Cuckold in der Heimat. Ilona will auch hier einen Lover.

Erlebt und geschrieben von PaarHamm:

Auf dem Rückflug von unserem verrückten Kurzurlaub den Ilona und ich, oder soll ich besser Manfred und meine Frau sagen?, auf Malle verbracht hatten, war eigentlich alles wie immer. Ilona hatte die neuesten Nachrichten in einer Deutschen Zeitung gelesen und war danach eingenickt.

Ilona und ihr Kollege Jan beim Sex vor meiner Kamera.

Ilona mag es mit anderen Männern auch zu Hause in Deutschland. Ich bleibe als Cuckold mit der Kamera im Hintergrund.

Wie kann meine Frau nach all dem Erlebten so cool bleiben? Kein Wort über das, was zwischen uns passiert war, kommt mehr über ihre Lippen.  Am Pool unseres Hotels hatten wir die letzten Tage noch viel über unser neues Liebesleben geredet gehabt. Wir hatten auch abgemacht, daß Ilona auch in Deutschland einen Lover haben soll.
Doch seit dem Checkout im Hotel spricht meine Frau darüber überhaupt nicht mehr. Sie verhält sich mir nicht anders gegenüber als früher. War das alles doch nur ein vorübergehend geiler Urlaubstraum gewesen, so wie ein one Night stand? Es könnte ja sein, daß Ilona es sich mit dem künftigen Ficken mit Fremden nochmal überlegt hat? Wie kann sie die ganze Zeit so ruhig bleiben, als wäre nichts gewesen?
Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll. Ich wäre enttäuscht, wenn alles Besprochene, das mich so sehr erregt hatte, wie eine Seifenblase zerplatzt. Ich wäre erfreut darüber, wenn meine Frau es doch nicht mehr mit anderen Männern treiben möchte. Was jetzt eigentlich? Bin ich total meschugge?
Ist das tatsächlich noch meine Frau die neben mir im Flugzeug sitzt? Erst vor zwei drei Tagen hatte sie das letzte Mal in meiner Anwesenheit mit Manfred geschlafen gehabt. Ich sehe mir ihre vollen Lippen an, deren Gleichmäßigkeit besonders gut zu erkennen ist, wenn sie so wie jetzt geschloßen sind. Ilona benötigt keinen Lippenstift, um die Breite einer ihrer Lippen der anderen oprtisch anzupassen.  Durch einen kleinen Spalt in der Knopfleiste ihres Kleides kann ich den Ansatz ihrer Brüste erkennen, die von einem schwarzen BH umschmeichelt werden. Die leichte Brauntönung der Haut bringen ihre hübschen Beine noch mehr als sonst zur Geltung. Wieso erkenne ich all das erst heute wieder, oder ist diese besondere erotische Ausstrahlung erst entstanden, nachdem sie ihre sexuellen Vorlieben derart hemmungslos und direkt vor meinen Augen ausgelebt hat?
Diese ständige Erregung, das Auf und Ab meiner Gefühle scheinen mich noch wahnsinnig zu machen.  Die Zeit im Flugzeug will nicht vergehen. Das liegt wohl daran, daß ich keinen Menschen habe mit dem ich jetzt reden kann. Ich habe ein Video und auch Photos vom Sex zwischen dem Urlaubsbekannten und meiner Frau gemacht. Die sind auf einem Speicher-Stick in meiner Tasche. Ich muß sie einfach ansehen sobald wir zu Hause angekommen sind. Ich ergreife Ilonas Hand und lege sie auf meinen Oberschenkel ganz nahe meinem Penis, den ich hart in meiner Hose fühle.  Unser Sitznachbarn können nicht erkennen, daß ich die Hand meiner Frau höher in meinen Schritt führe. Eine Illustrierte verdeckt diesen Bereich. Nur ein paar Streicheleinheiten und ich würde zum Orgasmus kommen, da bin ich mir sicher! Doch Ilona zieht ihre zarte Hand zu sich zurück. Tut sie nur so, als hätte sie meine Erregung nicht bemerkt oder ist sie wirklich so schlaftrunken, daß es sich nur um eine unbewußte Reaktion ihrerseits handelt? Wie kann sie bei all dem was mit uns im Urlaub passiert war, so gelassen bleiben?

Der Alltag hatte Ilona und mich schließlich wieder. Die ersten Tage zu Hause vergingen mit allerlei Erledigungen. Doch meinen Teil der Aufarbeitung an Arbeitsrückständen wurde begleitet von Unkonzentriertheiten, die ich so von mir nicht kannte. Immer wieder mußte ich an Mallorca und den fremden Schwanz in meiner Frau denken. Und immer wieder suchte ich Entspannung im Onanieren. Ob auf der Toilette im Betrieb oder heimlich im WC zu Hause. Sogar auf den Heimfahrten vom Geschäft hatte ich einige Male angehalten, um es mir im Auto selbst zu besorgen. Auch die Photos und Videos vom intimeren Teil unseres Aufenhalts im Hotelzimmer hatte ich mir schon unzählige Male angesehen. Indessen schien für Ilona die Welt völlig in Ordnung zu sein. Ich wagte es nicht, sie auf unser spezielles Thema und die eigentliche Vereinbarung anzusprechen. So lange sie nicht davon anfangen würde, betrachtete ich die Lust auf andere Männer, die sie im Urlaub so offen und klar präsentiert hatte, als heissen Ausrutscher von uns gemeinsam. Es war wohl wie bei Dir, Markus: Angst, Neid, Eifersucht und alles das, war mich mit meinen Gedanken so daneben liegen ließ.

“Heute Nachmittag kommt ein Arbeitskollege von mir mit nach Hause. Wenn Du willst, kannst Du wieder mit dabei sein.” Bei diesen zwei Sätzen schien mir das Blut in den Adern einzufrieren. Ilona kündigte mir am Telefon einfach so männlichen Besuch an. Wie ich wenig später erfuhr, hatte sie mit Jan vorher schon einmal geschlafen gehabt. Der blonde Jüngling war von Ilona eingeweiht gewesen und sah keinerlei Probleme darin, daß sie mit mir verheiratet ist. Er war einige Jahre jünger als meine Frau und zeigte keinerlei Hemmungen mit ihr vor meinen Augen und vor meiner Videokamera Sex zu haben. Von genau diesem Tag übersende ich euch wieder einen Film in dem ihr seht, wie meine Frau es mit diesem Jan treibt. Das war aber erst der Anfang meines Weges, der mich in der Heimat immer mehr zu einem echten Cuckold werden ließ. Manche unter euch werden einigermaßen erstaunt sein, was ich in meinen weiteren Erzählungen zu berichten habe. Ilona hatte sich total verwandelt, auch wenn es nach außen keiner unserer Bekannten bemerkte. Nur ich bekam die neuer Art in der sie immer hemmungloser mir gegenüber auftrat, noch sehr zu spüren.

Aus mir wurde nicht nur immer mehr ein reifer Cuckold, sondern aus meiner Frau auch eine Cuckoldress, die nichts mehr mit der Frau die ich einmal geheiratet hatte, gemeinsam hat.

Euer Carsten

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Unglaublich spannend, lieber Carsten, beschreibst Du den weiteren Werdegang von Dir bzw. euch beiden. In sehr vielen Bereichen erkenne ich uns selbst wieder. Die Purzelbäume, die in Deiner Gefühlswelt für Unruhe sorgten, sind mir ebenso bestens bekannt. Es freut Anja und mich sehr, dass Du von Anfang an so ausführlich und offen über die intimen Geschehnisse in eurer Ehe schreibst. Auch das Video ist eine einzige Offenbarung für uns alle. Wir sind schon mächtig gespannt auf das, was noch folgen wird…

Hier im Memberbereich von Cuckold ist dieser mittlerweile schon vierte Videoclip von “PaarHamm” zu finden.

Wer noch nicht Member ist, hier gehts entlang!

In darf in die mit Fremdsperma gefüllte Muschi meiner Frau eindringen.

Erlebt und geschrieben von PaarHamm:

Den ganzen Nachmittag und Abend hatten Manfred, Ilona und ich zusammen im Hotelzimmer verbracht. Mehrmals musste ich an der Hotelbar für Nachschub an Bier, Wein und Wasser sorgen. Ich hatte es mir ohne die Kamera mitlaufen zu lassen, auf einem Sessel wie im Kino gemütlich gemacht. Bier und Rotschwein-Schorle schüttete ich in mich rein. In unbeschwerter Urlaubsatmosphäre verträgt man Alkohol in größeren Mengen häufig besser. Das Gefühl des Beschwipstseins stellt sich nicht so schnell ein wie sonst im Alltag. Auch heute war das so, und trotzdem irgendwie anders. Mit Urlaub im üblichen Sinne hatte das, was vor meinen Augen ablief, nichts im geringsten zu tun:

Ehefrau auf dem Bett mit LoverVor mir auf dem Bett liegt meine Frau eng umschlungen mit Manfred, dem Typ, mit dem sie die Nacht zuvor fremdgegangen war. Manfred hatte gerade in meiner Frau abgespritzt. Für Ilona und ihn scheine ich überhaupt nicht anwesend zu sein. Sie küssen sich zärtlich, so als wären sie ein Ehepaar. So wie ich das früher mit ihr getan hatte. Das nicht mal besonders große Glied von Manfred steckt immer noch in der mit Sperma gefüllten Muschi meiner Frau. Er wird sie nach dem Samenerguß doch nicht weiter damit poppen wollen? Ilona stöhnt wieder leise, sie möchte es weiter besorgt bekommen. Ihre kleinen und großen Orgasmen zuvor, reichen ihr nicht. Auch das kenne ich von früher, als Ilona und ich noch häufiger Geschlechtsverkehr gehabt hatten. Nur ich fühlte mich nie dazu in der Lage, sie mehrmals hintereinander zu befriedigen. Weshalb sollte Manfred, der zwischen ihren immer noch weit gespreizten Schenkeln liegt, können? Kann das überhaupt ein Mann? Ich meine, wenn er seinen Orgasmus hatte, einfach so weiter poppen?

Das Zahnputzglas mit Weinschorle auf einen Zug ausgetrunken, höre ich wie Ilona ganz leise zu ihrem Deckhengst sagt: “Ja, mach weiter…”
Waren es 30 Sekunden oder 3 Minuten her gewesen, als der Typ mit einem verhaltenen Stoßseufzer seinen Fremdsamen in die Muschi meiner Frau gespritzt hatte?
Und tatsächlich kommt wieder Bewegung in die Lenden von Manfred. Er rührt mit seinem Schwanz weiter in der zuletzt sehr selten benutzten Möse von Ilona herum. Sie reagiert darauf, indem sie ihr Becken ihm kreisend entgegendrückt. Hat er etwa schon wieder einen Steifen? Ich kann nichts erkennen, zu tief sind sie ineinander verschlungen. Vor meinen Augen betrügt mich meine Frau. Ich schenke mir ein weiteres Glas ein und sehe dabei zu, wie das Liebespaar sich gegenseitig hochschaukelt. Das Thema Liebe sollte übrigens am nächsten Morgen ein wichtiger Bestandteil einer Diskussion zwischen meiner Frau und mir werden. “Hoffentlich verschwindet der Typ nach seinem nächsten Orgasmus, damit ich unser Zimmer wieder alleine mit meiner Frau habe”, denke ich für mich, und fühle mit einer Hand meinen Schwanz, der immer noch von der Badehose mit der ich am Vormittag am Pool lag, umspannt ist. Endlich komme auch ich auf die Idee mich untenrum frei zu machen. Die ganze Zeit hatte ich vor lauter Aufregung und meinen wie ein schmieriger Spanner gemachten Videoaufnahmen, sogar mein T-Shirt anbehalten. Jetzt sitze ich komplett nackt da. Mein Schwanz steht wie eine Eins von mir ab. Von all dem bekommt das Paar auf dem Bett nichts mit.

Der fremde Kerl fickt wie schon wenige Minuten vor seinem Orgasmus, in schnellen Schüben tief in die Fotze meiner Frau. Seine Arme stützt er links und rechts auf dem Bett etwa in Höhe des Kopfes von Ilona ab. Jetzt sehe ich auch ein Teil von seinem harten Penis, den er einige Male ganz aus der Vagina meiner Frau herauszieht, um ihn gleich wieder tief in ihr zu  versenken. Wieso schaut sie mich jetzt an, genießt sie etwa nicht das harte Zustossen ihres Liebhabers? Ilona hat ihren Kopf seitlich in meine Richtung gedreht. Sie blickt auf meinen harten Schwanz, sieht mir nochmal in die Augen und nickt dabei lächelnd. Ich soll jetzt wichsen? Ich bin mir nicht 100% sicher, ob ich ihre Blicke richtig gedeutet habe. Ohne Wichsbewegungen zu machen, berühre ich mein Glied. Und nochmal kommt das bestätigende, fast kaum wahrnehmbare Nicken meiner Frau. Zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger beginne ich die Vorhaut über meiner Eichel langsam hin und her zu schieben. Ein kurzes Lächeln von Ilona, und schon widmet sie sich wieder ihrem immer fester zustossenden Manfred. Erregt es meine geliebte Ehefrau, wenn sie vor meinen Augen genommen wird und ich dabei onaniere?

