Cuckold muss Fremdsamen von seiner Frau lecken
Ein paar Worte will ich zu Anjas herrlichen Schwanzclips schreiben, die nicht nur Frauen bzw. Ehenutten reizen, auch Cuckies werden durchaus angetörnt. Neid, vermischt mit Staunen und Begeisterung. Manchmal schien mir Anja zu hart und unerbittlich, ihre Urteile zu scharf, doch hat ein Cuckie sich nicht einzumischen oder Anja zu maßregeln, wenn es um ihre köstlichen Spielzeuge geht. Anja hat nun einmal einen „erlesenen“ Geschmack und da ich keineswegs mithalten kann, mische ich mich lieber nicht ein und sage: Ihr Urteil ist unumstößlich!
Auch viele andere Clips sind eine Augenweide, die Sklavin, die in Passau zur gehorsamen Ehenutte eingeritten und dressiert wurde, ist mittlerweile sogar schon Vorbild für Günter und „seiner“ Tanja. Kaum ein Clip ist darunter, der nicht zur Nachahmung dienen kann.
Nicht alles wird mir von beiden vorgeführt und darf ich miterleben, dafür erzählt mir Tanja ausgiebig von ihren Erlebnissen mit ihrem Lover.
Pfingsten, so war ausgemacht, sollte unser Versuch enden, inwieweit ich in der Lage bin zu akzeptieren, dass meine Ehehure Tanja drei Tage und Nächte in der Woche bei ihrem Lover Günter verbringen kann. In erster Linie war es ihr Vorschlag. Längst haben wir es in die Tat umgesetzt, diesen Termin zu verlängern. Ohne Zeitlimit.
Dabei gab es Tage, eigentlich mehr Nächte, an denen ich mich verflucht habe, überhaupt auf diese Regelung eingegangen zu sein, manche Nacht fand ich keinen Schlaf und wünschte mir ihren Po an meinem Cuckieschwanz, ein unbändiges Verlangen spürte ich nach ihren Brüsten, ich sah sie schon im Traum über mir schaukeln und wie ich an den steifen Warzen saugen durfte.
Und doch stimmte ich zu, als ich unter meiner knienden Ehehure lag mit dem Blick auf Günters Rüssel, als er ihn genüsslich und mit entsprechenden anzüglichen Bemerkungen in ihre Arschfotze stieß. Dieser Anblick brachte mich nahezu um den Verstand, ich leckte an ihren Schamlippen und saugte an ihrer Klit, trank dankbar Günters Saft, als er nach endlosem „Kampf“ seinen Schwanz spritzend aus ihrem After zog und mir in den Mund drückte. Ich stimmte darauf nur zu, als Tanja mich anlächelte und fragte, ob sie weiterhin drei Tage und Nächte in der Woche bei ihrem Lover verbringen dürfe.
Ihr Beide könnt euch eine solche Trennung nicht vorstellen, bei den Lesern unserer Berichte ist kein Echo erfolgt, deshalb vermute ich, dass auch sie sich nicht vorstellen können, eine solche Vereinbarung zu treffen. Aber wer weiß? Vielleicht kommt doch noch eine Echo hierauf.
Jedenfalls habe ich das Zusammenleben der Beiden akzeptiert, wenn sie auch nicht oft wegen der Besuche unserer Kinder drei Tage am Stück zusammen sein können. Tanja kommt sofort, wenn sich ein Kind ankündigt, sie gehen nun einmal vor, was im Übrigen Günter versteht. Das ist sicher nicht selbstverständlich. Er beneidet uns wegen unserer Kinder, er kennt sie von unserem Campingplatz, selber hat er keine. Das ist aber auch der einzige Punkt, den er an Tanja auszusetzen hat, sie ist zum Kinderkriegen zu alt!
Das wäre wohl der Gipfel, Tanja von ihm schwängern zu lassen!
