Meine Frau langweilt sich beim Sex mit mir
Mehr Frust als Lust vermittelt ein Ehemann in seiner E-Mail an uns. Einfach deshalb, weil seine Frau anscheinend so gar keine Lust auf Sex zu haben scheint. Man liest aus seinem Schreiben heraus, dass sie offenbar nur aus einem Pflichtgefühl heraus für ihn die Schenkel öffnet. So neu ist ein derartiges Verhalten für Anja und mich nicht. Ohne auf eine Statistik zurückgreifen zu können, sind wir überzeugt davon, dass die Zahl der Paare, bei denen in Sachen Sex nicht viel läuft, immens groß sein dürfte. Also weiter kein Wunder, dass es so viele Bordelle und Heimlich-Fremdgeher gibt. Ich will aber auch gerne zugeben, dass es gewiss nicht einfach ist, eine Frau die streng erzogen und so a la “Sex ist Pfui” aufwuchs, eines Besseren zu belehren. Selbst ich dachte lange Zeit, dass Anja über keinerlei erotische Phantasien verfügt. Unser Sexleben war alles andere als aufregend gewesen. Aber darüber habe ich ja schon mal geschrieben. Dass es dann doch noch ganz anders werden kann, daran hatte auch ich damals nicht geglaubt. Für unseren “Cuckoldfan” sollte das Anlass genug sein, die Hoffnung nicht aufzugeben, dass seine Ehefrau eines Tages doch noch aus sich heraus geht. Manche Frauen “entdecken” erst in reiferem Alter ganz neue Seiten an sich. Und dass sogar junge Männer auf solche Frauen stehen, wissen wir alle schon seit langem. Aber vielleicht finden sich bei uns noch einige Herren, die ähnliches wie unser Cuckoldfan hinter sich haben und ihm mit ihren Kommentaren beistehen können?
Cuckoldfan schreibt:
“… Ich bin schon lange aufmerksamer Leser bei Euch. Das Thema fremdgefickter Ehefrauen macht mich seither so an, dass ich im Geiste, wenn auch heimlich, schon ein richtiger Cuckold geworden bin. Meine Frau ist dafür aber nicht zu begeistern. Ich kann da reden wie und was ich will, sie macht sich nicht viel aus Sex. Egal ob mit mir oder anderen. Jedenfalls sagt sie das immer, wenn ich sie mal dazu kriege, darüber zu reden. Sie kommt aus einer erzkatholischen Familie in der das miteinander Schlafen nur für die Befruchtung interessant ist. Wie ihr im Video von uns seht, dringe ich in Andrea mit Kondom ein. Sie weiß nicht, dass ich dabei daran denke, wie sie von einem anderen genommen wird. Deshalb das Kondom, was ja üblicherweise benutzt wird, wenn eine Frau mit einem Fremden das erste Mal schläft. Andrea findet es zwar komisch, dass ich plötzlich immer mit Gummi will. Ich habe ihr aber erklärt, dass ich so länger kann. Bestimmt gefällt ihr das weniger gut, weil sie froh ist, wenn ich endlich abspritze. Meine Frau verweigert sich mir nie, wenn ich Lust auf sie habe. Für sie ist es mehr eheliche Pflicht. Welchen Ehemännern geht es ebenso mit ihren Frauen? Ihr seht ja, wie lustlos sie ihre Beine für mich breit macht. Immerhin haben mir verschiedene Berichte von anderen Männern auf euren Seiten einen ganz neuen Ansporn vermittelt. Andrea ist übrigens schon 51 Jahre alt, etwas füllig aber mir gefallen Frauen die etwas auf den Rippen haben. …”
“… Seit ich hier gelesen habe, dass es nicht funktioniert die eigene Frau vielleicht im angetrunken Zustand von einem anderen zum Ficken verführen zu lassen, sind meine Hoffnungen gen Null gesunken. Wegen mir müsste sie ja nicht gleich fremdgehen. Hat jemand Ideen oder schon Erfahrungen damit gemacht, wie man seine eigene Frau auf geile Gedanken bringt? Es kann ja auch sein, dass ihr mein Schwanz zu klein ist. Einen Dildo habe ich bei ihr schon ausprobiert, den wollte sie dann aber nicht lange in sich spüren. Früher hatte ich schon mal daran gedacht, fremd zu gehen, weil der Sex mit meiner Frau alles andere als geil ist. Und sie nur da liegen zu sehen und in sie hinein zu stoßen wie im Video, das frustet manchmal ganz schön. Ich onaniere zwischenzeitlich sehr häufig, besonders wenn ich lese, wie andere Männer keusch gehalten werden und zusehen oder zuhören müssen, wenn ein anderes, großes Glied in die Ehefrau einfährt…”
Anmerk. Cuckold Markus: Das erwähnte Video finden Mitglieder von Cuckoldwelt.com in der Videogalerie. Es zeigt genau das, was der Mann uns oben beschrieben hat. Irgendwie sorgt es aber auch für Erregung zu sehen, wie unser Cuckold-Freund seine Frau neuerdings mit einem Präservativ fickt. Sie bleibt dabei leider ebenso rühr- und emotionslos wie beim Geschlechtsverkehr ohne Kondom.
