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	<title>Sonnenweide.com &#187; ehenutte</title>
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	<description>Cuckold und Wifesharer wissen was ihren Frauen gut tut.</description>
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		<title>Cuckold muss Fremdsamen von seiner Frau lecken</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 11:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echt erlebt v. Usern]]></category>
		<category><![CDATA[cuckold]]></category>
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		<category><![CDATA[ehenutte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenig später fickten beide meine Tanja, die unter den kräftigen Kolben verging. Sie schrie immer wieder bei gleichzeitig ausgeführten Stößen laut auf, ihren ersten Orgasmus hatte sie schnell, dem noch mehrere folgten. Es war geil anzusehen, wie sie unter den heftigen Stößen dahinschmolz, auch wenn die Stöße zum Teil sicher schmerzhaft waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Worte will ich zu Anjas herrlichen<strong> Schwanzclips</strong> schreiben, die nicht nur Frauen bzw. Ehenutten reizen, auch Cuckies werden durchaus angetörnt. Neid, vermischt mit Staunen und Begeisterung. Manchmal schien mir <strong>Anja zu hart und unerbittlich</strong>, ihre Urteile zu scharf, doch hat ein Cuckie sich nicht einzumischen oder Anja zu maßregeln, wenn es um ihre köstlichen Spielzeuge geht. Anja hat nun einmal einen „erlesenen“ Geschmack und da ich keineswegs mithalten kann, mische ich mich lieber nicht ein und sage:  Ihr Urteil ist unumstößlich!</p>
<p>Auch viele andere Clips sind eine Augenweide, die Sklavin, die in Passau <strong>zur gehorsamen Ehenutte eingeritten</strong> und dressiert wurde, ist mittlerweile sogar schon Vorbild für Günter und „seiner“ Tanja. Kaum ein Clip ist darunter, der nicht zur Nachahmung dienen kann.<br />
Nicht alles wird mir von beiden vorgeführt und darf ich miterleben, dafür erzählt mir Tanja ausgiebig von ihren Erlebnissen mit ihrem Lover.<br />
Pfingsten, so war ausgemacht, sollte unser Versuch enden,  inwieweit ich in der Lage bin zu akzeptieren, dass meine Ehehure Tanja drei Tage und Nächte in der Woche bei ihrem Lover Günter verbringen kann. In erster Linie war es ihr Vorschlag. Längst haben wir es in die Tat umgesetzt, diesen Termin zu verlängern. Ohne Zeitlimit.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-4162" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Ehehure auf dem Bett" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/10/fremdsamen1.jpg" alt="Ehehure auf dem Bett" width="280" height="246" />Dabei gab es Tage, eigentlich mehr Nächte, an denen ich mich verflucht habe, überhaupt auf diese Regelung eingegangen zu sein, manche Nacht fand ich keinen Schlaf und wünschte mir ihren Po an meinem Cuckieschwanz, ein unbändiges Verlangen spürte ich nach ihren Brüsten, ich sah sie schon im Traum über mir schaukeln und wie ich an den steifen Warzen saugen durfte.<br />
Und doch stimmte ich zu, als ich unter meiner knienden Ehehure lag mit dem Blick auf Günters Rüssel, als er ihn genüsslich und mit entsprechenden anzüglichen Bemerkungen in ihre Arschfotze stieß. Dieser Anblick brachte mich nahezu um den Verstand, <strong>ich leckte an ihren Schamlippen</strong> und saugte an ihrer Klit, trank dankbar Günters Saft, als er nach endlosem „Kampf“ seinen Schwanz spritzend aus ihrem After zog und mir in den Mund drückte. Ich stimmte darauf nur zu, als Tanja mich anlächelte und fragte, ob sie weiterhin drei Tage und Nächte in der Woche bei ihrem Lover verbringen dürfe.<br />
Ihr Beide könnt euch eine solche Trennung nicht vorstellen, bei den Lesern unserer Berichte ist kein Echo erfolgt, deshalb vermute ich, dass auch sie sich nicht vorstellen können, eine solche Vereinbarung zu treffen. Aber wer weiß? Vielleicht kommt doch noch eine Echo hierauf.<br />
Jedenfalls habe ich das Zusammenleben der Beiden akzeptiert, wenn sie auch nicht oft wegen der Besuche unserer Kinder drei Tage am Stück zusammen sein können. Tanja kommt sofort, wenn sich ein Kind ankündigt, sie gehen nun einmal vor, was im Übrigen Günter versteht. Das ist sicher nicht selbstverständlich. Er beneidet uns wegen unserer Kinder, er kennt sie von unserem Campingplatz, selber hat er keine. Das ist aber auch der einzige Punkt, den er an Tanja auszusetzen hat, sie ist zum Kinderkriegen zu alt!<br />
Das wäre wohl der Gipfel, Tanja von ihm schwängern zu lassen!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4163" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Fremdsperma aus der Muschi lecken" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/10/fremdsamen2.jpg" alt="Fremdsperma aus der Muschi lecken" width="280" height="215" />Nach wie vor ist es für mich als Cuckie mehr als reizvoll, <strong>meiner Ehehure beim Bumsen zuzusehen</strong>. Reizvoll ist kein Ausdruck, es ist ein Augenschmaus, ein triebhaftes Verlangen, ein Ausgleich zu meiner Schwäche. Jeder eindringende Schwanz in meine Ehenutte erregt mich und schmerzt mich zugleich, doch brauche ich diese Qual und Lust, weil ich gleichzeitig eine unbändige Gier verspüre zu wichsen. Dieses Leiden wird verstärkt, da ich sehe und fühle, wie sehr meine Hure nach dem Schwanz von Günter lechzt, sie hoffnungslos diesem Stier verfallen ist. Sie bettelt nach ihm, sie fordert ihn auf, ihr sehnsüchtiges Verlangen nach ihm zu stillen. Sie schreit nach mehr, nach festeren Stößen, ganz besonders in ihren Arsch. Ihr animalisches Lustgestöhne macht jeden Akt zu einem wilden Gerammel. Und die Ausdauer dieses <strong>Hengstschwanzes</strong>. Ich fasse es manchmal nicht, wie er sich im höchsten Stadium noch beherrschen kann, um sie noch mehr zu reizen, bis sie wahrlich unter ihm vergeht. Nur noch ein Röcheln ist zu hören, ein Keuschen, dazu immer wieder zittrige Liebesbeteuerungen, wenn sein Samen endlich tief in ihren Arsch spritzt.<br />
Nein, das hat sie mit mir nie erlebt, dazu war ich nie in der Lage, das konnte ich ihr nie geben, deshalb muss sie diese Empfindungen jetzt mit ihrem Lover erleben. Diese Sucht nach ihrem Lover, auch das Ficken mit mehreren Schwänzen gleichzeitig, diese  Ausgelassenheit, diese Hingabe, die <strong>leidenschaftlichen Küsse auf Mund</strong>, Fotze, Arsch oder Schwanz ist für mich eine Stimulanz, die ich nicht mehr missen möchte. Ich vergehe bei dem geilen Anblick, wenn sich ihre Lippen um den steifen Schwanz ihres Lovers legen, sie saugt und mit diesem Ungetüm liebevoll spricht, oder sie sich in den Armen liegen und ihre Zungen verrückt spielen. Das genieße ich und gleichzeitig werde ich schwermütig. Diese aufkeimende Traurigkeit kann ich jedoch überwinden, wenn ich in ihre Augen sehen kann. Verrückt, aber es ist so. Sie blickt mich immer wieder kurz an, aus trüben, verschwommenen Augen, aus denen perverse Lust leuchtet, aber ich schnappe auch um Verzeihung flehende Blicke auf, die mich zu liebevollen Reaktionen treiben. Ich halte eine Hand fest, küsse zart diese Hand, berühre mit der Zungenspitze sanft ihre Haut, oder ich flüstere ihr zu, dass ich ihren unsagbaren Genuss mitfühle und genauso auskoste.<br />
Genau das möchte ich erleben, immer wieder. Dieses Gefühl der Ohnmacht als Cuckie, abgeschrieben zu sein, wenn sie sich hingibt, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt, als sich diesen Fleischesfreuden hinzugeben. Manchmal glaube ich, diesen Körper meiner Ehehure gar nicht zu kennen, weil sie so aus sich herausgehen kann.<br />
Sie genießt ihn in vollen Zügen. Ihre Abwesenheit besonders in der Nacht ist für mich schmerzlich, aber eine erregende Kasteiung, niemals würde ich mir jedoch verbieten lassen zu wichsen.<br />
Na ja, für einen Tag ist es ein Spiel.<br />
Vor kurzem überraschten mich beide, als sie mir zwischen ihrem Bumsen erzählten, was sie sich ausgeheckt hatten. Sie gaben jedoch zu, beim Schmökern in Geschichten aus dem Internet auf diverse Cuckie-Geschichten gestoßen zu sein, die ungemein geil gewesen seien. Es sei dabei um <strong>Fremdficken</strong> gegangen und was der Cuckie dabei empfindet, wenn er hautnah erlebt, wie<strong> seine Frau</strong> von ein oder <strong>zwei wildfremden Männern gefickt</strong> und anschließend aufgefordert wird, die Löcher seiner Hure auszulecken. Alles im Beisein des Fickers. Natürlich müsse der Cuckie auch den Schwanz des Begatters sauberlecken, sich anschließend unter seine kniende Ehehure legen, um das Eindringen eines fremden Schwanzes in den Arsch seiner Angetrauten wieder zu erleben und dabei seinen eigenen Schwanz wichsen.  Verständlich sei, dass der Cuckie den Ficker antreiben müsse, seine Hure fester in den Arsch zu rammeln. Wie genau das auf mich wirken würde?<br />
