Ehehure Tanja mit Lover und Cuckold in Irland.

Ehehure und LoverTanja, Günter und ich flogen anfangs November abends von München aus für eine knappe Woche nach Irland. Bei regnerischem Wetter landeten wir in Cork und wurden vom  Fahrservice des Hotels abgeholt. Zwei Zimmer hatten wir per Internet vorbestellt.

Da unsere Zimmer nebeneinander lagen, war es leicht, zusammen ins Doppelzimmer zu verschwinden. Doch lud uns Günter erst noch zu einem Cocktail in der Bar des Hotels ein. Wir prosteten auf eine schöne Woche in Irland zu.

Nach einer Stunde verschwanden wir aufs Zimmer, denn die erste Nacht wollten wir gemeinsam verbringen. Mittlerweile zeigte die Uhr 1.00, recht müde sanken wir drei ins Doppelbett. Natürlich nahmen wir Tanja in die Mitte, wärmten ihren nackten Körper von beiden Seiten mit unseren Körpern, tauschten auch Küsse aus, streichelten sanft ihre Titten, Günter bohrte auch mehrere Finger in ihre Fotze, doch schliefen wir schnell ein.

Wir ließen uns bereits um 7.30 wecken. Erfreut stellte ich fest, dass Tanja in meinem Arm, eng an mich gedrückt, aufwachte. Außer Küssen und Streicheln ließ sie aber nichts zu, was mich sehr wunderte. Das erste irische Frühstück in einem Luxushotel wurde zum köstlichen Schmaus, bereits um 9.00 waren wir wieder im Flughafengebäude, um unseren Leihwagen abzuholen.

Im strömenden Regen bestiegen wir unseren Mietwagen und auf ging es zu unserem Feriendomizil im Südwesten der Insel. An den Linksverkehr gewöhnte ich mich schnell und so kamen wir nach drei Stunden Fahrt zu unserem gemieteten Haus, ein kleines, gemütliches, alleinstehendes Domizil. Das Doppelzimmer lag im unteren Stockwerk, das Einzelzimmer im oberen direkt neben Küche und Wohnzimmer.

Und welche Aufteilung nehmen wir vor? fragte mich Tanja, als wir das Gepäck in den unteren Flur getragen hatten.

Welche Aufteilung möchtest du? Fragte ich zurück.

Darf ich mit Günter das Doppelzimmer beziehen?

Einverstanden, aber du hast versprochen, dass wir dich gemeinsam in mancher Nacht wärmen.

Ganz bestimmt sogar. Wir werden die Nächte gemeinsam verbringen, schließlich möchte ich von euch beiden in der Nacht gewärmt werden.

Nur gewärmt?

Natürlich nicht. Ich möchte mich an dich kuscheln und von Günter gefickt werden.

Manni, ich habe eine weitere Bitte an dich. Meinte Günter.

Und das wäre?

Hier kennt uns niemand, bist du einverstanden, wenn ich mich als Tanjas Ehemann während unserer Ferien ausgebe? Egal, wo wir sind, ich möchte es einmal genießen, so zu tun, als sei ich mit Tanja verheiratet.

Ich sah ihn wohl reichlich verduzt an.

Und du, meine Ehehure? Was hältst du von seiner Bitte? Oder habt ihr euch abgesprochen?

Abgesprochen nicht, erwiderte sie mir, aber ich gestehe, Günter hat mich während des Fluges gefragt. Ich habe ihm ausweichend geantwortet. Es wäre schön, wenn du es uns erlaubst. Ich bin dir aber nicht böse oder enttäuscht, wenn du nicht mitspielst.

Na schön, so ganz recht ist es mir zwar nicht, aber ich werde euch diese Bitte erfüllen. Dafür erwarte ich aber auch einige Gegenleistungen.

Danke, Manni. Ich erfülle dir jeden Wunsch. Du bist der größte Schatz.

