Ehehure liebt ihren Cuckold und ihren Lover gleichermassen

Cuckold Manni und sein Penis-GefängnisKann eine Frau zwei Männer lieben? Egal wie man als erster und langjähriger Lebenspartner solch einer Frau darüber nachdenkt, man ist mit keiner Antwort zu 100% zufrieden. Zumindest mir erging das damals so, als meine Ehenutte ihr eigenes Glück, nämlich zwei Männer “zu haben”, kaum fassen konnte. Sie hatte mit ihrem ersten “richtigen Lover”, der sie sofort zu “nehmen” wusste und auf sein riesiges Glied “eingefickt” hatte, einen Glückszustand erreicht, der auch Auswirkungen in ihrem Verhalten mir gegenüber hatte. Eigentlich war der geheime Plan von mir, dass meine Frau von einem anderen Mann ihm hörig gefickt wird, voll aufgegangen. Ich konnte sehen, hören und fühlen wie meine Frau sich in ihren Lover “verliebt” hatte. Doch nicht nur Anja empfand diese tiefe Zuneigung zu dem anderen Mann. Auch er gestand mir auf meine spätere Anfrage, dass er meine Frau “sehr mag” und sich Liebesgefühle nicht so einfach ausschalten ließen. Meines Erachtens war und ist Liebe zwischen zwei Menschen etwas einzigartiges. Damals wie heute denke ich darüber so. Logisch, an den Schmerzen, dem Neid und der Eifersucht die mich gefangen nahmen, war ich selbst schuld. Schließlich hatte ich alles eingefädelt gehabt und mit dem Feuer gespielt. Wegen “gutem Sex” mit einer anderen Person trennen sich viele Paare. Man hört davon immer wieder. Überraschende und vielleicht sogar nie zuvor erlebte Höhepunkte sind Auslöser für diesen “Sinnenswandel”. Dazu gesellen sich die vielen kleinen Nettigkeiten, die Frau bei dem anderen Mann erfährt und die unter anderem für ein neues Selbstbewusstsein bei ihr sorgen. So aufmerksam, zuvorkommend und Komplimente verteilend war der eigene Mann gerade mal in der Anfangszeit gewesen. Also tauscht man ihn gegen die neue Eroberung aus, auch wenn – das durfte ich auch schon -zig Mal beobachten oder erfahren – das große Glück sich mit der Zeit wieder auf Normallnull “einpegelt”. Manche bereuen ihren Partnerwechsel sogar, auch wenn nur wenige es offen zugeben wollen.
Doch meine Frau und ich sind anders, eben vernünftiger und weitsichtiger als andere, oder vielleicht doch nicht? So wie Manni es ganz richtig beschreibt, bin auch ich der Meinung, dass es nicht viel Schöneres gibt, als seine eigene Frau glücklich und befriedigt zu sehen. Doch die Natur der Dinge – ich weiß es nicht anders zu deuten – scheint es nicht möglich zu machen, dass ein Mann völlig schmerzfrei seine Frau mit einem anderen teilt. Wenn er seine Cuckoldneigung entdeckt hat, empfindet er Lust und Schmerz gleichzeitig am Teilen. Kann Mann auf Dauer so selbstlos vor lauter Liebe zu seiner Frau sein? Wird er auf Dauer auch das Cuckolddasein genießen und ertragen können? Ich konnte es damals nicht, und habe daher die Reißleine gezogen. Die Liebe meiner Frau gehörte mir wieder alleine. Das gelegentliche Fremdficken von ihr vor meinen Augen war für ich erstmal aufregend und erregend genug. Und doch fehlten mir die Heimlichkeiten samt dem vertrauten Zusammensein zwischen meiner Frau und ihrem festen Liebhaber. Ich stellte fest, dass ich als Cuckold auch das “Betrogen werden” für meine Lustbefriedigung benötigte. Aber immer nur temporär wie bei einem Spiel, das man per Knopfdruck ausschalten kann, wenn es einem nicht mehr gefällt. Nur so etwas geht mit Menschen nicht ohne diese zu verletzen und ihnen die Lust und die Leichtigkeit an einer unkonventionellen Dreier-Beziehung zu nehmen. Ich glaube nicht, dass ich wie Manni in der Lage dazu wäre regelmäßig an drei Tagen in der Woche meine Frau dem anderen Mann zu überlassen. Und doch macht mich dieser Gedanke total an.
Nun aber zu dem letzten Bericht von Manni, der zwangsläufig zum Cuckold wurde, wie er uns heute deutlich macht:

