Wifesharer von seiner Ehehure mit Pornovideo beschenkt worden.

Ehehure Ela im Hotel

Ehehure Ela mit Lover und Mann beim Treffen auf dem Hotelzimmer. Wunderbar, wie ihre schweren Hängetitten abgegriffen werden.

Da soll man als Cuckold mal nicht neidisch auf den Lebenspartner dieser Ehehure werden. Seine Frau hat zwar schon seit einigen Jahren einen festen Liebhaber, aber auf Foto oder Video hat ihr Mann noch nie gesehen wie seine Liebste von dem harten Glied ihres Lovers durchgenommen wird. Das wurde erst kürzlich geändert, denn man bestellte sich einen Kameramann zu einem Hoteltreffen, um für die Ewigkeit festzuhalten wie schön die Liebe zu dritt ist.

Mehr Wifesharer als Cucki ist der Mann dessen Frau sich aber auch schon mal ganz alleine mit ihrem Liebhaber, den beide lieber ihren gemeinsamen Hausfreund nennen, treffen darf. In der Tat besucht er fast jedes Wochenende das Ehepaar daheim. Wobei die dralle Dame des Hauses solche Abende hemmunglos für die Befriedigung ihrer aufgestauten Gelüste ausnutzt. Ihr Mann ist erst beim Dreier dabei – mehr als Zuschauer und Handlanger – und wenn dieser wichsenderweise abgespritzt hat, ist sie mit ihrem Lover für einige Stunden ganz alleine im ehelichen Schlafzimmer. Der Hausfreund verfügt über viel Ausdauer und vor allem auch über einen einen sehr harten Schwanz, der auch ohne Viagra recht schnell nach dem ersten Orgasmus wieder in voller Pracht als Liebeswerkzeug zur Verfügung steht.

Ganz im Gegensatz zu dem Penis ihres Mannes, dessen Glied nicht mehr ganz so hart wird und nicht mehr so wie früher zwei bis drei mal hintereinander die heisse Geilsahne in ihrer Lustspalte hinterlässt. Das besorgt heute mit viel Freude an ihren Rundungen und den wundervoll grossen Hängetitten der vor etlichen Jahren schon zur Ehehure eingerittenen Hausfrau ihr Lover. Und nun gibt es auch noch ein Video von diesem Dreiergespann, das von dem Pärchen immer wieder gerne als Wichsvorlage benutzt wird. Und wir dürfen jetzt an den Sexpspielen der Drei ebenso teilhaben. Der Ehemann schrieb uns zwar, dass es nicht nötig wäre die Gesichter unkenntlich zu machen, aber bei intimen Aufnahmen dieser Art wollen wir zumindest hier im freien Bereich trotzdem etwas Vorsicht walten lassen. Unzensiert ist das Video ebenso wie eine ganze Reihe Fotos von dem versauten Hoteltreffen im Mitgliederbereich anzuschauen.

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Eheschwanz darf auch mal dran. Klick hier zum Mitgliederbereich mit den Videos!

Wie sehr sehne ich mich gerade danach auch so ein Filmchen von meiner Frau geschenkt zu bekommen. Vielleicht sogar mit einer kleinen Wichsanleitung mit der sie mich “fertig macht”, während ihr Lover daneben auf dem Bett liegend ihre Brüste und ihre Muschi streichelt.
Doch bis das vielleicht mal wahr wird, erfreue ich mich an den Vide0clips und Bildern anderer Cuckold- und Wifesharer-Paare. Nur ORIGINAL müssen sie sein, wie eben dieses von der Ehehure mit ihrem Lover und dem Ehemann.
Wie ihr auf das breite, feste Gesäss immer wieder geklatscht wird, erinnert mich an damals, als meine eigene Frau zur Ehenutte von ihrem ersten Lover eingeritten worden war. Und das Fremdsperma auf ihrem Bauch am Schluss… ja… so sieht man den Samen des Lovers natürlich am besten. Ich fühle ihn aber gerne in der Muschi meiner Frau, wenn ich mal wieder darf…

47 Jahre alte Ehefrau als lebendige Wichsvorlage benutzt.

Von meiner Anja weiss ich, dass sie mit ihrem Liebhaber nicht einfach nur fickt, sondern er auch andere Phantasien an und mit ihr auslebt. Es gab wohl schon ein Treffen zwischen den Beiden, bei dem überhaupt kein Geschlechtsverkehr vollzogen wurde, sondern man sich einfach nur mit Wichsspielen begnügte. Meine Frau schaute also ihrem Lover beim onanieren zu, während sie sich selbst die Clit rubbelte und ihre Lustgrotte fingerte.
Der Fremdbesteiger meiner geliebten Lebenspartnerin hat das grosse Glück in Anja eine Frau gefunden zu haben, mit der er seine geheimen Wünsche ausleben kann. Ganz im Gegensatz zu seiner eigenen Ehefrau, die angeblich wegen ihrer strengen Erziehung in einer biederen Familie keine Sexspiele über die übliche Missionarsstellung hinaus mag.
Aber solche und sehr ähnliche Aussagen über die eigenen Partnerinnen kenne ich schon von früheren Lovern meiner Frau. Damals hatte es mich manchmal sogar gestört, solche Aussprüche zu hören. Benutzen die Typen doch meine Frau für die Umsetzung ihrer versauten Phantasien, die sich mit ihren eigenen Eheschlampen nicht ausleben können. Ist das nicht der Grund, weshalb viele Ehemänner regelmässig zu Prostituierten gehn? Ist nun meine eigene Frau eine “billige Hure” weil sie sich aus purer Lust ohne jemals eine Entlohnung für ihre “privaten Dienstleistungen” erwartet zu haben, einem sexuell vernachlässigten  Ehemann hingibt? Ich bin überzeugt davon, dass die allermeisten Fremdgeher sich zwar das Recht herausnehmen erotische (Kurzzeit-)Beziehungen zu anderen Frauen zu unterhalten. Ihre eigene Frauen, die angeblich in gewissen Dingen so “verklemmt” sind, aber als ihren unantastbaren Besitz betrachten. So eingestellte Männer, von denen es reichlich gibt, sind gleichbedeutend mit einer Entwürdigung der Frau eines Cuckolds.

Heute betrachten meine Ehenutte und ich die Sachlage aus einer etwas anderen Perspektive. Im Grunde benutzen wir besagte Fremdgeher für das Ausleben unserer ureigensten Gelüste. Freilich jeder von uns auf seine eigene Art und Weise, aber dennoch sind wir auch dann noch ein Paar, wenn es den Lover – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr bei und für uns gibt. Er muss sich wieder mit seinem anscheinend spießigen Eheleben begnügen, während wir uns und unsere erotischen Phantasien weiter miteinander pflegen und geniessen. Klingt jetzt sicher “gemein” von mir (uns), liebe LeserInnen, aber so betrachtet hinterlassen intime Kontakte zu fremdgehenden Ehemännern einen weniger schalen Nachgeschmack, wie wir ihn beide früher mal verspürt hatten.

Was in mir bei all den Geschichten, die mir meine Frau nach ihren Treffen mit ihrem Lover erzählt, bleibt, ist nach wie vor der Neid. Allerdings ein Neid, der meinen zwischenzeitlich zum Daueronanieren degradierten Wichsschwanz zu oft überraschender Grösse und Härte verhilft. Ein Cuckold ist – so durfte ich das bei meiner Entwicklung feststellen – im Regelfall auch ein Voyeur, ein Lauscher und Spanner an der Wand. Selbst würde er gar nicht dazu fähig sein, all das mit einer Frau zu machen, was er von ihr erzählt und/oder gezeigt bekommt. Trotzdem würde er gerne, kann aber nicht!
Er kann auch nicht so ausgelassen geile Sexpraktiken mit seiner Frau umsetzen, wie das ihr Freund mit ihr tut. Das geht allenfalls in seiner Phantasie, auf die er dann onaniert und abspritzt. Und wenn er grosses Glück hat, darf er auch mal zusehen, wenn seine Frau auf dem Fremdschwanz reitet und sich dabei  sogar mal selbstbefriedigen.

So wie der Mann bei dieser 47 Jahre alten, von vielen Fremdschwänzen eingerittenen Ehehure. Während die nach fremden, jungen und harten Schwänzen süchtige Frau sich von einem zum anderen Höhepunkt reitet und dabei von Fremdsperma bespritzt wird, massiert ihr Mann sich neben dem Bett stehend den Penis. Beim ansehen dieses Videoclips musste ich an die Geschichte denken, die mir meine Frau nach dem verwichsten Wochenende mit ihrem Lover erzählt hat. Als lebendige Wichsvorlage hatte er meine Frau benutzt. Immerhin durfte ich – immer in Gedanken bei meiner eigenen Frau – die andere Ehehure mit meinem Cuckoldsamen “entehren”. Und JA, auch ich spritzte dabei ab, ganz so wie es jeder echte Cucki in diesem Fall tun würde.

