Cuckis Kontaktanzeigen. Kostenlos inserieren.

Liebe Freunde und Liebhaber fremdfickender Ehefrauen,

ab sofort könnt ihr Eure eigenen Kontaktanzeigen aufgeben, und zwar komplett kostenlos und anonym. Speziell für Cuckolding- und Wifesharing-Anhänger ist dieser Anzeigenmarkt gedacht. Wobei selbstverständlich auch anders geneigte Singles und Paare auf ihm kostenlos inserieren dürfen.
Um Anzeigen schalten zu können, müsst ihr euch auf dem Anzeigenportal nur kurz registrieren (Die Registration hier im Blog kann dafür nicht genutzt werden.) und schon könnt ihr uneingeschränkt und so oft ihr möchtet, eure Annoncen aufgeben.

Es gelten für den Anzeigenmarkt nur wenige Regeln, was die Inhalte eurer Inserate betrifft. Alles ist erlaubt, auch Links auf eure eigenen Seiten, nur folgendes auf keinen Fall, was eigentlich selbstverständlich sein sollte:
1. Tierisches und K*****-Inhalte. Auch Andeutungen sind diesbezüglich absolut verboten!
2. Gewaltverherrlichendes, Brutalitäten etc.
3. Unsinnige Texte und Einzeiler.
4. Mehrfach gleichlautende Inserate werden als Spam bewertet und ohne Vorwarnung gelöscht.
Bei Werbung für eigene Seiten erwarten wir einen Gegenlink.

Ansonsten legt los, nutzt die Chance Kontakte zu Gleichgesinnten aufzunehmen. Ob ihr nun nur den theoretischen Austausch oder auch Leute für reale Treffen sucht, spielt keine Rolle. Lasst es die Interessenten am besten in einem aussagefähigen Text – vielleicht zusammen mit einem Foto – wissen, wen und was  genau ihr sucht.

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Viel Erfolg und prickelnden Spaß wünscht Euch
Euer Cucki Markus nebst Ehenutte Anja

Cuckis Kontaktanzeigen

Ob mein Cuckold jemals zum Bi-Dreier bereit sein wird?

Lange habe ich außer einem gelegentlichen Kommentar nichts mehr in unser frivoles Tagebuch hier geschrieben. Es gab dazu auch kaum einen Anlaß, denn mein lieber Cuckold Markus versorgt ja bestens die Freunde von Sonnenweide mit Erlebnisberichten und Infos von und über uns. Auch scheint er sich vortrefflich in eine Richtung zu entwickeln, wie sie mir gefällt. Andere Ehefrau werden jetzt erschreckt sagen: “Wer will denn schon einen Wichser zum Mann?” Für mich stellt sich diese Frage überhaupt nicht, weil ich Markus liebe. Es gefällt mir, wie er sich entwickelt. Der stetige Austausch mit anderen Cuckolds scheint im sehr gut zu tun. An ihm können sich andere Männer auch ein Beispiel nehmen. Besonders diejenigen, die wie er schon immer lieber gewichst als gefickt haben.

Doch auch ich habe noch unerfüllte Träume und Wünsche. Ich hatte schon einige Male darüber geschrieben, daß ich es gerne sehen würde, wenn Markus es auch mal mit einem Mann tut. Mein Freund und Liebhaber hat so gar keine Bi-Ader, und Markus scheint es ihm gleich machen zu wollen, obwohl er ja schon mal ein Glied von einem anderen Mann im Mund hatte. Es ist lange her, aber ich dachte, es würde mit der Zeit eine kleine Steigerung geben, was seine Bereitwilligkeit zu Bi-Spielen betrifft.
Nun sehe ich heute wieder ein Video in dem eine Frau von ihrem jüngeren Lover geliebt wird, während dieser den Penis ihres Mannes leckt. Solche Filme lassen immer wieder erregende Gefühle in mir entstehen. Wie ist es denn bei anderen Paaren die wie wir leben, wie habt ihr es angestellt, daß die Männer sich gegenseitig verwöhnten?
Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Tipps und Erfahrungen, was Bi unter Männern in einer Dreierbeziehung betrifft.
Viele liebe Grüße
Anja

Fremdschwängerung vor der Videokamera meines Ehemanns durch einen jüngeren Freund.

Ehefrau fremdgeschwängert durch Freund

Klick hier zum Mitgliederbereich!

Über unser Leben und unsere Liebe sollte mein Mann eigentlich schreiben. Viel mehr als mich erregt es ihn, über intime Einzelheiten unserer Beziehung anderen Paaren zu berichten. Nur kann er sie wohl nicht so wie ich in Buchstaben wiedergeben, weshalb ich mich nach längeren Diskussionen dazu bereit erklärte. Ich für meinen Teil finde es nicht so gut, wenn Bilder von mir um die Welt gehn. In diesem Fall war ich aber damit einverstanden, weil meinen Po und meine Muschi wohl kaum jemand außer mein Mann und mein Freund erkennen wird.

Eure Seite hat uns Drei derart angemacht, daß wir erstmals überhaupt etwas von unseren rein privaten Videos ins Internet stellen. Entschuldigt bitte, daß wir nicht sehr viel von uns zeigen, weil wir uns auf keinen Fall leisten können entdeckt und damit erkannt zu werden.
Wir hoffen, daß unser kleines Video welches erst vor wenigen Tagen entstanden ist, trotzdem geil macht und das ein oder andere Paar bei dem der Ehemann unfruchtbar ist, vielleicht zur Nachahmung anregt.

Mein Mann und ich (Er65/Ich32) wünschen uns Nachwuchs. Deshalb lasse ich mich von einem Freund innerhalb meiner fruchtbaren Tage besamen. Er ist nachweislich gesund und ich werde mit ihm auch nur so lange ohne Kondom schlafen, bis ich schwanger bin. Mit anderen Männern als ihm habe ich keinen Sex und das soll ab sofort auch so bleiben.
Als Cuckold und Ehehure möchten wir uns nicht bezeichnen. Wir lesen aber sehr interessiert und gerne über die Liebesbeziehungen anderer Paare. Mit meinem Mann habe ich noch regelmässig Sex, auch wenn der Geschlechtsverkehr aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr stattfindet. Wenn wir mal zu Dritt Spaß haben, dann ist er immer dabei und macht gerne Fotos und Videos. So wie auch bei diesem Video auf dem man sieht wie ich fremgeschwängert werde. Ob es geklappt hat, weiß ich heute noch nicht. Wir werden euch aber auf dem Laufenden halten.

Wir freuen uns auch über Kommentare und Zuschriften von gleichdenkenden Paaren die sich mit der Fremdschwängerung beschäftigen oder Frauen, die sich auch von einem jüngeren Mann schon fremdschwängern liessen. Es interessiert uns sehr, wie ihr das erlebt habt.