Ich konnte ihnen darauf nur erwidern, dass ich doch bereits öfters ein ähnliches Spiel mitgemacht hätte. Und außerdem wüssten sie genau, wie gern ich zusähe, wie Tanja gepimpert würde. Dass ich auch schon einmal den Schwanz des Fickers sauber lecke, wüssten sie ebenfalls.<br />
Darauf meinten sie, dass ich bisher nur Erfahrungen mit Günter und einigen seiner Freunde gemacht hätte, ich aber noch nie das Anbaggern meiner Ehehure beobachtet und beim<strong> Fremdfick in einem Hotel</strong> meine Rolle als unterwürfiger Cuckold gemacht hätte. Auf meine Frage, ob sie ein solches Abenteuer planten, meinten sie nur, dass sie am kommenden Wochenende ein solches Vorhaben in Oberstaufen planten. Zwei Hotelzimmer seien bereits reserviert, ich müsse nur noch zustimmen.<br />
Zwar passte es mir aus beruflichen Gründen nicht, stimmte ihnen jedoch zu.</p>
<p>Wir bezogen am folgenden Freitagnachmittag unser Hotel in Oberstaufen, Günter mit Tanja ein geräumiges Appartement, bestehend aus zwei Zimmern und einem großem Bad, ich das Einzelzimmer gegenüber. Nach einem kleinen Imbiss außerhalb unseres Ortes fuhren wir gemeinsam zurück und betraten nach dem Umziehen getrennt voneinander, d.h. Tanja allein und wir beide, am frühen Abend eine gemütliche Cocktailbar, ließen uns, Günter und ich,  an einem reservierten Tisch unweit von Tanja nieder, die allein an einem kleinen Tisch Platz nahm und sich gleich einen Cocktail bestellte. Sie hatte sich besonders herausgeputzt, trug einen schicken Rock und eine leicht <strong>transparente Bluse</strong>, dazu Sandaletten, die ihre zarten Füße mit rot lackierten Zehennägeln wunderschön zur Geltung brachten. Sie sah hinreißend aus. Ich bekam ein ganz schlechtes Gewissen und hatte ein ungutes Gefühl, sie allein auf Männerfang sitzen zu sehen.<br />
Günter hatte diese Bar bewusst ausgewählt, wie er mir erzählte, da hier ein überaus reichhaltiges Angebot von wesentlich jüngeren Männern aber auch reiferen Semestern nur darauf wartete, Blickkontakte aufzunehmen, um sofort aktiv zu werden. Es war entweder noch zu früh oder aber die Herren waren nicht das, was Tanja vorschwebte. Erst nach dem zweiten Cocktail wurde Tanja offensichtlich fündig, jedenfalls schlenderte ein etwa 40jähriger, gutaussehender Hüne zu ihrem Tisch und fragte sie höflich, ob er sich zu ihr setzen dürfe. Sie gestattete es mit schelmischem Lächeln, worauf er sich setzte und ebenfalls beim Kellner einen Drink bestellte. Obwohl die Musik sehr dezent spielte, konnte ich kaum ein Wort verstehen, dafür schnappte Günter, der wesentlich günstiger saß, vieles auf. Ab und zu teilte er mir mit, was sie besprachen, zunächst Belangloses, dann aber schien der Galan direkt auf ein Abenteuer zuzusteuern. Jedenfalls standen sie nach gut einer Stunde auf, bezahlten, was er übernahm, und spazierten dem Ausgang zu. Günter drückte dem Ober einen Geldschein zu und wir folgten ihnen zu unserem Hotel. Offensichtlich waren die beiden bester Stimmung, denn wir hörten fröhliches Gelächter, das bis zu uns drang. Ich muss gestehen, dass ich keineswegs so munter und fröhlich war, jedenfalls drückte die Vorstellung, was nun unweigerlich folgen würde, meine Laune. Besonders als ich sah, wie er plötzlich stehen blieb, Tanja in die Arme nahm und sie heftig küsste. Sie erwiderte zunächst verhalten seinen Angriff, gab sich ihm aber schon nach wenigen Sekunden hin, drückte ihn an sich und küsste ihn zurück. Wir blieben im Halbdunkeln stehen und warteten, bis sie weitergingen und im Hotel verschwanden.<br />
Wir sahen noch, wie Tanja sich die Schlüssel vom Portier geben ließ und sie beide zum Aufzug verschwanden.<br />
Auch ich ließ mir den Schlüssel geben, Günter war bereits zur Treppe vorgegangen. Wir betraten mein Zimmer und warteten auf das Klingelzeichen von Tanja, wie sie es mit Günter ausgemacht hatte. Tanja sollte ihrem Begleiter versuchen klar zu machen, dass sie liebend gern ihren Cuckie beim Bumsen zusehen lassen wolle. Er, ihr <strong>Lover, könne alles mit ihr treiben</strong>, wenn er zustimmen würde. Selbstverständlich dürfe er ihren Cuckie nach Herzenslust schikanieren, er sei absolut gehorsam und würde sich nie einmischen.<br />
Ich fand diese Masche nicht originell, stimmte zwar zu, glaubte aber nicht, dass der Lover darauf eingehen würde.<br />
Wir wurden auf die Folter gespannt. Günter hielt es für angebracht, dass ich den <strong>Keuschheitsgürtel anlegen</strong> solle, was ich tat. Ich zog mich völlig nackt aus und wartete.<br />
Du könntest als kleine Vorübung meinen Schwanz lecken? Was meinst du?<br />
Ich war natürlich begeistert von seinem Vorschlag, das Warten war nämlich nervig und außerdem fühlte ich mich immer unwohler. Alle möglichen Gedanken schwirrten mir im Kopf herum, was der Fremde wohl mit ihr alles anstellte. Ob Tanja wirklich einen guten Stecher gleich auf Anhieb gefunden hat? Ob er sie nicht zu sehr traktierte?<br />
Trotz dieser Unruhe lutschte ich hingebungsvoll an Günters Schwanz, der völlig erigiert vor mir „stand“, während ich kniend an ihm nuggelte. Den ersten Samenstoß hatte ich bereits geschluckt und <strong>leckte seinen Schwanz</strong> abermals.<br />
Günter rief plötzlich, es waren fast zwei Stunden vergangen, seitdem wir das Zimmer betreten hatten, herein, als auch schon ein Mann im Morgenmantel mein Zimmer betrat. Ich wollte den Schwanz loslassen und aufstehen, als mir Günter befahl, hocken zu bleiben und weiter zu saugen.<br />
Treten sie ein.<br />
Ich bin offensichtlich richtig hier. Tanja hat mir wohl die richtige Zimmernummer gegeben. Mein Name ist Eric und sie müssen Günter sein und er Tanjas Cuckie Manni?<br />
Sehr richtig.<br />
Ich möchte sie bitten, mir ins gegenüberliegende Zimmer oder besser Appartement zu folgen. Tanja bat mich um diese Gefälligkeit. Sie selbst ist ein wenig unpässlich und würde nur den Boden versauen. &#8230; Warten sie einen Augenblick, ich schaue nur in den Gang, ob die Luft rein ist, dann können sie rüber huschen. Anziehen braucht der Cuckie sich nicht, ihn erwartet eine reizvolle Aufgabe, die er wohl liebend gerne erfüllt. Günter, sie kommen natürlich auch mit, ich bin genauestens über sie beide informiert.<br />
Das freut mich, ich habe mir nämlich schon den Kopf zerbrochen, wie ich mit ins Appartement kommen kann.<br />
Jetzt kommt, es ist niemand auf dem Gang.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-4164" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Ehehure wird fremdgefickt" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/10/fremdsamen3.jpg" alt="Ehehure wird fremdgefickt" width="280" height="248" />Meine Gefühle kann ich gar nicht beschreiben, auch nachträglich nicht. Ich schämte mich einerseits, weil Eric mich in dieser Situation mit Günter gesehen hatte, auch weil er mit einem Grinsen davon gesprochen hat, was ich zu tun hatte. Andererseits genoss ich diesen Auftritt, auch wenn ich mich wie ein devotes Schwein gebärdete. Aber was war mit Tanja? <strong>Zwei Stunden</strong> hatte sie mit diesem<strong> Fremden alleine</strong> verbracht. Was hatte der geile Bock mit ihr getrieben? War sie auf ihre Kosten gekommen? Wie würde sie mich behandeln?<br />
Ich blieb in dem kleinen Flur zunächst stehen, wurde dann von Günter aufgeschreckt, denn er legte mir ein Halsband um den Hals, hakte eine Leine an den kleinen Karabinerhaken und drückte die Leine Eric in die Hand.<br />
Nehmen sie den Cuckie an die Leine und führen sie ihn zu der Ehehure Tanja. Sie können ihm befehlen, was er tun soll.<br />
Eric hatte den Morgenmantel abgelegt und mein Blick fiel auf seinen gewaltigen Ständer. Obwohl er wenigstens einmal, sicher auch bereits zum zweiten Mal abgespritzt hatte, war seine Latte riesig, obwohl sie nicht ganz steif mehr war.<br />
Steht das nicht fest? Soll er nicht meinen Samen von und aus der geilen, nimmersatten Hure schlürfen?<br />
Das wäre seine Aufgabe, aber sie bestimmen über ihn. Ich folge ihren Wünschen.<br />
Darf ich vorschlagen, dass wir uns duzen, Günter? Mit Ausnahme des Cuckies, er soll mich als seinen Herrn betrachten.<br />
Ganz wie du willst, ich bin gerne einverstanden.<br />
Dann auf die Knie mit dir und rutsche zu deiner Ehehure, sie wartet schon auf dich. Oder möchtest du erst meinen Schwanz ins Maul haben?<br />
Bitte geben sie mir ihren Schwanz, ich möchte ihren Schwanz dankbar küssen.<br />
Wohl weil ich<strong> deine geile Hure</strong> kräftig gebumst habe?<br />
Ja, mein Herr.<br />
