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Wenn seine Frau angepinkelt wird, muss Cuckold den Lover-Schwanz halten.
Erlebt und geschrieben von paar1997ffm:
Treffen bei uns. Ich (Cuckold) empfange ihn wie immer nackt an der Tür. Er greift an meinen Schwanz um zu testen wie es mit meiner Geilheit steht. Drückt den Schaft aber auch meiner Eier zusammen. Meist musste ich schon vorher Sack und Schwanz abbinden. Dadurch hatte ich immer ein pralles Rohr. Wenn ich keinen Steifen hatte musste ich ihn für ihn steif wichsen.
Einmal hab ich direkt beim ersten Griff an meinen Schwanz abgespritzt. Er hatte nur einmal meine Vorhaut vor und zurückgeschoben, und ich spritzte ab. Natürlich auch auf seine Hand. Er hat mir die Sahne in mein Gesicht geschmiert und ich musste alles ablecken.
Ich führe ihn zu meiner Frau. Sie wartet im Wohnzimmer entsprechend gekleidet. Er wollte meist dass sie ein Minikleid trägt ohne was drunter.
Sie begrüßt ihn wie einen Lover, Umarmung küssen schmusen. Er greift ihr unters Kleid und fühlt an den Stellen die er mag: Po, Brüste und natürlich die blanke Muschi. Ich kann sehen wie er ihr einen Finger durch die Schamlippen zieht, wie sie aufstöhnt und sich noch enger an ihn presst. Erst wenn er ins Ohr geflüstert hat dass sie ihn anfassen darf fasst sie ihn auch an. Sie drückt die Beule durch seine Hose, und Fährt mit der Hand entlang des Schaftes. Dabei drückt sie auch seine Eier.
Der Typ hat konnte sie in wenigen Sekunden geil machen. Nur durch sein dominantes Auftreten in Verbindung mit seinem Charme. Man kann sagen sie war ihm sexuell hörig.
Dann zeigt er mir mit einem Wink an dass ich auf allen vieren vor ihm zu knien habe. Er öffnet seine Hose und entlässt seinen Schwanz.
Ich nehme ihn in die Hand, ziehe die Vorhaut zurück, um seine Eichel in den Mund zu nehmen. Ich schaue hoch zu meiner Frau und sie lächelt mir zu. Dieses Lächeln war immer eine Ermutigung für mich, mir besonders Mühe beim Blasen zu geben. Während ich ihm den Schwanz geblasen habe, schmusten und küssten sie meist miteinander. Sie unterhielten sich dabei auch über mich.
Schnell ist sein Schwanz steif, ich ziehe ihm die Hosen runter, so dass er untenrum komplett nackt ist. Auch seine Schuhe und Socken muss ich ihm ausziehen. Dies war immer meine Aufgabe, wenn er uns zu Hause besuchte.
Manchmal verlangte er auch dass sie vor ihm auf die Knie geht, um ihm einen zu blasen. Meist dauerte es nur ein paar Minuten bis er unter lautem Stöhnen in das Gesicht meiner Frau spritzte.
Wenn sie eingesaut war, musste ich ihr das Sperma vom Gesicht lecken. Spritze er in ihren Mund, bekam ich einen geilen Spermakuss. Wenn er genug hatte, bekam ich einen Tritt von ihm, so dass klar war, dass meine Aufgabe nun nur noch das Zusehen war. Es war mir absolut verboten zu wichsen. Nur nach Aufforderung von Ihm oder Ihr war mir erlaubt Hand an mich zu legen.
Er bittet sie sich nach vorne zu beugen und lüftete das Kleid. Ihr Po kommt zum Vorschein, fest und wohlgeformt. Er zieht die Pobacken auseinander und ich kann wie auch er ihr Poloch sehen. Ein Finger durch ihre Schamlippen, nass dringt er in das kleine Loch ein. Sie drückt sich gegen den Finger, kann es nicht erwarten bis er tiefer eindringt … ich schaue in ihr lüsternes Gesicht… Sie lächelt mich an.
Er zieht Sie zum Tisch und legt ihren Oberkörper ab damit sie sich gehen lassen kann. Ich folge den beiden um alles genau zu sehen. Er drückt ihre Beine auseinander und setzt den Schwanz an der Muschi an. Drückt zu … ich sehe in ihrem Gesicht wie sehr sie es geniesst aufgespießt zu werden. Ich halte ihre Hand. Sie stöhnt laut auf und schreit es raus: Ja ficke mich, fick mich wie nur du es kannst!
Nachdem er sie ein wenig gefickt und gleichzeitig ihr Poloch gedehnt hat, wechselt er das Loch und bumst sie in den Po. Bevor er kommt zieht er den Schwanz heraus und ich weiß wo mein Platz ist: Neben dem Tisch auf dem Boden um sein Sperma mit dem Mund/Gesicht aufzunehmen.
Meine Frau ist bereits 2-mal gekommen. Sie beugt sich zu mir herunter und küsst den Saft aus meinem Gesicht. Meinen Schwanz fasst sie ebenfalls an und lässt auch mich abspritzen nachdem sie sich von ihm die Erlaubnis geholt hat. Ich spritze auf den Boden. Der Lover drückt meinen Kopf in mein eigenen Saft. Ich lecke meine Sauerei vom Boden.
Dann hat er meist Hunger. Ich muss ein Mahl servieren und die Beiden essen nackt in der Küche. Mein Platz ist unter dem Tisch, um den Schwanz wieder in Form zu bringen. Er wirft mir sogar Essen unter den Tisch das ich vom Boden „fresse“.
Oft hatte er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte. Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Der Geschmack von Sperma und Muschisaft hatte mich immer
geiler gemacht, und auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins.
Auch die Muschi meiner Frau durfte ich manchmal lecken, allerdings nur sehr selten. Wenn sie fertig mit essen waren, musste ich den Tisch abräumen während sie meist ins Bad verschwanden um zu duschen. Meine Holde musste ihn sorgfältig waschen, auch den Po und auch sein Poloch. Das machte sie immer sehr gründlich, denn ich war dafür vorgesehen auch sein Poloch zu lecken wenn sie zurück ins Wohnzimmer kamen.
Er liebte es sich vor mich zu stellen und mir zu sagen: Los du Flasche, leck mein Arschloch!. Als er das das erste Mal von mir verlangt hatte, war ich sprachlos und suchte Hilfe bei meiner Frau. Aber sie lächelte mich nur an und wiederholte den Befehl. Es war ein Schock für mich das aus ihrem Mund zu hören, Sie lachte sogar darüber als sie mein Gesicht sah.
Es war eigentlich nichts dabei, sein Sack war vor meinen Augen ein geiler Anblick beim lecken. Das geilste aber war dann meiner Frau in die Augen zu schauen während sie ihm einen geblasen hatte. EXTREM GEIL.
Wenn er pinkeln musste, ging ich mit ins Bad. Ich war dabei, um seinen Schwanz zu halten, wenn meine Frau anpisste. Sie steht auf NS aber nur, wenn es nicht riecht und klar ist. Sie pisste auch mich öfter mal an. Zunächst nur auf den Körper, aber später auch in mein Gesicht.
Manchmal war er auch das ganze Wochenende bei uns. Er hat dann im Ehebett geschlafen und ich im Gästezimmer. Sie haben es auch alleine getrieben und mich ausgesperrt. Das Schlafzimmer durfte ich an diesen Wochenenden nicht betreten.
Heisser Videotipp für Cuckis: Nach dem Fremdgehen masturbiert Ehefrau und denkt dabei an ihren Lover.
Ehewichser wird nur noch mit Handschuhen von seiner Frau abgemolken.
Viel zu selten werde ich von meiner Ehenutte gewichst. Geschlechtsverkehr zwischen uns findet ja schon lange nicht mehr statt, aber zwischendurch benötige ich für meine aufgestaute Geilheit schon mal die erfahrene Hand meine Ehefrau.

