Artikel-Schlagworte: „ehenutte“
Zwangsentsamung? Was ist das, was Anja mit mir manchmal macht?
Also ich verstehe unter “Zwangsentsamung”, dass eine fremde Frau – vielleicht auch eine hässliche – gegen den Willen des Mannes dessen Glied so lange bearbeitet, bis sein Samen hervortritt.
Diese moppelige Dame hier macht das bei einem Sub. Klar, dass solche Sklaven derartige Spiele mögen. Aber hier gleich von Zwangsentsamung zu reden, halte ich für etwas sehr weit her geholt.
Anders wäre es, wenn mich meine Ehenutte absichtlich an eine Frau “verleihen” würde, die ich im Normalfall nicht mal mit der Beisszange berühren könnte. Gegen meinen persönlichen Geschmack wichst mich diese Frau dann so lange, bis ich gar nicht mehr anders kann, als ihr meinen Samen zu schenken. Ich würde so lange die Augen schliessen und dabei an meine Ehenutte denken, die von ihrem Lover gerade schön gefickt wird. So etwas betrachte ich als Zwangsentsamung!
Auch was Anja – zwischenzeitlich leider nur noch sehr selten – macht, hat nichts mit diesem “Samenraub” gegen meinen Willen zu tun. Sie schafft es in wenigen Sekunden mich zum abspritzen zu bringen. Ob sie mich mit Handschuhen abmelkt und ich ein Kondom tragen muss, spielt dabei ebenfalls keine Rolle.
Ich darf nur noch mit übergestreiftem Kondom onanieren.
Es ist soweit, meine Ehenutte hat sich gestern Abend etwas neues für mich einfallen lassen. “Wenn Du Dich mal wieder selbst befriedigst, dann nimm ein Kondom dafür!” war wortwörtlich ihre Anweisung, die sie absolut ernst gemeint hat. Während ihr Lover sich im Urlaub mit seiner Ehefrau befindet, hat Anja etwas mehr Zeit, um sich “schmutzige Gedanken” über mich zu machen. Auch die täglichen Telefonate mit ihrem Geliebten sind derzeit nicht möglich. Also muss ich “leiden”, wobei man sich vorstellen kann, dass es genau das Gegenteil für mich bedeutet. Schon länger hat meine Frau – auch nicht mit einem Latex-Handschuh! – nicht mehr meinen Schwanz abgewichst. Wenn so etwas mal wieder passieren sollte, möchte sie aber auf jeden Fall, dass ich dabei ein Präservativ trage. Alleine schon aus praktischen Gründen, denn wie schon mal beschrieben, mag sie es nicht, wenn mein Samen ihre Kleidung oder die Bettwäsche versaut. Auch ein Handtuch, das sie früher zusätzlich unter meinem Sack und dem Schwanz ausbreitete, konnte nicht immer verhindern, dass einige Tropfen meiner Wichs-Sahne daneben gingen.
Nun muss ich mich künftig noch an das Tragen von Kondomen beim einsamen Wichsen gewöhnen. Ich hatte das versuchsweise zwar schon einige Male gemacht, aber ich habe den Eindruck, dass dadurch mein Schwanz nicht so hart wie sonst wird. Dennoch spritze ich auch mit einem fast nur halbsteifen Glied ebenso gut ab. Nun muss ich also zusehen, dass ich günstige Großpackungen irgendwo besorgen kann, denn so häufig wie ich onaniere, wenn meine Frau nicht da ist bzw. ein ganzes Wochenende mit ihrem Liebhaber verbringt, kann das teuer werden.
Und schon habe ich mir mal wieder den schönen Schwanz dieses Mannes, der leider kein Interesse an realen Begegnungen hat, angesehen. Er wichst seinen recht grossen Penis hier auch mit einem Kondom und befüllt ihn mit seinem Sperma. Bestimmt würde dieser dicke Lümmel auch sehr gut in die Muschi meiner Ehenutte passen. Zu gerne würde ich mal wieder dabei sein, wenn ein so geiler Hengstschwanz in den Schoß meiner Frau eindringt.
Mit Frau eines anderen Cuckold-Paar am Telefon selbst befriedigt.
Ob ihr es glauben mögt oder nicht, liebe Freunde des Wifesharing und der Cuckold-Beziehungen: Heute Morgen hatte ich erstmals überhaupt in meinem Leben “Telefonsex” mit einer Frau, die wie ich einen Cuckold zum Ehemann hat.