Das Artpaar

Das Video findest Du auf www.cuckoldwelt.com

Hier spricht die Ehenutte. Ein wichtiger Hinweis!

Hallo ihr lieben und geilen Cuckis, Bulls, Wifesharer und Ehehuren in spe!

Mit meiner heutigen Ansage will ich nicht alle unter euch echauffieren. Die Personen, die es betrifft, werden sich (hoffentlich) selbst erkennen:
Ehehure AnjaIch nenne mich nicht nur Ehenutte, sondern bin auch eine  a b e r ich bin keine Telefon-Hure für Jedermann! Schon gar nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit, und auch nicht für 9,95 Euro im Monat, o.k.?
Sollte Markus oder auch ich in der Ankündigung zur Eröffnung des neuen Mitglieder-Bereichs bei dem ein oder anderen einen falschen Eindruck erweckt haben, bitte ich hiermit um Entschuldigung.

Auf nette Nachrichten im Mitgliederbereich reagiere ich persönlich umgehend und sehr gerne. Telefonieren tu ich auch mit dem ein oder anderen, das ist kein Problem. Nur BITTE ihr Lieben, ich bin keine Telefonsex-Mieze, die immer für euch da sein kann. Im Mitgliedsbeitrag für den Foto- und Videobereich sind nicht automatisch ich und Telefonsex mit beinhaltet. Wenn ich’s mal trotzdem mache, dann ist das freiwillig und je nach Lust und Laune. Oder glaubt von euch jemand wirklich, daß für die paar Euro im Monat und noch billiger im Jahr, neben Geschichten, Bildern und Videos auch noch ich inklusive bin? Ne, oder?
Danke für euer Verständis ;-)

Eure Anja
Ns: Alte Skype-Nummer habe ich gelöscht. Die neue erhalten nur noch Personen die mir und somit ich ihnen Vertrauen schenke(n). Danke!

Wifesharer von seiner Ehehure mit Pornovideo beschenkt worden.

Ehehure Ela im Hotel

Ehehure Ela mit Lover und Mann beim Treffen auf dem Hotelzimmer. Wunderbar, wie ihre schweren Hängetitten abgegriffen werden.

Da soll man als Cuckold mal nicht neidisch auf den Lebenspartner dieser Ehehure werden. Seine Frau hat zwar schon seit einigen Jahren einen festen Liebhaber, aber auf Foto oder Video hat ihr Mann noch nie gesehen wie seine Liebste von dem harten Glied ihres Lovers durchgenommen wird. Das wurde erst kürzlich geändert, denn man bestellte sich einen Kameramann zu einem Hoteltreffen, um für die Ewigkeit festzuhalten wie schön die Liebe zu dritt ist.

Mehr Wifesharer als Cucki ist der Mann dessen Frau sich aber auch schon mal ganz alleine mit ihrem Liebhaber, den beide lieber ihren gemeinsamen Hausfreund nennen, treffen darf. In der Tat besucht er fast jedes Wochenende das Ehepaar daheim. Wobei die dralle Dame des Hauses solche Abende hemmunglos für die Befriedigung ihrer aufgestauten Gelüste ausnutzt. Ihr Mann ist erst beim Dreier dabei – mehr als Zuschauer und Handlanger – und wenn dieser wichsenderweise abgespritzt hat, ist sie mit ihrem Lover für einige Stunden ganz alleine im ehelichen Schlafzimmer. Der Hausfreund verfügt über viel Ausdauer und vor allem auch über einen einen sehr harten Schwanz, der auch ohne Viagra recht schnell nach dem ersten Orgasmus wieder in voller Pracht als Liebeswerkzeug zur Verfügung steht.

Ganz im Gegensatz zu dem Penis ihres Mannes, dessen Glied nicht mehr ganz so hart wird und nicht mehr so wie früher zwei bis drei mal hintereinander die heisse Geilsahne in ihrer Lustspalte hinterlässt. Das besorgt heute mit viel Freude an ihren Rundungen und den wundervoll grossen Hängetitten der vor etlichen Jahren schon zur Ehehure eingerittenen Hausfrau ihr Lover. Und nun gibt es auch noch ein Video von diesem Dreiergespann, das von dem Pärchen immer wieder gerne als Wichsvorlage benutzt wird. Und wir dürfen jetzt an den Sexpspielen der Drei ebenso teilhaben. Der Ehemann schrieb uns zwar, dass es nicht nötig wäre die Gesichter unkenntlich zu machen, aber bei intimen Aufnahmen dieser Art wollen wir zumindest hier im freien Bereich trotzdem etwas Vorsicht walten lassen. Unzensiert ist das Video ebenso wie eine ganze Reihe Fotos von dem versauten Hoteltreffen im Mitgliederbereich anzuschauen.

Klick hier zum Mitgliederbereich und den Videos

Eheschwanz darf auch mal dran. Klick hier zum Mitgliederbereich mit den Videos!

Wie sehr sehne ich mich gerade danach auch so ein Filmchen von meiner Frau geschenkt zu bekommen. Vielleicht sogar mit einer kleinen Wichsanleitung mit der sie mich “fertig macht”, während ihr Lover daneben auf dem Bett liegend ihre Brüste und ihre Muschi streichelt.
Doch bis das vielleicht mal wahr wird, erfreue ich mich an den Vide0clips und Bildern anderer Cuckold- und Wifesharer-Paare. Nur ORIGINAL müssen sie sein, wie eben dieses von der Ehehure mit ihrem Lover und dem Ehemann.
Wie ihr auf das breite, feste Gesäss immer wieder geklatscht wird, erinnert mich an damals, als meine eigene Frau zur Ehenutte von ihrem ersten Lover eingeritten worden war. Und das Fremdsperma auf ihrem Bauch am Schluss… ja… so sieht man den Samen des Lovers natürlich am besten. Ich fühle ihn aber gerne in der Muschi meiner Frau, wenn ich mal wieder darf…

Cuckolds, Wifesharer, Bulls und Ehenutten als Test-Mitglieder der neuen Community gesucht!

Liebe Besucher unseres Cuckold- und Wifesharing-Blogs,

Cuckoldschwanzunseren Testlauf der neuen “Vereins-Seite”  im auserwählten Mini-Kreis haben wir soeben abgeschlossen. Nun suchen Anja und ich noch ein paar Kandidaten unter Euch, die unsere Seite ohne weitere Erklärungen durch uns testen. Das heisst, ihr erhaltet einen Zugang (selbstverständlich kostenlos!) durch uns, und dann stöbert ihr Euch durch unsere neue Community, die sehr bald auch offiziell ihre Tore für alle am Cuckolding und Wifesharing interessierte Personen öffnen wird. Neben einer Menge an Informationen durch uns, gibt es Bereiche mit Fotos und Videos von echten Wifesharern und Cucki-Paaren. Erlebnisberichte von Mitgliedern, ein Forum zum Austausch in Wort und Bild, eine Fotogalerie  u n d  nicht zuletzt die Möglichkeit anonym erste Kontaktaufnahmen zu anderen Mitgliedern zu knüpfen.

