Ich war schon Cuckold bevor meine Frau zur Ehehure wurde

Ehehure bläst Schwanz vom Lover.So wirklich selten ist es nicht, dass in einem Ehemann ein Cuckold steckt, ohne dass seine Frau die geringste Ahnung davon hat. Doch weniger oft kommt es vor, dass ein Cuckold von Anfang an mit Videos oder Fotos die Weiterentwicklung festhält. Leider gehöre auch ich zu den Männern, die viel zu aufgeregt und erregt waren, um an so etwas zu denken. Dabei wären Videoaufnahmen vom “davor und danach” mit Sicherheit äußerst interessant und geil gewesen. Aber welches Anfänger – Paar denkt daran. Man ist so schon unsicher oder nervös genug. Dann noch einem Lover zu erklären, dass wir vom ersten Treffen zwischen meiner Frau und ihm Aufnahmen machen möchten… Damals war das undenkbar für uns gewesen. Gerade vom ersten Eindringen des großen Glieds in die Muschi meiner Frau, hätte ich heute gerne ein paar Bilder. So muss ich mich mit ungeheuer scharfen Erinnerungen und eben den Erzählungen meiner Frau und Ehenutte begnügen. Aber es gibt auch Paare, die weniger gehemmt als ich es damals war, Liebesleben wie in einer Art Tagebuch mit einer Videokamera aufzeichnen. Welcher echte Cuckold würde beim Ansehen der verschiedenen Sex-Treffen zwischen seiner Frau und einem anderen Mann, nicht sofort zu onanieren beginnen. Natürlich nur, sofern er nicht gerade in einer enthaltsamen Phase lebt, die ihm von seiner Cuckoldress oder deren Liebhaber auferlegt wurde. Doch selbst der ein oder andere Cuckold, der mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen ist, könnte vom Ansehen solcher Videos einen Samenerguss “erleiden”. Und wenn es nur ein “trockener” wäre…

Eine Kleinigkeit im Bericht des Cuckold fehlt noch, und zwar wie er seine Frau dazu gebracht hat, dass sie mit einem anderen Mann schläft?
Sicher hat sie diesen Wunsch nicht selbst geäußert, auch wenn ihr Mann sie wohl immer weniger fickte und viel lieber mit ihr und auch auf sie wichste. Es ist zwar sehr interessant, dass seine Frau lange Zeit nicht ahnte, dass in ihm immer mehr ein Cuckold reift, der sie am liebsten als Ehehure hätte. Doch wie und wann hat er ihr gesagt der erklärt, wie es um ihn steht?

Hier nun aber Auszüge aus dem Schreiben des Cuckold (im Memberbereich nennt er bzw. das Paar sich “Cockhure”), das wir – wie so oft – um nicht zu verräterische Details zu veröffentlichen, gekürzt haben:

“…heute ist Karen 36 Jahre jung und wurde schon vielfach fremdbesamt. Ich war schon ein Cuckold, als sie noch gar nicht an fremde Schwänze dachte. Mit der Zeit wurden unsere Ficks immer kürzer und ich wichste fast nur noch auf die geile Fotze meiner Frau. Wie alles begann, habe ich mit der Videokamera zum Teil festgehalten. Meinen Kurzfick und das vollschleimen ihrer Fotze mit meinem Cuckoldsperma ebenso wie das letzte Wichsen auf sie bevor das Treffen mit dem ersten fremden Mann bevorstand. Auch das habe ich aufgenommen und ist am Ende des Videos zu sehen. Der Sex mit ihrem ersten Lover dauerte natürlich viel länger wie im Video. Aber alles zu zeigen würde zu lange dauern und manches wollen wir auch nicht…

Ehehure und Lover. Klick hier für grösseres Foto!“…schon mit dem ersten Lover hat Karen ohne Kondom geschlafen. Dass sie mit ihm mehr Spaß beim Ficken hat als mit mir, könnt ihr ja sehen und vor allem auch hören. Ich fotografierte, filmte und wichste als er meine Frau fremdbesamte. So viel größer als mein Penis war der erste Fremdschwanz gar nicht. Nur sehr ausdauernd, so dass Karen erstmals seit langem wieder beim Geschlechtsverkehr einen Orgasmus hatte. An diesem Abend waren es gleich drei Orgasmen bevor er in sie abspritzte…”

