Cuckold fickt seine eigene Frau.

Von den heutigen neuen Videoclips möchte ich einen besonders hervorheben. Er erinnert mich an meine eigenen Anfänge als Cuckold in spe. Damals hatte auch ich meine heutige Frau immer wieder nach ihrem früheren Freund gefragt. Dabei waren mir nur Antworten auf folgende Fragen wichtig:  Wie hatte sie es mit ihm getrieben und in welchen Stellungen hatte er sie durchgebockt? Dabei merkte Anja auch an, dass mein Vorgänger einen längeren Schwanz als ich besitzt. Ihr war das angeblich nicht wichtig, doch mir sehr wohl. Ja ich weiss, immer dieses Schwanz-Thema. :-) Es scheint typisch MANN zu sein, immer mal wieder darüber reden oder schreiben zu wollen. So furchtbar wichtig, wie es in den verschiedenen Berichten auf unseren Seiten immer wieder rüber kommt, ist die Schwanzgrösse auch für mich längst nicht mehr. Jedenfalls messe ich ihr nicht mehr so viel Wert bei wie früher einmal. Besser gesagt: Heute betrachte ich die unterschiedlichen Maße aus einem anderen, einem etwas “sachlicheren” Blickwinkel.

Cuckold fickt seine eigene FrauWer einen nicht gerade “Langen” hat, und selbst schon mal verschiedene Stellungen beim Sex mit seiner Liebsten ausprobierte, kann sehr wahrscheinlich nachvollziehen, was ich meine:
Beispielsweise flutscht das Glied gerne mal aus der nassen Möse der Partnerin raus, wenn sie auf einem reitet. Warum ist das wohl so? Umso öfter das anfangs passiert, desto mehr darf man vermuten, dass die Frau zuvor einen Mann mit einem längeren Schwanz hatte. Sie war es gewohnt “so” zu reiten. Klar, dass sie sich mit der Zeit auch an den etwas kürzeren Pimmel ihres neuen Partners gewöhnen wird. Doch es gibt noch weitere Unterschiede, die ganz sicher nicht existenziell wichtig für ein befriedigendes Liebesleben sind, ich aber trotzdem ansprechen will:
Manche Stellungen beim Sex – vor allem die ganz “verdrehten” aus dem Kamasutra – sind mit einem kurzen Penis schwer bis gar nicht durchführbar. Bei aller Geilheit und Experimentierfreudigkeit, kann beim Ausprobieren all dieser Verrenkungen einem die Lust vergehn. Besonders Kurzschwanz-Träger dürften hier sehr schnell aufgeben, um sich wieder den “normalen” Stellungen widmen. Doch zugegeben, es wurmt einen schon ein bisschen, wenn man von seiner Liebsten erzählt bekommt, wie der Vorgänger sie “genommen” hat.  So ein Schwanzneid hat also tatsächlich auch seine berechtigten Gründe. Es sind also nicht alleine die prächtigen Ausmaße des “Nebenbuhlers” mit denen man selbst nicht mithalten kann. Wobei es genau so falsch wäre zu behaupten, dass ein guter und passender Lover bei einem Cuckolding-Paar unbedingt ein besonders grosses Glied haben müsste. Aber darauf will ich heute nicht nochmal und “tiefer” eingehn, weil wir uns darüber in anderen Postings uns schon zu genüge ausgelassen haben.

Bei dem eingangs erwähnten Paar (Ina 30, ihr Mann 35) handelt es sich bei IHM (noch) nicht um einen Cuckold. Eine deutliche Veranlagung dazu scheint aber vorhanden. Er schreibt:

“…Ina weiss noch nichts von meinem Wunsch. Sie hatte vor mir einen Freund der einen viel längeren Schwanz als ich hatte. Ich habe sie oft danach gefragt, wie es mit ihm früher war. Nach und nach erzählte sie mir vom Sex mit ihm. Auf dem Sofa in ihrer kleinen Einliegerwohnung als sie noch bei ihren Eltern wohnte, ritt sie ihn am liebsten ab. Auch im Stehen an die Wand gelehnt, fickte er sie häufig. Alles Stellungen die sie mit mir nicht macht. Und wenn wir es mal versucht haben, dann ging es nicht. Entweder weil ich zu klein gebaut oder weil ich nicht gerade der sportlichste bin. Wir sprechen viel miteinander auch über unsere sexuellen Vorlieben. Irgendwie traute ich mich aber noch nicht zu sagen, dass ich gerne ihr Cuckold werden würde. Ich spritze schon alleine beim Gedanken ab, dass ich zusehen muss wie in Inas Möse ein anderes Glied eindringt. Beim Sex dürfen wir darüber gar nicht reden, sonst komme ich noch früher zum Orgasmus als es ohnehin schon der Fall ist. Wir haben euch einen kurzen Ausschnitt von uns geschickt. Da seht ihr, wie mein geiles Weib die Beine für mich spreizt und ich mit meinem leider nicht so grossen Glied in sie eindringe und sie ficke…”

Nun denn, wir hoffen bald weitere Nachrichten über die Entwicklung im Liebesleben des Pärchens zu erhalten. Ein Anfang – auch mit dem tollen Videoclip – ist ja mal gemacht. Ganz klar ist, dass ein Cuckold seine eigene Frau auch dann noch ficken kann,  wenn sie einen Lover hat. Die spätere Keuschhaltung ist lediglich eine prickelnde Variante in solchen Dreier-Beziehungen. Also muss sich kein Mann – sofern er das nicht ausdrücklich möchte – Sorgen machen, dass er seine Frau als Cucki nicht mehr bumsen darf.

Ein spritziges Wochenende wünscht euch allen

Ehenutte Anja und Cuckold Markus

Ich leckte an sehr vielen Muschis mir fast völlig fremder Frauen.

Ich bespritze die Zwickel der FrauenJa, ich besudelte und “fremdbesamte” diese Frauen, in dem ich ihre Feinstrumpfhosen und manchmal auch ihre Slips stahl und für meine Zwecke “mißbrauchte”. Ich war ihnen in diesen Momenten immer ganz nah, hielt ihren einstigen Besitz, den sie kurz zuvor noch ganz eng an ihren Körpern, auf ihrer Haut und ihren intimsten Körperstellen getragen hatten, in meinen Händen. Ich konnte sie riechen, fast fühlen. Manchmal fand sich sogar noch ein Schamhaar im Slip oder in der Feinstrumpfhose, das auf die Haarfarbe der Frau Rückschlüsse zuließ.

