Fremdgegangen mit alter Frau aus einer Kneipe.

Heute möchte ich euch von einem eigenen Erlebnis mit einer sehr reifen Frau berichten. Die nicht so glücklich abgelaufene Verabredung zwischen der älteren Lady Karin und diesem Möchtegerne – Lover brachte mich spontan auf diese Idee.  Allerdings drehte es sich bei mir nicht um ein verabredetes Sexdate, sondern mehr um ein zufälliges Kennenlernen in einer Kneipe. Im September vergangenen Jahres erlebte ich, als eigentlich sehr treuer und zuverlässiger Cuckold, meinen ersten Seitensprung. Das heißt, ich war fremdgegangen mit einer Frau, die etliche Jahre älter als ich ist.  Meine Ehefrau und Herrin ist auch älter als ich, jedoch noch lange nicht 68 Jahre wie Hilde, die mich in einer Kneipe angemacht hatte. Ihr lest richtig, sie war es, die mich angebaggert hatte. Das soll weder eine Entschuldigung für mein Fehlverhalten, noch eine nachträgliche Ausrede für meine Geilheit auf die alte Frau sein. Larissa, die an dem Tag bei ihrem Lover war, hat mir diesen Seitensprung auch längst verziehen. Heftige Diskussionen gab es die ersten Tage nach meinem Fehltritt allerdings schon. Larissa war früher als ich nach Hause gekommen. Ich beichtete ihr auch gleich alles, denn zum Lügen bin ich schon immer zu doof gewesen. Meine Frau hätte mir das sofort angemerkt.
Ein wenig geflunkert hatte ich dann aber doch, denn nach dem Alter der Frau gefragt, bezifferte ich es mit Anfang 50. Dabei hatte ich genau gewusst, dass Hilde 68 Jahre alt war. Im Nachhinein frage ich mich selbst, weshalb ich diese Frau jünger darstellte, als sie wirklich war. Immerhin reden Larissa und ich sehr offen miteinander. Schämen wegen seiner sexuellen Vorlieben, muss sich bei uns längst keiner mehr. Meine Frau und ich leben ein sehr vertrauensvolles Verhältnis miteinander. Normalen Sex, wie sonst in Partnerschaften üblich, gibt es zwischen uns zwar nicht. Doch sehr viel Zärtlichkeit und auch gegenseitige Befriedigung, wie sie jeder von uns beiden mag.

Umso enttäuschter war meine Frau und geliebte Cuckoldress über mein heimliches Fremdgehen gewesen. Aber wie hätte ich ahnen können, was für Folgen ein harmloses Bierchen am späten Nachmittag haben würde. So wie bei Dir, lieber Markus, hatte auch meine Frau es mir freigestellt, mir eine passende Geliebte zu suchen. Nur sollte das ohne jegliche Heimlichkeiten und rein aus sexuellen Gründen geschehen. Jedoch wollte ich nie eine Liebesgespielin nebenher. Und selbst wenn, würde ich als Sissy wohl kaum eine Frau finden, die von meiner Neigung angetan wäre. Larissa war diesbezüglich ein absoluter Glücksfall für mich gewesen. Bis ich sie kennen gelernt hatte, lebte ich meine Neigung heimlich und nur in meinen Phantasien aus. Die getragenen Strumpfhosen mir meist völlig fremder Frauen mussten ebenso für meine Wichsspiele herhalten, wie andere Fundstücke auf Parkplätzen und in Wertstoff-Behältern. Also Mieder und wohlduftende Slips von Frauen, die ich nicht mal vom Sehen kannte.

Trotz der sehr harmonischen Partnerschaft mit meiner Frau gehe ich fremd. Anfangs dachte ich, dass mir doch irgend etwas in der eigenen Ehe fehlt. Weshalb wäre es sonst zu diesem Seitensprung gekommen. Reichen mir die regelmäßigen Handjobs und gelegentlichen Zwangsentsamungen durch meine Frau etwa doch nicht aus? Ist es doch nicht so der vollendete, wahr gewordene Traum, der keinerlei Wünsche mehr offen lässt?
All die Fragen, die ich mir selbst stellte, waren und sind Unsinn. Es ist nicht falsch, wenn man etwaige Selbstzweifel aufkommen lässt bzw. sich damit beschäftigt. Am ehesten geht einem aber ein Licht auf, wenn man über all das mit seiner eigenen Partnerin redet. Ich habe es getan, und beide sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass das Fremdgehen nie zu 100% vermeidbar ist. Egal, wie sehr man sich liebt, schätzt und achtet. Weshalb sollte ein Mann, der als Cuckold sogar Damenwäsche tragen darf und seine Frau ihm dabei  sogar beratend zur Seite steht , nicht mal einen Aussetzer haben, wenn sich spontan eine wahnsinnig geile Gelegenheit ergibt? Auch Larissa hatte sich schon mal von einem ganz anderen Mann, als ihrem Lover, auf einem Parkplatz fremdbesamen lassen. Diese spontane Aktion war auch nirgends in unseren besprochenen Reglements vorgesehen gewesen.

