Ich war schon Cuckold bevor meine Frau zur Ehehure wurde
So wirklich selten ist es nicht, dass in einem Ehemann ein Cuckold steckt, ohne dass seine Frau die geringste Ahnung davon hat. Doch weniger oft kommt es vor, dass ein Cuckold von Anfang an mit Videos oder Fotos die Weiterentwicklung festhält. Leider gehöre auch ich zu den Männern, die viel zu aufgeregt und erregt waren, um an so etwas zu denken. Dabei wären Videoaufnahmen vom “davor und danach” mit Sicherheit äußerst interessant und geil gewesen. Aber welches Anfänger – Paar denkt daran. Man ist so schon unsicher oder nervös genug. Dann noch einem Lover zu erklären, dass wir vom ersten Treffen zwischen meiner Frau und ihm Aufnahmen machen möchten… Damals war das undenkbar für uns gewesen. Gerade vom ersten Eindringen des großen Glieds in die Muschi meiner Frau, hätte ich heute gerne ein paar Bilder. So muss ich mich mit ungeheuer scharfen Erinnerungen und eben den Erzählungen meiner Frau und Ehenutte begnügen. Aber es gibt auch Paare, die weniger gehemmt als ich es damals war, Liebesleben wie in einer Art Tagebuch mit einer Videokamera aufzeichnen. Welcher echte Cuckold würde beim Ansehen der verschiedenen Sex-Treffen zwischen seiner Frau und einem anderen Mann, nicht sofort zu onanieren beginnen. Natürlich nur, sofern er nicht gerade in einer enthaltsamen Phase lebt, die ihm von seiner Cuckoldress oder deren Liebhaber auferlegt wurde. Doch selbst der ein oder andere Cuckold, der mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen ist, könnte vom Ansehen solcher Videos einen Samenerguss “erleiden”. Und wenn es nur ein “trockener” wäre…
Eine Kleinigkeit im Bericht des Cuckold fehlt noch, und zwar wie er seine Frau dazu gebracht hat, dass sie mit einem anderen Mann schläft?
Sicher hat sie diesen Wunsch nicht selbst geäußert, auch wenn ihr Mann sie wohl immer weniger fickte und viel lieber mit ihr und auch auf sie wichste. Es ist zwar sehr interessant, dass seine Frau lange Zeit nicht ahnte, dass in ihm immer mehr ein Cuckold reift, der sie am liebsten als Ehehure hätte. Doch wie und wann hat er ihr gesagt der erklärt, wie es um ihn steht?
Hier nun aber Auszüge aus dem Schreiben des Cuckold (im Memberbereich nennt er bzw. das Paar sich “Cockhure”), das wir – wie so oft – um nicht zu verräterische Details zu veröffentlichen, gekürzt haben:
“…heute ist Karen 36 Jahre jung und wurde schon vielfach fremdbesamt. Ich war schon ein Cuckold, als sie noch gar nicht an fremde Schwänze dachte. Mit der Zeit wurden unsere Ficks immer kürzer und ich wichste fast nur noch auf die geile Fotze meiner Frau. Wie alles begann, habe ich mit der Videokamera zum Teil festgehalten. Meinen Kurzfick und das vollschleimen ihrer Fotze mit meinem Cuckoldsperma ebenso wie das letzte Wichsen auf sie bevor das Treffen mit dem ersten fremden Mann bevorstand. Auch das habe ich aufgenommen und ist am Ende des Videos zu sehen. Der Sex mit ihrem ersten Lover dauerte natürlich viel länger wie im Video. Aber alles zu zeigen würde zu lange dauern und manches wollen wir auch nicht…
“…schon mit dem ersten Lover hat Karen ohne Kondom geschlafen. Dass sie mit ihm mehr Spaß beim Ficken hat als mit mir, könnt ihr ja sehen und vor allem auch hören. Ich fotografierte, filmte und wichste als er meine Frau fremdbesamte. So viel größer als mein Penis war der erste Fremdschwanz gar nicht. Nur sehr ausdauernd, so dass Karen erstmals seit langem wieder beim Geschlechtsverkehr einen Orgasmus hatte. An diesem Abend waren es gleich drei Orgasmen bevor er in sie abspritzte…”
“…wir ficken noch miteinander, aber meistens nur wenn vorher ein andere Mann in ihr drin war. Am liebsten rammle ich dann in ihr vollgerotztes Loch und spritze meinen Samen zu dem des anderen. Der fremde Samen und ihre angeschwollene Fotze fühlt sich so wahnsinnig geil an, dass es mir kaum bin ich drin, sofort kommt…”
“…Ich bin gerne ein Cuckold, der fast täglich wichst. Manchmal wichsen Karen und ich voreinander. Nur jedes zweite Wochenende hat sie einen und manchmal auch zwei Lover, die es ihr richtig besorgen. Vom Ficken mit mir als Cuckold hat sie noch weniger als früher. Aber es macht ihr auch Spaß, wenn ich sie leckem mit Dildos befriedige und ich danach meinen Saft auf ihr teilrasiertes Dreieck wichse. Ichg stehe nicht so auf ganz rasierte Muschis, auch wenn das viele andere Männer tun. Mir zuliebe lässt sie ein Stück von ihrem schwarzen Busch über der Spalte stehen…”
“…sie hat einen festen Lover, der aber nicht so oft Zeit für sie hat. Daher gehn wir ab und zu auch in Clubs, wo sich meistens Männer finden die ihr gefallen. Dort macht sie es aber nicht ohne Kondom. Mir als Cuckold ist es aber mit dem Lover lieber, weil ich davon einfach mehr hinterher habe. Ihr versteht schon…”
Schlussanmerkung Cuckold Markus:
Oh JA, ich und sicher auch andere Männer verstehen sehr gut ;-)
Du scheinst weit öfter als ich in den Genuss zu kommen, in die mit Fremdsamen gefüllte Muschi Deiner Frau eindringen zu dürfen. Aber auch ich durfte das schon erleben. Ein einzigartig geiles Gefühl, das tatsächlich dazu führt, umgehend abspritzen zu müssen. An der Stelle auch nochmal vielen Dank für das ebenso einzigartige Privatvideo von euch. Du hast sogar Kommentare in dem Film eingefügt, der nochmal unterstreicht, wie sehr Dich die Entwicklung von Dir vom theoretischen Cuckold zum echten, und von Deiner Frau zur Ehehure erregt hat, und wohl heute noch überaus aufgeilt.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Beiträge, die einfach nur super sein können!