<strong>Er drückte mir seinen Schwanz in den Mund,</strong> entzog ihn mir aber wieder nach höchstens einer Minute. Dafür konnte ich einen Eindruck gewinnen, wie er in voll erigiertem Zustand aussah, denn nur die wenigen Berührungen machten ihn steif, er richtete sich sofort wieder in vollster Länge auf. Es wurde mir ganz anders, wenn ich nur daran dachte, dass er soeben noch mit diesem Torpedo in den Löchern meiner Tanja gebohrt hatte.<br />
Damit betraten wir das Schlafzimmer, auf dem Bett lag mit breitgestreckten Beinen Tanja.<br />
Komm, mein Cuckie, du wirst mich jetzt säubern, obwohl ich es genieße, mit Erics Samen völlig getränkt zu sein. Komm näher und küss mich, dann schmeckst du seinen Samen. Bestimmt wird er dir genauso schmecken wie mir.<br />
Ja, mein Liebling.<br />
Ich kroch zu ihr seitlich aufs Bett und <strong>küsste sie auf den Mund.</strong> Sofort schnellte ihre Zunge aus dem Mund und saugte sich an meiner Zunge fest. Ich schmeckte seinen Samen auf ihren Lippen, auch ihre Ausscheidungen, die mich unendlich erregten. Nun war es mir egal, was er von mir hielt, was er mit mir anstellen würde. Ich hatte Tanja wieder, zwar mächtig durchgefickt, richtig benutzt, aber heil und gesund.<br />
Sie drückte mich sanft nach unten.<br />
Lass nicht allen Samen aufs Betttuch laufen, schlürfe Erics Samen auf. Verlangte sie.<br />
Ich rutschte langsam mit der Zunge über ihre Brüste, die völlig mit Samen verschmiert waren, dann über den Bauch, den Nabel bis zu ihrer rasierten Fotze. Es war unglaublich, welche Mengen Samen über den ganzen Körper Tanjas verteilt waren. Unablässig lief der Samen aus ihrer Fotze, als Eric und Günter Tanjas Füße packten und sie hoch zu ihrem Kopf zogen. Nun lagen die beiden Löcher offen und ich stürzte mich auf sie, <strong>gierig leckte und schluckte ich</strong>, das Schmatzen regte mich noch einmal so sehr an. Ganze Ladungen presste sie aus ihrem After, kein Tropfen sollte mehr auf die Decke fallen. Unmengen quollen aus ihrer weit geöffneten Rosette, weniger aus ihrer Fotze. Endlos war ich beschäftigt, nur schwach konnte ich den Worten der beiden Männer folgen, die mich antrieben, aber auch <strong>wie einen Sklaven</strong> behandelten. Kein Wort war ihnen zu gewöhnlich, kein Wort zu anzüglich, um mich als geiles Samenschwein, einen perversen Afterlecker zu betiteln. Ich war gehorsam, total unterwürfig, ich wollte nur Eric gefallen, ihm zeigen, wie sehr mich diese Untergebenheit und das Ablecken aufgeilten. Das Lutschen an ihrer Klit brachte Tanja in Ekstase, sie stöhnte und schrie nahezu ihren Orgasmus heraus. Meine Zunge schmerzte schon, als ich Tanjas beide Löcher gesäubert hatte und wollte mich den geschundenen Titten widmen, was Eric mir jedoch verbot.<br />
Nehmen wir sie als Sandwich, Günter?<br />
Unbedingt, ich lasse dir den Vortritt, bohre deinen Prügel in ihren After, dein Schwanz ist noch gewaltiger und genau richtig für dieses Loch. Wie oft hast du sie denn in den zwei Stunden gepimpert?<br />
Nahezu ununterbrochen, doch<strong> einen Schuss hat sie in ihren Arsch bekommen</strong>, eigentlich eineinhalb, den Rest in ihre Fotze. Den ausfließenden Samen hat sie sich selbst über ihre Titten geschmiert. Geil, sage ich dir, absolut geil. Dass ich einen solchen Abend verbringen würde, hätte ich nie gedacht. Das ist der geilste Abend seit langem. Und dann auch noch einen Cuckie, den sie mir präsentiert hat. Ich hatte noch nie das Vergnügen, einen Cuckie in Aktion zu erleben.<br />
Lass dir deinen Prügel von ihm anlecken, bevor du Tanjas Arsch aufschlitzt. Ich lege mich unter sie,  sie sollte sich über mich legen und du besteigst sie von hinten. Ihr Ehemann soll deinen Schwanz führen. Befiehl ihm, dass er dich anbettelt, seine Frau zu ficken.<br />
Und das tat ich mit unglaublichem Verlangen, bettelte und <strong>musste mir anhören</strong>, dass ich ein abartiges Schwein sei, der<strong> seine Frau beim Fremdficken</strong> zusehen würde.<br />
Wenig später fickten beide meine Tanja, die unter den kräftigen Kolben verging. Sie schrie immer wieder bei gleichzeitig ausgeführten Stößen laut auf, ihren ersten Orgasmus hatte sie schnell, dem noch mehrere folgten. Es war geil anzusehen, wie sie unter den heftigen Stößen dahinschmolz, auch wenn die Stöße zum Teil sicher schmerzhaft waren.</p>
<p>Ich hatte mich so auf den Boden gekniet,  dass ich beide Schwänze bestens sehen konnte, wie sie diesen Körper hernahmen. Das Stöhnen, die spitzen Schreie von Tanja, die sie zu unterdrücken versuchte, was ihr kaum gelang, machten mich fertig. Ich war zwar fasziniert von diesem geilen Spiel, aber auch geschockt, weil sie ihre Schwänze unaufhörlich und ohne Rücksicht in diesen geschundenen Leib rammten. Unartikulierte Töne gab sie von sich, was offensichtlich Günter bemerkte und vorsichtig seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog. Er klopfte Eric ab, der ihn erstaunt anblickte.<br />
Ich glaube, wir müssen vorsichtiger sein, unsere Schwänze bringen sie an den Rand einer Ohnmacht.<br />
Da hörte ich von Tanja nur, dass sie weiterficken sollten, sie wollte ihren Samen in beide Löcher haben, damit ihr Cuckie sie wieder auslutschen könne.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4165" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Fremdsamen in die fremdfickende Ehefrau einpumpen" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/10/fremdsamen4.jpg" alt="Fremdsamen in die fremdfickende Ehefrau einpumpen" width="260" height="267" />Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und schlitzten sie wieder auf, nachdem ich beide Schwänze kurz lecken sollte. Viel vorsichtiger nahmen sie Tanja wieder zwischen sich und fickten weiter, dieses Mal jedoch sanfter. So dauerte es jedoch endlos, bis sie beide<strong> ihren Saft fast gleichzeitig in ihre Löcher</strong> abspritzten und sich ihr entzogen. Beiden hatte ich erst die Schwänze sauber zu lecken, durfte mich erst dann den beiden geschundenen Löchern Tanjas widmen, die kraftlos aufs Bett gesunken war und nach Luft schnappte.<br />
Ganz zärtlich küsste ich ihre geschwollenen, riesig geweiteten Öffnungen, ihre Schamlippen, ihre Rosette und saugte allen Samen auf. Ich nahm sie fest in meine Arme und blieb noch eine ganze Weile mit ihr allein auf dem Bett liegen.<br />
Die beiden Herren verschwanden der Reihe nach ins Bad, erst dann ging auch ich mit Tanja unter die Dusche.<br />
Wir trafen uns vollständig bekleidet im Wohnraum des Appartements wieder. Günter hatte zwei Flaschen Sekt aufs Zimmer bestellt, die wir bei angeregter Unterhaltung tranken. Natürlich war Eric brennend interessiert, mehr von unserem Dreiecksverhältnis zu erfahren. Wir erzählten ihm, nicht in allen Einzelheiten, von unseren Vereinbarungen, bis er schließlich weit nach Mitternacht verschwand. Eine Wiederholung schlossen wir nicht aus, zumal Tanja von seiner Manneskraft mehr als begeistert war.<br />
Die Nacht verbrachten wir getrennt, die Beiden in ihrem Appartement und ich in meinem Zimmer. Hatten sie ursprünglich geplant, auch am Samstag auf „Männerfang“ zu gehen, bat Tanja darum, den Tag und die Nacht mit uns beiden allein verbringen zu wollen, sie sei einfach geschafft und wolle das schöne Wochenende nur genießen. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntag fuhren wir drei zurück, Tanja schließlich mit mir nach Hause.</p>
<p>Wie Tanja mir am Abend erklärte, war sie fasziniert und auch erstaunt von mir, dass ich bereitwillig auf die Forderungen vor allem von Eric eingegangen war, seine Befehle befolgt und mich als Cuckie geoutet habe, sogar seinen Schwanz gelutscht habe. Offensichtlich hätte ich mich voll in die Rolle eines Cuckold eingelebt und es mache mir nichts mehr aus, sie jedem Schwanzträger anzubieten und auszuliefern. Das würde sie einerseits entsetzen, andererseits aber auch einen Freibrief geben, sich ganz ihrem Vergnügen hingeben zu können, ohne die geringsten Gewissensbisse zu haben, aber auch ohne Rücksicht auf mich ihre Sexlust ausleben zu können. In der Erniedrigung läge mir wohl wesentlich mehr als sie bisher vermutet habe. So wie ich reagiert hätte, müsste sie davon ausgehen, dass ich sogar bereit sei, als ihr und Günters Sklave aufzutreten. Dem widersprach ich vehement, denn das lehne ich auf jeden Fall ab, jegliche Achtung auch vor mir selbst würde ich verlieren. Als gelegentliches Spiel könne ich diese Rolle erfüllen, aber so tief könne ich nicht sinken, dann, so glaubte ich zumindest, wäre unsere Ehe ruiniert und eine Trennung unvermeidlich. Tanja sah dies ebenso, war sogar froh darüber, dass ich keine Überlegung brauchte, um ihr dies klar und deutlich zu sagen.<br />
</p>
<hr />
<html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Wichsanleitung