Nach wie vor ist es für mich als Cuckie mehr als reizvoll, meiner Ehehure beim Bumsen zuzusehen. Reizvoll ist kein Ausdruck, es ist ein Augenschmaus, ein triebhaftes Verlangen, ein Ausgleich zu meiner Schwäche. Jeder eindringende Schwanz in meine Ehenutte erregt mich und schmerzt mich zugleich, doch brauche ich diese Qual und Lust, weil ich gleichzeitig eine unbändige Gier verspüre zu wichsen. Dieses Leiden wird verstärkt, da ich sehe und fühle, wie sehr meine Hure nach dem Schwanz von Günter lechzt, sie hoffnungslos diesem Stier verfallen ist. Sie bettelt nach ihm, sie fordert ihn auf, ihr sehnsüchtiges Verlangen nach ihm zu stillen. Sie schreit nach mehr, nach festeren Stößen, ganz besonders in ihren Arsch. Ihr animalisches Lustgestöhne macht jeden Akt zu einem wilden Gerammel. Und die Ausdauer dieses Hengstschwanzes. Ich fasse es manchmal nicht, wie er sich im höchsten Stadium noch beherrschen kann, um sie noch mehr zu reizen, bis sie wahrlich unter ihm vergeht. Nur noch ein Röcheln ist zu hören, ein Keuschen, dazu immer wieder zittrige Liebesbeteuerungen, wenn sein Samen endlich tief in ihren Arsch spritzt.
Nein, das hat sie mit mir nie erlebt, dazu war ich nie in der Lage, das konnte ich ihr nie geben, deshalb muss sie diese Empfindungen jetzt mit ihrem Lover erleben. Diese Sucht nach ihrem Lover, auch das Ficken mit mehreren Schwänzen gleichzeitig, diese Ausgelassenheit, diese Hingabe, die leidenschaftlichen Küsse auf Mund, Fotze, Arsch oder Schwanz ist für mich eine Stimulanz, die ich nicht mehr missen möchte. Ich vergehe bei dem geilen Anblick, wenn sich ihre Lippen um den steifen Schwanz ihres Lovers legen, sie saugt und mit diesem Ungetüm liebevoll spricht, oder sie sich in den Armen liegen und ihre Zungen verrückt spielen. Das genieße ich und gleichzeitig werde ich schwermütig. Diese aufkeimende Traurigkeit kann ich jedoch überwinden, wenn ich in ihre Augen sehen kann. Verrückt, aber es ist so. Sie blickt mich immer wieder kurz an, aus trüben, verschwommenen Augen, aus denen perverse Lust leuchtet, aber ich schnappe auch um Verzeihung flehende Blicke auf, die mich zu liebevollen Reaktionen treiben. Ich halte eine Hand fest, küsse zart diese Hand, berühre mit der Zungenspitze sanft ihre Haut, oder ich flüstere ihr zu, dass ich ihren unsagbaren Genuss mitfühle und genauso auskoste.
Genau das möchte ich erleben, immer wieder. Dieses Gefühl der Ohnmacht als Cuckie, abgeschrieben zu sein, wenn sie sich hingibt, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt, als sich diesen Fleischesfreuden hinzugeben. Manchmal glaube ich, diesen Körper meiner Ehehure gar nicht zu kennen, weil sie so aus sich herausgehen kann.
Sie genießt ihn in vollen Zügen. Ihre Abwesenheit besonders in der Nacht ist für mich schmerzlich, aber eine erregende Kasteiung, niemals würde ich mir jedoch verbieten lassen zu wichsen.
Na ja, für einen Tag ist es ein Spiel.
Vor kurzem überraschten mich beide, als sie mir zwischen ihrem Bumsen erzählten, was sie sich ausgeheckt hatten. Sie gaben jedoch zu, beim Schmökern in Geschichten aus dem Internet auf diverse Cuckie-Geschichten gestoßen zu sein, die ungemein geil gewesen seien. Es sei dabei um Fremdficken gegangen und was der Cuckie dabei empfindet, wenn er hautnah erlebt, wie seine Frau von ein oder zwei wildfremden Männern gefickt und anschließend aufgefordert wird, die Löcher seiner Hure auszulecken. Alles im Beisein des Fickers. Natürlich müsse der Cuckie auch den Schwanz des Begatters sauberlecken, sich anschließend unter seine kniende Ehehure legen, um das Eindringen eines fremden Schwanzes in den Arsch seiner Angetrauten wieder zu erleben und dabei seinen eigenen Schwanz wichsen. Verständlich sei, dass der Cuckie den Ficker antreiben müsse, seine Hure fester in den Arsch zu rammeln. Wie genau das auf mich wirken würde?