“…wir ficken noch miteinander, aber meistens nur wenn vorher ein andere Mann in ihr drin war. Am liebsten rammle ich dann in ihr vollgerotztes Loch und spritze meinen Samen zu dem des anderen. Der fremde Samen und ihre angeschwollene Fotze fühlt sich so wahnsinnig geil an, dass es mir kaum bin ich drin, sofort kommt…”

“…Ich bin gerne ein Cuckold, der fast täglich wichst. Manchmal wichsen Karen und ich voreinander. Nur jedes zweite Wochenende hat sie einen und manchmal auch zwei Lover, die es ihr richtig besorgen. Vom Ficken mit mir als Cuckold hat sie noch weniger als früher. Aber es macht ihr auch Spaß, wenn ich sie leckem mit Dildos befriedige und ich danach meinen Saft auf ihr teilrasiertes Dreieck wichse. Ichg stehe nicht so auf ganz rasierte Muschis, auch wenn das viele andere Männer tun. Mir zuliebe lässt sie ein Stück von ihrem schwarzen Busch über der Spalte stehen…”

“…sie hat einen festen Lover, der aber nicht so oft Zeit für sie hat. Daher gehn wir ab und zu auch in Clubs, wo sich meistens Männer finden die ihr gefallen. Dort macht sie es aber nicht ohne Kondom. Mir als Cuckold ist es aber mit dem Lover lieber, weil ich davon einfach mehr hinterher habe. Ihr versteht schon…”

Schlussanmerkung Cuckold Markus:
Oh JA, ich und sicher auch andere Männer verstehen sehr gut ;-)
Du scheinst weit öfter als ich in den Genuss zu kommen, in die mit Fremdsamen gefüllte Muschi Deiner Frau eindringen zu dürfen. Aber auch ich durfte das schon erleben. Ein einzigartig geiles Gefühl, das tatsächlich dazu führt, umgehend abspritzen zu müssen. An der Stelle auch nochmal vielen Dank für das ebenso einzigartige Privatvideo von euch. Du hast sogar Kommentare in dem Film eingefügt, der nochmal unterstreicht, wie sehr Dich die Entwicklung von Dir vom theoretischen Cuckold zum echten, und von Deiner Frau zur Ehehure erregt hat, und wohl heute noch überaus aufgeilt.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Beiträge, die einfach nur super sein können!


Cuckies Videotipp!  Als gut bestückter Hausfreund besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes.

Verwandte Artikel, die Dich interessieren könnten:

Annette wichst nur im Urlaub die Schwänze anderer Männer

Liebe Freunde geteilter und “verliehener” Ehefrauen,
endlich gibt es zusammen mit einem sehr prickelnden Privatvideo mal wieder etwas ausführlichere Informationen von einem Paar. An dieser Stelle möchten Anja und ich uns ganz speziell bei Annette und Ralf dafür (im Memberbereich als “Anra” seit heute zu finden) bedanken. Es ist immer wieder sehr an- und erregend die intimen Geheimnisse anderer Paare nachzulesen. Und wie dieses Pärchen hier seine Lust auf fremde Haut – genauer gesagt: fremde Schwänze – auslebt, passiert auf eine Art und Weise, die für uns relativ neu ist. Was man unter Hobbyhuren und Ehehuren versteht, dürfte jedem klar sein. Aber was ist eine Freizeithure? Der Mann von Annette ist auf die Idee gekommen, sie so zu nennen. Der Begriff würde dem, was sie ausschließlich im Urlaub tun, am ehesten entsprechen. Denn nur einmal im Jahr ist die aktuell 41 Jahre alte Ehefrau alles andere als eine brave Hausfrau. Im französischen Cap d`Agde verwandelt sie sich für drei Wochen zur Freizeithure. Wobei es der naturgeilen Frau und ihrem Mann Ralf nicht etwa auf zusätzliches Urlaubstaschengeld ankommt. Geschlechtsverkehr mit einem anderen als ihrem eigenen Mann, mag Annette nicht. Aber möglichst viele, in Form und Größe verschiedene Schwänze melkt sie mit ihren Händen sehr gerne ab. Und zwar völlig anonym in den Büschen im FKK-Bereich. Das heißt für sie: Kommen, abwichsen lassen und dann gleich wieder verschwinden. Die Lust auf fremdes Sperma auf dem Körper und ihren kleinen, geilen Titten, hatte Annette eher durch Zufall entdeckt. Wie es dazu kam, lest ihr aber am besten selbst unten nach, denn in eigenen Worten schildert sie den Beginn ihrer Karriere als “Freizeithure”. Ihr Ehemann filmt übrigens gerne dabei und hat uns versprochen, dass er auch aus dem nächsten Urlaub kommenden Juni wieder etwas für unsere Cuckoldwelt mitbringen wird.