Cuckoldress Video: Am Strand den Sklaven den Arsch gefistet. Klick hier!
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Lover ersetzt mich auch als Ehemann meiner Frau
Allerdings übernachtete Tom in meiner Abwesenheit nur zwei Tage in unserer Wohnung. Er teilte mit meiner Frau unser Ehebett und eben alles, was bislang nur Anja und mir vorbehalten war. Einzige Ausnahme: anders als ich, onanierte er weder an unserem PC, noch heimlich auf der Toilette.
Kürzlich war ich auf einem Seminar, während Tom sich für ein paar Tage bei uns zu Hause einnistete. Erst heute komme ich dazu, etwas über dieses für mich unglaublich erregende Highlight zu berichten. Wie ihr alle wisst, schreibe ich nur noch selten über jedes Treffen, das zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber stattfindet. Ich vermute es würde euch langweilen, wenn ich von etwas berichten würde, was sehr häufig ähnlich abläuft und normal bei uns ist: Geschlechtsverkehr zwischen meiner Frau und ihrem Lover. Mal bin ich direkt dabei, und mal lausche ich im Wohnzimmer den Liebesgeräuschen, die aus dem Schlafzimmer dringen. Insbesondere wenn bei Anja ein Höhepunkt naht, verstärkt sich meine Aufmerksamkeit um ein Vielfaches. So verrückt wie es klingen mag, ich wäre in diesem Moment gerne SIE. Die Frau, die gerade die höchsten Lustgefühle in sich verspürt, wie ich sie niemals erleben werde. Nicht falsch verstehen, ich beneide meine Frau um ihre Sinnlichkeit, ihre Leidenschaft und hemmungslose Lust, und wie sie all das leben und ausleben kann. An ihre Stelle werde ich aber nie treten können, weil ich keine Frau bin. Ich bin mir auch sehr sicher, dass selbst eine Geschlechtsumwandlung – für mich käme so etwas niemals in Frage! – an der Tatsache nichts ändern würde, dass ich nie diesen unverschämt geilen Hochgenuss erleben kann. Vielleicht anders, jedoch nie so und schon gar nicht so einzigartig wie die Frau, die ich so sehr liebe.
Wie auch schon erwähnt, fühle ich mich in meiner Rolle als Cuckold und Ehewichser heute bedeutend wohler. Anja hat dazu gelernt, was meine Neigung betrifft, und berücksichtigt diese heute viel häufiger als früher, als sie noch unsicher gewesen war, und mich auf keinen Fall verletzen wollte. Und auch ihr Liebhaber Tom macht auf mich nicht den Eindruck, als würde er mich wegen meiner Veranlagung heimlich verachten. Im Gegenteil, dass er vor meinen Augen völlig ungeniert mit meiner Frau umgeht, als wäre nicht ich, sondern er ihr Ehemann, vermittelt mir ein sehr positives Gefühl. So doof wie es sich jetzt anhören mag, so treffend ist doch auch für unsere Situation der bekannte Spruch: Jeder sollte das machen, was er am besten kann. Tom kann nun mal besser als ich ficken. Ich begnüge mich mit wichsen oder sich gelegentlich auch mal abmelken zu lassen. Auch meine Keuschhaltung spielt eine immer größere Rolle innerhalb unserer Dreier-Beziehung. Anja gefällt es ausgesprochen gut, wenn sie mir im Auftrag von ihrem Lover mitteilt, dass ich beispielsweise für Tage nicht Hand an mich selbst legen darf. Diese Verhaltensvorgabe wurde bisher noch nicht mit einem Keuschheitsgürtel unterstützt. Ein Thema ist aber auch das in den letzten Tagen gewesen. Doch hierauf möchte ich in einem meiner nächsten Berichte näher eingehen.
Tom war noch nicht bei uns in der Wohnung, als ich mich von Anja verabschiedete. Für einen Moment schmerzte es mich zu wissen, dass in wenigen Minuten ein anderer Mann an meine Stelle treten würde. Bisher waren unsere privaten Räume so etwas wie “heilig” für Anja und mich gewesen. Kein anderer Mann hatte mehr als für einige Stunden unser Schlafzimmer, Wohnzimmer und das Bad betreten dürfen. Nun sollte auch diese letzte Schranke fallen. Die “Unberührtheit” unseres letzten, ganz intimen Rückzugpunkts wird durch die zwei Nächte, die der Lover meiner Frau alleine in unserer Wohnung verbringen wird, nicht mehr vorhanden sein.