Schon heute wollte ich darüber berichten, wie ich zum Cuckold und kurz darauf zur  Sissy wurde, nachdem ich ein unlustiges Doppelleben als Ehemann und heimlich daueronanierenden Strumpfhosen-Fetischist hinter mich gebracht hatte. Doch wie es Cuckold Markus hier richtigerweise schon tat, möchte auch ich einen allzu großen Zeitsprung im Ablauf meines samenreichen Lebens vermeiden. Neben dem wenig aufregenden und selten stattfindenden Sex zwischen meiner damaligen Ehefrau und mir, gab es dann doch so einige Highlights der spritzigen Art, die ich für berichtenswert halte.

Ich werde nun nicht über alle Wichs-Sessions schreiben, die ich im Zusammenhang mit den von fremden Frauen getragenen Strumpfhosen erlebte. Wie schon in meiner vorigen Erzählung angedeutet, gab es nach meiner ersten Entdeckung auf dem Waldparkplatz, fortan unzählige verschiedene Damen, deren FSH ihr erotisches Endlager bei mir fanden.

Mein Interesse mich womöglich als Frau zu verkleiden war damals wie heute nicht vorhanden. Damit es nicht zu Mißverständnissen kommt: Ich bin kein so genannter TV oder TS und fühle mich auch nicht im falschen Körper oder so etwas. Die heute bei mir fortschreitende Feminisierung gehört zu einem Teil der Gesamtausbildung meiner Person zur Sissy. Ich fühle mich in dieser Rolle gedemütigt und gleichzeitig sehr wohl. Und ich gebe zu, daß mir der Part als lesbische Freundin meiner Frau auch einige Dinge erleichtert. Meinen Mann stehen, der ich beim normalen Sex mit Frauen nie wahr, muß ich heute nicht mehr. Meine Cuckoldress findet durch mich aber auch Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste, ganz so wie bei einer lesbischen Lebenspartnerin. Und da sie eine feste Beziehung zu einem Pärchen unterhält, findet sie sehr wahrscheinlich mehr Rundumerfüllung als die meisten anderen Ehefrauen, die eventuell sogar einen dauergeilen und gut bestückten Mann an ihrer Seite haben.

Doch nun zum weiteren Verlauf in meinem Strumpfhosen-Leben:
Plötzlich sprangen mir, egal wo ich mich gerade aufhielt, Strumpfhosen ins Gesicht. Ob an den Beinen von Frauen, ungetragen an Wäscheleinen hängend und (was meinen Bedürfnissen am nähesten stand) in Waschkellern, in Wäschetruhen, Badezimmern, Umkleiden in Freibädern u.s.w.
Ich war urplötzlich umzingelt von diesen hauchzarten Objekten meiner Begierde. Als echter Fetischist zu dem ich mich immer mehr mauserte, bekam ich eine besondere Nase für Ablegeorte von Strumpfhosen. Auch bestimmte Parkplätze und Landwirtschaftswege klapperte ich regelmässig ab. Und immer wieder fanden sich dort die Indizien. Leider nicht immer weggeworfene Strumpfhosen, aber meine Hartnäckigkeit bei der Suche, wurde dann doch sehr häufig belohnt. Irgendwann scheute ich mich auch nicht mehr davor, meine Beutestücke mit nach Hause zu nehmen. Später, als ich mit meiner ersten Frau zusammen lebte, fand ich für die Feinstrumpfhosen auch ein gutes Versteck.

Die Saison für meine Outdoor-Sammelleidenschaft war immer so zwischen Ende März und Anfang Juni. Dann war Sommerpause, denn in dieser Zeit fickten die fremdgehenden Damen und Herren zwar nach wie vor im Freien, aber hinterliessen mir so gut wie nie ihre Strumpfhosen, weil sie in der sehr warmen Jahreszeit ja fast nie getragen werden. Ab September wurde es langsam wieder interessanter für mich. Wobei ich vor meinen Touren zu den Fundstellen auch immer auf das Wetter achtete. Auch deshalb, weil nach einer regnerischen Nacht die Feinstrumpfhosen draussen naß geworden waren. Somit verloren sie meist auch für mich den letzten Rest des weiblichen Dufts in ihrem Gewebe.

Vor allem in den winterlichen Monaten musste ich andere, einfachere Wege finden, als zum Beispiel eine FSH bei Bekannten in den Wohnungen oder in den Umkleiden von Sporthallen in denen Volley- oder Handballerinnen trainierten, zu stipitzen.

Füsse in Feinstrumpfhosen erregen mich

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Eines Tages beobachtete ich eine hübsche, blonde Frau, die ich zuvor schon einige Male innerhalb unserer Wohnanlage gesehen hatte. Ich schätzte die gepflegte Frau auf Anfang Dreißig. Sie war immer sehr gut gekleidet gewesen, mußte also einem Beruf nachgegangen sein, bei dem förmliche Eleganz gepaart mit zurückhaltender, aber trotzdem stark wirkender Weiblichkeit angebracht war. Anders als mit verschiedenfarbigen Kostümjacken und knapp über den Knien endenden Röcken gekleidet, hatte ich die Frau nie auf der Straße gesehen. Sehr sexy war sie aber trotzdem anzusehen, auch wenn ihre Kleider viel nackte Haut verdeckten. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit strahlend blauen Augen, eine schlanke und trotzdem mit weiblichen Hüften ausgestattete Figur. Und… immer trug sie Feinstrumpfhosen passend zu ihrem restlichen Outfit. Schwarze, weisse, dunkelblaue, naturfarbene…
Und ich sollte heute ihre ganzes Repertoire in Augenschein nehmen können!

Das hübsche Blondchen wackelte mit wiegenden Hüften, ihre schlanken Füße in dunklen Pumps steckend, in Richtung Müllboxen. Was für ein Kontrast: Eine im dunkelblauen Kostüm gewandete Edel-Lady mit einem großen Müllsack in der Hand auf dem Weg zu dem Abfalleimern.
Doch was verbarg sich in diesem großen, offensichtlich leicht zu tragenden Müllsack?
Nein, nein, eine Frau, und dann noch von diesem Format, wird sicher nicht solch eine Menge von Strumpfhosen zu Hause ansammeln, um später für die Entsorgung einen derart großen Müllsack zu benötigen.

