Ehenutte melkt Cuckold ab. Mein erstes Mal!

Anja ist überglücklich mit ihrem neuen Lover. Innerhalb von vier Tagen hatte sie sich am gestrigen Montag schon das zweite Mal mit Tom getroffen. Doch der Reihe nach:

Vergangenen Samstag war Anja nach der Rückkehr von ihrem Hotelfick erschöpft ins Bett gefallen und hatte bis zum frühen Nachmittag durchgeschlafen. Und ich konnte es kaum abwarten, bis mir meine Liebste endlich einige Details zu dem Treffen erzählt. Lustspender eines LoversIch wusste bis dahin nur, dass Tom einen sehr schönen und grossen Penis besitzt und damit wohl auch umzugehen versteht. Doch nicht nur im Bett musste Anja sich mit ihm prächtig verstanden haben. Nie wäre sie die ganze Nacht weggeblieben und hätte sich obendrein gleich wieder mit ihm verabredet, wenn da nicht “mehr” gewesen wäre als 08-15-Sex. Ich war also mächtig gespannt, was meine Lebensgefährtin und Ehenutte mir später berichten würde. Ich wusste sie jetzt zwar wieder bei mir, und hätte mich eigentlich entspannt zurücklehnen können, doch die innere Unruhe blieb auf dem gleichen Level wie zuvor, als sie mit Tom alleine im Hotel gewesen war. Komischerweise wollte ich zur vorübergehenden “Beruhigung” mich auch nicht selbstbefriedigen. Mein Samen-Reservoir sollte sich in den Stunden des Wartens nochmal füllen. Vielleicht würde mich Anja heute ja mal wieder abwichsen, wer weiss. Für diesen Fall sollte sie dann auch anhand der Spermamenge sehn, wie sehr mich die Situation erregt und ich mich mit ihr über ihre neue Beziehung freue.

Ich hatte schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass wenn ich über meine Erlebnisse, Beobachtungen und Gefühle schreibe, offenbar noch schneller als sonst neuer Samen in mir produziert wird. Es dürfte so ein wenig dem Effekt bei einer Keuschhaltung ähneln. Ob der Penis nun ständig steif ist oder nicht, spielt keine Rolle. Die Dauererregung ist da und irgendwann sehnt mach sich danach, endlich vom Druck in den Lenden befreit zu werden. Deshalb von “Samenstau” zu reden, ist rein biologisch betrachtet, völliger Blödsinn. Das körpereigene “System” sorgt schon dafür, dass selbst bei wochenlanger Enthaltsamkeit der Mensch keinen Schaden nimmt. Da läuft also weder etwas über, noch platzen einem die Eier vor lauter Geilheit. Hier handelt es sich um Begriffe aus der Vulgär-Sprache, die in überzeichneter Form bei besonders starken Lustgefühlen ihre Verwendung finden, aber nichts mit Vorgängen zu tun hat, die aus medizinischer Sicht bedenklich wären.

Und dennoch können “Qualen der Erregung” entstehen. Sie sind rein mentaler Natur und sind sogar dann noch vorhanden, wenn man den Höhepunkt herbei geführt und sich des “Samenstaus” entledigt hat. Cuckolds wissen genau, was damit gemeint ist. Man(n) findet nicht die eigene Erfüllung, sondern kann ständig nur erahnen, wie gut der fremden Schwanz im Schoß der eigenen Frau getan haben muss. Sie wurde befriedigt, und das vielleicht mehrfach hintereinander. Ebenso hat ihr Lover abgespritzt. Nach einer ganzen Nacht mit ihr zusammen, gewiss auch mehr als nur einmal. Doch wohin, auf ihre Brüste, ihren Bauch, tief in ihre Lustgrotte oder gar in ihre Mundfotze? Zu gerne wäre man Mäuschen in diesem Moment gewesen, das von dem fremdfickenden Paar unbemerkt, die Stunden voller Lust und Leidenschaft beobachten kann.
Statt dessen ist man als Cuckold dazu verurteilt, nicht wirklich alles jemals sehen und mitfühlen zu dürfen, was da zwischen der Ehefrau und ihrem Liebhaber passiert. Die Ungewissheit sorgt gleichsam für höchste Erregung, Neid und erotische Phantasien.
Und hat man mal die Erlaubnis direkt dabei sein zu dürfen, wenn sich Lover und Ehenutte paaren, wird es anders sein. Auch sehr geil, aber eben anders, denn selbst als “Nur-Zuschauer” ist der Cuckold in diesem Moment eben anwesend. Ob es das Paar will oder nicht, er ist zumindest zeitweise in ihren Köpfen. Und deshalb wird dieses Paar einen ungewollt berücksichtigen.

“Komm doch mal…”, es ist endlich soweit, Anja ist wach. Ich kuschle mich zu ihr aufs Bett. Es ist sehr warm, daher habe ich auch nur eine kurze, lockere Sporthose an. Anja ist wie immer nackt. Duftet sie noch nach dem fremden Mann? Ich bilde mir ein, noch eine Spur seines Rasierwassers wahrzunehmen. Mein Gott, was für eine “geile Drecksau” von Frau habe ich… Es ist fast wie früher, sie greift sofort nach meinem dauersteifen Wichsschwanz, den sie ohne Latex-Handschuhe seit vielen Monaten nicht mehr berührte hatte.
“Na, hat dich das wieder geil gemacht. Tom ist ein guter Liebhaber, wir haben es die ganze Nacht miteinander gemacht. Dreh Dich mal um…”
Was hat sie vor, will sie schon wieder den Versuch machen mich zu ficken?
Anja zieht mir die Hose ein Stück runter und beginnt von hinten meinen Penis zu massieren. Ganz so wie sie es in dem Videoclip von einem anderen Cuckold-Paar kürzlich erst gesehen hat. Jetzt bloß nicht schon abspritzen. Die Situation will ich geniessen und zwar unendlich lange. Dieser Moment soll nie ein Ende haben. Wegen mir können wir bis zum nächsten Tag so im Bett zusammen verbringen. Ganz so wie sie es mit ihrem neuen Liebhaber gemacht hat. Nach vorne gebückt als wäre ich eine Frau, die sich nun von hinten durchstossen lassen will, spüre ich Anjas zärtliche Hand an meinem Cucki-Gehänge. Sie fühlt meine Eier ab. Sanft massiert sie nun mit ihrer anderen Hand meinen Penis. “Er hat einen tollen Schwanz”, höre ich sie sagen. Natürlich meint sie den von Tom und nicht meinen. Oh je, oh je, sie erzählt mir während sie mich melkt jetzt von ihrem Liebhaber. Das war noch nie gut gegangen. Früher schon schoss mir dabei immer viel zu schnell der Samen aus der Nillenspitze. Doch heute sollte es anders sein. Ich glaubte schon, dass ich gleich wieder abspritzen würde, da fühlte ich so etwas wie einen leichten Schmerz, der durch eine fest zudrückende Hand entstanden war. “Nein, nicht jetzt schon mein Lieber”. Anja quetscht meine Eier, die sehr empfindlich sind, so dass es richtig weh tut. Das hatte sie nie zuvor gemacht gehabt. Für einen Moment scheint meine Erregung im Keller zu sein. Noch immer spüre ich, wie ihre Hand meine Eier fest im Griff hat, nur dass der Schmerz nicht mehr so arg wie zuvor ist. “Er weiss, dass Du und ich nicht mehr miteinander schlafen”. Und wieder glaube ich sofort abspritzen zu müssen. Meine geile Sau müsste doch wissen, dass wenn sie so etwas sagt, ich umgehend zum Orgasmus komme. Und wieder ist der Schmerz da, Anja massiert meinen Steifen weiter, quetscht aber meine beiden Bällchen nochmal härter. Was für eine Drecksau, sie nimmt anders als früher überhaupt keine Rücksicht mehr auf mein “Aua”. Ihr neuer Lover hat ihr das doch nicht etwa beigebracht? Nein, sie hat wohl eher aus den Videos gelernt. Meine Frau mag zwar das Rückwärts Einparken nie so wirklich drauf haben, aber in Sachen Sex wahr sie schon immer schnell von Begriff. Was für ein Talent sie in sexuellen Dingen hat. An ihr ist wirklich eine echte Hure, die sie nie sein wollte, verloren gegangen. Aber als Ehenutte ist sie mir natürlich auch lieber. Verkommen und versaut, aber trotzdem eben meine Ehefrau ganz so wie ich sie liebe.