Gerade mein Hotelzimmer weit von unserem Wohnort bezogen, rufe ich wie verabredet meine Frau an. Zu meiner Überraschung höre ich die Stimme von Tom am anderen Ende der Leitung: “Super, Du bist gut angekommen. Ich werde es Anja ausrichten, sie ist gerade im Bad”. Was für eine Unverschämtheit! Ich mag zwar Tom und längst ist zwischen uns auch eine ganz normale Freundschaft entstanden, doch wieso geht er einfach so bei uns an’s Festnetz-Telefon. Es hätte ja jemand aus unserer Verwandtschaft anrufen können, was hätte er dann gesagt? Nach dem kurzen Gespräch mit ihm, in dem er mir so “nebenbei” noch mitteilte, dass ich nicht während der Tage im Hotel zu onanieren hätte, liege ich auf dem Bett meines Business-Hotelzimmers. Diese Art von Hotels hasse ich, aber was will man machen, nicht ich, sondern die Seminarleitung quartiert die Teilnehmer immer in solche kalt wirkenden Buden, die in dieser Kategorie überall gleich aussehen. Als mir das geil-verliebte Paar vor einigen Wochen mit dem Vorschlag, Tom könne doch in meiner Abwesenheit bei uns zu Hause einziehen, kam, war ich hellauf begeistert gewesen. Oder sagen wir eher aufgegeilt, denn aus Vorfreude auf dieses ungewöhnliche Ereignis, hatte ich in den Tagen vor meine Abreise häufig onaniert. Und nun war es mir auch noch verboten worden, während meiner Abwesenheit mich zu entspannen.
Hinzu gesellten sich in mir mal wieder Eifersuchts- und Neidgefühle, wie ich sie nur noch selten derart intensiv in den letzten Monaten erlebt hatte.
Es ist auf jeden Fall besser, wenn ich immer dabei bin, wenn sich Anja mit ihrem Lover trifft. Heute, wo ich alleine so weit weg von ihr auf dem Bett liege, wird mir das nochmal richtig bewusst. Es ist mir klarer als je zuvor, dass nur durch all die Unternehmungen zu Dritt, unser ungewöhnliches Liebesleben auf Dauer so gut funktioniert hat. Jetzt aber spielt Tom den Ehemann in einer Weise mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Ich denke daran, wie er gerade mitten bei uns in der Wohnung eng umschlungen mit Anja steht und die beiden sich küssen. So wie immer, wird er zum Beginn des Treffens auch seinen prallharten, großen Schwanz an ihr Becken drücken. Das mutet fast schon wie ein Ritual an. Und mich macht das unsäglich geil, auch jetzt wo ich hier liege und meinen vor Erregung und Neid harten Cuckold – Pimmel anschaue, ihn aber nicht berühren darf. Ich mache es dennoch, bin aber fest entschlossen nicht zu wichsen. Und das werde ich auch die nächsten drei Tage nicht tun, so schwer wie es mir auch fallen wird. Dass ich zu keinem Samenerguss kommen werde, wird sich für mich im Nachhinein als sehr vorteilhaft erweisen. Ich bin nämlich heute so sicher gar nicht, ob ich durch das Abfallen meines Erregungszustandes, den ich für gewöhnlich nach dem Abspritzen habe, nicht irgend welche blödsinnigen Eifersuchtsanrufe getätigt hätte. Meine Zweifel an dem, was wir hier gerade “anstellen”, hätten sich ganz bestimmt nach meinem Samenerguss verstärkt. Doch so blieb die ganzen Tage über die quälend-erregende Gefühlsmischung auf einem Level bestehen.
Ein wenig Ablenkung finde ich bei den Vorträgen, die tagsüber stattfinden. Abends “verschlimmbessert” sich mein innerer Zustand wie bei einem Fieberkranken. Ich rede zwar auch an der Hotelbar mit Kollegen, doch verstehe nicht so wirklich, was sie mir sagen. Immer wieder muss ich an meine Frau denken, die sich gerade am Abend mit Sicherheit von ihrem Geliebten den Teufel aus dem Leib ficken lässt. Und ich sitze hier trotz der Gesellschaft “einsam” herum. Ich kann weder hören noch sehen, wie Anja das große Glied ihres ausdauernd stoßenden Tom in sich genießt. Worüber werden sie wohl reden, auch mal über mich? Und wie sind sie auf die Idee gekommen, mir ein Wichsverbot zu erteilen. Haben sie etwa vorausgeahnt, dass ich nur so diesen Zustand als Cuckold mit einer mehrtägig fremdfickenden Ehefrau ertragen werden kann? Obwohl wir heute ein Verhältnis zu Dritt haben, wie wir es bis dahin nie so einträchtig und wohlig erlebt hatten, plagen mich wieder Neid und Eifersucht. Ja, ich denke sogar schon wieder daran, dass der andere Kerl etwas im Schilde führen könnte. Hatte Tom eigentlich den Vorschlag gemacht bei uns zu Hause mich als Ehemann zu ersetzen, oder war es Anja gewesen? Warum habe ich diese Frage vor meiner Abreise nicht gestellt. Die Antwort würde mir, der etwas nervös auf dem Barhocker herum rutscht, meinen jetzigen Zustand erleichtern. Gut, Tom war beim meinem Anruf zu Hause bestimmt an das Telefon gegangen, weil er die Nummer meines Handys im Display erkannt hatte. Diese Erkenntnis beruhigt mich ein wenig. Warum sollte es auch anders sein. Meine Frau würde nie ein Risiko eingehen. Ihre Familie und die absolute Geheimhaltung in Bezug auf ihren Liebhaber sind ihr überaus wichtig.
