Das neue Spielzeug meiner Frau.

Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold – Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als “Spielzeug” bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon…
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:

Wir, meine Frau Ellen und ich Rolf, betreiben nun auch bereits seit einiger Zeit unsere Beziehung in einer Cuckold-Konstellation. Da wir aber aus der „SM Ecke“ kommen, sieht das Spiel bei uns ein wenig anders als bei den meisten hier aus.

Göttin Ellen mit Cuckold - Sklave RolfAlso wie kamen wir zum Cuckolding? Wir lernten uns 1998 kennen und lieben. Damals waren wir gerade beide neu in die SM Szene gekommen und durchlebten unsere wilden Jahre, wie wir das heute gerne nennen.
Meine Frau war damals verheiratet (nicht mit mir), und hatte, als Sie mich zu Ihrem Sklaven machte, bereits 2 weitere Liebhaber. Einen dominanten Mann und einen Switcher. Alles lief ohne Wissen Ihres Mannes ab, und auch wenn Ihr Mann betrogen wurde, würde ich hier nicht von Cuckolding sprechen. Auch ich hatte damals immer noch Zweit-Beziehungen, in denen ich eher dominant unterwegs war. Nach vielen Auf und Ab’s haben wir uns vor 3,5 Jahren dann endlich zusammen gerauft, wir sind ja auch ruhiger geworden, sind zusammen gezogen, und haben vor 2,5 Jahren endlich geheiratet.
Vor ca. 2 Jahren haben wir das Spiel mit der Keuschheit für uns entdeckt. Ein neuer Kick. Für mich war es genauso erregend meine sexuelle Selbstbestimmung aufzugeben, wie es meine Frau erregt hat, diese Macht und meine permanente Geilheit für sich auszunutzen. Nach einigen Versuchen bezüglich diverser Modelle von Cuckold Sklave Rolf mit Keuschheitsgürtel verschlossenKeuschheitsgürteln, haben wir uns für diesen hier (siehe Foto) entschieden.
Wie wir Beide nun so sind, betrieben (und betreiben) wir dieses Spiel exzessiv, und die Tragezeiten wurde permanent länger.
Mitten in einer solchen Tragephase gab mir per Zufall mein bester Freund eine Zeitung, in welcher ein Bericht über Ihn als Fetischfotograf abgedruckt war. Viel interessanter als dieser Bericht, war aber ein Bericht über Cuckolding, von dem ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Irgendwie kam ich nicht von dem Artikel los, und las ihn immer wieder. Und je öfter ich ihn lass, desto geiler fand ich ihn, und umso mehr erkannte ich auch, auf was meine Frau verzichten musste, nur weil Sie mich keusch hielt.
Ich weiß, dass ich für Sie ein besserer Ehemann war seit ich keusch gehalten wurde. Ich bin seit dem weniger aufsässig, gehorche besser, und bin immer (und ich meine IMMER) bereit es meiner Frau mit Mund, Händen und Spielzeugen zu machen. Morgens uns Abends wurde zum Standard, aber es kann auch vor, das ich in der Mittagspause nach Hause fuhr, um es Ihr zu machen. Was Ihr aber fehlte war ein Schwanz.
Ich zeigte Ihr also nach ein paar Tagen den Artikel, und Sie sprang sofort darauf an. Sie erzählte mir auch gleich, dass Sie seit einiger Zeit davon träumte sich von einem wirklich gut gebauten Schwarzen ficken zu lassen. Wie der Ein oder Andere sich sicher vorstellen kann, stand mein Schwanz bei Ihrem Geständnis sofort, was in einem Keuschheitsgürtel ein durchaus schmerzhaftes Erlebnis sein kann.
Da meine Liebste keine Frau ist, die lange auf etwas wartet, machte  Sie sich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Und Sie fand ihn.

Dieser schwarze Schwanz hat es der Göttin gut besorgt

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Innerhalb kürzester Zeit (ich glaube eine Woche) kam es zu einem Treffen mit Jimmy. Der war genau wie wir uns das gewünscht haben. Nett, charmant und mit dem größten Teil gesegnet, dass ich je gesehen habe. Mein Gott hat er Sie wund gefickt, und Sie, da wir vor lauter Geilheit jede Vorsicht haben fallen lassen, auch gleich vollgespritzt. Sie wundgefickt und vollgespritzt zu sehen, und dann Seinen Samen aus Ihr rauslecken zu müssen, war eins der geilsten Erlebnisse meines Lebens.
Obwohl das Spiel mit Ihm für mich perfekt war, und ich meine Frau noch nie (oder zu mindestens schon lange nicht mehr) so geil gesehen habe, kam es nie zu einem zweiten Date. Gründe hierfür waren, erstens das er nur noch auf ein Treffen mit Ihr alleine hingewirkt hat, und soweit waren wir damals auch noch nicht, und zweitens er unseren Wunsch nach einem AIDS-Test nicht nachgekommen ist.
Leider…
Außerdem kam bei meiner Frau das Thema SM, und hier ist Sie mittlerweile reine DOM, wieder auf, und Sie erkannnte, dass Sie zwar der Gedanke an einen anderen Mann scharf macht, aber reines Ficken Ihr einfach zu wenig ist. Sie wollte ein Sexspielzeug, mit dem Sie Spiele spielen konnte, der aber auch dafür da sein sollte, Sie auf jede Ihr gefallende Art und Weise zu befriedigen. Sie Suche nach einem geeigneten Kandidaten wurde hierfür doch deutlich schwerer. Es wurde eine Anzeige in der Sklavenzentrale geschaltet, viele Männer schrieben Sie an, mehrere Männer wurden ausprobiert, aber das richtige war irgendwie nie dabei. Schwierig war vor allem, dass wir unsere Beziehung als unantastbar ansehen, und uns schwer damit getan haben, das richtige Maß an Intimität zuzulassen.
Heute wissen wir, was uns gefehlt hat. Wenn meine Frau sich nicht wenigstens ein bisschen verguckt, verknallt oder wie auch immer man eine anfängliche Begeisterung in rosaroten Wolken zu Leben bezeichnen möchte, und das auch Ihrem Liebhaber passiert, dann fehlt Ihr die Leidenschaft, das Begehren und mir fehlt jegliche Art von Eifersucht. Dies macht ein solches Spiel zwar deutlich gefährlicher (so beziehungstechnisch gesehen), aber ohne das, fehlt uns Beiden einfach etwas.
Nach einigen Versuchen haben wir nun hoffentlich gefunden, was wir suchten: Andy