“Wie oft bist Du gekommen?”. Ich stelle Anja wie immer diese Frage. Es ist für mich, als könne ich an der Anzahl ihrer Höhepunkt einschätzen, wie gut ihr Lover es ihr tatsächlich besorgt hatte. So ein wenig ist da etwas dran, glaube ich jedenfalls. Es ist kein irritiertes oder schamvolles Stottern, mit dem sie mir leise und langsam antwortet. Sie muss wie immer überlegen: “sechs- oder sieben mal”. Oh ja, meine Ehenutte hat es mal wieder gut gehabt, das hatte ich vor meiner Frage schon geahnt gehabt.
Wo ist jetzt die andere Hand von ihr, ich spüre nur noch meine Eier in ihrem strengen Griff? Ich schaue vornüber zwischen meine Beine und glaube meinen Augen nicht trauen zu können. Mein geiles Flittchen wichst sich ihren Kitzler. Ich höre sie auch lauter atmen. Jetzt denkt sie wohl wieder an den dicken Schwanz ihres Lovers, die kleine Hure.
Zum analen Orgasmus gefickt“Er hat richtig fest zugestossen. Wir haben es auch anal gemacht…”. Bei diesem Satz von ihr glaube ich kommen zu müssen, ohne dass Anja, die sich ja gerade selbstbefriedigt, meinen Schwanz melkt. Aber nein, es ist nur ein Gefühl, das sich gleich wieder erledigt. Anja vergisst nicht meine Eier nochmal fest zu drücken. Ich ist nicht zu fassen, gleich beim ersten Treffen lässt sich meine Ehenutte von dem Kerl in den Arsch ficken. Er hat doch so einen grossen Prügel, doch ich weiss, Anja hatte schon mal diesen anal Wunsch bei einem ihrer früheren Liebhaber gehabt, der sich einfach nicht traute – oder stand er nicht auf anal? – seinen Riesenschwanz in ihr enges Löchleich zu stecken. Diesmal hatte ein ganz neuer Mann ihr wohl in einer einzigen Nacht sämtliche Löcher gestopft gehabt.
“Ich hatte das erste Mal…”, Anja scheint vor Erregung kaum mehr sprechen zu können, “…einen analen Orgasmus”. Ich weiss nicht, ob ich jetzt abspritzen oder diskutieren soll. Ich würde jetzt so gerne ganz genau erfahren, wie das mit diesem Anal-Orgasmus war. “Das war so geil…”, meine Frau wichst sich zum Orgasmus, sie kommt ganz so wie ich es von ihr kenne. Ich höre, wie sie ihr Fötzchen mit schnellen Bewegungen mit ihren Fingern fickt. Für einen Moment vergisst sie meine Eier im Griff zu behalten. Mit mehreren lauten Seufzern kommt sie…
Ihr Atem wird leiser, aber der Schmerz an meinen Eiern verstärkt sich. Zwischen meinen Beinen sehe ich zwei prall gespannte Bälle, wie schon lange nicht mehr. Mit einem Nylonstrumpf von Anja waren sie zuletzt vor einem Jahr mal abgebunden gewesen. Doch so fest im Griff wie jetzt, und vor allem so lange, hatte ich ich es nie erlebt gehabt. Ich fühle, wie Anja mit ihrer nun wieder freien zweiten Hand kurz darüber streichelt, um sich gleich wieder an das Abmelken meines Penis zu machen. Und ja, es tut verdammt gut, ihre Hand endlich wieder an meinem Wichsschwanz zu fühlen. “Tom will am Montag ein Foto machen, wenn er mich fickt”. Auf diese Aussage, die so sachlich und konkret über die Lippen meiner geilen Ehefrau gekommen ist, spritze ich umgehend ab. Sie scheint es auch so zu wollen, denn es ist kein Schmerz mehr an meinem Gehänge fühlbar. Nur noch pure Erregung und endlich die Erlösung. Ich sehe wie mein Samen in meine nach unten gezogene Sporthose spritz. Das erste Mal überhaupt werde ich von meiner Ehenutte auf diese Weise abgemolken. Was für ein irres Gefühl, was für eine Demütigung. Den letzten Tropfen Sperma presst Anja aus meinem Wichsschlauch. Jeder Tropfen davon landet in meiner Hose, an der sie am Schluss noch ihre Hände abwischt. Sie steht auf, geht ins Bad und ich liege vornübergebeugt und besudelt wie eine gerade abgefickte Sissy da…

Und ja, natürlich sprechen wir nachher noch über die Einzelheiten ihrer lustvollen Nacht mit dem neuen Freund. Er gefällt ihr nicht nur, weil er einen grossen Schwanz hat und sie damit offenbar vorzüglich durchzuficken versteht, sondern auch sonst,  seine Art, sein Wesen ist es, bei dem es sofort “gefunkt” hat.
Doch was haben die beiden an einem wilden FKK-See vor? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie tagsüber dort Sex machen und sich dabei auch noch fotografieren werden. Von dem Campingwagen, den Tom besitzt, wusste zu diesem Zeitpunkt auch Anja noch nichts.

Und ich weiss heute auch schon viel mehr, denn gestern waren die beiden miteinander Baden. Und natürlich auch ficken, aber darüber dann mehr in meinem nächsten Bericht. Es wird endlich wieder so richtig spannend für mich. Und es sieht auch ganz danach aus, als würde ich mehr als zuvor auch am Liebesleben der beiden teilhaben dürfen. Tom scheint es nämlich zu reizen, auch mich ab und zu in seine versauten Phantasien mit einzubauen.  Ich bin mir aber sehr sicher, dass meine Anja für diesen sich doch sehr überraschend schnell entstandenen “Effekt” verantwortlich ist. Aber wie schon gesagt,  meine Frau verfolgt sehr nachdrücklich  ihre/unsere angestrebten Ziele. Nicht zuletzt meine Gedankengänge, die ich hier immer wieder im Blog und im Mitgliederbereich offen ausgeschrieben hatte, werden dafür mitverantwortlich sein.

Auch ein gemeinsames Treffen wird es zwischen uns allen spätestens in der nächsten Woche geben. Tom wohnt ja auch ganz in der Nähe von uns, so dass auch spontane Zusammenkünfte, wie wir sie uns immer ersehnt hatten, möglich sind.

Meine Frau war die ganze Nacht mit ihrem neuen Freund zusammen.

Die Lippen einer EhenutteWar das mal wieder eine Nacht, liebe Freunde fremdgefickter Ehefrauen! Eigentlich müsste ich jetzt todmüde sein, doch ich fühle mich topfit und irgendwie aufgekratzt. Ganz so, als hätte ich die ganze  Nacht mit einer Traumfrau Sex gehabt. Kennt ihr das? So oft ist mir das nicht passiert, aber ich kann mich gut an die ein oder andere Nacht noch erinnern, in der es mir so erging. Trotz gerade mal zwei Stunden Schlaf, war der Schlafmangel am nächsten Tag überhaupt nicht spürbar.

Im Gegensatz zu mir, schläft meine Anja nun tief und fest. Sie ist auch erst um 4.30 Uhr heute früh nach Hause gekommen. Wie bis dahin meine Nacht ausgesehen haben mag, können viele von euch bestimmt nachempfinden. Meine Wichsphantasien von gestern Abend wollten kein Ende nehmen. Irgendwann schaltete ich den PC ab, weil ich mich nicht mehr auf die anderen Ehehuren im Netz konzentrieren konnte. Es war gegen 23.00 Uhr, und ich hatte von meiner Frau immer noch nichts gehört gehabt. Für mich ein relativ sicheres Zeichen, dass sie mit dem neuen Lover ficken würde. Wäre es ein so unmöglicher Typ, hätte sie bis dahin gewiss mal bei mir angerufen, oder wäre schon viel früher nach Hause gekommen. So kreisten also die wildesten Vorstellungen in meinen Kopf herum. Vergessen war nun auch das Video der entzückenden Ehehure mit ihren Wichsanweisungen. Gleicht zwei mal hintereinander hatte ich nach Vorgabe der geilen Sau meinen Schwanz abgewichst gehabt.
Doch nun ging bei mir das Kopfkino in eine ganz andere Richtung. Ich glaube, dass auch Anja besser gefällt, wenn ich mir in Gedanken an sie den Wichsschwanz massiere, statt mir vorübergehende Entspannung bei Videos von anderen Frauen verschaffe.

23.20 Uhr, ich liege schon im Bett vor der Flimmerkiste. Ich zappe von einem Programm zum anderen, kann aber gar nicht wahrnehmen, was ich da sehe. Was da an Filmen lief, weiss ich jetzt gar nicht mehr. Und endlich die Erlösung, das Handy tönt, summt und brummt. Ich hatte es zuvor so eingestellt, dass selbst ein Tauber einen Anruf nicht verpasst hätte. Auf dem Nachtschränkchen neben mir abgelegt, vibrierte es zusätzlich. Nur Anja würde mich um diese Uhrzeit anrufen: “Hallo Schatz” war dann auch das erste, was ich keine Sekunde nachdem der Klingelton erklungen war, ins Handy “hauchte”.
“Du, heute wirds etwas länger gehn, gehts Dir gut?”. Eine Mitteilung und eine Frage in einem einzigen, kurzen Satz. Ohne weiter darauf einzugehn, entgegne ich: “Ist er o.k.?”. Was für eine blöde Frage von mir, die sowieso eher eine Feststellung sein sollte. Ich komme mir mit meinem Verhalten noch jetzt vor, wie ein verklemmter Anfänger. Es ist nach wie vor so, dass ich mich wohl immer noch meiner eigenen Erregung “schäme”, und mich nicht traue meiner Frau gegenüber mich so direkt und versaut zu verhalten, wie es nach all den Jahren eigentlich sein müsste. “Hat er Dich schon gefickt?” wäre einer der wichtigen Fragen gewesen, die sie mir gewiss gleich beantwortet hätte. Aber sie kennt mich, und hilft mir aus der Patsche: “Ich erzähle Dir dann später alles. Es macht Dir nichts aus, wenn ich noch länger bleibe. Ich bin mit ihm hier im Hotel XY in XY”.
Nein, nein, natürlich macht es mir nichts aus, wenn meine Frau die ganze Nacht mit einem fremden Mann fickt. Ganz im Gegenteil! Nur so sagte ich es ihr natürlich nicht. Das Gespräch war schnell beendet. Sie hatte leise gesprochen. War er gerade im Bad nach dem ersten Beischlaf? Hatte sie ihm schon etwas von mir und meinen Cuckoldneigung erzählt, so wie sie es mit mir besprochen hatte?
Oder wird sie ihrem neuen Lover erst hinterher etwas von ihrem Ehewichser und dessen ungewöhnlichen Wünschen nach einer “Beteiligung” in dieser Beziehung erzählen?

