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	<title>Sonnenweide.com &#187; eingeritten</title>
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	<description>Die &#34;Sonnenweide&#34; für Cuckolds und Wifesharer</description>
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		<title>Hausfreund reitet Ehefrau zur dreichlochbegehbaren Ehehure ein.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ehehuren]]></category>
		<category><![CDATA[cuckoldvideos]]></category>
		<category><![CDATA[dreiloch]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder eine echtes Cuckoldvideo, das mir die Sahne in den Lenden zum überkochen bringt. Nein, es sind sogar zwei Videoclips von Ralf der lange Jahre Hausfreund bei einem Paar war. Nun sucht er wieder ein passendes Pärchen, bei dem ER nicht bi sein sollte. Ralf ist 1,84 m gross, 41 Jahre alt und erfahren im Umgang mit den Ehefrauen von Cuckolds oder solchen, die es mit seiner Unterstützung werden möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2722" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-2722" title="Hausfreund und Ehehure" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/07/ehehurehausfreund.jpg" alt="Hausfreund und Ehehure" width="260" height="243" /><p class="wp-caption-text">Durch ihren Hausfreund wurde diese Ehehure erstmals auch anal eingefickt.</p></div>
<p>Und wieder eine <strong>echtes Cuckoldvideo</strong>, das mir die Sahne  in den  Lenden zum überkochen bringt. Nein, es sind sogar zwei  Videoclips von  Ralf der lange Jahre Hausfreund bei einem Paar war. Nun  sucht er wieder  ein passendes Pärchen, bei dem ER nicht bi sein sollte.  Ralf ist 1,84 m  gross, 41 Jahre alt und erfahren im Umgang mit den  Ehefrauen von  Cuckolds oder solchen, die es mit seiner Unterstützung  werden möchten.  Wer also Interesse an einem ersten Kontakt zu dem  phantasievollen und  ausdauernd fickenden Hausfreund hat  u n d  aus dem  Großraum München  plus/minus 100 km kommt, darf sich gerne über unsere  Kontaktseite mit  einer kurzen Mail an uns wenden. Wir leiten die  Zuschrift an Ralf  weiter.<br />
<strong><br />
Der gut bestückte Hausfreund ist in den beiden Cuckoldvideos in Action zu sehen.</strong> Im ersten Videoclip, das vom Mann der 37 Jahre alten Ehehure während   eines Urlaubs zu dritt gemacht wurde, stösst er dessen Frau auf dem Bett   bis zu ihrem Höhepunkt durch. Wundervoll auch zu hören, wie  hemmungslos  diese geile Sau vor den Augen ihres Ehepartners den Sex mit  ihrem  festen Liebhaber geniesst. Ein eingespieltes &#8220;Team&#8221; scheinen die  Drei  gewesen zu sein. Auf die in der Zeit der Fremdfickereien  entstandenen  Videos dürfte der Cucki heute noch abspritzen. Immerhin  wurde damals  seine Frau von einem anderen Kerl zur dreilochbegehbaren  Ehehure  eingefickt. Und <strong>wie gut</strong> sie eingeritten wurde,  ist im zweiten  Video zu sehen. Himmlisch ihre Gier nach dem  Lover-Glied von dem sie in  den Arsch gefickt wird.</p>
<div id="attachment_2723" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-2723 " style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="Ehehure und Lover beim Urlaubsfick." src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/07/ehehurehausfreund2.jpg" alt="Im Urlaub filmt Ehemann wie seine Frau mit Lover fickt." width="260" height="279" /><p class="wp-caption-text">Im Urlaub filmt Ehemann wie seine Frau mit ihrem Lover fickt.</p></div>
