Cuckold fistet seine Ehefrau

Neue und vor allem echt private und nirgendwo anders gesehene Videos!

Liebe Freunde und Gleichgesinnte!

Cuckold fistet seine Ehefrau - hier klicken für grösseres Bild!

Hier klicken für größeres Foto!

Wie schon mitgeteilt, wird bei uns im Hintergrund fleißig an Neuerungen gebastelt. Daneben gibt es aber immer wieder Neues zu hören und zu sehen bei uns. So wie zum Beispiel  das Video eine hübschen 36-Jährigen und ihrem Cuckold. Die völlig schamlose Ehehure fordert ihren Cuckold auf, sie zu fisten, also mit der ganzen Hand zu ficken. Sie ist nämlich große Kaliber von ihren Lovern gewohnt, mit denen sie sich hin und wieder trifft. Aber lest am besten selbst in den News, was der Cuckie da so schreibt.

Auch ich habe Anja schon gefistet. Sie mag das sehr, doch ich muss zugeben, dass ich nicht so darauf stehe. Also alleine auf die Handlung meinerseits. In mindestens einem meiner Berichte habt ihr ja schon mal mein Erlebnis mit dieser devoten Frau gelesen. Nicht dass Fisting direkt etwas mit S/M zu tun haben muss, aber solche Praktiken erinnern mich eben daran. In dem Fall könnte man mich als Warmdusche bezeichnen, der ich im realen Leben aber gar nicht bin. Ich kann eben nicht über meinen Schatten springen. Weiblichkeit ist trotz all meiner gegenteiligen Beobachtungen etwas BESONDERES, ZÄRTLICHES, EMPFINDLICHES, BESCHÜTZENSWERTES… Wie kann ich da meine ganze Faust einfach hinein stoßen? Und zwar hart und heftig… Nun ja, natürlich weiß ich das viele Frauen auch heftig und ungestümes FICKEN mögen. So richtig hart… zu hart für mein “Gefühl”. Und eben dieses Gefühl verhindert bei mir wohl so einiges, was viele Frauen offenbar so gerne haben. Wurde ich womöglich aus reiner Liebe zum Cuckold? Also auch deshalb, weil ich meiner Frau eben Männer bzw. einen Geliebten zukommen lassen wollte, der ihr die harten Stöße verpasst, die sie so sehr mag beim Sex?
Andererseits fühle ja auch ich eine Erregung, wenn sie so genommen wird von einem anderen Mann.

Sachlich betrachtet leben und lieben wir in einer guten uns sehr geilen Partnerschaft von der viele andere Paare nur träumen können. Rein emotional ist es oft ein auf und ab der Neid- und Eifersuchtsgefühle. Ist das vielleicht der Grund dafür, dass das Cuckolding so “abartig” eingestuft wird. Sogar manches Swingerpaar kann sich über einen Cuckold und seine Ehehure “empören”. Doch was machen diese partnertauschgeilen Leute anderes? Ach ja, vielleicht ist das gemeinsame Fremdgehen in Swingerclubs etwas anderes. Dort feiert und fickt man ja nur mal so anonym mit anderen Swingern herum. Als Cuckold – Paar ist man da falsch, weil zu wenig unpersönlich. Ein Cuckold will oder kann nicht eine andere Frau (richtig) bumsen. Und ich lasse auch noch meine Frau einfach so fremdgehen mit einem anderen Mann. Ich sehe dabei zu, wie dieser mir Hörner aufsetzt und seinen dicken Liebesprügel im Schoß meine geliebten Frau versenkt. Ach ne, ich mache es manchmal noch heftiger, indem ich – so wie morgen Mittag (Mittwoch, den 18. Mai 2011!) – zulasse, dass sie sogar ganz alleine mit ihm in unserem Schlafzimmer stundenlang verbringt. Und ja, ich brauche das manchmal und genieße das unendlich und bin noch nicht einmal “behindert”, weder an Körper noch Geist.