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Meine Frau sieht zu, wie ich meinen Cuckold-Penis in die Muschi einer Freundin stecke
Liebe Leser/innen, Bekannte und mittlerweile auch Freunde unserer kleinen, geilen Cuckold-Gemeinde! Heute darf ich euch mal wieder von einem besonderen und vor allem sehr aktuellen Erlebnis berichten. Ich habe nämlich eine Samstagnacht hinter mir, die mich sehr an frühere Zeiten erinnert, in denen Anja und ich es noch mit privaten Treffen mit Paaren probiert hatten. Und doch war es ganz anders. Über unsere verschiedenen Swinger – Versuche habe ich ja schon geschrieben. Mit jedem unserer erotischen Paare – Treffen wurde mir bewusster, dass ich am üblichen Partnertausch nicht so wirklich Interesse habe. Weder Anja noch irgend jemand von den verschiedenen Paaren – mit einem davon waren wir sogar sehr lange in freundschaftlich-geilem Kontakt – bemerkte etwas von meiner wahren Veranlagung. Nicht mal ich selbst vermochte einzuordnen, was da mit und in mir passierte. Selbst wenn ich erkannt hätte, dass ich ein Cuckold bin, – wie schon mal gesagt, damals kannte ich diesen Begriff überhaupt nicht – hätte ich es vermutlich keinem, auch nicht meiner Frau, erzählt. Selbst als wir damit begannen für sie einzelne Lover zu suchen, war Anja viel zu sehr mit ihrer Sehnsucht nach den harten Stössen ihres ersten Geliebten beschäftigt, als dass sie sich wegen meiner wahren Vorlieben und Neigungen Gedanken gemacht hätte. Vor lauter Begeisterung über unser “neues Liebesleben” wünschte sie mir ebensolche Sinnesfreuden mit einer eigenen Freundin für mich. Erst sollte ich mir selbst eine suchen, später wollte sie ihre alleinstehende Kollegin an mich verkuppeln. Wer als einzelner Mann selbst schon über Kontaktanzeigen nach einer einzelnen Frau nur für “das Eine” gesucht hat, weiß, wie schwierig sich diese Suche gestaltet. Für Anja war besonders wichtig, dass meine künftige “Freundin” einzig und alleine an gelegentlichen Sextreffen mit mir Interesse hat. In keinem Fall wollte sie nochmal so verletzt werden, wie das bei einer gemeinsamen Freundin war, von der sie sich hintergangen und betrogen gefühlt hat. Und ich war damals aus Sicht meiner Frau fremdgegangen, obwohl sie selbst einen festen Lover hatte, mit dem sie sich häufig in meiner Abwesenheit verlustierte. Ich empfand meinen Seitensprung aufgrund dieser Sachlage als ganz “normal”. Schließlich erzählte ich Anja, die sich ein Leben mit zwei Männern sehr gut vorstellen konnte, auch ganz offen davon. Weshalb sollte ein Mann also keine zwei Frauen haben, wenn mit offenen Karten gespielt wird und sich alle verstehen? Wie auch immer, daraus wurde dann halt aufgrund des Verhaltens unserer gemeinsamen Freundin und auch wegen der Eifersucht meiner Frau nichts.
So weiß ich auch nicht, ob dieses Experiment einer sehr speziellen “Vierer-Beziehung” überhaupt auf Dauer gut gegangen wäre.
