Ehemann wird von Gay eingeritten. Eine wahre Geschichte.
Liebe Freunde des Cuckolding und Wifesharing,
bevor ich von meinem eigenen Erlebnis am vergangenen Wochenende berichte, muss ich heute unbedingt die zuckersüsse Geschichte hier veröffentlichen, die mir ein Ehemann geschickt hat, der von einem Gay eingeritten wurde. Mein Mann hätte das zwar nicht heimlich machen müssen, aber er sträubt sich ja immer noch dagegen, es vor meinen Augen mit einem anderen Mann mal teiben zu wollen.
Aber hier nun die heiße Erzählung von Sven, der seine Frau mit einem Mann “betrogen” hat und wohl heute noch unter einem schlechten Gewissen leidet ;-)
Ich bin ein seit 30 Jahren mit ein und derselben Frau verheirateter Mann. Nein, sie gehört nicht zu der Sorte Frau, die nach wenigen Ehejahren einen Mann fast dazu zwingt heimlich Bordells zu besuchen oder seine Phantasien wichsenderweise im Internet „auszuleben“. Mit meiner Unterstützung und zu meiner eigenen Erregung gönnte ich ihr auch gut bestückte Lover,…ebenso wie sie sich auf den Partnertausch mit anderen Paaren mit mir einließ. Damals – fast 10 Jahre her – gingen wir gemeinsam auf erotische Entdeckungstouren ohne jedoch jemals die Lust darauf verspürt zu haben, es mit unzähligen, wechselnden Partnern treiben zu wollen. Zeitweise hegten wir sogar die Hoffnung, eine ganz besonders intensive und möglichst lang anhaltende Dreier-oder Viererbeziehung mit ebenso netten und aufgeschlossenen Leuten wie wir uns selbst einstufen, pflegen zu können. Wie naiv man doch auch mit knapp 40 Jahren sein kann, um zu glauben, man könne so einfach eine Art anderen Lifestyle basteln, der über gelegentlich spritzige Privat-Treffen oder Club-Besuche hinaus geht.
Ein Paar eröffnete uns z.B. nach über einem halben Jahr intensivster Fick- und Freizeitgenüsse, dass sie nun doch lieber nach einem Paar suchen möchten, dass in ihrer Nachbarschaft wohnt, so dass sie eher auch spontan gemeinsame Rad-Touren angehen könnten. Tatsächlich war es aber die Lust nach Frischfleisch beim weiblichen Teil des Pärchens, die für das Ende unserer Freundschaft gesorgt hatte. Sie war überhaupt die treibende Kraft, die, wie wir das bei einigen Swinger-Paaren schon beobachtet hatten, irgendwann Steigerungen sucht, weil das bisher Erlebte nicht mehr so aufregend ist. Heute besucht das Paar recht häufig Swingerclubs, in denen genügend Männer sind, um die Frau im Gangbang zu nehmen.
Wir lernten auch noch weitere Paare später kennen, aber das war alles nicht so unser Ding gewesen.
Etwas enttäuscht von all diesen Versuchen, auch wenn wir durchaus sehr spannende und erotische Momente dabei erleben durften, zogen wir uns aus dem ganzen Kontakt-Geschehen zurück. Das allgemeine Swingertreiben in den Clubs mit all den oberflächlichen, wechselhaften Anonym-Bumsaktionen war für uns kein Alternativ-Programm, das uns hätte zusagen können.
Meine Frau hätte ich es gewiss erzählen können, dass ich einfach mal ganz alleine eine scharf-versaute Begegnung mit einem Mann erleben möchte. Doch was wird sie von mir denken, wenn ich ihr sagen, ich will mal gefickt werden? Warum sollte ich es mir nicht mal gönnen, zumal meine Frau ja schon mehrfach vollkommen alleine den Schwanz ihres damaligen Lovers in sich erleben durfte?
Ich muss zugeben, dass mir gerade das Thema von Mann zu Mann bei aller sonstigen Offenheit in unserer Ehe besonders schwer gefallen ist, zu diskutieren. Zu oft haben auch alle mit denen man in den Jahren zu tun gehabt hatte, eher abfällig über „Arschficker“ und „Schwule“ geredet gehabt.
