Artikel-Schlagworte: „nippel“
Zubereitung von selbst gesammelten Muscheln unter widrigen Umständen.
Erlebt und geschrieben von Karlissimo:
An dem Tag nach dem Sturm und unserem fast tödlichen Badeerlebnis sammelten Franzosen lebende Muscheln am Strand, die der Sturm vom Meeresboden gelöst und angeschwemmt hatte. Wir fragten nach, welche wohl genießbar seien und sammelten eifrig mit. Man sagte uns, dass hier eine besonders schmackhafte Muschelsorte zu finden sei. Ich bin mir nach so langer Zeit nicht mehr ganz sicher welche Sorte es wohl war, ich könnte mir vorstellen, dass es der Form und Größe nach Vongole hätten sein können. Am Abend bereiteten wir sie auf unserem Campingplatz zu. Da der Wind so heftig blies und ewig die Flamme des Gas-Kochers ausblies blieb uns nichts weiter übrig, als die Muscheln im Auto beim Fahrersitz unter dem Lenkrad zu kochen.
Die Muscheln mussten zunächst lange gewässert werden, da sie durch den Sturm ordentlich versandet waren. Dazu kam selbstverständlich Wasser, einige der gesammelten Kräuter etwas provenzalischer Weinessig, etwas Lorbeer, eine Silberzwiebel (ich habe bisher keine besseren als in der Provence gegessen), ein bis zwei Möhren, ein kleiner Löffel Honig aus der Provence, Meersalz (ich verwende zwar normalerweise gerne Atlantikmeersalz, damals war es das aus der Umgebung, also das gute Fleur de Sel aus den Salinen rund um Saint-Marie) und selbstverständlich eine große Menge Knoblauch und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (die rote Pfeffermühle hatte ich extra aus Deutschland mitgenommen, weil es keinen besseren Pfeffer, als frisch gemahlenen gibt). Es kam, wie es kommen musste der gesamte Topf kippte im Auto um, und der Wagen roch noch Wochen danach nach Muschelsuppe und Knoblauch. Na ja wir nicht prüde, alles eingesammelt, gewaschen und ein zweiter Versuch. Dazu gab es roten Landwein und Baguette. Ein klassisch schlichtes Essen mit qualitativ besten Zutaten, Ducasse hätte seine helle Freude daran gehabt.
Soviel zu der Zubereitung.
Nun zu der Verabreichung:
Muscheln sind zwar nicht so sehr als Aphrodisiakum bekannt, wie Hummer und Austern, aber ihr Innenleben hat auf viele Menschen die Anmutung von weiblichen primären Geschlechtsmerkmalen, – hätte nun wohl der „süße“ Biologe gesagt. Bei jedem Öffnen der Muscheln schauten Sabrine und ich uns tief in die Augen und reichten einander gegenseitig diese kleinen Geschlechts.…, diese geilen kleinen Vaginen per Kuss aus. Mein kleiner wusste gar nicht wohin. Das Zelt war ja nicht weit weg. Aber wir ließen uns die Zeit alles aufzuessen. Zum Einen waren wir durch das Essen schon im Garten Eden (der Film „Eden“ ist übrigens sehr zu empfehlen) zum anderen liebten wir das lange Hinauszögern der darauffolgenden „Gänge“. Bevor es ins Zelt ging verspeisten wir noch die Nachspeise: Joghurt mit Lavendel und Honig der Provence. Wir verabreichten ihn uns gegenseitig per Löffel. Sabrines Zunge glitt dabei mehrfach herausfordernd über ihre Lippen und schaute mich aus den Augenwinkeln an. Dann nahm sie den Löffel mit Honig, bestrich sich damit ihre Lippen und forderte mich auf sie sauber zu lecken. Was ich selbstverständlich ohne zu zögern tat, ich musste auf allen Vieren zu ihr kriechen. Noch saßen wir draußen vor dem Zelt. Sie flüsterte mir leise ins Ohr, dass ich im Zelt den Honig auch von anderen Stellen ablecken dürfte. Dabei drehte sie sich um und verschwand in Richtung der Toiletten. Sabrine kam mit einem süffisanten Lächeln zurück.
