Das neue Spielzeug meiner Frau.

Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold – Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als “Spielzeug” bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon…
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:

Wir, meine Frau Ellen und ich Rolf, betreiben nun auch bereits seit einiger Zeit unsere Beziehung in einer Cuckold-Konstellation. Da wir aber aus der „SM Ecke“ kommen, sieht das Spiel bei uns ein wenig anders als bei den meisten hier aus.

Göttin Ellen mit Cuckold - Sklave RolfAlso wie kamen wir zum Cuckolding? Wir lernten uns 1998 kennen und lieben. Damals waren wir gerade beide neu in die SM Szene gekommen und durchlebten unsere wilden Jahre, wie wir das heute gerne nennen.
Meine Frau war damals verheiratet (nicht mit mir), und hatte, als Sie mich zu Ihrem Sklaven machte, bereits 2 weitere Liebhaber. Einen dominanten Mann und einen Switcher. Alles lief ohne Wissen Ihres Mannes ab, und auch wenn Ihr Mann betrogen wurde, würde ich hier nicht von Cuckolding sprechen. Auch ich hatte damals immer noch Zweit-Beziehungen, in denen ich eher dominant unterwegs war. Nach vielen Auf und Ab’s haben wir uns vor 3,5 Jahren dann endlich zusammen gerauft, wir sind ja auch ruhiger geworden, sind zusammen gezogen, und haben vor 2,5 Jahren endlich geheiratet.
Vor ca. 2 Jahren haben wir das Spiel mit der Keuschheit für uns entdeckt. Ein neuer Kick. Für mich war es genauso erregend meine sexuelle Selbstbestimmung aufzugeben, wie es meine Frau erregt hat, diese Macht und meine permanente Geilheit für sich auszunutzen. Nach einigen Versuchen bezüglich diverser Modelle von Cuckold Sklave Rolf mit Keuschheitsgürtel verschlossenKeuschheitsgürteln, haben wir uns für diesen hier (siehe Foto) entschieden.
Wie wir Beide nun so sind, betrieben (und betreiben) wir dieses Spiel exzessiv, und die Tragezeiten wurde permanent länger.
Mitten in einer solchen Tragephase gab mir per Zufall mein bester Freund eine Zeitung, in welcher ein Bericht über Ihn als Fetischfotograf abgedruckt war. Viel interessanter als dieser Bericht, war aber ein Bericht über Cuckolding, von dem ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Irgendwie kam ich nicht von dem Artikel los, und las ihn immer wieder. Und je öfter ich ihn lass, desto geiler fand ich ihn, und umso mehr erkannte ich auch, auf was meine Frau verzichten musste, nur weil Sie mich keusch hielt.
Ich weiß, dass ich für Sie ein besserer Ehemann war seit ich keusch gehalten wurde. Ich bin seit dem weniger aufsässig, gehorche besser, und bin immer (und ich meine IMMER) bereit es meiner Frau mit Mund, Händen und Spielzeugen zu machen. Morgens uns Abends wurde zum Standard, aber es kann auch vor, das ich in der Mittagspause nach Hause fuhr, um es Ihr zu machen. Was Ihr aber fehlte war ein Schwanz.
Ich zeigte Ihr also nach ein paar Tagen den Artikel, und Sie sprang sofort darauf an. Sie erzählte mir auch gleich, dass Sie seit einiger Zeit davon träumte sich von einem wirklich gut gebauten Schwarzen ficken zu lassen. Wie der Ein oder Andere sich sicher vorstellen kann, stand mein Schwanz bei Ihrem Geständnis sofort, was in einem Keuschheitsgürtel ein durchaus schmerzhaftes Erlebnis sein kann.
Da meine Liebste keine Frau ist, die lange auf etwas wartet, machte  Sie sich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Und Sie fand ihn.

Dieser schwarze Schwanz hat es der Göttin gut besorgt

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Innerhalb kürzester Zeit (ich glaube eine Woche) kam es zu einem Treffen mit Jimmy. Der war genau wie wir uns das gewünscht haben. Nett, charmant und mit dem größten Teil gesegnet, dass ich je gesehen habe. Mein Gott hat er Sie wund gefickt, und Sie, da wir vor lauter Geilheit jede Vorsicht haben fallen lassen, auch gleich vollgespritzt. Sie wundgefickt und vollgespritzt zu sehen, und dann Seinen Samen aus Ihr rauslecken zu müssen, war eins der geilsten Erlebnisse meines Lebens.
Obwohl das Spiel mit Ihm für mich perfekt war, und ich meine Frau noch nie (oder zu mindestens schon lange nicht mehr) so geil gesehen habe, kam es nie zu einem zweiten Date. Gründe hierfür waren, erstens das er nur noch auf ein Treffen mit Ihr alleine hingewirkt hat, und soweit waren wir damals auch noch nicht, und zweitens er unseren Wunsch nach einem AIDS-Test nicht nachgekommen ist.
Leider…
Außerdem kam bei meiner Frau das Thema SM, und hier ist Sie mittlerweile reine DOM, wieder auf, und Sie erkannnte, dass Sie zwar der Gedanke an einen anderen Mann scharf macht, aber reines Ficken Ihr einfach zu wenig ist. Sie wollte ein Sexspielzeug, mit dem Sie Spiele spielen konnte, der aber auch dafür da sein sollte, Sie auf jede Ihr gefallende Art und Weise zu befriedigen. Sie Suche nach einem geeigneten Kandidaten wurde hierfür doch deutlich schwerer. Es wurde eine Anzeige in der Sklavenzentrale geschaltet, viele Männer schrieben Sie an, mehrere Männer wurden ausprobiert, aber das richtige war irgendwie nie dabei. Schwierig war vor allem, dass wir unsere Beziehung als unantastbar ansehen, und uns schwer damit getan haben, das richtige Maß an Intimität zuzulassen.
Heute wissen wir, was uns gefehlt hat. Wenn meine Frau sich nicht wenigstens ein bisschen verguckt, verknallt oder wie auch immer man eine anfängliche Begeisterung in rosaroten Wolken zu Leben bezeichnen möchte, und das auch Ihrem Liebhaber passiert, dann fehlt Ihr die Leidenschaft, das Begehren und mir fehlt jegliche Art von Eifersucht. Dies macht ein solches Spiel zwar deutlich gefährlicher (so beziehungstechnisch gesehen), aber ohne das, fehlt uns Beiden einfach etwas.
Nach einigen Versuchen haben wir nun hoffentlich gefunden, was wir suchten: Andy