Was ich mache, während meine Frau sich ficken und fremdbesamen lässt?
Sehr wahrscheinlich werde ich am PC sitzen und onanieren. Entweder auf Videos von privaten Ehehuren oder ich probiere endlich mal diese Wichsdose aus, die mir Anja vor drei Wochen für mich im Sexshop gekauft hat. Kein Witz! Vielleicht überrasche ich sie mit einem eigenen Video von meine Wichssession. Allerdings darf ich nicht abspritzen morgen, das wurde zwischen uns dreien so vereinbart. Keine Aufregung liebe Sorgenmacher, auch das ist für uns nur ein “Spiel”. Also ich werde deswegen weder ein von seiner rücksichtslosen Frau gedemütigter Sklave noch von ihrem Lover keusch gehaltener Cuckold. Ich will einfach nur mal wieder diesen “anderen Kick” in mir spüren, so wie früher, als meine Frau fast immer alleine mit ihrem jeweiligen Lover war. Ich mag es, warum auch immer. Nicht ständig, aber ab und zu…
Euer vor Vorfreude schon sehr aufgegeilter
Cuckold Markus

 


Wichsanleitung Video:  Du spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!

Verwandte Artikel, die Dich interessieren könnten:

Meine Frau entsamt mich, wenn ihr Lover gegangen ist

Und wieder mal werden aus Lesern aktive Teilnehmer, die sich mit ihrer eigenen Geschichte bei uns zeigen. Das Pärchen lebt seine Cuckold – Lust ein klein wenig anders als wir und die meisten anderen Gleichgesinnten aus. Der Cuckold hat offensichtlich sehr viel Sex mit seiner Frau, die nur ab und zu als Ehehure ihren Hausfreund daheim empfängt. Aber lest am besten selbst, was die beiden zu berichten haben:

Cuckine schreibt:

Ehehure verpasst ihrem Mann einen HandjobWir gehören zu den Paaren für die Cuckolding keine gelegentliche Spielart ist, sondern zum Lifestyle gehört. Cathy verschlingt so gerne wie ich die Storys von anderen Paaren, die einen Hausfreund haben. Meine Frau sieht für ihr Alter, sie ist gerade 41 geworden, jünger und sehr gut aus. Sie hat kleine Titten mit sehr empfindsamen Nippeln auf die ich total stehe. Es macht mich geil, wenn sie ihre süßen Brüste knetet. Weder Cathy noch ich haben Interesse an flotten Dreiern, Gruppensex oder Swingerclubaktionen.

Jeder von uns beiden genießt für sich den Sex bei dem wir uns voll auf einen einzigen Partner konzentrieren wollen. Als Cuckold bin ich nicht wie viele meiner Artgenossen scharf darauf, nie mehr mit meiner Frau ficken zu dürfen. Ich gebe aber zu, dass der Beischlaf seit wir den Hausfreund haben, etwas weniger zwischen uns geworden ist. Sich gegenseitig und auch einer
vor dem anderen zu wichsen, gehören zu unseren Vorlieben. Meine Frau mag sehr anale Spiele bei denen sie zu echten Höhepunkten kommt, die für sie fast noch geiler als vaginale Orgasmen sind. Ganz neu hat sie auch ihre Lust auf das Klammern ihrer Schamlippen und Nippel durch den Hausfreund entdeckt. Überhaupt ist sie seit ihm viel experimentierfreudiger geworden, was auch mir zugute kommt. Bis vor einigen Jahren war es auch für uns unvorstellbar, dass einer von uns seine Geilheit mit einem weiteren Partner auslebt. Heute sehen wir das für uns als völlig normal an, absolut eifersuchtsfrei unsere Vorlieben und Neigungen auszuleben. Wir können aber verstehen, wenn andere das als verrückt oder pervers ansehen. Wir waren ja auch mal so drauf. Wir hatten allerdings nicht so die Probleme von denen wir bei euch oft lesen. Vielleicht liegt es daran, dass wir es mit den Treffen nicht so übertreiben? Unser Hausfreund ist höchstens ein mal im Monat bei uns zu Besuch. Diesem Tag fiebern wir beide immer entgegen. Es ist spannend und geil vorher und hinterher darüber zu erzählen. Und das tun wir sehr häufig und haben dann auch immer heissen Sex miteinander.