Hallo Anja,
Hallo Markus,

das Wichtigste zuerst. Seit mehr als einer Woche warten wir sehnsüchtig auf die versprochenen Clips von euch beiden. Mittlerweile schaut Tanja sogar in meine Mails, um leider festzustellen, dass noch nichts von euch erschienen ist. Sie ist fast neugieriger als ich, euch beide, hoffentlich sogar euch drei, endlich zu sehen, wenn auch eure Gesichter bedeckt sein werden. Tanja orientiert sich an deinen Dessous und hat mittlerweile mit Günter ähnlich reizende Unterwäsche gekauft, denn sie ist felsenfest der Meinung, dass du, Anja, auf zahlreichen Bildern zu sehen bist. Hauptsächlich weiße Dessous bevorzugst du, jedenfalls zeigt sich meine Tanja sehr häufig in weißer Unterwäsche.

Die beiden gehen recht oft in Konstanz, Singen, Überlingen und Friedrichshafen auf ausgedehnte Einkaufsbummel und werden natürlich fündig. Günters Wunsch war, kaum dass Tanja die ersten Tage bei ihm verbrachte, sie komplett neu einzukleiden, nichts an ihr sollte an „mich“ erinnern. Ich fand das anfangs etwas merkwürdig und auch übertrieben, Tanja war und ist jedoch begeistert und hat sich seinen Kleiderwünschen total angepasst. Sie ist nicht wiederzuerkennen. Ich gestehe, das könnte ich ihr niemals bieten, also soll es mir recht sein. Immerhin kann sie ohne Köfferchen oder Reisetasche zu ihm fahren, braucht für die Tage bei ihm nichts mitnehmen. Sie hat mir einmal ihren Schrank bei ihm gezeigt, er quoll über mit Luxussachen. Na schön, er kann es sich leisten.

Viel unangenehmer sind jedoch zwei Ereignisse gewesen, die mich in arge Verlegenheit gebracht haben. Ich fahre wöchentlich einmal nach Konstanz, meist allein, über die Grenze nach Kreuzlingen zum Tanken und Einkaufen, zum Bummeln und Treffen mit Freunden und Studienkollegen in Konstanz, meiner „Heimatstadt“. Prompt wurde ich bereits zweimal nach Tanja ausgequetscht, denn Freunde haben Tanja und Günter engumschlungen durch Konstanz laufen gesehen, die auf einem Einkaufsbummel waren und im Straßencafe Eis oder einen Cappuccino genossen. Sie hätten nur kurz gegrüßt, sich aber abgewandt, reden wollten sie offensichtlich nicht.

Ja, was sagt man in solch einer Situation?

Ich war sprachlos, auch sauer, denn in Konstanz haben wir zahlreiche Freunde wohnen, die eigentlich nicht über unsere Leidenschaft informiert werden sollten. Jedenfalls wusste ich im ersten Augenblick nicht, was ich antworten sollte. Schon kam die zweite Frage, ob wir uns getrennt hätten?

Darauf konnte ich jedenfalls sofort antworten und verbrannte mir aber die Zunge.

Nein, wir hätten uns keineswegs getrennt, Tanja sei mit ihrem „Lover“ unterwegs gewesen.

Ob ich von dieser Verbindung wisse? Ich womöglich einverstanden sei?

Das bestätigte ich, es geschähe ganz in unser beider Einvernehmen.