Fremdgegangen mit Privatporno-Filmer.

Privatpornofilmer fickt fremde Frauen vor der Kamera

Der Kerl vögelt Fremdgängerinnen und Ehehuren vor der Kamera ab.

Es erstaunt und erregt mich immer wieder, wenn ich sehe wie wie dreist Männer sich an andere Frauen ran machen. Auf meiner früheren Jagd nach vögelbaren Ladys – das war natürlich alles bevor Anja zur Ehenutte und ich zum Cuckold wurde – war ich im Verhältnis zu meinen “Mitbewerbern” nicht so erfolgreich. Das betrifft jedoch nur die Anzahl der Damen, die mir wegen meines oft zögerlich-taktierenden Verhaltens durch die Lappen gegangen waren. Statt lange zu quatschen und durch erste zärtliche Berührungen der jeweiligen Frau “näher” zu kommen, hätte ich es besser mal wie einige andere Kerle machen sollen. Die plumpe Anmache derselben ging mir einerseits auf die Nerven, andererseits beneidete ich die Männer darum, wie oft sie damit Erfolg hatten. Wie können Frauen nur auf solche Kerle hereinfallen? Zum Teil waren sie sogar hässlich, waren als Loser bekannt oder zumindest berüchtigt dafür, dass sie jedes Wochenende mit einer anderen Freundin unterwegs waren. Was ging in den Mädels vor, die sich so schnell auf deren Bums-Angebote eingelassen hatten?

Bis heute noch beobachte ich gelegentlich dieses Phänomen, an dem sich scheinbar nicht verändert hat. Im Grunde war meine Anja auch der Faszination ihres ersten Liebhabers unterlegen, der sie so einfach “im Sturm” genommen und mit zahlreichen Höhepunkten sich hörig gefickt hat. Dabei hatte dieser – wie schon in meiner ersten Erzählungen berichtet – rein äusserlich so gar nichts wirklich “attraktives”. Er war zwar groß (auch in der Hose!), aber ansonsten eher von leicht pummeliger Gestalt, trug eine unmoderne Brille und seine Kleidung erinnerte an die eines trotteligen Bibliothekars.

Die “inneren Werte” sind es wohl weniger, die solche “Makel” ausgleichen. Dabei fällt mir ein, dass zum Beispiel – noch heute in den unsäglichen Talk-Sendungen zu beobachten – besonders dicke Frauen häufig davon reden, es würde nicht auf das Äusserliche ankommen…
Das mag schon sein, aber worauf kommt es denn nun wirklich an?
Im Fall von meiner Anja und vieler anderer Frauen, deren Geilverhalten ich beobachten konnte, kam es ganz offensichtlich darauf an “dominant durchgebumst” zu werden. Endlich von einem richtigen Schwanz in Mund, Möse und vielleicht erstmals sogar in den Arsch gefickt zu werden. Was soll die Dumherumspielerei und langes Gerede. Was juckt Dein Charakter, was Du von Beruf machst, wie einfühlsam Du bist oder wie Du aussiehst. Nimm mich und besorgs mir!

Das ist gelebte Sexualität und ausgelebte Phantasie, wie sie anscheinend von relativ vielen Frauen schon früh erkannt und angegangen wird. Allerdings muss man als Mann dann auch seinen “Mann stehn”, denn eine gewisse Erwartungshaltung der Frau wurde durch seine forsche und plumpe Art sie “anzumachen” erzeugt. Blümchensex würde in dem Fall für Enttäuschung bei ihr sorgen. Letzteres durfte ich auch einmal erfahren, als eine Großklappe meine damalige Freundin vor meinen Augen anbaggerte und später in meiner Abwesenheit mit ihr im Bett landete. Komischerweise wusste ich in dem Augenblick, als die beiden sich unentwegt tief in die Augen gesehen hatten, dass da noch etwas zwischen ihnen “passieren” würde.
Zu dieser Zeit überwog in mir die natürliche Eifersucht. Dennoch empfand ich Erregung in mir. Und als Tage später meine “unverschämte” Freundin offen und ehrlich sagte, dass sie es mit dem anderen Kerl getrieben hatte, wollte ich mehr wissen. Und – damals! – versiegte in mir die Erregung in dem Moment, als meine sehr leidenschaftliche, aber halt auch naturgeile Schlampe enttäuscht von den Liebeskünsten des anderen Kerls gewesen war. Wortwörtlich: “Wie ein kleiner Junge hat er sich auf mich gelegt. Nach wenigen Sekunden ist er gekommen. Das wars dann auch…”

Ich weiss nicht mehr, ob ich damals so etwas wie Genugtuun und Schadenfreude empfunden hatte. Stolz hätte ich jedoch sein können, denn immerhin war es glasklar bewiesen worden, dass ich für meine Freundin der bessere Liebhaber war. Doch es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie fremdgegangen war.

Mein Staunen über solche Frauen und meine Geilgefühle, wenn ich sehen, hören oder erahnen kann, wenn diese sich fremden Männern so mir nichts, Dir nichts “hergeben”, sind bis heute in mir unverändert vorhanden.
Wie auch über dieses 19-jährige, ganz gut anzusehende Girl, das einem 42 Jahre alten Privatpornofilmer ebenfalls auf den Leim geht und sich von ihm vor laufender Kamera durchstossen lässt. So macht er es nach seinen eigenen Angaben mit unzähligen anderen Haus- und Ehefrauen verschiedener Altersklassen. Ich glaube ihm das gerne. Abgesehen davon, zeigt er es hier ja auch mit seinen Videoclips.

Der Dildo als Hausfreund.

Wie schon erwähnt sind wir beide schon immerhin 62 und meine Manneskraft ist für echte Ficks leider nicht mehr ausreichend. So weit so schlecht.
Nun aber wäre es völlig falsch, daran zu verzweifeln oder gar die Lust am Sex deshalb einzustellen.

Wir sind also offensiv mit dem Thema umgegangen und haben entdeckt, dass wir Beide nach wie vor enorm geil sind und immer noch große Lust an unseren an sich ja noch fitten Geschlechtsorganen haben.
Da meine Frau Petra aber absolut keinen 2. oder 3. Mann dabei haben will, mussten wir also improvisieren. Wir haben ergo eine Menge Dinge gefunden die uns zu einem gemeinsamen Orgasmus bringen, aber hier sei thematisch erst einmal nur die „Wife-sharer im Kopf“ Variante mit dem Dildo näher erläutert.
Am Anfang eines solchen Spiels steht der echte Anblick eines großen dicken Schwanzes in einer Sauna oder im FKK. Diesen Großschwanzträger „merken“ wir uns,  indem wir gleich vor Ort sein großes Ding geil kommentieren. Damit ist der Grundstein für ein lustvolle Spiel daheim oder im Urlaubshotel gelegt:
Wir nehmen diesen Mann nun de facto in unseren Sex mit auf, genau so als wäre er live dabei. Das geht!
Wir haben insgesamt 3 Dildos im Einsatz:
Der Große für die Fut, der Mittlere für Petras Hinterloch und der Kleine für das meinige Arschloch..
Wir erinnern uns also an den geilen live gesehenen dicken Schwanz, indem ich damit beginne den Dildo knapp vor Petras Augen abzuschlecken und umfangreichst zu bearbeiten. Sie tut das Gleiche an der Kunstnudel.
Wichtig ist für uns, dass wir auch schon mit dem “dirty talking” beginnen um den Vorgang so gierig und schweinisch und geil wie möglich voranzutreiben.
Dabei wird meine Nudel schon ganz nass und sogar nennenswert halb hart und ihre herrliche Fut und der Kitzler triefen auch schon bald.

Ihr werdet es nicht glauben, aber wenn man so einen Dildo mit der festen Vorstellung im Kopf minutenlang intensiv gemeinsam ableckt, dann  glaubt man bald fast schon wirklich, dass er echt ist und dem gesehenen Mann gehört!
Petra mag es, wenn sie mir beim Schwanzlutschen zusieht, weil sie ja schon seit langem weiß, dass ich es auch in echt tue, wenn ich so meine „FKK Spaziergänge“ mache! Dann beginne ich damit ihre Fut ganz intensiv  zu fingern und zu fisten und zu schlecken.

