Das neue Spielzeug meiner Frau.

Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold – Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als “Spielzeug” bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon…
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:

Wir, meine Frau Ellen und ich Rolf, betreiben nun auch bereits seit einiger Zeit unsere Beziehung in einer Cuckold-Konstellation. Da wir aber aus der „SM Ecke“ kommen, sieht das Spiel bei uns ein wenig anders als bei den meisten hier aus.

Göttin Ellen mit Cuckold - Sklave RolfAlso wie kamen wir zum Cuckolding? Wir lernten uns 1998 kennen und lieben. Damals waren wir gerade beide neu in die SM Szene gekommen und durchlebten unsere wilden Jahre, wie wir das heute gerne nennen.
Meine Frau war damals verheiratet (nicht mit mir), und hatte, als Sie mich zu Ihrem Sklaven machte, bereits 2 weitere Liebhaber. Einen dominanten Mann und einen Switcher. Alles lief ohne Wissen Ihres Mannes ab, und auch wenn Ihr Mann betrogen wurde, würde ich hier nicht von Cuckolding sprechen. Auch ich hatte damals immer noch Zweit-Beziehungen, in denen ich eher dominant unterwegs war. Nach vielen Auf und Ab’s haben wir uns vor 3,5 Jahren dann endlich zusammen gerauft, wir sind ja auch ruhiger geworden, sind zusammen gezogen, und haben vor 2,5 Jahren endlich geheiratet.
Vor ca. 2 Jahren haben wir das Spiel mit der Keuschheit für uns entdeckt. Ein neuer Kick. Für mich war es genauso erregend meine sexuelle Selbstbestimmung aufzugeben, wie es meine Frau erregt hat, diese Macht und meine permanente Geilheit für sich auszunutzen. Nach einigen Versuchen bezüglich diverser Modelle von Cuckold Sklave Rolf mit Keuschheitsgürtel verschlossenKeuschheitsgürteln, haben wir uns für diesen hier (siehe Foto) entschieden.
Wie wir Beide nun so sind, betrieben (und betreiben) wir dieses Spiel exzessiv, und die Tragezeiten wurde permanent länger.
Mitten in einer solchen Tragephase gab mir per Zufall mein bester Freund eine Zeitung, in welcher ein Bericht über Ihn als Fetischfotograf abgedruckt war. Viel interessanter als dieser Bericht, war aber ein Bericht über Cuckolding, von dem ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Irgendwie kam ich nicht von dem Artikel los, und las ihn immer wieder. Und je öfter ich ihn lass, desto geiler fand ich ihn, und umso mehr erkannte ich auch, auf was meine Frau verzichten musste, nur weil Sie mich keusch hielt.
Ich weiß, dass ich für Sie ein besserer Ehemann war seit ich keusch gehalten wurde. Ich bin seit dem weniger aufsässig, gehorche besser, und bin immer (und ich meine IMMER) bereit es meiner Frau mit Mund, Händen und Spielzeugen zu machen. Morgens uns Abends wurde zum Standard, aber es kann auch vor, das ich in der Mittagspause nach Hause fuhr, um es Ihr zu machen. Was Ihr aber fehlte war ein Schwanz.
Ich zeigte Ihr also nach ein paar Tagen den Artikel, und Sie sprang sofort darauf an. Sie erzählte mir auch gleich, dass Sie seit einiger Zeit davon träumte sich von einem wirklich gut gebauten Schwarzen ficken zu lassen. Wie der Ein oder Andere sich sicher vorstellen kann, stand mein Schwanz bei Ihrem Geständnis sofort, was in einem Keuschheitsgürtel ein durchaus schmerzhaftes Erlebnis sein kann.
Da meine Liebste keine Frau ist, die lange auf etwas wartet, machte  Sie sich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Und Sie fand ihn.

Dieser schwarze Schwanz hat es der Göttin gut besorgt

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Innerhalb kürzester Zeit (ich glaube eine Woche) kam es zu einem Treffen mit Jimmy. Der war genau wie wir uns das gewünscht haben. Nett, charmant und mit dem größten Teil gesegnet, dass ich je gesehen habe. Mein Gott hat er Sie wund gefickt, und Sie, da wir vor lauter Geilheit jede Vorsicht haben fallen lassen, auch gleich vollgespritzt. Sie wundgefickt und vollgespritzt zu sehen, und dann Seinen Samen aus Ihr rauslecken zu müssen, war eins der geilsten Erlebnisse meines Lebens.
Obwohl das Spiel mit Ihm für mich perfekt war, und ich meine Frau noch nie (oder zu mindestens schon lange nicht mehr) so geil gesehen habe, kam es nie zu einem zweiten Date. Gründe hierfür waren, erstens das er nur noch auf ein Treffen mit Ihr alleine hingewirkt hat, und soweit waren wir damals auch noch nicht, und zweitens er unseren Wunsch nach einem AIDS-Test nicht nachgekommen ist.
Leider…
Außerdem kam bei meiner Frau das Thema SM, und hier ist Sie mittlerweile reine DOM, wieder auf, und Sie erkannnte, dass Sie zwar der Gedanke an einen anderen Mann scharf macht, aber reines Ficken Ihr einfach zu wenig ist. Sie wollte ein Sexspielzeug, mit dem Sie Spiele spielen konnte, der aber auch dafür da sein sollte, Sie auf jede Ihr gefallende Art und Weise zu befriedigen. Sie Suche nach einem geeigneten Kandidaten wurde hierfür doch deutlich schwerer. Es wurde eine Anzeige in der Sklavenzentrale geschaltet, viele Männer schrieben Sie an, mehrere Männer wurden ausprobiert, aber das richtige war irgendwie nie dabei. Schwierig war vor allem, dass wir unsere Beziehung als unantastbar ansehen, und uns schwer damit getan haben, das richtige Maß an Intimität zuzulassen.
Heute wissen wir, was uns gefehlt hat. Wenn meine Frau sich nicht wenigstens ein bisschen verguckt, verknallt oder wie auch immer man eine anfängliche Begeisterung in rosaroten Wolken zu Leben bezeichnen möchte, und das auch Ihrem Liebhaber passiert, dann fehlt Ihr die Leidenschaft, das Begehren und mir fehlt jegliche Art von Eifersucht. Dies macht ein solches Spiel zwar deutlich gefährlicher (so beziehungstechnisch gesehen), aber ohne das, fehlt uns Beiden einfach etwas.
Nach einigen Versuchen haben wir nun hoffentlich gefunden, was wir suchten: Andy