In der Zwischenzeit bereitete ich den Espresso aus der kleinen Kaffeemaschine zu, die die Mutter von Klausio (der Filtertüte und Ballett- Tänzer aus Sizilien – zu dieser Geschichte ein anderes Mal) meiner und seiner geliebten Sabrine geschenkt hatte. Diesmal fiel der Kocher bei der Herstellung dieses wahrhaft vulkanischen Getränks nicht um. Ein wenig Sahne oder Milch dazu hatten wir in unserer in Frankreich erworbenen Kühltasche aufgehoben. Dazu gab es noch ein kleines Pain au chocolat. Dann krochen wir ins Zelt. Sabrine voran auf allen Vieren, innen angekommen streifte sie ganz langsam ihr weißes Kleid hoch und präsentierte mir genau vor meinem Kopf ihren herzförmigen Prachthintern. Ich war verdutzt, seit Klausio hatte bisher keiner, auch ich nicht ihre Möse lecken dürfen, sie stand gerade bei mir angeblich nicht darauf. Dann hauchte sie mir zu: „Du darfst nachher nachsehen, was ich für dich in meiner Muschel versteckt habe!“. Ich näherte mich ganz langsam ihren Arsch, bis meine Zunge ihre Möse berühren und in ihr hätte eindringen können. Dann drehte sie sich ab und wies mich an mich unter sie zu legen. Ich legte mich brav auf einen unserer Schlafsäcke und Sabrine hob ein Bein über mich und setzte es auf der anderen Seite neben mir wieder ab. Nun lag der Garten Eden genau eine halbe Beinlänge über mir. Ich konnte sehen, wie sie ihr Becken langsam in Kreisen bewegte. Dann fragte sie mich wie aus heiterem Himmel:“Weißt Du woran mich der Geschmack von Kaffe immer erinnert?“ Schon kullerten einige Tropfen Wasser aus ihrer Spalte. Wasser? Nein – es war ihre Sekt! „Genau daran!“ sagte sie triumphierend und drehte sich auf den Rücken. Ich lag ganz überrascht da, den Geschmack von Kaffe im Mund.
Nun streifte sie ihren Träger von der Schulter und entblößte ihre Brüste. Sie rieb sie mit dem bereitgestellten Honig der Provence ein und tat das Gleiche auf ihren Bauch. In ihrem Bauchnabel sammelte sich eine ganz schöne Lache des süßen Nass. Den Honig durfte ich von ihrem Bauch und ihren Brüsten naschen. Langsam begann ich bei ihren Brüsten, umkreiste dabei mehrfach ihre Nippel und arbeitete mich langsam zum Bauchnabel fort.
Als ich mit dem Auflecken des Honigs fertig war, glaubte ich in sie eindringen zu können. Aber sie drehte sich plötzlich wieder herum und kniete erneut mit ihrer Möse eine halbe Beinlänge über mir. Wieder kreiste sie mit ihrem Becken so nah über mir, dass ich halb im Paradies war. Plötzlich kullerte eine Olive aus ihrer Spalte. „Überraschung!“ rief sie und drehte sich auch schon wieder herum, so dass sie auf ihrem Schlafsack mit der Möse nach oben zu liegen kam. Nun war ich an der Reihe ihre Möse zu untersuchen. „Dieses kleine unschuldige Ding, hat mich verdammt überrascht! Was wohl sonst noch alles in ihr steckt, dachte ich. Und sofort wurde mir die Doppeldeutigkeit meiner Gedanken bewusst. Mit meiner Zunge begann ich langsam ihre Möse zu untersuchen. Ich entdeckte noch zwei Oliven in ihrer Spalte und musste sie mehrfach mit der Zunge zum Orgasmus bringen.