Voraussetzung für die Teilnahme als kostenloses Test-Mitglied:

1. Dein Interesse an unserem Schwerpunkt-Thema ist ernsthaft vorhanden.

2. Du willst nicht nur Bilder/Videos und Texte angucken, sondern selbst aktiv Beiträge posten, die aus Deiner eigenen Feder stammen. Kurz gesagt: Du bist nicht schreibfaul.

Es nützt uns nicht viel, wenn Du Dich nur passiv durch die verschiedenen Mitglieds-Bereiche hangelst. Das machen später genug andere Mitglieder.

Das war es auch schon, was Anja und ich von Dir als “Test-Mitglied” erwarten.

Dein Geschlecht spielt übrigens keine Rolle. Selbstverständlich darfst Du auch uns gegenüber weiterhin absolut anonym bleiben. Und Du musst nicht zwingend ein Bull, Cuckold, Wifesharer oder Ehenutte sein. Es reicht auch, wenn Du “nur” neugierig bist, was das Thema fremdgefickte Ehefrauen betrifft. Und keine Sorge, wir erwarten von Dir gewiss nicht, dass Du als Tester nun endlos Geschichten schreiben, Bilder oder Videos posten musst.

Bei Interesse schreib uns einfach eine kurze Mail, wir werden darauf so bald wie möglich darauf reagieren.

Anja und Markus

47 Jahre alte Ehefrau als lebendige Wichsvorlage benutzt.

Von meiner Anja weiss ich, dass sie mit ihrem Liebhaber nicht einfach nur fickt, sondern er auch andere Phantasien an und mit ihr auslebt. Es gab wohl schon ein Treffen zwischen den Beiden, bei dem überhaupt kein Geschlechtsverkehr vollzogen wurde, sondern man sich einfach nur mit Wichsspielen begnügte. Meine Frau schaute also ihrem Lover beim onanieren zu, während sie sich selbst die Clit rubbelte und ihre Lustgrotte fingerte.
Der Fremdbesteiger meiner geliebten Lebenspartnerin hat das grosse Glück in Anja eine Frau gefunden zu haben, mit der er seine geheimen Wünsche ausleben kann. Ganz im Gegensatz zu seiner eigenen Ehefrau, die angeblich wegen ihrer strengen Erziehung in einer biederen Familie keine Sexspiele über die übliche Missionarsstellung hinaus mag.
Aber solche und sehr ähnliche Aussagen über die eigenen Partnerinnen kenne ich schon von früheren Lovern meiner Frau. Damals hatte es mich manchmal sogar gestört, solche Aussprüche zu hören. Benutzen die Typen doch meine Frau für die Umsetzung ihrer versauten Phantasien, die sich mit ihren eigenen Eheschlampen nicht ausleben können. Ist das nicht der Grund, weshalb viele Ehemänner regelmässig zu Prostituierten gehn? Ist nun meine eigene Frau eine “billige Hure” weil sie sich aus purer Lust ohne jemals eine Entlohnung für ihre “privaten Dienstleistungen” erwartet zu haben, einem sexuell vernachlässigten  Ehemann hingibt? Ich bin überzeugt davon, dass die allermeisten Fremdgeher sich zwar das Recht herausnehmen erotische (Kurzzeit-)Beziehungen zu anderen Frauen zu unterhalten. Ihre eigene Frauen, die angeblich in gewissen Dingen so “verklemmt” sind, aber als ihren unantastbaren Besitz betrachten. So eingestellte Männer, von denen es reichlich gibt, sind gleichbedeutend mit einer Entwürdigung der Frau eines Cuckolds.

Heute betrachten meine Ehenutte und ich die Sachlage aus einer etwas anderen Perspektive. Im Grunde benutzen wir besagte Fremdgeher für das Ausleben unserer ureigensten Gelüste. Freilich jeder von uns auf seine eigene Art und Weise, aber dennoch sind wir auch dann noch ein Paar, wenn es den Lover – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr bei und für uns gibt. Er muss sich wieder mit seinem anscheinend spießigen Eheleben begnügen, während wir uns und unsere erotischen Phantasien weiter miteinander pflegen und geniessen. Klingt jetzt sicher “gemein” von mir (uns), liebe LeserInnen, aber so betrachtet hinterlassen intime Kontakte zu fremdgehenden Ehemännern einen weniger schalen Nachgeschmack, wie wir ihn beide früher mal verspürt hatten.

Was in mir bei all den Geschichten, die mir meine Frau nach ihren Treffen mit ihrem Lover erzählt, bleibt, ist nach wie vor der Neid. Allerdings ein Neid, der meinen zwischenzeitlich zum Daueronanieren degradierten Wichsschwanz zu oft überraschender Grösse und Härte verhilft. Ein Cuckold ist – so durfte ich das bei meiner Entwicklung feststellen – im Regelfall auch ein Voyeur, ein Lauscher und Spanner an der Wand. Selbst würde er gar nicht dazu fähig sein, all das mit einer Frau zu machen, was er von ihr erzählt und/oder gezeigt bekommt. Trotzdem würde er gerne, kann aber nicht!
Er kann auch nicht so ausgelassen geile Sexpraktiken mit seiner Frau umsetzen, wie das ihr Freund mit ihr tut. Das geht allenfalls in seiner Phantasie, auf die er dann onaniert und abspritzt. Und wenn er grosses Glück hat, darf er auch mal zusehen, wenn seine Frau auf dem Fremdschwanz reitet und sich dabei  sogar mal selbstbefriedigen.

So wie der Mann bei dieser 47 Jahre alten, von vielen Fremdschwänzen eingerittenen Ehehure. Während die nach fremden, jungen und harten Schwänzen süchtige Frau sich von einem zum anderen Höhepunkt reitet und dabei von Fremdsperma bespritzt wird, massiert ihr Mann sich neben dem Bett stehend den Penis. Beim ansehen dieses Videoclips musste ich an die Geschichte denken, die mir meine Frau nach dem verwichsten Wochenende mit ihrem Lover erzählt hat. Als lebendige Wichsvorlage hatte er meine Frau benutzt. Immerhin durfte ich – immer in Gedanken bei meiner eigenen Frau – die andere Ehehure mit meinem Cuckoldsamen “entehren”. Und JA, auch ich spritzte dabei ab, ganz so wie es jeder echte Cucki in diesem Fall tun würde.