Tanja sprang mir fast um den Hals und küsste mich heftig.

Gehe ich auch nicht zu weit mit der Erfüllung dieses Wunsches? Ihr müsst zugeben, es ist mehr als außergewöhnlich. Was ist, wenn ihr euch daran gewöhnt?

Das wird leider nicht möglich sein, zu Hause kennt man uns. Aber ab und zu in einer fremden Stadt werde ich dich darum bitten, Manni. Meinte Günter.

Ich werde jetzt in mein Zimmerchen gehen und meine Sachen auspacken. Treffen wir uns in einer Stunde bei einer Tasse Tee? Ich habe in der Küche eine Packung Tee gesehen.

Danke, Schatz, wir kommen.

Wir verschwanden in die Zimmer und verstauten unsere Utensilien. Zumindest ich. Denn schon bald konnte ich in dem hellhörigen Haus die beiden unten hören. Hart nagelte Günter meine Ehehure, die für eine Zeit –sechs Tage- nicht mehr meine Ehehure war.

Ich setzte Wasser auf, ließ mich in den Sessel am Wohnzimmertisch nieder und starrte auf die brodelnde See bzw. Meer. Auch hier konnte ich das Spiel der beiden deutlich hören. Ein wenig einsam fühlte ich mich schon, doch daran musste ich mich gewöhnen, immerhin hatte ich zugestimmt. Ich nahm mir aber fest vor, viele Stunden mit ihnen gemeinsam zu verbringen.

Fast pünktlich erschienen beide, Tanja küsste mich mit langem Zungenkuss.

Ich liebe dich, Manni, du bist unbezahlbar. Ich wage gar nicht, dir offen in die Augen zu schauen, so tief stehe ich in deiner Schuld. Hoffentlich überfordere ich dich nicht. Bitte sag mir, wenn du Sehnsucht nach mir hast, wenn du mit mir schlafen möchtest. Ich werde dich nicht jede Nacht fortschicken, ich möchte mein Pöle an deinen Körper schmiegen und dich fühlen. Ich kann und will nicht jede Nacht mit Günter allein verbringen, das habe ich Günter schon gesagt. Ich brauche dich genauso.

Das habe ich gehofft. Es ist lieb, dass du es mir sagst. Ich würde vor Einsamkeit vergehen, zumal ich euch hier oben deutlich höre. Aber ich hätte schließlich nein sagen können.

Ich weiß, dass du mir keine Bitte ausschlagen kannst. Aber jetzt brauche ich einen heißen Tee.

Wir ließen uns den Tee schmecken, auch hatten wir noch einige Kekse, die wir knabbern konnten. Dennoch wollten wir in die Stadt fahren, um einen Großeinkauf zu tätigen, was wir bald taten. Einen Parkplatz fanden wir direkt gegenüber dem Einkaufszentrum am Hafen. Wie selbstverständlich spazierten die Beiden Arm in Arm, ganz wie ein verliebtes Pärchen, rüber zum Laden. Natürlich besprachen wir, was wir einkaufen wollten, Lamm, Kaffee, Tea, Brot, Brötchen, Aufschnitt etc.. Immer wieder küssten sie sich, flüchtig zwar, dennoch konnte ich beobachten, wie sehr sie den anderen auffielen, zumal seine Hand ab und zu über ihren Po strich oder sich sogar wie zufällig über ihre Brüste bewegte. Selbst in der Reihe an der Kasse konnten sie sich nicht zurückhalten, himmelten sich mit verliebten Blicken an und gaben sich zarte, verliebte Küsse. Mir war nicht ganz wohl, denn immer wieder trafen mich Blicke der Einheimischen, die mich mitleidig anlächelten. So schien es mir. Dass wir drei zusammengehörten, konnten sie leicht feststellen, unterhielten wir uns untereinander doch in deutscher Sprache.