Andy ist wie wir Mitte 40, verheiratet (dickes Plus für unsere Beziehung), ist etwas größer als ich so um die 1,90, und hat die unglaublichsten blauen Augen seit Terence Hill. Er hat einen sehr schönen Schwanz, zwar nur etwas größer als meiner, aber dafür mit einer unglaublich dicken Eichel, und war uns von der erstens Sekunde Beiden sehr sympathisch. Ellen hatte Ihn relativ kurzfristig nachmittags bei uns einbestellt. Ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen, um meiner Frau zu helfen sich schön zu machen, und alles so vorzubereiten, wie Sie sich das wünschte. Den ganzen Tag waren wir aufgeregt und beschäftigt.
Ich rasierte Ellen die Beine und die Möse ganz glatt, und ich achtete auf jedes Häarchen. Seltsam wie es mich erregte meine Frau für einen anderen Mann schön zu machen. Unser Schlaf- und Badezimmer wurden SM’mäßig ausgestattet. Das Bett wurde mit einem schwarzen Latexlaken bezogen, der Gynstuhl wurde aufgebaut, und all Ihr Lieblingsspielzeug legte ich sorgsam zurecht. Man weiß ja nie, wozu man dann wirklich Lust hat. Dann duschten wir Beide, und ich wurde sogar für Reinigungszwecke aufgeschlossen, damit ich Sie nicht mit unangenehmen Gerüchen blamieren würde. In diesem Zusammenhang sagte Sie mir auch, dass Sie Andy nichts davon erzählt hatte, dass ich dauerhaft keusch gehalten werde. Ein Kloß entstand im meinem Hals. Was sollte er nur von mir denken, wenn er mich unvorbereitet nackt mit meinem KG sehen würde? Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Nachdem ich also wieder ordentlich verschlossen war, half ich Ihr Sich anzukleiden.
Sie wählte hochhackige Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine schwarzen Seidenslip, eine schwarze Korsage, welche ich Ihr zuband, und eine sehr offenherzige Bluse, die in Verbindung mit der Korsage, Ihre wunderschönen und auch riesigen Titten so richtig zur Geltung brachte. Ihr langes dunkles Haar trug Sie offen. Sie war so wunderschön, und ich war unendlich stolz eine so schöne Frau zu haben.
Wir waren eine halbe Stunde, bevor er kommen sollte mit unseren Vorbereitungen fertig, und wir genehmigten uns ein Glas Prosecco im Garten, wo Sie Andy auch empfangen wollte. Während wir das taten, erklärte Sie mir, wie Sie sich dieses Treffen vorstellte, und was meine Aufgaben wären. Wir waren Beide aufgekratzt und auch ein wenig nervös. Ganz pünktlich klingelte es an der Tür, und ich befolgte die Anweisungen meiner Göttin und öffnete Ihm die Tür. Ich begrüßte Andy freundlich und führte Ihn in den Garten, wo meine Frau auf Ihn wartete. Schon als die Beiden sich begrüßten, wusste ich, dass es zwischen den beiden funken würde, und ich hatte ein gutes Gefühl, was dieses Treffen anging. Ich versorgte uns alle mit einem weiteren Glas Prosecco, und wurde dann von meiner Frau weggeschickt, damit sich die beiden ganz ohne mich kennenlernen könnten. Also ging ich in’s Wohnzimmer, schloss die Terrassentür, und schaute den Beiden durch unsere Vorhänge zu. Es dauerte nicht lange, da scherzten die Beiden, flirteten, und ich konnte auch sehen, dass meine Frau im Sitzen Ihre Beine spreizte, um Andy einen Blick auf Ihren schwarzen Slip zu gönnen. An der Art und Weise wie er auf seinem Stuhl rumrutschte, war zu erkennen, dass dies scheinbar nicht ohne Wirkung auf Ihn blieb. In mir kribbelte es. Ich war geil, aber auch ein wenig ängstlich. Was wäre, wenn er Ihr zu gut gefiele? Und wieder einmal: Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Wie meine Frau so ist, dauerte dieses erste Beschnuppern nicht lange, und Sie winkte mich raus zu Ihnen. „Rolf, Du wirst Andy jetzt nach oben in unser Schlafzimmer geleiten, und Ihm zeigen was ich erwarte“, war Ihr kurze Ansage an mich. Also führte ich Ihn hoch in unser Schlafzimmer und erklärte Ihm, was nun passieren sollte. Wir sollten uns Beide ausziehen, und beide nebeneinander knieend auf das Erscheinen meiner Göttin warten. Er schluckte leicht, diese Ansage von mir zu bekommen, lies sich aber von mir ins Bad führen, wo er sich brav auszog, und dann wieder zu mir ins Schlafzimmer kam.
Als wir Beide nebeneinander knieten, war dies sicher ein sehr merkwürdiges Gefühl. Nackt neben einem mir völlig unbekannten Mann zu knieen und  seinen mitleidigen Blick auf meinen KG zu spüren. Wir wechselten ein paar Worte, und wieder war eine wirkliche Sympathie zwischen uns zu spüren, was die Situation deutlich entspannte. Als meine Göttin das Schlafzimmer betrat, hatte Sie sich teilweise umgezogen, und trug nun einen bodenlangen schwarzen Ledermantel. Sie schaute uns Beide an, und meinte „Was für ein schöner Anblick“. Sie nahm zuerst mein Halsband und legte es mir an, dann ein zweites für Andy.
„Solange Ihr dieses Halsband tragt gehört Ihr mir.“ Waren Ihre unmissverständlichen Worte, die uns Beide sofort noch schärfer machte. Bei Ihm konnte ich diese Reaktion sehen, bei mir durch den KG nur spüren. Mich schickte Sie danach aus dem Zimmer, und lies mich im Vorraum warten. So konnte ich vorerst  nur hören, was in unserem Schlafzimmer passierte. Ich hörte leise zärtliche Stimmen, gefolgt vom rhythmischen,  unverkennbaren Klatschen einer Hand auf einen nackten Arsch. Ich wusste, dass Andy in dieser Rolle sehr unerfahren war, und von daher war meine Frau sehr behutsam mit Ihm. Neben dem Geräusch dieser leichten Schläge konnte ich ab und zu sein Stöhnen, welches sich mehr nach Lust als nach Schmerz anhörte, vernehmen. Es dauerte nicht lange, und ich konnte auch meine Frau hören, welche ihren ersten Orgasmus bekam. Vermutlich hat er Sie dorthin geleckt. Diesem ersten Orgasmus sollten im Laufe des Tages noch viele weitere folgen. Ellen ist die orgasmusfreudigste Frau, sie ich je getroffen habe.
Erst als sich das Geschehen später ins Ehebett verlagerte, konnte ich durch das Fenster spannen, was passierte. Ich konnte sehen, wie Sie Ihm die Hände mit Seidenschals ans Bett fesselte. Ich konnte/musste mitansehen, wie Sie ihm einen blies, etwas um das ich Sie oft gebeten, aber selten erhalten habe. Und hier konnte ich sehen, wie sie das mit Hingabe tat. Und während Sie seine dicke Eichel kaum ganz in dem Mund bekam, schaute Sie auf…mir direkt in die Augen…und Ihre Augen sagten: „schau zu, wie gerne ich Ihm gebe, was Du nicht mehr bekommst“. Das machte mich so geil, das ich anfing wie verrückt meinen Keuschheitsgürtel zu rütteln, wohl wissend, dass dies kein Happy End für mich haben würde. Als er so richtig schön geil war, steckte Sie Ihn in einen Ganzkörper-Latexsack, und setzte sich erst auf seine Stirn, und rieb Ihre Möse solange über seine Stirn, bis Sie laut schreiend kam, und nochmal kam und nochmal. Dann veränderte Sie Ihre Position und rieb Ihre Möse an seinem steifen Schwanz, welcher den Latexsack deutlich ausbeulte. Auch hier kam und kam und kam Sie. Davon machte ich, leider durch ein verschlossenes Fenster das folgende Video (Sound sollte man ganz laut stellen…es lohnt sich), welches leider eine  sehr schlechte Qualität hat.

