Cuckold in der Heimat. Ilona will auch hier einen Lover.
Erlebt und geschrieben von PaarHamm:
Auf dem Rückflug von unserem verrückten Kurzurlaub den Ilona und ich, oder soll ich besser Manfred und meine Frau sagen?, auf Malle verbracht hatten, war eigentlich alles wie immer. Ilona hatte die neuesten Nachrichten in einer Deutschen Zeitung gelesen und war danach eingenickt.

Ilona mag es mit anderen Männern auch zu Hause in Deutschland. Ich bleibe als Cuckold mit der Kamera im Hintergrund.
Wie kann meine Frau nach all dem Erlebten so cool bleiben? Kein Wort über das, was zwischen uns passiert war, kommt mehr über ihre Lippen. Am Pool unseres Hotels hatten wir die letzten Tage noch viel über unser neues Liebesleben geredet gehabt. Wir hatten auch abgemacht, daß Ilona auch in Deutschland einen Lover haben soll.
Doch seit dem Checkout im Hotel spricht meine Frau darüber überhaupt nicht mehr. Sie verhält sich mir nicht anders gegenüber als früher. War das alles doch nur ein vorübergehend geiler Urlaubstraum gewesen, so wie ein one Night stand? Es könnte ja sein, daß Ilona es sich mit dem künftigen Ficken mit Fremden nochmal überlegt hat? Wie kann sie die ganze Zeit so ruhig bleiben, als wäre nichts gewesen?
Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll. Ich wäre enttäuscht, wenn alles Besprochene, das mich so sehr erregt hatte, wie eine Seifenblase zerplatzt. Ich wäre erfreut darüber, wenn meine Frau es doch nicht mehr mit anderen Männern treiben möchte. Was jetzt eigentlich? Bin ich total meschugge?
Ist das tatsächlich noch meine Frau die neben mir im Flugzeug sitzt? Erst vor zwei drei Tagen hatte sie das letzte Mal in meiner Anwesenheit mit Manfred geschlafen gehabt. Ich sehe mir ihre vollen Lippen an, deren Gleichmäßigkeit besonders gut zu erkennen ist, wenn sie so wie jetzt geschloßen sind. Ilona benötigt keinen Lippenstift, um die Breite einer ihrer Lippen der anderen oprtisch anzupassen. Durch einen kleinen Spalt in der Knopfleiste ihres Kleides kann ich den Ansatz ihrer Brüste erkennen, die von einem schwarzen BH umschmeichelt werden. Die leichte Brauntönung der Haut bringen ihre hübschen Beine noch mehr als sonst zur Geltung. Wieso erkenne ich all das erst heute wieder, oder ist diese besondere erotische Ausstrahlung erst entstanden, nachdem sie ihre sexuellen Vorlieben derart hemmungslos und direkt vor meinen Augen ausgelebt hat?
Diese ständige Erregung, das Auf und Ab meiner Gefühle scheinen mich noch wahnsinnig zu machen. Die Zeit im Flugzeug will nicht vergehen. Das liegt wohl daran, daß ich keinen Menschen habe mit dem ich jetzt reden kann. Ich habe ein Video und auch Photos vom Sex zwischen dem Urlaubsbekannten und meiner Frau gemacht. Die sind auf einem Speicher-Stick in meiner Tasche. Ich muß sie einfach ansehen sobald wir zu Hause angekommen sind. Ich ergreife Ilonas Hand und lege sie auf meinen Oberschenkel ganz nahe meinem Penis, den ich hart in meiner Hose fühle. Unser Sitznachbarn können nicht erkennen, daß ich die Hand meiner Frau höher in meinen Schritt führe. Eine Illustrierte verdeckt diesen Bereich. Nur ein paar Streicheleinheiten und ich würde zum Orgasmus kommen, da bin ich mir sicher! Doch Ilona zieht ihre zarte Hand zu sich zurück. Tut sie nur so, als hätte sie meine Erregung nicht bemerkt oder ist sie wirklich so schlaftrunken, daß es sich nur um eine unbewußte Reaktion ihrerseits handelt? Wie kann sie bei all dem was mit uns im Urlaub passiert war, so gelassen bleiben?
Der Alltag hatte Ilona und mich schließlich wieder. Die ersten Tage zu Hause vergingen mit allerlei Erledigungen. Doch meinen Teil der Aufarbeitung an Arbeitsrückständen wurde begleitet von Unkonzentriertheiten, die ich so von mir nicht kannte. Immer wieder mußte ich an Mallorca und den fremden Schwanz in meiner Frau denken. Und immer wieder suchte ich Entspannung im Onanieren. Ob auf der Toilette im Betrieb oder heimlich im WC zu Hause. Sogar auf den Heimfahrten vom Geschäft hatte ich einige Male angehalten, um es mir im Auto selbst zu besorgen. Auch die Photos und Videos vom intimeren Teil unseres Aufenhalts im Hotelzimmer hatte ich mir schon unzählige Male angesehen. Indessen schien für Ilona die Welt völlig in Ordnung zu sein. Ich wagte es nicht, sie auf unser spezielles Thema und die eigentliche Vereinbarung anzusprechen. So lange sie nicht davon anfangen würde, betrachtete ich die Lust auf andere Männer, die sie im Urlaub so offen und klar präsentiert hatte, als heissen Ausrutscher von uns gemeinsam. Es war wohl wie bei Dir, Markus: Angst, Neid, Eifersucht und alles das, war mich mit meinen Gedanken so daneben liegen ließ.
“Heute Nachmittag kommt ein Arbeitskollege von mir mit nach Hause. Wenn Du willst, kannst Du wieder mit dabei sein.” Bei diesen zwei Sätzen schien mir das Blut in den Adern einzufrieren. Ilona kündigte mir am Telefon einfach so männlichen Besuch an. Wie ich wenig später erfuhr, hatte sie mit Jan vorher schon einmal geschlafen gehabt. Der blonde Jüngling war von Ilona eingeweiht gewesen und sah keinerlei Probleme darin, daß sie mit mir verheiratet ist. Er war einige Jahre jünger als meine Frau und zeigte keinerlei Hemmungen mit ihr vor meinen Augen und vor meiner Videokamera Sex zu haben. Von genau diesem Tag übersende ich euch wieder einen Film in dem ihr seht, wie meine Frau es mit diesem Jan treibt. Das war aber erst der Anfang meines Weges, der mich in der Heimat immer mehr zu einem echten Cuckold werden ließ. Manche unter euch werden einigermaßen erstaunt sein, was ich in meinen weiteren Erzählungen zu berichten habe. Ilona hatte sich total verwandelt, auch wenn es nach außen keiner unserer Bekannten bemerkte. Nur ich bekam die neuer Art in der sie immer hemmungloser mir gegenüber auftrat, noch sehr zu spüren.
Aus mir wurde nicht nur immer mehr ein reifer Cuckold, sondern aus meiner Frau auch eine Cuckoldress, die nichts mehr mit der Frau die ich einmal geheiratet hatte, gemeinsam hat.
Euer Carsten
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Unglaublich spannend, lieber Carsten, beschreibst Du den weiteren Werdegang von Dir bzw. euch beiden. In sehr vielen Bereichen erkenne ich uns selbst wieder. Die Purzelbäume, die in Deiner Gefühlswelt für Unruhe sorgten, sind mir ebenso bestens bekannt. Es freut Anja und mich sehr, dass Du von Anfang an so ausführlich und offen über die intimen Geschehnisse in eurer Ehe schreibst. Auch das Video ist eine einzige Offenbarung für uns alle. Wir sind schon mächtig gespannt auf das, was noch folgen wird…
Hier im Memberbereich von Cuckold ist dieser mittlerweile schon vierte Videoclip von “PaarHamm” zu finden.
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Cuckold fickt seine eigene Frau.