In der ganzen Zeit hat mein Schwanz keinerlei Beachtung gefunden. Nun wollte ich endlich in sie eindringen, aber sie drehte sich um und sagte:“Heute nicht!“ Plötzlich stellte sie mir die Frage:“Gehen wir morgen zum Stierkampf?“ Wie kam sie denn darauf? Zwar fuhren täglich Werbeautos um den Campingplatz aus dessen Lautsprechern der Spruch tönte „Le grand spectacle!“, die darauf hinwiesen, dass am Wochenende ein Stierkampf in Saint-Marie stattfand, aber bisher hatten weder Sabrine noch ich einen Gedanken daran verschwendet dort hinzugehen. „Wir sollten nach den Anstrengungen des vorletzten Tages nun endlich einschlafen. Meinst Du nicht auch, mein kleines Bärchen!“ Auch an diesem Abend fuhr der Wagen mehrfach laut tönend um den Platz:“Le grand Spectacle! Le grand Spectacle!“ Schlafen konnte ich nicht, Sabrine umso besser. “Le grand Spectacle!“
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Eigentlich wollte meine Ehenutte selbst über unser Erlebnis mit einem jungen Pärchen schreiben. Einmal mehr ist sie aber mit ihren Plänen in zeitlichen Verzug geraten. Das liegt an ihren beruflichen Aufgaben, die in letzter Zeit etwas umfangreicher geworden sind. Dazu gesellen sich die üblichen Erledigungen im Haushalt und nicht zuletzt die fast täglichen Telefonate mit ihrem Liebhaber. Von dem Liebesgeflüster der beiden bekomme ich meist wenig mit. Ausserdem möchte Anja auch ungestört sein, wenn sie mit ihrem Freund telefoniert.
Obwohl ich es schon länger gewohnt bin, dass meine Frau manchmal sogar mehrfach am Tag mit ihrem Geliebten telefoniert, empfinde ich diese Situation genau so aufregend und erregend wie am ersten Tag. Dass sie mit ihrem Lover und nicht mit irgend welchen Bekannten oder Verwandten spricht, erkenne ich sofort an ihrer veränderten Stimmlage. Anders als sonst, spricht sie ein klein wenig leiser und hat ein strahlendes Gesicht während sie mit ihm plaudert. Ich weiss nicht wie ich es in Worte fassen soll, aber der Umgangston und die Art zu sprechen kennt man zum Beispiel von frisch verliebten Pärchen.
Doch nun zu der eigentlichen Geschichte wie sie meine Frau und ich mit einem jungen Paar erlebt haben. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich schon in der Position eines echten Cuckold, nur eben “außer Dienst” weil Anja mit ihrem Lover Schluss gemacht hatte. Es waren etliche Monate verstrichen in denen meine Frau keinen Liebhaber hatte. Weder ihr noch mir stand der Sinn danach wieder von neuem einen passenden Mann für ein erfüllendes Liebesleben zu dritt zu suchen. Auch sonst unternahmen wir keine erotischen Ausflüge, die über das eines “normalen” Sexlebens hinaus gehen.
So war es auch mehr Zufall, dass sich per E-Mail ein Mann auf eine wirklich uralte Kontaktanzeige von uns meldete. Damals hatten wir eine Annonce in der Rubrik Paar sucht Paar aufgegeben. Wie schon mal an anderer Stelle berichtet, hatten wir den Traum von einer “Beziehung zu viert”. Nicht einfach so “nur” gelegentlicher Partnertausch und/oder Gruppensex mit einem anderen Paar, sondern eine lange anhaltende und intensive Freundschaft, innerhalb der man viel mehr zusammen und mit der Zeit auch alleine mit den jeweils getauschten Partnern unternimmt, als das für gewöhnlich bei Swingern der Fall ist. Auch heute noch sind wir der Überzeugung, dass der höchste Grad der Lusterfüllung mit variantenreichen und phantasievollen Begegnungen nur erreicht werden kann, wenn man sich zu viert aufeinander “einspielt”. Und das geht nicht mittels halb-anonymen, oberflächlichen Treffen, und schon gar nicht mit ein oder zwei gemeinsamen Sex-Abenden. Ohne gegenseitiges Vertrauen, wie es schon bei einem zusammen gehörenden Paar ein MUSS ist, um neue Sexwege zu beschreiten, klappt es ebenfalls nicht. Es sein denn, man begnügt sich mit gelegentlichen Sex-Dates in Swingerclubs oder im heimischen Wohn- und Schlafzimmer. Nur unsere Ansprüche waren und sind da einfach höher. In unserer damaligen Naivität hatten wir geglaubt, dass es doch andere Paare geben müsste, die ähnlich wie wir denken. Doch die berühmte Stecknadel im Heuhaufen hatten auch wir nie gefunden. Es gibt gewiss Swinger-Paare, die sich von unserer Idee einer “Beziehung zu viert” abgestossen fühlen. So dumme Sprüche wie “Wir wollen doch kein anderes Paar heiraten” sind nicht gerade selten. Solche Paare scheinen sich auch wegen ihrer Sexspiele mit anderen Personen zu schämen, sonst würden sie ihr “normales” Leben nicht so strikt von den Kontakten aus ihren Swingereien trennen wollen. So bleibt es bei diesen Pärchen schließlich auch bei den gelegentlichen “Fremdfickereien”, ohne dass weitergehende Phantasien jemals bedient werden. Wenn ein Paar “langweilig” geworden ist, wird der vermeintlich “neue Kick” mit einem anderen Paar gesucht. So wird dem entstehen spontan-erotischer Situationen und aussergewöhnlichen wie prickelnden Momenten kein Raum gelassen. Und weil man sich ausser im Swingerclub oder Samstagabend zu Hause mit einem Paar verlustiert hat, aber sonst weiter nicht “kennen lernen” konnte, kann man natürlich nicht von einem vertrauten Verhältnis reden, das auf diese Weise auch nie entstehen wird. Wie lange habt ihr, liebe Leser, denn dazu benötigt, um auch beim Sex in eurer eigenen Partnerschaft die ein oder andere Vorliebe des anderen herauszukitzeln oder zu finden?