Es scheint so, denn während sie sich ihrer Lust auf den nächsten Höhepunkt hingibt, sagt sie zu ihm: “Komm bitte wieder in mich”. Beim Sex spricht meiner Frau normalerweise nie etwas. Selbst wenn sie zum Orgasmus kommt, wird dieser von ihr nicht von lautstarkem Stöhnen begleitet. Man muss schon sehr genau hinhören, um festzustellen, ob Ilona gerade einen Abgang hat. Mittlerweile halte ich mit der ganzen Hand meinen Penis umfasst und wichse hemmungslos vor mich hin. Und schon wieder kommt Manfred und spritzt wie von Ilona gewünscht, ihr in die Muschi. Er sackt über ihr zusammen, sie küssen sich, sie streichelt seinen Rücken. Es sieht wieder so aus, als wären sie ein Paar, das schon seit vielen Jahren zusammen ist. Dabei bin ich der Ehemann dieser Frau, die mich mit ihrem völlig neuen Verhalten überrumpelt und schockiert. Ich bin so erregt, daß auch ich gleich kommen werde.

“Holst Du uns zur Feier des Tages unten eine Flasche Cava?”
Ilona sieht wieder zu mir rüber und tut dabei so, als würde sie nicht bemerken, daß ich onaniere. Fast verschämt höre ich auf zu wichsen und tu ebenso, als hätte ich das gar nicht getan. “Jetzt auch noch Sekt holen. Ich will endlich wieder alleine mit Ilona in unserem Hotelzimmer sein.”, denke ich für mich, ohne mir anmerken zu lassen, daß ich über dieses endlose Amüsement zu Dritt nicht erfreut bin. Auf dem Weg in die Hotelbar rasen mir Gedanken durch den Kopf, die sich nicht sortieren lassen: Was hat meine Frau mit mir vor? Wieso muss ich jetzt Sekt holen, das könnte doch der Kerl, der sie die ganze
Zeit fickt, anstandshalber tun; Der Typ glaubt doch nicht etwa, in unserem Doppelbett nächtigen zu können?; Drei Mal hatte er schon gespritzt, auch ihm dürfte mal die Puste ausgehn; Der hat doch sein eigenes Zimmer im Hotel.

Der Kellner an der Hotelbar sieht mich grinsend an. Ahnt er etwas?
Er kann doch nicht wissen, daß meine Frau seit Stunden mit einem anderen Mann im Bett ist. Der einzige, der etwas von dem Techtelmechtel zwischen meiner Frau und Manfred mitgekriegt haben könnte, war der Mann an der Pool-Bar gewesen. Hatte der seinen Kollegen etwas von seinen Beobachtungen erzählt?

Mit dem mit Eis gefüllten Kübel, der Flasche Cava und zwei Sektgläsern, stehe ich in unserem Zimmer. Manfred liegt bäuchlings auf dem Bett und leckt an der Muschi meiner Frau, die ihre Scheide mit beiden Händen für ihn öffnet. Sie nimmt von meiner Anwesenheit kurz Notiz, indem sie mich anlächelt. Ich sage auch weiter nichts, sondern benehme mich, als wäre diese Situation auf der ganzen Welt normal. “Wieso hast Du nur zwei Sektgläser mitgebracht?”. Als wäre es ebeso normal, daß eine Frau während sie sich ihre Clitoris von einem fremden Mann lecken läßt, mit ihrem Ehemann über belanglose Dinge redet, stellt mir Ilona ihre Augen zu mir an den Tisch gerichtet, diese Frage. “Ich trinke lieber meinen Wein”, antworte ich mit einer Lüge. Ich hatte beim Bar-Mann absichtlich nur zwei Sektgläser bestellt, weil ich seinen Verdacht, daß wir zu Dritt eine Sexparty feiern, nicht noch Nachschub gewähren wollte. Außerdem was heißt überhaupt feiern, mir ist gar nicht danach zumute. Zur Feier des Tages, so wie es meine Frau ausgedrückt hatte, wollte ich sowieso nicht mit den beiden auf etwas anstoßen, über dessen Sinn ich mir noch nicht im Klaren war. Statt daß der Typ endlich auf sein Zimmer abhaut, verstreichen weiter die Minuten und Stunden. Ilona läßt sich nochmal bis zum Orgasmus lecken, dann hüpft sie aus dem Bett und nimmt einen Schluck aus dem Sektglas. Mit mir stößt sie nicht an, aber mit ihrem Manfred, dem sie das andere Sektglas reicht, und sich wieder zu ihm setzt.

Und jetzt? Vorhin schon wurde ich kurz vor meinem Samenerguß beim Onanieren unterbrochen. Welche Rolle sollte ich hier und heute einnehmen? So viele Fragen sind offen, über die ich doch so gerne mit meiner Frau gesprochen hätte. Doch auch in der kurzen Fickpause zeigt keiner der beiden Interesse an einer Diskussion über diesen komischen Dreier, der sich seit heute Mittag nun schon bis tief in die Nacht hinzieht. Ein noch mit zu zwei Dritteln gefülltes Tablett mit angetrockneten Tappas steht herum. Dafür interessiert sich heute keiner mehr. Von heute auf morgen sollte sich an diesem denkwürdigen Tag unser Eheleben für immer verändern.

Meine Frau macht mich im Urlaub zum CuckoldZu dieser Erkenntnis sollte ich aber erst viel später gelangen. Von Geilheit, Eifersucht und Verlustängsten werden die weiteren Wochen und Monate bei mir geprägt sein. Noch einmal muß ich zusehen, wie Manfred mit meiner Frau Liebe macht. Diese Nacht nimmt kein Ende. Werde ich am Morgen aus einem Traum erwachen, und nichts von all dem was ich jetzt erlebe, ist geschehen? Dabei ist es gerade so schön zuzusehen, wie Ilona von hinten genommen wird. Immer wenn der Schwanz von Manfred tief in ihr ist, hört man das Klatschen gegen ihren weichen, weißen Arsch. Zur gleichen Zeit mischt sich ein leises Stöhnen von Ilona in dieses Klatschgeräusch. Die beiden sind abgewendet von mir auf dem Bett. Ich sehe nur wie sich beim Ficken der Po von Manfred bewegt. Nur ein Teil der Beine und Schenkel meiner Frau sind für mich sichtbar. Manfred wechselt seine kniende Stellung und steht jetzt halb aufrecht über dem Gesäß von Ilona. Macht er das absichtlich, damit ich besser als zuvor sehen kann, wie er mit seinem steifen Penis in die Scheide meiner Frau eindringt? Jedenfalls starre ich wie gebannt auf Schwanz und Fotze, die ich nun bei ihrer Vereinigung zu sehen bekomme. Jetzt nagelt er wie von einer Maschine angetrieben meine Ehesau durch. Diese verstärkten, kurzen und schnellen Stöße zeigen bei Ilona keine hörbare Wirkung. Fast stumm nimmt sie diese einem Maschinengewehr gleichenden Salven hin. Ich kann ihr Gesicht nicht sehen, um darin vielleicht ihre Wollust ablesen zu können. Traue mich aber auch nicht um das Bett herumzulaufen, was die beiden jetzt stören könnte. Wie sich gleich herausstellen sollte, war es auch richtig, daß ich in meiner alten Position auf dem Sessel verharre.

“Jetzt…”, sagt Manfred keuchend und kommt mit einem langen “Oooooaaaahhhh” zum Orgasmus. “Hmmmm…” tönt es aus dem Mund meiner Frau, als würde sie sich damit für die fremde Sahne in ihrer Fotze gerade bedanken wollen. Noch ein Weilchen verharrt das Paar in dieser Stellung. Auch der Penis des Typen bleibt so lange in der Scheide meiner Frau stecken. Trotzdem bahnt sich jetzt Sperma den Weg aus dem Fickloch über ihren Kitzler und tropft auf die Bettdecke. Erschöpft und sichtbar glücklich legen sie sich nebeneinander, streicheln und küssen sich zärtlich.

Manfred fummelt noch an Ilonas Muschi herum, als wolle er überprüfen wie sein Samen sich im Dreieck einer eben fremdgefickten Frau anfühlt. Ich glaube zu erkennen, daß Ilonas Schamlippen dicker als sonst sind. Angeschwollen von einem langen Ficktag, an den ich mich noch lange hinterher erinnern sollte.

Wird er jetzt endlich gehn? Kaum den Gedanken zu Ende gebracht, macht sich Manfred zu meiner Überraschung fertig und verlässt nach kurzer Verabschiedung unser Zimmer. Sein “Tschüss” zu mir, wird von einem dämlichen Grinsen begleitet. Irgendwie ist er mir nicht mehr so symphatisch wie an der Poolbar heute Mittag. Die Tür schließt sich hinter dem Typen. Sekunden von Stille, die mir wie Minuten vorkommen, werden durch Ilona jäh unerbrochen. Sie liegt immer noch auf dem Bett, nur jetzt mit etwas weiter gespreizten Beinen. “Jetzt darfst Du!”, sagt sie. Was darf ich, sie ficken? Das hatte sie doch mit mir gar nicht mehr gewollt. Nur mit Handjobs hatte sie es mir in den letzten Monaten besorgt gehabt. Und jetzt darf ich wieder in sie eindringen? In Windeseile ziehe ich mich wieder aus und lege mich zwischen ihre gespreizten Beine. Wortlos führt sie sich meinen steifen Penis ein. Ich fühle den Fremdsamen in ihr. Mir kommt es vor, als wäre sie mit vielen Litern Sperma abgefüllt. Weil ich nicht so schnell abspritzen will, bewege ich mich so gut wie nicht. Ich will nur ihre von einem anderen Mann stundenlang durchgefickte Muschi spüren. Ich greife ihre Titten ab, an denen der andere Typ noch kurz zuvor geleckt und gefummelt hatte. So intensiv wie jetzt hatte ich meine Frau nie zuvor wahrgenommen. Einfach alles an ihr ist erotisch. Ich liebe sie!

Und obwohl ich meinen Penis kaum in ihren nassen Fotze bewege, spritze ich plötzlich ab. Mein seit vielen Stunden angestauter Samen vermischt sich mit dem von Manfred. Stille! Ich bin über Ilona zusammengesackt, so wie Manfred einige Male an diesem Tag und in dieser Nacht. Mein Penis bleibt noch eine Weile in der über und über mit Samen gefüllten Fotze meiner Frau. Die ganze Nacht soll er in ihr bleiben, doch zu schnell ist er geschrumpft. Er flutscht einfach raus aus der Spalte.
“So können wir es jetzt immer machen”, höre ich die Stimme meiner zur Hure verwandelten Ehefrau. Und “So haben wir beide etwas davon” folgt gleich darauf die nächste Feststellung von ihr. Ilona will jetzt mit mir über alles reden. Obwohl schon 5 Uhr morgens, sind wir beide nicht müde. Ich erzähle meiner Frau, wie geil mich das alles gemacht hatte. Sie quittiert meine Aussage mit einem Lächeln und “Mich erregt es, wenn Du nicht mehr alles mit mir machen darfst und ich auch ein bißchen bestimmen kann, was Du zu tun hast. Das war schon immer so, auch als ich es Dir eine ganze Zeit nur noch mit meinen Händen gemacht hatte. Du bist aber nicht darauf eingegangen. Ich dachte, Du merkst das von alleine irgendwann mal.”

Dieser lange von meiner Frau ausgesprochene Satz, hat sich bei mir Wort für Wort ins Gedächtnis eingebrannt. Die Stunden vergehen wie im Flug, während wir uns über unsere Neigungen und geilen Träume unterhalten. Auch das Thema Liebe nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Ich zucke innerlich zusammen, als Ilona sagt, man könne Lust und Liebe nicht völlig voneinander abtrennen. Zu Männern mit denen sie intim werden möchte, müße sie auch ein bestimmtes Gefühl entwickeln. Ein zärtliches und liebevolles Miteinander wären für sie sehr wichtig. “Eine Frau kann mehrere Männer gleichzeitig lieb haben”. Diese Worte dringen schmerzhaft in mein Herz und Hirn ein. Ich kann mir nicht vorstellen, mehrere Frauen gleichzeitig lieben zu können. Nur Ilona kann und will ich lieben. Für immer und für alle Ewigkeit!!!

Wir werden uns einig darüber, die restlichen Urlaubstage ohne Manfred zu verbringen, um ungestört über all das nochmal reden zu können.

Über die sehr positive Entwicklung unserer ungewöhnlichen Partnerschaft, werde ich in meinem nächsten Bericht schreiben.

Ilona und ich wünschen euch allen erstmal spannende Unterhalt mit unserem neuen Video. Es zeigt auch, wie sehr meine Frau denLover mochte. Ich war in diesem Moment wie immer für sie nicht anwesend. Ich war nur die Kamera, mehr nicht!