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Danach zog Sie sich noch ein „strap on“ an, und wollte Ihn mit dem Umschnalldildo in den Arsch ficken. Leider ging das nicht, da er auch in dieser Hinsicht noch sehr unerfahren ist, aber ich bin mir sicher: Das wird sich ändern. Als „Bestrafung“ für sein Versagen, „musste“ er meine Frau nochmal sehr ausführlich lecken. So geil, Ihn durch das Fenster mit dem Kopf zwischen den Beinen meiner Frau zu sehen, und zuzusehen wie er Sie von einem Orgasmus zum nächsten leckt. Ihre Lustschreie zu hören. Ihr Aufbäumen bei jedem Orgasmus zu sehen.
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Zum Abschluss des Spieles massierte Sie ihm mit Hingebung den Schwanz, lutschte ihn immer wieder und lies Ihn dann bei einem Tittenfick kommen. Wow, sah das geil aus als er Ihr auf die Titten spritzte.
Nachdem die Beiden noch ein wenig gekuschelt hatten, wurde ich wieder hereingerufen, und ich durfte Andys Sperma von den Titten meiner Frau lutschen. Ich war viel zu geil um noch irgendwelche Hemmungen zu haben, und tat dies mit Hingabe. Es machte mich noch geiler, und meine Verzweiflung nahm zu, da ich wusste, dass ICH heute ganz sicher nicht kommen würde.
Wir ließen das Ganze gemütlich im Bett zu dritt ausklingen, unterhielten uns, wie es uns mit dem geschehenen geht und es war schnell klar:  Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Jetzt können wir Drei das nächste Treffen kaum erwarten.

Pers. Anmerkung Cuckold Markus: Herzlichen Dank, Ellen und Rolf, für diese überaus interessante und geile Erzählung mit den tollen Bildern und den beiden kurzen Videos dazu. Ich kann bestens nachempfinden wie das für Dich, Du beneidenswerter Sklave einer so göttlichen Herrin, gewesen sein muss, als Du vom Balkon aus das Treiben Deiner Frau mit ihrem neuen “Spielzeug” verfolgt hast. Ich selbst hatte damals leider nicht die Möglichkeit dazu, das unheimlich spannend-geile Treffen zwischen meiner Frau und ihrem ersten Lover mit einer Kamera zu verfolgen. Wie schon mehrfach auf unseren Seiten angemerkt, sind Video- oder Foto-Dokumente von ersten Lover/Ehefrau-Begegnungen allgemein relativ selten. Aus verständlichen Gründen: man ist zu erregt und aufgeregt  u n d  manche Frauen würden  (erstmal) damit ebenso wenig klar kommen wie ihre Lover. Man will ja auch keinen (richtigen) Porno drehen, sondern die prickelnde Situation ohne jede Ablenkung genießen. Manche Cuckoldpaare – das sieht man ja in unserer Videogalerie – kümmern sich später um etwas “bessere” Aufnahmen, damit sie (vor allen Dingen wohl der jeweilige Cuckold) noch lange Zeit seine wunderbaren “Vorlagen” hat. Und wird alle damit ebenfalls. Sehr treffen ist übrigens Deine Anmerkung wegen der Sache mit dem “vergucken…verknallen” der Frau, damit überhaupt dieser Mix aus Lust, Leidenschaft und Eifersucht entsteht, wie ein richtiger Cuckold und natürlich auch seine Frau dies benötigen. Auch das ist hier bei uns immer wieder ein Thema mit dem vor allem Leute, die (noch) nicht in solch einer Cuckold-Beziehung leben, oft nicht so recht klar kommen. Es klingt nun ja auch erstmal “verrückt”, wie ein Mann einfach so seine eigene Frau “hergeben” und sich auch noch in einen anderen “verlieben” lassen kann. Eifersüchtig sind manche Männer ja schon, nur wenn andere ihre Frau im Vorbeigehen mal anschauen. Das ist bei uns eben anders, ganz im Gegenteil, wir sind stolz auf unsere (Ehe-)Frauen, wenn sie von anderen Männern begehrt und bewundert werden. Uns macht es sogar geil und “anders” geil in Verbindung mit dem Cuckolding und der Eifersucht, die einfach für uns dazu gehört. Das nur nochmal ganz allgemein zu diesem Thema, falls es in Kommentaren evtl. hier wieder zu den gleichen Fragen bzw. Anmerkungen diesbezüglich kommen sollte.

