klášterec nad Ohří
• Děčín
• Prebischtor im Elbsandsteingebirge
• Schrensko
• Adersbach
• Sedmihorky (die 2 VulkanBerge)
• Liberec (letzter Campingplatz, zuvor sind wir an einem anderen Campingplatz nicht angenommen worden – -als Deutsche)
Er zeigte uns eine Auswahl seiner Panoramakameras. Die Wohnung lag an der Ausfallstraße rechts mit der Straßenbahn direkt erreichbar. Am Tag zuvor hatte ich versucht die Kirchenfenster im Hradschin zu fotografieren – am Tage. Milan gab mir den Rat dies in der blauen Stunde morgens oder abends zu wiederholen.
Beim Besuch der Altstadt Prags kamen wir von der Schlossseite über die Karlsbrücke und gelangten auf der rechten Seite in eine Bierkneipe mit diversen dunklen Bierspezialitäten. Das Lokal war stark besucht, so dass wir uns an einen Tisch zu anderen Personen setzten. Wir hörten die Nachbarn in uns unbekannten slawischen Sprachen miteinander sprechen.
Im Hintergrund spielte ein stark abgenudeltes Tape mit westlichen Sounds. Bei dem Einsatz „Teachers leave us kids alone“ von Pink Floyds Rockoper „The Wall“ stimmten alle am Tisch plötzlich mit dem Einsatz des Titelgesangs unabgesprochen, jedoch wie auf ein Kommando mit ein. Nachdem der Song beendet war, schienen das Eis und die Sprachbarriere zwischen den Tischnachbarn gebrochen und wir unterhielten uns auf Englisch miteinander.
Wir erfuhren, dass die meisten am Tisch mit uns sitzenden Personen aus Russland, genauer aus Lettland, genauer aus Riga stammten. Fast alle waren gut ausgebildete Akademiker und hatten Musik als Hobby, die meisten davon spielten in einer Band, die die Musik der Scorpions coverte.
Die Scorpions waren neben Pink Floyd und den Beatles bei ihnen sehr beliebt. Selbstverständlich hatten die meisten von Ihnen das Heim voll mit Devotionalien ihrer beliebtesten Bands und besuchten regelmäßig deren Konzerte, soweit dies im Osten möglich war. Budapest war einer der Orte, in denen sich damals oft die Jugend überwiegend aus Ost, aber auch aus dem Westen zu Konzerten westlicher Bands traf. (Omega?)
Erst einige Monate (zwischen 27. u 29.Juni) zuvor hatte ich Pink Floyd in Dortmund in der Westfalenhalle gesehen. Nach einer langen Abstinenz von Musik aus meiner Jugend und der Hinwendung zu zeitnahen Musikrichtungen, bekam ich schon beim Intro zu Crazy Diamonds eine Gänsehaut und war wieder voll auf „Pink-Floyd-Trip“. Selbstverständlich musste ich mir das Live-Doppel-Album „Delicate Sound of Thunder“ im November 1988 sofort kaufen. Ich stellte mir beim ersten Hören meine Boxen so dicht an meinen Körper und drehte so weit auf, dass ich fast echtes Live-Feeling bekam.
Als wir später wieder in Dortmund ankamen und am Abend den Fernseher anschalteten kam ein Bericht über die Jugendscene in Lettland, besonders der in Riga und selbstverständlich wurden die Scorpions und einige heimische Bands erwähnt. – Zufall?
In diesem Sommer des Jahres 1988 sollte Pink Floyd angeblich auch in Budapest spielen. Zumindest standen Konzerte in Wien, München und Norditalien fest. Sabrine und ich überlegten, ob wir von Prag einen Abstecher dorthin machen sollten, um sich das eine oder andere Konzert anzuschauen.
Der 1991, 3 Jahre später erschienene Titel, der Scorpions „Wind of change“ ließ mich später immer an diese „grenzüberschreitende“ Situation in der Begegnung zwischen jungen Menschen aus Ost und West in Prag an der Karlsbrücke erinnern(Luftbrücke zwischen Ost und West).
Um die beschriebene Luftbrücke weiter auszubauen verabredeten wir uns am Abend in der Lounge unseres Hotels.
Sabrine nahm zuvor ein lang andauerndes Bad.
Bevor sie ins Bad ging nahm sie eine Kappe aus ihrer Handtasche, woher sie die auch immer hatte, setzte sie auf ihren Kopf und zog sich ganz langsam aus. Im Hintergrund lief „The Wall“.
Einer der russischen Jungs namens Viktor hatte eine Kappe auf, wie der Sänger der Scorpions, war gross und stark gebaut und hatte helle melierte Harre. Sabrine gefiel der junge Mann mit seiner smarten männlichen Ausstrahlung sehr. Es war nicht zu übersehen, dass dies bei ihm auf Gegenliebe stieß. Die Russen kauften sich an dem Zigarrenraum rechts der Eingangshalle einige Zigarren und spielten auffällig damit.
Von unserem Hotel aus unternahmen wir eine Kneipentour durch Prag. Zunächst machten wir eine Runde über dem nahegelegenen Wenzelsplatz.
Viktor (Übersetzt=Sieg) fackelte auch gar nicht lange. Wir hatten den Wenzelsplatz noch nicht einmal überschritten, da nahm er siegesbewusst Sabrine in seine Arme. Während die meisten Lover in meinem Dabeisein etwas zaghafter waren, fragte Viktor mich nicht einmal mit Blicken, ob seine Okkupation in Ordnung ging. In mir kamen stark besiegte Gefühle auf, ließ mir aber nichts anmerken und widmete mich dem guten tschechischen Bier zu und vertiefte mich in lange Gespräche mit den anderen Bandmitgliedern.
kaffkaeske Grüße
Karlissimo
Video für Cuckolds: Ehefrau entsaftet den Cucki nach Lover-Wochenende
Ich leckte an sehr vielen Muschis mir fast völlig fremder Frauen.
Ja, ich besudelte und “fremdbesamte” diese Frauen, in dem ich ihre Feinstrumpfhosen und manchmal auch ihre Slips stahl und für meine Zwecke “mißbrauchte”. Ich war ihnen in diesen Momenten immer ganz nah, hielt ihren einstigen Besitz, den sie kurz zuvor noch ganz eng an ihren Körpern, auf ihrer Haut und ihren intimsten Körperstellen getragen hatten, in meinen Händen. Ich konnte sie riechen, fast fühlen. Manchmal fand sich sogar noch ein Schamhaar im Slip oder in der Feinstrumpfhose, das auf die Haarfarbe der Frau Rückschlüsse zuließ.
Schon heute wollte ich darüber berichten, wie ich zum Cuckold und kurz darauf zur Sissy wurde, nachdem ich ein unlustiges Doppelleben als Ehemann und heimlich daueronanierenden Strumpfhosen-Fetischist hinter mich gebracht hatte. Doch wie es Cuckold Markus hier richtigerweise schon tat, möchte auch ich einen allzu großen Zeitsprung im Ablauf meines samenreichen Lebens vermeiden. Neben dem wenig aufregenden und selten stattfindenden Sex zwischen meiner damaligen Ehefrau und mir, gab es dann doch so einige Highlights der spritzigen Art, die ich für berichtenswert halte.
Ich werde nun nicht über alle Wichs-Sessions schreiben, die ich im Zusammenhang mit den von fremden Frauen getragenen Strumpfhosen erlebte. Wie schon in meiner vorigen Erzählung angedeutet, gab es nach meiner ersten Entdeckung auf dem Waldparkplatz, fortan unzählige verschiedene Damen, deren FSH ihr erotisches Endlager bei mir fanden.
Mein Interesse mich womöglich als Frau zu verkleiden war damals wie heute nicht vorhanden. Damit es nicht zu Mißverständnissen kommt: Ich bin kein so genannter TV oder TS und fühle mich auch nicht im falschen Körper oder so etwas. Die heute bei mir fortschreitende Feminisierung gehört zu einem Teil der Gesamtausbildung meiner Person zur Sissy. Ich fühle mich in dieser Rolle gedemütigt und gleichzeitig sehr wohl. Und ich gebe zu, daß mir der Part als lesbische Freundin meiner Frau auch einige Dinge erleichtert. Meinen Mann stehen, der ich beim normalen Sex mit Frauen nie wahr, muß ich heute nicht mehr. Meine Cuckoldress findet durch mich aber auch Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste, ganz so wie bei einer lesbischen Lebenspartnerin. Und da sie eine feste Beziehung zu einem Pärchen unterhält, findet sie sehr wahrscheinlich mehr Rundumerfüllung als die meisten anderen Ehefrauen, die eventuell sogar einen dauergeilen und gut bestückten Mann an ihrer Seite haben.
