Ehefrau wichst vor Videos fremder Männer
Dortmunder schreibt:
“… Meine Ehefrau Karin ist 31 Jahre alt und machte es sich schon früher häufig alleine. Irgendwann mal haben wir darüber gesprochen, was sie sich dabei so vorstellt, wenn sie ihren Kitzler reibt. Erst war ich eifersüchtig, dann machte es mich überaus geil, als sie mir sagte, dass sie manchmal daran denkt brutal von einem fremden Mann gefickt zu werden. Solche Phantasien hatte ich ihr nie zugetraut. Aber das eine ist die Phantasie und das andere die Realität. Natürlich will sie niemals so von einem Fremden überfallen werden. Sie hat auch kein Interesse an anderen Männern, nur wenn sie sich wichst, denkt sie daran. Wir redeten dann aber immer öfter über ihre Wichsträume und ich merkte, das mich der Gedanke, sie würde es mal mit einem anderen treiben immer heißer machte. Schließlich entdeckten wir auch eure Cuckoldseite und ich merkte, wie geil meine Frau beim Lesen eurer Geschichten wurde. Ich forderte sie auf, regelmäßig eure Homepage zu besuchen und alles, was da geschrieben steht, ganz alleine zu lesen und wenn ihr danach ist, sich dann auch selbst zu befriedigen. Obwohl ich sie dazu aufgefordert hatte, wunderte ich mich dann trotzdem, wie häufig sie sich mit dem Thema Cuckold beschäftigte. Wir reden abends dann über dies und jenes, was sie so gelesen hatte. Ich fragte sie, wie sie es denn findet, dass es sich Ehehure Anja sogar vor einem Wichsvideo von einem ihrer Lover selbst besorgte. “Finde ich soooo geil”, antwortete sie wie aus der Pistole geschossen.
Das war dann der Anfang unseres ganz neuen Liebeslebens und ich hoffe, dass ich meine Frau bald auch soweit haben werde, dass sie sich auch real einem anderen Mann mit sehr großem Schwanz hingibt. Wie gerne ich ein Cuckold werden möchte, weiß sie schon. Wir haben darüber oft geredet, aber noch traut sie sich nicht so recht mit einem anderen Mann. Wir leben aber fast schon wie ein richtiges Cuckold – Paar zusammen, denn unser Sex besteht fast nur noch aus Oralverkehr und Petting. Ab und zu will dann Karin aber doch auf mir reiten, weil sie unbedingt einen Schwanz in sich spüren will.
Meine Frau soll aber eine Vorliebe für große Fremdschwänze entwickeln. Sie ist auf dem besten Weg dazu. Karin knüpft mittlerweile sogar ganz alleine Kontakte zu Männern, die sich ihr nackt zeigen. Und wenn sie ihre Schwänze wichsen, dann wird sie ganz geil dabei. Im ersten Video seht ihr, wie ein Schwarzer seinen Hengstschwanz für sie wichst und dabei große Mengen Sperma aus ihm kommen. Und ihr seht, wie geil sie dabei wird und es ihr kommt. Auf diese Art wird sie immer mehr zu einer nach fremden Schwänzen geilen Ehehure. Sie soll wie Anja von einem anderen kräftigen Mann ihm hörig gefickt werden.
Sie denkt oft an die Männer, die sich ihr so zeigen. Sie macht es sich alleine und auch vor mir. Manchmal sitzt sie mir ins Gesicht, damit ich ihren Kitzler so lange lecke bis es ihr kommt. Während dessen darf ich meinen Cuckoldschwanz wichsen. So guten Sex und vor allem so oft wie heute hatten wir vorher nicht. Ich bin sehr froh, dass Karin so auf eure Geschichten abfährt. Mal sehen, was die Zukunft uns noch so bringen wird. Ich glaube, dass Karin auch eine so versaute und nach Fremdschwänzen geile Ehehure wie Anja werden wird.
