Lokomotive Breath – Eine Zugfahrt nach Sizilien
Wir schreiben das Jahr 1982.
Sabrine und ich sind im Zug, sind beide im Zug, sind mit unserer Kirchengemeinde im Zug nach Sizilien unterwegs, der Heimat ihres geliebten Clausio’s, den sie drei Jahre zuvor in einem Zug kennengelernt und ein Jahr zuvor das erste Mal gefickt hat. Von Dortmund geht es zunächst nach Oberhausen und von dort wird uns der Nacht-Zug über die Alpen zunächst nach Rom befördern. In Rom werden wir in einen italienischen, soll heißen, völlig überfüllten Zug umsteigen. Dieser bringt uns dann zu unserem Ziel – Palermo.
Oberhausen – Rom. In unserem Abteil befinden sich neben uns beiden Abbey und Jorgen.
Jorgen hat aber ein Auge auf Anabel geworfen und hält sich die meiste Zeit draußen im Gang oder in ihrem Abteil auf. So sind die meiste Zeit Abbey, und wir beiden zusammen im Abteil. Abbey besitzt einen recht guten Walkman und leiht uns den öfters aus. Ein schöner Zeitvertreib für zwischendurch. Ich bemerke, wie Abbey immer wieder Sabrine bewundernd anschaut, dann schweift sein Blick oft zu mir und ich meine einen etwas neidischen Ausdruck in seinen Augen zu finden.
Es wird langsam Abend. In dem Abteil sind klappbare Liegen, so dass auf jeder Seite oben und unten jeweils zwei Personen schlafen können. Sabrine und ich wagen den Versuch uns auf einer Liege zusammen hinzulegen. Dies stellt sich aber als sehr eng heraus. So teilen wir uns auf. Sie schläft unten, ich oben. Gegenüber machen sich Abbey und Jorgen ihr Lager.
In der Nacht werde ich wach, wir sind in einem Ort in den Alpen. Sabrine schläft fest mit einem unschuldigen Ausdruck auf ihrem Gesicht, der Oberkörper liegt frei der Träger ihres weißen Hemdchens ist verrutscht, ihre rechte Brust ist zu sehen, ihre Nippel zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab. Abbey schläft scheinbar ebenfalls. Ich nehme mir Abbey’s Walkman, um mich mit der Musik von Tri Atma in den Schlaf zu wiegen. Als ich wieder wach werde, bin ich in einem trance-artigen Zwischenstadium, höre die schwebende Musik mit indischen Klängen und den leicht wiegenden Rhythmen der Tablas. Der Zug fährt mit mittlerer Geschwindigkeit durch eine grüne Berglandschaft. Draußen streifen Nebelschwaden im frühen, grauen Morgenlicht an unseren Fenstern vorbei. Später erfahre ich, dass wir uns dort nördlich von Florenz befunden haben. Ist dies die Wirklichkeit oder ein Traum? Nun sehe ich, wie Sabrines zweite Hülle wie eine Geistergestalt sich langsam erhebt, ihr Astralkörper? Ihr Körper liegt noch schlafend und regungslos auf der Liege. Ich erkenne, wie sich ihre Brüste sanft auf und ab bewegen, sich mit dem Rhythmus der Zug-Geräusche vereinen. Im Geist höre ich das Stampfen einer Dampflokomotive, die sich durch die elfenartige Landschaft der Toscana bewegt. Sie neigt sich Abbey zu, nein ihre zweite Hülle neigt sich Abbey zu und streichelt sanft sein Gesicht. Nun sehe ich, dass Abbey’s Augen auf sind und gespannt auf Sabrine’s Brüste starren. Wie lange sind seine Augen wohl schon auf Sabrine gerichtet, wie lange hat er das Auf und Ab ihrer Brüste angestarrt?
Was wird sie wohl weiter tun, wie weit wird sie wohl diesmal gehen, mit einem jungen Mann, von dem auch sie wohl gespürt haben muss, dass er sie verehrend angeschaut hat?
Das stampfende Geräusch der Dampflokomotive nimmt an Lautstärke zu. Sabrine streckt mit einem stolzen Hohlkreuz Abbey ihre Brüste entgegen, im Rhythmus der Lokomotive gehen ihre Brüste vor seinem Gesicht auf und ab, ihr ganzer Körper geht rhythmisch auf und ab. Mit ihrem wiegenden Schoss setzt sie sich auf Abbey’s Beine, reibt ihr Geschlecht an seinem Körper. Ihr Kopf ist höher als seiner. Von oben gibt sie ihm mit einem mitleidigen Lächeln einen Kuss auf die Stirn, um im nächsten Augenblick aufzustehen und sich mit ihrem Körper von ihm abzuwenden. Was hat sie vor? Das Lächeln kenne ich, dies hat sie oft auch bei mir angewandt. Sie verlässt das Abteil. Ich höre nur noch das Stampfen der Lokomotive, das sich mit dem Atem der auf der Liege schlafenden Sabrine vereinigt – Lokomotive Breath!