Das tat mir immer sehr gut. Aber auch andere Männer lassen diese geile Demütigung zu, wie man hier sieht.
Vor längerer Zeit hatten wir schon vereinbart, dass sie mich nur noch mit übergestreiften Handschuhen, wenn es unbedingt sein muss, abmelkt. Leider passiert das immer seltener und nun sind es schon über zwei Monate her, seit sie das letzte Mal Hand an mich gelegt hat. Dabei hat sie das früher auch ohne Handschuhe zu benutzen öfter und sehr gerne gemacht. Viel “Arbeit” ist das für sie auch nicht, denn nebenher erzählt sie wie schön doch der Schwanz ihres Liebhabers wäre und wie gut er sie damit zu befriedigen wüsste u.s.w.
Sind es ein oder zwei Minuten, ich habe nie auf die Uhr gesehen, bis mir mein Wichs-Samen aus dem für sie unnützen Pimmel spritzt? Durch die übergestreiften Einmal-Handschuhe aus Latex, die sie auch beim Hausputz verwendet, kommt Anja mit meinem Glied nie mehr direkt in Verbindung. Jedenfalls nicht was Hautberührungen betrifft. Meinen Sabber muß sie sich auch nicht, wie sie früher immer tat, schnell von den Händen waschen. Statt dessen spritze ich vor allem nach einer Enthaltsamkeits-Phase dermassen stark ab, dass ich schon mehrmals ihren Pullover mit meinem Sekret versaute. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sie nun schon so lange nicht mehr meinen Penis massiert hat? Ich weiß es noch nicht wirklich, aber letztlich wollte ich ja selbst so, wie es heute ist. Meine psychische Entmannung schreitet voran und der Sex zwischen meiner Frau und mir wird wohl irgendwann überhaupt nicht mehr stattfinden. Ob sie das wirklich will oder findet sie irgendwann wieder den Spaß für sich mich auch mit solchen Schwanzmassagen zu demütigen? Ich wünsche es mir!
Junges Eheflittchen und ihr Freund beim Wifesharing-Kopfkino
Hallo liebe Fans und Freunde fremdbesteigbarer Ehenutten!
Ich hoffe, ihr seid alle gut ins Neue Jahr gerutscht.
Meine Frau Anja auf jeden Fall, denn nach dem gemeinsamen Anstossen auf ein geiles Neues, ist für sie das Durchgestossen werden durch ihren Liebhaber angesagt. Ich höre sie schon aus unserem ehelichen Schlafzimmer jauchzen. Eine gute Gelegenheit für mich, um eine neue Rubrik mit meinen Film-Tipps zu unserem Hauptthema zu eröffnen.
Ich fange bei einem meiner Lieblings-Paare an, die ich schon länger beobachte. Wobei sich eigentlich die junge Dame alleine der puren Geilheit auf fremde Schwänze bezichtigt. Tatsächlich ist es aber so, dass das Pärchen seine heissen Phantasien beim Kopfkino zum Thema Wifesharing alleine miteinander auslebt. Daran gibts ja auch nichts auszusetzen. Vielleicht kommt ja der Tag an dem das gut aussehende Eheflittchen doch noch einen dicken Fremdschwanz in ihr Loch lässt und ihr Mann dabei wichsend zusehen darf.
Die kleine Schlampe mit den schönen runden Titten ist 27 Jahre alt, 156 cm klein und hat nach eigenen Angaben rote Haare. Ob die wohl echt rot sind? Wenn ja, würde das ihre unbändige Lust und das Temperament beim Schwanzlutschen ein wenig erklären
Einige Beispiel-Videos des Pärchens:
Lover spritzt seinen Samen in den weit geöffneten Mund meiner Frau