Beim ersten Mal habe ich es dabei bewenden lassen, beim zweiten Mal traf ich Tanjas Freundin im Cafe. Sie hatte von dieser Verbindung gehört, konnte Tanja telefonisch nicht erreichen. Nun konnte ich nicht flüchten oder ausweichen, da sie sich zu mir an den Tisch setzte. Jedenfalls gab sie sich nicht mit dem zufrieden, was ich ihr nur erzählen wollte. Also biss ich in den sauren Apfel und gab mehr preis, als ich wollte. Sie war entsetzt über Tanja, konnte gar nicht glauben, dass ich nicht nur einverstanden mit dem Lover sei, sondern auch „gestattete“, dass Tanja drei Tage in der Woche bei ihm wohne.

Dazu muss ich erklären, dass sie sich vor zwei oder drei Jahren scheiden ließ, weil ihr Mann sie mit einer Freundin betrogen hatte. Ich hatte sie damals zu überzeugen versucht, sich nicht scheiden zu lassen, weil ich wusste und ahnte, dass beide eigentlich zusammen gehörten, was sie beide dann auch nach der Scheidung zugaben.

Ich bat sie jedenfalls darum, nicht mit Tanja darüber zu reden, jedenfalls nicht zu erklären, dass sie von mir informiert worden sei. Sie tat es trotzdem, was Tanja wiederum nicht verstand. Sei’s drum, jedenfalls dürfte es mittlerweile die Runde gemacht haben, was mir aber egal ist. Wir stehen beide zu diesem Dreierverhältnis und hoffen nur, dass es bis zu unserem Wohnort nicht durchdringt.

Einen Vorwurf habe ich meiner Ehehure nicht gemacht, sie aber gebeten, ihre Einkäufe  und Bummel in Zukunft auf der anderen Seeseite zu unternehmen. Dass ich bereits einen Anruf eines lieben Freundes bekommen habe, der mir erklärte, wie toll er unsere Dreierbeziehung findet, möchte ich aber doch erwähnen. Mit ihm -einem Junggesellen-habe ich mittlerweile ausführlich gesprochen, er findet mein Verhalten phantastisch und wünscht mir und Tanja nur, dass diese Verbindung noch lange anhalten möge.

Ist unsere Art, das Leben zu genießen, wirklich eine Alternative zu einer Scheidung mit anschließend neuen Partnern?

Ich sage vorbehaltlos: ja!

Cuckold darf mit Abmelkmaschine onanierenIch möchte unser Dreierverhältnis nicht missen, sehe ich doch an Tanja, wie sehr sie aufblüht, sie in Günter einen liebevollen Lover gefunden hat, der ihr alles das gibt, was ich ihr nicht mehr geben und schenken kann. Sie lässt sich verwöhnen und verwöhnt ihren Geliebten mit allem, was er sich wünscht. Sie schenkt ihm das Wertvollste, was sie hat, nämlich sich selbst und erhält von ihm jeden geheimen Wunsch erfüllt. Dass ihre Wünsche und Sehnsüchte sich mit seinen decken, finde ich einfach phantastisch. Für viele mögen diese geheimen Wünsche seltsam klingen, vielleicht auch verwerflich, aber warum soll eine Frau nicht begeistert sein, sich als Hure hingeben zu wollen, sich richtig benutzen zu lassen? Zahlreiche Männer zu bekommen, die ihr buchstäblich die Seele aus dem Leib ficken? Aber nicht nur das, auch völlig perverse Praktiken liebt sie, was ich manchmal mit mulmigem Gefühl ansehe. Und das wohl „Schrecklichste“, was nur wenige nachvollziehen können, ich zunächst auch nicht, sie liebt ihren Lover und er liebt sie aus vollstem Herzen. Hatte ich einmal befürchtet, dass eine Trennung möglich sei, so sah ich mich zum Glück getäuscht. In ihrem Herzen finden zwei „Männerherzen“ –was klingt das pathetisch- Platz, von Trennung kann überhaupt keine Rede sein. Niemand von uns Dreien will dies, Günter schon gar nicht. Dabei weiß ich ganz genau, dass Tanja sofort zu ihm ziehen würde, wenn es mich nicht gäbe.