Dennoch reizt es meine Frau auch heute noch zu sehen, wie ich Sex mit einer anderen Frau habe. Zwischendurch sprach sie immer mal wieder davon. Einmal sollte ich – auch darüber habe ich schon geschrieben – eine besonders dicke Frau ficken. Was für seltsame Phantasien Anja doch hat. Auch bei diesen Paare – Treffen erwischte ich bis auf wenige Ausnahmen immer Frauen, die entweder superdick waren oder besonders mager und flachbrüstig. Genau die Typen von Frauen, die mich erotisch überhaupt nicht inspirieren. Anja schien aber genau das zu gefallen. Denn mit solchen Paaren war sie sofort einverstanden. Dazu muss ich erklären, dass wir damals bei solchen Treffen uns immer miteinander absprachen. Für mich waren Meinung und Geschmack meiner Frau dafür ausschlaggebend, ob es zu einem sexuellen Kontakt mit dem anderen Paar kommt oder nicht. Komischerweise scheinen bei Paaren immer die Frauen die Entscheidungsträger zu sein. Das war also nicht nur bei uns so. Wenn sich mal ein Paar bei uns eingefunden hatte, bei dem ich die Frau sehr ansprechend fand, wollte Anja keinen weiteren Kontakt zu demselben. Angeblich weil der Mann nicht ihrem Geschmack entsprach. Für Anja kam es nicht in Frage mir zuliebe weiteres Interesse vorzutäuschen, damit ich die großbusige und mit leckeren weiblichen Kurven ausgestattete Frau des vermeintlich unappetitlichen Mannes mal bumsen konnte. Hinzu kam, dass besagte Frau mich beim Kennenlern-Treffen recht eindeutig als in ihr Beute-Schema “passend” einstufte. Lüsterne Blicke von ihr, und wie zufällige Berührungen meiner Hände und Arme waren Signal genug für meine Frau, um eben diese “Kontrahentin” nicht an mich ran zu lassen.
Und nun komme ich endlich zu meinem gestrigen Erlebnis, das geil, bizarr und verrückt gleichermaßen war. Vorweg muss ich erklären, dass weder von Anja noch mir der Verlauf unseres Treffens mit unserer guten Bekannten geplant war. Was in der Nacht passieren würde, ergab sich zufällig und ganz spontan. Der Lover meiner Frau war das Wochenende beruflich verhindert, so dass Anja und ich mal wieder alleine um die Häuser zogen. Letztlich landeten wir am späten Nachmittag in einem Biergarten. Und genau dort trafen wir Brigitte, eine alte Bekannte von uns, die wir lange nicht mehr gesehen hatten. Biggi hatten wir schon als junge Frau kennen gelernt gehabt. Anja und ich gerade frisch verliebt, konnten mit der freizügigen Art wie Biggi sich durch die Kneipen und Partys bumste, nicht viel anfangen. Zu den sexuell “aufgeschlossenen” Freaks der damals im Auslauf befindliche Hippie-Ära, zählten wir nicht. Dennoch schauten Anja und ich ganz gerne dem bunten Treiben zu. Dass jeder mit jedem mal knutscht, gehörte damals offenbar zum neuen Lebensgefühl samt der sexuellen Befreiung der Frauen, was viele fast barbusig, zumindest aber ohne Büstenhalter unter ihren transparenten T-Shirts, zur Schau stellten. Anja, wenn auch weniger im Hippie-Style, trug damals großmaschige Pullover mit transparenten, hauchdünne Hemdchen drunter. Sehr oft drückten sich ihre steifen Brustwarzen durch die Maschen. Auf jeden Fall aber konnte man sehr gut die Umrisse ihrer Titten nebst Abbildung ihrer Brustwarzenvorhöfe sehen. So gingen wir auch miteinander aus, was bei manchen Herren für erregendes Aufsehen sorgte. Einmal saßen wir im Innenhof eines rustikalen Restaurants im Elsass. Zwei Tische von uns entfernt ein Pärchen, bei dem die Frau mit dem Rücken zu uns gewandt war. Ihr Partner schaute immer wieder zu uns rüber. Natürlich wegen dem