Andy ist wie wir Mitte 40, verheiratet (dickes Plus für unsere Beziehung), ist etwas größer als ich so um die 1,90, und hat die unglaublichsten blauen Augen seit Terence Hill. Er hat einen sehr schönen Schwanz, zwar nur etwas größer als meiner, aber dafür mit einer unglaublich dicken Eichel, und war uns von der erstens Sekunde Beiden sehr sympathisch. Ellen hatte Ihn relativ kurzfristig nachmittags bei uns einbestellt. Ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen, um meiner Frau zu helfen sich schön zu machen, und alles so vorzubereiten, wie Sie sich das wünschte. Den ganzen Tag waren wir aufgeregt und beschäftigt.
Ich rasierte Ellen die Beine und die Möse ganz glatt, und ich achtete auf jedes Häarchen. Seltsam wie es mich erregte meine Frau für einen anderen Mann schön zu machen. Unser Schlaf- und Badezimmer wurden SM’mäßig ausgestattet. Das Bett wurde mit einem schwarzen Latexlaken bezogen, der Gynstuhl wurde aufgebaut, und all Ihr Lieblingsspielzeug legte ich sorgsam zurecht. Man weiß ja nie, wozu man dann wirklich Lust hat. Dann duschten wir Beide, und ich wurde sogar für Reinigungszwecke aufgeschlossen, damit ich Sie nicht mit unangenehmen Gerüchen blamieren würde. In diesem Zusammenhang sagte Sie mir auch, dass Sie Andy nichts davon erzählt hatte, dass ich dauerhaft keusch gehalten werde. Ein Kloß entstand im meinem Hals. Was sollte er nur von mir denken, wenn er mich unvorbereitet nackt mit meinem KG sehen würde? Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Nachdem ich also wieder ordentlich verschlossen war, half ich Ihr Sich anzukleiden.
Sie wählte hochhackige Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine schwarzen Seidenslip, eine schwarze Korsage, welche ich Ihr zuband, und eine sehr offenherzige Bluse, die in Verbindung mit der Korsage, Ihre wunderschönen und auch riesigen Titten so richtig zur Geltung brachte. Ihr langes dunkles Haar trug Sie offen. Sie war so wunderschön, und ich war unendlich stolz eine so schöne Frau zu haben.
Wir waren eine halbe Stunde, bevor er kommen sollte mit unseren Vorbereitungen fertig, und wir genehmigten uns ein Glas Prosecco im Garten, wo Sie Andy auch empfangen wollte. Während wir das taten, erklärte Sie mir, wie Sie sich dieses Treffen vorstellte, und was meine Aufgaben wären. Wir waren Beide aufgekratzt und auch ein wenig nervös. Ganz pünktlich klingelte es an der Tür, und ich befolgte die Anweisungen meiner Göttin und öffnete Ihm die Tür. Ich begrüßte Andy freundlich und führte Ihn in den Garten, wo meine Frau auf Ihn wartete. Schon als die Beiden sich begrüßten, wusste ich, dass es zwischen den beiden funken würde, und ich hatte ein gutes Gefühl, was dieses Treffen anging. Ich versorgte uns alle mit einem weiteren Glas Prosecco, und wurde dann von meiner Frau weggeschickt, damit sich die beiden ganz ohne mich kennenlernen könnten. Also ging ich in’s Wohnzimmer, schloss die Terrassentür, und schaute den Beiden durch unsere Vorhänge zu. Es dauerte nicht lange, da scherzten die Beiden, flirteten, und ich konnte auch sehen, dass meine Frau im Sitzen Ihre Beine spreizte, um Andy einen Blick auf Ihren schwarzen Slip zu gönnen. An der Art und Weise wie er auf seinem Stuhl rumrutschte, war zu erkennen, dass dies scheinbar nicht ohne Wirkung auf Ihn blieb. In mir kribbelte es. Ich war geil, aber auch ein wenig ängstlich. Was wäre, wenn er Ihr zu gut gefiele? Und wieder einmal: Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.
Wie meine Frau so ist, dauerte dieses erste Beschnuppern nicht lange, und Sie winkte mich raus zu Ihnen. „Rolf, Du wirst Andy jetzt nach oben in unser Schlafzimmer geleiten, und Ihm zeigen was ich erwarte“, war Ihr kurze Ansage an mich. Also führte ich Ihn hoch in unser Schlafzimmer und erklärte Ihm, was nun passieren sollte. Wir sollten uns Beide ausziehen, und beide nebeneinander knieend auf das Erscheinen meiner Göttin warten. Er schluckte leicht, diese Ansage von mir zu bekommen, lies sich aber von mir ins Bad führen, wo er sich brav auszog, und dann wieder zu mir ins Schlafzimmer kam.
Als wir Beide nebeneinander knieten, war dies sicher ein sehr merkwürdiges Gefühl. Nackt neben einem mir völlig unbekannten Mann zu knieen und  seinen mitleidigen Blick auf meinen KG zu spüren. Wir wechselten ein paar Worte, und wieder war eine wirkliche Sympathie zwischen uns zu spüren, was die Situation deutlich entspannte. Als meine Göttin das Schlafzimmer betrat, hatte Sie sich teilweise umgezogen, und trug nun einen bodenlangen schwarzen Ledermantel. Sie schaute uns Beide an, und meinte „Was für ein schöner Anblick“. Sie nahm zuerst mein Halsband und legte es mir an, dann ein zweites für Andy.
„Solange Ihr dieses Halsband tragt gehört Ihr mir.“ Waren Ihre unmissverständlichen Worte, die uns Beide sofort noch schärfer machte. Bei Ihm konnte ich diese Reaktion sehen, bei mir durch den KG nur spüren. Mich schickte Sie danach aus dem Zimmer, und lies mich im Vorraum warten. So konnte ich vorerst  nur hören, was in unserem Schlafzimmer passierte. Ich hörte leise zärtliche Stimmen, gefolgt vom rhythmischen,  unverkennbaren Klatschen einer Hand auf einen nackten Arsch. Ich wusste, dass Andy in dieser Rolle sehr unerfahren war, und von daher war meine Frau sehr behutsam mit Ihm. Neben dem Geräusch dieser leichten Schläge konnte ich ab und zu sein Stöhnen, welches sich mehr nach Lust als nach Schmerz anhörte, vernehmen. Es dauerte nicht lange, und ich konnte auch meine Frau hören, welche ihren ersten Orgasmus bekam. Vermutlich hat er Sie dorthin geleckt. Diesem ersten Orgasmus sollten im Laufe des Tages noch viele weitere folgen. Ellen ist die orgasmusfreudigste Frau, sie ich je getroffen habe.
Erst als sich das Geschehen später ins Ehebett verlagerte, konnte ich durch das Fenster spannen, was passierte. Ich konnte sehen, wie Sie Ihm die Hände mit Seidenschals ans Bett fesselte. Ich konnte/musste mitansehen, wie Sie ihm einen blies, etwas um das ich Sie oft gebeten, aber selten erhalten habe. Und hier konnte ich sehen, wie sie das mit Hingabe tat. Und während Sie seine dicke Eichel kaum ganz in dem Mund bekam, schaute Sie auf…mir direkt in die Augen…und Ihre Augen sagten: „schau zu, wie gerne ich Ihm gebe, was Du nicht mehr bekommst“. Das machte mich so geil, das ich anfing wie verrückt meinen Keuschheitsgürtel zu rütteln, wohl wissend, dass dies kein Happy End für mich haben würde. Als er so richtig schön geil war, steckte Sie Ihn in einen Ganzkörper-Latexsack, und setzte sich erst auf seine Stirn, und rieb Ihre Möse solange über seine Stirn, bis Sie laut schreiend kam, und nochmal kam und nochmal. Dann veränderte Sie Ihre Position und rieb Ihre Möse an seinem steifen Schwanz, welcher den Latexsack deutlich ausbeulte. Auch hier kam und kam und kam Sie. Davon machte ich, leider durch ein verschlossenes Fenster das folgende Video (Sound sollte man ganz laut stellen…es lohnt sich), welches leider eine  sehr schlechte Qualität hat.

