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	<title>Sonnenweide.com &#187; schwanz</title>
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	<description>Cuckold und Wifesharer wissen was ihren Frauen gut tut.</description>
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		<title>Das neue Spielzeug meiner Frau.</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 06:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sklave meiner Goettin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echt erlebt v. Usern]]></category>
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		<description><![CDATA[Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold - Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als "Spielzeug" bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon...
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Frau hat ein neues Spielzeug und über diese Begegnung berichtet der Cuckold &#8211; Sklave in Wort und Bild. Die zwei kurzen Videoclips kann nun jeder Cuckold und Wifesharer zum Vorbild für eigene Aufnahmen nehmen. Auf unserer Sonnenweide kann sie JEDER jetzt sehen, ohne Mitglied bei uns werden zu müssen. Interessant, dass der Cuckold den Lover und Sklaven seiner Frau als &#8220;Spielzeug&#8221; bezeichnet. Ist nicht jeder Lover ein Spielzeug? Ich denke schon&#8230;<br />
Aber hier nun der Bericht mit den Fotos und Videos von den Beiden:</p>
<p>Wir, meine Frau Ellen und ich Rolf, betreiben nun auch bereits seit einiger Zeit unsere Beziehung in einer Cuckold-Konstellation. Da wir aber aus der „SM Ecke“ kommen, sieht das Spiel bei uns ein wenig anders als bei den meisten hier aus.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4115" style="border: 1px solid black; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Göttin Ellen mit Cuckold - Sklave Rolf" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/cuckolder1.jpg" alt="Göttin Ellen mit Cuckold - Sklave Rolf" width="247" height="337" /><strong>Also wie kamen wir zum Cuckolding? </strong>Wir lernten uns 1998 kennen und lieben. Damals waren wir gerade beide neu in die SM Szene gekommen und durchlebten unsere wilden Jahre, wie wir das heute gerne nennen.<br />
Meine Frau war damals verheiratet (nicht mit mir), und hatte, als Sie mich zu Ihrem Sklaven machte, bereits 2 weitere Liebhaber. Einen dominanten Mann und einen Switcher. Alles lief ohne Wissen Ihres Mannes ab, und auch wenn Ihr Mann betrogen wurde, würde ich hier nicht von Cuckolding sprechen. Auch ich hatte damals immer noch Zweit-Beziehungen, in denen ich eher dominant unterwegs war. Nach vielen Auf und Ab’s haben wir uns vor 3,5 Jahren dann endlich zusammen gerauft, wir sind ja auch ruhiger geworden, sind zusammen gezogen, und haben vor 2,5 Jahren endlich geheiratet.<br />
<strong>Vor ca. 2 Jahren haben wir das Spiel mit der Keuschheit für uns entdeckt.</strong> Ein neuer Kick. Für mich war es genauso erregend meine sexuelle Selbstbestimmung aufzugeben, wie es meine Frau erregt hat, diese Macht und meine permanente Geilheit für sich auszunutzen. Nach einigen Versuchen bezüglich diverser Modelle von <img class="alignleft size-full wp-image-4116" style="border: 1px solid black; margin: 3px 6px;" title="Cuckold Sklave Rolf mit Keuschheitsgürtel verschlossen" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/cuckolder2.jpg" alt="Cuckold Sklave Rolf mit Keuschheitsgürtel verschlossen" width="224" height="295" />Keuschheitsgürteln, haben wir uns für diesen hier (siehe Foto) entschieden.<br />
Wie wir Beide nun so sind, betrieben (und betreiben) wir dieses Spiel exzessiv, und die Tragezeiten wurde permanent länger.<br />
Mitten in einer solchen Tragephase gab mir per Zufall mein bester Freund eine Zeitung, in welcher ein Bericht über Ihn als Fetischfotograf abgedruckt war. Viel interessanter als dieser Bericht, war aber ein Bericht über Cuckolding, von dem ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Irgendwie kam ich nicht von dem Artikel los, und las ihn immer wieder. Und je öfter ich ihn lass, desto geiler fand ich ihn, und umso mehr erkannte ich auch, auf was meine Frau verzichten musste, nur weil Sie mich keusch hielt.<br />
Ich weiß, dass <strong>ich für Sie ein besserer Ehemann</strong> war <strong>seit ich keusch</strong> gehalten wurde. Ich bin seit dem weniger aufsässig, gehorche besser, und bin immer (und ich meine IMMER) bereit es meiner Frau mit Mund, Händen und Spielzeugen zu machen. Morgens uns Abends wurde zum Standard, aber es kann auch vor, das ich in der Mittagspause nach Hause fuhr, um es Ihr zu machen. <strong>Was Ihr aber fehlte war ein Schwanz.</strong><br />
Ich zeigte Ihr also nach ein paar Tagen den Artikel, und Sie sprang sofort darauf an. Sie erzählte mir auch gleich, dass Sie <strong>seit einiger Zeit</strong> davon träumte sich von einem <strong>wirklich gut gebauten Schwarzen ficken</strong> zu lassen. Wie der Ein oder Andere sich sicher vorstellen kann, stand mein Schwanz bei Ihrem Geständnis sofort, was in einem Keuschheitsgürtel ein durchaus schmerzhaftes Erlebnis sein kann.<br />
Da meine Liebste keine Frau ist, die lange auf etwas wartet, machte  Sie sich<strong> sofort auf die Suche</strong> nach einem geeigneten Kandidaten. Und Sie fand ihn.</p>
<div id="attachment_4127" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/cuckolder3.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-4127 " style="margin: 3px 5px; border: 1px solid black;" title="Dieser schwarze Schwanz hat es der Göttin gut besorgt" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/cuckolder3-300x196.jpg" alt="Dieser schwarze Schwanz hat es der Göttin gut besorgt" width="240" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Klick hier, um den schwarzen Prachtschwanz etwas grösser zu sehen!</p></div>
<p>Innerhalb kürzester Zeit (ich glaube eine Woche) kam es zu einem <strong>Treffen mit Jimmy. </strong>Der war genau wie wir uns das gewünscht haben. Nett, charmant und mit dem größten Teil gesegnet, dass ich je gesehen habe. Mein Gott <strong>hat er Sie wund gefickt,</strong> und Sie, da wir vor lauter Geilheit jede Vorsicht haben fallen lassen, auch gleich <strong>vollgespritzt.</strong> Sie wundgefickt und vollgespritzt zu sehen, und dann Seinen Samen aus Ihr rauslecken zu müssen, war eins der<strong> geilsten Erlebnisse meines Lebens.</strong><br />
Obwohl das Spiel mit Ihm für mich perfekt war, und ich meine Frau noch nie (oder zu mindestens schon lange nicht mehr) so geil gesehen habe, kam es nie zu einem zweiten Date. Gründe hierfür waren, erstens das er nur noch auf ein Treffen mit Ihr alleine hingewirkt hat, und soweit waren wir damals auch noch nicht, und zweitens er unseren Wunsch nach einem AIDS-Test nicht nachgekommen ist.<br />
<strong>Leider…</strong><br />
Außerdem kam bei meiner Frau das Thema SM, und hier ist <strong>Sie mittlerweile reine DOM</strong>, wieder auf, und Sie erkannnte, dass Sie zwar der Gedanke an einen anderen Mann scharf macht, aber <strong>reines Ficken</strong> Ihr einfach <strong>zu wenig </strong>ist. Sie wollte ein Sexspielzeug, mit dem Sie Spiele spielen konnte, der aber auch dafür da sein sollte, Sie auf jede Ihr gefallende Art und Weise zu befriedigen. Sie Suche nach einem geeigneten Kandidaten wurde hierfür doch deutlich schwerer. Es wurde eine Anzeige in der Sklavenzentrale geschaltet, viele Männer schrieben Sie an, mehrere Männer wurden ausprobiert, aber das richtige war irgendwie nie dabei. Schwierig war vor allem, dass wir <strong>unsere Beziehung als unantastbar </strong>ansehen, und uns schwer damit getan haben, das richtige Maß an Intimität zuzulassen.<br />
Heute wissen wir, was uns gefehlt hat. Wenn meine Frau sich nicht wenigstens<strong> ein bisschen verguckt</strong>, verknallt oder wie auch immer man eine anfängliche Begeisterung in rosaroten Wolken zu Leben bezeichnen möchte, und das <strong>auch Ihrem Liebhaber </strong>passiert, dann <strong>fehlt</strong> Ihr die <strong>Leidenschaft,</strong> das Begehren und mir <strong>fehlt jegliche Art von Eifersucht.</strong> Dies macht ein solches Spiel zwar deutlich gefährlicher (so beziehungstechnisch gesehen), aber ohne das, fehlt uns Beiden einfach etwas.<br />
Nach einigen Versuchen haben wir nun hoffentlich gefunden, was wir suchten: Andy</p>
<p><strong>Andy ist wie wir Mitte 40</strong>, verheiratet (dickes Plus für unsere Beziehung), ist etwas größer als ich so um die 1,90, und hat die unglaublichsten blauen Augen seit Terence Hill. Er hat einen <strong>sehr schönen Schwanz</strong>, zwar nur etwas größer als meiner, aber dafür mit einer unglaublich<strong> dicken Eichel</strong>, und war uns von der erstens Sekunde Beiden sehr sympathisch. Ellen hatte Ihn relativ kurzfristig nachmittags bei uns einbestellt. Ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen, um meiner Frau zu helfen sich schön zu machen, und alles so vorzubereiten, wie Sie sich das wünschte. Den ganzen Tag waren wir aufgeregt und beschäftigt.<br />
Ich rasierte Ellen die Beine und die Möse ganz glatt, und ich achtete auf jedes Häarchen. Seltsam wie es mich erregte <strong>meine Frau für einen anderen Mann schön zu machen. </strong>Unser Schlaf- und Badezimmer wurden SM’mäßig ausgestattet. Das Bett wurde mit einem schwarzen Latexlaken bezogen, der Gynstuhl wurde aufgebaut, und all Ihr Lieblingsspielzeug legte ich sorgsam zurecht. Man weiß ja nie, wozu man dann wirklich Lust hat. Dann duschten wir Beide, und ich wurde sogar für Reinigungszwecke aufgeschlossen, damit ich Sie nicht mit unangenehmen Gerüchen blamieren würde. In diesem Zusammenhang sagte Sie mir auch, dass Sie Andy nichts davon erzählt hatte, dass ich dauerhaft keusch gehalten werde. Ein Kloß entstand im meinem Hals. Was sollte er nur von mir denken, wenn er mich unvorbereitet nackt mit meinem KG sehen würde? Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.<br />
Nachdem ich also wieder ordentlich verschlossen war, half ich Ihr Sich anzukleiden.<br />
Sie wählte hochhackige Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine schwarzen Seidenslip, eine schwarze Korsage, welche ich Ihr zuband, und eine sehr offenherzige Bluse, die in Verbindung mit der Korsage, Ihre wunderschönen und auch riesigen Titten so richtig zur Geltung brachte. Ihr langes dunkles Haar trug Sie offen. Sie war so wunderschön, und ich war unendlich stolz eine so schöne Frau zu haben.<br />