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Spritz auf Anweisung ab Du Sau!"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=90" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=90&amp;referer=');">Du
spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!</a>
</body>
</html>
 </p>
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		<title>Ehefrau wichst vor Videos fremder Männer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:54:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dortmunder schreibt:
&#8220;&#8230; Meine Ehefrau Karin ist 31 Jahre alt und machte es sich schon früher häufig alleine. Irgendwann mal haben wir darüber gesprochen, was sie sich dabei so vorstellt, wenn sie ihren Kitzler reibt. Erst war ich eifersüchtig, dann machte es mich überaus geil, als sie mir sagte, dass sie manchmal daran denkt brutal von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dortmunder schreibt:</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4142" style="border: 1px solid black; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Karin nackt" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/07/karinnackt.jpg" alt="Karin masturbiert sehr viel" width="225" height="448" />&#8220;&#8230; Meine Ehefrau Karin ist 31 Jahre alt und machte es sich schon früher häufig alleine. Irgendwann mal haben wir darüber gesprochen, was sie sich dabei so vorstellt, wenn sie ihren Kitzler reibt. Erst war ich eifersüchtig, dann machte es mich überaus geil, als sie mir sagte, dass sie manchmal daran denkt brutal von einem fremden Mann gefickt zu werden. Solche Phantasien hatte ich ihr nie zugetraut. Aber das eine ist die Phantasie und das andere die Realität. Natürlich will sie niemals so von einem Fremden überfallen werden. Sie hat auch kein Interesse an anderen Männern, nur wenn sie sich wichst, denkt sie daran. Wir redeten dann aber immer öfter über ihre Wichsträume und ich merkte, das mich der Gedanke, sie würde es mal mit einem anderen treiben immer heißer machte. Schließlich entdeckten wir auch eure Cuckoldseite und ich merkte, wie geil meine Frau beim Lesen eurer Geschichten wurde. Ich forderte sie auf, regelmäßig eure Homepage zu besuchen und alles, was da geschrieben steht, ganz alleine zu lesen und wenn ihr danach ist, sich dann auch selbst zu befriedigen. Obwohl ich sie dazu aufgefordert hatte, wunderte ich mich dann trotzdem, wie häufig sie sich mit dem Thema Cuckold beschäftigte. Wir reden abends dann über dies und jenes, was sie so gelesen hatte. Ich fragte sie, wie sie es denn findet, dass es sich Ehehure Anja sogar vor einem Wichsvideo von einem ihrer Lover selbst besorgte. &#8220;Finde ich soooo geil&#8221;, antwortete sie wie aus der Pistole geschossen.<br />
Das war dann der <strong>Anfang</strong> unseres ganz <strong>neuen Liebeslebens</strong> und ich hoffe, dass ich meine Frau bald auch soweit haben werde, dass sie sich auch real einem anderen Mann mit sehr großem Schwanz hingibt. Wie gerne ich ein Cuckold werden möchte, weiß sie schon. Wir haben darüber oft geredet, aber noch traut sie sich nicht so recht mit einem anderen Mann. Wir leben aber fast schon wie ein richtiges Cuckold &#8211; Paar zusammen, denn unser Sex besteht fast nur noch aus Oralverkehr und Petting. Ab und zu will dann Karin aber doch auf mir reiten, weil sie unbedingt einen Schwanz in sich spüren will.</p>
<p><strong>Meine Frau soll aber eine Vorliebe für große Fremdschwänze entwickeln.</strong> Sie ist auf dem besten Weg dazu. Karin knüpft mittlerweile sogar ganz alleine Kontakte zu Männern, die sich ihr nackt zeigen. Und wenn sie ihre Schwänze wichsen, dann wird sie ganz geil dabei. Im ersten Video seht ihr, wie ein Schwarzer seinen Hengstschwanz für sie wichst und dabei große Mengen Sperma aus ihm kommen. Und ihr seht, wie geil sie dabei wird und es ihr kommt. Auf diese Art wird sie immer mehr zu einer nach fremden Schwänzen geilen Ehehure. Sie soll wie Anja von einem anderen kräftigen Mann ihm hörig gefickt werden.<br />
Sie denkt oft an die Männer, die sich ihr so zeigen. Sie macht es sich alleine und auch vor mir. Manchmal sitzt sie mir ins Gesicht, damit ich ihren Kitzler so lange lecke bis es ihr kommt. Während dessen darf ich meinen Cuckoldschwanz wichsen. So guten Sex und vor allem so oft wie heute hatten wir vorher nicht. Ich bin sehr froh, dass Karin so auf eure Geschichten abfährt. Mal sehen, was die Zukunft uns noch so bringen wird. Ich glaube, dass Karin auch eine so versaute und nach Fremdschwänzen geile Ehehure wie Anja werden wird.<br />
Michael und Karin&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Pers. Anmerkung Ehenutte Anja und Cuckold Markus:</em></span><br />
Wir freuen uns sehr, dass euch unsere Erlebnisse und die Geschichten anderer Cuckold- und Wifesharer &#8211; Paare derart inspiriert hat. Bei aller Begeisterung, überstürzen solltet ihr das mit dem realen Ausleben eurer Gelüste dann doch nicht. Auch wir benötigen längere Zeit dazu, bis jeder von uns beiden mit dieser ungewöhnlichen Situation zurecht gekommen ist. Markus noch viel länger als seine Ehenutte. Habt ihr auch über Eifersüchte, Neid und so weiter schon miteinander geredet? Es ist wichtig, dass ihr euch im Klaren darüber seid, dass wenn ihr einmal &#8220;so etwas&#8221; real getan habt, es nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Wir meinen das erste Erlebnis, nicht den Entschluss, doch keinen fremden Mitspieler ins Boot zu holen. Eure theoretischen Fremdgeh- und Onanier-Aktionen finden wir übrigens außerordentlich erregend. Masturbation, egal auf welche Weise, gehört in einer Cuckold-Partnerschaft. So seid ihr auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, aber bist Du, Michael, Dir wirklich sicher, dass Deine Cuckoldneigung so stark ist, dass Du sie künftig mit Deiner Frau und einem Lover ausleben kannst?</p>
<p>Die sehr anregenden Videos des Pärchens findet man ab sofort in unserem Mitgliederbereich unter dem Pseudonym &#8220;Dortmunder&#8221;.</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Wichsanleitung
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Spritz auf Anweisung ab Du Sau!"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=90" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=90&amp;referer=');">Du
spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!</a>
</body>
</html>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hotelrechnung für die Liebesdienste der Ehehure muss der Lover bezahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 05:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echt erlebt v. Usern]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch eine interessante Variante sich für ein Schäferstündchen "entlohnen" zu lassen. Wer mit der reifen und attraktiven Blondine schlafen möchte, muss die Hotelrechnung im voraus bezahlen! "Ninalust", wie sich die 44-Jährige bei uns nennt, trifft sich mit fremden Männern nämlich ausschließlich in Hotels im Raum München. Für sie und ihren Cuckold, der bei diesen Begegnungen immer die Videokamera dabei hat, kommen andere Liebesnester nicht in Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_4092" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-4092" title="Junge Ehefrau zieht sich Dessous an" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/dessousfrau.jpg" alt="Junge Ehefrau zieht sich Dessous an" width="240" height="595" /><p class="wp-caption-text">Das Foto zeigt NICHT Nina, sondern eine andere jüngere Ehefrau, die sich für ihren Lover zurecht macht.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Auch eine interessante Variante sich für ein Schäferstündchen &#8220;entlohnen&#8221; zu lassen.</strong> Wer mit der reifen und attraktiven Blondine schlafen möchte, <strong>muss die Hotelrechnung im voraus bezahlen!</strong> &#8220;Ninalust&#8221;, wie sich die 44-Jährige bei uns nennt, trifft sich mit fremden Männern nämlich ausschließlich in Hotels im Raum München. Für sie und ihren Cuckold, der bei diesen Begegnungen immer die Videokamera dabei hat, kommen andere Liebesnester nicht in Frage. Also von wegen sich mal auf einem Parkplatz &#8220;kennen lernen&#8221; oder in irgend einem Gasthaus mit Fremdenzimmer, das geht gar nicht! Das Paar legt großen Wert auf eine stilvolle Umgebung und auf ein gepflegtes und schickes Äußeres. Auch beim Lover der Frau. Und dieser muss auch diskussionslos die Kosten für das Zimmer im vorgegebenen Hotel übernehmen. &#8220;Wer sich darum herumzudrücken versucht, kommt für uns überhaupt nicht in Frage&#8221;, meint Cuckold Frank in seiner Mail an uns.</p>