Nun sitze ich schon um 14.30 Uhr im Auto vor nahe dem Reihenhaus in dem der Mann wohnt, den ich heute erstmals persönlich kennenlernen sollte. Erst um 15.00 Uhr hatten wir unser Date verabredet gehabt. Ich bin auch schon ein paar Mal um den Block dieser bieder-spießigen Neubausiedlung gefahren, die rund 30 km von meinem Wohnort entfernt liegt. Gewissenbisse und Zweifel wechseln sich in mir mit puren Lustgefühlen ab. Noch kann ich nach Hause fahren ohne in die Verlegenheit zu geraten eine Ausrede gegenüber dem Mann erfinden zu müssen, um mich zurückziehen zu können.
Aus unseren vorangegangenen Mails und dem Chat innerhalb einer Gay-Seite wusste ich, dass es sich um einen angeblich leicht dominanten Gay mit etwas fülligeren Körperformen handelt. Attraktiv, hübsch und ästhetisch ist sicher etwas anderes, aber mir war es so ganz recht. Selbst mit dem Alter etwas aus den Fugen geraten, sollte es meiner leicht narzisstischen Veranlagung entgegenkommen, mich mit einem Typen zu treffen, der sich mit Sicherheit unter meinem Äusserlichkeits-Level bewegt.
Nach kurzer Begrüßung fackelt Bernd nicht lange und führt mich in sein Schlafzimmer, das in dem 08-15 eingerichteten Reihenhäuschen im Obergeschoss liegt. Im Stehen küsst er mich und rubbelt wenig zärtlich an meinen kleinen Nippeln. Aus meinen Mails weiß er unter anderem von der scheinbar direkten Verbindung die meine Brustwarzen zu meinem Penis haben. Nur in dem Moment spüre ich durch mein Oberhemd nicht das Gefühl, wie ich es sonst kenne. Außerdem hört Bernd schon nach wenigen Sekunden damit auf, und zieht sich bis auf die Unterhose aus. Wie mechanisch entledige auch ich mich meiner Kleidung. Erst jetzt sehe ich, dass der Mann anscheinend alles für meinen Besuch vorbereitet hat. Das Bett ist extra mit einem weißen Laken bedeckt und auf einem Nachttisch liegen drei verschieden große Dildos und eine Spritze. Sieht es so bei Schwulen immer aus, oder hat er das Zeugs tatsächlich nur wegen mir so hingerichtet? Zum weiteren Nachdenken komme ich nicht, da steckt schon wieder seine Zunge in meinem Mund. „Komm, wir machen es uns bequemer. Lieg auf mich drauf!“
Auf ihm liegend verkrampfe ich mich etwas, weil ich mich vor Angst, dass er sich unter meine Last quälen könnte, etwas abstütze. „Komm richtig auf mich drauf…“
Ein fast taumelndes Gefühl stellt sich bei mir ein. Was für ein Mix aus Erregung und Aufregung, die mein Tun begleiten. Bin ich das wirklich, der da sagt „Du hast einen schönen Schwanz“, während ich daran wichse uns sauge? Ich kenne mich fast selbst nicht wieder. In dieser Situation so schnell sämtliche Hemmungen fallen zu lassen bei einem Mann, der mich rein ästhetisch betrachtet überhaupt nicht anspricht. Sein harter, mächtiger Bierbauch hat auch im Liegen die Form eines überdimensionalen Medizinballs nicht verloren. Am unteren Ende seiner Beine sind großflächige Flecken zu sehen, die auf Durchblutungsstörungen hinweisen. Da schaue ich besser nicht mehr hin, sondern konzentriere mich lieber weiter auf seinen dicken Schwanz in meiner Hand, der sich am oberen Ende leider verdünnt. Aber geil finde ich ihn dennoch!
„Willst Du auch mal gerne eine Arschfotze lecken?“ Auf diese Frage gebe ich keine Antwort, weil ich eigentlich hergekommen bin, damit er mein Arschloch behandelt und mich durchfickt. Doch wird er das auch tun? Wenn er mir „befohlen“ hätte seine Rosette zu lecken, würde ich es tun. Freiwillig mich mit so einem verpickelten Fett-Hängearsch zu beschäftigen, kommt für mich nicht in Frage. Weder bei Mann noch bei Frau.