aufreizenden Outfit von Anja. Nie und nimmer hatten wir damit gerechnet, dass Anjas Anwesenheit für folgende Szene verantwortlich sein würde: der Mann stand auf und ging auf die Toilette. Das Pissoir war in einem Raum untergebracht, der nur durch eine Tür vom Innenhof getrennt war. Und diese Tür war mit einer milchigen Glasscheibe versehen, so dass man die Konturen der Männer sehen konnte, die dort gerade pinkelten. Wir beide saßen wenige Meter von dieser Eingangstür entfernt, und hatten uns zuvor schon über darüber gewundert, dass dieses Örtchen so “offenherzig” untergebracht war. Es war damals nicht ungewöhnlich, dass Lokale im Elsaß sehr häufig ihre Klo’s im Hof irgendwo untergebracht hatten. Doch draußen zu essen und zu trinken, und nebenbei fast hautnah mit zu bekommen, wenn jemand seine Notdurft verrichtet, war auch für uns neu gewesen. Und nun erlebten wir auch noch, wie sich ein aufgegeilter Mann den Schwanz abwichst. Zwar stand der Spanner wie alle anderen Männer vor ihm in Pinkel-Haltung am Urinal, doch es war nicht zu übersehen, wie er onanierte. Wir konnten dabei sogar die Umrisse seines Steifen erkennen, den er mit schneller Hand massierte. Seine Erleichterung war ihm beim raus gehen im Gesicht anzusehen. Er lief zu dem Tisch, an dem seine Partnerin zwischenzeitlich Platz auf dem Stuhl genommen hatte, auf dem er zuvor gesessen war. Sie hatte sehr wohl bemerkt, dass ihr Freund oder Ehemann immer zu meiner Frau herüber geschaut hatte. Nun ja, für’s erste war dieser nun ja entspannt gewesen. Heute glaube ich, dass dieser Vorfall für Anja und mich der Zeitpunkt gewesen war, an dem wir gemeinsam unsere Spanner-Lust entdeckt hatten. Ab und zu machten wir uns nämlich auf, um des nachts Paare beim Sex auf Parkplätzen zu beobachten. Ich nehme an, dass viele von ihnen dort fremd fickten, denn weshalb sonst sollten sie im oder auf dem Auto im Wald miteinander bumsen. An unserem neu entdeckten Hobby geilten wir beide uns auf, so dass wir es am Ende unserer Spanner-Touren ebenfalls im Freien oder im Auto miteinander trieben.
Und nun saßen wir mit Biggi zusammen, die wir zur damaligen Zeit kennen gelernt hatten. Sie war wie gesagt zu dieser Zeit sehr aufgeschlossen und knutschte auch schon mal mit Frauen ganz offen herum. Ziemlich eindeutig zeigte sie auch Interesse daran, Anja und mich mal zu vernaschen. Doch für so etwas waren wir wie schon gesagt, damals nicht zu haben. Wir sollten nur uns “gehören” und waren überdies sehr wahrscheinlich “verklemmter” eingestellt, als viele der anderen Bekannten und Zeitgenossen, die schon mal Gruppensex machten, als wäre es das normalste auf der Welt. Oder war nur ich so schamhaft und zurückhaltend, und Anja hätte – wenn ich anders drauf gewesen wäre – durchaus da schon mit anderen Frauen und Männern geschlafen? So wie sie ihre Lust heute auslebt, liege ich mit meiner Einschätzung wahrscheinlich gar nicht so falsch. Ob meine Frau, die übrigens immer noch im Bett liegt, dazu bereit gewesen wäre, kann nur sie selbst beantworten.
Biggi ist mit ihren 1,82 recht groß für eine Frau geraten. Ihre mittelblonde Kurzhaarfrisur trägt sie heute genau so wie damals. Auch äußerlich, bis auf ein paar zusätzliche Falten um die grün-blauen Augen, hat sie sich kaum verändert. Und immer noch stechen ihre gewaltig großen Brüste dem Betrachter zuerst ins Auge. Nur dass sie heute einen BH trägt, und nicht wie damals ihre festen Riesen-Titten völlig halterlos vom Oberkörper herausragen lässt. Mit dem Büstenhalter wirken ihre Brüste noch größer als sie so schon sind. Biggi, die irgendwann mal geheiratet hat, heute aber wieder alleine lebt, hat ein kantiges Gesicht. Ihr Mund besteht aus zwei gleichmäßig wulstigen Lippen, die mich schon immer beeindruckt haben. Alles an ihr erscheint größer als bei den meisten Frauen. Sie ist von kräftiger Statur, ohne jedoch dick zu sein, und hat schmale Hüften. Unterhalb der Gürtellinie verliert sich deshalb auf den ersten Blick ihre Weiblichkeit.