Andy ist wie wir Mitte 40, verheiratet (dickes Plus für unsere Beziehung), ist etwas größer als ich so um die 1,90, und hat die unglaublichsten blauen Augen seit Terence Hill. Er hat einen sehr schönen Schwanz, zwar nur etwas größer als meiner, aber dafür mit einer unglaublich dicken Eichel, und war uns von der erstens Sekunde Beiden sehr sympathisch. Ellen hatte Ihn relativ kurzfristig nachmittags bei uns einbestellt. Ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen, um meiner Frau zu helfen sich schön zu machen, und alles so vorzubereiten, wie Sie sich das wünschte. Den ganzen Tag waren wir aufgeregt und beschäftigt.
Ich rasierte Ellen die Beine und die Möse ganz glatt, und ich achtete auf jedes Häarchen. Seltsam wie es mich erregte meine Frau für einen anderen Mann schön zu machen. Unser Schlaf- und Badezimmer wurden SM’mäßig ausgestattet. Das Bett wurde mit einem schwarzen Latexlaken bezogen, der Gynstuhl wurde aufgebaut, und all Ihr Lieblingsspielzeug legte ich sorgsam zurecht. Man weiß ja nie, wozu man dann wirklich Lust hat. Dann duschten wir Beide, und ich wurde sogar für Reinigungszwecke aufgeschlossen, damit ich Sie nicht mit unangenehmen Gerüchen blamieren würde. In diesem Zusammenhang sagte Sie mir auch, dass Sie Andy nichts davon erzählt hatte, dass ich dauerhaft keusch gehalten werde. Ein Kloß entstand im meinem Hals. Was sollte er nur von mir denken, wenn er mich unvorbereitet nackt mit meinem KG sehen würde? Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Nachdem ich also wieder ordentlich verschlossen war, half ich Ihr Sich anzukleiden.
Sie wählte hochhackige Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine schwarzen Seidenslip, eine schwarze Korsage, welche ich Ihr zuband, und eine sehr offenherzige Bluse, die in Verbindung mit der Korsage, Ihre wunderschönen und auch riesigen Titten so richtig zur Geltung brachte. Ihr langes dunkles Haar trug Sie offen. Sie war so wunderschön, und ich war unendlich stolz eine so schöne Frau zu haben.
Wir waren eine halbe Stunde, bevor er kommen sollte mit unseren Vorbereitungen fertig, und wir genehmigten uns ein Glas Prosecco im Garten, wo Sie Andy auch empfangen wollte. Während wir das taten, erklärte Sie mir, wie Sie sich dieses Treffen vorstellte, und was meine Aufgaben wären. Wir waren Beide aufgekratzt und auch ein wenig nervös. Ganz pünktlich klingelte es an der Tür, und ich befolgte die Anweisungen meiner Göttin und öffnete Ihm die Tür. Ich begrüßte Andy freundlich und führte Ihn in den Garten, wo meine Frau auf Ihn wartete. Schon als die Beiden sich begrüßten, wusste ich, dass es zwischen den beiden funken würde, und ich hatte ein gutes Gefühl, was dieses Treffen anging. Ich versorgte uns alle mit einem weiteren Glas Prosecco, und wurde dann von meiner Frau weggeschickt, damit sich die beiden ganz ohne mich kennenlernen könnten. Also ging ich in’s Wohnzimmer, schloss die Terrassentür, und schaute den Beiden durch unsere Vorhänge zu. Es dauerte nicht lange, da scherzten die Beiden, flirteten, und ich konnte auch sehen, dass meine Frau im Sitzen Ihre Beine spreizte, um Andy einen Blick auf Ihren schwarzen Slip zu gönnen. An der Art und Weise wie er auf seinem Stuhl rumrutschte, war zu erkennen, dass dies scheinbar nicht ohne Wirkung auf Ihn blieb. In mir kribbelte es. Ich war geil, aber auch ein wenig ängstlich. Was wäre, wenn er Ihr zu gut gefiele? Und wieder einmal: Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Wie meine Frau so ist, dauerte dieses erste Beschnuppern nicht lange, und Sie winkte mich raus zu Ihnen. „Rolf, Du wirst Andy jetzt nach oben in unser Schlafzimmer geleiten, und Ihm zeigen was ich erwarte“, war Ihr kurze Ansage an mich. Also führte ich Ihn hoch in unser Schlafzimmer und erklärte Ihm, was nun passieren sollte. Wir sollten uns Beide ausziehen, und beide nebeneinander knieend auf das Erscheinen meiner Göttin warten. Er schluckte leicht, diese Ansage von mir zu bekommen, lies sich aber von mir ins Bad führen, wo er sich brav auszog, und dann wieder zu mir ins Schlafzimmer kam.
Als wir Beide nebeneinander knieten, war dies sicher ein sehr merkwürdiges Gefühl. Nackt neben einem mir völlig unbekannten Mann zu knieen und  seinen mitleidigen Blick auf meinen KG zu spüren. Wir wechselten ein paar Worte, und wieder war eine wirkliche Sympathie zwischen uns zu spüren, was die Situation deutlich entspannte. Als meine Göttin das Schlafzimmer betrat, hatte Sie sich teilweise umgezogen, und trug nun einen bodenlangen schwarzen Ledermantel. Sie schaute uns Beide an, und meinte „Was für ein schöner Anblick“. Sie nahm zuerst mein Halsband und legte es mir an, dann ein zweites für Andy.
„Solange Ihr dieses Halsband tragt gehört Ihr mir.“ Waren Ihre unmissverständlichen Worte, die uns Beide sofort noch schärfer machte. Bei Ihm konnte ich diese Reaktion sehen, bei mir durch den KG nur spüren. Mich schickte Sie danach aus dem Zimmer, und lies mich im Vorraum warten. So konnte ich vorerst  nur hören, was in unserem Schlafzimmer passierte. Ich hörte leise zärtliche Stimmen, gefolgt vom rhythmischen,  unverkennbaren Klatschen einer Hand auf einen nackten Arsch. Ich wusste, dass Andy in dieser Rolle sehr unerfahren war, und von daher war meine Frau sehr behutsam mit Ihm. Neben dem Geräusch dieser leichten Schläge konnte ich ab und zu sein Stöhnen, welches sich mehr nach Lust als nach Schmerz anhörte, vernehmen. Es dauerte nicht lange, und ich konnte auch meine Frau hören, welche ihren ersten Orgasmus bekam. Vermutlich hat er Sie dorthin geleckt. Diesem ersten Orgasmus sollten im Laufe des Tages noch viele weitere folgen. Ellen ist die orgasmusfreudigste Frau, sie ich je getroffen habe.
Erst als sich das Geschehen später ins Ehebett verlagerte, konnte ich durch das Fenster spannen, was passierte. Ich konnte sehen, wie Sie Ihm die Hände mit Seidenschals ans Bett fesselte. Ich konnte/musste mitansehen, wie Sie ihm einen blies, etwas um das ich Sie oft gebeten, aber selten erhalten habe. Und hier konnte ich sehen, wie sie das mit Hingabe tat. Und während Sie seine dicke Eichel kaum ganz in dem Mund bekam, schaute Sie auf…mir direkt in die Augen…und Ihre Augen sagten: „schau zu, wie gerne ich Ihm gebe, was Du nicht mehr bekommst“. Das machte mich so geil, das ich anfing wie verrückt meinen Keuschheitsgürtel zu rütteln, wohl wissend, dass dies kein Happy End für mich haben würde. Als er so richtig schön geil war, steckte Sie Ihn in einen Ganzkörper-Latexsack, und setzte sich erst auf seine Stirn, und rieb Ihre Möse solange über seine Stirn, bis Sie laut schreiend kam, und nochmal kam und nochmal. Dann veränderte Sie Ihre Position und rieb Ihre Möse an seinem steifen Schwanz, welcher den Latexsack deutlich ausbeulte. Auch hier kam und kam und kam Sie. Davon machte ich, leider durch ein verschlossenes Fenster das folgende Video (Sound sollte man ganz laut stellen…es lohnt sich), welches leider eine  sehr schlechte Qualität hat.