Habt ihr euren Partnern gegenüber denn sofort all eure Träume und erotische Phantasien preisgegeben? Bestimmt nicht, oder etwa doch? Dann gehört ihr aber gewiss zu den berühmten Ausnahmen von der Regel! Wie also will man dann zu viert etwas leben und erleben, das über den “gemeinen Partnertausch” hinweg geht, wenn man sich seiner “Unanständigkeiten” wegen schämt und nicht bereit ist, eine etwas intensivere Freundschaft zu anderen Partnern aufzubauen.
Doch nun will ich hier mit meinen halb-philosophischen Betrachtungen enden, bevor daraus noch eine “Doktor-Arbeit” wird
Mit Volker, dem 24 Jahre jungen Mann und seiner gleichaltrigen Freundin, eine aus Afrika stammende dunkelhäutige Frau, trafen wir uns mehr aus Neugier und weil die beiden im gleichen Ort wie wir wohnten. Alleine schon der Altersunterschied – wir waren über 15 Jahre älter als die beiden – hätte uns ohnehin für den Aufbau einer allumfassenden Freundschaft wie wir sie uns vorstellten, gestört.
Meiner Anja schien es jedoch gefallen, sich dieser “Anfänger” erstmal anzunehmen. Rasch stellte sich im Gespräch heraus, dass der 24-Jährige die treibende Kraft war, was die Idee mit dem Partnertausch betrifft. Ich bin mir sicher, dass Volker lediglich aus “verfickten Gründen”, nicht aber aus “Liebe” mit der Afrikanerin zusammen war. Seine zierliche, schwarze Freundin benutzte er als Eintrittskarte um an andere Paare heran zu kommen. Ausserdem wollte er es mal mit einer “älteren” Frau treiben, wie man zwischen den Sätzen seiner Aussagen heraushörte.
Abiona, wie seine Freundin hiess, war in ihrem Auftreten von einem sehr netten und lockeren Wesen. Ihre Haut würde ich als dunkelbraun, aber keineswegs schwarz bezeichnen. Sehr schlank – fast zu schlank für meinen persönlichen Geschmack – und zierlich war sie. Dass sie kleine Titten hat, war schon im bekleideten Zustand festzustellen. An ihren dunklen Brustwarzen mal lecken und saugen zu dürfen, war Grund genug für mich, Anjas Verführungsaktionen zu unterstützen. Ausserdem fühlte ich mich als Cuckold nicht unter dem sonst üblichen Druck eine andere Frau gut durchbumsen zu müssen. Das Pärchen hatte nie zuvor sexuelle Kontakte zu anderen Paaren gehabt. Obendrein hatte man sich darauf verständigt sehr sachte und “harmlos” den Erstversuch stattfinden zu lassen. Abiona war sichtlich aufgeregt und ihr Freund, der in unseren Gesprächen die grösste Klappe hatte, erwies sich auch sehr bald als unsicher und nicht so draufgängerisch wie Aussenstehende das vermuten würden.