Fremdsperma von Ehefrau geschluckt
Und wieder einmal war ein Rendezvous zwischen meiner Frau und ihrem gut bestückten Liebhaber Tom bei uns zu Hause angesagt. Die Vorfreude darauf war meinerseits nicht so überschwenglich, wie ich sie sonst von mir kannte. Das lag gewiss daran, dass ich nichts Aufregendes, ausser eben den mittlerweile schon üblichen, wenn auch zeitlich sehr ausgedehnten Geschlechtsverkehr im heimischen Schlafzimmer erwartete. Hinzu kam, dass ich mich wegen beruflicher Veränderungen gerade mehr auf meine neuen Aufgaben konzentrieren musste. Doch ich sollte eine Überraschung erleben, mit der ich absolut nicht gerechnet hatte.
Irgendwie hatte es Anja geschafft, mich zusammen mit ihrem Geliebten in unser Schlafzimmer zu lotsen. Ursprünglich wollte ich gar nicht dabei sein, wenn die Beiden es miteinander treiben. Zunächst sah ich nur zu, wie Tom meine Frau vor unserem Bett zärtlich küsste, ihre noch durch das Top verhüllten Brüste streichelte, bevor sie langsam damit begannen, sich gegenseitig zu entkleiden. Auch nichts neues für mich, dass sich Anja wie so oft während diesem Vorspiel hinkniete und an dem steifen Lümmel ihres Liebhabers hingebungsvoll leckte und seine pralle Eichel mit ihren Lippen massierte. Dennoch erregte es mich nach wie vor dabei zusehen zu können. Bevor man es sich im Bett etwas bequemer für die Liebesspiele machte, steckte Tom noch im Stehen von hinten seinen Penis in die Spalte meiner Frau, und begann sie mit zunächst eher sanften, gleichmässigen Stössen zu ficken. Zu mir vornübergebeugt öffnete Anja meine Hose, holte meinen steifen Schwanz raus und wichste ihn leicht an. Sie genoss dabei sichtlich die etwas härter werdenden Stösse ihres Geliebten, so dass sie meinem Pimmel nur wenig Aufmerksamkeit schenken konnte. Im Gegensatz zum ersten Mal, als Tom seinen großen Prügel in meine Frau versenkt hatte, schien sie sich zwischenzeitlich an dessen Ausmaße gewöhnt zu haben. Jedenfalls korrigierte sie ihre eigene Körperhaltung nicht mehr wie damals. Dazu muss man wissen, dass Frauen, in deren Schoß man(n) von hinten eindringt, selbst beeinflußen können, wie tief ein Penis dabei vordringen darf oder kann. Umso weniger sie sich vornüber beugen und mit dem Armen oder Ellenbogen dabei abstützten, desto tiefer kann der Stachel in sie eindringen. Zu dritt im Ehebett gelandet, vergrub Anja ihren Kopf in einem Kissen, um den Schwanz ihres Lovers so tief wie nur möglich in sich spüren zu können. Weiter fickte er sie in der Stellung von hinten, nun etwas heftiger und härter. Ganz zur Freude meiner Frau, deren Stöhnen und Jauchzen an Lautstärke zunahm, so dass ihr erster Orgasmus auch nicht lange auf sich warten liess.
Das gegenseitige Verständis, wie die Beiden auch ohne Worte zu verlieren, den weiteren Verlauf bei ihren Sexspielen bestimmten, war bestens und für mich umwerfend. Anja drehte sich auf den Rücken und spreizte dabei weit ihre Schenkel, so dass in der Position in der ich mich gerade befunden hatte klar war, dass ich ihre heiss gefickte, angeschwollene Möse nun zu lecken hatte, während sie den Schwanz ihres Liebhabers blies. Ich konzentrierte mich derart auf das Lecken und Saugen an ihrer Clit, dass ich erst sehr spät wahrnam, wie Tom sein Teil nur noch über dem weit geöffneten Mund meiner Frau wichste. Ihre Zunge herausgestreckt, erwartete sie den Samen ihres Lovers, um ihn ganz offensichtlich schlucken zu wollen. Was für ein Anblick für mich! So eine Aktion hatte ich bis dato nur aus Pornofilmen gekannt. Bei mir hatte meine Frau so etwas noch nie zugelassen, selbst aber auch nicht ansatzweise mal gefordet. Wobei ich anmerken muss, dass ich es bei ihr in all den Jahren unserer Partnerschaft auch noch nie versucht gehabt hatte. Es gab schon süffisante Momente, da sprach sie zwischendurch mir gegenüber mal solche Sachen auf eher lustige Weise aus, wie “Du verklemmter Spießer”, ohne weiter darauf einzugehen, weshalb und wieso. Heute weiß ich besser denn je, dass ihre spassig formulierten Aussprüche einen ernsten Hintergrund hatten. Noch heute besteht zwischen uns eine kleine Lücke, was das direkte und offene Reden über spezielle Sex-Praktiken betrifft…
So kommt es natürlich auch zu Momenten wie diesen, von denen ich total überrascht und gleichsam geil wie Sau wurde. An ihrer nassen Fotze schleckend beobachtete ich aus den Augenwinkeln, wie Tom weiter über ihrem Mund wichste. Es war also sicher, dass er einfach so sein Fremdsperma meiner Anja in die Kehle spritzen konnte, was er dann auch tat. Und… sie schluckte komplett alles, was er ihr aus seinen Klöten verabreichte. Kein Tropfen blieb am Ende irgendwo in ihrem Gesicht oder sonstwo sichtbar übrig. Er hatte ihre Mundfotze besamt, wie er es schon früher bei ihren Unternehmungen zu zweit schon getan haben musste. Der Kerl hat sich doch glatt den Mund meiner Frau zum dritten Lustloch gemacht. Hatte er womöglich mit seinem Riesenschwanz auch schon den Arsch meiner Frau eingeritten? Warum hatte sie mir davon nie etwas erzählt gehabt?
Meine Frage an Anja mehrere Wochen nach diesem geilen Ereignis, klang mehr wie eine Feststellung. Als ihr ihr sagte, dass Tom sie wohl gelehrt hatte, Sperma zu schlucken, meine sie nur “Ja!”.
Was für ein versautes Luder meine Frau doch ist, was ich geiler Bock, dessen erotische und versauten Phantasien in all den Jahren unseres Zusammenlebens kaum zu bändigen waren, nie selbst entdeckt hatte. Oder wollte ich es nicht wahrhaben? Verstanden wir uns wegen der unterschiedlichen Veranlagungen einfach nicht so gut, und liessen daher auch vieles unausgesprochen, was uns sexuell fehlte und was sich jeder von uns diesbezüglich ersehnte? Oder war womöglich ich alleine derjenige, der nur so “verklemmt” war, weil er in einem Elternhaus und gesellschaftlichem Umfeld aufgewachsen ist, in dem alleine schon Nacktheit als “Pfui” deklariert wurde?
Ich bin mir da heute noch nicht so ganz sicher, aber tippe eher darauf, dass jeder Einzelne vorwiegend von der Natur gelenkt wird, wo äussere Einflüsse nur einen geringen Anteil an solchen Entwicklungen haben. Sicher aber bin ich mir, dass meine Frau nicht nur sehr sinnlich und leidenschaftlich ist, sondern auch lockerer als ich ihre Lust auszuleben verstand und bis heute versteht. Von und mit Tom hatte sie in kürzester Zeit Dinge gelernt, sich auf ihr bis dahin ihr nicht bekannte Sexpraktiken eingelassen und letztlich auch hemmungslos die Liebe und Lust mit ihm zusammen genossen. Geradezu lächerlich im Vergleich hierzu die Bettgeschichten zwischen Anja und mir in all den Ehejahren zuvor.
So neidvoll wie ich mir hierüber Gedanken mache, so erregend ist für mich zu wissen, dass ein anderer Mann meine Frau nach seinen eigenen Vorstellungen formt. Selbst wenn Anja und ich uns eines Tages entscheiden sollten, wieder wie früher als ein “braves Ehepaar” ohne Lover zu leben, sind all ihre mit fremden Männern erlebten Sex-Erlebnisse nicht mehr rückgängig zu machen. Würde sie über Jahre hinweg einfach so ihre sexuellen Bedürfnisse unterdrücken können? Ja, sie könnte es, da bin ich mir sicher. Doch ich kenne aus dem weiteren Bekanntenkreis auch Paare, die viele Ehejahre anders als wir “wie es sich eben gehört” treu und brav miteinander verbrachten. Vielleicht sind – ebenfalls wie fast schon üblich – betreffende Ehemänner zwischendurch mal ins Puff oder mit einer Kollegin “nebenraus” gegangen. Doch wehe, wenn der sonst braven Ehefrau von einem anderen Mann mal der Hof gemacht wurde, wie ich es aus den schon angedeuteten Fällen kannte. Es kommt zur Trennung, nur weil Frau sich urplötzlich – so behaupten es zumindest viele – in einen anderen Mann verliebt hat? Womöglich erst mit über 40 oder gar über 50 Jahren? Freilich können diese Frauen nicht sagen, dass das “neue, große Glück” dadurch entstanden ist, weil sie nach -zig Jahren Eintönigkeit einen anderen Schwanz in sich erlebt hatten, der sie schon nach wenigen Minuten glücklich machen konnte. Statt zu versuchen mit oder auch ohne Erlaubnis ihres Ehemanns hin und wieder Sex mit dem anderen Kerl haben zu können, lässt Frau sich scheiden. Und all das nur wegen einem Schwanz, der bei ner Weihnachtsfeier, nach der Yoga-Stunde oder beim Karneval in sie eingetaucht und umwerfend durchgebumst hat. Logisch, dass Frau es gefällt, wieder nett, charmant und zuvorkommend von dem neuen Mann behandelt zu werden. Der Neue schnarcht wenige oder leiser, er hilft ihr in den Mantel und vielleicht sogar beim Hausputz. Außerdem hört ihr endlich mal ein Mann richtig zu und versteht ihre Gefühlswelt. Zumindest werden diese und ähnliche Gründe für den Partnerwechsel oft hervorgehoben. Dabei dürfte zu mehr als zwei Dritteln, wenn nicht sogar einem noch höheren Anteil, der neue Phallus inclusive seiner Tätigkeiten im Schoß der lange nicht mehr richtig gefickten Ehefrau, der eigentliche Grund für solche Trennungen samt ihrem Sinnenswandel sein.
Wie froh bin ich doch darüber, dass ich eine Lebenspartnerin habe, die mit mir ihr Glück auch oder gerade beim Geschlechtsverkehr, den sie mit anderen Männern hat, teilt. Und gerne beneide ich sie um die unzähligen, erfüllenden Stunden und Nächte, das sie leidenschaftlich und hemmungslos mit den passenden Partnern auslebt. Manchmal bin ich auch noch etwas eifersüchtig. Doch wo bliebe der “Kick” für mich, wenn dem nicht so wäre? Die Trieb-Zeiten, in denen ich mein Glied am liebsten in (fast) jede Frau rein gesteckt hätte, waren längst vorbei. Heute finde ich meine Befriedigung als Voyeur und Ehewichser, der die ausdauernden Lover und deren Fähigkeiten, wie sie meine Frau zu einer immer perfekteren Ehehure machen, bewundert. Der Drang in irgend einer Form beim Sex zwischen meiner Frau und ihren Geliebten mal dazu zu “stossen” bleibt in mir bestehen. Ihm hatte ich in schwachen Momenten auch schon nachgegeben, doch die Demütigung vor den Augen des Liebhabers mit meinem Wichs-Schniedel schon nach einer Minute abzuspritzen, ist für mich heftiger, als wenn ich mich in dem Dreier-Verhältnis als wenig beteiligter Ehewichser darstelle. Vielleicht muss ich auch noch lernen, mich bei unseren Dreier-Zusammenkünften tiefer in die Rolle des devoten Ehemanns einzufinden. Ein gestandener, selbstbewusster Mann, der mir von Anfang an klare Anweisungen gibt, würde mir diesen Weg leichter machen. Und meine Frau würde von ihm auch lernen, was man mit mir als Cucki so alles machen kann.
Den passenden “Bull” für solch eine Beziehung zu finden, ist gar nicht so einfach, wie ich im Laufe der Zeit feststellen musste. Eingeschüchtert oder zumindest irritiert wirken die meisten Bull-Bewerber, wenn wir sie persönlich kennenlernen. Alleine schon äusserlich mache ich gar nicht den Eindruck eines schwächlichen und devot veranlagten Ehemanns. Im Alltag- und Berufsleben bin ich das nicht, und werde ich das auch nie sein können.
Werden wir bzw. Anja jemals einen Liebhaber finden, der einerseits ein intensives, lang andauerndes Verhältnis zu ihr pflegt, andererseits aber auch Gefallen daran findet, mich zu demütigen, indem er auch vor meinen Augen mit Anja so umgeht, als wäre es seine eigene Frau? Tom war wie Anjas erster Lover fraglos ein toller Liebhaber. Doch zusammen mit Anja schien er nicht mal ansatzweise mich als Cucki in dieser Beziehung zu berücksichtigen. Wie so viele andere Männer, kann wohl auch er nicht nachvollziehen, weshalb ein Ehemann nicht etwa wegen Impotenz, sondern aus purer Cuckold-Lust seine eigene Frau einem anderen überlässt. Es ist ist zwingend erforderlich, dass Anja und ihr Liebhaber zusammenpassen, sich mögen und unbändige Lust auf Sex miteinander haben. Doch wo bleibt für mich die Erfüllung, wenn dem Lover überhaupt nicht der Kopf danach steht, meinen Part innerhalb dieser ungewöhnlichen Dreiecks-Beziehung zu berücksichtigen?
Es ist zwar für mich ganz schön, Anjas Entwicklung zur Ehehure durch meine Eigeninitativen bis hin zu voyeuristischen Nachstellungen beobachten zu können. Doch wo bleiben die Anweisungen und Verhaltensvorgaben durch ihren Lover für mich? Wenn ihm die Traute fehlt, mich zu dominieren, warum versucht er es dann nicht wenigstens über seine Geliebte? Diesbezüglich scheint es auch so gar nicht zu Gesprächen zwischen Anja und ihm zu kommen. Und wieder kam aus den vor genannten Gründen in mir die Unlust auf, meine Frau irgend einem Kerl zu verleihen, der sie unter anderem als Eintrittskarte für Swingerclubs benutzt. So gut wie Anja auch von ihm eingeritten und abgefickt wurde, ich scheine einmal mehr überhaupt nicht auf der geilen Rechnung der beiden zu stehen. Nicht nur ihrem Liebhaber mache ich heute diesen Vorwurf, sondern auch Anja. Ihr wäre, wie schon bei ihrem ersten Lover, in den sie sich verliebt gehabt hatte, nach wie vor wahrscheinlich am liebsten, ich würde mir eine eigene Geliebte besorgen. Vielleicht ist es ja so, dass es meine Frau als zu anstrengend oder blöde empfindet, mich mit mir als Cuckold zu beschäftigen. Wenn dem so wäre, müsste eben ein Liebhaber sie dementsprechend “ausbilden”, so dass sie bald auch eigene Lust dabei empfindet, mich mit Worten, Überraschungen und ihrer Verweigerung mir gegenüber zu demütigen und zu maßregeln.
Dazu bedarf es aber eines Mannes für Anja, dessen Interessen sich nicht ausschließlich auf Sexspiele mit meiner Frau beschränken. Also weiter nach “dem Richtigen” suchen? In meiner nächsten Erzählung mehr dazu…
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Im Alltag eine Lady, im Bett ein Miststück.
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Ina wichst mich, während ihr Freund meine Frau bumst.
Die Wochen waren seit unserem letzten Erlebnis mit einem Paar vergangen. Meine Frau traf sich gelegentlich mit ihrem Liebhaber Tom, der sie bei uns zu Hause abholte und auch wieder nach Hause brachte. Ersatzweise wichste ich mir aber fast täglich den Riemen, während ich über Kopfhörer den Liebeslauten vergangener Zeiten lauschte. Noch heute regt mich das einzig noch vorhandene Ton-Dokument, auf dem die Geräusche der Liebesspiele zwischen Anja und ihrem ersten Liebhaber zu hören sind, sehr an.
Ein überraschender Besuch sorgte völlig unerwartet dafür, dass meine Frau und ich gemeinsam wieder etwas agiler wurden. Zu Ramona und Harry hatten wir seit unserem Eintauchen in die Sexanzeigen-Welt Kontakt gehalten.