Ich war immer der Meinung gewesen, daß sich im Internet viel mehr Männer als Frauen über die schönste Nebensache der Welt miteinander unterhalten. Daher war ich zunächst sehr vorsichtig, als ich die private Mitteilung an mich in einem Erotik-Forum erhielt, in dem ich seit etwas über einem Jahr Mitglied bin. Es handelte sich um einen Mann, der den Kontakt zu mir suchte. Wie mein geliebter Ehewichser Markus das mit dem Kopfkino immer so schön bezeichnet, war auch ich der Meinung, daß fast immer nur Männer die so genannte Sau in Sachen Sex und Erotik heraus brüllen. Nun bin ich doch sehr angenehm überrascht und dazu noch entspannt, denn in den nächsten zwei Wochen werde ich mich leider nicht mit meinem Lover treffen können. Zwischen Markus und mir ist totale Enthaltsamkeit vereinbart worden. Also er darf mich auch mit seiner Zunge nicht befriedigen. So mache ich es mir hin und wieder selbst, wobei der Telefonsex mit besagter Frau dieses Cuckold (unter diesem Nick ist er auch bei toleranza.de zu finden) noch einen Tick erfüllender für mich war, als wenn ich alleine in Gedanken an meinen Liebhaber meine Clitoris verwöhne.
Daß die Erfahrungen und Erlebnisse der anderen Ehenutte nicht frei erfunden sein können, stellte ich schon nach wenigen Minuten unseres Telefongesprächs fest. Den Vorschlag, es sich am Telefon zu machen kam von Ria. Allerdings erst als wir unser allerhand gegenseitig erzählt hatten. Ja, auch über die Qualitäten unserer Liebhaber und die Devotheit unserer Ehemänner.
Zunächst war es mir auch gar nicht bewußt, daß Ria mich ein klein wenig dominierte in dem sie mir sagte, wie ich mich zu streicheln hätte. Diese Situation mußte auch sie erregt haben, wie ich an ihrem lauter gewordenen Atmen feststellen konnte. Nachdem ich die harten Nippel meiner Titten gestreichelt hatte, wie sie es wollte, sollte ich mir einen Dildo in meine Vagina stecken, während sie es mir gleich tun würde. Dabei sprach sie von ihrem Liebhaber, der sie mit seinem sehr großen Penis fast jede Woche mindestens einmal vor den Augen ihres Ehemanns beglückt. Manchmal darf ihr Mann dann auch die besamte Muschi von ihr sauber lecken. Ihr Cuckold wurde auch schon mal von der großen Liebeslanze ihres Lovers in den Mund gefickt. Diese Vorstellung, daß auch der Mund von meinem Markus mal von einem Mann zur Fotze eingeritten wird, bescherte mir umgehend einen Orgasmus, wie ich ihn zusammen mit einer Frau am Telefon zuvor nie erlebt hatte. Ich hatte zwar schon real mit einer Frau geschlafen, aber eben nie aufgrund verbaler Ansagen per Telefon so etwas erlebt gehabt. Auch Ria war wenige Sekunden nach mir zum Höhepunkt gekommen. Wir vereinbarten, den Kontakt aufrecht zu erhalten, alleine schon deshalb, weil wir in den liebhaberfreien Zeiten so eine zusätzliche Variante gefunden haben, um uns gegenseitig aufzuheizen aber auch zu entspannen. Anders und besser, als unsere eigenen Ehemänner jemals in der Lage dazu wären.
Ria sucht aktuell zusammen mit ihrem Liebhaber übrigens einen Leck-Sklaven, der während des Liebesspiels sich mit ihrem Cucki beschäftigt. Er und ihr Mann sollen als passive Zuschauer onanieren und anschließend ihren eigenen, aber auch den Samen ihres Liebhabers ablecken und schlucken. Kontakt zu diesem Paar finden Interessenten wie gesagt unter deren Benutzernamen Cuckold in diesem Forum: Toleranza.de
Mich selbst findet ihr natürlich auch dort. Als was? Na als Ehenutte natürlich!
Und wenn ich schon mal beim Thema bin, auch ich suche im Auftrag meines Liebhabers nach einer Frau, die sich hin und wieder mit uns zu dritt trifft. Du solltest zwischen 22 und 52 Jahre alt sein, bi oder zumindest bi-neugierig. Mein Freund möchte mit seinem schönen und wirklich sehr großen Penis Dich einreiten und zu unserem gemeinsamen und devoten Lustobjekt erziehen. Du darfst gerne auch gebunden sein. Fahrt- und Hotelübernachtungskosten werden von meinem Liebhaber übernommen. Erstes Kennenlernen findet ohne jegliche Verpflichtungen statt. Trau Dich, es lohnt sich! Schreib mir über das Kontaktformular hier!
Viele Grüße und allen Leserinnen und Lesern ein schönes und erfüllendes Neues Jahr!
Ehenutte Anja
Ehehobbyhure
Aus Österreich kommt diese attraktive Lady und Ehenutte, die sich auch schon mal in einem Münchner Hotelzimmer mit einem Lover zum Fremdficken trifft.
Eine traumhaft geile Frau mit einer super erotischen Ausstrahlung.