Wird man als Cuckold geboren oder durch Zufall dazu gemacht?

In meinen heutigen Ausführungen beschäftige ich mich mit dem Thema “Wo liegen die Gründe dafür, dass man ein Cuckold wird?” Ist es irgend ein Zufall im Laufe des Lebens, der in einem die Lust weckt seine eigene Partnerin von einem anderen Mann durchgebumst zu wissen? Oder schlummert diese für viele Aussenstehende kaum nachvollziehbare Neigung schon in den Genen der “Betroffenen”, wenn sie auf die Welt kommen?

Lächel…als “Behinderung” betrachte ich dieses Abweichen von gesellschaftlich anerkannten “Normen” im ( Liebes-)Leben freilich nicht. Sehr wahrscheinlich würde es weniger Neid, Eifersucht und gefrustete Lebenspartner auf der Welt geben, wenn die freie Liebe abseits der durch Religionen&Co. festgezurrten Vorgaben zur “Normalität” gehören würde. Schwule und Lesben könnten rein theoretisch ja auch als Fehltritt der Natur betrachtet werden, da sie “auf normalem Weg” kaum zur Fortpflanzung und damit dem Erhalt der Menschheit beitragen würden. Dennoch gehören Homosexuelle längst zum (fast) allseits akzeptierten Tagesbild. Wobei viele von ihnen anscheinend nach wie vor gerne “unter ihresgleichen” bleiben. Andernfalls gäbe es keine Clubs und Bars in denen sich in der Regel nur am gleichen Geschlecht interessierte Männer oder Frauen treffen.

Klick hier für grösseres Foto!Doch was ist mit den Cuckolds und Wifesharern? Neben denen, die sich vor allem im Internet anonym in einschlägigen Communitys und Foren “outen”, gibts gewiss eine stattliche Anzahl an Ehepaaren, die einen Hausfreund oder Lover haben, ohne irgendwo auffallen zu wollen. Zumindest meine Erlebnisse und Beobachtungen lassen mich das stark vermuten. Und immer mehr wird aus der Vermutung eine Tatsache, denn seit Eröffnung unserer Sonnenweide erreichen Anja und mich E-Mails von Paaren, Frauen und Männern, die sich über ihr “spezielles Liebesleben” ausschliesslich per Mail (manche auch per Telefon) mit einem von uns unterhalten möchten.
Einerseits sind diese Heimlichkeiten gepaart mit einer besonderen Vorsicht für uns beide nachvollziehbar. Andererseits würde eine Veröffentlichung deren Geschichte(n) dazu beitragen, dass bei anderen Lesern das Bild des Cuckolds, ab auch das des Wifesharers in das richtige Licht gerückt wird. Denn ist es nicht nach wie vor in den Augen oberflächlicher Zeitgenossen – verharmlost ausgedrückt:  Schmuddel, wenn Paare es mit anderen “treiben” und das gut und geil für sich finden? Ja, sogar über viele Jahre hinweg schon so leben und lieben?
“So etwas machen doch nur Asoziale oder Perverse”…

Ich behaupte aus guten Gründen genau das Gegenteil, wobei ich von dieser Feststellung das Klientel der üblichen  Swingerszene  ausnehme: Paare die in Dreierbeziehungen leben, verfügen zumindest über einen besonderen Intellekt, sind niveauvoll und die Prägung ihres Lebensbildes stammt nicht aus gefakten Talk-Shows und Talentsuch-Sendungen ;-)

Doch wie wird man nun zum Cuckold? Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht sicher, sondern kann auch hier nur mutmaßen. Handelt es sich möglicherweise um eine Mischung von Zufall und eine mehr oder minder in jedem Mann schlummernde Veranlagung die durch ein “Zufallserlebnis” erst geweckt wird?

Die Erlebnisse mit meiner Frau verstärkten meinen Wunsch ebenso wie meine Lust künftig als Cuckold und Ehewichser an ihrer Seite zu leben. Doch auch bevor ich meine heutige Frau kennengelernt hatte, gab es Situationen, die aus heutiger Sicht zumindest mitverantwortlich für die weitere Entwicklung meines Liebeslebens waren:
Ich war 19 Jahre alt, meine Freundin – besser gesagt Sexspielgefährtin – 21 Jahre. Es waren erst wenige Monate nach einer schmerzlichen Trennung von meiner “Traumfrau” vergangen, die ich über alles geliebt hatte. Damals war für mich die Welt in Ordnung gewesen, wie schön, wie leicht das Leben und die Liebe… genau damit konnte und wollte ich alt und grau werden. Denkste, die geschissenen Zwänge der realen “Erwachsenenwelt” liessen auch mich aus allen Wolken fallen.
In unserer fast drei Jahre anhaltenden Freundschaft in tiefster Verbundenheit, hatte sich die Erotik zwischen uns auf einer sehr zarten und liebevollen Ebene abgespielt. Grosse Gefühle waren uns weit wichtiger als irgend welche Sexpraktiken. Wir beschnüffelten uns wie Hunde, ja, auch kleine, vermeintlich unwichtige Details an ihr betörten mich über alle Maßen. Was für schöne blaue Augen, in denen ich viele Stunden “lesen” durfte. Sie war von schlanker Gestalt, trug gerne Bluejeans, weisse Blusen und – wenns kalt war – einen Pullover drüber. Kleine, feste Brüste mit sensiblen Brustwarzen, die ich stundenlang auch zu ihrem eigenen Lustempfinden zärtlich streicheln durfte. Innerhalb unserer dreijährigen “Beziehung” machte sie auch mal “Schluss” mit mir. Was für ein tränenreiches Drama… wir wohnten über 400 km voneinander entfernt. “Vernünftige” Eltern und Freunde hatten sich eingeschaltet. Auch deshalb, weil die Freundschaft zwischen Melanie und mir besorgniserregend lange andauerte. Alle hatten sie, immer mehr auch die Dorfbevölkerung des Heimatorts meiner geliebten Freundin, mit fortschreitender Zeit kein so nettes Lächeln wie früher mehr im Gesicht, wenn Melanie und ich ihnen begegneten. Zu ihrem Entsetzen handelte es sich nicht um eine, wie zunächst von ihnen angenommen,  “Jugendliche Liebelei”.  Einmal wurde sie von ihrem Vater, einem bulligen Bauunternehmer, geschlagen, schrieb mir mein beschützenswertes, wunderbares Geschöpf.