Die Frau war mit ihrem Auto weggefahren und ich stand wie eine Ratte an den Müllboxen und fand auch sofort den großen Müllsack, der kurz zuvor noch von den zarten Händen der Karriere-Lady getragen worden war.
Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, was war denn das? Der blaue Kunststoff-Sack war randvoll mit Feinstrumpfhosen. Meim Öffnen der Riesentüte strömte mir derDuft von Weiblichkeit entgegen. Ich nenne es bewußt nicht Gestank, denn schon der äußerlich gepflegte Eindruck, den die Frau stets auf mich gemacht hatte,  bestätigte sich auch weniger später, als ich inmitten des Strumpfhosen-Haufens auf dem Boden unseres Wohnzimmers saß. Nicht eine einzige der Strumpfhosen war abgenutzt oder hatte eine Laufmasche. War nicht ich, sondern diese Frau eine Feinstrumpfhosen-Fetischistin? Warum um alles in der Welt zog sie sich womöglich täglich eine neue Strumpfhose über ihre Beine und ihren schlanken Unterleib? Nirgendwo, auch nicht in den Fußteilen, konnte meine

Muschi unter weisser Feinstrumpfhose

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Nase den Geruch von Schweiß feststellen. In den Zwickeln roch es auch nicht penetrant oder gar beißend nach Fotze. Auch nicht nach Urin. Zumeist überwog der Duft von Parfüm, Deodorant, Körperlotion und Duschgel, so daß ich mich sehr anstrengen mußte, den süßen Duft ihrer Muschi für mich heraus zu filtern. Nicht ein einziges Schamhaar in den gut 60 bis 70 verschiedenen Strumpfhosen konnte ich vorfinden. Die heiße Lady rasierte sich also bestimmt ebenso häufig, wie sie ihre FSH wechselte.
Trotz des für mich überaus erregenden Fundes, machte sich auch ein klein wenig Enttäuschung in mir breit. Nicht eine einzige Feinstrumpfhose schien diese Frau länger als acht bis zwölf Stunden pro Tag getragen zu haben. So konnte meine auf weibliche Düfte trainierte Nase die Gerüche meiner Nachbarin nicht so intensiv wahrnehmen, wie ich das gerne gehabt hätte.

Trug diese Frau überhaupt Slips unter ihren Strumpfhosen? Wenn ja, warum hatte sie im Gegensatz zu den FSH keinen davon weggworfen?
Doch es fanden sich für mich dann doch noch einige Teile, die im Zwickel mit Baumwolleinsatz verstärkt waren. Ein Indiz, wenn auch kein 100% sicheres dafür, daß die Lady ihre Strumpfhosen auch ohne Unterhöschen tragen mußte. Schließlich kam hier ihr Fotzenduft dann doch ein klein wenig stärker zur Geltung, als bei den anderen von ihr getragenen Feinstrumpfhosen, die von der Fußspitze bis zum Bund von nahtloser und gleichmäßig gearbeiteter Struktur waren. Billig konnten alle nicht gewesen sein, daß sah man ihnen an. Also keine Massenware aus Discountern oder von Wühltischen in Kaufhäusern.

Edel glänzten einige der dunkelblauen Feinstrumpfhosen. Eine von dieser Sorte mußte meine angebetete Nachbarin bei der Fahrt zur Arbeit gerade getragen haben. Sie dehnten sich auch nicht so stark, wie beispielsweise eine hautfarbene Strumpfhose, dessen Höschenteil verstärkt, aber doch sehr elastisch war. Ich streifte sie mir über, eine weitere verhüllte meine Hand, mit der ich gleich meine bestrumpften Beine, aber vor allem meinen mit der FSH verhüllten Schritt streicheln würde. Eine andere nahm ich um mit einem Beinteil davon meine Eier und meinen Schwanz fest abzubinden. Prall zeichnete sich der künftige Cuckold-Schwanz unter der hautfarbenen FSH ab. Wie schön schlank meine Nachbarin wirklich ist, stellte ich fest, als ich eine der weniger dehnbaren Strumpfhosen anziehen wollte. Ich konnte mich zwar gerade noch rein zwängen, aber das Gefühl war nicht so toll, wie bei den anderen feinen Teilen, die sanft meine Haut umschmeichelten.
Einfach und immer wieder zu rasch für meinen Geschmack, verging die Zeit des Genusses. Zu schnell, fast so wie bei meiner Frau, spritze ich ab während meine Zunge am Fotzenteil der sehr attraktiven Feinstrumpfhosen-Trägerin herum leckte. Und immer wieder, wie es nach jedem Orgasmus bei mir war, entledigte ich mich umgehend und fast angewidert von meinem “perversen Tun”, dieses ganzen Schmuddelkrams…

Und wie immer sehr bald, manchmal schon nach 15 Minuten, kramte ich die mit fortschreitender Zeit immer mehr besudelt und von Sperma befleckten Teile aus ihrem Versteck. Und wieder ging das geile Spiel von vorne los. In Gedanken an diese Frau, die ich in allen Stellungen und in alle Löcher fickte oder mir von ihren bestrumpften Füßen den Schwanz abmelken ließ, kam ich sicherlich mehr als 30 mal zum Höhepunkt. Irgend wann einmal war leider auch der letzte weibliche Duft aus den FSH entschwunden, so daß der Gang ohne Wiederkehr zu den Müllbehältern unausweichlich wurde.

Ganz sicher waren keine zwei Wochen seit meinem Großfund vergangen gewesen. Da fand ich wieder einen Müllsack vor und wieder war er von meiner hübschen Nachbarin und wieder enthielt er die von ihr zuvor getragenen Strumpfhosen. Diesmal nicht so viele wie zuvor. Doch sicher war für mich, daß die Dame zumindest von verschwenderischem Wesen gewesen sein mußte. Erstens waren ihre “Bein”-Kleider nicht gerade billig, und dann warf sie dieselben nach einmaligen Tragen gleich weg.
Vielleicht hatte sie aber auch ein Faible dafür und war sich ein wenig mehr als nur bewußt darüber, wie stark ihre mit feinen Strumpfhosen verhüllten Beine auf Männer wie mich wirken?
Gibt es Frauen, die sich diesbezüglich nicht nur ihrer erotischen Wirkung bewußt sind, sondern womöglich auch ähnliche Erregung wie ich empfinden? Ich meine macht sie das Gefühl des feinen Materials auch so an? Wichsen sie in Strumpfhosen und an was denken sie dabei? Auch so wie ich, nur eben an Sex mit dem unbekannten….anderen Geschlecht?

Nachbarin masturbiert regelmässig

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Der Zufall wollte es, und ich kam einige Zeit später in ein schlüpfriges Gespräch mit dem Hausmeister der Wohnanlage. Wie viele andere Männer aus dieser Zunft, war auch er ein kleine Voyeur. So erfuhr ich von ihm, daß meine blonde Kostüm-Lady alleine wohnt und es sich wohl ab und zu auch alleine besorgt. Der Hausmeister hatte mal vor ihrer Wohnungstür gelauscht, aus der Vibrationsgeräusche zusammen mit weiblichem Stöhnen gedrungen waren. Zu schön wäre es für mich gewesen zu wissen, daß meine Nachbarin bei der Masturbation auch eine ihrer Strumpfhosen anbehält. Nur dann hätte ich doch viel mehr von ihrem weiblichen Geilsaft auf meiner Zunge schmecken müssen…

Meine Zunge und meine Nase an den Fotzen fremder Frauen. Was für ein himmlisches Gefühl ihnen ganz nahe zu sein, und mit ihnen ganz leicht Dinge tun zu dürfen, wie sie einem im realen Leben meistens versagt bleiben. Wie viele dieser von mir “entehrten” Damen würden vor Abscheu auf mich spucken? Ist vielleicht eine einzige darunter, die wie meine heutige Gattin und Herrin sogar einen gewissen Spaß für sich heraus ziehen könnte?