Ich hatte seinen mächtigen Degen auf dem Foto gesehen, den ich mir gut eingeprägt hatte. Um mir das Bild nochmal vorzunehmen, wollte ich den PC jetzt auch nicht mehr hochfahren. Weitaus erregender war der Film meines Kopfkinos, der in diesem Moment in mir ablief. Gewiss hatte meine Frau an der gewaltig dicken Eichel dieses Mannes schon gelutscht. Das gehört zu ihrem Standard, bevor sie seinen Penis in sich eindringen lässt. Sie beschäftigt sich gerne sehr ausführlich mit diesen männlichen Lustspendern. Eine Vorliebe, die damals bei ihrem ersten Lover, der sie sich hörig zugeritten hatte, entstanden war. Doch was und wie lief tatsächlich zwischen ihrem “neuen Tom” und ihr im Bett ab? Hatte er meine Frau als erstes in der Missionarstellung genommen, oder wollte meine kleine Sau, was sie auch sehr gerne tut, auf ihm reiten?

Diese und viele weitere Fragen werden ich wohl erst heute gegen Mittag von ihr beantwortet bekommen. Selbstverständlich wollte Anja, als sie um 4:30 Uhr heute nach Hause kam, mit mir werde Sex noch grossartig von ihrem Fickerlebnis erzählen. Nur soviel erfuhr ich: “Am Montag treffe ich mich wieder mit ihm. Er ist nicht verheiratet und hat auch keine Freundin. Das ist doch toll…” Tja, genau so einen Mann betrachteten wir immer als Idealfall für die von uns gewünschte Dreier-Beziehung. Und jetzt wühlt mich diese Vorstellung wieder total auf.  Sollte es wahr werden, oder würde sich dieser Tom später wieder als unzuverlässiger Traumtänzer entpuppen? “Er hat kein Problem damit, dass Du bescheid weisst. Nur was ein Cuckold ist, das muss ich ihm nochmal genauer erklären.”, sagte Anja und schlief auch schon bald neben mir ein.
Ich musste mir neben ihr nochmal die Sahne aus den Eiern massieren. Es war mir unmöglich, einfach so einzuschlafen.
Und auch jetzt steht mir beim Schreiben der Penis stramm in der Hose. Über was für eine ungeheure Potenz ich doch verfüge. Wäre das nur mal so beim normalen Sex mit (m)einer Frau der Fall. Doch ich bin und bleibe halt ein Cuckold, der nur zum Ehewichser taugt. Anja weiss das, ihre (Ex-)Lover wissen es, und seit geraumer Zeit auch ihr, liebe Freunde fremdgehender Ehenutten.

Meine Frau hat nun einen neuen Freund, worüber ich sehr glücklich bin. Die loverlose Zeit ist vorbei. So manche Enttäuschung bei den jüngsten Kennenlern-Treffen hatte mich zwischendurch entmutigt gehabt. Das Vorgehen bei der Suche nach einem Liebhaber für meine Frau musste ich zwar ändern, aber es sieht zumindest im Moment danach aus, als wäre es erfolgreich gewesen, nicht als Cuckoldpaar zu inserieren, sondern in der Rubrik “SIE sucht IHN” nach einem Lover zu suchen. Wie sich alles weiter entwickeln wird, und was genau die vergangene Nacht zwischen Tom und meiner Frau ablief, darüber werde ich hier und im Mitgliederbereich (dort vor allem, wenns mal Bildchen etc. wieder gibt) berichten.

Ein heisses Wochenende wünsche ich euch allen. Mir ist es sicher, ob mit oder ohne Fußball am morgigen Sonntag. Das ist schon mal sicher ;-)

Euer Cuckold und Ehewichser Markus

Seitensprung meiner Frau rettet unsere Ehe.

Wie kürzlich schon angekündigt, kommt hier nun der erste, ausführlichere Bericht von “PaarHamm” samt einem weiteren, einzigartigen Videoclip sowie Fotos aus ihrem lustvollen Liebesleben:

“Hallo Anja, Markus und die ganze Cucki-Gemeinde!

Schon sehr lange sind Iliona und ich (Carsten) am Lesen auf Eurer superinteressanten Seite. Ebenso lange hatten wir überlegt, ob wir auch etwas über uns preisgeben sollen. Wie ihr selbst mehrfach ganz richtig anmerkt, kann es übel werden, wenn man möglicherweise von Freunden oder netten Kollegen erkannt wird. Bei uns kommt dazu, daß Ilona mit vielen Kunden täglich persönlich zu tun hat. Gerade in ihrem Job, in dem man automatisch nicht zu den beliebten Personen gehört, wäre es ein gefundenes Fressen für manche Kunden, sie würden etwas von ihrem nuttigen Freizeitspaß erfahren.
Daher bitten wir Euch, keine Videos und Bilder im öffentlichen Bereich von uns zu zeigen. Wir fragen uns zwar auch, wie man auf so eine Seite wie die Eurige zufällig kommen kann. Und noch weniger zufällig sind Männer und Frauen in Eurem Mitgliederbereich, der ja durch kostenpflichtige Passwörter geschützt ist. Im Zweifelsfall wird man den Denunzianten zumindest hier ausfinding machen können.
Es dürfte  sehr schwierig für die Betreffenden sein, zu erklären, wie sie zu dem Wissen kommen, daß ich ein Cuckold und meine Frau eine Ehehure ist.
Deshalb trauen wir uns nun auch, etwas über uns und unser Leben zu berichten. Unsere Texte könnt ihr auch in Eurem Blog zeigen!

Aber zunächst wie alles bei uns begann: Und zwar mit einem Seitensprung meiner Frau. So irre wie es klingt, aber wäre dieser nicht passiert, wären wir heute wahrscheinlich kein Ehepaar mehr. Sehr ähnlich wie bei Euch Beiden, lief auch bei uns sexuell nur selten etwas zwischen uns. Keiner von uns traute sich darüber zu reden, und es wurde irgendwann für uns so,  als wäre es normal, daß man alle zwei-drei Wochen für ein paar Minuten miteinander schläft. Ich auch nicht der große Hengst, kam dabei immer zu früh und Ilona ließ es über sich ergehen. In den letzten Monaten vor ihrem Seitensprung, verweigerte sie sich mir immer mehr. Sie wichste mich mal schnell zwischendurch, und zog sich dabei nicht mal mehr aus. Wie ihr Euch vorstellen könnt, war das alles andere als toll. Weder für Sie noch für mich.
Jetzt komme ich zu dem Tag, an dem bei uns alles anders wurde. Auch unterscheidet sich von nun an unser Weg im Vergleich zu dem von Euch, Anja und Markus. Was ab da passierte, geschah unfreiwillig und nicht wie bei Euch durch vorher geführte Gespräche.

Im Mai 2007 machten Ilona und ich eine Woche Kurzurlaub auf Mallorca. Dazu hatten wir uns aufgrund eines Superangebotes kurzfristig entschieden. Das Hotel war schön, aber langweilig. Auch im Ort Cala Ratjada war nicht viel Betrieb. Wir mögen keinen Partyurlaub, aber so einsam mußte es dann auch wieder nicht sein. Am dritten Abend unseres Kurz-Urlaubs wollte Ilona dann auch nicht mehr weitere Versuche unternehmen, im Ort irgendwo eine Pinte zu finden, in der etwas los ist. Nach dem gemeinsamen Abendessen, tranken wir noch ein Bier, Ilona einen Glas Rotwein, an der Hotelbar. Da das Hotel sehr schwach belegt war, gesellten sich auch an der Bar gerade mal zwei ältere Paare und zwei Frauen ebenso älteren Jahrgangs dazu.

“Ich bin heute etwas müde, Du kannst ja alleine noch los”, meinte Ilona zu mir. So kam es dann auch, und ich versuchte mein Glück mit der Suche nach einer urigen Bar, in der wenigstens ein bißchen spanische Urlaubsatmosphäre vorhanden ist, aufs Neue. Meine Frau würde ohnehin gleich auf Hotelzimmer gehn, sich den Fernsehapparat einschalten und etwas lesen. Bestimmt hatte sie sich unseren Last-Minute-Urlaub etwas anders vorgestellt gehabt. Ich allerdings auch!  Vielleicht fand ich ja doch noch irgendwo in einer Seitengasse etwas typisch Mallorquinisches, und nicht die von Deutschen gepachteten Kneipen, in denen wir die letzten beiden Abende schon mehrfach vorbei gelaufen waren. Außer den Wirten und einer Handvoll dickbäuchiger Touristen, die sich lautstark bei deutschem Cerveza miteinander unterhielten, fand ich auch diesmal nichts Ansprechenderes. Hatten wir uns eine falsche Ecke auf Mallorca für unseren Urlaub ausgesucht gehabt? Oder war es überall Mitte Mai auf der Insel so ruhig?
Vorbei an einer österreichischen Bar mit dem Namen “Zum Schluchtenscheißer”, an den ich mich heute noch erinnere, setzte ich mich dann doch noch an einer der vielen freien Tische einer anderen Kneipe. Im kurzen Gespräch mit dem deutschen Wirtspaar, erfuhr ich dann auch, daß im Mai hier nie viel Betrieb wäre. Zurzeit wäre es noch schlimmer als vorher. Die Deutschen blieben aus. Das freundliche Lächeln der Kneipenbesitzer wirkte etwas gequält auf mich. Ich konnte den beiden auch nicht sagen, daß ich mich vor dem Urlaub nicht richtig informiert hatte. Cala Ratjada = Hochburg deutscher Urlauber. Oh Gott, oh Gott, hätte ich das gewusst, wäre ich garantiert nicht hierhin geflogen. Ich suchte nicht nach Deutschen im Urlaub, sondern nach etwas Ursprünglichem, nach Spaniern und Tappas. Letzteres aber nicht von einem Paar aus Detmold zubereitet und serviert.