Ich hatte meinen Sissy – Penis nicht sehr lange in der Scheide der alten Frau. Ich hatte keinerlei Möglichkeit gehabt, meinen aufsteigenden Sissysaft zu kontrollieren. Ich sabberte sie einfach so voll, ohne es mir anmerken zu lassen. Und ich schämte mich für meine Leistungsunfähigkeit, daher entschuldigte ich mich sogleich bei der alten Hilde. Die wiederum zog ein mürrisches Gesicht, weil sie logischerweise damit gerechnet hatte, dass ich sie mindestens so lange durchficken werde, bis sie zu ihrem Höhepunkt kommt. Doch nach wenigen Sekunden war schon vorbei, mein Sack entleert, und meine Lust sie später vielleicht noch einmal zu besteigen, auf dem Nullpunkt. Hinzu kam, dass ich nach dem Abspritzen in der gute Ficks gewohnten Altfotze, ein schlechtes Gewissen hatte.  Ich war das erste Mal in unserer Ehe fremdgegangen gewesen. Dazu noch mit so einer alten, geilen Sau. Sie ist stadtbekannt dafür, mit jüngeren Männern zu ficken. Ich war vermutlich einer der ältesten, die sie sich an diesem Tat auserwählt hatte. Die zierliche, alte Frau mit den flachen Brüsten, spielt gerne Dame. Dementsprechend kleidet sie sich. Und bei mir kippte sofort ein Schalter im Kopf, als ich ihre Beine in der hautfarbenen Feinstrumpfhose gesehen hatte. Da war er wieder erwacht, der Strumpfhosen – Fetischist, der am liebsten die bestrumpften Füße bis hinauf in den Schritt der Damen streichelt und leckt. Die alte Hilde wusste natürlich von all dem nichts. Sie hatte sich versehentlich einen Cuckold, Wichser und Sissy zu sich nach Hause geholt.
Genau genommen war an dem Tag nicht nur mein Fremdgehen unverschämt meiner Frau gegenüber gewesen. Auch Hilde hatte rein gelegt gehabt, denn ich wusste genau, dass ich sie niemals befriedigen kann. Und doch hätte ich das nie gezielt getan, hätte sie mich an diesem Tag nicht getroffen und angebaggert.

Die kleinen, falchen Brüste der alten FrauUnd dann war sie vor dem Bett in ihrer vollen Pracht gestanden. Ihr weißer BH verhüllte ihre flachen Titten. Und nur ihre Strumpfhose hatte sie noch an. Mein Glied war steif wie nie gewesen. Die reifen Hände der Frau spielten mit meinem Schwanz und meinen Eiern, als wir auf dem Bett lagen. Leider hatte sie sich zwischenzeitlich komplett ausgezogen gehabt.  Und dann kam eben das schon angesprochene und unausweichliche Abspritzen in Rekordzeit. Sie hatte meinen Schwanz in ihrer gut durchgeorgelten Fotze, die nicht rasiert, aber spärlich behaart war. Einen Hand an ihren kleinen Brüsten mit den steifen Nippeln. Den Mittelfinger der anderen Hand bohrte sich auf ihr Geheiß hin in ihr Arschloch. Was für ein traumhaftes Gefühl, ich spürte durch die dünne Trennwand in ihrem Arsch meinen Schwanz in ihrer alten Fotze. Sie ritt weiter auf meinem Sissy-Pfahl, und wurde hörbar geiler. Hilde hielt die Augen geschlossen, und konzentrierte sich dabei wohl auf ihren ersten nahenden Orgasmus. Aus mir sickerte die Wichssahne, und Hilde ritt weiter. Ich jedoch blieb völlig regungslos, und nahm meinen Finger wieder aus ihrer Analfotze. “Bist Du etwa schon gekommen?” fragte mich die reife Geilsau, die unzählige  junge Schwänze abgemolken hatte.