Ich hoffe, daß ich die Gäste dieser Seite mit meinem heutigen Bericht nicht gelangweilt habe. Cuckold oder Wifesharing sind hier ja die Hauptthemen. Mein Fetisch mit den Strumpfhosen gehört aber zu den Anfängen meines heutigen Dasein als Sissy, Dienerin und Lustobjekt einer dominanten Ehefrau und deren Freundin und Freund.

Meine weiteren absolut wahren und selbst erlebten Geschichten erzähle ich demnächst.

Eure
Sissy

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Clausio die Filtertüte aus Sizilien.

Erlebt und geschrieben von Karlissimo:

Wie ich schon beschrieb war Clausio die Filtertüte (Namen sind wieder leicht entfremdet) einer der Liebhaber meiner Frau, – dies vermutete ich jedenfalls. Aber eigentlich konnte es ja nicht sein, denn es stand eine unüberwindbare Schranke zwischen den Beiden, so hoffte ich jedenfalls am ersten Januartag 1981, als ich Sabrine zum Bahnhof fuhr.
Sabrine machte sich auf den Weg von Dortmund nach München. Von einem kühlen deutschen Schlappschwanz zu einem heißen vulkanischen Italiener aus Sizilien. Sie hatte ihn vor 1 ½ Jahren auf Sizilien, während einer Inter-Rail-Tour kennengelernt. (Er war damals maximal 16 Jahre und Sabrine 21)
Sabrine und Clausio verband die Liebe zur Kunst. Besonders zur italienischen Malerei, der Skulptur sowie weiterer Disziplinen. Clausio ging schon lange zu einem Ballett-Kurs und man hatte ihn an der Oper trotz seiner kleinen Statue angenommen. Ich hoffte nur zu inständig, dass sein geringes Alter und die Annahme, dass beim Ballett die meisten Männer schwul waren, das Schlimmste verhindern werden.

Ich hoffte inständig, dass Clausio schwul sei!

Trotz meiner Bedenken und unguter Gefühle ließ sie sich nicht davon abhalten ihn zu besuchen.

Wir verabschiedeten uns auf dem Bahnsteig. Verabschiedungs-Scenen auf Bahnsteigen haftet eine unbeschreibliche Dramatik an. Sie sind oft geprägt von einer Ungewißheit. Von einer Ungewißheit sich jemals wieder zu sehen, oder von der Ungewissheit sich so wieder zu sehen, wie man sich verabschiedet hat. Sie sind begleitet von Begriffen wie Schluss, Ende, Tod… . Bilder wie der Freitod in Anna Karenina kommen einen in den Sinn oder schwerpunktmäßig auf deutschen Bahnhöfen Bilder der deportierten Menschen in die Konzentrationslager der Nazis. Es war ein kalter regnerischer Tag. Die feuchte Kälte krauchte langsam unter die Mäntel. Aber es war nicht die äußere Kälte, die mir Sorgen bereitete. Es war eine vorher noch nicht entdeckte Spur von Kälte in ihrem Blick. In Sabrines ansonsten unschuldigen Augen, genauer auf der nassen Oberfläche ihrer Augen spiegelten sich plötzlich Scenen wilder Exzesse, wilder Sexorgien ab. Unwillkürlich musste ich an den Film mit Romy Schneider denken, den wir im heißen Sommer des letzten Jahres im Kino gesehen hatten. In spätestens diesem Film zerbrach das Bild der unschuldigen blutleeren Sissy oder besser Romy Schneider. Das Bild, das die Öffentlichkeit bis dahin so eifersüchtig gehegt und gepflegt hatte! Nun es war die Angst meine Sissy nicht mehr so wieder an diesem Bahnhof in Empfang nehmen zu können, wie ich sie dort verabschiedet hatte. Es wurde mir kalt und warm zugleich. Die Umarmung als der Zug kurz vor der Abfahrt war, war eine Spur kürzer als sonst. Der darauffolgende Kuss war nur eine geringe Spur kälter. Ihre rechte Hand streifte über meine Backe mit einem leicht mitleidigen Blick kurz bevor sie sich umdrehte um auf den Zug zuzugehen. Kurz bevor sie einstieg drehte sie sich mit einem fast triumphierenden Lächeln in den Mundwinkeln um und dabei rief sie mir leise noch etwas zu. Der Wind fegte jedoch ihre Worte davon. Sie schien mir mit tiefer Stimme zuzuhauchen:“Wirst Du mich wieder abholen vom Bahnhof? Wird mein Hündchen seine Herrin mit hängender Zunge wieder vom Bahnhof abholen? Wird mein Buttler rechtzeitig mit dem Auto vorfahren, um seine Baroness vom Bahnhof abzuholen?“ Ich schaute noch lange den immer schwächer werdenden Lichtern des Zuges hinterher. Auf dem Weg zu meiner Wohnung überkamen mich seltsame Gefühle und Bilder. Ein vulkanisches Feuer schien in meinem Bauch, in meinen Eingeweiden und Genitalien zu wüten. Der Weg zu meiner Wohnung führte an der Bordellstraße unserer Stadt vorbei, ganz nah von meiner Wohnung entfernt. Ich verschwendete keinen Gedanken in diesem Augenblick dort hinzugehen. Noch nicht!
In der Nacht konnte ich nicht schlafen.
In der darauffolgenden Nacht wurde ich ebenfalls mehrfach wach. Immer wieder überkam mich ein Wechselbad der Gefühle. Ich hatte Angst Sabrine zu verlieren, vermisste ihre Nähe, ihre Zärtlichkeit und sehnte mich nach Sex mit ihr.
…Booom –
das letzte Jahr verging damit, dass ich kaum Lust verspürte mit Sabrine Sex zu machen. Es war, als konnte ich mich nicht fallen lassen, als machte sie mich nicht richtig an – und das obwohl ich mir sicher war, dass ich sie liebte, dass ich dieses liebliche, begehrenswerte, unschuldige, heilige und doch erotische Geschöpf über alles liebte. Da ich ja nun mit einer Heiligen liiert war, durfte ich meine dunklen Phantasien nicht mehr haben. Meine geheimen perversen Unterwerfungsgefühle legte ich in eine symbolische Schachtel, machte diese zu und legte sie tief in meinen Keller, denn die brauchte ich ja nun nicht mehr –so glaubte ich.
Oder –

War ich vielleicht schwul?