Sollte ich mir jetzt sinnlos einen reindröhnen und mich nachher berauscht neben Ilona ins Hotelbett schmeißen?
Ich entschied mich nach drei Gläsern Bier dafür, halbwegs nüchtern ins Hotel zurückzukehren. 22.30 Uhr war es, als ich unser Hotelzimmer betrat. Das Bett leer, keine Ilona da. Auch nicht unten an der toten Hotelbar, an der ich kurz zuvor ohnehin schon vorbei gelaufen war. Hatte sich meine Frau etwa doch noch auf die Suche nach mir gemacht gehabt?
Doch so kannte ich sie gar nicht. Ohne mich daüber zu informieren, oder wenigstens eine Nachricht für mich zu hinterlassen, würde sie sie einfach so verschwinden. Vielleicht sitzt Ilona ja doch irgendwo unten?
Ich mache mich auf die Suche, nochmal vorbei der der Hotelbar, an der ein Paar sitzt, sonst niemand. Draussen am noch beleuchteten Pool ist kein Mensch zu sehen. Das Hotel umrundet, weiter auch keine Menschenseele…
Sind wir aneinander vorbei gelaufen?

Ich sitze auf dem noch unbenutzten Doppelbett in unserem Zimmer. Jetzt gehen mir tausend Gedanken durch den Kopf.  Noch nie zuvor war meine Frau ohne wenigstens eine Nachricht zu hinterlassen, weggeblieben. Gestritten hatten wir uns auch nicht.  Ist sie einfach mit irgend einem Hotelgast losgezogen, der sich im Ort besser als ich auskennt? Wenn dem so wäre, weshalb finde ich von ihr keinen Zettel. Auch am der Hotelrezeption hatte man nur mit den Schultern gezuckt, als ich gefragt hatte, ob dort jemand etwas vom Verbleib meiner Frau weiß. Sämtliche Möglichkeiten für das absonderliche Verschwinden von Ilona gedanklich durchgespielt, mache ich mich nochmal auf den Weg vom Hotel in Richtung Ortszentrum. Inzwischen schon nach 23.00 Uhr, hat sich am mageren Betrieb in den Bars nichts geändert. Dadurch ist für mich alles gut überschaubar, und ich würde schnell feststellen können, wenn Ilona sich irgendwo unter den wenigen Gästen aufhalten würde. Meine Suche bleibt erfolglos. Und wieder auf den Rückweg ins Hotel gemacht, weiß ich gar nicht mehr, was ich denken soll. Zu der Sorge um meine Frau, gesellt sich in mir Verärgerung über ihr Verhalten. So lange ich aber nichts sicher weiß, wirbeln in mir die Gefühle hin und her. Wieder auf unserem Bett liegend, schießt mir urplötzlich eine Phantasie durch den Kopf, die mich erregt, so daß mein Glied zu pochen beginnt: Steckt in meiner Frau etwa gerade ein fremder Schwanz? Irgendwo in einem der Hotelzimmer?
So etwas hatte sie noch nie gemacht, zumindest weiß ich nichts davon. Diese Vorstellung ist für mich quälend und erregend zugleich. Ich wichse meinen Schwanz, spritze ab, und schlafe irgendwann ein…

Lover befummelt meine FrauEs muß etwa sechs Uhr morgens gewesen sein, so schätzte ich später beim Duschen, als ich eine zärtliche Hand an meinem Glied fühlte. Noch im Halbschlaf war es steif geworden und wurde zum zweiten Mal in dieser Nacht gewichst. Nur diesmal von Ilona, die bekleidet wie gestern nach dem Abendessen neben mir lag, und mir dabei ins Ohr flüsterte: “Na komm schon, Du magst das doch.”
Was war mit ihr passiert, so hatte sie noch nie beim Sex mit mir geredet? Handjobs waren die letzten Monate nur noch das an Sex gewesen, was zwischen uns passiert war. Und auch heute wieder, nur diesmal ungewohnt und irgendwie anders. Ich gebe mich der leidenschaftlich ausgeführten Schwanzmassage von Ilona hin, ohne zu ahnen, daß ich ab diesem Moment zu ihrem devoten Ehewichser, ganz so wie Du, Markus, werden sollte.
Ich frage nicht, wo so jetzt erst herkommt, sondern genieße das Abmelken an diesem Morgen unendlich. “Spritz jetzt ab, Du geile Sau!”. War das meine Ilona, über deren Lippen diese ungewöhnlich derben Worte kommen? Ihr Gesichtsausdruck ist ernst, natürlich ist das meine Ehefrau. Ich kann es kaum fassen, aber spritze ob dieser ungewöhnlichen Situation tatsächlich auf ihr Kommando ab.

Schwer atmend, als hätte ich soeben einen 200-Meter-Sprint hinter mich gebracht, liege ich auf dem Bett. Ilona wischt mir mit einem Handtuch den Samen vom Schwanz, den Eiern und meinem Bauch. “Wir müssen reden”, höre ich sie sagen. Spätestens jetzt bin ich mir sicher, daß meine Frau die Nacht mit einem anderen Mann verbracht hat. Steht nun die Trennung bevor? War das eben ein Handjob als Abschiedsgruß für mich?
Oder sollte ich ihren Seitensprung, wie er in vielen Ehen mal vorkommen kann, einfach verzeihen?
Wir entscheiden, nach dem gemeinsamen Frühstück am Pool über alles zu sprechen. Ich habe keinen Appetit, aber würge ein Marmelade-Brötchen rein. Ilona sagt nichts, sie schaut mich ab und zu nur lächelnd an. Ich schaue mich im Speisesaal um. Habe ich die Tage zuvor einen Mann übersehen, der heimlich mit meiner Frau geflirtet hat? Jeder, der mal zu unserem Tisch schaut, ist mir plötzlich verdächtig. Wie konnte ich nur so blind gewesen sein? Meine kleine Frau (158 cm) mit ihrer dunklen Kurzhaarfrisur, ihrem schönen Hinterteil und den kleinen Tittchen deren steife Brustwarzen durch das gelbe Top scheinen, ist für mich plötzlich viel attraktiver anzusehen, als es zuvor der Fall war.  Glasklar:  So eine Frau will jeder Mann ficken. Nur dafür hatte ich jeden Instinkt verloren gehabt. Und da war wieder mein Gefühl, ganz so wie am ersten Tag. Ich sehe wieder ihr strahlendes Lächeln, sie ist so sexy!!! Was war mit mir, was mit ihr los, was war mit ihr passiert?

“Mit ihm habe ich geschlafen, aber es ist nicht so wie Du denkst.” Ilona sieht während sie das sagt, zu einem Typ, der auf der anderen Seite des Pools liegt. “Und  ich will es mit ihm heute wieder tun. Wenn Du willst, kannst Du ihn jetzt kennenlernen”. Bums, das hatte gesessen. Ist es normal, daß eine Ehefrau ihrem Mann so etwas einfach sagt? Soll ich jetzt ausflippen, durchdrehn, ihr eine Szene machen? Was ist da los, mir wird schwindelig, träume ich gerade, oder ist das jetzt wahr?
Der Typ, Ilona stellt ihn als Manfred vor, ist verheiratet, aber ist eine Woche solo und wie wir, hat er diesen Last-Minute-Urlaub gebucht. Er kommt zu unserem Liegeplatz gelaufen. Er ist schlank und macht einen sportlichen Eindruck. Wieso war er mir vorher nicht aufgefallen? Weil er rein äußerlich ein Durchschnitts-Mann ist, der sich durch nichts von anderen abhebt? Hatte ich geglaubt, meiner Frau könnten nur besonders gut aussehende Männer gefährlich werden? Ich weiß gar nicht mehr, über was wir Drei an diesem Vormittag alles geredet hatten. Zuviele Gedanken kreisten in mir, ohne daß ich alles, was jetzt passierte richtig einordnen konnte. Wir reden erst gar nicht über die vergangene Nacht, in der meine Frau sich einen Seitensprung erlaubt hatte. Nein, ich will es auch gar nicht mehr wissen. Das ist alles nicht wahr! Manfred hat sich ein großes Strandtuch mitgebracht, zerrt eine der freien Liegen direkt neben meine Frau, legt sich hin und streichelt über ihre Arme, als wäre nicht ich, sondern er ihr Ehemann. Ilona tut so, als würde sie gar nicht merken, daß ein anderer Mann sie berührt. Ich bin wie betäubt, als wir morgens um 10.00 Uhr an die Poolbar laufen. Auch im Urlaub für mich ungewohnt, so früh schon ein Bier zu trinken. Ilona, Manfred und ich prosten uns zu. Das eiskalte Bier aus dem Halbliter-Glas mit einem Schluck zur Hälfte geleert, verstärkt sich das dumpfe Gefühl in mir. Ich scheine in einem Film Schauspieler und Zuschauer zugleich zu sein. Es ist alles so unwahr und schmerzhaft real zugleich. Manfred macht einen symphatischen Eindruck auf mich. Ilona sitzt zwischen ihm und mir auf einem Barhocker. Und wieder streichelt er sie, diesmal über ihre Schenkel. Immer wieder…
Ich tu so, als würde ich es nicht sehen. Das zweite Bier zeigt nun weiter Wirkung. Ich fühle mich lockerer, aber immer noch als wäre das jetzt alles nur ein Film, der nach 90 Minuten zu Ende ist, und alles seinen normalen Lauf nehmen würde. Doch es kommt anders. Die Zeit vergeht wie im Flug, ich habe schon das dritte Bier in mir, als wir uns entscheiden, auf unser Zimmer zu gehn. Manfred geht mit, ich weiß nicht warum, oder doch?
“Willst Du sehen, wie es gestern für mich war?”. Hat sich Ilona über Nacht zur läufigen Hündin verwandelt, oder sorgt das Bier auch bei ihr für eine Hemmungslosigkeit, wie ich sie von ihr überhaupt nicht kenne?
Ilona zieht vor den Augen von Manfred und mir Strapse und schwarze Halterlose an. Ich glaube meinen Augen nicht zu trauen. Sie hat sogar ihr nuttiges Outfit, welches sie vor Jahren mal gekauft hatte, mit in Urlaub genommen. Hatte sie das alles vor unserer Reise schon geplant gehabt?
“Nimm doch Deine Videokamera”, sagt sie lächelnd zu mir, während sie sich aufs Bett legt, ihre Beine spreizt und Manfred sich sofort an der Muschi meiner Frau zu schaffen macht. Nein, einen Dreier will Ilona nicht. Nicht mit mir, das war nun auch geklärt.
Ich halte mit der Videokamera drauf so gut ich kann. Zittere ich? Mein Ständer in der Badehose zuckt auf, als der harte Penis von Manfred ohne Kondom in die Möse von Ilona dringt.
“Du hast heute ja schon abgespritzt, mein Lieber”, sagt meine Frau noch in meine Richtung, und kümmert sich ab dann überhaupt nicht mehr um mich.