Es ist übrigens nicht tragisch, dass die beiden Videoclips von Dir/Euch mehr andeuten als “zeigen”. Ich kann dennoch sehr gut und geil “mitfühlen”. Der Tipp mit dem Ton auf volle Lautstärke zu stellen, ist prima. Das echte und leidenschaftliche Stöhnen Deiner Frau ist ein wahrer Hörgenuss.


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Lover ersetzt mich auch als Ehemann meiner Frau

Einer Ehenutte sieht man nicht an, dass sie eine ist!Allerdings übernachtete Tom in meiner Abwesenheit nur zwei Tage in unserer Wohnung. Er teilte mit meiner Frau unser Ehebett und eben alles, was bislang nur Anja und mir vorbehalten war. Einzige Ausnahme: anders als ich, onanierte er weder an unserem PC, noch heimlich auf der Toilette.
Kürzlich war ich auf einem Seminar, während Tom sich für ein paar Tage bei uns zu Hause einnistete. Erst heute komme ich dazu, etwas über dieses für mich unglaublich erregende Highlight zu berichten. Wie ihr alle wisst, schreibe ich nur noch selten über jedes Treffen, das zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber stattfindet. Ich vermute es würde euch langweilen, wenn ich von etwas berichten würde, was sehr häufig ähnlich abläuft und normal bei uns ist: Geschlechtsverkehr zwischen meiner Frau und ihrem Lover. Mal bin ich direkt dabei, und mal lausche ich im Wohnzimmer den Liebesgeräuschen, die aus dem Schlafzimmer dringen. Insbesondere wenn bei Anja ein Höhepunkt naht, verstärkt sich meine Aufmerksamkeit um ein Vielfaches. So verrückt wie es klingen mag, ich wäre in diesem Moment gerne SIE. Die Frau, die gerade die höchsten Lustgefühle in sich verspürt, wie ich sie niemals erleben werde. Nicht falsch verstehen, ich beneide meine Frau um ihre Sinnlichkeit, ihre Leidenschaft und hemmungslose Lust, und wie sie all das leben und ausleben kann. An ihre Stelle werde ich aber nie treten können, weil ich keine Frau bin. Ich bin mir auch sehr sicher, dass selbst eine Geschlechtsumwandlung – für mich käme so etwas niemals in Frage! – an der Tatsache nichts ändern würde, dass ich nie diesen unverschämt geilen Hochgenuss erleben kann. Vielleicht anders, jedoch nie so und schon gar nicht so einzigartig wie die Frau, die ich so sehr liebe.

Wie auch schon erwähnt, fühle ich mich in meiner Rolle als Cuckold und Ehewichser heute bedeutend wohler. Anja hat dazu gelernt, was meine Neigung betrifft, und berücksichtigt diese heute viel häufiger als früher, als sie noch unsicher gewesen war, und mich auf keinen Fall verletzen wollte.  Und auch ihr Liebhaber Tom macht auf mich nicht den Eindruck, als würde er mich wegen meiner Veranlagung heimlich verachten. Im Gegenteil, dass er vor meinen Augen völlig ungeniert mit meiner Frau umgeht, als wäre nicht ich, sondern er ihr Ehemann, vermittelt mir ein sehr positives Gefühl. So doof wie es sich jetzt anhören mag, so treffend ist doch auch für unsere Situation der bekannte Spruch: Jeder sollte das machen, was er am besten kann. Tom kann nun mal besser als ich ficken. Ich begnüge mich mit wichsen oder sich gelegentlich auch mal abmelken zu lassen. Auch meine Keuschhaltung spielt eine immer größere Rolle innerhalb unserer Dreier-Beziehung. Anja gefällt es ausgesprochen gut, wenn sie mir im Auftrag von ihrem Lover mitteilt, dass ich beispielsweise für Tage nicht Hand an mich selbst legen darf. Diese Verhaltensvorgabe wurde bisher noch nicht mit einem Keuschheitsgürtel unterstützt. Ein Thema ist aber auch das in den letzten Tagen gewesen. Doch hierauf möchte ich in einem meiner nächsten Berichte näher eingehen.

