Ehefrau auf dem Weg zum Lover. Cuckold mit Fuss zwangsentsamt.
Schön wäre es, liebe Cucki-Freunde, wenn eine Frau mit bestrumpften Füssen mir jetzt die Geilsahne aus den Lenden wichsen würde. So wie diese Ehehure hier das vortrefflich tut. Ich habe auch allen Grund dazu mir für`s erste Erleichterung verschaffen zu lassen. Als einsamer Ehewichser der ich nunmal bin, erregt mich zwar alleine der Gedanke, dass meine Ehefrau gerade auf dem Weg zu ihrem Lover ist. Doch statt meinen Schwanz immer alleine abmelken zu müssen, wäre eine gelegentliche Spezialbehandlung wie in diesem Video hier, auch für mich eine sehr willkommene Abwechslung.
Doch wie soll ich eine solche Frau finden, die Anja mir durchaus gönnen würde? Diese “Nadel im Heuhaufen” müsste selbst Spaß dabei empfinden den Cuckold einer anderen Frau zu demütigen, ihn zum Spielball ihrer eigenen Lust zu degradieren und ihm ab und zu einen Footjob zu verpassen. Alleine mit ihren gepflegten Füssen meinen nichtsnutzigen Ständer bis zum Abspritzen zu massieren, daran dürfte kaum eine Frau ohne weitere Gegenleistung Interesse haben. Klar, Anja hat das schon mal bei mir getan, wenn sie keine Lust darauf hatte mich mit ihren Händen zu entsamen. Doch was tu ich, wenn sie so wie jetzt auf dem Weg zu ihrem Liebhaber ist und ich die ganze schlaflose Nacht alleine zu Hause bleiben werde?
Einmal mehr wird mir am heutigen Tage nur die Ersatzbefriedigung bleiben, indem ich die heißen Machenschaften anderer Eheherrinnen bespanne und mir in Gedanken, es könnte mein Schwanz sein, der gerade zwangsentsamt wird, einen abwichse.
Fremdgegangen mit Privatporno-Filmer.
Es erstaunt und erregt mich immer wieder, wenn ich sehe wie wie dreist Männer sich an andere Frauen ran machen. Auf meiner früheren Jagd nach vögelbaren Ladys – das war natürlich alles bevor Anja zur Ehenutte und ich zum Cuckold wurde – war ich im Verhältnis zu meinen “Mitbewerbern” nicht so erfolgreich. Das betrifft jedoch nur die Anzahl der Damen, die mir wegen meines oft zögerlich-taktierenden Verhaltens durch die Lappen gegangen waren. Statt lange zu quatschen und durch erste zärtliche Berührungen der jeweiligen Frau “näher” zu kommen, hätte ich es besser mal wie einige andere Kerle machen sollen. Die plumpe Anmache derselben ging mir einerseits auf die Nerven, andererseits beneidete ich die Männer darum, wie oft sie damit Erfolg hatten. Wie können Frauen nur auf solche Kerle hereinfallen? Zum Teil waren sie sogar hässlich, waren als Loser bekannt oder zumindest berüchtigt dafür, dass sie jedes Wochenende mit einer anderen Freundin unterwegs waren. Was ging in den Mädels vor, die sich so schnell auf deren Bums-Angebote eingelassen hatten?
Bis heute noch beobachte ich gelegentlich dieses Phänomen, an dem sich scheinbar nicht verändert hat. Im Grunde war meine Anja auch der Faszination ihres ersten Liebhabers unterlegen, der sie so einfach “im Sturm” genommen und mit zahlreichen Höhepunkten sich hörig gefickt hat. Dabei hatte dieser – wie schon in meiner ersten Erzählungen berichtet – rein äusserlich so gar nichts wirklich “attraktives”. Er war zwar groß (auch in der Hose!), aber ansonsten eher von leicht pummeliger Gestalt, trug eine unmoderne Brille und seine Kleidung erinnerte an die eines trotteligen Bibliothekars.
Die “inneren Werte” sind es wohl weniger, die solche “Makel” ausgleichen. Dabei fällt mir ein, dass zum Beispiel – noch heute in den unsäglichen Talk-Sendungen zu beobachten – besonders dicke Frauen häufig davon reden, es würde nicht auf das Äusserliche ankommen…
Das mag schon sein, aber worauf kommt es denn nun wirklich an?
Im Fall von meiner Anja und vieler anderer Frauen, deren Geilverhalten ich beobachten konnte, kam es ganz offensichtlich darauf an “dominant durchgebumst” zu werden. Endlich von einem richtigen Schwanz in Mund, Möse und vielleicht erstmals sogar in den Arsch gefickt zu werden. Was soll die Dumherumspielerei und langes Gerede. Was juckt Dein Charakter, was Du von Beruf machst, wie einfühlsam Du bist oder wie Du aussiehst. Nimm mich und besorgs mir!
Das ist gelebte Sexualität und ausgelebte Phantasie, wie sie anscheinend von relativ vielen Frauen schon früh erkannt und angegangen wird. Allerdings muss man als Mann dann auch seinen “Mann stehn”, denn eine gewisse Erwartungshaltung der Frau wurde durch seine forsche und plumpe Art sie “anzumachen” erzeugt. Blümchensex würde in dem Fall für Enttäuschung bei ihr sorgen. Letzteres durfte ich auch einmal erfahren, als eine Großklappe meine damalige Freundin vor meinen Augen anbaggerte und später in meiner Abwesenheit mit ihr im Bett landete. Komischerweise wusste ich in dem Augenblick, als die beiden sich unentwegt tief in die Augen gesehen hatten, dass da noch etwas zwischen ihnen “passieren” würde.
Zu dieser Zeit überwog in mir die natürliche Eifersucht. Dennoch empfand ich Erregung in mir. Und als Tage später meine “unverschämte” Freundin offen und ehrlich sagte, dass sie es mit dem anderen Kerl getrieben hatte, wollte ich mehr wissen. Und – damals! – versiegte in mir die Erregung in dem Moment, als meine sehr leidenschaftliche, aber halt auch naturgeile Schlampe enttäuscht von den Liebeskünsten des anderen Kerls gewesen war. Wortwörtlich: “Wie ein kleiner Junge hat er sich auf mich gelegt. Nach wenigen Sekunden ist er gekommen. Das wars dann auch…”
Ich weiss nicht mehr, ob ich damals so etwas wie Genugtuun und Schadenfreude empfunden hatte. Stolz hätte ich jedoch sein können, denn immerhin war es glasklar bewiesen worden, dass ich für meine Freundin der bessere Liebhaber war. Doch es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie fremdgegangen war.
Mein Staunen über solche Frauen und meine Geilgefühle, wenn ich sehen, hören oder erahnen kann, wenn diese sich fremden Männern so mir nichts, Dir nichts “hergeben”, sind bis heute in mir unverändert vorhanden.
Wie auch über dieses 19-jährige, ganz gut anzusehende Girl, das einem 42 Jahre alten Privatpornofilmer ebenfalls auf den Leim geht und sich von ihm vor laufender Kamera durchstossen lässt. So macht er es nach seinen eigenen Angaben mit unzähligen anderen Haus- und Ehefrauen verschiedener Altersklassen. Ich glaube ihm das gerne. Abgesehen davon, zeigt er es hier ja auch mit seinen Videoclips.
Lover Deiner Frau fickt einfach besser als Du!
Bei solchen Frauen schlägt ein Cuckold-Herz sofort höher!