Lokomotive Breath! Dieser Titel von Jethro Tull war uns in den 70ern eine Hymne. Auf jeder Fete wurde es zum Abrocken gespielt. Dass es dabei um einen gehörnten Mann geht, dessen Frau es in Bett mit anderen Männern treibt hat vielleicht nicht jeder mitbekommen, aber die bizarre erotische Spannung drückte die Musik deutlich aus. Warum nur habe ich diesen Song so geliebt? Wir hatten ihn Wort für Wort im Englischunterricht übersetzt. Ian Anderson, der Kopf von Jethro Tull versteckte aber auch einen Sinn über die Worte hinaus mit seinen Doppeldeutigkeiten, Symbolen und Anspielungen, seinem typisch englischen Sarkasmus, den man nicht nur mit wörtlicher Übersetzung entschlüsseln konnte.
Hier der Text:
Lokomotive Breath
In the shuffling madness
of the locomotive breath
runs the all-time loser
headlong to his death
He feels the piston scraping
steam breaking on his brow
Old Charlie stole the handle and
the train it won’t stop going
no way to slow down
He sees his children jumpin’ off
at the stations – one by one
His woman and his best friend
in bed and having fun
He’s crawling down the corridor
on his hands and knees
Old Charlie stole the handle and
the train it won’t stop going
no way to slow down
He hears the silence howling
catches angels as they fall
And the all-time winner
has got him by the balls
He picks up Gideons Bible
open at page one
I said GOD He stole the handle and
the train it won’t stop going
no way to slow down…
…no way to slow down…
Nach einer kurzer Weile kommt Sabrine mit Jorgen im Schlepptau in unser Abteil. Sie hat ein Handtuch um seinen Kopf gewunden und zieht ihn fast gegen seinen Willen auf ihre Liege.
Sabrine’s Geistgestalt krallt sich in seine Haare, zieht ihn zu sich hinunter, reißt ihm die Kleider vom Leib. Sie nimmt seinen halbsteifen Schwanz und reibt ihn ein wenig, bis er vollends zu seiner vollen Größe an-schwillt um ihn endlich in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Bei mir hat sie ihn noch nie in den Mund genommen! Du unschuldige Schlampe! Was macht sie nur dort. Vor meinen Augen und denen von Abbey treibt sie es hier mitten in einem Zugabteil. Jederzeit kann jemand hineinkommen. Du unschuldige Schlampe!
Kurze Zeit später sehe ich Sabrine mit ihrer rechten Hand zwischen den Beinen, der Linken auf ihrer Brust sich auf der Liege rekeln. Abbey hat die Augen ganz weit offen. Ich befinde mich noch im Zwischenstadium meine Augen sind „Eyes wide shut“. Ich falle in einen unruhigen Traum, getragen von wogenden Rhythmen und schwebenden Klängen.