Oh Gott das vielleicht auch noch!
Wir litten beide sehr unter meiner Unlust. Zudem kam noch die bittere Erkenntnis, dass ich keine Kinder bekommen konnte. Ein Test meiner Spermien schloss das mit fast 100%iger Sicherheit aus. Ich ging zu mehreren Ärzten, Familienberatungsstellen etc. aber es zeichnete sich niemand bereit mir oder uns zu helfen. Schließlich landete ich bei einem Neurologen. Als ich ihm von meinen dunklen Phantasien, den Hexen und sadistischen schwarzgekleideten Frauen erzählte ignorierte er dieses. Wegen meiner Unlust meinte er ich müsste eine Therapie machen, die ich sowieso erst in frühestens 2 Jahren bekäme, ob er mich allerdings dafür diagnostizieren könne? Er riet mir zu Medikamenten. Also gab er mir als erstes aufputschende Mittel, bei denen ich das Gefühl hatte in den Orbit geschossen zu werden.
Als Gegenmittel kamen irgendwelche Blocker zum Einsatz und man hätte mich als Schleim von der Straße kratzen können. Also nahm ich den ganzen Scheiß, stopfte die Verpackungen mit den Resten in den Mülleimer und therapierte mich selbst, – mit Kräutern, langsamen Gehen und diversen selbst kreierten Suggestions- und Meditationstechniken – und last but not least mit meinem im vorletzten Jahr wieder entdeckten religiösen Glauben – so gut ich es konnte.
Ich las Bücher über therapeutische Verfahren, las u.a. Alexander Lowen, machte Joga und vieles mehr.
Aber die Lust?
Was war nur mit mir los? Zwar hatte ich einige Erklärungen für meine Unlust parat, aber der tiefer gelegene Grund erschien mir nicht sichtlich.
…Booom –
Offensichtlich durch den örtlichen Abstand zu Sabrine und der Verlustangst wurde mein sexuelles Verlangen plötzlich erwacht. Die Mischung in ihrer Gesamtheit war ein sehr unwohles Gefühl. Um dem entgegenzuwirken ließ ich ein Bad, ein sehr heißes Bad in die Badewanne strömen, holte ein Glas Honig und strich meine ganze Haut von oben bis unten damit ein. Das Gefühl des Honigs war meinem inneren Gefühl sehr ähnlich und doch spürte ich durch diese unangenehmen zusätzlichen äußeren Sinnesreize eine gewisse Erleichterung. Es schien paradox zu sein, fast wie eine magische Handlung eines Schamanen, ich wusste selbst nicht, was mich dazu getrieben hatte. Ich entzündete mit einem Streichholz einige Kerzen, machte das ungemütliche Neonlicht aus und legte mich in die Wanne.
Plötzlich bekam ich Lust mit meinem Schwanz in ein Loch einzudringen!
Wieder heraus aus dem Bad, und erst einmal Löcher gesucht! Der Honig klebte noch zum Teil an meiner Haut. Ich wanderte durch die ganze Wohnung.
Löcher gab es viele! Diese erotischen geilen dunklen, saugenden Schlunte sah ich plötzlich überall. Selbst die Rückwände der Büroordner waren plötzlich erotisch.
Aber alle hatten nicht das richtige Maß.
Dann wanderte mein Blick auf ein selbstgemachtes noch unglasiertes Keramik-Stövchen, dass mir Sabrines Studienfreundin zum Glasieren mitgegeben hatte. Das Loch der oben aufliegenden flachen Scheibe könnte es sein? Ich schob die Scheibe langsam über meine Eichel, dann weiter hinunter zu meinem Schaft – und was soll ich sagen: „Sitzt, passt, wackelt und hat Luft“. Und ganz entscheidend war, dass es mir bei der Erektion ein wenig die Blutzufuhr abschnitt!
Nun war diese Freundin eine ganz besonders unattraktive, verschroben wirkende Studienkameradin mit seltsamen Fächern und zwanghaften Eigenarten. Ich zögerte!
Zudem bestand es aus einem noch porösem, nur „geschrühtem Scherben“ (sagt der Keramiker dazu). Was ist, wenn es zerbricht?
Nun der Trieb siegte! Ich nahm das Ding mit in die Badewanne, später mit ins Bett, und lief selbst beim Frühstück unterm Bademantel damit herum. Zum Frühstück gab es natürlich ein bis drei gekochte Eier.

Ich erinnerte mich, wie meine Großeltern aus Oberpreußen die Eier zu sich nahmen!

Man nehme einige Eier, kocht diese bis sie außen schon hart und das Eigelb innen bis auf den Rand noch ganz weich sind.
Im Eierbecher köpft man das Ei im oberen Drittel.
Dazu reicht man selbstverständlich Salz (vorzugsweise Atlantik-Merrsalz).
Aber der Clou war folgendes:
Auf einem Roggenbrot, vorzugsweise leicht süßliches Schwarzbrot, richtet man eine Mischung aus Butter und Pflaumenmus an. Als absolute Überraschung schmiert man neben dem Salz noch eine genau abgezirkelte Menge Senf. Bei meinen Großeltern gab es dazu ausschließlich den guten Düsseldorfer Löwensenf (so jetzt klingeln hoffentlich Werbeeinnahmen in meiner Kasse).

Hier das Rezept:
• Eier (je nach nächtlichem Bedarf)
• Schwarzbrot (pro Ei 1-2 Scheiben)
• Butter (ca. 20g pro Scheibe)
• Pflaumenmus (ca. 40g pro Scheibe, möglichst nicht so weiches, sondern noch mit erkennbarer Schale)
• Senf (Löwensenf nach jedem Löffel einen kleinen Klecks, ersatzweise Dijonsenf)

Es lies mich nicht mehr los. Oder besser ich ließ das Teil nicht mehr los. Ich ging selbst nach draußen damit auf die Straße. Schön die Feinripp-Unterhose mit dem Schlitz darübergestülpt, so dass der Schwanz vorne noch an der Jeans reiben konnte. Ein geiles Gefühl.
Irgendwann kam es wie es kommen musste.
Das Keramik-Teil ging kaputt. Es brach mitten durch und der Spaß war vorbei.

Fortsetzung folgt
Was geschieht wohl in der Zwischenzeit in München bei dem feurigen Italiener?

feurige Grüße
Euer Karlissimo

Fremdgegangen mit Privatporno-Filmer.

Privatpornofilmer fickt fremde Frauen vor der Kamera

Der Kerl vögelt Fremdgängerinnen und Ehehuren vor der Kamera ab.