Super Fickfigur
Wir hatten die beiden im Zusammenhang mit unserer damaligen Suche nach partnertauschwilligen Pärchen kennen gelernt gehabt. Ramona, eine schlanke, gross gewachsene 30-Jährige mit festen, kleinen Brüsten und dunklen, steifen Nippeln hatte mir prima gefallen. Ein hübsches Gesicht mit vollen, gleichmässig geschwungenen Lippen hatte sie ebenfalls. Nur mit Harry, ein knapp 50 Jahre alter, nicht sehr appetitlich wirkender “Schmierjockel” wollte Anja überhaupt nichts zu tun haben. So war es auch nicht ein einziges Mal zu sexuellen Annäherungen zwischen uns gekommen. Vielleicht war das ein Grund mit, weshalb unsere lockere Freundschaft so lange Bestand hatte. Wir waren damals noch Anfänger auf dem Swingergebiet und ich war neugierig, was der recht geschwätzige Dauerkontakt-Anzeigenaufgeber vor allem mir so alles zu berichten wusste. Sehr viele Paare hatten Ramona und Harry dadurch schon persönlich getroffen, auch wenn die meisten von ihnen wohl aus ähnlichen Gründen wie wir auf Sex mit dem ungleichen Paar verzichteten.
Richtig traurig wegen der vielen Flops in Sachen Partnertausch schien Harry nicht zu sein. Sie leisteten sich ab und zu auch einen einzelnen Mann, der

Schlank, knackig und leckere Schambehaarung
seine hübsche Ehefrau durchvögeln durfte, während Harry davon Fotos machte. Wie ich selbst, stand Harry auch darauf, wenn ein Großschwanz-Träger seine Frau beglückte. Ihn würde ich aber eher als Wifesharer bezeichnen, denn er wollte in jedem Fall bei einem Dreier immer dabei sein. Obendrein führte er dabei eine Art von Regie, die nicht jedem der Single-Männer zu behagen schien. Meist mussten diese seine Frau in Stellungen nehmen, die er jeweils ansagte. Auch Ramona schien darüber nicht immer so glücklich zu sein. Und wenn ihr ein Kerl dann mal besonders gut gefallen hatte, nörgelte Harry an ihm herum. So tendierte Harry immer wieder – wenn auch relativ erfolglos – hin zum Sex mit Paaren. Wie gesagt, in seine recht attraktive Frau, die mir mit ihrer dunkelhaarigen Kurzhaarfrisur und ihrer dichten, zu einem leckeren Dreieck zurecht gestutzen Schambehaarung es angetan hatte, wäre ich überaus gerne mal eingedrungen. Anja hätte mir das auch gegönnt, doch sie hatte Angst, dass Harry sie in diesem Moment mit seinen “schleimigen Fingern”, wie sie sagte, begrabschen könnte.
So blieb es also bis vor einigen Jahren bei unseren harmlosen Vierer-Treffen so alle 2 bis 3 Monate. Unterhaltsam waren diese Begegnungen immer gewesen, denn Harry´s Erzählungen aus der Swingerwelt waren kurios, spassig und manchmal auch peinlich-witzig.
Weit erotischer für Anja und mich verlief ein Treffen, bei dem Harry uns ein Pärchen vorstellte, das ihm und seiner Frau angeblich zu “jung” war. Ich glaubte aber eher, dass er die Chance für sich sah, die Frau des jungen Paares mal nackt beim Sex eventuell mit uns beobachten zu können. Auch für mich kam aber so etwas niemals in Frage.
Ina war 23 und ihr Freund Jürgen 24 Jahre alt. Also auch für Anja und mich ein paar Jährchen jünger als wir. Sympathisch waren uns die beiden von Anfang an gewesen, so dass wir uns nach dem ersten Sechser-Kennenlernen nochmal alleine mit ihnen bei uns zu Hause verabredeten. Ina, eine junge

Vollblutweib nackt
Krankenschwester mit langen, mittelblonden Haaren hatte schon üppige Rundungen vorzuweisen. Die mittelgrossen feste Titten mit rosigen Puffy-Nippel, ihre breiten Hüften und die weichen, weiblichen Schenkel schauten toll aus. Drahtig und groß hingegen war ihr Freund Jürgen. Von Beruf Installateur machte er trotz seiner Schlankheit einen recht kräftigen Eindruck. Der blond gelockte Jüngling wollte es also mit meiner Frau treiben. Trotz meiner Cuckold-Entwicklung verspürte ich auch Lust auf seine Freundin, die mit ihren strahlend blauen Augen und dem netten Lächeln mich meine Versagens-Sorgen vergessen liess. Dennoch war es, wie ich noch am gleichen Abend feststellen würde, etwas anderes, dass es mir plötzlich so leicht gemacht hatte, nicht an meine Pleite mit der Frau auf Ibiza denken zu müssen.
Gemeinsam lagen wir schließlich in unserem Schlafzimmer und versuchten uns an diesem gemischten “Vierer”. Für das Paar war es das erste Mal sich im Partnertausch zu probieren. Meine Erregung stieg wieder steil an, als ich den knallharten, kerzengeraden Schwanz meines Nebenbuhlers sah. Sein bestes Stück dürfte nach meiner Schätzung das reale Maß von mindestens 19×4 gehabt haben. Bei solchen Aussichten also kein Problem meinen eigenen Lümmel in die zarte Muschi seiner süßen Freundin zu stecken. Ich durfte jedoch nur Inas Brüste und ihre Spalte lecken. Immerhin massierte sie auch meinen Schwanz und nahm in sogar kurz mal in den Mund. Mehr als Petting war mit ihr jedoch nicht drin, denn meine Ansätze zum Bumsen überzugehen, wehrte sie immer wieder auf charmante Art und Weise ab. Ina war wie ich intensiver damit beschäftigt, das andere Paar neben uns zu beobachten. Zwischen meiner Frau und Inas Freund ging es heftiger als bei uns ab.