Der jungen Lady kommen Worte über die Lippen, die von anderen Frauen ausgeprochen wahrscheinlich ordinär und billig klingen würden. Nicht bei diesem herrischen Luder, das mich mit ihren Videos total überrascht hat. Sie scheint sich mit den “eigenartigen Bedürfnissen” von Ehewichsern und Cuckis sehr gut auszukennen. Anders ist nicht erklärbar, warum es sie sichtlich erregt, wenn sie von den Qualitäten ihres Lovers redet, der sie gerade tief besamt hat, und “Deine” Fähigkeiten eine Frau richtig zu befriedigen gleichzeitig in Abrede stellt.
Für mich ist der Videoclip dieser Frau seit langem mal wieder ein besonderer Höhepunkt. Das freche und trotzdem sehr erotisch wirkende Luder weiss ganz genau von was es redet, wenn es Dich mit derben Worten als Versager bezeichnet. Es ist ihr bewusst, dass Dir nichts anderes übrig bleibt als zuzusehen und zu wichsen, wenn es ein anderer Mann mit Deiner eigenen Frau treibt. Nicht mal das Fremdsperma darfst Du aus ihrer engen Liebesspalte lecken. Das wäre zu viel Belohnung für Dich als ehelicher Voyeur und Dauerwichser.
Es ist ein wenig erstaunlich, dass junge Frauen wie diese 21-Jährige sich ihrer Dominanz und gleichzeitig ihrer erregenden Wirkung auf Wifesharer und Cuckolds so bewusst sind. Neben einer ausgeprägten Phantasiebegabung, gehört auch ein gewisses Maß an Intellekt dazu, um die sonst eigentlich nötige Lebenserfahrung, auszugleichen.
Von so einer jungen Frau sich erniedrigen zu lassen, lässt einen erregenden Kick in mir entstehen, so dass ich mich zur eigenen Entlastung ganz genau auch an ihre Wichsanleitung halte. Das attraktive Miststück weiss einfach, was ein onaniersüchtiger Ehemann, dessen Frau um ein Vielfaches besser von ihrem Lover gefickt wird, benötigt.
Wenn man genau hinschaut, bemerkt man übrigens sehr rasch, dass im Grunde alle Beiträge dieses lasziven, hocherotisch wirkenden Weibsbild den Cuckolds oder Cuckold-Beginnern dieser Welt gewidmet sind. Nur die Bezeichnung für Männer, die es lieben, wenn ihre Frauen fremdgehen und den besseren Sex mit dem Hausfreund haben, scheint auch sie erst kürzlich entdeckt zu haben. Ganz so wie ich vor einigen Jahren, als meine eigene Frau schon ihre Lust und Leidenschaften mit einigen Lovern ausgelebt hatte.
Hier geht es zum Profil der heissen Frau und hier gleich zum Cuckold-Videoclip.
Es ist soweit: Sabrine schläft “fremd”!
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
Am Ende unseres Frankreichaufenthaltes fuhren wir wie verabredet wieder nach St. Martin d’Ardèche um uns mit Rainer zu treffen und ihn mit nach Deutschland zu nehmen.
Am Abend saßen wir noch lang bis in die Nacht hinein zusammen, tranken einige Flaschen Rotwein. Und erzählten uns, was wir in der Zwischenzeit erlebt hatten. Rainer war ein absoluter Naturbursche und war weite Strecken zu Fuß quer durch die Wildnis zwischen Avignon und Perpignon gelaufen. Lange Zeit sah er kaum einen Menschen, bis er auf eine Wanderin getroffen ist, mit der er einige Tage gemeinsam verbracht hatte. Einzelheiten von dieser Liaison erzählte er zwar nicht, aber wir konnten uns schon ausmalen, dass die beiden etwas miteinander gehabt haben. Gemeinsam sind sie durch mehrere Seen geschwommen, was auf eine gute Kondition Beider hinwies. Besonders seine Naturverbundenheit gepaart mit seiner Durchhaltekraft machte einen sichtbaren Eindruck auf Sabrine. Sie klebte förmlich an seinen Lippen während er seine Erlebnisse preisgab. Und er erzählte uns auch sein Erlebnis von der einsetzenden Strömung im Meer bei Perpignon, bei der auch er kaum mehr das Land erreichen konnte. Wie ich schon erwähnte schmiedete unser gleichzeitiges gefahrvolles Erlebnis so weit voneinander entfernt ein Band zwischen uns. Auch ich fand ihn trotz seiner ausströmenden Kraft sehr sympathisch.
Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob zwischen den beiden an diesem Abend bei fortgeschrittenem Rotweinkonsum irgendwelche leichten körperlichen Annäherungen stattfanden, aber in Gedanken lag Sabrine längst in seinen Armen. Der nächste Tag verlief hauptsächlich mit Fahrerei im Auto, wobei wir gelegentlich anhielten, um bspw. auf einem Wochenmarkt in einem sehr romantischem Örtchen entlang der Bundesstraße frisches Gemüse und Salat einzukaufen und etwas essen zu gehen. Am Abend machte ich uns an einem Wegesrand einen Salat aus den erworbenen Zutaten und mit Pfeffer aus der besagten roten Pfeffermühle. Ich vergaß sie dort. Als ich dies bemerkte ärgerte ich mich ein wenig über den Verlust. Dabei machten sich beide etwas lustig über meinen Ärger und meine häusliche Ader. Nun schien sich ein unsichtbares Band zwischen den Beiden zu flechten. Ich kam mir ein wenig abseits vor.
Der Abend brach herein und wir suchten uns ein Feld auf dem wir Strohballen fanden, die wie eine Stufenpyramide aufeinander gestapelt waren und schliefen oben auf der Plattform durch die Fahrtstrapazen schnell ein. Am Morgen wurden wir von den Landarbeitern geweckt. Sie hatten schon angefangen sehr behutsam einen Teil der Ballen auf einen Hänger zu laden, aber soweit es ging ließen sie uns noch schlafen. Als wir erwachten schauten uns dreien eine ganze Mannschaft zu. Rainer begann sofort sich mit den Landarbeitern angeregt fließend auf Französisch zu unterhalten. Auch das machte einen starken Eindruck auf uns. Aber auch Sabrine machte in ihrem weißen Hemdchen einen gewaltigen Eindruck auf die lächelnden Landarbeiter, wie jeden Morgen auf mich und wie sollte es anders sein auch auf Rainer. Unter dem weißen Stoff stachen ihre vor Kälte hartgewordenen Nippel deutlich hervor, ihre Arme waren mit einer Gänsehaut überzogen. Sabrine stieg in das Gespräch mit den Landarbeitern mit ihren annähernd so guten Französisch-Kenntnissen ebenfalls ein. Da konnte ich leider nicht so gut mitreden.
Zwischen Sabrine und Rainer knisterte während der ganzen Fahrt eine kaum zu beschreibende Spannung. Sabrines Haltung wurde zusehends stolzer, die Brüste stachen immer mehr nach vorne hervor und ihren Prachtarsch streckte sie ebenfalls immer mehr hinaus. Als sie sich auf der Hinterbank zum Schlafen legte, bemerkte ich, wie Rainer sie im Rückspiegel beobachtete. Sie war schon lieblich anzuschauen. Eifersüchtig und stolz zugleich nahm ich wahr, wie Rainer sie bewunderte, wie sich zwischen beiden eine immer deutlich wahrnehmbare amouröse Stimmung aufbaute. Einige Menschen die uns auf dem Markt begegneten schienen dies auch wahrzunehmen und hielten die beiden für ein Paar, waren aber etwas verwirrt, als wir alle drei auf den Plan kamen. Sabrine und ich kannten diese Wirkung, wenn wir beide verliebt durch die Straßen gingen – wir schienen viele Jahre etwas Unbeschreibliches auszustrahlen. Uns hatten oft wildfremde Menschen angelächelt oder gar angesprochen. Nun musste ich diese Wirkung mit Rainer teilen – oder konnte es sich eine synergetische Stimmung zwischen allen dreien daraus entwickeln? Unwillkürlich mussten Sabrine und ich an den Film César und Rosalie, einer Dreiecksgeschichte denken, mit Romy Schneider, Yves Montand und Sami Frey. In dem Film wird Rosalie ebenfalls von zwei Männern begehrt und geliebt, ja wobei sich César sogar auf ein Leben zu dritt einlässt, nur um sie nicht zu verlieren. Die Scene, in dem Yves Montand seine Liebe zu Bach mit übertriebenen rhythmischen Bewegungen seiner Arme ausdrückt ist einfach hinreißend!