Am liebsten entsamt mich Cathy mit der Hand und mit Handschuhen wie ihr im Video seht, das wir euch geschickt haben. Für mich ist das nicht demütigend oder so etwas. Es ist einfach nur supergeil, wenn meine Frau gleich nachdem sie es mit ihrem Stecher getrieben hat, im gleichen sexy Outfit ungeduscht zu mir kommt und mich mit ins Schlafzimmer nimmt. Das Bett ist vom Sex mit dem Hausfreund zerwühlt und meistens auch noch warm von den beiden. Ich lege mich darauf und spüre die Nässe ihrer Muschi auf dem Bettlaken. Sie läuft förmlich aus, wenn sie man ihren G-Punkt findet und mit den Fingern massiert. Ihrem jetzigen Lover habe ich vorher viele der Vorlieben und empfindlichen Stellen meiner Frau erzählt. So ging sie schon beim allerersten Treffen mit ihm ab wie Schmidts Katze. Unser Hausfreund ist verheiratet und gehört zu den unausgelasteten Ehemännern deren Frauen sich angeblich nicht viel aus Sex machen. Mit uns ist das so verabredet, dass er am Tag des Treffens mit meiner Frau gleich im Schlafzimmer verschwindet. Ein Zeitlimit gibt es nicht. Er geht dann auch gleich wieder ohne große Abschiedszeremonie. So gefällt es uns allen am besten. Wir wollen ja niemanden heiraten, sondern nur unsere Phantasien so gut wie möglich ausleben. Einen privaten Kontakt darüber hinaus lehnen wir ab. So macht es halt jedes Paar anders. Auf unsere Weise kommen wir eben am besten mit allem zurecht. Eventuell bin ich aber gar kein richtiger Cuckold, sondern nur eine geile Sau der seine Frau mal für zwei Stunden verleiht? Ich liebe es halt, wenn sie frisch besamt mit ihrer Geilheit und verschmiertem Lippenstift im Gesicht zu mir kommt und meinen Schwanz melkt. Am nächsten Morgen ist sie dann wieder bereit und steht mir ganz alleine zur Verfügung. Meistens will sie dann eine anale Behandlung und ich spritze ihr danach meine Ladung Sperma in die Mundfotze.
Uns interessiert, ob sich hier Paare befinden, die ähnlich wie wir das Soft-Cuckolding betreiben?
Grüße von Cathy und Andre

Anmerkung Cuckold Markus: Von Cathy und Andre haben wir zwischenzeitlich mehr als nur den einen Handjob – Videoclip erhalten. Als “Cuckine” sind die Videos in unserem Membereich zu finden.
Noch kein Mitglied bei uns? Hier kannst Du buchen und dann gleich rein!


Cuckoldress Video:  Am Strand den Sklaven den Arsch gefistet. Klick hier!

Verwandte Artikel, die Dich interessieren könnten:

Ehehure liebt ihren Cuckold und ihren Lover gleichermassen

Cuckold Manni und sein Penis-GefängnisKann eine Frau zwei Männer lieben? Egal wie man als erster und langjähriger Lebenspartner solch einer Frau darüber nachdenkt, man ist mit keiner Antwort zu 100% zufrieden. Zumindest mir erging das damals so, als meine Ehenutte ihr eigenes Glück, nämlich zwei Männer “zu haben”, kaum fassen konnte. Sie hatte mit ihrem ersten “richtigen Lover”, der sie sofort zu “nehmen” wusste und auf sein riesiges Glied “eingefickt” hatte, einen Glückszustand erreicht, der auch Auswirkungen in ihrem Verhalten mir gegenüber hatte. Eigentlich war der geheime Plan von mir, dass meine Frau von einem anderen Mann ihm hörig gefickt wird, voll aufgegangen. Ich konnte sehen, hören und fühlen wie meine Frau sich in ihren Lover “verliebt” hatte. Doch nicht nur Anja empfand diese tiefe Zuneigung zu dem anderen Mann. Auch er gestand mir auf meine spätere Anfrage, dass er meine Frau “sehr mag” und sich Liebesgefühle nicht so einfach ausschalten ließen. Meines Erachtens war und ist Liebe zwischen zwei Menschen etwas einzigartiges. Damals wie heute denke ich darüber so. Logisch, an den Schmerzen, dem Neid und der Eifersucht die mich gefangen nahmen, war ich selbst schuld. Schließlich hatte ich alles eingefädelt gehabt und mit dem Feuer gespielt. Wegen “gutem Sex” mit einer anderen Person trennen sich viele Paare. Man hört davon immer wieder. Überraschende und vielleicht sogar nie zuvor erlebte Höhepunkte sind Auslöser für diesen “Sinnenswandel”. Dazu gesellen sich die vielen kleinen Nettigkeiten, die Frau bei dem anderen Mann erfährt und die unter anderem für ein neues Selbstbewusstsein bei ihr sorgen. So aufmerksam, zuvorkommend und Komplimente verteilend war der eigene Mann gerade mal in der Anfangszeit gewesen. Also tauscht man ihn gegen die neue Eroberung aus, auch wenn – das durfte ich auch schon -zig Mal beobachten oder erfahren – das große Glück sich mit der Zeit wieder auf Normallnull “einpegelt”. Manche bereuen ihren Partnerwechsel sogar, auch wenn nur wenige es offen zugeben wollen.
Doch meine Frau und ich sind anders, eben vernünftiger und weitsichtiger als andere, oder vielleicht doch nicht? So wie Manni es ganz richtig beschreibt, bin auch ich der Meinung, dass es nicht viel Schöneres gibt, als seine eigene Frau glücklich und befriedigt zu sehen. Doch die Natur der Dinge – ich weiß es nicht anders zu deuten – scheint es nicht möglich zu machen, dass ein Mann völlig schmerzfrei seine Frau mit einem anderen teilt. Wenn er seine Cuckoldneigung entdeckt hat, empfindet er Lust und Schmerz gleichzeitig am Teilen. Kann Mann auf Dauer so selbstlos vor lauter Liebe zu seiner Frau sein? Wird er auf Dauer auch das Cuckolddasein genießen und ertragen können? Ich konnte es damals nicht, und habe daher die Reißleine gezogen. Die Liebe meiner Frau gehörte mir wieder alleine. Das gelegentliche Fremdficken von ihr vor meinen Augen war für ich erstmal aufregend und erregend genug. Und doch fehlten mir die Heimlichkeiten samt dem vertrauten Zusammensein zwischen meiner Frau und ihrem festen Liebhaber. Ich stellte fest, dass ich als Cuckold auch das “Betrogen werden” für meine Lustbefriedigung benötigte. Aber immer nur temporär wie bei einem Spiel, das man per Knopfdruck ausschalten kann, wenn es einem nicht mehr gefällt. Nur so etwas geht mit Menschen nicht ohne diese zu verletzen und ihnen die Lust und die Leichtigkeit an einer unkonventionellen Dreier-Beziehung zu nehmen. Ich glaube nicht, dass ich wie Manni in der Lage dazu wäre regelmäßig an drei Tagen in der Woche meine Frau dem anderen Mann zu überlassen. Und doch macht mich dieser Gedanke total an.
Nun aber zu dem letzten Bericht von Manni, der zwangsläufig zum Cuckold wurde, wie er uns heute deutlich macht:

Hallo Anja,
Hallo Markus,

das Wichtigste zuerst. Seit mehr als einer Woche warten wir sehnsüchtig auf die versprochenen Clips von euch beiden. Mittlerweile schaut Tanja sogar in meine Mails, um leider festzustellen, dass noch nichts von euch erschienen ist. Sie ist fast neugieriger als ich, euch beide, hoffentlich sogar euch drei, endlich zu sehen, wenn auch eure Gesichter bedeckt sein werden. Tanja orientiert sich an deinen Dessous und hat mittlerweile mit Günter ähnlich reizende Unterwäsche gekauft, denn sie ist felsenfest der Meinung, dass du, Anja, auf zahlreichen Bildern zu sehen bist. Hauptsächlich weiße Dessous bevorzugst du, jedenfalls zeigt sich meine Tanja sehr häufig in weißer Unterwäsche.

Die beiden gehen recht oft in Konstanz, Singen, Überlingen und Friedrichshafen auf ausgedehnte Einkaufsbummel und werden natürlich fündig. Günters Wunsch war, kaum dass Tanja die ersten Tage bei ihm verbrachte, sie komplett neu einzukleiden, nichts an ihr sollte an „mich“ erinnern. Ich fand das anfangs etwas merkwürdig und auch übertrieben, Tanja war und ist jedoch begeistert und hat sich seinen Kleiderwünschen total angepasst. Sie ist nicht wiederzuerkennen. Ich gestehe, das könnte ich ihr niemals bieten, also soll es mir recht sein. Immerhin kann sie ohne Köfferchen oder Reisetasche zu ihm fahren, braucht für die Tage bei ihm nichts mitnehmen. Sie hat mir einmal ihren Schrank bei ihm gezeigt, er quoll über mit Luxussachen. Na schön, er kann es sich leisten.