Anra (Annette und Ralf) schreiben:

Im Wald bei einem Sexparkplatz - Treffen“… um Himmels Willen, hätte mir vor ein paar Jahren jemand erzählt, dass ich irgend wann mal scharf auf Sperma wäre, hätte ich ihm wahrscheinlich eine geklatscht. Was kann man an männlichem Samen geil oder erotisch finden. Selbst beim Oralverkehr mit meinem Mann habe ich immer aufgepasst, dass mir beim Erguss ja nichts in den Mund kommt. Prüde war ich trotzdem nie. Ralf und ich hatten immer guten Sex miteinander und probierten dabei immer mal wieder etwas aus. Ob Fesselspiele, Anal oder Sextoys, Dirty Talk oder sonst etwas. Es gibt glaube ich kaum etwas, das wir noch nicht ausprobiert haben. Manches, wie zum Beispiel Analverkehr, haben wir dann auch wieder sein lassen. Um Spaß am Sex zu haben, benötigen wir nicht ganz ganze Bandbreite an Sexspielen, wie man meinen könnte, wenn man so manch andere Berichte von Paaren liest. Unsere Meinung ist, dass jeder nur das tun sollte, was ihm und natürlich auch seinem Partner gefällt. Wenn es einem nicht zu widerlich oder extrem erscheint, sollte man auch offen für alles sein, was seiner Frau oder Mann gefällt. Auch das ist Liebe!…”

Anmerkung Markus: Nicht so wichtige und sehr private Aussagen, habe ich, wie eigentlich immer bei Berichten anderer Paare, auch hier wieder auf Wunsch ausgeklammert.

“…es war so gegen 22.00 Uhr als wir auf einem Autobahnparkplatz bei Frankfurt anhielten. Ich war froh, dass Ralf auch Pipi machen musste. Sonst motzt er als über mich, wenn ich nach einer halben Stunde im Auto ihm sage, dass ich auf die Toilette muss. Ein Klo gab es auf dem Rastplatz nicht. Wir gingen also zusammen ein Stück weit ins Gebüsch, um unsere Notdurft zu verrichten. Und jetzt komme ich zu meinem Schlüsselerlebnis, wie ihr euch leicht denken könnt. Von Sexparkplätzen hatte ich schon gelesen, aber gesehen hatte ich selbst noch nie einen. Ich dachte immer, dass solche Treffen auf einem versteckten Parkplatz an oder in den Autos stattfinden. In dem Wäldchen hier war es fast schon stockdunkel. Ralf stand schon an einem Baum, ich konnte hören, wie er pinkelte. Ich hörte aber auch etwas anderes. Stimmengemurmel und Keuchen. Erst etwas erschreckt, wurde ich neugieriger. Das Entleeren meiner Blase war vergessen. Auch Ralf, der nicht weit von mir stand, hatte bemerkt, dass wir nicht alleine sind. Ein paar Schritte schlichen wir in Richtung dieser fremdartigen Töne. Meine Augen hatten sich etwas besser an die Dunkelheit angepasst. Mehr schemenhaft erkannte ich einen Tisch, auf dem eine Frau mit nacktem Oberkörper lag. Um sie herum alles Männer mit herunter gezogenen Hosen. Die Frau hatte in jeder Hand einen steifen Penis. Und an einem weiteren leckte sie. Ein nächster griff ihr unter den Rock und besorgte es ihr ganz offensichtlich mit seinen Fingern.
Aber das waren noch mehr Männer, die wie ich gerade nur zusahen. Manche von ihnen onanierten. So etwas hatte ich noch nicht mal auf Bildern zuvor gesehen. Ralf und ich hatten zusammen mal einen Film gesehen, in dem sich eine Frau von mehreren Männern hintereinander nehmen lässt. Gangbang nennt man so etwas wohl. Nach ein paar Minuten hatten wir das Video abgeschaltet und uns lieber mit uns selbst beschäftigt. Erotisch fand ich das damals nicht. Ich kann mich erinnern, dass die Frau alles andere als attraktiv gewesen war und eine sehr ordinären Eindruck auf mich gemacht hatte. Doch das hier war anders. Als wäre ich von einer Sekunde in die andere in eine unreale Welt entführt worden. Eine seltsame Stimmung machte sich in mir breit. Irre und erotisch zugleich war das alles hier. Diese vor Lust stöhnende Frau hatte ein hübsches Gesicht. Sie dürfte schätzungsweise um die Dreißig gewesen sein. Sie war schlank und trug langes, blondes Haar. Ein Mann nach dem anderen spritze auf diese sexy Frau ab. Ich fragte mich in dem Moment nicht, weshalb solch eine Frau, die mir nicht wie eine typische Hure aussah, so etwas mit sich machen lässt. Ganz im Gegenteil, ich wünschte mir sogar, in diesem Moment an ihrer Stelle sein zu dürfen. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Vielleicht war es auch der Nervenkitzel, der sein Übriges dazu tat. Ein bisschen unheimlich war mir ja immer noch gewesen. Ohne meinen Mann, der mir angemerkt hatte, dass ich mehr als nur neugierig war, wäre ich vermutlich längst in unser Auto geflüchtet. Ich spürte wie die Finger von Ralf den Slip unter meinem Rock zur Seite schoben. Aber ich schaute weiter wie gebannt auf diese Herrenrunde mit der Frau auf dem Tisch. So schrak ich nach wenigen Minuten die mir wie Stunden vorkamen, wie aus einem Traum auf, als es mir selbst gekommen war. Ralf hatte die ganze Zeit meinen Kitzler gestreichelt: “Du bist ja ganz feucht”, hatte er zwischendurch mal gesagt. Ich hatte für seine Feststellung kein Gehör gehabt. Erst im Auto, als wir uns schnell wieder davon gemacht hatten, um nicht am Ende mit diesen Leuten im Wäldchen ins Gespräch kommen zu müssen, redeten wir über diesen unglaublichen Vorfall…”