Mit Anja telefoniere ich aber erst am nächsten Morgen. Sie klingt sehr glücklich und erzählt mir von einer traumhaft schönen Nacht mit Tom. Ihn höre ich im Hintergrund wie er einen Gruß an mich ausrichten lässt. Am Abend rufe ich wieder daheim an. Und wieder nimmt Tom den Hörer ab. Diesmal aber erst nach längerer Zeit. Ich werde ihn und meine Frau doch nicht etwas beim Ficken gestört haben? Wie oft und lange kann man denn nur Liebe machen. Die beiden scheinen diese Tage der ungestörten Zweisamkeit voll und ganz auszunutzen. Wie ich erst einige Tage nach meiner Rückkunft im Gespräch mit Anja erfahren werde, war dem auch so.
Anja erzählt mir nichts von ihren Sexspielen am Telefon, sondern fragt mich, ob es mir gut geht und mich an die Vereinbarung halten würde. Mit “Vereinbarung” meint sie das Wichsverbot. Sie könne es kaum abwarten, bis ich wieder daheim sei. Ich wünsche ihr, dass sie mit Tom viel Spaß die Tage hat. Ich meine es in diesem Moment auch ernst und ehrlich, und erzähle ihr natürlich nichts von meiner inneren Unruhe. Sie wird ohnehin vermuten, dass es mich quält, nicht dabei sein zu können, wenn sie ihren Liebhaber küsst, sie sich gegenseitig streicheln und geile Worte ins Ohr flüstern. “Komm, das Taxi wartet…” höre ich Tom sagen. “Ach ja Markus, wir müssen los. Wir gehen heute ins Theater”, sagt Anja und hat lässt mich wenig später nicht weniger beruhigt in meinem Hotelzimmer alleine zurück.
Die gehen einfach zusammen ins Theater. Warum können wir das nicht machen, wenn ich wieder zu Hause bin? Aber was mache ich mir Gedanken, genau das wollte ich ja so. Unser Dreier-Verhältnis besteht nicht alleine aus Sexakrobatik, sondern wird insbesondere durch Freizeitaktivitäten aller Art besonders gut gewürzt. Und doch weiß ich nicht, ob ich es gut finden soll, dass die beiden ohne mich solche Dinge unternehmen. Nach ein paar Bieren an der Hotelbar schlafe ich mit einem steifen Penis ein. Nur noch eine Nacht wird Tom bei meiner Frau als “Ehemann” bei uns zu Hause verbringen. Ein tröstlicher Gedanke, der aber nicht wirklich für ein gutes, tiefes Einschlafen bei mir sorgt.
Tom war längst wieder fort, als ich meiner geliebten Frau endlich gegenüber stand. Sie lächelte mich wie ein frisch verliebtes Mädchen an. Gleich darauf küssten wir uns lange und innig. Ich glaubte aber noch den Geruch ihres Liebhabers wahrzunehmen. In ihrer Kleidung und überall in der Wohnung. Auch in unserem Bett, auf dem ich lag als Anja mir mit den
Worten: “Ich weiß, Du brauchst das jetzt” den Schwanz abmelkte. Abmelken ist in diesem Zusammenhang der treffendste Ausdruck. Ich musste mich auf das Bett, in dem kürzlich noch die Liebessäfte von Tom und Anja miteinander verschmolzen waren, mit gespreizten Beinen vornüber knien. Wie immer, streifte Anja sich dünne Haushaltshandschuhe über die Hände und mir wieder einmal ein Kondom über den Penis. “Oh, Du hast Dich tatsächlich an die Vereinbarung gehalten”. Nach nicht einmal einer Minute war mein angestautes Sperma im Kondom gelandet. Bestimmt waren es nicht die drei Tage Enthaltsamkeit, die für den blitzartigen Erguss bei mir gesorgt hatte. Ich schäme mich gegenüber meiner Frau oder ihrem Lover schon lange nicht mehr, weil ich ein Schnellspritzer bin. Auch deshalb ficken Anja und ich nicht mehr miteinander. Darauf haben wir uns schon länger geeinigt. Ich selbst hatte mal wieder den Fehler gemacht daran zu denken, wie das große Glied in all den Tagen mehrfach in den Schoß meiner Frau gedrungen war. Viel lieber hätte ich Anjas Hände, auch wenn diese mit Handschuhen verhüllt gewesen waren, noch lange an meinem Schwanz und meinen Eiern gefühlt gehabt. So aber musste ich einmal mehr schon nach wenigen Sekunden mein gefülltes Kondom entsorgen.
Im Laufe diesen Tages wurde ich von meiner Frau noch insgesamt drei Mal entsamt. Immer auf die gleiche Art und Weise, was mir sehr gut gefiel. Es war so eine Art Belohnung für mich, die mir Anja, ohne es selbst so auszudrücken, schenkte. Es soll für längere Zeit auch das letzte Mal gewesen sein, dass sie meinen Schwanz wichst. Wobei ich es dringend nötig gehabt hätte, denn sie erzählte mir in den folgenden Tagen allerlei Einzelheiten über die Zeit mit ihrem Lover bei uns zu Hause. Hierauf werde ich aber in einem nächsten Bericht eingehen.