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Danach zog Sie sich noch ein „strap on“ an, und wollte Ihn mit dem Umschnalldildo in den Arsch ficken. Leider ging das nicht, da er auch in dieser Hinsicht noch sehr unerfahren ist, aber ich bin mir sicher: Das wird sich ändern. Als „Bestrafung“ für sein Versagen, „musste“ er meine Frau nochmal sehr ausführlich lecken. So geil, Ihn durch das Fenster mit dem Kopf zwischen den Beinen meiner Frau zu sehen, und zuzusehen wie er Sie von einem Orgasmus zum nächsten leckt. Ihre Lustschreie zu hören. Ihr Aufbäumen bei jedem Orgasmus zu sehen.
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Zum Abschluss des Spieles massierte Sie ihm mit Hingebung den Schwanz, lutschte ihn immer wieder und lies Ihn dann bei einem Tittenfick kommen. Wow, sah das geil aus als er Ihr auf die Titten spritzte.
Nachdem die Beiden noch ein wenig gekuschelt hatten, wurde ich wieder hereingerufen, und ich durfte Andys Sperma von den Titten meiner Frau lutschen. Ich war viel zu geil um noch irgendwelche Hemmungen zu haben, und tat dies mit Hingabe. Es machte mich noch geiler, und meine Verzweiflung nahm zu, da ich wusste, dass ICH heute ganz sicher nicht kommen würde.
Wir ließen das Ganze gemütlich im Bett zu dritt ausklingen, unterhielten uns, wie es uns mit dem geschehenen geht und es war schnell klar:  Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Jetzt können wir Drei das nächste Treffen kaum erwarten.

Pers. Anmerkung Cuckold Markus: Herzlichen Dank, Ellen und Rolf, für diese überaus interessante und geile Erzählung mit den tollen Bildern und den beiden kurzen Videos dazu. Ich kann bestens nachempfinden wie das für Dich, Du beneidenswerter Sklave einer so göttlichen Herrin, gewesen sein muss, als Du vom Balkon aus das Treiben Deiner Frau mit ihrem neuen “Spielzeug” verfolgt hast. Ich selbst hatte damals leider nicht die Möglichkeit dazu, das unheimlich spannend-geile Treffen zwischen meiner Frau und ihrem ersten Lover mit einer Kamera zu verfolgen. Wie schon mehrfach auf unseren Seiten angemerkt, sind Video- oder Foto-Dokumente von ersten Lover/Ehefrau-Begegnungen allgemein relativ selten. Aus verständlichen Gründen: man ist zu erregt und aufgeregt  u n d  manche Frauen würden  (erstmal) damit ebenso wenig klar kommen wie ihre Lover. Man will ja auch keinen (richtigen) Porno drehen, sondern die prickelnde Situation ohne jede Ablenkung genießen. Manche Cuckoldpaare – das sieht man ja in unserer Videogalerie – kümmern sich später um etwas “bessere” Aufnahmen, damit sie (vor allen Dingen wohl der jeweilige Cuckold) noch lange Zeit seine wunderbaren “Vorlagen” hat. Und wird alle damit ebenfalls. Sehr treffen ist übrigens Deine Anmerkung wegen der Sache mit dem “vergucken…verknallen” der Frau, damit überhaupt dieser Mix aus Lust, Leidenschaft und Eifersucht entsteht, wie ein richtiger Cuckold und natürlich auch seine Frau dies benötigen. Auch das ist hier bei uns immer wieder ein Thema mit dem vor allem Leute, die (noch) nicht in solch einer Cuckold-Beziehung leben, oft nicht so recht klar kommen. Es klingt nun ja auch erstmal “verrückt”, wie ein Mann einfach so seine eigene Frau “hergeben” und sich auch noch in einen anderen “verlieben” lassen kann. Eifersüchtig sind manche Männer ja schon, nur wenn andere ihre Frau im Vorbeigehen mal anschauen. Das ist bei uns eben anders, ganz im Gegenteil, wir sind stolz auf unsere (Ehe-)Frauen, wenn sie von anderen Männern begehrt und bewundert werden. Uns macht es sogar geil und “anders” geil in Verbindung mit dem Cuckolding und der Eifersucht, die einfach für uns dazu gehört. Das nur nochmal ganz allgemein zu diesem Thema, falls es in Kommentaren evtl. hier wieder zu den gleichen Fragen bzw. Anmerkungen diesbezüglich kommen sollte.