Michael und Karin”
Pers. Anmerkung Ehenutte Anja und Cuckold Markus:
Wir freuen uns sehr, dass euch unsere Erlebnisse und die Geschichten anderer Cuckold- und Wifesharer – Paare derart inspiriert hat. Bei aller Begeisterung, überstürzen solltet ihr das mit dem realen Ausleben eurer Gelüste dann doch nicht. Auch wir benötigen längere Zeit dazu, bis jeder von uns beiden mit dieser ungewöhnlichen Situation zurecht gekommen ist. Markus noch viel länger als seine Ehenutte. Habt ihr auch über Eifersüchte, Neid und so weiter schon miteinander geredet? Es ist wichtig, dass ihr euch im Klaren darüber seid, dass wenn ihr einmal “so etwas” real getan habt, es nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Wir meinen das erste Erlebnis, nicht den Entschluss, doch keinen fremden Mitspieler ins Boot zu holen. Eure theoretischen Fremdgeh- und Onanier-Aktionen finden wir übrigens außerordentlich erregend. Masturbation, egal auf welche Weise, gehört in einer Cuckold-Partnerschaft. So seid ihr auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, aber bist Du, Michael, Dir wirklich sicher, dass Deine Cuckoldneigung so stark ist, dass Du sie künftig mit Deiner Frau und einem Lover ausleben kannst?
Die sehr anregenden Videos des Pärchens findet man ab sofort in unserem Mitgliederbereich unter dem Pseudonym “Dortmunder”.
Wichsanleitung Video: Du spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!
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Es gibt mal wieder etwas Besonderes zu verkünden, liebe Freunde fremdschwanzgeiler Ehefrauen und Lebenspartnerinnen. Meine Frau hatte ja schon länger mal den Aufruf an Männer gemacht, Videos von ihren Schwänzen an sie zu übersenden. Eher behäbig ließ sich das an, aber in all den Monaten hat zwischen meiner Ehenutte und einigen Männern – darunter waren mehr Cuckolds als Lover/Bulls – dann doch ein reger Austausch per E-Mail, manchmal im Chat und in einigen Fällen per Telefon stattgefunden. Wie ich heute an den Begleit-Kommentaren zu den vielen Videoclips sehe, hatten nicht nur die Herren jede Menge geilen Spaß mit meiner Frau gehabt. Die Clips sind im Mitglieder-Bereich vorzufinden samt den Erklärungen und Kommentaren meiner schwanzgeilen Ehenutte.
Ausführlichere Infos gibt es hierzu auch noch auf der News-Seite unserer Cuckoldwelt. Siehe News-Banner rechts im Menü!
Wichsanleitung Video: Du spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!
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Das neue Spielzeug meiner Frau.
Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold – Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als “Spielzeug” bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon…
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:
Wir, meine Frau Ellen und ich Rolf, betreiben nun auch bereits seit einiger Zeit unsere Beziehung in einer Cuckold-Konstellation. Da wir aber aus der „SM Ecke“ kommen, sieht das Spiel bei uns ein wenig anders als bei den meisten hier aus.
Also wie kamen wir zum Cuckolding? Wir lernten uns 1998 kennen und lieben. Damals waren wir gerade beide neu in die SM Szene gekommen und durchlebten unsere wilden Jahre, wie wir das heute gerne nennen.
Meine Frau war damals verheiratet (nicht mit mir), und hatte, als Sie mich zu Ihrem Sklaven machte, bereits 2 weitere Liebhaber. Einen dominanten Mann und einen Switcher. Alles lief ohne Wissen Ihres Mannes ab, und auch wenn Ihr Mann betrogen wurde, würde ich hier nicht von Cuckolding sprechen. Auch ich hatte damals immer noch Zweit-Beziehungen, in denen ich eher dominant unterwegs war. Nach vielen Auf und Ab’s haben wir uns vor 3,5 Jahren dann endlich zusammen gerauft, wir sind ja auch ruhiger geworden, sind zusammen gezogen, und haben vor 2,5 Jahren endlich geheiratet.
Vor ca. 2 Jahren haben wir das Spiel mit der Keuschheit für uns entdeckt. Ein neuer Kick. Für mich war es genauso erregend meine sexuelle Selbstbestimmung aufzugeben, wie es meine Frau erregt hat, diese Macht und meine permanente Geilheit für sich auszunutzen. Nach einigen Versuchen bezüglich diverser Modelle von
Keuschheitsgürteln, haben wir uns für diesen hier (siehe Foto) entschieden.
Wie wir Beide nun so sind, betrieben (und betreiben) wir dieses Spiel exzessiv, und die Tragezeiten wurde permanent länger.