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Danach zog Sie sich noch ein „strap on“ an, und wollte Ihn mit dem Umschnalldildo in den Arsch ficken. Leider ging das nicht, da er auch in dieser Hinsicht noch sehr unerfahren ist, aber ich bin mir sicher: Das wird sich ändern. Als „Bestrafung“ für sein Versagen, „musste“ er meine Frau nochmal sehr ausführlich lecken. So geil, Ihn durch das Fenster mit dem Kopf zwischen den Beinen meiner Frau zu sehen, und zuzusehen wie er Sie von einem Orgasmus zum nächsten leckt. Ihre Lustschreie zu hören. Ihr Aufbäumen bei jedem Orgasmus zu sehen.
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Zum Abschluss des Spieles massierte Sie ihm mit Hingebung den Schwanz, lutschte ihn immer wieder und lies Ihn dann bei einem Tittenfick kommen. Wow, sah das geil aus als er Ihr auf die Titten spritzte.
Nachdem die Beiden noch ein wenig gekuschelt hatten, wurde ich wieder hereingerufen, und ich durfte Andys Sperma von den Titten meiner Frau lutschen. Ich war viel zu geil um noch irgendwelche Hemmungen zu haben, und tat dies mit Hingabe. Es machte mich noch geiler, und meine Verzweiflung nahm zu, da ich wusste, dass ICH heute ganz sicher nicht kommen würde.
Wir ließen das Ganze gemütlich im Bett zu dritt ausklingen, unterhielten uns, wie es uns mit dem geschehenen geht und es war schnell klar:  Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Jetzt können wir Drei das nächste Treffen kaum erwarten.

Pers. Anmerkung Cuckold Markus: Herzlichen Dank, Ellen und Rolf, für diese überaus interessante und geile Erzählung mit den tollen Bildern und den beiden kurzen Videos dazu. Ich kann bestens nachempfinden wie das für Dich, Du beneidenswerter Sklave einer so göttlichen Herrin, gewesen sein muss, als Du vom Balkon aus das Treiben Deiner Frau mit ihrem neuen “Spielzeug” verfolgt hast. Ich selbst hatte damals leider nicht die Möglichkeit dazu, das unheimlich spannend-geile Treffen zwischen meiner Frau und ihrem ersten Lover mit einer Kamera zu verfolgen. Wie schon mehrfach auf unseren Seiten angemerkt, sind Video- oder Foto-Dokumente von ersten Lover/Ehefrau-Begegnungen allgemein relativ selten. Aus verständlichen Gründen: man ist zu erregt und aufgeregt  u n d  manche Frauen würden  (erstmal) damit ebenso wenig klar kommen wie ihre Lover. Man will ja auch keinen (richtigen) Porno drehen, sondern die prickelnde Situation ohne jede Ablenkung genießen. Manche Cuckoldpaare – das sieht man ja in unserer Videogalerie – kümmern sich später um etwas “bessere” Aufnahmen, damit sie (vor allen Dingen wohl der jeweilige Cuckold) noch lange Zeit seine wunderbaren “Vorlagen” hat. Und wird alle damit ebenfalls. Sehr treffen ist übrigens Deine Anmerkung wegen der Sache mit dem “vergucken…verknallen” der Frau, damit überhaupt dieser Mix aus Lust, Leidenschaft und Eifersucht entsteht, wie ein richtiger Cuckold und natürlich auch seine Frau dies benötigen. Auch das ist hier bei uns immer wieder ein Thema mit dem vor allem Leute, die (noch) nicht in solch einer Cuckold-Beziehung leben, oft nicht so recht klar kommen. Es klingt nun ja auch erstmal “verrückt”, wie ein Mann einfach so seine eigene Frau “hergeben” und sich auch noch in einen anderen “verlieben” lassen kann. Eifersüchtig sind manche Männer ja schon, nur wenn andere ihre Frau im Vorbeigehen mal anschauen. Das ist bei uns eben anders, ganz im Gegenteil, wir sind stolz auf unsere (Ehe-)Frauen, wenn sie von anderen Männern begehrt und bewundert werden. Uns macht es sogar geil und “anders” geil in Verbindung mit dem Cuckolding und der Eifersucht, die einfach für uns dazu gehört. Das nur nochmal ganz allgemein zu diesem Thema, falls es in Kommentaren evtl. hier wieder zu den gleichen Fragen bzw. Anmerkungen diesbezüglich kommen sollte.