Irgendwann in der Italienischen Tiefebene wache ich auf. Die Sonne steht schon höher am Himmel. Die Zeit bis Rom wird lang. Der Anschlusszug kommt mit italienischer Pünktlichkeit zwei Stunden zu spät. Unsere Reisegruppe langweilt sich auf dem Bahnhof zu Tode. Das Klima ist deutlich wärmer und schwüler als in Deutschland. Der Bahnsteig, von dem unser Zug nach Palermo abgehen soll wird immer voller. Die Menschen drängen sich dicht an dicht. Unter Sabrine’s weißem Hemdchen zeichnen sich schweißdurchträngt ihre knackigen kleinen Brüste und ihre spitzigen kleinen Nippel deutlicher als sonst ab. Das entgeht wohl niemanden auf dem Bahnsteig in nächster Umgebung. Auch einige dunkelhaarige Italiener stieren mit ihren Blicken Sabrine an. Ich kann stolz auf so ein begehrtes Wesen sein! – Oder? Endlich kommt der Zug. Nachdem die Reisenden ausgestiegen sind, muss noch das Service-Personal einige Arbeiten erledigen. Endlich können wir in den Zug einsteigen. Trotz angeschlagener Reservierungen sind unsere Abteile schon belegt. Es sind nicht, wie geplant genügend Schlafabteile vorhanden. Wir jungen Reisemitglieder verzichten zu Gunsten der Älteren auf ein Schlafwagenabteil und gehen in ein normales Abteil. Der Schaffner muss zuvor erst die unrechtmäßig auf den Plätzen sitzenden Reisenden aus dem Abteil werfen. Nur eine ältere Frau verschließt scheinbar ihre Ohren und bleibt einfach am Fenster auf ihren Platz sitzen. Gegen Abend macht sich der Zug auf in Richtung Sizilien, vorbei am Meer, an Neapel und dem Vesuv, das ich 1978 mit dem Auto besucht hatte. Eine weitere Nacht mit kaum Schlaf, eine durchaus qualvollere Nacht als die vorherige beginnt auf dem Weg zu Europas Süden. Diesmal teilten sich 6 Personen ein normales Abteil. Keine Liegemöglichkeit, wohin mit den Beinen? Wir verschränken uns quer über die Sitze, stemmen die Beine hochkant an die Wand und können kaum schlafen. Die Italienerin isst in gewissen Abständen genüsslich ihre mitgebrachten Lebensmittel, hauptsächlich Brot, Käse, Oliven. Sabrine legt ihre Beine quer über meinen Schoss bis ihre Füße auf den Beinen von Abbey enden. Auf den Beinen oder im Schritt? Endlich kann ich ein wenig in einen schlafähnlichen Zustand fallen. Der Geruch von Käse macht mich wieder wach. Unsere renitente Nachbarin ißt gerade wieder ein Stück von ihrem Käse. Links neben mir bewegt sich Abbey’s Hand auf den Füßen von Sabrine und streichelt sie ganz sanft. Der Geruch von Käse, Sabrines Füße auf Abbeys Schoss, und seine streichelnden Hände sind diesmal keine Haluzinationen, keine Geistgestalten. Sabrine lässt sich ganz genüßlich über meine Beine hinweg ihre Füße massieren. Offensichtlich bedankt sie sich damit, dass sie Abbey’s Schritt rhythmisch zu der Geräuschen der Lokomotive bearbeitet. Seine Hose ist deutlich angespannt. Auch meine beginnt sich zu spannen. Meine Augen werden immer weiter. Sabrine’s und Abbey’s sind geschlossen. Der uns gegenüber sitzenden Italienerin entgeht keine unserer Bewegungen, keine unserer Blicke. Sie lächelt mich verschmitzt an. Ich schaue ein wenig betröppelt hinunter. Sehe ihre Beinen und sehe, dass auch sie sich ihre Schuhe ausgezogen hat. Mein Mund öffnet sich. Sie hebt ihren linken Fuss und setzt ihn zwischen meine Beine ab. Ihre Zehen massieren meinen Schwanz ganz sanft. Sie reicht mir ein Stück Käse, das ich begierig aufnehme, dazu Brot und einen kräftigen Schluck roten sizilianischen Wein – „Das Abendmahl“ – mal etwas anders – Leonardo hätte seine helle Freude. Langsam regen sich Sabrine und Abbey, öffnen ihre Augen und werden in das Abendmahl mit einbezogen. Die Füße der beiden Frauen bleiben zunächst an ihrem Platz.
Ein letzter Schluck Wein wird gereicht. Die Italienerin hebt ihren linken Fuß und hält ihn mir vor mein Gesicht. Alle Augen sind nun auf mich gerichtet. Ein herber, käsiger Duft breitet sich unter meiner Nase aus. Sie will doch nicht etwa, dass ich … . Schon habe ich ihren duftenden großen Zeh in meinem Mund. Begierig, jedoch ein wenig verlegen, lecke ich ihre Füße. Sabrine ist davon so angetan, dass auch sie Abbey ihren linken Fuss in den Mund schiebt – ihren süßen kleinen Enten-Füssen kann einfach niemand widerstehen. Gut dass unsere Hosen sowieso schon von Schweiß triefen. Die Flecken fallen daher nicht ins Gewicht. Wir passieren im Morgengrauen die Straße von Messina. Nun geht es entlang der nördlichen Küste auf Palermo zu. Was uns dort wohl erwarten wird?
Palermo
Gegen Mittag kommt unsere Gruppe mit dem Zug in Palermo an.