Im nächsten Schritt wird der große Dildo mit Gel gut gleitfähig gemacht. Und in ihre wartende breite Fotze gesteckt.
Sie tut das Gleiche mit meinem kleinen Arschdildo und sie führt ihn mir langsam und fordernd hinten ein, indem sie dazu kommentiert dass ich nun von genau dem fremden geilen Mann in den Arsch gefickt werde.
Während meiner Schleckerei an ihrem Kitzler. Dabei lutscht sie meinen Schwanz sehr intensiv und innig.
Ich wiederum bewege den „fremden Schwanz“ in ihr nun auf und ab in ihrer heißen und klatschnassen Feige.
Und ich rede dauernd mit ihr über den geilen jungen harten Schwanz der sie vor meinen Augen so gut und heftig budert!
Ihr solltet es nicht für möglich halten, welche enorme Wirkung das auf uns Beide hat!
Immer wieder rufen wir uns den unbekannten Mann live in Erinnerung indem wir uns mit ihm „beschäftigen“ und Petra spricht “ihn” auch beim Budern laut und heftig an!  Pffff… das ist geil, das sage ich Euch!
Nun wie es danach weitergeht, das entspricht dann ja dem üblichen Weg jedes echten Geschlechtsverkehrs. Ab und zu setzen wir auch den 3. Dildo in ihrem Hinterloch ein aber das ist eben dann wieder eine Variation.
Nun, das Ganze ist natürlich schon ein virtueller Behelf und geht nur mit den technischen und geistigen Hilfsmitteln.
ABER:  es kommt ja darauf an wie wir und dabei FÜHLEN und das ist für uns Beide hoch befriedigend.!
Grandios ist es!
Diese frohe Botschaft habe ich hier für alle Frauen und vorr allem für die Männer ab 50 oder 55+ die merken, dass ihre Potenz und jugendliche Fickkraft langsam nachlässt. Was ja im Laufe der Zeit ganz natürlich ist.

Meine Erfahrungen mit Mitteln wie Viagra sind so:
Der Schwanz wurde irgendwie so komisch „geschwollen“ wie nach einem Wespenstich.
Ja es hat zum leidlichen Budern gereicht, aber es war gar kein Vergleich zu der von mir aufgezeigten Praxis des gut gemachten erotischen Kopfkinos.
Wir spritzen dabei immer (fast) gemeinsam ab und es dauert insgesamt doch so gute 30-45 Minuten bis dann alles samt Vorspiel vorbei ist.
Und das ist ja gar ned so schlecht, gegenüber den allgemein üblichen 3-5 Minuten Ficks, oder?
;-) )
Lg
peter

Der neue Liebhaber zeigt meiner Frau ihren G-Punkt

Einmal mehr hatte ich mit der Äusserung meiner Bedenken für das Ende der Beziehung zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber Tom gesorgt. Anja schien mit dem sofortigen Abbruch des Kontakts – ganz im Gegensatz zur ersten Liason dieser Art – keinerlei Probleme zu haben. Egoistischerweise war ich der Meinung, nicht zufrieden mit dem Ablauf unserer “speziellen” Dreiecks-Geschichte zu sein. Die zeitlichen Abstände zwischen den Treffen mit Tom waren immer grösser geworden. Beruflich hatte er sich verändert, dass er kaum mehr so flexibel seine Freizeit wie zuvor einteilen konnte. Obendrein hatte er eine eifersüchtige Ehefrau, die wegen der Häufigkeit seiner “Dienstreisen” immer mehr zickte. Anja hatte – auch zu meiner geilen Freude – mit Tom ihre ersten Erfahrungen mit dominant-devoten Spielchen gemacht. Sie war auf dem besten Weg gewesen, das ihm hörige Lustobjekt zu werden, welches auf seinen sehr großen Penis fixiert war. Toms Liebespfahl war ähnlich einer Pfeilspitze geformt, die sich nach hinten gleichmässig, aber gewaltig verdickte und mit ungeheurem Umfang an der Schwanzwurzel endete. Mit seinem perfekten Liebeswerkzeug konnte er nicht nur bestens umgehen, sondern wohl auch leicht in alle Löcher der Lust eindringen. Manche Dame deren Lustgrotte so besucht wurde, dürfte ebenso wie Anja beim ersten Treffen mit Tom damals, ganz schön überrascht gewesen sein. Umso tiefer er damit vordringt, desto mehr dehnt er mit seinem fetter werdenden Schaft die Vagina. Anja war jedenfalls von diesem ungewöhnlichen Effekt begeistert gewesen.
Wenn er mit ihr nicht zusammen sein konnte, telefonierte man ab und zu miteinander. Wie schon beschrieben, masturbierte sie zuletzt mit dem von ihm getragenen Slip, während sie ein Wichs-Video von ihm anschaute. Um die Beziehung der Beiden zu festigen, und die Weiterentwicklung von Anja zur devoten Gespielin und Ehehure in Vollendung zu erreichen, bedurfte es aber mehr Zeit sowie räumlicher Nähe. Und genau da sah ich den Haken! Wie schon angemerkt, waren die Treffen mit der Zeit seltener und dann auch noch kürzer geworden. Unter diesen Umständen brauchte ich mir schon gar keine Hoffnung mehr zu machen, dass mein Part als Cucki irgendwann mal mehr als bis dato geschehen, seine Berücksichtung finden würde. Natürlich wollte ich meiner Frau weiterhin die fremden, harten Stösse gönnen, die ihr sichtlich gut taten. Doch wie oft wird sie sich meine Einwände noch gefallen lassen und weiterhin offen gegenüber neuen Bekanntschaften sein? Anja kamen nun auch Zweifel, ob man überhaupt mal “den Richtigen” finden würde, der unter etwas weniger Zeitnot leidet und sich nicht so sehr unter familiärem bzw. Druck durch seine Ehefrau befindet.
Aber wo bleibt der “Kick” für mich, wenn die Kerle es nicht verstehen (wollen), mich wie einen Cuckold zu behandeln oder zumindest ein paar Gedanken daran verschwenden? War es einfach ein Denkfehler von mir zu glauben, dass diese Männer, die unglaublich viel Spaß mit meiner Frau hatten, einfach auch “riechen” müssten, was ich benötige? In erster Linie hatte ich die vermeintlich passenden Großschwanzträger für meine Frau ausgesucht gehabt. Wobei bei unserem ersten Versuch – Ich hatte in einem Kontaktanzeigen-Heftchen für sie eine Vorauswahl getroffen – Anja diejenige war, die sich für das Kennenlernen mit ihrem allerersten Lover entschieden hatte. Dessen Anzeigentext beinhaltete Worte wie “…leicht dominant…und gut bestückt”. Heute bin ich sicher, dass meine Frau schon damals besser als ich wusste, was “wir” suchen, aber vor allen Dingen sie selbst für ihre Erfüllung benötigt. Bei mir dauerte es lange Zeit um zu kapieren, dass meine Frau weit weniger verklemmt gegenüber erotischen Eskapaden und Experimenten als ich gewesen war.
Es ist sehr an- und aufregend irgendwann mal festzustellen, dass die eigene Ehefrau mindestens so geile und versaute Sex-Phantasien wie man selbst hat. Gleichsam war ich etwas erschrocken darüber, wie konsequent und geradelinieg (m)eine Frau sich im realen Leben in solch eine unkonventionelle Dreier-Geschichte fallen lassen konnte. Der im Internet oft verwendete Begriff Kopfkino schien auch bei mir für gewisse Wirren zu sorgen. War ich denn überhaupt fähig ein Cuckold zu werden, wie er in verschiedenen Klassifizierungen beschrieben wird? Allerdings habe ich bis heute so meine Zweifel daran, dass man die verschiedenen Typen von Menschen aufgrund ihrer Vorlieben, Veranlagungen und Neigungen so einfach in Schubladen a la Cuckold der Kategorien C1, C2 u.s.w. schieben kann.

Natürlich hatten wir seit dem Beziehungsende mit Tom eine längere Pause mit unserer Suche gemacht. Auch wenn unsere unkonventionellen Freundschafts-Wünsche vor allem auf erotischer Grundlage basieren, kann man in einem derart intensiven Dreier-Verhältnis die restliche Gefühlswelt nicht komplett ausschließen. Fast mit einer “normalen” Lebenspartnerschaft vergleichbar, muss sich gegenseitiges Vertrauen und Verständnis in einem Gespann zu dritt aufbauen. Auch Herzlichkeit und Zuneigung sollten nicht außen vor gelassen werden. So nahe wie man sich kommt und miteinander die geheimsten Erotik-Phantasien auslebt, kann man nicht einfach einen Strich zwischen Sex und dem Menschen ziehen. Wir jedenfalls nicht! Wie lächerlich und dumm ist es, einerseits dritte Personen in des Menschen und seiner Partnerschaft intimste Bereiche vordringen zu lassen. Andererseits außerhalb der Sex-Aktivitäten so tun, als wäre man nur “flüchtig” miteinander bekannt. Wenn ein Freier nach seinem heimlichen Bordell-Besuch derart verfährt, ist das noch nachzuvollziehen. Doch ist meine Frau eine Prostituierte, ihr Liebhaber ein Freier und ich ein Zuhälter?
So manche Bekanntschaft, die Anja und ich bei unserer Suche gemacht hatten, kam für uns schon nach wenig gewechselten Worten für einen weiteren Kontakt nicht in Frage.  Man(n) will oder kann wohl oft nicht den Unterschied zwischen einem anonymen Bums-Besuch im Swingerclub und der Beziehung zu einem Cuckold-Paar verstehen.
Aufgrund dieser Problematik stellten wir unsere Traumvorstellung von einem prickelnden “Leben zu Dritt” eine ganze Zeit zurück. Nach vielen Monaten in denen wir nur selten Sex miteinander hatten, machten wir uns mit weniger hohen Ansprüchen dann doch wieder auf die Suche nach einem Liebhaber für Anja. Womit ich nun endlich bei unserem heutigen Thema angelangt bin ;-)
Mein Plan war diesmal, eben nicht das Haus zu verlassen, sondern auch nach dem gemeinsamen Kennenlernen des neuen Mannes hier zu bleiben. Immer vorausgesetzt, dass sich Anja und Ralf gegenseitig sympathisch finden, würde ich später aber nicht mit ins Schlafzimmer nach oben gehen. Ralf war gutaussehend, schlank, dunkelhaarig und Student aus einer benachbarten Stadt. Keine halbe Stunde nach den üblichen Gesprächen über Erfahrungen mit Sex-Kontakten, begannen Anja und Ralf, die von Anfang an nebeneinander auf der Couch Platz genommen hatten, sich zu küssen. Die ersten zärtlichen Berührungen ihrer Hände zuvor, hatten mir signalisiert, dass zwischen den Beiden der Funke übergesprungen war. Spätestens wenn