Tom war noch nicht bei uns in der Wohnung, als ich mich von Anja verabschiedete. Für einen Moment schmerzte es mich zu wissen, dass in wenigen Minuten ein anderer Mann an meine Stelle treten würde. Bisher waren unsere privaten Räume so etwas wie “heilig” für Anja und mich gewesen. Kein anderer Mann hatte mehr als für einige Stunden unser Schlafzimmer, Wohnzimmer und das Bad betreten dürfen. Nun sollte auch diese letzte Schranke fallen. Die “Unberührtheit” unseres letzten, ganz intimen Rückzugpunkts wird durch die zwei Nächte, die der Lover meiner Frau alleine in unserer Wohnung verbringen wird, nicht mehr vorhanden sein.
Gerade mein Hotelzimmer weit von unserem Wohnort bezogen, rufe ich wie verabredet meine Frau an. Zu meiner Überraschung höre ich die Stimme von Tom am anderen Ende der Leitung: “Super, Du bist gut angekommen. Ich werde es Anja ausrichten, sie ist gerade im Bad”. Was für eine Unverschämtheit! Ich mag zwar Tom und längst ist zwischen uns auch eine ganz normale Freundschaft entstanden, doch wieso geht er einfach so bei uns an’s Festnetz-Telefon. Es hätte ja jemand aus unserer Verwandtschaft anrufen können, was hätte er dann gesagt? Nach dem kurzen Gespräch mit ihm, in dem er mir so “nebenbei” noch mitteilte, dass ich nicht während der Tage im Hotel zu onanieren hätte, liege ich auf dem Bett meines Business-Hotelzimmers. Diese Art von Hotels hasse ich, aber was will man machen, nicht ich, sondern die Seminarleitung quartiert die Teilnehmer immer in solche kalt wirkenden Buden, die in dieser Kategorie überall gleich aussehen. Als mir das geil-verliebte Paar vor einigen Wochen mit dem Vorschlag, Tom könne doch in meiner Abwesenheit bei uns zu Hause einziehen, kam, war ich hellauf begeistert gewesen. Oder sagen wir eher aufgegeilt, denn aus Vorfreude auf dieses ungewöhnliche Ereignis, hatte ich in den Tagen vor meine Abreise häufig onaniert. Und nun war es mir auch noch verboten worden, während meiner Abwesenheit mich zu entspannen.
Hinzu gesellten sich in mir mal wieder Eifersuchts- und Neidgefühle, wie ich sie nur noch selten derart intensiv in den letzten Monaten erlebt hatte.

Es ist auf jeden Fall besser, wenn ich immer dabei bin, wenn sich Anja mit ihrem Lover trifft. Heute, wo ich alleine so weit weg von ihr auf dem Bett liege, wird mir das nochmal richtig bewusst. Es ist mir klarer als je zuvor, dass nur durch all die Unternehmungen zu Dritt, unser ungewöhnliches Liebesleben auf Dauer so gut funktioniert hat. Jetzt aber spielt Tom den Ehemann in einer Weise mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Ich denke daran, wie er gerade mitten bei uns in der Wohnung eng umschlungen mit Anja steht und die beiden sich küssen. So wie immer, wird er zum Beginn des Treffens auch seinen prallharten, großen Schwanz an ihr Becken drücken. Das mutet fast schon wie ein Ritual an. Und mich macht das unsäglich geil, auch jetzt wo ich hier liege und meinen vor Erregung und Neid harten Cuckold – Pimmel anschaue, ihn aber nicht berühren darf. Ich mache es dennoch, bin aber fest entschlossen nicht zu wichsen. Und das werde ich auch die nächsten drei Tage nicht tun, so schwer wie es mir auch fallen wird. Dass ich zu keinem Samenerguss kommen werde, wird sich für mich im Nachhinein als sehr vorteilhaft erweisen. Ich bin nämlich heute so sicher gar nicht, ob ich durch das Abfallen meines Erregungszustandes, den ich für gewöhnlich nach dem Abspritzen habe, nicht irgend welche blödsinnigen Eifersuchtsanrufe getätigt hätte. Meine Zweifel an dem, was wir hier gerade “anstellen”, hätten sich ganz bestimmt nach meinem Samenerguss verstärkt. Doch so blieb die ganzen Tage über die quälend-erregende Gefühlsmischung auf einem Level bestehen.

Ein wenig Ablenkung finde  ich bei den Vorträgen, die tagsüber stattfinden. Abends “verschlimmbessert” sich mein innerer Zustand wie bei einem Fieberkranken. Ich rede zwar auch an der Hotelbar mit Kollegen, doch verstehe nicht so wirklich, was sie mir sagen. Immer wieder muss ich an meine Frau denken, die sich gerade am Abend mit Sicherheit von ihrem Geliebten den Teufel aus dem Leib ficken lässt. Und ich sitze hier trotz der Gesellschaft “einsam” herum. Ich kann weder hören noch sehen, wie Anja das große Glied ihres ausdauernd stoßenden Tom in sich genießt. Worüber werden sie wohl reden, auch mal über mich? Und wie sind sie auf die Idee gekommen, mir ein Wichsverbot zu erteilen. Haben sie etwa vorausgeahnt, dass ich nur so diesen Zustand als Cuckold mit einer mehrtägig fremdfickenden Ehefrau ertragen werden kann? Obwohl wir heute ein Verhältnis zu Dritt haben, wie wir es bis dahin nie so einträchtig und wohlig erlebt hatten, plagen mich wieder Neid und Eifersucht. Ja, ich denke sogar schon wieder daran, dass der andere Kerl etwas im Schilde führen könnte. Hatte Tom eigentlich den Vorschlag gemacht bei uns zu Hause mich als Ehemann zu ersetzen, oder war es Anja gewesen? Warum habe ich diese Frage vor meiner Abreise nicht gestellt. Die Antwort würde mir, der etwas nervös auf dem Barhocker herum rutscht, meinen jetzigen Zustand erleichtern. Gut, Tom war beim meinem Anruf zu Hause bestimmt an das Telefon gegangen, weil er die Nummer meines Handys im Display erkannt hatte. Diese Erkenntnis beruhigt mich ein wenig. Warum sollte es auch anders sein. Meine Frau würde nie ein Risiko eingehen. Ihre Familie und die absolute Geheimhaltung in Bezug auf ihren Liebhaber sind ihr überaus wichtig.