Von den heutigen neuen Videoclips möchte ich einen besonders hervorheben. Er erinnert mich an meine eigenen Anfänge als Cuckold in spe. Damals hatte auch ich meine heutige Frau immer wieder nach ihrem früheren Freund gefragt. Dabei waren mir nur Antworten auf folgende Fragen wichtig: Wie hatte sie es mit ihm getrieben und in welchen Stellungen hatte er sie durchgebockt? Dabei merkte Anja auch an, dass mein Vorgänger einen längeren Schwanz als ich besitzt. Ihr war das angeblich nicht wichtig, doch mir sehr wohl. Ja ich weiss, immer dieses Schwanz-Thema.
Es scheint typisch MANN zu sein, immer mal wieder darüber reden oder schreiben zu wollen. So furchtbar wichtig, wie es in den verschiedenen Berichten auf unseren Seiten immer wieder rüber kommt, ist die Schwanzgrösse auch für mich längst nicht mehr. Jedenfalls messe ich ihr nicht mehr so viel Wert bei wie früher einmal. Besser gesagt: Heute betrachte ich die unterschiedlichen Maße aus einem anderen, einem etwas “sachlicheren” Blickwinkel.
Wer einen nicht gerade “Langen” hat, und selbst schon mal verschiedene Stellungen beim Sex mit seiner Liebsten ausprobierte, kann sehr wahrscheinlich nachvollziehen, was ich meine:
Beispielsweise flutscht das Glied gerne mal aus der nassen Möse der Partnerin raus, wenn sie auf einem reitet. Warum ist das wohl so? Umso öfter das anfangs passiert, desto mehr darf man vermuten, dass die Frau zuvor einen Mann mit einem längeren Schwanz hatte. Sie war es gewohnt “so” zu reiten. Klar, dass sie sich mit der Zeit auch an den etwas kürzeren Pimmel ihres neuen Partners gewöhnen wird. Doch es gibt noch weitere Unterschiede, die ganz sicher nicht existenziell wichtig für ein befriedigendes Liebesleben sind, ich aber trotzdem ansprechen will:
Manche Stellungen beim Sex – vor allem die ganz “verdrehten” aus dem Kamasutra – sind mit einem kurzen Penis schwer bis gar nicht durchführbar. Bei aller Geilheit und Experimentierfreudigkeit, kann beim Ausprobieren all dieser Verrenkungen einem die Lust vergehn. Besonders Kurzschwanz-Träger dürften hier sehr schnell aufgeben, um sich wieder den “normalen” Stellungen widmen. Doch zugegeben, es wurmt einen schon ein bisschen, wenn man von seiner Liebsten erzählt bekommt, wie der Vorgänger sie “genommen” hat. So ein Schwanzneid hat also tatsächlich auch seine berechtigten Gründe. Es sind also nicht alleine die prächtigen Ausmaße des “Nebenbuhlers” mit denen man selbst nicht mithalten kann. Wobei es genau so falsch wäre zu behaupten, dass ein guter und passender Lover bei einem Cuckolding-Paar unbedingt ein besonders grosses Glied haben müsste. Aber darauf will ich heute nicht nochmal und “tiefer” eingehn, weil wir uns darüber in anderen Postings uns schon zu genüge ausgelassen haben.
Bei dem eingangs erwähnten Paar (Ina 30, ihr Mann 35) handelt es sich bei IHM (noch) nicht um einen Cuckold. Eine deutliche Veranlagung dazu scheint aber vorhanden. Er schreibt:
“…Ina weiss noch nichts von meinem Wunsch. Sie hatte vor mir einen Freund der einen viel längeren Schwanz als ich hatte. Ich habe sie oft danach gefragt, wie es mit ihm früher war. Nach und nach erzählte sie mir vom Sex mit ihm. Auf dem Sofa in ihrer kleinen Einliegerwohnung als sie noch bei ihren Eltern wohnte, ritt sie ihn am liebsten ab. Auch im Stehen an die Wand gelehnt, fickte er sie häufig. Alles Stellungen die sie mit mir nicht macht. Und wenn wir es mal versucht haben, dann ging es nicht. Entweder weil ich zu klein gebaut oder weil ich nicht gerade der sportlichste bin. Wir sprechen viel miteinander auch über unsere sexuellen Vorlieben. Irgendwie traute ich mich aber noch nicht zu sagen, dass ich gerne ihr Cuckold werden würde. Ich spritze schon alleine beim Gedanken ab, dass ich zusehen muss wie in Inas Möse ein anderes Glied eindringt. Beim Sex dürfen wir darüber gar nicht reden, sonst komme ich noch früher zum Orgasmus als es ohnehin schon der Fall ist. Wir haben euch einen kurzen Ausschnitt von uns geschickt. Da seht ihr, wie mein geiles Weib die Beine für mich spreizt und ich mit meinem leider nicht so grossen Glied in sie eindringe und sie ficke…”
Nun denn, wir hoffen bald weitere Nachrichten über die Entwicklung im Liebesleben des Pärchens zu erhalten. Ein Anfang – auch mit dem tollen Videoclip – ist ja mal gemacht. Ganz klar ist, dass ein Cuckold seine eigene Frau auch dann noch ficken kann, wenn sie einen Lover hat. Die spätere Keuschhaltung ist lediglich eine prickelnde Variante in solchen Dreier-Beziehungen. Also muss sich kein Mann – sofern er das nicht ausdrücklich möchte – Sorgen machen, dass er seine Frau als Cucki nicht mehr bumsen darf.
Ein spritziges Wochenende wünscht euch allen
Ehenutte Anja und Cuckold Markus
Buttplug zum Masturbieren von Lover geschenkt bekommen.
An den Buttplug, den mir Tom vor zwei Wochen geschenkt hatte, dachte ich schon gar nicht mehr. Gestern kam aber per E-Mail das dazugehörige Foto, das als anregende Überraschung für meinen Markus gedacht war. Von diesem vibrierenden Zauberstab, den ich in einsamen Stunden zur Masturbation benutzen sollte, wußte Markus nichts. Ich wollte ihn mit diesem Sextoy in einem passenden Moment selbst überraschen. Die Gelegenheit – wir wurden letzte Woche von Familien-Besuchen überhäuft – hatte sich dazu aber nicht ergeben. So machte mir mein Lover einen Strich durch die Rechnung, und ich mußte meinem Cuckold erklären, was es mit diesem Buttplug, den ich im Schlafzimmerschrank aufbewahre, auf sich hat.
Ich hatte den Plug bei einem unserer kurzen Treffen von Tom geschenkt bekommen, aber konnte ihn aus Zeitgründen noch nicht ausprobieren. Die wenigen Minuten, die Tom und mir die letzten Tage bei unseren Dates blieben, wollten wir nicht mit dem ausprobieren eines Sextoys verschwenden. Dieses ist sowieso nur für die Zeiten gedacht, in denen wir nicht zusammen sein können.
Bei unseren Liebesspielen kommen nie Dildos oder andere Sexspielzeuge zum Einsatz. Das große, lebendige Liebeswerkzeug von Tom reicht mir vollkommen aus ![]()
Doch im Zusammenhang mit dem Betrachten der für Markus gemachten Beweisfotos kam mir eine ganz andere Frage in den Kopf, die ich heute allen Männern stellen möchte: Benutzt ihr bei der Selbstbefriedigung irgend welche Hilfsmittel? Wenn ja, welche und wie gut sind diese?
Ich frage deshalb, weil ich zwar einige künstliche Schwanzersatz-Geräte für Frauen kenne, jedoch mit Sexspielzeug für Männer keinerlei Erfahrung habe. Vielleicht überrasche ich ja Markus, der eigentlich immer einen Ersatz für eine richtige Frau benötigt, mit einem für ihn geeigneten Toy. Also wenn ihr Tips für mich habt, laßt es mich bitte wissen!