Lover fickt Geliebte in den Arsch

Lover fickt Geliebte in den Arsch

Ralf die Bluse meiner Frau aufknöpft und er mit einer Hand unter ihrem Mini ihre Möse massiert, wird sie ihm den Vorschlag machen nach oben zu gehn. Genau so geschah es dann auch, und beide verliessen das Wohnzimmer, als wäre ich schon gar nicht mehr anwesend. Ich hörte noch, wie die Tür unseres Schlafzimmers ins Schloß fiel, dann war erstmal alles still. Derweil schenkte ich Wein in mein Glas nach. Die beiden anderen Gläser des Liebespaars waren fast noch so voll wie zu Beginn unseres Kennenlernens. So sehr ich in den nächsten Minuten die Ohren anstrengte, ich vernahm keinerlei Geräusche von oben. Wenn Anja, was sie kurz nach Beginn eines Liebesspiels oft tut, seinen Schwanz lutscht, würde ich ohnehin nichts davon mitbekommen. So hellhörig war unsere Wohnung auf zwei Etagen dann (leider) doch nicht. Als Ralf sie im Stehen fickte, wovon Anja mir später am Abend noch berichten würde, hörte ich endlich ihr Stöhnen. Allerdings auch nur weil ich mich zum Treppenaufgang geschlichen und den Atem angehalten hatte. Kein Wunder, dass ich weder Bums-, Klatsch- noch Quietschgeräusche des Bettes gehört hatte. Auf recht sportlich-leichte Weise hatte Ralf sie erstaunlich lange, ihr Gesäß mit beiden Händen zu seinem Becken hochgehalten, im Stehen durchgefickt. Und wieder war es für eine ganze Zeit ruhig geworden. Höchstwahrscheinlich war dies der Zeitraum in dem die Beiden im Bett lagen und Ralf in der Muschi meiner Frau den G-Punkt massierte. Die verdächtigen Fickgeräusche trotz ihrem zunehmenden Stöhnen und dem lautstarken Orgasmus, waren logischerweise deshalb ausgeblieben. Ich wieder auf meinen Platz im Wohnzimmer zurück geschlichen, vernahm dann bald auch schon, wie sich die Tür oben öffnete. Doch es kam niemand die Treppe runter gelaufen. Sie machten sich zwischendurch im Bad nur frisch, um gleich darauf ihr Liebeslager wieder aufzusuchen. Wieder folgte eine lange, absolut geräuschlose Zeit für mich. Sie unterhielten sich auch, was meine Ohren aber nur noch als unverständliches Murmeln wahrnehmen konnten. Endlich fickte er meine Frau wieder. Dumpf aber deutlich drangen die Stossgeräusche bis zu mir runter. Zunächst waren diese von keinerlei Stöhn-Lauten begleitet. Rhythmisch und hart wie eine Maschine hämmerte der Boy seinen steifen Fickriemen in den Schoß meiner Frau. Gewiss würde sie das Gefühl des fremden Lustspenders jetzt hemmungslos auskosten. Ihr Lover dürfte sich über diese gut zugerittene Ehestute ebenfalls erfreut zeigen. Ihre Möse war durch ihre beiden früheren Liebhaber besonders gut bestückte Männer schon gewohnt. Und ihr Liebessaft, der sich mit steigender Erregung vermehrte, ersetzte jedes Gleitmittel auch bei sehr lange durchgeführtem Geschlechtsverkehr. Jetzt gesellte sich zu jedem Stoss ein dankbares Aufstöhnen meiner Frau. Auch