Wir waren eine halbe Stunde, bevor er kommen sollte mit unseren Vorbereitungen fertig, und wir genehmigten uns ein Glas Prosecco im Garten, wo Sie Andy auch empfangen wollte. Während wir das taten, erklärte Sie mir, wie Sie sich dieses Treffen vorstellte, und was meine Aufgaben wären. <strong>Wir waren Beide aufgekratzt und auch ein wenig nervös.</strong> Ganz pünktlich klingelte es an der Tür, und ich befolgte die Anweisungen meiner Göttin und öffnete Ihm die Tür. Ich begrüßte Andy freundlich und führte Ihn in den Garten, wo meine Frau auf Ihn wartete. Schon als die Beiden sich begrüßten, wusste ich, dass es zwischen den beiden funken würde, und ich hatte ein gutes Gefühl, was dieses Treffen anging. Ich versorgte uns alle mit einem weiteren Glas Prosecco, und wurde dann von meiner Frau weggeschickt, damit sich die beiden ganz ohne mich kennenlernen könnten. Also ging ich in&#8217;s Wohnzimmer, schloss die Terrassentür, und schaute den Beiden durch unsere Vorhänge zu. Es dauerte nicht lange, da scherzten die Beiden, flirteten, und ich konnte auch sehen, dass <strong>meine Frau im Sitzen Ihre Beine spreizte</strong>, um Andy einen Blick auf Ihren schwarzen Slip zu gönnen. An der Art und Weise wie er auf seinem Stuhl rumrutschte, war zu erkennen, dass dies scheinbar nicht ohne Wirkung auf Ihn blieb. In mir kribbelte es. <strong>Ich war geil, aber auch ein wenig ängstlich. </strong>Was wäre, wenn er Ihr zu gut gefiele? Und wieder einmal: Egal, die Geilheit siegte über alle Bedenken.<br />
Wie meine Frau so ist, dauerte dieses erste Beschnuppern nicht lange, und Sie winkte mich raus zu Ihnen. <strong>„Rolf, Du wirst Andy jetzt nach oben in unser Schlafzimmer geleiten, und Ihm zeigen was ich erwarte“</strong>, war Ihr kurze Ansage an mich. Also führte ich Ihn hoch in unser Schlafzimmer und erklärte Ihm, was nun passieren sollte. Wir sollten uns <strong>Beide ausziehen</strong>, und beide nebeneinander knieend auf das Erscheinen meiner Göttin warten. Er schluckte leicht, diese Ansage von mir zu bekommen, lies sich aber von mir ins Bad führen, wo er sich brav auszog, und dann wieder zu mir ins Schlafzimmer kam.<br />
Als wir Beide nebeneinander knieten, war dies sicher ein sehr merkwürdiges Gefühl. <strong>Nackt neben einem mir völlig unbekannten Mann zu knieen</strong> und  seinen mitleidigen Blick auf meinen KG zu spüren. Wir wechselten ein paar Worte, und wieder war eine wirkliche Sympathie zwischen uns zu spüren, was die Situation deutlich entspannte. Als meine Göttin das Schlafzimmer betrat, hatte Sie sich teilweise umgezogen, und trug nun einen bodenlangen schwarzen Ledermantel. Sie schaute uns Beide an, und meinte „Was für ein schöner Anblick“. Sie nahm zuerst mein Halsband und legte es mir an, dann ein zweites für Andy.<br />
<strong> „Solange Ihr dieses Halsband tragt gehört Ihr mir.“</strong> Waren Ihre unmissverständlichen Worte, die uns Beide sofort noch schärfer machte. Bei Ihm konnte ich diese Reaktion sehen, bei mir durch den KG nur spüren. Mich schickte Sie danach aus dem Zimmer, und lies mich im Vorraum warten. So konnte ich vorerst  nur hören, was in unserem Schlafzimmer passierte. Ich hörte leise zärtliche Stimmen, gefolgt vom rhythmischen,  unverkennbaren Klatschen einer Hand auf einen nackten Arsch. Ich wusste, dass Andy in dieser Rolle sehr unerfahren war, und von daher war meine Frau sehr behutsam mit Ihm. Neben dem Geräusch dieser leichten Schläge konnte ich ab und zu sein Stöhnen, welches sich <strong>mehr </strong>nach <strong>Lust</strong> als nach Schmerz anhörte, vernehmen. Es dauerte nicht lange, und ich konnte auch <strong>meine Frau</strong> hören, welche ihren ersten <strong>Orgasmus</strong> bekam. Vermutlich hat er Sie dorthin geleckt. Diesem ersten Orgasmus sollten im Laufe des Tages noch viele weitere folgen. Ellen ist die orgasmusfreudigste Frau, sie ich je getroffen habe.<br />
<strong>Erst als sich das Geschehen später ins Ehebett verlagerte,</strong> konnte ich durch das Fenster spannen, was passierte. Ich konnte sehen, wie Sie Ihm die Hände mit Seidenschals ans Bett fesselte. Ich konnte/musste mitansehen, wie Sie ihm einen blies, etwas um das ich Sie oft gebeten, aber selten erhalten habe. Und hier konnte ich sehen, wie sie das <strong>mit Hingabe</strong> tat. Und während Sie <strong>seine dicke Eichel</strong> kaum ganz in dem Mund bekam, schaute Sie auf…mir direkt in die Augen…und Ihre Augen sagten: <strong>„schau zu, wie gerne ich Ihm gebe, was Du nicht mehr bekommst“.</strong> Das machte mich so geil, das ich anfing wie verrückt meinen Keuschheitsgürtel zu rütteln, wohl wissend, dass dies kein Happy End für mich haben würde. Als er so richtig schön geil war, steckte Sie Ihn in einen Ganzkörper-Latexsack, und setzte sich erst auf seine Stirn, und rieb Ihre Möse solange über seine Stirn, bis Sie laut schreiend kam, und nochmal kam und nochmal. Dann veränderte Sie Ihre Position und rieb <strong>Ihre Möse an seinem steifen Schwanz, </strong>welcher den Latexsack deutlich ausbeulte. Auch hier kam und kam und kam Sie. Davon machte ich, leider durch ein verschlossenes Fenster das folgende Video (Sound sollte man <strong>ganz laut</strong> stellen…es lohnt sich), welches leider eine  sehr schlechte Qualität hat.</p>
<p><strong>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)<br />
</strong></p>
<p><strong>Danach zog Sie sich noch ein „strap on“ an, und wollte Ihn mit dem Umschnalldildo in den Arsch ficken.</strong> Leider ging das nicht, da er auch in dieser Hinsicht noch sehr unerfahren ist, aber ich bin mir sicher: Das wird sich ändern. Als „Bestrafung“ für sein Versagen, „musste“ er meine Frau nochmal <strong>sehr ausführlich lecken</strong>. So geil, Ihn durch das Fenster mit dem Kopf zwischen den Beinen meiner Frau zu sehen, und zuzusehen wie er Sie von einem Orgasmus zum nächsten leckt. Ihre Lustschreie zu hören. Ihr Aufbäumen bei jedem Orgasmus zu sehen.<br />
(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)<br />
<strong>Zum Abschluss des Spieles massierte Sie ihm mit Hingebung den Schwanz,</strong> lutschte ihn immer wieder und lies Ihn dann bei einem Tittenfick kommen. Wow, sah das geil aus als er Ihr auf die Titten spritzte.<br />
Nachdem die Beiden noch ein wenig gekuschelt hatten, wurde ich wieder hereingerufen, und<strong> ich durfte Andys Sperma</strong> von den<strong> Titten meiner Frau</strong> lutschen. Ich war viel zu geil um noch irgendwelche Hemmungen zu haben, und tat dies mit Hingabe. Es machte mich noch geiler, und meine Verzweiflung nahm zu, da ich wusste, dass ICH heute ganz sicher nicht kommen würde.<br />
Wir ließen das Ganze gemütlich<strong> im Bett zu dritt </strong>ausklingen, unterhielten uns, wie es uns mit dem geschehenen geht und es war schnell klar:  Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Jetzt können wir Drei das nächste Treffen kaum erwarten.</p>
<p><em><strong>Pers. Anmerkung Cuckold Markus: </strong></em>Herzlichen Dank, Ellen und Rolf, für diese überaus interessante und geile Erzählung mit den tollen Bildern und den beiden kurzen Videos dazu. Ich kann bestens nachempfinden wie das für Dich, Du beneidenswerter Sklave einer so göttlichen Herrin, gewesen sein muss, als Du vom Balkon aus das Treiben Deiner Frau mit ihrem neuen &#8220;Spielzeug&#8221; verfolgt hast. Ich selbst hatte damals leider nicht die Möglichkeit dazu, das unheimlich spannend-geile Treffen zwischen meiner Frau und ihrem ersten Lover mit einer Kamera zu verfolgen. Wie schon mehrfach auf unseren Seiten angemerkt, sind Video- oder Foto-Dokumente von ersten Lover/Ehefrau-Begegnungen allgemein relativ selten. Aus verständlichen Gründen: man ist zu erregt und aufgeregt  u n d  manche Frauen würden  (erstmal) damit ebenso wenig klar kommen wie ihre Lover. Man will ja auch keinen (richtigen) Porno drehen, sondern die prickelnde Situation ohne jede Ablenkung genießen. Manche Cuckoldpaare &#8211; das sieht man ja in unserer Videogalerie &#8211; kümmern sich später um etwas &#8220;bessere&#8221; Aufnahmen, damit sie (vor allen Dingen wohl der jeweilige Cuckold) noch lange Zeit seine wunderbaren &#8220;Vorlagen&#8221; hat. Und wird alle damit ebenfalls. Sehr treffen ist übrigens Deine Anmerkung wegen der Sache mit dem &#8220;vergucken&#8230;verknallen&#8221; der Frau, damit überhaupt dieser Mix aus Lust, Leidenschaft und Eifersucht entsteht, wie ein richtiger Cuckold und natürlich auch seine Frau dies benötigen. Auch das ist hier bei uns immer wieder ein Thema mit dem vor allem Leute, die (noch) nicht in solch einer Cuckold-Beziehung leben, oft nicht so recht klar kommen. Es klingt nun ja auch erstmal &#8220;verrückt&#8221;, wie ein Mann einfach so seine eigene Frau &#8220;hergeben&#8221; und sich auch noch in einen anderen &#8220;verlieben&#8221; lassen kann. Eifersüchtig sind manche Männer ja schon, nur wenn andere ihre Frau im Vorbeigehen mal anschauen. Das ist bei uns eben anders, ganz im Gegenteil, wir sind stolz auf unsere (Ehe-)Frauen, wenn sie von anderen Männern begehrt und bewundert werden. Uns macht es sogar geil und &#8220;anders&#8221; geil in Verbindung mit dem Cuckolding und der Eifersucht, die einfach für uns dazu gehört. Das nur nochmal ganz allgemein zu diesem Thema, falls es in Kommentaren evtl. hier wieder zu den gleichen Fragen bzw. Anmerkungen diesbezüglich kommen sollte.</p>
<p>Es ist übrigens nicht tragisch, dass die beiden Videoclips von Dir/Euch mehr andeuten als &#8220;zeigen&#8221;. Ich kann dennoch sehr gut und geil &#8220;mitfühlen&#8221;. Der Tipp mit dem Ton auf volle Lautstärke zu stellen, ist prima. Das echte und leidenschaftliche Stöhnen Deiner Frau ist ein wahrer Hörgenuss.</p>
<hr />
<p><em>Nur bei uns im Mitgliederbereich auf Cuckoldwelt.com: </em>Deutsche Cuckoldvideos von echt privaten Cucki- und Wifesharer-Paaren &#8211; <strong><a href="http://cuckoldwelt.com" title="Cuckoldvideos und Fotos" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/cuckoldwelt.com?referer=');">Klick hier zur Startseite!</a></strong></p>
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		<title>Lokomotive Breath – Eine Zugfahrt nach Sizilien</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karlissimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1982.