Mit Anja telefoniere ich aber erst am nächsten Morgen. Sie klingt sehr glücklich und erzählt mir von einer traumhaft schönen Nacht mit Tom. Ihn höre ich im Hintergrund wie er einen Gruß an mich ausrichten lässt. Am Abend rufe ich wieder daheim an. Und wieder nimmt Tom den Hörer ab. Diesmal aber erst nach längerer Zeit. Ich werde ihn und meine Frau doch nicht etwas beim Ficken gestört haben? Wie oft und lange kann man denn nur Liebe machen. Die beiden scheinen diese Tage der ungestörten Zweisamkeit voll und ganz auszunutzen. Wie ich erst einige Tage nach meiner Rückkunft im Gespräch mit Anja erfahren werde, war dem auch so.

Anja erzählt mir nichts von ihren Sexspielen am Telefon, sondern fragt mich, ob es mir gut geht und mich an die Vereinbarung halten würde. Mit “Vereinbarung” meint sie das Wichsverbot. Sie könne es kaum abwarten, bis ich wieder daheim sei. Ich wünsche ihr, dass sie mit Tom viel Spaß die Tage hat. Ich meine es in diesem Moment auch ernst und ehrlich, und erzähle ihr natürlich nichts von meiner inneren Unruhe. Sie wird ohnehin vermuten, dass es mich quält, nicht dabei sein zu können, wenn sie ihren Liebhaber küsst, sie sich gegenseitig streicheln und geile Worte ins Ohr flüstern. “Komm, das Taxi wartet…” höre ich Tom sagen. “Ach ja Markus, wir müssen los. Wir gehen heute ins Theater”, sagt Anja und hat lässt mich wenig später nicht weniger beruhigt in meinem Hotelzimmer alleine zurück.
Die gehen einfach zusammen ins Theater. Warum können wir das nicht machen, wenn ich wieder zu Hause bin? Aber was mache ich mir Gedanken, genau das wollte ich ja so. Unser Dreier-Verhältnis besteht nicht alleine aus Sexakrobatik, sondern wird insbesondere durch Freizeitaktivitäten aller Art besonders gut gewürzt. Und doch weiß ich nicht, ob ich es gut finden soll, dass die beiden ohne mich solche Dinge unternehmen. Nach ein paar Bieren an der Hotelbar schlafe ich mit einem steifen Penis ein. Nur noch eine Nacht wird Tom bei meiner Frau als “Ehemann” bei uns zu Hause verbringen. Ein tröstlicher Gedanke, der aber nicht wirklich für ein gutes, tiefes Einschlafen bei mir sorgt.

Tom war längst wieder fort, als ich meiner geliebten Frau endlich gegenüber stand. Sie lächelte mich wie ein frisch verliebtes Mädchen an. Gleich darauf küssten wir uns lange und innig. Ich glaubte aber noch den Geruch ihres Liebhabers wahrzunehmen. In ihrer Kleidung und überall in der Wohnung. Auch in unserem Bett, auf dem ich lag als Anja mir mit den Angestautes Cuckoldsperma abgemolkenWorten: “Ich weiß, Du brauchst das jetzt” den Schwanz abmelkte. Abmelken ist in diesem Zusammenhang der treffendste Ausdruck. Ich musste mich auf das Bett, in dem kürzlich noch die Liebessäfte von Tom und Anja miteinander verschmolzen waren, mit gespreizten Beinen vornüber knien. Wie immer, streifte Anja sich dünne Haushaltshandschuhe über die Hände und mir wieder einmal ein Kondom über den Penis. “Oh, Du hast Dich tatsächlich an die Vereinbarung gehalten”. Nach nicht einmal einer Minute war mein angestautes Sperma im Kondom gelandet. Bestimmt waren es nicht die drei Tage Enthaltsamkeit, die für den blitzartigen Erguss bei mir gesorgt hatte. Ich schäme mich gegenüber meiner Frau oder ihrem Lover schon lange nicht mehr, weil ich ein Schnellspritzer bin. Auch deshalb ficken Anja und ich nicht mehr miteinander. Darauf haben wir uns schon länger geeinigt. Ich selbst hatte mal wieder den Fehler gemacht daran zu denken, wie das große Glied in all den Tagen mehrfach in den Schoß meiner Frau gedrungen war. Viel lieber hätte ich Anjas Hände, auch wenn diese mit Handschuhen verhüllt gewesen waren, noch lange an meinem Schwanz und meinen Eiern gefühlt gehabt. So aber musste ich einmal mehr schon nach wenigen Sekunden mein gefülltes Kondom entsorgen.
Im Laufe diesen Tages wurde ich von meiner Frau noch insgesamt drei Mal entsamt. Immer auf die gleiche Art und Weise, was mir sehr gut gefiel. Es war so eine Art Belohnung für mich, die mir Anja, ohne es selbst so auszudrücken, schenkte. Es soll für längere Zeit auch das letzte Mal gewesen sein, dass sie meinen Schwanz wichst.  Wobei ich es dringend nötig gehabt hätte, denn sie erzählte mir in den folgenden Tagen allerlei Einzelheiten über die Zeit mit ihrem Lover bei uns zu Hause. Hierauf werde ich aber in einem nächsten Bericht eingehen.



Wichsanleitung Video:  Du spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!

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Ehehure übernachtet mit Lover im Hotel. Ihr Cuckold nebenan im Einzelzimmer.

Erlebt und geschrieben von mani:

Ehefrau nackt auf Bett

Klick hier, um das Foto der zauberhaften Ehehure gross zu sehen!

Auf den beiden Bildern ist meine Frau zu sehen. Die Fotos habe ich letzten Monat Ende Juni geknipst, als wir zusammen mit dem Liebhaber meiner Frau Mark nach Ascona gefahren sind, um wie jedes Jahr an dem Jazzfestival am Lago Maggiore teilzunehmen. Wir sind begeisterte Jazzfreunde und fanden in Mark ebenfalls einen Jazz-Verrückten. Er hatte dieses Spektakel noch nie besucht, war aber Feuer und Flamme, als Tanja ihm davon erzählte. Sie sollte mich fragen, ob er mitfahren dürfe. Er nähme auch ein Einzelzimmer. Ich hatte nichts dagegen, bot den beiden sogar unser Doppelzimmer an, was bei Tanja riesige Freude hervorrief.