Einige Wochen später, ich wieder als unliebsamer Liebhaber im Dorf meiner Traumfrau, stellte mich ihr gewalttätiger Papa zur Rede. Eher bedrohlich als sachlich versuchte er mir zu erklären, dass die Freundschaft zwischen seiner Tochter und mir auf wackeligen Beinen für eine gute Zukunft stehen würde. Erstmal studieren, Ausbildung machen u.s.w.
Und wann darf ich dann meine Traumfrau sehen und lieben? Dass das Eine nicht mit dem Anderen harmonieren kann, wollte mir nicht einleuchten. Im Gegenteil, ich betrachtete diese Forderung gleichzeitig als Keil, den man zwischen Melanie und mich treiben wollte.
“Du würdest mir jetzt am liebsten eine knallen?”, meinte der sehr der Dorf-Moral zugeneigte Papa zu mir. Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich mit “Ja, weil Sie ihre Tochter geschlagen haben!”. Ich wartete auf eine Ohrfeige von ihm, statt dessen kam diese Reaktion:
“Das gefällt mir, Du bist doch ein rechter Kerl!”

Was für ein Blödmann, der solch ein engelhaftes Geschöpf wie Melanie gezeugt haben soll? Wie ihr, liebe Leser und Leserinnen, Euch vorstellen könnt, befand ich mich zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg des Verlierers, der seine grosse Liebe auch bald verlieren würde.
Melanie machte Schluss mit mir, doch nur für zwei Wochen. Der Druck war dann doch grösser als die Liebe. Verständlich, denn ich wohnte ja auch nicht gerade um die Ecke von ihr.  Sie hatte in den zwei Wochen mit einem um einiges älteren Typen aus dem Dorf  auf einer Privatfete “fremdgeknutscht” und gefummelt. Und sie erzählte mir davon, ich wollte alles ganz genau wissen. “Mit seiner Zunge ist er mir ganz komisch unter die Ober- und Unterlippe gefahren…” Was für ein Schwein, dachte ich mir. Der hat diese überaus leckere und attraktive junge Frau voll ausgekostet. Nein, ein Cucki wollte ich damals nicht werden, schon gar nicht bei Melanie, die ich über alles liebte. Der Versuch wäre gewiss daneben gegangen. Und trotzdem verspürte ich – heute ist mir diesbezüglich natürlich einiges klarer – neben meiner Eifersucht eine gewisse Erregung. Diese “Kampf um jeden Hautflecken ihres Körpers” machte zusätzliche Energien in mir frei.

Und nun stand ich da, auf dem zwischenzeitlich “modern” gestalteten Dorfplatz. Neben mir stand die Schlampe, die ich aus Einsamkeitsgründen zu dem 400 km weiten Ausflug mit dem Auto mitgenommen hatte. Ich wandelte auf den Spuren der Vergangenheit. Betrachtete mir das Lokal von aussen, in dem ich mit Melanie oft gesessen hatte. Spazierte in der nicht weit entfernten Kleinstadt um die Klosterschule herum, in der meine Traumfrau einst zur Schule gegangen war. Meine Begleiterin ahnte von der Trauer und Sehnsucht in mir nichts.

Abends ertränkte ich in einer Kneipe der Kleinstadt meinen Kummer mit Bier. Immer meine Begleiterin Brigitte im Anhang, die es mir gleich tat. Heute tut mir die Frau leid, die ausgerechnet auf mich in dieser Situation gestossen war. Zuletzt habe ich sie vor einigen Jahren ziemlich abgetakelt und dem Suff verfallen zusammen mit einigen Kiosk-Trinkern gesehen. Was für ein Leben!
Doch in besagtem Lokal kamen wir damals ins Gespräch mit einem Pärchen, das mir den Eindruck vermittelte “gut drauf” zu sein.
Mit zunehmendem Alkoholkonsum war Brigitte in ihrer Ausdrucksweise frivoler geworden, ganz so wie ich sie wenige Wochen zuvor selbst kennengelernt hatte. Dem Mann der anderen Frau flüsterte ich zu, dass er meine Begleiterin gerne auf unserem Hotelzimmer ficken könne. So kam es dann auch, dass das Pärchen mit uns unter dem Vorwand noch etwas gemeinsam trinken zu wollen, aufs Zimmer ging.

War das der Moment, wo unbewusst der Cuckold in mir geweckt wurde?
Ich nestelte an der Bluse der anderen Frau herum, die mit mir zusammen auf einer Seite des Doppelbetts es sich bequem gemacht hatte, während ihr gut bestückter Freund längst den harten Schwanz tief in Brigittes Fut tief hatte. Trotz all meiner Bemühungen auch an Tanja, so hiess die Unbekannte, mehr als nur fummeln zu dürfen, wehrte sie mich erfolgreich ab. “Das ist ja geil” hörte ich sie einmal sagen, denn sie betätigte sich als Spannerin, so wie ich wenig später auch. Lediglich ihren Busen durfte ich streicheln, aber immer wieder zog sie meine Hand weg, wenn ich an den Gürtel ihrer Hose wollte. So blieb ich auch damals schon in der Position des Voyeurs, der in dieser Nacht ohne Orgasmus bleiben sollte.

“Du Drecksau fickst mich nicht” sagte Brigitte und spuckte ihrem Fremdbesteiger ins Gesicht.  Als würde sie sich ernsthaft wehren wollen, drückte sie ihn immer wieder von sich weg. Klar war, dass es sich hier um die Sexspiele einer naturdevot veranlagten Frau und einem Mann, der dies richtig erkannt hatte, handelte. Meinerseits überwog die Eifersucht oder war es nur Neid? Jedenfalls war es nicht zum gleichwertigen Tausch der Partner gekommen, was mich ein wenig störte. Trotzdem warteten Tanja und ich geduldig das Finale des ungewöhnlichen Liebesspiels von ihrem Bekannten und meiner “Freundin” ab. Der andere Kerl fickte mit zwei-drei Fingern die Fotze von Brigitte bis sie einen nassen Abgang bekam. Sie wehrte sich wieder, als er erneut in ihr nun sehr feuchtes Loch mit seinem grossen Penis eindringen wollte. Und wieder vulgäre Worte, an die ich mich im einzelnen nicht mehr erinnern kann. Wieder wand sie sich unter seinen harten Stössen, die sie gleichzeitig zu geniessen schien. Zwischendurch musste er pinkeln, öffnete kurzerhand das Fenster des Hotelzimmers, stand auf die Fensterbank und urinierte in den Hinterhof. Da sein Schwanz auch in diesem Moment noch prallhart war, konnte ich so seine Ausmaße noch deutlicher als zuvor sehen. Aus dem zweiten Stock sich des Blasendrucks entledigt, hörte man das Klingeln der Flaschen in den Leergut-Kästen, die im Hof gestpapelt waren. Seine ungeheure Ausdauer mit der er “meine Brigitte” danach weiter durchvögelte, schrieb ich dem Alkohol zu. Damals stellte ich an mir selbst fest, dass wenn ich einen zuviel getrunken hatte, besonders lange ficken konnte ohne einen zu frühen Abgang befürchten zu müssen.