Ehefrau von Liebhaber anal genommen

Ehefrau von Liebhaber anal genommen

ihren Orgasmus bekam ich kurze Zeit später zu “hören”, doch Ralf schien ihr keine Pause lassen zu wollen. Er fickte im gleichen Takt weiter. Ich schaute nicht auf die Uhr, aber es kam wir wie eine Ewigkeit vor. Und wieder wurde das Stöhnen meiner Frau bei jedem Stoss, den er in sie machte, lauter. Ihr nächster Höhepunkt klang mehr wie ein spitzer Schrei. Was für ein hemmungslos geniessendes “Miststück” ich als Ehefrau doch habe…
Ich weiß nicht, ob auch Ralf in diesem Moment abgespritzt hatte. Jedenfalls war es für längere Zeit wieder ruhiger geworden. Irgendwann kam Anja im Bademantel zu mir gelaufen, holte zwei Gläser und etwas zu Trinken aus der Küche und meinte mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht: “Wir kommen gleich runter…” Und schon war sie wieder oben im Schlafzimmer und schloß die Tür hinter sich, als würde sie ein Geheimnis vor mir behüten müssen. Von wegen GLEICH, es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis beide wieder bei mir auftauchten. Ich hatte zuvor lange nichts und dann schließlich wieder Anjas Lustschreie und die vom Ficken klatschenden Geräusche gehört. Genau so habe ich sie mir als unersättliche Ehehure vorgestellt gehabt!
Nachdem sich Ralf nach längerem Abschiedsgespräch wieder nach Hause gemacht hatte, wurde ich durch Anjas Erzählungen belohnt. Ralf schien sich trotz seiner jungen Jahre sehr ausgiebig und intensiv mit dem Thema Sex und verschiedener Praktiken beschäftigt zu haben. Auch wenn mich besonders sein Penis-Maß und dessen Fähigkeiten interessierte, verfügte er über weitere Qualitäten mit denen ich nicht gerechnet hatte. Er entdeckte mit seinen feingliedrigen Fingern doch glatt den G-Punkt von Anja, die bis zu dem Zeitpunkt gar nicht wusste, dass es denselben bei ihr gab. Auf für sie neue Art brachte er also alleine mit Petting meine Frau zu ungeahnten Höhepunkten. Und wieder hatte ein anderer Mann eine Neuentdeckung bei meiner Frau gemacht, zu der ich offenbar die vielen Jahre zuvor zu “blöde” gewesen war. Ralfs Glied war schlank, in der Länge recht groß – ich schätzte es auf ca. 21×4 cm – und krümmte sich in einem Bogen nach oben, so dass es im Stehen seinem Bauchnabel sehr nahe kam. Damit fickte er meine Frau in der Folgezeit alle zwei bis drei Wochen in verschiedenen Stellungen durch. Nach Aussagen von Anja erinnerte sein Körper- und Mundgeruch an den meinen, was sie als sehr angenehm empfand. Noch heute denkt meine Frau immer mal wieder gerne an die Liebesspiele mit Ralf, der zwischenzeitlich verheiratet ist und allen Fremdfick-Eskapaden dieser Art abgeschworen hat. Beim letzten Treffen mit ihm hatten wir uns dazu entschlossen, dass ich diesmal hautnah auch beim Sex dabei sein sollte.
Schlaff und nicht sonderlich aufsehenerregend schaute sein Pimmel aus, den ich mir aus den Augenwinkeln kurz angeschaut hatte. Ralf hatte gerade ausgiebig meine Frau neben mir im Bett gefickt. Unglaublich, welch prächtige Ausmaße das nun dünn und winzig geschrumpfte Teil im Erregungszustand annehmen konnte. Mein relativ kurzer Dickpimmel platzte bald vor Geilheit und Anspannung, obwohl ich zuvor mit mehr “Action” und Ausgelassenheit beim Sex zwischen Ralf und meiner Frau gerechnet hatte. Einmal mehr fühlte ich mich in meiner Meinung bestätigt, dass meine direkte Anwesenheit – vielleicht auch unbewusst – für etwas Zurückhaltung bei den Liebenden sorgt. Überdies bin ich zu 100% überzeugt davon, dass Ralf in meinem Beisein damals weder den G-Punkt bei Anja erforscht, noch sie im Stehen gefickt hätte. Jetzt wo ich das erste Mal beim Sex zwischen den Beiden zugegen sein durfte, wurden mir auch nur ganz gewöhnliche Beischlaf-Szenen geboten. Meine Anwesenheit hatte also doch für gewisse Zurückhaltung bei deren Liebesspielen gesorgt.
Ebenso wenig hätte ihr früherer Liebhaber Tom unter meinen Augen die Nippel und Schamlippen von ihr geklammert, noch ihr sein Höschen samt dem Wichsvideo mit seinen Anweisungen übergeben, und sie auch nicht unterwegs schnell mal auf einem Parkplatz vor den Augen eines LKW-Fahrers auf der Kühlerhaube durchgenommen. Erstmals richtig zugeritten wurde sie damals von ihrem allerersten Lover Thomas. Er hatte sie nicht nur mit seinem  Ungetüm von Schwanz einfach “überrumpelt” und war ohne Vorwarnung mit voller Wucht tief in sie gestossen, sondern hatte sie sich in wenigen Augenblicken fast schon hörig gefickt. Auch hier ist zu bezweifeln, ob ihm das in meinem Beisein gelungen wäre, und ob sein riesiger Penis, dessen Ausmaße ich leider nur aus Schilderungen und den bildhaften Vergleichen von Anja kenne, jemals steif geworden wäre.
Meine Zweifel diesbezüglich sind nicht als Vorwurf gegenüber dieser Herren gedacht, sondern sollen begründen, weshalb ich die Liebhaber-Bewerber meine Frau gerne alleine kennenlernen, und auch später immer mal alleine etwas unternehmen lasse. Beide sollen überzeugt davon sein, dass ich entweder weit weg bin, oder eben absolut nichts von ihrem Verhalten sehen oder hören kann. Solche Situationen gehören für mich zu einem Leben als Cucki, nicht nur weil sie die Beziehung zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber intensivieren. Es erregt mich zu wissen, aber auch nicht zu wissen, was zwischen Anja und ihrem Freund passiert. Die leicht demütigende Lage, in der ich mich in diesen Momenten befinde, wird durch das ständige auf und ab des Geilheitgrads ausgeglichen. Trotzdem will man(n) auch als Cuckold mal mitwirken, oder wenigstens als Spanner, der eine Woche zuvor nicht wichsen durfte, mit von der Partie sein. Natürlich müssen solche Situationen allen drei Beteiligten auch gefallen.
Ob es Ralf gefallen hatte, dass ich zum ersten Mal dabei war, als er es mit meiner Frau getrieben hat, weiss ich bis heute nicht wirklich.
Er schaute jedenfalls zu, wie ich in die von ihm zuvor gut durchgeölte Muschi meine Frau eindrang und keine zwei Minuten später sich mein Saft mit seinem Sperma darin vermischte. Es war auch das erste Mal, dass Ralf mit meiner Frau auf meine Veranlassung hin ohne Kondom schlafen durfte.
Anja und Ralf liessen mich mit meinem schlaffen noch von ihrem Mösensaft nass-glänzenden Schwanz alleine im Bett zurück, um gemeinsam zu duschen. Nachdem ihr junger Lover sich von uns verabschiedet gehabt hatte, erzählte mir Anja, dass sie im Bad gleich wieder scharf auf ihn geworden wäre. Ralf hatte das natürlich bemerkt gehabt und meinte “Na, bist Du schon wieder heiss…” Mit seinem langen Krumm-Glied war er von hinten wieder in die nasse Möse meiner Frau eingedrungen und besorgte es ihr wie immer hart und heftig bis es ihr gekommen war. Ralf war nicht nur ausdauernd, sondern konnte bei den jeweiligen Liebestreffen bis zu drei-, vier mal hintereinander abspritzen. Ich hatte so etwas aber schon vermutet gehabt, denn noch im Bett liegend, hatte ich Anjas Stöhnen aus dem Bad gehört. Die kleine Sau hatte es sich zum Abschluß von ihrem Stecher doch tatsächlich nochmal alleine besorgen lassen.
Als wäre sie unersättlich, ritt mich gegen Ende ihrer Erzählungen Anja ab, der ich freilich nicht die Befriedigung schenken konnte, die sie beim Sex mit einem “richtigen Mann” hatte. Wie sie mir mehrmals versicherte, was ich auch gut glauben konnte, wäre der Sex mit mir etwas “anderes” als mit einem ihrer Liebhaber. Nicht etwa “schlecht”, aber eben anders…
Diese Feststellung ist etwas schwer zu verstehen, wenn man weiß, dass ich jeweils nur zwei Minuten benötige, um bei ihr abzuspritzen… jedenfalls wenn sie einen Liebhaber hat. Wenn Anja von den ausschweifenden Sexerlebnissen mit ihrem jeweiligen Freund fürs erste ausreichend befriedigt gewesen war, brauchte sie ohnehin keinen Sex mehr mit mir. Manchmal durfte ich nicht mal mehr für die zwei Minuten in sie eindringen, weil sie “das Gefühl des Abends” mit ihrem Liebhaber noch “beibehalten” wollte. Ein andermal empfand sie es für sich als erregend, mich noch schneller als sonst zum Abspritzen zu bringen. Sie kannte dafür den “Knopf” bei mir schon lange. Es sind die Nippel meiner kleinen Brustwarzen, die eine direkte Verbindung zu meinem Schwanz zu haben scheinen. Mit den Fingerspitzen gereizt und gleichzeitig gewichst oder auch während dem Ficken mit den Fingern bearbeitet, drückt es mir noch schneller als sonst den Geilsaft aus den Lenden, was mir natürlich nicht immer lieb und recht sein kann. Doch wenn Anja das tut, weiss ich sofort, dass sie – auch wenn sie es nicht zugibt – mit mir schnell fertig werden will. Mit den Monaten und Jahren wurden für mich die Gelegenheiten, bei denen ich meinen Schwanz in die süsse Fotze meiner Frau stecken durfte, weniger. Sehr verständlich, wie ich finde. Zudem hatte ich selbst ja diesen Zustand forciert und gewollt. Sie war nun von und für große und harte Schwänze von ausdauernden Männern zugeritten worden. Meine Rolle als wichsfreudigen Spanner akzeptierte sie dabei immer mehr. Selbstbefriedigung in dieser Zeit stand aber auch bei meiner Frau regelmässig auf dem Plan, denn von ihrem Lover wurde sie ja nicht täglich besucht und befriedigt.

Die reinen, sehr intensiven und mit vielen Höhepunkten im Bett versehenen Fick-Geschichten mit Ralf, von dessen G-Punkt-Schwanz wie auch seinem Einfühlungsvermögen Anja total begeistert gewesen war, habe ich heute verkürzt nieder geschrieben. Auch hier hatte ich mir als Cuckold etwas anderes vorgestellt gehabt. Seitens dem jungen Lover konnte ich aber nicht erwarten, dass dieser – Er meinte sogar einmal, dass er bei seiner künftigen Frau “so etwas” nie zulassen würde – versteht, worum es uns BEIDEN geht und er auch die Geilheit eines Cucki nicht nachempfinden kann. Das ist schade, aber sein Alter war auch Grund genug für uns gewesen, von Anfang an nicht an eine ausschweifende Beziehung zu denken, die über regelmässige Fick-Treffs in unserer Wohnung hinaus geht.
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“In diesem Video kannst du sehen, wie mich mein Meister das Arschficken gelehrt hat. Beide Löcher mit Dildos gefüllt, Spanking, Anal von hinten…”
Sub Christina ist ein 39-jähriges, devotes Luder, das es gerne hart in alle Löchter mag. Tief in die Kehle gefickt und gespritzt… Die Erlebnisse von Christina sind wahr. Ihre Höhepunkte kann man in den Videoclips “nachfühlen”! >Hier entlang zu dem geil-versauten Luder<

Soeben durfte ich bei einem Videoclip mit Dirty Talk endlich mal wieder abspritzen.

Natürlich bin ich mir im klaren darüber, dass ich eigentlich viel zu wenig realen Sex habe. Wobei mir als echter Cuckold dieser nicht oder nur in gewissen Momenten fehlt. Ich meine damit nicht die höchste Erregung und Anspannung, die ich länger und öfter geniessen darf, als die allermeisten anderen Ehemänner. Diese haben im Vergleich zu mir dafür öfter mal den Schwanz in einer Muschi oder werden von einer fremden Hand abgewichst. Und sei es “nur” in einem Bordell oder beim Fremdgehen, wenn schon die eigene Ehefrau keine Lust hat. Ein gewisses Neidgefühl kommt in mir manchmal schon noch auf. Wobei andere Männer – ich sehe es ja an den Mails die ich erhalte – mich wiederum um meine derart aufgeschlossene und versaute Ehehure beneiden. Also wer hat es jetzt “besser” von uns, was meint ihr?