Es ist übrigens nicht tragisch, dass die beiden Videoclips von Dir/Euch mehr andeuten als “zeigen”. Ich kann dennoch sehr gut und geil “mitfühlen”. Der Tipp mit dem Ton auf volle Lautstärke zu stellen, ist prima. Das echte und leidenschaftliche Stöhnen Deiner Frau ist ein wahrer Hörgenuss.


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Lokomotive Breath – Eine Zugfahrt nach Sizilien

Wir schreiben das Jahr 1982.
Sabrine und ich sind im Zug, sind beide im Zug, sind mit unserer Kirchengemeinde im Zug nach Sizilien unterwegs, der Heimat ihres geliebten Clausio’s, den sie drei Jahre zuvor in einem Zug kennengelernt und ein Jahr zuvor das erste Mal gefickt hat. Von Dortmund geht es zunächst nach Oberhausen und von dort wird uns der Nacht-Zug über die Alpen zunächst nach Rom befördern. In Rom werden wir in einen italienischen, soll heißen, völlig überfüllten Zug umsteigen. Dieser bringt uns dann zu unserem Ziel – Palermo.

Oberhausen – Rom. In unserem Abteil befinden sich neben uns beiden Abbey und Jorgen.
Jorgen hat aber ein Auge auf Anabel geworfen und hält sich die meiste Zeit draußen im Gang oder in ihrem Abteil auf. So sind die meiste Zeit Abbey, und wir beiden zusammen im Abteil. Abbey besitzt einen recht guten Walkman und leiht uns den öfters aus. Ein schöner Zeitvertreib für zwischendurch. Ich bemerke, wie Abbey immer wieder Sabrine bewundernd anschaut, dann schweift sein Blick oft zu mir und ich meine einen etwas neidischen Ausdruck in seinen Augen zu finden.

Es wird langsam Abend. In dem Abteil sind klappbare Liegen, so dass auf jeder Seite oben und unten jeweils zwei Personen schlafen können. Sabrine und ich wagen den Versuch uns auf einer Liege zusammen hinzulegen. Dies stellt sich aber als sehr eng heraus. So teilen wir uns auf. Sie schläft unten, ich oben. Gegenüber machen sich Abbey und Jorgen ihr Lager. Schöne Brust und kleiner NippelIn der Nacht werde ich wach, wir sind in einem Ort in den Alpen. Sabrine schläft fest mit einem unschuldigen Ausdruck auf ihrem Gesicht, der Oberkörper liegt frei der Träger ihres weißen Hemdchens ist verrutscht, ihre rechte Brust ist zu sehen, ihre Nippel zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab. Abbey schläft scheinbar ebenfalls. Ich nehme mir Abbey’s Walkman, um mich mit der Musik von Tri Atma in den Schlaf zu wiegen. Als ich wieder wach werde, bin ich in einem trance-artigen Zwischenstadium, höre die schwebende Musik mit indischen Klängen und den leicht wiegenden Rhythmen der Tablas. Der Zug fährt mit mittlerer Geschwindigkeit durch eine grüne Berglandschaft. Draußen streifen Nebelschwaden im frühen, grauen Morgenlicht an unseren Fenstern vorbei. Später erfahre ich, dass wir uns dort nördlich von Florenz befunden haben. Ist dies die Wirklichkeit oder ein Traum? Nun sehe ich, wie Sabrines zweite Hülle wie eine Geistergestalt sich langsam erhebt, ihr Astralkörper? Ihr Körper liegt noch schlafend und regungslos auf der Liege. Ich erkenne, wie sich ihre Brüste sanft auf und ab bewegen, sich mit dem Rhythmus der Zug-Geräusche vereinen. Im Geist höre ich das Stampfen einer Dampflokomotive, die sich durch die elfenartige Landschaft der Toscana bewegt. Sie neigt sich Abbey zu, nein ihre zweite Hülle neigt sich Abbey zu und streichelt sanft sein Gesicht. Nun sehe ich, dass Abbey’s Augen auf sind und gespannt auf Sabrine’s Brüste starren. Wie lange sind seine Augen wohl schon auf Sabrine gerichtet, wie lange hat er das Auf und Ab ihrer Brüste angestarrt?
Was wird sie wohl weiter tun, wie weit wird sie wohl diesmal gehen, mit einem jungen Mann, von dem auch sie wohl gespürt haben muss, dass er sie verehrend angeschaut hat?

Das stampfende Geräusch der Dampflokomotive nimmt an Lautstärke zu. Sabrine streckt mit einem stolzen Hohlkreuz Abbey ihre Brüste entgegen, im Rhythmus der Lokomotive gehen ihre Brüste vor seinem Gesicht auf und ab, ihr ganzer Körper geht rhythmisch auf und ab. Mit ihrem wiegenden Schoss setzt sie sich auf Abbey’s Beine, reibt ihr Geschlecht an seinem Körper. Ihr Kopf ist höher als seiner. Von oben gibt sie ihm mit einem mitleidigen Lächeln einen Kuss auf die Stirn, um im nächsten Augenblick aufzustehen und sich mit ihrem Körper von ihm abzuwenden. Was hat sie vor? Das Lächeln kenne ich, dies hat sie oft auch bei mir angewandt. Sie verlässt das Abteil. Ich höre nur noch das Stampfen der Lokomotive, das sich mit dem Atem der auf der Liege schlafenden Sabrine vereinigt – Lokomotive Breath!

Lokomotive Breath! Dieser Titel von Jethro Tull war uns in den 70ern eine Hymne. Auf jeder Fete wurde es zum Abrocken gespielt. Dass es dabei um einen gehörnten Mann geht, dessen Frau es in Bett mit anderen Männern treibt hat vielleicht nicht jeder mitbekommen, aber die bizarre erotische Spannung drückte die Musik deutlich aus. Warum nur habe ich diesen Song so geliebt? Wir hatten ihn Wort für Wort im Englischunterricht übersetzt. Ian Anderson, der Kopf von Jethro Tull versteckte aber auch einen Sinn über die Worte hinaus mit seinen Doppeldeutigkeiten, Symbolen und Anspielungen, seinem typisch englischen Sarkasmus, den man nicht nur mit wörtlicher Übersetzung entschlüsseln konnte.