Doch nun zum weiteren Verlauf in meinem Strumpfhosen-Leben:
Plötzlich sprangen mir, egal wo ich mich gerade aufhielt, Strumpfhosen ins Gesicht. Ob an den Beinen von Frauen, ungetragen an Wäscheleinen hängend und (was meinen Bedürfnissen am nähesten stand) in Waschkellern, in Wäschetruhen, Badezimmern, Umkleiden in Freibädern u.s.w.
Ich war urplötzlich umzingelt von diesen hauchzarten Objekten meiner Begierde. Als echter Fetischist zu dem ich mich immer mehr mauserte, bekam ich eine besondere Nase für Ablegeorte von Strumpfhosen. Auch bestimmte Parkplätze und Landwirtschaftswege klapperte ich regelmässig ab. Und immer wieder fanden sich dort die Indizien. Leider nicht immer weggeworfene Strumpfhosen, aber meine Hartnäckigkeit bei der Suche, wurde dann doch sehr häufig belohnt. Irgendwann scheute ich mich auch nicht mehr davor, meine Beutestücke mit nach Hause zu nehmen. Später, als ich mit meiner ersten Frau zusammen lebte, fand ich für die Feinstrumpfhosen auch ein gutes Versteck.
Die Saison für meine Outdoor-Sammelleidenschaft war immer so zwischen Ende März und Anfang Juni. Dann war Sommerpause, denn in dieser Zeit fickten die fremdgehenden Damen und Herren zwar nach wie vor im Freien, aber hinterliessen mir so gut wie nie ihre Strumpfhosen, weil sie in der sehr warmen Jahreszeit ja fast nie getragen werden. Ab September wurde es langsam wieder interessanter für mich. Wobei ich vor meinen Touren zu den Fundstellen auch immer auf das Wetter achtete. Auch deshalb, weil nach einer regnerischen Nacht die Feinstrumpfhosen draussen naß geworden waren. Somit verloren sie meist auch für mich den letzten Rest des weiblichen Dufts in ihrem Gewebe.
Vor allem in den winterlichen Monaten musste ich andere, einfachere Wege finden, als zum Beispiel eine FSH bei Bekannten in den Wohnungen oder in den Umkleiden von Sporthallen in denen Volley- oder Handballerinnen trainierten, zu stipitzen.
Eines Tages beobachtete ich eine hübsche, blonde Frau, die ich zuvor schon einige Male innerhalb unserer Wohnanlage gesehen hatte. Ich schätzte die gepflegte Frau auf Anfang Dreißig. Sie war immer sehr gut gekleidet gewesen, mußte also einem Beruf nachgegangen sein, bei dem förmliche Eleganz gepaart mit zurückhaltender, aber trotzdem stark wirkender Weiblichkeit angebracht war. Anders als mit verschiedenfarbigen Kostümjacken und knapp über den Knien endenden Röcken gekleidet, hatte ich die Frau nie auf der Straße gesehen. Sehr sexy war sie aber trotzdem anzusehen, auch wenn ihre Kleider viel nackte Haut verdeckten. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit strahlend blauen Augen, eine schlanke und trotzdem mit weiblichen Hüften ausgestattete Figur. Und… immer trug sie Feinstrumpfhosen passend zu ihrem restlichen Outfit. Schwarze, weisse, dunkelblaue, naturfarbene…
Und ich sollte heute ihre ganzes Repertoire in Augenschein nehmen können!
Das hübsche Blondchen wackelte mit wiegenden Hüften, ihre schlanken Füße in dunklen Pumps steckend, in Richtung Müllboxen. Was für ein Kontrast: Eine im dunkelblauen Kostüm gewandete Edel-Lady mit einem großen Müllsack in der Hand auf dem Weg zu dem Abfalleimern.
Doch was verbarg sich in diesem großen, offensichtlich leicht zu tragenden Müllsack?
Nein, nein, eine Frau, und dann noch von diesem Format, wird sicher nicht solch eine Menge von Strumpfhosen zu Hause ansammeln, um später für die Entsorgung einen derart großen Müllsack zu benötigen.
Die Frau war mit ihrem Auto weggefahren und ich stand wie eine Ratte an den Müllboxen und fand auch sofort den großen Müllsack, der kurz zuvor noch von den zarten Händen der Karriere-Lady getragen worden war.
Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, was war denn das? Der blaue Kunststoff-Sack war randvoll mit Feinstrumpfhosen. Meim Öffnen der Riesentüte strömte mir derDuft von Weiblichkeit entgegen. Ich nenne es bewußt nicht Gestank, denn schon der äußerlich gepflegte Eindruck, den die Frau stets auf mich gemacht hatte, bestätigte sich auch weniger später, als ich inmitten des Strumpfhosen-Haufens auf dem Boden unseres Wohnzimmers saß. Nicht eine einzige der Strumpfhosen war abgenutzt oder hatte eine Laufmasche. War nicht ich, sondern diese Frau eine Feinstrumpfhosen-Fetischistin? Warum um alles in der Welt zog sie sich womöglich täglich eine neue Strumpfhose über ihre Beine und ihren schlanken Unterleib? Nirgendwo, auch nicht in den Fußteilen, konnte meine
Nase den Geruch von Schweiß feststellen. In den Zwickeln roch es auch nicht penetrant oder gar beißend nach Fotze. Auch nicht nach Urin. Zumeist überwog der Duft von Parfüm, Deodorant, Körperlotion und Duschgel, so daß ich mich sehr anstrengen mußte, den süßen Duft ihrer Muschi für mich heraus zu filtern. Nicht ein einziges Schamhaar in den gut 60 bis 70 verschiedenen Strumpfhosen konnte ich vorfinden. Die heiße Lady rasierte sich also bestimmt ebenso häufig, wie sie ihre FSH wechselte.
Trotz des für mich überaus erregenden Fundes, machte sich auch ein klein wenig Enttäuschung in mir breit. Nicht eine einzige Feinstrumpfhose schien diese Frau länger als acht bis zwölf Stunden pro Tag getragen zu haben. So konnte meine auf weibliche Düfte trainierte Nase die Gerüche meiner Nachbarin nicht so intensiv wahrnehmen, wie ich das gerne gehabt hätte.
Trug diese Frau überhaupt Slips unter ihren Strumpfhosen? Wenn ja, warum hatte sie im Gegensatz zu den FSH keinen davon weggworfen?
Doch es fanden sich für mich dann doch noch einige Teile, die im Zwickel mit Baumwolleinsatz verstärkt waren. Ein Indiz, wenn auch kein 100% sicheres dafür, daß die Lady ihre Strumpfhosen auch ohne Unterhöschen tragen mußte. Schließlich kam hier ihr Fotzenduft dann doch ein klein wenig stärker zur Geltung, als bei den anderen von ihr getragenen Feinstrumpfhosen, die von der Fußspitze bis zum Bund von nahtloser und gleichmäßig gearbeiteter Struktur waren. Billig konnten alle nicht gewesen sein, daß sah man ihnen an. Also keine Massenware aus Discountern oder von Wühltischen in Kaufhäusern.
Edel glänzten einige der dunkelblauen Feinstrumpfhosen. Eine von dieser Sorte mußte meine angebetete Nachbarin bei der Fahrt zur Arbeit gerade getragen haben. Sie dehnten sich auch nicht so stark, wie beispielsweise eine hautfarbene Strumpfhose, dessen Höschenteil verstärkt, aber doch sehr elastisch war. Ich streifte sie mir über, eine weitere verhüllte meine Hand, mit der ich gleich meine bestrumpften Beine, aber vor allem meinen mit der FSH verhüllten Schritt streicheln würde. Eine andere nahm ich um mit einem Beinteil davon meine Eier und meinen Schwanz fest abzubinden. Prall zeichnete sich der künftige Cuckold-Schwanz unter der hautfarbenen FSH ab. Wie schön schlank meine Nachbarin wirklich ist, stellte ich fest, als ich eine der weniger dehnbaren Strumpfhosen anziehen wollte. Ich konnte mich zwar gerade noch rein zwängen, aber das Gefühl war nicht so toll, wie bei den anderen feinen Teilen, die sanft meine Haut umschmeichelten.
Einfach und immer wieder zu rasch für meinen Geschmack, verging die Zeit des Genusses. Zu schnell, fast so wie bei meiner Frau, spritze ich ab während meine Zunge am Fotzenteil der sehr attraktiven Feinstrumpfhosen-Trägerin herum leckte. Und immer wieder, wie es nach jedem Orgasmus bei mir war, entledigte ich mich umgehend und fast angewidert von meinem “perversen Tun”, dieses ganzen Schmuddelkrams…
Und wie immer sehr bald, manchmal schon nach 15 Minuten, kramte ich die mit fortschreitender Zeit immer mehr besudelt und von Sperma befleckten Teile aus ihrem Versteck. Und wieder ging das geile Spiel von vorne los. In Gedanken an diese Frau, die ich in allen Stellungen und in alle Löcher fickte oder mir von ihren bestrumpften Füßen den Schwanz abmelken ließ, kam ich sicherlich mehr als 30 mal zum Höhepunkt. Irgend wann einmal war leider auch der letzte weibliche Duft aus den FSH entschwunden, so daß der Gang ohne Wiederkehr zu den Müllbehältern unausweichlich wurde.