Ausser in meinen wichsfreien Phasen, in denen mir von Anja oder ihrem Lover aufgetragen wurde, nicht selbst Hand an mich zu legen, befriedige ich mich sehr häufig selbst. Manchmal bis zu acht Mal am Tag. Und ab und zu, so wie vor wenigen Minuten, verschaffe ich mir Anregung und Entspannung, in dem ich mir einen Videofilm im Internet ansehe.

Zu einer meiner persönlichen Vorlieben gehört der Dirty Talk. Ich mag es, wenn eine Frau vor mir wichst und in ihrem Kopfkino für einen Moment ich derjenige bin, den sie schweinisch anspricht. Und ich merke es auch, wie es sie selbst erregt und ihre Möse feucht wird, während sie mit einem Finger in ihrer Möse sich selbst fickt und damit ihrem eigenen Höhepunkt immer näher kommt. Diese kleine Schlampe hier hat es mir “gut besorgt”, das muss ich wirklich sagen. Nicht alles, was ich an Videos finde gefällt mir auch wirklich, aber als Ehewichser, der ich nunmal schon seit Jahren bin, hat man ein Näschen für die richtigen Frauen. Und wenn sie auch nur per Video zu sehen sind…

Euer Cuckold und Ehewichser Markus, der im Moment gut entsamt ist, während seine Frau mit ihrem Lover knutscht.

Kein Wifesharing und auch kein Gangbang. Bitte keine Angebote mehr!

Hallo liebe Leserinnen und Leser unseres Wifesharing- und Cuckoldblogs!

Urlaub 2009Mein Mann hat mich darum gebeten, mich auch selbst mal wieder hier  zu Wort zu melden. Und weil es einen besonders wichtigen Grund dafür gibt, will ich das heute tun.

Es gibt offenbar einzelne Herren (wohl auch Paare, wie ich immer wieder feststelle), die nicht so recht kapiert haben, daß Markus und ich eine echte “Cuckold-Ehe” leben, die sich sehr deutlich vom Wifesharing unterscheidet.
Immer wieder erhalte ich Mails mit Anfragen wie “Seid ihr mal in meiner Gegend”…oder “Lust bei unserer privaten Gangbang-Party dabei zu sein…” oder “Ich habe eine dominante Neigung, bin sehr gut bestückt und möchte mit Dir…”
Ich freue mich über jede Zuschrift und beantworte diese fast immer und sehr gerne selbst. Wenn mir die Zeit knapp wird, tut das mein Mann an meiner Stelle. So wie er auch den größten Anteil an der Betreuung unseres Blogs hat. Wenn ich mich seltener als er selbst hier einbringe, heißt das aber nicht, daß ich nicht regelmäßig lesen würde, was Markus (teilweise ja auch in meinem Auftrag!) hier veröffentlicht.

So viel mal zur Einleitung, nun aber zurück zum eigentlichen Grund meines heutigen Eintrags: Ich benötige aktuell keinen neuen Liebhaber und schon gar nicht mehrere Lover! Ich habe weder Interesse an Gangbangs noch mache ich eine Sex-Tournee durch Deutschlands Schlafzimmer. So “unverständlich” wie es für manche Menschen klingen mag, aber ich fühle mich meinem Liebhaber tief verbunden und und bin ihm absolut treu! Wenn mein “Lover” meint mich von einem Fremden abgreifen oder besteigen lassen zu müßen, oder mich einer Frau oder Paar zuführen will, dann geschieht das spontan und im diskreten Rahmen. Und dafür ist einzig und alleine mein Liebhaber zuständig, der all das von sich aus plant und organisiert. Auch mein Mann Markus hat darauf keinerlei Einfluß. Wir führen zusammen eine absolut vertrauensvolle Beziehung, die allerdings nur im weitesten Sinne etwas mit Wifesharing zu tun hat. Vielleicht sollte Markus diesen Unterschied doch noch etwas ausführlicher erklären, als er es hier getan hat.

Also liebe Leser (ich gehe mal davon aus, daß die meisten Leutchen einzelne Männer sind, die den persönlichen Kontakt zu mir suchen), bitte nehmt Abstand davon, mir immer wieder Angebote zu machen! Lächel…ich bin keine Frau für eine Nacht!
Nutzt statt dessen besser die Kommentar-Funktion hier, um Eure Meinung zu unseren Themen zu äußern.

Für Euer Verständnis bedanke ich mich recht herzlich.

Abschließend möchte ich anmerken, daß ich überrascht und sehr erfreut darüber bin, wie viele gleich oder ähnlich denkende Singles und Paare es doch gibt. Mit so einer fast überwältigenden Beliebtheit unseres Blogs hatte ich nie und nimmer gerechnet gehabt. Ich freue mich sehr darüber, daß ihr uns gefunden, wir aber auch Euch auf diese Weise gefunden haben. Schön auch für Markus, daß er dadurch in Kontakt zu Paaren gekommen ist, deren Erfahrungen sich zu 100% mit unseren eigenen decken.

Alles Liebe und eine schöne und aufregende Weihnachszeit wünscht Euch
Eure Ehenutte Anja