Hier der Text:

Lokomotive Breath

In the shuffling madness
of the locomotive breath
runs the all-time loser
headlong to his death
He feels the piston scraping
steam breaking on his brow
Old Charlie stole the handle and
the train it won’t stop going
no way to slow down
He sees his children jumpin’ off
at the stations – one by one
His woman and his best friend
in bed and having fun
He’s crawling down the corridor
on his hands and knees
Old Charlie stole the handle and
the train it won’t stop going
no way to slow down
He hears the silence howling
catches angels as they fall
And the all-time winner
has got him by the balls
He picks up Gideons Bible
open at page one
I said GOD He stole the handle and
the train it won’t stop going
no way to slow down…
…no way to slow down…

Nach einer kurzer Weile kommt Sabrine mit Jorgen im Schlepptau in unser Abteil. Sie hat ein Handtuch um seinen Kopf gewunden und zieht ihn fast gegen seinen Willen auf ihre Liege.
Sabrine’s Geistgestalt krallt sich in seine Haare, zieht ihn zu sich hinunter, reißt ihm die Kleider vom Leib. Sie nimmt seinen halbsteifen Schwanz und reibt ihn ein wenig, bis er vollends zu seiner vollen Größe an-schwillt um ihn endlich in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Bei mir hat sie ihn noch nie in den Mund genommen! Du unschuldige Schlampe! Was macht sie nur dort. Vor meinen Augen und denen von Abbey treibt sie es hier mitten in einem Zugabteil. Jederzeit kann jemand hineinkommen. Du unschuldige Schlampe!
Kurze Zeit später sehe ich Sabrine mit ihrer rechten Hand zwischen den Beinen, der Linken auf ihrer Brust sich auf der Liege rekeln. Abbey hat die Augen ganz weit offen. Ich befinde mich noch im Zwischenstadium meine Augen sind „Eyes wide shut“. Ich falle in einen unruhigen Traum, getragen von wogenden Rhythmen und schwebenden Klängen.
Irgendwann in der Italienischen Tiefebene wache ich auf. Die Sonne steht schon höher am Himmel. Die Zeit bis Rom wird lang. Der Anschlusszug kommt mit italienischer Pünktlichkeit zwei Stunden zu spät. Unsere Reisegruppe langweilt sich auf dem Bahnhof zu Tode. Das Klima ist deutlich wärmer und schwüler als in Deutschland. Der Bahnsteig, von dem unser Zug nach Palermo abgehen soll wird immer voller. Die Menschen drängen sich dicht an dicht. Unter Sabrine’s weißem Hemdchen zeichnen sich schweißdurchträngt ihre knackigen kleinen Brüste und ihre spitzigen kleinen Nippel deutlicher als sonst ab. Das entgeht wohl niemanden auf dem Bahnsteig in nächster Umgebung. Auch einige dunkelhaarige Italiener stieren mit ihren Blicken Sabrine an. Ich kann stolz auf so ein begehrtes Wesen sein! – Oder? Endlich kommt der Zug. Nachdem die Reisenden ausgestiegen sind, muss noch das Service-Personal einige Arbeiten erledigen. Endlich können wir in den Zug einsteigen. Trotz angeschlagener Reservierungen sind unsere Abteile schon belegt. Es sind nicht, wie geplant genügend Schlafabteile vorhanden. Wir jungen Reisemitglieder verzichten zu Gunsten der Älteren auf ein Schlafwagenabteil und gehen in ein normales Abteil. Der Schaffner muss zuvor erst die unrechtmäßig auf den Plätzen sitzenden Reisenden aus dem Abteil werfen. Nur eine ältere Frau verschließt scheinbar ihre Ohren und bleibt einfach am Fenster auf ihren Platz sitzen. Gegen Abend macht sich der Zug auf in Richtung Sizilien, vorbei am Meer, an Neapel und dem Vesuv, das ich 1978 mit dem Auto besucht hatte. Eine weitere Nacht mit kaum Schlaf, eine durchaus qualvollere Nacht als die vorherige beginnt auf dem Weg zu Europas Süden. Diesmal teilten sich 6 Personen ein normales Abteil. Keine Liegemöglichkeit, wohin mit den Beinen? Wir verschränken uns quer über die Sitze, stemmen die Beine hochkant an die Wand und können kaum schlafen. Die Italienerin isst in gewissen Abständen genüsslich ihre mitgebrachten Lebensmittel, hauptsächlich Brot, Käse, Oliven. Sabrine legt ihre Beine quer über meinen Schoss bis ihre Füße auf den Beinen von Abbey enden. Auf den Beinen oder im Schritt? Endlich kann ich ein wenig in einen schlafähnlichen Zustand fallen. Der Geruch von Käse macht mich wieder wach. Unsere renitente Nachbarin ißt gerade wieder ein Stück von ihrem Käse. Links neben mir bewegt sich Abbey’s Hand auf den Füßen von Sabrine und streichelt sie ganz sanft. Der Geruch von Käse, Sabrines Füße auf Abbeys Schoss, und seine streichelnden Hände sind diesmal keine Haluzinationen, keine Geistgestalten. Sabrine lässt sich ganz genüßlich über meine Beine hinweg ihre Füße massieren. Offensichtlich bedankt sie sich damit, dass sie Abbey’s Schritt rhythmisch zu der Geräuschen der Lokomotive bearbeitet. Seine Hose ist deutlich angespannt. Auch meine beginnt sich zu spannen. Meine Augen werden immer weiter. Sabrine’s und Abbey’s sind geschlossen. Der uns gegenüber sitzenden Italienerin entgeht keine unserer Bewegungen, keine unserer Blicke. Sie lächelt mich verschmitzt an. Ich schaue ein wenig betröppelt hinunter. Sehe ihre Beinen und sehe, dass auch sie sich ihre Schuhe ausgezogen hat. Mein Mund öffnet sich. Sie hebt ihren linken Fuss und setzt ihn zwischen meine Beine ab. Ihre Zehen massieren meinen Schwanz ganz sanft. Sie reicht mir ein Stück Käse, das ich begierig aufnehme, dazu Brot und einen kräftigen Schluck roten sizilianischen Wein – „Das Abendmahl“ – mal etwas anders – Leonardo hätte seine helle Freude. Langsam regen sich Sabrine und Abbey, öffnen ihre Augen und werden in das Abendmahl mit einbezogen. Die Füße der beiden Frauen bleiben zunächst an ihrem Platz.