Haben wir auch nicht übertrieben? Fragte mich Tanja scheinheilig, als wir mit beladenem Einkaufswagen zum Auto gingen.

Na ja, eigentlich schon, ich habe zahlreiche Blicke aushalten dürfen, die mich bedauernd anblickten.

Sollen wir uns mehr zurückhalten? Grinste Günter.

Ein wenig wäre mir schon lieber.

Machen wir.

Beim Beladen des Autos bummelte manche Einkäuferin des Ladens an uns vorüber, jede sah uns neugierig zu.

Wir sollten ihnen doch noch etwas bieten. Was meinst du, Liebling? Fragte Günter Tanja scheinheilig.

Sprach es kaum aus, als er auch schon Tanja in die Arme nahm und sie herzhaft abknutschte.

Ihr seid Scheusale. Erwiderte ich nur.

Schnell ging es zurück zum Haus, Günter zündete den Kamin an, in dem bald schon ein gemütliches Feuer prasselte und eine enorme Wärme ausstrahlte. Tanja wurde es tatsächlich heiß, sie entkleidete sich immer mehr, setzte sich aber auch direkt vor den Kamin.

Was hältst du davon, wenn du dich komplett entblättern würdest? Meinte Günter.

Du hast wohl nur Bumsen im Kopf. Antwortete Tanja. Und wenn uns jetzt der nächste Nachbar besuchen kommt?

Den laden wir ein, sich ebenfalls auszuziehen, damit er seine neue Nachbarin richtig kennen lernt.

Willst du mich etwa an einen Iren verschachern?

Warum denn nicht? Du hast doch selbst gesehen, kaum ein Ire ist rothaarig. Feuer haben sie trotzdem.

Also schön, ich mach es, beklag dich nicht, wenn ich mit ihm ins Schlafzimmer verschwinde.

Ich käme selbstverständlich mit und passe auf, dass er dich ins richtige Loch vögelt.

Du bist ein Ferkel.

Natürlich bin ich ein Ferkel, sonst würde ich doch gar nicht zu dir passen.

Manni, sag du doch etwas dazu. Nimm mich in Schutz vor diesem Unhold.

Nun zieh dich schon aus, Günter möchte dich endlich nackt sehen.

Du etwa nicht?

Ich auch, warm genug ist es.

Du lieferst mich diesem Unhold aus, du steckst mit ihm unter einer Decke. Lachte sie nur. Aber sie stand gleichzeitig auf und legte die restlichen Kleider ab. Noch bevor sie sich wieder hinsetzen wollte, forderte Günter sie auf, sich in den Sessel zu knien und den Po weit herauszustrecken.

Was hast du vor? Fragte sie scheinheilig.

Deinem Körper das zu geben, was er ganz dringend braucht. Meine Zunge und meinen Schwanz.

Ja, verwöhne mich, ich kann nicht genug von dir kriegen.

Unglaublich, ich glaube langsam, du bist süchtig.

Wirst du mich dann leid?

Ich fürchte niemals.

Oh Gott, worauf habe ich mich da eingelassen.

Ehehure reitet auf ihrem Lover.Aber sie stöhnte nur auf, als seine Zunge über ihre Schamlippen glitt, erst langsam und zart, dann fordernd, saugend. Gleichzeitig ließ er erst einen, dann zwei und drei Finger in ihrer Rosette verschwinden. Als das Fotzenloch nass von ihrem eigenen Saft war, bohrte sich seine Zunge zu ihrem Poloch vor, zog die Finger raus und sabberte es ein. Immer tiefer stieß seine spitze Zunge in die Öffnung vor.

Manni, komm, lutsch meinen Pimmel, mach ihn richtig gleitfähiger.

Das tat ich sofort, beugte mich zu ihm, griff nach seinem Schwanz und führte seinen Pimmel an meinen Mund.

Ah, tut das gut, mein Schwanz wächst, gleich führst du ihn zu diesem geilen Loch, das ja schier auf meinen Schwanz wartet. Das tust du doch gern, oder?