Sabrine und ich sind im Zug, sind beide im Zug, sind mit unserer Kirchengemeinde im Zug nach Sizilien unterwegs, der Heimat ihres geliebten Clausio’s, den sie drei Jahre zuvor in einem Zug kennengelernt und ein Jahr zuvor das erste Mal gefickt hat. Von Dortmund geht es zunächst nach Oberhausen und von dort wird uns der Nacht-Zug über die Alpen zunächst nach Rom befördern. In Rom werden wir in einen italienischen, soll heißen, völlig überfüllten Zug umsteigen. Dieser bringt uns dann zu unserem Ziel – Palermo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 1982.<br />
Sabrine und ich sind im Zug, sind beide im Zug, sind mit unserer  Kirchengemeinde im Zug nach Sizilien unterwegs, der Heimat ihres  geliebten Clausio’s, den sie drei Jahre zuvor in einem Zug kennengelernt  und ein Jahr zuvor das erste Mal gefickt hat. Von Dortmund geht es  zunächst nach Oberhausen und von dort wird uns der Nacht-Zug über die  Alpen zunächst nach Rom befördern. In Rom werden wir in einen  italienischen, soll heißen, völlig überfüllten Zug umsteigen. Dieser  bringt uns dann zu unserem Ziel – Palermo.</p>
<p><strong>Oberhausen – Rom. </strong>In unserem Abteil befinden sich neben uns beiden Abbey und Jorgen.<br />
Jorgen hat aber ein Auge auf Anabel geworfen und hält sich die meiste  Zeit draußen im Gang oder in ihrem Abteil auf. So sind die meiste Zeit  Abbey, und wir beiden zusammen im Abteil. Abbey besitzt einen recht  guten Walkman und leiht uns den öfters aus. Ein schöner Zeitvertreib für  zwischendurch. Ich bemerke, wie Abbey immer wieder Sabrine bewundernd  anschaut, dann schweift sein Blick oft zu mir und ich meine einen etwas  neidischen Ausdruck in seinen Augen zu finden.</p>
<p>Es wird langsam Abend. In dem Abteil sind klappbare Liegen, so dass  auf jeder Seite oben und unten jeweils zwei Personen schlafen können.  Sabrine und ich wagen den Versuch uns auf einer Liege zusammen  hinzulegen. Dies stellt sich aber als sehr eng heraus. So teilen wir uns  auf. Sie schläft unten, ich oben. Gegenüber machen sich Abbey und  Jorgen ihr Lager. <img class="alignright size-full wp-image-4100" style="border: 1px solid black; margin: 2px 4px;" title="Schöne Brust und kleiner Nippel" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/brust.jpg" alt="Schöne Brust und kleiner Nippel" width="240" height="285" />In der Nacht werde ich wach, wir sind in einem Ort in  den Alpen. Sabrine schläft fest mit einem unschuldigen Ausdruck auf  ihrem Gesicht, der Oberkörper liegt frei der Träger ihres weißen  Hemdchens ist verrutscht, ihre rechte <strong>Brust ist zu sehen, ihre Nippel</strong> zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab. Abbey schläft scheinbar  ebenfalls. Ich nehme mir Abbey’s Walkman, um mich mit der Musik von Tri  Atma in den Schlaf zu wiegen. Als ich wieder wach werde, bin ich in  einem trance-artigen Zwischenstadium, höre die schwebende Musik mit  indischen Klängen und den leicht wiegenden Rhythmen der Tablas. Der Zug  fährt mit mittlerer Geschwindigkeit durch eine grüne Berglandschaft.  Draußen streifen Nebelschwaden im frühen, grauen Morgenlicht an unseren  Fenstern vorbei. Später erfahre ich, dass wir uns dort nördlich von  Florenz befunden haben. Ist dies die Wirklichkeit oder ein Traum? Nun  sehe ich, wie Sabrines zweite Hülle wie eine Geistergestalt sich langsam  erhebt, ihr Astralkörper? Ihr Körper liegt noch schlafend und regungslos  auf der Liege. Ich erkenne, wie<strong> sich ihre Brüste sanft auf und ab  bewegen</strong>, sich mit dem Rhythmus der Zug-Geräusche vereinen. Im Geist höre  ich das Stampfen einer Dampflokomotive, die sich durch die elfenartige  Landschaft der Toscana bewegt. Sie neigt sich Abbey zu, nein ihre zweite  Hülle neigt sich Abbey zu und streichelt sanft sein Gesicht. Nun sehe  ich, dass Abbey’s Augen auf sind und gespannt auf Sabrine’s Brüste  starren. Wie lange sind seine Augen wohl schon auf Sabrine gerichtet,  wie lange hat er das Auf und Ab ihrer Brüste angestarrt?<br />
Was wird sie wohl weiter tun, wie weit wird sie wohl diesmal gehen, mit  einem jungen Mann, von dem auch sie wohl gespürt haben muss, dass er sie  verehrend angeschaut hat?</p>
<p>Das stampfende Geräusch der Dampflokomotive nimmt an Lautstärke zu.  Sabrine streckt mit einem stolzen Hohlkreuz Abbey ihre Brüste entgegen,  im Rhythmus der Lokomotive gehen ihre Brüste vor seinem Gesicht auf und  ab, ihr ganzer Körper geht rhythmisch auf und ab. Mit ihrem wiegenden  Schoss setzt sie sich auf Abbey’s Beine, reibt ihr Geschlecht an seinem  Körper. Ihr Kopf ist höher als seiner. Von oben gibt sie ihm mit einem  mitleidigen Lächeln einen Kuss auf die Stirn, um im nächsten Augenblick  aufzustehen und sich mit ihrem Körper von ihm abzuwenden. Was hat sie  vor? Das Lächeln kenne ich, dies hat sie oft auch bei mir angewandt. Sie  verlässt das Abteil. Ich höre nur noch das Stampfen der Lokomotive, das  sich mit dem Atem der auf der Liege schlafenden Sabrine vereinigt –  Lokomotive Breath!</p>
<p><strong>Lokomotive Breath! Dieser Titel von Jethro Tull war uns in den 70ern  eine Hymne.</strong> Auf jeder Fete wurde es zum Abrocken gespielt. Dass es dabei  um einen gehörnten Mann geht, dessen Frau es in Bett mit anderen  Männern treibt hat vielleicht nicht jeder mitbekommen, aber die bizarre  erotische Spannung drückte die Musik deutlich aus. Warum nur habe ich  diesen Song so geliebt? Wir hatten ihn Wort für Wort im  Englischunterricht übersetzt. Ian Anderson, der Kopf von Jethro Tull  versteckte aber auch einen Sinn über die Worte hinaus mit seinen  Doppeldeutigkeiten, Symbolen und Anspielungen, seinem typisch englischen  Sarkasmus, den man nicht nur mit wörtlicher Übersetzung entschlüsseln  konnte.</p>
<p>Hier der Text:</p>
<p>Lokomotive Breath</p>
<p>In the shuffling madness<br />
of the locomotive breath<br />
runs the all-time loser<br />
headlong to his death<br />
He feels the piston scraping<br />
steam breaking on his brow<br />
Old Charlie stole the handle and<br />
the train it won’t stop going<br />
no way to slow down<br />
He sees his children jumpin’ off<br />
at the stations – one by one<br />
His woman and his best friend<br />
in bed and having fun<br />
He’s crawling down the corridor<br />
on his hands and knees<br />
Old Charlie stole the handle and<br />
the train it won’t stop going<br />
no way to slow down<br />
He hears the silence howling<br />
catches angels as they fall<br />
And the all-time winner<br />
has got him by the balls<br />
He picks up Gideons Bible<br />
open at page one<br />
I said GOD He stole the handle and<br />
the train it won’t stop going<br />
no way to slow down…<br />
…no way to slow down…</p>
<p><strong>Nach einer kurzer Weile kommt Sabrine mit Jorgen im Schlepptau in  unser Abteil.</strong> Sie hat ein Handtuch um seinen Kopf gewunden und zieht ihn  fast gegen seinen Willen auf ihre Liege.<br />
Sabrine’s Geistgestalt krallt sich in seine Haare, zieht ihn zu sich  hinunter, reißt ihm die Kleider vom Leib. Sie nimmt seinen halbsteifen  Schwanz und reibt ihn ein wenig, bis er vollends zu seiner vollen Größe  an-schwillt um ihn endlich in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Bei mir  hat sie ihn noch nie in den Mund genommen! <strong>Du unschuldige Schlampe! </strong>Was  macht sie nur dort. Vor meinen Augen und denen von Abbey treibt sie es  hier mitten in einem Zugabteil. Jederzeit kann jemand hineinkommen. Du  unschuldige Schlampe!<br />
Kurze Zeit später sehe ich Sabrine mit ihrer rechten Hand zwischen den  Beinen, der Linken auf ihrer Brust sich auf der Liege rekeln. Abbey hat  die Augen ganz weit offen. Ich befinde mich noch im Zwischenstadium  meine Augen sind „Eyes wide shut“. Ich falle in einen unruhigen Traum,  getragen von wogenden Rhythmen und schwebenden Klängen.<br />
Irgendwann in der Italienischen Tiefebene wache ich auf. Die Sonne steht  schon höher am Himmel. Die Zeit bis Rom wird lang. Der Anschlusszug  kommt mit italienischer Pünktlichkeit zwei Stunden zu spät. Unsere  Reisegruppe langweilt sich auf dem Bahnhof zu Tode. Das Klima ist  deutlich wärmer und schwüler als in Deutschland. Der Bahnsteig, von dem  unser Zug nach Palermo abgehen soll wird immer voller. Die Menschen  drängen sich dicht an dicht. Unter Sabrine’s weißem Hemdchen zeichnen  sich schweißdurchträngt ihre <strong>knackigen kleinen Brüste</strong> und ihre<strong> spitzigen  kleinen Nippel</strong> deutlicher als sonst ab. Das entgeht wohl niemanden auf  dem Bahnsteig in nächster Umgebung. Auch einige dunkelhaarige Italiener  stieren mit ihren Blicken Sabrine an. Ich kann stolz auf so ein  begehrtes Wesen sein! – Oder? Endlich kommt der Zug. Nachdem die  Reisenden ausgestiegen sind, muss noch das Service-Personal einige  Arbeiten erledigen. Endlich können wir in den Zug einsteigen. Trotz  angeschlagener Reservierungen sind unsere Abteile schon belegt. Es sind  nicht, wie geplant genügend Schlafabteile vorhanden. Wir jungen  Reisemitglieder verzichten zu Gunsten der Älteren auf ein  Schlafwagenabteil und gehen in ein normales Abteil. Der Schaffner muss  zuvor erst die unrechtmäßig auf den Plätzen sitzenden Reisenden aus dem  Abteil werfen. Nur eine ältere Frau verschließt scheinbar ihre Ohren und  bleibt einfach am Fenster auf ihren Platz sitzen. Gegen Abend macht  sich der Zug auf in Richtung Sizilien, vorbei am Meer, an Neapel und dem  Vesuv, das ich 1978 mit dem Auto besucht hatte. Eine weitere Nacht mit  kaum Schlaf, eine durchaus qualvollere Nacht als die vorherige beginnt  auf dem Weg zu Europas Süden. Diesmal teilten sich 6 Personen ein  normales Abteil. Keine Liegemöglichkeit, wohin mit den Beinen? Wir  verschränken uns quer über die Sitze, stemmen die Beine hochkant an die  Wand und können kaum schlafen. Die Italienerin isst in gewissen  Abständen genüsslich ihre mitgebrachten Lebensmittel, hauptsächlich  Brot, Käse, Oliven. Sabrine legt ihre Beine quer über meinen Schoss bis  ihre Füße auf den Beinen von Abbey enden. Auf den Beinen oder im  Schritt? Endlich kann ich ein wenig in einen schlafähnlichen Zustand  fallen. Der Geruch von Käse macht mich wieder wach. Unsere renitente  Nachbarin ißt gerade wieder ein Stück von ihrem Käse. Links neben mir  bewegt sich Abbey’s Hand auf den Füßen von Sabrine und streichelt sie  ganz sanft. Der Geruch von Käse, Sabrines Füße auf Abbeys Schoss, und  seine streichelnden Hände sind diesmal keine Haluzinationen, keine  Geistgestalten. Sabrine lässt sich ganz genüßlich über meine Beine  hinweg ihre Füße massieren. Offensichtlich bedankt sie sich damit, dass  sie Abbey’s Schritt rhythmisch zu der Geräuschen der Lokomotive  bearbeitet. Seine Hose ist deutlich angespannt. Auch meine beginnt sich  zu spannen. Meine Augen werden immer weiter. Sabrine’s und Abbey’s sind  geschlossen. Der uns gegenüber sitzenden Italienerin entgeht keine  unserer Bewegungen, keine unserer Blicke. Sie lächelt mich verschmitzt  an. Ich schaue ein wenig betröppelt hinunter. Sehe ihre Beinen und sehe,  dass auch sie sich ihre Schuhe ausgezogen hat. Mein Mund öffnet sich.  Sie hebt ihren linken Fuss und setzt ihn zwischen meine Beine ab. <strong>Ihre  Zehen massieren meinen Schwanz ganz sanft.</strong> Sie reicht mir ein Stück  Käse, das ich begierig aufnehme, dazu Brot und einen kräftigen Schluck  roten sizilianischen Wein – „Das Abendmahl“ – mal etwas anders –  Leonardo hätte seine helle Freude. Langsam regen sich Sabrine und Abbey,  öffnen ihre Augen und werden in das Abendmahl mit einbezogen. Die Füße  der beiden Frauen bleiben zunächst an ihrem Platz.</p>