Von fremden Männern auf Sexparkplatz besamte Frau“…Klar war mir, dass ich auf keinen Fall das Sperma anderer Männer schmecken möchte. Ich würde mich weder von ihnen fingern noch ficken lassen. Alleine schon der Gedanke daran, ließ mich immer wieder unseren Plan verwerfen. Wir hatten nämlich besprochen, etwas ähnliches wie auf diesem Parkplatz mal selbst zu probieren. Ich sollte und wollte die Glieder möglichst vieler Männer abmelken. Sie dürften auch auf meinen nackten Körper abspritzen. Nur sonst eben nichts. Würden sie sich wirklich an diese Vereinbarung halten? Und wie sollten wir es eigentlich fremden Männern, die ich zuvor nie gesehen habe, klar machen, worum es uns beiden ging? Meine Zweifel an dieser Idee, so erotisch wie ich das mit der blonden Frau empfunden hatte, sollten noch sehr lange verhindern, dass ich mal die Stelle der Frau einnehmen würde. Es war auch schon lange kein Thema mehr zwischen meinem Mann und mir gewesen, als es dann doch durch Zufall wahr werden sollte. Schon am zweiten Abend nach unserer Ankunft in Südfrankreich melkte ich – Ralf nannte das Wichsen fremder Schwänze von Anfang an so – gleich eine ganze Herde von jungen bis sehr reifen Herren ab. Dabei hatten Ralf und ich nur ein wenig geküsst und gefummelt. Das reichte als Anlass für die Männer schon, um uns in ein Gebüsch zu folgen. Nachdem ich wie in Trance ein steifes Glied massierte, kam ein weiteres dazu. Und ein Zuschauer nach dem anderen traute sich dann auch, mir näher zu kommen. Schade, von diesem ersten sehr spontan entstandenen Erlebnis haben wir kein Video. Aber es sollten ja noch viele weitere Tage geben, an denen ich fast wie eine Hure den Herren zu Diensten sein sollte. Ralf hatte davon dann fast immer ein paar Aufnahmen gemacht. Es ist aber auch heute noch so, dass ich kein Sperma schlucke. Ich fühle mich aber als von fremden Männern mit deren Samen besudelte Frau sehr sehr wohl in meiner Haut. Ralf liebt es, wenn wir danach miteinander schlafen, ich aber vorher nicht dusche…”

Liebe Sonnenweide-Freunde, von den aus Sicht von Annette beschriebenen Abmelk-Treffen in diesen FKK-Urlauben gibt es ein tolles Video in unserer Cuckoldwelt zu sehen. Geil finde ich, wie Annette die verschieden großen Latten der Männer im Freien wichst. Da sind doch einige stattliche Exemplare dabei, die meine Ehenutte sicher nicht nur in ihren Händen wissen wollte. Wer weiß, vielleicht erleben wir ja so etwas ähnliches selbst einmal. Egal, ob mit oder ohne Anjas Lover. Nur spontan sollte es sich ergeben, und das geht wohl nur auf Plätzen, die Insidern bekannt sind. In Cap d`Agde scheint sehr vieles möglich zu sein.