Das meine lieben Freunde fremdgefickter Ehefrauen, war der Beginn unseres ganz neuen Ehelebens. Wir haben seither noch viel mehr zusammen erlebt. Und wortwörtlich nur zusammen, nicht getrennt. Meine Frau machte mich zu dem, was ich sowieso schon immer war:  Einen devoten Wichser, der froh sein kann, wenn ihn seine Frau ab und zu entsaftet. Ich bin immer dabei, meistens mit der Kamera, wenn Ilona es mit einem anderen Mann treibt. Einen festen Liebhaber möchte sie nicht. Sie benötigt die Abwechslung, wie sie selbst sagt. Wie alles und mit wem wo weiter ging, werde ich nach und nach berichten. Es macht mich sehr an, wenn andere Paare und Männer sehen, was für eine Ehehure meine eigene Frau heute ist.

Carsten”

Das von Carsten in seinem Erlebnisbericht angesprochenende Video, können Cuckoldwelt-Mitglieder ab sofort ansehen. Herzlichen Dank für diese tolle Beschreibung, die Fotos und Videos nochmal an dieses Paar.
Viele der beschriebenen Gefühle kommen mir sehr bekannt vor. Eben aus meiner eigenen Ehe mit meiner heutigen Ehenutte. Ich weiss nicht, ob ich so wie Du, Carsten, die Situation bzw. den Seitensprung meiner Frau im Urlaub hätte ertragen können. Ich bin auch schon sehr gespannt darauf, wie es bei euch weiterging. Bestimmt habt ihr, als ihr ganz alleine wardt, doch noch über das alles geredet? Oder hast Du Dich einfach in Dein geiles Schicksal gefügt, ohne mit Deiner Frau über Einzelheiten zu sprechen?
Alles Liebe, Geile und Gute euch!
Euer Cuckold Markus

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Viel Sperma in meinem Mund. Tom brachte mich auf den Geschmack.

Vor meiner Zeit als Ehenutte, mochte ich kein Sperma im Mund. Ebenso wenig waren mir Form und Größe des männlichen Glieds wichtig. Ich bin nicht 100% sicher, aber meine, daß sehr viele Frauen ähnlich wie ich eingestellt waren und heute sehr wahrscheinlich noch sind. Es bedarf eines besonderen Moments und eines besonderen Mannes, um daran etwas zu ändern. Nicht bei meinem Ehemann, sondern bei meinem zweiten Liebhaber entdeckte ich mich und meine Leidenschaften ganz neu.

So auch meine Vorliebe für Sperma im Mund. Vielleicht liegt es an meiner leicht devoten Ader, die Tom an mir entdeckt und sich zu Nutzen gemacht hatte. Als er mir das erste Mal sagte, ich solle den Mund öffnen, und meine Zunge herausstrecken, war ich für ein paar Sekunden über seinen Wunsch, der mehr wie ein Befehl klang, irritiert. Ich tat es aber wie geheißen und – womit ich in dem Moment gar nicht gerechnet hatte – fühlte dabei höchste Erregung in mir aufsteigen. Sein großer Penis war das erste Mal seit wir uns kannten, nicht in meinem Mund, sondern in seiner Hand. Mit den Fingern seiner anderen Hand drückte er mein Kinn sanft nach unten, als hätte er Sorge, daß ich doch noch meine Lippen schließen würde. “So ist es richtig, schön die Zunge raus”, meinte er weiter, und legte einen Finger auf meine Zunge, damit sie sich nicht meine Kehle versperren konnte.

“Na, macht Dich das geil? Finger Dich jetzt…”.
Tatsächlich war ich, auch ohne daß ich zuvor meine Klitoris gestreichelt hatte, sehr erregt. So kam es auch, daß ich meinem ersten Höhepunkt schon sehr nahe war, als Tom unter lautem Stöhnen zum Orgasmus kam, und seinen Samen in nicht enden wollenden Schüben in meinen Rachen spritzte. “Wichs Dich weiter, ja…”. Ich hatte vergessen mich weiter zu rubbeln, weil ich mich an der großen Menge von Sperma einmal verschluckt hatte. Doch nun war es auch bei mir soweit, und während der Rest des dickflüßigen Samens meines Liebhabers sich über meine Zunge hinweg langsam weiter seinen Weg in die Tiefen meines Körpers bahnte, spritzte auch ich ab. Zwischenzeitlich hatte ich mich mit zwei Fingern in der Vagina zu einem nassen Höhepunkt gebracht, wie ich ihn auf diese Weise selbst noch nie erlebt hatte.

Gute gefüllte Mundfotze“Mein Sperma schmeckt Dir, hast Du auch alles geschluckt?”. Tatsächlich schien kein Tropfen daneben gegangen zu sein, sonst hätte ich es an meinen Wangen, oder um meinen Mund herum gefühlt. Mein ganzer Rachenraum war benetzt mit einer glibberigen Masse, deren Geschmack mir nicht unangenehm war, so wie ich vor vielen Jahren das mal empfunden hatte. Damals hatte ich von einem Spermatropfen gekostet gehabt, und davon, das mir dieser “geschmeckt” haben könnte, kann keine Rede sein. Fast etwas angewidert war ich gewesen. Doch heute war alles anders, am liebsten hätte ich diesen aufregenden Moment gleich noch einmal erlebt. Tom war zwar ein sehr guter Liebhaber, aber auch er konnte nicht zaubern. Bei fast jedem unserer Treffen in der Folgezeit, kam es dann aber dazu, daß er meine Mundfotze, wie er meinen Mund seit diesem Erlebnis immer nannte, besamte.
Wie mein Ehemann Markus es in einem seiner Berichte schon mal geschildert hatte, durfte er einmal miterleben, wie Tom sein Sperma in meinen weit geöffneten Mund spritzt. Seit meiner heutigen Erzählung weiß er nun auch ganz genau, wie es dazu kam, daß mich mein damaliger Liebhaber auf den Geschmack gebracht hatte. Davon hatte ich ihm nie etwas erzählt gehabt. Ich weiß gar nicht weshalb, denn Geheimnisse haben wir eigentlich nicht voreinander. War es für mich so selbstverständlich geworden, daß zu den Liebesspielen zwischen Tom und mir einfach auch die Besamung meines Mundes gehörte? Markus war sicher nicht zu unrecht überrascht von diesem Vorgang gewesen. Aus heutiger Sicht mit etwas zeitlichem Abstand betrachtet, hätte ich mich an seiner Stelle auch etwas verwundert gezeigt. Hinzu kommt, daß ich mit ihm so etwas nie gemacht hatte.

Ich kann aber auch nicht sagten, daß ich nun grundsätzlich von jedem Mann so gerne wie bei Tom, dessen Sperma schlucken möchte. Erfahrene Frauen unter den Leserinnen werden meine Einstellung sicher verstehen. Nicht jedes Ejakulat besitzt den gleichen Geschmack und die gleiche Konsistenz. Ich mag es dickflüssig und glibberig, was nicht bei jedem Mann der Fall ist.

Ein neuer Videoclip von einem Ehepaar, in dem die Frau ihren Mund sehr gerne besamen lässt, passt ein wenig zu meinem heutigen Erlebnisbericht. Aber nur ein wenig, denn der Mann ist weder ein Wifesharer noch ein Cuckold. Sein eher kleiner Penis käme für mich auch nicht in Frage, aber es ist schön anzusehen, wie er viel dickflüssig-weißes Sperma in den Rachen seiner Frau füllt.
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Auch wenn Markus euch allen auch in meinen Namen schon ein schönes und prickelnd-langes Wochende gewünscht hat, möchte ich euch heute das nochmal selbst wünschen.
Bei uns wird es sehr wahrscheinlich nichts mit weiteren Kennenlern-Treffen zwischen einem neuen Lover und mir werden. Aber es ist auch immer recht aufregend, wenn ich die von Markus ausgewählten Zuschriften sichten, und mit ihm durchgehen kann.

Auf bald ihr Lieben und Geilen
Eure Ehenutte Anja

Vom Bull zum auf Nylons wichsenden Cuckold.

Hallo Anja,
ein Hallo an Dich und deinem Mann, bzw. Bull. Ich bin neu bei Euch und finde es sehr schön bei Euch. Meine Bekannte heißt Karin, sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann (13×4cm) zusammen. Ich habe Karin in einem REWE-Laden gesehen, sie trug damals braune echte Nahtnylons. Da ich ein Nahtnylonfanatiker bin, habe ich sie dann auf dem Parkplatz angesprochen. Karin gabe mir sehr dominat zu verstehen, das sie nur Männer mit sehr großen Schwänzen bevorzugt, da ihr Mann sehr klein gebaut ist. Ich selber bin ziemlich gut gebaut, und hatte die Gelegenheit nach betrachten ihrer Nahtnylons im Auto meinen steifen Schwanz zu zeigen.