Kräftige Prachtlatte zum Fremdfick bereit
Längst hatte der Kerl seine steife Prachtlatte in meiner Frau versenkt gehabt, die jeden Stoss von ihm mit einem leisen Seufzer quittierte. So ging das eine längeren Zeitraum weiter, der vor allem für mich wie im Flug verging. Dabei wurde ich allerdings auch immer mehr zum Zuschauer degradiert, vor allem als meine Sexpartnerin sich meiner Frau zuwandte und diese dann gegenseitig ihre rosigen Fötzchen leckten und liebkosten.
Irgendwann stellten wir fest, dass unser Schlafzimmer-Bett für vier Personen auf Dauer doch nicht das Wahre sein kann. So richtete Anja auf dem Boden keine zwei Meter von Inas und meinem “Aussichtsplatz” ein relativ weiches Lager für Jürgen und sich ein. Eng beieinander liegend, streichelten Ina und ich uns gegenseitig, während wir das Treiben auf dem Schlafzimmer-Boden nur selten aus den Augen liessen. Zwischendurch fragte ich mich selbst, was diese junge Frau neben mir eigentlich vor hatte. Ursprünglich wollten wir doch miteinander Sex haben, und wie es sich gehört, eben jeder mit jedem… ausgenommen natürlich die Männer miteinander.
Irgendwer hatte irgendwann das Licht ausgemacht, oder aber keiner hatte bemerkt, als die Nacht hereingebrochen war und alles stockdunkel machte. Ich konnte nun mehr ahnen als sehen, was sich zwischen meiner Frau und ihrem Lanzen-Träger abspielte. Ich versuchte geil-verdächtige Geräusche wahrzunehmen, doch entweder war man erschöpft eingeschlafen oder meine Frau lutschte äusserst lautlos am stattlichen Riemen ihres Fremdfickers. Schlafen konnte ich jetzt unmöglich, denn im Gegensatz zu Jürgen zuvor noch auf dem Bett, war ich noch nicht gekommen. Seine Freundin hatte ich auch nicht ficken dürfen. So gut wie Ina roch und sich anfühlte, kam ich mir für einen winzigen Zeitabschnitt schon etwas verschaukelt vor. Das kleine Luder spielte mir etwas vor, ebenso wie ich ihr, denn von meiner Neigung zum Cuckold konnte sie nichts ahnen. Meine Geilheit nahm jedenfalls kein Ende und endlich hörte ich auch immer lauter werdende Klatschgeräusche, die von der nassen Fut meiner geilen Ehefrau stammten, in die immer schneller und härter der Penis von Jürgen hineinknallte. Ja, Anja war wieder bei zum Höhepunkt gelangt. Der Junge besorgte es ihr offenbar gut, auch wenn ich leider nur etwas davon hören und absolut nichts sehen konnte.
Meiner jungen Bettgespielin war während ihre Freund mit meiner Frau sich im heftigen Liebestaumel befand, klar geworden, dass sie mit mir – besser gesagt an mir -vorsichtshalber auch etwas tun müsste. Ob sie nun irgend einem ihrer Patienten den Schniedel vor einer OP rasiert, oder mir den Pimmel bis zum Erguß massiert, dürfte für sie keinen großen Unterschied gemacht haben. Jedenfalls konzentrierte sie sich anders als zuvor plötzlich intensiver um meinen Schwanz.

Cuckold den Schwanz abgemolken
Sie wichste ihn gefühlvoll mit einer Hand, so dass ich relativ schnell – ganz sicher auch zu ihrer eigenen Erleichterung - abspritzen konnte. An Schlafen war danach aber trotzdem nicht zu denken, und ich bin sehr sicher, dass auch Ina keine Auge in dieser Nacht zumachte. Allenfalls meine Frau und Jürgen machten ein kleines Nickerchen, bevor er sie in der Morgendämmerung vor dem gemeinsamen Frühstück nochmal kurz durchnahm.
Einmal mehr wurde ich – wenn auch von Ina völlig unbewusst – wie ein Cuckold behandelt. Bis auf ein wenig gegenseitiges Lecken, hatte sich meine Sexualität auf das Spannen und freundlicherweise das von fremder Hand “abgewichst werden” beschränkt. Als durchaus ausbaufähig hätte sich diese Vierer-Konstellation erweisen können, bei der ich künftig sogar hätte darauf verzichten können, von der leckeren Krankenschwester abgemolken zu werden. Doch natürlich kam alles anders, und natürlich wollte ich mich gegenüber dem netten Anfänger-Paar auch nicht als ein Cucki outen. Wie sich bei einem zweiten und letzten Treffen, diesmal zum Essen von und bei Ina und Jürgen herausstellte, war es ganz richtig gewesen, mich diesbezüglich zurückgehalten zu haben.
Es wurden fast nur über die Beziehungsprobleme der beiden gesprochen, was Anja und mir Sorgen bereitete. Das junge Paar hatte einen der fatalsten Fehler begangen, indem es versuchte durch Swingen bzw. offenen Partnertausch ihre Partnerschaft zu kitten. Vor allem der fickfreudige Jürgen wollte es weiterhin mit uns probieren und die Freundschaft zu uns erhalten. Auch Ina blies mit ihm in das gleiche Horn, doch erzählte wenig später in einem Telefongespräch meiner Frau, dass sie das alles zuliebe ihrem Freund gemacht hätte.
Jürgen wäre mit ihrer besten Freundin und Kollegin fremdgegangen, was sie sehr verletzt hatte. Die Liebe zu ihm war noch so groß, dass sie mit “Swingen” etwas retten wollte…
Für Anja und mich ein Unding! So unendlich leid es uns vor allem für Ina tat, nahmen wir von einem weiteren Kontakt zu ihnen Abstand. Nicht ohne zu erklären weshalb.
Einige Wochen später erfuhr ich zufällig, dass die Beiden sich getrennt hatten und die 23- jährige Ina in ihre Heimatstadt Köln zurückgekehrt war.
Ich wünsche meiner einstigen Cuckischwanz-Melkerin, dass sie heute mit einem sie innigst liebenden Partner nicht nur beim Sex die totale Erfüllung gefunden hat. Aus meiner Sicht gehört sie zu den liebevollen und anständigen Menschen, auch wenn sie in den Wirren ihrer Beziehungsgefühle mir gegenüber zunächst nicht ehrlich war. Für mich absolut verständlich und schon lange verziehen! Ihre gefühlvolle Hand werde ich sehr gerne und noch lange in Erinnerung behalten.
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Cuckold steht beim Partnertausch seinen Mann
Ich spanne im Live-Chat während sich meine Frau mit ihrem Freund vergnügt.
Ehewichser wird nur noch mit Handschuhen von seiner Frau abgemolken.
Treffen im Urlaub mit einem Bi-Mann. Als Cuckold auf Ibiza.

Alle Hüllen im Urlaub fallen lassen
Gut betucht musste der Mann gewesen sein, der für das Treffen mit uns extra von Hamburg nach Ibiza geflogen kam. Am ersten Tag unseres 14-tägigen Urlaubs trafen wir uns mit Peter in dem von ihm gebuchten Hotel. Auch hier scheute unsere Internet-Bekanntschaft keine Kosten. In der Anlage im spanischen Landhausstil vermittelten sogar die schweren, äusserst gepflegten Holz-Möbel an der Poolbar einen museumsartigen Eindruck. Typische Pauschal-Urlauber beherbergte dieses Hotel gewiss nicht. Anja hatte sich schick mit einem leichten Sommer-Rock und einem tief ausgeschnittenen Top gekleidet. Modisch-elegant, aber nicht nicht zu übertrieben sexy sah sie darin aus. Vor allem im Vergleich mit den auf hohen Hacken herumstolzierenden Frauen mussten wir “Normalos” dennoch aufgefallen sein. Zumindest hatte ich das Gefühl, den ein oder anderen musternden Blick wahrgenommen zu haben. Ausser Anja und mir, trug jeder der Hotelgäste teure Designer-Kleidung der High-End-Kategorie, die gewiss keine Schnäppchen aus einer Versteigerungs-Plattform waren. Ebenso wenig wie die mit Diamanten besetzten Ringe der Damen, die zusammen mit den Sonnenstrahlen gelegentlich für ein Blitzlicht-Gewitter sorgten. Neidisch auf so viel weibliche Deko der sündhaft-teuren Art waren Anja und ich nie gewesen, obwohl wir beide uns schon manchmal gefragt hatten, wie teilweise noch sehr junge Frauen sich so etwas leisten konnten. Bei allem eventuell vorhandenen Reichtum, weshalb sollte man für ein Handtäschchen zweitausend Euro und mehr hinblättern? Die “überzüchtete” Ausstrahlung der Gäste in diesem Hotel der “Schönen und Reichen” gefiel mir. Meine Augen wurden magisch zu den fein ausstaffierten Damen hingezogen. Die Klunker und Designer-Klamotten waren nur ein Trick gewesen, damit einjeder sich ausführlicher mit den Formen und Kurven ihrer Trägerinnen zu beschäftigt. Ob Anfang zwanzig oder um die Vierzig, jede der Frauen wirkte auf mich anziehend. Auch ein sich in Entwicklung befindender Cuckold ist kein Kostverächter, so empfinde ich auch andere Frauen als meine Anja an-, auf- und erregend. Nur zu gerne hätte ich mit einer von ihnen in vornehmer Haltung geflirtet, um ihr dann abends galant mein Glied zwischen die feuchtroten Lippen zu schieben. Doch die Nachmittags-Ausstattung der attraktiven Ladys liess mich vermuten, dass ich mit meinem einzigen Sommeranzug von der Stange am Abend wenig Eindruck schinden würde. Ich atmete innerlich dann auch auf, als Peter, Anja und ich uns für ein gemeinsames Abendessen irgendwo anders auf der Insel entschieden.
Bei einem Glas Campari-Soda unterhielten wir drei uns aber erstmal, ohne über irgend welche sexuelle Themen direkt zu reden. Auch über unsere Erfahrungen mit Internet-Bekannschaften sprachen wir nur andeutungsweise und möglichst “verschlüsselt”, so dass über die wahren Gründe unseres Zusammentreffens weder andere Hotelgäste noch das Service-Personal etwas erahnen konnten.