Wir unterhielten uns natürlich über alte Zeiten, was frühere Freunde heute so machen u.s.w. Nicht mal im Ansatz war irgend ein erotisches Thema Gegenstand unserer Gespräche. Allerdings muss ich zugeben, dass ich beim Betrachten ihrer Lippen und ihres großen Busens zwischendurch schon mal kurz an den Tag zurückdachte, an dem Biggi auf ziemlich burschikose Art Annäherungen gemacht hatte, die unsererseits nicht erwidert worden sind. Was wäre gewesen, wenn wir damals mit der umtriebigen Frau in die Kiste gesprungen wären? Hätten wir einen Flotten Dreier erlebt von dem so viele andere Männer heute noch träumen? Vielleicht wäre ich gar nicht zu einem Cuckold geworden, wenn ich mich zusammen mit Anja in dieses und viele weitere Abenteuer gestürzt hätte. An so manche vertane Chance erinnere ich mich immer mal wieder. Man kann schon von einer ganz anderen Epoche in einer anderen Gesellschaft reden, in der wir uns damals befunden haben. Alleine schon deshalb lassen sich verpasste Chancen heute nicht mehr nachholen. Abgesehen davon, dass wir um einige Jahrzehnte älter geworden sind, würde Biggi heute sicher nicht mehr so ran gehen. Falls doch, wäre gewiss alles anders als in jüngeren Jahren. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich im Biergarten noch nicht, dass ich in einigen Stunden mein Penis in der Muschi von Biggi stecken würde. Mein Ehe – Wichsschwanz, der in den letzten Jahren äußerst selten in einer Frau seine lustvolle Arbeit verrichtet hat.
Einige Bierchen und Weine getrunken, wird die Stimmung immer ausgelassener. Die groß gewachsene Frau sitzt zwischenzeitlich mit ihren schweren und so traumhaft großen Titten bei uns zu Hause auf der Couch. Noch immer denke ich nicht an Sex. Wir plaudern weiter und lachen sehr viel. Und es ist wieder Biggi, die mit einer schlüpfrigen Erzählung den Anfang macht. Plötzlich dreht sich alles um Erotik, Sex und reizvolle Unterwäsche. Biggi öffnet ihre engen Jeans, um Anja zu zeigen, was für ein Höschen sie darunter trägt. Ich kann mich erinnern, dass sie so etwas schon mal vor grauer Vorzeit in einem Lokal gemacht hat. Sie hat sich in all den Jahren also doch nicht geändert. Wenn Frauen ein wenig zu viel getrunken haben, werden sie manchmal so richtig hemmungslos. Jedenfalls bestätigt sich meine Theorie einmal mehr heute. Auch Anja zeigt ihren weißen String-Tanga, den sie unter ihrem Kleid trägt. Ich glaube ich bin in einem Film, so unreal erscheint mir das, was ich gerade erlebe. Nicht dass mir solche Szenen völlig fremd wären. Nur ist es lange her, dass wir in Kontakt mit einem Paar bzw. einer Frau waren, die so wie jetzt aus sich heraus geht. Meinerseits brauche ich die Hose nicht zu öffnen, weil keiner der beiden Frauen Interesse für das Aussehen meines Slips zu haben scheint. Statt dessen verhalte ich mich ruhig und beobachte, wie Anja und Biggi sich streicheln und küssen. Aber sie tauschen auch flüsternd Worte aus, ohne dass ich etwas davon verstehen kann. Sie kichern und stöhnen zwischendurch, was mir komisch vorkommt, weil so geil kann jetzt ja eigentlich keine von beiden sein. Sie küssen und streicheln sich ja nur über ihrer Kleidung. Biggi hatte auch gleich wieder ihre Hose zugeknöpft gehabt, nachdem wir einen Teil ihres schwarzen Slips gesehen hatten. Flüstern die sich “Schweinereien” ins Ohr von denen sie so geil werden?