Reife Frau mit NetzstrumpfhoseFazit: ich durfte auf ihre Nahtnylons eine Ladung Sperma abspritzen. Wir sahen uns nun öfters, da Karin zu ihren Mann sagte, das sie eine Putzstelle gefunden hat, um ein wenig die Rente aufzubessern. Die Putzstelle die nur ein Scheintrug war, war natürlich bei mir. Da Karin sich gerne nuttig anzieht, habe ich mit der Zeit sehr viele nuttige Dessous gekauft. An einem Freitag-Abend hat sie mich nach Essen-Innenstadt ins Merriod-Hotel bestellt, sie wollte in einem Hotelzimmer von mir gefickt werden, ich war natürlich Feuer und Flamme. Als ich dann auf das mir zugesagte Zimmer kam, erschrack ich wie verrückt, bei ihr stand ein gut 190cm größe Portorikaner, sehr muskulös, mit einem hängenden Riesenschwanz, ich konnte meine Augen von diesen Teil erst nicht wegnehmen. Karin sagte mir, das ist Raoul aus Porto Rico, er hat dort im Hotel gearbeitet. Karin sagte, mein lieber Horst, du hast einen sehr geilen großen und dicken Schwanz, nun schau dir mal Raouls Rohr an wenn er steht. Schon nur von reden bekam Raoul einen so große Latte, das ich wirklich dachte wo geht das Ding hin. Da Karin ihn sehr genau vermessen hatte, vor meiner Zeit, sagte sie zu mir, das sind echte 28,7 x 7,6 cm. Ich sagte darauf hin, ja das kann ich sehen.

Was dann kam war der Hammer, ich war nicht eifersüchtig als Raoul Karins sehr große Hängebrüste massierte, leckte und mit seinem dicken Schwanzschaft schlug. Ich wollte gerade meinen sehr harten Schwanz herausholen, da sagte Karin zu mir, du läßt dein Riemen in der Hose, du schaust nur zu, wie ich regelroß abgefickt werde. Liebe Anja, es war der Wahnsinn, was dieser Riesenschwanz mit der Karin gemacht hat, glaube mir bitte, ich habe noch nie gesehen, wie ein Schwanz so eine Menge von Sperma abschießen kann, auch die Weite seines Samenstoßes waren weit über 1,50 Meter. Beide erzählten mir, das sie schon eine längere Zeit miteinander ficken, auch davon weiß Karins Mann nichts, wenn Karin in die Stadt zum schoppen fährt und Raoul hat Hoteldienst, wird sie an diesen Tag sehr stark vollgespritzt. Raoul der wirklich super deutsch spricht, sagte mir das er sehr gerne ältere Damen mag, und noch wenn er aufgrund seiner Schwanzgröße beim ficken der Lady angeschaut wird.

Letzte Woche durfte ich nachdem Karin von Raoul auf die Hängetitten besamt wurde, ihre Nähte der Nylons vollwichsen, was ich auch sehr geil fand, da Raoul zuschauen mußte und seinen Riesenhammerschwanz wichsen mußte. Ich hatte live vorher noch nie so einen großen und dicken Schwanz gesehen, das ist schon eine sehr beachtliche Größe.

So ist nun Karin meine Fickfreundin, aber nur wenn Raoul nicht da ist, ansonsten darf ich nur zuschauen und nicht dabei wichsen. Aber meistens darf ich dann wenn ich sie nach Hause fahre noch ihre Nahtnylons, oder ihre Netzstrumpfhose vollspritzen, was ich natürlich sehr gerne mache.

Schön das ich bei euch sein darf, ich werde öfters von Karin berichten.
Gruß Horst

Anja und ihr Liebhaber haben ein Problem. Steht ihre Beziehung auf der Kippe?

Weshalb sich meine Frau schon heute am frühen Nachmittag bei uns zu Hause mit ihrem Liebhaber getroffen hatte, ist nun geklärt. Das heisst nein, klar ist eigentlich gar nichts. Nachdem ich von dem ungewöhnlichen Termin Kenntnis erlangt hatte  – ungewöhnlich deshalb, weil schon um 14.00 Uhr, und das an einem Feiertagwochenende, an dem ihr Geliebter in der Regel sich bei seiner Familie aufhält – hoffte ich insgeheim, dass die Beiden mich nun doch noch auf irgend eine Weise überraschen wollten. Ich hatte mir schon ausgemalt gehabt, in unser Schlafzimmer gerufen, den ersten Keuscheitsgürtel meines Lebens angelegt zu bekommen, und dazu aufgefordert zu werden, eine Zeit zusehen zu müssen, wie Anjas Lover sein prallhartes Liebeswerkzeug in Mund und Muschi meiner Frau einführt. Ja, das sind die Träume eines Cuckold wie ich einer bin. Ständig nur “das Eine” im Kopf, zumindest aber immer als erstes an Erotik in höchster Vollendung – auch wenn sie anders als bei normalen Paaren stattfindet – denkend.

Schick macht sich Anja immer, auch ohne sexuelle Pläne.“Ich sag Dir bescheid, wenn er wieder weg ist”, meinte Anja, als es an der Tür klingelte, und sie ihren Lover kurz darauf in Empfang nahm. Noch war das alles sehr spannend für mich, doch meine Hoffnung die Beiden haben sich diesmal speziell für mich etwas einfallen lassen, musste ich zu Grabe tragen. Nicht mal ein “Guten Tag” zwischen ihrem Liebhaber und mir sollte es heute geben. Ich beschäftigte mich also, wie so oft, mit unserem Mitgliederbereich in den ich eine neue, bessere Fotogalerie einfügen möchte.
Doch so recht konnte ich mich darauf nicht konzentrieren. Wieder war sie da, diese Gefühlsmischung aus Erregung, Eifersucht und Ausgestossenheit. Was machten die bloß im Wohnzimmer? Die Tür war geschlossen, ebenso wie meine hier im Büro, die Anja sogar verriegelt hatte, um ganz sicher vor meinen Lauschangriffen zu sein. Sie kennt mich und den Wert meiner Versprechungen nun halt doch schon sehr lange. Spätestens seit sie mich damals erwischt hatte, als ich gerade meine Abhörgerätschaft in unserem Schlafzimmer am deinstallieren war, traut sie mir nicht mehr über den Weg.

Statt durch den ersehnten Keuschheutsgürtel am Wichsen gehindert zu werden, war nun lediglich meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt worden. Und tatsächlich, ich konnte bei aller Anstrengung keinerlei Töne wahrnehmen. Es war so totenstill, als wäre kein Mensch in der Wohnung. Und doch wusste ich, dass meine fremdgehende Frau und ihr Freund da waren. Aber was machen die gerade miteinander, etwa nur reden?
“Tschüss” höre ich plötzlich Anja sagen, und kurz darauf fällt die Tür ins Schloss. Es war 14.45 Uhr, also nicht mal eine dreiviertel Stunde waren die beiden zusammen gewesen. Ich ahnte nichts Gutes, aber da hörte ich schon das Klappern von Anjas hohen Absätzen auf dem Parkett. Der Schlüssel zu meiner Tür drehte sich im Schloss, und meine Frau stand vor mir. Weder Glück, Trauer noch Boshaftigkeit konnte ich aus ihrem Gesicht lesen. Lediglich ihre mir schon bekannte “neutrale” und leicht unterkühlte Miene hatte sie aufgesetzt. “Komm, lass uns reden”, meinte sie, und schon stapfte ich ihr hinterher ins Wohnzimmer.

Gut zwei Stunden – ganz so wie in alten Zeiten, als wir uns über unseren geilen Gefühle, Sehnsüchte und Wünsche  unterhalten hatten – dauerte unsere Diskussion. Der Problemfall “Lover” war natürlich Schwerpunkt unseres Gesprächs. Wobei ich den intensiven Austausch mit Anja auch nutzte, um meine Position inklusive meiner bislang noch unerfüllten Träume innerhalb meines echten Cucki- und Wichser-Daseins ihr nochmal nahe zu bringen.
Aber sicher möchtet ihr, liebe Leidens- und Artgenossen, jetzt auch wissen, was es denn gegeben hat, dass der heutige Lover-Besuch derart merkwürdig und so ungeil endete.

Anja ist der Meinung, dass ihr Freund, Liebhaber und Bull sich zu wenig Zeit für sie nimmt. Die Wochenenden mit ihm würden immer kürzer ausfallen, und die Anzahl der Ausreden würde zunehmen. Einen mal gemeinsam geplanten, einwöchigen Urlaub auf Kreta hätte er nun zum dritten Mal schon verschoben. Zwei Mal, weil er angeblich beruflich unvorhersehbar verhindert wäre, und das letzte Mal, weil seine Ehefrau mißtraurisch geworden wäre. Anja, die über ein feines Gespür verfügt, glaubt ihm aber nicht mehr so recht. Sie ist sich zwar sicher, dass er keine weitere Frau mit seinen Liebeskünsten samt seinem Prachtschwanz beglückt, aber es gibt für sie Anzeichen, dass er sich durch seine eigene Frau immer mehr unter Druck fühlt, und Angst vor dem Entdecktwerden hat. Dementsprechend wären auch die Treffen wie früher einmal, nicht mehr so unbeschwert und locker abgelaufen. Beim gemeinsamen Essen im Restaurant würde er verstohlen um sich herum gucken, um zu sehen, ob möglicherweise irgend welche Bekannte oder Arbeitskollegen von ihm zufällig auch da sein könnten. Immer öfter ginge er auch mit seinem Handy auf die Strasse, um bei seiner Frau anzurufen. All das und mehr hätte die letzte Zeit so an Intensität zugenommen, dass sie an die einst so hoffnungsvoll klingenden Pläne, die man gemeinsam geschmiedet hatte, nicht mehr glauben mag.
Innerhalb des heutigen Gesprächs mit ihm, hat sie ihm all diese Details sehr genau geschildert. Aber statt darauf auf irgend eine Weise direkt zu antworten, hat ihr Geliebter weitere Ausflüchte gesucht, und meinte unter anderem auch: “So schlimm finde ich das aber nicht…”

Für Anja war dieser Satz Grund genug, ihn schon nach 45 Minuten  mit dem Hinweis “Überlege Dir nochmal, was Du mir gerade erzählt hast!” aus dem Haus zu werfen.
Ja, da war sie wieder meine Anja, ganz so wie ich sie kenne und schon einmal erlebt hatte:  Kühl und konsequent in dem was sie sagt und meint, und dann aber auch “knallhart” umsetzt.