Aber bitte keine Hinweise auf Geräte für die Keuschhaltung, denn diesbezüglich machen Tom und ich uns aktuell schon Gedanken. Es dreht sich bei meiner Frage nach einem Muschi-Ersatz oder etwas ähnlichem um etwas, das auch zum Samenerguß bei der Benutzung führen soll. Markus soll es ganz alleine, aber auch vor meinen und Toms Augen benutzen können. Die Auswahl in den Shops im Internet ist erschreckend groß. Viele dieser Dinge scheinen aber auch nichts zu taugen, wie Tom mir schon erklärte.
Einen geilen und schönen Tag wünscht euch
Eure Ehenutte Anja
Kurze Sextreffen zwischen Anja und ihrem Lover.
Wie in jeder anderen Partnerschaft/Ehe, liebe Sonnenweide-Freunde, gibt’s auch bei uns den ganz “normalen” Alltag mit beruflichen und familiären Verpflichtungen. Nicht jede Stunde unserer Freizeit ist mit Sex erfüllt, und auch nicht jeder Tag mit Treffen zwischen Anja und ihrem Lover verplant.
Diese einleitende Feststellung mache ich heute zum besseren Verständnis für all diejenigen, von denen wir Mails mit Nachfragen erhalten, wie zum Beispiel: “Was ist los, trifft sich Deine Ehehure nicht mehr mit dem neuen Lover?” und “Wie gehts weiter, hast Du den Schwanz von Anjas Bull schon blasen dürfen?”
Selbstverständlich geht es weiter! Nur mussten und müssen wir die Tage uns etwas einschränken, was die Begegnungen und gemeinsamen Unternehmungen zwischen Tom, Anja und mir betrifft. Wir haben Besuch von unserem erwachsenen Nachwuchs, der absolut nichts von unserem “frivolen Doppelleben” weiss. Das soll auch weiterhin so bleiben, denn – ob man es glauben mag oder nicht – unsere Sprößlinge sind so richtig schön “spießig” eingestellt. Wie auch gegenüber unserer restlichen Umwelt, halten wir uns mit unserer freiheitlich-versauten Einstellung auch ihnen gegenüber bedeckt.
Trotz aller Vorsicht, die wir nunmal walten lassen müssen, ist und bleibt Tom ein fester Bestandteil innerhalb unserer Beziehung und unserem Tagesablauf. Anja telefoniert mit ihm mehrmals täglich, und zwischendurch finden auch kurze Sextreffen statt. Allerdings nur bei ihrem Lover zu Hause, den wir ansonsten als “Freund” unseren normalen Bekannten gegenüber vorstellen. Bei diesen Treffen bin ich nicht dabei, was aber nicht weiter tragisch ist. Eigentlich muss man diese Sextreffen eher “Quickies” nennen, denn länger als eine Stunde bleibt Anja nie bei ihrem Lover. Mit dem Besuch im “Nacken” fühlt sie sich nicht ganz so wohl. Will man aber so eine unkonventionelle Beziehung wie wir sie uns vorstellen, auch auf lange Sicht aufrecht erhalten, kann man den Dritten im Bunde nicht aus seinem “anderen Leben” komplett ausschliessen.
Erst wenn wir schlafen gehn, erfahre ich von Anja im Flüsterton, wie das Sextreffen mit ihrem Lover so war. Und jedes Mal massiert sie dabei mein Glied zu meiner Entspannung bis zum Samenerguss. Wie ihr ja mittlerweile alle schon nachlesen konntet, werde ich als Cuckold nun weit mehr als jemals zuvor in die “Freundschaft” zwischen meiner Ehenutte und ihrem Lover mit einbezogen. Ich muss sagen, dass ich mich dabei weit besser fühle, als es bei den anderen Liebschaften meiner Frau gewesen war.
Gestern Abend sagte Anja, während sie meinen Penis in der Hand hielt: “Tom will, dass Du nächstes Mal seinen Schwanz feucht machst und ihn in mich einführst”. Ich glaubte nicht richtig zu hören, aber alleine dieser Spruch trieb mir den Samen innerhalb von Sekunden aus den Eiern, wie man so schön sagt…
Aber wann ist das nächste Mal? Schon nächste Woche, wenn wir wieder alleine sind und wir ungestört mit Tom zu dritt treffen können?
Wie soll ich diesen prachtvollen Phallus, der von meiner Frau fast schon wie eine Reliquie verehrt wird, denn “feucht” machen?
Darüber hatte sie gestern Abend nichts gesagt, sondern schlief kurz nachdem ich entsamt war, neben mir ein. Ich benötigte etwas länger um in den Schlaf zu finden, denn ich malte mir schon aus, wie ich den steifen Schwanz von Tom an den Eingang der Lustpforte meiner Frau führe, nachdem ich diesen sehr wahrscheinlich für sie angeblasen habe. Wie sonst sollte ich diesen Liebhaber-Schwanz feucht machen? Hart machen musste ich ihn gewiss nicht, denn sein Glied ist immer schon hart und prall, ohne dass meine Ehenutte ihn zu berühren braucht. Er scheint immer sehr heiss auf meine Frau zu sein. Die mächtige Ausbuchtung im Schritt seiner Jeans hatte ich schon mehrere Male bewundern dürfen. Ohne es mir anmerken zu lassen, schielte ich des öfteren auf seinen Unterleib. Anja blieben meine Blicke trotzdem nicht verborgen, denn einmal hatte sie kurz nachdem ich wieder Toms Hose bzw. dessen Beule darin betrachtete, mir kurz in den Schritt gefasst als wolle sie damit den klaren Grössenunterschied zwischen dem Penis ihres Liebhabers und meinem Wichsschwanz herausstellen.
Tja und ich wache wieder mal sehr früh auf und kann an nichts anderes, als an den Handjob von gestern denken, bei dem mir Anja angekündigt hatte, was beim nächsten Mal für mich “Programm” werden sollte.
Noch sitze ich alleine und ungestört in meinem Büro. Nein, ich finde kein Video in unserer eigenen Galerie, das jetzt passen könnte. Kein Cuckold bläst den Schwanz eines Liebhabers seiner Frau. Schade! Hat jemand von euch so etwas, das er uns zusenden könnte? Ihr wisst ja, alle Einsender von echten Cuckoldvideos werden zu kostenlosen Mitgliedern in unserer Cuckoldwelt gemacht. Egal, ob ihr “nur” eure Ehefrauen in den Videos vorstellt, sie beim Ficken mit euch oder ihren Lovern zeigt, oder beim gegenseitigen Masturbieren, o d e r… wie ihr das fremde Glied an die Scheide eurer Frauen führt…
Immerhin konnte ich auf meiner Lieblings-Spanner-Plattform doch noch einen Videoclip finden bei dem ich mich mit einer Onanier-Aktion entspannen konnte. Wenigstens fürs erste, denn ich weiss, dass mich der Gedanke an das Sextreffen nächste Woche so schnell nicht mehr loslassen wird.
Doch bis dahin sind es noch ein paar Tage. Vielleicht finde ich ja auch wieder etwas Ablenkung beim Einstellen von Geschichten, Fotos und Videos von unseren Mitgliedern. Weniger geil lässt mich das zwar nicht gerade werden, weil ich allzu gerne auch andere Ehehuren und ihre Lover sehe, aber zumindest muss ich bei dieser “Arbeit” für eine gewisse Zeit nicht an meine eigene Frau denken, die sich – wenn auch nur mal schnell – von ihrem Freund mit dem grossen Schwanz zwischendurch durchficken lässt.
Cuckoldvideo von Ehehure Rika und ihrem Lover alleine produziert.
Da kann man als Cuckold glatt neidisch werden, ihr Lieben! Ich habe mittlerweile zwar von meiner eigenen Ehenutte im wahrsten Sinne des Wortes eine “spannende” Audiodatei, die ich mir immer wieder anhöre, doch wie man in diesem von Ehehure Rika und ihrem Lover selbst produzierten Cuckoldvideo sieht, geht’s noch “frecher”.