Und das war es dann auch schon gewesen. Ob mit oder ohne schlechtes Gewissen, noch heute wichse ich ab und zu in Erinnerung an dieses Erlebnis. Und zwar in der Strumpfhose der alten Frau, die ich beim Gehen einfach in die Tasche gesteckt hatte.


Cuckies Videotipp!  Guter Kumpel fickt meine Frau

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Cuckold fickt seine eigene Frau.

Von den heutigen neuen Videoclips möchte ich einen besonders hervorheben. Er erinnert mich an meine eigenen Anfänge als Cuckold in spe. Damals hatte auch ich meine heutige Frau immer wieder nach ihrem früheren Freund gefragt. Dabei waren mir nur Antworten auf folgende Fragen wichtig:  Wie hatte sie es mit ihm getrieben und in welchen Stellungen hatte er sie durchgebockt? Dabei merkte Anja auch an, dass mein Vorgänger einen längeren Schwanz als ich besitzt. Ihr war das angeblich nicht wichtig, doch mir sehr wohl. Ja ich weiss, immer dieses Schwanz-Thema. :-) Es scheint typisch MANN zu sein, immer mal wieder darüber reden oder schreiben zu wollen. So furchtbar wichtig, wie es in den verschiedenen Berichten auf unseren Seiten immer wieder rüber kommt, ist die Schwanzgrösse auch für mich längst nicht mehr. Jedenfalls messe ich ihr nicht mehr so viel Wert bei wie früher einmal. Besser gesagt: Heute betrachte ich die unterschiedlichen Maße aus einem anderen, einem etwas “sachlicheren” Blickwinkel.

Cuckold fickt seine eigene FrauWer einen nicht gerade “Langen” hat, und selbst schon mal verschiedene Stellungen beim Sex mit seiner Liebsten ausprobierte, kann sehr wahrscheinlich nachvollziehen, was ich meine:
Beispielsweise flutscht das Glied gerne mal aus der nassen Möse der Partnerin raus, wenn sie auf einem reitet. Warum ist das wohl so? Umso öfter das anfangs passiert, desto mehr darf man vermuten, dass die Frau zuvor einen Mann mit einem längeren Schwanz hatte. Sie war es gewohnt “so” zu reiten. Klar, dass sie sich mit der Zeit auch an den etwas kürzeren Pimmel ihres neuen Partners gewöhnen wird. Doch es gibt noch weitere Unterschiede, die ganz sicher nicht existenziell wichtig für ein befriedigendes Liebesleben sind, ich aber trotzdem ansprechen will:
Manche Stellungen beim Sex – vor allem die ganz “verdrehten” aus dem Kamasutra – sind mit einem kurzen Penis schwer bis gar nicht durchführbar. Bei aller Geilheit und Experimentierfreudigkeit, kann beim Ausprobieren all dieser Verrenkungen einem die Lust vergehn. Besonders Kurzschwanz-Träger dürften hier sehr schnell aufgeben, um sich wieder den “normalen” Stellungen widmen. Doch zugegeben, es wurmt einen schon ein bisschen, wenn man von seiner Liebsten erzählt bekommt, wie der Vorgänger sie “genommen” hat.  So ein Schwanzneid hat also tatsächlich auch seine berechtigten Gründe. Es sind also nicht alleine die prächtigen Ausmaße des “Nebenbuhlers” mit denen man selbst nicht mithalten kann. Wobei es genau so falsch wäre zu behaupten, dass ein guter und passender Lover bei einem Cuckolding-Paar unbedingt ein besonders grosses Glied haben müsste. Aber darauf will ich heute nicht nochmal und “tiefer” eingehn, weil wir uns darüber in anderen Postings uns schon zu genüge ausgelassen haben.