Meine Frau war die ganze Nacht mit ihrem neuen Freund zusammen.

Die Lippen einer EhenutteWar das mal wieder eine Nacht, liebe Freunde fremdgefickter Ehefrauen! Eigentlich müsste ich jetzt todmüde sein, doch ich fühle mich topfit und irgendwie aufgekratzt. Ganz so, als hätte ich die ganze  Nacht mit einer Traumfrau Sex gehabt. Kennt ihr das? So oft ist mir das nicht passiert, aber ich kann mich gut an die ein oder andere Nacht noch erinnern, in der es mir so erging. Trotz gerade mal zwei Stunden Schlaf, war der Schlafmangel am nächsten Tag überhaupt nicht spürbar.

Im Gegensatz zu mir, schläft meine Anja nun tief und fest. Sie ist auch erst um 4.30 Uhr heute früh nach Hause gekommen. Wie bis dahin meine Nacht ausgesehen haben mag, können viele von euch bestimmt nachempfinden. Meine Wichsphantasien von gestern Abend wollten kein Ende nehmen. Irgendwann schaltete ich den PC ab, weil ich mich nicht mehr auf die anderen Ehehuren im Netz konzentrieren konnte. Es war gegen 23.00 Uhr, und ich hatte von meiner Frau immer noch nichts gehört gehabt. Für mich ein relativ sicheres Zeichen, dass sie mit dem neuen Lover ficken würde. Wäre es ein so unmöglicher Typ, hätte sie bis dahin gewiss mal bei mir angerufen, oder wäre schon viel früher nach Hause gekommen. So kreisten also die wildesten Vorstellungen in meinen Kopf herum. Vergessen war nun auch das Video der entzückenden Ehehure mit ihren Wichsanweisungen. Gleicht zwei mal hintereinander hatte ich nach Vorgabe der geilen Sau meinen Schwanz abgewichst gehabt.
Doch nun ging bei mir das Kopfkino in eine ganz andere Richtung. Ich glaube, dass auch Anja besser gefällt, wenn ich mir in Gedanken an sie den Wichsschwanz massiere, statt mir vorübergehende Entspannung bei Videos von anderen Frauen verschaffe.

23.20 Uhr, ich liege schon im Bett vor der Flimmerkiste. Ich zappe von einem Programm zum anderen, kann aber gar nicht wahrnehmen, was ich da sehe. Was da an Filmen lief, weiss ich jetzt gar nicht mehr. Und endlich die Erlösung, das Handy tönt, summt und brummt. Ich hatte es zuvor so eingestellt, dass selbst ein Tauber einen Anruf nicht verpasst hätte. Auf dem Nachtschränkchen neben mir abgelegt, vibrierte es zusätzlich. Nur Anja würde mich um diese Uhrzeit anrufen: “Hallo Schatz” war dann auch das erste, was ich keine Sekunde nachdem der Klingelton erklungen war, ins Handy “hauchte”.
“Du, heute wirds etwas länger gehn, gehts Dir gut?”. Eine Mitteilung und eine Frage in einem einzigen, kurzen Satz. Ohne weiter darauf einzugehn, entgegne ich: “Ist er o.k.?”. Was für eine blöde Frage von mir, die sowieso eher eine Feststellung sein sollte. Ich komme mir mit meinem Verhalten noch jetzt vor, wie ein verklemmter Anfänger. Es ist nach wie vor so, dass ich mich wohl immer noch meiner eigenen Erregung “schäme”, und mich nicht traue meiner Frau gegenüber mich so direkt und versaut zu verhalten, wie es nach all den Jahren eigentlich sein müsste. “Hat er Dich schon gefickt?” wäre einer der wichtigen Fragen gewesen, die sie mir gewiss gleich beantwortet hätte. Aber sie kennt mich, und hilft mir aus der Patsche: “Ich erzähle Dir dann später alles. Es macht Dir nichts aus, wenn ich noch länger bleibe. Ich bin mit ihm hier im Hotel XY in XY”.
Nein, nein, natürlich macht es mir nichts aus, wenn meine Frau die ganze Nacht mit einem fremden Mann fickt. Ganz im Gegenteil! Nur so sagte ich es ihr natürlich nicht. Das Gespräch war schnell beendet. Sie hatte leise gesprochen. War er gerade im Bad nach dem ersten Beischlaf? Hatte sie ihm schon etwas von mir und meinen Cuckoldneigung erzählt, so wie sie es mit mir besprochen hatte?
Oder wird sie ihrem neuen Lover erst hinterher etwas von ihrem Ehewichser und dessen ungewöhnlichen Wünschen nach einer “Beteiligung” in dieser Beziehung erzählen?

Ich hatte seinen mächtigen Degen auf dem Foto gesehen, den ich mir gut eingeprägt hatte. Um mir das Bild nochmal vorzunehmen, wollte ich den PC jetzt auch nicht mehr hochfahren. Weitaus erregender war der Film meines Kopfkinos, der in diesem Moment in mir ablief. Gewiss hatte meine Frau an der gewaltig dicken Eichel dieses Mannes schon gelutscht. Das gehört zu ihrem Standard, bevor sie seinen Penis in sich eindringen lässt. Sie beschäftigt sich gerne sehr ausführlich mit diesen männlichen Lustspendern. Eine Vorliebe, die damals bei ihrem ersten Lover, der sie sich hörig zugeritten hatte, entstanden war. Doch was und wie lief tatsächlich zwischen ihrem “neuen Tom” und ihr im Bett ab? Hatte er meine Frau als erstes in der Missionarstellung genommen, oder wollte meine kleine Sau, was sie auch sehr gerne tut, auf ihm reiten?

Diese und viele weitere Fragen werden ich wohl erst heute gegen Mittag von ihr beantwortet bekommen. Selbstverständlich wollte Anja, als sie um 4:30 Uhr heute nach Hause kam, mit mir werde Sex noch grossartig von ihrem Fickerlebnis erzählen. Nur soviel erfuhr ich: “Am Montag treffe ich mich wieder mit ihm. Er ist nicht verheiratet und hat auch keine Freundin. Das ist doch toll…” Tja, genau so einen Mann betrachteten wir immer als Idealfall für die von uns gewünschte Dreier-Beziehung. Und jetzt wühlt mich diese Vorstellung wieder total auf.  Sollte es wahr werden, oder würde sich dieser Tom später wieder als unzuverlässiger Traumtänzer entpuppen? “Er hat kein Problem damit, dass Du bescheid weisst. Nur was ein Cuckold ist, das muss ich ihm nochmal genauer erklären.”, sagte Anja und schlief auch schon bald neben mir ein.
Ich musste mir neben ihr nochmal die Sahne aus den Eiern massieren. Es war mir unmöglich, einfach so einzuschlafen.
Und auch jetzt steht mir beim Schreiben der Penis stramm in der Hose. Über was für eine ungeheure Potenz ich doch verfüge. Wäre das nur mal so beim normalen Sex mit (m)einer Frau der Fall. Doch ich bin und bleibe halt ein Cuckold, der nur zum Ehewichser taugt. Anja weiss das, ihre (Ex-)Lover wissen es, und seit geraumer Zeit auch ihr, liebe Freunde fremdgehender Ehenutten.

Meine Frau hat nun einen neuen Freund, worüber ich sehr glücklich bin. Die loverlose Zeit ist vorbei. So manche Enttäuschung bei den jüngsten Kennenlern-Treffen hatte mich zwischendurch entmutigt gehabt. Das Vorgehen bei der Suche nach einem Liebhaber für meine Frau musste ich zwar ändern, aber es sieht zumindest im Moment danach aus, als wäre es erfolgreich gewesen, nicht als Cuckoldpaar zu inserieren, sondern in der Rubrik “SIE sucht IHN” nach einem Lover zu suchen. Wie sich alles weiter entwickeln wird, und was genau die vergangene Nacht zwischen Tom und meiner Frau ablief, darüber werde ich hier und im Mitgliederbereich (dort vor allem, wenns mal Bildchen etc. wieder gibt) berichten.

Ein heisses Wochenende wünsche ich euch allen. Mir ist es sicher, ob mit oder ohne Fußball am morgigen Sonntag. Das ist schon mal sicher ;-)

Euer Cuckold und Ehewichser Markus

Seitensprung meiner Frau rettet unsere Ehe.

Wie kürzlich schon angekündigt, kommt hier nun der erste, ausführlichere Bericht von “PaarHamm” samt einem weiteren, einzigartigen Videoclip sowie Fotos aus ihrem lustvollen Liebesleben:

“Hallo Anja, Markus und die ganze Cucki-Gemeinde!

Schon sehr lange sind Iliona und ich (Carsten) am Lesen auf Eurer superinteressanten Seite. Ebenso lange hatten wir überlegt, ob wir auch etwas über uns preisgeben sollen. Wie ihr selbst mehrfach ganz richtig anmerkt, kann es übel werden, wenn man möglicherweise von Freunden oder netten Kollegen erkannt wird. Bei uns kommt dazu, daß Ilona mit vielen Kunden täglich persönlich zu tun hat. Gerade in ihrem Job, in dem man automatisch nicht zu den beliebten Personen gehört, wäre es ein gefundenes Fressen für manche Kunden, sie würden etwas von ihrem nuttigen Freizeitspaß erfahren.
Daher bitten wir Euch, keine Videos und Bilder im öffentlichen Bereich von uns zu zeigen. Wir fragen uns zwar auch, wie man auf so eine Seite wie die Eurige zufällig kommen kann. Und noch weniger zufällig sind Männer und Frauen in Eurem Mitgliederbereich, der ja durch kostenpflichtige Passwörter geschützt ist. Im Zweifelsfall wird man den Denunzianten zumindest hier ausfinding machen können.
Es dürfte  sehr schwierig für die Betreffenden sein, zu erklären, wie sie zu dem Wissen kommen, daß ich ein Cuckold und meine Frau eine Ehehure ist.
Deshalb trauen wir uns nun auch, etwas über uns und unser Leben zu berichten. Unsere Texte könnt ihr auch in Eurem Blog zeigen!

Aber zunächst wie alles bei uns begann: Und zwar mit einem Seitensprung meiner Frau. So irre wie es klingt, aber wäre dieser nicht passiert, wären wir heute wahrscheinlich kein Ehepaar mehr. Sehr ähnlich wie bei Euch Beiden, lief auch bei uns sexuell nur selten etwas zwischen uns. Keiner von uns traute sich darüber zu reden, und es wurde irgendwann für uns so,  als wäre es normal, daß man alle zwei-drei Wochen für ein paar Minuten miteinander schläft. Ich auch nicht der große Hengst, kam dabei immer zu früh und Ilona ließ es über sich ergehen. In den letzten Monaten vor ihrem Seitensprung, verweigerte sie sich mir immer mehr. Sie wichste mich mal schnell zwischendurch, und zog sich dabei nicht mal mehr aus. Wie ihr Euch vorstellen könnt, war das alles andere als toll. Weder für Sie noch für mich.
Jetzt komme ich zu dem Tag, an dem bei uns alles anders wurde. Auch unterscheidet sich von nun an unser Weg im Vergleich zu dem von Euch, Anja und Markus. Was ab da passierte, geschah unfreiwillig und nicht wie bei Euch durch vorher geführte Gespräche.

Im Mai 2007 machten Ilona und ich eine Woche Kurzurlaub auf Mallorca. Dazu hatten wir uns aufgrund eines Superangebotes kurzfristig entschieden. Das Hotel war schön, aber langweilig. Auch im Ort Cala Ratjada war nicht viel Betrieb. Wir mögen keinen Partyurlaub, aber so einsam mußte es dann auch wieder nicht sein. Am dritten Abend unseres Kurz-Urlaubs wollte Ilona dann auch nicht mehr weitere Versuche unternehmen, im Ort irgendwo eine Pinte zu finden, in der etwas los ist. Nach dem gemeinsamen Abendessen, tranken wir noch ein Bier, Ilona einen Glas Rotwein, an der Hotelbar. Da das Hotel sehr schwach belegt war, gesellten sich auch an der Bar gerade mal zwei ältere Paare und zwei Frauen ebenso älteren Jahrgangs dazu.