Wir werden von einer jungen Deutschen, die vor Ort in der Gemeinde arbeitet abgeholt. Auf der Fahrt zu unserer Unterkunft gibt sie einige Erklärungen ab über Besonderheiten der Stadt und der sizilianischen Verhältnisse. Sie berichtet davon, dass eine Wachsfabrik gerade seit einigen Wochen brennt, da die kircheneigene Herstellerfabrik für Kirchenkerzen kein Geld an die Mafia zahlen wollte. Ein neuer Polizeichef sei gerade in Palermo in sein Amt eingeführt und wolle einiges in der mafiösen Struktur der Stadt und der Insel aufbrechen und verändern. Wir fahren an den nördlichen Rand der Stadt am Fuße des Monte Pellegrino. Inmitten von illegal, (soll heißen mit Mafia-Geldern geschmierten) hochgezogenen Hochhäusern behauptet eine kleine ehemalige Arztvilla mit Pool bis zum Abrisstermin ihr Überleben. Normalerweise wird die Villa als Kinderhort genutzt. In den Ferien steht sie frei und nutzt uns als Herberge für unseren Aufenthalt auf Sizilien.
Abbey, Sabrine und ich teilen uns ein großes Eckzimmer. Die Fensterläden sind in dieser Jahreszeit tagsüber geschlossen. Erschöpft lassen wir uns in die Betten fallen.
Gegen Abend werde ich wach.
Nun fällt mir auf, dass ich dringend eine Dusche brauche. Sabrine ist nicht mehr in ihrem Bett. Wahrscheinlich steht sie schon unter der Dusche und macht sich frisch. Mit Handtuch und Tasche bewaffnet gehe ich in den Duschraum. In dem großen Raum befinden sich mehrere Duschen am rechten Rand, eine ist mit einem Vorhang abgetrennt, die anderen sind offen. An der linken Seite hängen die Waschbecken. Hinter dem Vorhang duscht sich jemand. Ich rufe Sabrine’s Namen, bekomme jedoch keine Antwort. Aus der Küche durchs Treppenhaus strömt ein Geruch von frisch gemachten Kaffee und Gas. Auf dem Gasherd steht eine riesige Ausführung der typisch italienischen Kaffeemaschinen als Aluminium von denen Sabrine von Clausio’s Mama eine Mini-Ausführung geschenkt bekam. Sabrine wird sich wohl einen Kaffee gemacht haben. Ich ziehe mich aus und gehe unter die offene Dusche daneben. Nebenan höre ich eindeutige Geräusche, ein Stöhnen, ein rhythmisches Klatschen nackter Haut, ich höre wie zwei Menschen miteinander Sex haben. Offensichtlich sind Jorgen und Anabelle dabei Körperflüssigkeiten auszutauschen. Mein Schwanz beginnt steif zu werden.
Ich seife mich am ganzen Körper ein und berühre gerade meinen Schwanz. In diesem Augenblick kommt Anabelle von draußen in den Duschraum.
Eh – Überleg- Eh grübel- sind das nicht Anabelle und Jorgen da nebenan? Könnte es sein, dass unser älteres Ehepaar sich gerade vergnügt? Oder ist es gar Jorgen – aber mit wem? Etwa mit Sabrine? Nein das kann nicht sein. Das habe ich alles nur geträumt. Dass Sabrine eine Schwäche für Jorgen hat und Abbey und mich nur als Fuss-Massierer und -Abtreter benützt ist klar! Aber würde sie sogar so weit gehen schon am ersten Tag in einem frei zugängigen Duschraum mit ihm zu vögeln? Das kann ich mir bei meiner unschuldigen, heiligen Sabrine nicht vorstellen. Anabelle erkennt sofort die Situation. Weiß sie etwa was ihr Freund da unter der Dusche treibt?
Anabelle schaut mich an! Ihr Blick ist auf meinen steifen Schwanz gerichtet. Meine Hand ist immer noch dabei ihn einzuseifen. Ich seife, werde ganz steif, ich seife, und bekomme weiche Knie. Ihr Augen wandern langsam nach oben, bis sie mir mit stahlhartem Blick zuruft: Nana, du geiler böser Junge! Du geiler Voyeur! Holst Dir Einen runter, wo nebenan Jorgen mit Deiner Sabrine vögelt. Macht Dich Perversling das etwa an? Sie lacht laut und grinst über beide Ohren!
Schluck!!
Das ist zu viel auf einmal.
Neben den Knien wird nun auch mein Schwanz wieder weich. Ohne meine Kleider und ohne Handtuch verlasse ich fluchtartig dieses Auditorium und flüchte in unser Zimmer, vorbei an den staunend schauenden Reisemitglieder unserer Gruppe. Anabelle ruft mir noch hinterher: „Nun bei Deinem Kleinschwanz brauchst Du Dich nicht zu wundern, dass Sabrine sich größere Kaliber zum Vögeln nimmt!“
Das ist harter Tobak!