<p>Ein letzter Schluck Wein wird gereicht.  Die Italienerin hebt ihren  linken Fuß und hält ihn mir vor mein Gesicht. Alle Augen sind nun auf  mich gerichtet. Ein herber, käsiger Duft breitet sich unter meiner Nase  aus. Sie will doch nicht etwa, dass ich … . Schon habe ich ihren  duftenden großen Zeh in meinem Mund. Begierig, jedoch ein wenig  verlegen, lecke ich ihre Füße. Sabrine ist davon so angetan, dass auch  sie Abbey ihren linken Fuss in den Mund schiebt – ihren süßen kleinen  Enten-Füssen kann einfach niemand widerstehen. Gut dass unsere Hosen  sowieso schon von Schweiß triefen. Die Flecken fallen daher nicht ins  Gewicht. Wir passieren im Morgengrauen die Straße von Messina. Nun geht  es entlang der nördlichen Küste auf Palermo zu. Was uns dort wohl  erwarten wird?</p>
<p><strong>Palermo</strong></p>
<p>Gegen Mittag kommt unsere Gruppe mit dem Zug in Palermo an.<br />
Wir werden von einer jungen Deutschen, die vor Ort in der Gemeinde  arbeitet abgeholt. Auf der Fahrt zu unserer Unterkunft gibt sie einige  Erklärungen ab über Besonderheiten der Stadt und der sizilianischen  Verhältnisse. Sie berichtet davon, dass eine Wachsfabrik gerade seit  einigen Wochen brennt, da die kircheneigene Herstellerfabrik für  Kirchenkerzen kein Geld an die Mafia zahlen wollte. Ein neuer  Polizeichef sei gerade in Palermo in sein Amt eingeführt und wolle  einiges in der mafiösen Struktur der Stadt und der Insel aufbrechen und  verändern. Wir fahren an den nördlichen Rand der Stadt am Fuße des Monte  Pellegrino. Inmitten von illegal, (soll heißen mit Mafia-Geldern  geschmierten)  hochgezogenen Hochhäusern behauptet eine kleine ehemalige  Arztvilla mit Pool bis zum Abrisstermin ihr Überleben. Normalerweise  wird die Villa als Kinderhort genutzt. In den Ferien steht sie frei und  nutzt uns als Herberge für unseren Aufenthalt auf Sizilien.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4101" style="border: 1px solid black; margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Spitze Nippel unter Hemdchen" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/brueste.jpg" alt="Spitze Nippel unter Hemdchen" width="237" height="214" />Abbey, Sabrine und ich teilen uns ein großes Eckzimmer. Die  Fensterläden sind in dieser Jahreszeit tagsüber geschlossen. Erschöpft  lassen wir uns in die Betten fallen.<br />
Gegen Abend werde ich wach.<br />
Nun fällt mir auf, dass ich dringend eine Dusche brauche. Sabrine ist  nicht mehr in ihrem Bett. Wahrscheinlich steht sie schon unter der  Dusche und macht sich frisch. Mit Handtuch und Tasche bewaffnet gehe ich  in den Duschraum. In dem großen Raum befinden sich mehrere Duschen am  rechten Rand, eine ist mit einem Vorhang abgetrennt, die anderen sind  offen. An der linken Seite hängen die Waschbecken. Hinter dem Vorhang  duscht sich jemand. Ich rufe Sabrine’s Namen, bekomme jedoch keine  Antwort. Aus der Küche durchs Treppenhaus strömt ein Geruch von frisch  gemachten Kaffee und Gas. Auf dem Gasherd steht eine riesige Ausführung  der typisch italienischen Kaffeemaschinen als Aluminium von denen  Sabrine von Clausio’s Mama eine Mini-Ausführung geschenkt bekam. Sabrine  wird sich wohl einen Kaffee gemacht haben. Ich ziehe mich aus und gehe  unter die offene Dusche daneben. Nebenan höre ich eindeutige Geräusche,  ein Stöhnen, ein rhythmisches Klatschen nackter Haut, ich höre wie zwei  Menschen miteinander Sex haben. Offensichtlich sind Jorgen und Anabelle  dabei Körperflüssigkeiten auszutauschen. Mein Schwanz beginnt steif zu  werden.<br />
Ich seife mich am ganzen Körper ein und berühre gerade meinen Schwanz.  In diesem Augenblick kommt Anabelle von draußen in den Duschraum.<br />
Eh – Überleg- Eh grübel- sind das nicht Anabelle und Jorgen da nebenan?  Könnte es sein, dass unser älteres Ehepaar sich gerade vergnügt? Oder  ist es gar Jorgen – aber mit wem? Etwa mit Sabrine? Nein das kann nicht  sein. Das habe ich alles nur geträumt. Dass Sabrine eine Schwäche für  Jorgen hat und Abbey und mich nur als Fuss-Massierer und -Abtreter  benützt ist klar! Aber würde sie sogar so weit gehen schon am ersten Tag  in einem frei zugängigen Duschraum mit ihm zu vögeln? Das kann ich mir  bei meiner unschuldigen, heiligen Sabrine nicht vorstellen. Anabelle  erkennt sofort die Situation. Weiß sie etwa was ihr Freund da unter der  Dusche treibt?<br />
<strong>Anabelle schaut mich an!</strong> Ihr Blick ist auf meinen steifen Schwanz  gerichtet. Meine Hand ist immer noch dabei ihn einzuseifen. Ich seife,  werde ganz steif, ich seife, und bekomme weiche Knie. Ihr Augen wandern  langsam nach oben, bis sie mir mit stahlhartem Blick zuruft: Nana, du  geiler böser Junge! Du geiler Voyeur! Holst Dir Einen runter, wo nebenan  <strong>Jorgen mit Deiner Sabrine </strong>vögelt. Macht Dich Perversling das etwa an?  Sie lacht laut und grinst über beide Ohren!<br />
Schluck!!<br />
Das ist zu viel auf einmal.<br />
Neben den Knien wird nun auch mein Schwanz wieder weich. Ohne meine  Kleider und ohne Handtuch verlasse ich fluchtartig dieses Auditorium und  flüchte in unser Zimmer, vorbei an den staunend schauenden  Reisemitglieder unserer Gruppe. Anabelle ruft mir noch hinterher: „Nun  bei Deinem Kleinschwanz brauchst Du Dich nicht zu wundern, dass Sabrine  sich größere Kaliber zum Vögeln nimmt!“<br />
Das ist harter Tobak!</p>
<p>Kann ich mich nach der Blamage noch in der Gruppe sehen lassen? Ich genehmige mir einen kräftigen Schluck Grappa!</p>
<p><strong>Am Boden zerstört lasse ich mich nackt auf mein Bett fallen und  schlafe ein.</strong> Der Geruch von Kaffe steigt in meine Nase. Nach einer guten  halben Stunde kommt Sabrine zu mir ans Bett mit einer Tasse Kaffee und  sizilianischem Mandelgebäck und einem Honigkuchenlächeln auf den Lippen!  Sie gibt mir einen Kuss auf die Stirn – von oben mit einem etwas  mitleidigem Lächeln. Schon sind meine trüben Gedanken verflogen, habe  ich ihr alles verziehen. Sie reicht mir ihre Möse hin und sagt: „Zum  Kaffe habe ich die Sahne, die Du ja so dringend im Kaffee benötigst, in  meiner Spalte versteckt. Leck sie raus und Dein Kaffee schmeckt direkt  besser!“ Ich zögere ein wenig. Ein wenig zu lange.<br />
„ Leck!“<br />
Kommt nun hart und befehlsartig aus ihrem Mund! Ich lecke zum ersten  Mal die fremdbesamte Möse meiner Sabrine, meiner Herrin Sabrine. Im  Nachbarbett höre ich nun Geräusche. Anabelle und Jorgen liegen eng  beieinander in Sabrine’s Bett und lieben sich. Offensichtlich von  unserem Schauspiel erregt. Auch Abbey rekelt sich im Bett und unter in  der Mitte der Decke vernehme ich rhythmische Bewegungen.</p>
<p>Besuch der Innenstadt von Palermo</p>
<p>An einem dieser Tage in Palermo besuchen wir die Innenstadt. Auf dem  Weg dort hin werde ich auf der Straße fast von einem Auto überfahren.  Ich rufe dem Fahrer hinterher, der zeigt mir nur die rechte Hand mit  ausgestrecktem Zeige- und Klein-Finger. Den Mittelfinger kenne ich ja  aus Deutschland, aber was soll dies bedeuten? Der mit dem Auto nach  gereiste Psychologe in unserer Reisegruppe klärt mich mit einem Lächeln  im Gesicht auf. Die beiden Finger sollen einen Ochsen darstellen, einen  Mann, der von seiner Frau betrogen wird. Ob ich dieses Zeichen denn  nicht kenne? Er schaut dabei mit einem wissenden Lächeln Sabrine an.  Auch er weiß über uns Bescheid!<strong> Sabrine wird den Betriebspsychologen  später in Dortmund noch mehrmals zur Therapie aufsuchen!!!</strong></p>
<p>An der Oper in Palermo steht angeschlagen, dass am Samstag Luciano  Pavarotti in Verdi’s Rigoletto singen soll. Wir kaufen uns Karten.  Einige Straßenzüge weiter wird am selben Nachmittag der Polizeichef  ermordet. Wir hören noch die Sirenen.</p>
<p>Das ist leider Realsadismus pur.<br />
Das ist die Realität auf Sizilien.<br />
Das ist keine Oper.<br />
Das ist kein Tagtraum!</p>
<p>Das Leben und die Frauen sind hier in Italien, besonders auf Sizilien, oft wie eine Feder im Wind!<br />
Oper und Realität haben gelegentlich Berührungspunkte, die Dramatik ist mitunter die Selbe.</p>
<p>Pavarotti’s „La donna e Mobile“ in Rogoletto, ist mit seinem Volumen  in der Stimme, von keinem anderen Sänger zu überbieten. Einfach  Spitzenklasse! Die Aufführung kommt in der Qualität fast an die in den  Caracalla-Thermen 1990 mit den drei großen Tenören (Pararotti, Carreras,  Domingo) heran. Aber keiner der anderen Spitzentenöre trifft die Töne  so lässig wie Pavarotti.</p>
<p><strong>An diesem Tag gehen wir mit dem Psychologen zusammen Essen. </strong>Er  erzählt uns von seinem Arbeitsalltag. Davon, dass er als  Betriebspsychologe einerseits zwischen zwei Stühlen steht, andererseits  im Betriebsalltag einfach pragmatisch sein muss. So viel Realitätssinn  macht auf Sabrine mächtig Eindruck, ganz im Gegenteil zu mir, der mit  seinen Gedanken in den Wolken schwebt. Es beginnt sich etwas zwischen  den Beiden zu spinnen. Der Psycho ist ganz angetan von ihrer filigranen  und so unschuldigen Schönheit und fängt an zu schwärmen. Nach einigen  Glas Wein sind wir alle in bester Laune. Auf dem Weg zu unserer Villa  legt er ihr seinen Arm um die Schulter. Als Sabrine dies nicht verwehrt  wird er mutiger und legt die rechte Hand gar auf ihre Hüften. An einer  dunkel gelegenen Häuserwand, an der der Putz und die Farbe bröckeln  lehnt sie sich lasziv mit dem Rücken an, winkelt ihr rechtes Bein an die  Mauer und schiebt ihren Rock hoch. Abbey und ich schauen uns verdutzt  an. Ein Höschen hat sie nicht an. Mit ausgestreckter Hand fordert sie  den Psychologen auf näher zu kommen. Er geht einen Schritt auf sie zu.<strong> Sie greift nach dem Reißverschluss seiner Hose</strong>, nestelt bis sie seinen  Schwanz in der Hand spürt, und drückt sein Geschlecht an ihres. Er nimmt  ihre beide Beine in die Arme, während sie sich an der Wand mit dem  Rücken abstützt. Schon beginnt sie sich auf und ab zubewegen. Nach 1,5  Minuten ist alles vorbei. Für mich ist dies eine halbe Ewigkeit. Er  schreit laut dabei auf. Sie kräuselt ihre Augenlider (ihr Zeichen für  einen gelungenen Orgasmus) und lässt ein <strong>tiefes Stöhnen aus ihrem Mund</strong> gleiten. Ihre Beine berühren langsam wieder den Boden. Mit einem  kräftigen Stoß stößt sie sich von der Wand ab und kommt auf Abbey und  mich zu. Zu mir haucht sie folgende Worte: „Zu Hause gibt es für dich  noch einen Nachtisch – oder soll Abbey auch was abbekommen?“ Bei den  letzten Worten wendet sie sich Abbey zu, der nicht abgeneigt zu sein  scheint. Wir nehmen sie zwischen unsere Arme und führen sie zu unserer  Villa. Sabrine zittert vor Lust noch am ganzen Körper, ihre Knie sind  flau. Bei jedem zweiten Schritt knickt sie zusammen. <strong>Langsam läuft das  Sperma ihre Beine entlang. </strong>„Da müsst ihr euch aber beeilen, bevor es  meine Kniekehlen oder gar die Fuß-Knöchel erreicht.