Zu den Treffen erscheint sie stets mit unterschiedlicher, sündhafter Unterwäsche. So schaut sie aus wie eine Luxus-Nutte, obwohl sie nicht wirklich eine Hure ist. Hier handelt es sich um ein Paar, bei dem wie bei Anja und mir, der Kick im Fremdbesteigen der Ehefrau begründet liegt.
Sie ist 58 kg leicht, 170 cm gross, blond und 47 Jahre alt.
Das Besonders für uns alle: Oft filmt ihr Mann zumindest einen Teil der Treffen zwischen ihr und den Fremdfickschwänzen mit. Auf diese Weise kann man ungestellt und ungeschönt in den Videos verfolgen, wie das ganze Spiel vom Einkleiden über das Warten auf den Lover bis hin zum leidenschaftlichen Sex abläuft.
Einige Beispiel-Videos:
Arschloch beim Mann gedehnt. 20×6 passen auch bei ihm rein!
Dafür dass diese Frau sich selbst als devot bezeichnet, hat sie genau so wie ich einige dominante Anlagen. Warum auch nicht, denn wer sich so ein bisschen auskennt weiss, dass eine sexuelle Neigung die andere nicht automatisch ausschliessen muss.
Ich habe meinem Mann auch schon das Arschfötzchen erst mit meiner Zunge verwöhnt und dann mit einem kleinen Dildo gedehnt. Aber nur, weil ich bis heute noch hoffe, dass er sich mal von einem gaygeilen Hengst vor meinen Augen durchficken lässt. Den passenden Mann für ihn suche ich immer noch.
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Meine Frau geht fremd
Ihr habt richtig gelesen, meine Frau geht fremd mit Erlaubnis ihres Liebhabers. Als Anja vergangene Nacht von ihrem Freund vor unserer Haustür abgesetzt wurde, staunte ich nicht schlecht über das, was sie mir sogleich über das Erlebte erzählte.
Tatsächlich hatte sie von einem über 25 Jahre jüngeren, also einem richtigen “Kücken” von 21 Jahren getroffen. Der junge Mann war mit einer mächtigen Liebeslatte ausgestattet, die von außergewöhnlichen, fast schon als Mißbildung zu bezeichnenden Ausmaßen war. Seinen Schwanz konnte Anja nur mit zwei Händen ganz umfassen und von der Länge her verglich sie ihn mit einer (großen!) Haarspray-Dose. Der Freund von Anja hatte sich während dem Treffen im Hotelzimmer zurückgezogen, damit der junge Hengstschwanz leichter und ohne Ablenkungen sich mit meiner Frau beschäftigen konnte. So oder so ähnlich hatte auch ich es jedes Mal gemacht, wenn wir uns das erste Mal mit einem Liebhaber für meine Frau getroffen hatten.
Meine Ehenutte war sehr erregt bei dem Gedanken von solch einem Monsterschwanz beiden Lustlöcher gestopft zu bekommen. Sie wusste durch Beschreibungen ihres Liebhabers vorher schon von dem überaus großen Penis ihres Fremdbesteigers. Doch nun kommt die Passage aus ihrer Erzählung, die mich etwas abturnte: Der Junge konnte mit seinem dicken Freudenspender überhaupt nicht umgehen! Nun ja, von solchen Mißgeschicken hatte ich schon gelesen, aber selbst erlebt hatten wir bzw. Anja so etwas noch nie zuvor. Auf Deutsch gesagt: der 21-jährige Jüngling konnte überhaupt nicht ficken. Sein Teil wurde steif, aber bewegte sich ungeschickt bis gar nicht in der feuchten Grotte meiner Frau. Anal wurde erst gar nicht ausprobiert. So entschloss man sich irgendwann dazu, sich gegenseitig mit den Fingern und Händen abzuwichsen. Das war es dann auch schon gewesen. Schade!
Trotzdem hätte ich gerne gesehen, wie der junge Lümmel in die nun doch schon etwas reifere und gut eingerittene Scheide meiner Frau eindringt.
Vielleicht gewährt man mir ein andermal per Foto oder sogar Video dieses geile Vergnügen.
Cuckold Markus
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Zwischendurch war Anja mal ganz kurz bei mir. Allerdings nicht mehr in ihren weissen Dessous, sondern im weissen Bademantel. Sie hielt mir den Po hin, nahm meine Hand und führte sie an ihre Spalte: “Fühl mal, das ist sein Samen”. Mein Mittelfinger rutschte in ihre klatschnasse Liebesspalte. Mein Finger war sofort mit jeder Menge Sperma überzogen. Wenige Sekunden nur, dann zog meine Ehenutte meine Hand weg mit der Bemerkung “Jetzt ist genug”, und ging mit wackelnden Hüften wieder nach oben zu ihrem Fremdbesteiger. Übrig war ich und der noch feuchte Finger, den ich mit meiner Zunge sauber leckte. Das noch frische Sperma duftete noch lange in meinem Mund weiter. Nun sitze ich wieder am PC, und schreibe super aktuell über meine Gefühlswelt. Mein Schwanz ist immernoch prallhart, ohne dass ich ihn berühre. Ich weiss nicht, ob ich es auch ohne zu wichsen schaffen werde, abzuspritzen.