Cuckies Videotipp! Schwarzer Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze.
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Ehefrau liebt ihre zwei Männer. Jeden auf seine Art?
Brandaktuell ist der heutige Berichte von Cuckold Manni, der uns tief in sein Leben als Cuckold einer abfickgeilen Ehehure blicken lässt. Erst gestern habe ich diesen Bericht erhalten, kann ihn aber erst jetzt bei uns veröffentlichen:
Das Einbeziehen als Cuckie ist zum Glück bei uns dreien kein Problem. Meine beiden Lieben spannen mich leider viel zu selten ein, wenn auch jede Woche wenigstens einmal. Von einem für mich wichtigen Gespräch möchte ich heute schreiben.
Ich hatte Tanja am frühen Abend des letzten Dienstag zu Günter gefahren und wollte eigentlich wieder nach Hause zurück, da ich noch zu arbeiten hatte, wurde aber von Günter zum Bleiben veranlasst. Ich war hin und her gerissen, blieb dann aber auf Bitten meiner Ehehure einige Stunden bei ihnen. Da wir noch nicht gegessen hatten, zauberte Tanja aus dem Kühlschrank ein kleines Abendessen für uns drei. Wie sie mir schmunzelnd erklärte, hatte sie Günter den Auftrag gegeben, einige bestimmte Sachen zu kaufen, was er gerne tat.
Wir saßen also am Esstisch und schmausten die Köstlichkeiten und tranken dazu eine Flasche Rotwein. Mit keinem Wort erwähnten wir unsere gemeinsame Leidenschaft, sondern erzählten, als gäbe es zwischen uns kein aufregendes und erregendes Liebesverhältnis. Nur die manchmal offenen, schmachtenden Blicke zwischen den beiden ließen mehr vermuten. Mehr als zwei Stunden quatschten wir lebhaft und losgelöst über alltägliche Dinge, bis Günter plötzlich aufstand und um den Tisch zu Tanja ging und ihr die Bluse abstreifte. Auch der BH folgte, so dass meine geliebte Ehehure mit nackten Brüsten am Tisch saß. Nur ein Streicheln und sanftes Küssen ihrer Warzen erlaubte er sich, setzte sich dann wieder, um die Unterhaltung fortzusetzen. Nun aber drehte sich unser Gespräch um das „Herrlichste der Welt“: Um unser Verhältnis zueinander.
Ich habe die Kommentare auf deine Eingabe in Sonnenweide gelesen und bin erstaunt, was die Leute schreiben. Manchmal hätte ich größte Lust, ebenfalls meine Version zu veröffentlichen.
Und warum tust du es nicht?
Noch einer aus der Familie. Nee, das lass ich lieber. Ich amüsiere mich lieber und denke mir mein Teil.
Dann sag mir, was du denkst.
Das ist mit ein paar Worten nicht erklärt.
Macht nichts, erzähle.
Also schön. Zunächst einmal kann ich bestätigen, was der „Kerl mit den Zahlen“ als Pseudonym meint. Ich mischte mich zu sehr in eure Ehe ein. Ich würde Tanja enorm vereinnahmen und erlaubte mir Dinge, die ein Lover nicht dürfe. Ich würde sie bereits als meine eigene Ehefrau ansehen, dich mittlerweile auch durch gesellschaftliche Aktivitäten ausboten oder zumindest eine Rolle spielen, die mir nicht zustünde. Ich habe darüber nachgedacht und muss zugeben, dass das stimmt.
Und ich möchte es so, wandte Tanja ein.
Das ist auch der Grund, warum ich dich immer mehr an mich binde. Was ich aber keineswegs beabsichtige, und das musst du mir glauben, ich will euch keineswegs entfremden, dir Tanja komplett ausspannen, weil ich weiß, dass mir das nicht gelänge.
Das glaube ich auch nicht, dafür liebe ich Manni viel zu sehr. Allein deine Toleranz uns gegenüber bindet mich an dich. Ich könnte und möchte dich nie verlassen. Aber eines steht fest, Günter, nicht nur das sexuelle Verlangen verbindet mich mit dir, wenn das auch nach Außen so scheinen mag. Es ist viel mehr als nur dein Schwanz, ich liebe dich und ich würde sofort zu dir ziehen, wenn es Manni nicht gäbe.
Kannst du das nicht ohne Umschweife deutlicher sagen? Meinte Günter.
Schon, ja, von mir aus. Ich glaube, ich würde nicht nur zu dir ziehen, ich würde dich auch heiraten.
Aber nicht, weil du versorgst wärest?
Nein, bestimmt nicht, weil ich dich liebe. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich zwei Männer gleichzeitig lieben könnte, dich und Manni. Oder umgekehrt: Manni und dich.
Das höre ich besonders gern. Du sagst nichts, Manni. Ist das ein schlechtes Zeichen?
Nein, überhaupt nicht. Oder besser gesagt, was du anfangs zugegeben hast, hat mich schon aufgewühlt.
Du meinst, dass ich Tanja als eigene Ehefrau ansehe?
Ja, genau. Ich gebe zu, dass ich manchmal schon befürchtete, du würdest Tanja mit allen Mitteln zu gewinnen versuchen. Was ich aber dann von euch gehört habe, beruhigte mich wiederum. Ich muss damit leben, schließlich habe ich es eingefädelt und erlaubt, dass du dich in unsere Ehe einmischst. Dass daraus mehr, als mir lieb ist, geworden ist, das konnte ich nicht ahnen. Damit muss ich mich abfinden.