So kam es schliesslich, dass wir mit dem jungen Paar in unserem ehelichen Schlafzimmer im Bett landeten. Unter dem Vorwand sie müsse langsam und bedächtig sich erstmal nur um Abiona kümmern, durfte Volker an meiner Frau nicht viel mehr als an ihrem Busen herumnesteln und dabei zusehen, wie Anja seine Freundin zärtlich küsst und streichelt. Die kleine Afrikanerin war steif wie ein Stock, und zeigte auch nach einer viertel Stunde noch keine Emotionen. Sie liess einfach alles mit sich geschehen, wobei das Interesse meinen steifen Wichs-Schwanz in ihr rosafarbenes Fickloch zu stecken, ohnehin nicht vorhanden war. Mir reichte es vollkommen aus erstmals an schwarzen Brüsten zu lecken. Und ich tat es reichlich….fühlte mit den Fingerspitzen ihre kleinen harten Knopsen ab, umrundete sie mit meiner Zungenspitze und saugte sanft an den beiden Nippeln. Am liebsten hätte ich dabei onaniert und meine Wichssahne auf ihren schwarzen Body verteilt. Doch das traute ich mich nicht. Heute würde ich es tun!
So endete dieses “Abenteuer” mit den Anfänger-Paar für mich nach etwa einer Stunde. Etwas lustlos verliess ich das Schlafzimmer in der Hoffnung, dass es zwischen dem jungen Paar und meiner Frau nun vielleicht doch noch so richtig zur Sache geht. Es hätte ja gut sein können, dass ich der zierlichen Afrikanerin einfach zu alt war. Doch ihr destruktives Verhalten hatte andere Gründe, wie meine Frau und ich bei einem späteren Anruf durch sie noch erfahren sollten.
Und nein, leider blieben Volker, Abiona und meine bi-geile Ehefrau nicht mehr sehr lange im Schlafzimmer. Auch ohne mein Beisein hatten sich keine leidenschaftlichen Sexspiele entwickelt. Einmal mehr beweist dieses Beispiel, dass es absolut nicht funktioniert, wenn bei einem Paar ein Partner “überredet” ist bzw. sich zum Partnertausch zuliebe des Freundes wie in unserem Fall hinreissen lässt. Bei dem schon angedeuteten Telefonat zwischen der afrikanischen Maus und Anja stellte sich heraus, was für ein Knabe ihr Freund wirklich war. Sie glaubte an dessen echte Zuneigung, doch erkannte selbst immer mehr, dass es ihm nur um sexuelle Abenteuer mit ihr ging. Einmal noch besuchte Anja das ansonsten sehr aufgeschlossene Girl zu Hause. Sie wohnte alleine, also nicht mit ihrem Freund zusammen.
Und es kam dabei auch zu lesbischen Liebesspielen zwischen Anja und der jungen Freundin. Als meine Frau in der Nacht zurück kehrte, erzählte sie mir im Detail über die Orgasmen, die beide sich beim fingern und gegenseitigen Fotzen lecken verschafften. Dabei wichste mir Anja wie so oft, wenn sie mir von ihren Erlebnissen erzählt, den Schwanz bis meine Sacksahne aus der Nille quillte. Selbstverständlich durfte ich sie während dessen nicht berühren. Sie blieb dabei auch vollständig bekleidet. Meine Streicheleinheiten benötigt eine vollauf befriedigte Frau wie meine Anja natürlich nicht.
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Ihr habt sicher alle schon gelesen, was meine Anja heute über ihr erstes Treffen mit Thomas geschrieben hat. Und ich bin gerade am überlegen, ob ich mich vor lauter Geilheit gleich abwichsen soll oder es dabei belasse hin und wieder die Nippel meiner Brustwarzen zu streicheln. Sie sind nämlich sehr empfindlich und scheinen eine direkte Verbindung zu meinem Schwanz zu haben. Es ist fast als Qual zu bezeichnen, wenn ich meine Zitzen unauffällig im Büro reibe, während meine Ehefrau sich gerade von ihrem Liebhaber verwöhnen lässt. Er vielleicht gerade mit seinem harten Schwanz Anja von einem zum nächsten Orgasmus fickt. Mir ist bewusst, dass sie in dem Moment die Welt um sich völlig vergessen hat und nicht an mich erst wieder denken wird, wenn sie sich auf den Weg nach Hause befindet…
Ich liebe dieser Frau, die sich nun seit Jahren schon als Ehenutte ihren Sex mit einem anderen Mann als mir hat.
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