Ich nuschelte nur ein ja, saugte aber noch leidenschaftlicher, um ihn ganz steif zu bekommen. Dann stand ich auf und führte seinen steifen Pimmel zu ihrem After.

Und? Was soll ich tun, Manni? Sag es!

Stoß zu, das Loch muss gestopft werden.

Du könntest das aber viel liebevoller sagen, immerhin ist es das Loch deiner Eheschlampe.

Ja, Günter, du hast völlig Recht. Stoße bitte deinen Schwanz in dieses geile Arschloch, es will gestopft werden. Schau nur, wie sich deine geile Hure windet und den Po rausstreckt. Aber schlitze erst ihre Fotze auf, damit dein Pimmel noch gleitfähiger wird, um so besser flutscht er in ihr Arschloch.

Jetzt hielt ich seinen Schwanz an ihre Fotze und schob ihn nach vorne, so dass sein Glied tatsächlich mit einem Stoß tief in ihr saß. Sie stöhnte geil auf.

Mich erregt es zu sehen, wie du Tanja pimperst. Ich berausche mich mehr und mehr an diesem Anblick.

So muss es auch sein, aber zieh jetzt meinen Pimmel aus ihrer Fotze und halte ihn vor ihr Arschloch, ich muss jetzt unbedingt kräftig stoßen.

Das tat ich augenblicklich und sein Schwanz glitt langsam in dieses wunderbare Loch, wo es ein wahres Feuerwerk veranstaltete.

Was war das ein geiles Spiel. Ich berauschte mich tatsächlich daran, konnte einfach nur staunen, welch leichtes Spiel Günter mit dieser Arschfotze hatte. Und wie sie abging, sie warf sich diesem Eindringlich entgegen, als täte sie nichts lieber. Aber das war es auch, wie ich unschwer erleben konnte. Sie hatte ihren Arschstecher gefunden, ging mir durch den Kopf.

Manni, zieh Tanja die Arschbacken auseinander, damit ich nicht so schnell komme.

Ich beugte mich seitwärts neben ihr und griff mit beiden Händen auf ihre Backen und zog sie auseinander. Ihr Loch öffnete sich weit, so dass der Eindringling spielend ein- und austauchte.

Das gefällt dir, Manni, du müsstest deine lüsternen Augen sehen.

Ja, ich bin süchtig, euch beide so zu erleben. Es ist wirklich ein Genuss.

Und du möchtest wirklich, dass ich deine Ehehure immer und immer wieder von hinten besteige und ihr meinen Pimmel in die geile Arschfotze stecke?

Ja, du musst. Tanja ist regelrecht süchtig nach deinem Lümmel, ich glaube fast, sie braucht ihn täglich.

Und du? Wie oft erlässt du sie mir?

Willst du es wirklich wissen?

Natürlich.

Also schön. Wenn ich mir aussuchen dürfte, würde ich deine Ehehure jeden Tag pimpern. Aber nicht nur das. Ich möchte viele Unternehmungen mit ihr machen, auch hin und wieder für ein paar Tage verreisen. Sie abends zum Essen ausführen, ins Theater gehen oder zu einem Musikabend einladen.

Wenn Tanja es auch möchte, dann sollst du es tun. Du musst sie mir nur immer heil wiederbringen.

Aber klar, ich brauche sie doch.