“Ich bin heute etwas müde, Du kannst ja alleine noch los”, meinte Ilona zu mir. So kam es dann auch, und ich versuchte mein Glück mit der Suche nach einer urigen Bar, in der wenigstens ein bißchen spanische Urlaubsatmosphäre vorhanden ist, aufs Neue. Meine Frau würde ohnehin gleich auf Hotelzimmer gehn, sich den Fernsehapparat einschalten und etwas lesen. Bestimmt hatte sie sich unseren Last-Minute-Urlaub etwas anders vorgestellt gehabt. Ich allerdings auch!  Vielleicht fand ich ja doch noch irgendwo in einer Seitengasse etwas typisch Mallorquinisches, und nicht die von Deutschen gepachteten Kneipen, in denen wir die letzten beiden Abende schon mehrfach vorbei gelaufen waren. Außer den Wirten und einer Handvoll dickbäuchiger Touristen, die sich lautstark bei deutschem Cerveza miteinander unterhielten, fand ich auch diesmal nichts Ansprechenderes. Hatten wir uns eine falsche Ecke auf Mallorca für unseren Urlaub ausgesucht gehabt? Oder war es überall Mitte Mai auf der Insel so ruhig?
Vorbei an einer österreichischen Bar mit dem Namen “Zum Schluchtenscheißer”, an den ich mich heute noch erinnere, setzte ich mich dann doch noch an einer der vielen freien Tische einer anderen Kneipe. Im kurzen Gespräch mit dem deutschen Wirtspaar, erfuhr ich dann auch, daß im Mai hier nie viel Betrieb wäre. Zurzeit wäre es noch schlimmer als vorher. Die Deutschen blieben aus. Das freundliche Lächeln der Kneipenbesitzer wirkte etwas gequält auf mich. Ich konnte den beiden auch nicht sagen, daß ich mich vor dem Urlaub nicht richtig informiert hatte. Cala Ratjada = Hochburg deutscher Urlauber. Oh Gott, oh Gott, hätte ich das gewusst, wäre ich garantiert nicht hierhin geflogen. Ich suchte nicht nach Deutschen im Urlaub, sondern nach etwas Ursprünglichem, nach Spaniern und Tappas. Letzteres aber nicht von einem Paar aus Detmold zubereitet und serviert.

Sollte ich mir jetzt sinnlos einen reindröhnen und mich nachher berauscht neben Ilona ins Hotelbett schmeißen?
Ich entschied mich nach drei Gläsern Bier dafür, halbwegs nüchtern ins Hotel zurückzukehren. 22.30 Uhr war es, als ich unser Hotelzimmer betrat. Das Bett leer, keine Ilona da. Auch nicht unten an der toten Hotelbar, an der ich kurz zuvor ohnehin schon vorbei gelaufen war. Hatte sich meine Frau etwa doch noch auf die Suche nach mir gemacht gehabt?
Doch so kannte ich sie gar nicht. Ohne mich daüber zu informieren, oder wenigstens eine Nachricht für mich zu hinterlassen, würde sie sie einfach so verschwinden. Vielleicht sitzt Ilona ja doch irgendwo unten?
Ich mache mich auf die Suche, nochmal vorbei der der Hotelbar, an der ein Paar sitzt, sonst niemand. Draussen am noch beleuchteten Pool ist kein Mensch zu sehen. Das Hotel umrundet, weiter auch keine Menschenseele…
Sind wir aneinander vorbei gelaufen?

Ich sitze auf dem noch unbenutzten Doppelbett in unserem Zimmer. Jetzt gehen mir tausend Gedanken durch den Kopf.  Noch nie zuvor war meine Frau ohne wenigstens eine Nachricht zu hinterlassen, weggeblieben. Gestritten hatten wir uns auch nicht.  Ist sie einfach mit irgend einem Hotelgast losgezogen, der sich im Ort besser als ich auskennt? Wenn dem so wäre, weshalb finde ich von ihr keinen Zettel. Auch am der Hotelrezeption hatte man nur mit den Schultern gezuckt, als ich gefragt hatte, ob dort jemand etwas vom Verbleib meiner Frau weiß. Sämtliche Möglichkeiten für das absonderliche Verschwinden von Ilona gedanklich durchgespielt, mache ich mich nochmal auf den Weg vom Hotel in Richtung Ortszentrum. Inzwischen schon nach 23.00 Uhr, hat sich am mageren Betrieb in den Bars nichts geändert. Dadurch ist für mich alles gut überschaubar, und ich würde schnell feststellen können, wenn Ilona sich irgendwo unter den wenigen Gästen aufhalten würde. Meine Suche bleibt erfolglos. Und wieder auf den Rückweg ins Hotel gemacht, weiß ich gar nicht mehr, was ich denken soll. Zu der Sorge um meine Frau, gesellt sich in mir Verärgerung über ihr Verhalten. So lange ich aber nichts sicher weiß, wirbeln in mir die Gefühle hin und her. Wieder auf unserem Bett liegend, schießt mir urplötzlich eine Phantasie durch den Kopf, die mich erregt, so daß mein Glied zu pochen beginnt: Steckt in meiner Frau etwa gerade ein fremder Schwanz? Irgendwo in einem der Hotelzimmer?
So etwas hatte sie noch nie gemacht, zumindest weiß ich nichts davon. Diese Vorstellung ist für mich quälend und erregend zugleich. Ich wichse meinen Schwanz, spritze ab, und schlafe irgendwann ein…

Lover befummelt meine FrauEs muß etwa sechs Uhr morgens gewesen sein, so schätzte ich später beim Duschen, als ich eine zärtliche Hand an meinem Glied fühlte. Noch im Halbschlaf war es steif geworden und wurde zum zweiten Mal in dieser Nacht gewichst. Nur diesmal von Ilona, die bekleidet wie gestern nach dem Abendessen neben mir lag, und mir dabei ins Ohr flüsterte: “Na komm schon, Du magst das doch.”
Was war mit ihr passiert, so hatte sie noch nie beim Sex mit mir geredet? Handjobs waren die letzten Monate nur noch das an Sex gewesen, was zwischen uns passiert war. Und auch heute wieder, nur diesmal ungewohnt und irgendwie anders. Ich gebe mich der leidenschaftlich ausgeführten Schwanzmassage von Ilona hin, ohne zu ahnen, daß ich ab diesem Moment zu ihrem devoten Ehewichser, ganz so wie Du, Markus, werden sollte.
Ich frage nicht, wo so jetzt erst herkommt, sondern genieße das Abmelken an diesem Morgen unendlich. “Spritz jetzt ab, Du geile Sau!”. War das meine Ilona, über deren Lippen diese ungewöhnlich derben Worte kommen? Ihr Gesichtsausdruck ist ernst, natürlich ist das meine Ehefrau. Ich kann es kaum fassen, aber spritze ob dieser ungewöhnlichen Situation tatsächlich auf ihr Kommando ab.

Schwer atmend, als hätte ich soeben einen 200-Meter-Sprint hinter mich gebracht, liege ich auf dem Bett. Ilona wischt mir mit einem Handtuch den Samen vom Schwanz, den Eiern und meinem Bauch. “Wir müssen reden”, höre ich sie sagen. Spätestens jetzt bin ich mir sicher, daß meine Frau die Nacht mit einem anderen Mann verbracht hat. Steht nun die Trennung bevor? War das eben ein Handjob als Abschiedsgruß für mich?
Oder sollte ich ihren Seitensprung, wie er in vielen Ehen mal vorkommen kann, einfach verzeihen?
Wir entscheiden, nach dem gemeinsamen Frühstück am Pool über alles zu sprechen. Ich habe keinen Appetit, aber würge ein Marmelade-Brötchen rein. Ilona sagt nichts, sie schaut mich ab und zu nur lächelnd an. Ich schaue mich im Speisesaal um. Habe ich die Tage zuvor einen Mann übersehen, der heimlich mit meiner Frau geflirtet hat? Jeder, der mal zu unserem Tisch schaut, ist mir plötzlich verdächtig. Wie konnte ich nur so blind gewesen sein? Meine kleine Frau (158 cm) mit ihrer dunklen Kurzhaarfrisur, ihrem schönen Hinterteil und den kleinen Tittchen deren steife Brustwarzen durch das gelbe Top scheinen, ist für mich plötzlich viel attraktiver anzusehen, als es zuvor der Fall war.  Glasklar:  So eine Frau will jeder Mann ficken. Nur dafür hatte ich jeden Instinkt verloren gehabt. Und da war wieder mein Gefühl, ganz so wie am ersten Tag. Ich sehe wieder ihr strahlendes Lächeln, sie ist so sexy!!! Was war mit mir, was mit ihr los, was war mit ihr passiert?

“Mit ihm habe ich geschlafen, aber es ist nicht so wie Du denkst.” Ilona sieht während sie das sagt, zu einem Typ, der auf der anderen Seite des Pools liegt. “Und  ich will es mit ihm heute wieder tun. Wenn Du willst, kannst Du ihn jetzt kennenlernen”. Bums, das hatte gesessen. Ist es normal, daß eine Ehefrau ihrem Mann so etwas einfach sagt? Soll ich jetzt ausflippen, durchdrehn, ihr eine Szene machen? Was ist da los, mir wird schwindelig, träume ich gerade, oder ist das jetzt wahr?
Der Typ, Ilona stellt ihn als Manfred vor, ist verheiratet, aber ist eine Woche solo und wie wir, hat er diesen Last-Minute-Urlaub gebucht. Er kommt zu unserem Liegeplatz gelaufen. Er ist schlank und macht einen sportlichen Eindruck. Wieso war er mir vorher nicht aufgefallen? Weil er rein äußerlich ein Durchschnitts-Mann ist, der sich durch nichts von anderen abhebt? Hatte ich geglaubt, meiner Frau könnten nur besonders gut aussehende Männer gefährlich werden? Ich weiß gar nicht mehr, über was wir Drei an diesem Vormittag alles geredet hatten. Zuviele Gedanken kreisten in mir, ohne daß ich alles, was jetzt passierte richtig einordnen konnte. Wir reden erst gar nicht über die vergangene Nacht, in der meine Frau sich einen Seitensprung erlaubt hatte. Nein, ich will es auch gar nicht mehr wissen. Das ist alles nicht wahr! Manfred hat sich ein großes Strandtuch mitgebracht, zerrt eine der freien Liegen direkt neben meine Frau, legt sich hin und streichelt über ihre Arme, als wäre nicht ich, sondern er ihr Ehemann. Ilona tut so, als würde sie gar nicht merken, daß ein anderer Mann sie berührt. Ich bin wie betäubt, als wir morgens um 10.00 Uhr an die Poolbar laufen. Auch im Urlaub für mich ungewohnt, so früh schon ein Bier zu trinken. Ilona, Manfred und ich prosten uns zu. Das eiskalte Bier aus dem Halbliter-Glas mit einem Schluck zur Hälfte geleert, verstärkt sich das dumpfe Gefühl in mir. Ich scheine in einem Film Schauspieler und Zuschauer zugleich zu sein. Es ist alles so unwahr und schmerzhaft real zugleich. Manfred macht einen symphatischen Eindruck auf mich. Ilona sitzt zwischen ihm und mir auf einem Barhocker. Und wieder streichelt er sie, diesmal über ihre Schenkel. Immer wieder…
Ich tu so, als würde ich es nicht sehen. Das zweite Bier zeigt nun weiter Wirkung. Ich fühle mich lockerer, aber immer noch als wäre das jetzt alles nur ein Film, der nach 90 Minuten zu Ende ist, und alles seinen normalen Lauf nehmen würde. Doch es kommt anders. Die Zeit vergeht wie im Flug, ich habe schon das dritte Bier in mir, als wir uns entscheiden, auf unser Zimmer zu gehn. Manfred geht mit, ich weiß nicht warum, oder doch?
“Willst Du sehen, wie es gestern für mich war?”. Hat sich Ilona über Nacht zur läufigen Hündin verwandelt, oder sorgt das Bier auch bei ihr für eine Hemmungslosigkeit, wie ich sie von ihr überhaupt nicht kenne?
Ilona zieht vor den Augen von Manfred und mir Strapse und schwarze Halterlose an. Ich glaube meinen Augen nicht zu trauen. Sie hat sogar ihr nuttiges Outfit, welches sie vor Jahren mal gekauft hatte, mit in Urlaub genommen. Hatte sie das alles vor unserer Reise schon geplant gehabt?
“Nimm doch Deine Videokamera”, sagt sie lächelnd zu mir, während sie sich aufs Bett legt, ihre Beine spreizt und Manfred sich sofort an der Muschi meiner Frau zu schaffen macht. Nein, einen Dreier will Ilona nicht. Nicht mit mir, das war nun auch geklärt.
Ich halte mit der Videokamera drauf so gut ich kann. Zittere ich? Mein Ständer in der Badehose zuckt auf, als der harte Penis von Manfred ohne Kondom in die Möse von Ilona dringt.
“Du hast heute ja schon abgespritzt, mein Lieber”, sagt meine Frau noch in meine Richtung, und kümmert sich ab dann überhaupt nicht mehr um mich.

Das meine lieben Freunde fremdgefickter Ehefrauen, war der Beginn unseres ganz neuen Ehelebens. Wir haben seither noch viel mehr zusammen erlebt. Und wortwörtlich nur zusammen, nicht getrennt. Meine Frau machte mich zu dem, was ich sowieso schon immer war:  Einen devoten Wichser, der froh sein kann, wenn ihn seine Frau ab und zu entsaftet. Ich bin immer dabei, meistens mit der Kamera, wenn Ilona es mit einem anderen Mann treibt. Einen festen Liebhaber möchte sie nicht. Sie benötigt die Abwechslung, wie sie selbst sagt. Wie alles und mit wem wo weiter ging, werde ich nach und nach berichten. Es macht mich sehr an, wenn andere Paare und Männer sehen, was für eine Ehehure meine eigene Frau heute ist.