Ganz sicher waren keine zwei Wochen seit meinem Großfund vergangen gewesen. Da fand ich wieder einen Müllsack vor und wieder war er von meiner hübschen Nachbarin und wieder enthielt er die von ihr zuvor getragenen Strumpfhosen. Diesmal nicht so viele wie zuvor. Doch sicher war für mich, daß die Dame zumindest von verschwenderischem Wesen gewesen sein mußte. Erstens waren ihre “Bein”-Kleider nicht gerade billig, und dann warf sie dieselben nach einmaligen Tragen gleich weg.
Vielleicht hatte sie aber auch ein Faible dafür und war sich ein wenig mehr als nur bewußt darüber, wie stark ihre mit feinen Strumpfhosen verhüllten Beine auf Männer wie mich wirken?
Gibt es Frauen, die sich diesbezüglich nicht nur ihrer erotischen Wirkung bewußt sind, sondern womöglich auch ähnliche Erregung wie ich empfinden? Ich meine macht sie das Gefühl des feinen Materials auch so an? Wichsen sie in Strumpfhosen und an was denken sie dabei? Auch so wie ich, nur eben an Sex mit dem unbekannten….anderen Geschlecht?
Der Zufall wollte es, und ich kam einige Zeit später in ein schlüpfriges Gespräch mit dem Hausmeister der Wohnanlage. Wie viele andere Männer aus dieser Zunft, war auch er ein kleine Voyeur. So erfuhr ich von ihm, daß meine blonde Kostüm-Lady alleine wohnt und es sich wohl ab und zu auch alleine besorgt. Der Hausmeister hatte mal vor ihrer Wohnungstür gelauscht, aus der Vibrationsgeräusche zusammen mit weiblichem Stöhnen gedrungen waren. Zu schön wäre es für mich gewesen zu wissen, daß meine Nachbarin bei der Masturbation auch eine ihrer Strumpfhosen anbehält. Nur dann hätte ich doch viel mehr von ihrem weiblichen Geilsaft auf meiner Zunge schmecken müssen…
Meine Zunge und meine Nase an den Fotzen fremder Frauen. Was für ein himmlisches Gefühl ihnen ganz nahe zu sein, und mit ihnen ganz leicht Dinge tun zu dürfen, wie sie einem im realen Leben meistens versagt bleiben. Wie viele dieser von mir “entehrten” Damen würden vor Abscheu auf mich spucken? Ist vielleicht eine einzige darunter, die wie meine heutige Gattin und Herrin sogar einen gewissen Spaß für sich heraus ziehen könnte?
Ich hoffe, daß ich die Gäste dieser Seite mit meinem heutigen Bericht nicht gelangweilt habe. Cuckold oder Wifesharing sind hier ja die Hauptthemen. Mein Fetisch mit den Strumpfhosen gehört aber zu den Anfängen meines heutigen Dasein als Sissy, Dienerin und Lustobjekt einer dominanten Ehefrau und deren Freundin und Freund.
Meine weiteren absolut wahren und selbst erlebten Geschichten erzähle ich demnächst.
Eure
Sissy
Sabrine oder meine Ödipuskomplex treibt mich in den Puff!
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
Nun bezüglich des kleinen Sizilianers in mir, den ich noch im Alter von 2 Jahren rauslassen konnte stellte ich mir folgende Frage:
Welche mörderischen Triebe schienen da in mir zu stecken?
Daran müsste man doch im positivem Sinne ansetzen können! Oder – Ja, man kann sich doch bestimmt so sehr in Rage bringen, dass man die ganze Welt bewegen kann – zumindest ein kleines, ein klitzekleines ein klitoriskleines Stückchen – Oder?
Nun in irgendeiner dieser Nächte umtrieb es mich mal wieder. Umtrieb mich der Gedanke, was geschieht da wohl in München mit meiner so unschuldigen kleinen King-Biene und dem künstlerisch begabten Sizilianer.
Ich ging in die Disco in die Nähe des Hauptbahnhofs meiner Stadt (das Time das zwischen diversen Sexläden und in der Nähe des Puffs lag – nein, auch in dieser Nacht verschwendete ich keinen Gedanken an diesen Ort), in der ich gerade ein bis zwei Monate lebte und tanzte mir den Schweiß und die Seele aus dem Körper, den Verstand aus dem Hirn!
Nun in irgendeiner weiteren dieser Nächte umtrieb es mich mal wieder. Umtrieb mich der Gedanke, was geschieht da wohl in München mit meiner so gar nicht unschuldigen kleinen Biene und dem tänzelnden Sizilianer. Nun, an diese meine Gedanken schien ich kaum was ändern zu können. An dem was in München gerade geschah wohl auch kaum. Oder ? – Man kann sich doch bestimmt so sehr in Rage bringen, dass man die ganze Welt bewegen kann – zumindest ein kleines, ein klitzekleines ein klitoriskleines Stückchen – Oder?
Nun ich klebte „das Ding“ mit irgendeinem Kleber zog es mir über meinen Schwanz.
Ich verließ meine Wohnung, lief immer wieder im Kreis, kaufte mir als Nichtraucher an einem Kiosk eine Schachtel HB, inhalierte ganz ordentlich einige Male und versuchte in die Luft zugehen! Ganz im Gegenteil zu der bekannten Werbung! Und trank dazu ein bis zwei Bier (zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht auf dem Weintripp).
Nicht ganz unkreativ hatte ich schon früher den Spruch: „Warum denn gleich in die Luft gehen? Greife lieber zur HB!“ umgewandelt in:
„Warum denn gleich in die Luft gehen? Greife lieber zum BH!“
Nun wurden die Kreise die ich durch die Straßen Dortmunds zog immer kleiner, wurden die Kreise um den unheiligen, dunklen Ort immer kleiner!
Damals war ich zwar wieder vom christlichen Glauben heimgeholt worden, aber es nagte noch ein anderer Glauben an meinen Nerven, den von dem bekannten Nervenarzt in die Welt gesetzten Glauben an den „Ödipus-Komplex“!
Genau das war’s! Meine Mutter musste an allem Schuld sein!
Außerdem hatte die heilige, die katholische Sabrine mal davon gesprochen, ob als Therapie für meine Unlust vielleicht ein Bordellbesuch in Frage käme! Nun wenn sie es schon sagte! Ich war 22 und hatte noch nie vorher so einen Ort besucht, und das obwohl der Vater meines besten Schulfreundes auf der Vulkanstraße in Duisburg seine Fahrschule betrieb und obwohl ich nicht katholisch erzogen war, an diese Therapie-Form noch nie gedacht! Aber, warum nicht mal versuchen? Ich dachte an den Griff zur HB zündete mir gaaaanz cool noch eine Ziiigaaareette an, und dachte nun an den Griff zum BH!
Wenn die beiden in München Spaß haben können und dieser Umstand mir höllische Qualen bereitete, warum sollte ich es nicht mal versuchen, meiner Lust einen therapeutischen Schubs zu geben?
Die Kreise wurden immer kleiner!
Aber vorher noch der Versuch meinen Verstand wieder einzuschalten fragte ich mich: Welche suche ich mir aus, welcher Frauentyp sollte es sein? Welcher Typ Frau, welcher Typ Hure macht mich an meisten an? Oder sollte ich das Schicksal entscheiden lassen? Was ist, wenn der Kleine da unten nicht will, wie er es schon so oft mit halbherziger Unlust mit Sabrine getrieben hatte?
Egal – ich zündete mir noch einen Glimmstengel an, inhalierte den ein oder anderen Zug, aber nur so weit, bis ich zu schweben begann, und bog in die berüchtigte Straße, in die Linienstraße ein. War es berechnetes Chaos oder mein Unterbewusstsein, ich suchte mir eine Frau im Alter meiner Mutter aus, sprach mit ihr einige wenige Worte am Fenster, ging ins Haus hinein und versuchte meinen Ödipus-Komplex hinaus zu vögeln. Jahre später habe ich bei einem Nebenjob genau in diesem Haus die Wäsche für einen Waschbetrieb (Edelweiß) abholen müssen dürfen!“
Nun ich war im Puff, mit dieser älteren Frau, die meine Mutter hätte sein können, hoffte den Ödipuskomplex loszuwerden, hatte allerdings trotz Erektion und Orgasmus nicht die helle Freud(e) daran. Lieder von Liedermachern wie André Heller (in denen er bspw. die Beziehung zu Erika Pluhar beschreibt) Ludwig Hirsch (Zartbitter), Georg Danzer (Wichser) und Klaus Hoffmann (bspw. „Salambo“ Die Platte „Bella Ciao“, in der er seine, meinem Schicksal ähnlichen Beziehung, zu seiner Mutter beschrieb, kam erst 1983 raus, hätte aber von mir in diesem Augenblick geschrieben sein können) summten in meinem Kopf.