Rika schreibt: “… und schicke euch die drei Videos, die ich meinem Mann zum Geschenk gemacht hatte. Er guckt sie immer an, wenn ich bei meinem Freund Bernd bin. Schon als wir heirateten war klar, daß er ein echter Cuckold ist und ich seine Ehehure werde. Vom ersten Tag an hatte ich immer einen Liebhaber. Was gibt es Schöneres als zwei Männer zu haben? Einen fürs Leben, den anderen für Sex so wie ich ihn mag. Auch ich stehe auf gut gebaute Männer. Bernd ist so einer, der mir mit seinem besten Stück schon viel Freude bereitet hat. Eifersucht gibts bei uns nicht, weil mich mein jetziger Mann in einem erotischen Massagestudio kennen gelernt hatte. Sonst ist uns Treue aber schon sehr wichtig. Liebe und Sex sollte man in so einer Beziehung voneinander trennen. Ich glaube, wir können das sehr gut…”
Umwerfend ist das Cuckoldvideo von dem Rika berichtet. Fast schon unverschämt hemmungslos zeigt sie sich darin. Abwechselnd filmen ihr Lover und sie sich gegenseitig. Frech grinst Rika direkt in die Kamera, während sie auf dem harten Glied von Bernd reitet. Ihr Liebhaber – wie soll es anders sein – zeigt Ausdauer und die pralle Steife seines Glieds scheint für keine Sekunde Schwäche zu zeigen. Und das in den ganzen 25 Minuten, so lange laufen die drei Videoclips.
Doch eines ist Anja und mir augefallen: Rika, Du schreibst man sollte Liebe und Sex voneinander trennen. Geht das denn wirklich so gut bei euch? Am Schluss des letzten Videoclips sieht man sehr deutlich, wie Bernd Dich liebevoll küsst, und nicht nur mal so “nebenbei”, sondern etwas öfter…
Oder habt ihr da mit Absicht etwas übertrieben, um Deinen Ehemann und Cucki eifersüchtig zu machen?
Ich meine, der wird ohnehin bei dem Video vor Neid auf eure heissen und lang andauernden Liebesspiele erblasst sein.
Nach der E-Mail von Rika zu urteilen, muss Bernd schon länger ihr Lover sein. Und wir haben da eben so unsere Zweifel, ob man da vollkommen Sex und Liebe voneinander trennen kann. Zumindest ein wenig Zuneigung und Herzlichkeit stellt sich doch irgendwann mal ein, bei all der Vertrautheit und dem intimen Miteinander, oder was meint ihr dazu, liebe Leser?
Mitglieder von Cuckoldwelt finden die Cuckoldvideos in Videogalerie.
Wer noch nicht Mitglied ist, kann es hier werden und natürlich nicht nur oben beschriebene Videoclips, sondern noch viele weitere und ständig neu hinzukommende anschauen: Klick hier!
In darf in die mit Fremdsperma gefüllte Muschi meiner Frau eindringen.
Erlebt und geschrieben von PaarHamm:
Den ganzen Nachmittag und Abend hatten Manfred, Ilona und ich zusammen im Hotelzimmer verbracht. Mehrmals musste ich an der Hotelbar für Nachschub an Bier, Wein und Wasser sorgen. Ich hatte es mir ohne die Kamera mitlaufen zu lassen, auf einem Sessel wie im Kino gemütlich gemacht. Bier und Rotschwein-Schorle schüttete ich in mich rein. In unbeschwerter Urlaubsatmosphäre verträgt man Alkohol in größeren Mengen häufig besser. Das Gefühl des Beschwipstseins stellt sich nicht so schnell ein wie sonst im Alltag. Auch heute war das so, und trotzdem irgendwie anders. Mit Urlaub im üblichen Sinne hatte das, was vor meinen Augen ablief, nichts im geringsten zu tun:
Vor mir auf dem Bett liegt meine Frau eng umschlungen mit Manfred, dem Typ, mit dem sie die Nacht zuvor fremdgegangen war. Manfred hatte gerade in meiner Frau abgespritzt. Für Ilona und ihn scheine ich überhaupt nicht anwesend zu sein. Sie küssen sich zärtlich, so als wären sie ein Ehepaar. So wie ich das früher mit ihr getan hatte. Das nicht mal besonders große Glied von Manfred steckt immer noch in der mit Sperma gefüllten Muschi meiner Frau. Er wird sie nach dem Samenerguß doch nicht weiter damit poppen wollen? Ilona stöhnt wieder leise, sie möchte es weiter besorgt bekommen. Ihre kleinen und großen Orgasmen zuvor, reichen ihr nicht. Auch das kenne ich von früher, als Ilona und ich noch häufiger Geschlechtsverkehr gehabt hatten. Nur ich fühlte mich nie dazu in der Lage, sie mehrmals hintereinander zu befriedigen. Weshalb sollte Manfred, der zwischen ihren immer noch weit gespreizten Schenkeln liegt, können? Kann das überhaupt ein Mann? Ich meine, wenn er seinen Orgasmus hatte, einfach so weiter poppen?
Das Zahnputzglas mit Weinschorle auf einen Zug ausgetrunken, höre ich wie Ilona ganz leise zu ihrem Deckhengst sagt: “Ja, mach weiter…”
Waren es 30 Sekunden oder 3 Minuten her gewesen, als der Typ mit einem verhaltenen Stoßseufzer seinen Fremdsamen in die Muschi meiner Frau gespritzt hatte?
Und tatsächlich kommt wieder Bewegung in die Lenden von Manfred. Er rührt mit seinem Schwanz weiter in der zuletzt sehr selten benutzten Möse von Ilona herum. Sie reagiert darauf, indem sie ihr Becken ihm kreisend entgegendrückt. Hat er etwa schon wieder einen Steifen? Ich kann nichts erkennen, zu tief sind sie ineinander verschlungen. Vor meinen Augen betrügt mich meine Frau. Ich schenke mir ein weiteres Glas ein und sehe dabei zu, wie das Liebespaar sich gegenseitig hochschaukelt. Das Thema Liebe sollte übrigens am nächsten Morgen ein wichtiger Bestandteil einer Diskussion zwischen meiner Frau und mir werden. “Hoffentlich verschwindet der Typ nach seinem nächsten Orgasmus, damit ich unser Zimmer wieder alleine mit meiner Frau habe”, denke ich für mich, und fühle mit einer Hand meinen Schwanz, der immer noch von der Badehose mit der ich am Vormittag am Pool lag, umspannt ist. Endlich komme auch ich auf die Idee mich untenrum frei zu machen. Die ganze Zeit hatte ich vor lauter Aufregung und meinen wie ein schmieriger Spanner gemachten Videoaufnahmen, sogar mein T-Shirt anbehalten. Jetzt sitze ich komplett nackt da. Mein Schwanz steht wie eine Eins von mir ab. Von all dem bekommt das Paar auf dem Bett nichts mit.
Der fremde Kerl fickt wie schon wenige Minuten vor seinem Orgasmus, in schnellen Schüben tief in die Fotze meiner Frau. Seine Arme stützt er links und rechts auf dem Bett etwa in Höhe des Kopfes von Ilona ab. Jetzt sehe ich auch ein Teil von seinem harten Penis, den er einige Male ganz aus der Vagina meiner Frau herauszieht, um ihn gleich wieder tief in ihr zu versenken. Wieso schaut sie mich jetzt an, genießt sie etwa nicht das harte Zustossen ihres Liebhabers? Ilona hat ihren Kopf seitlich in meine Richtung gedreht. Sie blickt auf meinen harten Schwanz, sieht mir nochmal in die Augen und nickt dabei lächelnd. Ich soll jetzt wichsen? Ich bin mir nicht 100% sicher, ob ich ihre Blicke richtig gedeutet habe. Ohne Wichsbewegungen zu machen, berühre ich mein Glied. Und nochmal kommt das bestätigende, fast kaum wahrnehmbare Nicken meiner Frau. Zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger beginne ich die Vorhaut über meiner Eichel langsam hin und her zu schieben. Ein kurzes Lächeln von Ilona, und schon widmet sie sich wieder ihrem immer fester zustossenden Manfred. Erregt es meine geliebte Ehefrau, wenn sie vor meinen Augen genommen wird und ich dabei onaniere?