Bei dem eingangs erwähnten Paar (Ina 30, ihr Mann 35) handelt es sich bei IHM (noch) nicht um einen Cuckold. Eine deutliche Veranlagung dazu scheint aber vorhanden. Er schreibt:

“…Ina weiss noch nichts von meinem Wunsch. Sie hatte vor mir einen Freund der einen viel längeren Schwanz als ich hatte. Ich habe sie oft danach gefragt, wie es mit ihm früher war. Nach und nach erzählte sie mir vom Sex mit ihm. Auf dem Sofa in ihrer kleinen Einliegerwohnung als sie noch bei ihren Eltern wohnte, ritt sie ihn am liebsten ab. Auch im Stehen an die Wand gelehnt, fickte er sie häufig. Alles Stellungen die sie mit mir nicht macht. Und wenn wir es mal versucht haben, dann ging es nicht. Entweder weil ich zu klein gebaut oder weil ich nicht gerade der sportlichste bin. Wir sprechen viel miteinander auch über unsere sexuellen Vorlieben. Irgendwie traute ich mich aber noch nicht zu sagen, dass ich gerne ihr Cuckold werden würde. Ich spritze schon alleine beim Gedanken ab, dass ich zusehen muss wie in Inas Möse ein anderes Glied eindringt. Beim Sex dürfen wir darüber gar nicht reden, sonst komme ich noch früher zum Orgasmus als es ohnehin schon der Fall ist. Wir haben euch einen kurzen Ausschnitt von uns geschickt. Da seht ihr, wie mein geiles Weib die Beine für mich spreizt und ich mit meinem leider nicht so grossen Glied in sie eindringe und sie ficke…”

Nun denn, wir hoffen bald weitere Nachrichten über die Entwicklung im Liebesleben des Pärchens zu erhalten. Ein Anfang – auch mit dem tollen Videoclip – ist ja mal gemacht. Ganz klar ist, dass ein Cuckold seine eigene Frau auch dann noch ficken kann,  wenn sie einen Lover hat. Die spätere Keuschhaltung ist lediglich eine prickelnde Variante in solchen Dreier-Beziehungen. Also muss sich kein Mann – sofern er das nicht ausdrücklich möchte – Sorgen machen, dass er seine Frau als Cucki nicht mehr bumsen darf.

Ein spritziges Wochenende wünscht euch allen

Ehenutte Anja und Cuckold Markus



Cuckies Videotipp!  Als gut bestückter Hausfreund besame ich die geile Frau vor den Augen und der Kamera ihres Mannes.

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Ich leckte an sehr vielen Muschis mir fast völlig fremder Frauen.

Ich bespritze die Zwickel der FrauenJa, ich besudelte und “fremdbesamte” diese Frauen, in dem ich ihre Feinstrumpfhosen und manchmal auch ihre Slips stahl und für meine Zwecke “missbrauchte”. Ich war ihnen in diesen Momenten immer ganz nah, hielt ihren einstigen Besitz, den sie kurz zuvor noch ganz eng an ihren Körpern, auf ihrer Haut und ihren intimsten Körperstellen getragen hatten, in meinen Händen. Ich konnte sie riechen, fast fühlen. Manchmal fand sich sogar noch ein Schamhaar im Slip oder in der Feinstrumpfhose, das auf die Haarfarbe der Frau Rückschlüsse zuließ.

Schon heute wollte ich darüber berichten, wie ich zum Cuckold und kurz darauf zur  Sissy wurde, nachdem ich ein unlustiges Doppelleben als Ehemann und heimlich daueronanierenden Strumpfhosen-Fetischist hinter mich gebracht hatte. Doch wie es Cuckold Markus hier richtigerweise schon tat, möchte auch ich einen allzu großen Zeitsprung im Ablauf meines samenreichen Lebens vermeiden. Neben dem wenig aufregenden und selten stattfindenden Sex zwischen meiner damaligen Ehefrau und mir, gab es dann doch so einige Highlights der spritzigen Art, die ich für berichtenswert halte.

Ich werde nun nicht über alle Wichs-Sessions schreiben, die ich im Zusammenhang mit den von fremden Frauen getragenen Strumpfhosen erlebte. Wie schon in meiner vorigen Erzählung angedeutet, gab es nach meiner ersten Entdeckung auf dem Waldparkplatz, fortan unzählige verschiedene Damen, deren FSH ihr erotisches Endlager bei mir fanden.

Mein Interesse mich womöglich als Frau zu verkleiden war damals wie heute nicht vorhanden. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Ich bin kein so genannter TV oder TS und fühle mich auch nicht im falschen Körper oder so etwas. Die heute bei mir fortschreitende Feminisierung gehört zu einem Teil der Gesamtausbildung meiner Person zur Sissy. Ich fühle mich in dieser Rolle gedemütigt und gleichzeitig sehr wohl. Und ich gebe zu, dass mir der Part als lesbische Freundin meiner Frau auch einige Dinge erleichtert. Meinen Mann stehen, der ich beim normalen Sex mit Frauen nie wahr, muß ich heute nicht mehr. Meine Cuckoldress findet durch mich aber auch Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste, ganz so wie bei einer lesbischen Lebenspartnerin. Und da sie eine feste Beziehung zu einem Pärchen unterhält, findet sie sehr wahrscheinlich mehr Rundumerfüllung als die meisten anderen Ehefrauen, die eventuell sogar einen dauergeilen und gut bestückten Mann an ihrer Seite haben.