“</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4102" style="border: 1px solid black; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Hübscher nackter Po im Badezimmer" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/06/po.jpg" alt="Hübscher nackter Po im Badezimmer" width="174" height="292" />In der Ville angekommen gehe ich schon in der Empfangshalle vor ihr  auf die Knie und lecke das <strong>herunterlaufende Sperma</strong> von ihrem linken  Bein. Das Sperma läuft ihr auf beiden Seiten bis zu den Waden. Sabrine  steht erhöht auf einer der Treppen-Stufen zur 1. Etage. Abbey tut es mir  nach und macht das Gleiche auf der rechten Seite. Sabrine erinnert mich  auf der Treppe an den „Akt eine Treppe herabsteigend“ von Marcel  Duchamps. Ja unsere Venus lässt sich auf der Treppe zu uns hündischen  Sklavengestalten herab. Langsam bewegen sich unsere Zungen von den  Füssen aufwärts über die Waden, die Kniekehlen hinauf über die weichen  Innenseiten ihrer Schenkel Richtung Paradies. Abbey’s und mein Kopf  stoßen aneinander. Da nimmt sie mich von Hinten bei den Haaren, mein  Mund öffnet sich unwillkürlich und fordert mich auf von ihren Schenkeln  abzulassen. <strong>„Ihr könnt beide meine Füsse lecken, aber nicht meine Möse.</strong> Das wird mir zu eng da unten. Das Beste wirst du heute deinem Freund  überlassen!“ Mein Kopf liegt fast waagerecht unter ihrem. Sabrine beugt  sich zu mir über und lässt langsam ihre Spucke in meinen geöffneten Mund  gleiten. „Das soll der Ersatz für dein verlorenes Vergnügen sein.“ Ihr  liebevoller Blick erstickt fast die leicht sadistische Note in ihren  Augenwinkeln. Abbey ist mittlerweile an ihrer Möse angekommen und saugt  diese sauber. Sabrine streicht ihm liebevoll übers Fell. Wir gehen  zusammen die Treppe hinauf. Das heißt Sabrine geht voran und wir beide  folgen ihr auf allen Vieren, Stufe für Stufe in den ersten Stock.</p>
<p>Demonstration gegen Purshings und Filmszenen wie aus dem Film der Zauber von Malena in Castel…</p>
<p>Unsere Reisegruppe bleibt aber nicht die ganze Zeit in Palermo.<br />
Wir reisen zu den Demonstrationen gegen die Purshing-Raketen nach  Comiso, kommen an Aggrigent vorbei und besuchen im Südosten Olivenhaine,  dann zur Küste im Süden der Insel. Wo wir am Strand ein Lagerfeuer  machen und schließlich übernachten. Am Abend gehen wir in das  zauberhafte Örtchen. Eine lange Promenade führt bis an die alte  Stadtmauer. Im Ort ist einer dieser typisch italienischen Piazzi, mit  einer barocken Kirchenfassade an einem Ende.<br />
Sabrine geht in ihrer unschuldig-erotischen Manier in ihrem weißen  Kleidchen und ihren Ballerinas über den Platz und die Männer, jung wie  alt schauen ihr hinter her. In meiner Phantasie hat sie einen schwarzen  engen Rock mit einer weißen Bluse und schwarze Nylons an und stöckelt in  hohen Schuhen über die unebenen Steine der Piazza. Ob in der Realität  oder in der Phantasie oder gar im Film 18 Jahre später, als in der  „realen“ Filmszene Monica Bellucci über diesen Platz schreitet – die  Blicke der Männer sind die Selben. – Und die der Frauen auch. Wir setzen  uns am Rande des Platzes in ein altes Café. Einige Männer sitzen dort  und versuchen mit uns ins Gespräch zu kommen. Viel verstehen können wir  nicht. Aber sie wünschen uns viel Glück und viele Bambinies. Ihren  Blicken ist zu entnehmen, dass jeder von ihnen gern ausgeholfen hätte,  wenn sie wüssten, dass ich Sabrine keine Bambinies zeugen kann.  Verärgert bin ich darüber zwar ein wenig, aber mehr noch erfüllt es mich  mit Stolz eine so begehrenswerte Frau neben mir zu wissen.</p>
<p>In einem in den 70ern von Erdbeben erschütterten Ort besuchen wir  eine Weberei, die für die  dritte Weltläden  Taschen und Teppiche  herstellen. Am Abend laden uns die Frauen, die dort arbeiten zum  Abendessen ein. Unter Oleander-Sträuchern wird alles was das Land  hergibt aufgetischt, auch Wein darf nicht fehlen. Nach einigen Gläsern  singen die Frauen des Ortes a Capella diverse fröhliche Landlieder.  Sabrine und ich tanzen dazu, stimmen gelegentlich mit ein. Auch diese  Frauen sind von Sabrines Ausstrahlung und unserer innigen Liebe  zueinander so angetan, dass sie uns viele Bambinies wünschen.<br />
Am nächsten Tag knallt die Sonne in der Mittagshitze. Sabrine und ich  werden auch sexuell sehr heiß. Wir gehen hinaus aufs Feld und suchen ein  einsames Plätzchen und versuchen uns unter einem Olivenbaum <strong>mit Petting  gegenseitig zu befriedigen.</strong> Irgendwas scheint uns daran zu hindern zum  Orgasmus zu kommen. Sind es die vielen gutgemeinten Wünsche? Ist es,  dass neben mir viele Menschen Sabrine als unschuldige Heilige  wahrnehmen? Ist es die Tatsache, dass ich noch so viel Sperma in ihre  Möse spritzen könnte, ohne dabei Bambinies zeugen zu können? Erst als  sie fast herablassend ihren linken Fuß unter meinen Schwanz hält und sie  mir den Befehl gibt ab zu spritzen, schießt mein unwürdiges Sperma aus  mir heraus. Es landet auf ihren Fuß. Sabrine nimmt beide Arme unter die  Kniekehle und hält mir den spermabespritzen Fuß ins Gesicht. Sie braucht  mir nichts zu sagen, ich lecke den Glibber genüsslich von ihren mit  sizilianischer Erde beschmutztem Fuß ab. Sie genießt es ebenso und  lächelt mich liebevoll dabei an. Sie weiß was ich brauche! Sie weiß wo  beim Frosch die Locken hängen!</p>
<p>Ciao Euer Karlissimo</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Wichsanleitung
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Spritz auf Anweisung ab Du Sau!"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=90" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=90&amp;referer=');">Du
spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!</a>
</body>
</html>
</p>
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		<title>Cuckold zeigt, wie man seinen Unterleib verweiblicht.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht alle Männer, die an der Seite ihrer Ehehure leben, wollen das als so genannte Sissy tun. Die wundervolle Frau unserer "Sissy" ist ihrem Damenwäsche-Fetischist und Cucki schon länger bei seiner Feminisierung behilflich. Er selbst hat schon zu genüge über seine Vorlieben, seinen Fetisch und seine Leidenschaften geschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/04/muschiinhose.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-3968" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="So sieht eine echte Frau aus! Klick hier für grösseres Foto." src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/04/muschiinhose-300x245.jpg" alt="So sieht eine echte Frau aus! Klick hier für grösseres Foto." width="300" height="245" /></a><strong>Nicht alle Männer, die an der Seite ihrer Ehehure leben,</strong> wollen das als so genannte Sissy tun. Die wundervolle Frau unserer &#8220;Sissy&#8221; ist ihrem Damenwäsche-Fetischist und Cucki schon länger bei seiner <strong>Feminisierung</strong> behilflich. Er selbst hat schon zu genüge über seine Vorlieben, seinen Fetisch und seine Leidenschaften geschrieben.  <a href="http://www.sonnenweide.com/02/2010/strumpfhosen/" title="So begann es mit den Strumpfhosen" target="_blank" class="liinternal">Siehe hier!</a><br />
Wie er sich als<strong> &#8220;lesbische Freundin&#8221; seiner heutigen Frau </strong>selbst bezeichnet, hatte Anja und mir für einen Moment die Sprache verschlagen. Sollten wir das nun komisch oder geil finden? Dass unsere Sissy aber nicht irgend welche phantastischen und gleichzeitig unreale Geschichten, wie man sie zuhauf im Internet findet, schreibt, durften wir alle bald feststellen. Im Austausch per Mail mit ihm (oder sollen wir &#8220;ihr&#8221; sagen?) merkten wir, dass er es mit diesem &#8220;entmannten&#8221; Leben an der Seite seiner Frau durchaus ernst meint. Dazu kamen dann noch<strong> Fotos und Videoclips</strong>, die recht eindeutig zeigen, wie wohl er sich zusammen mit seiner &#8220;Freundin&#8221; fühlt. Nun ja, nicht jeder kann und will diesen Weg wie Sissy nehmen. Was für den einen erotisch wirkt, empfindet ein anderer abstoßend. Larissa, Sissys Ehefrau, scheint höllischen Spaß dabei zu haben, ihren Mann immer mehr zur Frau zu machen. Nicht nur was sein ständiges <strong>Tragen von weiblicher Unterwäsche</strong> und Damenoberbekleidung betrifft, sondern auch seine eigenen Maßnahmen, um möglichst alle männlichen Attribute verschwinden zu lassen. So auch seinen Cuckold-Schwänzchen, das er zum Kitzler degradiert und seinen gesamten Schambereich mit <strong>Klebeband zu einer Scheide formt.</strong> Darüber einen Damenschlüpfer und fertig ist sein &#8220;weibliche Unterleib&#8221;. Ganz so wie seiner Frau, mit der er kuschelt und lesbische Liebesspiele genießt, es mag.</p>
<p>In der <strong>Anleitung per Videoclip</strong> (zu finden im <a href="http://cuckoldwelt.com" title="Cuckoldwelt Eingang" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/cuckoldwelt.com?referer=');">Memberbereich</a> unserer Cuckoldwelt) ist sehr schön zu sehen, wie gut ein Cuckold-Schwanz sich verbergen lässt. Besonders Männern, die Interesse an der eigenen Verweiblichung haben, dürfte dieses Video gefallen.</p>
<p>Zugeben muss zugeben, dass mich dieses &#8220;entmannen&#8221; irgendwie fasziniert und auch erregt. Etwas ähnliches durfte ich ja schon mal selbst zusammen mit meiner Frau erleben. Für mich kommt allerdings die Umwandlung in eine Sissy nicht in Frage. Ich möchte nicht ständig ohne Schwanz in der Unterhose umherwandeln. Weder mit, noch ohne Frauenkleider. Aber für ein paar Stunden <strong>den Penis mal abgeklebt </strong>zu haben, so dass er unfähig zu Regungen und praktisch unsichtbar ist, geilt mich durchaus auf. Wie eine Frau ganz ohne Glied zwischen den Beinen zusehen müssen, wie die eigene Partnerin es mit ihrem Lover treibt, das hat schon etwas! Für mich sind solche Dinge vergleichbar mit den Varianten, wie sie in den Liebesspielen von &#8220;normalen&#8221; Paaren zur Abwechslung schon mal vorkommen. Als einen ständigen Fetisch wollte ich das dann aber doch nicht leben.</p>
<p><em>Sissy schrieb:</em> &#8220;&#8230;ich habe gelesen, dass es Dich geil machte wie Deine Frau Dich untenrum zur Sissy machte. Jetzt zeige ich euch mal, wie das richtig geht&#8230;&#8221;</p>
<p>Liebe(r) Sissy,<br />
herzlichen Dank für dieses tolle Video. Eine <strong>super Anleitung für alle Männer</strong>, die &#8220;ganz Frau&#8221; sein wollen. Eben nicht nur ihren Wichsschwanz mit einem Keuschheitsgürtel einsperren, den Schlüssel ihrer Frau übergeben oder ihn &#8220;nur&#8221; selbst irgendwo deponieren. Ich fürchte aber, dass wer täglich mit einem zur Muschi geformten Cucki-Pimmel unterwegs sein will, sehr bald seine Probleme damit bekommen wird. Wer hat schon so viel Zeit, sich so perfekt zurecht zu machen? Dazu müsste er sich praktisch jeden Tag nachrasieren, weil das mit dem Klebeband sonst unangenehm werden könnte. Und wie ist es, wenn Du urinieren musst, geht das dann auch so wie bei einer Frau?<br />
Gehst Du so dann auch zur Arbeit oder zusammen mit Deiner Larissa mal Essen?</p>