Danach ist man immer schlauer dachte ich, als mein Gehirn sich langsam befreit von einem schwirrenden Gefühltaumel wieder zu Wort meldete. Damals bereute ich in diesem Augenblick meines Orgasmus‘ diese Form der „Therapie“ – zumindest ein wenig. Auf alle Fälle gingen mir viele kontroverse Gedanken durch meinen Kopf, die Gefühle in meinem ganzen Körper wurden schal und der Bauch bekam so ein leeres Gefühl.
Während des ganzen Vorgangs meiner „Therapie“ musste ich in diesem schwirrenden Gefühltaumel an Sabrine und Clausio denken. Die Worte schwirrten hin und her, verfestigten sich für einen kurzen Augenblick zu Anagrammen, dann wieder zu sinnlosen Aneinanderreihungen von Buchstaben, um sich schließlich wie folgt zu finden:
„Klaus Hoffmann! An Klaus Hoffte ich mann nicht zu denken! Ich hoffte mal nicht daran zu denken, dass Klaus was, dass Clausio es mit Sabrine zu diesem Zeitpunkt trieb – diese alte viel zu junge tänzelnde schwule Filtertüte! Du Clausio Melissentee! Du Melissa! Du Klaus! Du…“
„Vendetta“ schrie ich laut im Augenblick meines Orgasmus‘ hinaus!!! (da war er endlich wieder, der kleine Sizilianer in mir! 20 ganze Jahre hatte er sich versteckt – Warum kam er denn scheiße noch mal nicht beim Ficken heraus?“
Bringt ihn um!!!
Meuchelt ihn!!!
Martert ihn!!!
Teert ihn!!!! Federt ihn!!!
Ich weiß wer Du bist!!!
Ich weiß wo Du wohnst!!!
Ich mach Dich fertig!!!
….
….
….
…..eh Spul…..eh Filmriss….
Eh Filmriss Eh Spul!
…..eh Spul…..eh Filmriss….
Einige Jahre später stand unangemeldet, völlig überraschend ein kleiner Mann an unserer Wohnungstür.
Ich machte die Türe auf, sah einen kleinen sympathischen Mann vor mir, den ich nicht kannte, ein kleines sympathisches Teigwarenmännchen, ein kleines sympathisches Teigmännchen! Einen kleinen sympathischen Nudelmann! Einen kleinen Italiener? Einen kleinen Sizilianer? Clausio? Melissentee? Melissentüte?
Dass diesem kleinen grazilen Mann jemand Gewalt antat hätte mir genauso Schmerzen wie ihm bereitet!
Ich hätte ihm niemals etwas tun können!
Und verliebte mich in ihn!
Fast 30 Jahre später rief ich ihn an und löste die beschissene Geschichte mit der Vendetta auf! Selbstverständlich wusste ich wo er wohnte! Fand seine Telefonnummer heraus, obwohl er mehrfach umgezogen war! Allein nur um ihm diese Botschaft mitzuteilen!
Ödipale therapeutische Grüße
Karlissimo
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Hallo Ehenutte, Hallo Cuckold, Hallo ihr Alle,
ich bin ein 38 Jahre alter Mann, der seit einem Jahr die Sissy seiner Frau ist. Ich werde von meiner Cuckoldress und dem Paar zu dem sie eine sehr feste und intime Beziehung pflegt, auch so angesprochen. Heute bin ich mehr lesbische Freundin als Ehemann meiner Frau. Mit meinem kleinen Schwanz dringe ich schon länger nicht mehr in sie in. Ich bewohne in unserem Haus ein extra Zimmer und verhalte mich wie eine gute Freundin. Sex zwischen meiner dominanten Gattin und mir findet ähnlich wie zwischen lesbischen Frauen statt. In ihrer natürlichen Dominanz hat Larissa dabei den männlichen Part übernommen, ganz so wie bei homosexuellen Paaren üblich. Larissa war wie ich schon einmal verheiratet. Ich lernte sie über ein Kontaktportal wie dieses hier kennen. Wie ihr seht, ging es mir damals nur um einen nach Möglichkeit raschen Sexkontakt. Ich konnte nicht ahnen, daß ich dort meine Traumfrau für ein ganzes Leben finden würde.
Bevor ich aber darüber berichte, wie ich zur Sissy wurde und wie meine Frau zusammen mit dem anderen Paar an meiner Verweiblichung arbeitet, will ich euch von meiner schon früh entdeckten Vorliebe für von fremden Frauen getragenen Feinstrumpfhosen erzählen:
Gerade achtzehn Jahre alt geworden, war es ganz so als hätte jemand darauf gewartet, dass ich volljährig werde und mir damit eine neue, den Schwanz hart machende Entdeckung geschenkt werden kann.
Meine Ausfahrt mit dem Fahrrad führte mich auch zu einem abgelegenen Waldparkplatz, auf dem sich oft sexlustige Fremdgeher und andere Leute treffen. Solche versteckt liegende Parkplätze kannte ich damals schon, ohne daß ich sie selbst für irgendwelche Sextreffen benutzt hätte. Dass es oft hoch oder heiß hergehen muß, davon zeugten zusammen geknüllte Papiertaschentücher und frisch abgefüllte Kondome. Einfach aus dem Autofenster geworfen, regten diese Überbleibsel meine Phantasie an. Wer hat hier wohl mit wem gefickt gehabt?
Doch heute erregte ein weiterer Gegenstand mein besonderes Interesse. Ich erkannte schnell, daß es sich um eine Feinstrumpfhose handelte. Auch sah sie noch recht frisch aus. Konnte also nicht Tage hier schon gelegen haben. Die
naturfarbene Strumpfhose in die Hände genommen, um sie etwas genauer in Augenschein zu nehmen, spürte ich wie mein Penis urplötzlich hart wurde. Was war denn mit mir jetzt los? Das hauchfeine, leichte Material fühlte sich sehr angenehm in meinen Händen an. Die Feinstrumpfhose ganz ausgebreitet, entdeckte ich ein paar weiße Flecken, die bestimmt der Grund dafür gewesen waren, weshalb ihre Trägerin sich von ihr verabschiedet hatte. Denn sonstige Schäden oder eine Laufmasche waren nicht zu sehen. Wollte die Frau, diese Indizien verschwinden lassen, bevor sie wieder nach Hause fährt? Hatte sie fremdgefickt gehabt und hätten die Spermaflecke ihrem Freund oder Ehemann auffallen können? Ich stellte mir vor, wie die Frau wohl ausgesehen haben muß. Ich führte den Zwickel der Strumpfhose dicht an meine Nase und versuchte wie ein Hund den Duft ihrer Fotze zu erschnüffeln. Und tatsächlich, eine bis dahin nie gekannte Dufmischung betörte meine Sinne. Ich sog einen angenehmen und äußerst erregenden Mix aus Körperlotion und süßlichen Muschiduft in mich ein. Und nochmal genau hingesehen: Im Zwickel der Strumpfhose zeichnete sich ein eingetrockneter Fleck ab. Genau an der Stelle, an der der Geilsaft aus dem Fickloch der fremden Frau ausgetreten sein muß.
Bestimmt hatte sich in vorfreudiger Erregung schon auf der Fahrt zum Fick-Parkplatz der köstliche Saft zwischen ihren Schamlippen gebildet. Bestimmt hatten die Finger des Mannes Freude an der nassen Muschi der für mich fremdgehen Ehefrau. Bestimmt wurde ihre feuchte Möse auch geleckt und gleich danach gefickt, bis der Samen ihres Liebhabers den Pariser füllte. Oder war die fremde Frau, deren Strumpfhose ich gerade in meinen Händen hielt, gleich zwei Mal hintereinander durchgebumst worden?
Die beiden dicht beieinander liegenden mit Sperma abgefüllten Kondome, gaben mir Anlaß zu dieser Vermutung. Auch sie nahm ich in Augenschein, knüpfte beide am oberen Ende zu und steckte sie zusammen mit der Damenstrumpfhose in die Tasche.
Meine Fahrradfahrt mit dem erregenden Inhalt in der Tasche ging weiter. Doch nach Hause wollte ich mit diesem “perversen Abfall” nicht fahren. Hinzu kam meine sich nicht vermindern wollende Geilheit. Also ab vom Waldweg und samt Fahrrad ins dichte Gebüsch!