Ich sollte es gleich erfahren: “Komm doch mal zu uns”, sagt Anja in meine Richtung. Und schon geselle ich mich schmunzelnd zu den beiden auf die Couch. Anja nimmt meine Hand und zieht sie auf den Oberkörper von Biggi. Ohne Worte ist mir klar, dass ich sie nun streicheln soll. Die Situation erregt mich noch mehr als noch kurz zuvor das geile Schauspiel, welches ich vom Sessel aus beobachten durfte. Erstmals vereinen sich die Zungen von Biggi und mir. Ich spüre ihre weichen, wulstigen Lippen. Mein Schwanz ist längst steif, aber an den denke ich gar nicht mehr. Das ist auch besser einfach so dieses Weib zu genießen, ohne an die eigenen Fickfähigkeiten zu denken. Es ist mir auch egal, ob ich nachher gut, schlecht oder die Frau möglicherweise mit einem wachsweichen Pimmel ficke, der viel zu früh abspritzt. Ich weiß nur, dass ich dieses große Weibsbild nackt sehen und spüren möchte. Trotzdem scheine ich mal wieder zu sachte vorzugehen, denn unsere Freundin zieht ihr Oberteil aus, nimmt aus der BH-Schale eine ihrer riesigen weißen Titten heraus, und drückt mit den Worten “Lecke sie” meinen Kopf an den steifen Nippel. Ich komme mir vor wie ein Jüngling,
dem eine Frau zeigen muss, wie man richtig Sex macht. Anja hat sich etwas zurückgezogen und beobachtet uns. Zwischendurch höre ich sie mal sagen: “Das ist geil, ja…” Ich lecke an der zweiten dicken Titte von Biggi, während ich den Nippel der anderen Brust zwischen zwei Fingern reibe. Was für ungeheuer große und weiche Brüste. So halb im Liegen können sie sich nicht mehr so wie früher einmal der Erdanziehungskraft entziehen. Und doch sind sie wunderschön anzusehen. Ich rutsche von der Couch auf die Knie, öffne Biggis Jeans und ziehe sie samt ihrem schwarzen Slip über die Beine runter. Ihre Füße stecken in rosa Socken, die ich ihr ebenfalls ausziehe. Ihre Schenkel leicht gespreizt, stecke ich meine Zunge in ihr rasiertes Loch. Und wieder drückt die große Frau meinen Kopf an ihre Scham. Sie stöhnt dabei auf, und ich lecke und sauge ihren kleinen Kitzler. Mein Mittelfinger erforscht gleichzeitig die Untiefen ihrer feuchten Grotte. Tatsächlich vermittelt Biggi aufgrund ihres schmalen Beckens und ihrem forschen Vorgehen einen leicht maskulinen Eindruck. Oder ist es nur ihre dominante Art, die mir das Gefühl vermittelt, sie sei mit ihren kräftigen, langen Beinen mit einem Mann vergleichbar?
Wie sie sich verhält, gefällt mir gut. Leidenschaftlich sauge ich an ihrer leckeren Auster. Ich ficke mit meiner Zunge ihre enge Spalte, die im Verhältnis zu ihren anderen, weiblichen Attributen viel kleiner wirkt. An Anja, die diesmal als Zuschauerin völlig regungslos auf dem Sofa neben Biggi sitzt, denke ich gar nicht mehr. Ich bin sicher, ihr gefällt, was sie gerade sieht. Aus den Augenwinkeln nehme ich wahr, wie sie lediglich den Oberarm unserer Bekannten streichelt. Haben die beiden das was gerade passiert, vorhin etwas leise miteinander abgesprochen? Egal, ich genieße den Moment unendlich und schmecke die süß-salzige Weiblichkeit der geilen Biggi auf meiner Zunge. “Kommt jetzt”, sagt sie, und zieht mich zu sich hoch. Meiner Hose habe ich mich schnell entledigt. Mein T-Shirt streife ich ebenso rasch ab. Nun liegen wir beide nackt aufeinander. Biggi führt meinen steifen Schwanz an ihre Spalte. Es kommt mir wieder so vor, als würde sie mir zeigen müssen, wie man eine Frau fickt. Ich spüre, wie mein Penis immer tiefer in die Lustspalte der Frau eindringt. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, auch wenn Biggi längst nicht so feucht ist wie ich es von meiner eigenen Frau kenne. Anja’s Möse fühlt sich auch größer an. Bei Biggi spüre ich viel mehr deren Scheidenwände, die meinen Wichsschwanz umklammern. Aber weshalb ist sie nicht so feucht, ist sie gar nicht so erregt wie sie tut? Wir drehen uns längs auf die Couch, damit ich die geile Tittensau in der Missionarsstellung bequemer ficken kann. Anja macht uns Platz, bleibt aber am Rand der Couch sitzen. Sie will wohl alles ganz nah sehen. Wie viel Zeit ist eigentlich vergangen? Die Frage stelle ich mir sehr viel später, denn heute scheine ich nicht der zu früh abspritzende Versager zu sein. Aber weshalb nur, ich bin echt geil auf