Kann ich mich nach der Blamage noch in der Gruppe sehen lassen? Ich genehmige mir einen kräftigen Schluck Grappa!
Am Boden zerstört lasse ich mich nackt auf mein Bett fallen und schlafe ein. Der Geruch von Kaffe steigt in meine Nase. Nach einer guten halben Stunde kommt Sabrine zu mir ans Bett mit einer Tasse Kaffee und sizilianischem Mandelgebäck und einem Honigkuchenlächeln auf den Lippen! Sie gibt mir einen Kuss auf die Stirn – von oben mit einem etwas mitleidigem Lächeln. Schon sind meine trüben Gedanken verflogen, habe ich ihr alles verziehen. Sie reicht mir ihre Möse hin und sagt: „Zum Kaffe habe ich die Sahne, die Du ja so dringend im Kaffee benötigst, in meiner Spalte versteckt. Leck sie raus und Dein Kaffee schmeckt direkt besser!“ Ich zögere ein wenig. Ein wenig zu lange.
„ Leck!“
Kommt nun hart und befehlsartig aus ihrem Mund! Ich lecke zum ersten Mal die fremdbesamte Möse meiner Sabrine, meiner Herrin Sabrine. Im Nachbarbett höre ich nun Geräusche. Anabelle und Jorgen liegen eng beieinander in Sabrine’s Bett und lieben sich. Offensichtlich von unserem Schauspiel erregt. Auch Abbey rekelt sich im Bett und unter in der Mitte der Decke vernehme ich rhythmische Bewegungen.
Besuch der Innenstadt von Palermo
An einem dieser Tage in Palermo besuchen wir die Innenstadt. Auf dem Weg dort hin werde ich auf der Straße fast von einem Auto überfahren. Ich rufe dem Fahrer hinterher, der zeigt mir nur die rechte Hand mit ausgestrecktem Zeige- und Klein-Finger. Den Mittelfinger kenne ich ja aus Deutschland, aber was soll dies bedeuten? Der mit dem Auto nach gereiste Psychologe in unserer Reisegruppe klärt mich mit einem Lächeln im Gesicht auf. Die beiden Finger sollen einen Ochsen darstellen, einen Mann, der von seiner Frau betrogen wird. Ob ich dieses Zeichen denn nicht kenne? Er schaut dabei mit einem wissenden Lächeln Sabrine an. Auch er weiß über uns Bescheid! Sabrine wird den Betriebspsychologen später in Dortmund noch mehrmals zur Therapie aufsuchen!!!
An der Oper in Palermo steht angeschlagen, dass am Samstag Luciano Pavarotti in Verdi’s Rigoletto singen soll. Wir kaufen uns Karten. Einige Straßenzüge weiter wird am selben Nachmittag der Polizeichef ermordet. Wir hören noch die Sirenen.
Das ist leider Realsadismus pur.
Das ist die Realität auf Sizilien.
Das ist keine Oper.
Das ist kein Tagtraum!
Das Leben und die Frauen sind hier in Italien, besonders auf Sizilien, oft wie eine Feder im Wind!
Oper und Realität haben gelegentlich Berührungspunkte, die Dramatik ist mitunter die Selbe.
Pavarotti’s „La donna e Mobile“ in Rogoletto, ist mit seinem Volumen in der Stimme, von keinem anderen Sänger zu überbieten. Einfach Spitzenklasse! Die Aufführung kommt in der Qualität fast an die in den Caracalla-Thermen 1990 mit den drei großen Tenören (Pararotti, Carreras, Domingo) heran. Aber keiner der anderen Spitzentenöre trifft die Töne so lässig wie Pavarotti.