Ich muss mich weiter ablenken im Live-Chat mit der sehr attraktiven Zazel.
Fremdschwängerung durch Hausfreund

Fremdbesamung durch Hausfreund
Wie steht ihr dazu, liebe Cuckolds und Wifesharer? Wer von euch könnte es sich vorstellen, seine eigene Frau durch den Hausfreund oder einfach einen fremden Mann schwängern zu lassen?
Und zwar ganz gezielt und bewusst, wobei Du ganz offiziell als der echte Vater gelten würdest. Könntest Du damit umgehen auf Dauer?
Sehr wahrscheinlich würde Dein Sohn oder Deine Tocher Dir nicht ähnlich sehen. Auch hätte Dein Nachkomme andere Veranlagungen und Charakter-Eigenschaften als Du. Oder hast Du womöglich schon Deine Frau absichtlich mit fremden Samen befruchten lassen? Schreib hier – natürlich absolut anonym – etwas zu Deinen Gedanken und Gefühlen oder Erfahrungen!
Danke Dir.
Markus
(Cuckold einer sinnlich-versauten Ehenutte)
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Fremdficken in der Single-Wohnung des Liebhabers
Nach dem zweiten auch für mich äusserst errgenden Treffen zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber im ehelichen Schlafzimmer von uns – hier hatte ich darüber berichtet! -, waren ein paar Tage Ruhe angesagt.
Wobei diese “Ruhe” sich nur darauf beschränkte, dass meine Ehefrau sich in diesen Tagen nicht persönlich mit ihrem Thomas traf. Zwischendurch von der Arbeit mal nach Hause gekommen, sah ich Anja auf dem Treppenaufgang zum Schlafzimmer mit dem Telefonhörer am Ohr sitzen.
Mein Erscheinen quittierte sie lediglich mit einem kurzen Lächeln, und schon turtelte sie weiter mit ihrem Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung.
Ich wartete das Ende des Telefongesprächs ab und erfuhr dann von Anja, dass Thomas sich mit ihr nächsten Donnerstag bei sich in der Wohnung – er hatte in der ca. 40 km entfernten Nachbarstadt ein kleines Appartement, das er wegen seiner Arbeit dort alleine bewohnte. Zum Haus mit seiner Familie fuhr er wegen der grösseren Entfernung nur an den Wochenenden – treffen wollte. Ich sollte Anja zu ihm bringen und zu einer vorher verabredeten Uhrzeit an seiner Haustür wieder abholen.
Heiß und kalt wurde mir bei dem Gedanken, Anja so bald schon wieder völlig alleine mit Thomas zu lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »
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Ich weiß, dass einige meiner Freundinnen sich ab und zu Anregung auf Sexseiten im Internet holen. Ich bin da also nicht etwa eine Frau mit Seltenheitswert. Zwei kleine Unterschiede gibts zwischen meinen Freundinnen und mir dann aber doch: A) Verheimliche ich meinem Mann nicht, dass mich gut gebaute Herren sexuell erregen und B) turnen mich manchmal auch Fotos und Videos an, auf denen fast nur die männliche Pracht eines Mannes zu sehen ist. Ein schöner, kräftiger Penis ist nunmal nicht zu verachten. In meiner Phantasie stelle ich mir vor, wie der fremde Mann, von dem ich nichts ausser seinem Penis sehe, die Schamlippen meiner feuchten Spalte öffnet und sein kräftiges Liebesinstrument an meiner Grotte in Position bringt. Bevor er in mich eindringt, benetzt er seine pralle Eichel mit der Feuchtigkeit meiner Lust. So wird es ihm leichter fallen, ganz tief in mich zu gleiten…
Während ich in meinen versauten Phantasien – ja, liebe Herren, auch Frauen haben sie! – schwelge, streichle ich zärtlich meine Brustwarzen und mit dem Mittelfinger der anderen Hand verwöhne ich meine hart angeschwollene Klitoris. Mein Mann weiss davon, doch die Momente im Internet möchte ich für mich alleine genießen, so dass er nicht anwesend sein darf, wenn ich es mir “gut” gehen lasse
Eine Lieblings-Homepage von mir ist das Versaute Schlafzimmer in dem private Herren – einige davon außerordentlich gut bestückt – mit mir masturbieren.
Falls jemand von euch einen gut gebauten Hausfreund sucht, vielleicht findet ihr den passenden Liebhaber ja sogar hier?
Heiße Grüße
Eure Ehenutte Anja
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