Im nächsten Ort nahmen wir noch recht früh in der Morgenstimmung ein Petit Dejeuner ein und fuhren nun weiter Richtung Deutschland.
In Hessen überraschte uns ein gewaltiges Gewitter mit Unmengen von Wasser auf der Autobahn. Wir kamen nur langsam voran. So wurde es später als wir dachten, als wir endlich in Bonn ankamen um Rainer in seiner Wohnung abzusetzen. Da wir uns alle auf der Fahrt sehr sympathisch fanden entschloss sich Rainer uns für die Nacht sein Quartier anzubieten. Wir gingen zuvor noch zu einem Griechen essen, ich nahm das Lamm mit Okra (war himmlisch), tranken einige Flaschen Retsina und begaben uns endlich zu Rainer in die Wohnung. Rainer legte einige Kassetten oder Platten auf, darunter mit Gianna Nannini und wir unterhielten uns angeregt, wie am Abend in Saint Martin.
Plötzlich, wie aus heiterem Himmel legte Sabrine ihren Kopf auf Rainers Schoss. Rainer schien dies überhaupt nicht zu überraschen. Obwohl ich selber nie erlebt hatte, wenn Sabrine in den Armen eines anderen Mannes lag, überraschte es auch mich auf einer gewissen Weise kaum. …..
Was nun geschah kann man wohl kaum in seiner Allumfassenheit beschreiben, sondern ausschließlich die realen Fakten und vielleicht einen Teil der Gefühle, die jeden einzelnen von uns bewegten. Ich kann auch nicht alles in Worte wiedergeben, was ich empfand.
Einerseits brach eine Welt für mich zusammen, andererseits schien alles auf diesen Punkt hin gesteuert zu haben, so dass die Entwicklung nur zu logisch schien. Aber mit Logik allein lässt sich das nicht beschreiben, es war, wie so oft in meinem Leben wie ein Déjà-vu. Wir schienen gefangen zu sein, in einem Labyrinth oder Spinnennetz aus Glaubens- und Wertvorstellungen oder was auch immer. Als Sabrine sich Rainer zärtlich zuwandte und er ihre Zärtlichkeit erwiderte, machte ich die Hölle durch, es war als würde ich sterben müssen – einerseits. Auf einer anderen Ebene ging in meinem Kopf und Bauch etwas sehr verwirrendes vor. Hunderttausend Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten, wie die Situation weitergehen könnte wurden mir in einem Augenblick deutlich. In dieser Situation jedoch konnte ich einerseits den Schmerz kaum ertragen. Andererseits fragte ich
mich, ob ich den Schmerz überwinden könnte, wenn ich mich dem Spiel ihrer Zärtlichkeit anschloss? Aber nein – das war undenkbar für mich damals. Also verließ ich den Raum. Beide schienen mich noch aufhalten zu wollen, mich zu überreden mitzumachen.
Ich übernachtete in dem Raum seines WG-Genossen, das zur Straßenseite lag, jedoch so nah an dem Zimmer, in dem beide gerade mit der schönsten Sache der Welt beschäftigt waren. Sabrine, meine Sabrine (ja konnte ich überhaupt Besitzansprüche stellen?) und Rainer. Sabrine zeichnete sich dadurch aus, dass sie alles was sie tat mit einer unschuldigen Leidenschaft und Hingabe machte. Egal was sie tat, es schien dadurch geheiligt und wahrhaft zu sein. Alles was ich je getan habe schien im Vergleich dazu Sünde zu sein, da ich damals keinen Zugang zu dieser radikalen Form der Leidenschaft und Hingabe in diesem Augenblick, an diesem Ort gewinnen konnte. In diesem Augenblick, indem ich diese Worte niederschreibe, empfinde ich die Gewissheit, dass diese Geschichte, dieses Drama, dieses reale Erlebnis und die hunderttausend andere Möglichkeiten schon längst irgendwo niedergeschrieben standen. Aber diese Augenblicke damals, waren so lang wie Myriaden von Jahren, gab es ein Entrinnen aus diesem Labyrinth? Meine Sünden, die Sünden der gesamten Menschheit kamen mir in den Sinn. Ich spürte Millionen von Nadelstichen, die in meine Haut eindrangen. Die Bilder von Hieronymus Bosch verfolgten mich. Ich bekam jedes Geräusch aus dem anderen Raum mit. Mein Gehör verstärkte sich in der Form, als ob meine Ohren Flügel bekamen, als wuchsen sie in den Raum hinein, als wuchsen sie in die Möse von Sabrine, denn dort wollte ich nun auch sein. Jedes Stöhnen der Beiden verstärkte die Nadelstiche. Dieses Leiden musste doch irgendwann ein Ende haben, es musste doch einen Ausweg geben? Oder? Ich starb tausend Tode! Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sprang aus dem Fenster.
Zubereitung von selbst gesammelten Muscheln unter widrigen Umständen.
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
An dem Tag nach dem Sturm und unserem fast tödlichen Badeerlebnis sammelten Franzosen lebende Muscheln am Strand, die der Sturm vom Meeresboden gelöst und angeschwemmt hatte. Wir fragten nach, welche wohl genießbar seien und sammelten eifrig mit. Man sagte uns, dass hier eine besonders schmackhafte Muschelsorte zu finden sei. Ich bin mir nach so langer Zeit nicht mehr ganz sicher welche Sorte es wohl war, ich könnte mir vorstellen, dass es der Form und Größe nach Vongole hätten sein können. Am Abend bereiteten wir sie auf unserem Campingplatz zu. Da der Wind so heftig blies und ewig die Flamme des Gas-Kochers ausblies blieb uns nichts weiter übrig, als die Muscheln im Auto beim Fahrersitz unter dem Lenkrad zu kochen.
Die Muscheln mussten zunächst lange gewässert werden, da sie durch den Sturm ordentlich versandet waren. Dazu kam selbstverständlich Wasser, einige der gesammelten Kräuter etwas provenzalischer Weinessig, etwas Lorbeer, eine Silberzwiebel (ich habe bisher keine besseren als in der Provence gegessen), ein bis zwei Möhren, ein kleiner Löffel Honig aus der Provence, Meersalz (ich verwende zwar normalerweise gerne Atlantikmeersalz, damals war es das aus der Umgebung, also das gute Fleur de Sel aus den Salinen rund um Saint-Marie) und selbstverständlich eine große Menge Knoblauch und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (die rote Pfeffermühle hatte ich extra aus Deutschland mitgenommen, weil es keinen besseren Pfeffer, als frisch gemahlenen gibt). Es kam, wie es kommen musste der gesamte Topf kippte im Auto um, und der Wagen roch noch Wochen danach nach Muschelsuppe und Knoblauch. Na ja wir nicht prüde, alles eingesammelt, gewaschen und ein zweiter Versuch. Dazu gab es roten Landwein und Baguette. Ein klassisch schlichtes Essen mit qualitativ besten Zutaten, Ducasse hätte seine helle Freude daran gehabt.
Soviel zu der Zubereitung.