Es ist übrigens nicht tragisch, dass die beiden Videoclips von Dir/Euch mehr andeuten als “zeigen”. Ich kann dennoch sehr gut und geil “mitfühlen”. Der Tipp mit dem Ton auf volle Lautstärke zu stellen, ist prima. Das echte und leidenschaftliche Stöhnen Deiner Frau ist ein wahrer Hörgenuss.


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Ehehure liebt ihren Cuckold und ihren Lover gleichermassen

Cuckold Manni und sein Penis-GefängnisKann eine Frau zwei Männer lieben? Egal wie man als erster und langjähriger Lebenspartner solch einer Frau darüber nachdenkt, man ist mit keiner Antwort zu 100% zufrieden. Zumindest mir erging das damals so, als meine Ehenutte ihr eigenes Glück, nämlich zwei Männer “zu haben”, kaum fassen konnte. Sie hatte mit ihrem ersten “richtigen Lover”, der sie sofort zu “nehmen” wusste und auf sein riesiges Glied “eingefickt” hatte, einen Glückszustand erreicht, der auch Auswirkungen in ihrem Verhalten mir gegenüber hatte. Eigentlich war der geheime Plan von mir, dass meine Frau von einem anderen Mann ihm hörig gefickt wird, voll aufgegangen. Ich konnte sehen, hören und fühlen wie meine Frau sich in ihren Lover “verliebt” hatte. Doch nicht nur Anja empfand diese tiefe Zuneigung zu dem anderen Mann. Auch er gestand mir auf meine spätere Anfrage, dass er meine Frau “sehr mag” und sich Liebesgefühle nicht so einfach ausschalten ließen. Meines Erachtens war und ist Liebe zwischen zwei Menschen etwas einzigartiges. Damals wie heute denke ich darüber so. Logisch, an den Schmerzen, dem Neid und der Eifersucht die mich gefangen nahmen, war ich selbst schuld. Schließlich hatte ich alles eingefädelt gehabt und mit dem Feuer gespielt. Wegen “gutem Sex” mit einer anderen Person trennen sich viele Paare. Man hört davon immer wieder. Überraschende und vielleicht sogar nie zuvor erlebte Höhepunkte sind Auslöser für diesen “Sinnenswandel”. Dazu gesellen sich die vielen kleinen Nettigkeiten, die Frau bei dem anderen Mann erfährt und die unter anderem für ein neues Selbstbewusstsein bei ihr sorgen. So aufmerksam, zuvorkommend und Komplimente verteilend war der eigene Mann gerade mal in der Anfangszeit gewesen. Also tauscht man ihn gegen die neue Eroberung aus, auch wenn – das durfte ich auch schon -zig Mal beobachten oder erfahren – das große Glück sich mit der Zeit wieder auf Normallnull “einpegelt”. Manche bereuen ihren Partnerwechsel sogar, auch wenn nur wenige es offen zugeben wollen.
Doch meine Frau und ich sind anders, eben vernünftiger und weitsichtiger als andere, oder vielleicht doch nicht? So wie Manni es ganz richtig beschreibt, bin auch ich der Meinung, dass es nicht viel Schöneres gibt, als seine eigene Frau glücklich und befriedigt zu sehen. Doch die Natur der Dinge – ich weiß es nicht anders zu deuten – scheint es nicht möglich zu machen, dass ein Mann völlig schmerzfrei seine Frau mit einem anderen teilt. Wenn er seine Cuckoldneigung entdeckt hat, empfindet er Lust und Schmerz gleichzeitig am Teilen. Kann Mann auf Dauer so selbstlos vor lauter Liebe zu seiner Frau sein? Wird er auf Dauer auch das Cuckolddasein genießen und ertragen können? Ich konnte es damals nicht, und habe daher die Reißleine gezogen. Die Liebe meiner Frau gehörte mir wieder alleine. Das gelegentliche Fremdficken von ihr vor meinen Augen war für ich erstmal aufregend und erregend genug. Und doch fehlten mir die Heimlichkeiten samt dem vertrauten Zusammensein zwischen meiner Frau und ihrem festen Liebhaber. Ich stellte fest, dass ich als Cuckold auch das “Betrogen werden” für meine Lustbefriedigung benötigte. Aber immer nur temporär wie bei einem Spiel, das man per Knopfdruck ausschalten kann, wenn es einem nicht mehr gefällt. Nur so etwas geht mit Menschen nicht ohne diese zu verletzen und ihnen die Lust und die Leichtigkeit an einer unkonventionellen Dreier-Beziehung zu nehmen. Ich glaube nicht, dass ich wie Manni in der Lage dazu wäre regelmäßig an drei Tagen in der Woche meine Frau dem anderen Mann zu überlassen. Und doch macht mich dieser Gedanke total an.
Nun aber zu dem letzten Bericht von Manni, der zwangsläufig zum Cuckold wurde, wie er uns heute deutlich macht:

Hallo Anja,
Hallo Markus,

das Wichtigste zuerst. Seit mehr als einer Woche warten wir sehnsüchtig auf die versprochenen Clips von euch beiden. Mittlerweile schaut Tanja sogar in meine Mails, um leider festzustellen, dass noch nichts von euch erschienen ist. Sie ist fast neugieriger als ich, euch beide, hoffentlich sogar euch drei, endlich zu sehen, wenn auch eure Gesichter bedeckt sein werden. Tanja orientiert sich an deinen Dessous und hat mittlerweile mit Günter ähnlich reizende Unterwäsche gekauft, denn sie ist felsenfest der Meinung, dass du, Anja, auf zahlreichen Bildern zu sehen bist. Hauptsächlich weiße Dessous bevorzugst du, jedenfalls zeigt sich meine Tanja sehr häufig in weißer Unterwäsche.

Die beiden gehen recht oft in Konstanz, Singen, Überlingen und Friedrichshafen auf ausgedehnte Einkaufsbummel und werden natürlich fündig. Günters Wunsch war, kaum dass Tanja die ersten Tage bei ihm verbrachte, sie komplett neu einzukleiden, nichts an ihr sollte an „mich“ erinnern. Ich fand das anfangs etwas merkwürdig und auch übertrieben, Tanja war und ist jedoch begeistert und hat sich seinen Kleiderwünschen total angepasst. Sie ist nicht wiederzuerkennen. Ich gestehe, das könnte ich ihr niemals bieten, also soll es mir recht sein. Immerhin kann sie ohne Köfferchen oder Reisetasche zu ihm fahren, braucht für die Tage bei ihm nichts mitnehmen. Sie hat mir einmal ihren Schrank bei ihm gezeigt, er quoll über mit Luxussachen. Na schön, er kann es sich leisten.

Viel unangenehmer sind jedoch zwei Ereignisse gewesen, die mich in arge Verlegenheit gebracht haben. Ich fahre wöchentlich einmal nach Konstanz, meist allein, über die Grenze nach Kreuzlingen zum Tanken und Einkaufen, zum Bummeln und Treffen mit Freunden und Studienkollegen in Konstanz, meiner „Heimatstadt“. Prompt wurde ich bereits zweimal nach Tanja ausgequetscht, denn Freunde haben Tanja und Günter engumschlungen durch Konstanz laufen gesehen, die auf einem Einkaufsbummel waren und im Straßencafe Eis oder einen Cappuccino genossen. Sie hätten nur kurz gegrüßt, sich aber abgewandt, reden wollten sie offensichtlich nicht.

Ja, was sagt man in solch einer Situation?

Ich war sprachlos, auch sauer, denn in Konstanz haben wir zahlreiche Freunde wohnen, die eigentlich nicht über unsere Leidenschaft informiert werden sollten. Jedenfalls wusste ich im ersten Augenblick nicht, was ich antworten sollte. Schon kam die zweite Frage, ob wir uns getrennt hätten?

Darauf konnte ich jedenfalls sofort antworten und verbrannte mir aber die Zunge.

Nein, wir hätten uns keineswegs getrennt, Tanja sei mit ihrem „Lover“ unterwegs gewesen.

Ob ich von dieser Verbindung wisse? Ich womöglich einverstanden sei?

Das bestätigte ich, es geschähe ganz in unser beider Einvernehmen.

Beim ersten Mal habe ich es dabei bewenden lassen, beim zweiten Mal traf ich Tanjas Freundin im Cafe. Sie hatte von dieser Verbindung gehört, konnte Tanja telefonisch nicht erreichen. Nun konnte ich nicht flüchten oder ausweichen, da sie sich zu mir an den Tisch setzte. Jedenfalls gab sie sich nicht mit dem zufrieden, was ich ihr nur erzählen wollte. Also biss ich in den sauren Apfel und gab mehr preis, als ich wollte. Sie war entsetzt über Tanja, konnte gar nicht glauben, dass ich nicht nur einverstanden mit dem Lover sei, sondern auch „gestattete“, dass Tanja drei Tage in der Woche bei ihm wohne.

Dazu muss ich erklären, dass sie sich vor zwei oder drei Jahren scheiden ließ, weil ihr Mann sie mit einer Freundin betrogen hatte. Ich hatte sie damals zu überzeugen versucht, sich nicht scheiden zu lassen, weil ich wusste und ahnte, dass beide eigentlich zusammen gehörten, was sie beide dann auch nach der Scheidung zugaben.

Ich bat sie jedenfalls darum, nicht mit Tanja darüber zu reden, jedenfalls nicht zu erklären, dass sie von mir informiert worden sei. Sie tat es trotzdem, was Tanja wiederum nicht verstand. Sei’s drum, jedenfalls dürfte es mittlerweile die Runde gemacht haben, was mir aber egal ist. Wir stehen beide zu diesem Dreierverhältnis und hoffen nur, dass es bis zu unserem Wohnort nicht durchdringt.

Einen Vorwurf habe ich meiner Ehehure nicht gemacht, sie aber gebeten, ihre Einkäufe  und Bummel in Zukunft auf der anderen Seeseite zu unternehmen. Dass ich bereits einen Anruf eines lieben Freundes bekommen habe, der mir erklärte, wie toll er unsere Dreierbeziehung findet, möchte ich aber doch erwähnen. Mit ihm -einem Junggesellen-habe ich mittlerweile ausführlich gesprochen, er findet mein Verhalten phantastisch und wünscht mir und Tanja nur, dass diese Verbindung noch lange anhalten möge.

Ist unsere Art, das Leben zu genießen, wirklich eine Alternative zu einer Scheidung mit anschließend neuen Partnern?

Ich sage vorbehaltlos: ja!