Tief den Kopf im Kissen vergraben, spürte Brigitte den Fremdschwanz nun von hinten in ihrer Möse. Der Kerl klatschte während er sie immer schneller und härter fickte, immer mal wieder mit einer Hand auf ihren Arsch. Ihre weisse Haut verfärbte sich dabei immer mehr in ein liebliches Rot. Ich wusste, dass sie zu sexuellen Höhepunkten nicht durch Geschlechtsverkehr, sondern durch Schläge kam. Brigitte war eine echte Masochistin. Schon bei meinem ersten Fick mit ihr, musste ich ihr vorher den Po versohlen, um zur Belohnung hinterher in ihre nasse Orgasmus-Fotze bumsen zu dürfen. Das Ficken selbst war ein für sie erniedrigender Vorgang, während dem sie fast teilnahmslos blieb. “Ich brauche eine Frau” und “Tuts Dir gut…” hörte man sie sprechen, während man sich auf das Herannahen des eigenen Höhepunkts konzentrierte.
Das gleiche tat sie jetzt mir dem Fremdbesteiger, der sie rücksichtslos durchbockte, nur eben wilder und ungestümer als ich es je gemacht hatte. Schliesslich pumpte er seinen Samen in Brigitte, womit dann auch der merkwürdige “Vierer” sein Ende genommen hatte. Der Morgen war auch schon angebrochen und wir gingen mit dem Paar noch gemeinsam frühstücken. Grosse Lust hatte ich dazu zwar nicht, aber Brigitte war von der Idee angetan. Hatte ihr der Typ so gut gefallen, hatte er es ihr ganz nach ihren Vorstellungen besorgt gehabt? Seine Begleiterin, die keine Lust auf Sex mit mir gehabt hatte, stellte sich im Frühstücks-Gespräch übrigens als Bekannte von ihm heraus mit der er sich zwar immer mal wieder locker auf ein Getränk getroffen hatte, aber nie intim geworden war.

Auf der langen Heimfahrt mit dem Auto blieb es zwischen Brigitte und mir sehr stumm. Ein Ersatz für meine verlorene Traumfrau war sie nie gewesen, dessen war ich mir bewusst. Ich hatte sie für meine schweinischen Phantasien gelegentlich benutzt, so wie manch andere Frau nach ihr auch. Dennoch war ich irgendwie sauer, dass die Sau sich so einfach dem anderen Kerl vor meinen Augen hingegeben hatte. Nein, aufgegeilt war ich nun überhaupt nicht mehr gewesen. Vorwürfe machte ich ihr dann doch noch. Ich sagte verlogenerweise: “Das war eine Prüfung, ich wollte sehen, wie treu Du bist”. Was für ein dummes Zeug ich da von mir gegeben hatte.
Das arme Wesen wusste nichts anderes darauf zu entgegnen als:  “Ich habe während dessen an Dich gedacht”.

Zu weiteren Treffen zwischen Brigitte und mir kam es nach dieser Nacht nicht mehr. Von einem alten Bekannten erfuhr ich später, dass er sie schon in seiner Wohnung an die Wand gekettet und ausgepeitscht hatte.
Doch ich wollte Frauen innigst lieben, nicht schlagen oder sonst wie peinigen. Auch nicht, wenn sie dadurch zur Erfüllung ihrer sexuellen Sehnsüchte gelangen. War das mit meiner Traumfrau Melanie so einzigartig gewesen? Würde ich so etwas nie mehr bei einer anderen Frau finden?

Die Enttäuschung machte sich in mir mit jeder neuen Bekanntschaft die ich in der Folgezeit machen sollte, immer breiter. Ich schien mich selbst “bestrafen” zu wollen, in dem ich damals auch mit besonders hässlichen und primitiven Schlampen ins Bett ging.
War mein Erlebnis mit Brigitte ein Schlüsselerlebnis, der Auslöser für meinen künftigen Hang zu “fremdfickbaren” Frauen deren Sexerlebnisse mit anderen Männern ich wie Löschpapier in mich saugte?

Muss man als Cuckold devot sein? Laut Wikipedia werden Cuckolds der S/M-Szene zugeordnet. Was für ein “Idiot” hat diesen Artikel verfasst?
Warum muss ich devot sein, um Lust dabei zu empfinden, wenn meine Partnerin von einem anderem Mann gestreichelt wird?

Dann gibt es noch diese Klassifizierungen C1, C2 und C3, auf die man immer mal wieder im Zusammenhang mit dem Cuckolding trifft. In nicht eine von denen will ich mich einpassen. Sie mögen sicher Orientierungspunkte sein, mehr aber gewiss nicht! Nicht für meine wechselseitige Lust in all ihren Varianten geeignet.

Starke Bodybuilderin sorgt für Erregung bei Cuckold.

Und wieder einmal habe ich für mich eine Frau entdeckt, die ich als Cuckold und Ehewichser nur bewundern kann. Bin ich etwas doch stark bi veranlagt? Oder sorgt der Anblick dieser starken Bodybuilderin bei mir nur für Erregung, weil ich devoter veranlagt bin, als ich es zugeben mag? Wieder einmal bin ich bei der Ursachenforschung, nachdem ich vor wenigen Minuten genüsslich auf ein Video dieser heissen Frau abgespritzt habe.
Ihre Clitoris ist stark ausgeprägt, und sieht fast so aus wie ein kleiner Penis. Ihr kräftig wirkender Body ist gut durchtrainiert. Melissa, wie das Fickstück heisst, erinnert mich an eine junge Frau, bei der ich vor Jahren leider abgeblitzt bin. Auch sie hatte eine sehr sportliche Figur gehabt.

Sylvia war Trainingsleiterin in einem Kickbox-Verein. Blaue Augen, blonde burschikos geschnitteten Kurzhaarfrisur und von schlanker, aber keinesfalls dünner oder hagerer Statur. Ihr gesamter Body war straff und wo es Muskeln am Frauenkörper gibt, waren diese bei ihr auch deutlich zu sehen. Ich weiss nicht, ob Sylvia so wie ihr damaliger Freund ebenfalls Dosenfutter zu sich genommen hatte, um den Umfang ihrer Muskeln zu pushen. Ich will lieber glauben, dass sie durch fast tägliches Training zu ihrem Power-Body gekommen war.