Ein letzter Schluck Wein wird gereicht. Die Italienerin hebt ihren linken Fuß und hält ihn mir vor mein Gesicht. Alle Augen sind nun auf mich gerichtet. Ein herber, käsiger Duft breitet sich unter meiner Nase aus. Sie will doch nicht etwa, dass ich … . Schon habe ich ihren duftenden großen Zeh in meinem Mund. Begierig, jedoch ein wenig verlegen, lecke ich ihre Füße. Sabrine ist davon so angetan, dass auch sie Abbey ihren linken Fuss in den Mund schiebt – ihren süßen kleinen Enten-Füssen kann einfach niemand widerstehen. Gut dass unsere Hosen sowieso schon von Schweiß triefen. Die Flecken fallen daher nicht ins Gewicht. Wir passieren im Morgengrauen die Straße von Messina. Nun geht es entlang der nördlichen Küste auf Palermo zu. Was uns dort wohl erwarten wird?

Palermo

Gegen Mittag kommt unsere Gruppe mit dem Zug in Palermo an.
Wir werden von einer jungen Deutschen, die vor Ort in der Gemeinde arbeitet abgeholt. Auf der Fahrt zu unserer Unterkunft gibt sie einige Erklärungen ab über Besonderheiten der Stadt und der sizilianischen Verhältnisse. Sie berichtet davon, dass eine Wachsfabrik gerade seit einigen Wochen brennt, da die kircheneigene Herstellerfabrik für Kirchenkerzen kein Geld an die Mafia zahlen wollte. Ein neuer Polizeichef sei gerade in Palermo in sein Amt eingeführt und wolle einiges in der mafiösen Struktur der Stadt und der Insel aufbrechen und verändern. Wir fahren an den nördlichen Rand der Stadt am Fuße des Monte Pellegrino. Inmitten von illegal, (soll heißen mit Mafia-Geldern geschmierten) hochgezogenen Hochhäusern behauptet eine kleine ehemalige Arztvilla mit Pool bis zum Abrisstermin ihr Überleben. Normalerweise wird die Villa als Kinderhort genutzt. In den Ferien steht sie frei und nutzt uns als Herberge für unseren Aufenthalt auf Sizilien.

Spitze Nippel unter HemdchenAbbey, Sabrine und ich teilen uns ein großes Eckzimmer. Die Fensterläden sind in dieser Jahreszeit tagsüber geschlossen. Erschöpft lassen wir uns in die Betten fallen.
Gegen Abend werde ich wach.
Nun fällt mir auf, dass ich dringend eine Dusche brauche. Sabrine ist nicht mehr in ihrem Bett. Wahrscheinlich steht sie schon unter der Dusche und macht sich frisch. Mit Handtuch und Tasche bewaffnet gehe ich in den Duschraum. In dem großen Raum befinden sich mehrere Duschen am rechten Rand, eine ist mit einem Vorhang abgetrennt, die anderen sind offen. An der linken Seite hängen die Waschbecken. Hinter dem Vorhang duscht sich jemand. Ich rufe Sabrine’s Namen, bekomme jedoch keine Antwort. Aus der Küche durchs Treppenhaus strömt ein Geruch von frisch gemachten Kaffee und Gas. Auf dem Gasherd steht eine riesige Ausführung der typisch italienischen Kaffeemaschinen als Aluminium von denen Sabrine von Clausio’s Mama eine Mini-Ausführung geschenkt bekam. Sabrine wird sich wohl einen Kaffee gemacht haben. Ich ziehe mich aus und gehe unter die offene Dusche daneben. Nebenan höre ich eindeutige Geräusche, ein Stöhnen, ein rhythmisches Klatschen nackter Haut, ich höre wie zwei Menschen miteinander Sex haben. Offensichtlich sind Jorgen und Anabelle dabei Körperflüssigkeiten auszutauschen. Mein Schwanz beginnt steif zu werden.
Ich seife mich am ganzen Körper ein und berühre gerade meinen Schwanz. In diesem Augenblick kommt Anabelle von draußen in den Duschraum.
Eh – Überleg- Eh grübel- sind das nicht Anabelle und Jorgen da nebenan? Könnte es sein, dass unser älteres Ehepaar sich gerade vergnügt? Oder ist es gar Jorgen – aber mit wem? Etwa mit Sabrine? Nein das kann nicht sein. Das habe ich alles nur geträumt. Dass Sabrine eine Schwäche für Jorgen hat und Abbey und mich nur als Fuss-Massierer und -Abtreter benützt ist klar! Aber würde sie sogar so weit gehen schon am ersten Tag in einem frei zugängigen Duschraum mit ihm zu vögeln? Das kann ich mir bei meiner unschuldigen, heiligen Sabrine nicht vorstellen. Anabelle erkennt sofort die Situation. Weiß sie etwa was ihr Freund da unter der Dusche treibt?
Anabelle schaut mich an! Ihr Blick ist auf meinen steifen Schwanz gerichtet. Meine Hand ist immer noch dabei ihn einzuseifen. Ich seife, werde ganz steif, ich seife, und bekomme weiche Knie. Ihr Augen wandern langsam nach oben, bis sie mir mit stahlhartem Blick zuruft: Nana, du geiler böser Junge! Du geiler Voyeur! Holst Dir Einen runter, wo nebenan Jorgen mit Deiner Sabrine vögelt. Macht Dich Perversling das etwa an? Sie lacht laut und grinst über beide Ohren!
Schluck!!
Das ist zu viel auf einmal.
Neben den Knien wird nun auch mein Schwanz wieder weich. Ohne meine Kleider und ohne Handtuch verlasse ich fluchtartig dieses Auditorium und flüchte in unser Zimmer, vorbei an den staunend schauenden Reisemitglieder unserer Gruppe. Anabelle ruft mir noch hinterher: „Nun bei Deinem Kleinschwanz brauchst Du Dich nicht zu wundern, dass Sabrine sich größere Kaliber zum Vögeln nimmt!“
Das ist harter Tobak!

Kann ich mich nach der Blamage noch in der Gruppe sehen lassen? Ich genehmige mir einen kräftigen Schluck Grappa!