An diesem Tag gehen wir mit dem Psychologen zusammen Essen. Er erzählt uns von seinem Arbeitsalltag. Davon, dass er als Betriebspsychologe einerseits zwischen zwei Stühlen steht, andererseits im Betriebsalltag einfach pragmatisch sein muss. So viel Realitätssinn macht auf Sabrine mächtig Eindruck, ganz im Gegenteil zu mir, der mit seinen Gedanken in den Wolken schwebt. Es beginnt sich etwas zwischen den Beiden zu spinnen. Der Psycho ist ganz angetan von ihrer filigranen und so unschuldigen Schönheit und fängt an zu schwärmen. Nach einigen Glas Wein sind wir alle in bester Laune. Auf dem Weg zu unserer Villa legt er ihr seinen Arm um die Schulter. Als Sabrine dies nicht verwehrt wird er mutiger und legt die rechte Hand gar auf ihre Hüften. An einer dunkel gelegenen Häuserwand, an der der Putz und die Farbe bröckeln lehnt sie sich lasziv mit dem Rücken an, winkelt ihr rechtes Bein an die Mauer und schiebt ihren Rock hoch. Abbey und ich schauen uns verdutzt an. Ein Höschen hat sie nicht an. Mit ausgestreckter Hand fordert sie den Psychologen auf näher zu kommen. Er geht einen Schritt auf sie zu. Sie greift nach dem Reißverschluss seiner Hose, nestelt bis sie seinen Schwanz in der Hand spürt, und drückt sein Geschlecht an ihres. Er nimmt ihre beide Beine in die Arme, während sie sich an der Wand mit dem Rücken abstützt. Schon beginnt sie sich auf und ab zubewegen. Nach 1,5 Minuten ist alles vorbei. Für mich ist dies eine halbe Ewigkeit. Er schreit laut dabei auf. Sie kräuselt ihre Augenlider (ihr Zeichen für einen gelungenen Orgasmus) und lässt ein tiefes Stöhnen aus ihrem Mund gleiten. Ihre Beine berühren langsam wieder den Boden. Mit einem kräftigen Stoß stößt sie sich von der Wand ab und kommt auf Abbey und mich zu. Zu mir haucht sie folgende Worte: „Zu Hause gibt es für dich noch einen Nachtisch – oder soll Abbey auch was abbekommen?“ Bei den letzten Worten wendet sie sich Abbey zu, der nicht abgeneigt zu sein scheint. Wir nehmen sie zwischen unsere Arme und führen sie zu unserer Villa. Sabrine zittert vor Lust noch am ganzen Körper, ihre Knie sind flau. Bei jedem zweiten Schritt knickt sie zusammen. Langsam läuft das Sperma ihre Beine entlang. „Da müsst ihr euch aber beeilen, bevor es meine Kniekehlen oder gar die Fuß-Knöchel erreicht.“
In der Ville angekommen gehe ich schon in der Empfangshalle vor ihr auf die Knie und lecke das herunterlaufende Sperma von ihrem linken Bein. Das Sperma läuft ihr auf beiden Seiten bis zu den Waden. Sabrine steht erhöht auf einer der Treppen-Stufen zur 1. Etage. Abbey tut es mir nach und macht das Gleiche auf der rechten Seite. Sabrine erinnert mich auf der Treppe an den „Akt eine Treppe herabsteigend“ von Marcel Duchamps. Ja unsere Venus lässt sich auf der Treppe zu uns hündischen Sklavengestalten herab. Langsam bewegen sich unsere Zungen von den Füssen aufwärts über die Waden, die Kniekehlen hinauf über die weichen Innenseiten ihrer Schenkel Richtung Paradies. Abbey’s und mein Kopf stoßen aneinander. Da nimmt sie mich von Hinten bei den Haaren, mein Mund öffnet sich unwillkürlich und fordert mich auf von ihren Schenkeln abzulassen. „Ihr könnt beide meine Füsse lecken, aber nicht meine Möse. Das wird mir zu eng da unten. Das Beste wirst du heute deinem Freund überlassen!“ Mein Kopf liegt fast waagerecht unter ihrem. Sabrine beugt sich zu mir über und lässt langsam ihre Spucke in meinen geöffneten Mund gleiten. „Das soll der Ersatz für dein verlorenes Vergnügen sein.“ Ihr liebevoller Blick erstickt fast die leicht sadistische Note in ihren Augenwinkeln. Abbey ist mittlerweile an ihrer Möse angekommen und saugt diese sauber. Sabrine streicht ihm liebevoll übers Fell. Wir gehen zusammen die Treppe hinauf. Das heißt Sabrine geht voran und wir beide folgen ihr auf allen Vieren, Stufe für Stufe in den ersten Stock.
Demonstration gegen Purshings und Filmszenen wie aus dem Film der Zauber von Malena in Castel…
Unsere Reisegruppe bleibt aber nicht die ganze Zeit in Palermo.
Wir reisen zu den Demonstrationen gegen die Purshing-Raketen nach Comiso, kommen an Aggrigent vorbei und besuchen im Südosten Olivenhaine, dann zur Küste im Süden der Insel. Wo wir am Strand ein Lagerfeuer machen und schließlich übernachten. Am Abend gehen wir in das zauberhafte Örtchen. Eine lange Promenade führt bis an die alte Stadtmauer. Im Ort ist einer dieser typisch italienischen Piazzi, mit einer barocken Kirchenfassade an einem Ende.