Nun zu der Verabreichung:
Muscheln sind zwar nicht so sehr als Aphrodisiakum bekannt, wie Hummer und Austern, aber ihr Innenleben hat auf viele Menschen die Anmutung von weiblichen primären Geschlechtsmerkmalen, – hätte nun wohl der „süße“ Biologe gesagt. Bei jedem Öffnen der Muscheln schauten Sabrine und ich uns tief in die Augen und reichten einander gegenseitig diese kleinen Geschlechts.…, diese geilen kleinen Vaginen per Kuss aus. Mein kleiner wusste gar nicht wohin. Das Zelt war ja nicht weit weg. Aber wir ließen uns die Zeit alles aufzuessen. Zum Einen waren wir durch das Essen schon im Garten Eden (der Film „Eden“ ist übrigens sehr zu empfehlen) zum anderen liebten wir das lange Hinauszögern der darauffolgenden „Gänge“. Bevor es ins Zelt ging verspeisten wir noch die Nachspeise: Joghurt mit Lavendel und Honig der Provence. Wir verabreichten ihn uns gegenseitig per Löffel. Sabrines Zunge glitt dabei mehrfach herausfordernd über ihre Lippen und schaute mich aus den Augenwinkeln an. Dann nahm sie den Löffel mit Honig, bestrich sich damit ihre Lippen und forderte mich auf sie sauber zu lecken. Was ich selbstverständlich ohne zu zögern tat, ich musste auf allen Vieren zu ihr kriechen. Noch saßen wir draußen vor dem Zelt. Sie flüsterte mir leise ins Ohr, dass ich im Zelt den Honig auch von anderen Stellen ablecken dürfte. Dabei drehte sie sich um und verschwand in Richtung der Toiletten. Sabrine kam mit einem süffisanten Lächeln zurück.
In der Zwischenzeit bereitete ich den Espresso aus der kleinen Kaffeemaschine zu, die die Mutter von Klausio (der Filtertüte und Ballett- Tänzer aus Sizilien – zu dieser Geschichte ein anderes Mal) meiner und seiner geliebten Sabrine geschenkt hatte. Diesmal fiel der Kocher bei der Herstellung dieses wahrhaft vulkanischen Getränks nicht um. Ein wenig Sahne oder Milch dazu hatten wir in unserer in Frankreich erworbenen Kühltasche aufgehoben. Dazu gab es noch ein kleines Pain au chocolat. Dann krochen wir ins Zelt. Sabrine voran auf allen Vieren, innen angekommen streifte sie ganz langsam ihr weißes Kleid hoch und präsentierte mir genau vor meinem Kopf ihren herzförmigen Prachthintern. Ich war verdutzt, seit Klausio hatte bisher keiner, auch ich nicht ihre Möse lecken dürfen, sie stand gerade bei mir angeblich nicht darauf. Dann hauchte sie mir zu: „Du darfst nachher nachsehen, was ich für dich in meiner Muschel versteckt habe!“. Ich näherte mich ganz langsam ihren Arsch, bis meine Zunge ihre Möse berühren und in ihr hätte eindringen können. Dann drehte sie sich ab und wies mich an mich unter sie zu legen. Ich legte mich brav auf einen unserer Schlafsäcke und Sabrine hob ein Bein über mich und setzte es auf der anderen Seite neben mir wieder ab. Nun lag der Garten Eden genau eine halbe Beinlänge über mir. Ich konnte sehen, wie sie ihr Becken langsam in Kreisen bewegte. Dann fragte sie mich wie aus heiterem Himmel:“Weißt Du woran mich der Geschmack von Kaffe immer erinnert?“ Schon kullerten einige Tropfen Wasser aus ihrer Spalte. Wasser? Nein – es war ihre Sekt! „Genau daran!“ sagte sie triumphierend und drehte sich auf den Rücken. Ich lag ganz überrascht da, den Geschmack von Kaffe im Mund.
Nun streifte sie ihren Träger von der Schulter und entblößte ihre Brüste. Sie rieb sie mit dem bereitgestellten Honig der Provence ein und tat das Gleiche auf ihren Bauch. In ihrem Bauchnabel sammelte sich eine ganz schöne Lache des süßen Nass. Den Honig durfte ich von ihrem Bauch und ihren Brüsten naschen. Langsam begann ich bei ihren Brüsten, umkreiste dabei mehrfach ihre Nippel und arbeitete mich langsam zum Bauchnabel fort.
Als ich mit dem Auflecken des Honigs fertig war, glaubte ich in sie eindringen zu können. Aber sie drehte sich plötzlich wieder herum und kniete erneut mit ihrer Möse eine halbe Beinlänge über mir. Wieder kreiste sie mit ihrem Becken so nah über mir, dass ich halb im Paradies war. Plötzlich kullerte eine Olive aus ihrer Spalte. „Überraschung!“ rief sie und drehte sich auch schon wieder herum, so dass sie auf ihrem Schlafsack mit der Möse nach oben zu liegen kam. Nun war ich an der Reihe ihre Möse zu untersuchen. „Dieses kleine unschuldige Ding, hat mich verdammt überrascht! Was wohl sonst noch alles in ihr steckt, dachte ich. Und sofort wurde mir die Doppeldeutigkeit meiner Gedanken bewusst. Mit meiner Zunge begann ich langsam ihre Möse zu untersuchen. Ich entdeckte noch zwei Oliven in ihrer Spalte und musste sie mehrfach mit der Zunge zum Orgasmus bringen.
In der ganzen Zeit hat mein Schwanz keinerlei Beachtung gefunden. Nun wollte ich endlich in sie eindringen, aber sie drehte sich um und sagte:“Heute nicht!“ Plötzlich stellte sie mir die Frage:“Gehen wir morgen zum Stierkampf?“ Wie kam sie denn darauf? Zwar fuhren täglich Werbeautos um den Campingplatz aus dessen Lautsprechern der Spruch tönte „Le grand spectacle!“, die darauf hinwiesen, dass am Wochenende ein Stierkampf in Saint-Marie stattfand, aber bisher hatten weder Sabrine noch ich einen Gedanken daran verschwendet dort hinzugehen. „Wir sollten nach den Anstrengungen des vorletzten Tages nun endlich einschlafen. Meinst Du nicht auch, mein kleines Bärchen!“ Auch an diesem Abend fuhr der Wagen mehrfach laut tönend um den Platz:“Le grand Spectacle! Le grand Spectacle!“ Schlafen konnte ich nicht, Sabrine umso besser. “Le grand Spectacle!“
Und wieder wichse ich auf das Video einer Nylonhure.
Als ehelicher Dauerwichser bin ich nur “übel dran”, weil ich all das nicht mehr live und wahrhaftig erleben kann, was ich per Video zu sehen bekomme.
Während meine Frau vor einem Date mit ihrem Lover sich für ihn frisch macht und dabei auch immer ihre halterlosen Nylons anzieht, schaue ich mir Wichs-Videos an.
Aufmerksame Leser unter euch wissen, dass ich unter anderem ein Faible für bestrumpfe Frauenbeine habe. Ob nun Halterlose oder Strumpfhosen, der Anblick turnt mich wie irre an. Heute komme ich zwar nicht mehr in den Genuss sie streicheln und lecken zu dürfen. Auch wie früher mal einfach so einer Sexpartnerin im Schritt die Strumpfhose aufgerissen, den Slip beiseite geschoben und meinen harten Ständer in sie versenkt, gehört für mich heute nur noch zu einer geilen Erinnerung.
Statt dessen ist chronisches Wichsen an der Tagesordnung. Wie schön, dass es Videos als Vorlagen gibt. Zauberhaft, wie Vanessa hier beide Strümpfe tief in ihre Pussy schiebt. Am liebsten würde ich sie selbst mit dem Mund wieder aus ihrer feuchten Möse ziehn. Und dann in ihre offenes Fickloch wichsen, dass sie mir mit beiden Händen weit für den Empfang meiner Sacksahne öffnet.