Ich muss trotzdem keine Angst davor haben, einem Giftanschlag zum Opfer zu fallen!!!

Wie wir das Problem gelöst haben, dass Tanja auch mehr von ihrem Liebhaber hat, brauche ich nicht ausführlich zu erläutern, sie wohnt drei Tage und zwei Nächte fast jede Woche bei ihm.

Und ich?

Meine Erklärungen kann nur ein Cucki nachvollziehen, der seine Frau über alles liebt. Mir geht es zunächst um eines: Ich möchte meine Frau glücklich und zufrieden sehen.

Das habe ich voll und ganz erreicht.

Das Cuckiedasein ist allerdings anfangs nicht einfach für mich gewesen, da ich durch mein Handicap mehr oder weniger gezwungen wurde, in diese Rolle zu schlüpfen. Für andere Cuckies mag es einfacher gewesen sein, da sie freiwillig zu dem wurden, was sie heute sind. Sie haben meist ihre Frauen dazu überredet oder ihnen angeboten, einen Lover fürs Bett zu suchen, der sie ordentlich durchpimpert, ihnen das gab, wonach sie sich im Stillen sehnten. Meist ist es nur ein Lover fürs Bett.

Ich dagegen musste anfangs sehen, wie ich mit meiner neuen Rolle zurecht kam, Eifersucht und Neid beherrschten mich, bereiteten mir schmerzvolle Nächte. Von Gewöhnen keine Spur. Schon gar nicht die zahllosen Ficker, die über meine Ehehure rutschten. Ich glaube, die Wende kam mit der Offenlegung, dass Tanja ihren Lover liebte. Die Gespräche zu Zweit und zu Dritt brachten die Erlösung für mich, dass weder eine Trennung angestrebt oder gewollt noch jemals Ziel seien. Die Arrangements, die wir trafen, besonders die Aufteilung der Woche, dass Tanja auch bei Günter wohnen und leben wolle, erlösten mich, die Angst wich.

Zwar „liefere“ ich jedes Mal meine Ehehure mit gemischten Gefühlen und mit klopfendem Herzen bei Günter ab, nur am Wochenende, sonst fährt sie allein zu ihm, auch sind die Nächte, die ich allein hier verbringe, alles andere als schön und zufrieden zu bezeichnen, aber ich weiß, bald kann ich meine Tanja wieder in die Arme schließen. Unbeschreiblich wie der erste Abend, die erste Nacht mit ihr verläuft. Ich fühle mich wie im siebten Himmel, Tanja gibt mir alles, was ich ersehne und ich überschütte sie mit Zärtlichkeit. Nackt liegen wir aneinander geschmiegt und „lieben“ uns, ohne dass mein Schwanz in sie dringt. Stimmt nicht ganz: sie holt sich mit ihrem Mund, ihren zarten Lippen und ihrer Zunge meinen Samen, trinkt und schluckt ihn, als sei dieses Nass besonders kostbar und lecker. Ich fühle es, sie tut mir keinen Gefallen, sondern saugt meinen Samen aus meinem Penis aus tiefer Liebe zu mir.

Ich kann es manchmal kaum glauben, dass meine Frau in der Lage ist, zwei Männer zu lieben und glücklich zu machen, es ist aber so. Sie ist glücklich und dankbar darüber, dass ich einverstanden mit unserem Leben bin, dass ich nichts gegen ihre Liebe zu Günter habe, ich  sie ziehen lasse. Sie machen es mir beide auch nicht schwer, denn ich werde einbezogen, oft, doch weiß und spüre ich, wann ich mich zurückziehen muss.

Und meine Beziehung zu Günter und umgekehrt?

Er ist zunächst einmal der Liebhaber meiner Ehehure.