Sabrine geht in ihrer unschuldig-erotischen Manier in ihrem weißen Kleidchen und ihren Ballerinas über den Platz und die Männer, jung wie alt schauen ihr hinter her. In meiner Phantasie hat sie einen schwarzen engen Rock mit einer weißen Bluse und schwarze Nylons an und stöckelt in hohen Schuhen über die unebenen Steine der Piazza. Ob in der Realität oder in der Phantasie oder gar im Film 18 Jahre später, als in der „realen“ Filmszene Monica Bellucci über diesen Platz schreitet – die Blicke der Männer sind die Selben. – Und die der Frauen auch. Wir setzen uns am Rande des Platzes in ein altes Café. Einige Männer sitzen dort und versuchen mit uns ins Gespräch zu kommen. Viel verstehen können wir nicht. Aber sie wünschen uns viel Glück und viele Bambinies. Ihren Blicken ist zu entnehmen, dass jeder von ihnen gern ausgeholfen hätte, wenn sie wüssten, dass ich Sabrine keine Bambinies zeugen kann. Verärgert bin ich darüber zwar ein wenig, aber mehr noch erfüllt es mich mit Stolz eine so begehrenswerte Frau neben mir zu wissen.
In einem in den 70ern von Erdbeben erschütterten Ort besuchen wir eine Weberei, die für die dritte Weltläden Taschen und Teppiche herstellen. Am Abend laden uns die Frauen, die dort arbeiten zum Abendessen ein. Unter Oleander-Sträuchern wird alles was das Land hergibt aufgetischt, auch Wein darf nicht fehlen. Nach einigen Gläsern singen die Frauen des Ortes a Capella diverse fröhliche Landlieder. Sabrine und ich tanzen dazu, stimmen gelegentlich mit ein. Auch diese Frauen sind von Sabrines Ausstrahlung und unserer innigen Liebe zueinander so angetan, dass sie uns viele Bambinies wünschen.
Am nächsten Tag knallt die Sonne in der Mittagshitze. Sabrine und ich werden auch sexuell sehr heiß. Wir gehen hinaus aufs Feld und suchen ein einsames Plätzchen und versuchen uns unter einem Olivenbaum mit Petting gegenseitig zu befriedigen. Irgendwas scheint uns daran zu hindern zum Orgasmus zu kommen. Sind es die vielen gutgemeinten Wünsche? Ist es, dass neben mir viele Menschen Sabrine als unschuldige Heilige wahrnehmen? Ist es die Tatsache, dass ich noch so viel Sperma in ihre Möse spritzen könnte, ohne dabei Bambinies zeugen zu können? Erst als sie fast herablassend ihren linken Fuß unter meinen Schwanz hält und sie mir den Befehl gibt ab zu spritzen, schießt mein unwürdiges Sperma aus mir heraus. Es landet auf ihren Fuß. Sabrine nimmt beide Arme unter die Kniekehle und hält mir den spermabespritzen Fuß ins Gesicht. Sie braucht mir nichts zu sagen, ich lecke den Glibber genüsslich von ihren mit sizilianischer Erde beschmutztem Fuß ab. Sie genießt es ebenso und lächelt mich liebevoll dabei an. Sie weiß was ich brauche! Sie weiß wo beim Frosch die Locken hängen!
Ciao Euer Karlissimo
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Hotelrechnung für die Liebesdienste der Ehehure muss der Lover bezahlen

Das Foto zeigt NICHT Nina, sondern eine andere jüngere Ehefrau, die sich für ihren Lover zurecht macht.
Auch eine interessante Variante sich für ein Schäferstündchen “entlohnen” zu lassen. Wer mit der reifen und attraktiven Blondine schlafen möchte, muss die Hotelrechnung im voraus bezahlen! “Ninalust”, wie sich die 44-Jährige bei uns nennt, trifft sich mit fremden Männern nämlich ausschließlich in Hotels im Raum München. Für sie und ihren Cuckold, der bei diesen Begegnungen immer die Videokamera dabei hat, kommen andere Liebesnester nicht in Frage. Also von wegen sich mal auf einem Parkplatz “kennen lernen” oder in irgend einem Gasthaus mit Fremdenzimmer, das geht gar nicht! Das Paar legt großen Wert auf eine stilvolle Umgebung und auf ein gepflegtes und schickes Äußeres. Auch beim Lover der Frau. Und dieser muss auch diskussionslos die Kosten für das Zimmer im vorgegebenen Hotel übernehmen. “Wer sich darum herumzudrücken versucht, kommt für uns überhaupt nicht in Frage”, meint Cuckold Frank in seiner Mail an uns.