Cuckold darf mit Abmelkmaschine onanierenIch möchte unser Dreierverhältnis nicht missen, sehe ich doch an Tanja, wie sehr sie aufblüht, sie in Günter einen liebevollen Lover gefunden hat, der ihr alles das gibt, was ich ihr nicht mehr geben und schenken kann. Sie lässt sich verwöhnen und verwöhnt ihren Geliebten mit allem, was er sich wünscht. Sie schenkt ihm das Wertvollste, was sie hat, nämlich sich selbst und erhält von ihm jeden geheimen Wunsch erfüllt. Dass ihre Wünsche und Sehnsüchte sich mit seinen decken, finde ich einfach phantastisch. Für viele mögen diese geheimen Wünsche seltsam klingen, vielleicht auch verwerflich, aber warum soll eine Frau nicht begeistert sein, sich als Hure hingeben zu wollen, sich richtig benutzen zu lassen? Zahlreiche Männer zu bekommen, die ihr buchstäblich die Seele aus dem Leib ficken? Aber nicht nur das, auch völlig perverse Praktiken liebt sie, was ich manchmal mit mulmigem Gefühl ansehe. Und das wohl „Schrecklichste“, was nur wenige nachvollziehen können, ich zunächst auch nicht, sie liebt ihren Lover und er liebt sie aus vollstem Herzen. Hatte ich einmal befürchtet, dass eine Trennung möglich sei, so sah ich mich zum Glück getäuscht. In ihrem Herzen finden zwei „Männerherzen“ –was klingt das pathetisch- Platz, von Trennung kann überhaupt keine Rede sein. Niemand von uns Dreien will dies, Günter schon gar nicht. Dabei weiß ich ganz genau, dass Tanja sofort zu ihm ziehen würde, wenn es mich nicht gäbe.

Ich muss trotzdem keine Angst davor haben, einem Giftanschlag zum Opfer zu fallen!!!

Wie wir das Problem gelöst haben, dass Tanja auch mehr von ihrem Liebhaber hat, brauche ich nicht ausführlich zu erläutern, sie wohnt drei Tage und zwei Nächte fast jede Woche bei ihm.

Und ich?

Meine Erklärungen kann nur ein Cucki nachvollziehen, der seine Frau über alles liebt. Mir geht es zunächst um eines: Ich möchte meine Frau glücklich und zufrieden sehen.

Das habe ich voll und ganz erreicht.

Das Cuckiedasein ist allerdings anfangs nicht einfach für mich gewesen, da ich durch mein Handicap mehr oder weniger gezwungen wurde, in diese Rolle zu schlüpfen. Für andere Cuckies mag es einfacher gewesen sein, da sie freiwillig zu dem wurden, was sie heute sind. Sie haben meist ihre Frauen dazu überredet oder ihnen angeboten, einen Lover fürs Bett zu suchen, der sie ordentlich durchpimpert, ihnen das gab, wonach sie sich im Stillen sehnten. Meist ist es nur ein Lover fürs Bett.

Ich dagegen musste anfangs sehen, wie ich mit meiner neuen Rolle zurecht kam, Eifersucht und Neid beherrschten mich, bereiteten mir schmerzvolle Nächte. Von Gewöhnen keine Spur. Schon gar nicht die zahllosen Ficker, die über meine Ehehure rutschten. Ich glaube, die Wende kam mit der Offenlegung, dass Tanja ihren Lover liebte. Die Gespräche zu Zweit und zu Dritt brachten die Erlösung für mich, dass weder eine Trennung angestrebt oder gewollt noch jemals Ziel seien. Die Arrangements, die wir trafen, besonders die Aufteilung der Woche, dass Tanja auch bei Günter wohnen und leben wolle, erlösten mich, die Angst wich.

Zwar „liefere“ ich jedes Mal meine Ehehure mit gemischten Gefühlen und mit klopfendem Herzen bei Günter ab, nur am Wochenende, sonst fährt sie allein zu ihm, auch sind die Nächte, die ich allein hier verbringe, alles andere als schön und zufrieden zu bezeichnen, aber ich weiß, bald kann ich meine Tanja wieder in die Arme schließen. Unbeschreiblich wie der erste Abend, die erste Nacht mit ihr verläuft. Ich fühle mich wie im siebten Himmel, Tanja gibt mir alles, was ich ersehne und ich überschütte sie mit Zärtlichkeit. Nackt liegen wir aneinander geschmiegt und „lieben“ uns, ohne dass mein Schwanz in sie dringt. Stimmt nicht ganz: sie holt sich mit ihrem Mund, ihren zarten Lippen und ihrer Zunge meinen Samen, trinkt und schluckt ihn, als sei dieses Nass besonders kostbar und lecker. Ich fühle es, sie tut mir keinen Gefallen, sondern saugt meinen Samen aus meinem Penis aus tiefer Liebe zu mir.

Ich kann es manchmal kaum glauben, dass meine Frau in der Lage ist, zwei Männer zu lieben und glücklich zu machen, es ist aber so. Sie ist glücklich und dankbar darüber, dass ich einverstanden mit unserem Leben bin, dass ich nichts gegen ihre Liebe zu Günter habe, ich  sie ziehen lasse. Sie machen es mir beide auch nicht schwer, denn ich werde einbezogen, oft, doch weiß und spüre ich, wann ich mich zurückziehen muss.

Und meine Beziehung zu Günter und umgekehrt?

Er ist zunächst einmal der Liebhaber meiner Ehehure.