Bereit für fremde Männer
Peter war blondhaarig und von normal schlanker Figur. Er gehörte nicht zu den durchtrainierten Hobby-Sportlern, sondern mehr zu den Anzug-Typen, die auch in ihrer Freizeit zumindest auf ein Jacket nicht verzichten konnten.
Nach dem Abendessen zu dem er uns eingeladen hatte, landeten wir schließlich im Bett seines hochwertig ausgestatteten Appartements. Eigentlich wollte ich mehr als passiver Geniesser dabei sein, aber ohne mein Zutun bei diesem “Dreier” wären die Sexspiele bestimmt noch langweiliger geworden, als sie für mein Gefühl schon waren.
Traute der komplett körperenthaarte Peter sich nicht, oder konnte er gar nicht anders?
Der Mann, der sich in einem Chat “BigCock” nannte, bumste meine Frau in bequemer Seitenlage von hinten. Das Kondom hatte er zuvor nur mit Mühe über sein Glied gerollt bekommen. Aber nicht weil sein bestes Stück so “big” war, sondern einen eher wachsweichen Eindruck machte. Auch als sein Penis später etwas härter zu werden schien, wurde er vielleicht ein klitzeklein wenig dicker, aber nicht größer. Mittlerweile weiß ich, dass die Herren der Schöpfung oft ihre eigenen Maßeinheiten bei der Angabe ihrer Penisgrößen entwickeln. Es stellt sich aber die berechtigte Frage, wie bei so viel Ungenauigkeit diese Männer ihre richtige Schuhgrösse den Verkäuferinnen nennen oder beim Bäcker kein zu großes Brot bestellen können?
Unser Big Cock kam endlich in Bewegung, so dass ich für einen Moment die Hoffnung hegte, er würde jetzt vielleicht doch noch zur Hochform auflaufen und Anja in ihrer knienden Lieblingsstellung von hinten hart durchvögeln. Immerhin hatte ich ihm ja alle ihre Vorlieben vor unserem Treffen genannt. Statt dessen leckte er in der 69-er Stellung die Muschi meiner Frau, während sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Meine Frau war trotz der mässig leidenschaftlichen Stösse ihres Begatters aufgegeilt. Sie wusste nämlich dass Peter bi ist und hatte da auch schon ihren eigenen Plan: “Nimm ihn doch auch mal in den Mund!” Zu mir hingewandt, hielt Anja den von ihr nass gelutschten Penis in der Hand, an dem ich nun nach anfänglichem Zögern leckte und ihn mit meinen Lippen massierte. Zum ersten Mal blies ich vor Anjas Augen einen Schwanz. Allerdings bestätigte mein Mundgefühl die Feststellung meiner Augen zuvor, denn sein Penis fühlte sich knatschig-weich an, und auch in meiner Hand spürte ich nicht die Härte, wie ich sie von meinem eigenen Wichsschwanz kannte. Sehr lange vergnügte ich mich nicht mit dem Liebespfahl von Peter, zumal mir sein relativ passives Verhalten nicht gefiel. Der zündende Funken für eine erotische Nacht voller Lust und Leidenschaft wollte einfach nicht entstehen. So überliess ich den Beiden alleine das Feld für ihre weiteren Liebesspiele, die sich darin erschöpften, dass Peter sich wieder in der alten Seitenlage fickend nach wenigen Minuten in sein Kondom ergoss.
Unser Lover für eine Nacht meldete sich einige Male später noch, was darauf schließen liess, dass er meine Frau keineswegs unattraktiv empfunden hatte. Unserer-, vor allem aber wohl meinerseits, fehlte völlig die Lust an einer Fortsetzung des Kontakts zu ihm. Vielleicht ist oder war diese Einstellung etwas unfair. Schließlich könnte sich mit fortdauerndem Kontakt das gegenseitige Verständnis verbessern. Außerdem war Peter ansonsten ein sehr netter Kerl, der uns beiden nicht den Eindruck vermittelt hatte, meiner Frau ohne jeglichen Charme und Feingefühl zu begegnen und sie nur als reines Sexobjekt zu betrachten. Bei allem Flug- und Fahraufwand zu dem er nach eigenem Bekunden weiterhin bereit gewesen wäre, blieben für mich die Zweifel, dass sich daraus eine für uns alle “passende” Freundschaft entwickeln könnte.
Weitere 13 Tage unseres Urlaubs verbrachten wir auf Ibiza in einer kleinen Bungalow-Anlage für tolerante Paare. Was für ein Gegensatz zu dem Edel-Hotel in dem wir zuvor zu Gast gewesen waren. Die Anlage versteckt in einem Pinien-Wald gelegen, wurde von einem älteren Paar aus Holland geführt, das für ein bisschen Camping-Stil gepaart mit Abenteuer-Spielplätzen für Erwachsenen gesorgt hatte. Wären wir nicht am ersten Abend auf ein sehr nettes Pärchen – ebenfalls Holländer – gestossen, hätten wir höchstwahrscheinlich ähnlich mißmutig wie die wenigen anderen Gast-Paare aus der Wäsche geguckt. So aber verbrachten wir unsere Ibiza-Ferien mit Antje und Fritz und gemeinsamen Unternehmungen oft auch ausserhalb des “Swinger-Hotels”. Bei Hjerbas und Bier wurde einfach das Leben gefeiert, aber schon auch mal gefickt. In diesen Tagen stellte ich fest, dass meine psychischen und physischen Funktionen immer mehr denen eines typschen Cuckolds glichen.
Anders als bei unserem ersten Treffen mit einem Paar, bei dem ich die “fremde Ehefrau” die ganze Nacht duchgebumst hatte, wollte sich meine Geilheit, und damit auch der Härtegrad bei meinem Schwanz, bei der um einiges hübscheren Antje nicht so richtig einstellen. Wir beliessen es so auch bei drei oder vier Annäherungen der intimen Art. Für meine nette Sexpartnerin, die ersatzweise häufiger mit meiner Frau ausführlich Liebe machte, war ich sicher kein sinneberauschendes Erfolgserlebnis. Doch auch ohne dauerharten Schwanz wusste ich mir, und damit auch meiner blonden Urlaubs-Gespielin zu “helfen”. Antjes eigener Mann war übrigens nicht gut oder gar besser als ich bestückt, und auch sonst nicht der Knüller beim Sex, wie meine Frau es von ihren einzelnen Liebhabern zuvor kannte. So blieben mir natürlich auch die Augenblicke versagt, die für zusätzliche Reize und meine sonst übliche Schwanzhärte gesorgt hatten.
Bei allen Erklärungsversuchen wurde mir aber auch immer klarer, dass bei mir etwas anders geworden war. Wohin würde mich dieser Weg führen, wollte ich für alle Zeiten nicht mehr mit anderen Frauen, und irgendwann sogar nicht mal mehr mit meiner eigenen Frau schlafen (können)? Gleichermassen beängstigend wie reizvoll war diese Vorstellung für mich. Um ein von seiner Frau und ihrem Liebhaber kontrollierter Ehewichser zu werden, bedarf es sicher mehr als meiner prickelnden Wunschgedanken.
Aber was wird sein, wenn ich mal eine andere Dame begehre und ihr es gerne und gut besorgen möchte? Anja geilte es sogar schon auf, mich beim Liebesspiel mit einer anderen Frau beobachten zu können. Ja! sie wollte mich sogar schon mit einer partnerlosen Kollegin von ihr verkuppeln, damit ich – ähnlich wie sie einen Liebhaber für sich hat – auch einen Ausgleich bekomme. Würde ich denn überhaupt noch zum Liebhaber taugen, der bei einer “Freundin” seinen Mann stehen kann? In der Gedankenwelt auf der Schiene des Cucki festgefahren und im Urlaub beim Pärchensex als Niete erwiesen, keimten in mir die ersten Versagensängste, die künftighin bestimmt nicht