Viel unangenehmer sind jedoch zwei Ereignisse gewesen, die mich in arge Verlegenheit gebracht haben. Ich fahre wöchentlich einmal nach Konstanz, meist allein, über die Grenze nach Kreuzlingen zum Tanken und Einkaufen, zum Bummeln und Treffen mit Freunden und Studienkollegen in Konstanz, meiner „Heimatstadt“. Prompt wurde ich bereits zweimal nach Tanja ausgequetscht, denn Freunde haben Tanja und Günter engumschlungen durch Konstanz laufen gesehen, die auf einem Einkaufsbummel waren und im Straßencafe Eis oder einen Cappuccino genossen. Sie hätten nur kurz gegrüßt, sich aber abgewandt, reden wollten sie offensichtlich nicht.

Ja, was sagt man in solch einer Situation?

Ich war sprachlos, auch sauer, denn in Konstanz haben wir zahlreiche Freunde wohnen, die eigentlich nicht über unsere Leidenschaft informiert werden sollten. Jedenfalls wusste ich im ersten Augenblick nicht, was ich antworten sollte. Schon kam die zweite Frage, ob wir uns getrennt hätten?

Darauf konnte ich jedenfalls sofort antworten und verbrannte mir aber die Zunge.

Nein, wir hätten uns keineswegs getrennt, Tanja sei mit ihrem „Lover“ unterwegs gewesen.

Ob ich von dieser Verbindung wisse? Ich womöglich einverstanden sei?

Das bestätigte ich, es geschähe ganz in unser beider Einvernehmen.

Beim ersten Mal habe ich es dabei bewenden lassen, beim zweiten Mal traf ich Tanjas Freundin im Cafe. Sie hatte von dieser Verbindung gehört, konnte Tanja telefonisch nicht erreichen. Nun konnte ich nicht flüchten oder ausweichen, da sie sich zu mir an den Tisch setzte. Jedenfalls gab sie sich nicht mit dem zufrieden, was ich ihr nur erzählen wollte. Also biss ich in den sauren Apfel und gab mehr preis, als ich wollte. Sie war entsetzt über Tanja, konnte gar nicht glauben, dass ich nicht nur einverstanden mit dem Lover sei, sondern auch „gestattete“, dass Tanja drei Tage in der Woche bei ihm wohne.

Dazu muss ich erklären, dass sie sich vor zwei oder drei Jahren scheiden ließ, weil ihr Mann sie mit einer Freundin betrogen hatte. Ich hatte sie damals zu überzeugen versucht, sich nicht scheiden zu lassen, weil ich wusste und ahnte, dass beide eigentlich zusammen gehörten, was sie beide dann auch nach der Scheidung zugaben.

Ich bat sie jedenfalls darum, nicht mit Tanja darüber zu reden, jedenfalls nicht zu erklären, dass sie von mir informiert worden sei. Sie tat es trotzdem, was Tanja wiederum nicht verstand. Sei’s drum, jedenfalls dürfte es mittlerweile die Runde gemacht haben, was mir aber egal ist. Wir stehen beide zu diesem Dreierverhältnis und hoffen nur, dass es bis zu unserem Wohnort nicht durchdringt.

Einen Vorwurf habe ich meiner Ehehure nicht gemacht, sie aber gebeten, ihre Einkäufe  und Bummel in Zukunft auf der anderen Seeseite zu unternehmen. Dass ich bereits einen Anruf eines lieben Freundes bekommen habe, der mir erklärte, wie toll er unsere Dreierbeziehung findet, möchte ich aber doch erwähnen. Mit ihm -einem Junggesellen-habe ich mittlerweile ausführlich gesprochen, er findet mein Verhalten phantastisch und wünscht mir und Tanja nur, dass diese Verbindung noch lange anhalten möge.

Ist unsere Art, das Leben zu genießen, wirklich eine Alternative zu einer Scheidung mit anschließend neuen Partnern?

Ich sage vorbehaltlos: ja!