Mitten in einer solchen Tragephase gab mir per Zufall mein bester Freund eine Zeitung, in welcher ein Bericht über Ihn als Fetischfotograf abgedruckt war. Viel interessanter als dieser Bericht, war aber ein Bericht über Cuckolding, von dem ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Irgendwie kam ich nicht von dem Artikel los, und las ihn immer wieder. Und je öfter ich ihn lass, desto geiler fand ich ihn, und umso mehr erkannte ich auch, auf was meine Frau verzichten musste, nur weil Sie mich keusch hielt.
Ich weiß, dass ich für Sie ein besserer Ehemann war seit ich keusch gehalten wurde. Ich bin seit dem weniger aufsässig, gehorche besser, und bin immer (und ich meine IMMER) bereit es meiner Frau mit Mund, Händen und Spielzeugen zu machen. Morgens uns Abends wurde zum Standard, aber es kann auch vor, das ich in der Mittagspause nach Hause fuhr, um es Ihr zu machen. Was Ihr aber fehlte war ein Schwanz.
Ich zeigte Ihr also nach ein paar Tagen den Artikel, und Sie sprang sofort darauf an. Sie erzählte mir auch gleich, dass Sie seit einiger Zeit davon träumte sich von einem wirklich gut gebauten Schwarzen ficken zu lassen. Wie der Ein oder Andere sich sicher vorstellen kann, stand mein Schwanz bei Ihrem Geständnis sofort, was in einem Keuschheitsgürtel ein durchaus schmerzhaftes Erlebnis sein kann.
Da meine Liebste keine Frau ist, die lange auf etwas wartet, machte Sie sich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Und Sie fand ihn.
Innerhalb kürzester Zeit (ich glaube eine Woche) kam es zu einem Treffen mit Jimmy. Der war genau wie wir uns das gewünscht haben. Nett, charmant und mit dem größten Teil gesegnet, dass ich je gesehen habe. Mein Gott hat er Sie wund gefickt, und Sie, da wir vor lauter Geilheit jede Vorsicht haben fallen lassen, auch gleich vollgespritzt. Sie wundgefickt und vollgespritzt zu sehen, und dann Seinen Samen aus Ihr rauslecken zu müssen, war eins der geilsten Erlebnisse meines Lebens.
Obwohl das Spiel mit Ihm für mich perfekt war, und ich meine Frau noch nie (oder zu mindestens schon lange nicht mehr) so geil gesehen habe, kam es nie zu einem zweiten Date. Gründe hierfür waren, erstens das er nur noch auf ein Treffen mit Ihr alleine hingewirkt hat, und soweit waren wir damals auch noch nicht, und zweitens er unseren Wunsch nach einem AIDS-Test nicht nachgekommen ist.
Leider…
Außerdem kam bei meiner Frau das Thema SM, und hier ist Sie mittlerweile reine DOM, wieder auf, und Sie erkannnte, dass Sie zwar der Gedanke an einen anderen Mann scharf macht, aber reines Ficken Ihr einfach zu wenig ist. Sie wollte ein Sexspielzeug, mit dem Sie Spiele spielen konnte, der aber auch dafür da sein sollte, Sie auf jede Ihr gefallende Art und Weise zu befriedigen. Sie Suche nach einem geeigneten Kandidaten wurde hierfür doch deutlich schwerer. Es wurde eine Anzeige in der Sklavenzentrale geschaltet, viele Männer schrieben Sie an, mehrere Männer wurden ausprobiert, aber das richtige war irgendwie nie dabei. Schwierig war vor allem, dass wir unsere Beziehung als unantastbar ansehen, und uns schwer damit getan haben, das richtige Maß an Intimität zuzulassen.
Heute wissen wir, was uns gefehlt hat. Wenn meine Frau sich nicht wenigstens ein bisschen verguckt, verknallt oder wie auch immer man eine anfängliche Begeisterung in rosaroten Wolken zu Leben bezeichnen möchte, und das auch Ihrem Liebhaber passiert, dann fehlt Ihr die Leidenschaft, das Begehren und mir fehlt jegliche Art von Eifersucht. Dies macht ein solches Spiel zwar deutlich gefährlicher (so beziehungstechnisch gesehen), aber ohne das, fehlt uns Beiden einfach etwas.