Es scheint so, denn während sie sich ihrer Lust auf den nächsten Höhepunkt hingibt, sagt sie zu ihm: “Komm bitte wieder in mich”. Beim Sex spricht meiner Frau normalerweise nie etwas. Selbst wenn sie zum Orgasmus kommt, wird dieser von ihr nicht von lautstarkem Stöhnen begleitet. Man muss schon sehr genau hinhören, um festzustellen, ob Ilona gerade einen Abgang hat. Mittlerweile halte ich mit der ganzen Hand meinen Penis umfasst und wichse hemmungslos vor mich hin. Und schon wieder kommt Manfred und spritzt wie von Ilona gewünscht, ihr in die Muschi. Er sackt über ihr zusammen, sie küssen sich, sie streichelt seinen Rücken. Es sieht wieder so aus, als wären sie ein Paar, das schon seit vielen Jahren zusammen ist. Dabei bin ich der Ehemann dieser Frau, die mich mit ihrem völlig neuen Verhalten überrumpelt und schockiert. Ich bin so erregt, daß auch ich gleich kommen werde.
“Holst Du uns zur Feier des Tages unten eine Flasche Cava?”
Ilona sieht wieder zu mir rüber und tut dabei so, als würde sie nicht bemerken, daß ich onaniere. Fast verschämt höre ich auf zu wichsen und tu ebenso, als hätte ich das gar nicht getan. “Jetzt auch noch Sekt holen. Ich will endlich wieder alleine mit Ilona in unserem Hotelzimmer sein.”, denke ich für mich, ohne mir anmerken zu lassen, daß ich über dieses endlose Amüsement zu Dritt nicht erfreut bin. Auf dem Weg in die Hotelbar rasen mir Gedanken durch den Kopf, die sich nicht sortieren lassen: Was hat meine Frau mit mir vor? Wieso muss ich jetzt Sekt holen, das könnte doch der Kerl, der sie die ganze
Zeit fickt, anstandshalber tun; Der Typ glaubt doch nicht etwa, in unserem Doppelbett nächtigen zu können?; Drei Mal hatte er schon gespritzt, auch ihm dürfte mal die Puste ausgehn; Der hat doch sein eigenes Zimmer im Hotel.
Der Kellner an der Hotelbar sieht mich grinsend an. Ahnt er etwas? Er kann doch nicht wissen, daß meine Frau seit Stunden mit einem anderen Mann im Bett ist. Der einzige, der etwas von dem Techtelmechtel zwischen meiner Frau und Manfred mitgekriegt haben könnte, war der Mann an der Pool-Bar gewesen. Hatte der seinen Kollegen etwas von seinen Beobachtungen erzählt?
Mit dem mit Eis gefüllten Kübel, der Flasche Cava und zwei Sektgläsern, stehe ich in unserem Zimmer. Manfred liegt bäuchlings auf dem Bett und leckt an der Muschi meiner Frau, die ihre Scheide mit beiden Händen für ihn öffnet. Sie nimmt von meiner Anwesenheit kurz Notiz, indem sie mich anlächelt. Ich sage auch weiter nichts, sondern benehme mich, als wäre diese Situation auf der ganzen Welt normal. “Wieso hast Du nur zwei Sektgläser mitgebracht?”. Als wäre es ebeso normal, daß eine Frau während sie sich ihre Clitoris von einem fremden Mann lecken läßt, mit ihrem Ehemann über belanglose Dinge redet, stellt mir Ilona ihre Augen zu mir an den Tisch gerichtet, diese Frage. “Ich trinke lieber meinen Wein”, antworte ich mit einer Lüge. Ich hatte beim Bar-Mann absichtlich nur zwei Sektgläser bestellt, weil ich seinen Verdacht, daß wir zu Dritt eine Sexparty feiern, nicht noch Nachschub gewähren wollte. Außerdem was heißt überhaupt feiern, mir ist gar nicht danach zumute. Zur Feier des Tages, so wie es meine Frau ausgedrückt hatte, wollte ich sowieso nicht mit den beiden auf etwas anstoßen, über dessen Sinn ich mir noch nicht im Klaren war. Statt daß der Typ endlich auf sein Zimmer abhaut, verstreichen weiter die Minuten und Stunden. Ilona läßt sich nochmal bis zum Orgasmus lecken, dann hüpft sie aus dem Bett und nimmt einen Schluck aus dem Sektglas. Mit mir stößt sie nicht an, aber mit ihrem Manfred, dem sie das andere Sektglas reicht, und sich wieder zu ihm setzt.
Und jetzt? Vorhin schon wurde ich kurz vor meinem Samenerguß beim Onanieren unterbrochen. Welche Rolle sollte ich hier und heute einnehmen? So viele Fragen sind offen, über die ich doch so gerne mit meiner Frau gesprochen hätte. Doch auch in der kurzen Fickpause zeigt keiner der beiden Interesse an einer Diskussion über diesen komischen Dreier, der sich seit heute Mittag nun schon bis tief in die Nacht hinzieht. Ein noch mit zu zwei Dritteln gefülltes Tablett mit angetrockneten Tappas steht herum. Dafür interessiert sich heute keiner mehr. Von heute auf morgen sollte sich an diesem denkwürdigen Tag unser Eheleben für immer verändern.
Zu dieser Erkenntnis sollte ich aber erst viel später gelangen. Von Geilheit, Eifersucht und Verlustängsten werden die weiteren Wochen und Monate bei mir geprägt sein. Noch einmal muß ich zusehen, wie Manfred mit meiner Frau Liebe macht. Diese Nacht nimmt kein Ende. Werde ich am Morgen aus einem Traum erwachen, und nichts von all dem was ich jetzt erlebe, ist geschehen? Dabei ist es gerade so schön zuzusehen, wie Ilona von hinten genommen wird. Immer wenn der Schwanz von Manfred tief in ihr ist, hört man das Klatschen gegen ihren weichen, weißen Arsch. Zur gleichen Zeit mischt sich ein leises Stöhnen von Ilona in dieses Klatschgeräusch. Die beiden sind abgewendet von mir auf dem Bett. Ich sehe nur wie sich beim Ficken der Po von Manfred bewegt. Nur ein Teil der Beine und Schenkel meiner Frau sind für mich sichtbar. Manfred wechselt seine kniende Stellung und steht jetzt halb aufrecht über dem Gesäß von Ilona. Macht er das absichtlich, damit ich besser als zuvor sehen kann, wie er mit seinem steifen Penis in die Scheide meiner Frau eindringt? Jedenfalls starre ich wie gebannt auf Schwanz und Fotze, die ich nun bei ihrer Vereinigung zu sehen bekomme. Jetzt nagelt er wie von einer Maschine angetrieben meine Ehesau durch. Diese verstärkten, kurzen und schnellen Stöße zeigen bei Ilona keine hörbare Wirkung. Fast stumm nimmt sie diese einem Maschinengewehr gleichenden Salven hin. Ich kann ihr Gesicht nicht sehen, um darin vielleicht ihre Wollust ablesen zu können. Traue mich aber auch nicht um das Bett herumzulaufen, was die beiden jetzt stören könnte. Wie sich gleich herausstellen sollte, war es auch richtig, daß ich in meiner alten Position auf dem Sessel verharre.