Dennoch sehe ich in ihm keinen Konkurrenten, der mir meine Frau ausspannt oder mich verdrängen will. Er ist vielmehr ein wirklich guter Freund geworden, den ich sehr schätze. Ihm überlasse ich gern meine Frau, denn ich weiß, er erfüllt ihr alle Wünsche und macht sie rundherum glücklich. Er gibt ihr Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Erfüllung. Zudem kann ich mich auf ihn verlassen, ihm vertrauen. Wir beide können über alles sprechen, Wünsche äußern, Empfehlungen geben, Bitten aussprechen. Er akzeptiert mich als Tanjas rechtmäßigen Ehemann und will und möchte auf keinen Fall unsere Ehe zerstören. So „bewundert“ er meine Rolle als Cuckie und hilft mir, wenn ich in eine Krise gerate, was immer wieder einmal vorkommt. Auch lässt er mich teilhaben an seiner unbändigen Lust auf Tanja, sieht mich als Freund und Partner. Mit unglaublichem Feingefühl geht er auf mich ein, erkennt meine Sehnsüchte, verletzt nie meine Gefühle und versteht es, immer neue Varianten der Luststeigerung in mir zu wecken, die mir überaus gefallen. Es kann durchaus sein, dass er im passenden Moment mich dazu bringt, devot und gehorsam zu sein, ohne zu übertreiben. Grenzen übersteigt er nicht. Er spricht sich grundsätzlich mit Tanja ab, fragt mich aber auch, wenn er neue Varianten seines Spiels ausprobieren möchte. Sofort bricht er ab, wenn er spürt, dass er mich überfordert.

Auch das Vorführen bei Gangbangs oder regelrechten Orgien spricht er mit uns beiden ab, so dass ich nie das Gefühl habe, nur Spielball seiner perversen Gelüste zu sein.  Fesselspiele liebe ich mittlerweile, die er mit Leidenschaft exerziert, sie bringen mich an den Rand des Ertragbaren. Verrückt, aber ein Hochgenuss.

Ich komme ins Schwärmen, was ich eigentlich nicht wollte, aber schon allein der Gedanke daran lässt mich wichsen. Überhaupt ist das Wichsen eine unglaubliche Erleichterung geworden, das ich nicht missen möchte.

Natürlich bin ich allein, habe das ganze Haus für mich und nutze die Zeit zu schreiben. Eine ganze Weile habe ich keinen ausführlichen Brief an euch geschrieben, jetzt ist die beste Gelegenheit dazu. Meine Ehehure ist seit gestern Abend bei Günter, kurz haben wir eben telefoniert, wie fast jeden Abend. Zur Zeit sind sie in Vaduz, haben „fürstlich“ gegessen und wollen gleich ins Hotelzimmer verschwinden.

Eifersucht?

Nein, oder doch? Ein wenig, ja. Es gibt mir den gewissen Reiz, ohne den ein Cuckie nicht auskommt. Es quält mich aber nicht, dennoch kann ich es kaum mehr erwarten, bis ich Tanja wieder in die Arme nehmen kann. Sie fehlt mir, wenn sie fort ist, ich wäre gern an Günters Stelle.

Herzlichst

Euer

Manni


Cuckies Videotipp!  Als gut bestückter Hausfreund besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes.

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Cuckoldfan schreibt:

“… Ich bin schon lange aufmerksamer Leser bei Euch. Das Thema fremdgefickter Ehefrauen macht mich seither so an, dass ich im Geiste, wenn auch heimlich, schon ein richtiger Cuckold geworden bin. Meine Frau ist dafür aber nicht zu begeistern. Ich kann da reden wie und was ich will, sie macht sich nicht viel aus Sex. Egal ob mit mir oder anderen. Jedenfalls sagt sie das immer, wenn ich sie mal dazu kriege, darüber zu reden. Sie kommt aus einer erzkatholischen Familie in der das miteinander Schlafen nur für die Befruchtung interessant ist. Wie ihr im Video von uns seht, dringe ich in Andrea mit Kondom ein. Sie weiß nicht, dass ich dabei daran denke, wie sie von einem anderen genommen wird. Deshalb das Kondom, was ja üblicherweise benutzt wird, wenn eine Frau mit einem Fremden das erste Mal schläft. Andrea findet es zwar komisch, dass ich plötzlich immer mit Gummi will. Ich habe ihr aber erklärt, dass ich so länger kann. Bestimmt gefällt ihr das weniger gut, weil sie froh ist, wenn ich endlich abspritze. Meine Frau verweigert sich mir nie, wenn ich Lust auf sie habe. Für sie ist es mehr eheliche Pflicht. Welchen Ehemännern geht es ebenso mit ihren Frauen? Ihr seht ja, wie lustlos sie ihre Beine für mich breit macht. Immerhin haben mir verschiedene Berichte von anderen Männern auf euren Seiten einen ganz neuen Ansporn vermittelt. Andrea ist übrigens schon 51 Jahre alt, etwas füllig aber mir gefallen Frauen die etwas auf den Rippen haben. …”

“… Seit ich hier gelesen habe, dass es nicht funktioniert die eigene Frau vielleicht im angetrunken Zustand von einem anderen zum Ficken verführen zu lassen, sind meine Hoffnungen gen Null gesunken. Wegen mir müsste sie ja nicht gleich fremdgehen. Hat jemand Ideen oder schon Erfahrungen damit gemacht, wie man seine eigene Frau auf geile Gedanken bringt? Es kann ja auch sein, dass ihr mein Schwanz zu klein ist. Einen Dildo habe ich bei ihr schon ausprobiert, den wollte sie dann aber nicht lange in sich spüren. Früher hatte ich schon mal daran gedacht, fremd zu gehen, weil der Sex mit meiner Frau alles andere als geil ist. Und sie nur da liegen zu sehen und in sie hinein zu stoßen wie im Video, das frustet manchmal ganz schön. Ich onaniere zwischenzeitlich sehr häufig, besonders wenn ich lese, wie andere Männer keusch gehalten werden und zusehen oder zuhören müssen, wenn ein anderes, großes Glied in die Ehefrau einfährt…”

Anmerk. Cuckold Markus: Das erwähnte Video finden Mitglieder von Cuckoldwelt.com in der Videogalerie. Es zeigt genau das, was der Mann uns oben beschrieben hat. Irgendwie sorgt es aber auch für Erregung zu sehen, wie unser Cuckold-Freund seine Frau neuerdings mit einem Präservativ fickt. Sie bleibt dabei leider ebenso rühr- und emotionslos wie beim Geschlechtsverkehr ohne Kondom.


Cuckies Videotipp!  Guter Kumpel fickt meine Frau

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Ehehure verliebt sich in Lover. Trotzdem klappt’s mit der Dreierbeziehung.

Hallo Ihr Lieben,

Ich weiß nicht, ob jeder Cuckold nachempfinden kann, was in einem impotenten Mann vorgeht. Noch schwieriger wird es, wenn dieser impotente Mann mit einer Ehehure verheiratet ist, die sich leidenschaftlich gern ficken lässt. Und dann das i-Tüpfelchen, wenn beide sich trotzdem, auch nach vielen Jahren Ehe, sehr lieben.

Ehehure macht sich bereit für mehrere Lover. Klick hier für grösseres Bild!Ich spreche von uns, von Tanja und mir. Seit einem dreiviertel Jahr hat meine Ehenutte einen festen Lover, Günter, mit dem sie sich sehr häufig trifft. Dreimal die Woche ist keine Seltenheit. Dieser Lover hat sehr schnell herausgefunden, dass meine Ehenutte keineswegs nur auf einen Schwanz fixiert ist, sondern sich liebend gern von mehreren Männern durchknallen lässt. Besonders liebt sie es, gleichzeitig von drei Männern genommen zu werden. Und dieser Lover geht auf ihre Wünsche ein, weil es auch seine Wünsche sind. So bringt er ab und zu seine Freunde ins Haus, um meiner Eheschlampe das zu geben, was sie unbedingt haben möchte: Samen.