Was redete ich da? Schoss es mir durch den Kopf. Wollte ich das tatsächlich? Sie nicht nur zum Pimpern freigeben, auch noch für rein gesellige Abende? Was blieb mir denn dann noch? Gedanken über Gedanken schwirrten mir durch den Kopf, aber dieses leidenschaftliche Vögeln, diese totale Hingabe brachte mich um den Verstand. Mitten in diesen Gedanken forderte mich Günter auf, seinen Schwanz zu saugen, was ich natürlich sofort tat. Tanja sollte sich mit dem Rücken auf den dicken Teppich vor dem Kamin legen und ich sollte mich rücklings über ihren Leib knien, damit ich ihre Beine hochhalten konnte. Wie in Trance erfüllte ich seinen Wunsch. Ich spürte nur, wie Tanja mir erst einen, dann einen zweiten Finger in die Poritze steckte und meine Rosette durchbohrte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Dabei konnte ich genauestens sehen, wie ihr Arsch traktiert wurde. Sie wand sich unter seinen kräftigen Stößen hin und her. Sie genoss jeden Stoß. Ich weiß nicht, wie lange sie gevögelt wurde, mir schien es endlos. Erst als sie seinen Samen in den Arsch gespritzt bekam, sie dabei laute Entzückungsrufe ausstieß, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Günters Schwanz baumelte vor meinem Gesicht, ich schnappte ihn mir und saugte ihn ein. Minuten lang.

Leck ihr meinen Samen aus dem Arsch. Befahl er mir.

Das tat ich, während sie sich leidenschaftlichen Küssen hingaben, die nicht aufhören wollten.

Nach etlichen Minuten zogen wir uns wieder an und setzten uns mit einer Flasche Wein an den Tisch und genossen die Aussicht auf den Atlantik.


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Dafür dass diese Frau sich selbst als devot bezeichnet, hat sie genau so wie ich einige dominante Anlagen. Warum auch nicht, denn wer sich so ein bisschen auskennt weiss, dass eine sexuelle Neigung die andere nicht automatisch ausschliessen muss.

Ich habe meinem Mann auch schon das Arschfötzchen erst mit meiner Zunge verwöhnt und dann mit einem kleinen Dildo gedehnt. Aber nur, weil ich bis heute noch hoffe, dass er sich mal von einem gaygeilen Hengst vor meinen Augen durchficken lässt. Den passenden Mann für ihn suche ich immer noch.



Cuckies Videotipp!  Als gut bestückter Hausfreund besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes.

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Liebe Freunde des Cuckolding und Wifesharing,

bevor ich von meinem eigenen Erlebnis am vergangenen Wochenende berichte, muss ich heute unbedingt die zuckersüsse Geschichte hier veröffentlichen, die mir ein Ehemann geschickt hat, der von einem Gay eingeritten wurde. Mein Mann hätte das zwar nicht heimlich machen müssen, aber er sträubt sich ja immer noch dagegen, es vor meinen Augen mit einem anderen Mann mal teiben zu wollen.

Aber hier nun die heiße Erzählung von Sven, der seine Frau mit einem Mann “betrogen” hat und wohl heute noch unter einem schlechten Gewissen leidet ;-)

Ich bin ein seit 30 Jahren mit ein und derselben Frau verheirateter Mann. Nein, sie gehört nicht zu der Sorte Frau, die nach wenigen Ehejahren einen Mann fast dazu zwingt heimlich Bordells zu besuchen oder seine Phantasien wichsenderweise im Internet „auszuleben“. Mit meiner Unterstützung und zu meiner eigenen Erregung gönnte ich ihr auch gut bestückte Lover,…ebenso wie sie sich auf den Partnertausch mit anderen Paaren mit mir einließ. Damals – fast 10 Jahre her – gingen wir gemeinsam auf erotische Entdeckungstouren ohne jedoch jemals die Lust darauf verspürt zu haben, es mit unzähligen, wechselnden Partnern treiben zu wollen. Zeitweise hegten wir sogar die Hoffnung, eine ganz besonders intensive und möglichst lang anhaltende Dreier-oder Viererbeziehung mit ebenso netten und aufgeschlossenen Leuten wie wir uns selbst einstufen, pflegen zu können. Wie naiv man doch auch mit knapp 40 Jahren sein kann, um zu glauben, man könne so einfach eine Art anderen Lifestyle basteln, der über gelegentlich spritzige Privat-Treffen oder Club-Besuche hinaus geht.
Ein Paar eröffnete uns z.B. nach über einem halben Jahr intensivster Fick- und Freizeitgenüsse, dass sie nun doch lieber nach einem Paar suchen möchten, dass in ihrer Nachbarschaft wohnt, so dass sie eher auch spontan gemeinsame Rad-Touren angehen könnten. Tatsächlich war es aber die Lust nach Frischfleisch beim weiblichen Teil des Pärchens, die für das Ende unserer Freundschaft gesorgt hatte.  Sie war überhaupt die treibende Kraft, die, wie wir das bei einigen Swinger-Paaren schon beobachtet hatten, irgendwann Steigerungen sucht, weil das bisher Erlebte nicht mehr so aufregend ist. Heute besucht das Paar recht häufig Swingerclubs, in denen genügend Männer sind, um die Frau im Gangbang zu nehmen.