Cuckies Videotipp!  Als gut bestückter Hausfreund besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes.

Verwandte Artikel, die Dich interessieren könnten:

Liebe beim Sex zulassen oder voneinander zu trennen versuchen?

Nachdem sich auf meine letzte Anmerkung zu dem Artikel von Manni (siehe hier!) so einiges getan hat, möchte ich heute auf das Thema Liebe&Sex nochmal eingehen. In einigen früheren Berichten habe ich dieses Thema zwar schon mal gestreift, aber so wirklich ausführlich nicht behandelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Frauen und Männer (nicht nur Cuckold-Paare!), die mal einen Ausflug in die etwas freizügigere Sexwelt mit anderen Menschen machen, auch die Frage begleitet: “”Was ist, wenn ich oder mein(e) Partner(in) sich in eine(n) andere(n) beim Sex verliebt?”
Vor ihrem Ausflug in ungewohnte erotische Gefilde, formulieren offenbar die wenigsten gegenüber ihren Partnern so konkret diese Frage bzw. ihre Bedenken. Doch würde es etwas bringen, wenn sie es doch tun würden?
Meiner Meinung nach nicht, denn Gefühle sind nun mal weder plan- noch berechenbar. Man kann vor einem Swingerclub – Besuch eigene Regeln aufstellen, wie zum Beispiel: Küssen mit anderen Partnern ist nicht erlaubt. Oder: Petting ja, Ficken nein. Wie meine Anja und ich über solche Regeln denken, habe ich ja schon ein paar mal beschrieben. Es sollte sich keiner wundern, wenn im Eifer des geilen Gefechts das ein oder andere “Verbot” in Vergessenheit gerät. Meine Frau und ich waren schon Augenzeuge von Streitgesprächen, die Paare wegen “Verletzung” der selbst aufgestellten Regeln führten. Letztlich war dem “Verletzten” anzusehen, dass er es schlichtweg nicht ertragen konnte – in dem Fall war es ein Mann – , dass seine Partnerin sich derart leidenschaftlich mit anderen Sexpartnern vergnügt hatte. Doch wie will man Lust und Leidenschaften genießen, wenn man gleichzeitig daran denken muss, was man alles darf und was nicht?
Will man mit einzelnen Verboten in Wirklichkeit verhindern, dass die eigene Frau (das gleiche gilt im umgekehrten Fall natürlich auch für den Mann) sich in einen anderen Mann verliebt? Wenn dem so sein sollte, kann ich nur raten, sich erst gar nicht mit Swingen und Partnertausch zu beschäftigen. Die Gefahr, dass sich eine Frau in den Mann verliebt, der sie gerade so wunderbar durchgestoßen hat, ist immer vorhanden. Allerdings wird auch hier sehr häufig “Liebelei” mit Liebe verwechselt. Um jemand tief und von ganzen Herzen zu lieben, bedarf es in der Regel schon ein klein wenig mehr, als nur einer traumhaften Stoßorgie mit zahlreichen Orgasmen. Aber es ist auch verständlich, wenn zum Beispiel eine Frau “hin und weg” von ihrem ersten Fremdfick ist. Natürlich immer vorausgesetzt, der fremde Partner hat ihr beim Sex neue Welten geöffnet. Dabei muss dieser noch nicht einmal sonderlich kreativ beim Geschlechtsverkehr gewesen sein. Manchmal Glücklich mit zwei Männernentsteht der “Kick” auch nur, weil die Gesamtsituation so neu, aufregend und erregend ist. Und schon “verliebt” man sich in die Sache selbst, und viel weniger in den oder die Partner, die doch eigentlich nur Mittel zum Zweck sind. Eine Liebelei ist eigentlich eine vorübergehende Gefühlswallung. Sie entsteht vor allem bei etwas, das man ganz neu erlebt. Anja hatte diese Erfahrung bei ihrem ersten Sex mit einer Frau gemacht. Zufällig hatte alles gut gepasst gehabt. Der Typ Frau gefiel ihr, und so kam es dann auch zu einem erotischen Feuerwerk zwischen zwei Frauen, die die Welt um sich herum einfach vergaßen. Nicht dass Anja aufgrund des für sie ungeheuer geilen Erlebnisses plötzlich lesbisch geworden wäre, aber ihre Begeisterung für die Frau war über die Lesbenspiele hinaus sehr groß. Es entstand daraus auch eine Freundschaft, in der sich die anfängliche Liebelei aber abdämpfte. Es war eben doch “nur” ein wundervolles Sexerlebnis gewesen. Man bzw. Frau mag sich heute noch, aber eben mit weit weniger “Gefühlswirrungen”. Aber waren diese Gefühle nicht mit dafür verantwortlich, dass der Sex außerhalb der “normalen Partnerschaft” für sie etwas ganz besonderes war? Oder im anderen Fall: Wenn eine Frau einen besonders großen Schwanz in sich fühlt, wird eben dieses Gefühl alleine bestimmt nicht ausreichen, um daraus ein Feuerwerk an Lust und Befriedigung in ihr zu entfachen. Sex ist mehr als nur ein rein mechanischer Vorgang, so sehr sich das viele Männer deren Frauen von einem anderen gefickt werden, wünschen würden ;-)
Fast schon allzu logisch, dass eine Frau die von einem anderen gut befriedigt wurde, ihrem eigenen Lebenspartner nicht erzählen wird, wenn dabei auch noch ein paar “Liebelei-Gefühle” mit ins Spiel gekommen sind. Frau will ihren Mann ja nicht verletzen. Dem ist aber nicht immer so. Vor allem wenn der Mann ein Cuckold ist, oder sich gerade auf dem Weg zum gerne “gehörnten Ehemann” befindet. Ist man sich – nicht zuletzt aufgrund vieler, intensiver Gespräche – einmal darüber einig, wird die eigene Frau einem sehr viel mehr von ihrer Lust und ihren Gefühlen, die sie mit dem anderen Mann hat, erzählen. Das wird sie mit fortschreitender Zeit auch immer hemmungsloser tun, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, dass man vom Fremdgehen seinem eigenen Partner berichtet. Und genau das benötigt in der Regel ein Cuckold für seine eigene (auch sexuelle) Erfüllung. Alleine daran erkennt man doch schon, dass Sex eben kein rein mechanischer und oberflächlicher Vorgang sein kann. Würde ein Cuckold seine Frau nicht lieben, hätte er von deren Bumsgeschichten nichts. Würde seine Frau dennoch mit ihrem Liebhaber verkehren, könnte ihr Mann zu recht seine Bedenken anmelden. Doch wenn beide, so wie Tanja und Manni weiter unten selbst ihre Situation nochmal beschreiben, etwas “davon haben”, kann man sich kaum eine glücklichere Partnerschaft als diese vorstellen.