Nach einigen Versuchen haben wir nun hoffentlich gefunden, was wir suchten: Andy
Andy ist wie wir Mitte 40, verheiratet (dickes Plus für unsere Beziehung), ist etwas größer als ich so um die 1,90, und hat die unglaublichsten blauen Augen seit Terence Hill. Er hat einen sehr schönen Schwanz, zwar nur etwas größer als meiner, aber dafür mit einer unglaublich dicken Eichel, und war uns von der erstens Sekunde Beiden sehr sympathisch. Ellen hatte Ihn relativ kurzfristig nachmittags bei uns einbestellt. Ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen, um meiner Frau zu helfen sich schön zu machen, und alles so vorzubereiten, wie Sie sich das wünschte. Den ganzen Tag waren wir aufgeregt und beschäftigt.
Ich rasierte Ellen die Beine und die Möse ganz glatt, und ich achtete auf jedes Häarchen. Seltsam wie es mich erregte meine Frau für einen anderen Mann schön zu machen. Unser Schlaf- und Badezimmer wurden SM’mäßig ausgestattet. Das Bett wurde mit einem schwarzen Latexlaken bezogen, der Gynstuhl wurde aufgebaut, und all Ihr Lieblingsspielzeug legte ich sorgsam zurecht. Man weiß ja nie, wozu man dann wirklich Lust hat. Dann duschten wir Beide, und ich wurde sogar für Reinigungszwecke aufgeschlossen, damit ich Sie nicht mit unangenehmen Gerüchen blamieren würde. In diesem Zusammenhang sagte Sie mir auch, dass Sie Andy nichts davon erzählt hatte, dass ich dauerhaft keusch gehalten werde. Ein Kloß entstand im meinem Hals. Was sollte er nur von mir denken, wenn er mich unvorbereitet nackt mit meinem KG sehen würde? Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Nachdem ich also wieder ordentlich verschlossen war, half ich Ihr Sich anzukleiden.
Sie wählte hochhackige Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine schwarzen Seidenslip, eine schwarze Korsage, welche ich Ihr zuband, und eine sehr offenherzige Bluse, die in Verbindung mit der Korsage, Ihre wunderschönen und auch riesigen Titten so richtig zur Geltung brachte. Ihr langes dunkles Haar trug Sie offen. Sie war so wunderschön, und ich war unendlich stolz eine so schöne Frau zu haben.
Wir waren eine halbe Stunde, bevor er kommen sollte mit unseren Vorbereitungen fertig, und wir genehmigten uns ein Glas Prosecco im Garten, wo Sie Andy auch empfangen wollte. Während wir das taten, erklärte Sie mir, wie Sie sich dieses Treffen vorstellte, und was meine Aufgaben wären. Wir waren Beide aufgekratzt und auch ein wenig nervös. Ganz pünktlich klingelte es an der Tür, und ich befolgte die Anweisungen meiner Göttin und öffnete Ihm die Tür. Ich begrüßte Andy freundlich und führte Ihn in den Garten, wo meine Frau auf Ihn wartete. Schon als die Beiden sich begrüßten, wusste ich, dass es zwischen den beiden funken würde, und ich hatte ein gutes Gefühl, was dieses Treffen anging. Ich versorgte uns alle mit einem weiteren Glas Prosecco, und wurde dann von meiner Frau weggeschickt, damit sich die beiden ganz ohne mich kennenlernen könnten. Also ging ich in’s Wohnzimmer, schloss die Terrassentür, und schaute den Beiden durch unsere Vorhänge zu. Es dauerte nicht lange, da scherzten die Beiden, flirteten, und ich konnte auch sehen, dass meine Frau im Sitzen Ihre Beine spreizte, um Andy einen Blick auf Ihren schwarzen Slip zu gönnen. An der Art und Weise wie er auf seinem Stuhl rumrutschte, war zu erkennen, dass dies scheinbar nicht ohne Wirkung auf Ihn blieb. In mir kribbelte es. Ich war geil, aber auch ein wenig ängstlich. Was wäre, wenn er Ihr zu gut gefiele? Und wieder einmal: Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Wie meine Frau so ist, dauerte dieses erste Beschnuppern nicht lange, und Sie winkte mich raus zu Ihnen. „Rolf, Du wirst Andy jetzt nach oben in unser Schlafzimmer geleiten, und Ihm zeigen was ich erwarte“, war Ihr kurze Ansage an mich. Also führte ich Ihn hoch in unser Schlafzimmer und erklärte Ihm, was nun passieren sollte. Wir sollten uns Beide ausziehen, und beide nebeneinander knieend auf das Erscheinen meiner Göttin warten. Er schluckte leicht, diese Ansage von mir zu bekommen, lies sich aber von mir ins Bad führen, wo er sich brav auszog, und dann wieder zu mir ins Schlafzimmer kam.