Mich meiner Hose und Unterhose entledigt, zog ich vorsichtig und vor Erregung zittern die Strumpfhose der für mich so begehrenswerten fremden Frau an. Was für ein Anblick, was für ein wunderschönes Gefühl ihr auf diese Weise ganz nah zu sein. Wie eine zweite Haut samtweich umhüllte die Feinstrumpfhose meinen Unterkörper. Nochmal streichelte ich ihre Fotze in dem ich ihren Zwickel, der nun fühlbar an meinem Schwanz und meinen Eiern anlag, befummelte. Danach roch in an meinen Fingern und ja, ich konnte wieder einen Hauch ihrer Weiblichkeit wahrnehmen. Ohne es ahnen zu können, hatte diese Frau mir den Duft ihrer Liebesspalte hinterlassen. Und sehr sehr viele geile Gedanken und Phantasien hatte sie mir mit ihrer Strumpfhose, die sie vor ihrem Fremdfick ganz sicher einige Stunden an ihrem Körper getragen hatte, geschenkt.
Die beiden mit Fremdsperma gefüllten Pariser entknotet, zog ich einen davon über meinen Steifen. Was für ein irres Gefühl, mein Schwanz badete in der Ficksahne. Langsam begann ich zu wichsen. Ja, ich wollte meinen Saft mit dem des anderen Mannes vermischen. Lange ging es auch nicht und meine Sahne vermengte sich mit dem des Kerls, der meine angebetete Strumpfhosenträgerin durchgefickt hatte. Im Moment meines Höhepunkts leerte ich mir die andere Sperma-Ladung aus dem zweiten Pariser in meinen Mund. Und es schmeckte in diesem Moment zwar befremdlich und eigenartig, aber trotzdem geil! Dieser süßliche Geschmack auf der Zunge war neu für mich. Doch was hatte ich getan? Die Erregung war abgeklungen und ich ekelte mich vor mir selbst. So etwas würde ich nie mehr tun!
Mich der Strumpfhose und der beiden Kondome entledigt, liess ich diese im Wald liegen, und versuchte auf der Weiterfahrt durch vermehrtes Spucken diesen ekelhaften Spermageschmack aus dem Mund zu kriegen.
Doch war er wirklich ekelhaft oder schämte ich mich einfach nur für meine “Perversitäten”?
Noch am Abend des gleichen
Tages nahm ich mir vor, so bald wie möglich zu dem Platz des versauten Geschehens zurückzufahren. Ich mußte unbedingt noch einmal die Strumpfhose in Händen halten. Ein neuer Strumpfhosen-Fetischist war geboren worden!
In der Folgezeit sollte sich mein neu erworbener Fetisch verstärken. Alleine wenn ich eine Frau in Strumpfhosen an mir vorübergehen sah, drückte es schon in meiner Hose. Ich durchwühlte die Mülltonne einer mir bekannten, sehr attraktiven Nachbarin. Sie schien eine Riesensammlung von Strumpfhosen zu besitzen. Ich klaute von der hübschen Mutter eines Schulfreundes die Strumpfhose und einen Slip aus ihrem Wäschepuff im Bad. Ich schlüpfte heimlich in die von der Freundin meines älteren Cousins noch warme Feinstrumpfhose, wichse mir einen ab, und legte sie wieder ordentlich an ihren Platz zurück.
Mit all meinen folgenden Eskapaden, bei denen ich verschiedenartige Strumpfhosen kennenlernte, fickte ich mich durch zahllose Frauenmuschis. Sie waren 20, 25, 30, 45 und 60 Jahre alt gewesen. Ob dick, dünn, Lehrerin, Hausfrau oder Bankangestellte, sie alle sollten vorübergehend mir gehören. Der ganze Wahnsinn durchzog meine erste Ehe, ohne daß meine damalige Frau oder sonst jemand etwas von meinem Fetisch bemerkte. Ich wäre wahrscheinlich in den Boden vor Scham versunken.
Doch eines Tages flog ich auf, und zwar bei meiner heutigen Frau, Freundin und Cuckoldress. Und endlich konnte ich mein wahres Ich leben und erleben. Als Cuckold und Sissy. Aber dazu in meinen nächsten Geschichten mehr.
Eure Sissy
Clausio die Filtertüte aus Sizilien.
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
Wie ich schon beschrieb war Clausio die Filtertüte (Namen sind wieder leicht entfremdet) einer der Liebhaber meiner Frau, – dies vermutete ich jedenfalls. Aber eigentlich konnte es ja nicht sein, denn es stand eine unüberwindbare Schranke zwischen den Beiden, so hoffte ich jedenfalls am ersten Januartag 1981, als ich Sabrine zum Bahnhof fuhr.
Sabrine machte sich auf den Weg von Dortmund nach München. Von einem kühlen deutschen Schlappschwanz zu einem heißen vulkanischen Italiener aus Sizilien. Sie hatte ihn vor 1 ½ Jahren auf Sizilien, während einer Inter-Rail-Tour kennengelernt. (Er war damals maximal 16 Jahre und Sabrine 21)
Sabrine und Clausio verband die Liebe zur Kunst. Besonders zur italienischen Malerei, der Skulptur sowie weiterer Disziplinen. Clausio ging schon lange zu einem Ballett-Kurs und man hatte ihn an der Oper trotz seiner kleinen Statue angenommen. Ich hoffte nur zu inständig, dass sein geringes Alter und die Annahme, dass beim Ballett die meisten Männer schwul waren, das Schlimmste verhindern werden.
Ich hoffte inständig, dass Clausio schwul sei!
Trotz meiner Bedenken und unguter Gefühle ließ sie sich nicht davon abhalten ihn zu besuchen.
Wir verabschiedeten uns auf dem Bahnsteig. Verabschiedungs-Scenen auf Bahnsteigen haftet eine unbeschreibliche Dramatik an. Sie sind oft geprägt von einer Ungewißheit. Von einer Ungewißheit sich jemals wieder zu sehen, oder von der Ungewissheit sich so wieder zu sehen, wie man sich verabschiedet hat. Sie sind begleitet von Begriffen wie Schluss, Ende, Tod… . Bilder wie der Freitod in Anna Karenina kommen einen in den Sinn oder schwerpunktmäßig auf deutschen Bahnhöfen Bilder der deportierten Menschen in die Konzentrationslager der Nazis. Es war ein kalter regnerischer Tag. Die feuchte Kälte krauchte langsam unter die Mäntel. Aber es war nicht die äußere Kälte, die mir Sorgen bereitete. Es war eine vorher noch nicht entdeckte Spur von Kälte in ihrem Blick. In Sabrines ansonsten unschuldigen Augen, genauer auf der nassen Oberfläche ihrer Augen spiegelten sich plötzlich Scenen wilder Exzesse, wilder Sexorgien ab. Unwillkürlich musste ich an den Film mit Romy Schneider denken, den wir im heißen Sommer des letzten Jahres im Kino gesehen hatten. In spätestens diesem Film zerbrach das Bild der unschuldigen blutleeren Sissy oder besser Romy Schneider. Das Bild, das die Öffentlichkeit bis dahin so eifersüchtig gehegt und gepflegt hatte! Nun es war die Angst meine Sissy nicht mehr so wieder an diesem Bahnhof in Empfang nehmen zu können, wie ich sie dort verabschiedet hatte. Es wurde mir kalt und warm zugleich. Die Umarmung als der Zug kurz vor der Abfahrt war, war eine Spur kürzer als sonst. Der darauffolgende Kuss war nur eine geringe Spur kälter. Ihre rechte Hand streifte über meine Backe mit einem leicht mitleidigen Blick kurz bevor sie sich umdrehte um auf den Zug zuzugehen. Kurz bevor sie einstieg drehte sie sich mit einem fast triumphierenden Lächeln in den Mundwinkeln um und dabei rief sie mir leise noch etwas zu. Der Wind fegte jedoch ihre Worte davon. Sie schien mir mit tiefer Stimme zuzuhauchen:“Wirst Du mich wieder abholen vom Bahnhof? Wird mein Hündchen seine Herrin mit hängender Zunge wieder vom Bahnhof abholen? Wird mein Buttler rechtzeitig mit dem Auto vorfahren, um seine Baroness vom Bahnhof abzuholen?“ Ich schaute noch lange den immer schwächer werdenden Lichtern des Zuges hinterher. Auf dem Weg zu meiner Wohnung überkamen mich seltsame Gefühle und Bilder. Ein vulkanisches Feuer schien in meinem Bauch, in meinen Eingeweiden und Genitalien zu wüten. Der Weg zu meiner Wohnung führte an der Bordellstraße unserer Stadt vorbei, ganz nah von meiner Wohnung entfernt. Ich verschwendete keinen Gedanken in diesem Augenblick dort hinzugehen. Noch nicht!
In der Nacht konnte ich nicht schlafen.
In der darauffolgenden Nacht wurde ich ebenfalls mehrfach wach. Immer wieder überkam mich ein Wechselbad der Gefühle. Ich hatte Angst Sabrine zu verlieren, vermisste ihre Nähe, ihre Zärtlichkeit und sehnte mich nach Sex mit ihr.