Aber nochmal zu Liebe und Sex trennen zu können oder auch nicht:
Meine obigen Ausführungen lassen die Vermutung zu, dass nach einem ersten Lusterlebnis der “anderen Art” eine anfänglicher “Liebelei” sich nach und nach abschwächt.  Dem ist auch so, dass habe ich auch bei anderen Paaren beobachten können. Unmöglich hingegen scheint mir die Forderung zu sein, jedes Gefühl außer das geile einfach so abschalten zu können. Die Gefahr, dass sich eine frisch fremdgefickte Frau in einen anderen Mann aufgrund ihres Erlebnisses in ihren Gefühlswirren verliert, ist trotz aller Absprachen und Regeln nicht ausgeschlossen. Ich glaube genau deshalb wechseln sehr viele (Swinger-) Paare recht häufig ihre Sexpartner. Um es auszuschließen, dass sich jemand “verliebt”, suchen viele Paare Swingerclubs auf. Dort stürzt man sich ins Halbdunkle, um “unverbindlich” und oft sehr “unpersönlich” auf neutralem Boden sich mit anonymen Partnern zu verlustieren. Danach wird die Hose hochgezogen, als wäre nichts passiert. Einem echten Cuckold genügen Vorgänge dieser Art in der Regel nicht. Das Risiko, dass sich seine Frau in den Nebenbuhler verliebt, nimmt er nicht nur in Kauf, sondern fordert es meist mehr oder weniger bewusst heraus. Zumindest gilt diese Feststellung für Cuckis, die nicht wechselnde Liebhaber, sondern einen festen Lover für ihre Frauen bevorzugen. Dass sich dabei irgendwann auch so etwas wie Liebe einstellt, ist mehr als nur eine vage Möglichkeit. Sicher wird sich das Verlieben eher bei einer Frau einstellen, die mit ihrem Liebhaber nicht nur gelegentlich das Bett für Sex teilt, sondern auch andere Dinge mit ihm zusammen unternimmt. Und trotzdem wird der Lover immer “nur” der zweite Mann bleiben, egal wie lange und innig die Dreier-Beziehung anhält. Er ist als zweiter gekommen, und eine Frau wird ihre Beziehung und Familie im Regelfall immer den Vorrang geben. So viel zu meinen Erfahrungen und Gedanken hierzu. Und nun der Bericht von Manni, der uns den aktuellen Stand seiner Ehe mit Tanja und ihrem “Zweitmann” beschreibt:

 

Hallo Micha, Mood, Luna, Peter und andere mehr,

vielen Dank für eure Kommentare und Fragen zu meinem Bericht, die ich sehr aufmerksam gelesen habe und die ich unbedingt beantworten möchte.

Ihr habt Recht, es ist etwas geschehen, was mich ein wenig in Unruhe gestürzt und auch nachdenklich gemacht hat und das ich unabhängig von euren Hinweisen bereits mit meiner Ehehure geklärt habe.

„Liebe, Sex, Vertrauen und Halt“ sind die entscheidenden Schlüsselwörter, die nicht mehr in Einklang zueinander standen. In der Tat, es schien, als sei die Grundlage unserer Ehe angeknaxt, zumindest in Frage gestellt.

Kann man Liebe und Sex trennen?

Wir waren lange Zeit der Meinung, es ginge, wir haben uns aber getäuscht, denn die Entwicklung der „Beziehung“ zwischen Tanja und Günter zeigt eindeutig, dass ein Liebesverhältnis entstanden ist. Die letzten Jahre mit ständigem Wechsel ihrer Lover, auch mehrere gleichzeitig, ließen uns -vor allem mich- sorglos werden, die möglichen Signale nicht erkennen. Tanja gab ihren Gefühlen nach. So gesehen ein Vertrauensbruch.

Wie es zu dieser Liebe kommen konnte, immerhin wollten wir in einem solchen Fall den Kontakt zu einem Lover beenden, wenn die Gefühle überhand nähmen, wissen wir nicht genau, sie lieben sich und das ist Fakt. Vielleicht hat das häufige Treffen der Beiden eine wichtige Rolle gespielt, meine Freizügigkeit und sicher manches mehr. Wahrscheinlich hat meine Impotenz auch dazu beigetragen und Tanja in die Arme von Günter getrieben, jedenfalls ist er ein außergewöhnlich guter Liebhaber, der zum richtigen Zeitpunkt ihre Bedürfnisse jeder Art erfüllt.

Ich habe ihre Zügellosigkeit zunächst eher als Hörigkeit gesehen oder sehen wollen, es ist Liebe geworden.

Trotzdem kann ich nur betonen, dass mich dieses Liebesverhältnis nicht grundsätzlich stört, denn offensichtlich kann Tanja zwei Männer lieben, was sie deutlich betont und uns beiden Männern zeigt. Auch kann sie eine wilde Gang Bang Party feiern, bei der sie im Mittelpunkt steht, denn sie will die Party, Günter ist der Organisator, der sie darin allerdings bestärkt. Ich ebenso.

Was mich aufhorchen ließ und auch verunsichert hat, ist die Aussage Tanjas, sich durchaus vorstellen zu können, mit Günter zusammen leben zu können, ihn sogar zu heiraten, wenn wir nicht verheiratet wären. Diese Worte stehen im Widerspruch zu ihren bisherigen Beteuerungen. Jedenfalls haben wir beide ausgiebig darüber gesprochen, sie ist abends nicht zu Günter gefahren, sondern wir beide haben die kleine „Krise“ bereinigt.

Ihr klares Votum dazu lautete, dass sie mit mir glücklich verheiratet sei, mich lieben würde, deshalb stünde ein Leben mit Günter nicht zur Debatte, auch wenn sie zugeben müsse, dass sie sich im Laufe der letzten Monate mächtig in ihn verliebt habe, was übrigens auf Gegenliebe stoße.

Meine kleine Unsicherheit ist verflogen, ich glaube ihr. Auch wenn Liebe blind macht (!), mich haben ihre Worte überzeugt und eigentlich auch ein wenig beschämt, weil ich Zweifel hatte.