Wie Anja und ich, so hat auch dieses Paar die Erfahrung gemacht, dass sich die Herren häufig sehr knauserig zeigen. Weder an Blumen noch an ein Parfüm denken manche Männer, um es der Gastgeberin zu überreichen. Wenn es um Einladungen geht, die etwas mit Erotik zu tun haben, scheinen einige Herren automatisch die üblichen Anstandsregeln zu vergessen. Oder ist es heute so, dass wenn man zu jemandem nach Hause eingeladen ist, den Gastgebern nicht mal mehr eine Flasche Sekt mitbringt? Wie auch immer, unserem Pärchen ist es einige Male so ergangen. Seither kommen Treffen mit Lovern zu Hause nicht mehr in Frage. Nina lebt ihre Lust mit fremden Männern schon seit einigen Jahren aus. Genau gesagt fing sie damit an ihrem 35. Geburtstag an. Zusammen mit Frank hatte sie einen Swingerclub besucht. Bei einem Dreier, an dem sich ihr heutiger Cuckold noch aktiv beteiligt hatte, wurde Nina zur Ehehure eingeritten. Wie es kam, dass Frank sich vom Wifesharer zum Cuckold verwandelte, will uns das Paar später noch genauer erklären.
Wir genießen zunächst das wunderbar an- und aufregende Video der beiden. Es zeigt die mit edlem “Huren-Outfit” ausstaffierte Blondine beim Sex mit einem Lover in einem Hotelzimmer. Egal in welchem Alter, egal ob nackt oder in Dessous: Ehefrauen die mit fremden Männern ficken, sind schön und geil anzusehen! Wo andere Männer vor lauter Eifersucht durchdrehen würden, massieren wir Cuckolds unsere steifen Schwänze durch die Taschen unserer Hosen. Unsere Frauen wissen das, lassen es sich aber nicht anmerken. Schließlich haben sie durch unsere Geilheit die Möglichkeit, sich den best fickenden Lover auszuwählen. Und was kann einem Cuckold besseres passieren, als wenn er davon auch noch Aufnahmen mit seiner Videokamera machen kann. So wird er nicht nur als Augenzeuge des Fremdfickens seiner Frau in Erinnerungen onanieren, sondern hört ihr leidenschaftliches Stöhnen und sieht den fremden Fickprügel in ihrem Mund und ihrer Möse hinterher so oft er nur will, auf Video.
Apropos Video: auch in den News unserer Cuckoldwelt wird nicht jeder einzelne Foto- oder Videobeitrag aufgeführt. Vor allem dann nicht, wenn wir dazu nur spärliche Informationen in Textform erhalten. Dennoch zeigen wir auch solche Clips in unserem Mitgliederbereich. An dieser Stelle nochmal der Hinweis an alle, die Fotos und Videos von ihren Ehehuren machen: Bitte beschreibt, wie diese entstanden sind. Berichtet darüber, wie eure Frauen auf den “Geschmack” gekommen sind, wie und mit wem sie am liebsten ihre Lust ausleben. Und letztlich auch, wie ihr dabei fühlt und was ihr selbst tut, wenn eure Liebsten die Stöße ihrer Lover bis hin zu ihren Höhepunkten genießen!
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Muss Cuckold auf die fette Frau abspritzen?
Heute melde ich mich hier mal wieder, weil es einen besonders “ausgefallenen” Anlass dafür gibt. Über meine Abneigung in rein erotischer Hinsicht, was übermäßig fette Frauen betrifft, habe ich verschiedentlich ja schon berichtet. Leider hat meine heiße Frau so einen Tick, den sie manchmal im Zusammenhang mit fetten Weibern und mir “auslebt”. Nichts gegen riesige und schwere Brüste, und auch nichts gegen dicke, stoßfeste Arschbacken. Aber die finde ich nur aus der Ferne betrachtet echt an- und aufregend. Nicht aber, wenn ich mit solch einer Frau im realen Leben Sex haben soll/muss. Jeder empfindet auf seine Art und nach seinem Geschmack etwas erotisch, anturnend oder aufgeilend. Viele Abneigungen habe ich da nicht, aber seit meinem damaligen Erlebnis mit dieser fetten Swingerin, bin ich was ein Kontakt zu solchen Ehehuren betrifft, nicht gerade begeistert. Und jetzt sollte ich beim Ansehen des Privatvideos einer fetten Nacktschlampe onanieren und abspritzen. Und das nur, weil sie glaubt, dass ein Cuckold das einfach machen muss.
Worum es aktuell genau geht, könnt ihr in den News der Cuckoldwelt (rechts auf das Banner klicken!) nachlesen.
Geile Grüße
Cuckold Markus
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