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Soeben durfte ich bei einem Videoclip mit Dirty Talk endlich mal wieder abspritzen.
Einmal Frankreich und zurück. Auf heisser Reise mit Sabrine und Karlissimo.
Erlebt und geschrieben von: Karlissimo

Im orwellschen Jahr 1984 entschieden sich meine Lebensgefährtin Sabrine und ich nach Südfrankreich zu fahren. Sabrine studierte Kunst. Auch ich befasste mich während meines Grundstudiums mit Kunst und Kunstgeschichte. Ich hatte gerade für mein Studium eine Arbeit über Cézanne und die Kubisten geschrieben und so schien es logisch in den Süden Frankreichs zu fahren, um dort auf den Spuren unserer verehrten Künstler zu wandeln. Zu dieser Zeit sprossen wie Pilze Mitwohn- und Mitfahr-zentralen aus dem Boden. Um unser Reise-Budget ein wenig zu entlasten entschlossen wir uns Mitfahrer auf die Reise mitzunehmen. Über eine dieser Mitfahrzentralen bekamen wir sogar zwei Interessenten aus Bonn zugewiesen. Einen Mann, ich nenne ihn hier Rainer Candy, der schon ein abgeschlossenes Biologiestudium besaß und anschließend weiter Medizin studierte und eine seiner Kommilitoninnen. Zu viert machten wir uns auf den Weg nach Frankreich. Seine Liebe für die Natur, besonders die der Blüten sei hier erwähnt. So lernten wir noch einiges über das Leben, über Natur und Fauna des Südens.
Unsere Vorliebe für Kräuter führte uns später über die Höhenzüge des Saint-Victoires und wir sammelten Thymian, Rosmarin und selbstverständlich Lavendel.
Rainer setzten wir an der Adeche in St. Martin ab und sammelten ihn dort am Ende der Reise auch wieder auf. Schon in der ersten Nacht, als wir dort auf dem Campingplatz übernachteten schwärmte mir Sabrine vor, wie männlich und stark sie ihn fand. Er hatte sie auf einer kurzen Wanderung entlang der Adeche mal kurz unter die Arme gegriffen, um sie auf eine höher gelegene Stelle eines Felsens zu hieven.
Das war süß und stark zugleich! Sabrine war hin und weg! Ich habe die Scene mitbekommen und stand unbeteiligt verdutzt daneben. Ich hatte ihr meine Hand gereicht, Rainer war jedoch schneller und hob sie scheinbar mühelos wie eine Feder hinauf. Was für einen Eindruck musste dieses kleine sehr erotische Geschöpf mit langen wallenden dunkelbraunen Haaren und orangengrossen süßen und knackigen Brüstchen in einem unschuldigen weißen, sehr luftigen Kleid auf ihn gemacht haben? Wie hat sich der Griff unter ihre Achseln angefühlt? Hat er gar ihre Brust berührt? Den Bleistifttest hatte sie bis zum Ende unserer Ehe bestanden. Sabrine Sangliers war damals wie ich Mitte 20, sah aber aus wie 18. Sie sah aus, als käme sie aus dem bekannten Film von David Hamilton. Da ihr Nachname ähnlich französisch klang, wie der des deutschen Schauspielers in diesem Film, wirkte die Scene weniger real als filmisch – und doch ich wollte es kaum glauben – es war die Realität, die wieder einmal einen Film schrieb.
Nachdem wir Rainer in der Nähe von Avignon abgesetzt hatten, fuhren Sabrine Sangliers (Namen sind von der Redaktion selbstverständlich leicht geändert) und ich durch den Süden Frankreichs. Einige Städte und landschaftliche Sehenswürdigkeiten kannte ich bereits von Fahrten aus den 70er Jahren. So besuchten wir erneut Nimes, Arles, Aigues-Mortes, die Camargue und selbstverständlich Saint-Marie-de-la-Mer.
In Saint-Marie sind wir beide fast einem Anschlag des Meeres auf unser Leben entronnen. Trotz roter Flagge hielten sich einige Badegäste am Rande des Wassers auf. Wir dachten uns nichts dabei und gingen ebenfalls sehr vorsichtig an den Rand ins wadentiefe Wasser. Plötzlich riss uns eine Welle tief ins Meer hinein. Was für eine Kraft! Wie konnte das nur geschehen? Sabrine klammerte sich mehrfach an mich, so dass wir beide drohten zusammen unterzugehen. Immer wieder kamen große Wellen über uns und rissen uns in die Tiefe. Jedesmal wenn wir nach oben kamen um zu atmen schluckten wir beide eine große Menge Wasser. Sabrine hatte bald keine Kraft mehr und spürte, dass sie nur noch einmal an die Oberfläche zum atmen kommen könnte – das letzte Mal bevor sie bereit war von mir abzulassen, damit ich wenigstens eine Chance hätte zu überleben. Sie war in diesem Moment bereit zu sterben. Just in diesem Moment tauchten wie aus heiterem Himmel zwei Holländer auf und nahmen Sabrine rechts und links bei ihren Armen um sie abzuschleppen. Ich war erleichtert. Aber der Kampf gegen die Wellen begann für mich erst noch. Mehrmals bin ich von riesigen Wellen unter Wasser gerissen worden. Die Bewegung der Wellen hatte etwas wahnsinnig anheimelndes, etwas gewaltig erotisches, als wenn man im wogenden Mutterschoß der Mutter Gottes also der Maria, der Heiligen (Saint-Marie) hin und hergerissen wird. Unwillkürlich musste ich an die Erzählungen Sabrin’s Vater denken, der mehrfach von den Gewalten des Wassers hingerissen worden war und sogar die Engel hat singen hören. Ein betörendes Gefühl, wie von Sirenen oder Engeln überkam auch mich, aber ich hörte nicht nur die Engel, ich fühlte sie auch um mich herum. Sex – auf eine ganz andere Art – oder war es eine Form kosmischer Liebe?
Trotz dieser Sekunden allen Glücks der Erde und des Himmels versprechenden Momente siegte in mir der Überlebenswillen. Von der Last auch Sabrin`s Leben retten zu müssen, raffte ich alle meine letzten Kraftreserven zusammen, um den beiden Holländern mit Sabrine zwischen ihren Armen hinter herschwimmen zu können. Die Momente die vergingen kamen mir wie Blei vor, als würde ich mich durch eine Masse dicken Teigs in Zeitlupe gegen die Zeit bewegen. Dalis Bilder mit den zerrinnenden Uhren kamen mir in den Sinn. Alle drei erreichten endlich das Ufer. Ich sah wie die beiden Holländer Sabrine dort ablegten, sich nach ihrem Befinden erkundigten und als sie vernahmen, dass es ihr offenbar den Umständen entsprechend gut ging, verschwanden sie so schnell wie sie gekommen waren. Das gab mir den Mut noch die letzten Meter bis zum Ufer zu überwinden. Bei jeder Welle riss diese mich immer wieder ein Stück nach hinten. Auch als ich endlich Land unter meinen Füssen spürte, wurden mir von jeder Welle die Füße entrissen und ich kam nur langsam voran. Endlich am Ufer angekommen musste ich mich stundenlang von den Strapazen erholen.
Hätte ich nicht einige Tage zuvor eine weite Strecke mit Rainer in der Adeche, quasi als Training geschwommen, hätte mir vielleicht ein Fünkchen Kraft gefehlt, um mich in dieser Situation zu retten. Insgeheim fing Sabrine an auch von den beiden starken Hölländern zu träumen und begann sich im Zelt, während ich mich noch erholte, unter der Decke an zu befriedigen. Etwas später erzählte sie es mir. Als wir am Abend in Saint-Marie noch eine Kleinigkeit trinken gingen hoffte sie die beiden treffen zu können.