Carsten”

Das von Carsten in seinem Erlebnisbericht angesprochenende Video, können Cuckoldwelt-Mitglieder ab sofort ansehen. Herzlichen Dank für diese tolle Beschreibung, die Fotos und Videos nochmal an dieses Paar.
Viele der beschriebenen Gefühle kommen mir sehr bekannt vor. Eben aus meiner eigenen Ehe mit meiner heutigen Ehenutte. Ich weiss nicht, ob ich so wie Du, Carsten, die Situation bzw. den Seitensprung meiner Frau im Urlaub hätte ertragen können. Ich bin auch schon sehr gespannt darauf, wie es bei euch weiterging. Bestimmt habt ihr, als ihr ganz alleine wardt, doch noch über das alles geredet? Oder hast Du Dich einfach in Dein geiles Schicksal gefügt, ohne mit Deiner Frau über Einzelheiten zu sprechen?
Alles Liebe, Geile und Gute euch!
Euer Cuckold Markus

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47 Jahre alte Ehefrau als lebendige Wichsvorlage benutzt.

Von meiner Anja weiss ich, dass sie mit ihrem Liebhaber nicht einfach nur fickt, sondern er auch andere Phantasien an und mit ihr auslebt. Es gab wohl schon ein Treffen zwischen den Beiden, bei dem überhaupt kein Geschlechtsverkehr vollzogen wurde, sondern man sich einfach nur mit Wichsspielen begnügte. Meine Frau schaute also ihrem Lover beim onanieren zu, während sie sich selbst die Clit rubbelte und ihre Lustgrotte fingerte.
Der Fremdbesteiger meiner geliebten Lebenspartnerin hat das grosse Glück in Anja eine Frau gefunden zu haben, mit der er seine geheimen Wünsche ausleben kann. Ganz im Gegensatz zu seiner eigenen Ehefrau, die angeblich wegen ihrer strengen Erziehung in einer biederen Familie keine Sexspiele über die übliche Missionarsstellung hinaus mag.
Aber solche und sehr ähnliche Aussagen über die eigenen Partnerinnen kenne ich schon von früheren Lovern meiner Frau. Damals hatte es mich manchmal sogar gestört, solche Aussprüche zu hören. Benutzen die Typen doch meine Frau für die Umsetzung ihrer versauten Phantasien, die sich mit ihren eigenen Eheschlampen nicht ausleben können. Ist das nicht der Grund, weshalb viele Ehemänner regelmässig zu Prostituierten gehn? Ist nun meine eigene Frau eine “billige Hure” weil sie sich aus purer Lust ohne jemals eine Entlohnung für ihre “privaten Dienstleistungen” erwartet zu haben, einem sexuell vernachlässigten  Ehemann hingibt? Ich bin überzeugt davon, dass die allermeisten Fremdgeher sich zwar das Recht herausnehmen erotische (Kurzzeit-)Beziehungen zu anderen Frauen zu unterhalten. Ihre eigene Frauen, die angeblich in gewissen Dingen so “verklemmt” sind, aber als ihren unantastbaren Besitz betrachten. So eingestellte Männer, von denen es reichlich gibt, sind gleichbedeutend mit einer Entwürdigung der Frau eines Cuckolds.

Heute betrachten meine Ehenutte und ich die Sachlage aus einer etwas anderen Perspektive. Im Grunde benutzen wir besagte Fremdgeher für das Ausleben unserer ureigensten Gelüste. Freilich jeder von uns auf seine eigene Art und Weise, aber dennoch sind wir auch dann noch ein Paar, wenn es den Lover – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr bei und für uns gibt. Er muss sich wieder mit seinem anscheinend spießigen Eheleben begnügen, während wir uns und unsere erotischen Phantasien weiter miteinander pflegen und geniessen. Klingt jetzt sicher “gemein” von mir (uns), liebe LeserInnen, aber so betrachtet hinterlassen intime Kontakte zu fremdgehenden Ehemännern einen weniger schalen Nachgeschmack, wie wir ihn beide früher mal verspürt hatten.

Was in mir bei all den Geschichten, die mir meine Frau nach ihren Treffen mit ihrem Lover erzählt, bleibt, ist nach wie vor der Neid. Allerdings ein Neid, der meinen zwischenzeitlich zum Daueronanieren degradierten Wichsschwanz zu oft überraschender Grösse und Härte verhilft. Ein Cuckold ist – so durfte ich das bei meiner Entwicklung feststellen – im Regelfall auch ein Voyeur, ein Lauscher und Spanner an der Wand. Selbst würde er gar nicht dazu fähig sein, all das mit einer Frau zu machen, was er von ihr erzählt und/oder gezeigt bekommt. Trotzdem würde er gerne, kann aber nicht!
Er kann auch nicht so ausgelassen geile Sexpraktiken mit seiner Frau umsetzen, wie das ihr Freund mit ihr tut. Das geht allenfalls in seiner Phantasie, auf die er dann onaniert und abspritzt. Und wenn er grosses Glück hat, darf er auch mal zusehen, wenn seine Frau auf dem Fremdschwanz reitet und sich dabei  sogar mal selbstbefriedigen.

So wie der Mann bei dieser 47 Jahre alten, von vielen Fremdschwänzen eingerittenen Ehehure. Während die nach fremden, jungen und harten Schwänzen süchtige Frau sich von einem zum anderen Höhepunkt reitet und dabei von Fremdsperma bespritzt wird, massiert ihr Mann sich neben dem Bett stehend den Penis. Beim ansehen dieses Videoclips musste ich an die Geschichte denken, die mir meine Frau nach dem verwichsten Wochenende mit ihrem Lover erzählt hat. Als lebendige Wichsvorlage hatte er meine Frau benutzt. Immerhin durfte ich – immer in Gedanken bei meiner eigenen Frau – die andere Ehehure mit meinem Cuckoldsamen “entehren”. Und JA, auch ich spritzte dabei ab, ganz so wie es jeder echte Cucki in diesem Fall tun würde.

Wenn seine Frau angepinkelt wird, muss Cuckold den Lover-Schwanz halten.

Erlebt und geschrieben von paar1997ffm:

Treffen bei uns. Ich (Cuckold) empfange ihn wie immer nackt an der Tür. Er greift an meinen Schwanz um zu testen wie es mit meiner Geilheit steht. Drückt den Schaft aber auch meiner Eier zusammen. Meist musste ich schon vorher Sack und Schwanz abbinden. Dadurch hatte ich immer ein pralles Rohr. Wenn ich keinen Steifen hatte musste ich ihn für ihn steif wichsen.

Einmal hab ich direkt beim ersten Griff an meinen Schwanz abgespritzt. Er hatte nur einmal meine Vorhaut vor und zurückgeschoben, und ich spritzte ab. Natürlich auch auf seine Hand. Er hat mir die Sahne in mein Gesicht geschmiert und ich musste alles ablecken.

Lover besucht Cuckold-Paar

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Ich führe ihn zu meiner Frau. Sie wartet im Wohnzimmer entsprechend gekleidet. Er wollte meist dass sie ein Minikleid trägt ohne was drunter.
Sie begrüßt ihn wie einen Lover, Umarmung küssen schmusen. Er greift ihr unters Kleid und fühlt an den Stellen die er mag:  Po, Brüste und natürlich die blanke Muschi. Ich kann sehen wie er ihr einen Finger durch die Schamlippen zieht, wie sie aufstöhnt und sich noch enger an ihn presst. Erst wenn er ins Ohr geflüstert hat dass sie ihn anfassen darf fasst sie ihn auch an. Sie drückt die Beule durch seine Hose, und Fährt mit der Hand entlang des Schaftes.  Dabei drückt sie auch seine Eier.

Der Typ hat konnte sie in wenigen Sekunden geil machen. Nur durch sein dominantes Auftreten in Verbindung mit seinem Charme. Man kann sagen sie war ihm sexuell hörig.

Dann zeigt er mir mit einem Wink an dass ich auf allen vieren vor ihm zu knien habe. Er öffnet seine Hose und entlässt seinen Schwanz.
Ich nehme ihn in die Hand, ziehe die Vorhaut zurück, um seine Eichel in den Mund zu nehmen. Ich schaue hoch zu meiner Frau und sie lächelt mir zu. Dieses Lächeln war immer eine Ermutigung für mich, mir besonders Mühe beim Blasen zu geben. Während ich ihm den Schwanz geblasen habe, schmusten und küssten sie meist miteinander. Sie unterhielten sich dabei auch über mich.

Schnell ist sein Schwanz steif,  ich ziehe ihm die Hosen runter, so dass er untenrum komplett nackt ist. Auch seine Schuhe und Socken muss ich ihm ausziehen. Dies war immer meine Aufgabe, wenn er uns zu Hause besuchte.

Manchmal verlangte er auch dass sie vor ihm auf die Knie geht, um ihm einen zu blasen. Meist dauerte es nur ein paar Minuten bis er unter lautem Stöhnen in das Gesicht meiner Frau spritzte.

Lover besamt meine Frau

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Wenn sie eingesaut war, musste ich ihr das Sperma vom Gesicht lecken. Spritze er in ihren Mund,  bekam ich einen geilen Spermakuss. Wenn er genug hatte, bekam ich einen Tritt von ihm, so dass klar war, dass meine Aufgabe nun nur noch das Zusehen war. Es war mir absolut verboten zu wichsen. Nur nach Aufforderung von Ihm oder Ihr war mir erlaubt Hand an mich zu legen.

Er bittet sie sich nach vorne zu beugen und lüftete das Kleid. Ihr Po kommt zum Vorschein, fest und wohlgeformt. Er zieht die Pobacken auseinander und ich kann wie auch er ihr Poloch sehen. Ein Finger durch ihre Schamlippen, nass dringt er in das kleine Loch ein.  Sie drückt sich gegen den Finger, kann es nicht erwarten bis er tiefer eindringt … ich schaue in ihr lüsternes Gesicht… Sie lächelt mich an.

Er zieht Sie zum Tisch und legt ihren Oberkörper ab damit sie sich gehen lassen kann. Ich folge den beiden um alles genau zu sehen. Er drückt ihre Beine auseinander und setzt den Schwanz an der Muschi an.  Drückt zu …  ich sehe in ihrem Gesicht wie sehr sie es geniesst aufgespießt zu werden.  Ich halte ihre Hand. Sie stöhnt laut auf und schreit es raus: Ja ficke mich, fick mich wie nur du es kannst!

Lover leckt die nasse Spalte meiner Ehefrau

Lover leckt die nasse Spalte meiner Ehefrau. Klick hier für grösseres Foto!

Nachdem er sie ein wenig gefickt und gleichzeitig ihr Poloch gedehnt hat, wechselt er das Loch und bumst sie in den Po. Bevor er kommt zieht er den Schwanz heraus und ich weiß wo mein Platz ist: Neben dem Tisch auf dem Boden um sein Sperma mit dem Mund/Gesicht aufzunehmen.
Meine Frau ist bereits 2-mal gekommen. Sie beugt sich zu mir herunter und küsst den Saft aus meinem Gesicht. Meinen Schwanz fasst sie ebenfalls an und lässt auch mich abspritzen nachdem sie sich von ihm die Erlaubnis geholt hat. Ich spritze auf den Boden. Der Lover drückt meinen Kopf in mein eigenen Saft. Ich lecke meine Sauerei vom Boden.

Dann hat er meist Hunger. Ich muss ein Mahl servieren und die Beiden essen nackt in der Küche. Mein Platz ist unter dem Tisch, um den Schwanz wieder in Form zu bringen. Er wirft mir sogar Essen unter den Tisch das ich vom Boden „fresse“.

Oft hatte er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte. Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Der Geschmack von Sperma und Muschisaft hatte mich immer

Meine Frau ist ihrem Lover sexuell hörig.