Als wir Beide nebeneinander knieten, war dies sicher ein sehr merkwürdiges Gefühl. Nackt neben einem mir völlig unbekannten Mann zu knieen und seinen mitleidigen Blick auf meinen KG zu spüren. Wir wechselten ein paar Worte, und wieder war eine wirkliche Sympathie zwischen uns zu spüren, was die Situation deutlich entspannte. Als meine Göttin das Schlafzimmer betrat, hatte Sie sich teilweise umgezogen, und trug nun einen bodenlangen schwarzen Ledermantel. Sie schaute uns Beide an, und meinte „Was für ein schöner Anblick“. Sie nahm zuerst mein Halsband und legte es mir an, dann ein zweites für Andy.
„Solange Ihr dieses Halsband tragt gehört Ihr mir.“ Waren Ihre unmissverständlichen Worte, die uns Beide sofort noch schärfer machte. Bei Ihm konnte ich diese Reaktion sehen, bei mir durch den KG nur spüren. Mich schickte Sie danach aus dem Zimmer, und lies mich im Vorraum warten. So konnte ich vorerst nur hören, was in unserem Schlafzimmer passierte. Ich hörte leise zärtliche Stimmen, gefolgt vom rhythmischen, unverkennbaren Klatschen einer Hand auf einen nackten Arsch. Ich wusste, dass Andy in dieser Rolle sehr unerfahren war, und von daher war meine Frau sehr behutsam mit Ihm. Neben dem Geräusch dieser leichten Schläge konnte ich ab und zu sein Stöhnen, welches sich mehr nach Lust als nach Schmerz anhörte, vernehmen. Es dauerte nicht lange, und ich konnte auch meine Frau hören, welche ihren ersten Orgasmus bekam. Vermutlich hat er Sie dorthin geleckt. Diesem ersten Orgasmus sollten im Laufe des Tages noch viele weitere folgen. Ellen ist die orgasmusfreudigste Frau, sie ich je getroffen habe.
Erst als sich das Geschehen später ins Ehebett verlagerte, konnte ich durch das Fenster spannen, was passierte. Ich konnte sehen, wie Sie Ihm die Hände mit Seidenschals ans Bett fesselte. Ich konnte/musste mitansehen, wie Sie ihm einen blies, etwas um das ich Sie oft gebeten, aber selten erhalten habe. Und hier konnte ich sehen, wie sie das mit Hingabe tat. Und während Sie seine dicke Eichel kaum ganz in dem Mund bekam, schaute Sie auf…mir direkt in die Augen…und Ihre Augen sagten: „schau zu, wie gerne ich Ihm gebe, was Du nicht mehr bekommst“. Das machte mich so geil, das ich anfing wie verrückt meinen Keuschheitsgürtel zu rütteln, wohl wissend, dass dies kein Happy End für mich haben würde. Als er so richtig schön geil war, steckte Sie Ihn in einen Ganzkörper-Latexsack, und setzte sich erst auf seine Stirn, und rieb Ihre Möse solange über seine Stirn, bis Sie laut schreiend kam, und nochmal kam und nochmal. Dann veränderte Sie Ihre Position und rieb Ihre Möse an seinem steifen Schwanz, welcher den Latexsack deutlich ausbeulte. Auch hier kam und kam und kam Sie. Davon machte ich, leider durch ein verschlossenes Fenster das folgende Video (Sound sollte man ganz laut stellen…es lohnt sich), welches leider eine sehr schlechte Qualität hat.
Danach zog Sie sich noch ein „strap on“ an, und wollte Ihn mit dem Umschnalldildo in den Arsch ficken. Leider ging das nicht, da er auch in dieser Hinsicht noch sehr unerfahren ist, aber ich bin mir sicher: Das wird sich ändern. Als „Bestrafung“ für sein Versagen, „musste“ er meine Frau nochmal sehr ausführlich lecken. So geil, Ihn durch das Fenster mit dem Kopf zwischen den Beinen meiner Frau zu sehen, und zuzusehen wie er Sie von einem Orgasmus zum nächsten leckt. Ihre Lustschreie zu hören. Ihr Aufbäumen bei jedem Orgasmus zu sehen.