<p>Wie Anja und ich, so hat auch dieses Paar die Erfahrung gemacht, dass sich die Herren häufig <strong>sehr knauserig </strong>zeigen. Weder an Blumen noch an ein Parfüm denken manche Männer, um es der Gastgeberin zu überreichen. Wenn es um Einladungen geht, die etwas mit Erotik zu tun haben, scheinen einige Herren automatisch die üblichen Anstandsregeln zu vergessen. Oder ist es heute so, dass wenn man zu jemandem nach Hause eingeladen ist, den Gastgebern nicht mal mehr eine Flasche Sekt mitbringt? Wie auch immer, unserem Pärchen ist es einige Male so ergangen. Seither kommen Treffen mit Lovern zu Hause nicht mehr in Frage. Nina lebt ihre Lust mit fremden Männern schon seit einigen Jahren aus. Genau gesagt fing sie damit an ihrem 35. Geburtstag an. Zusammen mit Frank hatte sie einen Swingerclub besucht. Bei einem Dreier, an dem sich ihr heutiger Cuckold noch aktiv beteiligt hatte, wurde <strong>Nina zur Ehehure eingeritten. </strong>Wie es kam, dass Frank sich vom Wifesharer zum Cuckold verwandelte, will uns das Paar später noch genauer erklären.</p>
<p>Wir genießen zunächst das wunderbar an- und aufregende Video der beiden. Es zeigt die mit edlem &#8220;Huren-Outfit&#8221; ausstaffierte Blondine beim Sex mit einem Lover in einem Hotelzimmer. Egal in welchem Alter, egal ob nackt oder in Dessous: Ehefrauen die mit fremden Männern ficken, sind schön und geil anzusehen! Wo andere Männer vor lauter Eifersucht durchdrehen würden, massieren wir Cuckolds unsere steifen Schwänze durch die Taschen unserer Hosen. Unsere Frauen wissen das, lassen es sich aber nicht anmerken. Schließlich haben sie durch unsere Geilheit die Möglichkeit, sich den <strong>best fickenden Lover </strong>auszuwählen. Und was kann einem Cuckold besseres passieren, als wenn er davon auch noch Aufnahmen mit seiner Videokamera machen kann. So wird er nicht nur als Augenzeuge des Fremdfickens seiner Frau in Erinnerungen onanieren, sondern hört ihr leidenschaftliches Stöhnen und sieht den fremden <strong>Fickprügel in ihrem Mund</strong> und ihrer Möse hinterher so oft er nur will, auf Video.</p>
<p>Apropos Video: auch in den News unserer Cuckoldwelt wird nicht jeder einzelne Foto- oder Videobeitrag aufgeführt. Vor allem dann nicht, wenn wir dazu nur spärliche Informationen in Textform erhalten. Dennoch zeigen wir auch solche Clips in unserem Mitgliederbereich. An dieser Stelle nochmal der Hinweis an alle, die Fotos und Videos von ihren Ehehuren machen: <strong>Bitte beschreibt, wie diese entstanden sind.</strong> Berichtet darüber, wie eure Frauen auf den &#8220;Geschmack&#8221; gekommen sind, wie und mit wem sie am liebsten ihre Lust ausleben. Und letztlich auch, wie ihr dabei fühlt und was ihr selbst tut, wenn eure Liebsten die Stöße ihrer Lover bis hin zu ihren Höhepunkten genießen!</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Cuckoldress
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Willst Du auch so den Arsch gefistet bekommen?"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=91" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=91&amp;referer=');">Am
Strand den Sklaven den Arsch gefistet. Klick hier!</a>
</body>
</html>
</p>
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		</item>
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		<title>Ich lasse meine Frau von jungen Männern budern</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 18:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch ich bin von dem Anblick fasziniert, wenn ein potenter junger Mann seinen prallharten Ständer in die Muschi einer reifen und erfahrenen Frau rein steckt. Mit meiner eigenen Ehenutte durfte ich das ja schon erleben. Nur hatte der junge Mann damals Probleme mit meiner Anwesenheit. Dabei war meine Frau ganz scharf auf den unglaublich großen Lümmel von ihm gewesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Jung fickt Alt</h2>
<p><strong>Auch ich bin von dem Anblick fasziniert, wenn ein potenter junger Mann seinen prallharten Ständer in die Muschi einer reifen und erfahrenen Frau rein steckt. </strong>Mit meiner eigenen Ehenutte durfte ich das ja schon erleben. Nur hatte der junge Mann damals Probleme mit meiner Anwesenheit. Dabei war meine Frau ganz scharf auf den unglaublich großen Lümmel von ihm gewesen. Nun ja, man hat&#8217;s eine Weilchen versucht, aber leider wurde nichts mit dem Fick mit dem jungen Großschwanzträger. Darüber hatte ich aber schon einmal ausführlich berichtet gehabt.</p>
<p><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/05/fotzenlecken.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-4081" style="border: 1px solid black; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Fremder Mann leckt Fotze der Ehefrau" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/05/fotzenlecken-265x300.jpg" alt="Fremder Mann leckt Fotze der Ehefrau" width="239" height="270" /></a>Etwas mehr Glück mit jungen Männern scheint die 50-jährige Ehefrau und ihr Cuckold aus Österreich zu haben. Als ich den Filmbeitrag erhielt, musste ich &#8211; was ja oft, aber nicht immer der Fall bei mir ist &#8211; spontan onanieren. <strong>Das sind Szenen einer Ehe, wie ich sie liebe.</strong> Einerseits zeigt die brünette Dame, dass sie die Finger und natürlich auch den Schwanz des jungen Mannes an und in ihrem Körper mag. Andererseits sieht sie immer mal wieder frech zu ihrem Mann, der die Kamera führt. Wie er selbst schreibt, gibt und benimmt sich seine Frau wie eine echte Nutte. Das kann ich nur bestätigen, wenn ich ihre Videos so betrachte. Eines davon können sich unsere Mitglieder sofort ansehen. Weitere werden in diesen Tagen folgen. In einem <strong>Hotelzimmer</strong> lässt sich die reife Frau von einem <strong>jungen Kerl </strong>fingern, ficken und am Ende landet dessen <strong>Sperma auf ihrer Zunge</strong>. Wie ihr Cuckold das ohne selbst sich zu wichsen aushalten konnte, ist mir ein Rätsel. Auch diesbezüglich warten wir noch auf etwas ausführlichere Informationen von ihm. Schließlich wollen wir alles ganz genau wissen. Und wenn ich mir die ältere Dame so anschaue, wünsche ich mir für ein paar Minuten meine Rolle als Cuckold gegen die des Lovers einzutauschen. Bestimmt fühlt sie sich unglaublich gut an. Ihre Fotze zu lecken muss ein Traum für jeden Feinschmecker weiblicher Lustsäfte sein. Und dann der reifen Ehehnutte den Wichssaft in die Mundfotze zu spritzen, bei dem Gedanken muss ich gleich ein zweites Mal mit dem Onanieren beginnen. So ist das halt bei mir, ich bin eben ein Cuckold und unverbesserlicher Ehewichser. Und eben gar nicht so keusch, wie viele meiner Artverwandten, die sich diktieren lassen, ob und wann sie<strong> wichsen und abspritzen</strong> dürfen. Meine Frau weiß, dass ich es mir sehr oft vor dem PC selbst besorge. Manchmal hat sie dabei auch schon zugesehen. Aber meistens &#8211; und das ist mir auch lieber so &#8211; lässt sie mich alleine dabei. So &#8220;kann&#8221; ich wenigstens ab und zu eine Frau &#8220;besteigen&#8221;, und wenn nur in meiner Phantasie, so wie eben gerade diese wundervolle Frau, die für fremde Männer ihre geilen Schenkel öffnet, um sich ihre Klitoris lecken zu lassen und mehr&#8230;</p>
<p><em><strong>Diesau schreibt:</strong></em> (unter dem Pseudo sind künftig die Videos von ihr bzw. dem Paar zu finden)</p>
<p>&#8220;&#8230;Sie ist gerade 50 Jahre alt geworden. Ihr machts Freude sich von jungen Männern budern zu lassen, wie ihr seht. Und mir machts seit vielen Jahren Spaß, wenn ich dabei zuschauen und abjankern kann. Sie benimmt sich wie eine richtige Hure den Männern gegenüber, nur dass sie kein Geld für ihre Dienste verlangt. Dennoch verkauft sie im Interner sich mit den Filmen von ihren Hoteltreffen wie eine verdorbene Schlampe&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;&#8230; was weder meine Frau noch ich leiden mögen, ist das abschnudeln. Ein zärtliches Vorspiel mit Busseln und allem was dazu gehört, muss einfach sein. Echte Huren verzichten darauf gerne, aber mein Weib nicht. Sie ist kein Dirndl mehr, aber für ihre 50 Jahre noch gut anzuschauen&#8230;&#8221;</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Cuckies Videotipp!</span>
&nbsp;<a title="Guter Kumpel fickt meine Frau"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=96" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=96&amp;referer=');">Guter Kumpel fickt meine Frau</a>
</body>
</html></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Kontaktanzeigen für und von Singles und Paaren</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 17:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cucki-News]]></category>
		<category><![CDATA[cuckold]]></category>
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		<description><![CDATA[Private Inserate speziell für Paare und Singles, die auf Cuckolding und Wifesharing stehen, bei uns immer kostenlos!