Meine Frau ist ihrem Lover sexuell hörig. Klick hier für grösseres Foto!

geiler gemacht, und auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins.
Auch die Muschi meiner Frau durfte ich manchmal lecken, allerdings nur sehr selten. Wenn sie fertig mit essen waren, musste ich den Tisch abräumen während sie meist ins Bad verschwanden um zu duschen. Meine Holde musste ihn sorgfältig waschen, auch den Po und auch sein Poloch. Das machte sie immer sehr gründlich, denn ich war dafür vorgesehen auch sein Poloch zu lecken wenn sie zurück ins Wohnzimmer kamen.
Er liebte es sich vor mich zu stellen und mir zu sagen: Los du Flasche, leck mein Arschloch!. Als er das das erste Mal von mir verlangt hatte,  war ich sprachlos und suchte Hilfe bei meiner Frau. Aber sie lächelte mich nur an und wiederholte den Befehl. Es war ein Schock für mich das aus ihrem Mund zu hören, Sie lachte sogar darüber als sie mein Gesicht sah.
Es war eigentlich nichts dabei, sein Sack war vor meinen Augen ein geiler Anblick beim lecken. Das geilste aber war dann meiner Frau in die Augen zu schauen während sie ihm einen geblasen hatte. EXTREM GEIL.
Wenn er pinkeln musste, ging ich mit ins Bad. Ich war dabei, um seinen Schwanz zu halten, wenn meine Frau anpisste. Sie steht auf NS aber nur, wenn es nicht riecht und klar ist. Sie pisste auch mich öfter mal an. Zunächst nur auf den Körper, aber später auch in mein Gesicht.
Manchmal war er auch das ganze Wochenende bei uns. Er hat dann im Ehebett geschlafen und ich im Gästezimmer. Sie haben es auch alleine getrieben und mich ausgesperrt. Das Schlafzimmer durfte ich an diesen Wochenenden nicht betreten.

Heisser Videotipp für Cuckis: Nach dem Fremdgehen masturbiert Ehefrau und denkt dabei an ihren Lover.

Ehewichser wird nur noch mit Handschuhen von seiner Frau abgemolken.

Viel zu selten werde ich von meiner Ehenutte gewichst. Geschlechtsverkehr zwischen uns findet ja schon lange nicht mehr statt, aber zwischendurch benötige ich für meine aufgestaute Geilheit schon mal die erfahrene Hand meine Ehefrau.

Das tat mir immer sehr gut. Aber auch andere Männer lassen diese geile Demütigung zu, wie man hier sieht.

Das tat mir immer sehr gut. Aber auch andere Männer lassen diese geile Demütigung zu, wie man hier sieht.

Vor längerer Zeit hatten wir schon vereinbart, dass sie mich nur noch mit übergestreiften Handschuhen, wenn es unbedingt sein muss, abmelkt. Leider passiert das immer seltener und nun sind es schon über zwei Monate her, seit sie das letzte Mal Hand an mich gelegt hat. Dabei hat sie das früher auch ohne Handschuhe zu benutzen öfter und sehr gerne gemacht. Viel “Arbeit” ist das für sie auch nicht, denn nebenher erzählt sie wie schön doch der Schwanz ihres Liebhabers wäre und wie gut er sie damit zu befriedigen wüsste u.s.w.
Sind es ein oder zwei Minuten, ich habe nie auf die Uhr gesehen, bis mir mein Wichs-Samen aus dem für sie unnützen Pimmel spritzt? Durch die übergestreiften Einmal-Handschuhe aus Latex, die sie auch beim Hausputz verwendet, kommt Anja mit meinem Glied nie mehr direkt in Verbindung. Jedenfalls nicht was Hautberührungen betrifft.  Meinen Sabber muß sie sich auch nicht, wie sie früher immer tat, schnell von den Händen waschen. Statt dessen spritze ich vor allem nach einer Enthaltsamkeits-Phase dermassen stark ab, dass ich schon mehrmals ihren Pullover mit meinem Sekret versaute. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sie nun schon so lange nicht mehr meinen Penis massiert hat? Ich weiß es noch nicht wirklich, aber letztlich wollte ich ja selbst so, wie es heute ist. Meine psychische Entmannung schreitet voran und der Sex zwischen meiner Frau und mir wird wohl irgendwann überhaupt nicht mehr stattfinden. Ob sie das wirklich will oder findet sie irgendwann wieder den Spaß für sich mich auch mit solchen Schwanzmassagen zu demütigen? Ich wünsche es mir!

Junges Eheflittchen und ihr Freund beim Wifesharing-Kopfkino

Beim Kopfkino-Fremdfick gehn die Beiden so richtig ab

Hallo liebe Fans und Freunde fremdbesteigbarer Ehenutten!

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins Neue Jahr gerutscht.

Meine Frau Anja auf jeden Fall, denn nach dem gemeinsamen Anstossen auf ein geiles Neues, ist für sie das Durchgestossen werden durch ihren Liebhaber angesagt. Ich höre sie schon aus unserem ehelichen Schlafzimmer jauchzen. Eine gute Gelegenheit für mich, um eine neue Rubrik mit meinen Film-Tipps zu unserem Hauptthema zu eröffnen.

Ich fange bei einem meiner Lieblings-Paare an, die ich schon länger beobachte. Wobei sich eigentlich die junge Dame alleine der puren Geilheit auf fremde Schwänze bezichtigt. Tatsächlich ist es aber so, dass das Pärchen seine heissen Phantasien beim Kopfkino zum Thema Wifesharing alleine miteinander auslebt.  Daran gibts ja auch nichts auszusetzen. Vielleicht kommt ja der Tag an dem das gut aussehende Eheflittchen doch noch einen dicken Fremdschwanz in ihr Loch lässt und ihr Mann dabei wichsend zusehen darf.

Die kleine Schlampe mit den schönen runden Titten ist 27 Jahre alt, 156 cm klein und hat nach eigenen Angaben rote Haare. Ob die wohl echt rot sind? Wenn ja, würde das ihre unbändige Lust und das Temperament beim Schwanzlutschen ein wenig erklären ;-)

Einige Beispiel-Videos des Pärchens:

Dickflüssiges Sperma des Masseurs
Hab in Österreich in einem Hotel den Masseur in Anspruch genommen und der hat mich schön durchgewalkt und meine Brüste geknetet. Davon wurde er augenscheinlich so geil, dass er seinen Schwanz rausholte und ihn mir einfach in den Mund steckte. Ich hab ihn so geil geblasen wie keine vorher, meinte er und so kam er auch geil und spritzte mir alles schön in meine Mundluke hinein.
Küchenjungen durchgefickt
keine Ahnung ob er schon mal mit einer Frau gepoppt hatte, aber es hatte nicht den Anschein und so hab ich mich von ihm schön lecken lassen, hab ihn ein wenig in meine Möse gelassen und hab dann seinen Schwanz tief in meinen Mund genommen. Ein wenig auf ihm rumgekaut und dann ging es weiter. Das war ein geiler Urlaub.
2 Frauen und viel Sperma
Der Titel sagt alles oder ;) ? Da hat mir einer geil seinen Saft auf meine Titten gespritzt und sie leckt dabei meine Brustwarzen und spielt mit dem Sperma. Bin wirklich geil gekommen und er auch. Man sieht auch schön wie er mich geil durchfickt..
Skilehrer durfte mich mundficken
erst ein wenig Skifahren gelernt und weil er so eine geile Sau war und ich schon immer mal das Klischee Skilehrer testen wollte hab ich mich im Hotelzimmer mit ihm vergnügt. Er hat einen geilen Prügel gehabt, der mir vorzüglich geschmeckt hat ;) Schau Dir an, was ich im Winterurlaub so alles Geiles getrieben habe.
Privat: Masturbation in der Sauna
Hab meinen Urlaub in Kärnten verbracht und dort in einem WellnessHotel meinen verfickten Körper ein wenig auf Vordermann gebracht ;) Leider Gottes kann der von Geilheit auf Nichts schlecht umschalten und so seht Ihr mich hier wie ich mich in der Sauna so richtig befummele und nicht von mir lassen kann. Und leider gab es im Hotel auch keinen Onlinezugang.
Ruf mich doch mal an..
lass mich Deine Stimme hören und Du erlaubst mir, dass ich mich dabei anfasse und mich Dir hingebe. Ich genieße Deine geile Stimme, Dein Stöhnen, ich presse mein Ohr so dicht wie möglich gegen den Hörer und wünsch mich dabei zu Dir. Beschreib mir, was Du mit mir tun willst in allen Einzelheiten und bitte sei genau so pervers wie Du es wirklich bist. Verstecke Deine Lust nicht. Bitte.
4. Advent mit Nachbarn
man muss ja auch mal den Advent feiern und das hab ich auch ;) Gut, dass ich so einen abrufbaren Nachbarn habe und das der auch einen einigermaßen guten Prügel hat. So langsam drehen wir immer öfter zusammen und ich brauch mal wieder frisches Fickfleisch. Gerne auch mal einen Dreier mit zwei Männern. Das wäre mal geil. Hier blase ich ihn und lass mich dann fast besinnungslos ficken. Ich wünsche mir, dass Du schön für mich abspritzt.
User läd mich ins Hotel ein
nach langem Hin und Herschreiben entschieden wir uns, uns zu treffen. Bei ihm ging es nicht wegen seiner Frau und so landeten wir in einem feinen Hotel und er hat mich durchs ganze Zimmer gefickt. Von hinten in meiner Lieblingsstellung und ich konnte dabei wieder schön in die Kamera schauen. Meine Titten haben gewackelt wie Sau und es war einfach nur geil. Danke für das Date.
Monsterschwanz aua aua
und was für eine geile Sicht für Dich. Du kannst ganz genau sehen, wie er in mich hineinrammt, weil Du genau drunter liegst und Du kannst Dir gerne vorstellen, wie Du dabei meine extrem feuchte Muschi leckst und meinen prallen Kitzler einsaugst. Er hat mich ganz schön rangenommen und es war eine Mischung aus leichtem Schmerz und extremer Geilheit und natürlich siehst Du auch wie er in mir kommt und danach noch seinen Schanz leerpresst. Ein geiles Video. Wichs schön.
Schwanz mit Arsch geritten
mal vor Weihnachten noch schön ein KnappkassigenVideo rausgeknallt. Hab hier verkehrt herum auf ihm gesessen und ihn schön geritten. Dabei konnte er mein geiles Arschloch sehen und mein Fotzenschleim zeichnet sich schön auf seinem Schwanz ab.