Jetzt möchte ich deine Rolle als Cuckold einbringen. Was fühlst du in deiner Rolle?
Ja, das ist nicht so einfach zu erklären. Ich liebe Tanja von ganzem Herzen und möchte keine Beziehung zu irgendeiner anderen Frau haben oder aufbauen. Dass ich Tanja teilen muss, habe ich gewollt. Die Ausmaße, was das konkret bedeutet, habe ich mir so nicht vorgestellt. Aber ich bin langsam in diese Rolle hineingeschlüpft und kann sagen, dass ich mein Dasein als Cuckie mehr und mehr genieße. Von Eifersucht kann keine Rede sein, aber von einem eigenartigen Kribbeln in mir. Es tut mir manchmal schon weh oder versetzt mir einen Stich, wenn ich euch erlebe und Tanja ansehe, wie sehr sie deinen Schwanz genießt, wie sehr sie dich ganz besonders in ihrer Ekstase liebt, dir alle Liebesschwüre zuflüstert, mich scheinbar völlig vergessen hat, aber dann geht es Seltsames in mir vor.
Hier stockte ich zunächst. Aber beide baten mich fast gleichzeitig weiter zu reden.
Es ist wie beim Zuschauen eines Pornofilms. Du weißt, Tanja, wie sehr ich Zeit meines Lebens gerne scharfe, perverse und abartige Pornos sehe. Und genau das Gefühl überkommt mich beim weiteren Zusehen von euch, ich werde wahnsinnig erregt und steigere mich von Sekunde zu Sekunde in diese Rolle des Voyeurs, nur zusehen zu dürfen oder zu können. Im Stillen wünsche ich mir immer öfter, immer noch Perverseres zu sehen. Ausgerechnet ich, der impotente Ehemann dieser geilen, extrem geilen Hure darf erleben, wie sich seine Frau prostituiert, wie sie von diesem geilen Liebhaber gepimpert wird. Aber nicht nur gepimpert, sondern in einen Rausch verfällt, der überhaupt nicht aufzuhören scheint.
Und wenn mich mehrere Männer besteigen?
Dann werden diese Gefühle sogar noch stärker, dann muss ich mich selbst befriedigen und den Druck nehmen.
Dann ist es eine besonders harte Strafe, wenn du in diesem Augenblick deine Hände nicht nehmen kannst, weil du gefesselt bist, um dir selber einen runter zu holen.
Genau, dass ist schon bei eurem Akt schlimm, dann steigere ich mich nur noch mehr in dieses Vergnügen von euch beiden hinein. Was allerdings unangenehm ist, denn heute spritze ich vor lauter Geilheit und Überdruck nicht von selber mehr. Das klappte vor meiner Impotenz ganz gut. Ich brauchte nur mit meinem Körper zu wackeln, mein Glied hin und her schleudern, dann spritzte mein Samen nur so hinaus. Heute muss ich ohne diesen Genuss auskommen.
Was dich aber schmerzt und dich unbefriedigt lässt.
Ja und nein, das Gefühl ist zunächst grausam, dann kann ich mich nur gedanklich in die Rolle des Mitmachens, Erlebens hineinsteigern, hat aber auch den Vorteil, dass ich eine Erleichterung verspüre, wenn Tanja zu ihrem Höhepunkt gebracht wird, sie nach ihrem Orgasmus regelrecht zusammenbricht, total zerfickt zur Seite sinkt. Dann fühle ich ebenfalls eine Erleichterung, die ähnlich wie ein Samenerguss ist.
Das finde ich faszinierend.
Es ist ein verrücktes Gefühl, das ich nicht mehr missen möchte, ich brauche es immer öfter.
Und wenn du zu Hause allein bist und Tanja bei mir?
Dann sitze ich meist in meinem Lesesessel, schließe die Augen und stelle mir vor, ich sei bei euch und würde euch zusehen. Nicht immer, aber immer öfter erlebe ich ein ähnliches Vergnügen, nur kann ich wichsen und spritze nicht selten zwei oder dreimal kurz hintereinander ab.
Obwohl du impotent bist?
Ja, es dauert zwar länger, aber es kommt mir.
Was mich noch interessiert, ist, welche Gefühle du Tanja gegenüber hast, wenn sie von mir oder von meinen Bekannten gefickt wird?
Wenn du sie inniglich küsst und Tanja deine Küsse gleichermaßen erwidert, gibt es jedesmal einen Stich ins Herz. Genauso, wenn dein Schwanz in eines ihrer Löcher eintaucht. Ich schmachte dahin, bis ein Pimmel endlich eindringt. Dann aber sehe ich ihren Gesichtsausdruck, der einfach unbeschreiblich geil ist. Dazu ihr Gestöhne, ihre Lustschreie. Umwerfend geil. Sie geht mit, wie es bei mir nie oder ganz selten der Fall war. Ich brauchte eine Ewigkeit, bis ich sie soweit hatte. Selten gelang es mir, sie nur durch meinen Schwanz zu einem Höhepunkt zu bringen. Meist hatte sie von einem Samenerguss bereits genug und kuschelte sich mit ihrem Pöle eng an mich. Ein zweites Eindringen gestattete sie mir äußerst selten. Dann frage ich mich schon, warum sie bei jedem Geschlechtsakt mit dir und mit anderen Männern mehr als bei mir empfunden hat. Sie ist einfach unersättlich geworden. Du hast dich kolossal verändert, du bist eine wirklich geile Hure geworden. Dafür liebe ich dich noch einmal so sehr, ich es genieße wie nichts anderes im Leben. Die aufkeimenden Gedanken kann ich also schnell verdrängen, werde von deiner Leidenschaft so mitgerissen, dass ich nur Augen für deine wilde, geile Fickerei habe.