Freundschaft wäre zu viel gesagt, aber eine nette Bekanntschaft über ein paar Jahre hinweg, verband Sylvia und mich. Ich schaute ihr manchmal beim Training zu und liess mir keine der Bewegungen die sie dabei machte entgehen. Was für eine Ausdauer, was für eine Kraft hatte diese Frau.

Irgendwann reichte es mir nicht mehr aus, die Umrisse ihrer Handvoll Titten nur durch ein dünnes Shirt zu sehen. Vor ihrem Training versteckte ich mich in der Halle in einem Putzraum, den ich von innen verschliessen konnte, weil der Schlüssel für gewöhnlich in der Tür steckte. In der wundervollen Tür waren Lüftungsschlitze, die ich nur ein klein wenig auseinander drücken musste, um in den Umkleideraum der Damen sehen zu können. Abwartend stand ich mit pochendem Herz in den Ohren, und hartem Schwanz in der Hose als Spanner hinter der Tür. Und sie kam, meine gut geformte Sportskanone, die ich endlich nackt sehen sollte!

Sylvia hatte den Umkleideraum aber nicht alleine betreten, es waren noch drei, vier weitere Frauen dabei, mit denen sie sich unterhielt. Es konnte für mich nur von Vorteil sein, dass Sylvia nicht alleine im Raum war. Ein wenig Sorgen hatte ich schon, dass man womöglich mein Atmen aus dem Putzraum hören konnte. Zumindest kam es mir so vor, als würde ich meine Atemgeräusche lauter als sonst hören.
Und der Live-Strip meiner Bekannten begann!  Ich bekam ihren traumhaft schönen Busen zu sehen. Wie gesagt, zwar relativ klein, aber gleichmässig  rund und mit spitzen Brustwarzen versehen. Ihr Titten wabbelten überhaupt nicht, egal wie sie sich bewegte oder bückte. Und das, obwohl ihre Möpse keinesfalls mit Silikon gefüllt waren. Ebenfalls total fest und wohlgeformt erschien mir ihr Arsch vor meinem Gesicht. Als sie sich endlich wieder mit der Vorderseite ihres nackten Bodys in meine Richtung gewandt hatte, dachte ich für einen Moment, ich müsse mir den Schwanz schnell abwichsen. Meine Erregung war am Siedepunkt angelangt, als ich ihren vorstehenden, kleinen Kitzler an ihrer vollständig rasierten Vulva zu sehen bekam. Was für eine Frau, die mir locker die Eier mit einer Hand zerquetschen könnte.
Leider war die Umkleideaktion der Sportlerin und der anderen Frauen viel zu schnell beendet. Sie hatten schliesslich alle ihre Trainings-Klamotten angezogen und unterhielten sich zu meinem Leidwesen noch eine ganze Weile in der Umkleide. Unter dem Eindruck des zuvor noch gesehenen Sport-Kitzlers, wollte mein pochender Cucki-Schwanz keine Ruhe geben. Damals war ich mir nicht bewusst darüber, dass ich eigentlich ein “guter” Cuckold, aber keinesfalls ein Leistungsbumser bin, wie ihn solche Frauen für gewöhnlich bevorzugen. Deshalb traute ich mich wenige Wochen nachdem sich Sylvia mir unfreiwillig nackt gezeigt hatte, ihr etwas näher zu kommen.

Ich wusste von der kräftigen Sport-Lady, dass sie – trotz einem festen Freund, den sie hatte – auch schon mal fremdgegangen war. Warum also nicht mal mit mir? So wurde ich in der Unterhaltung mit ihr auch etwas schlüpfriger, machte Andeutungen, die aber alle nicht fruchteten. Verstanden hatte sie ganz gewiss, was ich “eigentlich” von ihr wollte, aber es blieb leider bei einem sich gegenseitig tief in die Augen schauen.

Aus heutiger Sicht war es ganz gut, dass ich mit meinem Schwanz nicht der ganz bestimmt engen Dose von Sylvia gelandet war. Sicher wäre sie entäuscht gewesen, denn mit ihrer durchtrainierten Möse hätte wahrscheinlich eher sie mich, als ich sie gefickt. Mit ihrer Ausdauer und Kraft hätte sie mich “kaputt geritten”, aber bestimmt keine Lust auf meine softige Tantra-Version der Liebe gehabt.

So blieben wir also noch eine ganze Weile gute Bekannte, ohne dass ich weitere Bemühungen machte, um wenigstens mal an ihrer ausgeprägten Clit saugen zu dürfen.

Hätte Sylvia eine gute Cuckoldress abgeben können? Leider vermag ich das auch heute noch nicht einzuschätzen. Es ist ja keineswegs so, dass jeder Bodybuilderin oder jede Frau von maskulinem Äusseren gleichzeitig der Kopf nach erotischem Herrschen steht. Vielleicht verlangt sie trotz ihrer körperlichen Überlegenheit sogar nach “Blümchensex” und will gar nicht hart, heftig und lange durchgestossen werden?
Im Fall von Sylvia werde ich es wohl nie mehr erfahren, aber Melissa…die obergeile Bodybuilderin steht ganz offensichtlich auf Sex mit Frauen und Männern. Das muskulöse Weibsbild saugt am Kitzler ihrer Freundin ebenso, wie sie sich von Männerschwänzen gleich welcher Grösse und Art gerne durchbocken lässt. Hauptsache ihre Sexpartner schreien ihre Lust beim Orgasmus heraus. 


Den hier ursprünglich mal gesetzen Link habe ich aus persönlichen Gründen wieder entfernt.

Wenn seine Frau angepinkelt wird, muss Cuckold den Lover-Schwanz halten.

Erlebt und geschrieben von paar1997ffm:

Treffen bei uns. Ich (Cuckold) empfange ihn wie immer nackt an der Tür. Er greift an meinen Schwanz um zu testen wie es mit meiner Geilheit steht. Drückt den Schaft aber auch meiner Eier zusammen. Meist musste ich schon vorher Sack und Schwanz abbinden. Dadurch hatte ich immer ein pralles Rohr. Wenn ich keinen Steifen hatte musste ich ihn für ihn steif wichsen.

Einmal hab ich direkt beim ersten Griff an meinen Schwanz abgespritzt. Er hatte nur einmal meine Vorhaut vor und zurückgeschoben, und ich spritzte ab. Natürlich auch auf seine Hand. Er hat mir die Sahne in mein Gesicht geschmiert und ich musste alles ablecken.