Nun geschieht etwas, womit wir beide nicht gerechnet haben, was eigentlich nicht vorkommen sollte: Beide, Tanja und Günter, verlieben sich ineinander, gestehen mir diese Liebe, aber Tanja liebt nach wie vor auch mich, möchte unbedingt, dass sich an unserer Liebe und an unserem Zusammenleben nichts ändert.

Trotz meiner anfänglichen Skepsis gelingt es ihr auch, obwohl die Beiden über das rein Sexuelle auch die Freuden des Alltags, nämliche kulturelle Veranstaltungen, aufsuchen. Selbstverständlich gönne und akzeptiere ich dies auch, zumal sie ihre Unternehmungen nicht in unserer Umgebung, sondern am anderen Teil des Sees starten und sich auch nicht auf unseren Bekanntenkreis ausdehnen. Konflikte oder unvorhergesehene Treffen mit unseren Freunden und Bekannten gab es glücklicherweise bisher nicht.

Das als Vorgeschichte.

Es gibt zwischen uns zweien wie auch mit uns dreien Absprachen, die notwendig sind, um keinen Vertrauensbruch oder Konflikte auftreten zu lassen. Was völlig abwegig oder absurd wäre, hinter meinem Rücken Pläne zu schmieden, die mich verletzen oder in ein fragliches Licht bringen könnten. Jede neue Entwicklung wird erst zwischen meiner Ehehure und mir besprochen, und ohne meine Zustimmung niemals durchgesetzt. Das bedeutet, dass es keine Entfremdung zwischen uns beiden geben darf, ich nicht zum Gespött werden kann oder als „Sklave“ den Hans Wurst spielen muss. Verbote, meine Eheschlampe nicht mehr berühren zu dürfen, getrennte Schlafzimmer zu beziehen oder nur noch mit Handschuhen  abgemolken zu werden, gibt es grundsätzlich nicht. Günter hat mir fest zugesichert, keinen Keil zwischen uns beiden treiben zu wollen. Wir wollen unsere Dreierbeziehung auf Dauer eingehen. Dass ich nicht bei jedem Treffen der Beiden anwesend sein kann, versteht sich von selbst, dass kann ich aus zeitlichen Gründen schon nicht. Außerdem habe ich vollstes Verständnis dafür, dass Tanja mit Günter liebend gern allein sein möchte. Leicht war das nicht von Anfang an, doch ging ich langsam und allmählich in der Rolle eines Cuckies voll auf. Ich wollte in irgendeiner Weise einbezogen werden, egal in welcher Rolle. Ob aktiv oder passiv. Sie ließen es zu.

Seit einiger Zeit ist jedoch eine Wandlung mit mir geschehen, die mich anfangs zutiefst erschreckte. Ich wollte Befehle und Anweisungen von beiden erhalten, die ich auch unter Druck erfüllen muss. Zunächst hatte ich die Fotze oder Arsch von Tanja auszuschlürfen, wenn Günter sich in ihnen ergossen hatte. Bald war ich versessen darauf, auch den Samen von Freunden Günters aus ihren Löchern zu saugen. Bis ich schließlich darum bettelte, auch den Schwanz Günters lecken zu dürfen, besonders nach seinem Erguss. Mit vollster Hingabe lecke ich seinen Schwanz, lutsche ihn steif, damit er seinen Schwanz wieder einsetzen kann.

Die Liebesbeteuerungen beider beim Bumsen setzten bald in mir einen weiteren Schub frei. Ich forderte Günter auf, mich neben ihnen kniend zu fesseln, um ihnen völlig hilflos beim Bumsen zusehen zu müssen. Das erregte mich kolossal. Neid und Eifersucht auf diesen kraftvollen Schwanz, der endlos meine Ehehure abwechselnd in beide Löcher ritt, ließen mich Höllenqualen erleiden, die ich mehr und mehr genoss. Es artete in geilste Lust und extremste Geilheit aus, dass ich jeden Spritzer selbst zu spüren glaubte, der meine Hure in einen unglaublichen Höhepunkt trieb.