Es erstaunt und erregt mich immer wieder, wenn ich sehe wie wie dreist Männer sich an andere Frauen ran machen. Auf meiner früheren Jagd nach vögelbaren Ladys – das war natürlich alles bevor Anja zur Ehenutte und ich zum Cuckold wurde – war ich im Verhältnis zu meinen “Mitbewerbern” nicht so erfolgreich. Das betrifft jedoch nur die Anzahl der Damen, die mir wegen meines oft zögerlich-taktierenden Verhaltens durch die Lappen gegangen waren. Statt lange zu quatschen und durch erste zärtliche Berührungen der jeweiligen Frau “näher” zu kommen, hätte ich es besser mal wie einige andere Kerle machen sollen. Die plumpe Anmache derselben ging mir einerseits auf die Nerven, andererseits beneidete ich die Männer darum, wie oft sie damit Erfolg hatten. Wie können Frauen nur auf solche Kerle hereinfallen? Zum Teil waren sie sogar hässlich, waren als Loser bekannt oder zumindest berüchtigt dafür, dass sie jedes Wochenende mit einer anderen Freundin unterwegs waren. Was ging in den Mädels vor, die sich so schnell auf deren Bums-Angebote eingelassen hatten?

Bis heute noch beobachte ich gelegentlich dieses Phänomen, an dem sich scheinbar nicht verändert hat. Im Grunde war meine Anja auch der Faszination ihres ersten Liebhabers unterlegen, der sie so einfach “im Sturm” genommen und mit zahlreichen Höhepunkten sich hörig gefickt hat. Dabei hatte dieser – wie schon in meiner ersten Erzählungen berichtet – rein äusserlich so gar nichts wirklich “attraktives”. Er war zwar groß (auch in der Hose!), aber ansonsten eher von leicht pummeliger Gestalt, trug eine unmoderne Brille und seine Kleidung erinnerte an die eines trotteligen Bibliothekars.

Die “inneren Werte” sind es wohl weniger, die solche “Makel” ausgleichen. Dabei fällt mir ein, dass zum Beispiel – noch heute in den unsäglichen Talk-Sendungen zu beobachten – besonders dicke Frauen häufig davon reden, es würde nicht auf das Äusserliche ankommen…
Das mag schon sein, aber worauf kommt es denn nun wirklich an?
Im Fall von meiner Anja und vieler anderer Frauen, deren Geilverhalten ich beobachten konnte, kam es ganz offensichtlich darauf an “dominant durchgebumst” zu werden. Endlich von einem richtigen Schwanz in Mund, Möse und vielleicht erstmals sogar in den Arsch gefickt zu werden. Was soll die Dumherumspielerei und langes Gerede. Was juckt Dein Charakter, was Du von Beruf machst, wie einfühlsam Du bist oder wie Du aussiehst. Nimm mich und besorgs mir!

Das ist gelebte Sexualität und ausgelebte Phantasie, wie sie anscheinend von relativ vielen Frauen schon früh erkannt und angegangen wird. Allerdings muss man als Mann dann auch seinen “Mann stehn”, denn eine gewisse Erwartungshaltung der Frau wurde durch seine forsche und plumpe Art sie “anzumachen” erzeugt. Blümchensex würde in dem Fall für Enttäuschung bei ihr sorgen. Letzteres durfte ich auch einmal erfahren, als eine Großklappe meine damalige Freundin vor meinen Augen anbaggerte und später in meiner Abwesenheit mit ihr im Bett landete. Komischerweise wusste ich in dem Augenblick, als die beiden sich unentwegt tief in die Augen gesehen hatten, dass da noch etwas zwischen ihnen “passieren” würde.
Zu dieser Zeit überwog in mir die natürliche Eifersucht. Dennoch empfand ich Erregung in mir. Und als Tage später meine “unverschämte” Freundin offen und ehrlich sagte, dass sie es mit dem anderen Kerl getrieben hatte, wollte ich mehr wissen. Und – damals! – versiegte in mir die Erregung in dem Moment, als meine sehr leidenschaftliche, aber halt auch naturgeile Schlampe enttäuscht von den Liebeskünsten des anderen Kerls gewesen war. Wortwörtlich: “Wie ein kleiner Junge hat er sich auf mich gelegt. Nach wenigen Sekunden ist er gekommen. Das wars dann auch…”

Ich weiss nicht mehr, ob ich damals so etwas wie Genugtuun und Schadenfreude empfunden hatte. Stolz hätte ich jedoch sein können, denn immerhin war es glasklar bewiesen worden, dass ich für meine Freundin der bessere Liebhaber war. Doch es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie fremdgegangen war.

Mein Staunen über solche Frauen und meine Geilgefühle, wenn ich sehen, hören oder erahnen kann, wenn diese sich fremden Männern so mir nichts, Dir nichts “hergeben”, sind bis heute in mir unverändert vorhanden.
Wie auch über dieses 19-jährige, ganz gut anzusehende Girl, das einem 42 Jahre alten Privatpornofilmer ebenfalls auf den Leim geht und sich von ihm vor laufender Kamera durchstossen lässt. So macht er es nach seinen eigenen Angaben mit unzähligen anderen Haus- und Ehefrauen verschiedener Altersklassen. Ich glaube ihm das gerne. Abgesehen davon, zeigt er es hier ja auch mit seinen Videoclips.

Zwangsentsamung? Was ist das, was Anja mit mir manchmal macht?

Also ich verstehe unter “Zwangsentsamung”, dass eine fremde Frau – vielleicht auch eine hässliche – gegen den Willen des Mannes dessen Glied so lange bearbeitet, bis sein Samen hervortritt.
Diese moppelige Dame hier macht das bei einem Sub. Klar, dass solche Sklaven derartige Spiele mögen. Aber hier gleich von Zwangsentsamung zu reden, halte ich für etwas sehr weit her geholt.

Anders wäre es, wenn mich meine Ehenutte absichtlich an eine Frau “verleihen” würde, die ich im Normalfall nicht mal mit der Beisszange berühren könnte. Gegen meinen persönlichen Geschmack wichst mich diese Frau dann so lange, bis ich gar nicht mehr anders kann, als ihr meinen Samen zu schenken. Ich würde so lange die Augen schliessen und dabei an meine Ehenutte denken, die von ihrem Lover gerade schön gefickt wird. So etwas betrachte ich als Zwangsentsamung!

Auch was Anja – zwischenzeitlich leider nur noch sehr selten – macht, hat nichts mit diesem “Samenraub” gegen meinen Willen zu tun. Sie schafft es in wenigen Sekunden mich zum abspritzen zu bringen. Ob sie mich mit Handschuhen abmelkt und ich ein Kondom tragen muss, spielt dabei ebenfalls keine Rolle.