<p>Laut Mitteilung von  ihrem Hausfreund Ralf, hatte  die Ehefrau bis zu seinem Einsatz nie  zuvor den Analverkehr probiert  gehabt. Ihr Mann staunte Bauklötze als  er zusehen durfte, wie seine Frau  beim ersten Mal abging. Und auch er  durfte immer mal wieder selbst  mitmachen und ihre gut eingerittene  Arschfotze mit seiner Zunge lecken.</p>
<p>So kann es gehn, ihr lieben Cuckies! Dieser Ehemann ist nicht der  erste,  der ganz schön doof aus der Wäsche schaut, wenn seine Frau sich  unter  den Stössen eines anderen Mannes zu einer  leidenschaftlich-versauten  Ehehure verwandelt. Ich und sicher auch die  allermeisten anderen  &#8220;gehörnten&#8221; Ehemänner waren gerade in der ersten  Zeit des Cuckolding  ganz schön perplex und wie vor den Kopf  geschlagen&#8230;</p>
<p><strong>Heute geniessen wir es unendlich</strong>, wenn wir passiv oder aktiv mit  von der  Partie sein dürfen, wenn die eigene Frau sich so schamlos  ihrem  Liebhaber hingibt. So oder so ähnlich wie die Ehehure in den  privat  enstandenen &#8220;Urlaub-Videos&#8221;, die ab sofort in der Videogalerie von  Cuckoldwelt  von allen Mitgliedern angeschaut werden können.</p>
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		<title>Meine Frau von Pornodarsteller zur Ehehure eingeritten.</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echt erlebt v. Usern]]></category>
		<category><![CDATA[ehehure]]></category>
		<category><![CDATA[eingeritten]]></category>
		<category><![CDATA[hausfreund]]></category>
		<category><![CDATA[pornodarsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Erlebt und geschrieben von Cuckoldbaer:

Auch ich bin schon lange ein echter Cuckold, 45 Jahre alt und in zweiter Ehe seit zwei Jahren mit Maike verheiratet. Probleme mit dem Altersunterschied hat weder sie noch ich, was man von einigen Leuten in unserem direkten Umfeld leider nicht behaupten kann. Sie ist nämlich erst 24 Jahre alt, doch wir lieben und verstehen uns bestens. Kennengelernt hatte ich meine heutige Frau im Urlaub auf Malle. Schon am Flughafen kam ich mit ihr ins Gespräch. Wie wohnten zwar nicht im gleichen Hotel, das wäre etwas sehr viel glücklichen Zufalls gewesen, aber nicht weit voneinander entfernt. Ab dem ersten Urlaubstag trafen wir uns täglich am Strand. Ihr zauberhaftes Lächeln und die Art wie sie mir in die Augen sah, gaben mir den Mut, ihr abends an der Hotelbar etwas näher zu kommen. Ich hatte nie geglaubt bei einer so viele Jahren jüngeren Frau noch anzukommen. Erst recht konnte ich es mir nicht vorstellen, eine feste Verbindung mit so einem Kücken einzugehn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erlebt und geschrieben von <em>Cuckoldbaer:</em></strong></p>
<p>Auch ich bin schon lange ein echter Cuckold, 45 Jahre alt und in zweiter Ehe seit zwei Jahren mit Maike verheiratet. Probleme mit dem<strong> Altersunterschied</strong> hat weder sie noch ich, was man von einigen Leuten in unserem direkten Umfeld leider nicht behaupten kann. Sie ist nämlich erst 24 Jahre alt, doch wir lieben und verstehen uns bestens. Kennengelernt hatte ich<strong> meine heutige Frau im Urlaub </strong>auf Malle. Schon am Flughafen kam ich mit ihr ins Gespräch. Wie wohnten zwar nicht im gleichen Hotel, das wäre etwas sehr viel glücklichen Zufalls gewesen, aber nicht weit voneinander entfernt. Ab dem ersten Urlaubstag trafen wir uns <strong>täglich am Strand.</strong> Ihr zauberhaftes Lächeln und die Art wie sie mir in die Augen sah, gaben mir den Mut, ihr abends an der Hotelbar etwas näher zu kommen. Ich hatte nie geglaubt bei einer so viele Jahren jüngeren Frau noch anzukommen. Erst recht konnte ich es mir nicht vorstellen, eine feste Verbindung mit so einem Kücken einzugehn.<br />
<strong> </strong></p>