Tja, was soll ich nun dazu denken und ihr sagen. Grundsätzlich teile ich uneingeschränkt ihre Einstellung. Als ihr Ehemann bin ich sogar wieder einmal ein klein wenig erleichtert, weil meine Frau einmal mehr einfach so “Tschüss” sagt, auch wenn die Sache nicht zu 100% ihre Erledigung gefunden hat. Über die Tatsache, dass meine Anja mit ihrem Geliebten irgendwann mal einen Urlaub geplant hat, ohne dass ich davon wusste, war ich etwas erschrocken. Alleine schon deshalb fühle ich Erleichterung. Anderseits sagte mir Anja aber auch, dass sie mir es schon erzählt hätte, wenn der Urlaub “spruchreif” geworden wäre. Wie schon eingangs erwähnt, hatte ich ihr in unserem heutigen Gespräch auch nochmal nahe gebracht, dass auch ich mir die Beziehung etwas anders vorstelle. Einen ersten Urlaub dieser Art würde ich schon gerne begleiten. Ob nun als fünftes Rad am Wagen, als guter Freund im Einzelzimmer oder sonst wie…
Als Cuckold bin ich etwas traurig, gleichzeitig aber auch motiviert für sie eventuell einen neuen Liebhaber suchen zu müssen. Heute Abend oder spätestens morgen Nachmittag soll noch ein Telefongespräch zwischen den beiden Streitenden stattfinden. Ich habe zwar nicht das Gefühl, dass da noch etwas zu retten ist, weil ich die unnachgiebige Art meine Frau kenne, aber man soll bekanntlich ja nie “nie” sagen. ;-)

Den heutigen Abend werde ich mal wieder mit Anja ganz alleine geniessen. Wir werden ausgehn… wer weiss, was heute noch “passieren” wird…
Ob meine Frau nach ein paar Glas Wein mich ganz uneigennützig mal wieder dazu auffordern wird,  meinen Cuckischwanz in ihren Schoß zu stecken? Ich mit meinem Wichspimmel in der durch unzählige Treffen mit ihrem Lover längst überaus verwöhnte Scheide meiner Frau?
Träumen darf man ja mal wieder von so etwas…

Einen ebenso schönen, warmen und möglichst prickelnden Frühlingsabend wünsche ich euch.
Cuckold Markus

Devoter CBT-Sklave bekommt von Ehefrau die Eichel gedehnt.

Devoter CBT-Sklave bekommt die Eichel gedehn

Dominant, dicktittig und schwanzerfahren: Ehefrau behandelt ihren CBT-Sklaven. Klick hier zum Video!

Wenn man die verschiedenen Videos und Texte dieser Frau ansieht bzw.  liest, gelangt man zu der Erkenntnis, dass sie eine wahre Meisterin in der Schwanzbehandlung sein muss. Ich musste erstmal über Google nachsehen, was ein CBT-Sklave überhaupt ist. CBT steht für Cuck-Ball-Tortur, was für mich recht brutal klingt, aber wohl von so einigen devoten Männern geschätzt wird. Das feste Abbinden von Hoden und Schwanz sind mir nicht unbekannt, weil ich bei meinen Wichsspielen schon selbst mal meinen Cuckischwanz mit einem Nylonstrumpf meiner Frau abgebunden hatte. Dadurch wurde er unnatürlich prall und hart. In meiner Hand fühlte sich beim Onanieren mein Schwanz an, als würde er micht gar nicht selbst gehören.

Eine interessante Erfahrung, aber vor heftigeren Maßnamen mit Eier quetschen und all das, was ich in Verbindung mit der Schwanzbehandlung durch sadistische Ehefrauen schon gesehen habe, würde ich zurückschrecken. Da bin ich dann doch wahrscheinlich zu sehr ein Weichei… auf Schmerzen stehe ich nunmal nicht. Aber jedem das Seine, ich hatte ja auch schon mal eine wundersame Begegnung mit einer echten Masochistin gehabt, die einzig und alleine durch Schläge zu ihren Orgasmen kam. Geschlechtsverkehr, Petting u.s.w. brachten ihr überhaupt nichts. Aber darüber hatte ich hier im Blog ja schon geschrieben.
Cucki trifft auf Masofrau… was eine kurioses Zusammentreffen zweier absolut nicht zusammenpassender Menschen.

Ich denke eine Frau wie diese hier im Video verfügt über genügend Erfahrung  u n d  empfinden selbst Erregung dabei, wenn sie die Eichel ihres Sklaven dehnt und mit einem HRV stimuliert. Und auch hier musste ich nachsehen, was das nun wieder bedeutet: Harnröhrenvibrator!

Ich hoffe für mich, dass meine Anja bei diesem Video nicht selbst noch auf dumme Ideen kommt, und sich mal an mir probieren will…
Hier geht es zu dem Video.

Meine Ehenutte wichst am Telefon mit ihrem Lover.

Ich hätte es mir denken können, dass Anja das lange Wochenende  ohne einen fremden Schwanz in ihrer Möse kaum aushält. Es war doch sehr ruhig und vor allem für sie wohl doch fürchterlich langweilig gewesen. Ihr Liebhaber musste auf Familie mit seiner eigenen Ehefrau machen, worüber ich diesmal gar nicht so traurig war. Hatte ich doch meine Frau mal ganz alleine für mich zu Hause.

Nun sitze ich mit einem leer gewichsten, schlappen Cucki-Schwanz an meinem Schreibtisch und höre noch die Worte von vorhin in den Ohren nachklingen:  “Komm, wichse Deinen Schwanz jetzt, ich bin schon ganz feucht…” Meine Drecksau sagte doch tatsächlich solche Dinge übers Telefon, wie ich sie von ihr noch nie in der Weise gehört hatte. Die Tür zum Wohnzimmer war zwar verschlossen, aber ich hatte jedes Wort verstanden. Diesmal machte Anja sich nicht die Mühe zu flüstern, wie sonst als bei den Telefongesprächen mit ihrem Lover.  Was es von ihr beabsichtigt mich mithören zu lassen, empfand sie dabei zusätzliches Vergnügen, oder war es ihr einfach nur total egal, ob ich etwas mitkriege oder nicht?
Ich wünsche mir, dass es ihr Vergnügen bereitete, denn schon lange warte ich darauf, dass sie mich wieder ein wenig mehr in ihre lustvolle Gedankenwelt mit einbezieht.

Ein Cuckold mit dem ich mich per E-Mail schon länger gut sehr ausführlich austausche, hatte erst kürzlich gemeint, dass ich kein Recht dazu hätte von meiner Frau in bezug auf ihr intimes Liebesleben etwas einzufordern. Wenn sie nicht will, dann müsse sie mir auch nichts über die Treffen mit ihrem Liebhaber erzählen.


Ehrlich gesagt, sehe ich das ein klein wenig anders.
Ich mag zwar durchaus auch eine devote Neigung haben, und lebe diese auf meine Weise gerne auch mal aus, aber betrachte mich keinesfalls als grundsätzlich “Maso”. Ich mache alles mit, was gut tut und geil ist für alle Beteiligten. Wegen mir trage ich auf Verlangen auch einen Keuschheitsgürtel, lasse mich vom Lover meiner Frau dominieren, mir von ihm das Sperma in den Hals spritzen…
a b e r   ausgeschlossen aus dieser Beziehung möchte ich auf keinen Fall werden.  Es geht und ging Anja und mir nie um eine so genannte offene Beziehung in der jeder einfach so wie er will, Zeit oder Lust hat, es mit irgend jemandem “treibt”. Mit einer Cuckold-Partnerschaft hat dies kaum etwas zu tun. In der Regel wird ein Cuckold – von Fall zu Fall sicher mit unterschiedlichen Methoden – mit einbezogen in die Dreier-Beziehung. Alles andere wäre einfach nur so ein “geduldetes Fremdgehen”, wovon ich null und nichts habe.

Ehenutte reitet auf Loverschwanz“Freust Du Dich schon auf Samstag, ich sehne mich nach Dir…” hörte ich Anja sagen, nachdem sie zusammen mit ihrem Lover am Telefon zum Höhepunkt gekommen war. Wie schon -zig Mal zuvor erlebt, hatte sie auch diesmal ihre Fut selbst mit zwei-drei Fingern gefickt, so dass auch die schmatzenden Geräusche ihres nassen Orgasmus zu hören gewesen waren.
Klar, dass dieser Telefonsex für sie besser gewesen war, als all das war ich als verkommender Ehewichser ihr hätte bieten können. Und dennoch, dieses heutige Erlebnis gibt mir zu Denken. So unverschämt und hemmunglos am Telefon wichsend, hatte ich sie bis dato nie erlebt. Ist sie dem Kerl total verfallen? Was treiben die Zwei eigentlich so alles, wenn sie alleine sind? Erzählt mir Anja wirklich immer alles?