Am Boden zerstört lasse ich mich nackt auf mein Bett fallen und schlafe ein. Der Geruch von Kaffe steigt in meine Nase. Nach einer guten halben Stunde kommt Sabrine zu mir ans Bett mit einer Tasse Kaffee und sizilianischem Mandelgebäck und einem Honigkuchenlächeln auf den Lippen! Sie gibt mir einen Kuss auf die Stirn – von oben mit einem etwas mitleidigem Lächeln. Schon sind meine trüben Gedanken verflogen, habe ich ihr alles verziehen. Sie reicht mir ihre Möse hin und sagt: „Zum Kaffe habe ich die Sahne, die Du ja so dringend im Kaffee benötigst, in meiner Spalte versteckt. Leck sie raus und Dein Kaffee schmeckt direkt besser!“ Ich zögere ein wenig. Ein wenig zu lange.
„ Leck!“
Kommt nun hart und befehlsartig aus ihrem Mund! Ich lecke zum ersten Mal die fremdbesamte Möse meiner Sabrine, meiner Herrin Sabrine. Im Nachbarbett höre ich nun Geräusche. Anabelle und Jorgen liegen eng beieinander in Sabrine’s Bett und lieben sich. Offensichtlich von unserem Schauspiel erregt. Auch Abbey rekelt sich im Bett und unter in der Mitte der Decke vernehme ich rhythmische Bewegungen.

Besuch der Innenstadt von Palermo

An einem dieser Tage in Palermo besuchen wir die Innenstadt. Auf dem Weg dort hin werde ich auf der Straße fast von einem Auto überfahren. Ich rufe dem Fahrer hinterher, der zeigt mir nur die rechte Hand mit ausgestrecktem Zeige- und Klein-Finger. Den Mittelfinger kenne ich ja aus Deutschland, aber was soll dies bedeuten? Der mit dem Auto nach gereiste Psychologe in unserer Reisegruppe klärt mich mit einem Lächeln im Gesicht auf. Die beiden Finger sollen einen Ochsen darstellen, einen Mann, der von seiner Frau betrogen wird. Ob ich dieses Zeichen denn nicht kenne? Er schaut dabei mit einem wissenden Lächeln Sabrine an. Auch er weiß über uns Bescheid! Sabrine wird den Betriebspsychologen später in Dortmund noch mehrmals zur Therapie aufsuchen!!!

An der Oper in Palermo steht angeschlagen, dass am Samstag Luciano Pavarotti in Verdi’s Rigoletto singen soll. Wir kaufen uns Karten. Einige Straßenzüge weiter wird am selben Nachmittag der Polizeichef ermordet. Wir hören noch die Sirenen.

Das ist leider Realsadismus pur.
Das ist die Realität auf Sizilien.
Das ist keine Oper.
Das ist kein Tagtraum!

Das Leben und die Frauen sind hier in Italien, besonders auf Sizilien, oft wie eine Feder im Wind!
Oper und Realität haben gelegentlich Berührungspunkte, die Dramatik ist mitunter die Selbe.

Pavarotti’s „La donna e Mobile“ in Rogoletto, ist mit seinem Volumen in der Stimme, von keinem anderen Sänger zu überbieten. Einfach Spitzenklasse! Die Aufführung kommt in der Qualität fast an die in den Caracalla-Thermen 1990 mit den drei großen Tenören (Pararotti, Carreras, Domingo) heran. Aber keiner der anderen Spitzentenöre trifft die Töne so lässig wie Pavarotti.

An diesem Tag gehen wir mit dem Psychologen zusammen Essen. Er erzählt uns von seinem Arbeitsalltag. Davon, dass er als Betriebspsychologe einerseits zwischen zwei Stühlen steht, andererseits im Betriebsalltag einfach pragmatisch sein muss. So viel Realitätssinn macht auf Sabrine mächtig Eindruck, ganz im Gegenteil zu mir, der mit seinen Gedanken in den Wolken schwebt. Es beginnt sich etwas zwischen den Beiden zu spinnen. Der Psycho ist ganz angetan von ihrer filigranen und so unschuldigen Schönheit und fängt an zu schwärmen. Nach einigen Glas Wein sind wir alle in bester Laune. Auf dem Weg zu unserer Villa legt er ihr seinen Arm um die Schulter. Als Sabrine dies nicht verwehrt wird er mutiger und legt die rechte Hand gar auf ihre Hüften. An einer dunkel gelegenen Häuserwand, an der der Putz und die Farbe bröckeln lehnt sie sich lasziv mit dem Rücken an, winkelt ihr rechtes Bein an die Mauer und schiebt ihren Rock hoch. Abbey und ich schauen uns verdutzt an. Ein Höschen hat sie nicht an. Mit ausgestreckter Hand fordert sie den Psychologen auf näher zu kommen. Er geht einen Schritt auf sie zu. Sie greift nach dem Reißverschluss seiner Hose, nestelt bis sie seinen Schwanz in der Hand spürt, und drückt sein Geschlecht an ihres. Er nimmt ihre beide Beine in die Arme, während sie sich an der Wand mit dem Rücken abstützt. Schon beginnt sie sich auf und ab zubewegen. Nach 1,5 Minuten ist alles vorbei. Für mich ist dies eine halbe Ewigkeit. Er schreit laut dabei auf. Sie kräuselt ihre Augenlider (ihr Zeichen für einen gelungenen Orgasmus) und lässt ein tiefes Stöhnen aus ihrem Mund gleiten. Ihre Beine berühren langsam wieder den Boden. Mit einem kräftigen Stoß stößt sie sich von der Wand ab und kommt auf Abbey und mich zu. Zu mir haucht sie folgende Worte: „Zu Hause gibt es für dich noch einen Nachtisch – oder soll Abbey auch was abbekommen?“ Bei den letzten Worten wendet sie sich Abbey zu, der nicht abgeneigt zu sein scheint. Wir nehmen sie zwischen unsere Arme und führen sie zu unserer Villa. Sabrine zittert vor Lust noch am ganzen Körper, ihre Knie sind flau. Bei jedem zweiten Schritt knickt sie zusammen. Langsam läuft das Sperma ihre Beine entlang. „Da müsst ihr euch aber beeilen, bevor es meine Kniekehlen oder gar die Fuß-Knöchel erreicht.“