Cuckold darf mit Abmelkmaschine onanierenIch möchte unser Dreierverhältnis nicht missen, sehe ich doch an Tanja, wie sehr sie aufblüht, sie in Günter einen liebevollen Lover gefunden hat, der ihr alles das gibt, was ich ihr nicht mehr geben und schenken kann. Sie lässt sich verwöhnen und verwöhnt ihren Geliebten mit allem, was er sich wünscht. Sie schenkt ihm das Wertvollste, was sie hat, nämlich sich selbst und erhält von ihm jeden geheimen Wunsch erfüllt. Dass ihre Wünsche und Sehnsüchte sich mit seinen decken, finde ich einfach phantastisch. Für viele mögen diese geheimen Wünsche seltsam klingen, vielleicht auch verwerflich, aber warum soll eine Frau nicht begeistert sein, sich als Hure hingeben zu wollen, sich richtig benutzen zu lassen? Zahlreiche Männer zu bekommen, die ihr buchstäblich die Seele aus dem Leib ficken? Aber nicht nur das, auch völlig perverse Praktiken liebt sie, was ich manchmal mit mulmigem Gefühl ansehe. Und das wohl „Schrecklichste“, was nur wenige nachvollziehen können, ich zunächst auch nicht, sie liebt ihren Lover und er liebt sie aus vollstem Herzen. Hatte ich einmal befürchtet, dass eine Trennung möglich sei, so sah ich mich zum Glück getäuscht. In ihrem Herzen finden zwei „Männerherzen“ –was klingt das pathetisch- Platz, von Trennung kann überhaupt keine Rede sein. Niemand von uns Dreien will dies, Günter schon gar nicht. Dabei weiß ich ganz genau, dass Tanja sofort zu ihm ziehen würde, wenn es mich nicht gäbe.

Ich muss trotzdem keine Angst davor haben, einem Giftanschlag zum Opfer zu fallen!!!

Wie wir das Problem gelöst haben, dass Tanja auch mehr von ihrem Liebhaber hat, brauche ich nicht ausführlich zu erläutern, sie wohnt drei Tage und zwei Nächte fast jede Woche bei ihm.

Und ich?

Meine Erklärungen kann nur ein Cucki nachvollziehen, der seine Frau über alles liebt. Mir geht es zunächst um eines: Ich möchte meine Frau glücklich und zufrieden sehen.

Das habe ich voll und ganz erreicht.

Das Cuckiedasein ist allerdings anfangs nicht einfach für mich gewesen, da ich durch mein Handicap mehr oder weniger gezwungen wurde, in diese Rolle zu schlüpfen. Für andere Cuckies mag es einfacher gewesen sein, da sie freiwillig zu dem wurden, was sie heute sind. Sie haben meist ihre Frauen dazu überredet oder ihnen angeboten, einen Lover fürs Bett zu suchen, der sie ordentlich durchpimpert, ihnen das gab, wonach sie sich im Stillen sehnten. Meist ist es nur ein Lover fürs Bett.

Ich dagegen musste anfangs sehen, wie ich mit meiner neuen Rolle zurecht kam, Eifersucht und Neid beherrschten mich, bereiteten mir schmerzvolle Nächte. Von Gewöhnen keine Spur. Schon gar nicht die zahllosen Ficker, die über meine Ehehure rutschten. Ich glaube, die Wende kam mit der Offenlegung, dass Tanja ihren Lover liebte. Die Gespräche zu Zweit und zu Dritt brachten die Erlösung für mich, dass weder eine Trennung angestrebt oder gewollt noch jemals Ziel seien. Die Arrangements, die wir trafen, besonders die Aufteilung der Woche, dass Tanja auch bei Günter wohnen und leben wolle, erlösten mich, die Angst wich.

Zwar „liefere“ ich jedes Mal meine Ehehure mit gemischten Gefühlen und mit klopfendem Herzen bei Günter ab, nur am Wochenende, sonst fährt sie allein zu ihm, auch sind die Nächte, die ich allein hier verbringe, alles andere als schön und zufrieden zu bezeichnen, aber ich weiß, bald kann ich meine Tanja wieder in die Arme schließen. Unbeschreiblich wie der erste Abend, die erste Nacht mit ihr verläuft. Ich fühle mich wie im siebten Himmel, Tanja gibt mir alles, was ich ersehne und ich überschütte sie mit Zärtlichkeit. Nackt liegen wir aneinander geschmiegt und „lieben“ uns, ohne dass mein Schwanz in sie dringt. Stimmt nicht ganz: sie holt sich mit ihrem Mund, ihren zarten Lippen und ihrer Zunge meinen Samen, trinkt und schluckt ihn, als sei dieses Nass besonders kostbar und lecker. Ich fühle es, sie tut mir keinen Gefallen, sondern saugt meinen Samen aus meinem Penis aus tiefer Liebe zu mir.