Lover besucht Cuckold-Paar

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Ich führe ihn zu meiner Frau. Sie wartet im Wohnzimmer entsprechend gekleidet. Er wollte meist dass sie ein Minikleid trägt ohne was drunter.
Sie begrüßt ihn wie einen Lover, Umarmung küssen schmusen. Er greift ihr unters Kleid und fühlt an den Stellen die er mag:  Po, Brüste und natürlich die blanke Muschi. Ich kann sehen wie er ihr einen Finger durch die Schamlippen zieht, wie sie aufstöhnt und sich noch enger an ihn presst. Erst wenn er ins Ohr geflüstert hat dass sie ihn anfassen darf fasst sie ihn auch an. Sie drückt die Beule durch seine Hose, und Fährt mit der Hand entlang des Schaftes.  Dabei drückt sie auch seine Eier.

Der Typ hat konnte sie in wenigen Sekunden geil machen. Nur durch sein dominantes Auftreten in Verbindung mit seinem Charme. Man kann sagen sie war ihm sexuell hörig.

Dann zeigt er mir mit einem Wink an dass ich auf allen vieren vor ihm zu knien habe. Er öffnet seine Hose und entlässt seinen Schwanz.
Ich nehme ihn in die Hand, ziehe die Vorhaut zurück, um seine Eichel in den Mund zu nehmen. Ich schaue hoch zu meiner Frau und sie lächelt mir zu. Dieses Lächeln war immer eine Ermutigung für mich, mir besonders Mühe beim Blasen zu geben. Während ich ihm den Schwanz geblasen habe, schmusten und küssten sie meist miteinander. Sie unterhielten sich dabei auch über mich.

Schnell ist sein Schwanz steif,  ich ziehe ihm die Hosen runter, so dass er untenrum komplett nackt ist. Auch seine Schuhe und Socken muss ich ihm ausziehen. Dies war immer meine Aufgabe, wenn er uns zu Hause besuchte.

Manchmal verlangte er auch dass sie vor ihm auf die Knie geht, um ihm einen zu blasen. Meist dauerte es nur ein paar Minuten bis er unter lautem Stöhnen in das Gesicht meiner Frau spritzte.

Lover besamt meine Frau

Lover besamt meine Frau. Klick hier für grösseres Bild!

Wenn sie eingesaut war, musste ich ihr das Sperma vom Gesicht lecken. Spritze er in ihren Mund,  bekam ich einen geilen Spermakuss. Wenn er genug hatte, bekam ich einen Tritt von ihm, so dass klar war, dass meine Aufgabe nun nur noch das Zusehen war. Es war mir absolut verboten zu wichsen. Nur nach Aufforderung von Ihm oder Ihr war mir erlaubt Hand an mich zu legen.

Er bittet sie sich nach vorne zu beugen und lüftete das Kleid. Ihr Po kommt zum Vorschein, fest und wohlgeformt. Er zieht die Pobacken auseinander und ich kann wie auch er ihr Poloch sehen. Ein Finger durch ihre Schamlippen, nass dringt er in das kleine Loch ein.  Sie drückt sich gegen den Finger, kann es nicht erwarten bis er tiefer eindringt … ich schaue in ihr lüsternes Gesicht… Sie lächelt mich an.

Er zieht Sie zum Tisch und legt ihren Oberkörper ab damit sie sich gehen lassen kann. Ich folge den beiden um alles genau zu sehen. Er drückt ihre Beine auseinander und setzt den Schwanz an der Muschi an.  Drückt zu …  ich sehe in ihrem Gesicht wie sehr sie es geniesst aufgespießt zu werden.  Ich halte ihre Hand. Sie stöhnt laut auf und schreit es raus: Ja ficke mich, fick mich wie nur du es kannst!

Lover leckt die nasse Spalte meiner Ehefrau

Lover leckt die nasse Spalte meiner Ehefrau. Klick hier für grösseres Foto!

Nachdem er sie ein wenig gefickt und gleichzeitig ihr Poloch gedehnt hat, wechselt er das Loch und bumst sie in den Po. Bevor er kommt zieht er den Schwanz heraus und ich weiß wo mein Platz ist: Neben dem Tisch auf dem Boden um sein Sperma mit dem Mund/Gesicht aufzunehmen.
Meine Frau ist bereits 2-mal gekommen. Sie beugt sich zu mir herunter und küsst den Saft aus meinem Gesicht. Meinen Schwanz fasst sie ebenfalls an und lässt auch mich abspritzen nachdem sie sich von ihm die Erlaubnis geholt hat. Ich spritze auf den Boden. Der Lover drückt meinen Kopf in mein eigenen Saft. Ich lecke meine Sauerei vom Boden.

Dann hat er meist Hunger. Ich muss ein Mahl servieren und die Beiden essen nackt in der Küche. Mein Platz ist unter dem Tisch, um den Schwanz wieder in Form zu bringen. Er wirft mir sogar Essen unter den Tisch das ich vom Boden „fresse“.

Oft hatte er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte. Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Der Geschmack von Sperma und Muschisaft hatte mich immer

Meine Frau ist ihrem Lover sexuell hörig.

Meine Frau ist ihrem Lover sexuell hörig. Klick hier für grösseres Foto!

geiler gemacht, und auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins.
Auch die Muschi meiner Frau durfte ich manchmal lecken, allerdings nur sehr selten. Wenn sie fertig mit essen waren, musste ich den Tisch abräumen während sie meist ins Bad verschwanden um zu duschen. Meine Holde musste ihn sorgfältig waschen, auch den Po und auch sein Poloch. Das machte sie immer sehr gründlich, denn ich war dafür vorgesehen auch sein Poloch zu lecken wenn sie zurück ins Wohnzimmer kamen.
Er liebte es sich vor mich zu stellen und mir zu sagen: Los du Flasche, leck mein Arschloch!. Als er das das erste Mal von mir verlangt hatte,  war ich sprachlos und suchte Hilfe bei meiner Frau. Aber sie lächelte mich nur an und wiederholte den Befehl. Es war ein Schock für mich das aus ihrem Mund zu hören, Sie lachte sogar darüber als sie mein Gesicht sah.
Es war eigentlich nichts dabei, sein Sack war vor meinen Augen ein geiler Anblick beim lecken. Das geilste aber war dann meiner Frau in die Augen zu schauen während sie ihm einen geblasen hatte. EXTREM GEIL.
Wenn er pinkeln musste, ging ich mit ins Bad. Ich war dabei, um seinen Schwanz zu halten, wenn meine Frau anpisste. Sie steht auf NS aber nur, wenn es nicht riecht und klar ist. Sie pisste auch mich öfter mal an. Zunächst nur auf den Körper, aber später auch in mein Gesicht.
Manchmal war er auch das ganze Wochenende bei uns. Er hat dann im Ehebett geschlafen und ich im Gästezimmer. Sie haben es auch alleine getrieben und mich ausgesperrt. Das Schlafzimmer durfte ich an diesen Wochenenden nicht betreten.

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