Dennoch sehe ich in ihm keinen Konkurrenten, der mir meine Frau ausspannt oder mich verdrängen will. Er ist vielmehr ein wirklich guter Freund geworden, den ich sehr schätze. Ihm überlasse ich gern meine Frau, denn ich weiß, er erfüllt ihr alle Wünsche und macht sie rundherum glücklich. Er gibt ihr Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Erfüllung. Zudem kann ich mich auf ihn verlassen, ihm vertrauen. Wir beide können über alles sprechen, Wünsche äußern, Empfehlungen geben, Bitten aussprechen. Er akzeptiert mich als Tanjas rechtmäßigen Ehemann und will und möchte auf keinen Fall unsere Ehe zerstören. So „bewundert“ er meine Rolle als Cuckie und hilft mir, wenn ich in eine Krise gerate, was immer wieder einmal vorkommt. Auch lässt er mich teilhaben an seiner unbändigen Lust auf Tanja, sieht mich als Freund und Partner. Mit unglaublichem Feingefühl geht er auf mich ein, erkennt meine Sehnsüchte, verletzt nie meine Gefühle und versteht es, immer neue Varianten der Luststeigerung in mir zu wecken, die mir überaus gefallen. Es kann durchaus sein, dass er im passenden Moment mich dazu bringt, devot und gehorsam zu sein, ohne zu übertreiben. Grenzen übersteigt er nicht. Er spricht sich grundsätzlich mit Tanja ab, fragt mich aber auch, wenn er neue Varianten seines Spiels ausprobieren möchte. Sofort bricht er ab, wenn er spürt, dass er mich überfordert.

Auch das Vorführen bei Gangbangs oder regelrechten Orgien spricht er mit uns beiden ab, so dass ich nie das Gefühl habe, nur Spielball seiner perversen Gelüste zu sein.  Fesselspiele liebe ich mittlerweile, die er mit Leidenschaft exerziert, sie bringen mich an den Rand des Ertragbaren. Verrückt, aber ein Hochgenuss.

Ich komme ins Schwärmen, was ich eigentlich nicht wollte, aber schon allein der Gedanke daran lässt mich wichsen. Überhaupt ist das Wichsen eine unglaubliche Erleichterung geworden, das ich nicht missen möchte.

Natürlich bin ich allein, habe das ganze Haus für mich und nutze die Zeit zu schreiben. Eine ganze Weile habe ich keinen ausführlichen Brief an euch geschrieben, jetzt ist die beste Gelegenheit dazu. Meine Ehehure ist seit gestern Abend bei Günter, kurz haben wir eben telefoniert, wie fast jeden Abend. Zur Zeit sind sie in Vaduz, haben „fürstlich“ gegessen und wollen gleich ins Hotelzimmer verschwinden.

Eifersucht?

Nein, oder doch? Ein wenig, ja. Es gibt mir den gewissen Reiz, ohne den ein Cuckie nicht auskommt. Es quält mich aber nicht, dennoch kann ich es kaum mehr erwarten, bis ich Tanja wieder in die Arme nehmen kann. Sie fehlt mir, wenn sie fort ist, ich wäre gern an Günters Stelle.

Herzlichst

Euer

Manni


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Meine Frau und das große Glied vom Ex in ihrer Pussy

Meine Frau machts mit ihrem Ex“Es macht mich immer wieder geil zu sehen, wie der Ex-Freund meiner Frau seinen dicken Schwanz in ihre Pussy drückt” So, liebe Freunde fremdfickender Partnerinnen, beginnt das Schreiben des 27-jährigen Mannes, der sich seine Cuckold – Neigung nicht so ganz sicher ist. Die Schilderung von Ronald, der ein ganz schönes “Früchtchen” zur Frau hat, erregte weiteres Interesse bei meiner Frau Anja, so dass sie mit dem jungen Mann direkt in Kontakt trat. Bei mir regte sich darauf hin mächtig etwas in der Hose, denn nicht nur die Geschichte samt dem tollen “Fremdfick” – Video turnte mich total an, sondern auch die wiederholte Erkenntnis bzw. Bestätigung, was für ein geiles Luder ich selbst habe. Anja mag dicke, also im Durchmesser besonders große Freudenspender. Aufmerksame Leser wissen das so gut wie ich. Viel mehr wurde ich erst gestern von ihrer plötzlichen Betriebsamkeit hinsichtlich der Kontaktaufnahme zu dem “gehörnten” 27-Jährigen überrascht. Ihr gefiel also nicht nur das Video in dem zu sehen ist, wie der dicke Lümmel 15 Minuten lang sich in die sehr enge Lustspalte der damals 23 Jahre alten Jacqueline bohrt. Erhöhte Aufmerksamkeit und Neugier lösten die Erzählungen von Ronald aus, mit dem sie am späten Abend noch lange telefonierte. Seine junge Ehefrau, heute 25 Jahre alt, erzählt gerne von den Bettgeschichten mit ihrem Ex. Auch dass er ihre Muschi auf seinen großen Penis einfickte und das tagtäglich über viele Wochen hinweg. Der Ex war gut im Bett, sehr ausdauernd und konnte an einem Abend mehrmals hintereinander. Von diesen Vorzügen erzählt Jacquie ihrem heutigen Ehemann immer wieder. Doch weshalb? Merkt sie, dass ihr Mann sich an ihren Geschichten aufgeilt oder will sie dadurch sogar sagen, dass ihr ein einziger Mann im Bett nicht ausreicht und sie gerne einen oder gar mehrere Lover nebenbei hätte?
Diese und weitere offene Fragen besprach Ronald gestern mit meiner Anja. Meine Frau und Ehenutte ist natürlich nicht nur erfahren im Umgang mit Männern, sondern kennt auch die ganz geheimen Sexphantasien von Frauen nur zu gut. So lauschte ich also dem Gespräch zwischen dem unsicheren Ehemann und meiner neugierigen Ehenutte.