Wir lernten auch noch weitere Paare später kennen, aber das war alles nicht so unser Ding gewesen.
Etwas enttäuscht von all diesen Versuchen, auch wenn wir durchaus sehr spannende und erotische  Momente dabei erleben durften, zogen wir uns aus dem ganzen Kontakt-Geschehen zurück. Das allgemeine Swingertreiben in den Clubs mit all den oberflächlichen, wechselhaften Anonym-Bumsaktionen war für uns kein Alternativ-Programm, das uns hätte zusagen können.

Meine Frau hätte ich es gewiss erzählen können, dass ich einfach mal ganz alleine eine scharf-versaute Begegnung mit einem Mann erleben möchte. Doch was wird sie von mir denken, wenn ich ihr sagen, ich will mal gefickt werden? Warum sollte ich es mir nicht mal gönnen, zumal meine Frau ja schon mehrfach vollkommen alleine den Schwanz ihres damaligen Lovers in sich erleben durfte?
Ich muss zugeben, dass mir gerade das Thema von Mann zu Mann bei aller sonstigen Offenheit in unserer Ehe besonders schwer gefallen ist, zu diskutieren. Zu oft haben auch alle mit denen man in den Jahren zu tun gehabt hatte, eher abfällig über „Arschficker“ und „Schwule“ geredet gehabt.

Nun sitze ich schon um 14.30 Uhr im Auto vor nahe dem Reihenhaus in dem der Mann wohnt, den ich heute erstmals persönlich kennenlernen sollte. Erst um 15.00 Uhr hatten wir unser Date verabredet gehabt. Ich bin auch schon ein paar Mal um den Block dieser bieder-spießigen Neubausiedlung gefahren, die rund 30 km von meinem Wohnort entfernt liegt. Gewissenbisse und Zweifel wechseln sich in mir mit puren Lustgefühlen ab. Noch kann ich nach Hause fahren ohne in die Verlegenheit zu geraten eine Ausrede gegenüber dem Mann erfinden zu müssen, um mich zurückziehen zu können.
Aus unseren vorangegangenen Mails und dem Chat innerhalb einer Gay-Seite wusste ich, dass es sich um einen angeblich leicht dominanten Gay mit etwas fülligeren Körperformen handelt. Attraktiv, hübsch und ästhetisch ist sicher etwas anderes, aber mir war es so ganz recht. Selbst mit dem Alter etwas aus den Fugen geraten, sollte es meiner leicht narzisstischen Veranlagung entgegenkommen, mich mit einem Typen zu treffen, der sich mit Sicherheit unter meinem Äusserlichkeits-Level bewegt.