Ehehure die zwei Männer liebtIst es das, was einen Cucki ausmacht? Die grenzenlose Liebe zu seiner Ehehure, die hingebungsvolle Gefühle und Liebe zu ihrem Lover gewonnen hat und dennoch bei ihrem Ehecucki bleiben möchte? Ist es dieses erregende Prickeln, das ich verspüre, wenn sie den kräftigen Schwanz ihres Lovers langsam eingeführt bekommt und ich vor Lust, dies hautnah erleben zu können, selber auskoste? Bestimmt nicht weniger als sie. Es ist eine Sucht, eine unbeschreibliche Lust, meine Ehehure in den Armen des Lovers zu sehen, wenn sie sich hemmungslos küssen, der Schwanz langsam in ihren Körper eindringt und sie wild genommen wird. Es ist schmerzlich und zugleich ungeheuer erregend zu wissen und auch zu sehen, dass sie sich ihm aus Liebe hingibt, wenn sie nach ihm schreit, sich in ihrem Rausch an ihn klammert und Erfüllung sucht und nach endlosem „Kampf“ findet. Nicht nach wenigen Minuten, sondern nach ausgiebiger Fickerei. Dann aber kommt die Erfüllung und in gewissem Sinn auch die Erlösung für mich, sie löst sich nach endlosen Minuten von ihrem Lover und sucht mich, will meinen Körper spüren, ihren Po an meinen Schwanz drücken, sich an mich kuscheln, mich küssen, erst sanft, dann immer heftiger und leidenschaftlicher, um mir schließlich ins Ohr zu flüstern, dass sie mich liebe. Diesen Körperkontakt brauche ich und ich genieße ihn wie nichts anderes.

Ganz anders verläuft ein Abend mit mehreren Männern und Tanja, ob ich dabei bin oder nicht, dann ist Sex gefragt, hemmungsloser Sex in allen Variationen. Dann ist von Liebe keine Rede, auch nicht die geringste Spur. Selbst Günter gegenüber nicht. Trennung zwischen Liebe und Sex gibt es also auch, wie am letzten Samstag auf der Gang Bang Party. Dies nur zur Information.

Ihr haltet mich vielleicht für verrückt, wenn ich euch sage, was wir nach unserem Gespräch unternommen haben. Wir sind spät am Abend doch noch zu Günter gefahren, ich mit ihr, was nicht vorgesehen war, nachdem Tanja uns telefonisch angekündigt hat. Und in der Nacht habe ich die eben beschriebenen Gefühle  erleben dürfen. Mit Worten kann ich sie nicht besser beschreiben, vielleicht verstehen Cuckis sie auch so.

Tanja hat nach ihrem ersten gemeinsamen Höhepunkt Günter von unserem Gespräch erzählt. Er war überrascht, dass ich mir Gedanken über Tanjas Äußerungen gemacht habe und konnte sie nicht nachvollziehen. Es sei eindeutig klar gewesen, dass sie sich ein Leben mit ihm nur dann vorstellen könnte, wenn es mich als Ehemann nicht geben würde. Wenn sie vorher einmal anders gedacht habe, dann könne er nur darauf hinweisen, dass sie durch ihre gemeinsamen Unternehmungen und Erleben näher zueinander gefunden hätten, was ihn überaus stolz und glücklich machen würde. Mich verdrängen könne er nicht, wolle er auch nicht und könnte dies Tanja auch nicht antun, weil sie viel zu sehr an mich und die Familie hängen würde. Mehr habe er nicht dazu zu sagen.

Was soll ich euch noch sagen?

Wir haben uns für diese Form des Zusammenlebens entschieden und wollen ganz bewusst unser Leben so führen. Auch haben wir beide besprochen, inwieweit Tanja ihre Besuche bei Günter und mögliche Partys einschränken solle. Mit großer Begeisterung hat sie vernommen, dass ich auch weiterhin fest dazu stehe, sie selber entscheiden könne, wie oft sie zu Günter fahren wolle. Ich sei auch einverstanden, wenn sie demnächst zwei oder drei Tage am Stück bei ihm bleiben wolle. Ob ich damit zu weit gegangen bin, wird die Zukunft zeigen. Ihre Freude über meine Worte zeigte sie sehr deutlich, meinte nach einem langen Kuss, ich würde meine Toleranz nicht bereuen.

Manni



Cuckies Videotipp!  Als gut bestückter Hausfreund besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes.

Verwandte Artikel, die Dich interessieren könnten:

Kategorien
Login

Cuckies Lieblings-Toy
Wichsmaschine der Superklasse!