Heute muss und will ich mich bei allen, die unseren Kontaktanzeigen-Markt nutzen, entschuldigen. Ich habe nämlich sämtliche Kontaktanzeigen gelöscht. Haut mich dafür, es ist einfach so passiert. Ich habe auf einen Knopf gedrückt auf dem stand, dass ich damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Private Inserate speziell für Paare und Singles, die auf Cuckolding und Wifesharing stehen, bei uns immer kostenlos!</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4060" style="border: 1px solid black; margin: 1px 6px;" title="Ehenutte" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/05/ehenutte.jpg" alt="Ehenutte" width="200" height="206" />Heute muss und will ich mich bei allen, die unseren Kontaktanzeigen-Markt nutzen, <strong>entschuldigen</strong>. Ich habe nämlich sämtliche Kontaktanzeigen gelöscht. Haut mich dafür, es ist einfach so passiert. Ich habe auf einen Knopf gedrückt auf dem stand, dass ich damit alle Inserate die älter als 90 Tage sind, löschen kann. Schwupp waren ALLE plötzlich weg <strong>:-(<br />
</strong>Jetzt wollte ich meinem Markus mal wieder hier helfen, weil er die Tage so viel mit Fotos und Videos bearbeiten zu tun hat. Und was mache ich? <strong><span style="color: #993366;">Mist!</span></strong> Tschuldigung &#8211; seufz!!!! :-(</p>
<p><strong>Wer also gerade nach Kontaktanzeigen sucht, wird keine mehr finden.</strong> Mich ärgert das ja auch, aber weg ist weg. Also von vorne mit EURER Hilfe! Gebt euer neues Inserat bei uns auf, falls ihr Gleichgesinnte sucht. Ob ein Cuckold einen Cuckold oder ein Lover ein Wifesharing &#8211; Paar sucht, oder ob ein Paar ein anderes für Partnertausch oder vielleicht auch nur Gespräche dazu sucht, spielt bei uns keine Rolle. Nur ihr solltet im Anzeigentext ganz ehrlich sein, wenn ihr wirklich erotische Kontakte zu anderen wünscht. Gebt euch einfach als das aus, was ihr seid und was ihr gerne möchtet! Wunschmelodien könnt ihr ja im Austausch per eMail oder auch persönlich noch erörtern.</p>
<p><strong>Eure Inserate sind und bleiben anonym.</strong> Eure eMail-Adressen werden weder für anderweitige Zwecke genutzt, noch sind sie für jemanden lesbar. Auch Markus und ich können nicht lesen, wer was wem schreibt. Ihr bleibt also auch mit eurer Kontaktanzeige in Verbindung mit eurer eMail-Adresse absolut anonym, so lange ihr nicht auf Zuschriften von eurem eigenen eMail-Account antwortet. Aber auch da zeigt ihr ja lediglich eure eMailadresse und sonst nur das, was ihr möchtet.</p>
<p><strong>Ebenso bleibt der Kontaktanzeigenmarkt für alle Nutzer kostenlos.</strong> Ob ihr nun selbst eine Anzeige aufgeben habt oder auf eine antwortet. Wir stellen euch diese Art der Kontaktmöglichkeit nur zur freien Verfügung. Was ihr daraus macht, ist eure Sache!<br />
Wir gehen aber auch Beschwerden nach, sperren und löschen gegebenenfalls Inserenten, die offensichtlich unseren Anzeigenmarkt missbrauchen.</p>
<p><strong>Alles ist und bleibt kostenlos, </strong>nur<strong> nicht</strong> unser <strong>interner Bereich</strong> mit Fotos, Videos und weiteren Erlebnisberichten. Wir haben wirklich kein Problem damit, wenn nicht jeder von euch Interesse daran hat. Wir freuen uns auch so über eine rege Beteiligung und auch über jeder Anfrage, die uns erreicht.</p>
<p>Für unsere Fans, Freunde und Mitglieder: Es gibt heuer wieder neue Videos bei uns zu sehen. Sehr bald auch noch mehr ;-) <a href="http://cuckoldwelt.com/news/" title="Zu den News aus der Cuckoldwelt" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/cuckoldwelt.com/news/?referer=');">Hier direkt zu den News!</a></p>
<p>Also bitte ihr Lieben, mir liegt vor allem der Kontaktanzeigenbereich am Herzen, den ich dusselige Ehefrau und &#8230; wohl heute verhunzt habe. Gebt viele viele Anzeigen auf, damit ich meinen lieben Mann und gerade etwas aufgebrausten Cuckold wieder besänftigen kann.</p>
<p>Eure Ehenutte Anja</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Cuckies Videotipp!</span>
&nbsp;<a title="Schwarze Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=97" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=97&amp;referer=');">Schwarzer Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze.</a>
</body>
</html></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ehehure liebt ihren Cuckold und ihren Lover gleichermassen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 08:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echt erlebt v. Usern]]></category>
		<category><![CDATA[Anjas Net-Lover]]></category>
		<category><![CDATA[dreierbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[ehehure]]></category>
		<category><![CDATA[ehenutte]]></category>
		<category><![CDATA[eifersucht]]></category>
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		<category><![CDATA[liebhaber]]></category>
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		<description><![CDATA[Kann eine Frau zwei Männer lieben? Egal wie man als erster und langjähriger Lebenspartner solch einer Frau darüber nachdenkt, man ist mit keiner Antwort zu 100% zufrieden. Zumindest mir erging das damals so, als meine Ehenutte ihr eigenes Glück, nämlich zwei Männer "zu haben", kaum fassen konnte. Sie hatte mit ihrem ersten "richtigen Lover", der sie sofort zu "nehmen" wusste und auf sein riesiges Glied "eingefickt" hatte, einen Glückszustand erreicht, der auch Auswirkungen in ihrem Verhalten mir gegenüber hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/04/kg.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-4027" style="border: 1px solid black; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Cuckold Manni und sein Penis-Gefängnis" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/04/kg-300x300.jpg" alt="Cuckold Manni und sein Penis-Gefängnis" width="210" height="210" /></a>Kann eine Frau zwei Männer lieben?</strong> Egal wie man als erster und langjähriger Lebenspartner solch einer Frau darüber nachdenkt, man ist mit keiner Antwort zu 100% zufrieden. Zumindest mir erging das damals so, als meine Ehenutte ihr eigenes Glück, nämlich zwei Männer &#8220;zu haben&#8221;, kaum fassen konnte. Sie hatte mit ihrem ersten &#8220;richtigen Lover&#8221;, der sie sofort zu &#8220;nehmen&#8221; wusste und auf sein riesiges Glied &#8220;eingefickt&#8221; hatte, einen Glückszustand erreicht, der auch Auswirkungen in ihrem Verhalten mir gegenüber hatte. Eigentlich war der geheime Plan von mir, dass meine Frau von einem anderen Mann ihm hörig gefickt wird, voll aufgegangen. Ich konnte sehen, hören und fühlen wie meine Frau sich in ihren Lover &#8220;verliebt&#8221; hatte. Doch nicht nur Anja empfand diese tiefe Zuneigung zu dem anderen Mann. Auch er gestand mir auf meine spätere Anfrage, dass er meine Frau &#8220;sehr mag&#8221; und sich Liebesgefühle nicht so einfach ausschalten ließen. Meines Erachtens war und ist Liebe zwischen zwei Menschen etwas einzigartiges. Damals wie heute denke ich darüber so. Logisch, an den Schmerzen, dem <strong>Neid und der Eifersucht </strong>die mich gefangen nahmen, war ich selbst schuld. Schließlich hatte ich alles eingefädelt gehabt und mit dem Feuer gespielt. Wegen &#8220;gutem Sex&#8221; mit einer anderen Person trennen sich viele Paare. Man hört davon immer wieder. Überraschende und vielleicht sogar nie zuvor erlebte Höhepunkte sind Auslöser für diesen &#8220;Sinnenswandel&#8221;. Dazu gesellen sich die vielen kleinen Nettigkeiten, die Frau bei dem anderen Mann erfährt und die unter anderem für ein neues Selbstbewusstsein bei ihr sorgen. So aufmerksam, zuvorkommend und Komplimente verteilend war der eigene Mann gerade mal in der Anfangszeit gewesen. Also tauscht man ihn gegen die neue Eroberung aus, auch wenn &#8211; das durfte ich auch schon -zig Mal beobachten oder erfahren &#8211; das große Glück sich mit der Zeit wieder auf Normallnull &#8220;einpegelt&#8221;. Manche bereuen ihren Partnerwechsel sogar, auch wenn nur wenige es offen zugeben wollen.<br />