Zum Abschluss des Spieles massierte Sie ihm mit Hingebung den Schwanz, lutschte ihn immer wieder und lies Ihn dann bei einem Tittenfick kommen. Wow, sah das geil aus als er Ihr auf die Titten spritzte.
Nachdem die Beiden noch ein wenig gekuschelt hatten, wurde ich wieder hereingerufen, und ich durfte Andys Sperma von den Titten meiner Frau lutschen. Ich war viel zu geil um noch irgendwelche Hemmungen zu haben, und tat dies mit Hingabe. Es machte mich noch geiler, und meine Verzweiflung nahm zu, da ich wusste, dass ICH heute ganz sicher nicht kommen würde.
Wir ließen das Ganze gemütlich im Bett zu dritt ausklingen, unterhielten uns, wie es uns mit dem geschehenen geht und es war schnell klar: Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Jetzt können wir Drei das nächste Treffen kaum erwarten.
Pers. Anmerkung Cuckold Markus: Herzlichen Dank, Ellen und Rolf, für diese überaus interessante und geile Erzählung mit den tollen Bildern und den beiden kurzen Videos dazu. Ich kann bestens nachempfinden wie das für Dich, Du beneidenswerter Sklave einer so göttlichen Herrin, gewesen sein muss, als Du vom Balkon aus das Treiben Deiner Frau mit ihrem neuen “Spielzeug” verfolgt hast. Ich selbst hatte damals leider nicht die Möglichkeit dazu, das unheimlich spannend-geile Treffen zwischen meiner Frau und ihrem ersten Lover mit einer Kamera zu verfolgen. Wie schon mehrfach auf unseren Seiten angemerkt, sind Video- oder Foto-Dokumente von ersten Lover/Ehefrau-Begegnungen allgemein relativ selten. Aus verständlichen Gründen: man ist zu erregt und aufgeregt u n d manche Frauen würden (erstmal) damit ebenso wenig klar kommen wie ihre Lover. Man will ja auch keinen (richtigen) Porno drehen, sondern die prickelnde Situation ohne jede Ablenkung genießen. Manche Cuckoldpaare – das sieht man ja in unserer Videogalerie – kümmern sich später um etwas “bessere” Aufnahmen, damit sie (vor allen Dingen wohl der jeweilige Cuckold) noch lange Zeit seine wunderbaren “Vorlagen” hat. Und wird alle damit ebenfalls. Sehr treffen ist übrigens Deine Anmerkung wegen der Sache mit dem “vergucken…verknallen” der Frau, damit überhaupt dieser Mix aus Lust, Leidenschaft und Eifersucht entsteht, wie ein richtiger Cuckold und natürlich auch seine Frau dies benötigen. Auch das ist hier bei uns immer wieder ein Thema mit dem vor allem Leute, die (noch) nicht in solch einer Cuckold-Beziehung leben, oft nicht so recht klar kommen. Es klingt nun ja auch erstmal “verrückt”, wie ein Mann einfach so seine eigene Frau “hergeben” und sich auch noch in einen anderen “verlieben” lassen kann. Eifersüchtig sind manche Männer ja schon, nur wenn andere ihre Frau im Vorbeigehen mal anschauen. Das ist bei uns eben anders, ganz im Gegenteil, wir sind stolz auf unsere (Ehe-)Frauen, wenn sie von anderen Männern begehrt und bewundert werden. Uns macht es sogar geil und “anders” geil in Verbindung mit dem Cuckolding und der Eifersucht, die einfach für uns dazu gehört. Das nur nochmal ganz allgemein zu diesem Thema, falls es in Kommentaren evtl. hier wieder zu den gleichen Fragen bzw. Anmerkungen diesbezüglich kommen sollte.
Es ist übrigens nicht tragisch, dass die beiden Videoclips von Dir/Euch mehr andeuten als “zeigen”. Ich kann dennoch sehr gut und geil “mitfühlen”. Der Tipp mit dem Ton auf volle Lautstärke zu stellen, ist prima. Das echte und leidenschaftliche Stöhnen Deiner Frau ist ein wahrer Hörgenuss.
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