<div id="attachment_2056" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/03/ehehure_hotelzimmer.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-2056 " title="ehehure_hotelzimmer" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/03/ehehure_hotelzimmer-300x242.jpg" alt="Meine Frau soll zur Ehehure eingeritten werden" width="300" height="242" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Meine Frau wartet auf den Pornodarsteller, der sie einreiten wird.</p></div>
<p><strong>Ich muss von Sinnen</strong> gewesen sein, als ich dieser Frau an der Bar mit einer Hand unter ihr Top griff und zärtlich ihre nackte Haut streichelte. Sie liess es zu und wie man sich denken kann, landeten wir an diesem Abend auch miteinander im Bett. Und was soll ich Euch sagen, während ich mit meinem Pimmel in ihrer engen Spalte steckte, fragte ich sie ob sie auf große Schwänze steht.<strong> &#8220;Ich mag es, wenn ein Mann untenrum gut gebaut ist&#8221;.</strong> Diese Antwort brachte mich<strong> umgehend zum Abspritzen.</strong> Ich war schon immer ein Schnellspritzer, aber in diesem Moment hatte ich meinen persönlichen Rekord gebrochen. <strong>&#8220;Ich bin noch nicht gekommen. Lecke bitte meinen Kitzler!&#8221;</strong> war die Reaktion auf meinen vorzeitigen Samenerguss. So besorgte ich es meiner Urlaubsbekanntschaft noch mit meiner Zunge.  Doch viel überraschender und aufgeilender als ihre Direktheit, waren für mich die intimen Gespräche die nach unserer ersten Bettgeschichte folgen sollten.</p>
<p>Meiner <strong>Vorliebe für Frauen</strong> die sich von<strong> anderen,</strong> möglichst gut bestückten <strong>Männern gerne ficken</strong> lassen, kam Maike rasend schnell entgegen. Wir unterhielten uns über unsere gemeinsamen Phantasien und auch über männliche Pornodarsteller mit riesigen und fettfleischig-harten Schwänzen. Meine neue Freundin <strong>fickte sich selbst mit zwei Fingern</strong> vor meinen Augen in ihr glatt rasiertes Fötzchen und sprach dabei auch von ihrer Lust mal in einem Pornofilm mitzumachen. Nach ihrem Höhepunkt wieder etwas entspannter, erzählte sie zu meiner Enttäuschung dann aber immer, dass es nur um erotische  Phantasien gehe. Alleine aus gesundheitlichen Gründen könne sie sich nicht vorstellen in einem Porno mitzumachen.</p>
<p>Einige Monate später, sie war zwischenzeitlich zu mir in die Wohnung gezogen, kam es aber dann doch anders. &#8220;Wie wäre es denn mit einem Casting, bei dem Du ganz alleine mit einem Pornodarsteller bist und er Dich vor einer Kamera in allen Stellungen durchfickt. Und das nur mit Kondom?&#8221;<br />
Ja, ich wollte <strong>meine künftige Ehefrau zur fremdfickbaren Ehehure einreiten </strong>lassen. Nicht nur in unseren gemeinsamen Phantasien, sondern real vor meinen Augen. Ich wollte ein Video davon haben, damit ich so oft wie nur möglich auch später noch sehen kann wie Maike unter den harten Stössen eines fremden Mannes zum Orgasmus kommt, wie sie seufzt, jammert, stöhnt&#8230; wie am Ende Fremdsperma auf ihren weissen Titten mit ihren gepiercten Brustwarzen landet.</p>
<p>Und dieses <strong>Video</strong>, das wir manchmal <strong>gemeinsam</strong> und ich sehr oft alleine beim Onanieren ansehe, gibt es heute tatsächlich. Und es soll bestimmt nicht das Letzte gewesen sein, da sind meine Maike und ich uns <strong>sehr sicher.</strong> Wir haben ein nettes, kleines Team gefunden, zu dem wir heute noch einen guten Kontakt haben. Wir können diese Jungs nur weiter empfehlen, bei XXXXXXX <em>(=derzeit nicht erreichbar, aber das Video wird sehr bald auch in unserem Mitgliederbereich zu finden sein!)</em> findet man den direkten Kontakt zu ihnen.</p>