Ehehure im sexy Outfit vor ihrem Gangbang - Date.Mit der Zeit steigerte ich mich nur allein durch das Zusehen in eine so starke Erregtheit, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes dahin floss. Wünsche und Sehnsüchte wurden in mir entfacht, die ich kaum mehr beherrschen konnte, mir wurde angst und bange. Ich teilte mich ihnen mit, ich wollte nur eins, dass Tanja immer öfter gefickt wurde. Ihr lest richtig. Ich wurde richtig süchtig, Tanja unter Schwänzen in wilder Ekstase zu sehen. Sie sollte nicht nur von Günter immer häufiger gepimpert werden, auch von seinen Freunden und Bekannten. Ein besser noch zweimal im Monat sollten sie eine Gang Bang Party feiern mit Tanja als einzige Nutte, damit ich dieses Vergnügen, diesen inneren Trieb selbst öfter auskosten konnte. Da ich wohlgemerkt nur einmal die Woche, manchmal auch zweimal, an solchen Exzessen teilnehmen konnte, ich mir zuhause aber lebhaft ausmalte, was gerade mit meiner Ehenutte geschah, spürte  und spüre ich ähnlichen Rausch. Ich muss dabei wichsen und komme nicht selten zweimal am Abend zu einem Orgasmus, weil ich wichsen und wichsen muss.

Allein schon das Gefühl, mit einer regelrechten Hure verheiratet zu sein, verschafft mir mittlerweile ein unbändiges Vergnügen. Beide wissen von meiner Leidenschaft, nicht selten rufen sie mich während einer Orgie an, um mir kurz zu erzählen, was sie gerade trieben. Am liebsten würde ich manchmal ins Auto springen, um Tanja in die Arme nehmen zu können, ihr zu sagen, wie sehr ich sie liebe, tue es aber nicht, sondern überlasse sie den Armen ihres Lovers. Doch bin ich unendlich glücklich, wenn ich sie endlich bei uns zuhause in die Arme nehmen kann, um mit ihr nackt aufs Bett zu sinken, um mit ihr zu schmusen, zu küssen, sie fest in den Arm zu nehmen. Immer spielt sie liebevoll mit meinem Kleinen, mit den Händen und nimmt ihn in den Mund. Meist verlangt sie nach meinem Samen, nicht immer kann ich ihn ihr geben, vor allem dann nicht, wenn ich bereits zweimal abgespritzt habe. Dass ich ihre Pussy und ihren Arsch auslutsche, versteht sich von selbst, weiß sie doch, wie gern ich fremden Samen schlucke. Ich glaube, ich kann mittlerweile Günters Samen von anderem herausschmecken.

Vor einiger Zeit fragte mich meine Ehehure, ob sie, sobald wir einmal allein im Haus wohnten, auch regelmäßig zwei oder drei Tage, mindestens aber zwei Nächte hintereinander bei Günter bleiben dürfe. Mich überraschte zunächst diese Frage und Bitte, bat um Bedenkzeit, stimmte dann schließlich zu. Viel früher als gedacht, konnten es die Beiden in die Tat umsetzen. Meine Erfahrungen habe ich jetzt ein paar Wochen gemacht. Ich bereue es nicht, meine Einwilligung gegeben zu haben, wenn auch zeitlich zunächst befristet. Meine Sehnsucht nach Tanja steigt grenzenlos, wenn sie bei ihm ist. Doch ich freue mich für sie, vor allem einen solchen Lover gefunden zu haben, der sich damit abgefunden hat, Tanja niemals für sich allein gewinnen zu können. Ich weiß auch um ihre Ausflüge, die ich ihr nicht bieten kann. Eifersüchtig darauf bin ich nicht. Aber ich schließe Tanja noch einmal so gern in die Arme und zeige ihr meine grenzenlose Liebe, die mir in jeder Form zurückgegeben wird. Nur teilen wir, Günter und ich, unsere Ehehure.

Manni


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