Seit 12 Jahren fahren wir regelmäßig für ein kurzes Wochenende an diesen schweizerisch-italienischen See im Tessin. Nur dieses Mal klappte es mit der Unterbringung nicht, unsere Stammpension hatte schlicht vergessen, dass wir wie üblich gebucht hatten. So waren wir gezwungen, in Losone bei Askona ein kleines Hotel zu beziehen, das einzig erschwingliche in der Umgebung, das noch zwei Zimmer frei hatte.
Aber die Enttäuschung für die Beiden, Tanja und Mark, war groß, denn es gab nur zwei Einzelbetten auf dem Zimmer, die nicht zusammengerückt werden konnten. Ich hatte das Einzelzimmer genommen, wie wir vor der Fahrt ausgemacht hatten.
Leider konnten wir wie jedes Jahr erst am Freitagmittag aufbrechen, wir beide haben Berufe, die es nicht möglich machen, außerhalb der Ferien einen oder mehrere Tage frei zu nehmen. So mussten wir auch Sonntag gegen 16.00 aufbrechen, um zu einer einigermaßen vernünftigen Uhrzeit wieder am Bodensee anzukommen.
Bis 1.00 nachts wird am Seeufer und in den malerischen Gassen von Ascona Jazz unter Zeltplanen gespielt, ein Regenschauer pro Tag ist obligatorisch, danach Jazz bis 3.00 in den Lokalen.
Meine Ehehure fuhr mit ihrem Geliebten schon gegen 22.00 ins Hotel, was ich durchaus verstehen konnte, ich fuhr per Taxi erst um 1.30 zurück.  Ich machte eine völlig neue Erfahrung, die mir zu denken gibt. (Na ja, leicht übertrieben) Allein bei toller Musik, eben Dixie-Jazz, dachte ich überhaupt nicht an die beiden Turteltäubchen. Keine Regung in mir, kein Gedanke an das Liebespaar, kein Seufzer, kein Bangen, keine Eifersucht, kein wildes Pochen in der Brust, nur Musik, Musik, Musik. Ist mir etwa Jazz wichtiger???
Unsinn, Spaß beiseite, vor 40 Jahren spielte ich selber noch in einer Band, daher das Wegtreten bei wirklich tollem Jazz.
Als ich vor dem Hotel aus dem Taxi stieg, regte sich ein erster Gedanke, was die Zwei wohl treiben würden. Natürlich lauschte ich an der Tür und hörte das Bett quietschen, dazwischen die unnachahmlichen Geräusche meiner geliebten Hure, die kräftig gepimpert wurde. Ich drückte die Klinke, die Tür gab zu meiner Überraschung tatsächlich nach. Schon stand ich im Zimmer und beobachtete leise die zwei bei ihrem heftigen Ritt. Tanja biss in ein Kissen, um nicht zu laut zu werden, ab und zu riss sie jedoch ihren Mund weit auf, doch ihr Schrei wurde sogleich von Mark erstickt, der seinen Mund fest auf ihre Lippen drückte, um sie am Schreien zu hindern. Das Licht der Laterne kam mir zugute, denn ich konnte sie deutlich sehen, während ich im Dunkeln stand. Sie bemerkten mich lange nicht, erst als er sie zum Höhepunkt brachte und ich unvorsichtigerweise meine Pfeifentasche fallen ließ, weil ich mein Glied herausgeholt hatte und wichste.
Nur ein zaghaftes „Mani“ stieß sie heraus, das ich ebenso leise bestätigte. Ich forderte sie jedoch auf, sich nicht stören zu lassen, ich würde ihnen noch eine Weile zusehen wollen.

Sie bat mich jedoch ans Bett zu kommen, mich aber auszuziehen. Das tat ich in Windeseile, nicht ahnend, was nun folgen könnte.  Seltsamerweise spürte ich immer noch keine eifersüchtige oder neidvolle Regung in mir. Kein Herzklopfen, kein

Anzeichen von Schmerz, nur pure Neugierde, da ich den Beiden noch nie beim Bumsen zugesehen hatte. Tanja bat (!) mich, Marks Schwanz in den Mund zu nehmen, um ihn ganz sauber zu lutschen, wenn möglich ihn auch wieder steif zu reiben. Das schien ihn zu überraschen, denn er meinte, dass noch nie ein Mann seinen Schwanz in den Mund genommen hätte. Darauf erwiderte meine geile Eheschlampe, dass ich ihn für sie lecken würde, damit ich ihn an ihr Poloch führen könne. Sie wolle gleich seinen Pimmel im Arsch haben. Er zog sein Glied aus ihrer Fotze und hielt ihn mir hin. Ich stürzte mich sogleich auf ihn und nahm ihn so tief in den Mund wie ich konnte. Er schmeckte nicht nur nach Samen, sondern auch nach Tanjas Fotze, was mich ungemein heiß werden ließ. Es dauerte nicht lange, da hatte ich ihn wieder steif. Überlang war er keineswegs, aber ungewöhnlich dick. Doch als ich den Stab an ihren Arsch halten wollte, bat mich Tanja, ich solle ihr erst noch den Samen aus ihrer Fotze aufschlecken. Das tat ich mit Leidenschaft. Ich brachte sie mühelos zum Höhepunkt. Jetzt durfte ich den Dicken an ihr Poloch bugsieren und staunte nur, wie leicht er in dieses Loch eintauchte. Sie bäumte sich nur kurz auf, dann steckte er tief in ihr. Jetzt kam die zweite Überraschung, denn sie bat mich, sie zu küssen. Wie sehr ich diesen Kuss genossen habe, kann ich nicht erklären, es war himmlisch. Endlos, voller Leidenschaft, fordernd und mit aller Hingabe. Immer wieder flüsterte sie, dass sie mich liebe, ich der toleranteste Ehemann sei, den sie sich vorstellen könne. Mit einem wundervollen Schwanz im Arsch käme sie doppelt auf ihre Kosten. Ich solle aber jetzt noch einmal diesen Torpedo in den Mund nehmen und ihn anfeuchten, damit er noch besser gleiten könne.