Nach kurzer Begrüßung fackelt Bernd nicht lange und führt mich in sein Schlafzimmer, das in dem 08-15 eingerichteten Reihenhäuschen im Obergeschoss liegt. Im Stehen küsst er mich und rubbelt wenig zärtlich an meinen kleinen Nippeln. Aus meinen Mails weiß er unter anderem von der scheinbar direkten Verbindung die meine Brustwarzen zu meinem Penis haben. Nur in dem Moment spüre ich durch mein Oberhemd nicht das Gefühl, wie ich es sonst kenne. Außerdem hört Bernd schon nach wenigen Sekunden damit auf, und zieht sich bis auf die Unterhose aus. Wie mechanisch entledige auch ich mich meiner Kleidung. Erst jetzt sehe ich, dass der Mann anscheinend alles für meinen Besuch vorbereitet hat. Das Bett ist extra mit einem weißen Laken bedeckt und auf einem Nachttisch liegen drei verschieden große Dildos und eine Spritze. Sieht es so bei Schwulen immer aus, oder hat er das Zeugs tatsächlich nur wegen mir so hingerichtet? Zum weiteren Nachdenken komme ich nicht, da steckt schon wieder seine Zunge in meinem Mund. „Komm, wir machen es uns bequemer. Lieg auf mich drauf!“
Auf ihm liegend verkrampfe ich mich etwas, weil ich mich vor Angst, dass er sich unter meine Last quälen könnte, etwas abstütze. „Komm richtig auf mich drauf…“
Ein fast taumelndes Gefühl stellt sich bei mir ein. Was für ein Mix aus Erregung und Aufregung, die mein Tun begleiten. Bin ich das wirklich, der da sagt „Du hast einen schönen Schwanz“, während ich daran wichse uns sauge? Ich kenne mich fast selbst nicht wieder. In dieser Situation so schnell sämtliche Hemmungen fallen zu lassen bei einem Mann, der mich rein ästhetisch betrachtet überhaupt nicht anspricht. Sein harter, mächtiger Bierbauch hat auch im Liegen die Form eines überdimensionalen Medizinballs nicht verloren. Am unteren Ende seiner Beine sind großflächige Flecken zu sehen, die auf Durchblutungsstörungen hinweisen. Da schaue ich besser nicht mehr hin, sondern konzentriere mich lieber weiter auf seinen dicken Schwanz in meiner Hand, der sich am oberen Ende leider verdünnt. Aber geil finde ich ihn dennoch!
„Willst Du auch mal gerne eine Arschfotze lecken?“ Auf diese Frage gebe ich keine Antwort, weil ich eigentlich hergekommen bin, damit er mein Arschloch behandelt und mich durchfickt. Doch wird er das auch tun? Wenn er mir „befohlen“ hätte seine Rosette zu lecken, würde ich es tun. Freiwillig mich mit so einem verpickelten Fett-Hängearsch zu beschäftigen, kommt für mich nicht in Frage. Weder bei Mann noch bei Frau.

In der 69-er Stellung lecken und wichsen wir uns gegenseitig die Schwänze. Mein Geilgefühl so an, dass ich um mich herum kaum noch etwas wahrnehme. Bernd dreht sich hin zum Nachttisch und nimmt diese Spritze an der keine Nadel angebracht ist. „Dreh Dich um und halte Deinen Arsch etwas nach oben!“. Er spritzt eine zähflüssige Substanz in mich, die sich kühl aber nicht unangenehm anfühlt. „Setz Dich auf mich!“ Ich entgegne: “Ohne Kondom?“ Keine Sorge ich bin gesund und passe auf. Werde auch nicht in Dick kommen. Bei aller Geilheit fühle ich mich für einen Moment total beschissen. „Halte Dich mit den Händen an meinen Armen und lehne Dich zurück“ Auf ihm sitzend versuche ich seinen Schwanz in meiner Arschfotze unterzubringen. Ich spüre auch, wie er etwas eindringt, aber meinen ersten Ritt auf einem Glied hatte ich mir schon etwas anders vorgestellt gehabt. Sicher stelle ich mich auch etwas ungeschickt an, aber seit über 30 Jahren war ich es nur gewohnt, dass eine Frau auf mir reitet und nicht ich auf einen Mann. Das war doch etwas anderes…