Ich kann es manchmal kaum glauben, dass meine Frau in der Lage ist, zwei Männer zu lieben und glücklich zu machen, es ist aber so. Sie ist glücklich und dankbar darüber, dass ich einverstanden mit unserem Leben bin, dass ich nichts gegen ihre Liebe zu Günter habe, ich  sie ziehen lasse. Sie machen es mir beide auch nicht schwer, denn ich werde einbezogen, oft, doch weiß und spüre ich, wann ich mich zurückziehen muss.

Und meine Beziehung zu Günter und umgekehrt?

Er ist zunächst einmal der Liebhaber meiner Ehehure.

Dennoch sehe ich in ihm keinen Konkurrenten, der mir meine Frau ausspannt oder mich verdrängen will. Er ist vielmehr ein wirklich guter Freund geworden, den ich sehr schätze. Ihm überlasse ich gern meine Frau, denn ich weiß, er erfüllt ihr alle Wünsche und macht sie rundherum glücklich. Er gibt ihr Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Erfüllung. Zudem kann ich mich auf ihn verlassen, ihm vertrauen. Wir beide können über alles sprechen, Wünsche äußern, Empfehlungen geben, Bitten aussprechen. Er akzeptiert mich als Tanjas rechtmäßigen Ehemann und will und möchte auf keinen Fall unsere Ehe zerstören. So „bewundert“ er meine Rolle als Cuckie und hilft mir, wenn ich in eine Krise gerate, was immer wieder einmal vorkommt. Auch lässt er mich teilhaben an seiner unbändigen Lust auf Tanja, sieht mich als Freund und Partner. Mit unglaublichem Feingefühl geht er auf mich ein, erkennt meine Sehnsüchte, verletzt nie meine Gefühle und versteht es, immer neue Varianten der Luststeigerung in mir zu wecken, die mir überaus gefallen. Es kann durchaus sein, dass er im passenden Moment mich dazu bringt, devot und gehorsam zu sein, ohne zu übertreiben. Grenzen übersteigt er nicht. Er spricht sich grundsätzlich mit Tanja ab, fragt mich aber auch, wenn er neue Varianten seines Spiels ausprobieren möchte. Sofort bricht er ab, wenn er spürt, dass er mich überfordert.

Auch das Vorführen bei Gangbangs oder regelrechten Orgien spricht er mit uns beiden ab, so dass ich nie das Gefühl habe, nur Spielball seiner perversen Gelüste zu sein.  Fesselspiele liebe ich mittlerweile, die er mit Leidenschaft exerziert, sie bringen mich an den Rand des Ertragbaren. Verrückt, aber ein Hochgenuss.

Ich komme ins Schwärmen, was ich eigentlich nicht wollte, aber schon allein der Gedanke daran lässt mich wichsen. Überhaupt ist das Wichsen eine unglaubliche Erleichterung geworden, das ich nicht missen möchte.

Natürlich bin ich allein, habe das ganze Haus für mich und nutze die Zeit zu schreiben. Eine ganze Weile habe ich keinen ausführlichen Brief an euch geschrieben, jetzt ist die beste Gelegenheit dazu. Meine Ehehure ist seit gestern Abend bei Günter, kurz haben wir eben telefoniert, wie fast jeden Abend. Zur Zeit sind sie in Vaduz, haben „fürstlich“ gegessen und wollen gleich ins Hotelzimmer verschwinden.

Eifersucht?

Nein, oder doch? Ein wenig, ja. Es gibt mir den gewissen Reiz, ohne den ein Cuckie nicht auskommt. Es quält mich aber nicht, dennoch kann ich es kaum mehr erwarten, bis ich Tanja wieder in die Arme nehmen kann. Sie fehlt mir, wenn sie fort ist, ich wäre gern an Günters Stelle.

Herzlichst

Euer

Manni


Cuckies Videotipp!  Guter Kumpel fickt meine Frau

Verwandte Artikel, die Dich interessieren könnten:

Kategorien
Login

Cuckies Lieblings-Toy
Wichsmaschine der Superklasse!