Ich konnte ihnen darauf nur erwidern, dass ich doch bereits öfters ein ähnliches Spiel mitgemacht hätte. Und außerdem wüssten sie genau, wie gern ich zusähe, wie Tanja gepimpert würde. Dass ich auch schon einmal den Schwanz des Fickers sauber lecke, wüssten sie ebenfalls.
Darauf meinten sie, dass ich bisher nur Erfahrungen mit Günter und einigen seiner Freunde gemacht hätte, ich aber noch nie das Anbaggern meiner Ehehure beobachtet und beim Fremdfick in einem Hotel meine Rolle als unterwürfiger Cuckold gemacht hätte. Auf meine Frage, ob sie ein solches Abenteuer planten, meinten sie nur, dass sie am kommenden Wochenende ein solches Vorhaben in Oberstaufen planten. Zwei Hotelzimmer seien bereits reserviert, ich müsse nur noch zustimmen.
Zwar passte es mir aus beruflichen Gründen nicht, stimmte ihnen jedoch zu.
Wir bezogen am folgenden Freitagnachmittag unser Hotel in Oberstaufen, Günter mit Tanja ein geräumiges Appartement, bestehend aus zwei Zimmern und einem großem Bad, ich das Einzelzimmer gegenüber. Nach einem kleinen Imbiss außerhalb unseres Ortes fuhren wir gemeinsam zurück und betraten nach dem Umziehen getrennt voneinander, d.h. Tanja allein und wir beide, am frühen Abend eine gemütliche Cocktailbar, ließen uns, Günter und ich, an einem reservierten Tisch unweit von Tanja nieder, die allein an einem kleinen Tisch Platz nahm und sich gleich einen Cocktail bestellte. Sie hatte sich besonders herausgeputzt, trug einen schicken Rock und eine leicht transparente Bluse, dazu Sandaletten, die ihre zarten Füße mit rot lackierten Zehennägeln wunderschön zur Geltung brachten. Sie sah hinreißend aus. Ich bekam ein ganz schlechtes Gewissen und hatte ein ungutes Gefühl, sie allein auf Männerfang sitzen zu sehen.
Günter hatte diese Bar bewusst ausgewählt, wie er mir erzählte, da hier ein überaus reichhaltiges Angebot von wesentlich jüngeren Männern aber auch reiferen Semestern nur darauf wartete, Blickkontakte aufzunehmen, um sofort aktiv zu werden. Es war entweder noch zu früh oder aber die Herren waren nicht das, was Tanja vorschwebte. Erst nach dem zweiten Cocktail wurde Tanja offensichtlich fündig, jedenfalls schlenderte ein etwa 40jähriger, gutaussehender Hüne zu ihrem Tisch und fragte sie höflich, ob er sich zu ihr setzen dürfe. Sie gestattete es mit schelmischem Lächeln, worauf er sich setzte und ebenfalls beim Kellner einen Drink bestellte. Obwohl die Musik sehr dezent spielte, konnte ich kaum ein Wort verstehen, dafür schnappte Günter, der wesentlich günstiger saß, vieles auf. Ab und zu teilte er mir mit, was sie besprachen, zunächst Belangloses, dann aber schien der Galan direkt auf ein Abenteuer zuzusteuern. Jedenfalls standen sie nach gut einer Stunde auf, bezahlten, was er übernahm, und spazierten dem Ausgang zu. Günter drückte dem Ober einen Geldschein zu und wir folgten ihnen zu unserem Hotel. Offensichtlich waren die beiden bester Stimmung, denn wir hörten fröhliches Gelächter, das bis zu uns drang. Ich muss gestehen, dass ich keineswegs so munter und fröhlich war, jedenfalls drückte die Vorstellung, was nun unweigerlich folgen würde, meine Laune. Besonders als ich sah, wie er plötzlich stehen blieb, Tanja in die Arme nahm und sie heftig küsste. Sie erwiderte zunächst verhalten seinen Angriff, gab sich ihm aber schon nach wenigen Sekunden hin, drückte ihn an sich und küsste ihn zurück. Wir blieben im Halbdunkeln stehen und warteten, bis sie weitergingen und im Hotel verschwanden.
Wir sahen noch, wie Tanja sich die Schlüssel vom Portier geben ließ und sie beide zum Aufzug verschwanden.