<div id="attachment_2057" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/03/ehehure1.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-2057 " title="ehehure1" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/03/ehehure1-300x150.jpg" alt="Meine Frau fremdbesamt" width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Er hat wie abgesprochen schön auf sie abgesamt.</p></div>
<p>Und ich habe heute eine <strong>junge, bildhübsche Ehehure</strong> mit der ich meine Cuckoldneigung hemmungslos ausleben kann. Es macht ihr nichts aus, dass ich immer viel zu früh abspritze, denn wir mögen es beide uns <strong>beim Onanieren gegenseitig aufzuheizen.</strong> Daraus haben wir fast schon einen Fetisch gemacht. Nur anders als zum Beispiel ihr, Anja und Markus, wollen wir auf regelmässigen Geschlechtsverkehr miteinander nicht verzichten. Und manchmal gibts für Maike auch einen Lover, der es ihr in meiner Anwesenheit <strong>so richtig gut besorgt</strong> beim GV. Auch darf ich dabei onanieren, allerdings mische ich nie selbst mit. Meine Frau soll den anderen Mann, den wir ja nicht bei uns wohnen haben, in diesen Stunden ganz alleine für sich geniessen können.</p>
<p>Nun <strong>suchen wir einen Mann</strong>, der sich im Gegensatz zu dem aktuellen Hausfreund vor eine Kamera traut. Dein Gesicht wird bei den Aufnahmen nicht gezeigt. Du solltest aber älter als 29 Jahre alt , einen dicken (muss nicht lang sein) Schwanz haben, gepflegt und gesund sein. Alles andere entscheidet die Sympathie bei Kontaktaufnahme. Ich bin als Cuckoldbaer hier (wie geht das eigentlich, Anja und Markus?) erreichbar, aber auf jeden Fall unter gleichem Benutzernamen bei Laienporno im dortigen Forum.</p>
<p>Mit geil-versauten Cuckold-Grüssen<br />
Cuckoldbaer und seine Ehehure<br />
P.S.: Wir haben keinerlei finanzielle Interessen, das sollte eigentlich selbstverständlich sein.</p>
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		<item>
		<title>Ehemann wird von Gay eingeritten. Eine wahre Geschichte.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 19:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anjas Net-Lover]]></category>
		<category><![CDATA[arsch gefickt]]></category>
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		<description><![CDATA[ muss ich heute unbedingt die zuckersüsse Geschichte hier veröffentlichen, die mir ein Ehemann geschickt hat, der von einem Gay eingeritten wurde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liebe Freunde des Cuckolding und Wifesharing,</em></p>
<p><em>bevor ich von meinem eigenen Erlebnis am vergangenen Wochenende berichte, muss ich heute unbedingt die zuckersüsse Geschichte hier veröffentlichen, die mir ein Ehemann geschickt hat, der von einem Gay eingeritten wurde. Mein Mann hätte das zwar nicht heimlich machen müssen, aber er sträubt sich ja immer noch dagegen, es vor meinen Augen mit einem anderen Mann mal teiben zu wollen.</em></p>
<p><em>Aber hier <strong>nun die heiße Erzählung</strong> von Sven, der seine Frau mit einem Mann &#8220;betrogen&#8221; hat und wohl heute noch unter einem schlechten Gewissen leidet <img src='http://www.sonnenweide.