Lover spritzt seinen Samen in den weit geöffneten Mund meiner Frau

Fremdsperma von Ehefrau geschluckt

Fremdsperma von Ehefrau geschluckt

Und wieder einmal war ein Rendezvous zwischen meiner Frau und ihrem gut bestückten Liebhaber Tom bei uns zu Hause angesagt. Die Vorfreude darauf war meinerseits nicht so überschwenglich, wie ich sie sonst von mir kannte. Das lag gewiss daran, dass ich nichts Aufregendes, ausser eben den mittlerweile schon üblichen, wenn auch zeitlich sehr ausgedehnten Geschlechtsverkehr im heimischen Schlafzimmer erwartete. Hinzu kam, dass ich mich wegen beruflicher Veränderungen gerade mehr auf meine neuen Aufgaben konzentrieren musste. Doch ich sollte eine Überraschung erleben, mit der ich absolut nicht gerechnet hatte.
Irgendwie hatte es Anja geschafft, mich zusammen mit ihrem Geliebten in unser Schlafzimmer zu lotsen. Ursprünglich wollte ich gar nicht dabei sein, wenn die Beiden es miteinander treiben. Zunächst sah ich nur zu, wie Tom meine Frau vor unserem Bett zärtlich küsste, ihre noch durch das Top verhüllten Brüste streichelte, bevor sie langsam damit begannen, sich gegenseitig zu entkleiden. Auch nichts neues für mich, dass sich Anja wie so oft während diesem Vorspiel hinkniete und an dem steifen Lümmel ihres Liebhabers hingebungsvoll leckte und seine pralle Eichel mit ihren Lippen massierte. Dennoch erregte es mich nach wie vor dabei zusehen zu können. Bevor man es sich im Bett etwas bequemer für die Liebesspiele machte, steckte Tom noch im Stehen von hinten seinen Penis in die Spalte meiner Frau, und begann sie mit zunächst eher sanften, gleichmässigen Stössen zu ficken. Zu mir vornübergebeugt öffnete Anja meine Hose, holte meinen steifen Schwanz raus und wichste ihn leicht an. Sie genoss dabei sichtlich die etwas härter werdenden Stösse ihres Geliebten, so dass sie meinem Pimmel nur wenig Aufmerksamkeit schenken konnte. Im Gegensatz zum ersten Mal, als Tom seinen großen Prügel in meine Frau versenkt hatte, schien sie sich zwischenzeitlich an dessen Ausmaße gewöhnt zu haben. Jedenfalls korrigierte sie ihre eigene Körperhaltung nicht mehr wie damals. Dazu muss man wissen, dass Frauen, in deren Schoß man(n) von hinten eindringt, selbst beeinflußen können, wie tief ein Penis dabei vordringen darf oder kann. Umso weniger sie sich vornüber beugen und mit dem Armen oder Ellenbogen dabei abstützten, desto tiefer kann der Stachel in sie eindringen. Zu dritt im Ehebett gelandet, vergrub Anja ihren Kopf in einem Kissen, um den Schwanz ihres Lovers so tief wie nur möglich in sich spüren zu können. Weiter fickte er sie in der Stellung von hinten, nun etwas heftiger und härter. Ganz zur Freude meiner Frau, deren Stöhnen und Jauchzen an Lautstärke zunahm, so dass ihr erster Orgasmus auch nicht lange auf sich warten liess.
Das gegenseitige Verständis, wie die Beiden auch ohne Worte zu verlieren, den weiteren Verlauf bei ihren Sexspielen bestimmten, war bestens und für mich umwerfend. Anja drehte sich auf den Rücken und spreizte dabei weit ihre Schenkel, so dass in der Position in der ich mich gerade befunden hatte klar war, dass ich ihre heiss gefickte, angeschwollene Möse nun zu lecken hatte, während sie den Schwanz ihres Liebhabers blies. Ich konzentrierte mich derart auf das Lecken und Saugen an ihrer Clit, dass ich erst sehr spät wahrnam, wie Tom sein Teil nur noch über dem weit geöffneten Mund meiner Frau wichste. Ihre Zunge herausgestreckt, erwartete sie den Samen ihres Lovers, um ihn ganz offensichtlich schlucken zu wollen. Was für ein Anblick für mich! So eine Aktion hatte ich bis dato nur aus Pornofilmen gekannt. Bei mir hatte meine Frau so etwas noch nie zugelassen, selbst aber auch nicht ansatzweise mal gefordet. Wobei ich anmerken muss, dass ich es bei ihr in all den Jahren unserer Partnerschaft auch noch nie versucht gehabt hatte. Es gab schon süffisante Momente, da sprach sie zwischendurch mir gegenüber mal solche Sachen auf eher lustige Weise aus, wie “Du verklemmter Spießer”, ohne weiter darauf einzugehen, weshalb und wieso. Heute weiß ich besser denn je, dass ihre spassig formulierten Aussprüche einen ernsten Hintergrund hatten. Noch heute besteht zwischen uns eine kleine Lücke, was das direkte und offene Reden über spezielle Sex-Praktiken betrifft…
So kommt es natürlich auch zu Momenten wie diesen, von denen ich total überrascht und gleichsam geil wie Sau wurde. An ihrer nassen Fotze schleckend beobachtete ich aus den Augenwinkeln, wie Tom weiter über ihrem Mund wichste. Es war also sicher, dass er einfach so sein Fremdsperma meiner Anja in die Kehle spritzen konnte, was er dann auch tat. Und… sie schluckte komplett alles, was er ihr aus seinen Klöten verabreichte. Kein Tropfen blieb am Ende irgendwo in ihrem Gesicht oder sonstwo sichtbar übrig. Er hatte ihre Mundfotze besamt, wie er es schon früher bei ihren Unternehmungen zu zweit schon getan haben musste. Der Kerl hat sich doch glatt den Mund meiner Frau zum dritten Lustloch gemacht. Hatte er womöglich mit seinem Riesenschwanz auch schon den Arsch meiner Frau eingeritten? Warum hatte sie mir davon nie etwas erzählt gehabt?
Meine Frage an Anja mehrere Wochen nach diesem geilen Ereignis, klang mehr wie eine Feststellung. Als ihr ihr sagte, dass Tom sie wohl gelehrt hatte, Sperma zu schlucken, meine sie nur “Ja!”.
Was für ein versautes Luder meine Frau doch ist, was ich geiler Bock, dessen erotische und versauten Phantasien in all den Jahren unseres Zusammenlebens kaum zu bändigen waren, nie selbst entdeckt hatte. Oder wollte ich es nicht wahrhaben? Verstanden wir uns wegen der unterschiedlichen Veranlagungen einfach nicht so gut, und liessen daher auch vieles unausgesprochen, was uns sexuell fehlte und was sich jeder von uns diesbezüglich ersehnte? Oder war womöglich ich alleine derjenige, der nur so “verklemmt” war, weil er in einem Elternhaus und gesellschaftlichem Umfeld aufgewachsen ist, in dem alleine schon Nacktheit als “Pfui” deklariert wurde?
Ich bin mir da heute noch nicht so ganz sicher, aber tippe eher darauf, dass jeder Einzelne vorwiegend von der Natur gelenkt wird, wo äussere Einflüsse nur einen geringen Anteil an solchen Entwicklungen haben. Sicher aber bin ich mir, dass meine Frau nicht nur sehr sinnlich und leidenschaftlich ist, sondern auch lockerer als ich ihre Lust auszuleben verstand und bis heute versteht. Von und mit Tom hatte sie in kürzester Zeit Dinge gelernt, sich auf ihr bis dahin ihr nicht bekannte Sexpraktiken eingelassen und letztlich auch hemmungslos die Liebe und Lust mit ihm zusammen genossen. Geradezu lächerlich im Vergleich hierzu die Bettgeschichten zwischen Anja und mir in all den Ehejahren zuvor.
So neidvoll wie ich mir hierüber Gedanken mache, so erregend ist für mich zu wissen, dass ein anderer Mann meine Frau nach seinen eigenen Vorstellungen formt. Selbst wenn Anja und ich uns eines Tages entscheiden sollten, wieder wie früher als ein “braves Ehepaar” ohne Lover zu leben, sind all ihre mit fremden Männern erlebten Sex-Erlebnisse nicht mehr rückgängig zu machen. Würde sie über Jahre hinweg einfach so ihre sexuellen Bedürfnisse unterdrücken können? Ja, sie könnte es, da bin ich mir sicher. Doch ich kenne aus dem weiteren Bekanntenkreis auch Paare, die viele Ehejahre anders als wir “wie es sich eben gehört” treu und brav miteinander verbrachten. Vielleicht sind – ebenfalls wie fast schon üblich – betreffende Ehemänner zwischendurch mal ins Puff oder mit einer Kollegin “nebenraus” gegangen. Doch wehe, wenn der sonst braven Ehefrau von einem anderen Mann mal der Hof gemacht wurde, wie ich es aus den schon angedeuteten Fällen kannte. Es kommt zur Trennung, nur weil Frau sich urplötzlich – so behaupten es zumindest viele – in einen anderen Mann verliebt hat? Womöglich erst mit über 40 oder gar über 50 Jahren? Freilich können diese Frauen nicht sagen, dass das “neue, große Glück” dadurch entstanden ist, weil sie nach -zig Jahren Eintönigkeit einen anderen Schwanz in sich erlebt hatten, der sie schon nach wenigen Minuten glücklich machen konnte. Statt zu versuchen mit oder auch ohne Erlaubnis ihres Ehemanns hin und wieder Sex mit dem anderen Kerl haben zu können, lässt Frau sich scheiden. Und all das nur wegen einem Schwanz, der bei ner Weihnachtsfeier, nach der Yoga-Stunde oder beim Karneval in sie eingetaucht und umwerfend durchgebumst hat. Logisch, dass Frau es gefällt, wieder nett, charmant und zuvorkommend von dem neuen Mann behandelt zu werden. Der Neue schnarcht wenige oder leiser, er hilft ihr in den Mantel und vielleicht sogar beim Hausputz. Außerdem hört ihr endlich mal ein Mann richtig zu und versteht ihre Gefühlswelt. Zumindest werden diese und ähnliche Gründe für den Partnerwechsel oft hervorgehoben. Dabei dürfte zu mehr als zwei Dritteln, wenn nicht sogar einem noch höheren Anteil, der neue Phallus inclusive seiner Tätigkeiten im Schoß der lange nicht mehr richtig gefickten Ehefrau, der eigentliche Grund für solche Trennungen samt ihrem Sinnenswandel sein.
Wie froh bin ich doch darüber, dass ich eine Lebenspartnerin habe, die mit mir ihr Glück auch oder gerade beim Geschlechtsverkehr, den sie mit anderen Männern hat, teilt. Und gerne beneide ich sie um die unzähligen, erfüllenden Stunden und Nächte, das sie leidenschaftlich und hemmungslos mit den passenden Partnern auslebt. Manchmal bin ich auch noch etwas eifersüchtig. Doch wo bliebe der “Kick” für mich, wenn dem nicht so wäre? Die Trieb-Zeiten, in denen ich mein Glied am liebsten in (fast) jede Frau rein gesteckt hätte, waren längst vorbei. Heute finde ich meine Befriedigung als Voyeur und Ehewichser, der die ausdauernden Lover und deren Fähigkeiten, wie sie meine Frau zu einer immer perfekteren Ehehure machen, bewundert. Der Drang in irgend einer Form beim Sex zwischen meiner Frau und ihren Geliebten mal dazu zu “stossen” bleibt in mir bestehen. Ihm hatte ich in schwachen Momenten auch schon nachgegeben, doch die Demütigung vor den Augen des Liebhabers mit meinem Wichs-Schniedel schon nach einer Minute abzuspritzen, ist für mich heftiger, als wenn ich mich in dem Dreier-Verhältnis als wenig beteiligter Ehewichser darstelle. Vielleicht muss ich auch noch lernen, mich bei unseren Dreier-Zusammenkünften tiefer in die Rolle des devoten Ehemanns einzufinden. Ein gestandener, selbstbewusster Mann, der mir von Anfang an klare Anweisungen gibt, würde mir diesen Weg leichter machen. Und meine Frau würde von ihm auch lernen, was man mit mir als Cucki so alles machen kann.
Den passenden “Bull” für solch eine Beziehung zu finden, ist gar nicht so einfach, wie ich im Laufe der Zeit feststellen musste. Eingeschüchtert oder zumindest irritiert wirken die meisten Bull-Bewerber, wenn wir sie persönlich kennenlernen. Alleine schon äusserlich mache ich gar nicht den Eindruck eines schwächlichen und devot veranlagten Ehemanns. Im Alltag- und Berufsleben bin ich das nicht, und werde ich das auch nie sein können.