Auch ich ließ mir den Schlüssel geben, Günter war bereits zur Treppe vorgegangen. Wir betraten mein Zimmer und warteten auf das Klingelzeichen von Tanja, wie sie es mit Günter ausgemacht hatte. Tanja sollte ihrem Begleiter versuchen klar zu machen, dass sie liebend gern ihren Cuckie beim Bumsen zusehen lassen wolle. Er, ihr Lover, könne alles mit ihr treiben, wenn er zustimmen würde. Selbstverständlich dürfe er ihren Cuckie nach Herzenslust schikanieren, er sei absolut gehorsam und würde sich nie einmischen.
Ich fand diese Masche nicht originell, stimmte zwar zu, glaubte aber nicht, dass der Lover darauf eingehen würde.
Wir wurden auf die Folter gespannt. Günter hielt es für angebracht, dass ich den Keuschheitsgürtel anlegen solle, was ich tat. Ich zog mich völlig nackt aus und wartete.
Du könntest als kleine Vorübung meinen Schwanz lecken? Was meinst du?
Ich war natürlich begeistert von seinem Vorschlag, das Warten war nämlich nervig und außerdem fühlte ich mich immer unwohler. Alle möglichen Gedanken schwirrten mir im Kopf herum, was der Fremde wohl mit ihr alles anstellte. Ob Tanja wirklich einen guten Stecher gleich auf Anhieb gefunden hat? Ob er sie nicht zu sehr traktierte?
Trotz dieser Unruhe lutschte ich hingebungsvoll an Günters Schwanz, der völlig erigiert vor mir „stand“, während ich kniend an ihm nuggelte. Den ersten Samenstoß hatte ich bereits geschluckt und leckte seinen Schwanz abermals.
Günter rief plötzlich, es waren fast zwei Stunden vergangen, seitdem wir das Zimmer betreten hatten, herein, als auch schon ein Mann im Morgenmantel mein Zimmer betrat. Ich wollte den Schwanz loslassen und aufstehen, als mir Günter befahl, hocken zu bleiben und weiter zu saugen.
Treten sie ein.
Ich bin offensichtlich richtig hier. Tanja hat mir wohl die richtige Zimmernummer gegeben. Mein Name ist Eric und sie müssen Günter sein und er Tanjas Cuckie Manni?
Sehr richtig.
Ich möchte sie bitten, mir ins gegenüberliegende Zimmer oder besser Appartement zu folgen. Tanja bat mich um diese Gefälligkeit. Sie selbst ist ein wenig unpässlich und würde nur den Boden versauen. … Warten sie einen Augenblick, ich schaue nur in den Gang, ob die Luft rein ist, dann können sie rüber huschen. Anziehen braucht der Cuckie sich nicht, ihn erwartet eine reizvolle Aufgabe, die er wohl liebend gerne erfüllt. Günter, sie kommen natürlich auch mit, ich bin genauestens über sie beide informiert.
Das freut mich, ich habe mir nämlich schon den Kopf zerbrochen, wie ich mit ins Appartement kommen kann.
Jetzt kommt, es ist niemand auf dem Gang.
Meine Gefühle kann ich gar nicht beschreiben, auch nachträglich nicht. Ich schämte mich einerseits, weil Eric mich in dieser Situation mit Günter gesehen hatte, auch weil er mit einem Grinsen davon gesprochen hat, was ich zu tun hatte. Andererseits genoss ich diesen Auftritt, auch wenn ich mich wie ein devotes Schwein gebärdete. Aber was war mit Tanja? Zwei Stunden hatte sie mit diesem Fremden alleine verbracht. Was hatte der geile Bock mit ihr getrieben? War sie auf ihre Kosten gekommen? Wie würde sie mich behandeln?
Ich blieb in dem kleinen Flur zunächst stehen, wurde dann von Günter aufgeschreckt, denn er legte mir ein Halsband um den Hals, hakte eine Leine an den kleinen Karabinerhaken und drückte die Leine Eric in die Hand.
Nehmen sie den Cuckie an die Leine und führen sie ihn zu der Ehehure Tanja. Sie können ihm befehlen, was er tun soll.
Eric hatte den Morgenmantel abgelegt und mein Blick fiel auf seinen gewaltigen Ständer. Obwohl er wenigstens einmal, sicher auch bereits zum zweiten Mal abgespritzt hatte, war seine Latte riesig, obwohl sie nicht ganz steif mehr war.