Ich besame die birnenförmigen Tittchen von Rebecca

Meine fremdschwanzgeile Anja macht mit ihrer Freundin gerade einen Einkaufsbummel. Eine gute Gelegenheit mich ungestört mal wieder auf Spannertour im Internet zu begeben. Nicht dass meine Ehenutte über meine Wichs-Sessions nicht bescheid wüsste, aber ein paar kleine, völlig harmlose Eigenheiten darf jeder auf seine Weise pflegen. ;-)
Wenn Anja oder ihre Geliebter meinen heutigen Eintrag lesen, werden sie sich wieder köstlich über mich amüsieren. “Ich und mein Kopfkino” hätte die Überschrift zu meinem heutigen Wichser-Posting genau so gut lauten können. In der Gewissheit so ein junges, knackiges und sexfreudiges Luder wie Rebecca (21) nie befriedigen zu können, habe ich mich damit begnügt in Gedanken an sie auf ihre weissen Tittchen abzuspritzen. Als langjähriger Ehewichser mit einem alten Schlappschwanz, hätte ich ohnehin keine Chance in die Jungfotze von diesem Girl eindringen zu dürfen. Und trotzdem bereitete es mir gerade grosse Freude mich vom angestauten Samendruck beim Anblick ihrer schönen, birnenförmigen Möpse zu befreien. Mir hat schon dieses kleine Video und die Bilder von ihrer rosigen Luststpalte, aus der frischer Samen fliesst ausgreicht, um zum Orgasmus zu kommen.

Einen Tick erregender wäre gewesen, wenn ich das von ihr getragene Tanga-Höschen, das sie an fremde Männer auf Wunsch auch verschickt, besessen hätte. Bei dem Duft ihrer Möse an meiner Nase wäre es mir wahrscheinlich schon nach fünf Wichsbewegungen gekommen. Ich stelle mir dabei vor wie es wäre, wenn mir die kleine Sau mit ihrem Arsch im Gesicht sitzt und sich von meiner Nase und meiner Zunge ihre beiden engen Ficklöcher so lange reiben lässt, bis sie zum Höhepunkt kommt. Derweil wichst sie mit ihrem Slip ohne dass sie meine Haut berühren muss, mir den Schwanz ab. Was für eine himmlische Vorstellung von der ich leider wohl immer nur träumen kann. Statt mir die dicke Altkorsett-Trägerin, über die ich gestern schon berichtet hatte, zu “schenken”, sollten meine Frau und ihr Geliebter mir lieber mal so ein Girl wie Rebecca vermitteln.

Kleinschwanz von Videohure geblasen und abgemolken

Im sexy Catsuit bläst und fickt die Videohure mit einem Mann, der lediglich einen grösseren Kitzler als Schwanz besitzt.

Im sexy Catsuit bläst und fickt die Videohure mit einem Mann, der lediglich einen grösseren Kitzler als Schwanz besitzt.

Eigentlich hätte es dem Kleinschwanzträger ja ausreichen müssen lediglich von einer weiblichen Hand mal abgewichst zu werden. Schliesslich ist es eine Ehre für ihn, dass sich überhaupt eine echte Frau mit ihm trifft. Trotzdem kam er in den selten Genuss von ihr geblasen zu werden und sie auch ficken zu dürfen.

Klar, dass sie dabei keine sexuelle Erfüllung fand, aber dafür erhielt sie ein Taschengeld und kann nun auch mit dem Video, das von diesem Treffen im Hotel entstanden ist, Geld verdienen. Ein Trost, wenn auch ein schwacher…

Logisch, dass man diesen kleinen Schwanz weder im Mund noch zwischen den Schamlippen der Videohure so richtig erkennen kann.
Gerade unter den Cuckolds befinden sich recht viele Männer, die einen relativ kleinen bis winzigen Schwanz haben. Wie in einer meiner tatsächlich erlebten Geschichten aus den Anfängen unserer erotischen Eskapaden (Hier kannst Du sie lesen!), hatte auch der Ehemann meiner Bettgespielin zum Leidwesen von Anja einen sehr kleinen und vor allem dünnen Penis. Daher weiss ich auch wie es sich anfühlt, wenn man in die enge Spalte einer Ehefrau einfährt, die nur winzige Pimmel zuvor gewohnt war.
Und gut vorstellen kann ich mir auch wie für diese Frau hier das Gefühl gewesen sein muss, als der Mann mit seinem vergrösserten Kitzler sie bestiegen hat.

Ein geiles Erlebnis im Wellness Bereich.

Wie schon erwähnt sind wir beide ja schon immerhin 62 und da wird es spannend den Sex gut zu organisieren. Wenn etwas real nicht geht dann,  muss man es gemeinsam mit einem Traum mischen und dann wird es schon etwas.
Und dann wird aus einer wahren und echten Begegnung in dem Hotel eine
Geschichte die wir gemeinsam im Zimmer dann im Kopf ausbauen und heftig wichsen und uns bis zum Spritzen schlecken dabei.

Kleines Beispiel gefällig?

Es war Herbst 2009 in einem wunderschönen Hotel nahe bei Seefeld in Tirol. Dort haben sie ein Tepedarium das ist so etwas wie eine Sauna, aber nur es wird  nur auf  ca.60 Grad Wärme erhitzt.
Man geht auch nackt hinein und es ist eben nicht so aggressiv heiß dort.
Wir beschlossen nachmittags im Hotel diesen Raum zu nutzen.

In dem Tepedarium saß schon ein netter Mann mit ca. 40 Jahren.  Schon beim Eintritt sah man, dass er zwischen seinen Beinen, ja selbst beim Sitzen, einen enorm langen Schwanz und ebensolche dicke lange Eier herabhingen hatte. Petra, der Mann und ich wir kamen gleich ins Gespräch und dabei öffnete er seine Beine ein wenig mehr.
Ja und dabei sahen wir zum ersten Mal sein Glied- es war ein wahrer Riese!
Richtig lang und sehr dick war er! Schon schlapp einiges größer als Meiner wenn er mal steht.
Wir sind nicht prüde und sprachen ihn ohne viel Geplänkel und Umschweife auf seinen Riesenhammer an. Er war auch darob nicht überrascht und meinte, wir sollten ihn erst mal sehen wenn er ihm steht.
Ich war erst schon neidisch auf das Ding aber dann sah ich, wie meine Petra nasse Augen und sicher auch schon eine klitschnasse Fut bei diesem Anblick des Riesen bekam.
Ihre enormen Brustwarzen versteiften sich noch sichtbar für uns Männer.
Er grinste und meinte dass wir nicht zögerlich sein sollen und da ruhig mal hingreifen mögen! Mich juckte der Hafer -und  nicht nur der  -  und ich griff ihm wirklich an seinen jetzt auch noch dicker werdenden Schwanz und begann ihn vor Petras Augen leicht zu reiben.
Petra weiß von meiner Liebe zu Schwänzen und beschloss sich das erst einmal sitzend aus der Nähe anzusehen!
Sein Ding wurde jetzt ganz steif und mir standen bestimmt 24cm vor der Nase und die waren dabei halb so dick wie eine Bierdose.
Ehe ich noch schauen konnte, hatte er mich mit dem Mund auf seine breite nasse Eichel gedrückt und ich lutschte an der Spitze herum und rieb mit beiden Händen seinen irren Apparat.
Dabei hatte ich natürlich jetzt auch einen Steifen, den ich mir auch rieb.
Petra genoss ihre Zuseher-Position und begann damit sich die Futlapperln und die erigierten Brustwarzen und besonders den Kitzler zu streicheln.
Ich saugte wie ein hungriges Tier an dieser schönen samtigen  Eichel bis er laut stöhnte, undsich  aufbäumte und mir schon nach wenigen Minuten seinen heissen weissen Saft voll auf die wartende leckende Zunge spritzte.
Ich schluckte so viel wie möglich davon! Es war einfach herrlich!