Doch nun zum weiteren Verlauf in meinem Strumpfhosen-Leben:
Plötzlich sprangen mir, egal wo ich mich gerade aufhielt, Strumpfhosen ins Gesicht. Ob an den Beinen von Frauen, ungetragen an Wäscheleinen hängend und (was meinen Bedürfnissen am nähesten stand) in Waschkellern, in Wäschetruhen, Badezimmern, Umkleiden in Freibädern u.s.w.
Ich war urplötzlich umzingelt von diesen hauchzarten Objekten meiner Begierde. Als echter Fetischist zu dem ich mich immer mehr mauserte, bekam ich eine besondere Nase für Ablegeorte von Strumpfhosen. Auch bestimmte Parkplätze und Landwirtschaftswege klapperte ich regelmäßig ab. Und immer wieder fanden sich dort die Indizien. Leider nicht immer weggeworfene Strumpfhosen, aber meine Hartnäckigkeit bei der Suche, wurde dann doch sehr häufig belohnt. Irgendwann scheute ich mich auch nicht mehr davor, meine Beutestücke mit nach Hause zu nehmen. Später, als ich mit meiner ersten Frau zusammen lebte, fand ich für die Feinstrumpfhosen auch ein gutes Versteck.

Die Saison für meine Outdoor-Sammelleidenschaft war immer so zwischen Ende März und Anfang Juni. Dann war Sommerpause, denn in dieser Zeit fickten die fremdgehenden Damen und Herren zwar nach wie vor im Freien, aber hinterließen mir so gut wie nie ihre Strumpfhosen, weil sie in der sehr warmen Jahreszeit ja fast nie getragen werden. Ab September wurde es langsam wieder interessanter für mich. Wobei ich vor meinen Touren zu den Fundstellen auch immer auf das Wetter achtete. Auch deshalb, weil nach einer regnerischen Nacht die Feinstrumpfhosen draußen nass geworden waren. Somit verloren sie meist auch für mich den letzten Rest des weiblichen Dufts in ihrem Gewebe.

Vor allem in den winterlichen Monaten musste ich andere, einfachere Wege finden, als zum Beispiel eine FSH bei Bekannten in den Wohnungen oder in den Umkleiden von Sporthallen in denen Volley- oder Handballerinnen trainierten, zu stipitzen.

Füsse in Feinstrumpfhosen erregen mich

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Eines Tages beobachtete ich eine hübsche, blonde Frau, die ich zuvor schon einige Male innerhalb unserer Wohnanlage gesehen hatte. Ich schätzte die gepflegte Frau auf Anfang Dreißig. Sie war immer sehr gut gekleidet gewesen, musste also einem Beruf nachgegangen sein, bei dem förmliche Eleganz gepaart mit zurückhaltender, aber trotzdem stark wirkender Weiblichkeit angebracht war. Anders als mit verschiedenfarbigen Kostümjacken und knapp über den Knien endenden Röcken gekleidet, hatte ich die Frau nie auf der Straße gesehen. Sehr sexy war sie aber trotzdem anzusehen, auch wenn ihre Kleider viel nackte Haut verdeckten. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit strahlend blauen Augen, eine schlanke und trotzdem mit weiblichen Hüften ausgestattete Figur. Und… immer trug sie Feinstrumpfhosen passend zu ihrem restlichen Outfit. Schwarze, weiße, dunkelblaue, naturfarbene…
Und ich sollte heute ihre ganzes Repertoire in Augenschein nehmen können!

Das hübsche Blondchen wackelte mit wiegenden Hüften, ihre schlanken Füße in dunklen Pumps steckend, in Richtung Müllboxen. Was für ein Kontrast: Eine im dunkelblauen Kostüm gewandete Edel-Lady mit einem großen Müllsack in der Hand auf dem Weg zu dem Abfalleimern.
Doch was verbarg sich in diesem großen, offensichtlich leicht zu tragenden Müllsack?
Nein, nein, eine Frau, und dann noch von diesem Format, wird sicher nicht solch eine Menge von Strumpfhosen zu Hause ansammeln, um später für die Entsorgung einen derart großen Müllsack zu benötigen.