Hübscher nackter Po im BadezimmerIn der Ville angekommen gehe ich schon in der Empfangshalle vor ihr auf die Knie und lecke das herunterlaufende Sperma von ihrem linken Bein. Das Sperma läuft ihr auf beiden Seiten bis zu den Waden. Sabrine steht erhöht auf einer der Treppen-Stufen zur 1. Etage. Abbey tut es mir nach und macht das Gleiche auf der rechten Seite. Sabrine erinnert mich auf der Treppe an den „Akt eine Treppe herabsteigend“ von Marcel Duchamps. Ja unsere Venus lässt sich auf der Treppe zu uns hündischen Sklavengestalten herab. Langsam bewegen sich unsere Zungen von den Füssen aufwärts über die Waden, die Kniekehlen hinauf über die weichen Innenseiten ihrer Schenkel Richtung Paradies. Abbey’s und mein Kopf stoßen aneinander. Da nimmt sie mich von Hinten bei den Haaren, mein Mund öffnet sich unwillkürlich und fordert mich auf von ihren Schenkeln abzulassen. „Ihr könnt beide meine Füsse lecken, aber nicht meine Möse. Das wird mir zu eng da unten. Das Beste wirst du heute deinem Freund überlassen!“ Mein Kopf liegt fast waagerecht unter ihrem. Sabrine beugt sich zu mir über und lässt langsam ihre Spucke in meinen geöffneten Mund gleiten. „Das soll der Ersatz für dein verlorenes Vergnügen sein.“ Ihr liebevoller Blick erstickt fast die leicht sadistische Note in ihren Augenwinkeln. Abbey ist mittlerweile an ihrer Möse angekommen und saugt diese sauber. Sabrine streicht ihm liebevoll übers Fell. Wir gehen zusammen die Treppe hinauf. Das heißt Sabrine geht voran und wir beide folgen ihr auf allen Vieren, Stufe für Stufe in den ersten Stock.

Demonstration gegen Purshings und Filmszenen wie aus dem Film der Zauber von Malena in Castel…

Unsere Reisegruppe bleibt aber nicht die ganze Zeit in Palermo.
Wir reisen zu den Demonstrationen gegen die Purshing-Raketen nach Comiso, kommen an Aggrigent vorbei und besuchen im Südosten Olivenhaine, dann zur Küste im Süden der Insel. Wo wir am Strand ein Lagerfeuer machen und schließlich übernachten. Am Abend gehen wir in das zauberhafte Örtchen. Eine lange Promenade führt bis an die alte Stadtmauer. Im Ort ist einer dieser typisch italienischen Piazzi, mit einer barocken Kirchenfassade an einem Ende.
Sabrine geht in ihrer unschuldig-erotischen Manier in ihrem weißen Kleidchen und ihren Ballerinas über den Platz und die Männer, jung wie alt schauen ihr hinter her. In meiner Phantasie hat sie einen schwarzen engen Rock mit einer weißen Bluse und schwarze Nylons an und stöckelt in hohen Schuhen über die unebenen Steine der Piazza. Ob in der Realität oder in der Phantasie oder gar im Film 18 Jahre später, als in der „realen“ Filmszene Monica Bellucci über diesen Platz schreitet – die Blicke der Männer sind die Selben. – Und die der Frauen auch. Wir setzen uns am Rande des Platzes in ein altes Café. Einige Männer sitzen dort und versuchen mit uns ins Gespräch zu kommen. Viel verstehen können wir nicht. Aber sie wünschen uns viel Glück und viele Bambinies. Ihren Blicken ist zu entnehmen, dass jeder von ihnen gern ausgeholfen hätte, wenn sie wüssten, dass ich Sabrine keine Bambinies zeugen kann. Verärgert bin ich darüber zwar ein wenig, aber mehr noch erfüllt es mich mit Stolz eine so begehrenswerte Frau neben mir zu wissen.

In einem in den 70ern von Erdbeben erschütterten Ort besuchen wir eine Weberei, die für die dritte Weltläden Taschen und Teppiche herstellen. Am Abend laden uns die Frauen, die dort arbeiten zum Abendessen ein. Unter Oleander-Sträuchern wird alles was das Land hergibt aufgetischt, auch Wein darf nicht fehlen. Nach einigen Gläsern singen die Frauen des Ortes a Capella diverse fröhliche Landlieder. Sabrine und ich tanzen dazu, stimmen gelegentlich mit ein. Auch diese Frauen sind von Sabrines Ausstrahlung und unserer innigen Liebe zueinander so angetan, dass sie uns viele Bambinies wünschen.
Am nächsten Tag knallt die Sonne in der Mittagshitze. Sabrine und ich werden auch sexuell sehr heiß. Wir gehen hinaus aufs Feld und suchen ein einsames Plätzchen und versuchen uns unter einem Olivenbaum mit Petting gegenseitig zu befriedigen. Irgendwas scheint uns daran zu hindern zum Orgasmus zu kommen. Sind es die vielen gutgemeinten Wünsche? Ist es, dass neben mir viele Menschen Sabrine als unschuldige Heilige wahrnehmen? Ist es die Tatsache, dass ich noch so viel Sperma in ihre Möse spritzen könnte, ohne dabei Bambinies zeugen zu können? Erst als sie fast herablassend ihren linken Fuß unter meinen Schwanz hält und sie mir den Befehl gibt ab zu spritzen, schießt mein unwürdiges Sperma aus mir heraus. Es landet auf ihren Fuß. Sabrine nimmt beide Arme unter die Kniekehle und hält mir den spermabespritzen Fuß ins Gesicht. Sie braucht mir nichts zu sagen, ich lecke den Glibber genüsslich von ihren mit sizilianischer Erde beschmutztem Fuß ab. Sie genießt es ebenso und lächelt mich liebevoll dabei an. Sie weiß was ich brauche! Sie weiß wo beim Frosch die Locken hängen!

Ciao Euer Karlissimo


Cuckies Videotipp!  Guter Kumpel fickt meine Frau

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Sissy schrieb: “…ich habe gelesen, dass es Dich geil machte wie Deine Frau Dich untenrum zur Sissy machte. Jetzt zeige ich euch mal, wie das richtig geht…”

Liebe(r) Sissy,
herzlichen Dank für dieses tolle Video. Eine super Anleitung für alle Männer, die “ganz Frau” sein wollen. Eben nicht nur ihren Wichsschwanz mit einem Keuschheitsgürtel einsperren, den Schlüssel ihrer Frau übergeben oder ihn “nur” selbst irgendwo deponieren. Ich fürchte aber, dass wer täglich mit einem zur Muschi geformten Cucki-Pimmel unterwegs sein will, sehr bald seine Probleme damit bekommen wird. Wer hat schon so viel Zeit, sich so perfekt zurecht zu machen? Dazu müsste er sich praktisch jeden Tag nachrasieren, weil das mit dem Klebeband sonst unangenehm werden könnte. Und wie ist es, wenn Du urinieren musst, geht das dann auch so wie bei einer Frau?
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