…Booom –
das letzte Jahr verging damit, dass ich kaum Lust verspürte mit Sabrine Sex zu machen. Es war, als konnte ich mich nicht fallen lassen, als machte sie mich nicht richtig an – und das obwohl ich mir sicher war, dass ich sie liebte, dass ich dieses liebliche, begehrenswerte, unschuldige, heilige und doch erotische Geschöpf über alles liebte. Da ich ja nun mit einer Heiligen liiert war, durfte ich meine dunklen Phantasien nicht mehr haben. Meine geheimen perversen Unterwerfungsgefühle legte ich in eine symbolische Schachtel, machte diese zu und legte sie tief in meinen Keller, denn die brauchte ich ja nun nicht mehr –so glaubte ich.
Oder –
War ich vielleicht schwul?
Oh Gott das vielleicht auch noch!
Wir litten beide sehr unter meiner Unlust. Zudem kam noch die bittere Erkenntnis, dass ich keine Kinder bekommen konnte. Ein Test meiner Spermien schloss das mit fast 100%iger Sicherheit aus. Ich ging zu mehreren Ärzten, Familienberatungsstellen etc. aber es zeichnete sich niemand bereit mir oder uns zu helfen. Schließlich landete ich bei einem Neurologen. Als ich ihm von meinen dunklen Phantasien, den Hexen und sadistischen schwarzgekleideten Frauen erzählte ignorierte er dieses. Wegen meiner Unlust meinte er ich müsste eine Therapie machen, die ich sowieso erst in frühestens 2 Jahren bekäme, ob er mich allerdings dafür diagnostizieren könne? Er riet mir zu Medikamenten. Also gab er mir als erstes aufputschende Mittel, bei denen ich das Gefühl hatte in den Orbit geschossen zu werden.
Als Gegenmittel kamen irgendwelche Blocker zum Einsatz und man hätte mich als Schleim von der Straße kratzen können. Also nahm ich den ganzen Scheiß, stopfte die Verpackungen mit den Resten in den Mülleimer und therapierte mich selbst, – mit Kräutern, langsamen Gehen und diversen selbst kreierten Suggestions- und Meditationstechniken – und last but not least mit meinem im vorletzten Jahr wieder entdeckten religiösen Glauben – so gut ich es konnte.
Ich las Bücher über therapeutische Verfahren, las u.a. Alexander Lowen, machte Joga und vieles mehr.
Aber die Lust?
Was war nur mit mir los? Zwar hatte ich einige Erklärungen für meine Unlust parat, aber der tiefer gelegene Grund erschien mir nicht sichtlich.
…Booom –
Offensichtlich durch den örtlichen Abstand zu Sabrine und der Verlustangst wurde mein sexuelles Verlangen plötzlich erwacht. Die Mischung in ihrer Gesamtheit war ein sehr unwohles Gefühl. Um dem entgegenzuwirken ließ ich ein Bad, ein sehr heißes Bad in die Badewanne strömen, holte ein Glas Honig und strich meine ganze Haut von oben bis unten damit ein. Das Gefühl des Honigs war meinem inneren Gefühl sehr ähnlich und doch spürte ich durch diese unangenehmen zusätzlichen äußeren Sinnesreize eine gewisse Erleichterung. Es schien paradox zu sein, fast wie eine magische Handlung eines Schamanen, ich wusste selbst nicht, was mich dazu getrieben hatte. Ich entzündete mit einem Streichholz einige Kerzen, machte das ungemütliche Neonlicht aus und legte mich in die Wanne.
Plötzlich bekam ich Lust mit meinem Schwanz in ein Loch einzudringen!
Wieder heraus aus dem Bad, und erst einmal Löcher gesucht! Der Honig klebte noch zum Teil an meiner Haut. Ich wanderte durch die ganze Wohnung.
Löcher gab es viele! Diese erotischen geilen dunklen, saugenden Schlunte sah ich plötzlich überall. Selbst die Rückwände der Büroordner waren plötzlich erotisch.
Aber alle hatten nicht das richtige Maß.
Dann wanderte mein Blick auf ein selbstgemachtes noch unglasiertes Keramik-Stövchen, dass mir Sabrines Studienfreundin zum Glasieren mitgegeben hatte. Das Loch der oben aufliegenden flachen Scheibe könnte es sein? Ich schob die Scheibe langsam über meine Eichel, dann weiter hinunter zu meinem Schaft – und was soll ich sagen: „Sitzt, passt, wackelt und hat Luft“. Und ganz entscheidend war, dass es mir bei der Erektion ein wenig die Blutzufuhr abschnitt!
Nun war diese Freundin eine ganz besonders unattraktive, verschroben wirkende Studienkameradin mit seltsamen Fächern und zwanghaften Eigenarten. Ich zögerte!
Zudem bestand es aus einem noch porösem, nur „geschrühtem Scherben“ (sagt der Keramiker dazu). Was ist, wenn es zerbricht?
Nun der Trieb siegte! Ich nahm das Ding mit in die Badewanne, später mit ins Bett, und lief selbst beim Frühstück unterm Bademantel damit herum. Zum Frühstück gab es natürlich ein bis drei gekochte Eier.
Ich erinnerte mich, wie meine Großeltern aus Oberpreußen die Eier zu sich nahmen!
Man nehme einige Eier, kocht diese bis sie außen schon hart und das Eigelb innen bis auf den Rand noch ganz weich sind.
Im Eierbecher köpft man das Ei im oberen Drittel.
Dazu reicht man selbstverständlich Salz (vorzugsweise Atlantik-Merrsalz).
Aber der Clou war folgendes:
Auf einem Roggenbrot, vorzugsweise leicht süßliches Schwarzbrot, richtet man eine Mischung aus Butter und Pflaumenmus an. Als absolute Überraschung schmiert man neben dem Salz noch eine genau abgezirkelte Menge Senf. Bei meinen Großeltern gab es dazu ausschließlich den guten Düsseldorfer Löwensenf (so jetzt klingeln hoffentlich Werbeeinnahmen in meiner Kasse).
Hier das Rezept:
• Eier (je nach nächtlichem Bedarf)
• Schwarzbrot (pro Ei 1-2 Scheiben)
• Butter (ca. 20g pro Scheibe)
• Pflaumenmus (ca. 40g pro Scheibe, möglichst nicht so weiches, sondern noch mit erkennbarer Schale)
• Senf (Löwensenf nach jedem Löffel einen kleinen Klecks, ersatzweise Dijonsenf)
Es lies mich nicht mehr los. Oder besser ich ließ das Teil nicht mehr los. Ich ging selbst nach draußen damit auf die Straße. Schön die Feinripp-Unterhose mit dem Schlitz darübergestülpt, so dass der Schwanz vorne noch an der Jeans reiben konnte. Ein geiles Gefühl.
Irgendwann kam es wie es kommen musste.
Das Keramik-Teil ging kaputt. Es brach mitten durch und der Spaß war vorbei.
Fortsetzung folgt
Was geschieht wohl in der Zwischenzeit in München bei dem feurigen Italiener?
feurige Grüße
Euer Karlissimo
Es ist soweit: Sabrine schläft “fremd”!
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
Am Ende unseres Frankreichaufenthaltes fuhren wir wie verabredet wieder nach St. Martin d’Ardèche um uns mit Rainer zu treffen und ihn mit nach Deutschland zu nehmen.
Am Abend saßen wir noch lang bis in die Nacht hinein zusammen, tranken einige Flaschen Rotwein. Und erzählten uns, was wir in der Zwischenzeit erlebt hatten. Rainer war ein absoluter Naturbursche und war weite Strecken zu Fuß quer durch die Wildnis zwischen Avignon und Perpignon gelaufen. Lange Zeit sah er kaum einen Menschen, bis er auf eine Wanderin getroffen ist, mit der er einige Tage gemeinsam verbracht hatte. Einzelheiten von dieser Liaison erzählte er zwar nicht, aber wir konnten uns schon ausmalen, dass die beiden etwas miteinander gehabt haben. Gemeinsam sind sie durch mehrere Seen geschwommen, was auf eine gute Kondition Beider hinwies. Besonders seine Naturverbundenheit gepaart mit seiner Durchhaltekraft machte einen sichtbaren Eindruck auf Sabrine. Sie klebte förmlich an seinen Lippen während er seine Erlebnisse preisgab. Und er erzählte uns auch sein Erlebnis von der einsetzenden Strömung im Meer bei Perpignon, bei der auch er kaum mehr das Land erreichen konnte. Wie ich schon erwähnte schmiedete unser gleichzeitiges gefahrvolles Erlebnis so weit voneinander entfernt ein Band zwischen uns. Auch ich fand ihn trotz seiner ausströmenden Kraft sehr sympathisch.
Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob zwischen den beiden an diesem Abend bei fortgeschrittenem Rotweinkonsum irgendwelche leichten körperlichen Annäherungen stattfanden, aber in Gedanken lag Sabrine längst in seinen Armen. Der nächste Tag verlief hauptsächlich mit Fahrerei im Auto, wobei wir gelegentlich anhielten, um bspw. auf einem Wochenmarkt in einem sehr romantischem Örtchen entlang der Bundesstraße frisches Gemüse und Salat einzukaufen und etwas essen zu gehen. Am Abend machte ich uns an einem Wegesrand einen Salat aus den erworbenen Zutaten und mit Pfeffer aus der besagten roten Pfeffermühle. Ich vergaß sie dort. Als ich dies bemerkte ärgerte ich mich ein wenig über den Verlust. Dabei machten sich beide etwas lustig über meinen Ärger und meine häusliche Ader. Nun schien sich ein unsichtbares Band zwischen den Beiden zu flechten. Ich kam mir ein wenig abseits vor.
Der Abend brach herein und wir suchten uns ein Feld auf dem wir Strohballen fanden, die wie eine Stufenpyramide aufeinander gestapelt waren und schliefen oben auf der Plattform durch die Fahrtstrapazen schnell ein. Am Morgen wurden wir von den Landarbeitern geweckt. Sie hatten schon angefangen sehr behutsam einen Teil der Ballen auf einen Hänger zu laden, aber soweit es ging ließen sie uns noch schlafen. Als wir erwachten schauten uns dreien eine ganze Mannschaft zu. Rainer begann sofort sich mit den Landarbeitern angeregt fließend auf Französisch zu unterhalten. Auch das machte einen starken Eindruck auf uns. Aber auch Sabrine machte in ihrem weißen Hemdchen einen gewaltigen Eindruck auf die lächelnden Landarbeiter, wie jeden Morgen auf mich und wie sollte es anders sein auch auf Rainer. Unter dem weißen Stoff stachen ihre vor Kälte hartgewordenen Nippel deutlich hervor, ihre Arme waren mit einer Gänsehaut überzogen. Sabrine stieg in das Gespräch mit den Landarbeitern mit ihren annähernd so guten Französisch-Kenntnissen ebenfalls ein. Da konnte ich leider nicht so gut mitreden.
Zwischen Sabrine und Rainer knisterte während der ganzen Fahrt eine kaum zu beschreibende Spannung. Sabrines Haltung wurde zusehends stolzer, die Brüste stachen immer mehr nach vorne hervor und ihren Prachtarsch streckte sie ebenfalls immer mehr hinaus. Als sie sich auf der Hinterbank zum Schlafen legte, bemerkte ich, wie Rainer sie im Rückspiegel beobachtete. Sie war schon lieblich anzuschauen. Eifersüchtig und stolz zugleich nahm ich wahr, wie Rainer sie bewunderte, wie sich zwischen beiden eine immer deutlich wahrnehmbare amouröse Stimmung aufbaute. Einige Menschen die uns auf dem Markt begegneten schienen dies auch wahrzunehmen und hielten die beiden für ein Paar, waren aber etwas verwirrt, als wir alle drei auf den Plan kamen. Sabrine und ich kannten diese Wirkung, wenn wir beide verliebt durch die Straßen gingen – wir schienen viele Jahre etwas Unbeschreibliches auszustrahlen. Uns hatten oft wildfremde Menschen angelächelt oder gar angesprochen. Nun musste ich diese Wirkung mit Rainer teilen – oder konnte es sich eine synergetische Stimmung zwischen allen dreien daraus entwickeln? Unwillkürlich mussten Sabrine und ich an den Film César und Rosalie, einer Dreiecksgeschichte denken, mit Romy Schneider, Yves Montand und Sami Frey. In dem Film wird Rosalie ebenfalls von zwei Männern begehrt und geliebt, ja wobei sich César sogar auf ein Leben zu dritt einlässt, nur um sie nicht zu verlieren. Die Scene, in dem Yves Montand seine Liebe zu Bach mit übertriebenen rhythmischen Bewegungen seiner Arme ausdrückt ist einfach hinreißend!
Im nächsten Ort nahmen wir noch recht früh in der Morgenstimmung ein Petit Dejeuner ein und fuhren nun weiter Richtung Deutschland.
In Hessen überraschte uns ein gewaltiges Gewitter mit Unmengen von Wasser auf der Autobahn. Wir kamen nur langsam voran. So wurde es später als wir dachten, als wir endlich in Bonn ankamen um Rainer in seiner Wohnung abzusetzen. Da wir uns alle auf der Fahrt sehr sympathisch fanden entschloss sich Rainer uns für die Nacht sein Quartier anzubieten. Wir gingen zuvor noch zu einem Griechen essen, ich nahm das Lamm mit Okra (war himmlisch), tranken einige Flaschen Retsina und begaben uns endlich zu Rainer in die Wohnung. Rainer legte einige Kassetten oder Platten auf, darunter mit Gianna Nannini und wir unterhielten uns angeregt, wie am Abend in Saint Martin.
Plötzlich, wie aus heiterem Himmel legte Sabrine ihren Kopf auf Rainers Schoss. Rainer schien dies überhaupt nicht zu überraschen. Obwohl ich selber nie erlebt hatte, wenn Sabrine in den Armen eines anderen Mannes lag, überraschte es auch mich auf einer gewissen Weise kaum. …..
Was nun geschah kann man wohl kaum in seiner Allumfassenheit beschreiben, sondern ausschließlich die realen Fakten und vielleicht einen Teil der Gefühle, die jeden einzelnen von uns bewegten. Ich kann auch nicht alles in Worte wiedergeben, was ich empfand.
Einerseits brach eine Welt für mich zusammen, andererseits schien alles auf diesen Punkt hin gesteuert zu haben, so dass die Entwicklung nur zu logisch schien. Aber mit Logik allein lässt sich das nicht beschreiben, es war, wie so oft in meinem Leben wie ein Déjà-vu. Wir schienen gefangen zu sein, in einem Labyrinth oder Spinnennetz aus Glaubens- und Wertvorstellungen oder was auch immer. Als Sabrine sich Rainer zärtlich zuwandte und er ihre Zärtlichkeit erwiderte, machte ich die Hölle durch, es war als würde ich sterben müssen – einerseits. Auf einer anderen Ebene ging in meinem Kopf und Bauch etwas sehr verwirrendes vor. Hunderttausend Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten, wie die Situation weitergehen könnte wurden mir in einem Augenblick deutlich. In dieser Situation jedoch konnte ich einerseits den Schmerz kaum ertragen. Andererseits fragte ich
mich, ob ich den Schmerz überwinden könnte, wenn ich mich dem Spiel ihrer Zärtlichkeit anschloss? Aber nein – das war undenkbar für mich damals. Also verließ ich den Raum. Beide schienen mich noch aufhalten zu wollen, mich zu überreden mitzumachen.
Ich übernachtete in dem Raum seines WG-Genossen, das zur Straßenseite lag, jedoch so nah an dem Zimmer, in dem beide gerade mit der schönsten Sache der Welt beschäftigt waren. Sabrine, meine Sabrine (ja konnte ich überhaupt Besitzansprüche stellen?) und Rainer. Sabrine zeichnete sich dadurch aus, dass sie alles was sie tat mit einer unschuldigen Leidenschaft und Hingabe machte. Egal was sie tat, es schien dadurch geheiligt und wahrhaft zu sein. Alles was ich je getan habe schien im Vergleich dazu Sünde zu sein, da ich damals keinen Zugang zu dieser radikalen Form der Leidenschaft und Hingabe in diesem Augenblick, an diesem Ort gewinnen konnte. In diesem Augenblick, indem ich diese Worte niederschreibe, empfinde ich die Gewissheit, dass diese Geschichte, dieses Drama, dieses reale Erlebnis und die hunderttausend andere Möglichkeiten schon längst irgendwo niedergeschrieben standen. Aber diese Augenblicke damals, waren so lang wie Myriaden von Jahren, gab es ein Entrinnen aus diesem Labyrinth? Meine Sünden, die Sünden der gesamten Menschheit kamen mir in den Sinn. Ich spürte Millionen von Nadelstichen, die in meine Haut eindrangen. Die Bilder von Hieronymus Bosch verfolgten mich. Ich bekam jedes Geräusch aus dem anderen Raum mit. Mein Gehör verstärkte sich in der Form, als ob meine Ohren Flügel bekamen, als wuchsen sie in den Raum hinein, als wuchsen sie in die Möse von Sabrine, denn dort wollte ich nun auch sein. Jedes Stöhnen der Beiden verstärkte die Nadelstiche. Dieses Leiden musste doch irgendwann ein Ende haben, es musste doch einen Ausweg geben? Oder? Ich starb tausend Tode! Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sprang aus dem Fenster.