“Jetzt…”, sagt Manfred keuchend und kommt mit einem langen “Oooooaaaahhhh” zum Orgasmus. “Hmmmm…” tönt es aus dem Mund meiner Frau, als würde sie sich damit für die fremde Sahne in ihrer Fotze gerade bedanken wollen. Noch ein Weilchen verharrt das Paar in dieser Stellung. Auch der Penis des Typen bleibt so lange in der Scheide meiner Frau stecken. Trotzdem bahnt sich jetzt Sperma den Weg aus dem Fickloch über ihren Kitzler und tropft auf die Bettdecke. Erschöpft und sichtbar glücklich legen sie sich nebeneinander, streicheln und küssen sich zärtlich.
Manfred fummelt noch an Ilonas Muschi herum, als wolle er überprüfen wie sein Samen sich im Dreieck einer eben fremdgefickten Frau anfühlt. Ich glaube zu erkennen, daß Ilonas Schamlippen dicker als sonst sind. Angeschwollen von einem langen Ficktag, an den ich mich noch lange hinterher erinnern sollte.
Wird er jetzt endlich gehn? Kaum den Gedanken zu Ende gebracht, macht sich Manfred zu meiner Überraschung fertig und verlässt nach kurzer Verabschiedung unser Zimmer. Sein “Tschüss” zu mir, wird von einem dämlichen Grinsen begleitet. Irgendwie ist er mir nicht mehr so symphatisch wie an der Poolbar heute Mittag. Die Tür schließt sich hinter dem Typen. Sekunden von Stille, die mir wie Minuten vorkommen, werden durch Ilona jäh unerbrochen. Sie liegt immer noch auf dem Bett, nur jetzt mit etwas weiter gespreizten Beinen. “Jetzt darfst Du!”, sagt sie. Was darf ich, sie ficken? Das hatte sie doch mit mir gar nicht mehr gewollt. Nur mit Handjobs hatte sie es mir in den letzten Monaten besorgt gehabt. Und jetzt darf ich wieder in sie eindringen? In Windeseile ziehe ich mich wieder aus und lege mich zwischen ihre gespreizten Beine. Wortlos führt sie sich meinen steifen Penis ein. Ich fühle den Fremdsamen in ihr. Mir kommt es vor, als wäre sie mit vielen Litern Sperma abgefüllt. Weil ich nicht so schnell abspritzen will, bewege ich mich so gut wie nicht. Ich will nur ihre von einem anderen Mann stundenlang durchgefickte Muschi spüren. Ich greife ihre Titten ab, an denen der andere Typ noch kurz zuvor geleckt und gefummelt hatte. So intensiv wie jetzt hatte ich meine Frau nie zuvor wahrgenommen. Einfach alles an ihr ist erotisch. Ich liebe sie!
Und obwohl ich meinen Penis kaum in ihren nassen Fotze bewege, spritze ich plötzlich ab. Mein seit vielen Stunden angestauter Samen vermischt sich mit dem von Manfred. Stille! Ich bin über Ilona zusammengesackt, so wie Manfred einige Male an diesem Tag und in dieser Nacht. Mein Penis bleibt noch eine Weile in der über und über mit Samen gefüllten Fotze meiner Frau. Die ganze Nacht soll er in ihr bleiben, doch zu schnell ist er geschrumpft. Er flutscht einfach raus aus der Spalte.
“So können wir es jetzt immer machen”, höre ich die Stimme meiner zur Hure verwandelten Ehefrau. Und “So haben wir beide etwas davon” folgt gleich darauf die nächste Feststellung von ihr. Ilona will jetzt mit mir über alles reden. Obwohl schon 5 Uhr morgens, sind wir beide nicht müde. Ich erzähle meiner Frau, wie geil mich das alles gemacht hatte. Sie quittiert meine Aussage mit einem Lächeln und “Mich erregt es, wenn Du nicht mehr alles mit mir machen darfst und ich auch ein bißchen bestimmen kann, was Du zu tun hast. Das war schon immer so, auch als ich es Dir eine ganze Zeit nur noch mit meinen Händen gemacht hatte. Du bist aber nicht darauf eingegangen. Ich dachte, Du merkst das von alleine irgendwann mal.”
Dieser lange von meiner Frau ausgesprochene Satz, hat sich bei mir Wort für Wort ins Gedächtnis eingebrannt. Die Stunden vergehen wie im Flug, während wir uns über unsere Neigungen und geilen Träume unterhalten. Auch das Thema Liebe nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Ich zucke innerlich zusammen, als Ilona sagt, man könne Lust und Liebe nicht völlig voneinander abtrennen. Zu Männern mit denen sie intim werden möchte, müße sie auch ein bestimmtes Gefühl entwickeln. Ein zärtliches und liebevolles Miteinander wären für sie sehr wichtig. “Eine Frau kann mehrere Männer gleichzeitig lieb haben”. Diese Worte dringen schmerzhaft in mein Herz und Hirn ein. Ich kann mir nicht vorstellen, mehrere Frauen gleichzeitig lieben zu können. Nur Ilona kann und will ich lieben. Für immer und für alle Ewigkeit!!!
Wir werden uns einig darüber, die restlichen Urlaubstage ohne Manfred zu verbringen, um ungestört über all das nochmal reden zu können.
Über die sehr positive Entwicklung unserer ungewöhnlichen Partnerschaft, werde ich in meinem nächsten Bericht schreiben.
Ilona und ich wünschen euch allen erstmal spannende Unterhalt mit unserem neuen Video. Es zeigt auch, wie sehr meine Frau denLover mochte. Ich war in diesem Moment wie immer für sie nicht anwesend. Ich war nur die Kamera, mehr nicht!
Zwei weitere Videoclips von Cuckold und Wifesharer-Paar.
Nachdem heute vormittag schon ein Knaller-Video zum Cuckold-Thema in die Videogalerie des Mitgliederbereichs hochgeladen wurde, gibts gleich zwei weitere Videoclips auf die ich euch hinweisen möchte:
Die dralle Tina lässt sich beim ersten Treff mit dem Lover schon die Mundfotze besamen. Sehr zur Überraschung von ihrem Mann, der seine Frau sonst etwas anders kennt. Bei den Treffen ist ihr Mann und Cucki immer mit von der Partie, auch wenn er nur dabei filmt und nach dem Fick mit dem Lover, selbst noch seinen Cucki-Penis in die unersättliche Fotze seiner Frau steckt. Sie steht auf Fremdsperma auf ihrem Körper und in ihrem Mund. Sehr schöner Videoclip mit Originalton, wie im richtigen Cucki-Leben eben
Dann ist da noch der Videoclip von Moni. Die 26-Jährige wird von einem für sie "alten Mann" benutzt. Mit verbundenen Augen wird Moni erst von ihrem Ralf, dann
von dem 49 Jahre alten Fremdling durchgebumst. Von dessen Fickkünsten überrascht, kann sie sich gar nicht mehr auf den Schwanz in ihres Freundes konzentrieren, sondern gibt sich den erfahrenen Stössen des Älteren hin, der sie zu mehreren Höhepunkten hintereinander stösst.
Auch dieses Video ist mit Originalton. Man sieht nicht nur, wie gut sie es von dem fremden Mann besorgt bekommt, sondern hört sehr deutlich, wie überrascht sie doch ist. Sie kann sich kaum zurückhalten, und scheint ihre Lust herausschreien zu wollen. Dieses Video ist von einem jungen Wifesharer-Pärchen, das gerne mal einen Dreier oder Vierer im privaten Rahmen macht.
Einfach auf das Bild klicken, dann kommst Du direkt zur Cuckoldwelt mit den Galerien und diesen Videoclips!
Neue Fotogalerie mit Pics von Lovern, Cuckolds und Ehehuren.