Lover spritzt seinen Samen in den weit geöffneten Mund meiner Frau

Fremdsperma von Ehefrau geschluckt

Fremdsperma von Ehefrau geschluckt

Und wieder einmal war ein Rendezvous zwischen meiner Frau und ihrem gut bestückten Liebhaber Tom bei uns zu Hause angesagt. Die Vorfreude darauf war meinerseits nicht so überschwenglich, wie ich sie sonst von mir kannte. Das lag gewiss daran, dass ich nichts Aufregendes, ausser eben den mittlerweile schon üblichen, wenn auch zeitlich sehr ausgedehnten Geschlechtsverkehr im heimischen Schlafzimmer erwartete. Hinzu kam, dass ich mich wegen beruflicher Veränderungen gerade mehr auf meine neuen Aufgaben konzentrieren musste. Doch ich sollte eine Überraschung erleben, mit der ich absolut nicht gerechnet hatte.
Irgendwie hatte es Anja geschafft, mich zusammen mit ihrem Geliebten in unser Schlafzimmer zu lotsen. Ursprünglich wollte ich gar nicht dabei sein, wenn die Beiden es miteinander treiben. Zunächst sah ich nur zu, wie Tom meine Frau vor unserem Bett zärtlich küsste, ihre noch durch das Top verhüllten Brüste streichelte, bevor sie langsam damit begannen, sich gegenseitig zu entkleiden. Auch nichts neues für mich, dass sich Anja wie so oft während diesem Vorspiel hinkniete und an dem steifen Lümmel ihres Liebhabers hingebungsvoll leckte und seine pralle Eichel mit ihren Lippen massierte. Dennoch erregte es mich nach wie vor dabei zusehen zu können. Bevor man es sich im Bett etwas bequemer für die Liebesspiele machte, steckte Tom noch im Stehen von hinten seinen Penis in die Spalte meiner Frau, und begann sie mit zunächst eher sanften, gleichmässigen Stössen zu ficken. Zu mir vornübergebeugt öffnete Anja meine Hose, holte meinen steifen Schwanz raus und wichste ihn leicht an. Sie genoss dabei sichtlich die etwas härter werdenden Stösse ihres Geliebten, so dass sie meinem Pimmel nur wenig Aufmerksamkeit schenken konnte. Im Gegensatz zum ersten Mal, als Tom seinen großen Prügel in meine Frau versenkt hatte, schien sie sich zwischenzeitlich an dessen Ausmaße gewöhnt zu haben. Jedenfalls korrigierte sie ihre eigene Körperhaltung nicht mehr wie damals. Dazu muss man wissen, dass Frauen, in deren Schoß man(n) von hinten eindringt, selbst beeinflußen können, wie tief ein Penis dabei vordringen darf oder kann. Umso weniger sie sich vornüber beugen und mit dem Armen oder Ellenbogen dabei abstützten, desto tiefer kann der Stachel in sie eindringen. Zu dritt im Ehebett gelandet, vergrub Anja ihren Kopf in einem Kissen, um den Schwanz ihres Lovers so tief wie nur möglich in sich spüren zu können. Weiter fickte er sie in der Stellung von hinten, nun etwas heftiger und härter. Ganz zur Freude meiner Frau, deren Stöhnen und Jauchzen an Lautstärke zunahm, so dass ihr erster Orgasmus auch nicht lange auf sich warten liess.
Das gegenseitige Verständis, wie die Beiden auch ohne Worte zu verlieren, den weiteren Verlauf bei ihren Sexspielen bestimmten, war bestens und für mich umwerfend. Anja drehte sich auf den Rücken und spreizte dabei weit ihre Schenkel, so dass in der Position in der ich mich gerade befunden hatte klar war, dass ich ihre heiss gefickte, angeschwollene Möse nun zu lecken hatte, während sie den Schwanz ihres Liebhabers blies. Ich konzentrierte mich derart auf das Lecken und Saugen an ihrer Clit, dass ich erst sehr spät wahrnam, wie Tom sein Teil nur noch über dem weit geöffneten Mund meiner Frau wichste. Ihre Zunge herausgestreckt, erwartete sie den Samen ihres Lovers, um ihn ganz offensichtlich schlucken zu wollen. Was für ein Anblick für mich! So eine Aktion hatte ich bis dato nur aus Pornofilmen gekannt. Bei mir hatte meine Frau so etwas noch nie zugelassen, selbst aber auch nicht ansatzweise mal gefordet. Wobei ich anmerken muss, dass ich es bei ihr in all den Jahren unserer Partnerschaft auch noch nie versucht gehabt hatte. Es gab schon süffisante Momente, da sprach sie zwischendurch mir gegenüber mal solche Sachen auf eher lustige Weise aus, wie “Du verklemmter Spießer”, ohne weiter darauf einzugehen, weshalb und wieso. Heute weiß ich besser denn je, dass ihre spassig formulierten Aussprüche einen ernsten Hintergrund hatten. Noch heute besteht zwischen uns eine kleine Lücke, was das direkte und offene Reden über spezielle Sex-Praktiken betrifft…
So kommt es natürlich auch zu Momenten wie diesen, von denen ich total überrascht und gleichsam geil wie Sau wurde. An ihrer nassen Fotze schleckend beobachtete ich aus den Augenwinkeln, wie Tom weiter über ihrem Mund wichste. Es war also sicher, dass er einfach so sein Fremdsperma meiner Anja in die Kehle spritzen konnte, was er dann auch tat. Und… sie schluckte komplett alles, was er ihr aus seinen Klöten verabreichte. Kein Tropfen blieb am Ende irgendwo in ihrem Gesicht oder sonstwo sichtbar übrig. Er hatte ihre Mundfotze besamt, wie er es schon früher bei ihren Unternehmungen zu zweit schon getan haben musste. Der Kerl hat sich doch glatt den Mund meiner Frau zum dritten Lustloch gemacht. Hatte er womöglich mit seinem Riesenschwanz auch schon den Arsch meiner Frau eingeritten? Warum hatte sie mir davon nie etwas erzählt gehabt?
Meine Frage an Anja mehrere Wochen nach diesem geilen Ereignis, klang mehr wie eine Feststellung. Als ihr ihr sagte, dass Tom sie wohl gelehrt hatte, Sperma zu schlucken, meine sie nur “Ja!”.
Was für ein versautes Luder meine Frau doch ist, was ich geiler Bock, dessen erotische und versauten Phantasien in all den Jahren unseres Zusammenlebens kaum zu bändigen waren, nie selbst entdeckt hatte. Oder wollte ich es nicht wahrhaben? Verstanden wir uns wegen der unterschiedlichen Veranlagungen einfach nicht so gut, und liessen daher auch vieles unausgesprochen, was uns sexuell fehlte und was sich jeder von uns diesbezüglich ersehnte? Oder war womöglich ich alleine derjenige, der nur so “verklemmt” war, weil er in einem Elternhaus und gesellschaftlichem Umfeld aufgewachsen ist, in dem alleine schon Nacktheit als “Pfui” deklariert wurde?
Ich bin mir da heute noch nicht so ganz sicher, aber tippe eher darauf, dass jeder Einzelne vorwiegend von der Natur gelenkt wird, wo äussere Einflüsse nur einen geringen Anteil an solchen Entwicklungen haben. Sicher aber bin ich mir, dass meine Frau nicht nur sehr sinnlich und leidenschaftlich ist, sondern auch lockerer als ich ihre Lust auszuleben verstand und bis heute versteht. Von und mit Tom hatte sie in kürzester Zeit Dinge gelernt, sich auf ihr bis dahin ihr nicht bekannte Sexpraktiken eingelassen und letztlich auch hemmungslos die Liebe und Lust mit ihm zusammen genossen. Geradezu lächerlich im Vergleich hierzu die Bettgeschichten zwischen Anja und mir in all den Ehejahren zuvor.
So neidvoll wie ich mir hierüber Gedanken mache, so erregend ist für mich zu wissen, dass ein anderer Mann meine Frau nach seinen eigenen Vorstellungen formt. Selbst wenn Anja und ich uns eines Tages entscheiden sollten, wieder wie früher als ein “braves Ehepaar” ohne Lover zu leben, sind all ihre mit fremden Männern erlebten Sex-Erlebnisse nicht mehr rückgängig zu machen. Würde sie über Jahre hinweg einfach so ihre sexuellen Bedürfnisse unterdrücken können? Ja, sie könnte es, da bin ich mir sicher. Doch ich kenne aus dem weiteren Bekanntenkreis auch Paare, die viele Ehejahre anders als wir “wie es sich eben gehört” treu und brav miteinander verbrachten. Vielleicht sind – ebenfalls wie fast schon üblich – betreffende Ehemänner zwischendurch mal ins Puff oder mit einer Kollegin “nebenraus” gegangen. Doch wehe, wenn der sonst braven Ehefrau von einem anderen Mann mal der Hof gemacht wurde, wie ich es aus den schon angedeuteten Fällen kannte. Es kommt zur Trennung, nur weil Frau sich urplötzlich – so behaupten es zumindest viele – in einen anderen Mann verliebt hat? Womöglich erst mit über 40 oder gar über 50 Jahren? Freilich können diese Frauen nicht sagen, dass das “neue, große Glück” dadurch entstanden ist, weil sie nach -zig Jahren Eintönigkeit einen anderen Schwanz in sich erlebt hatten, der sie schon nach wenigen Minuten glücklich machen konnte. Statt zu versuchen mit oder auch ohne Erlaubnis ihres Ehemanns hin und wieder Sex mit dem anderen Kerl haben zu können, lässt Frau sich scheiden. Und all das nur wegen einem Schwanz, der bei ner Weihnachtsfeier, nach der Yoga-Stunde oder beim Karneval in sie eingetaucht und umwerfend durchgebumst hat. Logisch, dass Frau es gefällt, wieder nett, charmant und zuvorkommend von dem neuen Mann behandelt zu werden. Der Neue schnarcht wenige oder leiser, er hilft ihr in den Mantel und vielleicht sogar beim Hausputz. Außerdem hört ihr endlich mal ein Mann richtig zu und versteht ihre Gefühlswelt. Zumindest werden diese und ähnliche Gründe für den Partnerwechsel oft hervorgehoben. Dabei dürfte zu mehr als zwei Dritteln, wenn nicht sogar einem noch höheren Anteil, der neue Phallus inclusive seiner Tätigkeiten im Schoß der lange nicht mehr richtig gefickten Ehefrau, der eigentliche Grund für solche Trennungen samt ihrem Sinnenswandel sein.
Wie froh bin ich doch darüber, dass ich eine Lebenspartnerin habe, die mit mir ihr Glück auch oder gerade beim Geschlechtsverkehr, den sie mit anderen Männern hat, teilt. Und gerne beneide ich sie um die unzähligen, erfüllenden Stunden und Nächte, das sie leidenschaftlich und hemmungslos mit den passenden Partnern auslebt. Manchmal bin ich auch noch etwas eifersüchtig. Doch wo bliebe der “Kick” für mich, wenn dem nicht so wäre? Die Trieb-Zeiten, in denen ich mein Glied am liebsten in (fast) jede Frau rein gesteckt hätte, waren längst vorbei. Heute finde ich meine Befriedigung als Voyeur und Ehewichser, der die ausdauernden Lover und deren Fähigkeiten, wie sie meine Frau zu einer immer perfekteren Ehehure machen, bewundert. Der Drang in irgend einer Form beim Sex zwischen meiner Frau und ihren Geliebten mal dazu zu “stossen” bleibt in mir bestehen. Ihm hatte ich in schwachen Momenten auch schon nachgegeben, doch die Demütigung vor den Augen des Liebhabers mit meinem Wichs-Schniedel schon nach einer Minute abzuspritzen, ist für mich heftiger, als wenn ich mich in dem Dreier-Verhältnis als wenig beteiligter Ehewichser darstelle. Vielleicht muss ich auch noch lernen, mich bei unseren Dreier-Zusammenkünften tiefer in die Rolle des devoten Ehemanns einzufinden. Ein gestandener, selbstbewusster Mann, der mir von Anfang an klare Anweisungen gibt, würde mir diesen Weg leichter machen. Und meine Frau würde von ihm auch lernen, was man mit mir als Cucki so alles machen kann.
Den passenden “Bull” für solch eine Beziehung zu finden, ist gar nicht so einfach, wie ich im Laufe der Zeit feststellen musste. Eingeschüchtert oder zumindest irritiert wirken die meisten Bull-Bewerber, wenn wir sie persönlich kennenlernen. Alleine schon äusserlich mache ich gar nicht den Eindruck eines schwächlichen und devot veranlagten Ehemanns. Im Alltag- und Berufsleben bin ich das nicht, und werde ich das auch nie sein können.

Werden wir bzw. Anja jemals einen Liebhaber finden, der einerseits ein intensives, lang andauerndes Verhältnis zu ihr pflegt, andererseits aber auch Gefallen daran findet, mich zu demütigen, indem er auch vor meinen Augen mit Anja so umgeht, als wäre es seine eigene Frau? Tom war wie Anjas erster Lover fraglos ein toller Liebhaber. Doch zusammen mit Anja schien er nicht mal ansatzweise mich als Cucki in dieser Beziehung zu berücksichtigen. Wie so viele andere Männer, kann wohl auch er nicht nachvollziehen, weshalb ein Ehemann nicht etwa wegen Impotenz, sondern aus purer Cuckold-Lust seine eigene Frau einem anderen überlässt. Es ist ist zwingend erforderlich, dass Anja und ihr Liebhaber zusammenpassen, sich mögen und unbändige Lust auf Sex miteinander haben. Doch wo bleibt für mich die Erfüllung, wenn dem Lover überhaupt nicht der Kopf danach steht, meinen Part innerhalb dieser ungewöhnlichen Dreiecks-Beziehung zu berücksichtigen?
Es ist zwar für mich ganz schön, Anjas Entwicklung zur Ehehure durch meine Eigeninitativen bis hin zu voyeuristischen Nachstellungen beobachten zu können. Doch wo bleiben die Anweisungen und Verhaltensvorgaben durch ihren Lover für mich? Wenn ihm die Traute fehlt, mich zu dominieren, warum versucht er es dann nicht wenigstens über seine Geliebte? Diesbezüglich scheint es auch so gar nicht zu Gesprächen zwischen Anja und ihm zu kommen. Und wieder kam aus den vor genannten Gründen in mir die Unlust auf, meine Frau irgend einem Kerl zu verleihen, der sie unter anderem als Eintrittskarte für Swingerclubs benutzt. So gut wie Anja auch von ihm eingeritten und abgefickt wurde, ich scheine einmal mehr überhaupt nicht auf der geilen Rechnung der beiden zu stehen. Nicht nur ihrem Liebhaber mache ich heute diesen Vorwurf, sondern auch Anja. Ihr wäre, wie schon bei ihrem ersten Lover, in den sie sich verliebt gehabt hatte, nach wie vor wahrscheinlich am liebsten, ich würde mir eine eigene Geliebte besorgen. Vielleicht ist es ja so, dass es meine Frau als zu anstrengend oder blöde empfindet, mich mit mir als Cuckold zu beschäftigen. Wenn dem so wäre, müsste eben ein Liebhaber sie dementsprechend “ausbilden”, so dass sie bald auch eigene Lust dabei empfindet, mich mit Worten, Überraschungen und ihrer Verweigerung mir gegenüber zu demütigen und zu maßregeln.
Dazu bedarf es aber eines Mannes für Anja, dessen Interessen sich nicht ausschließlich auf Sexspiele mit meiner Frau beschränken. Also weiter nach “dem Richtigen” suchen? In meiner nächsten Erzählung mehr dazu…
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Im Alltag eine Lady, im Bett ein Miststück.
Ihr wolltet schon immer mal einer Frau in den Mund/Gesicht spritzen?

Kein Problem ! ! !

Ich liebe es, schlucke auch sehr gern.

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Ina wichst mich, während ihr Freund meine Frau bumst.

Die Wochen waren seit unserem letzten Erlebnis mit einem Paar vergangen. Meine Frau traf sich gelegentlich mit ihrem Liebhaber Tom, der sie bei uns zu Hause abholte und auch wieder nach Hause brachte. Ersatzweise wichste ich mir aber fast täglich den Riemen, während ich über Kopfhörer den Liebeslauten vergangener Zeiten lauschte. Noch heute regt mich das einzig noch vorhandene Ton-Dokument, auf dem die Geräusche der Liebesspiele zwischen Anja und ihrem ersten Liebhaber zu hören sind, sehr an.