Die Frau war mit ihrem Auto weggefahren und ich stand wie eine Ratte an den Müllboxen und fand auch sofort den großen Müllsack, der kurz zuvor noch von den zarten Händen der Karriere-Lady getragen worden war.
Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, was war denn das? Der blaue Kunststoff-Sack war randvoll mit Feinstrumpfhosen. Beim Öffnen der Riesentüte strömte mir der Duft von Weiblichkeit entgegen. Ich nenne es bewusst nicht Gestank, denn schon der äußerlich gepflegte Eindruck, den die Frau stets auf mich gemacht hatte,  bestätigte sich auch weniger später, als ich inmitten des Strumpfhosen-Haufens auf dem Boden unseres Wohnzimmers saß. Nicht eine einzige der Strumpfhosen war abgenutzt oder hatte eine Laufmasche. War nicht ich, sondern diese Frau eine Feinstrumpfhosen – Fetischistin? Warum um alles in der Welt zog sie sich womöglich täglich eine neue Strumpfhose über ihre Beine und ihren schlanken Unterleib? Nirgendwo, auch nicht in den Fußteilen, konnte meine

Muschi unter weisser Feinstrumpfhose

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Nase den Geruch von Schweiß feststellen. In den Zwickeln roch es auch nicht penetrant oder gar beißend nach Fotze. Auch nicht nach Urin. Zumeist überwog der Duft von Parfüm, Deodorant, Körperlotion und Duschgel, so dass ich mich sehr anstrengen musste, den süßen Duft ihrer Muschi für mich heraus zu filtern. Nicht ein einziges Schamhaar in den gut 60 bis 70 verschiedenen Strumpfhosen konnte ich vorfinden. Die heiße Lady rasierte sich also bestimmt ebenso häufig, wie sie ihre FSH wechselte.
Trotz des für mich überaus erregenden Fundes, machte sich auch ein klein wenig Enttäuschung in mir breit. Nicht eine einzige Feinstrumpfhose schien diese Frau länger als acht bis zwölf Stunden pro Tag getragen zu haben. So konnte meine auf weibliche Düfte trainierte Nase die Gerüche meiner Nachbarin nicht so intensiv wahrnehmen, wie ich das gerne gehabt hätte.

Trug diese Frau überhaupt Slips unter ihren Strumpfhosen? Wenn ja, warum hatte sie im Gegensatz zu den FSH keinen davon weggeworfen?
Doch es fanden sich für mich dann doch noch einige Teile, die im Zwickel mit Baumwolleinsatz verstärkt waren. Ein Indiz, wenn auch kein 100% sicheres dafür, dass die Lady ihre Strumpfhosen auch ohne Unterhöschen tragen mußte. Schließlich kam hier ihr Fotzenduft dann doch ein klein wenig stärker zur Geltung, als bei den anderen von ihr getragenen Feinstrumpfhosen, die von der Fußspitze bis zum Bund von nahtloser und gleichmäßig gearbeiteter Struktur waren. Billig konnten alle nicht gewesen sein, dass sah man ihnen an. Also keine Massenware aus Discountern oder von Wühltischen in Kaufhäusern.

Edel glänzten einige der dunkelblauen Feinstrumpfhosen. Eine von dieser Sorte musste meine angebetete Nachbarin bei der Fahrt zur Arbeit gerade getragen haben. Sie dehnten sich auch nicht so stark, wie beispielsweise eine hautfarbene Strumpfhose, dessen Höschenteil verstärkt, aber doch sehr elastisch war. Ich streifte sie mir über, eine weitere verhüllte meine Hand, mit der ich gleich meine bestrumpften Beine, aber vor allem meinen mit der FSH verhüllten Schritt streicheln würde. Eine andere nahm ich um mit einem Beinteil davon meine Eier und meinen Schwanz fest abzubinden. Prall zeichnete sich der künftige Cuckold – Schwanz unter der hautfarbenen FSH ab. Wie schön schlank meine Nachbarin wirklich ist, stellte ich fest, als ich eine der weniger dehnbaren Strumpfhosen anziehen wollte. Ich konnte mich zwar gerade noch rein zwängen, aber das Gefühl war nicht so toll, wie bei den anderen feinen Teilen, die sanft meine Haut umschmeichelten.
Einfach und immer wieder zu rasch für meinen Geschmack, verging die Zeit des Genusses. Zu schnell, fast so wie bei meiner Frau, spritze ich ab während meine Zunge am Fotzenteil der sehr attraktiven Feinstrumpfhosen-Trägerin herum leckte. Und immer wieder, wie es nach jedem Orgasmus bei mir war, entledigte ich mich umgehend und fast angewidert von meinem “perversen Tun”, dieses ganzen Schmuddelkrams…