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><em><strong>Ich bin ein seit 30 Jahren mit ein und derselben Frau verheirateter Mann. </strong></em>Nein, sie gehört nicht zu der Sorte Frau, die nach wenigen Ehejahren einen Mann fast dazu zwingt heimlich Bordells zu besuchen oder seine Phantasien wichsenderweise im Internet „auszuleben“. Mit meiner Unterstützung und zu meiner eigenen Erregung gönnte ich ihr auch gut bestückte Lover,&#8230;<span id="more-1119"></span>ebenso wie sie sich auf den Partnertausch mit anderen Paaren mit mir einließ. Damals – fast 10 Jahre her – gingen wir gemeinsam auf erotische Entdeckungstouren ohne jedoch jemals die Lust darauf verspürt zu haben, es mit unzähligen, wechselnden Partnern treiben zu wollen. Zeitweise hegten wir sogar die Hoffnung, eine ganz besonders intensive und möglichst lang anhaltende Dreier-oder Viererbeziehung mit ebenso netten und aufgeschlossenen Leuten wie wir uns selbst einstufen, pflegen zu können. Wie naiv man doch auch mit knapp 40 Jahren sein kann, um zu glauben, man könne so einfach eine Art anderen Lifestyle basteln, der über gelegentlich spritzige Privat-Treffen oder Club-Besuche hinaus geht.<br />
Ein Paar eröffnete uns z.B. nach über einem halben Jahr intensivster Fick- und Freizeitgenüsse, dass sie nun doch lieber nach einem Paar suchen möchten, dass in ihrer Nachbarschaft wohnt, so dass sie eher auch spontan gemeinsame Rad-Touren angehen könnten. Tatsächlich war es aber die Lust nach Frischfleisch beim weiblichen Teil des Pärchens, die für das Ende unserer Freundschaft gesorgt hatte.  Sie war überhaupt die treibende Kraft, die, wie wir das bei einigen Swinger-Paaren schon beobachtet hatten, irgendwann Steigerungen sucht, weil das bisher Erlebte nicht mehr so aufregend ist. Heute besucht das Paar recht häufig Swingerclubs, in denen genügend Männer sind, um die Frau im Gangbang zu nehmen.</p>
<p>Wir lernten auch noch weitere Paare später kennen, aber das war alles nicht so unser Ding gewesen.<br />
Etwas enttäuscht von all diesen Versuchen, auch wenn wir durchaus sehr spannende und erotische  Momente dabei erleben durften, zogen wir uns aus dem ganzen Kontakt-Geschehen zurück. Das allgemeine Swingertreiben in den Clubs mit all den oberflächlichen, wechselhaften Anonym-Bumsaktionen war für uns kein Alternativ-Programm, das uns hätte zusagen können.</p>
<p>Meine Frau hätte ich es gewiss erzählen können, dass ich einfach mal ganz alleine eine <strong>scharf-versaute Begegnung mit einem Mann</strong> erleben möchte. Doch was wird sie von mir denken, wenn ich ihr sagen, ich will mal gefickt werden? Warum sollte ich es mir nicht mal gönnen, zumal meine Frau ja schon mehrfach vollkommen alleine den Schwanz ihres damaligen Lovers in sich erleben durfte?<br />
Ich muss zugeben, dass mir gerade das Thema von Mann zu Mann bei aller sonstigen Offenheit in unserer Ehe besonders schwer gefallen ist, zu diskutieren. Zu oft haben auch alle mit denen man in den Jahren zu tun gehabt hatte, eher abfällig über „Arschficker“ und „Schwule“ geredet gehabt.</p>
<p><strong>Nun sitze ich schon um 14.30 Uhr im Auto vor nahe dem Reihenhaus in dem der Mann wohnt, den ich heute erstmals persönlich kennenlernen sollte. </strong>Erst um 15.00 Uhr hatten wir unser Date verabredet gehabt. Ich bin auch schon ein paar Mal um den Block dieser bieder-spießigen Neubausiedlung gefahren, die rund 30 km von meinem Wohnort entfernt liegt. Gewissenbisse und Zweifel wechseln sich in mir mit puren Lustgefühlen ab. Noch kann ich nach Hause fahren ohne in die Verlegenheit zu geraten eine Ausrede gegenüber dem Mann erfinden zu müssen, um mich zurückziehen zu können.<br />
Aus unseren vorangegangenen Mails und dem Chat innerhalb einer Gay-Seite wusste ich, dass es sich um einen angeblich leicht dominanten Gay mit etwas fülligeren Körperformen handelt. Attraktiv, hübsch und ästhetisch ist sicher etwas anderes, aber mir war es so ganz recht. Selbst mit dem Alter etwas aus den Fugen geraten, sollte es meiner leicht narzisstischen Veranlagung entgegenkommen, mich mit einem Typen zu treffen, der sich mit Sicherheit unter meinem Äusserlichkeits-Level bewegt.</p>