die Frau unter mir. Ich ficke ohne dass ich wie sonst als meinen nahenden Orgasmus erfühlen kann. Und doch genieße ich es unendlich, mit Biggi zu schlafen. Plötzlich fängt diese an zu singen. Irgend einen englisches Lied, das ich nicht kenne. Ich frage: “Wieso singst Du?” Sie: “Das hat immer ein schwarzer Freund bei der Liebe gemacht. Ich find das gut, mache es seither auch”. Irgendwie verrückt, aber ich ficke weiter, während sie singt. Dann: “Gefällts Dir so?” Ich stöhne nur zurück: “Und wie!” Was für eine geile Ficksau, diese Biggi. Hätte ich sie bloß damals, als sie irgendwas über 20 Jahre alt war, schon durchgebockt. Sie hatte also einen Farbigen zum Freund. Komisch, dass ich mich darüber nicht wundere. Wahrscheinlich hat die abenteuerlustige Frau sich in all den Jahren schon durch sämtliche Nationen der Welt gefickt. Ich habe das Gefühl, dass Biggi die Sache mit mir zwar Spaß macht, aber alles andere als erregt ist, so wie ich das von Anja kenne. Umso länger mein steifer Riemen in ihr ein und aus gleitet, desto trockener und enger fühlt sich ihre Lustspalte an. Also auf gehts zum Orgasmus, auf den ich mich konzentriere. Ich will in die geile Sau rein spritzen. Doch was passiert? Nichts! Ich habe seltsamerweise einen Dauerständer, der einfach nicht abspritzen will. Oder liegt das am konsumierten Alkohol? Meine Lust dieses singende und fast leblos wirkende Geschöpf auf dem Sofa weiter zu bumsen, vermindert sich. Dennoch bleibt mein Penis steif. Was für eine Qual jetzt nicht abspritzen zu können. Ich glaube Biggi ist froh, als ich meinen Schwängel aus ihr ziehe und mich erschöpft neben sie auf die Couch fallen lasse. Anja küsst nun Biggi. Beide tuscheln und kichern wieder miteinander. Ich werde ja gleich erfahren, was die beiden da ausgeheckt hatten, denn Biggi ist längst wieder weg und Anja mittlerweile auch wieder frisch aus der Dusche gekommen.
Übrigens, meine Frau hat mich vergangene Nacht natürlich noch abgewichst. Anders hätte ich nicht einschlafen können. Anja hat es sich auch nochmal selbst besorgt, denn die ganze Geschichte mit unserer dicktittigen Freundin hat sie sehr geil gemacht. Und ich habe endlich auch mal wieder eine Frau gefickt, denn der letzte Geschlechtsverkehr mit Anja ist lange her. Irgendwie fühlte ich auch so etwas wie Stolz meiner Frau auf mich. Ob sie damit gerechnet hat, dass ich mit Biggi so lange kann?
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Ich war schon Cuckold bevor meine Frau zur Ehehure wurde
So wirklich selten ist es nicht, dass in einem Ehemann ein Cuckold steckt, ohne dass seine Frau die geringste Ahnung davon hat. Doch weniger oft kommt es vor, dass ein Cuckold von Anfang an mit Videos oder Fotos die Weiterentwicklung festhält. Leider gehöre auch ich zu den Männern, die viel zu aufgeregt und erregt waren, um an so etwas zu denken. Dabei wären Videoaufnahmen vom “davor und danach” mit Sicherheit äußerst interessant und geil gewesen. Aber welches Anfänger – Paar denkt daran. Man ist so schon unsicher oder nervös genug. Dann noch einem Lover zu erklären, dass wir vom ersten Treffen zwischen meiner Frau und ihm Aufnahmen machen möchten… Damals war das undenkbar für uns gewesen. Gerade vom ersten Eindringen des großen Glieds in die Muschi meiner Frau, hätte ich heute gerne ein paar Bilder. So muss ich mich mit ungeheuer scharfen Erinnerungen und eben den Erzählungen meiner Frau und Ehenutte begnügen. Aber es gibt auch Paare, die weniger gehemmt als ich es damals war, Liebesleben wie in einer Art Tagebuch mit einer Videokamera aufzeichnen. Welcher echte Cuckold würde beim Ansehen der verschiedenen Sex-Treffen zwischen seiner Frau und einem anderen Mann, nicht sofort zu onanieren beginnen. Natürlich nur, sofern er nicht gerade in einer enthaltsamen Phase lebt, die ihm von seiner Cuckoldress oder deren Liebhaber auferlegt wurde. Doch selbst der ein oder andere Cuckold, der mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen ist, könnte vom Ansehen solcher Videos einen Samenerguss “erleiden”. Und wenn es nur ein “trockener” wäre…
Eine Kleinigkeit im Bericht des Cuckold fehlt noch, und zwar wie er seine Frau dazu gebracht hat, dass sie mit einem anderen Mann schläft?