Etwas übersichtlicher schaut es heute mit der neuen Fotogalerie im Memberbereich der Cuckoldwelt aus. Außerdem ist diese Galerie nun auch etwas bequemer zu bedienen. Echt aufregende Bilder haben wir von vielen Cuckold- und Wifesharing-Paaren erhalten. An dieser Stelle nochmal vielen Dank auch in Namen von meinem Markus dafür.
Ich habe mich speziell den verschieden geformten Gliedern der Herren mit meinen Kommentaren gewidmet. Das gefällt euch doch so, oder?
Ab sofort könnt ihr eure Fotos in der Galerie auch selbst hochladen, und wenn ihr möchtet, einen Text dazu schreiben. Die Fotos sind sofort nachdem ihr sie hochgeladen habt zu sehen.
Auch die Übersendung von Videoclips an uns über den Hyperupload-Service hat sich sehr gut bewährt. Bitte achtet aber künftig darauf, daß ihr keine anderen Dateiformate als .avi, .flv oder .wmv verwendet, wenn ihr möchtet, daß wir die Videos für euch nachbearbeiten sollen bzw. wir nachträglich Gesichter von euch raus schneiden oder verpixeln sollen.
Liebe Grüße
Eure Anja
Meine Ehenutte wichst am Telefon mit ihrem Lover.
Ich hätte es mir denken können, dass Anja das lange Wochenende ohne einen fremden Schwanz in ihrer Möse kaum aushält. Es war doch sehr ruhig und vor allem für sie wohl doch fürchterlich langweilig gewesen. Ihr Liebhaber musste auf Familie mit seiner eigenen Ehefrau machen, worüber ich diesmal gar nicht so traurig war. Hatte ich doch meine Frau mal ganz alleine für mich zu Hause.
Nun sitze ich mit einem leer gewichsten, schlappen Cucki-Schwanz an meinem Schreibtisch und höre noch die Worte von vorhin in den Ohren nachklingen: “Komm, wichse Deinen Schwanz jetzt, ich bin schon ganz feucht…” Meine Drecksau sagte doch tatsächlich solche Dinge übers Telefon, wie ich sie von ihr noch nie in der Weise gehört hatte. Die Tür zum Wohnzimmer war zwar verschlossen, aber ich hatte jedes Wort verstanden. Diesmal machte Anja sich nicht die Mühe zu flüstern, wie sonst als bei den Telefongesprächen mit ihrem Lover. Was es von ihr beabsichtigt mich mithören zu lassen, empfand sie dabei zusätzliches Vergnügen, oder war es ihr einfach nur total egal, ob ich etwas mitkriege oder nicht?
Ich wünsche mir, dass es ihr Vergnügen bereitete, denn schon lange warte ich darauf, dass sie mich wieder ein wenig mehr in ihre lustvolle Gedankenwelt mit einbezieht.
Ein Cuckold mit dem ich mich per E-Mail schon länger gut sehr ausführlich austausche, hatte erst kürzlich gemeint, dass ich kein Recht dazu hätte von meiner Frau in bezug auf ihr intimes Liebesleben etwas einzufordern. Wenn sie nicht will, dann müsse sie mir auch nichts über die Treffen mit ihrem Liebhaber erzählen.
Ehrlich gesagt, sehe ich das ein klein wenig anders. Ich mag zwar durchaus auch eine devote Neigung haben, und lebe diese auf meine Weise gerne auch mal aus, aber betrachte mich keinesfalls als grundsätzlich “Maso”. Ich mache alles mit, was gut tut und geil ist für alle Beteiligten. Wegen mir trage ich auf Verlangen auch einen Keuschheitsgürtel, lasse mich vom Lover meiner Frau dominieren, mir von ihm das Sperma in den Hals spritzen…
a b e r ausgeschlossen aus dieser Beziehung möchte ich auf keinen Fall werden. Es geht und ging Anja und mir nie um eine so genannte offene Beziehung in der jeder einfach so wie er will, Zeit oder Lust hat, es mit irgend jemandem “treibt”. Mit einer Cuckold-Partnerschaft hat dies kaum etwas zu tun. In der Regel wird ein Cuckold – von Fall zu Fall sicher mit unterschiedlichen Methoden – mit einbezogen in die Dreier-Beziehung. Alles andere wäre einfach nur so ein “geduldetes Fremdgehen”, wovon ich null und nichts habe.
“Freust Du Dich schon auf Samstag, ich sehne mich nach Dir…” hörte ich Anja sagen, nachdem sie zusammen mit ihrem Lover am Telefon zum Höhepunkt gekommen war. Wie schon -zig Mal zuvor erlebt, hatte sie auch diesmal ihre Fut selbst mit zwei-drei Fingern gefickt, so dass auch die schmatzenden Geräusche ihres nassen Orgasmus zu hören gewesen waren.
Klar, dass dieser Telefonsex für sie besser gewesen war, als all das war ich als verkommender Ehewichser ihr hätte bieten können. Und dennoch, dieses heutige Erlebnis gibt mir zu Denken. So unverschämt und hemmunglos am Telefon wichsend, hatte ich sie bis dato nie erlebt. Ist sie dem Kerl total verfallen? Was treiben die Zwei eigentlich so alles, wenn sie alleine sind? Erzählt mir Anja wirklich immer alles?
Es ist jetzt wieder sehr lange her, als sie mir das letzte Mal mit übergestreiften Latex-Handschuhen den Schwanz abgewichst und mir dabei frech grinsend von den Vorzügen ihres Liebhabers erzählt hat. Gut, als absolut echt veranlagter Cuckold dessen “Sexleben” so gut wie nur noch aus Penismassagen besteht, mag ich auf dem richtigen Weg sein, ganz so wie es meine Frau und ich mag. Ich habe mich auch damit abgefunden, höchstwahrscheinlich nie mehr meinen Wichsschwanz in das eheliche, aber erst von anderen Männern richtig eingerittene Fickloch schieben zu dürfen.
Doch einen “Ersatz” benötige ich doch. Nicht in Form von anderen Frauen, denen ich als Schlappschwanz eh nichts mehr Gutes antun könnte, aber dann wenigstens ab und zu – und wenn es auch selten ist – abgemolken zu werden. Meiner Ehenutte will ich nicht zumuten nur mir zuliebe wie früher oftmals der Fall gewesen, den Schwanz wichsen zu müssen, und dabei so zu tun als fände sie das “geil”. Die Zeiten sind längst vorüber, nachdem wir uns ausführlich ausgesprochen haben.
War ich vielleicht doch etwas zu widerspenstig, als ich nicht auf die merkwürdigen Vorschläge mit der alten Schlampe, die ich hätte ficken sollen, eingegangen war? Bin ich vielleicht doch viel zu verklemmt, weil ich es mir grauselig vorstelle von einem Mann in den Arsch gefickt zu werden?
Würden wir uns, und damit auch mich als Cuckold, besser verstehen, wenn ich mich einfach so in Anjas gelegentlich perverse Phantasien diesbezüglich fallen lassen würde?
Meine heute nieder geschriebenen Gedanken hierzu wird meine gerade übers Telefon bestens befriedigte Frau sicher heute auch noch lesen. Mal sehen, was sie dazu meint…
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Meine Frau erwischte mich im Korsett und mit Strumpfhose.
Wie schon in meinen Vorgeschichten angekündigt, komme ich heute zu dem von mir nicht geplanten Outing meiner Frau gegenüber. Sie hat zwar einen festen Liebhaber und lässt mich an ihrem Glück teilhaben indem ich ihre mit fremden Sperma gefüllte Fotze regelmässig auslecken darf. Von meinem Faible für getragene Damenwäsche ahnte sie jedoch nie etwas. Irgendwann wollte ich sie mal davon unterrichten, aber ganz langsam und vorsichtig. Ich wollte sie damit nicht überrumpeln und fürchtete auch, daß sie sich angwidert von mir abwenden könnte.