<p>Nach kurzer Begrüßung<strong> fackelt Bernd nicht lange und führt mich in sein Schlafzimmer</strong>, das in dem 08-15 eingerichteten Reihenhäuschen im Obergeschoss liegt. Im Stehen küsst er mich und rubbelt wenig zärtlich an meinen kleinen Nippeln. Aus meinen Mails weiß er unter anderem von der scheinbar direkten Verbindung die meine Brustwarzen zu meinem Penis haben. Nur in dem Moment spüre ich durch mein Oberhemd nicht das Gefühl, wie ich es sonst kenne. Außerdem hört Bernd schon nach wenigen Sekunden damit auf, und zieht sich bis auf die Unterhose aus. Wie mechanisch entledige auch ich mich meiner Kleidung. Erst jetzt sehe ich, dass der Mann anscheinend alles für meinen Besuch vorbereitet hat. Das Bett ist extra mit einem weißen Laken bedeckt und auf einem Nachttisch liegen <strong>drei verschieden große Dildos und eine Spritze</strong>. Sieht es so bei Schwulen immer aus, oder hat er das Zeugs tatsächlich nur wegen mir so hingerichtet? Zum weiteren Nachdenken komme ich nicht, da steckt schon wieder seine Zunge in meinem Mund. „Komm, wir machen es uns bequemer. Lieg auf mich drauf!“<br />
Auf ihm liegend verkrampfe ich mich etwas, weil ich mich vor Angst, dass er sich unter meine Last quälen könnte, etwas abstütze. „Komm richtig auf mich drauf…“<br />
Ein fast taumelndes Gefühl stellt sich bei mir ein. Was für ein Mix aus Erregung und Aufregung, die mein Tun begleiten. Bin ich das wirklich, der da sagt „Du hast einen schönen Schwanz“, während ich daran <strong>wichse uns sauge? </strong>Ich kenne mich fast selbst nicht wieder. In dieser Situation so schnell sämtliche Hemmungen fallen zu lassen bei einem Mann, der mich rein ästhetisch betrachtet überhaupt nicht anspricht. Sein harter, mächtiger Bierbauch hat auch im Liegen die Form eines überdimensionalen Medizinballs nicht verloren. Am unteren Ende seiner Beine sind großflächige Flecken zu sehen, die auf Durchblutungsstörungen hinweisen. Da schaue ich besser nicht mehr hin, sondern konzentriere mich lieber weiter auf seinen dicken Schwanz in meiner Hand, der sich am oberen Ende leider verdünnt. <strong>Aber geil finde ich ihn dennoch!</strong><br />
<strong>„Willst Du auch mal gerne eine Arschfotze lecken?“ </strong>Auf diese Frage gebe ich keine Antwort, weil ich eigentlich hergekommen bin, damit er mein Arschloch behandelt und mich durchfickt. Doch wird er das auch tun? Wenn er mir „befohlen“ hätte seine Rosette zu lecken, würde ich es tun. Freiwillig mich mit so einem verpickelten Fett-Hängearsch zu beschäftigen, kommt für mich nicht in Frage. Weder bei Mann noch bei Frau.</p>
<p>In der 69-er Stellung <strong>lecken und wichsen wir uns gegenseitig</strong> die Schwänze. Mein Geilgefühl so an, dass ich um mich herum kaum noch etwas wahrnehme. Bernd dreht sich hin zum Nachttisch und nimmt diese Spritze an der keine Nadel angebracht ist. <strong>„Dreh Dich um und halte Deinen Arsch etwas nach oben!“</strong>. Er spritzt eine zähflüssige Substanz in mich, die sich kühl aber nicht unangenehm anfühlt. „Setz Dich auf mich!“ Ich entgegne: “Ohne Kondom?“ Keine Sorge ich bin gesund und passe auf. Werde auch nicht in Dick kommen. Bei aller Geilheit fühle ich mich für einen Moment total beschissen. „Halte Dich mit den Händen an meinen Armen und lehne Dich zurück“ Auf ihm sitzend versuche ich seinen Schwanz in meiner Arschfotze unterzubringen. Ich spüre auch, wie er etwas eindringt, aber meinen ersten Ritt auf einem Glied hatte ich mir schon etwas anders vorgestellt gehabt. Sicher stelle ich mich auch etwas ungeschickt an, aber seit über 30 Jahren war ich es nur gewohnt, dass eine Frau auf mir reitet und nicht ich auf einen Mann. Das war doch etwas anderes…</p>