Es ist jetzt wieder sehr lange her, als sie mir das letzte Mal mit übergestreiften Latex-Handschuhen den Schwanz abgewichst und mir dabei frech grinsend von den Vorzügen ihres Liebhabers erzählt hat. Gut, als absolut echt veranlagter Cuckold dessen “Sexleben” so gut wie nur noch aus Penismassagen besteht, mag ich auf dem richtigen Weg sein, ganz so wie es meine Frau und ich mag. Ich habe mich auch damit abgefunden, höchstwahrscheinlich nie mehr meinen Wichsschwanz in das eheliche, aber erst von anderen Männern richtig eingerittene Fickloch schieben zu dürfen.
Doch einen “Ersatz” benötige ich doch. Nicht in Form von anderen Frauen, denen ich als Schlappschwanz eh nichts mehr Gutes antun könnte, aber dann wenigstens ab und zu – und wenn es auch selten ist – abgemolken zu werden. Meiner Ehenutte will ich nicht zumuten nur mir zuliebe wie früher oftmals der Fall gewesen, den Schwanz wichsen zu müssen, und dabei so zu tun als fände sie das “geil”. Die Zeiten sind längst vorüber, nachdem wir uns ausführlich ausgesprochen haben.

War ich vielleicht doch etwas zu widerspenstig, als ich nicht auf die merkwürdigen Vorschläge mit der alten Schlampe, die ich hätte ficken sollen, eingegangen war? Bin ich vielleicht doch viel zu verklemmt, weil ich es mir grauselig vorstelle von einem Mann in den Arsch gefickt zu werden?
Würden wir uns, und damit auch mich als Cuckold, besser verstehen, wenn ich mich einfach so in Anjas gelegentlich perverse Phantasien diesbezüglich fallen lassen würde?

Meine heute nieder geschriebenen Gedanken hierzu wird meine gerade übers Telefon bestens befriedigte Frau sicher heute auch noch lesen. Mal sehen, was sie dazu meint…

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Fremdschwängerung vor der Videokamera meines Ehemanns durch einen jüngeren Freund.

Ehefrau fremdgeschwängert durch Freund

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Über unser Leben und unsere Liebe sollte mein Mann eigentlich schreiben. Viel mehr als mich erregt es ihn, über intime Einzelheiten unserer Beziehung anderen Paaren zu berichten. Nur kann er sie wohl nicht so wie ich in Buchstaben wiedergeben, weshalb ich mich nach längeren Diskussionen dazu bereit erklärte. Ich für meinen Teil finde es nicht so gut, wenn Bilder von mir um die Welt gehn. In diesem Fall war ich aber damit einverstanden, weil meinen Po und meine Muschi wohl kaum jemand außer mein Mann und mein Freund erkennen wird.

Eure Seite hat uns Drei derart angemacht, daß wir erstmals überhaupt etwas von unseren rein privaten Videos ins Internet stellen. Entschuldigt bitte, daß wir nicht sehr viel von uns zeigen, weil wir uns auf keinen Fall leisten können entdeckt und damit erkannt zu werden.
Wir hoffen, daß unser kleines Video welches erst vor wenigen Tagen entstanden ist, trotzdem geil macht und das ein oder andere Paar bei dem der Ehemann unfruchtbar ist, vielleicht zur Nachahmung anregt.

Mein Mann und ich (Er65/Ich32) wünschen uns Nachwuchs. Deshalb lasse ich mich von einem Freund innerhalb meiner fruchtbaren Tage besamen. Er ist nachweislich gesund und ich werde mit ihm auch nur so lange ohne Kondom schlafen, bis ich schwanger bin. Mit anderen Männern als ihm habe ich keinen Sex und das soll ab sofort auch so bleiben.
Als Cuckold und Ehehure möchten wir uns nicht bezeichnen. Wir lesen aber sehr interessiert und gerne über die Liebesbeziehungen anderer Paare. Mit meinem Mann habe ich noch regelmässig Sex, auch wenn der Geschlechtsverkehr aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr stattfindet. Wenn wir mal zu Dritt Spaß haben, dann ist er immer dabei und macht gerne Fotos und Videos. So wie auch bei diesem Video auf dem man sieht wie ich fremgeschwängert werde. Ob es geklappt hat, weiß ich heute noch nicht. Wir werden euch aber auf dem Laufenden halten.

Wir freuen uns auch über Kommentare und Zuschriften von gleichdenkenden Paaren die sich mit der Fremdschwängerung beschäftigen oder Frauen, die sich auch von einem jüngeren Mann schon fremdschwängern liessen. Es interessiert uns sehr, wie ihr das erlebt habt.

Das Artpaar

Das Video findest Du auf www.cuckoldwelt.com

Ehenutte melkt ihren Cuckold nur noch mit Kondom ab!

Cuckold mit Kondom von Ehefrau abgewichstUnd wieder erreicht mich ein Erlebnisbericht von einem Paar, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Ausserdem habe ich jetzt, wo meine eigene Ehenutte wieder mal in den Mai mit ihrem Lover tanzt bzw. fickt, jede Menge Lust und Zeit mich mit anderen fremdfickenden Frauen zu beschäftigen. Wenn leider auch nur theoretisch und wichsenderweise.
Es gibt sogar original Fotos der Ehenutte und ihrem Cuckold zu deren Beschreibung dazu. Allerdings musste ich die Gesichter von ihnen unkenntlich machen, was in Bezug auf unser sehr pikantes Thema allzu verständlich ist. Sabrina und Peter sind beide 33 Jahre alt und leben das Cuckolding seit drei Jahren. Ihr Werdegang erinnert mich sehr an den von Anja und mir. Zunächst begann man auch “nur” mit Kontaktversuchen zu partnertauschwilligen Paaren. Schon beim ersten intimen Zusammenkommen mit einem Pärchen stellte Peter für sich fest, dass er gar nicht so das Interesse an Geschlechtsverkehr mit einer anderen Frau hat. Vielmehr erregte es ihn zuzusehen und zuzuhören, wie seine hübsche, dunkehaarige Frau Sabrina von dem anderen Mann genommen wird.
In einem anschliessenden Gespräch an ihren ersten Partnertausch, einigte man sich darauf, einen Liebhaber für Sabrina zu suchen, der kein Problem damit hat, wenn ihr Mann nur als passiver und vielleicht auch wichsender Zuschauer dabei ist, wenn er mit seinem Liebespfahl in ihren Sch0ß einfährt.

Wie und was im Einzelnen alles passierte bis Peter zum Cuckold wurde, der heute von seiner Frau nur noch mit übergestreiftem Kondom abgemolken wird, und dabei ihre Muschi lecken darf, will uns in diesem Fall die Ehehure selbst noch ausführlich aus ihrer Sicht beschreiben. Na da bin ich mal mächtig gespannt, was das fremdschwanzgeile Luder uns noch berichten wird. Es ist selten genug, dass Frauen von Cuckolds sich schreibenderweise bei uns einbringen. Ihre Cuckis sind da viel fleissiger, wobei ich verstehe, wenn die allermeisten Ehenutten sich lieber mit dem realen Liebesleben beschäftigen, als uns mit Wichsvorlagen zu beglücken. Das tun glücklicherweise ihre (Ehe-) Partner umso mehr.

Ehefrau wichst den dünnen Schwanz ihres Cuckold nur noch mit KondomVon dem oft früh abspritzenden und nicht sehr groß geratenen Pimmel ihres Lebenspartner hält Sabrina heute nicht mehr viel, wie sie sehr direkt in der ersten Mail an Anja und mich mitteilte. Auch sie hat einen gut bestückten Lover kennen gelernt, der ihre Ehemöse für sein recht dickes und hartes Glied dehnte. So rasch kann es gehn, ich weiss es ja aus eigener Erfahrung, dass die eigene Frau Sex nur noch mit Männern die über einen gewissen Mindestdurchmesser verfügen, bevorzugt.
Auch anal wurde sie durch ihren Lover erstmals eingeritten. Ihr Mann Peter staunte darüber nicht schlecht, wo sie sich ihm und seinem eigentlich für den analen Einsatz gut geeigneten, dünnen Schwanz immer verweigert hatte.

Einen heissen Tanz in den Mai, auch wenn er vom Wetter wohl nicht so dolle werden soll, wünscht euch
Euer Cuckold und Ehewichser
Markus
P.S. Wäre eine kleine, feuchtfröhliche Feier für all die, die ihre eigene Ehefrau noch nicht haben fremdficken sehen, eine gute Gelegenheit sie mal einem netten Kerl zuzuführen? Wer weiss, vielleicht lässt sich sie ja wenigstens von ihm bereitwillig befummeln. Das wäre doch schon mal was, oder?

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Breite Hüften und geile Titten: Edit Wixmann ist eine junge Frau, die es sich gerne selbst besorgt. Sie zieht ihre Jeans aus, gehts ins Bad, duscht ihren versauten Nachbarinnen-Body und reitet sich die Geilheit mit einem Plug aus dem Leib. Hier kannst Du dieses und weiter einzigartige Videos ansehen:

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Bi-geile, junge Frau das erste Mal bei einer Domina: Sie hat Bammel vor dem für sie Ungewissen. Nackt muss sie sich von der herrischen Lady mustern lassen. Ihre Hängtitten werden von ihr abgegriffen und geklammert. Sie muss lange "leiden", bis sie beim Fick mit dem Strapon zum Orgasmus kommen darf:

Kati das erste Mal von einer Domina gemustert und durchgefickt.

Alt fickt Jung: Kerstin (20) von Karl (60) anal eingeritten! Nicht nur die reizvollen Spiele mit dem erfahrenen Pimmel des alten Mannes gefallen der jungen Frau. Seit Karl, mit dem sie auch zusammenlebt, sie von hinten genommen hat, fährt sie vor allem auf Analverkehr total ab:

Opa Karl (60) hat eine 20 Jahre alte, devote Freundin.

Bukkake privat: Schwanzgeile Hausfrau durchgefickt und fremdbesamt. Lili lässt sich vollschleimen, und verreibt mit dem Glied des jeweiligen Spermapenders den Samen in ihrem Gesicht. Sie trinkt die Sacksahne der Männer, während andere sie abwechselnd von hinten besteigen und durchficken:

Lili lässt sich von fremden Männern durchficken und besamen.

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