Vorab möchte ich nochmal erklären, daß ich keine Schwuchtel bin und auch kein Transvestit. Ich fühle mich wohl in meiner Haut als Mann. Männer in Frauenkleidern finde ich nicht erotisch. Auch wenn ich selbst Damenunterschwäsche manchmal anziehe, macht mich mein eigener Anblick im Spiegel nicht geil. Geil hingegen macht mich das Gefühl von Damenkleidung auf der Haut, die zuvor von echten Frauen getragen wurde. Auch der Körpergeruch dieses Frauen turnt mich an. Ich onaniere mit der Wäsche fremder Damen und auch meiner eigenen Frau bis heute noch wie sich eben die Gelegenheit ergibt.
So auch an einem Samstag am frühen Abend. Meine Frau war wie so oft am Wochenende zu ihrem Lover gefahren, der rund 50 Km von uns entfernt wohnt. Er ist Alleinstehend und kann somit auch problemlos meine Frau zu sich ins Haus einladen.
Für mich sind die Ausflüge meiner Frau gleich aus zwei Gründen sehr geil: 1. Darf in noch in der gleichen Nacht erwarten, daß sie mit ihrer spermagefüllten Möse auf meinen Mund sitzt und 2. kann ich mich in der Wartezeit meinem Fetisch, von dem sie lange nichts wusste, widmen.
Diesmal schlüpfte ich in ein enges, weisses Ganzkörper-Mieder das eine Nachbarin entsorgt hatte. Auch ihre naturfarbene Strumpfhose lag dabei, so daß mir auch diese, nachdem ich ausgiebig den Duft ihrer Weiblichkeit aus dem Zwickel eingeatmet hatte, überstreifte. Alles passte mir prima, denn die Endfünzigerin ist etwas füllig mit schönen weiblichen Kurven die sie stets durch Mieder und auch gut formenden Büstenhaltern zu betonen versteht. Trotz ihrem reiferen Alter sieht die Dame noch recht attraktiv aus, und hat einen runden großen Busen, den ich im Naturzustand leider nie zu Gesicht bekam. Heute konnte ich mir jedoch gut vorstellen wie ihr schwerer Busen hängt, den sie in die großen Schalen des Korsetts zwängt. Nun spürte ich das tolle Material, das viele Monate ihren Körper formte, auf meiner Haut. Was für ein erregendes Gefühl, was für ein Duft von der Frau vermischt mit ihrem Parfüm und der Körperlotion, den ich jetzt noch wahrnehmen konnte. Die gepflegte Dame war mir in diesem Moment ganz nah, so wie immer wenn ich die Kleidung fremder Frauen für meine Zwecke “missbrauche”. Die hauchfeine, sehr elastische Strumpfhose umschmeichelte meine Füße und die Beine hinauf bis zum Beinabschluss des Mieders. Ich begann die Frau zu streicheln, ihre Titten, ihren Bauch hinab bis zu der Stelle wo vier Haken zum öffnen oder schliessen im Schritt des Korsetts angebracht sind. Genau dort, wo normalerweise die Fotze der gepflegten Dame warm und feucht und gut verpackt sitzt. Heute wartet dort mein harter Schwanz dem durch das sehr eng anliegende Mieder das Blut abgedrückt wird. Ich musste meinen wichserfahrenen Penis aus seinem Gefängnis befreien. Doch so weit sollte es nicht kommen, denn plötzlich hörte ich wie sich der Schlüssel in der Haustür drehte und schon ein “Ich bin schon wieder da…” von meine Frau ertönte. Oh Gott, wie peinlich, es war unmöglich jetzt noch etwas zu verbergen. Und da stand sie nun auch schon mit weit geöffneten Augen. Meine Larissa musterte mich mit ungläubigem Blick, der Moment kam mir wie Stunden vor, sie drehte sich um und sagte beim Hinauslaufen “Was bist Du doch für ein Schwein”. Bums, war das das Ende meiner zweiten Ehe? Heiss und halt liefen mir die Schauer den Körper rauf und runter. Meine Geilheit hatte sich in einer Sekunde im Nichts aufgelöst. Mein Schwanz war zum größeren Kitzler klein geschrumpft. Was kann ich meiner Frau jetzt noch erklären? Nur die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
“Was machst Du mit diesem altmodischen Mieder, wo hast Du das Zeugs überhaupt her?” Larissa stand mit den Händen auf ihren Hüften abgestützt wieder vor mir. So streng hatte ich sie noch nie dreinblicken sehn. Ich versuchte mit einer Gegenfrage auszuweichen: “Wieso bist Du schon da. Hat er (ihr Lover) Dich etwa versetzt?”
“Wir wollten mit Dir zusammen Essen gehn, aber das kannst Du Dir jetzt abschminken.”
Es blieb mir nichts anderes übrig als ihr nun einfach von meinen schweinischen Phantasien und Machenschaften zu erzählen. Sie blieb während ich mich wegen meinem Faible outete, rührunglos vor mir stehn und musterte mich dabei immer wieder von oben bis unten. Ich musste in diesem Moment mehr als lächerlich auf sie wirken. Wie gerne hätte ich das Korsett und die Strumpfhose der Nachbarin von meinem Körper weg gezaubert.
“Willst Du eine Frau sein?”. Auf diese Frage, die sie zwischen meine Erklärungsversuche streute, reagierte ich entrüstet mit einem “Auf gar keinen Fall, es ist nicht so wie Du denkst…”. Wer jetzt glaubt, meine Geschichte geht sehr erotisch weiter, den muss ich leider enttäuschen. Ich war an diesem Abend der große Verlierer. Es sollte nie mehr zwischen uns so sein wie es einmal war. Gleichzeitig war ich aber erleichtert, denn unser ausführliches Gespräch – meine Frau sagte teleonfisch das Abendessen mit ihrem Freund ab – brachte uns beiden etwas. Ich wurde die Tage darauf nicht mehr durch ihre zarten Hände abgewichst. Auch die nächsten Wochen vergingen, ohne dass meine Frau noch einmal mir ihre fremdbesamte Muschi zum ausschlürfen über meinen Mund halten würde. Ich war nur glücklich darüber, sie weiterhin als Ehefrau an meiner Seite haben zu dürfen. Wochenlang ging sie mit keinem Wort auf diesen für mich so peinlichen Vorfall ein.
Zwischenzeitlich hatte ich auch alle meine gesammelten Fundstücke, also Strumpfhosen, Mieder, Korsetts und Slips endgültig in den Müll geschmissen gehabt. Mir war die Lust vergangen. Nie mehr sollte mich meine Frau in weiblicher Unterwäsche zu Gesicht bekommen. Das hatte ich mir geschworen. Wie peinlich, aber auch wie ekelhaft musste mein Anblick für sie gewesen sein. Nein, so etwas würde mir nicht mehr passieren.
Doch ich hatte die Rechnung ohne meine Frau gemacht. Sie machte mich zu ihrer lesbischen Freundin und zu einer Sissy. Wie es dazu kam und wie ich heute damit lebe, daß werde ich in meinem nächsten Bericht schildern. Ich darf seither nur noch die Strumpfhosen anderen Frauen beschnüffeln und anziehn, die sie selbst auswählt. Ich muß Mieder und Corsagen tragen, wenn sie nach einem Treffen mit ihrem Freund wieder nach Hause kommt. Meinen Schwanz muss ich mir wegdenken, er spielt keine Rolle mehr in unserer Partnerschaft. Und trotzdem habe ich meine Frau zu befriedigen. In meiner neuen Rolle als Sissy und lesbische Freundin.
……………………………………
Anmerkung Ehenutte Anja: Die Geschichte ist plus einem Videoclip das seine Frau beim Reiten auf dem Liebespfahl ihres Lovers zeigt, auch im Mitgliederbereich zu sehen. Klick hier!
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