Doch meine Frau und ich sind anders, eben vernünftiger und weitsichtiger als andere, oder vielleicht doch nicht? So wie Manni es ganz richtig beschreibt, bin auch ich der Meinung, dass es nicht viel Schöneres gibt, als seine eigene Frau glücklich und befriedigt zu sehen. Doch die Natur der Dinge &#8211; ich weiß es nicht anders zu deuten &#8211; scheint es nicht möglich zu machen, dass ein Mann <strong>völlig schmerzfrei </strong>seine Frau mit einem anderen teilt. Wenn er seine Cuckoldneigung entdeckt hat, empfindet er Lust und Schmerz gleichzeitig am Teilen. Kann Mann auf Dauer so selbstlos vor lauter Liebe zu seiner Frau sein? Wird er auf Dauer auch das Cuckolddasein genießen und ertragen können? Ich konnte es damals nicht, und habe daher die Reißleine gezogen. Die Liebe meiner Frau gehörte mir wieder alleine. Das gelegentliche Fremdficken von ihr vor meinen Augen war für ich erstmal aufregend und erregend genug. Und doch fehlten mir die Heimlichkeiten samt dem vertrauten Zusammensein zwischen meiner Frau und ihrem festen Liebhaber. Ich stellte fest, dass ich als Cuckold auch das &#8220;Betrogen werden&#8221; für meine Lustbefriedigung benötigte. Aber immer nur temporär wie bei einem Spiel, das man per Knopfdruck ausschalten kann, wenn es einem nicht mehr gefällt. Nur so etwas geht mit Menschen nicht ohne diese zu verletzen und ihnen die Lust und die Leichtigkeit an einer unkonventionellen Dreier-Beziehung zu nehmen. Ich glaube nicht, dass ich wie Manni in der Lage dazu wäre regelmäßig an drei Tagen in der Woche meine Frau dem anderen Mann zu überlassen. Und doch macht mich dieser Gedanke total an.<br />
<strong>Nun aber zu dem letzten Bericht von Manni, der zwangsläufig zum Cuckold wurde, wie er uns heute deutlich macht:</strong></p>
<p>Hallo Anja,<br />
Hallo Markus,</p>
<p>das Wichtigste zuerst. Seit mehr als einer Woche warten wir sehnsüchtig auf die versprochenen Clips von euch beiden. Mittlerweile schaut Tanja sogar in meine Mails, um leider festzustellen, dass noch nichts von euch erschienen ist. Sie ist fast neugieriger als ich, euch beide, hoffentlich sogar euch drei, endlich zu sehen, wenn auch eure Gesichter bedeckt sein werden. Tanja orientiert sich an deinen Dessous und hat mittlerweile <strong>mit Günter</strong> ähnlich <strong>reizende Unterwäsche gekauft</strong>, denn sie ist felsenfest der Meinung, dass du, Anja, auf zahlreichen Bildern zu sehen bist. Hauptsächlich weiße Dessous bevorzugst du, jedenfalls zeigt sich meine Tanja sehr häufig in weißer Unterwäsche.</p>
<p>Die beiden gehen recht oft in Konstanz, Singen, Überlingen und Friedrichshafen auf ausgedehnte Einkaufsbummel und werden natürlich fündig. Günters Wunsch war, kaum dass Tanja die ersten Tage bei ihm verbrachte, sie komplett neu einzukleiden, nichts an ihr sollte an „mich“ erinnern. Ich fand das anfangs etwas merkwürdig und auch übertrieben, Tanja war und ist jedoch begeistert und hat sich seinen Kleiderwünschen total angepasst. Sie ist nicht wiederzuerkennen. Ich gestehe, das könnte ich ihr niemals bieten, also soll es mir recht sein. Immerhin kann sie ohne Köfferchen oder Reisetasche zu ihm fahren, braucht für die Tage bei ihm nichts mitnehmen. Sie hat mir einmal ihren Schrank bei ihm gezeigt, er quoll über mit Luxussachen. Na schön, er kann es sich leisten.</p>
<p><strong>Viel unangenehmer sind jedoch zwei Ereignisse</strong> gewesen, die mich in arge Verlegenheit gebracht haben. Ich fahre wöchentlich einmal nach Konstanz, meist allein, über die Grenze nach Kreuzlingen zum Tanken und Einkaufen, zum Bummeln und Treffen mit Freunden und Studienkollegen in Konstanz, meiner „Heimatstadt“. Prompt wurde ich bereits zweimal nach Tanja ausgequetscht, denn Freunde haben Tanja und Günter engumschlungen durch Konstanz laufen gesehen, die auf einem Einkaufsbummel waren und im Straßencafe Eis oder einen Cappuccino genossen. Sie hätten nur kurz gegrüßt, sich aber abgewandt, reden wollten sie offensichtlich nicht.</p>
<p>Ja, was sagt man in solch einer Situation?</p>
<p>Ich war sprachlos, auch sauer, denn in Konstanz haben wir zahlreiche Freunde wohnen, die eigentlich nicht über unsere Leidenschaft informiert werden sollten. Jedenfalls wusste ich im ersten Augenblick nicht, was ich antworten sollte. Schon kam die zweite Frage, ob wir uns getrennt hätten?</p>
<p>Darauf konnte ich jedenfalls sofort antworten und verbrannte mir aber die Zunge.</p>
<p>Nein, wir hätten uns keineswegs getrennt, Tanja sei mit ihrem „Lover“ unterwegs gewesen.</p>
<p>Ob ich von dieser Verbindung wisse? Ich womöglich einverstanden sei?</p>
<p>Das bestätigte ich, es geschähe ganz in unser beider Einvernehmen.</p>
<p><strong>Beim ersten Mal habe ich es dabei bewenden lassen, beim zweiten Mal traf ich Tanjas Freundin im Cafe. </strong>Sie hatte von dieser Verbindung gehört, konnte Tanja telefonisch nicht erreichen. Nun konnte ich nicht flüchten oder ausweichen, da sie sich zu mir an den Tisch setzte. Jedenfalls gab sie sich nicht mit dem zufrieden, was ich ihr nur erzählen wollte. Also biss ich in den sauren Apfel und gab mehr preis, als ich wollte. Sie war entsetzt über Tanja, konnte gar nicht glauben, dass ich nicht nur einverstanden mit dem Lover sei, sondern auch „gestattete“, dass Tanja drei Tage in der Woche bei ihm wohne.</p>
<p>Dazu muss ich erklären, dass sie sich vor zwei oder drei Jahren scheiden ließ, weil ihr Mann sie mit einer Freundin betrogen hatte. Ich hatte sie damals zu überzeugen versucht, sich nicht scheiden zu lassen, weil ich wusste und ahnte, dass beide eigentlich zusammen gehörten, was sie beide dann auch nach der Scheidung zugaben.</p>
<p>Ich bat sie jedenfalls darum, nicht mit Tanja darüber zu reden, jedenfalls nicht zu erklären, dass sie von mir informiert worden sei. Sie tat es trotzdem, was Tanja wiederum nicht verstand. Sei’s drum, jedenfalls dürfte es mittlerweile die Runde gemacht haben, was mir aber egal ist. Wir stehen beide zu diesem Dreierverhältnis und hoffen nur, dass es bis zu unserem Wohnort nicht durchdringt.</p>
<p><strong>Einen Vorwurf habe ich meiner Ehehure nicht gemacht</strong>, sie aber gebeten, ihre Einkäufe  und Bummel in Zukunft auf der anderen Seeseite zu unternehmen. Dass ich bereits einen Anruf eines lieben Freundes bekommen habe, der mir erklärte, wie toll er unsere Dreierbeziehung findet, möchte ich aber doch erwähnen. Mit ihm -einem Junggesellen-habe ich mittlerweile ausführlich gesprochen, er findet mein Verhalten phantastisch und wünscht mir und Tanja nur, dass diese Verbindung noch lange anhalten möge.</p>
<p>Ist unsere Art, das Leben zu genießen, wirklich eine<strong> Alternative</strong> zu einer <strong>Scheidung</strong> mit anschließend neuen Partnern?</p>
<p>Ich sage vorbehaltlos: ja!</p>