Steht das nicht fest? Soll er nicht meinen Samen von und aus der geilen, nimmersatten Hure schlürfen?
Das wäre seine Aufgabe, aber sie bestimmen über ihn. Ich folge ihren Wünschen.
Darf ich vorschlagen, dass wir uns duzen, Günter? Mit Ausnahme des Cuckies, er soll mich als seinen Herrn betrachten.
Ganz wie du willst, ich bin gerne einverstanden.
Dann auf die Knie mit dir und rutsche zu deiner Ehehure, sie wartet schon auf dich. Oder möchtest du erst meinen Schwanz ins Maul haben?
Bitte geben sie mir ihren Schwanz, ich möchte ihren Schwanz dankbar küssen.
Wohl weil ich deine geile Hure kräftig gebumst habe?
Ja, mein Herr.
Er drückte mir seinen Schwanz in den Mund, entzog ihn mir aber wieder nach höchstens einer Minute. Dafür konnte ich einen Eindruck gewinnen, wie er in voll erigiertem Zustand aussah, denn nur die wenigen Berührungen machten ihn steif, er richtete sich sofort wieder in vollster Länge auf. Es wurde mir ganz anders, wenn ich nur daran dachte, dass er soeben noch mit diesem Torpedo in den Löchern meiner Tanja gebohrt hatte.
Damit betraten wir das Schlafzimmer, auf dem Bett lag mit breitgestreckten Beinen Tanja.
Komm, mein Cuckie, du wirst mich jetzt säubern, obwohl ich es genieße, mit Erics Samen völlig getränkt zu sein. Komm näher und küss mich, dann schmeckst du seinen Samen. Bestimmt wird er dir genauso schmecken wie mir.
Ja, mein Liebling.
Ich kroch zu ihr seitlich aufs Bett und küsste sie auf den Mund. Sofort schnellte ihre Zunge aus dem Mund und saugte sich an meiner Zunge fest. Ich schmeckte seinen Samen auf ihren Lippen, auch ihre Ausscheidungen, die mich unendlich erregten. Nun war es mir egal, was er von mir hielt, was er mit mir anstellen würde. Ich hatte Tanja wieder, zwar mächtig durchgefickt, richtig benutzt, aber heil und gesund.
Sie drückte mich sanft nach unten.
Lass nicht allen Samen aufs Betttuch laufen, schlürfe Erics Samen auf. Verlangte sie.
Ich rutschte langsam mit der Zunge über ihre Brüste, die völlig mit Samen verschmiert waren, dann über den Bauch, den Nabel bis zu ihrer rasierten Fotze. Es war unglaublich, welche Mengen Samen über den ganzen Körper Tanjas verteilt waren. Unablässig lief der Samen aus ihrer Fotze, als Eric und Günter Tanjas Füße packten und sie hoch zu ihrem Kopf zogen. Nun lagen die beiden Löcher offen und ich stürzte mich auf sie, gierig leckte und schluckte ich, das Schmatzen regte mich noch einmal so sehr an. Ganze Ladungen presste sie aus ihrem After, kein Tropfen sollte mehr auf die Decke fallen. Unmengen quollen aus ihrer weit geöffneten Rosette, weniger aus ihrer Fotze. Endlos war ich beschäftigt, nur schwach konnte ich den Worten der beiden Männer folgen, die mich antrieben, aber auch wie einen Sklaven behandelten. Kein Wort war ihnen zu gewöhnlich, kein Wort zu anzüglich, um mich als geiles Samenschwein, einen perversen Afterlecker zu betiteln. Ich war gehorsam, total unterwürfig, ich wollte nur Eric gefallen, ihm zeigen, wie sehr mich diese Untergebenheit und das Ablecken aufgeilten. Das Lutschen an ihrer Klit brachte Tanja in Ekstase, sie stöhnte und schrie nahezu ihren Orgasmus heraus. Meine Zunge schmerzte schon, als ich Tanjas beide Löcher gesäubert hatte und wollte mich den geschundenen Titten widmen, was Eric mir jedoch verbot.
Nehmen wir sie als Sandwich, Günter?