Petra nahm nun meine Nudel in den Mund und erbarmte sich meines Steifen der so sehr nach ihrer und seiner Absaftung lechzte!
Ich ließ alles in ihre Mundfotze und auf die harten Brustwarzen laufen!
Der Mann, er hieß übrigens Kurt, sah gebannt zu. Ich sagte Ihm, dass meine Petra seiner Nudel nun jetzt nicht mehr widerstehen könne und er forderte uns auf die Stellung neu zu beziehen. Es machte mich zusätzlich noch geiler zu sehen ob Petra  überhaupt tatsächlich mit seinem Riesenglied ficken könnte und es aufnehmen kann?
Sie aber flüstert mir sofort  ins Ohr:
„Ja, ja…Du geiler Bock! …ja ich will mit seinem dicken Schwanz jetzt gleich ficken und du siehst mir dabei zu!”
Petra  war ab jetzt mit seinen Riesenpimmel konfrontiert. Es erregte mich unheimlich und ich hatte subito einen Steifen, den ich nun heftig abrieb.
„ hmmmmmmm, ist der aber dick und sooo lang!”
Stöhnte sie laut auf! Ich sah gebannt zu, wie Sie vor Ihm saß und mit beiden Händen seinen dicken langen Schwanz rieb! Kurt ließ sich zurückgelehnt fallen und meine Petra beugte sich gerade nach vor und nahm seine dicke nasse Spitze geil in den Mund.
Dann konnte deutlich zusehen und zuhören wie das Sie seine Rübe heftig lutschte. Kurt bat sie, auf zu ihn rauf zu kommen und Sie ließ es wohl drauf ankommen noch hier seinen Schwanz in die geile Möse zu bekommen, denn Sie stöhnte auf  „….Uuahhh – langsam bitte! An das Riesenglied muss ich mich erst gewöhnen! Ohhh…du zerfickst mir ja die Fut!!
Wahnsinn.., was für ein Schwanz… ganz langsam bitte…”
Und ich stand einfach daneben und genoss es einfach nur zu spüren und nahe zu sehen wie meine geliebte Petra aus allen ihren Löchern ausrann.
Ich hatte den Eindruck, dass ihr der Riesenschwanz hinten beim Arschloch wieder herauskam!. So lang war er!
Aber sie hatte sich jetzt schnell an sein Ding gewöhnt und feuerte Ihn immer fester an sie  zu ficken und keuchte Ihren ersten Orgasmus heraus.
Sie saß in der Hocke auf seinem Schoß und hielt seinen Kopf an ihren Busen und er hielt Ihren Arsch fest und hob Sie auf seinem Schwanz rauf und runter. Dabei biss er Ihr fest in die nassen Brustwarzen, die Sie Ihm lüstern entgegen schob! Dabei konnte ich dann nicht mehr an mich halten und schoss auch meinen heißen Saft an die Wand während Sie erneut gekommen ist!
Ich dachte jetzt müsste er endlich auch spritzen, aber er ließ sich Zeit und fickte meine geile Frau einfach weiter, die jetzt deutlich zusammengesunken auf seinem Apparat  hing und nur noch wimmerte das er Sie doch endlich voll spritzen soll!
Daraufhin spießte er Sie erneut auf und fickte Sie noch mal wild von hinten, aber jetzt  ins Arschloch bis er laut stöhnte und Sie ganz vollspritzte.
Ja liebe Wifeshare Genießer, SO wäre es traumhaft gewesen oder nicht?
Aber es ging am nächsten Tag auf unserem Zimmer weiter, aber davon ein andermal mehr…!

Junger Mann mit sehr großem Penis macht mich neugierig

Heute oute ich mich mal wieder.
Erst gestern Abend habe ich diesen jungen Mann ganz zufällig entdeckt. Er war auch gerade online, so dass ich in persönlichen Kontakt mit ihm treten konnte. Ich fragte ihn ganz frech, ob er sich denn sicher sei, dass sein bestes Stück 24 cm lang und einen Umfang von 7 cm habe. Über diese Maß-Angabe müssen wir uns nochmal unterhalten, denn auch wenn sein Lustspender sehr appetitlich und recht groß aussieht, glaube ich nicht an seine 24×7.
Wie auch immer, ich habe es mir bei seinem Video Cumshot 12 selbst besorgt. Doch ehrlich gesagt, wäre mir sein harter Schwanz in meiner Grotte lieber gewesen.
Heiße Grüße
Eure Ehenutte Anja


Haarfarbe:dunkelblond
Gewicht: 80 kg
Geschlecht: Männlich
Alter: 22 Jahre
Größe: 185 cm
Figur: normal
Land / PLZ: DE / 42xxxx
Sternzeichen: Fische
Bewertung:

Vorlieben:
Anal,Doggy,Reiter,Oral,Fingerspiele,Dirty talk und vieles mehr. . .

Über mich:
Hi ich bin ein dauergeiler Mensch der immer auf der suche nach einer geilen Zeit ist!

PS: NICHT VERGESSEN ZU BEWERTEN.

Geilste Grüße HammerHardt24×7

>Zu dem Mann mit dem schönen Lustspender
kommt ihr hier<

Silke sucht Sex mit einem schwarzen Bull.

Silke sucht Black Bull

Klick hier zu Silkes Profil!

Heute will ich mal wieder eine Frau empfehlen, über die ich beim Surfen im Internet zufällig gestolpert bin. Sie heisst Silke, ist 35 Jahre alt, was man ihr überhaupt nicht ansieht. Die hübsche Frau sucht einen schwarzen Bull mit dem sie Sex haben möchte. In Deutschland ist ihre Suche bislang ergebnislos  gewesen. Im benachbarten Frankreich hätte sie da gewiss grössere Chancen endlich einen schwarzen Schwanz zu finden, der in ihren weissen Körper eindringt. Aber vielleicht findet sie ja auch an einem sehr gut bestückten weissen Mann Gefallen? Bei dieser Frau würde ich es auf jeden Fall probieren…

Auch ich würde es zu gerne mal sehen, wenn meine Ehenutte sich von einem kräftigen schwarzen Mann durchgebumst wird. Leider ist Anja diesbezüglich nicht so wirklich scharf darauf.

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Lili lässt sich von fremden Männern durchficken und besamen.

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