Und hier das Zwischenergebnis aus diesem Telefonat:
Ronald wird in einem offenen Gespräch seiner Liebsten das Angebot machen, es mal mit einem anderen Mann zu treiben. Es soll in etwa so ablaufen, wie bei Anja und mir damals. Ronald war von unserem Vorgehen, über das er auch auf Sonnenweide gelesen hatte, sehr angetan. Seine Jacquie soll sich alleine mit einem gut bestückten Lover treffen und bei entsprechender Sympathie auch gleich mit ihm schlafen. Ihr Mann möchte auf keinen Fall dabei sein, sondern lediglich im Haus zur Sicherheit abwarten. Er glaubt nämlich, dass er den geplanten Fremdfick seiner Frau so besser ertragen könne. Wie bei uns, soll Jacquie im später in allen Details erzählen, wie der Sex mit dem anderen Mann war. Höchst erregend laufen die Bilder in Ronalds Kopfkino schon lange ab, wenn er daran denkt, wie ein anderer Mann die Zunge in den Mund seiner Frau steckt, sie lange streichelt, ihre Muschi leckt und fingert und dann mit seinem großen Penis in ihren Schoß eindringt. Doch ob das für ihn noch so geil sein wird, wenn es tatsächlich passiert? Auf den Unterschied zwischen Phantasie und Wirklichkeit wies Anja ihren Gesprächspartnerin gleich mehrmals hin. Auch, dass ohne eine sehr ausführliche und offene Aussprache mit seinem “Früchtchen” nichts überhastet angegangen werden sollte. Zu wissen, dass die eigene Frau gerade nebenan mit einem anderen Mann schläft, ist Ronald zunächst “Kick” genug, wie er es selbst recht überzeugend ausdrückte. Sollte seine Jacquie es also tatsächlich wollen, würde dies schon bald möglich sein, denn mit einem netten und schon Cuckolderfahrenden Mann steht er in Kontakt. Dessen Penis soll auch in etwa so dick sein, wie der vom Ex den man im Video sieht. Apropos Video: Dieses stammt aus den ersten Ficktreffen. Man sieht und hört sehr deutlich, dass der jungen Frau der große Schwanz weh tat. Doch man merkt auch, dass ihr Ex, der fast 10 Jahre älter als sie war, sehr behutsam vorging. Mit seiner dicken Eichel dehnte er ihre enge Lustgrotte vor. Drang also nicht schnell und ungestüm, so wie Anjas erster dominanter Lover damals, in sie ein. Schließlich versenkt er dann doch seinen Prachtlümmel bis zum Anschlag in die leckere Möse, um dort rührungslos zu verharren. Nach einigen Wochen war Jacquie dann endgültig auf sein großes Glied eingeritten und genoss dessen Liebesstösse fortan völlig beschwerdefrei.

Ronald erzählte am Telefon auch, dass er das Video mehr zufällig auf dem Rechner seiner Frau fand. Heute sei er sich sicher, dass sie mit Absicht ihr privates Video gespeichert ließ, damit er es finden würde. Erst war er geschockt und etwas eifersüchtig. Dann aber geilte es ihn auf zu sehen, wie der andere Typ seine Frau gebockt hatte. Er wollte mehr darüber wissen und so kam es dann zu Erzählungen seiner Liebsten, die kein Blatt vor dem Mund nahm. Nur bei der Frage, ob sie denn so große Schwänze geil findet, druckste sie immer herum. Sagte so wie viele andere Frauen: “Es kommt nicht auf die Größe an, sondern dass er mit seinem Schwanz umzugehen versteht”. Dass das eine beschwichtigende Ausrede ist, daran glaubt Ronald nicht erst seit er Anjas Theorien nachgelesen hat. Seine Frau, die vor zwei Jahren schon in sündigen Dessous und in schwarzen Halterlosen wie eine Hure auf dem Bett die Beine breit machte, während ihr Ex die Kamera in Position brachte, um Aufnahmen davon zu machen, wie er sie auf sein fettes Glied einfickt, sind Beweis genug, dass Jacquie schon sehr früh ein geiles Früchtchen war. Außerdem sei irgendwann raus gekommen, dass sie mit dem Großschwanzträger sich noch einige Male zum Sex getroffen hatte, als sie schon mit ihrem heutigen Mann zusammen war. Auch da hatte Ronald seiner Frau keine Szene gemacht gehabt. Im Gegenteil, damit begannen zwischen ihnen sehr geile Gespräche über die Liebeskünste anderer Männer. Und genau darüber würden beide immer wieder reden. Vor, während und auch nach ihren Liebesspielen. Ronald kann ja eigentlich nicht eifersüchtig werden, wenn er das Einfick-Video ansieht, welches er für unsere Videogalerie zur Verfügung gestellt hat. Aber er schaut es sich öfter heimlich an und onaniert dabei. Auch das hatte er im Telefongspräch ohne jede Scheu meiner Frau erzählt. Und Anja meinte dazu nur, dass er durchaus eine Neigung zum Cuckold hätte. Sie würde das von ihrem eigenen Mann kennen. Bei dieser Bemerkung blickte sie kurz zu mir rüber und lächelte verschmitzt. Und mich geilt einmal mehr auf, dass es meinem Luder offenbar große Lust bereitet, den Cuckie in anderen Männern zu entdecken. Sie sagt ihren “Opfern” nicht direkt, sondern durch die Blume, dass sie mit ihren Normalschwänzchen und ihren bescheidenen Fähigkeiten beim Sex ihren Ehefrauen besser einen gestandenen Lover gönnen sollten. So auch Ronald, dessen Atem am Telefon immer schwerer wurde. Auch das konnte ich wegen dem eingeschalteten Lautsprecher gut hören. Und das er kurz davor war zum Orgasmus zu kommen. Auch von Anja blieb das nicht umbemerkt, daher sagte sie: “Heb Dir das doch lieber für Deine eigene Frau auf. Sie wird Dir vielleicht den ersten Handjob verpassen, wenn Du sie darum bittest, es mit dem anderen Mann zu tun”. Da war sie wieder, meine fast schon freche Ehenutte, die so klare Ansagen machen kann. So kenne ich sie, wenn man am wenigsten damit rechnet, benutzt sie schockierend anmutende Worte.

Ob aus Ronald ein Cuckold werden wird oder auch nicht, werden wir sehr bald erfahren. Fakt ist, dass wir seine Frau schon mal sehen und beim eindringen des Ex-Großschwanzes in ihre rasierte Engspalte wehklagen hören dürfen.


Cuckies Videotipp!  Guter Kumpel fickt meine Frau

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