Bernd steigt aus dem Bett und meint, ich soll mich liegend an der Bettkante positionieren und meine Beine gegen seine Schultern lehnen. Ich fühle wie sich ein Finger in mich bohrt. Ich kann leider nicht sehen, wie er seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzt, spüre jedoch wenig später wie er in mich eindringt. Sehr langsam bewegt er sich tiefer in mich. Dabei empfinde ich keinen Schmerz, aber für einen Moment schon ein Druckgefühl, das ich nicht einzuordnen vermag. Dieses glibberige Schmiermittel verursacht offenbar ein abdämpfendes Gefühl, denn ich bin überrascht, als Bernd sagt: „Ich bin nun vollständig in Dir drin“. Er beginnt mit Fickbewegungen dir mir nur gut tun. Wie herrlich geil ist es doch gefickt zu werden…
„Na, hättest Du jetzt gerne ein paar Schwänze, die Dich zusätzlich bearbeiten?“ Bernd ist eine geile Sau, ich aber nicht weniger. „Ja, warum nicht… ich will dass Du mich einreitest und mich künftig auch öfter fickst.“ Was sage ich da bloß vor lauter Erregung. Niemals würde ich es ein weiteres Mal zulassen, dass mich irgend welche Heinis ohne Kondom durchbumsen. Aber nun ist er schon mal in mir drin und ich genieße diesen Moment, von dem ich Jahre zuvor immer mal wieder geträumt hatte, unendlich.
Es erscheint mir aber wirklich nur wie ein Moment, denn meinem „dominanten“ Ficker geht die Puste aus. Unter „gefickt werden“ habe ich mir ein klein wenig mehr „Action“ vorgestellt. Er sich bestimmt auch, aber um an mich ran zu kommen, hat er sich halt als „Hengst“ verkauft, der er nicht wirklich ist.

Seinen Schwanz tauscht er gegen die Dildos vom Nachtschränkchen aus. Und wieder füllt er mein Arschloch mit dem Glibber-Gleitmittel. „Und Du hast Dir noch nie was selbst da rein gesteckt?“ Offenbar konnte Bernd es kaum glauben, dass er mich gerade entjungfert hat. Er fickt mich mit einem Dildo, der um einiges dicker und größer als sein Schwanz ist. Und es tut manchmal weh, aber ich fühle mich wundervoll ausgefüllt. Eine Weile geht das noch so, bis er von mir ablässt und wir uns wieder in der 69-er Stellung die Schwänze zum Finale blasen. „Wichs Dich selbst!“ Ich massiere nun meinen Schwanz alleine bis er merkt, dass ich ganz kurz vor dem Abspritzen bin. Mein Teil steckt er in seinen Mund und saugt mich bis auf den letzten Tropfen aus. Danach wichst er sich selbst schnell ab.

Nach dem kurzen Frischmachen im Bad verabschieden wir uns schon wieder voneinander. Ein schaler Nachgeschmack bleibt mir ebenso wie drei Tage hinterher das Gefühl seinen Schwanz in mir zu haben. Phantastisch!
Klar, die geile Sau hat mich „benutzt“, aber ich wollte es ja auch so. Endlich war ich eingeritten, wenn auch nicht sonderlich ausdauernd und dominant, so wie ich mir das vorstellt hatte. Meine Titten-Nippel hatten ihn ebenfalls nicht weiter interessiert gehabt. Das aufeinander herumwälzen wie zwei Teddybären hatte mir auch null und nichts gegeben.

Eine weiteres Treffen, bei dem er weitere Kerle für mich einbauen wollte, kam für mich nicht in Frage. Lange genug hat mich mein schlechtes Gewissen geplagt, bis ich bei einem kurzen Klinik-Aufenthalt in Verbindung mit verschiedenen Gesundheitstest aufatmen konnte.

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