Ein klein wenig was an...
dafür sorgen würden, dass ich mich auf die Rückkehr meiner einstigen Liebhaber-Qualitäten verlassen könnte. Möchte ich das wirklich? Kann man(n) beides, also ausdauernder Top-Liebhaber und Cuckold gleichzeitig sein, oder musste ich mich für einen Part unwiderruflich entscheiden?
Aufgrund dieser Zwickmühle zog ich sogar in Betracht, alles abzublasen und in Zukunft ein Eheleben wie die meisten anderen Menschen zu führen: Meine Frau bleibt treu und ich genehmige es mir, gelegentlich mal fremdzugehn!
Ich bin mir heute noch sehr sicher, dass letzt genannte Entscheidung leicht umsetzbar gewesen wäre. Über unsere intimen Abenteuer abseits der gesellschaftlich akzeptierten “Normen” würden Anja und ich einfach nicht mehr sprechen. Mehr oder weniger “sexuelle Enthaltsamkeit” sind nicht nur katholische Priester, sondern ja auch viele langjährig zusammenlebende (Ehe-)Paare gewohnt. So recht wollte mir diese Idee dann aber doch nicht gefallen. Schließlich war sie ursprünglich der Grund zum Start unserer erotischen Eskapaden mit anderen Frauen und Männern gewesen. Dabei hatten sich auch die unterschiedlichen Neigungen und Bedürfnisse von Anja und mir klar herauskristallisiert. Die höchste Erfüllung findet meine Frau bei Liebesspielen mit Männern, die ihr zeigen “wo es lang geht” und beim Geschlechtsverkehr gerne hart und ausdauernd zustossen. Mit denjenigen die so ungestüm in ihren Schoß eindringen, lässt sie sich auch gerne auf Experimente ein und probiert mit ihnen Dinge aus, auf die sie mit mir weniger Lust hatte. Hier macht sie einfach den Unterschied zwischen Lover und Lebenspartner und kostet diesen für sich vollständig und hemmungslos aus. Wie ich im Laufe unserer “intimen Ausflugs-Zeiten” und den dabei gemachten Beobachtungen feststellen durfte, mögen mehr Frauen als ich ahnen konnte diese etwas härtere Gangart zumindest “temporär” beim Sex. Es ist einfach zu logisch, dass sich bei dieser Vorliebe besonders große Liebespfähle als vorteilhaft erweisen. Womit wir einmal mehr beim Thema Schwanzgrösse und deren Wichtigkeit gelandet wären
Selbstverständlich können nicht nur sehr gut bestückte Männer für Hochgefühle und unzählige Orgasmen bei Frauen sorgen. Und freilich nützt es nichts, wenn der Träger eines Pimmels nicht mit demselben umzugehen versteht. Diese Feststellung gilt aber für alle Schwänze dieser Welt, egal ob sie überdurchnittlich groß, von mittlerer oder kleinem Kaliber sind. Als Mann mit einem leicht unter dem Durchschnitt großen Penis, der dafür aber mit einer schönen, großen Eichel ausgestattet ist, weiß ich das aus eigener Erfahrung mit so einigen Damen, die ich in der Vergangenheit damit sehr glücklich machen durfte. Dennoch perfektioniert ein harter und besonders großer Liebeskolben bei Frauen wie meiner leicht devoten Anja den er- und ausfüllenden Geschlechtsverkehr.
Meine bis hierhin gemachten Schilderungen lassen sicherlich auch klarer werden, wo die “Liebeslücke”, die wir gefunden und auf “eigensinnige” Weise zu schließen wussten, bei uns liegt. Weshalb also sollte man seiner Frau nicht die sexuelle Erfüllung mit einem passenden Mann gönnen, wenn man sich selbst dazu nicht (ganz) in der Lage sieht, und zumindest teilweise andere Neigungen und Vorlieben hat. Dass mich nicht nur die Phantasie, sondern auch deren reale Umsetzung einmal derart und dauerhaft erregen würde, davon war auch ich nicht gerade wenig überrascht. Ob es üblich ist, dass man auf diese Weise automatisch hin zum Cuckold “mutiert”, kann ich bis heute nicht sagen. Sicher weiß ich nur, dass mir diese Neigung im Zusammenhang mit unseren Erlebnissen auf Ibiza etwas bewusster wurde. Ein Ehewichser war ich mehr oder weniger intensiv schon länger gewesen. Langsam aber sicher schien ich nun auch noch meine Manneskraft in bestimmten Situationen zu verlieren. War damit der Cuckold auf Ibiza endgültig geboren?
Eine traumhaft-erregende Vorstellung seine eigene Frau beim Liebesspiel mit ihrem Liebhaber sehen zu dürfen, während man selbst nur auf Geheiß wichsen und ab und zu mal die fremdbesamte Muschi von ihr auslecken darf. Doch was ist, wenn ich abspritze und meine Geilheit schlagartig in den Keller absinkt, würde mich diese merkwürdige Dreier-Konstellation nicht sofort “ankotzen”? In der Folgezeit sollte ich erfahren, dass heiße Phantasien und geiles Kopfkino in der Realität so ihre Tücken haben.
Davon und mehr in einem meiner nächsten Berichte.
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Partnertausch im Pärchenclub. Warum nur?
Etwas irritiert war ich schon, als meine Frau mir erzählte, dass sie mit ihrem Liebhaber den Abend in einem Pärchenclub verbracht gehabt hatte. Weder wusste ich von ihrem abenteuerlustigen Großschwanz-Freund vorab etwas von diesem Plan, noch hatte meine Frau mir gegenüber ein Sterbenswörtchen davon verlauten lassen. Hatte der Kerl – was ja keine Seltenheit bei “notleidenden” Ehemännern zu sein scheint – etwa meine Frau als “Eintrittskarte” benutzt?
So lange kannten sich Anja und Tom nun ja auch wieder nicht, als dass der Besuch eines Swingerclubs mit der Option auf Partnertausch schon angebracht gewesen wäre. Und die Erziehung meiner Frau zu einer Ehenutte hatte ich mir auch ein klein wenig anders vorgestellt.
Meine Zweifel an dieser Geschichte wurden etwas zerstreut, als Anja mir nach ihrer Rückkunft zu Hause im Bett ziemlich detailgetreu alles erzählte. Sie massierte mir liebevoll den Schwanz im Wissen, dass ich ohnehin in wenigen Sekunden abspritzen würde. Also weiter keine Mühe für meine Ehefrau, die sexuell mehr als ausreichend befriedigt gewesen war.
Auf der Fahrt in den Pärchenclub hatte Tom auf einem Autobahnparkplatz gehalten und dort – auch zur geilen Freude eines LKW-Fahrers – meine Frau auf der

Meine Frau erstmals im Freien abgefickt
Kühlerhaube seines Geschäftswagens gefickt und besamt. Anja empfand das als überaus geil. Ich hatte ihr nicht zugetraut, dass sie sich in der Öffentlichkeit so durchbumsen lassen würde. Dass sie dabei zu mehreren Orgasmen gekommen war, musste sie mir erst gar nicht ausführlicher erzählen. Mini-Rock hoch und tief, fest und hart rein in ihren Schoß mit dem dicken Kolben ihres Liebhabers. Strassen-Nutten haben in der Regel wenigstens noch einen kleinen String-Tanga unterm Rock, meine Frau natürlich nicht. Was für ein versautes Luder ich doch habe.
Anja hatte sich den Abend im Pärchenclub etwas aufregender vorgestellt gehabt. Zu wirklichem Partnertausch war es dort nicht gekommen. Für ihren Freund mit dem standhaften Hengstschwanz, der mangels einer swingerinteressierten Frau eher unerfahren mit Clubbesuchen war, schien soweit alles O.K. gewesen zu sein. Irgendwann doch auf einer Spielwiese gelandet,

Anja empfand die Zunge der Frau als sehr angenehm
wurde die Muschi meiner Frau von der einer anderen Lady geleckt, während Tom meine Anja von hinten durchnagelte. Sehr zufrieden war Anja letztendlich gewesen, denn sie hatte ja ihren Freund, der sie ordentlich zu nehmen wusste. Und ich war auch befriedigt, denn wie eingangs erwähnt war klar, dass ich nicht lange brauchen würde, um meinen Samen in den Händen meine Frau zu hinterlassen, um kurz danach neben ihr einzuschlafen.
Markus
Augen verbunden und Nippel geklammert.

Von Tom liess sie sich das Klammern gefallen
Es soll kein Vorwurf gegenüber meiner Frau sein, wenn ich heute äussere, dass es mir lieber gewesen wäre, wenn sie mir vor dem Zusammentreffen mit ihrem Liebhaber gesagt hätte, dass sie einige Utensilien aus meinem “Versteck” mitnimmt. So wäre der Grad meiner Geilheit in ihrer Abwesenheit um einiges steiler, als er so schon war, angestiegen.
Anjas Lover holte meine Frau am frühen Abend vor unserer Haustüre ab und fuhr mit ihr in sein ca. 100 KM entferntes Appartement. Wie ich später Anjas Erzählungen entnehmen konnte, gingen sie zuvor gemeinsam Essen. Wie immer, hatte meine liebe Frau sich wieder schick gemacht, und auch drunter sexy Wäsche angezogen. Was sie im einzelnen mit Tom besprochen hatte, der ihr gegenüber offenbar allerlei Vorgaben in Bezug auf ihre Kleidung und sonstige Verhaltensweisen machte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Weder Anja noch Tom hatten mir gegenüber dazu jemals etwas geäussert. Auch heute bin ich mir nicht sicher, auch wirklich alles erzählt bekommen zu haben, was mich interessiert, geil macht und mir gut tut. Toms seltene Mails an mich, waren meist sehr knapp gehalten. Meinerseits gab ich ihm detaillierte Informationen über die Vorlieben und Abneigungen meiner Frau, und natürlich auch über ihre leicht devote Ader, von deren Vorhandensein ich absolut überzeugt war.