Liebst du mich als Hure?
Sagen wir so, ich liebe meine Hure. Du kannst dich von noch so vielen Männern vögeln lassen, ich liebe dich nun einmal. Daran wird sich nichts ändern.
Dann sage oder frage ich dich anders: Du liebst mich auch als Hure?
Ich habe dich schon verstanden, worauf du hinaus willst. Ich kann dazu nur sagen, dass ich eine Hure liebe und auch, weil du eine Hure bist. Ich will ganz deutlich werden: Es ist in meinem Zustand für mich erregend, dass du eine Hure bist. Wenn du willst, sage ich dir offen und ehrlich, ich will dich als Hure.
Das wollte ich hören.
Was mich ganz besonders wundert, ist, dass ich nicht mehr wie zu Anfang eifersüchtig und neidisch werde, oder wie immer du es nennen magst, sondern erlebe im wahrsten Sinne des Wortes deine Lust auf Schwänze mit und genieße das hemmungslose Ficken von dir. Ich kann mich dermaßen in meine Rolle hineinsteigern, dass ich aus vollstem Herzen dir zurufen kann, ja muss: Gib dich diesem Lustprügel hin, vergiss mich, genieße diesen Schwanz, der dir unsagbar viel schenkt. Ich kann mich nicht satt sehen, wie sehr du dich hingibst, wünschte mir, es hörte nie auf. Verrückt. Ich kann es mir nicht erklären, aber es ist einfach so, dass ich begeistert bin, wenn du immer mehr in Rage gerätst, wenn du wie eine Furie nach einem Orgasmus schreist, du bittest und bettelst, dich endlich zu erlösen. Aber gerade dann wünsche ich mir, dass es noch nicht aufhören möge, du noch länger gequält wirst, bis du nahezu weggetreten bist, du kurz vor einem Kollaps oder Ohnmacht stehst, bevor schließlich die Erlösung naht. Mit anderen Worten, um es ganz kurz zu beschreiben, ich genieße es immer mehr, wenn du gefickt wirst.
Das heißt mit anderen Worten, ich habe einen Freibrief, Tanja zu ficken, wenn es nach dir ginge, dürfte ich deine Ehehure noch viel öfter ficken?
Ich überlegte ein paar Sekunden, bevor ich mit meiner Antwort kam. Dabei bemerkte ich, wie intensiv mich Tanja anblickte.
Ja, es ist mittlerweile wie eine Sucht, die mich überfallen hat. Ich gebe zu, ich wünschte mir oft, ich könnte euch beide viel öfter bei eurem Ficken beobachten.
Und auch mit anderen Männern? Fragte Tanja.
Ja, auch mit anderen Männern.
Und wir dürfen dich fesseln, dich als Cuckie vorführen?
Ja, ich genieße diese Rolle, ich spiele sie nicht mehr, ich habe sie ganz verinnerlicht. Ich kann sogar sagen, dass ich leidenschaftlich gern Cuckie von Tanja und dir bin, ich gar nicht anders kann, als euer Cuckie zu sein.
Könntest du dir vorstellen, wieder ganz „normal“ zu sein, wieder nur Ehemann zu sein? Mein Ficker? Fragte Tanja leise.
Nein, ich glaube nicht. Vielleicht Wifesharer, aber mir vorstellen, dass du ohne Lover wärest? Nein, ich glaube nicht.
Dann hast du wirklich nichts dagegen, wenn ich mich weiterhin ganz meinen Lovern, besonders natürlich Günter und Mirak schenke?
Nein, ganz sicher nicht, es würde mir etwas fehlen. Bist du enttäuscht oder entsetzt?
Nein, ich bestimmt nicht. Ich kann mir ein Leben, so wie wir es führen, nicht mehr anders vorstellen. Ich könnte vielleicht darauf verzichten, mehrere Liebhaber gleichzeitig zu haben, aber ein Leben ohne Günter nicht. Ich brauche ihn, wie ich dich ebenfalls brauche.
Das finde ich echt klasse. Nur dass du auch weiterhin deinen Mirak haben musst, stört mich ehrlich gesagt ein wenig, aber ich akzeptiere deine Gefühle zu ihm und werde mich hüten, dir darin Vorschriften zu machen.
Das ist lieb von dir.
Markus, ich habe versucht, unsere Unterhaltung so getreu wie nur möglich wiederzugeben, dabei habe ich bewusst unser anschließendes Liebesspiel weggelassen, um den Brief nicht ausufern zu lassen. Aber das anschließende Liebesspiel der beiden ging mir unter die Haut. Ich durfte an allem teilnehmen, durfte Günters Schwanz immer wieder lecken und saugen, wenn ich unter der knienden Ehehure lag und an ihrer Fotze züngelte. Es war ein Genuss. Wenn du magst, schildere ich auch das Erlebnis an diesem Abend. Notizen habe ich reichlich davon gemacht, ich muss sie nur in ganze Sätze fassen.
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch, genießt es.