Das tat ich noch zweimal, bevor er sein Pulver verschoss. Und in keiner Sekunde hatte ich ein mulmiges Gefühl in meiner Magengegend, obwohl beide sich bestimmt bereits in den vergangenen Wochen ein dutzend Mal hingegeben hatten, ich eigentlich Grund gehabt hätte, Sorgen und Eifersucht zu entwickeln. Nichts regte sich. Ich war nur voller Bewunderung, wie sich die beiden ergänzten, hoch puschten, geile Liebesworte austauschten, als seien sie das verliebteste Paar, das alleine ist, ohne lästigen Ehemann. Ich streichelte über ihre Brustwarzen, ohne dazu aufgefordert worden zu sein, dankbar quittierte sie es und drückte meine Hand fester auf ihre Brüste. Immer wieder formte sie ihre Lippen zu einem fordernden Kuss, den ich ihr gab. Auch ihn zog sie an sich und küsste ihn, dabei krallte sie sich an seinen Armen fest. Mir schien es ganz so, als liebte sie es bei diesem Akt, von uns beiden so benutzt zu werden, als sei es das Natürlichste auf der Welt, uns beide in und an sich zu haben.


Den Samen schlürfte ich wieder aus ihrem Po,
was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, das er wiederum mit seinem Mund unterdrückte. Dass sie dabei mit ihrer Zunge sein ganzes Gesicht abschleckte, konnte ich später sehen. Jetzt fehlte nur noch, dass ich Tanja in seinem Beisein pimpern durfte. Mein Schwanz war steif wie selten, der Druck  ungeheuerlich, aber sie machte keine Anstalten dazu. Jetzt wurde ich ein wenig enttäuscht, aber Tanja in ihrer Glückseligkeit so liegen zu sehen, hielt mich von dieser Bitte ab. Wir sollten uns neben sie legen, sie mit unseren Leibern schützen, was leider nicht klappte, es war zu wenig Platz vorhanden.

Und was tat ich? Ich Trottel!

Ich verabschiedete mich von beiden, wünschte ihnen noch eine gute Nacht und verschwand. In meinem Zimmer schalt ich mich einen ausgemachten Trottel, denn mir fehlte nun der Po meiner geliebten Hure. Dafür hatte mein Nebenbuhler alles, was sein Herz und Schwanz begehrte. Zum Frühstück erschienen beide müde und geschafft, doch wir hatten ausgemacht, das Frühstück um Punkt acht Uhr einzunehmen, um den obligatorischen Ausflug in die Berge des Tessins, genauer ins Verzascatal zu fahren. Es war eine phantastische Tour, nur gefiel mir weniger, dass beim Picknick beide übereinander herfielen und ausgiebig vögelten, ohne mich einzubeziehen.

Ehehure nackt auf dem Bett in ihrem Hotelzimmer

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Um 19.00 waren wir wieder im Hotel und nach einer Dusche zogen wir ab zum Jazz. Diesen Abend verbrachten wir drei bis zum Schluss zusammen beim Jazz. Als wir gegen drei Uhr nachts ins Hotel kamen, verschwand ich todmüde in mein Zimmer und fiel in den tiefsten Schlaf, ohne Gedanken an meine beiden zu verschwenden.

Auf eine Sache möchte ich noch kurz eingehen.
In Deiner Mail, Markus, schreibst Du über Euch beide, vor allem dass Anja keineswegs ihre „Pflichten“ vernachlässige.  Ich wollte Ihr um Himmels Willen keinen Vorwurf machen, schon gar nicht anzweifeln, wie liebevoll sie sich um ihre Familie kümmert.

Trotzdem bin ich sehr beruhigt zu lesen, dass Du, Markus, keineswegs zu kurz kommst. Da wir offensichtlich viele Gemeinsamkeiten haben und ähnlich fühlen und denken, war es mir ein ehrliches Anliegen, darauf einzugehen. Lese ich aus deinen Worten, dass es durchaus zu liebevollem Lutschen Deines Schwanzes kommt? Dass sogar Ihr Fötzchen und sogar ihr süßes Arschloch von dir gestoßen werden darf?
Sehr gefreut hat es mich, dass bei aller Leidenschaft zwischen Anja und ihrem Liebhaber ein Punkt nie überschritten werden darf, nämlich die zu starke Bindung an den Neuen, der nicht nur Konkurrent, sondern Ersatz werden könnte. Wenn alle Warnleuchten aufblitzen, kommt Ihr beide zur Raison und beendet diese Beziehung.

Ich schreibe das nur, weil wir genauso handeln. Tanja ist der Meinung, dass sie niemals mehr einen solch toleranten Partner und Ehemann bekommen kann, wie oben erwähnt. Und ich möchte nicht, bei allem, was wir gemeinsam aufgebaut und geschafft haben, dass eine Trennung wegen eines geilen Liebhabers, der viele Vorzüge mir gegenüber haben mag und hat, vor allem wenn es sich um Sex handelt, dass eine Trennung auch nur in Erwägung gezogen wird. So denkt Tanja auch.

Mittlerweile hat Tanja erkannt, dass ausgefüllter Sex nur mit einem Quäntchen Liebe oder zumindest Zuneigung richtig erfüllt. Die Zahl ihrer Liebhaber ist deutlich zurückgegangen, sie wählt mehr aus, bricht manchen Kontakt ab und hat derzeit eigentlich „nur“ drei wirkliche Lieblinge. Insofern nähern wir uns Euch immer mehr an.

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