Unbedingt, ich lasse dir den Vortritt, bohre deinen Prügel in ihren After, dein Schwanz ist noch gewaltiger und genau richtig für dieses Loch. Wie oft hast du sie denn in den zwei Stunden gepimpert?
Nahezu ununterbrochen, doch einen Schuss hat sie in ihren Arsch bekommen, eigentlich eineinhalb, den Rest in ihre Fotze. Den ausfließenden Samen hat sie sich selbst über ihre Titten geschmiert. Geil, sage ich dir, absolut geil. Dass ich einen solchen Abend verbringen würde, hätte ich nie gedacht. Das ist der geilste Abend seit langem. Und dann auch noch einen Cuckie, den sie mir präsentiert hat. Ich hatte noch nie das Vergnügen, einen Cuckie in Aktion zu erleben.
Lass dir deinen Prügel von ihm anlecken, bevor du Tanjas Arsch aufschlitzt. Ich lege mich unter sie, sie sollte sich über mich legen und du besteigst sie von hinten. Ihr Ehemann soll deinen Schwanz führen. Befiehl ihm, dass er dich anbettelt, seine Frau zu ficken.
Und das tat ich mit unglaublichem Verlangen, bettelte und musste mir anhören, dass ich ein abartiges Schwein sei, der seine Frau beim Fremdficken zusehen würde.
Wenig später fickten beide meine Tanja, die unter den kräftigen Kolben verging. Sie schrie immer wieder bei gleichzeitig ausgeführten Stößen laut auf, ihren ersten Orgasmus hatte sie schnell, dem noch mehrere folgten. Es war geil anzusehen, wie sie unter den heftigen Stößen dahinschmolz, auch wenn die Stöße zum Teil sicher schmerzhaft waren.
Ich hatte mich so auf den Boden gekniet, dass ich beide Schwänze bestens sehen konnte, wie sie diesen Körper hernahmen. Das Stöhnen, die spitzen Schreie von Tanja, die sie zu unterdrücken versuchte, was ihr kaum gelang, machten mich fertig. Ich war zwar fasziniert von diesem geilen Spiel, aber auch geschockt, weil sie ihre Schwänze unaufhörlich und ohne Rücksicht in diesen geschundenen Leib rammten. Unartikulierte Töne gab sie von sich, was offensichtlich Günter bemerkte und vorsichtig seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog. Er klopfte Eric ab, der ihn erstaunt anblickte.
Ich glaube, wir müssen vorsichtiger sein, unsere Schwänze bringen sie an den Rand einer Ohnmacht.
Da hörte ich von Tanja nur, dass sie weiterficken sollten, sie wollte ihren Samen in beide Löcher haben, damit ihr Cuckie sie wieder auslutschen könne.
Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und schlitzten sie wieder auf, nachdem ich beide Schwänze kurz lecken sollte. Viel vorsichtiger nahmen sie Tanja wieder zwischen sich und fickten weiter, dieses Mal jedoch sanfter. So dauerte es jedoch endlos, bis sie beide ihren Saft fast gleichzeitig in ihre Löcher abspritzten und sich ihr entzogen. Beiden hatte ich erst die Schwänze sauber zu lecken, durfte mich erst dann den beiden geschundenen Löchern Tanjas widmen, die kraftlos aufs Bett gesunken war und nach Luft schnappte.
Ganz zärtlich küsste ich ihre geschwollenen, riesig geweiteten Öffnungen, ihre Schamlippen, ihre Rosette und saugte allen Samen auf. Ich nahm sie fest in meine Arme und blieb noch eine ganze Weile mit ihr allein auf dem Bett liegen.
Die beiden Herren verschwanden der Reihe nach ins Bad, erst dann ging auch ich mit Tanja unter die Dusche.
Wir trafen uns vollständig bekleidet im Wohnraum des Appartements wieder. Günter hatte zwei Flaschen Sekt aufs Zimmer bestellt, die wir bei angeregter Unterhaltung tranken. Natürlich war Eric brennend interessiert, mehr von unserem Dreiecksverhältnis zu erfahren. Wir erzählten ihm, nicht in allen Einzelheiten, von unseren Vereinbarungen, bis er schließlich weit nach Mitternacht verschwand. Eine Wiederholung schlossen wir nicht aus, zumal Tanja von seiner Manneskraft mehr als begeistert war.