In der 69-er Stellung lecken und wichsen wir uns gegenseitig die Schwänze. Mein Geilgefühl so an, dass ich um mich herum kaum noch etwas wahrnehme. Bernd dreht sich hin zum Nachttisch und nimmt diese Spritze an der keine Nadel angebracht ist. „Dreh Dich um und halte Deinen Arsch etwas nach oben!“. Er spritzt eine zähflüssige Substanz in mich, die sich kühl aber nicht unangenehm anfühlt. „Setz Dich auf mich!“ Ich entgegne: “Ohne Kondom?“ Keine Sorge ich bin gesund und passe auf. Werde auch nicht in Dick kommen. Bei aller Geilheit fühle ich mich für einen Moment total beschissen. „Halte Dich mit den Händen an meinen Armen und lehne Dich zurück“ Auf ihm sitzend versuche ich seinen Schwanz in meiner Arschfotze unterzubringen. Ich spüre auch, wie er etwas eindringt, aber meinen ersten Ritt auf einem Glied hatte ich mir schon etwas anders vorgestellt gehabt. Sicher stelle ich mich auch etwas ungeschickt an, aber seit über 30 Jahren war ich es nur gewohnt, dass eine Frau auf mir reitet und nicht ich auf einen Mann. Das war doch etwas anderes…
Bernd steigt aus dem Bett und meint, ich soll mich liegend an der Bettkante positionieren und meine Beine gegen seine Schultern lehnen. Ich fühle wie sich ein Finger in mich bohrt. Ich kann leider nicht sehen, wie er seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzt, spüre jedoch wenig später wie er in mich eindringt. Sehr langsam bewegt er sich tiefer in mich. Dabei empfinde ich keinen Schmerz, aber für einen Moment schon ein Druckgefühl, das ich nicht einzuordnen vermag. Dieses glibberige Schmiermittel verursacht offenbar ein abdämpfendes Gefühl, denn ich bin überrascht, als Bernd sagt: „Ich bin nun vollständig in Dir drin“. Er beginnt mit Fickbewegungen dir mir nur gut tun. Wie herrlich geil ist es doch gefickt zu werden…
„Na, hättest Du jetzt gerne ein paar Schwänze, die Dich zusätzlich bearbeiten?“ Bernd ist eine geile Sau, ich aber nicht weniger. „Ja, warum nicht… ich will dass Du mich einreitest und mich künftig auch öfter fickst.“ Was sage ich da bloß vor lauter Erregung. Niemals würde ich es ein weiteres Mal zulassen, dass mich irgend welche Heinis ohne Kondom durchbumsen. Aber nun ist er schon mal in mir drin und ich genieße diesen Moment, von dem ich Jahre zuvor immer mal wieder geträumt hatte, unendlich.
Es erscheint mir aber wirklich nur wie ein Moment, denn meinem „dominanten“ Ficker geht die Puste aus. Unter „gefickt werden“ habe ich mir ein klein wenig mehr „Action“ vorgestellt. Er sich bestimmt auch, aber um an mich ran zu kommen, hat er sich halt als „Hengst“ verkauft, der er nicht wirklich ist.
Seinen Schwanz tauscht er gegen die Dildos vom Nachtschränkchen aus. Und wieder füllt er mein Arschloch mit dem Glibber-Gleitmittel. „Und Du hast Dir noch nie was selbst da rein gesteckt?“ Offenbar konnte Bernd es kaum glauben, dass er mich gerade entjungfert hat. Er fickt mich mit einem Dildo, der um einiges dicker und größer als sein Schwanz ist. Und es tut manchmal weh, aber ich fühle mich wundervoll ausgefüllt. Eine Weile geht das noch so, bis er von mir ablässt und wir uns wieder in der 69-er Stellung die Schwänze zum Finale blasen. „Wichs Dich selbst!“ Ich massiere nun meinen Schwanz alleine bis er merkt, dass ich ganz kurz vor dem Abspritzen bin. Mein Teil steckt er in seinen Mund und saugt mich bis auf den letzten Tropfen aus. Danach wichst er sich selbst schnell ab.