Und wie immer sehr bald, manchmal schon nach 15 Minuten, kramte ich die mit fortschreitender Zeit immer mehr besudelt und von Sperma befleckten Teile aus ihrem Versteck. Und wieder ging das geile Spiel von vorne los. In Gedanken an diese Frau, die ich in allen Stellungen und in alle Löcher fickte oder mir von ihren bestrumpften Füßen den Schwanz abmelken ließ, kam ich sicherlich mehr als 30 mal zum Höhepunkt. Irgend wann einmal war leider auch der letzte weibliche Duft aus den FSH entschwunden, so daß der Gang ohne Wiederkehr zu den Müllbehältern unausweichlich wurde.

Ganz sicher waren keine zwei Wochen seit meinem Großfund vergangen gewesen. Da fand ich wieder einen Müllsack vor und wieder war er von meiner hübschen Nachbarin und wieder enthielt er die von ihr zuvor getragenen Strumpfhosen. Diesmal nicht so viele wie zuvor. Doch sicher war für mich, dass die Dame zumindest von verschwenderischem Wesen gewesen sein musste. Erstens waren ihre “Bein”-Kleider nicht gerade billig, und dann warf sie dieselben nach einmaligen Tragen gleich weg.
Vielleicht hatte sie aber auch ein Faible dafür und war sich ein wenig mehr als nur bewusst darüber, wie stark ihre mit feinen Strumpfhosen verhüllten Beine auf Männer wie mich wirken?
Gibt es Frauen, die sich diesbezüglich nicht nur ihrer erotischen Wirkung bewusst sind, sondern womöglich auch ähnliche Erregung wie ich empfinden? Ich meine macht sie das Gefühl des feinen Materials auch so an? Wichsen sie in Strumpfhosen und an was denken sie dabei? Auch so wie ich, nur eben an Sex mit dem unbekannten….anderen Geschlecht?

Nachbarin masturbiert regelmässig

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Der Zufall wollte es, und ich kam einige Zeit später in ein schlüpfriges Gespräch mit dem Hausmeister der Wohnanlage. Wie viele andere Männer aus dieser Zunft, war auch er ein kleine Voyeur. So erfuhr ich von ihm, dass meine blonde Kostüm-Lady alleine wohnt und es sich wohl ab und zu auch alleine besorgt. Der Hausmeister hatte mal vor ihrer Wohnungstür gelauscht, aus der Vibrationsgeräusche zusammen mit weiblichem Stöhnen gedrungen waren. Zu schön wäre es für mich gewesen zu wissen, dass meine Nachbarin bei der Masturbation auch eine ihrer Strumpfhosen anbehält. Nur dann hätte ich doch viel mehr von ihrem weiblichen Geilsaft auf meiner Zunge schmecken müssen…

Meine Zunge und meine Nase an den Fotzen fremder Frauen. Was für ein himmlisches Gefühl ihnen ganz nahe zu sein, und mit ihnen ganz leicht Dinge tun zu dürfen, wie sie einem im realen Leben meistens versagt bleiben. Wie viele dieser von mir “entehrten” Damen würden vor Abscheu auf mich spucken? Ist vielleicht eine einzige darunter, die wie meine heutige Gattin und Herrin sogar einen gewissen Spaß für sich heraus ziehen könnte?

Ich hoffe, dass ich die Gäste dieser Seite mit meinem heutigen Bericht nicht gelangweilt habe. Cuckold oder Wifesharing sind hier ja die Hauptthemen. Mein Fetisch mit den Strumpfhosen gehört aber zu den Anfängen meines heutigen Dasein als Sissy, Dienerin und Lustobjekt einer dominanten Ehefrau und deren Freundin und Freund.

Meine weiteren absolut wahren und selbst erlebten Geschichten erzähle ich demnächst.

Eure
Sissy

Cuckies Videotipp!  Schwarzer Jungschwanz in naturgeiler Ehefotze.

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