<p>Wie ihr seht liebe LeserInnen, habe ich so meine Bedenken. Aber vielleicht habe ich nur zu wenig Mut. Egal wie ich zu diesem Thema stehe, aber ich würde mich niemals so nach draußen trauen&#8230;</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Cuckies Videotipp!</span>
&nbsp;<a title="Guter Kumpel fickt meine Frau"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=96" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=96&amp;referer=');">Guter Kumpel fickt meine Frau</a>
</body>
</html></p>
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		<item>
		<title>Fremdgegangen mit alter Frau aus einer Kneipe.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:02:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch von einem eigenen Erlebnis mit einer sehr reifen Frau berichten. Die nicht so glücklich abgelaufene Verabredung zwischen der älteren Lady Karin und diesem Möchtegerne - Lover brachte mich spontan auf diese Idee.  Allerdings drehte es sich bei mir nicht um ein verabredetes Sexdate, sondern mehr um ein zufälliges Kennenlernen in einer Kneipe. Im September vergangenen Jahres erlebte ich, als eigentlich sehr treuer und zuverlässiger Cuckold, meinen ersten Seitensprung. Das heißt, ich war fremdgegangen mit einer Frau, die etliche Jahre älter als ich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich euch von einem eigenen Erlebnis mit einer sehr reifen Frau berichten.</strong> Die nicht so glücklich abgelaufene Verabredung zwischen der älteren Lady Karin und diesem Möchtegerne &#8211; Lover brachte mich spontan auf diese Idee.  Allerdings drehte es sich bei mir nicht um ein verabredetes Sexdate, sondern mehr um ein zufälliges Kennenlernen in einer Kneipe. Im September vergangenen Jahres erlebte ich, als eigentlich sehr treuer und zuverlässiger Cuckold, meinen ersten Seitensprung. Das heißt, ich war <strong>fremdgegangen</strong> mit einer Frau, die<strong> etliche Jahre älter als ich</strong> ist.  Meine Ehefrau und Herrin ist auch älter als ich, jedoch noch lange nicht 68 Jahre wie Hilde, die mich in einer Kneipe angemacht hatte. Ihr lest richtig, sie war es, die <strong>mich angebaggert</strong> hatte. Das soll weder eine Entschuldigung für mein Fehlverhalten, noch eine nachträgliche Ausrede für meine Geilheit auf die alte Frau sein. Larissa, die an dem Tag bei ihrem Lover war, hat mir diesen Seitensprung auch längst verziehen. Heftige Diskussionen gab es die ersten Tage nach meinem Fehltritt allerdings schon. Larissa war früher als ich nach Hause gekommen. Ich beichtete ihr auch gleich alles, denn zum Lügen bin ich schon immer zu doof gewesen. Meine Frau hätte mir das sofort angemerkt.<br />
Ein wenig geflunkert hatte ich dann aber doch, denn nach dem Alter der Frau gefragt, bezifferte ich es mit Anfang 50. Dabei hatte ich <strong>genau gewusst</strong>, dass <strong>Hilde 68 Jahre alt </strong>war. Im Nachhinein frage ich mich selbst, weshalb ich diese Frau jünger darstellte, als sie wirklich war. Immerhin reden Larissa und ich sehr offen miteinander. Schämen wegen seiner sexuellen Vorlieben, muss sich bei uns längst keiner mehr. Meine Frau und ich leben ein sehr vertrauensvolles Verhältnis miteinander. Normalen Sex, wie sonst in Partnerschaften üblich, gibt es zwischen uns zwar nicht. Doch sehr viel Zärtlichkeit und auch gegenseitige Befriedigung, wie sie jeder von uns beiden mag.</p>
<p>Umso enttäuschter war <strong>meine Frau </strong>und <strong>geliebte Cuckoldress</strong> über mein heimliches Fremdgehen gewesen. Aber wie hätte ich ahnen können, was für Folgen ein harmloses Bierchen am späten Nachmittag haben würde. So wie bei Dir, lieber Markus, hatte auch meine Frau es mir freigestellt, mir eine passende Geliebte zu suchen. Nur sollte das ohne jegliche Heimlichkeiten und rein aus sexuellen Gründen geschehen. Jedoch wollte ich nie eine Liebesgespielin nebenher. Und selbst wenn, würde <strong>ich als Sissy</strong> wohl kaum eine Frau finden, die von meiner Neigung angetan wäre. Larissa war diesbezüglich ein <strong>absoluter Glücksfall</strong> für mich gewesen. Bis ich sie kennen gelernt hatte, lebte ich meine Neigung heimlich und nur in meinen Phantasien aus. Die getragenen Strumpfhosen mir meist völlig fremder Frauen mussten ebenso für meine Wichsspiele herhalten, wie andere Fundstücke auf Parkplätzen und in Wertstoff-Behältern. Also Mieder und wohlduftende Slips von Frauen, die ich nicht mal vom Sehen kannte.</p>
<p>Trotz der<strong> sehr harmonischen</strong> Partnerschaft mit meiner Frau <strong>gehe ich fremd. </strong>Anfangs dachte ich, dass mir doch irgend etwas in der eigenen Ehe fehlt. Weshalb wäre es sonst zu diesem Seitensprung gekommen. Reichen mir die regelmäßigen <strong>Handjobs</strong> und gelegentlichen <strong>Zwangsentsamungen</strong> durch meine Frau etwa doch nicht aus? Ist es doch nicht so der vollendete, wahr gewordene Traum, der keinerlei Wünsche mehr offen lässt?<br />
All die Fragen, die ich mir selbst stellte, waren und sind Unsinn. Es ist nicht falsch, wenn man etwaige Selbstzweifel aufkommen lässt bzw. sich damit beschäftigt. Am ehesten geht einem aber ein Licht auf, wenn man über all das mit seiner eigenen Partnerin redet. Ich habe es getan, und beide sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass <strong>das Fremdgehen</strong> nie zu <strong>100%</strong> vermeidbar ist. Egal, wie sehr man sich liebt, schätzt und achtet. Weshalb sollte ein Mann, der als Cuckold sogar Damenwäsche tragen darf und<strong> </strong>seine Frau ihm dabei  <strong>sogar beratend</strong> zur Seite steht<strong> ,</strong> nicht mal einen Aussetzer haben, wenn sich spontan eine wahnsinnig geile Gelegenheit ergibt? Auch Larissa hatte sich schon mal von einem ganz anderen Mann, als ihrem Lover, auf einem Parkplatz fremdbesamen lassen. Diese spontane Aktion war auch nirgends in unseren besprochenen Reglements vorgesehen gewesen.</p>
<p><strong>Ich hatte meinen Sissy &#8211; Penis nicht sehr lange in der Scheide der alten Frau. </strong>Ich hatte keinerlei Möglichkeit gehabt, meinen aufsteigenden Sissysaft zu kontrollieren. Ich sabberte sie einfach so voll, ohne es mir anmerken zu lassen. Und ich schämte mich für meine Leistungsunfähigkeit, daher entschuldigte ich mich sogleich bei der alten Hilde. Die wiederum zog ein mürrisches Gesicht, weil sie logischerweise damit gerechnet hatte, dass ich sie mindestens so lange durchficken werde, bis sie zu ihrem Höhepunkt kommt. Doch <strong>nach wenigen Sekunden</strong> war schon vorbei,<strong> mein Sack entleert,</strong> und meine Lust sie später vielleicht noch einmal zu besteigen, auf dem <strong>Nullpunkt.</strong> Hinzu kam, dass ich nach dem Abspritzen in der gute Ficks gewohnten Altfotze, ein schlechtes Gewissen hatte.  Ich war das erste Mal in unserer Ehe fremdgegangen gewesen. Dazu noch mit so einer alten, geilen Sau. Sie ist stadtbekannt dafür, mit jüngeren Männern zu ficken. Ich war vermutlich einer der ältesten, die sie sich an diesem Tat auserwählt hatte. Die zierliche,<strong> alte Frau mit den flachen Brüsten</strong>, spielt gerne Dame. Dementsprechend kleidet sie sich. Und bei mir kippte sofort ein Schalter im Kopf, als ich ihre Beine in der hautfarbenen Feinstrumpfhose gesehen hatte. Da war er wieder erwacht, der Strumpfhosen &#8211; Fetischist, der am liebsten die <strong>bestrumpften Füße </strong>bis hinauf in den Schritt der Damen streichelt und leckt. Die alte Hilde wusste natürlich von all dem nichts. Sie hatte sich versehentlich einen Cuckold, Wichser und Sissy zu sich nach Hause geholt.<br />
Genau genommen war an dem Tag nicht nur<strong> mein Fremdgehen </strong>unverschämt meiner Frau gegenüber gewesen. Auch Hilde hatte rein gelegt gehabt, denn ich wusste genau, dass<strong> ich sie niemals befriedigen</strong> kann. Und doch hätte ich das nie gezielt getan, hätte sie mich an diesem Tag nicht getroffen und angebaggert.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3836" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Die kleinen, flachen Brüste der alten Frau" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2011/02/x11hilde.jpg" alt="Die kleinen, falchen Brüste der alten Frau" width="250" height="275" />Und dann war sie vor dem Bett in ihrer vollen Pracht gestanden. </strong>Ihr weißer BH verhüllte ihre flachen Titten. Und nur ihre Strumpfhose hatte sie noch an. Mein Glied war steif wie nie gewesen. Die reifen Hände der Frau spielten mit meinem Schwanz und meinen Eiern, als wir auf dem Bett lagen. Leider hatte sie sich zwischenzeitlich komplett ausgezogen gehabt.  Und dann kam eben das schon angesprochene und unausweichliche <strong>Abspritzen in Rekordzeit. </strong>Sie hatte meinen Schwanz in ihrer gut durchgeorgelten Fotze, die nicht rasiert, aber spärlich behaart war. Einen Hand an ihren kleinen Brüsten mit den steifen Nippeln. Den Mittelfinger der anderen Hand bohrte sich auf ihr Geheiß hin <strong>in ihr Arschloch</strong>. Was für ein traumhaftes Gefühl, ich spürte durch die dünne Trennwand in ihrem Arsch meinen Schwanz in ihrer alten Fotze. Sie ritt weiter auf meinem Sissy-Pfahl, und wurde hörbar geiler. Hilde hielt die Augen geschlossen, und konzentrierte sich dabei wohl auf ihren ersten nahenden Orgasmus. Aus mir <strong>sickerte die Wichssahne</strong>, und Hilde ritt weiter. Ich jedoch blieb völlig regungslos, und nahm meinen Finger wieder aus ihrer Analfotze. &#8220;Bist Du etwa schon gekommen?&#8221; fragte mich die reife Geilsau, die unzählige  junge Schwänze abgemolken hatte.</p>
<p>Und das war es dann auch schon gewesen. Ob mit oder ohne schlechtes Gewissen, noch heute wichse ich ab und zu in Erinnerung an dieses Erlebnis. Und zwar in der<strong> Strumpfhose der alten Frau,</strong> die ich beim Gehen einfach in die Tasche gesteckt hatte.</p>
<hr />
<p><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Wichsanleitung
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Spritz auf Anweisung ab Du Sau!"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=90" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=90&amp;referer=');">Du
spritzt ab, wenn es Dir Deine Herrin sagt, ja!</a>
</body>
</html>
</p>
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		<title>Cuckold fickt seine eigene Frau.</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 08:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cuckold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von den heutigen neuen Videoclips möchte ich einen besonders hervorheben. Er erinnert mich an meine eigenen Anfänge als Cuckold in spe. Damals hatte auch ich meine heutige Frau immer wieder nach ihrem früheren Freund gefragt. Dabei waren mir nur Antworten auf folgende Fragen wichtig:  Wie hatte sie es mit ihm getrieben und in welchen Stellungen hatte er sie durchgebockt? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den heutigen neuen Videoclips möchte ich einen besonders hervorheben. Er erinnert mich an meine eigenen Anfänge als Cuckold in spe. Damals hatte auch ich meine heutige Frau immer wieder nach ihrem früheren Freund gefragt. Dabei waren mir nur Antworten auf folgende Fragen wichtig:  Wie hatte sie es mit ihm getrieben und <strong>in welchen Stellungen</strong> hatte er sie<strong> durchgebockt? </strong>Dabei merkte Anja auch an, dass mein Vorgänger einen längeren Schwanz als ich besitzt. Ihr war das angeblich nicht wichtig, doch mir sehr wohl. Ja ich weiss, immer dieses Schwanz-Thema. :-) Es scheint typisch MANN zu sein, immer mal wieder darüber reden oder schreiben zu wollen. So furchtbar wichtig, wie es in den verschiedenen Berichten auf unseren Seiten immer wieder rüber kommt, ist die Schwanzgrösse auch für mich längst nicht mehr. Jedenfalls messe ich ihr nicht mehr so viel Wert bei wie früher einmal. Besser gesagt: Heute betrachte ich die unterschiedlichen Maße aus einem anderen, einem etwas &#8220;sachlicheren&#8221; Blickwinkel.</p>