Die Nacht verbrachten wir getrennt, die Beiden in ihrem Appartement und ich in meinem Zimmer. Hatten sie ursprünglich geplant, auch am Samstag auf „Männerfang“ zu gehen, bat Tanja darum, den Tag und die Nacht mit uns beiden allein verbringen zu wollen, sie sei einfach geschafft und wolle das schöne Wochenende nur genießen. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntag fuhren wir drei zurück, Tanja schließlich mit mir nach Hause.
Wie Tanja mir am Abend erklärte, war sie fasziniert und auch erstaunt von mir, dass ich bereitwillig auf die Forderungen vor allem von Eric eingegangen war, seine Befehle befolgt und mich als Cuckie geoutet habe, sogar seinen Schwanz gelutscht habe. Offensichtlich hätte ich mich voll in die Rolle eines Cuckold eingelebt und es mache mir nichts mehr aus, sie jedem Schwanzträger anzubieten und auszuliefern. Das würde sie einerseits entsetzen, andererseits aber auch einen Freibrief geben, sich ganz ihrem Vergnügen hingeben zu können, ohne die geringsten Gewissensbisse zu haben, aber auch ohne Rücksicht auf mich ihre Sexlust ausleben zu können. In der Erniedrigung läge mir wohl wesentlich mehr als sie bisher vermutet habe. So wie ich reagiert hätte, müsste sie davon ausgehen, dass ich sogar bereit sei, als ihr und Günters Sklave aufzutreten. Dem widersprach ich vehement, denn das lehne ich auf jeden Fall ab, jegliche Achtung auch vor mir selbst würde ich verlieren. Als gelegentliches Spiel könne ich diese Rolle erfüllen, aber so tief könne ich nicht sinken, dann, so glaubte ich zumindest, wäre unsere Ehe ruiniert und eine Trennung unvermeidlich. Tanja sah dies ebenso, war sogar froh darüber, dass ich keine Überlegung brauchte, um ihr dies klar und deutlich zu sagen.
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Neue Videos – Neue Ehehuren – Neue Mitglieder-Aktion!
Es ist an der Zeit, dass wir uns auch hier mal wieder zu Wort melden. Wie in einem unserer letzten Berichte vor Monaten schon erklärt, führen wir unser “Tagebuch” auf Sonnenweide nicht mehr weiter. Auch neue Beiträge von anderen Paaren, Cuckolds und Wifesharern werden hier nur noch gelegentlich veröffentlicht. Diese sind nur noch in unserer Cuckoldwelt zu finden.
Es gibt aber noch genügend Freunde die hierher finden, daher auch heute mal wieder ein Posting auf unserer “berühmt-berüchtigten” Sonnenweide ;-)
Ehehuren wie mich gibt es sehr viele. Das ist zumindest für “Insider” nicht neu. Neu ist aber, dass Markus und ich uns dazu entschlossen haben, einen sehr attraktiven Schnupperzugang für unseren Memberbereich für einige Tage anzubieten. Der Grund: wir möchten neuen Interessenten die Möglichkeit bieten über einen längeren Zeitraum hinweg unsere kleine Gemeinde zu testen. Der Winter steht bald vor der Tür und da freuen sich auch unsere alten Mitglieder über Neuzugänge. Wer bis kommenden Montag solch einen Zugang (Vorübergehender Special-Tarif: einmalig 18 €) bucht, wird also drei Monate lang bis in das nächste Jahr hinein den Mitgliederbereich uneingeschränkt betreten und nutzen können.
Mehr Infos hier!
An dieser Stelle auch noch kurz etwas zu der “Ruhe” unsererseits der letzten Wochen: Wie es im ganz normalen Leben (ja, so eines führen wir auch) mal so ist, gab es bei uns privat bzw. familiär gleich drei Komplikationen incl. Trauer- und Unfälle, die uns ganz schön zu schaffen gemacht haben. Ein Unglück kommt selten allein, kann man in diesem Fall tatsächlich sagen. Wie auch immer, diese Zeit ist vorbei und wir können uns wieder locker und frei um die schönste Nebensache der Welt incl. unserer Seiten intensiv kümmern.