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Einmal Frankreich und zurück. Auf heisser Reise mit Sabrine und Karlissimo.
Zubereitung von selbst gesammelten Muscheln unter widrigen Umständen.
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
An dem Tag nach dem Sturm und unserem fast tödlichen Badeerlebnis sammelten Franzosen lebende Muscheln am Strand, die der Sturm vom Meeresboden gelöst und angeschwemmt hatte. Wir fragten nach, welche wohl genießbar seien und sammelten eifrig mit. Man sagte uns, dass hier eine besonders schmackhafte Muschelsorte zu finden sei. Ich bin mir nach so langer Zeit nicht mehr ganz sicher welche Sorte es wohl war, ich könnte mir vorstellen, dass es der Form und Größe nach Vongole hätten sein können. Am Abend bereiteten wir sie auf unserem Campingplatz zu. Da der Wind so heftig blies und ewig die Flamme des Gas-Kochers ausblies blieb uns nichts weiter übrig, als die Muscheln im Auto beim Fahrersitz unter dem Lenkrad zu kochen.
Die Muscheln mussten zunächst lange gewässert werden, da sie durch den Sturm ordentlich versandet waren. Dazu kam selbstverständlich Wasser, einige der gesammelten Kräuter etwas provenzalischer Weinessig, etwas Lorbeer, eine Silberzwiebel (ich habe bisher keine besseren als in der Provence gegessen), ein bis zwei Möhren, ein kleiner Löffel Honig aus der Provence, Meersalz (ich verwende zwar normalerweise gerne Atlantikmeersalz, damals war es das aus der Umgebung, also das gute Fleur de Sel aus den Salinen rund um Saint-Marie) und selbstverständlich eine große Menge Knoblauch und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (die rote Pfeffermühle hatte ich extra aus Deutschland mitgenommen, weil es keinen besseren Pfeffer, als frisch gemahlenen gibt). Es kam, wie es kommen musste der gesamte Topf kippte im Auto um, und der Wagen roch noch Wochen danach nach Muschelsuppe und Knoblauch. Na ja wir nicht prüde, alles eingesammelt, gewaschen und ein zweiter Versuch. Dazu gab es roten Landwein und Baguette. Ein klassisch schlichtes Essen mit qualitativ besten Zutaten, Ducasse hätte seine helle Freude daran gehabt.
Soviel zu der Zubereitung.
Nun zu der Verabreichung:
Muscheln sind zwar nicht so sehr als Aphrodisiakum bekannt, wie Hummer und Austern, aber ihr Innenleben hat auf viele Menschen die Anmutung von weiblichen primären Geschlechtsmerkmalen, – hätte nun wohl der „süße“ Biologe gesagt. Bei jedem Öffnen der Muscheln schauten Sabrine und ich uns tief in die Augen und reichten einander gegenseitig diese kleinen Geschlechts.…, diese geilen kleinen Vaginen per Kuss aus. Mein kleiner wusste gar nicht wohin. Das Zelt war ja nicht weit weg. Aber wir ließen uns die Zeit alles aufzuessen. Zum Einen waren wir durch das Essen schon im Garten Eden (der Film „Eden“ ist übrigens sehr zu empfehlen) zum anderen liebten wir das lange Hinauszögern der darauffolgenden „Gänge“. Bevor es ins Zelt ging verspeisten wir noch die Nachspeise: Joghurt mit Lavendel und Honig der Provence. Wir verabreichten ihn uns gegenseitig per Löffel. Sabrines Zunge glitt dabei mehrfach herausfordernd über ihre Lippen und schaute mich aus den Augenwinkeln an. Dann nahm sie den Löffel mit Honig, bestrich sich damit ihre Lippen und forderte mich auf sie sauber zu lecken. Was ich selbstverständlich ohne zu zögern tat, ich musste auf allen Vieren zu ihr kriechen. Noch saßen wir draußen vor dem Zelt. Sie flüsterte mir leise ins Ohr, dass ich im Zelt den Honig auch von anderen Stellen ablecken dürfte. Dabei drehte sie sich um und verschwand in Richtung der Toiletten. Sabrine kam mit einem süffisanten Lächeln zurück.
In der Zwischenzeit bereitete ich den Espresso aus der kleinen Kaffeemaschine zu, die die Mutter von Klausio (der Filtertüte und Ballett- Tänzer aus Sizilien – zu dieser Geschichte ein anderes Mal) meiner und seiner geliebten Sabrine geschenkt hatte. Diesmal fiel der Kocher bei der Herstellung dieses wahrhaft vulkanischen Getränks nicht um. Ein wenig Sahne oder Milch dazu hatten wir in unserer in Frankreich erworbenen Kühltasche aufgehoben. Dazu gab es noch ein kleines Pain au chocolat. Dann krochen wir ins Zelt. Sabrine voran auf allen Vieren, innen angekommen streifte sie ganz langsam ihr weißes Kleid hoch und präsentierte mir genau vor meinem Kopf ihren herzförmigen Prachthintern. Ich war verdutzt, seit Klausio hatte bisher keiner, auch ich nicht ihre Möse lecken dürfen, sie stand gerade bei mir angeblich nicht darauf. Dann hauchte sie mir zu: „Du darfst nachher nachsehen, was ich für dich in meiner Muschel versteckt habe!“. Ich näherte mich ganz langsam ihren Arsch, bis meine Zunge ihre Möse berühren und in ihr hätte eindringen können. Dann drehte sie sich ab und wies mich an mich unter sie zu legen. Ich legte mich brav auf einen unserer Schlafsäcke und Sabrine hob ein Bein über mich und setzte es auf der anderen Seite neben mir wieder ab. Nun lag der Garten Eden genau eine halbe Beinlänge über mir. Ich konnte sehen, wie sie ihr Becken langsam in Kreisen bewegte. Dann fragte sie mich wie aus heiterem Himmel:“Weißt Du woran mich der Geschmack von Kaffe immer erinnert?“ Schon kullerten einige Tropfen Wasser aus ihrer Spalte. Wasser? Nein – es war ihre Sekt! „Genau daran!“ sagte sie triumphierend und drehte sich auf den Rücken. Ich lag ganz überrascht da, den Geschmack von Kaffe im Mund.
Nun streifte sie ihren Träger von der Schulter und entblößte ihre Brüste. Sie rieb sie mit dem bereitgestellten Honig der Provence ein und tat das Gleiche auf ihren Bauch. In ihrem Bauchnabel sammelte sich eine ganz schöne Lache des süßen Nass. Den Honig durfte ich von ihrem Bauch und ihren Brüsten naschen. Langsam begann ich bei ihren Brüsten, umkreiste dabei mehrfach ihre Nippel und arbeitete mich langsam zum Bauchnabel fort.
Als ich mit dem Auflecken des Honigs fertig war, glaubte ich in sie eindringen zu können. Aber sie drehte sich plötzlich wieder herum und kniete erneut mit ihrer Möse eine halbe Beinlänge über mir. Wieder kreiste sie mit ihrem Becken so nah über mir, dass ich halb im Paradies war. Plötzlich kullerte eine Olive aus ihrer Spalte. „Überraschung!“ rief sie und drehte sich auch schon wieder herum, so dass sie auf ihrem Schlafsack mit der Möse nach oben zu liegen kam. Nun war ich an der Reihe ihre Möse zu untersuchen. „Dieses kleine unschuldige Ding, hat mich verdammt überrascht! Was wohl sonst noch alles in ihr steckt, dachte ich. Und sofort wurde mir die Doppeldeutigkeit meiner Gedanken bewusst. Mit meiner Zunge begann ich langsam ihre Möse zu untersuchen. Ich entdeckte noch zwei Oliven in ihrer Spalte und musste sie mehrfach mit der Zunge zum Orgasmus bringen.
In der ganzen Zeit hat mein Schwanz keinerlei Beachtung gefunden. Nun wollte ich endlich in sie eindringen, aber sie drehte sich um und sagte:“Heute nicht!“ Plötzlich stellte sie mir die Frage:“Gehen wir morgen zum Stierkampf?“ Wie kam sie denn darauf? Zwar fuhren täglich Werbeautos um den Campingplatz aus dessen Lautsprechern der Spruch tönte „Le grand spectacle!“, die darauf hinwiesen, dass am Wochenende ein Stierkampf in Saint-Marie stattfand, aber bisher hatten weder Sabrine noch ich einen Gedanken daran verschwendet dort hinzugehen. „Wir sollten nach den Anstrengungen des vorletzten Tages nun endlich einschlafen. Meinst Du nicht auch, mein kleines Bärchen!“ Auch an diesem Abend fuhr der Wagen mehrfach laut tönend um den Platz:“Le grand Spectacle! Le grand Spectacle!“ Schlafen konnte ich nicht, Sabrine umso besser. “Le grand Spectacle!“



