Dir, Markus, kann ich nur empfehlen, lutsche den Schwanz von Anjas Lover einmal und halte ihn an ein Loch von ihr und bitte Tom zuzustoßen. Es ist ein wahnsinnig prickelndes Gefühl. Es gibt nur eine Steigerung: Nach dem Abspritzen in Tanjas Fotze oder Arsch lutscht diesen schrumpfenden Penis sauber. Du wirst ein ganz neues Gefühl zu diesem Penis bekommen, der soeben deine geliebte Ehehure besamt und befriedigt hat, du wirst ihn liebevoll in den Mund nehmen und dankbar sein, dass er deine „Hure“ so wundervoll bedient hat. Es ist eine Hingabe, eine dankbares Lutschen und Küssen, wie du es nie wieder empfinden wirst. Dir geht alles Mögliche durch den Kopf, besonders aber eines, du wirst ihn im Stillen anbetteln, es immer häufiger zu tun, diese Grotte immer häufiger zu „besuchen“, weil du aus Liebe zu Anja ihr diese Wohltat gönnst.
Morgen darf ich dabei sein, wenn Günter zu einer Gang Bang Party eingeladen hat.
Herzlichst
Manni
Anmerkung Cuckold Markus:
Lieber Manni, auch hier in unserem Blog auch im Namen von meiner Ehenutte Anja nochmal ganz lieben Dank für diesen sehr offen und ehrlich geschriebenen Bericht von Dir. Leider, wenn auch verständlicherweise, erhalten wir eher selten so tiefe Einblicke in derart intime Unterhaltungen zwischen Ehehuren, ihren Lovern und Cuckies. Beim “Fremdficken” dürfen wir zwar recht viele auf Video sehen, aber ohne ausführliche Beschreibung der Hintergründe, wirken die heißen Szenen zwischen Lover und Ehefrau nur halb so erregend auf uns als Voyeure und “Mitleidende”.
Auch das ist ein weiteres Indiz dafür, worauf es einem Cuckold ankommt bzw. worin sein persönlicher “Kick” begründet liegt. “Abartige” Pornovideos sind gar nicht so des Cuckies befriedigende Wichsvorlagen, auch wenn er sie sich hin und wieder “antut”. Aber zu sehen wie eine Ehefrau es mit einem anderen, vielleicht auch jüngeren und sehr standfesten Lover treibt, ist schon eine äußerst erregende Angelegenheit. Und wenn man als Cuckold, dann noch sehr gut nachempfinden kann, wie sich der Ehemann der fremdfickenden Dame fühlen muss, ist das qualitativ schlechteste Video für ihn besser, als jeder noch so aufwändig und gut beleuchtete Profi-Pornofilm. So geht es mir jedenfalls.
Ich glaube nur Männer mit echten Neigungen zum Cuckold können Deine Gefühle nachvollziehen. Andere werden es vielleicht als “pervers” empfinden, wie ein (Ehe-) Mann sexuelle Erregung erfahren kann, wenn seine Frau fremd geht. So wie Du aber das Gespräch zwischen euch dreien geschildert hast, sollte eigentlich jede Frau und jeder Mann zumindest ansatzweise “kapieren”, worum es einem Cuckold wirklich geht. Sex ist auch für ihn nur ein kleiner Teil vom Ganzen. Eben nicht eine reich mechanischer Vorgang wie man auf den ersten Blick vermuten könnte. Und auch die Ehehure ist nicht ein bloßes Stück gieriges Fickfleisch, das sich einfach so her gibt. Selbst wenn solche Frauen sich gerne und vielleicht auch von mehreren fremden Schwänzen durchstoßen lassen, ist auch das nicht alles, was eine Partnerschaft innerhalb eines Cuckold – Lebens ausmacht. Die nahezu grenzenlose Liebe und Verehrung der eigenen Frau, die durch das Fremdficken derselben eher noch stärker wird, wird oft übersehen oder einfach nicht verstanden. Aber zugegeben, wer nicht mal den Versuch macht z.B. über das “Zusammenlieben” in einer Dreier-Beziehung nachzudenken, wird weder Deinen Bericht noch irgend einen anderen dieser Art verstehen. Ich kann Dir allerdings auch versichern, dass gerade auch viele Männer, die sich auf unseren Seiten nie zu Wort melden, “bei uns sind” ;-) Nicht zuletzt “private” Mails an Anja oder mich beweisen das. Gut, dass eine Frau zwei Männer lieben kann, ist ein Thema, das sogar mich immer mal wieder “schmerzlich” beschäftigt hat. Einerseits “fürchterlich” aufregend, andererseits von mir nicht wirklich gewollt. Womit wir eigentlich wieder ein neues Thema aufmachen könnten: Kann man Liebe und Sex wirklich trennen? Ich meine nicht “Liebelei”, sondern tiefe Liebe, so wie sie Anja und ich füreinander empfinden?
Ist das möglicherweise der Hauptgrund für die Paare, die mit dem Cuckold-Thema nichts zu tun haben wollen? Dabei gibt es dieses Phänomen, das eine Frau zwei Männer liebt, ja auch außerhalb von Cuckold – Gemeinschaften. Und manche Swinger “trennen” Liebe von Sex indem sie auf den Matten von Swingerclubs anonym mit anderen Leuten ficken.
Was Deinen Tipp hinsichtlich dem Lutschen des Loverschwanz betrifft:
Habe ich doch schon getan! Nur eben denselben nicht zur Muschi meiner Frau geführt. Da warte ich ehrlich gesagt auf “Aufforderungen” ;-)
Cuckies Videotipp! Guter Kumpel fickt meine Frau