<p>Bernd steigt aus dem Bett und meint, ich soll mich liegend an der Bettkante positionieren und meine Beine gegen seine Schultern lehnen. <strong>Ich fühle wie sich ein Finger in mich bohrt.</strong> Ich kann leider nicht sehen, wie er seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzt, spüre jedoch wenig später wie er in mich eindringt. Sehr langsam bewegt er sich tiefer in mich. Dabei empfinde ich keinen Schmerz, aber für einen Moment schon ein Druckgefühl, das ich nicht einzuordnen vermag. Dieses glibberige Schmiermittel verursacht offenbar ein abdämpfendes Gefühl, denn ich bin überrascht, als Bernd sagt: „Ich bin nun vollständig in Dir drin“. Er beginnt mit Fickbewegungen dir mir nur gut tun.<strong> Wie herrlich geil ist es doch gefickt zu werden…</strong><br />
„Na, hättest Du jetzt gerne ein paar Schwänze, die Dich zusätzlich bearbeiten?“ Bernd ist eine geile Sau, ich aber nicht weniger. „Ja, warum nicht… ich will dass Du mich einreitest und mich künftig auch öfter fickst.“ Was sage ich da bloß vor lauter Erregung. Niemals würde ich es ein weiteres Mal zulassen, dass mich irgend welche Heinis ohne Kondom durchbumsen. Aber nun ist er schon mal in mir drin und ich genieße diesen Moment, von dem ich Jahre zuvor immer mal wieder geträumt hatte, unendlich.<br />
Es erscheint mir aber wirklich nur wie ein Moment, denn meinem „dominanten“ Ficker geht die Puste aus. Unter „gefickt werden“ habe ich mir ein klein wenig mehr „Action“ vorgestellt. Er sich bestimmt auch, aber um an mich ran zu kommen, hat er sich halt als „Hengst“ verkauft, der er nicht wirklich ist.</p>
<p>Seinen Schwanz tauscht er gegen die Dildos vom Nachtschränkchen aus. Und wieder füllt er mein Arschloch mit dem Glibber-Gleitmittel. „Und Du hast Dir noch nie was selbst da rein gesteckt?“ Offenbar konnte Bernd es kaum glauben, dass er mich gerade entjungfert hat. Er fickt mich mit einem Dildo, der um einiges dicker und größer als sein Schwanz ist. Und es tut manchmal weh, aber ich fühle mich wundervoll ausgefüllt. Eine Weile geht das noch so, bis er von mir ablässt und wir uns wieder in der 69-er Stellung die Schwänze zum Finale blasen. „Wichs Dich selbst!“ <strong>Ich massiere nun meinen Schwanz alleine bis er merkt, dass ich ganz kurz vor dem Abspritzen bin.</strong> Mein Teil steckt er in seinen Mund und saugt mich bis auf den letzten Tropfen aus. Danach wichst er sich selbst schnell ab.</p>
<p>Nach dem kurzen Frischmachen im Bad verabschieden wir uns schon wieder voneinander. Ein schaler Nachgeschmack bleibt mir ebenso wie drei Tage hinterher das Gefühl seinen Schwanz in mir zu haben. Phantastisch!<br />
Klar, die geile Sau hat mich „benutzt“, aber ich wollte es ja auch so. Endlich war ich eingeritten, wenn auch nicht sonderlich ausdauernd und dominant, so wie ich mir das vorstellt hatte. Meine Titten-Nippel hatten ihn ebenfalls nicht weiter interessiert gehabt. Das aufeinander herumwälzen wie zwei Teddybären hatte mir auch null und nichts gegeben.</p>
<p>Eine weiteres Treffen, bei dem er weitere Kerle für mich einbauen wollte, kam für mich nicht in Frage. Lange genug hat mich mein schlechtes Gewissen geplagt, bis ich bei einem kurzen Klinik-Aufenthalt in Verbindung mit verschiedenen Gesundheitstest aufatmen konnte.</p>
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