Wir haben auch wieder allerhand an neuen Videoclips samt den Beiträgen bzw. Kommentaren der jeweiligen Frauen und Männer hochgeladen. Aber am “Stau” arbeiten wir aktuell trotzdem weiter. Updates von schon vorhandenen Ehehuren gibt es ebenso zu sehen, wie Beiträge von neuen Frauen, die ihre Lust auf andere Männer auf die unterschiedlichste Art und Weise zusammen mit dem Cuckold … Wifesharer oder auch alleine ausleben. Eine davon seht ihr auf dem Foto. Sie gehört zu den jüngeren Frauen, die schon früh entdeckt haben, dass eine Frau nicht monogam leben muss, um in einer festen Partnerschaft ihr Glück und ihre Befriedigung zu finden.
Jedenfalls freue ich mich wieder auf neue Post von euch und hoffe, dass wir weiterhin viel Lust miteinander auch innerhalb unseres Mitgliederbereichs ausleben können.
Auch im Namen von meinem Ehemann und Cuckold Markus wünsche ich euch schon mal ein schönes Wochenende. Auf bald!
Eure Ehenutte Anja
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Ehefrau wichst vor Videos fremder Männer
Dortmunder schreibt:
“… Meine Ehefrau Karin ist 31 Jahre alt und machte es sich schon früher häufig alleine. Irgendwann mal haben wir darüber gesprochen, was sie sich dabei so vorstellt, wenn sie ihren Kitzler reibt. Erst war ich eifersüchtig, dann machte es mich überaus geil, als sie mir sagte, dass sie manchmal daran denkt brutal von einem fremden Mann gefickt zu werden. Solche Phantasien hatte ich ihr nie zugetraut. Aber das eine ist die Phantasie und das andere die Realität. Natürlich will sie niemals so von einem Fremden überfallen werden. Sie hat auch kein Interesse an anderen Männern, nur wenn sie sich wichst, denkt sie daran. Wir redeten dann aber immer öfter über ihre Wichsträume und ich merkte, das mich der Gedanke, sie würde es mal mit einem anderen treiben immer heißer machte. Schließlich entdeckten wir auch eure Cuckoldseite und ich merkte, wie geil meine Frau beim Lesen eurer Geschichten wurde. Ich forderte sie auf, regelmäßig eure Homepage zu besuchen und alles, was da geschrieben steht, ganz alleine zu lesen und wenn ihr danach ist, sich dann auch selbst zu befriedigen. Obwohl ich sie dazu aufgefordert hatte, wunderte ich mich dann trotzdem, wie häufig sie sich mit dem Thema Cuckold beschäftigte. Wir reden abends dann über dies und jenes, was sie so gelesen hatte. Ich fragte sie, wie sie es denn findet, dass es sich Ehehure Anja sogar vor einem Wichsvideo von einem ihrer Lover selbst besorgte. “Finde ich soooo geil”, antwortete sie wie aus der Pistole geschossen.
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Meine Frau soll aber eine Vorliebe für große Fremdschwänze entwickeln. Sie ist auf dem besten Weg dazu. Karin knüpft mittlerweile sogar ganz alleine Kontakte zu Männern, die sich ihr nackt zeigen. Und wenn sie ihre Schwänze wichsen, dann wird sie ganz geil dabei. Im ersten Video seht ihr, wie ein Schwarzer seinen Hengstschwanz für sie wichst und dabei große Mengen Sperma aus ihm kommen. Und ihr seht, wie geil sie dabei wird und es ihr kommt. Auf diese Art wird sie immer mehr zu einer nach fremden Schwänzen geilen Ehehure. Sie soll wie Anja von einem anderen kräftigen Mann ihm hörig gefickt werden.
Sie denkt oft an die Männer, die sich ihr so zeigen. Sie macht es sich alleine und auch vor mir. Manchmal sitzt sie mir ins Gesicht, damit ich ihren Kitzler so lange lecke bis es ihr kommt. Während dessen darf ich meinen Cuckoldschwanz wichsen. So guten Sex und vor allem so oft wie heute hatten wir vorher nicht. Ich bin sehr froh, dass Karin so auf eure Geschichten abfährt. Mal sehen, was die Zukunft uns noch so bringen wird. Ich glaube, dass Karin auch eine so versaute und nach Fremdschwänzen geile Ehehure wie Anja werden wird.
Michael und Karin”
Pers. Anmerkung Ehenutte Anja und Cuckold Markus:
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