Sicher hat sie diesen Wunsch nicht selbst geäußert, auch wenn ihr Mann sie wohl immer weniger fickte und viel lieber mit ihr und auch auf sie wichste. Es ist zwar sehr interessant, dass seine Frau lange Zeit nicht ahnte, dass in ihm immer mehr ein Cuckold reift, der sie am liebsten als Ehehure hätte. Doch wie und wann hat er ihr gesagt der erklärt, wie es um ihn steht?
Hier nun aber Auszüge aus dem Schreiben des Cuckold (im Memberbereich nennt er bzw. das Paar sich “Cockhure”), das wir – wie so oft – um nicht zu verräterische Details zu veröffentlichen, gekürzt haben:
“…heute ist Karen 36 Jahre jung und wurde schon vielfach fremdbesamt. Ich war schon ein Cuckold, als sie noch gar nicht an fremde Schwänze dachte. Mit der Zeit wurden unsere Ficks immer kürzer und ich wichste fast nur noch auf die geile Fotze meiner Frau. Wie alles begann, habe ich mit der Videokamera zum Teil festgehalten. Meinen Kurzfick und das vollschleimen ihrer Fotze mit meinem Cuckoldsperma ebenso wie das letzte Wichsen auf sie bevor das Treffen mit dem ersten fremden Mann bevorstand. Auch das habe ich aufgenommen und ist am Ende des Videos zu sehen. Der Sex mit ihrem ersten Lover dauerte natürlich viel länger wie im Video. Aber alles zu zeigen würde zu lange dauern und manches wollen wir auch nicht…
“…schon mit dem ersten Lover hat Karen ohne Kondom geschlafen. Dass sie mit ihm mehr Spaß beim Ficken hat als mit mir, könnt ihr ja sehen und vor allem auch hören. Ich fotografierte, filmte und wichste als er meine Frau fremdbesamte. So viel größer als mein Penis war der erste Fremdschwanz gar nicht. Nur sehr ausdauernd, so dass Karen erstmals seit langem wieder beim Geschlechtsverkehr einen Orgasmus hatte. An diesem Abend waren es gleich drei Orgasmen bevor er in sie abspritzte…”
“…wir ficken noch miteinander, aber meistens nur wenn vorher ein andere Mann in ihr drin war. Am liebsten rammle ich dann in ihr vollgerotztes Loch und spritze meinen Samen zu dem des anderen. Der fremde Samen und ihre angeschwollene Fotze fühlt sich so wahnsinnig geil an, dass es mir kaum bin ich drin, sofort kommt…”
“…Ich bin gerne ein Cuckold, der fast täglich wichst. Manchmal wichsen Karen und ich voreinander. Nur jedes zweite Wochenende hat sie einen und manchmal auch zwei Lover, die es ihr richtig besorgen. Vom Ficken mit mir als Cuckold hat sie noch weniger als früher. Aber es macht ihr auch Spaß, wenn ich sie leckem mit Dildos befriedige und ich danach meinen Saft auf ihr teilrasiertes Dreieck wichse. Ichg stehe nicht so auf ganz rasierte Muschis, auch wenn das viele andere Männer tun. Mir zuliebe lässt sie ein Stück von ihrem schwarzen Busch über der Spalte stehen…”
“…sie hat einen festen Lover, der aber nicht so oft Zeit für sie hat. Daher gehn wir ab und zu auch in Clubs, wo sich meistens Männer finden die ihr gefallen. Dort macht sie es aber nicht ohne Kondom. Mir als Cuckold ist es aber mit dem Lover lieber, weil ich davon einfach mehr hinterher habe. Ihr versteht schon…”
Schlussanmerkung Cuckold Markus:
Oh JA, ich und sicher auch andere Männer verstehen sehr gut ;-)
Du scheinst weit öfter als ich in den Genuss zu kommen, in die mit Fremdsamen gefüllte Muschi Deiner Frau eindringen zu dürfen. Aber auch ich durfte das schon erleben. Ein einzigartig geiles Gefühl, das tatsächlich dazu führt, umgehend abspritzen zu müssen. An der Stelle auch nochmal vielen Dank für das ebenso einzigartige Privatvideo von euch. Du hast sogar Kommentare in dem Film eingefügt, der nochmal unterstreicht, wie sehr Dich die Entwicklung von Dir vom theoretischen Cuckold zum echten, und von Deiner Frau zur Ehehure erregt hat, und wohl heute noch überaus aufgeilt.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Beiträge, die einfach nur super sein können!
Cuckies Videotipp! Guter Kumpel fickt meine Frau