Tom mag die Brüste meine Frau
Kaum ein Mensch würde bei meiner Frau, die sich im Alltag oft ladyhaft und etwas unnahbar gibt, vermuten, was für eine “geile und experimentierfreudige Sau” sie in erotischen Dingen sein kann. Unsere eigenen ehelichen Sexspiele und Praktiken waren nie so ausführlich gewesen, wie eben mit ihren Liebhabern. Anfangs gab mir das mehr zu denken, als mir lieb war. War ich selbst so ein Langeweiler im Bett? Das konnte eigentlich nicht sein, auch wenn in einer länger währenden Partnerschaft die geile Post nicht mehr so oft wie zu Beginn einer Beziehung abgeht. Aber zu welchen geilen Sachen meine Frau mit anderen Kerlen so “fähig” ist, gab mir immer mal wieder zu denken. So völlig neid- und eifersuchtslos konnte ich dabei nicht bleiben. Und dann hat man – ob man will oder nicht – schließlich noch einen männlichen Stolz, den man verletzt sieht. Eben “typisch Mann” bin ich da auch, denn als einst selbst beliebter Liebhaber vor allem bei anderen Frauen – ja, sogar während der Ehe mit Anja habe ich, wenn vergleichsweise auch selten, hatte ich hier und da schon mal fremdgefickt gehabt.
Doch was war mit mir zwischenzeitlich passiert? Lecker finde ich auch heute noch andere Frauen anzusehen, doch die Rolle des zum Wichser degradierten Ehemanns erregt mich mehr, als alle anderen erotischen Phantasien, die einem immer mal wieder durch den Kopf gehn. Fremdgehen kommt für mich längst nicht mehr in Frage. Geheimnisse zwischen Anja und mir waren auch nicht mehr nötig gewesen. So erzählte ich ihr eines Tages auch vom Sex, den ich mit einer gemeinsamen Bekannten ein paar Mal gehabt hatte. Meine Beichte führte zu einer kleinen Katastrophe. Unsere gute Bekannte war so die längste Zeit eine “Freundin” meiner Frau gewesen. Anja fühlte sich von ihr hintergangen und war tief verletzt. Noch Jahre später musste ich mir zwischendurch immer wieder anhören, was für ein falsches Luder Ex-Freundin X doch wäre. Anja fühlte sich in ihrer Einschätzung, dass es dieser Frau doch nur darum ginge, sich einen Mann für eine feste Beziehung zu schnappen, bestätigt, als diese später ihren um etliche Jahre älteren Partner verlassen hatte, und zu einem anderen Kerl gezogen war.
Ich selbst hatte diese “geile Liason” nie als Gefahr für unsere Ehe betrachtet. Im Gegenteil, ich träumte von einer Beziehung, in der auch “meine Freundin” einen weiteren, erotischen Part bei uns einnehmen konnte. Besagte Freundin stellte sich trotz meiner ausführlichen Erklärungen dann aber etwas dämlich an. Sie erzählte ängstlich meiner Frau Dinge, wie “…ich weiß gar nicht mehr, wie das geschehen konnte, es kam so über mich…”.
Anja betrachtete diese Erklärungsversuche als Lüge. Nun ja, jedenfalls wurde nichts aus meinen prickelnden Plänen, in denen gleich zwei Frauen mich liebevoll und “geil” umgarnen würden

Anja ist doch nicht schmerzgeil?!
Doch zurück zu dem wunderbaren Treffen zwischen meiner Frau und Tom. Mitten in der Nacht, ich glaube mich erinnern zu können, dass es ca. 2.00 Uhr gewesen war, hatte er sie wieder nach Hause gebracht. Logisch, dass ich nicht geschlafen hatte, trotz meiner Wichsereien war ich einfach immer wieder zu aufgegeilt gewesen. Auch damals gab es im Internet schon Seiten, wie diese hier, auf denen man Videos mit fickfreudigen Hausfrauen anschauen konnte. Dabei stellte ich mir immer sehr gerne vor, wie meine eigene Frau es gerade mit “dem Fremden” treibt.
Doch nichts geht über selbst er- und gelebte Erotik. Anja erzählte mir, dass sie von Tom in dessen Appartement die Augen verbunden bekommen hätte. Er griff sie ab, klammerte ihre Brustwarzen und beschwerte sie mit Gewichten. Über diese Aussage war ich nicht schlecht erstaunt und hatte auch nicht damit gerechnet, dass der großschwänzige Liebhaber meiner Frau gleich so “derb” ran gehen würde. Als ich dann noch erfuhr, dass es sich um die Klammern aus meiner “Spielkiste” handelte, war ich für einen Moment enttäuscht gewesen, was ich Anja gegenüber aber nicht aussprach. Auch ihre Schamlippen hatte er mit den Klammern und Gewichten bearbeitet. Ihr hätte es aber weh getan, was mir klar war, denn “schmerzgeil” ist meine Frau nicht. Das sie mit Tom natürlich auch gefickt hatte, musste nicht weiter von Anja erklärt werden. Nur weshalb hatte sich Anja, die ja auf Anordnung…Wunsch(?) von Tom die Utensilien mitgenommen hatte, darauf überhaupt eingelassen gehabt? So wirklich logisch erschien mir das alles nicht, aber versteh mal einer die Frauen… Was würde meine Anja wohl als nächstes mit sich machen lassen, ohne dass ich vorab darüber informiert werde? Erzählte mir Anja nicht alles aus Rücksicht auf mich? Dabei war und ist es doch genau das – ja, auch das Ungeplante! – was mich so anturnt!!!

Meiner Frau das Spermaschlucken angewöhnt
In mir kocht eine endlose Erregung, wenn ich in allen Details erfahre, was, wie, wo passiert ist, und wie sich meine Frau dabei fühlte, wie oft sie zu Orgasmen gekommen war u.s.w. In diesen Momenten sehne ich mich danach, als unsichtbarer Zuschauer, was freilich nicht möglich ist, zugegen zu sein, ohne dass Tom, meine Frau und eventuell andere Beteiligte es bemerken. Nur so könnte ich zu 100% einschätzen und ein wenig mitfühlen, wie Anja die verschiedenen Situationen für sich geniesst. Ich weiß doch, dass sie aber auch ihr(e) Liebhaber in meinem Beisein nie so ausgelassen und “spielfreudig” miteinander umgehen, wie sie das eben ohne mich tun. Ich fand es aber dennoch überaus erregend, später durch Anjas Erzählungen etwas davon zu erfahren. Einen Tag später erhielt ich auch von Tom eine kurze Mail mit dem Satz “Du hattest recht, Anja hat eine devote Ader”.
Diese Feststellung von ihm sagte mir alles und auch nichts aus. Gerne hätte ich so etwas wie in dieser Art: “…ihre Möse wurde nass, als ich ihre die Nippel geklemmt hatte…” gelesen.
Beim nächsten Treffen wurde meine Frau wieder von ihrem Liebhaber vor der Haustüre abgeholt. Zur Begrüssung küssten sie sich lange und innig in seinem PKW, was einer Nachbarin von uns nicht verborgen geblieben war. Das war aber meine Frau offensichtlich egal, und mir selbst sowieso. Schon beim damalig gemeinsamen Kennenlernen von Tom in dieser Kneipe, bekamen einige entfernte Bekannte mit, wie leidenschaftlich er meine Frau geküsst und ihre Schenkel dabei gestreichelt hatte. So ein klein wenig “Demütigung” empfand ich zwar schon dabei, aber auch das empfand ich für mich als zusätzlichen “Kick”.
Ich wusste nicht, was die Beiden diesmal vorhatten, aber ging davon aus, dass sie gemeinsam Ausgehen und anschließend eben miteinander ficken würden. Das “Programm” wurde aber um einiges umfangreicher wie ich wenig später feststellen durfte. Hierzu aber in meinem nächsten Posting mehr!
Geile Grüsse
Cuckold Markus
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Ich spanne im Live-Chat während sich meine Frau mit ihrem Freund vergnügt.
Zwischendurch war Anja mal ganz kurz bei mir. Allerdings nicht mehr in ihren weissen Dessous, sondern im weissen Bademantel. Sie hielt mir den Po hin, nahm meine Hand und führte sie an ihre Spalte: “Fühl mal, das ist sein Samen”. Mein Mittelfinger rutschte in ihre klatschnasse Liebesspalte. Mein Finger war sofort mit jeder Menge Sperma überzogen. Wenige Sekunden nur, dann zog meine Ehenutte meine Hand weg mit der Bemerkung “Jetzt ist genug”, und ging mit wackelnden Hüften wieder nach oben zu ihrem Fremdbesteiger. Übrig war ich und der noch feuchte Finger, den ich mit meiner Zunge sauber leckte. Das noch frische Sperma duftete noch lange in meinem Mund weiter. Nun sitze ich wieder am PC, und schreibe super aktuell über meine Gefühlswelt. Mein Schwanz ist immernoch prallhart, ohne dass ich ihn berühre. Ich weiss nicht, ob ich es auch ohne zu wichsen schaffen werde, abzuspritzen.
Ich muss mich weiter ablenken im Live-Chat mit der sehr attraktiven Zazel.
