Als wir später wieder auf Rainer trafen erzählte er uns, dass er am gleichen Tag zu gleicher Stunde ebenfalls ein ähnliches Erlebnis weiter westlich in der Nähe von Perpignon hatte. Auch er, der wesentlich besser durchtrainiert schien, hatte alle Mühe nachdem er weit vom Ufer geschwommen war gegen eine einsetzende Strömung zu kämpfen. Diese gemeinsamen Erlebnisse so weit voneinander entfernt schien ein Band zwischen uns drei zu schmieden.
Aber in der Zwischenzeit bis wir Rainer trafen verging kein Tag, an dem Sabrine an ihn denken musste. Selbst wenn sie nicht darüber sprach, wusste ich doch was in ihr vorging. Zu oft hatte ich dies schon erlebt, wie sie gedankenverloren an einen ihrer angebeteten Liebhaber dachte. Ich gab mir alle erdenkliche Mühe sie sexuell in dieser Zeit zu befriedigen. Wir trieben es im Zelt, im Auto am Straßenrand. Dabei hatte ich aber immer den Druck es ihr nicht recht machen zu können. Wir trieben es in den Dünen hinter dem Strand von Saint-Marie.
An einem dieser Tage suchten wir ein lauschiges Plätzchen westlich vom Saint-Victoire. Keine Stelle schien ruhig und ungestört genug zu sein.
So fuhren wir in eine Straße die in einen Wald führte und stießen unversehens auf eine Bataillon versehrter Soldaten der Fremdenlegion, die dicht im Wald versteckt lag. Ich drehte verdutzt eine Runde auf dem Vorhof, wir sahen die ebenfalls verdutzten Gesichter düster dreinschauender nach weiblichem Fleisch sabbernder glückloser Soldaten. Ich warf einen Blick auf Sabrine in ihrem weißen unschuldigen mit Spitze verzierten Hemdchen,
Booom…..das wir in Arles von einer wunderbar netten Frau auf einem Flohmarkt gekauft hatten, die mich dazu auf Französisch bekniete: Ich sollte das gute Stück doch kaufen und ging dabei mit einen Lächeln auf den Lippen und einem amourösen Blick auf Sabrine ein wenig mit dem Preis herunter“ Pour le plaisir de la petit Dame!“ waren die Worte an die wir beide uns noch später gut erinnern konnten. „Ich antwortete in den wenigen französischen Worten, die ich verstand und sprechen konnte: “Pour ma plaisir! Und alle drei ergossen sich in ein süffisantes Lächeln. Auch auf ältere Frauen schien Sabrine Eindruck zu machen……..
Booom….. Wir waren uns mit einem Blick einig so schnell wie möglich diesen Ort zu verlassen. Ich malte mir in einem Bruchteil einer Sekunde aus, welche schrecklichen Dinge diese Gestalten mit ihr und letztlich mit mir veranstalten könnten … Booom – Film-scenen von „Bell de Jour“ gingen mir durch den Kopf… Boom… – und hofften uns auf der Stelle in Luft auflösen zu können. Dass dieser grazilen Frau jemand Gewalt antat hätte mir genauso Schmerzen wie ihr bereitet. Fast schwebend, so lautlos wie möglich machten wir uns auf dem Weg davon von dem wir gekommen waren. Die Lust war erst mal dahin. Am Ende des Waldes angekommen hatten wir immer noch nicht das Gefühl in Sicherheit zu sein und fuhren an die Nordseite des Saint Victoire, an der wir eine Stelle mit wildem Lavendel fanden und einsammelten. Wieder auf dem Campingplatz angekommen zog mich Sabrine schnell ins Zelt um mit mir zu schlafen, so wild habe ich sie lange nicht erlebt gehabt. Was ging in ihrem kleinen unschuldigen Köpfchen vor? Hatte sie die Situation mit der Fremdenlegion sexuell inspiriert?
An einem weiteren Tag besuchten wir die Vogelstation und eine Aussichtsmöglichkeit auf die Pferde der Camargue. Sabrine war von der Kraft, und Wildheit der Tiere ebenfalls sehr angetan. Kaum verließen wir das Beobachtungsgebäude trieb sie mich an in den nächsten Seitenweg hineinzufahren… .
Alles an sich wahnsinnig erotische Situationen, die allerdings überschattet waren von der Tatsache, dass ich das Gefühl hatte Sabrine nicht befriedigen zu können und dass sie während des gesamten Urlaubs, wohl auch beim Sex, an Rainer denken musste.
Fortsetzung folgt – was wohl zwischen Rainer und Sabrine auf dem Rückweg geschieht?
Gruß Karlissimo
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Strumpfhosen-Fetischist und lesbische Freundin meiner Ehefrau. Ich die Sissy!
Ein geiles Erlebnis im Wellness Bereich.
Wenn seine Frau angepinkelt wird, muss Cuckold den Lover-Schwanz halten.
Ehestute von 19-jährigem Großschwanz anal genommen.
Diese naturgeile Frau geht schon längst völlig hemmunglos und offen mit ihrer wilden Versautheit um. So ist sie auch schon einiges an Schwänzen in all ihren Löchern gewohnt. Ausgerechnet ein 19 Jahre junger Mann, der über einen 21×6 grossen Schwanz verfügt, fickte sie damit überraschend um den Verstand. Und zwar ganz tief in ihr Arschloch, so dass es ihr einerseits weh tat, andererseits sie aber weiter gestossen werden wollte. Die Lady verträgt schon so einiges und scheint kaum mehr Grenzen zu kennen, wenn sei gerade geil ist. Ihre künstlichen Gummibälle, die sich Titten nennen, gefallen mir persönlich zwar gar nicht, aber ihre Schwanzgeilheit macht das für mich wieder wett. Wie der Großschwanz in ihren Anal-Eingang rein gekommen ist, seht hier hier.
Cuckold träumt von Zeiten als er noch normalen Sex hatte.
Männer, die wie ich ein Leben als Cucki führen, werden meinen heutigen Bericht sicher gut verstehen.
Obwohl ich meine echte Cuckold-Veranlagung nun schon länger kenne und und meine Rolle als Ehewichser geniesse, kommt in mir manchmal Neid auf. Neid auf den Liebhaber von Anja, der im Gegensatz zu mir mit ihr “normalen” Sex hemmungslos erleben kann, und Neid auf Männer, die keine Ehewichser so wie ich sind, sondern mit Frauen all das machen können, was ich früher auch mal konnte und durfte.
Diese Neid-, aber auch Sehnsuchtsgefühle nach normalem Sex mit einer Frau kommen in mir vor allem dann zwischendurch mal auf, wenn ich alleine zu Hause bin, während meine Ehenutte ein Wochenende mit ihrem Liebhaber verbringt. Ja, ich habe damals die verschiedensten Frauen sehr intensiv gemustert und so manche liess sich auch meinen dauerharten Schwanz in die Fut schieben. Was für ein traumhaft geiles Gefühl war das damals, Frauen zu erobern, ihre verschieden geformten Bodys, Titten und Ärsche abzugreifen, sie zu entkleiden, wenn sie es nicht selbst schon taten, ihnen den Mittelfinger in die feuchte Fotze zu schieben und zur Krönung dann den Fickprügel tief in die Möse zu drücken. Einmal vom Samendruck befreit, bumste ich mit besonders attraktiven Girls ganze Wochenenden hindurch. Bei andere Weibsbilder – sie waren nicht alle immer “schön”, sondern nur geil – verabschiedete ich mich schon nach ein, allenfalls zwei Samenergüssen. Hauptsache ich hatte meinen heissen Spass gehabt…
So nimmersatt wie ich war, – gewichst habe ich trotz aller Fickereien zusätzlich Tag für Tag - könnte ich annehmen, dass ich für all die amourösen und versauten Abenteuer heute Buße tun muss. So gut wie kein Sex, jedenfalls keinen normalen, und nur noch Wichsen während die eigene Ehefrau mit anderen Kerlen herummacht, ist doch eigentlich pervers. Das einzige Glück dabei ist, dass ich ein Cuckold aus Veranlagung und tiefster Überzeugung bin. Anders wäre solch ein Zustand gewiss nicht auf Dauer zu ertragen. Doch wie schon angemerkt, gelegentlich plagt auch mich noch heute die Sehnsucht, den “ganz normalen Sex” mal mit einer von mir auserkorenen Frau zu erleben.