Ein überraschender Besuch sorgte völlig unerwartet dafür, dass meine Frau und ich gemeinsam wieder etwas agiler wurden. Zu Ramona und Harry hatten wir seit unserem Eintauchen in die Sexanzeigen-Welt Kontakt gehalten.

Super Fickfigur

Super Fickfigur

Wir hatten die beiden im Zusammenhang mit unserer damaligen Suche nach partnertauschwilligen Pärchen kennen gelernt gehabt. Ramona, eine schlanke, gross gewachsene 30-Jährige mit festen, kleinen Brüsten und dunklen, steifen Nippeln hatte mir prima gefallen. Ein hübsches Gesicht mit vollen, gleichmässig geschwungenen Lippen hatte sie ebenfalls. Nur mit Harry, ein knapp 50 Jahre alter, nicht sehr appetitlich wirkender “Schmierjockel” wollte Anja überhaupt nichts zu tun haben. So war es auch nicht ein einziges Mal zu sexuellen Annäherungen zwischen uns gekommen. Vielleicht war das ein Grund mit, weshalb unsere lockere Freundschaft so lange Bestand hatte. Wir waren damals noch Anfänger auf dem Swingergebiet und ich war neugierig, was der recht geschwätzige Dauerkontakt-Anzeigenaufgeber vor allem mir so alles zu berichten wusste. Sehr viele Paare hatten Ramona und Harry dadurch schon persönlich getroffen, auch wenn die meisten von ihnen wohl aus ähnlichen Gründen wie wir auf Sex mit dem ungleichen Paar verzichteten.
Richtig traurig wegen der vielen Flops in Sachen Partnertausch schien Harry nicht zu sein. Sie leisteten sich ab und zu auch einen einzelnen Mann, der

Schlank, knackig und leckere Schambehaarung

Schlank, knackig und leckere Schambehaarung

seine hübsche Ehefrau durchvögeln durfte, während Harry davon Fotos machte. Wie ich selbst, stand Harry auch darauf, wenn ein Großschwanz-Träger seine Frau beglückte. Ihn würde ich aber eher als Wifesharer bezeichnen, denn er wollte in jedem Fall bei einem Dreier immer dabei sein. Obendrein führte er dabei eine Art von Regie, die nicht jedem der Single-Männer zu behagen schien. Meist mussten diese seine Frau in Stellungen nehmen, die er jeweils ansagte. Auch Ramona schien darüber nicht immer so glücklich zu sein. Und wenn ihr ein Kerl dann mal besonders gut gefallen hatte, nörgelte Harry an ihm herum. So tendierte Harry immer wieder – wenn auch relativ erfolglos – hin zum Sex mit Paaren. Wie gesagt, in seine recht attraktive Frau, die mir mit ihrer dunkelhaarigen Kurzhaarfrisur und ihrer dichten, zu einem leckeren Dreieck zurecht gestutzen Schambehaarung es angetan hatte, wäre ich überaus gerne mal eingedrungen. Anja hätte mir das auch gegönnt, doch sie hatte Angst, dass Harry sie in diesem Moment mit seinen “schleimigen Fingern”, wie sie sagte, begrabschen könnte.
So blieb es also bis vor einigen Jahren bei unseren harmlosen Vierer-Treffen so alle 2 bis 3 Monate. Unterhaltsam waren diese Begegnungen immer gewesen, denn Harry´s Erzählungen aus der Swingerwelt waren kurios, spassig und manchmal auch peinlich-witzig.

Weit erotischer für Anja und mich verlief ein Treffen, bei dem Harry uns ein Pärchen vorstellte, das ihm und seiner Frau angeblich zu “jung” war. Ich glaubte aber eher, dass er die Chance für sich sah, die Frau des jungen Paares mal nackt beim Sex eventuell mit uns beobachten zu können. Auch für mich kam aber so etwas niemals in Frage.
Ina war 23 und ihr Freund Jürgen 24 Jahre alt. Also auch für Anja und mich ein paar Jährchen jünger als wir. Sympathisch waren uns die beiden von Anfang an gewesen, so dass wir uns nach dem ersten Sechser-Kennenlernen nochmal alleine mit ihnen bei uns zu Hause verabredeten. Ina, eine junge

Vollblutweib nackt

Vollblutweib nackt

Krankenschwester mit langen, mittelblonden Haaren hatte schon üppige Rundungen vorzuweisen. Die mittelgrossen feste Titten mit rosigen Puffy-Nippel, ihre breiten Hüften und die weichen, weiblichen Schenkel schauten toll aus. Drahtig und groß hingegen war ihr Freund Jürgen. Von Beruf Installateur machte er trotz seiner Schlankheit einen recht kräftigen Eindruck. Der blond gelockte Jüngling wollte es also mit meiner Frau treiben. Trotz meiner Cuckold-Entwicklung verspürte ich auch Lust auf seine Freundin, die mit ihren strahlend blauen Augen und dem netten Lächeln mich meine Versagens-Sorgen vergessen liess. Dennoch war es, wie ich noch am gleichen Abend feststellen würde, etwas anderes, dass es mir plötzlich so leicht gemacht hatte, nicht an meine Pleite mit der Frau auf Ibiza denken zu müssen.
Gemeinsam lagen wir schließlich in unserem Schlafzimmer und versuchten uns an diesem gemischten “Vierer”. Für das Paar war es das erste Mal sich im Partnertausch zu probieren. Meine Erregung stieg wieder steil an, als ich den knallharten, kerzengeraden Schwanz meines Nebenbuhlers sah. Sein bestes Stück dürfte nach meiner Schätzung das reale Maß von mindestens 19×4 gehabt haben. Bei solchen Aussichten also kein Problem meinen eigenen Lümmel in die zarte Muschi seiner süßen Freundin zu stecken. Ich durfte jedoch nur Inas Brüste und ihre Spalte lecken. Immerhin massierte sie auch meinen Schwanz und nahm in sogar kurz mal in den Mund. Mehr als Petting war mit ihr jedoch nicht drin, denn meine Ansätze zum Bumsen überzugehen, wehrte sie immer wieder auf charmante Art und Weise ab. Ina war wie ich intensiver damit beschäftigt, das andere Paar neben uns zu beobachten. Zwischen meiner Frau und Inas Freund ging es heftiger als bei uns ab.

Kräftige Prachtlatte zum Fremdfick bereit

Kräftige Prachtlatte zum Fremdfick bereit

Längst hatte der Kerl seine steife Prachtlatte in meiner Frau versenkt gehabt, die jeden Stoss von ihm mit einem leisen Seufzer quittierte. So ging das eine längeren Zeitraum weiter, der vor allem für mich wie im Flug verging. Dabei wurde ich allerdings auch immer mehr zum Zuschauer degradiert, vor allem als meine Sexpartnerin sich meiner Frau zuwandte und diese dann gegenseitig ihre rosigen Fötzchen leckten und liebkosten.
Irgendwann stellten wir fest, dass unser Schlafzimmer-Bett für vier Personen auf Dauer doch nicht das Wahre sein kann. So richtete Anja auf dem Boden keine zwei Meter von Inas und meinem “Aussichtsplatz” ein relativ weiches Lager für Jürgen und sich ein. Eng beieinander liegend, streichelten Ina und ich uns gegenseitig, während wir das Treiben auf dem Schlafzimmer-Boden nur selten aus den Augen liessen. Zwischendurch fragte ich mich selbst, was diese junge Frau neben mir eigentlich vor hatte. Ursprünglich wollten wir doch miteinander Sex haben, und wie es sich gehört, eben jeder mit jedem… ausgenommen natürlich die Männer miteinander.
Irgendwer hatte irgendwann das Licht ausgemacht, oder aber keiner hatte bemerkt, als die Nacht hereingebrochen war und alles stockdunkel machte. Ich konnte nun mehr ahnen als sehen, was sich zwischen meiner Frau und ihrem Lanzen-Träger abspielte. Ich versuchte geil-verdächtige Geräusche wahrzunehmen, doch entweder war man erschöpft eingeschlafen oder meine Frau lutschte äusserst lautlos am stattlichen Riemen ihres Fremdfickers. Schlafen konnte ich jetzt unmöglich, denn im Gegensatz zu Jürgen zuvor noch auf dem Bett, war ich noch nicht gekommen. Seine Freundin hatte ich auch nicht ficken dürfen. So gut wie Ina roch und sich anfühlte, kam ich mir für einen winzigen Zeitabschnitt schon etwas verschaukelt vor. Das kleine Luder spielte mir etwas vor, ebenso wie ich ihr, denn von meiner Neigung zum Cuckold konnte sie nichts ahnen. Meine Geilheit nahm jedenfalls kein Ende und endlich hörte ich auch immer lauter werdende Klatschgeräusche, die von der nassen Fut meiner geilen Ehefrau stammten, in die immer schneller und härter der Penis von Jürgen hineinknallte. Ja, Anja war wieder bei zum Höhepunkt gelangt. Der Junge besorgte es ihr offenbar gut, auch wenn ich leider nur etwas davon hören und absolut nichts sehen konnte.
Meiner jungen Bettgespielin war während ihre Freund mit meiner Frau sich im heftigen Liebestaumel befand, klar geworden, dass sie mit mir – besser gesagt an mir -vorsichtshalber auch etwas tun müsste. Ob sie nun irgend einem ihrer Patienten den Schniedel vor einer OP rasiert, oder mir den Pimmel bis zum Erguß massiert, dürfte für sie keinen großen Unterschied gemacht haben. Jedenfalls konzentrierte sie sich anders als zuvor plötzlich intensiver um meinen Schwanz.

Cuckold den Schwanz abgemolken

Cuckold den Schwanz abgemolken

Sie wichste ihn gefühlvoll mit einer Hand, so dass ich relativ schnell – ganz sicher auch zu ihrer eigenen Erleichterung - abspritzen konnte. An Schlafen war danach aber trotzdem nicht zu denken, und ich bin sehr sicher, dass auch Ina keine Auge in dieser Nacht zumachte. Allenfalls meine Frau und Jürgen machten ein kleines Nickerchen, bevor er sie in der Morgendämmerung vor dem gemeinsamen  Frühstück nochmal kurz durchnahm.
Einmal mehr wurde ich – wenn auch von Ina völlig unbewusst – wie ein Cuckold behandelt. Bis auf ein wenig gegenseitiges Lecken, hatte sich meine Sexualität auf das Spannen und freundlicherweise das von fremder Hand “abgewichst werden” beschränkt. Als durchaus ausbaufähig hätte sich diese Vierer-Konstellation erweisen können, bei der ich künftig sogar hätte darauf verzichten können, von der leckeren Krankenschwester abgemolken zu werden. Doch natürlich kam alles anders, und natürlich wollte ich mich gegenüber dem netten Anfänger-Paar auch nicht als ein Cucki outen. Wie sich bei einem zweiten und letzten Treffen, diesmal zum Essen von und bei Ina und Jürgen herausstellte, war es ganz richtig gewesen, mich diesbezüglich zurückgehalten zu haben.
Es wurden fast nur über die Beziehungsprobleme der beiden gesprochen, was Anja und mir Sorgen bereitete. Das junge Paar hatte einen der fatalsten Fehler begangen, indem es versuchte durch Swingen bzw. offenen Partnertausch ihre Partnerschaft zu kitten. Vor allem der fickfreudige Jürgen wollte es weiterhin mit uns probieren und die Freundschaft zu uns erhalten. Auch Ina blies mit ihm in das gleiche Horn, doch erzählte wenig später in einem Telefongespräch meiner Frau, dass sie das alles zuliebe ihrem Freund gemacht hätte.
Jürgen wäre mit ihrer besten Freundin und Kollegin fremdgegangen, was sie sehr verletzt hatte. Die Liebe zu ihm war noch so groß, dass sie mit “Swingen” etwas retten wollte…
Für Anja und mich ein Unding! So unendlich leid es uns vor allem für Ina tat, nahmen wir von einem weiteren Kontakt zu ihnen Abstand. Nicht ohne zu erklären weshalb.
Einige Wochen später erfuhr ich zufällig, dass die Beiden sich getrennt hatten und die 23- jährige Ina in ihre Heimatstadt Köln zurückgekehrt war.
Ich wünsche meiner einstigen Cuckischwanz-Melkerin, dass sie heute mit einem sie innigst liebenden Partner nicht nur beim Sex die totale Erfüllung gefunden hat. Aus meiner Sicht gehört sie zu den liebevollen und anständigen Menschen, auch wenn sie in den Wirren ihrer Beziehungsgefühle mir gegenüber zunächst nicht ehrlich war. Für mich absolut verständlich und schon lange verziehen! Ihre gefühlvolle Hand werde ich sehr gerne und noch lange in Erinnerung behalten.
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