<p><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/08/cuckold-fickt.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-2753" style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Cuckold fickt" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/08/cuckold-fickt-300x280.jpg" alt="Cuckold fickt seine eigene Frau" width="240" height="224" /></a>Wer einen nicht gerade &#8220;Langen&#8221; hat, und selbst schon mal verschiedene Stellungen beim Sex mit seiner Liebsten ausprobierte, kann sehr wahrscheinlich nachvollziehen, was ich meine:<br />
<strong>Beispielsweise flutscht das Glied</strong> gerne mal aus der nassen Möse der Partnerin raus, wenn sie auf einem reitet. <strong>Warum ist das wohl so?</strong> Umso öfter das anfangs passiert, desto mehr darf man vermuten, dass die Frau zuvor einen Mann mit einem längeren Schwanz hatte. Sie war es gewohnt &#8220;so&#8221; zu reiten. Klar, dass sie sich mit der Zeit auch an den etwas kürzeren Pimmel ihres neuen Partners gewöhnen wird. Doch es gibt noch weitere Unterschiede, die <strong>ganz sicher</strong> <span style="text-decoration: underline;">nicht existenziell</span> wichtig für ein befriedigendes Liebesleben sind, ich aber trotzdem ansprechen will:<br />
Manche Stellungen beim Sex &#8211; vor allem die ganz &#8220;verdrehten&#8221; aus dem Kamasutra &#8211; sind mit einem<strong> kurzen Penis</strong> schwer bis gar nicht durchführbar. Bei aller Geilheit und Experimentierfreudigkeit, kann beim Ausprobieren all dieser Verrenkungen einem die Lust vergehn. <strong>Besonders Kurzschwanz-Träger </strong>dürften hier sehr schnell aufgeben, um sich wieder den &#8220;normalen&#8221; Stellungen widmen. Doch zugegeben, es wurmt einen schon ein bisschen, wenn man von seiner Liebsten erzählt bekommt, wie der Vorgänger sie &#8220;genommen&#8221; hat.  So ein<strong> Schwanzneid</strong> hat also tatsächlich auch seine berechtigten Gründe. Es sind also <strong>nicht alleine die prächtigen Ausmaße</strong> des &#8220;Nebenbuhlers&#8221; mit denen man selbst nicht mithalten kann. Wobei es genau so falsch wäre zu behaupten, dass ein guter und passender Lover bei einem Cuckolding-Paar unbedingt ein besonders grosses Glied haben müsste. Aber darauf will ich heute nicht nochmal und &#8220;tiefer&#8221; eingehn, weil wir uns darüber in anderen Postings uns schon zu genüge ausgelassen haben.</p>
<p><strong>Bei dem eingangs erwähnten Paar (Ina 30, ihr Mann 35) handelt es sich bei IHM (noch) nicht um einen Cuckold. </strong>Eine deutliche Veranlagung dazu scheint aber vorhanden. Er schreibt:</p>
<p>&#8220;&#8230;Ina weiss noch nichts von meinem Wunsch. Sie hatte vor mir einen Freund der einen viel längeren Schwanz als ich hatte. Ich habe sie oft danach gefragt, wie es mit ihm früher war. Nach und nach erzählte sie mir vom Sex mit ihm. Auf dem Sofa in ihrer kleinen Einliegerwohnung als sie noch bei ihren Eltern wohnte, ritt sie ihn am liebsten ab. Auch im Stehen an die Wand gelehnt, fickte er sie häufig. Alles Stellungen die sie mit mir nicht macht. Und wenn wir es mal versucht haben, dann ging es nicht. Entweder weil ich zu klein gebaut oder weil ich nicht gerade der sportlichste bin. Wir sprechen viel miteinander auch über unsere sexuellen Vorlieben. Irgendwie traute ich mich aber noch nicht zu sagen, dass ich gerne ihr Cuckold werden würde. Ich spritze schon alleine beim Gedanken ab, dass ich zusehen muss wie in Inas Möse ein anderes Glied eindringt. Beim Sex dürfen wir darüber gar nicht reden, sonst komme ich noch früher zum Orgasmus als es ohnehin schon der Fall ist. Wir haben euch einen kurzen Ausschnitt von uns geschickt. Da seht ihr, wie mein geiles Weib die Beine für mich spreizt und ich mit meinem leider nicht so grossen Glied in sie eindringe und sie ficke&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Nun denn, wir hoffen bald weitere Nachrichten über die Entwicklung im Liebesleben des Pärchens zu erhalten.</strong> Ein Anfang &#8211; auch mit dem tollen Videoclip &#8211; ist ja mal gemacht. Ganz klar ist, dass ein Cuckold seine eigene Frau auch dann noch ficken kann,  wenn sie einen Lover hat. Die spätere Keuschhaltung ist lediglich eine prickelnde Variante in solchen Dreier-Beziehungen. Also muss sich kein Mann &#8211; sofern er das nicht ausdrücklich möchte &#8211; Sorgen machen, dass er seine Frau als Cucki nicht mehr bumsen darf.</p>
<p>Ein spritziges Wochenende wünscht euch allen</p>
<p>Ehenutte Anja und Cuckold Markus<br />
<HR><br />
<center><html>
<body>
<span style="font-style: italic;">Cuckoldress
Video:&nbsp;</span>&nbsp;<a
 title="Willst Du auch so den Arsch gefistet bekommen?"
 href="http://sonnenweide.com/toptip/?r=91" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/sonnenweide.com/toptip/?r=91&amp;referer=');">Am
Strand den Sklaven den Arsch gefistet. Klick hier!</a>
</body>
</html>
</center></p>
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		<title>Ich leckte an sehr vielen Muschis mir fast völlig fremder Frauen.</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 04:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Userbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ich besudelte und "fremdbesamte" diese Frauen, in dem ich ihre Feinstrumpfhosen und manchmal auch ihre Slips stahl und für meine Zwecke "mißbrauchte". Ich war ihnen in diesen Momenten immer ganz nah, hielt ihren einstigen Besitz, den sie kurz zuvor noch ganz eng an ihren Körpern, auf ihrer Haut und ihren intimsten Körperstellen getragen hatten, in meinen Händen. Ich konnte sie riechen, fast fühlen. Manchmal fand sich sogar noch ein Schamhaar im Slip oder in der Feinstrumpfhose, das auf die Haarfarbe der Frau Rückschlüsse zuließ.

Schon heute wollte ich darüber berichten, wie ich zum Cuckold und kurz darauf zur  Sissy wurde, nachdem ich ein unlustiges Doppelleben als Ehemann und heimlich daueronanierenden Strumpfhosen-Fetischist hinter mich gebracht hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1815 alignleft" style="margin: 1px 4px;" title="Hautfarbene Feinstrumpfhose" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/02/fsh2_1.jpg" alt="Ich bespritze die Zwickel der Frauen" width="245" height="160" />Ja, <strong>ich besudelte und &#8220;fremdbesamte&#8221;</strong> diese Frauen, in dem ich ihre <strong>Feinstrumpfhosen</strong> und manchmal auch ihre Slips stahl und für meine Zwecke &#8220;missbrauchte&#8221;. Ich war ihnen in diesen Momenten immer ganz nah, hielt ihren einstigen Besitz, den sie kurz zuvor noch ganz eng an ihren Körpern, auf ihrer Haut und ihren intimsten Körperstellen getragen hatten, in meinen Händen. <strong>Ich konnte sie riechen, fast fühlen.</strong> Manchmal fand sich sogar noch ein Schamhaar im Slip oder in der Feinstrumpfhose, das auf die Haarfarbe der Frau Rückschlüsse zuließ.</p>
<p>Schon heute wollte ich darüber berichten, wie ich zum<strong> Cuckold </strong>und kurz darauf zur  <strong>Sissy</strong> wurde, nachdem ich ein unlustiges Doppelleben als Ehemann und heimlich daueronanierenden<strong> Strumpfhosen-Fetischist </strong>hinter mich gebracht hatte. Doch wie es Cuckold Markus hier richtigerweise schon tat, möchte auch ich einen allzu großen Zeitsprung im Ablauf meines samenreichen Lebens vermeiden. Neben dem wenig aufregenden und selten stattfindenden Sex zwischen meiner damaligen Ehefrau und mir, gab es dann doch so einige <strong>Highlights der spritzigen Art</strong>, die ich für berichtenswert halte.</p>
<p>Ich werde nun nicht über alle Wichs-Sessions schreiben, die ich im Zusammenhang mit den von <strong>fremden</strong> <strong>Frauen getragenen</strong> Strumpfhosen erlebte. Wie schon in meiner vorigen Erzählung angedeutet, gab es nach meiner ersten Entdeckung auf dem Waldparkplatz, fortan unzählige verschiedene Damen, deren FSH ihr erotisches Endlager bei mir fanden.</p>
<p>Mein Interesse mich womöglich <strong>als Frau zu verkleiden</strong> war damals wie heute nicht vorhanden. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Ich bin kein so genannter TV oder TS und fühle mich auch nicht im falschen Körper oder so etwas. Die heute bei mir fortschreitende Feminisierung gehört zu einem <strong>Teil der Gesamtausbildung</strong> meiner Person zur<strong> Sissy</strong>. Ich fühle mich in dieser Rolle gedemütigt und gleichzeitig sehr wohl. Und ich gebe zu, dass mir der Part als <strong>lesbische Freundin meiner Frau</strong> auch einige Dinge erleichtert. Meinen Mann stehen, der ich beim normalen Sex mit Frauen nie wahr, muß ich heute nicht mehr. Meine Cuckoldress findet durch mich aber auch Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste, ganz so wie bei einer lesbischen Lebenspartnerin. Und da sie eine <strong>feste Beziehung</strong> zu einem Pärchen unterhält, findet sie sehr wahrscheinlich mehr Rundumerfüllung als die meisten anderen Ehefrauen, die eventuell sogar einen dauergeilen und gut bestückten Mann an ihrer Seite haben.</p>
<p><strong>Doch nun zum weiteren Verlauf in meinem Strumpfhosen-Leben:</strong><br />
Plötzlich sprangen mir, egal wo ich mich gerade aufhielt, Strumpfhosen ins Gesicht. Ob an den Beinen von Frauen, ungetragen an Wäscheleinen hängend und (was meinen Bedürfnissen am nähesten stand) in Waschkellern, in Wäschetruhen, Badezimmern, Umkleiden in Freibädern u.s.w.<br />
Ich war urplötzlich umzingelt von diesen hauchzarten Objekten meiner Begierde. Als echter Fetischist zu dem ich mich immer mehr mauserte, bekam ich eine <strong>besondere Nase für</strong> Ablegeorte von <strong>Strumpfhosen.</strong> Auch bestimmte Parkplätze und Landwirtschaftswege klapperte ich regelmäßig ab. Und immer wieder fanden sich dort die Indizien. Leider nicht immer weggeworfene Strumpfhosen, aber meine Hartnäckigkeit bei der Suche, wurde dann doch <strong>sehr häufig belohnt.</strong> Irgendwann scheute ich mich auch nicht mehr davor, meine Beutestücke mit nach Hause zu nehmen. Später, als ich mit meiner ersten Frau zusammen lebte, fand ich für die Feinstrumpfhosen auch ein gutes Versteck.</p>
<p>Die Saison für meine Outdoor-Sammelleidenschaft war immer so zwischen Ende März und Anfang Juni. Dann war Sommerpause, denn in dieser Zeit fickten die fremdgehenden Damen und Herren zwar nach wie vor im Freien, aber hinterließen mir so gut wie nie ihre Strumpfhosen, weil sie in der sehr warmen Jahreszeit ja fast nie getragen werden. Ab September wurde es langsam wieder interessanter für mich. Wobei ich vor meinen Touren zu den Fundstellen auch immer auf das Wetter achtete. Auch deshalb, weil nach einer regnerischen Nacht die Feinstrumpfhosen draußen nass geworden waren. Somit verloren sie meist auch für mich den letzten Rest des <strong>weiblichen Dufts</strong> in ihrem Gewebe.</p>