Ich will sehen, wenn sie vor mir ihre hauchfeine, naturfarbene Strumpfhose auszieht, ihren nackten Körper auf dem Bett in erotisch-anziehende Pose bringt, und dann…
Nun gut, solche und viele andere Szenen stammen aus Erinnerungen, die offenbar nie verblassen wollen. Auf so manche hole ich mir heute noch einen runter. Und wenn ich mal länger zum abspritzen benötige, weil ich schon am Ende “des Films” in meinem Kopfkino angekommen bin, spule ich zurück und mache an der Stelle weiter, die mich besonders erregt.
“Wenn Du das Lied hörst, wirst Du Dich an den Sex mit mir erinnern”, hauchte mir eine feurige Sizilianerin, die ich als meine Freundin damals betrachtete, ins Ohr, während ich sie wie besessen durchnagelte. Immer wieder legte sie die gleiche Platte mit dem Titel “Good bye my love Good bye…” von Demis Roussos auf.
Was für ein schmalziges Lied … in der damaligen Zeit und vor allem im Zusammenhang mit so einem attraktiven Miststück im Bett, aber vollkommen o.k.
Wieso eigentlich Good bye… wie oft wollte sich das schlanke, schwarzhaarige Girl mit den kleinen, festen Brüsten und knackigem Hinterteil eigentlich noch von mir verabschieden? Schon seit Wochen ficke ich mit ihr fast täglich über viele Stunden hinweg. Aber sie weiss wohl für sich ganz sicher, dass sie eines Tages ein “ganz normales Eheleben” mit ihrem Mann führen wird. So naiv wie ich damals war, glaubte ich an grosse Liebe, ewige Treue u.s.w.
Nun war der Tag gekommen, ab dem ich sie für sehr viele Jahre nicht mehr sehen sollte. Ganze zwanzig Jahre später traf ich sie erst wieder, als sie ihren Sohn von der Grundschule abholte. Mehr als ein kurzes Lächeln und ein “Hallo” hatten wir nicht füreinander übrig. An “unser Lied” erinnert sie sich aber ganz sicher, da bin ich überzeugt davon.
Heute hört man das Lied so gut wie gar nicht mehr, ausser vielleicht mal in einer Oldie-Sendung oder in einer verwahrlosten Kneipe, in der die ewig Gestrigen von den guten alten Zeiten träumen.
Aber wenn ich es mal zufällig höre, dann kommt sie wieder… die Erinnerung an die sinnliche Frau, mit der ich ungeheuer ekstatische Stunden und Nächte verbracht hatte.
Wenn Anja das liest, wird sie eifersüchtig reagieren, auch wenn sie es nie zugeben wird. Meine verfickte Freundin aus Palermo hatte sie nämlich gekannt. Praktisch hatte sie mich von ihr damals “übernommen”. Angeblich hätte die rassigen Süditalienerin von mir fast ein Kind bekommen, wenn sie nicht nach Amsterdam gefahren wäre, um es dort abtreiben zu lassen. Frauengespräche eben, um sich gegenseitig zu verletzen…
Indess träume ich manchmal weiter von all den Frauen mit und ohne Strumpfhosen, mit grossen und kleinen Titten, mit zurecht gestutzten Schamhaaren oder komplett rasierter Möse, mit einem vampartigen Äusseren und mit fast lesbisch anmutenden, burschikosen Zügen. Ich liebte sie alle…
Cuckold-Paar im Bett mit Partnertausch-Anfängern
Eigentlich wollte meine Ehenutte selbst über unser Erlebnis mit einem jungen Pärchen schreiben. Einmal mehr ist sie aber mit ihren Plänen in zeitlichen Verzug geraten. Das liegt an ihren beruflichen Aufgaben, die in letzter Zeit etwas umfangreicher geworden sind. Dazu gesellen sich die üblichen Erledigungen im Haushalt und nicht zuletzt die fast täglichen Telefonate mit ihrem Liebhaber. Von dem Liebesgeflüster der beiden bekomme ich meist wenig mit. Ausserdem möchte Anja auch ungestört sein, wenn sie mit ihrem Freund telefoniert.
Obwohl ich es schon länger gewohnt bin, dass meine Frau manchmal sogar mehrfach am Tag mit ihrem Geliebten telefoniert, empfinde ich diese Situation genau so aufregend und erregend wie am ersten Tag. Dass sie mit ihrem Lover und nicht mit irgend welchen Bekannten oder Verwandten spricht, erkenne ich sofort an ihrer veränderten Stimmlage. Anders als sonst, spricht sie ein klein wenig leiser und hat ein strahlendes Gesicht während sie mit ihm plaudert. Ich weiss nicht wie ich es in Worte fassen soll, aber der Umgangston und die Art zu sprechen kennt man zum Beispiel von frisch verliebten Pärchen.
Doch nun zu der eigentlichen Geschichte wie sie meine Frau und ich mit einem jungen Paar erlebt haben. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich schon in der Position eines echten Cuckold, nur eben “außer Dienst” weil Anja mit ihrem Lover Schluss gemacht hatte. Es waren etliche Monate verstrichen in denen meine Frau keinen Liebhaber hatte. Weder ihr noch mir stand der Sinn danach wieder von neuem einen passenden Mann für ein erfüllendes Liebesleben zu dritt zu suchen. Auch sonst unternahmen wir keine erotischen Ausflüge, die über das eines “normalen” Sexlebens hinaus gehen.
So war es auch mehr Zufall, dass sich per E-Mail ein Mann auf eine wirklich uralte Kontaktanzeige von uns meldete. Damals hatten wir eine Annonce in der Rubrik Paar sucht Paar aufgegeben. Wie schon mal an anderer Stelle berichtet, hatten wir den Traum von einer “Beziehung zu viert”. Nicht einfach so “nur” gelegentlicher Partnertausch und/oder Gruppensex mit einem anderen Paar, sondern eine lange anhaltende und intensive Freundschaft, innerhalb der man viel mehr zusammen und mit der Zeit auch alleine mit den jeweils getauschten Partnern unternimmt, als das für gewöhnlich bei Swingern der Fall ist. Auch heute noch sind wir der Überzeugung, dass der höchste Grad der Lusterfüllung mit variantenreichen und phantasievollen Begegnungen nur erreicht werden kann, wenn man sich zu viert aufeinander “einspielt”. Und das geht nicht mittels halb-anonymen, oberflächlichen Treffen, und schon gar nicht mit ein oder zwei gemeinsamen Sex-Abenden. Ohne gegenseitiges Vertrauen, wie es schon bei einem zusammen gehörenden Paar ein MUSS ist, um neue Sexwege zu beschreiten, klappt es ebenfalls nicht. Es sein denn, man begnügt sich mit gelegentlichen Sex-Dates in Swingerclubs oder im heimischen Wohn- und Schlafzimmer. Nur unsere Ansprüche waren und sind da einfach höher. In unserer damaligen Naivität hatten wir geglaubt, dass es doch andere Paare geben müsste, die ähnlich wie wir denken. Doch die berühmte Stecknadel im Heuhaufen hatten auch wir nie gefunden. Es gibt gewiss Swinger-Paare, die sich von unserer Idee einer “Beziehung zu viert” abgestossen fühlen. So dumme Sprüche wie “Wir wollen doch kein anderes Paar heiraten” sind nicht gerade selten. Solche Paare scheinen sich auch wegen ihrer Sexspiele mit anderen Personen zu schämen, sonst würden sie ihr “normales” Leben nicht so strikt von den Kontakten aus ihren Swingereien trennen wollen. So bleibt es bei diesen Pärchen schließlich auch bei den gelegentlichen “Fremdfickereien”, ohne dass weitergehende Phantasien jemals bedient werden. Wenn ein Paar “langweilig” geworden ist, wird der vermeintlich “neue Kick” mit einem anderen Paar gesucht. So wird dem entstehen spontan-erotischer Situationen und aussergewöhnlichen wie prickelnden Momenten kein Raum gelassen. Und weil man sich ausser im Swingerclub oder Samstagabend zu Hause mit einem Paar verlustiert hat, aber sonst weiter nicht “kennen lernen” konnte, kann man natürlich nicht von einem vertrauten Verhältnis reden, das auf diese Weise auch nie entstehen wird. Wie lange habt ihr, liebe Leser, denn dazu benötigt, um auch beim Sex in eurer eigenen Partnerschaft die ein oder andere Vorliebe des anderen herauszukitzeln oder zu finden?