<p><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/04/ehehure-cuckold2.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-4020" style="margin-left: 6px; margin-right: 6px; border: 1px solid black;" title="Cuckold darf mit Abmelkmaschine onanieren" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/04/ehehure-cuckold2-300x200.jpg" alt="Cuckold darf mit Abmelkmaschine onanieren" width="210" height="140" /></a>Ich möchte unser Dreierverhältnis nicht missen, sehe ich doch an Tanja, wie sehr sie aufblüht, sie in Günter einen liebevollen Lover gefunden hat, der ihr alles das gibt, was ich ihr nicht mehr geben und schenken kann. Sie lässt sich verwöhnen und verwöhnt ihren Geliebten mit allem, was er sich wünscht. Sie schenkt ihm das Wertvollste, was sie hat, nämlich sich selbst und erhält von ihm jeden geheimen Wunsch erfüllt. Dass ihre Wünsche und Sehnsüchte sich mit seinen decken, finde ich einfach phantastisch. Für viele mögen diese geheimen Wünsche seltsam klingen, vielleicht auch verwerflich, aber warum soll eine Frau nicht begeistert sein, sich als Hure hingeben zu wollen, sich <strong>richtig benutzen</strong> zu lassen? Zahlreiche Männer zu bekommen, die ihr buchstäblich <strong>die Seele aus dem Leib ficken?</strong> Aber nicht nur das, auch völlig perverse Praktiken liebt sie, was ich manchmal mit mulmigem Gefühl ansehe. Und das wohl „Schrecklichste“, was nur wenige nachvollziehen können, ich zunächst auch nicht, sie liebt ihren Lover und er liebt sie aus vollstem Herzen. Hatte ich einmal befürchtet, dass eine Trennung möglich sei, so sah ich mich zum Glück getäuscht.<strong> In ihrem Herzen</strong> finden <strong>zwei „Männerherzen“</strong> –was klingt das pathetisch- Platz, von Trennung kann überhaupt keine Rede sein. Niemand von uns Dreien will dies, Günter schon gar nicht. Dabei weiß ich ganz genau, dass Tanja sofort zu ihm ziehen würde, wenn es mich nicht gäbe.</p>
<p>Ich muss trotzdem keine Angst davor haben, einem Giftanschlag zum Opfer zu fallen!!!</p>
<p>Wie wir das Problem gelöst haben, dass Tanja auch mehr von ihrem Liebhaber hat, brauche ich nicht ausführlich zu erläutern, sie wohnt drei Tage und<strong> zwei Nächte fast jede Woche</strong> bei ihm.</p>
<p>Und ich?</p>
<p>Meine Erklärungen kann nur ein Cucki nachvollziehen, der seine Frau über alles liebt. Mir geht es zunächst um eines: Ich möchte meine Frau glücklich und zufrieden sehen.</p>
<p>Das habe ich voll und ganz erreicht.</p>
<p><strong>Das Cuckiedasein ist allerdings anfangs nicht einfach</strong> für mich gewesen, da ich durch mein Handicap mehr oder weniger gezwungen wurde, in diese Rolle zu schlüpfen. Für andere Cuckies mag es einfacher gewesen sein, da sie freiwillig zu dem wurden, was sie heute sind. Sie haben meist ihre Frauen dazu überredet oder ihnen angeboten, einen Lover fürs Bett zu suchen, der sie ordentlich durchpimpert, ihnen das gab, wonach sie sich im Stillen sehnten. Meist ist es nur ein Lover fürs Bett.</p>
<p>Ich dagegen musste anfangs sehen, wie ich mit meiner neuen Rolle zurecht kam, <strong>Eifersucht und Neid</strong> beherrschten mich, bereiteten mir schmerzvolle Nächte. Von Gewöhnen keine Spur. Schon gar nicht die zahllosen Ficker, die über meine Ehehure rutschten. Ich glaube, die Wende kam mit der Offenlegung, dass <strong>Tanja ihren Lover liebte.</strong> Die Gespräche zu Zweit und zu Dritt brachten die Erlösung für mich, dass weder eine Trennung angestrebt oder gewollt noch jemals Ziel seien. Die Arrangements, die wir trafen, besonders die Aufteilung der Woche, dass Tanja auch bei Günter wohnen und leben wolle, erlösten mich, die Angst wich.</p>
<p>Zwar „liefere“ ich jedes Mal <strong>meine Ehehure mit gemischten Gefühlen</strong> und mit klopfendem Herzen bei Günter ab, nur am Wochenende, sonst fährt sie allein zu ihm, auch sind die Nächte, die ich allein hier verbringe, alles andere als schön und zufrieden zu bezeichnen, aber ich weiß, bald kann ich meine Tanja wieder in die Arme schließen. Unbeschreiblich wie der erste Abend, die erste Nacht mit ihr verläuft. Ich fühle mich wie im siebten Himmel, Tanja gibt mir alles, was ich ersehne und ich überschütte sie mit Zärtlichkeit. <strong>Nackt liegen wir aneinander geschmiegt und „lieben“ uns, ohne dass mein Schwanz in sie dringt.</strong> Stimmt nicht ganz: sie holt sich mit ihrem Mund, ihren zarten Lippen und ihrer Zunge meinen Samen, trinkt und schluckt ihn, als sei dieses Nass besonders kostbar und lecker. Ich fühle es, sie tut mir keinen Gefallen, sondern saugt meinen Samen aus meinem Penis aus tiefer Liebe zu mir.</p>
<p>Ich kann es manchmal kaum glauben, dass meine Frau in der Lage ist, z<strong>wei Männer zu lieben</strong> und glücklich zu machen, es ist aber so. Sie ist glücklich und dankbar darüber, dass ich einverstanden mit unserem Leben bin, dass ich nichts gegen ihre Liebe zu Günter habe, ich  sie ziehen lasse. Sie machen es mir beide auch nicht schwer, denn ich werde einbezogen, oft, doch weiß und spüre ich, wann ich mich zurückziehen muss.</p>
<p>Und meine Beziehung zu Günter und umgekehrt?</p>
<p>Er ist zunächst einmal der Liebhaber meiner Ehehure.</p>
<p>Dennoch sehe ich in ihm keinen Konkurrenten, der mir meine Frau ausspannt oder mich verdrängen will. Er ist vielmehr ein wirklich guter Freund geworden, den ich sehr schätze. Ihm überlasse ich gern meine Frau, denn ich weiß, er erfüllt ihr alle Wünsche und macht sie rundherum glücklich. Er gibt ihr Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Erfüllung. Zudem kann ich mich auf ihn verlassen, ihm vertrauen. Wir beide können über alles sprechen, Wünsche äußern, Empfehlungen geben, Bitten aussprechen. Er akzeptiert mich als Tanjas rechtmäßigen Ehemann und will und möchte auf keinen Fall unsere Ehe zerstören. So „bewundert“ er meine Rolle als Cuckie und hilft mir, wenn ich in eine Krise gerate, was immer wieder einmal vorkommt. Auch lässt er mich teilhaben an seiner unbändigen Lust auf Tanja, sieht mich als Freund und Partner. <strong>Mit unglaublichem Feingefühl geht er auf mich ein, </strong>erkennt meine Sehnsüchte, verletzt nie meine Gefühle und versteht es, immer neue Varianten der Luststeigerung in mir zu wecken, die mir überaus gefallen. Es kann durchaus sein, dass er im passenden Moment mich dazu bringt, devot und gehorsam zu sein, ohne zu übertreiben. Grenzen übersteigt er nicht. Er spricht sich grundsätzlich mit Tanja ab, fragt mich aber auch, wenn er neue Varianten seines Spiels ausprobieren möchte. Sofort bricht er ab, wenn er spürt, dass er mich überfordert.</p>
<p><strong>Auch das Vorführen bei Gangbangs oder regelrechten Orgien</strong> spricht er mit uns beiden ab, so dass ich nie das Gefühl habe, nur Spielball seiner perversen Gelüste zu sein.  Fesselspiele liebe ich mittlerweile, die er mit Leidenschaft exerziert, sie bringen mich an den Rand des Ertragbaren. Verrückt, aber ein Hochgenuss.</p>
<p>Ich komme ins Schwärmen, was ich eigentlich nicht wollte, aber schon allein der Gedanke daran lässt mich wichsen. Überhaupt ist das Wichsen eine unglaubliche Erleichterung geworden, das ich nicht missen möchte.</p>
<p>Natürlich bin ich allein, habe das ganze Haus für mich und nutze die Zeit zu schreiben. Eine ganze Weile habe ich keinen ausführlichen Brief an euch geschrieben, jetzt ist die beste Gelegenheit dazu. Meine Ehehure ist seit gestern Abend bei Günter, kurz haben wir eben telefoniert, wie fast jeden Abend. Zur Zeit sind sie in Vaduz, haben „fürstlich“ gegessen und wollen gleich ins Hotelzimmer verschwinden.</p>
<p><strong>Eifersucht?</strong></p>
<p>Nein, oder doch? Ein wenig, ja. Es gibt mir den gewissen Reiz, ohne den ein Cuckie nicht auskommt. Es quält mich aber nicht, dennoch kann ich es kaum mehr erwarten, bis ich Tanja wieder in die Arme nehmen kann. Sie fehlt mir, wenn sie fort ist, ich wäre gern an Günters Stelle.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Euer</p>
<p>Manni</p>
<hr />
<p><html>
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<span style="font-style: italic;">Cuckies Videotipp!</span>
&nbsp;<a title="Als gut bestückter Hausfreund ficke und besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes."
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