<p>Vor allem in den winterlichen Monaten musste ich andere, einfachere Wege finden, als zum Beispiel eine FSH bei Bekannten in den Wohnungen oder in den Umkleiden von Sporthallen in denen Volley- oder Handballerinnen trainierten, zu stipitzen.</p>
<div id="attachment_1816" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/02/nachbarin_fsh_fuesse.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-1816  " title="Nachbarins FSH-Füsse" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/02/nachbarin_fsh_fuesse-300x234.jpg" alt="Füsse in Feinstrumpfhosen erregen mich" width="210" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Klick hier für grösseres Bild!</p></div>
<p>Eines Tages<strong> beobachtete ich eine hübsche, blonde Frau, </strong>die ich zuvor schon einige Male innerhalb unserer Wohnanlage gesehen hatte. Ich schätzte die gepflegte Frau auf Anfang Dreißig. Sie war immer sehr gut gekleidet gewesen, musste also einem Beruf nachgegangen sein, bei dem förmliche Eleganz gepaart mit zurückhaltender, aber trotzdem stark wirkender Weiblichkeit angebracht war. Anders als mit verschiedenfarbigen Kostümjacken und knapp über den Knien endenden Röcken gekleidet, hatte ich die Frau nie auf der Straße gesehen. <strong>Sehr sexy</strong> war sie aber trotzdem anzusehen, auch wenn ihre Kleider viel nackte Haut verdeckten. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit strahlend blauen Augen, eine schlanke und trotzdem mit weiblichen Hüften ausgestattete Figur. Und&#8230;<strong> immer trug sie Feinstrumpfhosen</strong> passend zu ihrem restlichen Outfit. Schwarze, weiße, dunkelblaue, naturfarbene&#8230;<br />
Und ich sollte heute ihre ganzes Repertoire in Augenschein nehmen können!</p>
<p><strong>Das hübsche Blondchen wackelte mit wiegenden Hüften</strong>, ihre schlanken Füße in dunklen Pumps steckend, in Richtung Müllboxen. Was für ein Kontrast: Eine im dunkelblauen Kostüm gewandete Edel-Lady mit einem großen Müllsack in der Hand auf dem Weg zu dem Abfalleimern.<br />
Doch was verbarg sich in diesem großen, offensichtlich leicht zu tragenden Müllsack?<br />
Nein, nein, eine Frau, und dann noch von diesem Format, wird sicher nicht solch eine Menge von Strumpfhosen zu Hause ansammeln, um später für die Entsorgung einen derart großen Müllsack zu benötigen.</p>
<p><strong>Die Frau war mit ihrem Auto weggefahren</strong> und ich stand wie eine Ratte an den Müllboxen und fand auch sofort den großen Müllsack, der kurz zuvor noch von den zarten Händen der Karriere-Lady getragen worden war.<br />
Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, was war denn das? Der blaue Kunststoff-Sack war <strong>randvoll mit Feinstrumpfhosen.</strong> Beim Öffnen der Riesentüte strömte mir der Duft von Weiblichkeit entgegen. Ich nenne es bewusst nicht Gestank, denn schon der äußerlich gepflegte Eindruck, den die Frau stets auf mich gemacht hatte,  bestätigte sich auch weniger später, als ich <strong>inmitten des Strumpfhosen-Haufens</strong> auf dem Boden unseres Wohnzimmers saß. Nicht eine einzige der Strumpfhosen war abgenutzt oder hatte eine Laufmasche. War nicht ich, sondern diese Frau eine Feinstrumpfhosen &#8211; Fetischistin? Warum um alles in der Welt zog sie sich womöglich täglich eine neue Strumpfhose über ihre Beine und ihren schlanken Unterleib? Nirgendwo, auch nicht in den Fußteilen, konnte meine</p>
<div id="attachment_1817" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/02/fsh_fotzegross.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-1817 " title="Muschi unter weisser Feinstrumpfhose" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/02/fsh_fotzegross-279x300.jpg" alt="Muschi unter weisser Feinstrumpfhose" width="195" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Klick hier für grösses Bild!</p></div>
<p>Nase den Geruch von Schweiß feststellen. In den Zwickeln roch es auch nicht penetrant oder gar beißend nach Fotze. Auch nicht nach Urin. Zumeist <strong>überwog der Duft von Parfüm</strong>, Deodorant, Körperlotion und Duschgel, so dass ich mich sehr anstrengen musste, den<strong> süßen Duft ihrer Muschi </strong>für mich heraus zu filtern. Nicht ein einziges Schamhaar in den gut 60 bis 70 verschiedenen Strumpfhosen konnte ich vorfinden. Die heiße Lady rasierte sich also bestimmt ebenso häufig, wie sie ihre FSH wechselte.<br />
Trotz des für mich überaus erregenden Fundes, machte sich auch ein klein wenig Enttäuschung in mir breit. Nicht eine einzige Feinstrumpfhose schien diese Frau länger als acht bis zwölf Stunden pro Tag getragen zu haben. So konnte meine auf weibliche Düfte trainierte Nase die Gerüche meiner Nachbarin nicht so intensiv wahrnehmen, wie ich das gerne gehabt hätte.</p>
<p>Trug diese Frau überhaupt Slips unter ihren Strumpfhosen? Wenn ja, warum hatte sie im Gegensatz zu den FSH keinen davon weggeworfen?<br />
Doch es fanden sich für mich dann doch noch einige Teile, die <strong>im Zwickel mit Baumwolleinsatz</strong> verstärkt waren. Ein Indiz, wenn auch kein 100% sicheres dafür, dass die Lady ihre Strumpfhosen auch ohne Unterhöschen tragen mußte. Schließlich kam hier ihr Fotzenduft dann doch ein klein wenig stärker zur Geltung, als bei den anderen von ihr getragenen Feinstrumpfhosen, die von der Fußspitze bis zum Bund von nahtloser und gleichmäßig gearbeiteter Struktur waren. Billig konnten alle nicht gewesen sein, dass sah man ihnen an. Also keine Massenware aus Discountern oder von Wühltischen in Kaufhäusern.</p>
<p><strong>Edel glänzten einige der dunkelblauen Feinstrumpfhosen.</strong> Eine von dieser Sorte musste meine angebetete Nachbarin bei der Fahrt zur Arbeit gerade getragen haben. Sie dehnten sich auch nicht so stark, wie beispielsweise eine hautfarbene Strumpfhose, dessen Höschenteil verstärkt, aber doch sehr elastisch war. Ich streifte sie mir über, eine weitere verhüllte meine Hand, mit der ich gleich <strong>meine bestrumpften Beine</strong>, aber vor allem meinen mit der FSH verhüllten Schritt streicheln würde. Eine andere nahm ich um mit einem Beinteil davon meine <strong>Eier und meinen Schwanz</strong> fest <strong>abzubinden</strong>. Prall zeichnete sich der künftige Cuckold &#8211; Schwanz unter der hautfarbenen FSH ab. Wie schön schlank meine Nachbarin wirklich ist, stellte ich fest, als ich eine der <strong>weniger dehnbare</strong>n Strumpfhosen anziehen wollte. Ich konnte mich zwar gerade noch rein zwängen, aber das Gefühl war nicht so toll, wie bei den anderen feinen Teilen, die sanft meine Haut umschmeichelten.<br />
Einfach und immer wieder zu rasch für meinen Geschmack, verging die Zeit des Genusses. Zu schnell, fast so wie bei meiner Frau, spritze ich ab während meine Zunge am Fotzenteil der<strong> sehr attraktiven</strong> Feinstrumpfhosen-Trägerin herum leckte. Und immer wieder, wie es nach jedem Orgasmus bei mir war, entledigte ich mich umgehend und fast angewidert von meinem &#8220;perversen Tun&#8221;, dieses ganzen Schmuddelkrams&#8230;</p>
<p>Und wie immer sehr bald, manchmal schon nach 15 Minuten, kramte ich die mit fortschreitender Zeit immer mehr besudelt und von Sperma befleckten Teile aus ihrem Versteck. Und wieder ging das geile Spiel von vorne los. In Gedanken an diese Frau, die ich in allen Stellungen und in alle Löcher fickte oder mir von ihren bestrumpften Füßen den Schwanz abmelken ließ, kam ich sicherlich<strong> mehr als 30 mal zum Höhepunkt.</strong> Irgend wann einmal war leider auch der letzte weibliche Duft aus den FSH entschwunden, so daß der Gang ohne Wiederkehr zu den Müllbehältern unausweichlich wurde.</p>
<p><strong>Ganz sicher waren keine zwei Wochen seit meinem Großfund vergangen gewesen. </strong>Da fand ich wieder einen Müllsack vor und wieder war er von meiner hübschen Nachbarin und wieder enthielt er die von ihr zuvor getragenen Strumpfhosen. Diesmal nicht so viele wie zuvor. Doch sicher war für mich, dass die Dame zumindest von verschwenderischem Wesen gewesen sein musste. Erstens waren ihre &#8220;Bein&#8221;-Kleider nicht gerade billig, und dann warf sie dieselben nach einmaligen Tragen gleich weg.<br />
Vielleicht hatte sie aber auch ein Faible dafür und war sich ein wenig <strong>mehr als nur bewusst</strong> darüber,<strong> wie stark</strong> ihre mit feinen <strong>Strumpfhosen verhüllten Beine</strong> auf Männer wie mich wirken?<br />
Gibt es Frauen, die sich diesbezüglich nicht nur ihrer erotischen Wirkung bewusst sind, sondern womöglich auch ähnliche Erregung wie ich empfinden? Ich meine macht sie das Gefühl des feinen Materials auch so an? Wichsen sie in Strumpfhosen und an was denken sie dabei? Auch so wie ich, nur eben an Sex mit dem unbekannten&#8230;.anderen Geschlecht?</p>
<div id="attachment_1818" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/02/nachbarin_masturbiert.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-1818 " title="Nachbarin masturbiert regelmässig" src="http://www.sonnenweide.com/wp-content/uploads/2010/02/nachbarin_masturbiert-300x204.jpg" alt="Nachbarin masturbiert regelmässig" width="210" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Klick hier für grösseres Bild!</p></div>
<p>Der Zufall wollte es, und ich kam einige Zeit später in ein <strong>schlüpfriges Gespräch mit dem Hausmeister </strong>der Wohnanlage. Wie viele andere Männer aus dieser Zunft, war auch er ein kleine Voyeur. So erfuhr ich von ihm, dass meine blonde Kostüm-Lady alleine wohnt und es sich wohl ab und zu auch alleine besorgt. Der Hausmeister hatte mal vor ihrer Wohnungstür gelauscht, aus der <strong>Vibrationsgeräusche zusammen mit weiblichem Stöhnen</strong> gedrungen waren. Zu schön wäre es für mich gewesen zu wissen, dass meine Nachbarin bei der Masturbation auch eine ihrer Strumpfhosen anbehält. Nur dann hätte ich doch viel mehr von ihrem weiblichen Geilsaft auf meiner Zunge schmecken müssen&#8230;</p>
<p><strong>Meine Zunge und meine Nase an den Fotzen fremder Frauen. </strong>Was für ein himmlisches Gefühl ihnen ganz nahe zu sein, und mit ihnen ganz leicht Dinge tun zu dürfen, wie sie einem im realen Leben meistens versagt bleiben. Wie viele dieser von mir &#8220;entehrten&#8221; Damen würden vor Abscheu auf mich spucken? Ist vielleicht eine einzige darunter, die wie meine heutige Gattin und Herrin sogar einen gewissen Spaß für sich heraus ziehen könnte?</p>
<p>Ich hoffe, dass ich die Gäste dieser Seite mit meinem heutigen Bericht nicht gelangweilt habe. Cuckold oder Wifesharing sind hier ja die Hauptthemen. Mein Fetisch mit den Strumpfhosen gehört aber zu den Anfängen meines heutigen Dasein als Sissy, Dienerin und Lustobjekt einer dominanten Ehefrau und deren Freundin und Freund.</p>
<p>Meine weiteren absolut wahren und selbst erlebten Geschichten erzähle ich demnächst.</p>
<p>Eure<br />
Sissy</p>
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<span style="font-style: italic;">Cuckies Videotipp!</span>
&nbsp;<a title="Guter Kumpel fickt meine Frau"
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