Nach dem kurzen Frischmachen im Bad verabschieden wir uns schon wieder voneinander. Ein schaler Nachgeschmack bleibt mir ebenso wie drei Tage hinterher das Gefühl seinen Schwanz in mir zu haben. Phantastisch!
Klar, die geile Sau hat mich „benutzt“, aber ich wollte es ja auch so. Endlich war ich eingeritten, wenn auch nicht sonderlich ausdauernd und dominant, so wie ich mir das vorstellt hatte. Meine Titten-Nippel hatten ihn ebenfalls nicht weiter interessiert gehabt. Das aufeinander herumwälzen wie zwei Teddybären hatte mir auch null und nichts gegeben.
Eine weiteres Treffen, bei dem er weitere Kerle für mich einbauen wollte, kam für mich nicht in Frage. Lange genug hat mich mein schlechtes Gewissen geplagt, bis ich bei einem kurzen Klinik-Aufenthalt in Verbindung mit verschiedenen Gesundheitstest aufatmen konnte.
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Eine Nymphomanin die masochistisch veranlagt ist

Schade, die auch für mich sehr reizvolle Fickschlampe, wie sie sich selbst hier bezeichnet, mokiert sich weiter wegen dem schlecht von mir ausgewählten Bild, das ich von ihr hier gezeigt hatte. Bis ich weiteres von ihr höre oder sie mir ein Bild ihrer Wahl zugesendet hat, nehme ich das Foto wie auch den Link zu ihrem Blog hier heraus.
Gestern Abend bin ich auf einen Webblog gestossen, der meine Neugier geweckt hat. Er enthält das bebilderte Tagebuch einer echten Nymphomanin, die sich von Frauen wie Männern benutzen lässt.
Hier ein aus Auszug aus ihrer Selbstbeschreibung:
“…Ich bin eine 38 jährige mollige, nymphomane, schwanzgeile, devote, masochistisch veranlagte Bi – Fickschlampe aus Nürnberg. Bin 170cm groß, habe schwarze lange Haare und grün-braune Augen, gepircte Nippel, Schamlippen und Klitvorhaut.Ich blase jeden Schwanz der mir vors Maul kommt. Natürlich schlucke ich dein Sperma wenn ich es nicht gerade ins Gesicht bekomme, oder du es nach einem geilen Tittenfick (85D) auf meinen Körper spritzt. Anschließend lasse ich mich liebend gern mit Natursekt säubern….”
Heute vormittag hatte ich dann mein Passwort per Mail erhalten, um den geschützten Bereich der Masochisting betreten zu können.
Ich will zugeben, daß ich von so einigen der darin beschriebenen Erlebnisse selbst auch schon geträumt habe. Nur ich würde mich nie trauen, mich mit einem wildfremden Mann irgendwo im Wald zu treffen, um meine beiden Liebesöffnungen von ihm fisten und mich in den Mund ficken zu lassen.
Abgesehen davon, wären mir die Praktiken etwas zu brutal. Ich weiss aber, dass echte Masochistinnen sogar zu sexuellen Höhepunkten kommen, wenn ihnen Schmerzen zugefügt werden.
Gerne lebe aber auch ich hin und wieder bei meinem Liebhaber meine devote Ader aus. Genau so viel erregendes Vergnügen bereitet es mir aber auch, selbst zu dominieren. In manchen Menschen schlagen halt zwei Herzen.
Hier findet ihr übrigens den interessanten Blog:
Bis auf weiteres deaktiviert
Ehenutte Anja
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Ich bin zwar fast doppelt so alt wie der junge Mann, doch gereizt hat es mich dennoch ihm bei der Handarbeit zuzusehen. Mein lieber Cuckold Markus durfte sogar mit mir in einem Zimmer sitzen, als mein Video-Freund sich den harten Lustspender massierte. Ich genoss den Anblick des frischen Bodys und es erregte mich zusätzlich, dass Markus beobachten konnte, wie ungestört ich mich mit dem Videoclip von dem nackten Mann beschäftigte.
Und NEIN, auch wenn ich erregt war, kam es später nicht zum Geschlechtsverkehr zwischen Markus und mir. Der ist kommenden Freitag meinem Liebhaber vorbehalten.
Anja