Habt ihr euren Partnern gegenüber denn sofort all eure Träume und erotische Phantasien preisgegeben? Bestimmt nicht, oder etwa doch? Dann gehört ihr aber gewiss zu den berühmten Ausnahmen von der Regel! Wie also will man dann zu viert etwas leben und erleben, das über den “gemeinen Partnertausch” hinweg geht, wenn man sich seiner “Unanständigkeiten” wegen schämt und nicht bereit ist, eine etwas intensivere Freundschaft zu anderen Partnern aufzubauen.
Doch nun will ich hier mit meinen halb-philosophischen Betrachtungen enden, bevor daraus noch eine “Doktor-Arbeit” wird
Mit Volker, dem 24 Jahre jungen Mann und seiner gleichaltrigen Freundin, eine aus Afrika stammende dunkelhäutige Frau, trafen wir uns mehr aus Neugier und weil die beiden im gleichen Ort wie wir wohnten. Alleine schon der Altersunterschied – wir waren über 15 Jahre älter als die beiden – hätte uns ohnehin für den Aufbau einer allumfassenden Freundschaft wie wir sie uns vorstellten, gestört.
Meiner Anja schien es jedoch gefallen, sich dieser “Anfänger” erstmal anzunehmen. Rasch stellte sich im Gespräch heraus, dass der 24-Jährige die treibende Kraft war, was die Idee mit dem Partnertausch betrifft. Ich bin mir sicher, dass Volker lediglich aus “verfickten Gründen”, nicht aber aus “Liebe” mit der Afrikanerin zusammen war. Seine zierliche, schwarze Freundin benutzte er als Eintrittskarte um an andere Paare heran zu kommen. Ausserdem wollte er es mal mit einer “älteren” Frau treiben, wie man zwischen den Sätzen seiner Aussagen heraushörte.
Abiona, wie seine Freundin hiess, war in ihrem Auftreten von einem sehr netten und lockeren Wesen. Ihre Haut würde ich als dunkelbraun, aber keineswegs schwarz bezeichnen. Sehr schlank – fast zu schlank für meinen persönlichen Geschmack – und zierlich war sie. Dass sie kleine Titten hat, war schon im bekleideten Zustand festzustellen. An ihren dunklen Brustwarzen mal lecken und saugen zu dürfen, war Grund genug für mich, Anjas Verführungsaktionen zu unterstützen. Ausserdem fühlte ich mich als Cuckold nicht unter dem sonst üblichen Druck eine andere Frau gut durchbumsen zu müssen. Das Pärchen hatte nie zuvor sexuelle Kontakte zu anderen Paaren gehabt. Obendrein hatte man sich darauf verständigt sehr sachte und “harmlos” den Erstversuch stattfinden zu lassen. Abiona war sichtlich aufgeregt und ihr Freund, der in unseren Gesprächen die grösste Klappe hatte, erwies sich auch sehr bald als unsicher und nicht so draufgängerisch wie Aussenstehende das vermuten würden.
So kam es schliesslich, dass wir mit dem jungen Paar in unserem ehelichen Schlafzimmer im Bett landeten. Unter dem Vorwand sie müsse langsam und bedächtig sich erstmal nur um Abiona kümmern, durfte Volker an meiner Frau nicht viel mehr als an ihrem Busen herumnesteln und dabei zusehen, wie Anja seine Freundin zärtlich küsst und streichelt. Die kleine Afrikanerin war steif wie ein Stock, und zeigte auch nach einer viertel Stunde noch keine Emotionen. Sie liess einfach alles mit sich geschehen, wobei das Interesse meinen steifen Wichs-Schwanz in ihr rosafarbenes Fickloch zu stecken, ohnehin nicht vorhanden war. Mir reichte es vollkommen aus erstmals an schwarzen Brüsten zu lecken. Und ich tat es reichlich….fühlte mit den Fingerspitzen ihre kleinen harten Knopsen ab, umrundete sie mit meiner Zungenspitze und saugte sanft an den beiden Nippeln. Am liebsten hätte ich dabei onaniert und meine Wichssahne auf ihren schwarzen Body verteilt. Doch das traute ich mich nicht. Heute würde ich es tun!
So endete dieses “Abenteuer” mit den Anfänger-Paar für mich nach etwa einer Stunde. Etwas lustlos verliess ich das Schlafzimmer in der Hoffnung, dass es zwischen dem jungen Paar und meiner Frau nun vielleicht doch noch so richtig zur Sache geht. Es hätte ja gut sein können, dass ich der zierlichen Afrikanerin einfach zu alt war. Doch ihr destruktives Verhalten hatte andere Gründe, wie meine Frau und ich bei einem späteren Anruf durch sie noch erfahren sollten.
Und nein, leider blieben Volker, Abiona und meine bi-geile Ehefrau nicht mehr sehr lange im Schlafzimmer. Auch ohne mein Beisein hatten sich keine leidenschaftlichen Sexspiele entwickelt. Einmal mehr beweist dieses Beispiel, dass es absolut nicht funktioniert, wenn bei einem Paar ein Partner “überredet” ist bzw. sich zum Partnertausch zuliebe des Freundes wie in unserem Fall hinreissen lässt. Bei dem schon angedeuteten Telefonat zwischen der afrikanischen Maus und Anja stellte sich heraus, was für ein Knabe ihr Freund wirklich war. Sie glaubte an dessen echte Zuneigung, doch erkannte selbst immer mehr, dass es ihm nur um sexuelle Abenteuer mit ihr ging. Einmal noch besuchte Anja das ansonsten sehr aufgeschlossene Girl zu Hause. Sie wohnte alleine, also nicht mit ihrem Freund zusammen.
Und es kam dabei auch zu lesbischen Liebesspielen zwischen Anja und der jungen Freundin. Als meine Frau in der Nacht zurück kehrte, erzählte sie mir im Detail über die Orgasmen, die beide sich beim fingern und gegenseitigen Fotzen lecken verschafften. Dabei wichste mir Anja wie so oft, wenn sie mir von ihren Erlebnissen erzählt, den Schwanz bis meine Sacksahne aus der Nille quillte. Selbstverständlich durfte ich sie während dessen nicht berühren. Sie blieb dabei auch vollständig bekleidet. Meine Streicheleinheiten benötigt eine vollauf befriedigte Frau wie meine Anja natürlich nicht.
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