Werden wir bzw. Anja jemals einen Liebhaber finden, der einerseits ein intensives, lang andauerndes Verhältnis zu ihr pflegt, andererseits aber auch Gefallen daran findet, mich zu demütigen, indem er auch vor meinen Augen mit Anja so umgeht, als wäre es seine eigene Frau? Tom war wie Anjas erster Lover fraglos ein toller Liebhaber. Doch zusammen mit Anja schien er nicht mal ansatzweise mich als Cucki in dieser Beziehung zu berücksichtigen. Wie so viele andere Männer, kann wohl auch er nicht nachvollziehen, weshalb ein Ehemann nicht etwa wegen Impotenz, sondern aus purer Cuckold-Lust seine eigene Frau einem anderen überlässt. Es ist ist zwingend erforderlich, dass Anja und ihr Liebhaber zusammenpassen, sich mögen und unbändige Lust auf Sex miteinander haben. Doch wo bleibt für mich die Erfüllung, wenn dem Lover überhaupt nicht der Kopf danach steht, meinen Part innerhalb dieser ungewöhnlichen Dreiecks-Beziehung zu berücksichtigen?
Es ist zwar für mich ganz schön, Anjas Entwicklung zur Ehehure durch meine Eigeninitativen bis hin zu voyeuristischen Nachstellungen beobachten zu können. Doch wo bleiben die Anweisungen und Verhaltensvorgaben durch ihren Lover für mich? Wenn ihm die Traute fehlt, mich zu dominieren, warum versucht er es dann nicht wenigstens über seine Geliebte? Diesbezüglich scheint es auch so gar nicht zu Gesprächen zwischen Anja und ihm zu kommen. Und wieder kam aus den vor genannten Gründen in mir die Unlust auf, meine Frau irgend einem Kerl zu verleihen, der sie unter anderem als Eintrittskarte für Swingerclubs benutzt. So gut wie Anja auch von ihm eingeritten und abgefickt wurde, ich scheine einmal mehr überhaupt nicht auf der geilen Rechnung der beiden zu stehen. Nicht nur ihrem Liebhaber mache ich heute diesen Vorwurf, sondern auch Anja. Ihr wäre, wie schon bei ihrem ersten Lover, in den sie sich verliebt gehabt hatte, nach wie vor wahrscheinlich am liebsten, ich würde mir eine eigene Geliebte besorgen. Vielleicht ist es ja so, dass es meine Frau als zu anstrengend oder blöde empfindet, mich mit mir als Cuckold zu beschäftigen. Wenn dem so wäre, müsste eben ein Liebhaber sie dementsprechend “ausbilden”, so dass sie bald auch eigene Lust dabei empfindet, mich mit Worten, Überraschungen und ihrer Verweigerung mir gegenüber zu demütigen und zu maßregeln.
Dazu bedarf es aber eines Mannes für Anja, dessen Interessen sich nicht ausschließlich auf Sexspiele mit meiner Frau beschränken. Also weiter nach “dem Richtigen” suchen? In meiner nächsten Erzählung mehr dazu…
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Im Alltag eine Lady, im Bett ein Miststück.
Ihr wolltet schon immer mal einer Frau in den Mund/Gesicht spritzen?

Kein Problem ! ! !

Ich liebe es, schlucke auch sehr gern.

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Videoclip: Cuckold bestellt Lover ins Hotel

Cuckold Hannes (54) hat für seine sinnliche Ehefrau Regina (51) einen Lover ins Hotel bestellt. Einen kleinen, feinen Teil dieses Treffens dürfen wir nun in diesem Videoclip beobachten.
Wie mir der Ehemann dieser attraktiven Frau berichtete, war es nicht das erste Mal, dass sie vor seinen Augen einen anderen Mann genießt, aber erstmals hat Hannes mit Einverständnis des Liebhabers das geile Geschehen mit der Videokamera verfolgt. Ich finde es sehr spannend selbst mal dabei zusehen zu können, wie andere Paare ihre Lust ausleben. Sonst bin ich ja immer selbst in der Position der Ehefrau, die sich mit einem anderen Mann vergnügt. Anders als bei Markus und mir, lebt dieses Pärchen nur gelegentlich mit jeweils anderen Liebhabern seine Gelüste auf fremde Haut aus. Ich dagegen bevorzuge den möglichst lang anhaltenden, intensiven Kontakt zu meinem Freund, auch wenn dieser mich neuerdings auch von anderen Männern abgreifen lässt.
Eure Ehenutte Anja

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Ich auf Fussfetisch-Seite. Lenkt es mich ab oder turnt es mich an?

Ich mag zarte Frauenfüsse und schon früher hat mich meine Frau auch mit ihren Füssen schon mal abgewichst. Heute habe ich einen Grund mehr, mich mal mit Fussfetisch näher zu beschäftigen, ohne dass ich mich als reinen Fuss-Fetischisten bezeichnen möchte.
Dazu bin ich auf diese Fetisch-Seite gegangen und habe mir erstmal Bilderchen von verschiedenen Frauen angesehen. Schauen darf ich ja, nur eben nicht wichsen bis einschließlich kommenden Sonntag. Umso näher der Samstag kommt, desto angespannter fühle ich mich. Wieder einmal wird meine Frau viele Stunden im ehelichen Schlafzimmer bei und zu Hause alleine mit ihrem Freund verbringen. Ob er auch darauf steht, sich von ihren Füssen den Penis massieren zu lassen? Schon heute kreisen in mir viele Gedanken um das kommende Wochenende. Das Internet überbrückt für mich die Zeit des Wartens und diese Seite für Fuss-Liebhaber lenkt mich etwas ab, turnt mich aber auch an. Eine fast quälende Gefühlsmischung macht sich wieder bemerkbar. Aber ist es nicht genau das, was mich dauerhaft unter erotischer Hochspannung hält?
Wenn ich jetzt onanieren dürfte, wäre diese Spannung für eine ganze Weile nicht mehr vorhanden. Es könnte sogar sein, dass ich dadurch für einen Moment gar keine Lust mehr auf dieses Treffen zwischen meiner Ehenutte und ihrem Freund am kommenden Samstag hätte. Aber nach einigen Jahren meiner Entwicklung hin zu einem echten Cuckold, kennt man sich und seine Gefühle schon ganz gut und weiss, damit umzugehen. Nicht immer, aber doch öfter und weit besser als das zu Beginn unserer Dreier-Beziehung der Fall gewesen war. Umso länger ich nicht abspritze, desto harmonischer und auch geiler läuft es in unserer Beziehung ab. Doch ausschließlich und nur zu wichsen ohne Samenerguss, das dürfte auch gesundheitlich auf Dauer nicht der von Vorteil sein.

So warte ich also mit meiner Keule in der Hose erstmal ab und freue mich auf den morgigen Samstagabend, an dem ich vor dem PC sitze, während meine Frau von ihrem Liebhaber durchgebumst wird. Und meinen eigenen Höhepunkt kriege ich dann ja Sonntagnacht durch die Füsse meiner Anja verpasst.

Markus

Foto und zur Fussfetisch-Seite:

Von ihnen wichsen und absaften lassen

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Breite Hüften und geile Titten: Edit Wixmann ist eine junge Frau, die es sich gerne selbst besorgt. Sie zieht ihre Jeans aus, gehts ins Bad, duscht ihren versauten Nachbarinnen-Body und reitet sich die Geilheit mit einem Plug aus dem Leib. Hier kannst Du dieses und weiter einzigartige Videos ansehen:

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Bi-geile, junge Frau das erste Mal bei einer Domina: Sie hat Bammel vor dem für sie Ungewissen. Nackt muss sie sich von der herrischen Lady mustern lassen. Ihre Hängtitten werden von ihr abgegriffen und geklammert. Sie muss lange "leiden", bis sie beim Fick mit dem Strapon zum Orgasmus kommen darf:

Kati das erste Mal von einer Domina gemustert und durchgefickt.

Alt fickt Jung: Kerstin (20) von Karl (60) anal eingeritten! Nicht nur die reizvollen Spiele mit dem erfahrenen Pimmel des alten Mannes gefallen der jungen Frau. Seit Karl, mit dem sie auch zusammenlebt, sie von hinten genommen hat, fährt sie vor allem auf Analverkehr total ab:

Opa Karl (60) hat eine 20 Jahre alte, devote Freundin.

Bukkake privat: Schwanzgeile Hausfrau durchgefickt und fremdbesamt. Lili lässt sich vollschleimen, und verreibt mit dem Glied des jeweiligen Spermapenders den Samen in ihrem Gesicht. Sie trinkt die Sacksahne der Männer, während andere sie abwechselnd von hinten besteigen und durchficken:

Lili lässt sich von fremden Männern durchficken und besamen.

Diese und viele weitere einzigartige Videos aus der rein privaten Lust-Szene kann man zum einmaligen Flaterate-Tarif von einmalig 17.95 Euro (Kein Abo!) hier ansehen und/oder auf seine Festplatte abspeichern: Hier sofort zum fairen Spartarif rein! Alle Videos in bester Qualität und mit Original-Ton.